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Reputationsmanagement ist Aufgabe für Journalisten

Reputationsmanager kommunizieren an der Schnittstelle zwischen Unternehmen und den unterschiedlichen Stakeholder Gruppen

Reputationsmanagement ist Aufgabe für Journalisten

Reputationsmanagement betrifft jedes Unternehmen. (Bildquelle: © momius – Fotolia)

Online Reputationsmanagement setzt herausragende journalistische Fähigkeiten und hohe Kommunikationskompetenz voraus. Aufbau und Pflege der Reputation eines Unternehmens folgt einer ganzheitlichen Strategie, die das gesamte Unternehmen umfasst. Ein Unternehmen beispielsweise, das sich Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben hat und in der Öffentlichkeit auch so wahrgenommen werden möchte, setzt auf Maßnahmen die dieses Image festigen. Beispiele:

– Solarenergie, die auf den Produktionshallen gewonnen wird,
– Elektroautos für die Geschäftsführung,
– Mitarbeiterzuschuss für E-Bikes und vieles andere mehr.

Von der Geschäftsführung bis zur Putzfrau – das gesamte Unternehmen sollte sich der Reputationsmanagement-Strategie unterwerfen. Hier ist Kommunikation nicht nur nach außen, sondern auch nach innen gefragt. Oder mit einem Beispiel anders ausgedrückt – es kann nicht sein, dass in dem geschilderten Unternehmen der Hausmeister auf dem Firmengelände Plastikabfälle verbrennt.

Reputationsmanagement ist Sache der Kommunikation

Reputation ist Erwartungsmanagement. Reputationsmanager bringen die Unternehmens- und Reputationsstrategie in Einklang. Am Ende geht es darum, wer die Nase vorne und den größtmöglichen unternehmerischen Erfolg hat. Welche Erwartungen hat meine Zielgruppe, was erwarten meine Stakeholder von mir, meinem Unternehmen, meinem Produkt oder meiner Dienstleistung? Wie denken sie über Nachhaltigkeit, über Qualität, soziales Engagement? Der Schlüssel liegt in der Kommunikation. Nur wer weiß, wo die eigene Zielgruppe, wo die Stakeholder kommunizieren und sich informieren, nur wer weiß, wie, wo welche relevanten Informationen kommuniziert werden müssen, auf welche Art und Weise Interaktion stattfinden sollte, der wird auch unternehmerischen Erfolg haben.

Reputationsmanagement ist keine Frage der Unternehmensgröße

Unternehmen sehen sich heute immer mehr in einem Informationswettbewerb. Kunden wollen heute vor allem eines: Glaubwürdigkeit in Worten genauso wie in Taten. Corporate Identity ist der Anfang jeder Reputationsmanagement Strategie. Der Wert und die Identität eines Unternehmens mit Leben füllen ist ein Prozess, der über einen sehr langen Zeitraum konsequent verfolgt werden muss. Reputationsmanagement ist keine Frage der Unternehmensgröße. Strenggenommen sollte jede Privatperson, jedes Unternehmen, der Prominente auf Transparenz und Glaubwürdigkeit setzen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Mit Reputationsmanagement gegen Gerüchte und Rufschädigung

Gegen schlechte, rufschädigende Inhalte im Internet ist ein Kraut gewachsen: Reputationsmanagement

Mit Reputationsmanagement gegen Gerüchte und Rufschädigung

Reputationsmanagement hilft langfristig, den guten Ruf zu bewahren. (Bildquelle: © DigiClack – Fotolia)

Rufschädigende Inhalte im Internet muss man sich nicht gefallen lassen. Vor allem dann nicht, wenn sie die eigene Person betreffen. Gerade hier zeigt das Internet seine hässliche Fratze. Schätzungsweise 30 Prozent der Suchanfragen beziehen sich auf eine Person. Wir leben in einer Welt, in der wir alles recherchieren – unseren Nachbarn, unsere Lehrer, Bewerber, den Arzt, den eigenen Vermieter, den Bankmitarbeiter, ja sogar Freunde. Da ist es wichtig, dass die Informationen, die die Suchmaschinen in den Weiten des Internets über die eigene Person zusammentragen, dem gewünschten Bild entsprechen. Ein negativer Zeitungsartikel, schlechte Bewertungen – die Inhalte können noch so alt sein – wer sich nicht um seine Online Reputation kümmert, der steht sein Leben lang am Internet Pranger.

