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Reputation Management – den guten Ruf gestalten und bewahren

Mit Reputationsmanagement wird die Basis für erfolgreiches Content Marketing geschaffen

Reputation Management - den guten Ruf gestalten und bewahren

Man Unterscheidet im Marketing die Push- und Pull Strategie. (Bildquelle: © XtravaganT – Fotolia)

Das Internet bietet fantastische Möglichkeiten, um neue Kunden zu generieren und Bestandskunden zu pflegen. Content Marketing ist das Zauberwort für Marketer und Vertriebler gleichermaßen. Klassische Werbung hingegen tritt nach und nach in den Hintergrund. Grundsätzlich gibt es im Marketing zwei Strategien, um ein Produkt an den Mann oder die Frau zu bekommen:

– Push Strategie und die
– Pull Strategie.

Beide Strategien sind nach wie vor relevant und sind je nachdem, um was für ein Produkt es sich handelt, fester Bestandteil nahezu jeder Marketing Strategie. Während Push-Strategien klassische Werbemaßnahmen beinhalten, die zum Ziel haben, aktiv an den potentiellen Kunden mit Postwurfsendungen oder Fernsehwerbung heranzutreten, steht die Pull Strategie im Gegensatz zur Push Strategie. Um beide Strategien und eine Abgrenzung zu erklären, greifen Marketingexperten gerne auf das Schwimmbad-Beispiel zurück. Push-Marketing ist vergleichbar mit einem Wasserschlauch. Das Wasser, mit dem ich so viele Menschen wie irgend möglich nassspritzen will, steht für Informationen über ein Produkt oder einer Dienstleistung. Je näher ich an die Menschen mit dem Schlauch herankomme und je zielgerichteter ich sie mit dem Schlauch nassmache kann, umso erfolgreicher ist die Push-Strategie.

Content Marketing ist das Zauberwort für Marketer

Pull Marketing hingegen lockt potentielle Kunden an. Pull Marketing steht für ein Schwimmbad, das die Menschen anlockt. Die Menschen entscheiden sich freiwillig und suchen das kühle Nass aktiv auf. Badegäste gewinnen und anlocken – die zentrale Herausforderung einer Pull-Strategie. Sind sie einmal im Pool gelandet, werden sie maximal nass – so nass, wie sie kein Wasserschlauch machen könnte. Das Beispiel macht deutlich, dass Attraktivität und das Wissen über die Existenz des Pools gleichermaßen gegeben sein müssen. Es macht auch deutlich, dass Pull Marketing Strategien besonders erfolgreich sind, wenn die Voraussetzungen gegeben sind. Deshalb ist es für Unternehmen wichtig, Reputation und Bekanntheitsgrad als langfristiges Projekt zu sehen. Ist es um den guten Ruf eines Unternehmens oder eines Unternehmers nicht gut bestellt, dann muss zunächst Reputationsmanagement die Basis für eine erfolgreiche Marketing-Strategie schaffen. Den guten Ruf behalten und bewahren ist für Unternehmen zunehmend eine zentrale Herausforderung.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanagement – mehr als eine Online-Putztruppe

Wer schlechte Inhalte erfolgreich verdrängen oder entfernen will, muss die SEO-Königsdisziplin Reputationsmanagement perfekt beherrschen

Reputationsmanagement - mehr als eine Online-Putztruppe

SEO und Reputationsmanagement arbeiten Hand in Hand. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

Wer schlechte Inhalte erfolgreich verdrängen oder entfernen will, muss die SEO-Königsdisziplin Reputationsmanagement perfekt beherrschen. Es geht um den guten Ruf im Netz, der nicht hoch genug zu bewerten ist. Dabei wird zweigleisig gefahren: Ein guter Ruf will permanent gepflegt werden, das ist eine Daueraufgabe an sich. Wenn aber ein Reputationsschaden entstanden ist, gilt es, den Ruf zu „reparieren“. Dazu gehört sehr viel Expertise vor allem auf dem Gebiet der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Warum ist das so? Nun, für einen Reputationsschaden gibt es mehrere Szenarien:

– Jemand verbreitet eine böswillige Falschmeldung über ein Unternehmen oder eine Person.
– Es gibt tatsächlich etwas konkret zu bemängeln, zum Beispiel an einem neuen Produkt des Unternehmens. Nach ersten Kritiken schaukelt sich die schlechte Stimmung hoch.
– Es herrscht eine diffus negative Meinung zur Branche und zum Unternehmen. Gelegentlich tauchen kleinere Negativmeldungen mit mehr oder weniger handfestem Hintergrund auf.

