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Sprachassistent liest Revenue Managern Geschäftsberichte vor

Mit Business-Kommandos sofortigen Zugriff auf Leistungsdaten erhalten

Sprachassistent liest Revenue Managern Geschäftsberichte vor

Sprachassistenten wie Alexa, Google und Cortana vereinfachen den Abruf von Reports

Für Manager in der Hotellerie hat sich der tägliche Abruf von Business-Reports enorm vereinfacht. Fragen statt suchen spart Zeit und Kapazitäten. Business-Kommandos zur Sprachsteuerung von IDeaS Revenue Management Systemen machen den Zugriff auf Geschäftsdaten noch einfacher und sorgen für mehr Effizienz und Produktivität im Unternehmen.

Der Start in den Arbeitstag eines Hoteldirektors könnte heute so aussehen: Er betritt seinen Arbeitsplatz, ein stark frequentiertes Hotel im Herzen einer europäischen Metropole. Er begrußt seine Mitarbeiter, setzt sich in seinem Büro angekommen an seinen Schreibtisch und sagt: „Alexa, gib mir den Überblick von gestern.“ Aus dem zylinderförmigen Lautsprecher vor ihm ertönt die künstliche Stimme des Sprachassistenten von Amazon: „Gestern haben wir 228 Zimmer verkauft. Wir haben den Tag mit 64,23 Prozent Belegung beendet, mit einem Umsatz von 25.092 Euro und einer Durchschnittsrate von 110 Euro und einem REVPar von 70 Euro. Wir waren 1 Prozent über unserem Budget für Belegung.“

Mit zahlreichen Business-Kommandos sofortigen Zugriff auf Leistungsdaten

Diese und mehr als dreißig weitere unterschiedliche Skills auf Deutsch und Englisch hat IDeaS Revenue Solutions als Schnittstellen für seine Revenue-Management-Plattform „IDeaS G3 RMS“ zu den Sprachassistenten Alexa, Google und Cortana entwickelt. Sie vereinfachen Hoteliers und den Revenue Managern den Abruf der regelmäßigen Reports:
– Innerhalb jedes Skills haben sie die Wahl zwischen dreißig unterschiedlichen Business-Kommandos, die auf allen Ebenen sofortigen Zugriff auf eine Vielzahl von Leistungsdaten wie Belegung, Zimmerpreise, Raten der Wettbewerber, Forecasts und Umsatzdaten bieten.
– Revenue-Management-Lösungen sind ein kritischer Schnittpunkt, da sie häufig Daten aus einer Vielzahl unterschiedlicher Systeme speichern. Die Sprachsteuerung macht den Zugriff auf all diese Daten noch einfacher und sorgt für mehr Effizienz und Produktivität innerhalb von Unternehmen.
– Zu den aktuellen Neuerungen der Sprachassistenz-Software gehören eine 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) für mehr Sicherheit sowie die Möglichkeit zwischen Hotels des eigenen Unternehmens zu wechseln.

„Fragen statt suchen spart Zeit und Kapazitaten“, so Joerg Happel, Product Manager bei IDeaS Revenue Solutions. „Viele Management-Tools werden heute ausschließlich von denjenigen Mitarbeitern benutzt, die auch ein Training dafür bekommen haben. Mit Hilfe eines Sprachassistenten kann auch jemand, der nicht routiniert mit dem System arbeitet, es einfach bedienen und nach allen Kennzahlen befragen, die er für seine Entscheidungen benötigt.“

Gewinnbringende Erkenntnisse über das Hotel und über den Markt

Mike Chuma, Vice President of Product Strategy and Marketing at IDeaS, ergänzt: „Alle Antworten, die die Sprachassistenten jetzt liefern, waren bereits in der IDeaS G3 RMS-Software drin und sind den Revenue Managern, die unser System nutzen schon lange bekannt. Darüber hinaus haben wir einige zusätzliche Features eingebaut. So stellt Alexa auch einige Rückfragen und macht beispielsweise darauf aufmerksam, wenn es sich bei dem abgefragten Datum für die Belegung oder die Rate um einen Special Event handelt, den man berücksichtigen sollte.“

„Je einfacher ein Tool zu bedienen ist, desto öfter wird es genutzt und desto mehr Einfluss hat es auf das Geschäft. Für uns war es ein Antrieb, dem Hotelier das Leben zu erleichtern, aber auch, für ihn mehr Umsatz zu generieren, indem er noch intensiver die Reports der IDeaS Revenue Management Lösung nutzt, um wichtige Erkenntnisse über sein Haus und über den Markt zu gewinnen, um seine Geschäftsentscheidungen gewinnbringend danach auszurichten“, so Dr. Ravi Mehrotra, President und Founder von IDeaS Revenue Solutions.

