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Kleine Berufskunde: Was ist ein Reputationsmanager?

Reputationsmanagement ist eine Daueraufgabe für Firmen im Internet

Kleine Berufskunde: Was ist ein Reputationsmanager?

Auf einen positiven Reputationsaufbau kommt es an.

Reputationsmanager leisten einen fundamentalen Beitrag zum guten Ruf eines Unternehmens im Internet. Sie tragen mit einer Vielfalt an Marketinginstrumenten dazu bei, dass mit einer Person oder einem Unternehmen bei relevanten Zielgruppen Assoziationen wie Vertrauenswürdigkeit entstehen. Ein schlechtes Image in der Onlinewelt kann nachhaltigen Schaden anrichten. Reputationsmanager entwickeln Strategien, um eine positive Reputation aufzubauen und zu pflegen. Dazu gehören maßgeschneiderte SEO-basierte Content-Marketing-Instrumente.

Der Reputationsmanager analysiert den Ist-Zustand eines Unternehmens im Internet

Reputationsmanager entwickeln und koordinieren individuelle Strategien für ein Unternehmen. Dies geschieht auf unterschiedlichen Ebenen. Reputationsmanagement kann vorbeugend wirken oder kommt zum Einsatz, wenn bereits rufschädigende Inhalte existieren. Dementsprechend umfangreich und unterschiedlich fokussiert fällt Reputationsmanagement aus. Reputationsmanager arbeiten nicht für ein zeitlich begrenztes Projekt. Es geht darum, Reputationsmanagement zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur zu machen.

Reputationsmanagement verknüpft Inhalte und Technik

Reputationsmanager wissen, worauf es bei einem positiven Reputationsaufbau ankommt. Dazu setzen sie zwei Bereiche kombiniert ein – Content-Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO-Technik). Bei Content geht es um sämtliche zu erstellenden und pflegenden Inhalte wie Texte, Bild- oder Videomaterial. SEO-Technik liefert dazu, vereinfacht ausgedrückt, das notwendige „Baugerüst“. Durch den kombinierten und präzisen Einsatz beider Bereiche im Reputationsmanagement lassen sich diverse positive Effekte erzielen. Das positiv aufgebaute Image und die damit verbundenen Strategien sorgen im Idealfall für die Gewinnung von Kunden und Geschäftspartnern. Sie helfen dabei, sich von der Konkurrenz abzuheben und bieten echten Mehrwert durch hochwertige Inhalte.

Wer braucht Reputationsmanagement?

Reputationsmanager unterstützen keineswegs nur eine bestimmte Klientel wie beispielsweise große Unternehmen der Finanzbranche. Sie bieten sämtlichen Unternehmern und ebenso Privatpersonen eine Anlaufstelle. Rufschädigende Inhalte wie Fake News sind schnell verbreitet und wirken nachhaltig, sofern Betroffene nichts dagegen unternehmen. Niemand ist vor ihnen gefeit, denn ein Großteil der Menschen nutzt die Informationsbeschaffung im Internet. Da es gleichermaßen einfach ist, im Internet Bewertungen abzugeben, gilt: Jeder hat online einen Ruf zu verlieren. Daher kommt es darauf an, diesen so aufzubauen, dass er etwaigen Angriffen standhält.

Das Portfolio des Reputationsmanagers

Reputationsmanager sind journalistisch ausgerichtete SEO- und Marketing-Strategen. Das journalistische Know-how bildet eine wichtige Komponente, da Journalisten relevante Kernelemente für das Reputationsmanagement mitbringen. Neben sprachlichen und kreativen Fähigkeiten weisen sie die notwendige Erfahrung zur Veröffentlichung der Inhalte auf. Journalistisches und technisches Fachwissen ergibt zusammen den Full-Service eines guten Reputationsmanagements.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement – Teil der Unternehmensstrategie

Strategisches Reputationsmanagement – wichtig für den Erfolg eines Unternehmens

Reputationsmanagement - Teil der Unternehmensstrategie

Rankings im Fokus.

Die besten Produkte und Dienstleistungen nutzen einem Unternehmen wenig, wenn es einen schlechten Ruf hat. Das gilt ganz besonders im Hinblick auf rufschädigenden Content im Internet. Das Internet hat durch seine große Reichweite einen einzigartigen Multiplikationsfaktor. Professionelles Reputationsmanagement schafft in diesem Zusammenhang effizient Abhilfe. Negative Spuren im weltweiten Web können verdrängt und seriöser SEO-Content generiert werden.

Reputationsmanagement: Google-Ranking im Fokus

„Eine Top-Platzierung bei Google, die den regionalen Kontext eines Unternehmens berücksichtigt, ist in Zeiten von Multimedia und Mobilität das A und O für einen werbewirksamen Auftritt im Web. Gleichzeitig ist es von großer Bedeutung, dass ein Suchergebnis auf Seite 1 mit einem wirklich hochwertigen, aussagekräftigen und seriösen Content verbunden ist. In diesem Kontext sind SEO-Experten gefragt, die Suchmaschinenkompetenz mit journalistischer Expertise und regionalem Bezug zu einem wertvollen Ganzen verknüpfen. Reputationsmanagement ist entscheidend für den positiven ersten Eindruck bei Interessenten und Kunden. Es sollte bei strategischen Entscheidungen zur Entwicklung eines Unternehmens nicht vernachlässigt werden“, meint der Marketing-Experte Prof. Dr. Thomas Bippes.