Wer „Reputationsmanagement“ googelt, dem präsentiert Google zahlreiche Agenturen

Das Internet bietet unzählige Möglichkeiten, um den Ruf einer Person, eines Unternehmens oder eines Produkts nachhaltig zu beschädigen. Auf keinen Fall sollte man warten, sondern schnellstmöglich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen. Wer „Reputationsmanagement“ googelt, dem präsentiert die Suchmaschine zahlreiche Agenturen, die sich auf Online Reputation Management spezialisiert haben. Wer möglicherweise hinter rufschädigenden Inhalten steckt, ist für Reputationsmanager nicht uninteressant. Ist es die Konkurrenz, sind es Kollegen, ein missgünstiger Nachbar oder Ex-Freund? Sind Gerüchte erst einmal in die Welt gesetzt, sollte das Feuer schnell eingedämmt werden, bevor eine virale Verbreitung einen Flächenbrand auslösen kann.

Wer keine eigenen Inhalte gut sichtbar platziert, der riskiert, dass andere schreiben

Grundsätzlich gilt: Wer keine eigenen Inhalte gut sichtbar im Internet platziert, der überlässt dieses Feld anderen und muss jederzeit mit Content rechnen, der dazu geeignet ist, die eigene Reputation zu beschädigen. Professionelle Agenturen sorgen dafür, dass Negativinhalte verdrängt werden. Die Marketing Disziplinen Suchmaschinenoptimierung, Content Marketing und Reputationsmanagement greifen hier Hand in Hand. Neben Löschanträgen und wohl überlegten juristischen Schritten werden Webseiten SEO-technisch optimiert und mit relevanten Inhalten bestückt. Die Vernetzung mit Inhalten, sogenannte Offpage Maßnahmen, erfolgt dann in einem hochwertigen und relevanten Umfeld.

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Erst sichten, dann handeln: Online Reputationsmanagement

Rufschädigende Inhalte im Internet können allzu schnell Karrieren und auch ganze Unternehmen beschädigen

Erst sichten, dann handeln: Online Reputationsmanagement

Online Reputationsmanagement kann helfe, schlechte Inhalte zu revidieren. (Bildquelle: © andyller – Fotolia)

STUTTGART / KARLSRUHE. Viele kennen das – Googeln aus Zeitvertreib. Wir Googeln uns selbst, unsere Lehrer oder Professoren, unseren Vermieter, den Mann oder die Frau unserer Träume. Wir Googeln unseren Nachbarn, unseren Arzt, den nächsten Urlaubsort, Waschmaschinenmodelle, weil die alte wohl bald den Geist aufgibt. Wir recherchieren den Chef und das Unternehmen, bei dem ein Bekannter gerade einen Arbeitsvertrag unterschrieben hat. Ein besonders unbefriedigendes Ende nimmt unser Internet-Herumgestöber, wenn wir unangenehme Inhalte über uns selbst oder auch über das Unternehmen finden, in dem wir arbeiten. „Ein Unternehmer berichtete mir vor wenigen Tagen, dass er von einer Mandantin an einem Freitagnachmittag auf negative, ja massiv rufschädigende Bewertungen aufmerksam gemacht wurde. Er war massiv verärgert, stand den Bewertungen hilflos und ratlos gegenüber. Woher kamen die Bewertungen? Wer macht so etwas? Wie reagiere ich? Welche Maßnahmen muss ich ergreifen? Kann man sich gegen schlechte Inhalte im Internet absichern? Was bedeutet das für mein Unternehmen? An dieser Stelle kommen meist professionelle Reputationsmanager ins Spiel“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, die sich im süddeutschen Raum im Einzugsbereich der Metropolen Karlsruhe und Stuttgart auf Online Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Individuell und doch einem standardisierten Verfahren folgend: Reputationsmanagement