Testen Sie die IDeaS G3 RMS Sprachsteuerung direkt am IDeaS-Stand auf der ITB in Berlin vom 6. bis 10. März 2019

IDeaS, ein SAS-Unternehmen, ist der weltweit führende Anbieter von Revenue Management Software und Services. Mit fast 30 Jahren Erfahrung steigert IDeaS den Umsatz von mehr als 10.000 Kunden in 124 Ländern.
Durch die Kombination von Branchenwissen mit innovativer, datenanalytischer Technologie schafft IDeaS ausgereifte und dennoch einfache Möglichkeiten, umsatzstarken Branchenführer präzise und automatisierte Entscheidungen zu ermöglichen, denen sie vertrauen können.
Ergebnisse geliefert. Umsatz transformiert.
Entdecken Sie mehr Profitabilität unter ideas.com.

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So gelingt erfolgreiches IT-Service-Management

Wie man Prozesse und Tools erfolgreich steuern kann, wissen die Experten der GreenSocks Consulting GmbH

So gelingt erfolgreiches IT-Service-Management

GreenSocks Consulting GmbH über IT-Service-Management.

Es ist wieder soweit: Ein neues Projekt steht an. Die Prozessdesigner geben sich alle Mühe, um den hohen Kundenanforderungen zu entsprechen und entwickeln einen individuell zugeschnittenen Prozess. So weit, so gut. Wie bekommt man diesen Prozess nun aber im Tool abgebildet? Jedes Mal, wenn Prozessdesigner und Tool-Implementierer aufeinandertreffen, scheint es, als stünden sich hier unterschiedliche Kulturen gegenüber, die des anderen Sprache erst noch lernen müssen. Die Experten von GreenSocks Consulting wissen, wie man Prozesse und Tools erfolgreich steuern kann.

„Wir erleben es oft, dass sich viele sehr schwertun, weil die meisten Prozessdesigner nicht wissen, wie ein ITSM-Tool „tickt“ und die meisten Tool-Implementierer über nicht genügend tiefergehende Prozessdesign-Kenntnisse verfügen“, erklärt GreenSocks Consultant Michael Thissen. Dies stellt aus seiner langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit Unternehmen vor allem für den Kunden ein großes Problem dar. Schließlich ist er es, der am Ende seinen Prozess nicht umsetzen und damit keinen Umsatz machen kann.

Was aber kann die Verständigungsschwierigkeiten zwischen den spezialisierten Bereichen beheben? Gibt es Alternativen? Etwa Tool-Implementierer, die sich auch im Prozess-Management auskennen? „Meiner Erfahrung nach nicht unbedingt, da hier die Berater immer die Möglichkeiten des Tools im Hinterkopf haben. Dann entsteht nämlich die Gefahr, dass der Prozess zwar gut und einfach im Tool abgebildet werden kann, den Anforderungen des Kunden jedoch nur zum Teil entspricht. Das ist also nicht die optimale Lösung“, hebt der Experte für Projektmanagement hervor.

Die Lösung liegt nach Thissens Ansicht vielmehr auf der anderen Seite. „Es gibt am Markt leider sehr wenige Prozessdesigner, die auch genügend Verständnis von Toollogiken haben und die Prozessanforderungen in Toolanforderungen übersetzen können. Aber genau dieser Typ Berater wird benötigt.“ Er kann als Dolmetscher zwischen beiden Fraktionen agieren und den Prozess erfolgreich vorantreiben.

Wenn auch Sie Ihre Prozessvision erfolgreich „ins Tool bringen“ wollen, sprechen Sie mit den Experten von GreenSocks. Kontakt: www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Computer IT Software

Controlware überzeugt beim internationalen „Boss of the NOC“-Wettbewerb von Splunk

Dietzenbach, 28. November 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, belegte auf der Splunk Partnerkonferenz .conf18 (29.9. – 4.10.2018, Orlando, Florida) beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb Platz 1 unter den europäischen Teams und Platz 2 in der weltweiten Gesamtwertung. Das Team von Controlware stellte sein Know-how rund um die Log-, Monitoring- und Reporting-Tools des Fokuspartners Splunk unter Beweis und setzte sich in einem starken, international besetzten Teilnehmerfeld durch.

Insgesamt nahmen 100 internationale Teams am „Boss of the NOC“-Wettbewerb teil. Die Teilnehmer schlüpften in einem fiktiven Szenario in die Rolle von IT-Operations-Analysten und mussten in möglichst kurzer Zeit anhand von echten Datensätzen mit Hilfe von Splunk Core und Splunk IT Service Intelligence Fragen beantworten und Aufgaben lösen. Controlware punktete mit Schnelligkeit und Expertise.

