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Leidenschaft schafft Kultur

Nur Macher schaffen nachhaltige Unternehmenszukunft wissen die Experten von GreenSocks Consulting GmbH

Leidenschaft schafft Kultur

GreenSocks Consulting GmbH über Leidenschaft und ihre Kraft für die Unternehmenskultur

Firmen wünschen sich Mitarbeiter, die sich mit voller Kraft und Leidenschaft für die Unternehmensziele einsetzen. In manchen Unternehmen gelingt das, doch in vielen werden den Mitarbeitern Steine in den Weg gelegt. „Tolle Ergebnisse gibt es nur von begeisterten Menschen. Nur Leidenschaft schafft eine nachhaltige und starke Kultur“, weiß Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH Michael Thissen.

„In der Vergangenheit gibt es jede Menge großartiger Entwicklungen, die auf die Leidenschaft ihrer Macher gebaut sind“, hebt der Service-Experte hervor, der zusammen mit seinen Partnern Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting leitet. Ein hervorragendes Beispiel sind die Gebrüder Wright, denen es zu Beginn des 20. Jahrhunderts ohne eigenes Kapital gelungen ist, ihren Traum einer Flugmaschine zu verwirklichen. Sie waren so überzeugt von ihrer Idee und es ist ihnen gelungen, ihre Vision zu realisieren. Thissen ist davon überzeugt: Es braucht unbedingt Leidenschaft, um eine Vision auch wirklich umzusetzen.

Interessant ist die Tatsache, dass zeitgleich mit den Gebrüdern Wright auch der betuchte Astrophysiker Samuel Piermont versuchte, seine Vision des Baus eines ersten bemannten Flugzeugs zu realisieren – doch ohne Erfolg. Trotz aller zur Verfügung stehenden Geldmittel konnte er sein Vorhaben nicht realisieren. Fehlte ihm womöglich die Leidenschaft?

„Dieser Vergleich zeigt, dass selbst mit dem größten zur Verfügung stehenden Budget ein Projekt zum Scheitern verurteilt ist, wenn die Leidenschaft dahinter fehlt“, hebt Thissen hervor. Daher sei es Aufgabe des Unternehmens, eine Firmenkultur zu schaffen, die es jedem einzelnen ermöglicht, seine Leidenschaft hervorzubringen. „Wenn Mitarbeiter ihre ganze Euphorie in ein Projekt stecken können, wird dieses sehr gute Ergebnisse liefern.“

Nach Meinung des Experten sollten Mitarbeiter immer die Möglichkeit haben, ihre Leidenschaft und damit ihre Stärke in das Unternehmen einzubringen. Nur so sei der Erfolg der Organisation gesichert. Und das geht manchmal schon mit ganz kleinen Schritten!

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
http://www.greensocks.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Buch „Der Service-Guide“ jetzt im Handel

Dem Wettbewerb immer den entscheidenden Schritt voraus sein verspricht das Buch von Service-Experten Michael Thissen von der GreenSocks Consulting GmbH

Buch "Der Service-Guide" jetzt im Handel

‚Der Service-Guide‘ von Michael Thissen – jetzt verfügbar

Service ist für viele Unternehmen ein Klotz am Bein. So ist das Erleben von Service-Experte Michael Thissen, der gemeinsam mit Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting GmbH leitet. Nun hat Thissen ein Buch herausgebracht, in dem sich alles um das Thema Service dreht: „Der Service-Guide – So sind Sie immer den entscheidenden Schritt voraus“ ist für Unternehmen und ihre Mitarbeiter gedacht, die sich gerne serviceorientierter aufstellen möchten. Dieses ganz besondere Service-Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.

„Lediglich ca. zehn Prozent von 100 kleinen und mittelständischen Unternehmen haben einen Serviceverantwortlichen im Haus“, hebt Michael Thissen die aktuell schwierige Situation in Unternehmen hervor. Von Mitarbeitern werde erwartet, sich serviceorientierter aufzustellen, doch zeige ihnen niemand, wie sie Service in ihrer Abteilung, in ihrem Unternehmen überhaupt etablieren können. Kundenbedürfnisse könnten so nicht optimal bedient werden.

Für den Service-Experten ist es mit diesem Buch wichtig, das Thema Service an jeden einzelnen Arbeitsplatz zu bringen. „Mein Service-Guide ist ein Grundlagen- und Praxisbuch. Es fokussiert auf jeden einzelnen Mitarbeiter und ist auf die Menschen der jeweiligen Abteilung mit ihrer spezifischen Denke und Haltung ausgerichtet“, erklärt Thissen. Checklisten und Handlungsanweisungen sprechen explizite Themen und Settings der serviceorientierten Organisationsbereiche an. Schwachstellen können aufgedeckt und Standards entwickelt werden, um den Service-Alltag zu erleichtern. Auf diese Weise könne jeder „echten“ Service in seinem Wirkungsbereich etablieren.

