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Reputation mit Sinn

Kommunikations-Disziplin für mehr Vertrauen

Reputation mit Sinn

Reputation macht Sinn (Bildquelle: @pixabay)

Glaubwürdigkeit ist im Geschäftsleben eine entscheidende Grundlage für den Erfolg. Trotzdem gehen Unternehmen – und zwar sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter – sehr oft leichtsinnig damit um. Ist das Vertrauen erst einmal angeschlagen, sind Verluste garantiert oder sogar Existenzen gefährdet. Sereina Schmidt , Expertin für CEO-Reputation kennt die Lage, in der sich viele Unternehmen momentan befinden: „In der Vergangenheit wurde Reputation oft nur auf das Unternehmen angewandt. Man hat ein paar PR-Artikel veröffentlicht und war der Meinung, genug dafür getan zu haben. Das reicht nicht mehr. Durch und die neue Transparenz, ist nicht nur jedes Unternehmen – aus Kundensicht, sondern vor allem jeder Unternehmer auf dem Präsentierteller. Macht der CEO einen kommunikativen Fehltritt, leidet schnell das gesamte Unternehmen. Darum sollte man sich schnellstmöglich geplant, strategisch und kontinuierlich an die Reputationsarbeit machen – vor allem für den Unternehmer oder CEO.“

Alles ist transparent und öffentlich
Zwischen privaten und geschäftlichen Handlungen wird heute nicht mehr unterschieden. UnternehmerInnen müssen sich also in jeder Situation ihrer Vorbildfunktion bewusst sein und den eigenen Ruf immer wieder überprüfen. Stefan Dudas, Redner und Autor zum Thema Sinn, weiß, was es braucht, um als Unternehmen glaubwürdig zu gelten und dauerhaft einen guten Ruf zu genießen. „Wir sind viel zu stark im Prozessdenken drin. Man versucht, das Alte etwas anders und vielleicht mit etwas anderen Tools zu kommunizieren und hofft, damit „in“ zu sein. Doch nur weil ein Unternehmen auf Instagram postet, ist es noch kein cooles Unternehmen. Vor allem, wenn das Posting wie eine Pressemeldung mit Zahlen, Daten und Fakten erfolgt. Wir leben in einer Zeit, in der es umwälzende Veränderungen gibt. Damit ist auch die bisherige Positionierung vieler Unternehmen gefährdet und bedarf einer Neujustierung. Diese Chance sollte man nutzen und sich grundlegende Gedanken darüber machen, was das eigene Unternehmen ausmacht. Welchen Sinn, welchen Mehrwert es generiert. Hier muss man wesentlich weiterdenken, als dies im gewohnten Marketing bisher geschah.“

Die Showphase endet gerade
In immer mehr Unternehmen dringen Interna nach außen. Alles wird sofort auf Social-Media diskutiert. Man kann Menschen heute nichts mehr vormachen, was nicht wirklich stimmt – zumindest nicht dauerhaft. Showelemente fliegen früher oder später auf und die Wirkung ist verheerend. Einen positiven Ruf aufzubauen, bedeutet für Sereina Schmidt folgendes: „Integrität, transparente und strukturierte Kommunikation, eine klare Wertehaltung und Position beziehen. Keine Einmalaktion, sondern nur ein kontinuierliches Dranbleiben kann so etwas vermitteln und verankern.“ Der Unternehmer muss also die richtigen Dinge richtig machen. Dies alles darf und soll auf die richtige Art, das heißt, mit dem geeigneten Kommunikationskanal und in der passenden Tonalität authentisch kommuniziert werden. Reputation ist also keine reine Kommunikationsangelegenheit. Ohne die glaubwürdige Persönlichkeit des Unternehmers wird es nicht funktionieren.

Mitarbeiter wollen wissen, was Sache ist
Forscher sind sich einig, dass die neuen Generationen mehr nach dem Sinn fragen. Warum sollten sie fünf Tage jede Woche ihres Lebens etwas tun, was für sie keinen Sinn ergibt und sie nicht erfüllt? Geld allein reicht als Köder nicht mehr – und die Vorstellung einer Work-Life-Balance, bei der hundertprozentige Arbeitszeit einer totalen Freizeit gegenübersteht, ist überholt. Stefan Dudas macht klar: „Menschen möchten heute ganzheitlich wahrgenommen werden und selbstbestimmt leben. Es wird also immer schwieriger, zwischen Arbeit und „Leben“ zu unterscheiden. Es ist doch grauenvoll, nur in der arbeitsfreien Zeit von Leben zu sprechen. Sinn zu bieten ist dafür essentiell. Wenn Menschen nicht wissen, warum sie etwas tun, werden sie es nicht gerne machen und auch keine Leistung bringen. Menschen wollen an etwas Wichtigem und möglichst Einzigartigem arbeiten. Schon deshalb ist es so wesentlich, dass sowohl das Unternehmen als auch der Unternehmer glaubwürdig sind und einen guten Ruf haben.“

