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Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Insbesondere für Unternehmen ist eine weiße Weste im Internet Voraussetzung für den Erfolg

Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Professionelles Reputationsmanagement ist eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © rcfotostock – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Vor allem für Unternehmen ist die weiße Weste im Netz Voraussetzung für den Erfolg. Aber nicht immer ist der perfekte Ruf zu erreichen. Und noch nie war der gute Ruf so gefährdet wie heute. Wir leben in Zeiten größtmöglicher Transparenz – Informationen stehen dank mobiler Endgeräte jederzeit zur Verfügung. Selbst in einem Elektro-Fachgeschäft können wir vor dem Kauf Kundenstimmen recherchieren und prüfen, ob der Preis in Ordnung ist. „Allzu schnell kann jedoch das hohe Gut der Meinungsfreiheit ins Negative umschlagen. Shitstorms, Cyber-Mobbings, Negativ-Kommentare können jeden jederzeit treffen. Innerhalb kurzer Zeit kann der gute Ruf, aufgebaut über viele Jahre, zunichtegemacht werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden, unweit von den südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart gelegen. PrimSEO zählt zu den führenden Reputationsmanagement-Agenturen im deutschsprachigen Raum.

PrimSEO – eine der führenden Reputationsmanagement Agenturen

Aber – was kann man tun, wenn der Ruf im Internet so ramponiert ist, dass die Suchmaschinen Google & Co. zum eigenen Namen nur noch schlechte Inhalte zutage fördert? „Der Schlüssel zu einem guten Ruf heißt Reputationsmanagement. Vorbeugend sorgt das Rufmanagement dafür, dass schlechte Inhalte keine Chance haben. Aber auch dann, wenn der Ruf bereits ramponiert ist, hilft Online Reputation Management (ORM), damit die Weste Im Internet alsbald wieder weiß ist“, so Andreas Bippes.

Vorbeugend sorgt Rufmanagement, dass schlechte Inhalte keine Chance haben

Reputationsmanagement in sechs Schritten:

1. Schlechte Inhalte recherchieren und festhalten.
2. Kontakt mit den Seitenbetreibern von Bewertungsportalen oder Foren aufnehmen, die schlechten Inhalte klar benennen und den Antrag auf Löschung stellen. Klar benennen, weshalb die Inhalte gelöscht werden sollen.
3. Kooperative Vorgehensweise. Wer angemessen und diplomatisch agiert, der wird oft offene Türen vorfinden – sowohl bei Seitenbetrieb als auch bei den Verfassern von Berichten oder Bewertungen.
4. Das Beschreiten des Rechtswegs will wohl überlegt sein. Allzu schnell erreicht man das genaue Gegenteil (siehe: Streisand-Effekt).
5. Sind die Voraussetzungen für einen Google-Löschantrag gegeben sollte man diese Maßnahme ergreifen. Die Bearbeitung des Antrags kann allerdings einige Monate dauern.
6. Schlechter Content einfach verdrängen. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wem es gelingt, eigene Inhalte – Text, Video, Bild – vor die schlechten Inhalte zu setzen, der kann sie bei Google & Co. so weit nach hinten verdrängen, dass sie keine Relevanz mehr haben. Transportmittel dafür ist die eigene Webseite. Passen SEO-Technik OnPage sowie Content OnPage und OffPage, dann sollte Content-Marketing den gewünschten Verdrängungseffekt erzielen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Viel zu oft muss die Agentur für Reputationsmanagement PrimSEO Feuerwehr spielen – dabei geht es auch anders

Überprüfen Sie selbst, was das Internet über Sie weiß!

Online Reputationsmanagement ist Kommunikation! (Bildquelle: © sun_ra – Fotolia.com)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer herausfinden will, was im Internet so alles über ihn oder sein Unternehmen steht, der kann sich mit der Google-Suche regelmäßig einen ersten Überblick verschaffen. “ Ego-googeln“ nennt man das Eingeben des eigenen Namens bei Google. Man setzt also den Namen in Anführungszeichen und drückt die Enter-Taste. Die Suchergebnisliste zeigt an, auf welchen Webseiten man zumindest mit seinem Namen vertreten ist. Googles Bilder- und Videosuche geben weitere Hinweise. Umfragen zufolge nutzen zwei Drittel der Personaler in Unternehmen Google, um Bewerber „unter die Lupe“ zu nehmen.