„Nur im ersten Fall kann sich ein Unternehmen gerichtlich und/oder durch Löschungsantrag beim Suchmaschinenbetreiber gegen die negativen Schlagzeilen wehren, was ebenfalls zum Reputationsmanagement gehört. In den anderen Fällen gibt es keine Handhabe, die schlechten Nachrichten aus dem Netz zu verbannen. Das Reputationsmanagement kann nur mit guten Nachrichten gegensteuern, die in der Suchmaschinenplatzierung die schlechten News überholen müssen. Das ist eine klassische Aufgabe der SEO„, so Andreas Bippes von PrimSEO.

Wie konsequent muss das Reputationsmanagement auf schlechte Nachrichten reagieren?

Es muss manchmal sehr schnell gehen, auch bedarf es gelegentlich einer sehr massiven Reaktion. Die Einschätzung hierzu ist nicht einfach, große Konzerne sind daran gescheitert. Eine falsche Einschätzung aber und das Verpassen des richtigen Zeitpunkts für eine Reaktion kann die Unternehmen unrettbar in die Defensive treiben. Den Imageschaden werden sie auf viele Jahre nicht mehr los. Der VW-Konzern bietet im Dieselskandal seit 2015 das Paradebeispiel für ein sehr schlechtes Reputationsmanagement in der Krise. VW war und ist beileibe nicht der einzige Hersteller, der getrickst hat.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Internet E-Commerce Marketing

Negative Google Bewertungen löschen lassen

Bewertungen für Unternehmen oft existenzbedrohend

Negative Google Bewertungen löschen lassen

Bewertungen entfernen

Negative Google Bewertungen: für Unternehmen oft rufschädigend

Ein guter Ruf ist für jedes Unternehmen äußerst wichtig. Er sorgt dafür, dass es in der Öffentlichkeit als seriös und vertrauenswürdig wahrgenommen wird. Umso verheerender können sich negative Kommentare oder gar Schmäh-Rezensionen auf Branchen-Plattformen wie Google MyBusiness auswirken. Schlimmstenfalls haben sie sogar drastische Umsatzeinbußen oder den Abbruch wichtiger Geschäftsbeziehungen zur Folge. Heikel: Jeder User im Internet kann völlig anonym unbegrenzt viele Bewertungen abgeben. Ob die Kritik stimmt und sachgerecht ist und es sich überhaupt um einen Kunden handelt, wird anfangs in der Regel nicht überprüft. „Es kommt nicht selten vor, dass die Existenz von Unternehmen durch unsachliche Bewertungen bedroht wird“, so Benjamin Reisle, Geschäftsführer der Clickonmedia UG.

Welche Funktion haben Kundenbewertungen?

Da heute jedes Unternehmen im Internet präsent ist, haben die Kunden die Möglichkeit, auf der Anbieter-Webseite und in speziellen Bewertungsportalen die von ihnen gekauften Produkte oder Dienstleistungen zu bewerten. Werbetreibende Onlineshops und andere Anbieter werden damit für andere Verbraucher besser einschätzbar. Aktuellen Studien zufolge schenken 80 % der Verbraucher Bewertungsportalen genauso viel Vertrauen wie den Empfehlungen von Bekannten, Freunden und Familienmitgliedern. Google Places Bewertungen

– fördern den Kauf der eigenen Produkte
– verbessern das Ranking bei Google und anderen Suchseiten
– geben dem Unternehmen die Möglichkeit, das eigene Angebot im Bedarfsfall zu verbessern
– lassen sich vom Anbieter teilen und sorgen so für noch mehr Reichweite
– auf Mobilgeräten beschleunigen die Kaufentscheidung noch zusätzlich

Eine geringe Anzahl schlechterer Bewertungen lassen die vorhandenen positiven Kommentare echter erscheinen. Fake Bewertungen wirken sich jedoch meist negativ aus, egal ob diese selbst erstellt oder in Auftrag gegeben wurden: Suchmaschinen erkennen sie recht schnell und platzieren das Unternehmen auf den Suchseiten dann weiter hinten. Auch Kunden durchschauen den Schwindel oft.

Warum man keine Fake Bewertungen erstellen lassen sollte

Google erkennt anhand seines Algorithmus häufig, wenn beispielsweise Fragmente aus anderen Bewertungen hineinkopiert wurden. Die Folge ist, dass die Eintragung im Ranking abstürzt und das Profil negativ auffällt. Schlimmstenfalls droht sogar der Ausschluss von Google MyPlaces und die unwiderrufliche Löschung von echten bestehenden Positivbewertungen. Bewertungsportale setzen bestimmte Software ein, deren Algorithmen Fake Bewertungen schnell und zuverlässig identifizieren. Regelmäßig gehen diese außerdem juristisch gegen derartige Unternehmen vor, aber spätestens die ersten Presseberichte zu diesem Verfahren werden für das Unternehmen peinlich und sind ein Desaster. Andere Unternehmen lassen ihre Mitarbeiter nach Beurteilungen mit auffälligen Merkmalen suchen. Nicht zuletzt fallen die Fake-Bewertungen ehrlichen Kunden, die häufig auf Bewertungsportalen unterwegs sind, auf. Konkurrenten könnten sich durch deutlich erkennbare Fälschungen zu unrechtmäßigen Handlungen verleiten lassen. „Wir raten als seriöse Agentur aus fachlicher Sicht von falschen Bewertungen grundsätzlich ab. Es erscheint zwar einfach, kann sich für den Kunden aber schnell rächen. Wir betreuen zahlreiche Kunden, deren Online-Image erst dadurch regelrecht durch den Schlamm gezogen wurde“, warnt Benjamin Reisle.