„Nicht nur die Unternehmen selber profitieren von diesem Wissen, sondern auch der Kunde. Dieser wird nicht nur zu einem zufriedenen Kunden, sondern mehr. Er wird verblüfft.“

Wer sich seinen Service-Herausforderungen stellen will und Tools und Techniken sucht, die das Implementieren von Service im eigenen Unternehmen unterstützen, hat mit „Der Service-Guide“ ein wertvolles Nachschlagewerk und einen Leitfaden für die Praxis.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter: www.michaelthissen.de/der-service-guide
Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Computer IT Software

Großes Update: Die Software-Asset-Management-Lösung für Hoster CPL24 bekommt neuen Inventory-Agent

Speziallösung für Cloud Service Provider und Hoster erneuert zentrale Komponente für mehr Automatisierung, Datensicherheit und Performance

Großes Update: Die Software-Asset-Management-Lösung für Hoster CPL24 bekommt neuen Inventory-Agent

Der neue CPL24 Inventory-Agent beschleunigt die IT-Inventarisierung für Cloud Service Provider (Bildquelle: © CPL24)

Hofkirchen, 10. Juli 2018 – Die CPL24 GmbH hat ihre gleichnamige Lösung mit einem neuen Inventarisierungs-Agenten ausgestattet, einer Kernkomponente für die vollständige Bestandsaufnahme von IT-Assets. Der sogenannte CPL24 Inventory-Agent ermöglicht die Inventarisierung und legt die Basis für ein korrektes Software Asset Management und SPLA-Reporting. Zudem gewährleistet er eine sichere Datenübertragung und steigert insgesamt die Performance des Inventarisierungsvorgangs. CPL24 ist die einzige, vollumfänglich von der KPMG zertifizierte Komplettlösung für Hoster und Cloud Service Provider, die Inventarisierung, Asset- und Lizenzmanagement in einer Suite vereint.

Der CPL24 Inventory-Agent löst den CPL24 ScriptInventory-Agent als Inventarisierungstool ab und ist auf vielfältige Weise in IT-Umgebungen integrierbar. Ausgeführt wird der neue Inventory-Agent als einzelne EXE-Datei. Zusammen mit dem Logging in einer zentralen Datei wird die Fehlerbehebung bei Ersteinrichtung oder im laufenden Betrieb deutlich vereinfacht. Darüber hinaus wurde das vollautomatische Aktualisieren des Agents weiter verbessert.

Die Konfiguration selbst muss nun nicht mehr direkt an der physischen oder virtuellen Maschine erfolgen. Sie kann auch remote per URL zur Verfügung gestellt werden. Dadurch wird die Implementierung wesentlich vereinfacht, besonders bei großen Infrastrukturen. Ferner ist die Konfiguration abwärtskompatibel zum bisherigen CPL24 ScriptInventory-Agent. Bestehende Konfigurationen müssen daher nicht neu erstellt werden.

Fest integriert in den Agent ist nun die Schedule-Task-Funktion. Dies erleichtert Hostern die Einrichtung einer zeitversetzten Erfassung von sämtlichen, auf ihren Assets installierten Programmen. Somit werden Betriebsabläufe optimiert und Belastungsspitzen vermieden.

Eine weitere Neuerung ist die Erweiterung des Agenten um sogenannte Extension-DLLs. Damit können Cloud Service Provider nach Bedarf den Funktionsumfang des Agents, passend zu ihrer IT-Umgebung, weiter ausbauen. Für eine VMware Inventarisierung beispielsweise lassen sich notwendige Konfigurationen wie Hostname, Benutzername und Kennwort über eine Text-UI erstellen und ändern. Diese Informationen werden auf dem jeweiligen Gerät verschlüsselt abgespeichert. Für die gängigsten Anwendungen, wie die VMware Inventarisierung, bietet CPL24 diese Extensions bereits an.

Durch schrittweise Optimierung gelang es, die allgemeine Dauer des Inventarisierungsvorganges noch weiter zu verringern. Auch Doppel-Inventarisierungen von Servern mit mehreren IP-Adressen gehören nun der Vergangenheit an. Wie bisher erfolgt die Übertragung der Daten verschlüsselt ohne offene eingehende Ports und entspricht, je nach Umgebung, den aktuellen Standards.

Der neue Agent ist ab Microsoft Windows Server 2008 R2 lauffähig und benötigt für den Betrieb lediglich Microsoft .Net 4.5. Microsoft PowerShell 3.0 oder eine höhere Version ist nicht mehr erforderlich. Für ältere Betriebssysteme kann ein noch verfügbarer Legacy-Agent genutzt werden.