Sereina Schmidt, zu 100 Prozent Kommunikationsprofi, liegt als Beraterin, Sparringspartnerin und Rednerin die Reputation ihrer Kunden am Herzen. Mit Übernahme des Familienunternehmens, einer Kommunikationsagentur, entschied sie 2012 selbst Unternehmerin zu werden. Ihre Stärke ist die direkte, transparente und ehrliche Beratung und Unterstützung von Unternehmern rund um die CEO-Reputation. www.schmidt.ch

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Guten Ruf planen mit Online Reputationsmanagement

Der gute Ruf eines Unternehmens im Internet – ein unverzichtbarer und schutzbedürftiger Wert

Guten Ruf planen mit Online Reputationsmanagement

Schadensbegrenzung durch Online Reputationsmanagement. (Bildquelle: © Robert Kneschke / Fotolia)

Die meisten Menschen nehmen negative Meldungen intensiv auf, frei nach dem Sprichwort: „Wo Rauch ist, da ist auch Feuer“. Über dem Internet geht der sprichwörtliche Rauch zunehmend rasant, weitreichend und andauernd auf. Sind doch soziale Netzwerke wie Facebook, Bewertungsforen oder Meinungsportale ergiebige Kommunikationsplattformen für eine manipulative Meinungsbildung. Unbeobachtet und unkommentiert belassen, können negative Resonanzen Ihrem Unternehmen einen erheblichen Imageverlust und in der Folge einen wirtschaftlichen Schaden zufügen. Online Reputationsmanagement dient den Zielen, rechtzeitig Schadensbegrenzung zu betreiben und / oder zukünftig im Optimalfall keine Angriffsfläche für „Rufschädiger“ zu bieten.

Unabhängig von Branche oder Firmengröße – Notwendigkeit einer guten Reputation

Betroffen von rufschädigenden Kommentaren, Meinungen oder Berichten sind freiberufliche Berufsgruppen wie Ärzte, Pflegedienste oder Friseure ebenso wie kleine, mittelständische und große Unternehmen. Heute müssen Sie davon ausgehen, dass ein potentieller Kunde sich auf virtuellem Wege nicht nur über Sortiment oder Dienstleistung, sondern ebenso über Ihren Ruf informiert. Ob Online Verkaufsplattform oder Werbe-Präsenz für ein Ladengeschäft: Der Vergleich mit Ihren Mitbewerbern bleibt nicht aus: Präsentiert sich die Konkurrenz strukturierter, freundlicher und vor allem vertrauenswürdiger als Ihr Unternehmen, so geht der Wettbewerbsvorteil zunächst an einen Ihrer Mitbewerber. Auch nehmen Stammkunden einen augenscheinlich angeschlagenen Ruf wahr: Nicht wenige unter ihnen wenden sich einem Konkurrenzunternehmen zu. Reputationsmanagement macht Ihren guten Ruf planbar und wirkt derartigen Entwicklungen aktiv entgegen.

Reputationsmanagement – individuelle Prozesskette erneuert nach Rufschädigung

Professionelles Reputationsmanagement analysiert zunächst den firmenspezifischen IST-Zustand. Gibt es bereits rufschädigende Tendenzen, so gibt es unterschiedliche Strategien – darunter das Auslöschen unerwünschter Einträge oder eine auf Deeskalation ausgerichtete Kommunikation mit den „Rufschädigern“. Als weitere Maßnahme hat sich eine SEO-optimierte Umstellung der Firmen-Website bewährt: Zweck ist es, negative Einträge im Ranking der Suchmaschinen zu verdrängen. Hier sind journalistische Fähigkeiten gefragt. Sollen Werbe- oder Informationstexte doch nicht klingen wie von einem Textautomaten generiert. Auch werden im Rahmen von Reputationsmanagement (Stichwort: Reputationsrisikomanagement) weitere potentielle „Gefahrenquellen“ identifiziert und dazu adäquate Lösungsvorschläge vorgelegt. Grundsätzlich erfordert effektives Online Reputationsmanagement eine hohe Kontinuität – umgesetzt durch ein straffes Monitoring, um den aufgebauten guten Ruf sicher im Blick zu behalten und bei erneuten Rufschädigungen reagieren zu können.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Version 13 von NoSpamProxy schützt umfassend vor bösen Links

Neue Version des Secure-Mail-Gateway bietet neben Sandboxing und URL Safeguard auch in Teilen S/MIME-4.0-Support und zahlreiche Komfortfunktionen für Admins und Nutzer.

Version 13 von NoSpamProxy schützt umfassend vor bösen Links

Die Filterstufen von NoSpamProxy Version 13 bieten nun auch optionales Sandboxing

Paderborn, 6. März 2019 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, stellt ab sofort die Version 13 von NoSpamProxy bereit. Da von „unauffälligen“ Links in E-Mails und Anhängen eine immer stärkere Bedrohung ausgeht, bietet NoSpamProxy gleich mehrere neue Abwehrfunktionen.