Reputation: Zwei Drittel der Personaler recherchieren Bewerber mit Google

„Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance im Blick zu behalten. Auch sollte man eigene Inhalte auf der eigenen Webseite oder auf Social-Media-Profilen gezielt platzieren. Viel zu oft müssen wir Feuerwehr spielen, weil Inhalte, die den guten Ruf beschädigen, voll durchschlagen. Dabei geht es auch anders“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO. Die Agentur im südwestdeutschen Raum hat einen regionalen Schwerpunkt im Großraum Stuttgart, Karlsruhe, Freiburg.

Es lohnt sich aus vielerlei Gründen, die eigene Web-Performance zu beobachten.

Wer neben oder statt regelmäßigem „Ego-googeln“ aufmerksam gemacht werden möchte, wenn Neues über ihn oder sein Unternehmen im Internet auftaucht, der kann auch eine Agentur beauftragen. Experten der Agentur durchforsten regelmäßig systematisch das Internet – und suchen nach Namen, Firmenbezeichnungen, Slogans, Produkte oder Dienstleistungen. „Wenn tatsächlich schlechte Inhalte auftauchen, dann ist es gut, dass man sie frühzeitig erkennt. Erstens haben sie gegebenenfalls noch nicht viel Schaden angerichtet, zweitens kann man sich zeitnah an den Webseitenbetreiber mit der Bitte um Löschung wenden und drittens hat man die Möglichkeit, auf die Inhalte clever zu reagieren. Ganz nach dem Motto: Wer Kommunikation beeinflussen will, der sollte Teil von ihr werden“, so Dr. Thomas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

Die Anonymität, die das Internet bietet, öffnet der Verleumdung und der üblen Nachrede Tür und Tor

Reputationsmanagement: So schütze ich den guten Ruf im Internet

ORM: Eigene Inhalte wirken. (Bildquelle: © profit_image – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Das Internet bietet dem Nutzer Anonymität. Es dauert nur wenige Minuten bis man sich mit Fake-Emailadresse Profile in Social-Media-Kanälen, in Blogs, Foren und Bewertungsportalen zugelegt hat. Auch für das anonyme Surfen im Internet, ohne dass die IP-Adresse des Geräts sichtbar wird, gibt es zahlreiche sehr einfache Lösungen. Was für den einen Spaß ist oder die Befriedigung von Rachegelüsten, kann für den anderen eine existentielle Bedrohung darstellen. „Wer keine Inhalte im Internet setzt und nicht an seinem Web-Profil arbeitet, der riskiert eine Rufschädigung im Internet. Mit übler Nachrede, gemeinen Kommentaren oder schlechten Bewertungen muss heutzutage jeder jederzeit rechnen“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe und Stuttgart ansässigen Agentur PrimSEO, einer führenden Online Reputation Management (ORM) Unternehmen in Deutschland.

Reputationsmanagement: Eigene Inhalte müssen wie ein Bollwerk wirken

Die Frage ist nur, wie verletzbar und angreifbar der einzelne ist. Steht er nackt und wehrlos da oder bietet ihm eine Rüstung Schutz? Wer keine eigenen Inhalte setzt, der macht sich angreifbar. Die eigenen Inhalte müssen wie ein Bollwerk sein – hervorragend und reichhaltig. Nicht umsonst wird Online Reputationsmanagement gerne als „Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO)“ bezeichnet. Man stelle sich einmal folgenden Fall vor. Ein Unternehmen – nehmen wir einmal einen niedergelassenen Arzt, der lediglich über eine kleine Web-Visitenkarte verfügt. Ansonsten ignoriert er hartnäckig das neue Medium Internet, kümmert sich in keiner Weise um seine Web-Performance.

Für Online Reputation Management ist es nie zu spät

Sein Problem – auf der Internetplattform Jameda, einem sehr prominenten Bewertungsportal für Mediziner, toben sich zwei Personen aus, die dem Arzt nichts Gutes wünschen. Aus welchen Gründen heraus auch immer. Das kann eine geschasste Sprechstundenhilfe sein, ein Neider, der böse Nachbar. Wer auch immer. Die Bewertungen werden immer dreister. Patienten bleiben weg. Die Texte bleiben über Jahre hinweg gut sichtbar auf dem Portal. Obwohl sie falsch sind. Googelt man den Namen des Arztes, dann kommt als erstes das Bewertungsportal. Dann irgendwann die Web-Visitenkarte. Sonst nichts. Der Ruf des Arztes ist ruiniert. Aber noch immer kann ihm geholfen werden.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Reputationsmanagement – Image des Unternehmens digital steuern

Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten, gibt es nicht

Reputationsmanagement - Image des Unternehmens digital steuern

Reputationsmanagement ist immer individuell. (Bildquelle: © Sikov – Fotolia.com)

BADEN-BADEN. Die Online Reputationsstrategie eines Unternehmens ist so individuell wie das Unternehmen selbst. Schon allein deshalb gibt es heute und aller Wahrscheinlichkeit nach auch nicht in Zukunft Patentlösungen für Reputationsmanagement, die für alle Unternehmen gelten. Schwachstellen eines Unternehmens, Themen, Internet-Pattformen – welchen Einfluss all diese Faktoren und viele mehr auf die Stakeholder eines Unternehmens haben, ist von Unternehmen zu Unternehmen, von Branche zu Branche und von Zielgruppe zu Zielgruppe höchst verschieden. „Hinzu kommt, dass die Reputation von Unternehmen selbst innerhalb einer Branche sehr unterschiedlich wahrgenommen wird. Auch gibt es bei den Zielgruppen höchst unterschiedliche digitale Gewohnheiten. Eine jüngere Zielgruppe beispielsweise bewegt sich mehr auf modernen Social-Media-Kanälen und informiert sich ganz anders als die Alterskohorte der über 45-Jährigen. Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO, einer der führenden Reputationsmanagement-Agenturen in Deutschland.

Online Reputationsmanagement gibt es nicht von der Stange

Vor Angriffen aus Foren, Blogs (der sog. Blogosphäre) und Social-Media-Kanälen ist kein Unternehmen gefeit. Ein konsequentes Monitoring sollte jedoch wie ein Frühwarnsystem arbeiten und Entwicklungen registrieren. „Online Reputationsmanagement folgt konsequent einer Strategie, die dazu dient, den Ruf des Unternehmens nachhaltig zu schützen und zu stärken. Und dennoch sollte das Monitoring die Feinsteuerung liefern. Wo diskutiert meine Zielgruppe? Sind meine eigenen Inhalte im Internet maximal präsent oder bin ich leicht angreifbar?“, so Dr. Thomas Bippes.

Professionelles Reputationsmanagement kennt Mechanismen von Google & Co.

Professionelles Online Reputationsmanagement kennt die Mechanismen von Google & Co. Der Gang vors Gericht verbietet sich bis auf wenige Ausnahmen. Ein Beispiel: Barbra Streisand fand im Jahr 2003 ein Foto ihres Privathauses im Internet. Sie setzte einen Anwalt auf den Fall, der 50 Millionen Schadensersatz einklagen sollte. Der Fall ging in die Geschichte ein – als Barbra-Streisand-Effekt. Das Ende ist schnell erzählt. Barbra Streisand ging leer aus. Dafür sorgte der Fall für so viel Aufmerksamkeit, dass das Foto ihres Hauses im Internet tausendfach veröffentlicht wurde. „Fehler oder Unwahrheiten im Internet können nicht immer entfernt werden. Aber man kann sie durch viele gute Nachrichten („Content-Marketing“) und eine clevere Kommunikation relativieren und im besten Fall verdrängen. Die komplizierten Zusammenhänge in ein juristisches Korsett zu zwängen wird auch in Zukunft nur schwerlich möglich sein. Das Internet folgt bis zu einem gewissen Grad seinen eigenen Regeln. Gut, wenn man sich mit diesen auskennt“, so Dr. Thomas Bippes.

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Zahnarzt Recht – Werbeverbot für Zahnärzte, Enwicklung

Zahnarzt Recht – vom Werbeverbot bis hin zur Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts

Zahnarzt Recht - Werbeverbot für Zahnärzte, Enwicklung

Zahnarzt-Rechts – von Dr. Thomas Schulte, Rechtsanwalt und Fachautor

Werbeverbot von Zahnärzten – Situation früher

Werbung – das war für einen Freiberufler wie einen Anwalt, einen Architekten oder Zahnarzt früher Teufelszeug. Man studierte, ließ sich nieder und schraubte ein Schild an die Tür. Das war es.

Standesorganisationen und Berufsordnungen als lebendige Erinnerung an die mittelalterliche Stadt wachten über die Einhaltung der Regeln.