Wie kann man schlechte Bewertungen löschen lassen?

Mehren sich die negativen Kommentare auf Ihrem Google Places, sollten Sie diese schnellstens entfernen lassen und bei längerfristigen Problemen ein professionelles Bewertungsmanagement implementieren. Zum Entfernen oder Verändern von besonders kritischen oder gar unwahren Bewertungen, nehmen Sie Kontakt zu Google auf, indem Sie auf das Fähnchen klicken, bei dem sich öffnenden Formular um die Löschung des markierten Beitrags bitten und die Nachricht absenden. Eine kurze Begründung kann hilfreich sein. Sie können die Bewertung zudem kommentieren, dabei ist jedoch wichtig, stets freundlich, kulant und verständnisvoll zu bleiben, auch wenn dies manchmal schwerfällt. Leider reagieren Bewertungsportale nicht immer wie erhofft. Spätestens dann wird professionelle Hilfe notwendig.

In der Google MyBusiness Hilfe finden Sie konkrete Beispiele, in welchen Fällen Ihre Chancen für das erfolgreiche Entfernen von Bewertungen groß sind. Antwortet der Suchmaschinenbetreiber wider Erwarten nicht, sollten Sie ihn über den Support kontaktieren. Selten vorkommende negative Bewertungen kontern Sie am besten, indem Sie mit freundlichen Worten auf die Kritik eingehen und sie mit Argumenten entkräften. Bei vereinzelten unsachlichen Kommentaren können Sie den Verfasser kontaktieren und ihn bitten, die Bewertung zu ändern. Tut er dies nicht, ist es ratsam, sich professionelle Hilfe zu holen. Eine Agentur für Online Reputationsmanagement unterstützt bei sämtlichen Reputationsprozessen.

Professionelles Online Reputationsmanagement

Unternehmen, die sich gegen unerwünschte Google Bewertungen wehren möchten, können die bewährten Dienstleistungen spezieller Agenturen für Online Reputation-Management in Anspruch nehmen. Diese Anbieter lassen negative Bewertungen im besten Fall entfernen oder installieren ein System, damit Sie zukünftig vermehrt und gefiltert positive Bewertungen echter Kunden erhalten. Darüber hinaus können zielgerichtete Analysen erstellt und vorsorgliche Maßnahmen zum Schutz der Online-Reputation getroffen werden.

Als Sofortmaßnahme, die ein schnelles Absinken des Rankings verhindert und langfristigen Reputationsschäden vorbeugt, werden zum Beispiel ruffördernde Inhalte verfasst, SEO-optimiert und eingestellt. Mit ihrer Hilfe werden die negativen Inhalte auf die hinteren Suchmaschinen-Seiten verbannt, denen ohnehin kaum ein Internet-Nutzer Beachtung schenkt.

yourreputation24.com ist ein seit vielen Jahren erfolgreicher Spezialdienstleister im Bereich Online-Marketing und Online-Reputationsmanagement. Das Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, den Online-Ruf zu schützen, zu überwachen und zu verbessern. Bewertungsmanagement gehört dabei zum täglichen Geschäft und kann auf professioneller Basis für Unternehmen und Firmen übernommen werden.

Für weitere Informationen zu unserem professionellen Bewertungsmanagement klicken Sie bitte auf www.yourreputation24.com

Agentur für Online-Marketing und Online-Reputationmanagement seit 2009

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Reputationsmanagement ist Versicherung gegen Rufschädigung

Internet für unsere Wirtschaft birgt viele Chancen, aber auch gewaltige Risiken

Reputationsmanagement ist Versicherung gegen Rufschädigung

Reputationsmanagement eignet sich für Privatpersonen und Unternehmen gleichermaßen. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

Täglich steigt die Bedeutung des Internets für unsere Unternehmen. Es ergeben sich ganz neue Chancen in wachsenden Märkten – vor allem für Vertrieb und Marketing. Content Marketing beispielsweise gibt es seit über 100 Jahren. Aber noch nie war die Umsetzung so leicht wie heute – Dank des Internets ist es zu dem wichtigsten Vertriebs-Instrument geworden. Die Zielgruppenansprache wird immer präziser. Unternehmen locken potentielle Kunden gezielt mit interessanten Inhalten an. Inbound-Marketing Strategien sind in aller Munde.

