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So kann man Spam verhindern!

Email-Sicherheit mit professionellem Spam-Management

So kann man Spam verhindern!

Einen Spamfilter sollte jeder einrichten. (Bildquelle: © Production Perig – Fotolia)

KARLSRUHE / FREIBURG / STUTTGART. Wer nur erwünschte Emails erhalten möchte, benötigt einen professionellen und effizienten Spamfilter. Doch auch Suchmaschinen verwenden Spamfilter gegen unerwünschte Einträge. Das ist bei der Suchmaschinenoptimierung zu beachten. “ Spam ist eine große Belästigung im Email-Verkehr, doch effiziente Spamfilter sortieren ihn aus. Unternehmen können damit ihren elektronischen Posteingang detailliert überwachen und Richtlinien dafür festlegen, welche Mails sie erhalten wollen und welche nicht. Gute Spamfilter bringen ein rollenbasiertes Rechtemanagement, Live-Tracking und eine umfangreiche Mailstatistik mit. Neben Spam, der als Werbung grundsätzlich zwar lästig, aber harmlos ist, sortieren solche Programme auch Schadmails aus, die unter Umständen Malware auf den eigenen Rechner spielen könnten“, so Andreas Bippes von PrimSEO. Die Baden-Badener Agentur im südwestdeutschen Einzugsbereich von Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart ist Spezialist in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputationsmanagement.

Spamfilter für Unternehmen und Privatpersonen

Die Erkennungsraten für Spam wie für Schadmails sind bei guten Programmen sehr hoch, sie liegen über 99,9 %. Mailserver sind damit vor DDoS-Angriffen geschützt, Nutzer vor Phishing-Mails. In der Regel blocken mehrstufige Filtersysteme den größten Teil des Spams schon beim Eintreffen. Der Rest landet in der Quarantäne und lässt sich dort begutachten, um danach fast immer vollständig gelöscht zu werden. Ein guter Spamfilter Service lässt sich kinderleicht verwalten. Er ist voll gemanagt, sodass sich Administratoren keine Gedanken über die Installation, die Überwachung oder Updates machen müssen. Der Spam verschwindet, ohne dass Nutzer irgendetwas unternehmen müssen. Wenn Nachrichten irrtümlich gefiltert und in die Quarantäne geschickt werden, können sie sehr einfach aus dem Spamreport ausgelöst werden.

Spamfilter und Suchmaschinenoptimierung

Wer Suchmaschinenoptimierung betreibt, muss wissen, dass es auch Spamfilter in den Suchmaschinenalgorithmen gibt. Diese Filter sind darauf ausgerichtet, künstlich erstellte Webseiten aufzuspüren oder auch ein Keywordstuffing und Spam in extra erstellten Backlink-Seiten zu erkennen. Normalerweise soll ja die Suchmaschinenoptimierung ganz natürlich erfolgen, das rät Google allen Webmastern. Doch in vielen Fällen wissen sich Optimierer kaum anders zu helfen, als zum Zweck der SEO (Suchmaschinenoptimierung) zahllose eigene Blogs einzurichten und von dort aus mit etlichen Links und Keywords auf die eigene Hauptseite zu verweisen. „Das könnte die Suchmaschine als Spam werten. Sie betrachtet gesondert eingerichtete Seiten, die praktisch nur als Linklieferant dienen, als künstlich und den Vorgang als sogenanntes „Cloaking“. Das wurde bei der Suchmaschinenoptimierung vor ein bis zwei Jahrzehnten sehr stark eingesetzt, funktioniert aber heute durch die Spamfilterfunktionen der Suchmaschinen praktisch nicht mehr“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Mehr Sichtbarkeit bei Google News, Bing & Co.

So dominiert man die Schlagzeilen bei den Suchmaschinen

Mehr Sichtbarkeit bei Google News, Bing & Co.

Google News können wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sein. (Bildquelle: © frender – Fotolia)

BADEN-BADEN. Wer es in die Schlagzeilen von Suchmaschinen schafft, generiert damit sehr hohe Aufmerksamkeit. Eine Studie aus dem Jahr 2016 hat aufgezeigt, dass Menschen den Informationen aus Suchmaschinen stark vertrauen. Die Ergebnisse auf Google News etwa werden stärker beachtet als die Nachrichten in klassischen Medien. Um mit der eigenen Webseite in die Schlagzeilen zu geraten, bedarf es großer Expertise bei der Suchmaschinenoptimierung.

Suchmaschinenoptimierung für Google News: Wie wichtig ist das?