Hinzu kam die allgemeine heute vergessene Akademikergläubigkeit. Da galt für die Bevölkerung der Grundsatz: Der Herr Doktor ist heilig. Auch die Patientenunterlagen gehörten dem Arzt, dem Doktor.

Diese Situation hat der medizinische Fortschritt, der Wandel der Mentalität und nicht zuletzt das europäische Recht dramatisch verändert. Aber nicht alles was denkbar ist, ist auch möglich. Das Werbeverbot ist nicht aufgehoben, sondern nur eingeschränkt worden. Die Rechtsentwicklung ist allerdings im Fluss und im Wandel.

Grundlagen des Rechts

Ist im Bereich Werbung alles erlaubt? Nein. Die Berufsordnungen der Zahnärzte (Länderkammern) orientieren sich an der Werbefreiheit. Eingeschränkt wird diese Werbefreiheit durch folgende Erwägungen. Die Gesundheit und Gesundheitsvorsorge betreffen wichtige Grundlagen der menschlichen Existenz. Daher muss die Werbung interessengerechte und sachgerechte, objektive Informationen liefern und den Beruf nicht unter das Diktat des Kapitalismus stellen. Zudem schränkt eine wichtige Norm neben den Berufsordnungen die Werbung ein. Das Heilmittelwerbegesetz schränkt in Bezug auf die kaufanreizende Darstellung von Heilmitteln und Methoden die Kreativität stark ein. Hinzu kommt als dritte Rechtsquelle, die sehr wichtig ist, das Gesetz zum Schutz gegen unlauteren Wettbewerb.

Nur Expertenwissen hilft durch den Dschungel

Das Recht ist zersplittert, die Länderkammern haben eigene kleine Machtgebiete und zugleich drohen Strafen, Unterlassungsverfügungen der Kammern und was viel schlimmer ist: Kollegenschelte am Ort. Nichts wäre für die Reputation, das Renommee eines Zahnarztes vor Ort schädlicher als Werbemaßnahmen, die einmal gestartet wieder zurückgenommen werden müssen. Fachliche Expertise ist angezeigt, zumal angemessene Information und Bildung erwünscht sind.

Weg durch die Instanzen – wie funktioniert die Rechtskontrolle

Werbemaßnahmen, die neu sind und kreativ, tauchen irgendwann einmal auf. Das gilt zum Beispiel für Rabattangebote, Preisausschreiben, u.s.w. All diese Ideen sind gesetzlich nicht geregelt. Wenn also ein Zahnarzt eine Werbeidee umsetzt steht dem Zahnarzt zuerst die Berufsfreiheit des Artikels 12 des Grundgesetzes zur Seite. Darin steht: jeder darf beruflich machen was er möchte und wie er möchte. Eingeschränkt wird diese Berufsfreiheit allerdings durch die Möglichkeit durch vernünftige Gesetze den Zugang zum Beruf oder die Berufsausübung einzuschränken. Die Erwägung, dass eine Berufsausbildung, Fortbildung und eine ordentliche Praxisausstattung nötig ist, zählt zum Gesamtkonsens. Schwierig wird es im Einzelfall oder in Bereichen bei denen der gesamtgesellschaftliche Konsens nicht vorhanden ist.

Schockwerbung zum Beispiel hat eine lange Tradition sagen Satiriker: so hat das Christentum seit Jahrhunderten einen halbnackten Leichnam, der an ein Kreuz genagelt ist, zu ihren Symbol erklärt und niemand nimmt daran anstand. Für alle anderen gilt: Schockwerbung ist verboten.

Was ist aber mit ein bisschen Schock? Oder Grusel in der Werbung?

Regelmäßig verfügt zum Beispiel die Kammer über einzelne Maßnahmen und verbietet die Tätigkeit oder schreitet nicht ein. Kollegen könnten über das Wettbewerbsrecht selber rechtlich tätig werden. Strafrechtlich kann die Staatsanwaltschaft ggf. Verfahren einleiten. All diese Interventionen könnten rechtlich vor Gericht überprüft werden. Schlussendlich kann das das Bundesverfassungsgericht entscheiden, ob die Werbung zulässig ist oder nicht. Bevor das passiert wird viel Zeit und viel Geld verbraucht.