Content-Marketing: Inbound Marketing Strategien sind in aller Munde

Marketing Strategien können sehr präzise geplant und umgesetzt werden. Zuerst geht es darum, Fragen zu beantworten, auf deren Antworten die Strategie entwickelt wird:

– Mit welchen Inhalten will ich wo gefunden werden?
– Ist Reputationsmanagement notwendig, um eine gute Basis zu schaffen?
– Wie sieht der Wunsch-Kunde aus?
– Wo hält er sich auf, wie konsumiert er Informationen?
– Machen Social-Media-Aktivitäten Sinn? Welche sozialen Medien kommen in Frage?
– Stimmt die Webseite als Referenz mit der Strategie überein oder bedarf es Anpassungen hinsichtlich Betriebssystem, SEO-Technik, Layout, Usability (Bedienbarkeit)?

Das Internet ist kein statisches Medium. Vielmehr entwickelt es sich ständig fort. Unternehmen müssen ihre Struktur und ihre Strategien immer wieder an Entwicklungen anpassen. Nur so können sie von DEM Innovations- und Wirtschaftsmotor unserer Zeit profitieren. Nahezu alle Wirtschaftsbereiche sind von der Entwicklung betroffen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Mit der Entwicklung Schritt halten und immer eine Nasenspitze voraus zu sein – das Geheimrezept erfolgreicher Unternehmen. Wo Licht ist, ist aber auch Schatten. Das Internet birgt auch Risiken, die schnell ein existenzbedrohendes Ausmaß annehmen können. Der erfolgreichste Investor aller Zeiten, Warren Buffet, hat einmal festgestellt: „Es braucht 20 Jahre, um sich einen (Anm. d. Red.: „guten“) Ruf zu erarbeiten und es braucht nur 5 Minuten, um ihn zu ruinieren.“

Reputationsmanagement gegen die Schattenseiten des Internets

Das gilt insbesondere für das Internet. Tatsächlich kann es weniger als 5 Minuten dauern, um einen guten Ruf zu zerstören. Die enorme Reichweite gepaart mit einer vollständigen Anonymität gefährden die Reputation eines Unternehmens, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung permanent. Immer mehr Unternehmen und Personen sorgen vor. Sie erkennen Reputationsmanagement als Versicherung gegen schlechte Inhalte und sorgen vor. Den guten Ruf gestalten und bewahren: Wer gezielt Inhalte setzt, seine Content Marketing Strategie mit Beharrlichkeit verfolgt, der schützt sich zugleich vor Negativinhalten.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanagement befreit vom Internet-Pranger

Das Internet hat auch ein hässliches Gesicht – Menschen laufen Gefahr, für immer am Internet-Pranger zu stehen

Reputationsmanagement befreit vom Internet-Pranger

Online Reputation kann nachhaltig den guten Ruf schützen. (Bildquelle: © XtravaganT – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Das Online Reputationsmanagement hat prinzipiell zwei Aufgaben: Es soll einen guten Ruf aufbauen und einen entstandenen Reputationsschaden abmildern. Letzteres kann sehr bedeutsam sein, denn das Internet wirkt in manchen Fällen wie ein moderner Pranger. Für die Beantwortung dieser Frage gilt es zunächst, den Begriff der Rufschädigung näher zu erörtern. Es geht hierbei nicht um berechtigte und konstruktive Kritik, sondern um das Beschädigen des Unternehmens (der Person) durch diffuse Anschuldigungen. Der Ruf im Ganzen soll leiden. Das Unternehmen ist nicht mehr gut, sondern schlecht. Mehr merkt sich die Öffentlichkeit nicht. Solche Attacken müssen individuell bewertet werden, erst dann kann das Reputationsmanagement die richtige Antwort formulieren. Warum ist das so? Nun, die üble Nachrede kommt in vielen Fällen auf versteckten Wegen von der Konkurrenz. Sie könnte jeder sachlichen Substanz entbehren oder mit Halbwahrheiten operieren – eine beliebte und sehr perfide Methode.

Wie kann das Reputationsmanagement eine Rufschädigung reparieren?

„Halbwahrheiten stellen an das Reputationsmanagement sehr hohe Anforderungen, denn sie verlangen differenzierte Antworten, die doch das Online-Publikum so gar nicht mag. Aber manchmal sind etwas umfassendere Erklärungen nötig“, meint Andreas Bippes von PrimSEO. Die Agentur mit Sitz im Einzugsbereich von Karlsruhe und Stuttgart hat sich auf Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Reputationsmanagement (ORM) spezialisiert. Zunächst wird eine individuelle Strategie entwickelt. Hierzu wird eine standardisierte Checkliste abgearbeitet:

– Welche Produkte oder Unternehmensbereiche sind betroffen?
– Bei welchen Zielgruppen hat die Reputation gelitten?
– Wer ist der Verursacher des Schadens? Wenn es die Konkurrenz war: Ist das nachweisbar und kann es gegenüber der Öffentlichkeit kommuniziert werden?
– Ist die Reputation kurz-, mittel- oder langfristig wiederherzustellen?
– Ist die Schadenshöhe zu beziffern? Was kostet in diesem Fall ein gutes Reputationsmanagement?