Detailliertere Informationen zum Update finden sich unter https://cpl24.com/news/

Die CPL24 GmbH ist ein international tätiger Softwarehersteller mit Sitz in Deutschland. Zu ihrem Angebot gehört die CPL24, die weltweit erste Komplettlösung für das Asset- und Lizenzmanagement im Hosting- und Cloud-Service-Bereich. CPL24 ermöglicht Cloud Service Providern eine benutzergenaue Leistungsabrechnung gegenüber Kunden sowie ein exaktes Reporting an die Softwarehersteller und Large Account Reseller (LAR). Damit stellen Hoster nicht nur den revisionssicheren Betrieb ihres Rechenzentrums sicher. Sie sparen auch bis zu 90 Prozent des administrativen Aufwands für Reporting und Verwaltung.

Firmenkontakt
CPL24
Jonny Zschörner
Arthur-Hoffmann-Straße 1 175
04277 Leipzig
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campaignery – Petra Spitzfaden
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH wissen, was Unternehmen in ihrem Projektmanagement unbedingt berücksichtigen sollten

Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

GreenSocks Consulting GmbH über erfolgreiches Projektmanagement

„Wenn ein Projekt scheitert oder nicht den erwünschten Erfolg abwirft, dann liegt das hauptsächlich an der Vorarbeit – also an der Planung, Beantragung und Genehmigung“, weiß Michael Thissen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH. „Gemeinsam mit meinen Partnern Thomas Engelmann und Bodo Piening decken wir unter anderem Schwachstellen von Unternehmen auf und befähigen anschließend mit dem richtigen Handwerkszeug darin, selbstständig Lücken zu schließen und vorhandene Potenziale zu nutzen“, führt Thissen aus.

So sei das auch im Projektmanagement – denn dieser Bereich wirft viele Lücken und Optimierungspotenzial auf. Für die GreenSocks gibt es zwei Ansätze, die, vielleicht in abgeschwächter Form, aber doch sehr verbreitet Anwendung finden. „Ansatz 2, mit dem ich beginnen möchte, lautet „Einfach tun“!““, erzählt Thissen aus seinen Erfahrungen. Wie die Bezeichnung des Ansatzes schon erahnen lässt, wird einfach losgelegt – ohne Zielsetzung, Strategieentwicklung oder Projektübersicht. „Wenn es um schnelle und operative Entscheidungen geht, kann genau diese Einstellung zum Erfolg führen, aber dennoch birgt sie auch hohe Risiken, in die falschen Maßnahmen zu investieren.“ Zudem lasse sich der Projekterfolg nur schwer nachvollziehen, da keine messbaren Größen festgelegt wurden.

Ansatz Nummer 1, den Thissen“s Partner Bodo Piening ausführt, nennt sich „Der Wahnsinn der Detailplanung“. „Auch hier scheint auf einen Blick klar, um welches Extrem es sich handelt: Das Ergebnis dieses Ansatzes ist maximale Beschäftigung bei minimaler Produktivität, denn aufgrund von Bedarfsänderungen, Kürzungen, weiterentwickelten Anforderungen oder auch neuen Rahmenbedingungen ist ein Teil des Teams ständig damit beschäftigt, die Planung anzupassen“, veranschaulicht Piening.

Die Experten von GreenSocks empfehlen, einen dem jeweiligen Unternehmen angepassten Mittelweg zwischen „einfach tun“ und einer übertrieben Detailplanung zu finden. „Darüber hinaus kommt dem Änderungs- oder Changemanagement im Umgang mit Projekten eine besondere Bedeutung zu. Im Wesen von Projekten ist veranlagt, dass zum Start noch nicht alle wesentlichen Entwicklungen exakt vorhergesehen werden können. Das müssen viele Unternehmen noch lernen“, betont Thissen abschließend.

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Computer IT Software

Digitale Transformation: Iodata GmbH startet Webinarreihe

Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen im Unternehmen

Digitale Transformation: Iodata GmbH startet Webinarreihe

Iodata Webinarreihe 2018

Karlsruhe, Juni 2018:- Iodata GmbH, mit Sitz in Karlsruhe, startet die Webinar-Reihe: „Digitalisierung, Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen und erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen – und wie?“.

In Kooperation mit verschiedenen Partnerunternehmen startet die Iodata im Juni 2018 ihre Webinar-Reihe. Zentrale Themen sind: „Digitalisierung: Machbarkeit, sinnvolles Vorgehen und erfolgreiche Umsetzung im eigenen Unternehmen – und wie?“.
In Deutschland haben vorwiegend große Unternehmen eine Digitalstrategie und sind auf einem guten Weg diese umzusetzen. Laut einer Bitkom-Studie haben ca. 28 Prozent der deutschen Unternehmen noch keine Digitalstrategie und bei kleinen Unternehmen sind es sogar noch weniger. Hinzu kommt, dass die Digitalisierung den deutschen Mittelstand mit maximaler Unsicherheit konfrontiert, lähmt und zu einem erheblichen Zeitverlust führt, notwendige Maßnahmen frühzeitig zu starten, um langfristig wettbewerbsfähig auf dem Markt zu bleiben.
Eine Lösung: anhand existierender Orientierungspunkte eine Strategie zu formen, die auf das eigene Unternehmen zugeschnitten ist und dem Unternehmen so zu ermöglichen, kontinuierlich vorzugehen. Diese Orientierung kann jedes Unternehmen in wenigen Schritten herstellen:
„Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung, die Digitalisierung im eigenen Haus umzusetzen und wissen nicht, wann und wie sie sinnvoll anfangen und vorgehen.“ sagt Michael Vetter, Geschäftsführer der Iodata GmbH. „Mit unserer Webinarreihe geben wir, gemeinsam mit verschiedenen Partnern, die Möglichkeit, sich praxisnah über innovative Strategien zu informieren, wie eine abteilungsübergreifende Digitalisierung im Unternehmen gestartet oder fortgesetzt werden kann“.