Zu den Highlights der neuen Version gehören URL Safeguard, Sandboxing und verbesserte Unterstützung des S/MIME-4.0-Standards, den Net at Work als weltweit erster Hersteller bereits seit Version 12.2 unterstützt. Das Secure-Mail-Gateway NoSpamProxy wurde erst kürzlich in einer unabhängigen Umfrage des Analystenhauses techconsult unter validierten Nutzern zum besten Mail-Security-Produkt gewählt und baut mit der neuen Version seinen Vorsprung weiter aus.

Fein justiertes URL Safeguard

Die Funktion URL Safeguard erlaubt das Umschreiben von URLs in eingehenden E-Mails, damit zum Zeitpunkt des Anklickens durch den Nutzer erneut geprüft wird, ob für diese URL negative Einschätzungen vorliegen. Das erhöht die Sicherheit, da manche Angreifer das Ziel von URLs einige Stunden nach dem Versand verändern. So wirken sie beim Empfang harmlos, sind später aber doch gefährlich. Durch die Nutzung des einzigartigen Level-of-Trust-Konzeptes von NoSpamProxy – dabei wird für jeden Absender kontinuierlich die Reputation ermittelt – kann URL Safeguard beispielsweise nur für unbekannte Kommunikationspartner aktiviert werden. Zusätzlich bietet Net at Work einen Cloud-Service mit einer kuratierten und täglich aktualisierten White List für vertrauenswürdige Domains an, die pauschal nicht umgeschrieben werden.

In den neuesten Wellen des Emotet-Virus werden auch Links in PDF-Anlagen genutzt, um mit Schadcode infizierte Dateien von Webseiten herunterzuladen. Hier bietet NoSpamProxy die Möglichkeit, PDF-Dateien, die Links enthalten, zu sperren oder in Quarantäne zu stellen, während PDF-Dateien ohne Links normal zugestellt werden.

Cloud-Sandboxing mit Array-Technologie

Neu in der Version 13 wird Sandboxing als kostenpflichtiges Zusatzmodul angeboten. Net at Work nutzt dazu eine Sandbox-Array-Technologie, die an ein weltweites Netzwerk angeschlossen ist. Sandboxing ist daher eine weitere Schutzebene für E-Mail-Sicherheit, die vor allem der Abwehr von Zero-Day-Angriffen, gezielten Angriffen und Advanced Persistent Threats dient. Da professionelle Hacker mit verschiedenen Strategien traditionelle Sandboxing-Umgebungen erkennen können, nutzt NoSpamProxy nun eine Sandbox-Array-Technologie, die durch multiple Sandboxes in der Lage ist, schadhaftes Verhalten von Dateien und URLs sicher zu erkennen und dieses Wissen mittels übergreifender Schwarm-Intelligenz schnell zu verteilen. Die Besonderheit bei NoSpamProxy ist jedoch, dass die intelligenten Abwehr-Filter dafür sorgen, dass die zeit- und ressourcenaufwändigen Sandbox-Prüfungen nur für eine kleine Zahl von Objekten tatsächlich durchgeführt werden müssen, da die meisten Bedrohungen bereits vorher erkannt werden. „Das optionale Sandboxing bietet besonders sensiblen Kunden einen weiteren Schutzlevel. Durch die nahtlose Einbindung des Sandbox-Array in der Cloud profitieren unsere Kunden von den Sandbox-Prüfungen, die bei anderen Kunden bereits durchgeführt wurden, so dass viele Objekte bereits an ihrer Signatur erkannt werden. Nur für die verbleibenden tatsächlich unbekannten Objekte muss der aufwändige Sandbox-Scan durchgeführt werden“, erläutert Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work, den Vorteil.

Erweiterte Unterstützung des S/MIME-4.0-Standards

Bereits mit der Version 12.2 hat Net at Work als erster Hersteller weltweit wesentliche Teile des S/MIME-4.0-Standards unterstützt. Mit der Version 13 wird der Standard nun vollständig unterstützt. NoSpamProxy nutzt Authenticated Encryption mit der sicheren AES-GCM-Blockchiffre zur sicheren Abwehr einer ganzen Gruppe von Angriffsmethoden, die durch das Beispiel EFAIL bekannt geworden sind. Authenticated Encryption ist eine Kategorie von Betriebsmodi für Blockchiffren, die neben Vertraulichkeit auch Authentizität und Integrität sicherstellen.