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie stammen vom Edelman Trust Barometer. Es wurden 33.000 Nutzer weltweit befragt. Diese gaben an, in Suchmaschinen großes Vertrauen zu setzen, die betreffenden Schlagzeilen mehr zu beachten als die Nachrichten klassischer Medien und ihnen auch mehr zu vertrauen als den Fernseh- und Radionachrichten, der Tageszeitung oder dem sozialen Netzwerk im Internet. 63 Prozent aller Nutzer vertrauen weltweit den Suchmaschinen bei allgemeinen Nachrichten und Informationen, 58 Prozent glauben den klassischen Medien, 44 Prozent den sozialen Netzwerken. Für Firmen, die mithilfe der Suchmaschinenoptimierung einen guten Rang erreichen möchten, stellt sich damit die Frage, wie sie etwa in die Google News gelangen. Dort würden sie sehr viel Traffic und noch mehr Vertrauen genießen. „Zu erreichen ist das, indem Artikel in starken Magazinen veröffentlicht werden. Experten für Suchmaschinenoptimierung kooperieren mit Verlagen, Presseportalen und Bloggern, um ihnen wichtige News zu neuen Produkten oder zu einem Unternehmen zu präsentieren“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer von PrimSEO. Die Agentur aus Baden-Baden bei Karlsruhe hat sich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) spezialisiert.

Der Schlagzeilen-Effekt für die Suchmaschinenoptimierung

Wenn wirklich wichtige Nachrichten in einem starken Online Magazin erscheinen und Nutzer diese oft anklicken sowie freiwillig verlinken, registrieren das die Google-Bots und nehmen die Nachricht in die Google News auf. Sie erscheinen dort unter „Wirtschaft“ oder auch unter „Wissen/Technik“. Bei wirklich guten Meldungen findet man die Nachricht unter „Schlagzeilen“. Für die Suchmaschinenoptimierung ergeben sich beträchtliche Effekte. Es erfolgt ein nachhaltiger Linkaufbau, weil Nutzer freiwillig diese Schlagzeilen verlinken, die Sichtbarkeitswerte steigen enorm an. Voraussetzungen sind unter anderem:

– Anmeldung beim Google Web Toolkit, wo News-Crawler die angemeldete Website beziehungsweise ihre News-Sitemap durchsuchen.
– Sauberer, geordneter Quellcode.
– Aktuelle, fehlerfreie News-Sitemap.

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Internet E-Commerce Marketing

Blamiert auf Lebenszeit – der Internetpranger

Blamiert auf Lebenszeit – der Internetpranger
Ein Sprichwort sagt „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“. Ob man mit einem schlechten Ruf tatsächlich besser beziehungsweise ungenierter lebt, ist fraglich. Experten gehen davon aus, dass Menschen mit einem gut wesentlich stressfreier durch den Alltag kommen und mehr Harmonie erleben. Spätestens wenn Sie sich bei einem neuen Arbeitgeber bewerben und noch immer Fotos von Ihrem letzten Mallorca-Urlaub inklusive Trinkgelage im Internet kursieren, wünschen Sie sich wahrscheinlich eine einwandfreie Online-Reputation. Ähnliches gilt für Unternehmen. Wenn Sie Produkte oder Dienstleistungen verkaufen möchten, sind Sie auf einen Vertrauensvorschuss Ihrer Kunden und Geschäftspartner angewiesen. Wer bei einem Unternehmen mit gutem Ruf kauft, fühlt sich wohl und sicher. Wie Sie im Internet zu einem guten Ruf gelangen, verraten Ihnen die Experten von yourreputation24.com.

Online-Reputation – was verbirgt sich dahinter?

Hinter dem Begriff „Reputation“ verbirgt sich im Grunde nichts anderes als der „Ruf“. Wenn von der Reputation eines Künstlers oder eines Unternehmens die Rede ist, dann ist damit zumeist sogar deren guter Ruf gemeint. Man spricht von der nationalen und internationalen Reputation eines Unternehmens oder Künstlers und meint damit, dass diese im In- und Ausland geschätzt werden. Reputation ist daher ein grundsätzlich positiv behafteter Begriff. Online-Reputation steht daher für den Ruf beziehungsweise das Image im Internet. Jeder Internetnutzer gewinnt einen bestimmten Eindruck, wenn er den Namen einer Person oder eines Unternehmens in die Suchmaschine eingibt. Anschließend werden dem User die Suchergebnisse angezeigt. Hier kommt es nicht unbedingt auf die Anzahl passender Ergebnisse, sondern vielmehr auf deren Inhalt an. Welche Ergebnisse stehen bei Google und Co. ganz oben? Wie beliebt sind bestimmte Ein- und Beiträge auf Facebook und anderen sozialen Netzwerken? Wie oft wurden bestimmte Beiträge geteilt und somit verbreitet? Wenn Sie beispielsweise nach einem Restaurant im Internet suchen und dabei erfahren, dass das Restaurant Ihrer Wahl von einigen Besuchern schlecht bewertet wurde, werden Sie viel weniger Lust haben, dort einen Tisch zu reservieren. Das gilt insbesondere dann, wenn die negativen Bewertungen ganz oben erscheinen. Auch wenn darauf zahlreiche positive Bewertungen folgen, werden Sie sehr wahrscheinlich skeptisch sein. Für ein Restaurant kann eine negative Reputation eine Katastrophe sein. Für Privatpersonen gilt dies ebenfalls, denn niemand ist unsichtbar im Internet und wie man so schön sagt, das Internet vergisst nicht.