Die ersten Webinare beschäftigen sich mit dem Thema „IO-Reifegradmodell“, um eine Positionsbestimmung, einen Reifegrad des aktuellen Digitalisierungsstands im Unternehmen zu erheben. Der Reifegrad kann egal wann im Prozess (am Anfang oder später) ermittelt werden. Auf den gewonnenen Erkenntnissen werden die nächsten und notwendigen Schritte abgeleitet. Darüber hinaus ist ein Reifegradmodell nicht nur Wegweiser, sondern kann von Ihnen auch als Fortschrittskontrolle eingesetzt werden.

Wir geben Lösungsvorschläge an die Hand und informieren Sie, welche Schritte von Ihnen gemacht werden können, um die Digitalisierung erfolgreich voranzutreiben. In einer losen Abfolge werden die Online-Veranstaltungen von verschiedenen Referenten zu deren Spezialthemen durchgeführt. Gesamtdauer inklusive Diskussion: ca. 45 Minuten.

Die Iodata GmbH selbst ist Anbieter von Business Intelligence-Lösungen und kennt sich mit datengetriebenen Unternehmen aus, die verschiedene Anforderungen der digitalen Transformation und Industrie 4.0 umsetzen. „Wir sind Daten-Spezialisten. Aber um die vielfältigen Entwicklungen der Digitalisierung voranzutreiben, müssen ergänzend qualitative Indikatoren beachtet werden. Wir geben dazu in unserer Webinarreihe wichtige Impulse weiter.“, so Herr Vetter.

Für weitere Informationen und Rückfragen zu dieser Meldung wenden Sie sich bitte an Frau Elke Gensicke (elke.gensicke@iodata.de, Marketing)

Link zur Reihe: https://www.iodata.de/iodata-webinarreihe-2018/

Mehr Informationen unter: www.iodata.de

Unser Consulting-Angebot umfasst:
-Evaluation der passenden Business Intelligence Software
-Requirement-Analyse
-Aufbau Datenmodell
-Realisierung der ETL-Strecken
-Design und Implementierung von Reports und Analysen
-Trainings/Workshops
-Oder Aufbau einer BI-Gesamtlösung für das ganze Unternehmen

Wir sind ganzheitlicher Lösungs-Anbieter für Business Intelligence (BI) mit Qlik.

Wir erstellen und realisieren unternehmensweite Digitalisierungsstrategien, genauso wie abteilungsbezogene Kennzahlen und Industrie 4.0 Strategien für den Mittelstand auf Basis von Business Intelligence. Unsere Dienstleistungen rund um die Business Intelligence sowie darauf basierende Industrie 4.0 Strategien reichen von der Anforderungsanalyse über die Umsetzungsplanung, die Realisierung der ETL-Strecken, Datenmigration und Datenintegration, dem Datenbank-Design bis hin zur Umsetzung. Dazu implementieren wir bei Ihnen Qlik und erweitern dessen Grenzen mit unseren eigenen Modulen und Templates. Unsere Branchenschwerpunkte sind Handel, Industrie, Logistik und IT.
www.iodata.de

Besonderheiten: Business Intelligence (BI) auf Basis beliebiger Datenquellen und unabhängig vom ERP-System möglich | schnelle Implementierung | extrem flexible Lösungen | Bruchteil der üblichen Kosten | Qlik Solution Provider | In-Memory-Analyse | Wir helfen Ihnen, Ihre Mitarbeiter in die digitale Transformation mitzunehmen.