Fazit: Berufliche Kommunikation beim Thema ärztliches Werberecht – Rechtssicherheit – Reputationsaufbau – Wissensmitteilung

Die meisten Marktteilnehmer wollen nicht die Rechtsordnung um ein weiteres Musterurteil bereichern, sondern nur in Ruhe und in dem gegebenen rechtlichen Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen. Dabei muss die Prüfungsentscheidung möglichst rechtssicher und preiswert antizipiert werden. Rechtliche Hinweise liefert da nicht eine leichtfertige Internetrecherche sondern nur Fachliteratur wie Rumetsch und Kalb, Ärztliches Werberecht, oder qualifizierte und gegen Irrtum versicherte Berater wie Rechtsanwälte. Der Königsweg ist und bleibt der Aspekt der Bildung und der langfristige Reputationsaufbau durch hohe Qualität. In einer komplexen Wissensgesellschaft mit dem Anspruch des lebenslangen Lernens ist es erwünscht, dass Experten ihr Wissen teilen. Diese Wissensvermittlung kann höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügen oder auch populärwissenschaftlich sein. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Verbraucher gerade im Internet nach Informationen suchen und fachliche Kompetenz als ein wichtiges Entscheidungskriterium voraussetzen. Die Bundeszahnärztekammer hat die Werbebeschränkungen aus gutem Grund unter dem Stichwort berufliche Kommunikation zusammengefasst.

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Re:publica in Berlin: Reputationsmanagement gegen Fake News

Fake News waren das alles überlagernde Thema der Re:publica 2017 in Berlin

Re:publica in Berlin: Reputationsmanagement gegen Fake News

Schutz vor Fake News. (Bildquelle: © wladimir1804 – Fotolia.com)

BERLIN. Fake News waren das bestimmende Thema auf der diesjährigen Internetkonferenz Re:publica. Auf der elften Konferenz tauschten sich Akteure der Internet-Gemeinde, Wissenschaftler und Politiker über Themen der digitalen Welt aus. Eingeladen waren rund 800 Redner – bei über 7.000 Besuchern, darunter Vertreter der in Baden-Baden ansässigen Agentur PrimSEO, eine der führenden Agenturen auf dem Gebiet Reputationsmanagement. Das Motto der Re:publica 2017: „Love out Loud!“. Der Fokus war gerichtet auf all diejenigen, die sich gegen Hass, Ungerechtigkeit und Gewalt einsetzen und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten.

Umgang mit Fakten: Diskrepanz im News-Konsum der Altersklassen

Erkenntnis der Konferenz, auf der erstklassige Redner vielbeachtete Beiträge ablieferten: Der Umgang mit Fakten ist im Internet sehr unterschiedlich. Viel zu selten werden Fakten überprüft („Fact-Checking“). Vor allem für jüngere Menschen, der Altersgruppe unter 45, sind Soziale- und Online-Medien die erste Adresse, wenn es um den Konsum von Nachrichteninformationen geht. „Wenn sich die jungen Menschen abwenden von den klassischen Nachrichten, die nach gängigen journalistischen Maßstäben produziert werden, dann werden Fake News Tür und Tor geöffnet“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO.

Verschwindet der Qualitätsjournalismus, werden Fake News Tür und Tor geöffnet

Wenn zweifelhaften Informationsquellen Glauben geschenkt wird, dann haben diejenigen, die Falschinformationen in die Welt setzen, freies Spiel. „Wir erleben dieses Phänomen oft bei Kunden, die Opfer von falschen Berichten oder Bewertungen geworden sind. Die Berichte und Kommentare können noch so überzogen sein – viele schenken ihnen Glauben. Deshalb sollte man rufschädigende Inhalte auch nicht auf die leichte Schulter nehmen. Besonders „kriminell“ wird es dann, wenn auf themenbezogenen Blogs über einzelne Unternehmen grundlos negativ geschrieben wird. Wird der Herausgeber dann darauf angesprochen, dann kann es sein, dass er gegen ein Beratungshonorar gerne positiv über das Unternehmen schreiben will. Das ist Schutzgelderpressung unter dem Deckmäntelchen von Pseudo-Journalismus. Es muss alles getan werden, um die jungen Menschen kritisch zu machen gegenüber Nachrichten. Wir müssen sie motivieren, echte Nachrichten zu konsumieren. Nur so können sie sich ein eigenes Bild machen“, meint Dr. Thomas Bippes.

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Reputationsmanagement: Was hilft gegen negative Bewertungen?

Fake News, die den Ruf einer Marke, eines Unternehmens oder einer Person beschädigen sollen, finden vermehrt in Bewertungsportalen statt

Reputationsmanagement: Was hilft gegen negative Bewertungen?

