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Automobilindustrie sollte auf Reputationsmanagement setzen

Transparenz setzt Dialog und Information voraus – professionelles Content-Marketing hilft, wenn eine ganze Branche in den Strudel negativer Meinungsmache gerät

Automobilindustrie sollte auf Reputationsmanagement setzen

Reputationsmanagement hilft jedem Unternehmen, den Ruf zu steuern. (Bildquelle: © Chaiyawat – Fotolia)

TUTTGART / WOLFSBURG / MÜNCHEN. Das Image der deutschen Automobilbranche ist aktuell durch den Abgas-Skandal und mangelnde Transparenz negativ konnotiert. Reputationsmanagement, kombiniert mit Information und Dialog könnte den Ruf verbessern und das Vertrauen der Kunden wiederherstellen. Die ganze Branche ist in einen Strudel negativer Meinungsmache geraten. Professionelles Content-Marketing, auf Inhalte fokussiert, könnte das Image wieder reparieren.

Gezieltes Reputationsmanagement statt Mainstream

Reputationsmanagement beinhaltet Planung, Aufbau, Pflege, Steuerung sowie die Kontrolle des Rufs. In der Automobilbranche sind jetzt Inhalte relevant, die vor allem aufklären und informieren. Die gruppenbezogenen Wahrnehmungs- sowie Interpretationsvorgänge, die durch den Abgas-Skandal provoziert wurden, kennzeichnen einen mangelnden Informationsstand der Kunden. Subjektiv und kollektiv wird die Automobilbranche derzeit als negativ empfunden. Das liegt neben dem eigentlichen Vorfall auch an mangelnden Informationen, die nur sporadisch aus Stuttgart, Wolfsburg, München und anderen Standorten den Markt erreichen. Das gute Image der Automobilbranche kann vor allem durch ein offenes Reputationsmanagement wiederhergestellt werden. „Fehler müssen offen kommuniziert, Lösungen müssen transparent transportiert werden. Das gesamte Fremdbild bedarf einer Korrektur, damit erfolgskritische Größen wieder positiv beeinflussbar werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden bei Karlsruhe).

Transparenz trifft Aufklärung

Reputationsmanagement setzt Transparenz voraus. Offene Kommunikationsströme mit ehrlichen Statements und Eingeständnissen statt vagen Aussagen, sorgen dafür, dass die Öffentlichkeit wieder in die Marken der deutschen Automobilbranche vertrauen kann. Die Bereitschaft, den negativen Ruf gegen Vertrauenswürdigkeit einzutauschen, bildet die Basis für ein positives Reputationsmanagement, das Unsicherheit gegen Vertrauenswürdigkeit austauscht. Auf allen Kanälen kann eine transparente Kommunikationsstruktur die Reputation nachhaltig verbessern und die Unsicherheit der Kunden in Vertrauen umwandeln.

Ganzheitliches Reputationsmanagement

Reputation ist neben der Kommunikation auch von dem beobachteten Organisationsverhalten abhängig. Deshalb ist es in der Automobilbranche wichtig, Notwendigkeit, Handlung und Kommunikation der Unternehmen aufeinander abzustimmen. Eine integrierte Kommunikation drückt die Unternehmenskommunikation aus. Entscheidend ist, dass die Verantwortlichen selbst nach außen kommunizieren und Imagekampagnen auf ehrliche Aufklärung setzen. Das Zusammenspiel aller Kommunikationskanäle ist entscheidend, um langfristig wieder Kunden von Marken zu begeistern.

Automobilindustrie muss mehr Offenheit wagen

„Wir meinen, dass die Automobilindustrie wieder Offenheit wagen und Verantwortung tragen muss. Dadurch, dass Fehler eingestanden werden, bietet sich die Chance auf einen Neubeginn. Kunden müssen wieder in ihre Marken vertrauen, damit die Automobilbranche an alte Erfolge anknüpfen kann. Prämien für Verbraucher bringen kaum den gewünschten Erfolg, wenn Kunden eher zurückhaltend reagieren, weil sie sich getäuscht fühlen. Die Automobilhersteller bieten Marken, die das Image tradieren. In diesem Bereich besteht ausreichend Potential, auf das im Reputationsmanagement aufgebaut werden kann. Kampagnen sollten ganzheitlich ausgerichtet sein und Fakten nennen, um dem Misstrauen der Öffentlichkeit zu begegnen. Die Chance ist greifbar und die Reputation kann wiederhergestellt werden. Voraussetzung ist Transparenz, die von allen Stakeholdern geboten werden muss, um weiteren Imageschaden zu verhindern“, so Andreas Bippes.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss

Die Online Reputation entscheidet vor allem bei der Geldanlage über den Erfolg

In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss

Gerade im Finanzbereich ist Reputationsmanagement von Bedeutung. (Bildquelle: © Mathias Rosenthal – Fotolia)

FRANKFURT / MAIN. In der Finanzbranche ist Online Reputationsmanagement ein Muss. Die Online Reputation entscheidet bei der Geldanlage über den Erfolg. „In der heutigen Zeit entscheiden nicht mehr primär Empfehlungen in Zeitungen oder Magazinen oder die persönlichen Eindrücke von Freunden und Bekannten über einen guten Ruf. Vielmehr kann eine negative Bewertung oder Erwähnung im Internet sofort und ohne Verfallzeit den Ruf eines Produktes gerade im Finanzbereich nachhaltig zerstören“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden). Der gute Ruf schafft Vertrauen, das gerade bei Geldanlagen die entscheidende Größe ist, die darüber entscheidet, ob Anleger einem Finanzdienstleister vertrauen und in der Folge ihr Kapital anvertrauen.

