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Auto Verkehr Logistik

Renault Clio im Praxistest – Schick und gut zu fahren

Presseweller nahm die Version Energy Intens dCi 110 unter die Lupe/ Mit GT-Line-Paket und mehr

Renault Clio im Praxistest - Schick und gut zu fahren

Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)

Siegen. 13. November 2017 (DiaPrw). Der Renault Clio ist bekannt im Straßenbild. Bei Presseweller stand im August 2017 das aktuelle Modell zum Test, und zwar in der Version Energy Intens dCi 110 mit GT-Line- und Techno-Paket Plus. Der Kleinwagen, der sich gar nicht klein anfühlte, hatte Sechsgang-Schaltung und erfreute mit geräumigem Innenraum sowie guten Fahreigenschaften.

Das Styling des Clio sowie das geschmackvolle Interieur waren ansprechend. Front- und Heckspoiler, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen und GT-Beschriftung gaben ihm einen sportlichen Look. Der wurde durch Alu-Pedale und die besonders ausgeformten Vordersitze für guten Seitenhalt nochmals extra betont – alles Teil des GT-Line-Pakets Plus. Auf fester und leicht einstellbarer Bestuhlung hatten wir Cockpit und Anzeigeinstrumente gut im Blick.
Im Fond gingen die Sitzverhältnisse hinsichtlich der Außenmaße, Länge und Breite gut 4,06 mal 1,73 Meter, voll in Ordnung. Mit 300 (Norm-) Litern Volumen zeigte sich der Laderaum für diese Klasse ebenfalls großzügig. Durch einzelnes Umlegen der Rücksitzlehnen lässt er sich weiter vergrößern. Vom tief liegenden Laderaumboden waren wir beim Probepacken nicht so begeistert. Aber dennoch waren wir erstaunt, wie viel Stauraum zur Verfügung stand.

Mit Key-Card und Einparkhilfen
In der Basisausstattung ist der Clio unter anderem mit ABS, elektronischem Stabilitätsprogramm und vier Airbags ausgerüstet sowie mit elektrischen Fensterhebern vorn, Zentralverriegelung mit Fernbedienung und Weiterem. Die Intens-Version bietet zum Beispiel Keycard-System, Eco-Mode, Einparkhilfen vorne und hinten, Voll-LED-Scheinwerfer. Der Testwagen mit zusätzlichem Techno-Paket Plus wusste auch noch mit Online-Infotainment-System, inklusive Navi und Soundsystem, Klimaautomatik und vielem mehr zu gefallen. Der Sieben-Zoll-Bildschirm mit gut abbildender Rückfahrkamera sowie seitliche Abstandssensoren mit akustischer und optischer Rückmeldung – praktisch bei engen Durchfahrten oder nahen Vorbeifahrten – waren ebenfalls an Bord.

Motor kommt gut zur Sache
Mal schauen, wie er läuft und beschleunigt. Der Renault kommt gut zur Sache. Der Turbodieselmotor mit 110 PS entwickelt bereits ab knapp 1500 Touren merklichen Zug, bei 1750 Umdrehungen setzt dann das höchste Drehmoment von 260 Newtonmetern ein. Selbst im sechsten Gang geht es aus diesem Drehzahlbereich zügig vorwärts. Im Stadtverkehr rollt man im fünften Gang mit. Mit dem 0-auf-100-Sprint in 11,9 Sekunden verfehlten wir nur knapp den Werkswert, die 60 auf 100 km/h im dritten Gang hakte der Clio in knapp 6,4 Sekunden ab, und von 80 auf 120 km/h stürmte er im fünften Gang in nur rund 9,1. Gut! Als Spitze stoppten wir im Schnitt knapp über 190 km/h. Passt!
Passt, sagen wir auch zum Verbrauch. Wir fuhren ihn ab knapp 4,9 Liter pro 100 Kilometer, Gesamtschnitt leicht über 5,1 Liter. Das halten wir trotz des Kombiwertes (3,5 Liter) für angemessen. Zum großen Teil nutzten wir den zuschaltbaren Eco-Modus, wodurch unter anderem die Motorcharakteristik verändert wird. Beschleunigungstests und Co. wickelten wir im Normalmodus ab.

Trotz fester Fahrwerksabstimmung rollte der wendige Fronttriebler mit McPherson-Achse vorne und Verbundlenkerachse hinten selbst auf holprigen Wegstrecken komfortabel ab. Er lag sauber auf der Straße und nahm die schnell angegangenen Testkurven einwandfrei unter die Räder. Wir sagen: unproblematisches Fahrverhalten, gutes Handling.