Privatpersonen – warum sollte ich auf einen guten Ruf im Netz achten?

Fotos, unbedachte Äußerungen und die Kommunikation mit anderen Usern können weitreichende Folgen haben. Viele Personalmanager nutzen das Internet, um mehr über ihre Bewerber herauszufinden. Wenn der Personalmanager dabei auf Ihr persönliches Ranking der besten Biermarken stößt oder auf Bilder, die Sie nackt auf einer Spring Break-Party zeigen, wird dieser wohl weniger geneigt sein, Sie zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen. Auch wenn Sie eine neue Partnerschaft eingehen möchten und Interesse an einer bestimmten Person haben, können Fotos und Äußerungen im Netz hinderlich sein. Vielleicht gibt es noch Fotos von Ihnen und Ihrem Ex-Partner, die möglichst nicht mehr zu finden sein sollen? Oder es sollen Partybilder gelöscht werden, die Sie in eindeutiger Pose zeigen? Auch eine kriminelle Vergangenheit, längst vergessene Jugendsünden und die Zugehörigkeit zu umstrittenen Parteien und Organisationen können viele Situationen in Freizeit und Beruf erschweren. Möglicherweise sind Sie auch gar nicht selbst der Urheber kompromittierender Fotos oder Aussagen. Es kommt immer wieder vor, dass Ex-Partner intime Bilder im Internet veröffentlichen und intime Details der eigenen Beziehung ausplaudern. Wer solche Dinge im Internet nicht über sich finden möchte, ist mit einem professionellen Reputationsmanagement gut beraten.

Reputationmanagement – für Unternehmen besonders wichtig

Immer mehr Unternehmen wird bewusst, welch große Rolle ihr Ruf im Internet spielt. Im Internet tauschen sich Kunden, Geschäftspartner und Interessenten über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen aus. Aber nicht nur das, viele User nutzen das Internet, um ihre Kaufentscheidungen zu treffen. Bevor ein Produkt gekauft oder eine Dienstleistung gebucht wird, wird per Google und Co. nach Informationen über das jeweilige Unternehmen gesucht. Das gilt insbesondere bei Online-Käufen. Der Kunde kann das Produkt nicht persönlich prüfen oder das Geschäft vor Ort besuchen, um sich selbst ein Bild über Qualität und Seriosität zu machen. Er muss sich auf die Erfahrungen anderer Internetuser verlassen. Das Image im Internet kann daher über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Beim Reputationmanagement wird darauf geachtet, die Unternehmensinhalte optimal im Netz zu kommunizieren. Reputationsmanagement ist zudem keine einmalige Angelegenheit. Das Image im Internet sollte laufend kontrolliert, analysiert und optimiert werden. Im Blick behalten sollte man hierbei neben der Webseite und den dort angebotenen Kommunikationskanälen auch soziale Netzwerke, Blogs und Foren.

Wie kann man einen guten Ruf im Netz pflegen?

Die Online-Imagepflege ist für Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler, öffentliche Personen und Privatpersonen, die sich im Internet präsentieren, sehr wichtig. Wer langfristig Erfolg haben möchte, muss sich für seinen guten Ruf einsetzen. Ein wichtiger erster Schritt ist der Aufbau einer authentischen, gut geführten Webseite. Alternativ oder ergänzend bietet sich ein Blog an. Hier präsentieren Sie sich so, wie Sie von den Usern gesehen werden möchten. Welche Inhalte sind Ihnen wichtig? Dann können Unternehmen eigene Profile bei sozialen Netzwerken erstellen. Auch hier gilt, dass das Profil gut gepflegt werden und mit den anderen Nutzern des Netzwerks kommuniziert werden sollte. Wie geht man hier mit Kritik um? Welche Inhalte sollen präsentiert werden? Neben einer eigenen Online-Präsenz können weitere Schritte wie das Löschen negativer Einträge sowie die Suchmaschinenoptimierung erfolgen. Privatpersonen sind gut beraten, wenn sie Äußerungen und Fotos, die ihr Image schädigen können, von vornherein nicht ins Netz stellen.