Der gute Ruf schafft Vertrauen

Heute herrscht dazu die demokratische Situation vor, dass es praktisch kaum noch Insiderwissen gibt. Jeder hat zumindest theoretisch die Möglichkeit, jederzeit mittels Suchmaschinen Zugang zu allen relevanten Informationen zu bekommen. Das beinhaltet natürlich auch negative Bewertungen, Gerüchte und Fake News. Nehmen wir ein Unternehmen in der Bankenmetropole Frankfurt am Main, das im Bereich Geldanlage aktiv ist. „Als einzelnes Unternehmen in der Finanzbranche ist es praktisch nicht möglich, alle Quellen und Informationen im Internet 24/7 selbst zu überwachen und – wenn erforderlich – in Echtzeit darauf zu reagieren. Insofern ist ein effektives Reputationsmanagement nur mit Hilfe externer vertrauenswürdiger, zuverlässiger und kompetenter Dienstleister sicherzustellen“, so der Reputationsmanagement-Experte Andreas Bippes.

Reputationsmanagement entscheidet über wirtschaftlichen Erfolg

Der Dienstleister bietet ein effizientes Reputationsmanagement, das mit Ihnen die entsprechende auf Ihren Fall passende Strategie erstellt. Diese kann natürlich variieren. Wenn es bereits negative Online-Inhalte gibt, kann es vordringlich darum gehen, diese durch Gegenmaßnahmen zu neutralisieren. Zum anderen kann auch durch das Reputationsmanagement eine Strategie umgesetzt werden, die vorrangig eine positive Internetpräsenz kontinuierlich aufbaut und damit das Geschäftsmodell nachhaltig unterstützt und fördert. Wenn Sie ausführliche Informationen zum Thema Reputationsmanagement erfahren wollen, finden Sie auf den Seiten www.primseo.de und http://www.reputationsmanagement24.de/ dazu alle wichtigen Fakten.

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Reputationsmanagement: Nicht verzweifeln bei schlechtem Ruf

Niemand muss lebenslang am Internet-Pranger stehen – Online Reputationsmanagement hilft, wenn der gute Ruf gefährdet ist

Reputationsmanagement: Nicht verzweifeln bei schlechtem Ruf

Reputationsmanagement verhindert einen schlechten Ruf im Internet. (Bildquelle: © artinspiring – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Gerade für Unternehmer ist ein guter Ruf das wertvollste Kapital. Das Internet ermöglicht es nicht nur zu jeder Zeit schier unbegrenzte Informationen abzurufen. Es ist auch ein optimales und für manche verführerisches Medium, um rufschädigende Informationen zu verbreiten. Umso anonymer man ist, umso tiefer sinkt die Hemmschwelle, auch fragwürdige Inhalte zu verbreiten.

Wenn die Anonymität zur Waffe wird

Auch in der Welt ohne Internet gehörte es durchaus zu den Lebens- und Geschäftsrisiken, dass sich andere Menschen einem gegenüber rufschädigend verhielten, etwa in dem sie Gerüchte, Halbwahrheiten und Unwahrheiten verbreiteten. Das ist insoweit nicht neu. Wenn sich ein unzufriedener Kunde oder ein Ex-Partner schlecht über einen verbreitete, war das nicht unbedingt glaubwürdig, weil in der Regel auch die Hintergründe dieser Aussagen bekannt waren und vor allem war die Reichweite sehr begrenzt. Zudem waren solche Personen auch nicht anonym und mussten mit der Gefahr leben, sich zur Rede stellen zu lassen oder der rechtlichen Verfolgung ausgesetzt zu werden. „Die Anonymität des Internets verschafft solchen Leuten eine wahre Spielwiese, um sich unerkannt und für den Betroffenen schädlich zu verbreiten. In Bewertungsportalen, sozialen Medien oder Blogs können sie ihr Unwesen treiben und den Ruf anderer nachhaltig schädigen. Solchen Einträgen und schädigenden Behauptungen kommt man nur schwierig und langwierig bei, wenn man versucht gegen sie anzugehen und sie entfernen zu lassen. Durch die herrschende Anonymität sind die Verbreiter solcher Aussagen zunächst einmal weitgehend geschützt“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden bei Karlsruhe).

Inhalte erst einmal „googeln“

Wenn wir jemanden kennenlernen, sich jemand bei unserem Unternehmen bewirbt, wenn wir auf der Suche nach einem Dienstleister sind oder ein Unternehmen uns ein Angebot unterbreitet ist das Erste, was wir meistens tun, zu googeln. Finden wir dann negative Aussagen oder Bewertungen über die Person oder das Unternehmen, nehmen wir meistens sehr schnell Abstand davon, mit dieser Person oder dem Unternehmen in Beziehung zu treten.