Fazit: Der Renault Clio Energy Intens dCi 110 ließ sich gut fahren, war spritzig und flott sowie zurückhaltend im Verbrauch. Der Platz für Passagiere und das Laderaumvolumen sind für diese Klasse ordentlich: ein hübscher und wendiger Begleiter. Für die gefahrene Version müssen einige Tausender mehr auf den Tisch gelegt werden, als für das Basismodell. Es stehen aber mehrere Benzin- und Dieselmotoren sowie Ausstattungsversionen zur Auswahl. Bei Interesse sollte man sich beim Renault-Händler informieren. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1461 ccm; 110 PS (81 kW)/ 4000 U; höchst. Drehm.: 260/ 1750 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/h = 11,4 Sek.; Spitze: 190 km/h
Länge x Breite x Höhe in m, Laderaum in Lit.: 4,063 x 1,732 x 1,448; 300 – 1146
Verbrauch/ Diesel (lt. VO/ EG) und CO2-Em. komb.: 3,5 l/ 100 km; 90 g/ km; Euro 6
*laut Renault-Unterlagen/ Zulassung

Foto: Der Renault Clio sieht richtig schick aus. (Foto: presseweller)
Download über presseweller.de/ auto. Abdruck nur mit Urhebernachweis. Zu weiteren Fotos bitte anfragen.

Hinweis: Alle Daten beziehen sich auf den Zeitraum des Tests. Technische Daten, Ausstattung usw. sind Unterlagen oder Angaben des Herstellers/ Importeurs entnommen. Zwischenzeitliche Änderungen sind hinsichtlich der Daten, des Stylings, der Ausstattung und evtl. angegebener Preise möglich. Die Testfahrzeuge werden uns von deutschen Herstellern oder Importeuren auf dem deutschen Markt zur Verfügung gestellt. Daher beziehen sich sämtliche Angaben auf den deutschen Markt. In anderen Ländern kann es andere Bezeichnungen, Ausstattungen, Spezifikationen und Preise geben. Unsere Daten (Beschleunigung, Verbrauchshinweise usw.) geben lediglich die Praxiserfahrung und Messungen aus dem Testbetrieb wieder. Unsere allgemeinen Angaben (Komfort, Kurvenverhalten usw.) entsprechen ausschließlich unseren persönlichen Eindrücken und eigenem Empfinden. Irrtum bleibt in allen Fällen vorbehalten. Bei Interesse sollte man sich bei Renault-Händlern oder auf der Internetseite www.renault.de informieren.

Umfangreichere Darstellung mit mehreren Fotos im Blog „Auto + Verkehr“ sowie im Online-Magazin Auto-Praxistest-Report: bei Presseweller auf „Auto“ ohne Anmeldung aufrufbar http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Mehr zu Auto und Verkehr sowie Reisen zentral bei www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Auto Verkehr Logistik

Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Weltkugel-Ford 12 M in der Reihe „Autos von früher“/ Magazin von Presseweller frei aufrufbar

Der aktuelle Renault Clio im Auto-Praxistest-Report 28

Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford 12 M im Auto-Praxistest-Report. (Fotos: DiaPrw)

Siegen. 18. Oktober 2017 (DiaPrw). Vorne Sitzbank und Dreigang-Lenkradschaltung, so war’s bei unserem ersten Auto, dem Ford Taunus 12 M, dem Weltkugel-Ford. Er ist dieses Mal Thema in der Reihe „Autos von früher“ in der aktuellen Ausgabe 28 des „Auto-Praxistest-Report“ von Presseweller. Der Bericht führt in die 1950-60er-Jahre zurück. Im Test-Blickpunkt steht jedoch der aktuelle Renault Clio. Das bebilderte Magazin kann ohne Anmeldung über die Presseweller-Seite, www.presseweller.de, aufgerufen und gelesen werden. Dort gibt es auch die Auto-Notizen 62 mit aktuellen Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Als spritzig, angenehm zu fahren, komfortabel und sparsam zeigte sich der Renault Clio Energy dCi 110 im ausgiebigen Test bei Presseweller. Der kompakte Renault mit hilfreichen Assistenzsystemen bot klassenbezogen gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Längere Autobahnrouten hakte der Kandidat ebenso locker ab wie kurvige Mittelgebirgsrouten. Er ließ sich gut fahren und zeigte sich als komfortabler und sparsamer Begleiter. Details stehen in Pressewellers Auto-Praxistest-Report Nummer 28.