Die neue Version kommt zudem mit zahlreichen Verbesserungen, die sowohl die Sicherheit der E-Mail-Kommunikation weiter erhöhen als auch den Komfort und die Effizienz in der Administration steigern.
– Über erweiterte Reputationsfilter kann der Aufbau und Inhalt von Header-Feldern noch intensiver ausgewertet werden und können so Merkmale von Spam-Mails noch besser erkannt werden.
– Mehr Optionen bei der E-Mail-Archivierung: Durch Funktionen wie Content Disarm – dabei werden Anhänge in PDF- oder Office-Formaten automatisch in unkritische PDF-Dateien gewandelt – werden die Original-Mails verändert. Mit der Version 13 kann im Archiv-Konnektor entschieden werden, ob beispielsweise für das Journaling die unveränderte Version gespeichert werden soll.
– Verbesserte Mail-Disclaimer-Steuerung: Nutzer können nun über Textbaustein-Schlagworte steuern, welche Marketing- oder Disclaimer-Texte einer E-Mail angehängt werden. Das ist auch bei mehrsprachigem Mailverkehr praktisch.
– Automatisiertes Lizenzmanagement für mehr Komfort: Ab Version 13 prüft jede NoSpamProxy-Installation den Lizenzstatus online. Damit entfallen lästige manuelle Auswechselungen der Lizenzdateien bei Änderungen der verwendeten Produkte oder Benutzerzahlen.
– Direktes Feedback an Cyren: Aus dem Message Tracking heraus können False Positive von E-Mails und URLs direkt an Cyren gemeldet werden, sofern die Cyren Engine für die falsche Einordnung verantwortlich war.
– Weiter verbesserte CxO-Fraud-Detection: Über AD-Gruppen können für besonders exponierte Entscheidungsträger im Unternehmen besondere Schutzmaßnahmen getroffen werden.
– Erweiterter ICAP-Support: Ab Version 13 können weitere Services über ICAP angesprochen werden wie beispielsweise das McAfee Web Gateway.

„Mit der neuen Version 13 setzen wir unsere Mission fort, modernste Sicherheitstechnik für die E-Mail-Kommunikation praxistauglich mit Komfort für Nutzer und Administratoren zu verbinden. Proaktive Sicherheit denkt vom Nutzer aus, lernt automatisiert aus dem gewollten Kommunikationsverhalten und bindet technische Innovationen so ein, dass für Nutzer kein und für die Administratoren nur ein sehr geringer Aufwand entsteht. Neue Funktionen der Version 13 wie der URL Safeguard und das Sandboxing sind Beispiele dafür“, zieht Cink als Resümee.

Die neue Version kann ab sofort über Net at Work und ihre Partner bezogen werden. Weitere Informationen über die integrierte E-Mail-Security-Suite NoSpamProxy: https://www.nospamproxy.de

Net at Work unterstützt als IT-Unternehmen seine Kunden mit Lösungen und Werkzeugen für die digitale Kommunikation und Zusammenarbeit. Der Geschäftsbereich Softwarehaus entwickelt und vermarktet mit NoSpamProxy ein innovatives Secure E-Mail-Gateway mit erstklassigen Funktionen für Anti-Spam, Anti-Malware und E-Mail-Verschlüsselung, dem weltweit mehr als 3.000 Kunden die Sicherheit ihrer E-Mail-Kommunikation anvertrauen. Die mehrfach ausgezeichnete Lösung – unter anderem Testsieger im unabhängigen techconsult Professional User Ranking – wird als Softwareprodukt und Cloud-Service angeboten. Mehr zum Produkt unter: www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft ist Net at Work als führender Microsoft-Partner mit fünf Gold-Kompetenzen erste Wahl, wenn es um die Gestaltung des Arbeitsplatzes der Zukunft auf Basis von Microsoft-Technologien wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype for Business, Teams sowie Microsoft Azure als cloudbasierte Entwicklungsplattform geht. Dabei bietet das Unternehmen die ganze Bandbreite an Unterstützung: von punktueller Beratung über Gesamtverantwortung im Projekt bis hin zum Managed Service für die Kollaborationsinfrastruktur.
Über die technische Konzeption und Umsetzung von Lösungen hinaus sorgt das Unternehmen mit praxiserprobtem Change-Management dafür, dass das Potential neuer Technologien zur Verbesserung der Zusammenarbeit auch tatsächlich ausgeschöpft wird. Net at Work schafft Akzeptanz bei den Nutzern und sorgt für bessere, sichere und lebendige Kommunikation, mehr und effiziente Zusammenarbeit sowie letztlich für stärkere Agilität und Dynamik im Unternehmen.
Die Kunden von Net at Work finden sich deutschlandweit im gehobenen Mittelstand wie beispielsweise Diebold-Nixdorf, CLAAS, Miele, Lekkerland, SwissLife, Uni Rostock, Würzburger Versorgungs- und Verkehrsbetriebe und Westfalen Weser Energie.
Net at Work wurde 1995 gegründet und beschäftigt derzeit 85 Mitarbeiter in Paderborn und Berlin. Gründer und Gesellschafter des inhabergeführten Unternehmens sind Uwe Ulbrich als Geschäftsführer und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Office 365, Exchange und Skype for Business betreibt. www.netatwork.de

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Wenn schlechte Inhalte auftauchen: Reputationsmanagement

Mit guten Inhalten Kunden und Geschäftspartner überzeugen

Wenn schlechte Inhalte auftauchen: Reputationsmanagement

Gerüchte und negative Rezensionen beeinflussen das Unternehmen. (Bildquelle: © vegefox.com / Fotolia)

Schlechte Inhalte können für Unternehmen zerstörerisch wirken. Nicht nur junge Unternehmen und Startups, sondern auch bereits am Markt etablierte Unternehmen können durch einen schlechten Ruf schnell in die Kritik geraten. Wird kein adäquates Reputationsmanagement betrieben, kann dies für ein Unternehmen sehr schnell zu wirtschaftlichen Problemen führen. Denn negative Inhalte können einen ganzen Markt beeinflussen und die Effizienz des Unternehmens enorm stark beeinflussen.