Reputationsmanagement für Privatpersonen und Unternehmer

Menschen oder Unternehmen, die betroffen sind, sollten sich Gedanken über ihr Reputationsmanagement machen. Reputationsmanagement kann dabei helfen, die eigene Person oder das eigene Unternehmen im Internet wieder ins rechte Licht zu rücken. Dieses relativ neue Betätigungsfeld von Spezialisten im Internet bietet einem die Möglichkeit seinen Ruf im Internet aktiv zu gestalten und sich nicht von der Anonymität des Internets treiben zu lassen. Schnelle und erste Hilfe findet man auf den Seiten www.primseo.de oder http://www.reputationsmanagement24.de/

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PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Gegen gute Inhalte hat rufschädigender Content keine Chance!

PrimSEO schützt den guten Ruf im Internet

Reputationsmanagement führt zu langfristigen Erfolgen. (Bildquelle: © blacksalmon – Fotolia)

KARLSRUHE. PrimSEO verfügt über viel Erfahrung im Content-Marketing und in der SEO (Suchmaschinenoptimierung). Diese Instrumente kommen hauptsächlich beim Reputationsmanagement zum Einsatz. „Der Aufbau des guten Rufs im Internet muss bestenfalls vorbeugend geschehen, nicht erst dann, wenn ein Reputationsschaden entstanden ist. Große Unternehmen bauten ihr Image schon immer durch langfristige Pressearbeit auf. PrimSEO übernimmt für verschiedenste Unternehmen, Organisationen und Personen das Content-Marketing, also die Platzierung und Steuerung von Inhalten im Internet„, so PrimSEO-Geschäftsführer Dr. Thomas Bippes in Baden-Baden bei Karlsruhe. Diese Inhalte müssen in vielen Fällen in Absprache mit dem Kunden neu geschaffen werden, ein wesentlicher Punkt beim Reputationsmanagement. Wenn sie im Netz stehen, brauchen sie gute Plätze in der Suchmaschine und in Social Networks. Das besorgt die Suchmaschinenoptimierung, für welche PrimSEO die entsprechende Expertise mitbringt.

Wie funktioniert gutes Online Reputationsmanagement?

Wirksames Reputationsmanagement ist ohne Content-Marketing und SEO undenkbar. Hierbei geht es neben den guten Inhalten auch um Konsistenz. Ein Reputationsschaden durch eine schlechte Nachricht ist in der Regel ein singuläres Ereignis: Irgendetwas ist schiefgegangen, doch die Öffentlichkeit nimmt es sehr stark wahr. Dieser Wahrnehmung kann der Aufbau einer positiven Reputation nur langfristig entgegenwirken – vorher und nachher. Eine Agentur wie PrimSEO wird daher immer langfristige Maßnahmen anstreben, um den guten Ruf der Kunden mit passendem Content nachhaltig im Gedächtnis der Öffentlichkeit zu verpflanzen. Das nutzt auch dann etwas, wenn ein wirklich starker Reputationsschaden entstanden ist. Davor kann sich niemand absolut schützen.

Reputationsmanagement nach einem Reputationsschaden: Welcher Content hilft?

Sollte es einen solchen Schaden geben, gilt es abzuwägen: Könnte ein Ignorieren helfen? Bei unbedeutenden Meldungen, die sich auf vorderen Seiten der Suchmaschine nicht halten können, wäre das die richtige Taktik, die allerdings leider zu selten funktioniert. Zwar ist „Ruhe bewahren“ immer richtig, „Augen zu und durch“ aber nicht unbedingt. Auf wirklich schlechte Nachrichten muss das Reputationsmanagement reagieren, sonst vergrößert sich der Schaden. Es gilt in solchen Fällen mit gut durchdachtem Content auf die negative Meldung zu reagieren. Fakten müssen geklärt werden. Noch wichtiger ist das vermittelte positive Bild des Unternehmens, selbst wenn ein Fehler einzugestehen ist.

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Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Professionelles Reputationsmanagement hilft effektiv

Online Reputation Management sollte viele Aspekte in Betracht ziehen. (Bildquelle: © Trueffelpix – Fotolia)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Reputationsmanagement erhält den guten Ruf oder stellt ihn zielführend wieder her. Reputationsmanager sorgen für die Umsetzung aller geeigneten Maßnahmen. Die Aufgabenstellung ist umfassend. Es gehört das konsequente Monitoring dazu, doch auch Verhandlungen mit Publishern, die Abwicklung von PR-Maßnahmen, Linkplatzierungen und die Mediation mit Webseitenbetreibern stehen auf dem Programm. Manchmal müssen für schädliche und dabei eindeutig falsche Inhalte Löschanträge bei den Betreibern von Suchmaschinen oder Social Networks gestellt werden. Doch nicht immer ist das Reputationsmanagement nur mit Schadensbegrenzung befasst. „Eine Daueraufgabe ist die Optimierung und Stärkung bereits bestehender positiver Inhalte, die besser in den Suchmaschinenergebnissen positioniert werden sollen. Wenn es zu wenig Inhalt gibt, muss neuer Content erstellt werden. Durch SEO-Maßnahmen rückt dieser in der Suchmaschine allmählich nach oben auf einen bedeutsamen Platz“, so Dr. Thomas Bippes von der Agentur PrimSEO aus Baden-Baden bei Karlsruhe.

Was gehört zum Reputationsmanagement?