Negative Bewertungen können zu einem Problem werden. (Bildquelle: © kebox – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Falschmeldungen („Fake News“), die den guten Ruf eines Unternehmens, einer Marke oder einer Person beschädigen sollen, finden vermehrt in Bewertungsportalen statt. „Es ist besonders einfach und zugleich effektiv, falsche Berichte in Bewertungsportalen zu platzieren. Erstens haben diese Portale dank guter Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen Google & Co. eine große Reichweite. Zweitens ist es kinderleicht, sich mit einer Fake-Email-Adresse ein Profil anzulegen. Selbst die Verschleierung der eigenen IP-Adresse ist ein Kinderspiel“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden bei Karlsruhe, die sich auf die Dienstleistungen SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat.

Bewertungen sind immer auch Gegenstand von Reputationsmanagement

Plattform für Fake News sind sehr oft sogenannte Bewertungsportale, die es für fast alle Branchen gibt. Doch was kann man gegen schlechte Bewertungen tun? Wie kann man effektiv gegen schlechte Bewertungen vorgehen? „Auf keinen Fall sollte man sich um alle Bewertungsportale kümmern. Wer es versteht, eigene Inhalte zu setzen, der verdrängt Bewertungsportale schnell und nachhaltig. Um Portale, die sich auf den hinteren Rängen – sagen wir mal auf den Seiten vier, fünf oder noch weiter hinten – wiederfinden, muss man sich nicht wirklich kümmern. Relevant sind Bewertungsportale wie Yelp (vormals Qype), das Mediziner-Portal Jameda, anwalt.de, fahrerbewertung.de, Google local oder HolidayCheck. Wir raten dazu, Bewertungsportale als Chance zu begreifen“, so Andreas Bippes.

Unsachliche, negative Bewertungen auf keinen Fall hinnehmen!

Man sollte zufriedene Kunden dazu ermuntern, eine positive Bewertung abzugeben. Dazu gehört auch, dass man die Kunden anspricht und persönlich darum bittet. Schmähkritik und unsachliche Kommentare sollte man keinesfalls hinnehmen. Wir nehmen hier grundsätzlich Kontakt auf mit dem Qualitätsmanagement der jeweiligen Portale. Bei vielen Qualitätsmanagern sind wir seit vielen Jahren gut bekannt – hier schätzt man unsere kooperative Vorgehensweise bei zahlreichen, durchweg begründeten Fällen. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – sowohl im Grundgesetz (Art. 1, Abs. 1 GG), als auch im Bürgerlichen Gesetzburg (§ 823 Abs. 2 BGB) und im Strafgesetzbuch (§§ 185ff. StGB) ist der gesetzliche Schutz vor Verleumdung, übler Nachrede und Beleidigung geregelt. Auch Unternehmen genießen einen gesetzlichen Schutz“, so Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Mit Reputation Management gegen Fake News

Gefälschte Nachrichten – Fake News – können jedes Unternehmen jederzeit treffen

Mit Reputation Management gegen Fake News

Fake News können Probleme bereiten. (Bildquelle: © sdecoret – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART / FREIBURG. Der Philosoph Publilius Syrus stellte schon im ersten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung fest: „Ein guter Ruf ist wertvoller als Geld“. Diese Einsicht gilt auch noch rund 2.000 Jahre später. Heute ist die Welt dank Internet zusammengewachsen. Wir müssen nicht nur in einer kleinen Einheit für unseren guten Ruf sorgen – in der Familie oder in einer Stadt -, sondern tatsächlich weltweit. Jeder, der sich im Internet bewegt, der schafft nach und nach ein digitales Profil. Soziale Netzwerke, Foren, in denen wir uns bewegen und vieles mehr. Ein Phänomen, das gerade in den letzten Monaten Gegenstand vieler Diskussionen und Berichterstattungen war sind sogenannte „Fake News“. Eine neue Erscheinung sind Fake News sicher nicht. Tatsache aber ist, dass Fake News und Rufschädigungen im Internet immer mehr Platz greifen. Dabei handelt es sich um gezielt gesetzte Falschmeldungen. Diese können einzelne Personen betreffen, aber auch ganze Regierungen und Unternehmen.