Was sind überhaupt schlechte Inhalte?

Im Reputationsmanagement bezeichnet man alle Online-Einträge als schlechte Inhalte, die von negativen Erlebnissen mit einem Unternehmen berichten. Darunter können negative Rezensionen, Kritiken, Gerüchte und viele weitere Einträge zusammengefasst werden. Diese müssen dabei nicht immer der Wahrheit entsprechen, sondern können auch von Konkurrenten in die Welt gesetzt worden sein. Solche Einträge löschen zu lassen ist oftmals ein Kampf gegen Windmühlen. Viel effektiver ist es, den eigenen Ruf gezielt zu stärken und positive Punkte in den Vordergrund zu setzen. Hierzu ist ein gezieltes Reputationsmanagement notwendig, das mit dem entsprechenden fachlichen Knowhow diese Prozesse forciert. Leider können nur besonders große Unternehmen mit einem entsprechenden Budget eine solche Leistung innerhalb des eigenen Unternehmens vorhalten. Kleine und mittelständische Unternehmen und Startups sind auf externe Leistungen angewiesen. Dabei spielt die Art der Leistung eine wichtige Rolle.

Reputationsmanagement ist mehr als nur SEO

SEO-Maßnahmen spielen beim Reputationsmanagement eine wichtige Rolle. Die positiven Inhalte müssen schließlich in den Suchmaschinen hoch ranken und somit die negativen Inhalte aus dem Fokus rücken. Doch das allein genügt nicht. Denn auch die Art der positiven Einträge ist wichtig. Diese müssen nachvollziehbar formuliert und inhaltlich stark sein, um ein hohes Ranking zu erzielen. Aus diesem Grund ist das Zusammenspiel von Journalismus und SEO beim Reputationsmanagement besonders wichtig. Hochwertiger Content mit positiver Konnotation kann somit gezielt forciert und den Lesern und Besuchern schmackhaft gemacht werden. Schlechte Inhalte verlieren somit dauerhaft an Bedeutung und geraten aus dem Fokus.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Reputationsmanagement – bevor der Ruf beschädigt ist

Effektives Reputationsmanagement sorgt für einen beständig guten Ruf für Unternehmen

Reputationsmanagement - bevor der Ruf beschädigt ist

Von entscheidender Bedeutung: Der Ruf eines Unternehmens. (Bildquelle: © blacksalmon / Fotolia)

Der Ruf ist für Unternehmen von entscheidender Bedeutung. Schlechte und unsachliche Kritiken im Netz können zu erheblichen Einbußen bei Kunden und Auftraggebern führen. Doch ein effektives Reputationsmanagement kann kaum ein Unternehmen dauerhaft und effektiv leisten. Denn für diese Aufgaben benötigen Unternehmen nicht nur echte SEO-Profis, sondern echte Journalisten, welche in der Lage sind den Spin der Berichterstattung effektiv zu beeinflussen und somit den Ruf des Unternehmens im Netz nachhaltig zu verändern.

Technische und journalistische Aufgaben beim Reputationsmanagement

Ein effektives Reputationsmanagement arbeitet in vielen einzelnen Bereichen für ein Unternehmen. Zum einen spielen hierbei die SEO-Möglichkeiten eine wichtige Rolle. Denn auf rein technischer Ebene können positive Berichte über ein Unternehmen angeschoben werden und somit negative Erfahrungen auf den ersten Seiten der Suchmaschinen verdrängen. Allerdings genügt die rein technische SEO-Arbeit in diesem Bereich bei Weitem nicht. Denn auch der journalistische Anspruch ist von entscheidender Bedeutung. Die per SEO-Arbeit in den Vordergrund gerückten, positiven Bewertungen und die Berichte über das Unternehmen müssen zwingend von Profis geschrieben werden. Hier spielen Wording, Emotionen und die zielgenaue Ansprache der Kunden eine ebenso wichtige Rolle wie bei vielen anderen Textgattungen. Denn nur in den ersten Suchseiten zu erscheinen ist nicht genug. Denn die positiven Rezensionen und Berichte müssen die Menschen überzeugen und ansprechen. Nur so kann das Reputationsmanagement optimal funktionieren.