„Big-Data-Analysen sind eine wegweisende Zukunftstechnologie mit enormem Mehrwert. Um von den immensen Datenmengen wirklich zu profitieren, müssen die Unternehmen allerdings genau wissen, wie die Möglichkeiten komplexer Analysetools ausgeschöpft werden können“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management, Business Development bei Controlware. „Wir sind stolz, dass wir uns beim „Boss of the NOC“-Wettbewerb weltweit und europaweit so gut positionieren konnten. Das hervorragende Abschneiden untermauert unsere Rolle als führender Splunk Experte, der Kunden bei allen Fragen kompetent zur Seite steht.“

Fokuspartnerschaft mit Splunk
Controlware gehört in Deutschland zu den Splunk Partnern der ersten Stunde und hat somit bereits tiefgreifendes Know-how sowie umfassende Ressourcen aufgebaut. Seit 2017 ist Controlware als Splunk Fokuspartner zertifiziert. Der exklusive Partnerstatus qualifiziert Controlware für die direkte Betreuung durch Splunk und ermöglicht es, Kunden effektiv beim Monitoring und bei der Auswertung großer Datenvolumen zu unterstützen und die Weichen für einen effizienten IT-Betrieb zu stellen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Leidenschaft schafft Kultur

Nur Macher schaffen nachhaltige Unternehmenszukunft wissen die Experten von GreenSocks Consulting GmbH

Leidenschaft schafft Kultur

GreenSocks Consulting GmbH über Leidenschaft und ihre Kraft für die Unternehmenskultur

Firmen wünschen sich Mitarbeiter, die sich mit voller Kraft und Leidenschaft für die Unternehmensziele einsetzen. In manchen Unternehmen gelingt das, doch in vielen werden den Mitarbeitern Steine in den Weg gelegt. „Tolle Ergebnisse gibt es nur von begeisterten Menschen. Nur Leidenschaft schafft eine nachhaltige und starke Kultur“, weiß Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH Michael Thissen.

„In der Vergangenheit gibt es jede Menge großartiger Entwicklungen, die auf die Leidenschaft ihrer Macher gebaut sind“, hebt der Service-Experte hervor, der zusammen mit seinen Partnern Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting leitet. Ein hervorragendes Beispiel sind die Gebrüder Wright, denen es zu Beginn des 20. Jahrhunderts ohne eigenes Kapital gelungen ist, ihren Traum einer Flugmaschine zu verwirklichen. Sie waren so überzeugt von ihrer Idee und es ist ihnen gelungen, ihre Vision zu realisieren. Thissen ist davon überzeugt: Es braucht unbedingt Leidenschaft, um eine Vision auch wirklich umzusetzen.

Interessant ist die Tatsache, dass zeitgleich mit den Gebrüdern Wright auch der betuchte Astrophysiker Samuel Piermont versuchte, seine Vision des Baus eines ersten bemannten Flugzeugs zu realisieren – doch ohne Erfolg. Trotz aller zur Verfügung stehenden Geldmittel konnte er sein Vorhaben nicht realisieren. Fehlte ihm womöglich die Leidenschaft?

„Dieser Vergleich zeigt, dass selbst mit dem größten zur Verfügung stehenden Budget ein Projekt zum Scheitern verurteilt ist, wenn die Leidenschaft dahinter fehlt“, hebt Thissen hervor. Daher sei es Aufgabe des Unternehmens, eine Firmenkultur zu schaffen, die es jedem einzelnen ermöglicht, seine Leidenschaft hervorzubringen. „Wenn Mitarbeiter ihre ganze Euphorie in ein Projekt stecken können, wird dieses sehr gute Ergebnisse liefern.“

Nach Meinung des Experten sollten Mitarbeiter immer die Möglichkeit haben, ihre Leidenschaft und damit ihre Stärke in das Unternehmen einzubringen. Nur so sei der Erfolg der Organisation gesichert. Und das geht manchmal schon mit ganz kleinen Schritten!

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Buch „Der Service-Guide“ jetzt im Handel

Dem Wettbewerb immer den entscheidenden Schritt voraus sein verspricht das Buch von Service-Experten Michael Thissen von der GreenSocks Consulting GmbH

Buch "Der Service-Guide" jetzt im Handel

‚Der Service-Guide‘ von Michael Thissen – jetzt verfügbar

Service ist für viele Unternehmen ein Klotz am Bein. So ist das Erleben von Service-Experte Michael Thissen, der gemeinsam mit Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting GmbH leitet. Nun hat Thissen ein Buch herausgebracht, in dem sich alles um das Thema Service dreht: „Der Service-Guide – So sind Sie immer den entscheidenden Schritt voraus“ ist für Unternehmen und ihre Mitarbeiter gedacht, die sich gerne serviceorientierter aufstellen möchten. Dieses ganz besondere Service-Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.

„Lediglich ca. zehn Prozent von 100 kleinen und mittelständischen Unternehmen haben einen Serviceverantwortlichen im Haus“, hebt Michael Thissen die aktuell schwierige Situation in Unternehmen hervor. Von Mitarbeitern werde erwartet, sich serviceorientierter aufzustellen, doch zeige ihnen niemand, wie sie Service in ihrer Abteilung, in ihrem Unternehmen überhaupt etablieren können. Kundenbedürfnisse könnten so nicht optimal bedient werden.