Kontakt
Iodata GmbH
Elke Gensicke
Steinhäuserstr. 20
76135 Karlsruhe
0721 626 97 35
0721 626 97 77
elke.gensicke@iodata.de
http://www.iodata.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Wie Unternehmen den Wandel zum digitalen Reporting erfolgreich gestalten

13. Fachkonferenz Reporting & Analytics am 6. und 7. Juni 2018 in Berlin

Jedes vierte Unternehmen setzt Robotics bereits erfolgreich ein, auch Big-Data-Analysen und autonomes Performance Management verändern Reportingprozesse zunehmend. Auf welche aktuellen Trends und neue Technologien Unternehmen vorbereitet sein sollten und wie Experten die Transformation zum digitalen Reporting vorantreiben, steht im Mittelpunkt der Fachkonferenz Reporting & Analytics am 6. und 7. Juni 2018 in Berlin. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Wir sind mitten in einem Transformationsprozess, der durch die zunehmende Digitalisierung ausgelöst wird. Steuerungsgrößen müssen sich an die digitalen Geschäftsmodelle anpassen. Für Unternehmen ist es entscheidend, die immer größer werdenden Datenmengen zu strukturieren. Mithilfe der massiv erweiterten Markt-, Kunden- und Prozessdaten können endlich offen gebliebene Fragen beantwortet werden,“ sagt Dr. Johannes Isensee, Konferenzleiter und Reportingexperte bei Horváth & Partners. „In der Praxis zeigt sich, dass es vielen Unternehmen noch schwer fällt, den Einsatz neuer Technologien und Methoden zielführend voranzubringen. Deshalb ist es äußerst hilfreich, Einblicke in Best-Practice-Beispiele zu erhalten und sich fachlich auszutauschen.“

Am ersten Konferenztag geben Hendrik Heerens, Funktionsbereichsleiter Controlling International bei der Rewe Group, und Florian Werner aus dem Beratungsbereich Retail & Consumer Goods bei Horváth & Partners Einblicke in das moderne Reporting bei der Rewe Group. Sie stellen die Eckpfeiler und Elemente des Reportings vor und zeigen das neue Management Reporting anhand einer Live-Demo. Im Anschluss erläutert Daniel Asbach, Commercial Head of Business Intelligence bei der Siemens AG, wie Self-Service Business Intelligence (BI) das Management in der Entscheidungsfindung unterstützt. Er geht dabei auf die technische Umsetzung der BI-Architektur und den Nutzen sowie die Erfolgsfaktoren von Self-Service und Mobile BI ein. Wie die Entwicklung des Performance-Managements im Zeitalter der Maschinenintelligenz gelingen kann, zeigt Juan-Carlos Mani, Vice President Europe bei der Trufa GmbH. Er geht auf die Fragestellung ein, ob Erfahrung und Deskriptive Analytik/Reporting für eine moderne Unternehmenssteuerung ausreichen. Darüber hinaus gibt er Einblicke in Anwendungsbeispiele und Resultate aus realen Digitalisierungsexperimenten.

Frank Gumbinger, CFO der Semperit AG Holding, eröffnet mit seiner Keynote den zweiten Konferenztag. Er spricht über moderne Steuerungsinstrumente für eine schlanke Finanzorganisation und stellt die Ergebnisse einer 360°-Analyse vor. Der erfolgreiche Wandel zum digitalen Reporting erfordert es, dass sich die Mitarbeiter für Digitalisierung, Automatisierung und Big Data öffnen. Wie dies gelingen kann, erklärt Michael Timmermann, Founder & Managing Partner bei Timmermann Partners. Er beschreibt auch, wie sich Führungskräfte zum „Reporting Change Leader“ entwickeln können. Anschließend spricht Daniel Turi, Leiter Finanzdatenmanagement bei der Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG, über den Einsatz von Robotics im Reporting. Er erörtert, was Robotic Process Automation (RPA) im Reporting leisten kann und gibt Einblicke in Best-Practice-Beispiele.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.horvath-partners.com/konferenzen/reporting

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Über die Horváth Akademie
Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
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http://www.horvath-partners.com

Computer IT Software

EUtech: Die Nadel im Big-Data-Heuhaufen finden

Messdaten-Managementsystem als Komplettlösung vereinfacht und beschleunigt die Auswertung großer Messdatenbestände und die Suche nach relevanten Daten.

EUtech: Die Nadel im Big-Data-Heuhaufen finden

EU-MDM wird über ein bedienerfreundliches Web-Frontend konfiguriert und gesteuert.

Mit dem Release 2.8 erweitert EUtech die Funktionalität des Daten-Managementsystems EU-MDM, mit dem große Mengen an Messdaten erfasst, gespeichert und analysiert werden. Es unterstützt die kollaborative, arbeitsgruppen-übergreifende Entwicklung neuer Analysen an unterschiedlichen Standorten. Außerdem verarbeitet es diverse Datenformate und enthält neue Standard-Skripte, die den Einstieg in das Messdaten-Management weiter erleichtern.

EU-MDM sammelt Messdaten aus unterschiedlichen – mobilen oder stationären – Quellen in Testumgebungen, zum Beispiel von Testflotten von Fahrzeug-Prototypen oder von Maschinenparks in der Industrie. Es führt diese Informationen anschließend an einer zentralen Stelle zusammen und ermöglicht so die umfassende, schnelle Analyse sehr großer Datenmengen auf Basis von Analyse-Plattformen wie zum Beispiel MATLAB.