Natürlich kann ein Reputationsmanager nicht Google & Co. kontrollieren und unmittelbar beeinflussen, doch Profis verstehen die Vorgehensweise der Suchmaschinenbetreiber. Daraus lassen sich Handlungen ableiten, die gezielt zu besseren Ergebnissen im Reputationsmanagement führen. Zu den eingesetzten Instrumenten gehört unter anderem die Suchmaschinenoptimierung. Das strikte Monitoring & Reporting ist ein Bestandteil des Reputationsmanagements. Kunden können sich jederzeit über ihren Ruf im Internet informieren. Sie erfahren alles über die einzelnen Maßnahmen, welche der Reputationsmanager für sie unternommen hat. Zum Monitoring gehört die Bewertung sämtlicher reputationsrelevanten Daten. Auf dieser Basis ist eine schnelle Reaktion auf Veränderungen der Reputation möglich.

Reputationsmanagement: unabdingbare Aufgabe

Die Organisation des guten Rufs im Internet ist notwendig geworden, weil für Unternehmen, Personen und Organisationen heutzutage ein permanenter kritischer Dialog mit der Öffentlichkeit unumgänglich geworden ist. Virtuelle Äußerungen werden im Netz konserviert, sie beeinflussen nachhaltig die eigene Reputation. „Das Reputationsmanagement benötigt daher einen ganzheitlichen Ansatz, der den Ruf eines Unternehmens, aber auch von Einzelpersonen oder politischen Parteien in ein steuerbares Managementkonzept überführt. Die gute Reputation ist für Wirtschaftsunternehmen das Vertrauenskapital schlechthin. Damit generiert das professionelle Reputationsmanagement einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Es richtet sich an Kunden, Mitarbeiter, Kapitalgeber, Lieferanten, Kooperationspartner, die breite Öffentlichkeit, die Politik und auch Wettbewerber“, so Dr. Thomas Bippes. Eine Reputation ist tief in der Unternehmenskultur verankert, doch sie muss auch kommuniziert werden. Diese Kommunikation bedarf einer gezielten und differenzierten Steuerung, welche Reputationsmanager professionell übernehmen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Kommunale Unternehmen in Krisensituationen

Warum eine gute Vorbereitung so wichtig ist

Jeder Bürger geht fest davon aus, dass immer Trinkwasser aus der Leitung fliesst, der Müll zu bestimmten Zeiten abgeholt wird und der öffentliche Personen-Nahverkehr funktioniert. Obwohl es beim ÖPNV die meisten Ärgernisse gibt, sind wir immer noch weit entfernt von einer Krise. Das Selbstverständliche wird uns erst bewusst, wenn es fehlt, aber dann ist die persönliche Betroffenheit immens. In einer Krisensituation werden die Betroffenen sofortige Erklärungen und Hilfe erwarten und gerade die kommunalen Unternehmen müssen vorbereitet sein, um das Vertrauen in ihre Leistungen zu erhalten.

Wann sprechen wir überhaupt von einer Krise? In der Hierarchie der schlimmen Vorfälle steht sie auf Platz 2: vor der Katastrophe, hinter dem Notfall. Sie bedeutet den Bruch einer bis dahin kontinuierlichen Entwicklung. Und sie kommt meist überraschend. Plötzlich. Ungeplant. Unvorbereitet. Das ist nicht gut, denn bei den kommunalen Unternehmen sind so viele Menschen involviert, dass die Krisenkommunikation zwingend vorbereitet sein muss.

Kein Mensch denkt gern an eine Krise. Leider geht das auch den Geschäftsführern und Vorständen so, die Presse- und Öffentlichkeitsabteilungen sind da meist offener, denn sie können das Ausmaß dessen erkennen, was auf sie zukäme, wenn … ja, wenn was passierte?
Stellen Sie sich das worst-case-Szenario für Ihr Unternehmen vor. Was, wenn das Trinkwasser mit Bakterien verunreinigt ist oder gar vergiftet? Was, wenn ein Orkan die Stadt trifft und der ÖPNV eingestellt werden muss? Was, wenn in großen Teilen der Stadt der Strom ausfällt? Wie wäre Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

Was sind überhaupt die Krisenszenarien, die möglich sind? Jedes Unternehmen sollte sich über die Risiken im Klaren sein, die am wahrscheinlichsten zu Krisen führen könnten. Jeder Mitarbeiter sollte sie kennen und mit offenen Augen durch den Arbeitsalltag gehen, um im Gefahrenfall sofort die interne Kommunikationskette zu beginnen. Dafür muss es eine solche geben, alle Kontaktdaten müssen aktuell sein, alle müssen 100%ig erreichbar sein. Sonst weiß die social-media-Gemeinde schneller von der Krise als der eigene Vorstand. Und das wäre höchst peinlich, mit nicht absehbaren Folgen für das gesamte Unternehmen.