Für den Service-Experten ist es mit diesem Buch wichtig, das Thema Service an jeden einzelnen Arbeitsplatz zu bringen. „Mein Service-Guide ist ein Grundlagen- und Praxisbuch. Es fokussiert auf jeden einzelnen Mitarbeiter und ist auf die Menschen der jeweiligen Abteilung mit ihrer spezifischen Denke und Haltung ausgerichtet“, erklärt Thissen. Checklisten und Handlungsanweisungen sprechen explizite Themen und Settings der serviceorientierten Organisationsbereiche an. Schwachstellen können aufgedeckt und Standards entwickelt werden, um den Service-Alltag zu erleichtern. Auf diese Weise könne jeder „echten“ Service in seinem Wirkungsbereich etablieren.

„Nicht nur die Unternehmen selber profitieren von diesem Wissen, sondern auch der Kunde. Dieser wird nicht nur zu einem zufriedenen Kunden, sondern mehr. Er wird verblüfft.“

Wer sich seinen Service-Herausforderungen stellen will und Tools und Techniken sucht, die das Implementieren von Service im eigenen Unternehmen unterstützen, hat mit „Der Service-Guide“ ein wertvolles Nachschlagewerk und einen Leitfaden für die Praxis.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter: www.michaelthissen.de/der-service-guide
Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

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Großes Update: Die Software-Asset-Management-Lösung für Hoster CPL24 bekommt neuen Inventory-Agent

Speziallösung für Cloud Service Provider und Hoster erneuert zentrale Komponente für mehr Automatisierung, Datensicherheit und Performance

Großes Update: Die Software-Asset-Management-Lösung für Hoster CPL24 bekommt neuen Inventory-Agent

Der neue CPL24 Inventory-Agent beschleunigt die IT-Inventarisierung für Cloud Service Provider (Bildquelle: © CPL24)

Hofkirchen, 10. Juli 2018 – Die CPL24 GmbH hat ihre gleichnamige Lösung mit einem neuen Inventarisierungs-Agenten ausgestattet, einer Kernkomponente für die vollständige Bestandsaufnahme von IT-Assets. Der sogenannte CPL24 Inventory-Agent ermöglicht die Inventarisierung und legt die Basis für ein korrektes Software Asset Management und SPLA-Reporting. Zudem gewährleistet er eine sichere Datenübertragung und steigert insgesamt die Performance des Inventarisierungsvorgangs. CPL24 ist die einzige, vollumfänglich von der KPMG zertifizierte Komplettlösung für Hoster und Cloud Service Provider, die Inventarisierung, Asset- und Lizenzmanagement in einer Suite vereint.

Der CPL24 Inventory-Agent löst den CPL24 ScriptInventory-Agent als Inventarisierungstool ab und ist auf vielfältige Weise in IT-Umgebungen integrierbar. Ausgeführt wird der neue Inventory-Agent als einzelne EXE-Datei. Zusammen mit dem Logging in einer zentralen Datei wird die Fehlerbehebung bei Ersteinrichtung oder im laufenden Betrieb deutlich vereinfacht. Darüber hinaus wurde das vollautomatische Aktualisieren des Agents weiter verbessert.

Die Konfiguration selbst muss nun nicht mehr direkt an der physischen oder virtuellen Maschine erfolgen. Sie kann auch remote per URL zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird die Implementierung wesentlich vereinfacht, besonders bei großen Infrastrukturen. Ferner ist die Konfiguration abwärtskompatibel zum bisherigen CPL24 ScriptInventory-Agent. Bestehende Konfigurationen müssen daher nicht neu erstellt werden.

Fest integriert in den Agent ist nun die Schedule-Task-Funktion. Dies erleichtert Hostern die Einrichtung einer zeitversetzten Erfassung von sämtlichen, auf ihren Assets installierten Programmen. Somit werden Betriebsabläufe optimiert und Belastungsspitzen vermieden.

Eine weitere Neuerung ist die Erweiterung des Agenten um sogenannte Extension-DLLs. Damit können Cloud Service Provider nach Bedarf den Funktionsumfang des Agents, passend zu ihrer IT-Umgebung, weiter ausbauen. Für eine VMware Inventarisierung beispielsweise lassen sich notwendige Konfigurationen wie Hostname, Benutzername und Kennwort über eine Text-UI erstellen und ändern. Diese Informationen werden auf dem jeweiligen Gerät verschlüsselt abgespeichert. Für die gängigsten Anwendungen, wie die VMware Inventarisierung, bietet CPL24 diese Extensions bereits an.

Durch schrittweise Optimierung gelang es, die allgemeine Dauer des Inventarisierungsvorganges noch weiter zu verringern. Auch Doppel-Inventarisierungen von Servern mit mehreren IP-Adressen gehören nun der Vergangenheit an. Wie bisher erfolgt die Übertragung der Daten verschlüsselt ohne offene eingehende Ports und entspricht, je nach Umgebung, den aktuellen Standards.