Mit EU-MDM bietet EUtech den Testingenieuren sowohl im Bereich Forschung und Entwicklung als auch in der Serienüberwachung das Messdaten-Management als server-basierte Gesamtlösung an: Es bildet die Prozesskette von der Datenerfassung über das Speichern und die Analyse bis hin zum Reporting vollständig ab. Dabei wird es über ein bedienerfreundliches Web-Frontend konfiguriert und gesteuert.

Durch die Vereinheitlichung der Daten, die frühe Markierung der Daten und seine skalierbare Architektur stellt EU-MDM die Basis für die leistungsfähige, schnelle Suche nach Informationen – zum Beispiel nach Fehlerhäufigkeiten oder besonderen Betriebssituationen – und die umfassende Analyse von Messdaten dar.

Für Alexander Hlawenka, den Produktmanager bei EUtech Scientific, ist es wichtig, dass die Testingenieure bei der Analyse von Messdaten ein Tool verwenden, das sie gut kennen: „MATLAB ist eine weitverbreitete Software, die viele Ingenieure nutzen. Mit EU-MDM bieten wir ein web-basiertes Komplettsystem aus einem Guss. So können sich die Ingenieure auf das Wesentliche konzentrieren: große Datenmengen qualifiziert zu analysieren und die Ergebnisse zu interpretieren. Das erleichtert und beschleunigt die Suche nach den Nadeln im Big-Data-Heuhaufen. Uns ist zurzeit kein anderes System bekannt, das die Suche in großen Beständen von Messdaten, insbesondere mit MATLAB, so sehr beschleunigt.“

Das neue Release enthält unter anderem ein Werkzeug, das die lokale Entwicklung von Skripten unterstützt. Es macht Subsets von Daten, die auf dem Server gespeichert sind, lokal verfügbar. So können neue oder geänderte Skripte mit realen Daten überprüft werden, bevor sie „live“ gehen.

Neu sind auch die Datentreiber für weitere gängige Standard-Datenformate wie beispielsweise das MDF 4 Format. Außerdem hat EUtech die Standard-Skripte erweitert, die mit dem Produkt ausgeliefert werden, sodass die Software von Anfang an mehr Anwendungsfälle abdeckt.

Hintergrund: Entstanden aus der Praxis

Das Messdaten-Managementsystem EU-MDM ist in Zusammenarbeit mit Kunden aus einem Inhouse-Projekt im Maschinenbau entstanden, bei dem große Datenmengen zu analysieren waren. Die Techniker und Ingenieure sahen sich mit dem Problem konfrontiert, dass keine Software für das effiziente Arbeiten mit großen Mengen an Messdaten existierte.

Da EUtech unter anderem Prüfstände für die Automobilindustrie und ihre Zulieferer baut und betreibt, die ebenfalls umfangreiche Messdaten liefern, hat das Unternehmen EU-MDM entwickelt.

Alexander Hlawenka sieht deutliche Vorteile im starken Praxisbezug der Softwareentwicklung: „Aufgrund unserer Erfahrung mit eigenen Prüfständen verstehen unsere Ingenieure die Prozesse unserer Kunden und die Analysen, die sie fahren wollen. So ist eine Software entstanden, die an den Bedürfnissen der täglichen Praxis ausgerichtet ist und die wir natürlich an unseren eigenen Prüfständen Tag für Tag verwenden.“

Über EUtech Scientific Engineering

Die EUtech Scientific Engineering GmbH wurde 1999 als Spin-off der RWTH Aachen gegründet. Das Unternehmen entwickelt Engineering-Lösungen rund um Automobiltechnik und Elektromobilität, Energieerzeugung, mechanische und thermische Verfahrenstechnik sowie Automatisierung und industrielle Prüftechnik.

Neben der Entwicklung von Software konstruiert und vertreibt EUtech sowohl Entwicklungsprüfstände als auch End-of-Line-Prüfstände derzeit vor allem für die Automotive-Branche.

Als Engineering-Partner führender Industrieunternehmen und Lösungsanbieter nutzt das Unternehmen dabei einen methodenorientierten, multidisziplinären Ansatz, den es beständig weiterentwickelt. Durch die Kombination von modellbasiertem Design und Simulation, fortschrittlichen Testverfahren und Messtechnologien setzt EUtech immer wieder neue Maßstäbe in Bezug auf Qualität und Effizienz der Prozesse bei seinen Kunden.

Am Stammsitz des Unternehmens, der sich seit der Gründung in Aachen befindet, arbeiten 50 Mitarbeiter an innovativen Lösungen für die Mess- , Regel- und Steuerungstechnik.

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EUtech Scientific Engineering GmbH
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schwachstellen in der Informationssicherheit?

Das Consultingunternehmen GreenSocks deckt Risikopotenziale in IT-Abteilungen und Fachbereiche auf und hilft bei der Optimierung der Informationssicherheit

Schwachstellen in der Informationssicherheit?