Krisenkommunikation ist eine umfängliche Arbeit. Unter Zeitdruck und dem Druck der Medien sowie der Öffentlichkeit ist der Handlungsdruck enorm. Es muss nicht nur klar sein, wer für das Unternehmen spricht und was er (nicht) sagt. Und wem. Auch die Strategie sollte vorher geplant sein, der Krisenstab sollte feststehen und sich schon kennen, genauso die übrigen Stakeholder, die im Gefahrenfall benachrichtigt werden müssen. Wer sich schon im Vorfeld Gedanken gemacht hat, welcher Raum sich am besten für den Krisenstab eignet, wie er ausgestattet sein muss, welche Software und Hardware in welchem Krisenfall benötigt wird (Darksite, Telefone für Bürger-Hotlines, Verbraucher-Hinweise, manpower für die sozialen Medien, Materialien, Pläne, Experten für tiefergehende Erklärungen, Ansprechpartner in den Medien etc), der hat schon viel gewonnen. Vor allem Zeit. Und die ist so wertvoll wie Platin in Zeiten der akuten Krise. Ein Krisen-Kommunikationsplan mit Checklisten und vorbereiteten Handlungsanweisungen, wordings und Rollenverteilung ist extrem hilfreich.

Wer nicht vorbereitet ist, den überwältigt die Fülle an Aufgaben. Eine schlechte Krisenkommunikation wird schnell als Ignoranz ausgelegt – und ein Shitstorm in den sozialen Medien kann von der regionalen Presse aufgenommen und weitergetragen werden.
Sind Sie und Ihr Unternehmen vorbereitet? Haben Sie das ganze Szenario durchdacht,
Vorsorge betrieben? Können Sie auf ein funktionierendes Netzwerk aus Multiplikatoren zurück greifen (Geschäftskontakte, Kunden, Mitarbeiter, Journalisten, Blogger, Anwohner …)? Trauen Sie sich zu, in einer Krisensituation Interviews zu geben?

Wenn zu der eigentlichen Krise noch die Kommunikationskrise dazu kommt, wird die Öffentlichkeit das weit weniger tolerieren als eine aktuelle, nicht selbst verschuldete Krise, an deren Lösung emsig und transparent gearbeitet wird.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

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Katharina Gerlach
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13593 Berlin
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Reputationsmanagement: Noch nie war der gute Ruf so gefährdet

Ein schlechter Ruf ist nur ein paar Klicks entfernt – es lohnt sich, die eigene Reputation im Blick zu behalten

Reputationsmanagement: Noch nie war der gute Ruf so gefährdet

Eine gute Reputation ist für bekannte Persönlichkeiten unabdingbar. (Bildquelle: © XtravaganT – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART / BERLIN. Online Reputationsmanagement ist die Antwort auf die Gefahr, im Internet seinen guten Ruf zu verlieren. Für wen ist Online Reputationsmanagement wichtig? „Prinzipiell profitieren alle öffentlichen Personen, Organisationen und Unternehmen vom Reputationsmanagement. Wer in der Öffentlichkeit agiert – also unter anderem jedes Wirtschaftsunternehmen -, ist auf seinen guten Ruf angewiesen, der sich im Internet etabliert. Kunden und Interessenten informieren sich heute blitzschnell mit einer Sucheingabe bei Google über Produkte und Firmen. Doch auch Privatpersonen, Behörden, gemeinnützige Organisationen, Vereine und Personen von starkem öffentlichen Interesse (Politiker, Künstler, Sportler) möchten nicht, dass über sie ein schlechtes Bild entsteht. Abgesehen von dem unangenehmen Gefühl schadet das dem eigenen Wirken sehr stark“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden bei Karlsruhe ansässigen Agentur PrimSEO.

Wer in der Öffentlichkeit agiert ist auf seinen guten Ruf im Internet angewiesen

Bei Unternehmen können die Umsätze durch eine schlechte Meldung regelrecht einbrechen. Politiker mussten schon oft wegen eines mehr oder minder schwerwiegenden Skandals ihren Hut nehmen. Mit gutem Reputationsmanagement wäre das zu vermeiden gewesen. Sollte ein schwerwiegender Schaden der Reputation entstanden sein, empfiehlt sich die langfristige Investition in die Zukunft: Ein lädierter Ruf lässt sich nicht von heute auf morgen wiederherstellen. Ohnehin ist der Aufbau der Online Reputation eine Daueraufgabe, die sich auch vorbeugend lohnt. Unternehmen mit an sich gutem Ruf, der langfristig etabliert wurde, sind auch durch wirklich schlechte Meldungen nicht gleich in ihren Grundfesten zu erschüttern. Ein gutes Beispiel liefert die durch den Dieselskandal seit Ende 2015 gebeutelte deutsche Autoindustrie. Der Skandal ist furchtbar, aber deutsche Autos haben einen so guten Ruf, dass die Konzerne sogar weiter Gewinne erwirtschaften.

Prozesse beim Reputationsmanagement
Es gehören einige wesentlich Prozesse zu einem guten Online Reputationsmanagement. Der erste und dauerhaft durchzuführende Schritt ist das konsequente Monitoring. Softwareprogramme scannen automatisch das Netz auf Meldungen zum Unternehmen (der Organisation, Behörde oder Person) und bewerten mit einer Stichwortsuche auch automatisch die Suchergebnisse. „Auch ist die händische Suche unerlässlich. Juristische Möglichkeiten werden zunächst geprüft. Hier wird der Gesetzgeber in Stuttgart und Berlin in den nächsten Jahren weitere gesetzliche Regelungen auf den Weg bringen müssen“, meint Dr. Thomas Bippes. Ebenfalls am Anfang dieser Aufgabe steht das Reputation Consulting, also die Beratung des Kunden zu den nötigen Maßnahmen sowie die Abstimmung der zu publizierenden Inhalte. Danach folgt das eigentliche Reputationsmanagement: das Löschen von negativem Content und die Platzierung von Inhalten, die den guten Ruf des Unternehmens unterstützen.