Professionelle Reputationsmanager helfen in der Not – unterstützen vor allem aber auch dann, wenn es darum geht, eine Reputationsmanagement Strategie zu entwickeln und umzusetzen, um schon im Vorfeld dafür zu sorgten, dass rufschädigende Inhalte keinen Schaden anrichten, wenn sie auftauchen. Reputationsmanagement Strategien sind immer individuell und folgenden doch einem standardisierten Verfahren. „Je nachdem, wo unerwünschte Inhalte aufgetaucht sind oder auftauchen können, wird die Strategie entsprechend angepasst. Wo und wie kommuniziert die eigene Zielgruppe? Wie informiert sie sich? Welche Suchbegriffe sind relevant? Die Antworten auf diese Fragen sind ganz entscheidend für das Reputationsmanagement“, meint Dr. Thomas Bippes. Zunächst geht es immer darum, Negativinhalte zu sichten. Hier ergänzen sich die händische Suche und eine spezielle Software. Professionelle Agenturen setzen bei Inhalten, die Chancen haben gelöscht zu werden, auf eine kooperative Vorgehensweise. Dabei spielt es keine Wolle, wo der infrage stehende Content aufgetaucht ist – Social Media, Foren, Bewertungsportale, Presseportale. Besonders effektiv sind Verdrängungseffekte. Hier müssen Reputationsmanager ihre Stärken in Sachen Suchmaschinenoptimierung zeigen.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Mit Online Reputationsmanagement auf den Ernstfall vorbereitet

Wer präventiv an seinem guten Ruf arbeitet und selbst Inhalte setzt, der ist gewappnet, wenn schlechter Content auftaucht

Mit Online Reputationsmanagement auf den Ernstfall vorbereitet

Online Ruf des Unternehmens wird vernachlässigt. (Bildquelle: © Olivier Le Moal – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Studien wie jüngst eine Umfrage von newsaktuell unter 260 Fach- und Führungskräften belegen regelmäßig, dass Unternehmen ihren Online Ruf überwiegend vernachlässigen. Sie beschäftigen sich oft erst dann mit ihrer Web- Reputation, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, spricht rufschädigender Content aufgetaucht ist. Für Andreas Bippes, Geschäftsführer von PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe, ein klassischer Management Fehler. PrimSEO ist eine führende Full-Service Online-Marketing Agentur mit einem Schwerpunkt auf den Marketinginstrumenten Reputationsmanagement, SEO und Content-Marketing.

Mit Reputationsmanagement Krisenpotentiale erkennen, das Unternehmen absichern

Haben sich rufschädigende Inhalte bereits gefestigt – ob in Form von Zeitungsartikeln auf Presseportalen oder den Webseiten von Magazinen oder Tageszeitungen, auf Blogs, Foren oder in den sozialen Netzwerken – kann der Aufwand, den man betreiben muss, um vor allem die Suchergebnisseiten „sauber“ zu bekommen, beachtlich sein. „Hätten wir doch früher mit Online Reputationsmanagement begonnen“, denken sich Betroffene regelmäßig. „Krisenpotentiale können sehr gut ausgemacht werden. Eine langfristig angelegte Online-Marketingstrategie berücksichtigt diese Gefahren, gestaltet das Image eines Unternehmens, einer Person, eines Produkts oder einer Dienstleistung und sorgt damit für eine Absicherung“, so Andreas Bippes.

Hocheffiziente Instrumente helfen, das Image positiv zu beeinflussen und zu festigen

Hocheffiziente Instrumente wie Blogs, Bewertungsportale, Foren, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und soziale Netzwerke helfen, ein Image positiv zu beeinflussen und zu festigen. „Die Investorenlegende Warren Buffet hat einmal festgestellt, dass es 20 Jahre braucht, um eine Reputation aufzubauen und nur fünf Minuten, um sie zu zerstören. Nirgendwo ist der Ruf eines Unternehmens so sehr gefährdet wie im Internet. Wichtig ist die Erarbeitung einer integrierten Kommunikationsstrategie. Instrumente müssen mit Bedacht ausgewählt und aufeinander abgestimmt werden, die Zielgruppe muss genau definiert sein. Wer einem möglichen Reputationsverlust entgegenwirken möchte, der sollte auf präventives Online Reputationsmanagement setzen“, ist sich Andreas Bippes sicher.