Reputationsmanagement für ein seriöses Standing

Ein Unternehmen, das offline oder online in die negativen Schlagzeilen geraten ist, wird nicht selten mit signifikanten Umsatzeinbrüchen konfrontiert. Dies kann sogar Ziel von Mitbewerbern sein, die darauf aus sind, im Netz Gerüchte oder Halbwahrheiten über die Konkurrenz zu platzieren. Reputationsmanagement im Sinne einer Unternehmensstrategie bedeutet daher nicht nur, positiven Eindruck im virtuellen Kontext zu schaffen. Es bedeutet auch, negative Spuren im Web zielsicher aufzuspüren und professionell zu entfernen. Es kann für alle Unternehmen, vom Existenzgründer bis zu etablierten Großkonzern, von entscheidender Bedeutung sein, die Reputation im Medium Internet nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Der gute Ruf im World Wide Web ist wichtiger Teil einer zukunftsorientierten Unternehmensstrategie.

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Online Reputationsmanagement: Marketing-Experten-Tipps

Reputationsmanagement im Web: Diese Tipps sollten Sie beherzigen

Online Reputationsmanagement: Marketing-Experten-Tipps

Nachhaltiges Durchsuchen bei den Suchmaschinen. (Bildquelle: © yurolaitsalbert / Fotolia)

Umso früher ein professionelles Reputationsmanagement einsetzt, desto rascher entfaltet es seine Wirkung. Jeder Tag und jede Stunde sind wichtig. Das Internet und insbesondere die sozialen Netzwerke zeichnen sich durch ihre Geschwindigkeit aus, negative PR kann in kurzer Zeit eine enorme Reichweite erlangen. Deshalb sollten Sie Rufschädigendes möglichst früh feststellen. Das verwirklichen Sie mit einem permanenten Controlling. Überprüfen Sie die Einträge bei Google und anderen Suchmaschinen. Durchforsten Sie die sozialen Netzwerke mit Tools und Software für das Reputationsmanagement. Treffen Sie auf nachteilige Inhalte, handeln Sie sofort.

Überlassen Sie das Online-Reputationsmanagement Profis

Das bedeutet aber nicht, dass Sie kopflos Gegenmaßnahmen ergreifen sollten. Viele Beispiele bei Facebook und Co. zeigen, wie Verantwortliche mit überstürzten und wenig durchdachten Postings einen Shitstorm ausgelöst haben. Beauftragen Sie lieber erfahrene Experten für das Reputationsmanagement. Trotz Zeitdrucks bedarf es zuerst einer Analyse der Problematik und einer Strategie. Reputationsmanager analysieren gemeinsam mit Ihnen die aktuelle Lage und legen ein geeignetes Konzept fest, das sie sogleich umsetzen. Grundsätzlich lassen sich zwei Ansätze unterscheiden: Zum einen lassen die Profis rufschädigende Inhalte entfernen. Zum anderen platzieren sie positive Inhalte.

Erfolgreiche Reputationsmanager greifen konsequent auf Journalisten zurück

Eine zentrale Rolle spielt das Content-Marketing, das eine dauerhafte Wirkung garantiert. Hochwertiges Content-Marketing überzeugt mit Texten, Videos und Fotos, die inhaltlich und stilistisch hohen Ansprüchen genügen. Erfolgreiche Reputationsmanager greifen deswegen konsequent auf Journalisten zurück. Zugleich sorgen sie mit einer umfassenden Suchmaschinenoptimierung dafür, dass die veröffentlichten Inhalte bei Google weit oben erscheinen. Das ist die entscheidende Voraussetzung, um viele User zu erreichen.

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CEOs setzen auf Online Reputationsmanagement

Der Ruf des Unternehmens ist Chefsache und wird an Profis delegiert

CEOs setzen auf Online Reputationsmanagement

Für Unternehmen ist der Ruf das Grundkapital. (Bildquelle: © tomertu / Fotolia)

Immer mehr CEOs von kleinen und auch großen Unternehmen haben den Wert eines guten und umfassenden Reputationsmanagements erkannt. Denn der Ruf eines Unternehmens ist dessen Kapitalgrundlage und muss um jeden Preis geschützt werden. Nur sehr große Unternehmen unterhalten allerdings eigene Abteilungen im Bereich Reputationsmanagement. Die meisten Unternehmen wenden sich für diese Arbeiten an externe Profis und Berater, welche sich ausschließlich mit diesen Arbeiten beschäftigen und über eine große Erfahrung in diesem Arbeitssegment verfügen. Denn Entscheider in Unternehmen wissen, dass die Arbeit von Profis und Experten durch nichts zu ersetzen ist.