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Reputationsmanagement überlässt den guten Ruf nicht dem Zufall

Die Internet-Reputation eines Unternehmens oder eines Produkts darf keine Glückssache sein

Reputationsmanagement überlässt den guten Ruf nicht dem Zufall

Reputationsmanagement sollte professionell gehandhabt werden. (Bildquelle: © wladimir1804 – Fotolia)

KARLSRUHE / FREIBURG / STUTTGART. Reputationsmanagement ist heute unerlässlich. Die Menschen informieren sich inzwischen überwiegend im Internet über Inhalte zu Unternehmen, Personen und Produkten. Das beeinflusst beispielsweise den Erfolg von Unternehmen maßgeblich. Konsumenten wechseln schnell zur Konkurrenz, wenn sie negative Einträge zu einem Unternehmen oder schlechte Bewertungen zu dessen Produkten entdecken. Personen des öffentlichen Lebens müssen ebenso wie Produzenten oder Betreiber von Online-Shops damit leben: Ihre Erfolgsaussichten hängen stark von der eigenen Reputation im Internet ab. Wer negative, unangemessene oder auch zu wenig positive Inhalte über sich vorfindet, benötigt ein professionelles Online Reputationsmanagement.

Reputationsmanagement für die Pflege des guten Rufs

Damit lassen sich falsche Einträge entfernen, zu starke Kritik kann verdrängt werden, positive Bewertungen rücken nach oben. Das verursacht freilich einen so großen Aufwand und verlangt gleichzeitig so viel Expertise, dass Fachleute ans Werk müssen. Reputationsmanagement in Eigenregie funktioniert immer weniger. Die entsprechenden Projekte bedürfen der systematischen Vorbereitung und Durchführung. Als Grundlage einer Reputationsstrategie dienen valide und aktuelle Daten, die nur durch permanentes Monitoring zu gewinnen sind. Hierfür kommt eine spezielle Software zum Einsatz, die das Netz andauernd überwacht und vorgefundene Informationen zu einem Unternehmen, einer Organisation oder Person auch bewertet. Diese Software filtert beispielsweise bestimmte Keywords heraus, die auf eine möglicherweise negative Bewertung verweisen.

Leistungen beim erfolgreichen Reputationsmanagement

„Die Steuerung der Reputation im Internet ist eine komplexe Herausforderung. Jede Firma oder Person benötigt hierfür eine maßgeschneiderte Strategie“, berichtet Andreas Bippes von der Reputationsmanagement – Agentur PrimSEO aus Baden-Baden im Einzugsbereich von Karlsruhe, Freiburg und Stuttgart. In der wirtschaftlich starken Region ist Online Reputationsmanagement zunehmend gefragt. Diese umfasst dennoch einige einheitliche Maßnahmen, die entsprechend des Bedarfs mit unterschiedlichem Gewicht und vor allem differenzierten Inhalten zum Einsatz kommt:

– Online-PR: Veröffentlichung relevanter Artikel in reichweitenstarken Onlinemedien
– Linkbuilding: kontinuierlicher Linkaufbau mit positiven Inhalten zur gezielten Verbesserung in den Suchergebnissen
– Onpage-Optimierung der Unternehmenswebseite
– Social Media: Reputationsmanagement in sozialen Netzwerken
– Mediation: Dialog mit Webseiteninhabern, um möglicherweise unerwünschte Inhalte löschen oder überarbeiten zu lassen
nötigenfalls Stellung von Löschanträgen bei Suchmaschinen und sozialen Netzwerken
– Content Produktion: Erstellung von Inhalten zur gezielten Steuerung der öffentlichen Wahrnehmung

Es gibt noch weitere Maßnahmen im Reputationsmanagement, die in kritischen Fällen unerlässlich sind. So kann mit dem Programm Google AdWords über bezahlte Werbung in der Suchmaschine ein sehr wirksames Reputationsmanagement betrieben werden.

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Reputationsmanagement – Image von Unternehmen digital gestalten

Für Unternehmen wird der gute Ruf im Internet immer wichtiger – vor allem Online

Reputationsmanagement - Image von Unternehmen digital gestalten

Online Reputationsmagement erfordert Expertise. (Bildquelle: © dizain – Fotolia)

KARLSRUHE / BERLIN. Wer online sein Reputationsmanagement betreibt, benötigt starke Partner mit viel Expertise und einem gut entwickelten Netzwerk. Nur so lassen sich negative Einträge eliminieren oder relativieren und der gute Ruf gezielt aufbauen. Zum Pflegen eines guten Rufes gehört langjährige unternehmerische und technische Erfahrung. Die Entwicklung der Reputation von Unternehmen muss ebenso bekannt sein wie die technischen Bedingungen im Internet. Wer sein Online Reputationsmanagement in Auftrag gibt, sollte nur auf kompetente Anbieter setzen, deren Strategie sich in der Praxis als effektiv und nachhaltig bewährt hat.