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Bei Reputationsmanagement zählt Authentizität

Kaum eine digitale Marketingstrategie wird so stark nachgefragt wie Online Reputation Management (ORM)

Bei Reputationsmanagement zählt Authentizität

Absichern des guten Rufes durch Reputationsmanagement. (Bildquelle: © WrightStudio – Fotolia)

Im Internet-Zeitalter sind rufschädigende Inhalte nur ein paar Klicks entfernt. Wer sich dagegen wappnen will oder schlechte Inhalte einfach nur „verschwinden“ lassen möchte, der nimmt professionelles Reputationsmanagement in Anspruch. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Schließlich geht es darum, Content im Internet so zu platzieren, dass die schlechten Inhalte verdrängt werden. Reputationsmanagement trägt aber auch ein starkes kommunikatives Element in sich, wenn rufschädigende Inhalte von Seitenbetreibern gelöscht werden sollen. Führende Marketingexperten sind sich einig, dass der Disziplin Reputationsmanagement in den kommenden Jahren eine immer größere Bedeutung zukommen wird. An ersten Hochschulen wird Reputationsmanagement als sehr fokussierte Integrierte Unternehmenskommunikation bereits unterrichtet.

Mit Online Reputationsmanagement den guten Ruf schaffen und absichern

Es geht um Marken, um Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen, um Personen. Wer im Rampenlicht steht, der muss damit rechnen, dass auch mal eine Gewitterfront aufzieht. Jeder Fehltritt wird journalistisch aufgearbeitet und reichlich kommentiert. Die Zeiten, als Zeitungsartikel in Archive und Papiertonnen wanderten, schnell Gras über Skandale wuchs, sind vorbei. Wir können heute dank mobiler Endgeräte, mit denen die Menschen überwiegend im Internet navigieren, Informationen über Personen, über Unternehmen oder Produkte jederzeit an jedem Ort abrufen. Wenn wir nicht selbst aktiv werden, dann begleiten uns negative Inhalte ein Leben lang. Das muss nicht sein. Jeder Imageschaden ist zu beheben. Experten kümmern sich effektiv und nachhaltig um Schadensbegrenzung. Aber auch der Betroffene sollte drei Regeln beachten, wenn im Internet rufschädigende Inhalte auftauchen. Umso effektiver kann dann eine Online Reputationsmanagement-Strategie greifen.

Reputationsmanagement – drei Regeln sollten Betroffene beachten, wenn schlechte Inhalte auftauchen

Regel Nummer 1: Bitte bewahren Sie Ruhe. Aktionismus kann großen Schaden anrichten. Tatsächlich sollten Betroffene keine überstürzten Maßnahmen ergreifen. Drohungen, das Einschalten von Rechtsanwälten sollten unbedingt unterbleiben. Rachegelüste sind völlig fehl am Platze. Das bedeutet nicht, dass man sich in eine Opferrolle begeben sollte. Besser wäre es, sich professionelle Hilfe zur Seite zu nehmen.

Regel Nummer 2: Bei der Reputationsmanagement-Strategie ist Authentizität Trumpf. Bleiben Sie also auf dem Teppich! Wer ein Online Image gestaltet, das überhaupt nicht zur Person passt, programmiert schon die nächsten Negativinhalte vor. Überzogene Lobhudeleien beispielsweise ernten oft Hohn und Spott. Hier gibt es zahlreiche Beispiele.

Regel Nummer 3: Bei der Wahrheit bleiben. Reputationsmanagement bedeutet nicht, dass man mit Unwahrheiten Wahrheiten verdrängen sollte. Es geht vielmehr darum, besondere positive Merkmale, Qualitäten und Leistungen einer Person gut sichtbar nach vorne zu stellen.