Der neue Agent ist ab Microsoft Windows Server 2008 R2 lauffähig und benötigt für den Betrieb lediglich Microsoft .Net 4.5. Microsoft PowerShell 3.0 oder eine höhere Version ist nicht mehr erforderlich. Für ältere Betriebssysteme kann ein noch verfügbarer Legacy-Agent genutzt werden.

Detailliertere Informationen zum Update finden sich unter https://cpl24.com/news/

Die CPL24 GmbH ist ein international tätiger Softwarehersteller mit Sitz in Deutschland. Zu ihrem Angebot gehört die CPL24, die weltweit erste Komplettlösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich. CPL24 ermöglicht Cloud Service Providern eine benutzergenaue Leistungsabrechnung gegenüber Kunden sowie ein exaktes Reporting an die Softwarehersteller und Large Account Reseller (LAR). Damit stellen Hoster nicht nur den revisionssicheren Betrieb ihres Rechenzentrums sicher. Sie sparen auch bis zu 90 Prozent des administrativen Aufwands für Reporting und Verwaltung.

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Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH wissen, was Unternehmen in ihrem Projektmanagement unbedingt berücksichtigen sollten

Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

GreenSocks Consulting GmbH über erfolgreiches Projektmanagement

„Wenn ein Projekt scheitert oder nicht den erwünschten Erfolg abwirft, dann liegt das hauptsächlich an der Vorarbeit – also an der Planung, Beantragung und Genehmigung“, weiß Michael Thissen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH. „Gemeinsam mit meinen Partnern Thomas Engelmann und Bodo Piening decken wir unter anderem Schwachstellen von Unternehmen auf und befähigen anschließend mit dem richtigen Handwerkszeug darin, selbstständig Lücken zu schließen und vorhandene Potenziale zu nutzen“, führt Thissen aus.

So sei das auch im Projektmanagement – denn dieser Bereich wirft viele Lücken und Optimierungspotenzial auf. Für die GreenSocks gibt es zwei Ansätze, die, vielleicht in abgeschwächter Form, aber doch sehr verbreitet Anwendung finden. „Ansatz 2, mit dem ich beginnen möchte, lautet „Einfach tun“!““, erzählt Thissen aus seinen Erfahrungen. Wie die Bezeichnung des Ansatzes schon erahnen lässt, wird einfach losgelegt – ohne Zielsetzung, Strategieentwicklung oder Projektübersicht. „Wenn es um schnelle und operative Entscheidungen geht, kann genau diese Einstellung zum Erfolg führen, aber dennoch birgt sie auch hohe Risiken, in die falschen Maßnahmen zu investieren.“ Zudem lasse sich der Projekterfolg nur schwer nachvollziehen, da keine messbaren Größen festgelegt wurden.

Ansatz Nummer 1, den Thissen“s Partner Bodo Piening ausführt, nennt sich „Der Wahnsinn der Detailplanung“. „Auch hier scheint auf einen Blick klar, um welches Extrem es sich handelt: Das Ergebnis dieses Ansatzes ist maximale Beschäftigung bei minimaler Produktivität, denn aufgrund von Bedarfsänderungen, Kürzungen, weiterentwickelten Anforderungen oder auch neuen Rahmenbedingungen ist ein Teil des Teams ständig damit beschäftigt, die Planung anzupassen“, veranschaulicht Piening.

Die Experten von GreenSocks empfehlen, einen dem jeweiligen Unternehmen angepassten Mittelweg zwischen „einfach tun“ und einer übertrieben Detailplanung zu finden. „Darüber hinaus kommt dem Änderungs- oder Changemanagement im Umgang mit Projekten eine besondere Bedeutung zu. Im Wesen von Projekten ist veranlagt, dass zum Start noch nicht alle wesentlichen Entwicklungen exakt vorhergesehen werden können. Das müssen viele Unternehmen noch lernen“, betont Thissen abschließend.

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Digitale Transformation: Iodata GmbH startet Webinarreihe

Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen im Unternehmen

Digitale Transformation: Iodata GmbH startet Webinarreihe

Iodata Webinarreihe 2018

Karlsruhe, Juni 2018:- Iodata GmbH, mit Sitz in Karlsruhe, startet die Webinar-Reihe: „Digitalisierung, Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen und erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen – und wie?“.