„Fake News können jeden von uns treffen“

„Fake News zielen darauf ab, die Reputation einer Organisation, eines Unternehmens, einer Marke oder einer Person zu beschädigen. Fake News können jeden von uns treffen. Sie können uns aber nur dann beschädigen, wenn wir uns nicht vor Inhalten, die den guten Ruf gefährden, schützen. Online Reputationsmanagement ist hier die Lösung“, meint der Medienexperte Dr. Thomas Bippes. Der Hochschuldozent ist Geschäftsführer einer Agentur, die sich auf die Dienstleistungen SEO und Reputationsmanagement spezialisiert hat. Die Agentur hat ihren Sitz in Baden-Baden, Städte wie Karlsruhe, Stuttgart oder Freiburg befinden sich in unmittelbarer Nähe.

„Reputationsmanagement ist ein langfristiges Projekt“

Die Maßnahmen, die vor allem Unternehmen ergreifen können, um sich vor Falschnachrichten (Fake News) schützen zu können, sind breit gefächert. „Bei Fake News handelt es sich um Geschichten, die erfunden und falsch sind. Diese Geschichten sollen den Leser in die Irre führen, seine Meinung beeinflussen. Ganz zu Anfang steht bei Reputationsmanagement die Definition des eigenen Internet-Profils und die Beantwortung der Frage, wo und wie sich die Stakeholder im Internet informieren. Daran richten sich dann alle Maßnahmen aus. Falschmeldungen kommen als Text, Bild oder Video daher. Man findet sie in Foren, Blogs, Presseportalen, in den sozialen Netzwerken. Oder sie werden gefunden, wenn nach bestimmten Informationen gesucht wird. Hier muss man mit eigenen Inhalten präsent sein, die bei Google & Co. immer besser gelistet werden als unerwünschte Inhalte. Reputationsmanagement ist ein langfristiges Projekt. Oft ist es hilfreich, wenn man alle Mitarbeiter in dieses Projekt einbindet. Nach und nach wird das Wunsch-Profil geschaffen und konsequent ausgebaut. Dem Thema Monitoring kommt dabei eine große Bedeutung zu, damit Fake News zeitnah erkannt werden – schnelles, transparentes Handeln ist wichtig bei Fake News“, so Dr. Thomas Bippes über die Vorgehensweise und die Möglichkeiten von Online Reputationsmanagement.

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Mit Reputationsmanagement das Image im Internet gestalten

Dr. Thomas Bippes: „Schneller als viele meinen entsteht das digitale Ich“

Mit Reputationsmanagement das Image im Internet gestalten

Online Reputationsmanagement spielt eine relevante Rolle. (Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com)

BONN / WIESBADEN / MAINZ. „Wie schnell ein digitales Ich entstehen kann, habe ich am eigenen Leib erfahren. Ehrenamtliches Engagement und die ersten beruflichen Stationen in Bonn, Wiesbaden und Mainz formten maßgeblich die eigene Internet-Performance. Der Hintergrund: Vor allem als Pressesprecher einer Landtagsfraktion in Mainz musste ich mich immer wieder öffentlich kommentierend und moderierend in politische Debatten einbringen. Internet-Zeitungen, die Webauftritte der Tageszeitungen, Diskussionen in Blogs und Foren und in den sozialen Netzwerken folgten den Pressemitteilungen und Stellungnahmen gegenüber Presse, Hörfunk und Fernsehen“, so der Medienexperte Dr. Thomas Bippes, der seit 2012 als Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden tätig ist. Das Profil der Agentur: SEO und Reputationsmanagement.

„Ego-Googeln brachte das angesammelte Durcheinander zutage“

Von kleinen, eher unangenehmen politischen Auseinandersetzungen bis zum handfesten, hochgeputschten Skandal wie der CDU-Spendenaffäre – Pressesprecher sind immer dann besonders gefragt, wenn es darum gilt, Schaden abzuwenden. Nach vielen Jahren hat sich zur Person „Thomas Bippes“ ein Internet-Profil gebildet, das sich durchaus mit der Düne von Pilat vergleichen lässt. „Immer wieder aufs Neue kommt mit jeder Berichterstattung neuer Sand hinzu. Ego-Googeln und die Suche mit Personensuchmaschinen brachte das über viele Jahre hinweg angesammelte Durcheinander eindrucksvoll zutage. Die Inhalte sind allesamt unproblematisch – doch für die neue Tätigkeit in der Agentur PrimSEO sowie als Hochschullehrer war der Content weniger hilfreich“, so Dr. Thomas Bippes.