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Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Wie sich Unternehmen und Personen vor Reputationsverlust schützen können

Andreas Bippes: So wirksam ist Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement: Analyse und eine kooperative Vorgehensweise sind das Ziel. (Bildquelle: © Egor – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Den guten Ruf über einen längeren Zeitraum hinweg konsequent aufbauen, schützen oder schnellstmöglich wiederherstellen – Aufgabe von Reputationsmanagern. „Noch nie war es so wichtig wie heute, den guten Ruf vor allem Online zu schützen. Im Internet sind wir überwiegend mit mobilen Endgeräten. Damit stehen uns Informationen jederzeit – rund um die Uhr – zur Verfügung. Wir recherchieren alles und jeden – die Empfehlung eines Arztes, ein Produkt, für das wir uns interessieren, unseren Geschäftspartner, die Konkurrenz, den Dozenten an der Uni. Im Vor-Internet-Zeitalter hatte eine üble Nachrede oder ein schlechter Artikel in der Fachpresse oft keinen großartigen Widerhall. Ein Artikel wanderte zusammen mit dem Magazin entweder zum Altpapier, bestenfalls in ein Archiv. Eine üble Nachrede verpuffte vielleicht in einem Wortgefecht. Irgendwann konnte oft Gras über eine Sache wachsen. Heute ist das anders – fast alles findet seinen Weg in das Internet. Das Internet vergisst nicht. Und was die üble Nachrede anbelangt – wenn heute jemand einem Unternehmen, einer Marke, einer Person, einem Produkt oder einer Dienstleistung Schaden zufügen will, dann bieten sich ihm sehr effektive Instrumente, die er in fast völliger Anonymität nach Herzenslust bedienen kann.“ Mit diesen Worten unterstreicht Andreas Bippes von der Full-Service Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe die Bedeutung von Online Reputationsmanagement.

Risiko von Reputationsverlust vor allem in sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen, Foren

In sozialen Netzwerken, Bewertungsportalen und Foren ist das Risiko von Reputationsverlust besonders hoch. In immer mehr Unternehmen wird diese Gefahr erkannt. „Viel zu oft aber kommt Reputationsmanagement ins Spiel, wenn rufschädigende Inhalte bereits aufgetaucht sind. Wie gehen wir vor? Zuerst wird die Ist-Situation ausführlich analysiert. Dann wird versucht schlechte Inhalte löschen zu lassen. Wir legen hier großen Wert auf eine kooperative Vorgehensweise. Wer gleich mit einer Klage droht und seine Anwälte von der Kette lässt, erreicht oft das Gegenteil. Wer aber über ein gutes Netzwerk verfügt und überzeugende Argumente vorbringen kann, der hat oft gute Karten. In einem nächsten Schritt wird eine Integrierte Marketingstrategie entwickelt oder eine bereits vorhandene Strategie auf das Reputationsmanagement übertragen. Mit welchen Inhalten will ich gefunden werden? Wofür steht eine Marke, eine Person, ein Produkt oder eine Dienstleistung? Welche Zielgruppe will ich erreichen? Die Antworten auf diese Fragen fließen in die Reputationsmanagement-Strategie ein“, beschreibt Andreas Bippes die Vorgehensweise.

Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen

Im Kern geht es zunächst über die Verbreitung von positiven Inhalten über das Unternehmen. „Hier kommt die Disziplin Suchmaschinenoptimierung mit ins Spiel. Die verbreiteten Informationen müssen sehr gut sichtbar und in der Lage sein, bereits vorhandene rufschädigenden Inhalte zu verdrängen. Kommunikation findet nicht nur auf der zentralen Unternehmenswebsite, sondern auch in den sozialen Medien, in Foren oder auf Blogs statt. Welche Maßnahmen ergriffen werden, hängt immer von der individuellen Situation ab. Vergleichbar mit den Zutaten für ein Gericht bedient sich der Reputationsmanager unterschiedlicher Instrumente, um die gewünschte Reputation effektiv zu erzielen. So kann auch das aktive Akquirieren positiver Kundenbewertungen mit Hilfe von Follow-Ups helfen, um negative Bewertungen auszugleichen. Wer über einen längeren Zeitraum hinweg über relevante Kommunikationskanäle viele gute Inhalte setzt, der sichert sich ab gegen Negativinhalte“, so Andreas Bippes.