Der Pranger Internet wirkt aufgrund der enormen Informationsfülle im Netz sehr plakativ. Die Menschen merken sich knappe Aussagen wie: „Da gab es doch damals die verdorbenen Lebensmittel!“ – Es kann angemessen sein, ebenso knapp zu antworten: „Wir übertreffen nunmehr seit Jahren die höchsten Standards bei der Lebensmittelhygiene. Immer frisch – Ihr Hersteller (Markt, Händler) …!“ – Sollte die Konkurrenz Fake News über das eigene Unternehmen lanciert haben, kann es sich das Reputationsmanagement zur Aufgabe machen, diese Machenschaften aufzudecken – wenn es hierfür eine realistische Chance gibt. Ansonsten ist konsistentes Gegensteuern gefragt – Reputationsmanagement ist ohnehin eine Daueraufgabe.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Online Reputation Management sollte viele Aspekte in Betracht ziehen. (Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Reputationsmanagement erhält den guten Ruf oder stellt ihn zielführend wieder her. Reputationsmanager sorgen für die Umsetzung aller geeigneten Maßnahmen. Die Aufgabenstellung ist umfassend. Es gehört das konsequente Monitoring dazu, doch auch Verhandlungen mit Publishern, die Abwicklung von PR-Maßnahmen, Linkplatzierungen und die Mediation mit Webseitenbetreibern stehen auf dem Programm. Manchmal müssen für schädliche und dabei eindeutig falsche Inhalte Löschanträge bei den Betreibern von Suchmaschinen oder Social Networks gestellt werden. Doch nicht immer ist das Reputationsmanagement nur mit Schadensbegrenzung befasst. „Eine Daueraufgabe ist die Optimierung und Stärkung bereits bestehender positiver Inhalte, die besser in den Suchmaschinenergebnissen positioniert werden sollen. Wenn es zu wenig Inhalt gibt, muss neuer Content erstellt werden. Durch SEO-Maßnahmen rückt dieser in der Suchmaschine allmählich nach oben auf einen bedeutsamen Platz“, so Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Was gehört zum Reputationsmanagement?

Natürlich kann ein Reputationsmanager nicht Google & Co. kontrollieren und unmittelbar beeinflussen, doch Profis verstehen die Vorgehensweise der Suchmaschinenbetreiber. Daraus lassen sich Handlungen ableiten, die gezielt zu besseren Ergebnissen im Reputationsmanagement führen. Zu den eingesetzten Instrumenten gehört unter anderem die Suchmaschinenoptimierung. Das strikte Monitoring & Reporting ist ein Bestandteil des Reputationsmanagements. Kunden können sich jederzeit über ihren Ruf im Internet informieren. Sie erfahren alles über die einzelnen Maßnahmen, welche der Reputationsmanager für sie unternommen hat. Zum Monitoring gehört die Bewertung sämtlicher reputationsrelevanten Daten. Auf dieser Basis ist eine schnelle Reaktion auf Veränderungen der Reputation möglich.

Reputationsmanagement: unabdingbare Aufgabe

Die Organisation des guten Rufs im Internet ist notwendig geworden, weil für Unternehmen, Personen und Organisationen heutzutage ein permanenter kritischer Dialog mit der Öffentlichkeit unumgänglich geworden ist. Virtuelle Äußerungen werden im Netz konserviert, sie beeinflussen nachhaltig die eigene Reputation. „Das Reputationsmanagement benötigt daher einen ganzheitlichen Ansatz, der den Ruf eines Unternehmens, aber auch von Einzelpersonen oder politischen Parteien in ein steuerbares Managementkonzept überführt. Die gute Reputation ist für Wirtschaftsunternehmen das Vertrauenskapital schlechthin. Damit generiert das professionelle Reputationsmanagement einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es richtet sich an Kunden, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Lieferanten, Kooperationspartner, die breite Öffentlichkeit, die Politik und auch Wettbewerber“, so Dr. Thomas Bippes. Eine Reputation ist tief in der Unternehmenskultur verankert, doch sie muss auch kommuniziert werden. Diese Kommunikation bedarf einer gezielten und differenzierten Steuerung, welche Reputationsmanager professionell übernehmen.