Langjährige Erfahrungen: Voraussetzung im Reputationsmanagement

Auch gehört in der Regel ein interdisziplinäres Team zu dieser Aufgabe, um alle nötigen Leistungen aus einer Hand bieten zu können. Dazu gehören das enge Monitoring, das Löschen negativer und falscher Einträge, das Bereitstellen neuer Inhalte und nicht zuletzt die Suchmaschinenoptimierung, um diese neuen Inhalte weit vorn in einer Suchmaschine – vor möglichen negativen Beiträgen – zu platzieren. Gesetzesinitiativen, die in Berlin auf den Weg gebracht wurden, bleiben weit hinter den Erwartungen zurück. Auch benötigen Kundenunternehmen ein gutes Consulting und Public Relation, um den Schutz der Online-Reputation sicherzustellen. Nicht zuletzt ist ein gut ausgebautes PR-Netzwerk mit vielen Medienpartnern eine wichtige Voraussetzung, um ein gutes Online Reputationsmanagement zu betreiben. Solche Publisher-Netzwerke haben gerade im deutschsprachigen Raum längst nicht alle Agenturen.

Reputationsmanagement: medienwirksam und reichweitenstark

Im Internet kommt es auf eine gute Position in den Suchmaschinen und sozialen Netzwerken, auf Medienwirksamkeit und Reichweitenstärke an. Wer das erreichen will, muss ein systematisches Reputationsmanagement betreiben. Unter diesen Voraussetzungen lassen sich Projekte individuell betrachten, denn jede Branche, Firma, Organisation und Person benötigt eine eigene Vorgehensweise. „Es gibt Branchen, die von vornherein einen guten Ruf genießen, negative Schlagzeilen sind bestenfalls Ausrutscher. Dennoch müssen die Beteiligten an ihrer Reputation arbeiten, denn die Konkurrenz schläft schließlich nicht. In anderen Branchen ist das Publikum von vornherein sehr skeptisch, hier kämpfen einzelne Firmen permanent und täglich um ihren guten Ruf – durchaus mit Erfolg. Durch systematische und strategische Ansätze kann es gelingen, dass jedes Unternehmen, das sich im Rahmen der geltenden Gesetze bewegt, seine Geschäfte mit guter Reputation und damit auch mit gutem Gewissen durchführen kann. Dazu gehören aber Einsatz und auch viel Fingerspitzengefühl beim Online Reputationsmanagement“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden bei Karlsruhe. Die Agentur hat sich seit vielen Jahren auf Online Reputationsmanagement (ORM) und Suchmaschinenoptimierung (SEO) spezialisiert.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Business Economy Finances

Organisatorische Resilienz

Organisatorische Resilienz

BSI Organisational Resilience Index Report 2017

Reputation hat für Unternehmen höchste Priorität
Laut weltweiter Studie ist die Lieferkette der Resilienz-Schwachpunkt

-Erstes weltweites Benchmarking zur organisatorischen Resilienz
-Reputation vor allen anderen wichtigster Faktor für langfristigen Erfolg
-Lieferkette der gefühlte Schwachpunkt

Frankfurt am Main, 26. Oktober 2017 – Der Schutz der Reputation eines Unternehmens steht ganz oben auf der Prioritätenliste der Geschäftsführer – noch vor finanziellen Erfolgen und geschäftlichen Führungsstrategien – dies ergibt das erste weltweite Benchmarking zur organisatorischen Resilienz, das von der BSI Group Deutschland GmbH, Tochter der British Standard Institution, kürzlich veröffentlicht wurde.

Organisatorische Resilienz ist dabei als die Fähigkeit einer Organisation zu verstehen, sowohl für den schrittweisen Wandel bereit zu sein, als auch auf plötzliche Störungen reagieren, antizipieren und diese entsprechend adaptieren zu können. Damit sichert sich die Organisation nicht nur das Überleben, sondern schafft es in der Folge auch daraus zu wachsen.

In der Untersuchung wurde die Reputation eines Unternehmens als der wichtigste Faktor für den langfristigen Erfolg genannt; wichtiger noch als finanzielle Aspekte, Führungsstil sowie Visionen und Zielsetzungen. Beachtenswert: 43 Prozent der Befragten gaben an, dass das Ansehen ihres Unternehmens in ihren Augen äußerst risikoanfällig ist.

Das Ausmaß des Reputationsrisikos variiert dabei von Region zu Region: Im weltweiten Durchschnitt schätzen 62 Prozent der Befragten die Reputation ihres Unternehmens derzeit als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“ ein. In den USA sind es sogar 75 Prozent, in Großbritannien/Irland und dem Asien-Pazifik-Raum hingegen nur 55 Prozent beziehungsweise 56 Prozent. An der Untersuchung nahmen 1.250 Führungskräfte aus aller Welt teil, die zehn Branchen in drei verschiedenen Regionen abdeckten: Großbritannien und Irland, den USA und dem Asien-Pazifik-Raum.