In Kooperation mit verschiedenen Partnerunternehmen startet die Iodata im Juni 2018 ihre Webinar-Reihe. Zentrale Themen sind: „Digitalisierung: Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen und erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen – und wie?“.
In Deutschland haben vorwiegend große Unternehmen eine Digitalstrategie und sind auf einem guten Weg diese umzusetzen. Laut einer Bitkom-Studie haben ca. 28 Prozent der deutschen Unternehmen noch keine Digitalstrategie und bei kleinen Unternehmen sind es sogar noch weniger. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung den deutschen Mittelstand mit maximaler Unsicherheit konfrontiert, lähmt und zu einem erheblichen Zeitverlust führt, notwendige Maßnahmen frühzeitig zu starten, um langfristig wettbewerbsfähig auf dem Markt zu bleiben.
Eine Lösung: anhand existierender Orientierungspunkte eine Strategie zu formen, die auf das eigene Unternehmen zugeschnitten ist und dem Unternehmen so zu ermöglichen, kontinuierlich vorzugehen. Diese Orientierung kann jedes Unternehmen in wenigen Schritten herstellen:
„Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, die Digitalisierung im eigenen Haus umzusetzen und wissen nicht, wann und wie sie sinnvoll anfangen und vorgehen.“ sagt Michael Vetter, Geschäftsführer der Iodata GmbH. „Mit unserer Webinarreihe geben wir, gemeinsam mit verschiedenen Partnern, die Möglichkeit, sich praxisnah über innovative Strategien zu informieren, wie eine abteilungsübergreifende Digitalisierung im Unternehmen gestartet oder fortgesetzt werden kann“.

Die ersten Webinare beschäftigen sich mit dem Thema „IO-Reifegradmodell“, um eine Positionsbestimmung, einen Reifegrad des aktuellen Digitalisierungsstands im Unternehmen zu erheben. Der Reifegrad kann egal wann im Prozess (am Anfang oder später) ermittelt werden. Auf den gewonnenen Erkenntnissen werden die nächsten und notwendigen Schritte abgeleitet. Darüber hinaus ist ein Reifegradmodell nicht nur Wegweiser, sondern kann von Ihnen auch als Fortschrittskontrolle eingesetzt werden.

Wir geben Lösungsvorschläge an die Hand und informieren Sie, welche Schritte von Ihnen gemacht werden können, um die Digitalisierung erfolgreich voranzutreiben. In einer losen Abfolge werden die Online-Veranstaltungen von verschiedenen Referenten zu deren Spezialthemen durchgeführt. Gesamtdauer inklusive Diskussion: ca. 45 Minuten.

Die Iodata GmbH selbst ist Anbieter von Business Intelligence-Lösungen und kennt sich mit datengetriebenen Unternehmen aus, die verschiedene Anforderungen der digitalen Transformation und Industrie 4.0 umsetzen. „Wir sind Daten-Spezialisten. Aber um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung voranzutreiben, müssen ergänzend qualitative Indikatoren beachtet werden. Wir geben dazu in unserer Webinarreihe wichtige Impulse weiter.“, so Herr Vetter.

Für weitere Informationen und Rückfragen zu dieser Meldung wenden Sie sich bitte an Frau Elke Gensicke (elke.gensicke@iodata.de, Marketing)

Link zur Reihe: https://www.iodata.de/iodata-webinarreihe-2018/

Mehr Informationen unter: www.iodata.de

Unser Consulting-Angebot umfasst:
-Evaluation der passenden Business Intelligence Software
-Requirement-Analyse
-Aufbau Datenmodell
-Realisierung der ETL-Strecken
-Design und Implementierung von Reports und Analysen
-Trainings/Workshops
-Oder Aufbau einer BI-Gesamtlösung für das ganze Unternehmen

Wir sind ganzheitlicher Lösungs-Anbieter für Business Intelligence (BI) mit Qlik.

Wir erstellen und realisieren unternehmensweite Digitalisierungsstrategien, genauso wie abteilungsbezogene Kennzahlen und Industrie 4.0 Strategien für den Mittelstand auf Basis von Business Intelligence. Unsere Dienstleistungen rund um die Business Intelligence sowie darauf basierende Industrie 4.0 Strategien reichen von der Anforderungsanalyse über die Umsetzungsplanung, die Realisierung der ETL-Strecken, Datenmigration und Datenintegration, dem Datenbank-Design bis hin zur Umsetzung. Dazu implementieren wir bei Ihnen Qlik und erweitern dessen Grenzen mit unseren eigenen Modulen und Templates. Unsere Branchenschwerpunkte sind Handel, Industrie, Logistik und IT.
www.iodata.de

Besonderheiten: Business Intelligence (BI) auf Basis beliebiger Datenquellen und unabhängig vom ERP-System möglich | schnelle Implementierung | extrem flexible Lösungen | Bruchteil der üblichen Kosten | Qlik Solution Provider | In-Memory-Analyse | Wir helfen Ihnen, Ihre Mitarbeiter in die digitale Transformation mitzunehmen.