Reputationsmanagement – was tun bei einem schlechten Ruf?

Sie möchten Ihr Image aufbessern oder zukünftig früher und angemessener auf Äußerungen und Fotos, die Ihrem Ruf schaden könnten, reagieren? Sie möchten Ihre Zeit nicht selbst in die Aufbesserung Ihrer Reputation verwenden, sondern professionelles Management Ihrer in Anspruch nehmen? Dann finden Sie in yourreputation24.com den richtigen Ansprechpartner. Mit unserer ganzen Erfahrung und unserem ganzen Fachwissen kümmern wir uns um Ihren guten Ruf. Privatperson, Politiker, Marken, Unternehmen, Versicherungen, Portale und viele mehr profitieren von unserem professionellen Reputationmanagement. Zu den Leistungen unserer Spezialisten für Ihre Reputation im Netz gehören Krisen-PR, Löschung negativer Einträge, Image-Analyse, Online-Überwachung sowie die Reputationsprävention. Fordern Sie jetzt eine kostenfreie Beratung an und treten Sie aktiv für Ihren guten Ruf im Internet ein. Wir unterstützen Sie mit unserer gesamten Expertise bei Ihrer Imagepflege.

Eine Pressemitteilung von yourreputation24.com
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Benjamin Reisle (2017)

Agentur für Online-Marketing und Online-Reputationmanagement seit 2009

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Content ist tragende Säule der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Texte, Bilder, Videos – Content, der die Fragen meiner Zielgruppe beantwortet

Content ist tragende Säule der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Content sollte stets natürlich wirken. (Bildquelle: © denis_design – Fotolia)

KARLSRUHE / BADEN-BADEN. Die Disziplin Suchmaschinenoptimierung (SEO) unterliegt einem permanenten Wandel. Bei einer näheren Betrachtung stellt man aber fest, dass alle Änderungen bzw. Updates des Algorithmus bei Google, Bing & Co. eine klare Zielrichtung haben. „Natürlichkeit ist Trumpf. Suchmaschinen wollen dem User gute Antworten liefern. Es müssen die Inhalte vorgehalten werden, nach denen gesucht wird. Content Marketing ist in diesem Sinne nur eine besondere Form von Suchmaschinenoptimierung. Antworten – das ist Content in Text, Bild und Video“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der SEO-Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Content Marketing ist nur eine besondere Form von Suchmaschinenoptimierung

Wer bei den Suchmaschinen gut gefunden werden will, der muss Inhalte liefern, die besser sind und besser aufgearbeitet sind als die der Konkurrenz. Webseitenbetreiber, die auf sogenanntes Black Hat SEO zurückgreifen und für eine Sichtbarkeit Maßnahmen ergreifen, die gegen die Richtlinien von Google & Co. verstoßen, müssen sich nach Auffassung von Andreas Bippes warm anziehen. „Nach und nach schließt vor allem Marktführer Google Lücken im Algorithmus. Wer bei „Mauscheleien“ von der Suchmaschine auf frischer Tat ertappt wird, dem drohen Abstrafungen. Schlimmstenfalls fliegt die Website aus dem Index“, so der SEO-Experte Andreas Bippes.

Content liefern, der besser ist und besser aufgearbeitet ist als bei der Konkurrenz

Für welche SEO-Strategie man sich entscheidet – es ist wie bei der Geldanlage die Entscheidung zwischen gut schlafen und schlecht schlafen. „Wer sich über jedes Google-Update freuen kann, weil es seiner Strategie in die Hände spielt, macht alles richtig. Tolle Inhalte erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie werden gerne konsumiert und sie werden gerne weiterempfohlen. Auf diese Weise entwickelt sich Onpage wie Offpage ein Bild, das automatisch zu einem sehr guten Ranking führt. Wir freuen uns über jedes Update, da unsere Webseiten und die Webseiten unserer Kunden sehr davon profitieren“, meint Andreas Bippes.