So funktioniert das Reputationsmanagement für Unternehmen

Unternehmen sind auf ihren guten Ruf angewiesen. Wird dieser beschädigt, sei es durch negative Kunden-Kritiken ohne Berechtigung oder auch durch direkte Konkurrenten, kann dies den Erfolg und somit die Gewinne des Unternehmens beeinträchtigen. Nur in seltenen Fällen ist es allerdings möglich, die Kritik löschen zu lassen und somit den eigenen Ruf zu schützen. Es gilt die Kritiken und die negativen Einträge unsichtbar werden zu lassen. Dafür müssen diese nach Möglichkeit aus den Suchergebnissen verschwinden oder zumindest so weit nach hinten rücken, dass nur wenige Nutzer diese Einträge überhaupt noch finden. Hier setzt das Reputationsmanagement an, welches positive Einträge gezielt nach vorne bringt und somit die negativen Einträge nach und nach verschwinden lässt.

Journalisten und SEO-Experten für die optimale Wirkung

Ein umfassendes Reputationsmanagement bildet immer eine Mischung aus gutem und hochwertigem Content und einer hervorragenden SEO-Arbeit. Beide Arbeitsbereiche greifen in Teilen ineinander, da auch guter Content als Teil des SEO-Erfolgs angesehen werden kann. CEOs setzen verstärkt auf Journalisten im Bereich Reputationsmanagement, da diese nicht nur hochwertigen Content produzieren können, sondern die Inhalte auch optimal an das Unternehmen und die Zielgruppe des Unternehmens anpassen. Je besser die Inhalte geschrieben sind, umso mehr Nutzer schätzen diese und umso leichter steigen diese auch in der Wertung der Suchmaschine. Inhalt und Qualität sind beim Reputationsmanagement von entscheidender Bedeutung.

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Reputationsmanagement – zentral für Geschäftsführer

Was professionelles Reputationsmanagement für Geschäftsführer leistet

Reputationsmanagement - zentral für Geschäftsführer

Rufschädigende Beiträge können für das Unternehmen eine Gefahr sein. (Bildquelle: © Mangostar / Fotolia)

Rufschädigende Posts in sozialen Netzwerken, Falschmeldungen auf zweifelhaften Blogs, bewusst gestreute Gerüchte in Foren: Geschäftsführer in Unternehmen sehen sich mit vielfältigen Ärgernissen konfrontiert. Sie sollten sie nicht auf die leichte Schulter nehmen, solche Meldungen können fatale Konsequenzen haben. Das gilt für den Geschäftsführer und die Firma gleichermaßen.

Negative Kommentare im Internet: Große Gefahren für die Geschäftsführung

Verfestigt sich ein schlechter Ruf, entfalten sich vielfältige unerwünschte Wirkungen. Als Geschäftsführer leidet Ihr Image, das behindert Ihre künftige Karriere. Auch Ihre Position in Verhandlungen mit Geschäftspartnern verschlechtert sich. Die Folgen können zudem das gesamte Unternehmen betreffen. Banken informieren sich zum Beispiel gründlich, bevor sie gewerbliche Darlehen vergeben. Für diese Recherche nutzen sie unter anderem das Internet. Lieferanten und Kunden überprüfen Ihren Betrieb ebenfalls. Mit einem professionellen Reputationsmanagement dämmen Sie mögliche Schäden ein und fördern Ihr Ansehen!

Reputationsmanagement: Fundierte Strategie, geeignete Maßnahmen

Professionelle Reputationsmanager arbeiten systematisch an einer Imageverbesserung. Zuerst analysieren sie die momentane Situation. Welche negativen Meldungen und Bewertungen gibt es? Wo haben die Verantwortlichen sie veröffentlicht? Wie schnell und auf welchen Kanälen verbreiten sie sich? Auf der Grundlage einer eingehenden Analyse formulieren sie eine Strategie und entscheiden sich für ein Maßnahmenpaket. Dazu zählt oft das Entfernen von Inhalten. Eine noch größere Bedeutung kommt einem aktiven Reputationsmanagement zu: Die Experten beeinflussen mit hochwertigem Content die öffentliche Wahrnehmung in Ihrem Sinn.

Darum sind Inhalte in journalistischer Qualität und SEO wichtig

Der Erfolg dieses Content-Marketings hängt von der Qualität der Inhalte ab. Empfehlenswerte Dienstleister im Reputationsmanagement engagieren deshalb ausschließlich gut geschulte Journalisten, die beim Inhalt genauso wie beim Stil überzeugen. Die besten Texte, Fotos und Videos bringen jedoch nichts, wenn niemand sie registriert. Aus diesem Grund ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein weiterer zentraler Baustein im Reputationsmanagement.