Klarer Adressatenbezug beim Reputationsmanagement nötig

Ein schlechter Ruf sorgt für weniger Impressionen und eine deutlich schlechtere Conversion-Rate. Durch einen gezielten und professionellen Aufbau des Rufs und eine Verdrängung von negativen Merkmalen kann der Ruf des Unternehmens nachhaltig verbessert und in der Zielgruppe optimal fixiert werden. Es gilt proaktiv tätig zu werden, da sich ein guter Ruf leichter erarbeiten lässt, wenn noch keine harten Negativ-Merkmale bestehen. Auf einem neutralen oder wohlwollend-positivem Ruf kann viel leichter aufgebaut werden. Hier sorgt ein zielgerichtetes Reputationsmanagement für den größtmöglichen Erfolg.

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Meinungsführerschaft mit Reputationsmanagement

Unternehmen können ihren Ruf und ihre Wirkung selber beeinflussen

Meinungsführerschaft mit Reputationsmanagement

Online Reputationsmanagement ist SEO. (Bildquelle: © natali_mis / Fotolia)

Viele Unternehmen sehen sich der Kritik und den negativen Bewertungen von Kunden oder Konkurrenten schutzlos ausgeliefert. Dabei ist dies eine klassische Fehlinterpretation. Denn ein gutes und professionelles Reputationsmanagement kann diese Probleme effektiv aus der Welt schaffen. Unternehmen können durch die verschiedenen Methoden die Meinungsführerschaft über das eigene Unternehmen übernehmen und somit den eigenen Ruf nicht nur aufpolieren, sondern diesen auch effektiv vor Angriffen schützen. Hierbei ist es allerdings wichtig das Reputationsmanagement professionell und vor allem auch langfristig zu betreiben.

Reputationsmanagement ist SEO

Viele Menschen nutzen vor Einkäufen unter anderem das Internet, um sich über ein Unternehmen oder ein Produkt zu informieren. Hierbei spielen vor allem die Suchergebnisse auf der ersten Suchseite eine wichtige Rolle. Tauchen dort nun negative Einträge auf, können Kunden vom Kauf oder Geschäftspartner von einem Abschluss abgehalten werden. Es gilt somit die negativen Einträge gezielt zu verdrängen und mit positiven Einträgen zu ersetzen. Hierzu ist SEO-Arbeit erforderlich, die im Optimalfall durch gute Inhalte sinnvoll ergänzt wird. Online Reputationsmanagement bedeutet somit eine Kombination aus journalistischer Tätigkeit und SEO-Expertise. Viele Unternehmen sind allerdings nur im zweiten Bereich gut aufgestellt und konnten bisher den ersten Teil dieser Arbeit im eigenen Unternehmen nicht zielführend nutzen. Aus diesem Grund wenden sich die meisten Unternehmen für ein erfolgreiches Reputationsmanagement an externe Experten.

Dauerhafte, konsequente Arbeit führt zum Erfolg

Das Reputationsmanagement unterteilt sich in verschiedene Arbeitsbereiche. Zum einen das Monitoring. Hierbei wird der Ruf des Unternehmens in der Regel sehr genau und regelmäßig überwacht. Negative Einträge und Kritiken können somit frühzeitig identifiziert und entsprechend bekämpft werden. Je früher diese Mechanismen greifen, umso geringer die Schäden für den Ruf des Unternehmens. Der zweite Arbeitsbereich betrifft die journalistische Arbeit. Es müssen Inhalte erstellt werden, die sowohl die Zielgruppe als auch die Suchmaschinen ansprechen. Der dritte Teil umfasst die notwendigen SEO-Maßnahmen, um diese Inhalte schnell in den Suchergebnissen ranken zu lassen.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Online Reputationsmanagement: Marketing-Experten-Tipps

Reputationsmanagement im Web: Diese Tipps sollten Sie beherzigen

Online Reputationsmanagement: Marketing-Experten-Tipps

Nachhaltiges Durchsuchen bei den Suchmaschinen. (Bildquelle: © yurolaitsalbert / Fotolia)

Umso früher ein professionelles Reputationsmanagement einsetzt, desto rascher entfaltet es seine Wirkung. Jeder Tag und jede Stunde sind wichtig. Das Internet und insbesondere die sozialen Netzwerke zeichnen sich durch ihre Geschwindigkeit aus, negative PR kann in kurzer Zeit eine enorme Reichweite erlangen. Deshalb sollten Sie Rufschädigendes möglichst früh feststellen. Das verwirklichen Sie mit einem permanenten Controlling. Überprüfen Sie die Einträge bei Google und anderen Suchmaschinen. Durchforsten Sie die sozialen Netzwerke mit Tools und Software für das Reputationsmanagement. Treffen Sie auf nachteilige Inhalte, handeln Sie sofort.