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Backlinks sind die Visitenkarte einer Webseite

PrimSEO Backlink-Strategie: Eine tolle Webseite mit guten Inhalten wird gerne weiterempfohlen

Backlinks sind die Visitenkarte einer Webseite

Passende Backlinks sind für ein erfolgreiches Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © JK-Design – Fotolia.com)

Nach wie vor sind Backlinks die Visitenkarte einer Webseite. Aber aufgepasst: Backlinks sind nicht gleich Backlinks! Links müssen glaubwürdig und natürlich sein, damit sie das Ranking verbessern. Neu ist, dass die Suchmaschinen Google & Co. ganz genau hinschauen, um was für Backlinks es sich im Einzelfall handelt. Nur dann bringen Backlinks mehr Traffic durch eine gute Sichtbarkeit. „Heute sind also nicht mehr möglichst viele Backlinks gefragt, die von Webseiten mit einem guten PageRank-Mix stammen. Das Linkbuilding sollte heute natürlich und passend sein. Der Google-Suchalgorithmus wurde vor allem mit den Penguin-Updates in die Lage versetzt, die Offpage-Performance einer Seite sehr gut zu erfassen. Seit 2012 werden Webseiten mit schlechten oder künstlichen Backlinks konsequent abgewertet. Nicht wenige Webseitenbetreiber verzweifeln angesichts der Anforderungen, die sich daraus ergeben“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, Baden-Baden / Karlsruhe.

Backlinks & Co: Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat sich sehr gewandelt

Die Suchmaschinen Google, Yahoo Bing & Co. gelang es in den letzten Jahren, ihren Algorithmus immer weiter zu verfeinern. „Lücken wurden nach und nach geschlossen. Black-Hat-SEO, das vor wenigen Jahren noch üblich war, hat längst ein Schmuddel-Image bekommen. Zu groß die Gefahr, dass die Lücke, auf die man setzt geschlossen wird. Wer die Suchmaschinen-Richtlinie verletzt, dem droht eine Abstrafung – oder er fliegt aus dem Index. Suchmaschinenoptimierung (SEO) hat sich stark gewandelt. Wer nachhaltig erfolgreich sein will, der setzt auf hochwertige Inhalte in Text, Bild und Video und sorgt damit für natürliche Backlinks“, so Dr. Thomas Bippes.

Natürliche Backlinks mit hochwertigen Inhalten in Text, Bild und Video

Doch was sind natürliche Backlinks? „Backlinks, die sich real bilden führen zu Usern, die über die Suchmaschine auf meine Webseite kommen, zu Kunden, Lieferanten, zu Dienstleistern, Verbänden oder zu meinem Unternehmernetzwerk. Sie führen aber auch zu der Messe, auf der ich mein Unternehmen präsentiert habe, zur Hochschule, wo ich Vorlesungen halte, zu meinem Verlag, in dem ich publiziere. Besuche ich einen Kongress oder einen Workshop, kann ich dort wertvolle und themenrelevante Empfehlungen erhalten, die von Google erkannt werden. Am Ende und im Idealfall nutzen diese Backlinks meinem Ranking, meinem unternehmerischen Erfolg und der Markenbildung meines Unternehmens“, so Dr. Thomas Bippes.

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Backlinks müssen hochwertig und natürlich sein!

Nach wie vor sind Backlinken wichtig für das Google-Ranking, wenn die Qualität stimmt

Backlinks müssen hochwertig und natürlich sein!

Backlinks sind für langfristige, unternehmerische Erfolge von Bedeutung. (Bildquelle: © morganimation – Fotolia.com)

Nach wie vor sind Backlinks wichtig für das Ranking bei Google & Co. Wer bei der Umsetzung seiner Backlink-Strategie jedoch nicht auf Natürlichkeit und Qualität setzt, wird kaum Erfolg haben können. „Marktführer Google schaut ganz genau, woher die Backlinks kommen. Passen sie zum Angebot? Was sind das für Seiten, von denen die Links kommen? Wir vergleichen Backlinks gerne mit Empfehlungen. Nehmen wir mal an, Sie spielen mit dem Gedanken, sich ein neues Auto zuzulegen. Und Sie sind völlig unschlüssig, für welche Marke oder für welches Modell Sie sich entscheiden sollen. Nehmen wir einmal an, eine ältere Dame aus der Nachbarschaft, die noch nicht einmal im Besitz eines Führerscheins ist, würde Ihnen zu einem Modell der Marke X raten. Diese Empfehlung ist sicherlich nur wenig relevant. Anders sieht es aus, wenn Ihnen ein anderer Bekannter, der zufälligerweise Autotester beim TÜV ist, ein bestimmtes Modell der Automarke Y empfehlen würden. Keine Frage – hier handelt es sich um eine sehr hochwertige, thematisch auch passende Empfehlung“, meint Andreas Bippes, geschäftsführender Gesellschafter der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO, die sich auf SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat.