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Reputationsmanagement: Noch nie war der gute Ruf so gefährdet

Ein schlechter Ruf ist nur ein paar Klicks entfernt – es lohnt sich, die eigene Reputation im Blick zu behalten

Reputationsmanagement: Noch nie war der gute Ruf so gefährdet

Eine gute Reputation ist für bekannte Persönlichkeiten unabdingbar. (Bildquelle: © XtravaganT – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART / BERLIN. Online Reputationsmanagement ist die Antwort auf die Gefahr, im Internet seinen guten Ruf zu verlieren. Für wen ist Online Reputationsmanagement wichtig? „Prinzipiell profitieren alle öffentlichen Personen, Organisationen und Unternehmen vom Reputationsmanagement. Wer in der Öffentlichkeit agiert – also unter anderem jedes Wirtschaftsunternehmen -, ist auf seinen guten Ruf angewiesen, der sich im Internet etabliert. Kunden und Interessenten informieren sich heute blitzschnell mit einer Sucheingabe bei Google über Produkte und Firmen. Doch auch Privatpersonen, Behörden, gemeinnützige Organisationen, Vereine und Personen von starkem öffentlichen Interesse (Politiker, Künstler, Sportler) möchten nicht, dass über sie ein schlechtes Bild entsteht. Abgesehen von dem unangenehmen Gefühl schadet das dem eigenen Wirken sehr stark“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur PrimSEO.

Wer in der Öffentlichkeit agiert ist auf seinen guten Ruf im Internet angewiesen

Bei Unternehmen können die Umsätze durch eine schlechte Meldung regelrecht einbrechen. Politiker mussten schon oft wegen eines mehr oder minder schwerwiegenden Skandals ihren Hut nehmen. Mit gutem Reputationsmanagement wäre das zu vermeiden gewesen. Sollte ein schwerwiegender Schaden der Reputation entstanden sein, empfiehlt sich die langfristige Investition in die Zukunft: Ein lädierter Ruf lässt sich nicht von heute auf morgen wiederherstellen. Ohnehin ist der Aufbau der Online Reputation eine Daueraufgabe, die sich auch vorbeugend lohnt. Unternehmen mit an sich gutem Ruf, der langfristig etabliert wurde, sind auch durch wirklich schlechte Meldungen nicht gleich in ihren Grundfesten zu erschüttern. Ein gutes Beispiel liefert die durch den Dieselskandal seit Ende 2015 gebeutelte deutsche Autoindustrie. Der Skandal ist furchtbar, aber deutsche Autos haben einen so guten Ruf, dass die Konzerne sogar weiter Gewinne erwirtschaften.

Prozesse beim Reputationsmanagement
Es gehören einige wesentlich Prozesse zu einem guten Online Reputationsmanagement. Der erste und dauerhaft durchzuführende Schritt ist das konsequente Monitoring. Softwareprogramme scannen automatisch das Netz auf Meldungen zum Unternehmen (der Organisation, Behörde oder Person) und bewerten mit einer Stichwortsuche auch automatisch die Suchergebnisse. „Auch ist die händische Suche unerlässlich. Juristische Möglichkeiten werden zunächst geprüft. Hier wird der Gesetzgeber in Stuttgart und Berlin in den nächsten Jahren weitere gesetzliche Regelungen auf den Weg bringen müssen“, meint Dr. Thomas Bippes. Ebenfalls am Anfang dieser Aufgabe steht das Reputation Consulting, also die Beratung des Kunden zu den nötigen Maßnahmen sowie die Abstimmung der zu publizierenden Inhalte. Danach folgt das eigentliche Reputationsmanagement: das Löschen von negativem Content und die Platzierung von Inhalten, die den guten Ruf des Unternehmens unterstützen.

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Reputationsmanagement überlässt den guten Ruf nicht dem Zufall

Die Internet-Reputation eines Unternehmens oder eines Produkts darf keine Glückssache sein

Reputationsmanagement überlässt den guten Ruf nicht dem Zufall

Reputationsmanagement sollte professionell gehandhabt werden. (Bildquelle: © wladimir1804 – Fotolia)

KARLSRUHE / FREIBURG / STUTTGART. Reputationsmanagement ist heute unerlässlich. Die Menschen informieren sich inzwischen überwiegend im Internet über Inhalte zu Unternehmen, Personen und Produkten. Das beeinflusst beispielsweise den Erfolg von Unternehmen maßgeblich. Konsumenten wechseln schnell zur Konkurrenz, wenn sie negative Einträge zu einem Unternehmen oder schlechte Bewertungen zu dessen Produkten entdecken. Personen des öffentlichen Lebens müssen ebenso wie Produzenten oder Betreiber von Online-Shops damit leben: Ihre Erfolgsaussichten hängen stark von der eigenen Reputation im Internet ab. Wer negative, unangemessene oder auch zu wenig positive Inhalte über sich vorfindet, benötigt ein professionelles Online Reputationsmanagement.