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Anemone Bippes: Reputationsmanagement – die beste Verteidigung

Der erste Eindruck ist wichtig und oft alles entscheidend – für die digitale Welt gilt das ganz besonders

Anemone Bippes: Reputationsmanagement - die beste Verteidigung

Nicht nur bei zwischenmenschlichen Kontakten zählt der erste Kontakt auch bei Unternehmen. (Bildquelle: © andyller – Fotolia)

Der erste Eindruck ist wichtig – ganz gleich, ob es sich um einen zwischenmenschlichen Kontakt oder den ersten Kontakt mit einem Unternehmen, einer Klinik oder einem Produkt handelt. Die Customers Journey kann unmittelbar beendet sein, wenn auf der „Reise“ Inhalte auftauchen, die beispielsweise die Qualität eines Produkts infrage stellen. Besonders gilt das für die digitale Welt. Das Internet ist längst zu unserer wichtigsten Informationsquelle geworden. „Wir googeln alles und jeden. Online sollten wir besonders bemüht sein um unseren guten Ruf, der hier besonders gefährdet ist. Eine schlechte Bewertung, Beiträge auf Foren, Blogs, in der Kommentarspalte eines Presseportals – und schon können Suchanfragen bei Google & Co. Inhalte zutage fördern, die die Reputation einer Person, einer Unternehmung, eines Produkts oder einer Dienstleistung stark beschädigen“, meint Dr. Anemone Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Online Reputationsmanagement hilft, wenn rufschädigende Inhalte auftauchen

Reputationsmanager sind gefordert, wenn rufschädigende Inhalte auftauchen. „Und spätestens dann wird den Betroffenen klar, dass sie sich dem Thema viel früher hätten widmen sollen. Angriff ist die beste Verteidigung. Wer auch Online seine Reputation pflegt, gezielt eigene Inhalte setzt, der schützt sich und profitiert davon, wenn negativer Content auftaucht“, so Anemone Bippes. Immer mehr Unternehmen und Personen erkennen die Bedeutung von Online Reputation Management, kurz ORM. Unternehmerischer Erfolg hängt direkt und signifikant mit der Online Reputation beispielsweise eines Unternehmens zusammen.

Ruf im Internet – wertvolles Gut, das behutsam und konsequent gepflegt werden möchte

Der eigene Ruf im Internet ist ein wertvolles Gut, das behutsam und konsequent gepflegt werden möchte. Grundlage ist eine Marketingstrategie, die Elemente wie Suchmaschinenoptimierung, Webseiten, Social Media, Pressearbeit oder auch Suchmaschinenmarketing beinhalten kann. „Wichtig ist ein klares Bild davon, wie und wo man mit welchen Inhalten gefunden werden möchte. Wofür stehe ich als Person? Welche Qualitäten hat mein Produkt? Wie möchte ich wahrgenommen werden? Sind Negativinhalte bereits vorhanden, muss zunächst das Feld für eine Integrierte Reputationsmanagementstrategie bereitet werden. Dabei werden Inhalte, die nicht in das Bild passen, verdrängt, bestenfalls gelöscht“, so Dr. Anemone Bippes.

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In Sachen Reputationsmanagement hat die Politik die Nase vorn

Von Wahl zu Wahl – Politiker müssen sich ganz besonders um ihren guten Ruf sorgen

In Sachen Reputationsmanagement hat die Politik die Nase vorn

Politiker müssen sich dem Wählervotum stellen. (Bildquelle: © kartoxjm – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE / BONN. In Sachen Reputationsmanagement hat die Politik die Nase vorn. „Das ist auch kein Wunder – schließlich müssen sich Politiker immer wieder dem Wählervotum stellen. Unternehmen haben Anspruchsgruppen (Stakeholder), Politiker haben Wähler. In der Politik ist beides wichtig – Bekanntheit und eine gute Reputation. Das Problem – je höher die Popularität, umso größer die Gefahr, dass schlechte, rufschädigende Inhalte auftauchen. Ein schlechter Ruf hat unmittelbare Auswirkungen auf die Akzeptanz in der Bevölkerung. Mechanismen, die in der Politik zur Imagepflege angewendet werden, können oft Einzug halten in die Unternehmenskommunikation“, meint der Marketing-Experte Dr. Thomas Bippes aus Karlsruhe, der viele Jahre lang unter anderem die Pressestelle einer Landtagsfraktion geleitet hat.