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Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Wie sich Unternehmen und Personen vor Reputationsverlust schützen können

Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement: Analyse und eine kooperative Vorgehensweise sind das Ziel. (Bildquelle: © Egor – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Den guten Ruf über einen längeren Zeitraum hinweg konsequent aufbauen, schützen oder schnellstmöglich wiederherstellen – Aufgabe von Reputationsmanagern. „Noch nie war es so wichtig wie heute, den guten Ruf vor allem Online zu schützen. Im Internet sind wir überwiegend mit mobilen Endgeräten. Damit stehen uns Informationen jederzeit – rund um die Uhr – zur Verfügung. Wir recherchieren alles und jeden – die Empfehlung eines Arztes, ein Produkt, für das wir uns interessieren, unseren Geschäftspartner, die Konkurrenz, den Dozenten an der Uni. Im Vor-Internet-Zeitalter hatte eine üble Nachrede oder ein schlechter Artikel in der Fachpresse oft keinen großartigen Widerhall. Ein Artikel wanderte zusammen mit dem Magazin entweder zum Altpapier, bestenfalls in ein Archiv. Eine üble Nachrede verpuffte vielleicht in einem Wortgefecht. Irgendwann konnte oft Gras über eine Sache wachsen. Heute ist das anders – fast alles findet seinen Weg in das Internet. Das Internet vergisst nicht. Und was die üble Nachrede anbelangt – wenn heute jemand einem Unternehmen, einer Marke, einer Person, einem Produkt oder einer Dienstleistung Schaden zufügen will, dann bieten sich ihm sehr effektive Instrumente, die er in fast völliger Anonymität nach Herzenslust bedienen kann.“ Mit diesen Worten unterstreicht Andreas Bippes von der Full-Service Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe die Bedeutung von Online Reputationsmanagement.

Risiko von Reputationsverlust vor allem in sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen, Foren

In sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen und Foren ist das Risiko von Reputationsverlust besonders hoch. In immer mehr Unternehmen wird diese Gefahr erkannt. „Viel zu oft aber kommt Reputationsmanagement ins Spiel, wenn rufschädigende Inhalte bereits aufgetaucht sind. Wie gehen wir vor? Zuerst wird die Ist-Situation ausführlich analysiert. Dann wird versucht schlechte Inhalte löschen zu lassen. Wir legen hier großen Wert auf eine kooperative Vorgehensweise. Wer gleich mit einer Klage droht und seine Anwälte von der Kette lässt, erreicht oft das Gegenteil. Wer aber über ein gutes Netzwerk verfügt und überzeugende Argumente vorbringen kann, der hat oft gute Karten. In einem nächsten Schritt wird eine Integrierte Marketingstrategie entwickelt oder eine bereits vorhandene Strategie auf das Reputationsmanagement übertragen. Mit welchen Inhalten will ich gefunden werden? Wofür steht eine Marke, eine Person, ein Produkt oder eine Dienstleistung? Welche Zielgruppe will ich erreichen? Die Antworten auf diese Fragen fließen in die Reputationsmanagement-Strategie ein“, beschreibt Andreas Bippes die Vorgehensweise.

Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen

Im Kern geht es zunächst über die Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen. „Hier kommt die Disziplin Suchmaschinenoptimierung mit ins Spiel. Die verbreiteten Informationen müssen sehr gut sichtbar und in der Lage sein, bereits vorhandene rufschädigenden Inhalte zu verdrängen. Kommunikation findet nicht nur auf der zentralen Unternehmenswebsite, sondern auch in den sozialen Medien, in Foren oder auf Blogs statt. Welche Maßnahmen ergriffen werden, hängt immer von der individuellen Situation ab. Vergleichbar mit den Zutaten für ein Gericht bedient sich der Reputationsmanager unterschiedlicher Instrumente, um die gewünschte Reputation effektiv zu erzielen. So kann auch das aktive Akquirieren positiver Kundenbewertungen mit Hilfe von Follow-Ups helfen, um negative Bewertungen auszugleichen. Wer über einen längeren Zeitraum hinweg über relevante Kommunikationskanäle viele gute Inhalte setzt, der sichert sich ab gegen Negativinhalte“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Insbesondere für Unternehmen ist eine weiße Weste im Internet Voraussetzung für den Erfolg

Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Professionelles Reputationsmanagement ist eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © rcfotostock – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Vor allem für Unternehmen ist die weiße Weste im Netz Voraussetzung für den Erfolg. Aber nicht immer ist der perfekte Ruf zu erreichen. Und noch nie war der gute Ruf so gefährdet wie heute. Wir leben in Zeiten größtmöglicher Transparenz – Informationen stehen dank mobiler Endgeräte jederzeit zur Verfügung. Selbst in einem Elektro-Fachgeschäft können wir vor dem Kauf Kundenstimmen recherchieren und prüfen, ob der Preis in Ordnung ist. „Allzu schnell kann jedoch das hohe Gut der Meinungsfreiheit ins Negative umschlagen. Shitstorms, Cyber-Mobbings, Negativ-Kommentare können jeden jederzeit treffen. Innerhalb kurzer Zeit kann der gute Ruf, aufgebaut über viele Jahre, zunichtegemacht werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden, unweit von den südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart gelegen. PrimSEO zählt zu den führenden Reputationsmanagement-Agenturen im deutschsprachigen Raum.