Reputationsmanagement für die Pflege des guten Rufs

Damit lassen sich falsche Einträge entfernen, zu starke Kritik kann verdrängt werden, positive Bewertungen rücken nach oben. Das verursacht freilich einen so großen Aufwand und verlangt gleichzeitig so viel Expertise, dass Fachleute ans Werk müssen. Reputationsmanagement in Eigenregie funktioniert immer weniger. Die entsprechenden Projekte bedürfen der systematischen Vorbereitung und Durchführung. Als Grundlage einer Reputationsstrategie dienen valide und aktuelle Daten, die nur durch permanentes Monitoring zu gewinnen sind. Hierfür kommt eine spezielle Software zum Einsatz, die das Netz andauernd überwacht und vorgefundene Informationen zu einem Unternehmen, einer Organisation oder Person auch bewertet. Diese Software filtert beispielsweise bestimmte Keywords heraus, die auf eine möglicherweise negative Bewertung verweisen.

Leistungen beim erfolgreichen Reputationsmanagement

„Die Steuerung der Reputation im Internet ist eine komplexe Herausforderung. Jede Firma oder Person benötigt hierfür eine maßgeschneiderte Strategie“, berichtet Andreas Bippes von der Reputationsmanagement – Agentur PrimSEO aus Baden-Baden im Einzugsbereich von Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart. In der wirtschaftlich starken Region ist Online Reputationsmanagement zunehmend gefragt. Diese umfasst dennoch einige einheitliche Maßnahmen, die entsprechend des Bedarfs mit unterschiedlichem Gewicht und vor allem differenzierten Inhalten zum Einsatz kommt:

– Online-PR: Veröffentlichung relevanter Artikel in reichweitenstarken Onlinemedien
– Linkbuilding: kontinuierlicher Linkaufbau mit positiven Inhalten zur gezielten Verbesserung in den Suchergebnissen
– Onpage-Optimierung der Unternehmenswebseite
– Social Media: Reputationsmanagement in sozialen Netzwerken
– Mediation: Dialog mit Webseiteninhabern, um möglicherweise unerwünschte Inhalte löschen oder überarbeiten zu lassen
nötigenfalls Stellung von Löschanträgen bei Suchmaschinen und sozialen Netzwerken
– Content Produktion: Erstellung von Inhalten zur gezielten Steuerung der öffentlichen Wahrnehmung

Es gibt noch weitere Maßnahmen im Reputationsmanagement, die in kritischen Fällen unerlässlich sind. So kann mit dem Programm Google AdWords über bezahlte Werbung in der Suchmaschine ein sehr wirksames Reputationsmanagement betrieben werden.

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Reputationsmanagement – Image von Unternehmen digital gestalten

Für Unternehmen wird der gute Ruf im Internet immer wichtiger – vor allem Online

Reputationsmanagement - Image von Unternehmen digital gestalten

Online Reputationsmagement erfordert Expertise. (Bildquelle: © dizain – Fotolia)

KARLSRUHE / BERLIN. Wer online sein Reputationsmanagement betreibt, benötigt starke Partner mit viel Expertise und einem gut entwickelten Netzwerk. Nur so lassen sich negative Einträge eliminieren oder relativieren und der gute Ruf gezielt aufbauen. Zum Pflegen eines guten Rufes gehört langjährige unternehmerische und technische Erfahrung. Die Entwicklung der Reputation von Unternehmen muss ebenso bekannt sein wie die technischen Bedingungen im Internet. Wer sein Online Reputationsmanagement in Auftrag gibt, sollte nur auf kompetente Anbieter setzen, deren Strategie sich in der Praxis als effektiv und nachhaltig bewährt hat.

Langjährige Erfahrungen: Voraussetzung im Reputationsmanagement

Auch gehört in der Regel ein interdisziplinäres Team zu dieser Aufgabe, um alle nötigen Leistungen aus einer Hand bieten zu können. Dazu gehören das enge Monitoring, das Löschen negativer und falscher Einträge, das Bereitstellen neuer Inhalte und nicht zuletzt die Suchmaschinenoptimierung, um diese neuen Inhalte weit vorn in einer Suchmaschine – vor möglichen negativen Beiträgen – zu platzieren. Gesetzesinitiativen, die in Berlin auf den Weg gebracht wurden, bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Auch benötigen Kundenunternehmen ein gutes Consulting und Public Relation, um den Schutz der Online-Reputation sicherzustellen. Nicht zuletzt ist ein gut ausgebautes PR-Netzwerk mit vielen Medienpartnern eine wichtige Voraussetzung, um ein gutes Online Reputationsmanagement zu betreiben. Solche Publisher-Netzwerke haben gerade im deutschsprachigen Raum längst nicht alle Agenturen.