„Wir vergleichen Backlinks gerne mit Empfehlungen“

Die Zeit, in der die Anzahl von Backlinks und der PageRank der linkgebenden Seite ausschlaggebend waren, ist längst vorbei. Die Algorithmen der Suchmaschinen haben sich in den letzten Jahren derart verfeinert, dass beispielsweise Google sehr viel mehr Kriterien überprüfen kann. Google kann sich damit ein sehr präzises Bild der OffPage-Performance einer Seite machen. Was ist das für eine Seite, die den Link spendet? Wie kam es zu dem Link? Passt die linkgebende Seite ins Bild oder wirkt die Empfehlung eher unnatürlich und konstruiert? „Die Erfahrung zeigt, dass Webseiten mit natürlichen, thematisch passenden und hochwertigen Backlinks besonders erfolgreich sein können. Natürlich sichert sich auch Google ab. Eine Webseite, die in den natürlichen Google-Suchergebnissen gut gelistet ist, sollte nicht nur von Google, sondern auch von den Usern geschätzt werden. Und die Backlinks liefern hier wichtige Hinweise. Wer also auf seiner Webseite großartige Inhalte, bietet, die dem User einen Mehrwert bieten, der hat den Grundstein für eine erfolgreiche Backlink-Strategie gelegt. Tolle Inhalte werden nicht nur konsumiert, sondern auch gerne weiterempfohlen“, so Andreas Bippes.

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Reputationsmanagement und SEO in Köln

Die Medienstadt Köln ist Vorreiter in Sachen Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Online Reputation Management (ORM)

Reputationsmanagement und SEO in Köln

Suchmaschinenoptimierung ist auch in Köln eine gefragte Disziplin. (Bildquelle: © alexmillos – Fotolia.com)

KÖLN. Köln ist Medienstadt, Kreativhochburg, Messestadt. Hier hat die digitale Revolution früher Platz gegriffen als anderswo. Für die Brüder Dr. Thomas und Andreas Bippes aus Baden-Baden ist Köln eine Stadt, in der sie selbst sehr präsent sind. Hier besuchen wir mit eigenem Stand Messen wie die IDS, hier „netzwerken“ wir auf Veranstaltungen und Kongressen und treffen uns mit unseren Kunden“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, eine deutschlandweit führende Agentur auf dem Gebiet Reputationsmanagement. Thomas Bippes, der vor einigen Jahren im Bonner Verteidigungsministerium auf der Hardthöhe gearbeitet hat, kennt die Stadt Köln am Rhein von zahlreichen Besuchen.

PrimSEO – führende Agentur auf dem Gebiet Reputationsmanagement

Die vielen wissenschaftlichen Institutionen, die große Universität, Hochschulen, Medienbetriebe, das junge und frische Umfeld, der freundliche und unkomplizierte Menschenschlag in der Millionenstadt Köln am Rhein – all das war und ist Nährboden einer schnell voranschreitenden Digitalisierung. „Kein Wunder also, dass Dienstleistungen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) in der Metropolregion Köln / Bonn besonders stark nachgefragt werden. Immer mehr reagieren Unternehmer auf den Trend, dass erfahrungsgemäß und Umfragen zufolge etwa 90 Prozent der Suchmaschinen-User ganz gezielt nach Bewertungen, Produktinformationen, Referenzen, Personen suchen. Im Prozess der Kaufentscheidung konsumieren die potentiellen Käufer viele Informationen ganz unterschiedlicher Quellen. Sie wollen sich ein möglichst objektives Bild über eine Person, über ein Unternehmen, über ein Produkt oder eine Dienstleistung machen.

Schlechte Inhalte stören den Verkaufsprozess

Tauchen bei dieser Suche schlechte Inhalte auf – also schlechte Bewertungen, böse Kommentare über eine Person oder eine Unternehmung, dann drohen die zarten Bande zwischen Käufer und Verkäufer sehr schnell zu zerreißen. „Wichtig ist, dass man eigene Inhalte setzt, sein Wunsch-Profil so ausgestaltet, dass die eigenen Inhalte die Suche bei Google & Co. dominieren. Das bedeutet ganz konkret, wenn jemand einen Produktnamen in Verbindung mit dem Suchbegriff „Test“, „Bewertung“ oder „Erfahrung“ googelt, dass dann selbst gesetzte Inhalte erscheinen und keine fremden Bewertungsportale oder Webseiten wie Foren oder Blogs. Hier trennt sich bei den SEO-Experten schnell die Spreu vom Weizen. Reputationsmanagement ist Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf höchstem Niveau“, so PrimSEO-Geschäftsführer Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement: Deutsche Agenturen für Firmen aus Basel

Die Gründe, weshalb Schweizer Unternehmen aus Basel oder Bern deutsche Agenturen für Online Reputationsmanagement beauftragen, liegen auf der Hand

Reputationsmanagement: Deutsche Agenturen für Firmen aus Basel

Schweizer Unternehmen wenden sich ebenfalls vertrauensvoll an deutsche Agenturen. (Bildquelle: © Weissblick – Fotolia.com)