PrimSEO – eine der führenden Reputationsmanagement Agenturen

Aber – was kann man tun, wenn der Ruf im Internet so ramponiert ist, dass die Suchmaschinen Google & Co. zum eigenen Namen nur noch schlechte Inhalte zutage fördert? „Der Schlüssel zu einem guten Ruf heißt Reputationsmanagement. Vorbeugend sorgt das Rufmanagement dafür, dass schlechte Inhalte keine Chance haben. Aber auch dann, wenn der Ruf bereits ramponiert ist, hilft Online Reputation Management (ORM), damit die Weste Im Internet alsbald wieder weiß ist“, so Andreas Bippes.

Vorbeugend sorgt Rufmanagement, dass schlechte Inhalte keine Chance haben

Reputationsmanagement in sechs Schritten:

1. Schlechte Inhalte recherchieren und festhalten.
2. Kontakt mit den Seitenbetreibern von Bewertungsportalen oder Foren aufnehmen, die schlechten Inhalte klar benennen und den Antrag auf Löschung stellen. Klar benennen, weshalb die Inhalte gelöscht werden sollen.
3. Kooperative Vorgehensweise. Wer angemessen und diplomatisch agiert, der wird oft offene Türen vorfinden – sowohl bei Seitenbetrieb als auch bei den Verfassern von Berichten oder Bewertungen.
4. Das Beschreiten des Rechtswegs will wohl überlegt sein. Allzu schnell erreicht man das genaue Gegenteil (siehe: Streisand-Effekt).
5. Sind die Voraussetzungen für einen Google-Löschantrag gegeben sollte man diese Maßnahme ergreifen. Die Bearbeitung des Antrags kann allerdings einige Monate dauern.
6. Schlechter Content einfach verdrängen. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wem es gelingt, eigene Inhalte – Text, Video, Bild – vor die schlechten Inhalte zu setzen, der kann sie bei Google & Co. so weit nach hinten verdrängen, dass sie keine Relevanz mehr haben. Transportmittel dafür ist die eigene Webseite. Passen SEO-Technik OnPage sowie Content OnPage und OffPage, dann sollte Content-Marketing den gewünschten Verdrängungseffekt erzielen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Kann der Anwalt bei Rufschädigung im Internet helfen?

Bei einer Persönlichkeitsverletzung im Internet kann ein Rechtsanwalt oft nur bedingt helfen

Kann der Anwalt bei Rufschädigung im Internet helfen?

Reputationsmangement durch PrimSEO. (Bildquelle: © megakunstfoto – Fotolia.com)

Persönlichkeitsverletzungen im Internet sind heute zu einem Massenphänomen geworden. „Wie konnte es dazu kommen? Wo liegen die Ursachen? Neid und Missgunst sind weit verbreitet. Das war schon immer so. Neid und Missgunst sind ganz normale menschliche Gefühle – genauso wie Freude, Trauer und Wut. Mit dem einen Unterschied: Neid und Missgunst sind in der Regel Ausdruck eines tief sitzenden Problems eines Menschen. Oft sind es Menschen, die mit einem schwachen Selbstwertgefühl zu kämpfen haben. Sie wollen einen anderen Menschen verletzen, bestrafen, seinen Erfolg schmälern. Das Internet macht es ihnen leicht. Sie verlassen ihre eigene Identität und legen sich mit Fake-E-Mail-Adressen neue Identitäten zu“, erklärt Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden, eine Ursache für Rufschädigung im Internet.

Rufschädigung: Das Internet ermöglicht die massenhafte zwischenmenschliche Schieflage

Einen Anwalt einschalten – der erste Gedanke, wenn rufschädigende Inhalte im Internet auftauchen. „Es gibt immer wieder Fälle wo es Sinn macht, einen Rechtsanwalt zusätzlich hinzuzuziehen. Die Frau des Bundespräsidenten Bettina Wulff klagte mit Erfolg gegen die Autocomplete-Funktion von Google. Es kam zu einer außergerichtlichen Einigung mit Google“, so Dr. Thomas Bippes, der in unterschiedlichen Funktionen viele Jahre in der Politik gearbeitet hat. Das allgemeine Persönlichkeitsrecht schützt die Privatsphäre der eigenen Persönlichkeit. Dieses Recht steht vor allem natürlichen Personen, aber auch Unternehmen zu. „Werden in den sozialen Medien Fotos von mir veröffentlicht ohne meine Zustimmung, werden ohne mein Wissen Dinge aus meinem ganz privaten Umfeld veröffentlicht, dann liegt eine klassische Persönlichkeitsverletzung vor“, so der Reputationsmanager und Hochschuldozent Dr. Thomas Bippes.