Reputationsmanagement: medienwirksam und reichweitenstark

Im Internet kommt es auf eine gute Position in den Suchmaschinen und sozialen Netzwerken, auf Medienwirksamkeit und Reichweitenstärke an. Wer das erreichen will, muss ein systematisches Reputationsmanagement betreiben. Unter diesen Voraussetzungen lassen sich Projekte individuell betrachten, denn jede Branche, Firma, Organisation und Person benötigt eine eigene Vorgehensweise. „Es gibt Branchen, die von vornherein einen guten Ruf genießen, negative Schlagzeilen sind bestenfalls Ausrutscher. Dennoch müssen die Beteiligten an ihrer Reputation arbeiten, denn die Konkurrenz schläft schließlich nicht. In anderen Branchen ist das Publikum von vornherein sehr skeptisch, hier kämpfen einzelne Firmen permanent und täglich um ihren guten Ruf – durchaus mit Erfolg. Durch systematische und strategische Ansätze kann es gelingen, dass jedes Unternehmen, das sich im Rahmen der geltenden Gesetze bewegt, seine Geschäfte mit guter Reputation und damit auch mit gutem Gewissen durchführen kann. Dazu gehören aber Einsatz und auch viel Fingerspitzengefühl beim Online Reputationsmanagement“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden bei Karlsruhe. Die Agentur hat sich seit vielen Jahren auf Online Reputationsmanagement (ORM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) spezialisiert.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Was ist Online Reputationsmanagement?

Das Internet hat viele neue Berufsfelder entstehen lassen

Was ist Online Reputationsmanagement?

Online Reputationsmanagement verfolgt das Ziel, ein positives Image aufzubauen. (Bildquelle: © photon_photo – Fotolia)

BERLIN / BADEN-BADEN. Wer sich schnell und unkompliziert Informationen beschaffen oder mit anderen austauschen möchte, nutzt dafür heute überwiegend das Internet. Hier finden sich Informationen zu Unternehmen, Politikern, Sportlern, Schauspielern, Produkten, Dienstleistungen, Privatpersonen und vielem mehr. “ Inhalte im Internet tragen maßgeblich zur Meinungsbildung bei und haben daher einen großen Einfluss auf das Image. Reputationsmanagement – auch Online Reputation Management – hat zum Ziel, den guten Ruf im Internet zu stärken und zu festigen“, so Andreas Bippes von der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO.

Reputationsmanagement – den guten Ruf stärken

Reputationsmanagement ist wichtig, weil sich Unternehmen, Organisationen, Vereine und öffentliche Personen seit der starken Nutzung von Social Media ständig im Dialog mit Mitarbeitern, Kunden und der Öffentlichkeit befinden. Anders als Aussagen, die von Mund zu Mund ihren Weg finden, werden Äußerungen im Internet konserviert. Sie sind auch nach Jahren noch abrufbar und so können sich kritische Äußerungen über einen langen Zeitraum hinweg negativ auf ein Unternehmen, Produkte und Privatpersonen auswirken. Beim Reputationsmanagement wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt. Das Reputationsmanagement hat zum Ziel, den Ruf eines Unternehmens, einer Privatperson oder einer Organisation bewusst zu steuern. Ein guter Ruf ist wichtig, um konkurrenzfähig zu sein und dauerhaft am Markt bestehen zu können. Die Investition in eine gute Online-Reputation ist eine Investition in Vertrauenskapital. „Auch sichert man sich damit ab. Wer die Wirkung auch noch so kleiner Äußerungen im Internet unterschätzt, läuft Gefahr, dass der eigene Ruf Schaden nimmt. Sind viele negative Kommentare oder Bewertungen über ein Produkt, eine bestimmte Dienstleistung oder ein Unternehmen im Internet zu finden, kann es sein, dass sich Konsumenten für die Konkurrenz entscheiden“, meint Andreas Bippes.

Online Reputationsmanagement – Dienstleistung in Anspruch nehmen

Ob man ein Unternehmen betreibt oder als Privatperson im Internet unterwegs ist, ob man mit seiner Webseite den gewünschten Erfolg hat, hängt stark mit der eigenen Reputation zusammen. Tauchen kritische Stimmen, negative Äußerungen oder unangemessene Inhalte auf, gilt es, diesen angemessen zu begegnen. Professionelles, nachhaltiges Online Reputation Management ist mit einem großen zeitlichen Aufwand verbunden und lässt sich daher nur schwer in Eigenregie umsetzen. PrimSEO bietet das Reputationsmanagement als Dienstleistung an und nutzt dafür die verschiedensten Werkzeuge. Das Reputationsmanagement ist Teil der Suchmaschinenoptimierung und so stehen neben einer fundierten Beratung und Recherche auch verschiedene Maßnahmen wie die Produktion relevanter Inhalte, Google AdWords, Löschanträge, Online PR inklusive gezielter Vernetzungen sowie das Monitoring und das Reporting zur Verfügung. Parallel dazu hat der Gesetzgeber in Berlin das Thema erkannt. Internet-Hetze oder das Recht auf Vergessenwerden werden zunehmend gesetzlich geregelt.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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