GreenSocks-Consulting hilft bei Schwachstellen in der Informationssicherheit

Viersen. Jeder Fachbereich kennt das: Es gibt ein Problem oder einen Wunsch in der Datenverarbeitung und die interne IT-Abteilung hat keine Zeit, sich damit zu befassen. Was passiert? Der betroffene Fachbereich hilft sich selbst und erstellt oder beschafft seine abteilungsinterne Lösung auf eigene Faust. Meist ohne Wissen der IT-Abteilung. „Diese sogenannten „Schatten-IT-Lösungen“ sind zwar wichtig für die weitere Funktionalität einer Abteilung, doch bergen sie ein erhebliches Risikopotenzial für die Informationssicherheit“, weiß Michael Thissen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks mit Sitz in Viersen und gibt Tipps, wie Fachbereichsverantwortliche ihre Informationssicherheit optimieren können.

Informationssicherheit ist ein ganz großes Thema in den meisten Unternehmen – und wird oft recht stiefmütterlich behandelt. Wenn dann Dritte Informationen abzapfen, ist es meist schon zu spät. Daher müssen sich auch Fachbereichsverantwortliche selbst darum kümmern, ihre Daten zu schützen, wenn Schatten-IT-Lösungen erschaffen werden. Michael Thissen gibt hilfestellend Fragen an die Hand, mit deren Hilfe die Informationssicherheit optimiert werden kann.

„Zu jeder individuellen IT-Lösung muss ein Fachbereichsleiter Antworten geben zu Fragen wie beispielsweise, ob der Einsatzzweck, der fachliche Inhalt sowie die Programmierlösung dokumentiert wurde. Ob die selbstprogrammierte Anwendung in einem zentralen Inventarverzeichnis hinterlegt ist und ob für sie eine erweiterte Verfahrensdokumentation erstellt, geprüft und freigegeben wurde“, sind nur ein paar Punkte, auf die laut Thissen unbedingt geachtet werden muss. Weiter wichtig sei zu wissen, ob nach Änderung und vor Lifeschaltung auch Abnahmetests gemäß der internen IT-Prozesse durchgeführt wurde und ob streng vertrauliche oder personenbezogene Daten auch pseudonymisiert oder anonymisiert wurden.

Genauso wichtig seien schriftliche Freigaben für den produktiven Einsatz, die Vergabe von Versionsnummern, die Ablagesystematik, Zugriffsberechtigungen sowie die Sicherung anderweitiger Schnittstellen.

„Mit einem von uns erstellten Fragenkatalog können Unternehmen sicherstellen, dass sie ausreichend Informationen rund um ihre individuelle Datenverarbeitung (IDV) erfasst haben und auf diese Weise Schwachstellen identifizieren“, erklärt Thissen.
Michael Thissen führt mit seinen Partnern Bodo Piening und Thomas Engelmann nicht nur Analysen und die Diagnostik von Problemen in Unternehmen durch, sondern hilft seinen Kunden auch, als Stratege und Sparringspartner entdeckte Lücken zu schließen und Prozesse zu optimieren. In Fokus der GreenSocks GmbH steht immer die Orientierung in Richtung Service und Dienstleistung.

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de

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Computer IT Software

Finanzcockpit ab sofort als Phone-Version erhältlich

Update für mobile App zur Finanzverwaltung von Firmenkunden

Finanzcockpit ab sofort als Phone-Version erhältlich

Mit der App „Finanzcockpit“ behalten Firmenkunden stets den Überblick über die Finanzen

Hamburg, 06. März 2018. Nicht nur Privat-, sondern auch Firmenkunden spüren seit Längerem die Auswirkungen der Mobilen Revolution. Geschäftsführer und Manager setzen zunehmend auf Werkzeuge, mit denen sie effizient und schnell agieren können – unabhängig von Ort und Zeit. Das Finanzcockpit von Star Finanz steht Firmenkunden der Sparkassen jetzt auch als App für iPhones oder Android Smartphones zur Verfügung. Bereits im Oktober des letzten Jahres war das mobile Finanzverwaltungstool als Tablet-optimierte Version veröffentlicht worden. Eine weitere Neuerung: Neben den Nutzern von SFirm 4.0, die ihre Daten bereits seit dem Start der App mit dem Finanzcockpit koppeln können, steht diese Möglichkeit ab Mitte März auch Nutzern der Version 3.2 zur Verfügung.

Finanzcockpit überführt Verwaltung von Unternehmensfinanzen in mobile Welt
Die in der App angezeigten Daten basieren auf SFirm, einer von Star Finanz entwickelten und in Deutschland führenden Electronic Banking Software für Firmenkunden. Mithilfe des Finanzcockpits lassen sich unter anderem Informationen über Veränderungen auf den Geschäftskonten, Salden und deren Entwicklung sowie Umsätze darstellen.