Früher: Ford Taunus 12 M
Startete die Reihe „Autos von früher“ im vorigen Heft mit den schnellen Mitsubishis Galant Turbo ECI, geht es dieses Mal bis in die 1950er- und bis etwa Mitte der 1960er-Jahre zurück, als der Liter Benzin nur um die 65 Pfennige kostete und Autos in der unteren Mittelklasse noch für teils deutlich unter 10.000 Mark zu haben waren; ja, in der guten alten D-Mark. Der Bericht beginnt mit dem „Weltkugel-12 M“, dem Ford Taunus 12 M mit 1,2-Liter-Motor und 38 PS – rund 28 kW. Klar, im landläufigen Gebrauch hat sich die kW-Angabe kaum durchgesetzt.
Zum Auto: Auf den heckgetriebenen 12 M mit Dreigang-Lenkradschaltung folgte bald schon eine modernere Variante: der gestreckt wirkende 12 M mit Frontantrieb und Viergangschaltung, Produktreihe P4. Das Auto gab es auch als flottere 12 M-TS-Version. Im Auto-Praxistest-Report sind Fahreindrücke und mehr beschrieben. Mancher wird sich erinnern.

Winterreifen, Dacia und mehr
Winterreifen sind ein Thema – Mitte September lag bereits Schnee in den Alpen -, daher erhält der Leser einen Hinweis zu Winterreifen, außerdem wird in einem kurzen Bericht auf den Autobahnverkehr und die vielen Baustellen hingewiesen: Baustellen sind auch Staustellen. Zum Teil krass!
Wie meist, gibt es zum Abschluss nochmals den Vor-Testbericht, dieses Mal der Dacia Logan MCV Stepway Celebration, zu lesen.
Der aktuelle wieder reich bebilderte „Auto-Praxistest-Report“, Ausgabe 28, kann ohne Anmeldung über die Seite Auto bei Presseweller aufgerufen und gelesen werden. Die Seiten im Blättermagazin lassen sich nach Wunsch auch vergrößern. http://www.presseweller.de/Auto/auto.html
Aktuell aufrufbar sind dort ebenfalls die Auto-Notizen 62 mit Hinweisen zu verschiedenen Marken.

Mehr, auch zu Reise-Themen
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Foto: Der aktuelle Renault Clio und von früher der Ford Taunus 12 M. (Fotos: DiaPrw)

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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HARMAN International und die Renault Gruppe bringen ein neues Fahrerlebnis ins Auto

HARMAN International und die Renault Gruppe bringen ein neues Fahrerlebnis ins Auto

Navdy with HARMAN projiziert alle wichtigen Informationen direkt ins Blickfeld (Bildquelle: © HARMAN)

Die Renault Gruppe wird der erste exklusive Vertriebspartner für die französischsprachige Version des „Navdy with HARMAN“ Head-up Display Systems

Stamford, CT (USA)/München, 25. September, 2017 – HARMAN International, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Samsung Electronics Co., Ltd., hat die Renault Gruppe als exklusiven Vertriebspartner für die französischsprachige Version des Navdy with HARMAN Head-up-Displays (HUD) vorgestellt. Im Rahmen der neugeschaffenen Partnerschaft wird die Renault Gruppe die neue französischsprachige Version der Lösung über ihr Händlernetz in Frankreich vertreiben.

Die von der Firma Navdy Inc. in San Francisco entwickelte „Navdy with HARMAN“ Lösung liefert sowohl Fahrern neuer als auch gebrauchter Autos in Frankreich ein völlig neues Fahrerlebnis. Das Gerät projiziert sowohl Smartphone-Informationen als auch Fahrzeugdaten – wie etwa Landkarten, Nachrichten, App Mitteilungen und Musik – direkt ins Blickfeld des Fahrers auf eine durchsichtige Kunststoffscheibe, sodass sich dieser auf die Fahrbahn konzentrieren kann, ohne vom Smartphone abgelenkt zu werden.

Mit „Navdy with HARMAN“ profitieren französischsprachige Fahrer von der ersten Blickfeldanzeige, die Augmented Reality Technologie wirksam einsetzt. Die Anzeige wird dabei über simple Gesten, Sprachsteuerung oder ein speziell konstruiertes Eingabefeld am Lenkrad gesteuert. Dadurch können Fahrer nicht nur problemlos Anrufe, Kurznachrichten oder andere Benachrichtigungen entgegennehmen, sondern auch Navigationsmenüs einfach bedienen, um Reiseziele und Sehenswürdigkeiten schnell zu finden oder Reiseinfos mit Freunden und Familie austauschen, während die Augen jederzeit auf der Straße bleiben. Das eingebaute Navigationssystem von Navdy zeigt den Verkehr in Echtzeit an und verfügt über die dynamische Umleitungsfunktion von Google Maps®.