Kontakt
Iodata GmbH
Elke Gensicke
Steinhäuserstr. 20
76135 Karlsruhe
0721 626 97 35
0721 626 97 77
elke.gensicke@iodata.de
http://www.iodata.de

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Wie Unternehmen den Wandel zum digitalen Reporting erfolgreich gestalten

13. Fachkonferenz Reporting & Analytics am 6. und 7. Juni 2018 in Berlin

Jedes vierte Unternehmen setzt Robotics bereits erfolgreich ein, auch Big-Data-Analysen und autonomes Performance Management verändern Reportingprozesse zunehmend. Auf welche aktuellen Trends und neue Technologien Unternehmen vorbereitet sein sollten und wie Experten die Transformation zum digitalen Reporting vorantreiben, steht im Mittelpunkt der Fachkonferenz Reporting & Analytics am 6. und 7. Juni 2018 in Berlin. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Wir sind mitten in einem Transformationsprozess, der durch die zunehmende Digitalisierung ausgelöst wird. Steuerungsgrößen müssen sich an die digitalen Geschäftsmodelle anpassen. Für Unternehmen ist es entscheidend, die immer größer werdenden Datenmengen zu strukturieren. Mithilfe der massiv erweiterten Markt-, Kunden- und Prozessdaten können endlich offen gebliebene Fragen beantwortet werden,“ sagt Dr. Johannes Isensee, Konferenzleiter und Reportingexperte bei Horváth & Partners. „In der Praxis zeigt sich, dass es vielen Unternehmen noch schwer fällt, den Einsatz neuer Technologien und Methoden zielführend voranzubringen. Deshalb ist es äußerst hilfreich, Einblicke in Best-Practice-Beispiele zu erhalten und sich fachlich auszutauschen.“

Am ersten Konferenztag geben Hendrik Heerens, Funktionsbereichsleiter Controlling International bei der Rewe Group, und Florian Werner aus dem Beratungsbereich Retail & Consumer Goods bei Horváth & Partners Einblicke in das moderne Reporting bei der Rewe Group. Sie stellen die Eckpfeiler und Elemente des Reportings vor und zeigen das neue Management Reporting anhand einer Live-Demo. Im Anschluss erläutert Daniel Asbach, Commercial Head of Business Intelligence bei der Siemens AG, wie Self-Service Business Intelligence (BI) das Management in der Entscheidungsfindung unterstützt. Er geht dabei auf die technische Umsetzung der BI-Architektur und den Nutzen sowie die Erfolgsfaktoren von Self-Service und Mobile BI ein. Wie die Entwicklung des Performance-Managements im Zeitalter der Maschinenintelligenz gelingen kann, zeigt Juan-Carlos Mani, Vice President Europe bei der Trufa GmbH. Er geht auf die Fragestellung ein, ob Erfahrung und Deskriptive Analytik/Reporting für eine moderne Unternehmenssteuerung ausreichen. Darüber hinaus gibt er Einblicke in Anwendungsbeispiele und Resultate aus realen Digitalisierungsexperimenten.

Frank Gumbinger, CFO der Semperit AG Holding, eröffnet mit seiner Keynote den zweiten Konferenztag. Er spricht über moderne Steuerungsinstrumente für eine schlanke Finanzorganisation und stellt die Ergebnisse einer 360°-Analyse vor. Der erfolgreiche Wandel zum digitalen Reporting erfordert es, dass sich die Mitarbeiter für Digitalisierung, Automatisierung und Big Data öffnen. Wie dies gelingen kann, erklärt Michael Timmermann, Founder & Managing Partner bei Timmermann Partners. Er beschreibt auch, wie sich Führungskräfte zum „Reporting Change Leader“ entwickeln können. Anschließend spricht Daniel Turi, Leiter Finanzdatenmanagement bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, über den Einsatz von Robotics im Reporting. Er erörtert, was Robotic Process Automation (RPA) im Reporting leisten kann und gibt Einblicke in Best-Practice-Beispiele.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.horvath-partners.com/konferenzen/reporting

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Über die Horváth Akademie
Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Computer IT Software

EUtech: Die Nadel im Big-Data-Heuhaufen finden

Messdaten-Managementsystem als Komplettlösung vereinfacht und beschleunigt die Auswertung großer Messdatenbestände und die Suche nach relevanten Daten.

EUtech: Die Nadel im Big-Data-Heuhaufen finden

EU-MDM wird über ein bedienerfreundliches Web-Frontend konfiguriert und gesteuert.

Mit dem Release 2.8 erweitert EUtech die Funktionalität des Daten-Managementsystems EU-MDM, mit dem große Mengen an Messdaten erfasst, gespeichert und analysiert werden. Es unterstützt die kollaborative, arbeitsgruppen-übergreifende Entwicklung neuer Analysen an unterschiedlichen Standorten. Außerdem verarbeitet es diverse Datenformate und enthält neue Standard-Skripte, die den Einstieg in das Messdaten-Management weiter erleichtern.