Reputationsmanagement ist nur in Ausnahmefällen Sache von Anwälten

„Und doch ist Reputationsmanagement nur in Ausnahmefällen Sache von Anwälten. Selbstverständlich muss auch der Reputationsmanager wissen, wo eine Grenze zwischen freier Meinungsäußerung und Persönlichkeitsverletzung verläuft. Und er muss seine Forderung nach Löschung bei Webseitenbetreibern von Blogs, Foren oder Suchmaschinen solide begründen können. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich Webseitenbetreiber oft wenig kooperativ verhalten, wenn ein Anwalt das Recht seines Mandanten durchsetzen möchte und juristische Konsequenzen in den Raum gestellt werden. Der Webseitenbetreiber stellt beispielsweise eine Kommunikationsplattform zur Verfügung, die er – und das ist ganz natürlich – verteidigt. Wir setzen auf eine kooperative Vorgehensweise. Das bedeutet nicht, dass im weiteren Verlauf nicht auch ein Anwalt hinzogen werden muss“, so Thomas Bippes.

Bei der Löschung von Inhalten setzt PrimSEO auf eine kooperative Vorgehensweise

Die Löschung löse jedoch das Problem nicht. „Nicht selten fühlen sich die Übeltäter nach einer Löschung ermuntert, weitere rufschädigende Inhalte zu platzieren. Insofern kann man mit einer Löschung auch die Büchse der Pandora öffnen. Oder anders ausgedrückt – indem wir immer wieder kleine Feuer austreten, wird das eigentliche Problem nicht gelöst. Der Feuerteufel bleibt. Und wenn nicht er, dann wird ein anderer sein übles Werk weiterführen. Wir raten dringend dazu, das Internet ernst zu nehmen. Das Internet ist kein vorübergehendes Phänomen. Nein, es wird vielmehr immer weiter Teil unseres Lebens werden. Wer keine eigenen Inhalte im Internet setzt – das können Blogs, Social-Media Kanäle oder eigene Beiträge ganz unterschiedlicher Webseiten sein – der überlässt dieses Feld anderen. Und die meinen es nicht immer gut mit einem“, so Dr. Thomas Bippes von PrimSEO.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Dein Guter Ruf löscht veraltete Einträge im Netz

Tagtäglich erlebt Dein guter Ruf, welche geschäftsschädigenden und negativen Konsequenzen veraltete Einträge im Internet nach sich ziehen können. Schnelle, professionelle Hilfe ist dann gefragt.

Dein Guter Ruf löscht veraltete Einträge im Netz

Dein Guter Ruf löscht veraltete Einträge im Netz

Man denkt sich zunächst nichts dabei, wenn man seine Kontaktdaten ins öffentliche Telefonbuch einträgt, wundert sich aber um so mehr, wo und wie häufig diese Daten im Netz auftauchen. Den meisten ist nicht bewusst, dass allein ein einziger Eintrag ins Telefonbuch zig weitere Einträge impliziert und das ohne eigenes aktives Handeln. Deshalb wissen die meisten auch gar nicht, wo und wieviele Einträge von ihnen im Netz herum schwirren. Ähnlich wie beim Telefonbucheintrag ziehen auch die Handelsregistereinträge für die betroffenen Unternehmen oft unwissend zig weitere Einträge nach sich, da die diverse Plattformen die diversen Einträge untereinander kopieren. Bei vielen Plattformen forcieren inzwischen automatisierte Prozesse die Vervielfältigung dieser Einträge, die dann einen viralen Effekt auslösen.

Anzahl veralteter und negativer Online-Einträge werden unterschätzt

Solange diese Einträge inhaltlich richtig, aktuell und keine negativen oder diffamierenden Assoziationen mit sich bringen, kann diese Vorgehensweise im World Wide Web durchaus von Vorteil sein. Schnell kann sich dieses Prozedere jedoch zum Nachteil entwickeln, wenn sich Daten ändern, wie z. B. eine geänderte Telefonnummer, eine neue Adresse oder Firmenanschrift im Zuge eines Umzuges, eine Umfirmierung, ein Verkauf des Unternehmens. Selbst wenn man daran denkt, die neuen Kontaktdaten online zu aktualisieren, werden in der Regel nicht alle veralteten und damit die nicht mehr relevanten Daten automatisch aus dem Netz beseitigt. Die im Netz gelegten Spuren werden nicht so automatisch gelöscht wie neue Einträge im Netz generiert werden. Der Reputationsmanager deinguterruf.de erhält täglich Löschanfragen im Zuge veränderter Firmen- oder persönlicher Daten und aus den Anfragen ist häufig zu schließen, dass die Betroffenen sich wundern, dass trotz Aktualisierung der Daten die veralteten Daten immer wieder auftauchen. Welche geschäftsschädigenden Wirkungen dieses mit sich zieht, wenn potentielle Kunden auf die nicht mehr aktuellen Unternehmensdaten wie beispielsweise Adresse, Telefonnummer, Öffnungszeiten usw. stossen, ist offensichtlich.

Agenturwechsel erfordert Löschungen im Netz

Die Leistungen von Dein Guter Ruf wie Löschen von Online-Einträgen werden auch häufig in Anspruch genommen, wenn ein Mitarbeiter das Unternehmen wechselt, insbesondere wenn es sich um einen Agenturwechsel in der Versicherungsbranche handelt. Sowohl für die verlassene als auch für die neue Agentur und ebenso für den Mitarbeiter ist es von Bedeutung, diese wesentliche Änderung im Netz vollständig zu aktualisieren und die veralteten Daten vollständig zu entfernen.