Aus den 16 Elementen, die die organisatorische Resilienz ausmachen, filterte die Studie die relevantesten und weniger relevanten heraus, die sich wie folgt darstellen:

Am wichtigsten
1. Reputation
2. Finanzielle Aspekte
3. Führung
4. Visionen und Zielsetzung
5. Informations- und Wissensmanagement

Am wenigsten wichtig
1. Trendanalyse und Früherkennung
2. Ausrichtung
3. Gesellschaftliches Engagement
4. Kultur
5. Fähigkeit zur Adaptation

Im Rahmen der Studie wurde auch untersucht, wie erfolgreich diese Elemente wahrgenommen werden. Es ergab sich folgendes Bild:

Am leistungsstärksten
1. Finanzielle Aspekte
2. Ausrichtung
3. Führung
4. Visionen und Zielsetzung
5. Unternehmensführung und Verantwortlichkeit

Am wenigsten leistungsstark
1. Lieferkette
2. Innovationen
3. Bestandsaufnahmen
4. Informations- und Wissensmanagement
5. Sensibilisierung, Schulung und Erprobung

Howard Kerr, Vorstandsvorsitzender bei BSI, erklärt anlässlich der Veröffentlichung des Benchmarks: „In unserer unbeständigen Welt lässt sich nur schwer bestimmen, was für den Erfolg eines Unternehmens ausschlaggebend ist. Es ist allerdings ermutigend, dass Führungskräfte den Erfolg ihres Unternehmens nicht nur am Marktanteil messen, sondern auch die Bedeutung von Vertrauen und Reputation erkennen. Allerdings bedeutet unsere Kultur der Sofortkommunikation, dass die Reputation eines Unternehmens in Minuten zerstört werden kann. Daher ist es durchaus besorgniserregend, dass sich nur 62 Prozent der Befragten beim proaktiven Aufbau ihrer Reputation als „sehr gut“ oder „ausgezeichnet“ einschätzten.“

Die Lieferkette wurde als das wenigste widerstandsfähigste Element benannt. Den Umfrageergebnissen zufolge liegt das primär daran, dass Führungskräfte nach eigenem Empfinden wenig Einfluss auf die Lieferkette haben, da sie sich außerhalb des Unternehmens befindet. Führungskräfte müssen daher Verfahren forcieren, mit denen sich ihre Lieferkette transparent gestalten lässt und gleichzeitig Governance-Rahmen nutzen, mit denen höchste ethische Standards in ihrer Lieferkette sichergestellt sind.

Die Trendanalyse und Früherkennung schätzten die Befragten als am wenigsten wichtig ein. Ein Drittel der Unternehmen sind in diesem Bereich nach eigenen Angaben „durchschnittlich“ bis „schlecht“ aufgestellt. Dabei ist es unerheblich, wie lange das Unternehmen bereits besteht: Durch mangelnde Prozesse und Systeme können Unternehmen nicht aus bisherigen Ereignissen lernen, mögliche Risiken erkennen und die nötigen Änderungen umsetzen.

Kerr schlussfolgert: „Die in unserem Bericht aufgedeckten Schwierigkeiten lassen sich nicht ohne Weiteres beheben, sondern sollten in einer fortlaufenden Verbesserung angegangen werden. Organisatorische Resilienz ist ein beständiger Prozess. Dass man bisher Erfolg hatte, ist kein Garant dafür, dass es so weitergeht. Nur durch eine entsprechende Unternehmenskultur können Unternehmen Resilienz erreichen und beibehalten. Wir hoffen, der BSI Organizational Resilience Index inspiriert mehr Unternehmen, diesen Prozess einzuleiten und dabei neu zu bewerten, ob ihre Abläufe den besten Praktiken ihrer Branche entsprechen oder ob sie handeln müssen.“

Berichtsmethodik:
Für den BSI Organizational Resilience Index wurden 1.263 Führungskräfte von Unternehmen aus zehn Branchen befragt (Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bauwesen, Energie, Finanzen, Nahrungsmittel, Gesundheitswesen, Fertigung, Fachdienstleistungen, Telekommunikation/ IT). Die Studie deckte drei Regionen ab (Großbritannien und Irland, die USA sowie den Asien-Pazifik-Raum: Australien, Japan, China und Indien).

Befragtenprofil nach Unternehmensumsatz:
31 %: 250 Mio. US-Dollar oder weniger
40 %: Zwischen 251 Mio. und 750 Mio. US-Dollar
15 %: Zwischen 751 Mio. und 1 Mrd. US-Dollar
15 %: Mehr als 1 Mrd. US-Dollar

Die Umfrage wurde in der ersten Hälfte des Jahres 2017 durchgeführt.

Über BSI
BSI Group Deutschland GmbH (British Standard Institution) ist ein global agierendes Dienstleistungsunternehmen für Standardentwicklung, Training, Auditierung und Zertifizierung. BSI prüft und bewertet weltweit Produkte und Managementsysteme nach international gültigen Normen in Unternehmen verschiedenster Branchen, zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, der Automotive- und Lebensmittelindustrie sowie in den Bereichen Bau, Energie, Gesundheitswesen, IT und Handel. Darüber hinaus gehören innovative Softwarelösungen, Cyber Security, Datenschutz, die Entwicklung von Standards und Normen sowie Weiterbildung zum Leistungsportfolio. Mit dem ganzheitlichen Modell zum Thema Organisatorische Widerstandsfähigkeit hilft BSI Unternehmen dabei, die eigene Organisation nachhaltig zukunftsfähig auszurichten. Als weltweit erste nationale Normungsorganisation und mit mehr als 100 Jahren Erfahrung ist BSI ein globaler Partner für 81.000 Unternehmen und Organisationen in über 181 Ländern.
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