Sobald man im Internet unterwegs ist, entsteht ein digitales Ich

So wie es Thomas Bippes ergangen ist, ergeht es vielen Menschen. Und nicht immer sind die Inhalte, die Google im Zusammenhang mit dem Namen eines Menschen zutage fördert, hilfreich für eine Bewerbung oder die Berufskarriere. Oft ist eine tadellose Reputation erforderlich. Nicht alles, was wir hinterlassen oder was andere mit unserem Namen hinterlassen, ist vorteilhaft für unseren Ruf. Egal ob Geschäftspartner, potentieller Arbeitgeber oder die Schwiegereltern in spe – bei Google & Co. sind die Informationen rund um eine Person nur einen Klick entfernt. Besser ist es, wenn man aktiv Reputationsmanagement betreibt und ganz gezielt Inhalte setzt, mit denen man gefunden werden möchte. Wer den eigenen Namen im Internet sucht und dabei Content findet, der dem eigenen Ruf abträglich ist, der sollte zunächst seine eigenen Profile überarbeiten und darüber hinaus dafür Sorge tragen, dass andere fragwürdige Inhalte auf ihren Seiten entfernen. Kommt man alleine nicht weiter, sollte man nicht zögern und professionelle Hilfe in Anspruch nehmen“, so Dr. Thomas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Mit Reputationsmanagement Peinlichkeiten im Internet löschen

Nacktfotos, Partybilder, Fotos mit dem Ex: So wie es Lena Meyer-Landrut erging, geht es tausenden von Menschen

Mit Reputationsmanagement Peinlichkeiten im Internet löschen

Unangebrachte Inhalte können zu Peinlichkeiten führen. (Bildquelle: © Photographee.eu – Fotolia.com)

BONN / KÖLN. Es sind die Bilder mit dem Ex-Freund in einem Forum, es sind freizügige Urlaubsfotos in einem Youtube-Kanal, dessen Zugangsdaten man schon vor Jahren verlegt hat, es sind die Nacktfotos auf dem Notebook des Ex-Freundes, es sind die heißen Videoszenen, die der verärgerte Ex-Mann auf einen einschlägigen Blog hochgeladen hat. Es sind Fotos, Informationen oder Videos, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit gedacht waren oder aus einer ganz anderen Lebensphase eines Menschen stammen. „Ich vermute mal, dass jeder irgendwelche digitalen Leichen im Keller hat. Statt sie einfach nur zu ignorieren, sollte man das Problem aktiv angehen“, rät der Medienexperte und Geschäftsführer einer Internet-Agentur für SEO und Reputationsmanagement in Baden-Baden im Schwarzwald.

Web-Exhibitionismus produziert Zeitbomben, die jederzeit explodieren können

Web-Exhibitionismus, ob gewollt oder ungewollt, ist eine Zeitbombe, die jederzeit explodieren kann. Google weist immer wieder darauf hin, dass vor allem Namen gegoogelt werden. Wir googeln unseren Nachbarn, unseren Mieter, den Geschäftspartner, mit dem man sich treffen möchte, den Lieblingsschauspieler. Unternehmer googeln den Namen von Bewerbern, informieren sich über Kunden oder Lieferanten. Pikante Inhalte können in diesem Zusammenhang verstörend wirken. „Besonders betroffen von diesem Prozess sind Prominente. Nach ihren Namen wird im Internet besonders häufig gegoogelt. Digitale Leichen werden schnell zutage befördert und verbreiten sich rasant in unzähligen Kanälen im weltweiten Netz.

Selbst für die schwierigsten Fälle finden Reputations-Manager eine Lösung

So geschehen bei der beliebten Sängerin Lena Meyer-Landrut. Nacktfotos, die sich ein Erpresser offensichtlich widerrechtlich beschafft hat, fanden den Weg in das Internet. „Der Rechtsweg macht in diesem Fällen nur wenig Sinn, da mehr Aufmerksamkeit nur zu einer weiteren Verbreitung der Inhalte führt. Als „Streisand-Effekt“ hat dieses Phänomen Einzug in die Medienwissenschaften erhalten. Reputationsmanagement ist die Lösung – selbst für schwierige, sehr komplexe Fälle mit viralem Charakter. Im Kern geht es darum, genau herauszufinden, wonach die User suchen. Diese Suchbegriffe und ihre Kombinationen werden dann mit eigenen Inhalten neu besetzt“, erklärt Dr. Thomas Bippes die Vorgehensweise.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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