Überlassen Sie das Online-Reputationsmanagement Profis

Das bedeutet aber nicht, dass Sie kopflos Gegenmaßnahmen ergreifen sollten. Viele Beispiele bei Facebook und Co. zeigen, wie Verantwortliche mit überstürzten und wenig durchdachten Postings einen Shitstorm ausgelöst haben. Beauftragen Sie lieber erfahrene Experten für das Reputationsmanagement. Trotz Zeitdrucks bedarf es zuerst einer Analyse der Problematik und einer Strategie. Reputationsmanager analysieren gemeinsam mit Ihnen die aktuelle Lage und legen ein geeignetes Konzept fest, das sie sogleich umsetzen. Grundsätzlich lassen sich zwei Ansätze unterscheiden: Zum einen lassen die Profis rufschädigende Inhalte entfernen. Zum anderen platzieren sie positive Inhalte.

Erfolgreiche Reputationsmanager greifen konsequent auf Journalisten zurück

Eine zentrale Rolle spielt das Content-Marketing, das eine dauerhafte Wirkung garantiert. Hochwertiges Content-Marketing überzeugt mit Texten, Videos und Fotos, die inhaltlich und stilistisch hohen Ansprüchen genügen. Erfolgreiche Reputationsmanager greifen deswegen konsequent auf Journalisten zurück. Zugleich sorgen sie mit einer umfassenden Suchmaschinenoptimierung dafür, dass die veröffentlichten Inhalte bei Google weit oben erscheinen. Das ist die entscheidende Voraussetzung, um viele User zu erreichen.

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CEOs setzen auf Online Reputationsmanagement

Der Ruf des Unternehmens ist Chefsache und wird an Profis delegiert

CEOs setzen auf Online Reputationsmanagement

Für Unternehmen ist der Ruf das Grundkapital. (Bildquelle: © tomertu / Fotolia)

Immer mehr CEOs von kleinen und auch großen Unternehmen haben den Wert eines guten und umfassenden Reputationsmanagements erkannt. Denn der Ruf eines Unternehmens ist dessen Kapitalgrundlage und muss um jeden Preis geschützt werden. Nur sehr große Unternehmen unterhalten allerdings eigene Abteilungen im Bereich Reputationsmanagement. Die meisten Unternehmen wenden sich für diese Arbeiten an externe Profis und Berater, welche sich ausschließlich mit diesen Arbeiten beschäftigen und über eine große Erfahrung in diesem Arbeitssegment verfügen. Denn Entscheider in Unternehmen wissen, dass die Arbeit von Profis und Experten durch nichts zu ersetzen ist.

So funktioniert das Reputationsmanagement für Unternehmen

Unternehmen sind auf ihren guten Ruf angewiesen. Wird dieser beschädigt, sei es durch negative Kunden-Kritiken ohne Berechtigung oder auch durch direkte Konkurrenten, kann dies den Erfolg und somit die Gewinne des Unternehmens beeinträchtigen. Nur in seltenen Fällen ist es allerdings möglich, die Kritik löschen zu lassen und somit den eigenen Ruf zu schützen. Es gilt die Kritiken und die negativen Einträge unsichtbar werden zu lassen. Dafür müssen diese nach Möglichkeit aus den Suchergebnissen verschwinden oder zumindest so weit nach hinten rücken, dass nur wenige Nutzer diese Einträge überhaupt noch finden. Hier setzt das Reputationsmanagement an, welches positive Einträge gezielt nach vorne bringt und somit die negativen Einträge nach und nach verschwinden lässt.

Journalisten und SEO-Experten für die optimale Wirkung

Ein umfassendes Reputationsmanagement bildet immer eine Mischung aus gutem und hochwertigem Content und einer hervorragenden SEO-Arbeit. Beide Arbeitsbereiche greifen in Teilen ineinander, da auch guter Content als Teil des SEO-Erfolgs angesehen werden kann. CEOs setzen verstärkt auf Journalisten im Bereich Reputationsmanagement, da diese nicht nur hochwertigen Content produzieren können, sondern die Inhalte auch optimal an das Unternehmen und die Zielgruppe des Unternehmens anpassen. Je besser die Inhalte geschrieben sind, umso mehr Nutzer schätzen diese und umso leichter steigen diese auch in der Wertung der Suchmaschine. Inhalt und Qualität sind beim Reputationsmanagement von entscheidender Bedeutung.

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Reputationsmanagement – zentral für Geschäftsführer

Was professionelles Reputationsmanagement für Geschäftsführer leistet

Reputationsmanagement - zentral für Geschäftsführer

Rufschädigende Beiträge können für das Unternehmen eine Gefahr sein. (Bildquelle: © Mangostar / Fotolia)

Rufschädigende Posts in sozialen Netzwerken, Falschmeldungen auf zweifelhaften Blogs, bewusst gestreute Gerüchte in Foren: Geschäftsführer in Unternehmen sehen sich mit vielfältigen Ärgernissen konfrontiert. Sie sollten sie nicht auf die leichte Schulter nehmen, solche Meldungen können fatale Konsequenzen haben. Das gilt für den Geschäftsführer und die Firma gleichermaßen.