EU-MDM sammelt Messdaten aus unterschiedlichen – mobilen oder stationären – Quellen in Testumgebungen, zum Beispiel von Testflotten von Fahrzeug-Prototypen oder von Maschinenparks in der Industrie. Es führt diese Informationen anschließend an einer zentralen Stelle zusammen und ermöglicht so die umfassende, schnelle Analyse sehr großer Datenmengen auf Basis von Analyse-Plattformen wie zum Beispiel MATLAB.

Mit EU-MDM bietet EUtech den Testingenieuren sowohl im Bereich Forschung und Entwicklung als auch in der Serienüberwachung das Messdaten-Management als server-basierte Gesamtlösung an: Es bildet die Prozesskette von der Datenerfassung über das Speichern und die Analyse bis hin zum Reporting vollständig ab. Dabei wird es über ein bedienerfreundliches Web-Frontend konfiguriert und gesteuert.

Durch die Vereinheitlichung der Daten, die frühe Markierung der Daten und seine skalierbare Architektur stellt EU-MDM die Basis für die leistungsfähige, schnelle Suche nach Informationen – zum Beispiel nach Fehlerhäufigkeiten oder besonderen Betriebssituationen – und die umfassende Analyse von Messdaten dar.

Für Alexander Hlawenka, den Produktmanager bei EUtech Scientific, ist es wichtig, dass die Testingenieure bei der Analyse von Messdaten ein Tool verwenden, das sie gut kennen: „MATLAB ist eine weitverbreitete Software, die viele Ingenieure nutzen. Mit EU-MDM bieten wir ein web-basiertes Komplettsystem aus einem Guss. So können sich die Ingenieure auf das Wesentliche konzentrieren: große Datenmengen qualifiziert zu analysieren und die Ergebnisse zu interpretieren. Das erleichtert und beschleunigt die Suche nach den Nadeln im Big-Data-Heuhaufen. Uns ist zurzeit kein anderes System bekannt, das die Suche in großen Beständen von Messdaten, insbesondere mit MATLAB, so sehr beschleunigt.“

Das neue Release enthält unter anderem ein Werkzeug, das die lokale Entwicklung von Skripten unterstützt. Es macht Subsets von Daten, die auf dem Server gespeichert sind, lokal verfügbar. So können neue oder geänderte Skripte mit realen Daten überprüft werden, bevor sie „live“ gehen.

Neu sind auch die Datentreiber für weitere gängige Standard-Datenformate wie beispielsweise das MDF 4 Format. Außerdem hat EUtech die Standard-Skripte erweitert, die mit dem Produkt ausgeliefert werden, sodass die Software von Anfang an mehr Anwendungsfälle abdeckt.

Hintergrund: Entstanden aus der Praxis

Das Messdaten-Managementsystem EU-MDM ist in Zusammenarbeit mit Kunden aus einem Inhouse-Projekt im Maschinenbau entstanden, bei dem große Datenmengen zu analysieren waren. Die Techniker und Ingenieure sahen sich mit dem Problem konfrontiert, dass keine Software für das effiziente Arbeiten mit großen Mengen an Messdaten existierte.

Da EUtech unter anderem Prüfstände für die Automobilindustrie und ihre Zulieferer baut und betreibt, die ebenfalls umfangreiche Messdaten liefern, hat das Unternehmen EU-MDM entwickelt.

Alexander Hlawenka sieht deutliche Vorteile im starken Praxisbezug der Softwareentwicklung: „Aufgrund unserer Erfahrung mit eigenen Prüfständen verstehen unsere Ingenieure die Prozesse unserer Kunden und die Analysen, die sie fahren wollen. So ist eine Software entstanden, die an den Bedürfnissen der täglichen Praxis ausgerichtet ist und die wir natürlich an unseren eigenen Prüfständen Tag für Tag verwenden.“

Über EUtech Scientific Engineering

Die EUtech Scientific Engineering GmbH wurde 1999 als Spin-off der RWTH Aachen gegründet. Das Unternehmen entwickelt Engineering-Lösungen rund um Automobiltechnik und Elektromobilität, Energieerzeugung, mechanische und thermische Verfahrenstechnik sowie Automatisierung und industrielle Prüftechnik.

Neben der Entwicklung von Software konstruiert und vertreibt EUtech sowohl Entwicklungsprüfstände als auch End-of-Line-Prüfstände derzeit vor allem für die Automotive-Branche.

Als Engineering-Partner führender Industrieunternehmen und Lösungsanbieter nutzt das Unternehmen dabei einen methodenorientierten, multidisziplinären Ansatz, den es beständig weiterentwickelt. Durch die Kombination von modellbasiertem Design und Simulation, fortschrittlichen Testverfahren und Messtechnologien setzt EUtech immer wieder neue Maßstäbe in Bezug auf Qualität und Effizienz der Prozesse bei seinen Kunden.

Am Stammsitz des Unternehmens, der sich seit der Gründung in Aachen befindet, arbeiten 50 Mitarbeiter an innovativen Lösungen für die Mess- , Regel- und Steuerungstechnik.

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