BASEL / BERN. Es sind vor allem deutsche Web-Agenturen, die von Schweizer Unternehmen oder Privatpersonen beauftragt werden. Und das nicht ohne Grund. In Deutschland haben sich vor allem im Süddeutschen Raum Netzwerke wie das Cyberforum e.V. mit Sitz in Karlsruhe entwickelt, die den Wissensaustausch und die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Unternehmen fördern. Das Cyberforum bspw. hat über 1.000 Mitgliedsunternehmen. „Auch unsere Agentur PrimSEO mit Mitglied des Cyberforums. Wir sind präsent auf Veranstaltungen in Baden-Baden und Karlsruhe und treten offen mit Partnerunternehmen am Markt auf. So kann sich jede Agentur auf seine Stärken konzentrieren und muss nicht mit Gewalt als Full-Service-Agentur auftreten. Hinzu kommt, dass sich in Rankings, die die besten Agenturen für den deutschsprachigen Raum auflisten, nur selten Schweizer Agenturen finden. Ein drittes Argument ist der Preis. Selbstverständlich sind deutsche Agenturleistungen für Schweizer Firmen vergleichsweise günstig“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO, eine der führenden Agenturen auf dem Gebiet Online Reputationsmanagement.

Reputationsmanagement: Agentur PrimSEO arbeitet für Unternehmen aus Basel

In der Schweiz sind überproportional viele Unternehmen ansässig, die international ausgerichtet sind. Diese Unternehmen legen einen großen Wert auf ihre Reputation. „Die Schweiz steht für Eigenschaften wie Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit, Stabilität, Werthaltigkeit, Ehrlichkeit. Das erwarte ich auch von einem Schweizer Unternehmen. Dieses hohe Gut zu schützen ist heute nicht immer einfach. Gerade das Internet stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Sie machen sich Gedanken

– wie sie sich im Internet vor Inhalten, die den Ruf schädigen können schützen können.
– wie sie ihr Internet-Profil aktiv so gestalten können, dass der Internet-User vor allem eigene Inhalte findet.
– wie sie schlechte Inhalte in Foren, Blogs, Portalen löschen oder verdrängen können.

Oft handelt es sich bei den unerwünschten Inhalten um falsche oder veraltete Berichte, um Bewertungen, die darauf abzielen, das Unternehmen schlecht zu machen (Stichwort: Verleumdung) oder um Kommentare, die überhaupt nicht zum Außenbild des Unternehmens passen. Meine Agentur ist dafür der perfekte Ansprechpartner“, so Dr. Thomas Bippes.

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Jeder hat das Recht auf einen Neuanfang: Reputationsmanagement

Auch im Internet sollte jeder eine zweite Chance haben – schlechte Inhalte dürfen verdrängt werden

Jeder hat das Recht auf einen Neuanfang: Reputationsmanagement

https://youtu.be/KRjqeCfBWs8 (Bildquelle: © Janina Dierks – Fotolia.com)

STUTTGART. Nicht nur im Stuttgarter Landtag machten und machen sich die Abgeordneten fraktionsübergreifend Gedanken darüber, wie Verbraucherschutz im Internet, Internet-Kriminalität oder Internet-Mobbing gesetzlich geregelt werden können. „Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Die Strafverfolgung ist jedoch in dem weltweiten Medium schwierig“, so der Medienexperte Dr. Thomas Bippes. Privatpersonen und Unternehmen müssen heutzutage jederzeit damit rechnen, dass im Internet bösartige Kommentare, Fotos oder Videos auftauchen, die geeignet sind, den guten Ruf nachhaltig zu beschädigen. Wer macht so etwas, fragen sich Betroffene. Oft sind es ehemalige Mitarbeiter, Nachbarn, Verwandte, ehemalige Lebenspartner, Neider.

Gesetzgeber – ob in Stuttgart oder Rom – tun sich schwer mit Internetkriminalität

„Die Täter sind zumeist im näheren Umfeld der Geschädigten zu finden. Die Vorgehensweise folgt immer demselben feigen Muster. Täter legen sich mit Email-Adressen, die schnell und anonym zu schaffen sind, mehrere Schein-Identitäten zu. Sie legen sich in Foren, Blogs oder in sozialen Netzwerken Profile an und beginnen dann Content zu platzieren, der den Ruf einer Person oder eines Unternehmens beschädigen soll. Mit einfachen Mitteln kann sogar die IP-Adresse des Endgeräts, das der Täter nutzt, verschleiert werden“, erläutert Dr. Thomas Bippes, der in Baden-Baden eine Agentur leitet, die deutschlandweit zu den führenden Anbietern von Online Reputationsmanagement zählt.