Negative Kommentare im Internet: Große Gefahren für die Geschäftsführung

Verfestigt sich ein schlechter Ruf, entfalten sich vielfältige unerwünschte Wirkungen. Als Geschäftsführer leidet Ihr Image, das behindert Ihre künftige Karriere. Auch Ihre Position in Verhandlungen mit Geschäftspartnern verschlechtert sich. Die Folgen können zudem das gesamte Unternehmen betreffen. Banken informieren sich zum Beispiel gründlich, bevor sie gewerbliche Darlehen vergeben. Für diese Recherche nutzen sie unter anderem das Internet. Lieferanten und Kunden überprüfen Ihren Betrieb ebenfalls. Mit einem professionellen Reputationsmanagement dämmen Sie mögliche Schäden ein und fördern Ihr Ansehen!

Reputationsmanagement: Fundierte Strategie, geeignete Maßnahmen

Professionelle Reputationsmanager arbeiten systematisch an einer Imageverbesserung. Zuerst analysieren sie die momentane Situation. Welche negativen Meldungen und Bewertungen gibt es? Wo haben die Verantwortlichen sie veröffentlicht? Wie schnell und auf welchen Kanälen verbreiten sie sich? Auf der Grundlage einer eingehenden Analyse formulieren sie eine Strategie und entscheiden sich für ein Maßnahmenpaket. Dazu zählt oft das Entfernen von Inhalten. Eine noch größere Bedeutung kommt einem aktiven Reputationsmanagement zu: Die Experten beeinflussen mit hochwertigem Content die öffentliche Wahrnehmung in Ihrem Sinn.

Darum sind Inhalte in journalistischer Qualität und SEO wichtig

Der Erfolg dieses Content-Marketings hängt von der Qualität der Inhalte ab. Empfehlenswerte Dienstleister im Reputationsmanagement engagieren deshalb ausschließlich gut geschulte Journalisten, die beim Inhalt genauso wie beim Stil überzeugen. Die besten Texte, Fotos und Videos bringen jedoch nichts, wenn niemand sie registriert. Aus diesem Grund ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein weiterer zentraler Baustein im Reputationsmanagement.

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Der gute Ruf eines Unternehmens ist bares Geld wert

Ist der Ruf erst ruiniert: Reputationsmanagement hilft

Der Ruf eines Unternehmens oder einer Person ist immer schützenswert. (Bildquelle: © sichon / Fotolia)

Leider kommt es immer wieder vor, dass Unternehmen anfangs nicht auf ihren Ruf achten. Irgendwann kämpfen sie aufgrund eines schlechten Kundenmanagements oder ungerechten Rezensionen mit einem schlechten Ruf. Ein schlechter Ruf lässt sich nur durch ein umfassendes und professionelles Reputationsmanagement wieder gerade rücken. Dies können Unternehmen allerdings in der Regel nicht alleine schaffen.

Die Nachteile eines schlechten Rufs

Ein schlechter Ruf hat viele negative Auswirkungen auf Unternehmen. Zum einen sinkt durch den Ruf das Vertrauen von Kunden und Geschäftspartnern gleichermaßen. Auch neue Kunden lassen sich nur unter Schwierigkeiten vom Unternehmen überzeugen, sodass die wirtschaftlichen Ergebnisse deutlich unterhalb der Möglichkeiten bleiben. Ein gezieltes Reputationsmanagement kann diese Probleme effektiv beheben. Hierzu ist allerdings die Arbeit von Spezialisten notwendig. Denn ein gutes Reputationsmanagement besteht aus einer Kombination aus SEO-Maßnahmen und journalistischen Leistungen. So lässt sich der Ruf nach und nach mit höchster Effizienz reparieren und auch absichern.

Bei Reputationsmanagement gehen Content und SEO Hand in Hand

Ein schlechter Ruf manifestiert sich häufig in den Suchergebnissen der großen Suchmaschinen. Schlechte Bewertungen und Rezensionen geben sich oftmals auf den ersten Seiten „die Klinke in die Hand“. Es gilt durch gezielte SEO-Maßnahmen mit eigenen Texten und Inhalten diese Seiten zu verdrängen oder auszukontern. Dies ist jedoch keine rein technische Lösung. Denn ein effektives Reputationsmanagement überzeugt durch positive Inhalte, die den Leser von den Vorzügen des Unternehmens überzeugen. Hier kommen Journalisten ins Spiel, die mit ihren Inhalten die Emotionen der Leser und der Zielgruppe ansprechen. Sie produzieren Content, der sowohl von den Lesern als auch von den Suchmaschinen positiv bewertet wird. Somit entstehen Inhalte, die gut ranken und die negativen Ergebnisse unsichtbar werden lassen. Somit wird auch deutlich, dass ein Reputationsmanagement keine einmalige Lösung, sondern eine effektive und dauerhafte Tätigkeit ist, um den Ruf eines Unternehmens zu stabilisieren und dessen Reichweite nachhaltig zu verbessern.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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