Die App, die in agiler Arbeitsweise fortlaufend von Sparkassen, Firmenkunden und Star Finanz entlang der Kundenbedürfnisse entwickelt wird, soll in Zukunft zum digitalen Draht zwischen Firmenkunde und Berater werden. So soll das neue Finanzverwaltungstool beispielsweise proaktiv per Push-Nachricht über Veränderungen der Unternehmensfinanzen informieren, und zwar in dem Moment, in dem der Sachbearbeiter des Firmenkunden über SFirm die Finanzdaten bearbeitet. Dr. Christian Kastner, Geschäftsführer der Star Finanz: „Mit dem Finanzcockpit entwickeln wir gemeinsam mit den Sparkassen eine Lösung für die aktuellen Herausforderungen von Firmenkunden bei der Verwaltung ihrer Finanzen. Die Erweiterung um die Phone-Version macht es Geschäftsführern nun noch einfacher, von unterwegs ihre Kontovorgänge in Echtzeit zu verfolgen. Auch bei den künftigen Funktionen des Finanzcockpits setzen wir auf jene Bedürfnisse, die einen bestmöglichen Nutzen für die Firmenkunden der Sparkassen sicherstellen.“

Weitere Informationen finden Sie in der Präsentation unter http://starfinanz.pageflow.io/finanzcockpit

Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

Kontakt
Star Finanz GmbH
Birte Bachmann
Grüner Deich 15
20097 Hamburg
040 23728 336
presse@starfinanz.de
http://www.starfinanz.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schluss mit „Schönfälschen“

GreenSocks-Consultant Michael Thissen gibt Tipps für ein zielorientiertes und ehrliches Reporting

Schluss mit "Schönfälschen"

GreenSocks-Consultants geben Tipps für zielführendes Reporting

Reportings sind fester und unabdinglicher Bestandteil des Unternehmensalltags. Sie sind wesentlich für die Unternehmensführung, interne Zusammenarbeit und Effizienzsteigerung. Sie sollen Wahrheit und Klarheit bringen, Stärken und Schwächen sichtbar machen – gerade deshalb ist zuverlässiges und wahrheitsgetreues Reporting essenziell, doch nur allzu oft ist gerade das in vielen Unternehmen nicht der Fall. Michael Thissen, Inhaber der GreenSocks Consulting GmbH, kennt die Problematik des Schönfälschens: „Wir machen leider immer wieder die Erfahrung, dass Statusberichte nicht die ganze Wahrheit sagen“.

Der Experte für Service Management spricht dabei gerne vom sogenannten Melonenstatus. „Es ist wie bei einer Wassermelone: Außen grün, innen ist aber alles rot!“ Während sich also Managements in dem Glauben, es sei alles im „grünen Bereich“, auf die Statusberichte verlassen, gibt es hingegen Probleme. Zahlen und Ergebnisse werden in Berichten immer wieder nach oben geschönt, um den eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen. In so einem Fall ist es dem GreenSocks-Consultant zufolge wichtig, die Gründe für das „Schönfälschen“ zu kennen und Management wie auch Mitarbeiter dafür zu sensibilisieren.

„Ein Grund ist häufig, dass einfach schon die hinterlegten Kennzahlen oder Themen nicht als Steuerungsfunktionen dienen können, weil sie nicht zielscharf oder repräsentativ formuliert wurden oder weil es keine übergreifenden Schnittstellen gibt“, sagt Thissen. Beispielsweise werden in Risikoberichten bewusst potenzielle Risiken verschwiegen, aus Angst, dass diese auf persönliche Fehler zurückgeführt werden könnten.

Ein Verschweigen oder Beschönigen von Problemen kann dem Consultant zufolge aber auch nicht die Lösung sein, denn dadurch lösten sich Probleme und Risiken nicht in Luft auf. Er rät daher vorab genau zu definieren, was gemessen werden soll und was auch effektiv gemessen werden kann. Denn nur auf dieser Grundlage können Daten gesammelt und entsprechend der Ziele und Vorgaben verarbeitet und ausgewertet werden. „Die Mühe, die man mit dem „Schönfälschen“ von Berichten verbringt, sollte man lieber nutzen, gemeinsam mit dem Management die Kennzahlen neu zu definieren und Optimierungsvorschläge zu besprechen. Ein einstmals vorgegebener grüner Bereich wird dann auch in der Realität im grünen Bereich liegen.“

Und wenn die vorgegebenen Ziele nicht erreicht werden können oder erreicht wurden, rät Thissen, nichts unter den Teppich zu kehren: „Das kann immer mal vorkommen und meistens gibt es dafür gute Gründe. Die sollte man nicht verschweigen, sondern erläutern, belegen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Ein „roter“ Bericht kann dann nämlich auch positive Wirkungen erzielen.“

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH und weitere Tipps für zielführendes Reporting finden Sie unter www.greensocks.de

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
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http://www.greensocks.de