Mit Online Reputationsmanagement können Geschädigte selbst aktiv werden

Der Täter ist also klar im Vorteil – die Gesetzgeber in Stuttgart. Berlin, Madrid, Washington oder Paris müssen auf diese neue Form von Kriminalität im weltweiten Netz reagieren. „Gleiches gilt für das Recht auf Vergessen. Ein Unternehmer, dessen Unternehmen vor zehn Jahren in die Insolvenz ging, eine Person des öffentlichen Lebens, die vor vielen Jahren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde – sie alle haben das Recht auf Vergessen. „Doch googelt man ihre Namen, tauchen die alten Inhalte schnell auf. Google hat hier Regelungen umgesetzt, die allerdings bei weitem nicht ausreichen. Sie haben allerdings die Möglichkeit, die Dienstleistung Reputationsmanagement von Experten in Anspruch zu nehmen. Die Mechanismen von Online Reputation Management (ORM) zielen darauf ab, dass eigene Inhalte auf ganz unterschiedlichen Wegen im Internet so gesetzt werden, dass sie Suchergebnisse von Google & Co. beeinflussen. Schlechte Inhalte so effektiv verdrängt werden, dass sie aus dem sichtbaren Bereich verschwinden“, erläutert Dr. Thomas Bippes die Vorgehensweise von Online Reputationsmanagement.

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Vorsicht mit juristischen Schritten beim Reputationsmanagement

Wer gleich mit dem Rechtsanwalt anrückt, der riskiert das „Barbra-Streisand-Phänomen“, meint der Medienexperte Dr. Thomas Bippes

Vorsicht mit juristischen Schritten beim Reputationsmanagement

Reputationsmanagement sollte zum richtigen Zeitpunkt stattfinden. (Bildquelle: © bart_lo01 – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / BERLIN. Reputationsmanagement verlangt Besonnenheit und wohlüberlegtes Handeln. „Wer in Aktionismus verfällt, dem ergeht es wie einem Kunden aus Berlin, der sich im vergangenen Jahr an uns gewandt hat. Es ging um pikante Fotos und Videos, die ein Unbekannter im Internet veröffentlicht hat. Der Unternehmer wurde darauf angesprochen – seine Reaktion verlief panikartig: Strafanzeige, Rechtsanwälte – das volle juristische Programm. Er forderte Schadenersatz und Unterlassung. Der prominente Unternehmer lernte daraufhin die Mechanismen der Medienwelt kennen. Die Geschichte wurde öffentlich, die Medien – Presse, Hörfunk und Fernsehen – berichteten. Die Menschen googelten den Sachverhalt, Internet-Medien übernahmen das Bild- und Videomaterial und berichteten in großer Zahl. Kurzum – die Geschichte explodierte“, so Dr. Thomas Bippes, Medienexperte und Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.
Reputationsmanagement verlangt Besonnenheit und wohlüberlegtes Handeln

Die Mechanismen, die der Unternehmer erlebte, sind alles andere als neu. Sie sind in die Medienwissenschaft als „Barbra-Streisand-Effekt“ eingegangen. Auch die Schauspielerin Barbra Streisand wurde mit Internet-Inhalten konfrontiert, die sie massiv verärgerten. Es ging um Fotos ihres Privathauses. Reflexartig schickte sie ihre Anwälte in den Krieg, um den Eingriff in ihre Privatsphäre zu ahnden. „Wie bei unserem Unternehmer ging die Geschichte völlig in die Hose. Die Fotos des Streisand-Anwesen verbreiteten sich in Windeseile im Internet. Tausendfach wurden die Fotos auf allen denkbaren Webseiten veröffentlicht. Der Barbra-Streisand-Effekt ging als Mahnmal in die Internet-Geschichte ein.

Das weltweite Internet hat seine eigenen Gesetze

Das weltweite Internet hat seine eigenen Gesetze. Es hat seine vielen guten Seiten, aber auch seine hässliche Fratze“, so Dr. Thomas Bippes. Die Lehre der Geschichte: Das Internet sollte man ernst nehmen. Es ist kein Neuland. Es ist wichtig, dass man sich mit dem Medium Internet auseinandersetzt. Das Internet ist es wert, dass man sich um sein eigenes Online-Profil kümmert. „Das bedeutet vor allem, dass man sich einlässt auf neue Gesetzmäßigkeiten, dass man eigene Inhalte setzt, dass man aktiv kommuniziert oder kommunizieren lässt. Wer keine eigenen Inhalte setzt, der überlässt dieses Feld anderen. Und die handeln nicht unbedingt im eigenen Interesse“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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