Nach einer aktuellen Studie des AdvilA-Netzwerkes sind bereits 40 Prozent der befragten Versicherungsvertreter bereit, die Agentur zu wechseln, wenn das Angebot stimmt.
Es gibt also viel Bewegung in der Branche, die entsprechende aktive Pflege der Online-Einträge erfordern, will man die Einträge im Internet als Marketing-Tool sinnvoll nutzen, um den Unternehmens-Bekanntheitsgrad positiv zu steigern. Dein Guter Ruf steht den Betroffenen mit Kompetenz und einem einmalig großen Erfahrungsschatz in solchen Fällen hilfreich zur Seite.

Dein Guter Ruf bietet Monitoring & Entfernungen an

Als Pionier für Löschungen von Online-Einträgen wie beispielsweise Brancheneinträgen, hat dein guter Ruf umfangreiche Erfahrungen sammeln können, von denen bereits viele zufriedene Kunden profitieren konnten. Dein guter Ruf empfiehlt zunächst eine Identifizierung/Suche aller zu löschenden Einträge. Im nächsten Schritt geht es um die Löschung dieser nicht mehr aktuellen Einträge. Dazu setzen sich die Mitarbeiter von Dein Guter Ruf weltweit für die Entfernung von Einträgen bei den Webseitenbetreibern ein. Im Rahmen der langjährigen Erfahrungen hat dein guter Ruf ein großes Netzwerk zu den Webseitenbetreibern aufbauen können, so dass die Erfolgsquote der Löschungen bei ca. 85% liegt. Für einen zu löschenden Einträge fällt eine einmalige Bearbeitungsgebühr von nur 29,95 Euro an ohne weitere Vertragsbindung. Über die Plattform von Dein guter Ruf kann jeder Interessierte seine Löschung/en direkt beauftragen. Stehen Löschungen im größeren Rahmen an, bietet Dein guter Ruf Staffelpreise an, die in einem unverbindlichen persönlichen Telefongespräch unter 0201/45853474 oder per E-Mail unter kontakt@deinguterruf.de zu erfahren sind.

Strittige Pressemitteilungen oder Namen ziehen Klagen und Geldbußen nach sich

Die Erfahrungen der täglichen Berufspraxis zeigen, dass jedes Unternehmen regelmäßig überprüfen sollte, ob und wenn ja, welche veralteten und geschäftsschädigenden Einträge im World Wide Web unterwegs sind. Dein Guter Ruf bietet ein professionelles Monitoring an und kann auf Wunsch diese Aufgabe übernehmen. Nicht nur veraltete Brancheneinträge erfordern Löschungen im Netz. Streitigkeiten um Namensgebungen und daraus resultierende Namensänderungen/Umfirmierungen oder strittige Marketingaussagen in Pressemitteilungen sind ebenso häufige Anlässe für Löschungen im Internet. Neben einem schlechten Image für das Unternehmen, können in solchen Fällen sogar Klagen mit hohen Geldbussen entstehen, die entsprechend schnelle und professionelle Hilfe erfordern, um weiteren Schaden abzuwenden.

Weitere Informationen sind unter:

https://deinguterruf.wordpress.com/2016/07/07/wir-loeschen-veraltete-eintraege-im-netz/

zu finden.

DeinguterRuf ist ein Projekt der MoveVision GmbH. Der Service wurde 2007 in Düsseldorf gegründet und ist der Markführer für Kontrolle, Schutz und Pflege des guten Rufs im Internet. Das Unternehmen bietet Privatpersonen und Unternehmen einen Full-Service rund um das eigene Online Reputations Management an. Kernangebote sind das Löschen von Einträgen sowie die Unterstützung im Aufbau einer positiven Reputation durch das Online Reputations Management. Als Pionier auf dem deutschen Markt hat deinguterRuf.de zahlreiche Methoden zum Schutz und Aufbau einer guten Reputation im Internet entwickelt.

Kontakt
deinguterRuf.de
Christian Keppel
Alfredstr. 341
45133 Essen
0201 – 45853474
kontakt@deinguterruf.de
http://blog.deinguterruf.de/

Internet E-Commerce Marketing

Stiftung Warentest berichtet über Datenlöschung im Internet

Im aktuellen Test geht Stiftung Warentest der Frage nach, inwieweit unliebsame Daten im Netz zu löschen und welche Hilfe dabei professionelle Agenturen wie deinguterRuf bieten. Ein Thema, das privat und beruflich von hoher Brisanz ist.