Reputationsmanagement: Ruf eines Unternehmens langfristig bewahren und gestalten

Zwischen zwei Landtagswahlen liegen in der Regel fünf Jahre, zwischen zwei Bundestagswahlen derzeit noch vier. „Nicht nur die kleine Auswahl der Spitzenkandidaten, sondern jeder einzelne Angeordnete sieht die Zeit, die er im Parlament verbringen will, als große, oft tägliche Bewährungsprobe an. Sich bekannt machen, Akzeptanz finden in der Bevölkerung, die Kommunikation mit den Wählerinnen und Wählern immer weiter verbessern, die eigene Anhängerschaft auf besondere Weise pflegen – die tägliche Herausforderung eines Politikers. Die Marketinginstrumente werden immer differenzierter. Politiker kommunizieren auf allen Kanälen. Ich erinnere mich an die Verabschiedung eines ehemaligen Pressesprechers des Bundesministeriums der Verteidigung in den Ruhestand. Ich arbeitete damals im Presse- und Informationsstab des Ministeriums in Bonn. Damals, so der Ministerialbeamte in seiner Abschiedsrede, konnte die Veröffentlichung einer Pressemitteilung schon mal mehrere Tage für sich in Anspruch nehmen. Nicht selten ließ er sich – mit mehreren Kopien der Mitteilung in der Mappe – mit der Fahrbereitschaft vom Bonner Hardtberg ins Regierungsviertel lenken. Er besuchte persönlich den einen oder anderen Korrespondenten, schaute bei den Agenturen vorbei. Heutzutage undenkbar. Pressemitteilungen müssen innerhalb von Minuten geschrieben und abgestimmt werden. Moderne Kommunikationsmittel helfen dabei. Die Texte werden unterschiedlich aufbereitet maximal versendet – über E-Mail-Verteiler, Online-Medien, Social-Media-Kanäle, die eigene Webseite. Es werden Bilder, oft auch Videos eingebunden, Verlinkungen geschaffen. Marketing ist heute keine Einbahnstraße. Es sind nicht nur Vertreter von Presse, Hörfunk und Fernsehen, die um eine Stellungnahme bitten oder Nachfragen haben. Politiker kommunizieren, diskutieren immer häufiger mit dem interessierten Bürger. Über Push-Funktionen signalisiert er dem Empfänger, dass eine neue Botschaft versendet wurde und bittet zum Gespräch. Bürgersprechstunden finden online statt. Letztlich profitiert auch die Demokratie von dieser Entwicklung,“ findet Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Dr. Anemone Bippes: Maßnahmen bei Reputationsmanagement

Die Reputation eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Person bewahren und gestalten

Dr. Anemone Bippes: Maßnahmen bei Reputationsmanagement

Zielgruppe muss auch im Reputationsmangement bekannt sein. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia)

BADEN-BADEN / RASTATT. Online Reputationsmanagement hat seine eigenen Spielregeln. Die Maßnahmen, die in diesem Zusammenhang ergriffen werden, unterscheiden sich von klassischer Werbung. „Reputationsmanagement basiert auf einer langfristig angelegten Content-Marketing-Strategie. Der gute Ruf eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Person ist ein strategisches Ziel, das konsequent sozusagen als Dauerprojekt verfolgt wird. Die Reputation wird permanent überprüft. Gibt es Veränderungen auf Seiten der Marketinginstrumente, verändert sich die Zielgruppe, dann müssen Korrekturen vorgenommen werden. Wichtig für den Erfolg von Reputationsmanagement ist eine solide Analyse, die Grundlage der speziellen Marketingstrategie ist“, so Dr. Anemone Bippes, Geschäftsführerin der Agentur PrimSEO in Baden-Baden.

Wie bei jeder Online Marketingstrategie müssen vorab zentrale Fragen beantwortet werden:

Wen möchte ich erreichen? Wie sieht meine Zielgruppe aus? Welche Stakeholder sind relevant?
Wie kommuniziert meine Zielgruppe? Welche „Sprache“ spricht sie? Wo hält sich meine Zielgruppe auf und wie informiert sie sich?
„Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, können passende Marketinginstrumente festgelegt werden. Zur Verfügung stehen beispielsweise Blogs, virtuelle Lotsen, Social Media, Fallstudien, Webinare, Online-Übertragungen, die Veröffentlichung von Videos, Newsletter, Online-Präsentationen, Mobile Apps, Infografiken, E-Books, Whitepapers, Vor-Ort-Veranstaltungen. Mit fortschreitender Digitalisierung verändern sich auch die zur Verfügung stehenden Marketinginstrumente. Reputationsmanagement-Strategien unterliegen schon deshalb einer Veränderung. Social-Media-Kanäle, mit denen ich heute meine Zielgruppe perfekt erreichen kann, können schon morgen out sein“, meint Dr. Anemone Bippes von PrimSEO.

Reputationsmanagement ist Voraussetzung für langfristigen Erfolg eines Unternehmens

Für Unternehmen, die langfristig erfolgreich sein wollen, ist Reputationsmanagement eine Voraussetzung. „Wir leben in einer Welt der permanenten Recherche. Vor allem durch die mobilen Endgeräte wie Smartphones und Tabletts stehen uns Informationen zu jeder Zeit zur Verfügung. Heute erfolgt 80 Prozent der Social-Media-Nutzung und zwei Drittel der Nutzung digitaler Medien mobil. Dieser Entwicklung müssen Unternehmen Rechnung tragen“, so Dr. Anemone Bippes.

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Reichweite und Sichtbarkeit nur mit Reputationsmanagement

Dr. Thomas Bippes: Qualität wird Online immer wichtiger als Quantität

Reichweite und Sichtbarkeit nur mit Reputationsmanagement

Ein guter Ruf ist kein Zufallsprodukt. (Bildquelle: © VRD – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Nach Auffassung von Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden im Einzugsbereich der südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart, wird Qualität Online immer wichtiger als Quantität. „Inhalte müssen hervorragend sein, sich deutlich abheben von der Konkurrenz. Eine gute Reputation ist bei der Customers Journey entscheidend. Reichweite und Sichtbarkeit sind nicht alles – das Geschäft macht derjenige, der vertrauenswürdig und authentisch ist.“ Grundsätzlich, so Thomas Bippes weiter, sei der Kunde heute sehr gut informiert. Die Suche nach einem Produkt oder einer Dienstleistung erfolgt zunehmend crossmedial, mit einem Schwerpunkt auf der mobilen Suche. Studien zufolge informieren sich potentielle Kunden zunehmend mobil mit Handy oder Smartphone.

Jeder Zweite nutzt sein Smartphone für den Einkauf

Eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom aus dem Jahr 2017 kommt zu dem Ergebnis, dass rund jeder Zweite sein Smartphone für den Einkauf nutzt. In der Alterskohorte der 14- bis 29-Jährigen nutzen drei von vier Befragten das Smartphone zum Shoppen. Befragt wurden 1152 Internet-User ab 14 Jahren. Bitkom stellt fest, dass das mobile Einkaufen immer beliebter wird. 2014 nutzte nur jeder Fünfte sein Handy oder Smartphone.
Der Einzelhandelsverband HDE geht davon aus, dass im Online-Geschäft im Jahr 2017 rund 49 Milliarden Euro umgesetzt wurden. Das wäre ein Plus von zehn Prozent zum Vorjahr. Shopping-Funktionen werden den Online Einkauf immer bequemer machen. So gehen Experten davon aus, dass sich das Shoppen via Sprachsteuerung immer mehr durchsetzen wird. Mehr als jeder zweite Internet-Nutzer (56 Prozent) hat schon einmal einen Sprachassistenten verwendet, so eine aktuelle Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW).

Es geht um die Reputation eines Shops, eines Produkts oder eines Unternehmens

Voraussetzung dafür, um beispielsweise als Shop-Betreiber an dieser Entwicklung teilhaben zu können, ist eine gute Reputation. Der gute Ruf ist niemals nur ein Zufallsprodukt, sondern immer auch das Ergebnis einer nachhaltig verfolgten Strategie. „Überall dort, wo sich die eigene Zielgruppe im Internet aufhält, sich austauscht oder sich informiert, sollte ein Unternehmen mit Rat und Tat, mit wertvollem Content und relevanten Informationen präsent sein – ob in Diskussions-Foren, auf Bewertungsportalen oder auf Social-Media-Kanälen. Ein permanentes Monitoring begleitet den Prozess“, so Dr. Thomas Bippes.

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