Stiftung Warentest berichtet über Datenlöschung im Internet

Das Internet vergisst nichts – wie leidvoll diese Erfahrung sein kann, davon wissen viele zu berichten – Geschäftsleute ebenso wie Privatleute. So informieren sich potentielle neue Kunden, Patienten, Mandanten, neue Mitarbeiter usw. im Internet über die angebotenen Dienstleistungen bzw. Produkte und das Unternehmen. Positive Einträge in Blogs, Foren und Bewertungsportalen sind geschäftsfördernd, tragen zur Gewinnung neuer Kunden und Umsatzwachstum bei. Entsprechend negativ wirken sich unliebsame Einträge aus. Kompromittierende und verleumderische Einträge im Netz über Privatpersonen können im erheblichen Maße das Selbstwertgefühl beeinträchtigen. So resümierte ein Kunde von deinguterRuf nach erfolgreicher Löschung ( http://deinguterruf.de/EintraegeLoeschen.aspx ) eines diffamierenden Eintrages im Internet „Es geht mir jetzt wirklich wieder gut“, ein anderer Kunde von deinguterRuf hat erst nachdem sein Ruf im Internet in seinem Sinne hergestellt worden ist wieder am öffentlichen Leben teil genommen.

Die Tatsache, dass Personalabteilungen die Einträge und Fotos ihrer Bewerber im Internet genauso kritisch unter die Lupe nehmen wie die Bewerbungsunterlagen und den Bewerber selber im Vorstellungsgespräch, verdeutlicht, wie wichtig eine permanente Pflege des guten Rufes im World Wide Web ist.

Stiftung Warentest hat in einem aktuellen Test untersucht, inwieweit kompromittierende Fotos, verräterische Links und peinliche Kommentare im Internet zu löschen sind. Dazu haben einige Testpersonen von Stiftung Warentest Beiträge in einigen Foren verfasst, die man später bereuen könnte und die deshalb gelöscht werden sollten.

deinguterRuf: günstigster Anbieter

Um das Dienstleistungsangebot von verschiedenen Reputationsmanagern zu testen, wurden drei Anbieter, u.a. deinguterRuf, ausgewählt und mit der Löschung dieser Einträge beauftragt. Die Testpersonen posteten in einem Zeitraum von drei Monaten diverse Einträge bei unterschiedlichen Portalen. Diese Foren wurden bewusst ausgewählt, da sie keine direkte Löschfunktion bieten und sich hier insbesondere die Frage stellt, inwieweit diese Einträge trotzdem aus dem Internet zu löschen sind. Im Herbst 2014 haben die Testkunden die Dienste von deinguterRuf sowie zwei weiteren Reputationsmanageragenturen in Anspruch genommen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass deinguterRuf das beste Preis-Leistungsverhältnis aufweist. Die von Stiftung Warentest angefragte Dienstleistung kostete bei den drei Anbietern zwischen 29,95 Euro und mehr als 200 Euro pro zu löschendem Eintrag. DeinguterRuf ist mit Abstand der kostengünstigste Anbieter. Der Erfolg ist bei allen Anbietern vergleichbar. DeinguterRuf bearbeitete den Auftrag innerhalb von 4 Werktagen und somit deutlich schneller als ein Wettbewerber, der 11 Werktage Bearbeitungszeit benötigte.

deinguterRuf seit mehr als 8 Jahren am Markt

Die Reputationsmanager können nicht selbst die ungewünschten Einträge aus dem Internet löschen. Ihr Mehrwert liegt darin, mit den Webseitenbetreibern in Kontakt und Verhandlung zu treten, um die gewünschte Löschung herbei zu führen. DeinguterRuf ist seit mehr als 8 Jahren in dieser Branche tätig und verfügt über einen umfangreichen Erfahrungsschatz und ein excellentes Netzwerk. Auf diese umfangreichen Branchenkenntnisse ist letztendlich auch die hohe Erfolgsquote zurückzuführen: mehr als 85% der negativen Einträge werden von deinguterRuf erfolgreich gelöscht.

Für die verbleibenden nicht zu löschenden Einträge bietet deinguterRuf das Reputationsmanagement an, durch das die negativen Einträge in den Suchergebnissen deutlich nach hinten verdrängt werden, entsprechend an Aufmerksamkeit und Bedeutung verlieren und somit der gute Ruf im Netz wieder hergestellt wird, den es dann zu pflegen gilt.

Nähere Informationen zur Pressemitteilung “ Stiftung Warentest berichtet über Datenlöschung im Internet “ und dem Unternehmen deinguterRuf sind nachzulesen unter www.deinguterruf.de .

Ein unverbindliches, kostenloses Beratungsgespräch ist auch telefonisch unter 0201/45853474 möglich.

DeinguterRuf ist ein Projekt der MoveVision GmbH. Der Service wurde 2007 in Düsseldorf gegründet und ist der Markführer für Kontrolle, Schutz und Pflege des guten Rufs im Internet. Das Unternehmen bietet Privatpersonen und Unternehmen einen Full-Service rund um das eigene Online Reputations Management an. Kernangebote sind das Löschen von Einträgen sowie die Unterstützung im Aufbau einer positiven Reputation durch das Online Reputations Management. Als Pionier auf dem deutschen Markt hat Dein guter Ruf.de zahlreiche Methoden zum Schutz und Aufbau einer guten Reputation im Internet entwickelt.

Kontakt
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Christian Keppel
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