„Die Sicherheit der Fahrer hatte für uns schon immer die oberste Priorität. Gleichwohl verstehen wir, dass unsere Kunden auch von unterwegs aus mit Freunden und Familie in Verbindung bleiben wollen. Gleich als wir Navdy with HARMAN zum ersten Mal gesehen haben, wussten wir, dass wir die Lösung gefunden hatten, wie Autofahrer immer erreichbar sein können, ohne die Augen von der Straße nehmen zu müssen.“, so Barbara Thierart-Perrin, Program Director, Accessories & Merchandising bei der Renault Gruppe. „Dank des anpassungsfähigen Designs der Lösung können wir Navdy with HARMAN sowohl unseren Neu- als auch unseren Bestandskunden anbieten, um ihr Fahrerlebnis zu verbessern.“

Bei Navdy with HARMAN handelt es sich um ein am Armaturenbrett montiertes HUD, das sowohl mit Android- als auch mit iOS-basierten Smartphones gekoppelt werden kann. Sobald die Verbindung per Bluetooth hergestellt wird, haben die Anwender Zugriff auf Siri® und Google Assistant®, was den Fahrern zusätzlich dabei hilft, einfache Tätigkeiten auszuführen, ohne ihre Augen von der Straße nehmen zu müssen. Das Produkt wird diesen Oktober auf den Markt kommen. Die französischsprachige Version von Navdy with HARMAN wird ausschließlich über die Renault Gruppe erhältlich sein und kann in jedem Fahrzeug, inklusive den Marken Renault und Dacia, installiert werden.

„Wir freuen uns darüber, gemeinsam mit der Renault Gruppe das Fahrerlebnis für Autofahrer in Europa zu optimieren“, kommentiert Sanjay Dhawan, Präsident von HARMAN Connected Services. „Diese neue Partnerschaft ist nur der erste Schritt auf dem Weg, immer mehr Fahrer mit dieser essenziellen Lösung für den Automobilbereich auszustatten. In Zukunft werden wir Sprachunterstützung in weiteren Ländern hinzufügen, um so vielen Autofahrern wie möglich die Online-Nutzung zu bieten, ohne ihre Sicherheit zu gefährden.“

Navdy hat das erste Endgerät für Fahrzeuge entwickelt, dass Augmented Reality einsetzt, um ein besseres und sichereres Fahrerlebnis zu gewährleisten. Im Jahr 2016 hat HARMAN sich mit Navdy zusammengeschlossen und besitzt nun die Rechte, das Navdy with HARMAN Head-up-Display exklusiv unter Co-Branding als Zubehör weltweit an OEMs aus der Automobilbranche zu liefern sowie über Auto- & Audio-Spezialfachgeschäfte und ausgewählte Mobilfunkbetreiber zu vertreiben.

Die Navdy with HARMAN Lösung wird in Frankreich ab Oktober 2017 und in Deutschland, Spanien und Italien ab Anfang 2018 erhältlich sein.

Bildmaterial zu dieser Meldung finden Sie unter: https://www.gcpr.de/2017/09/25/harman-international-und-die-renault-gruppe-bringen-ein-neues-fahrerlebnis-ins-auto/

Weiterführende Informationen über HARMAN erhalten Sie im HARMAN Newsroom: http://www.harman.com/EN-US/Newscenter/Pages/Home.aspx
Zudem verfügt das Unternehmen ebenfalls über einen Facebook, einen LinkedIn sowie einen Twitter Account (@harman) und ist auch auf YouTube vertreten. Sie können HARMAN auch unter Twitter Hashtag #Harman folgen.

ABOUT Groupe Renault
Groupe Renault has been making cars since 1898. Today it is an international multi-brand group, selling close to 3.2 million vehicles in 127 countries in 2016, with 36 manufacturing sites, 12,700 points of sales and employing more than 120,000 people. To meet the major technological challenges of the future and continue its strategy of profitable growth, the Group is harnessing its international growth and the complementary fit of its five brands, Renault, Dacia and Renault Samsung Motors, Alpine and LADA, together with electric vehicles and the unique Alliance with Nissan. With a new team in Formula 1 and a strong commitment to Formula E, Renault sees motorsport as a vector of innovation and brand awareness.

ABOUT Navdy
Navdy created the world’s first Augmented Driving (AR) Display for your car that lets you Look Forward© while Staying Connected©. The company’s mission is to reinvent the driving experience and to make driving something you Look Forward to again. In 2013, Navdy set out to fundamentally change the way you use technology in the car and to create the type of product that makes you immediately wonder how you ever lived without it. Navdy is more than a new display, more than a new UI, and more than a new platform for apps — it’s an experience and one the company hopes you enjoy every time you get behind the wheel.
Navdy has received several awards and recognitions including PCMag.com Editor’s Choice, Men’s Health Editor’s Choice for CES 2017, CES 2017 Innovation Honoree for Augmented Reality and Vehicle Intelligence and Red Dot Award for Product Design. To learn more, visit www.navdy.com

Über HARMAN
HARMAN ( www.harman.com) entwickelt und produziert ein umfangreiches Spektrum vernetzter Produkte und Lösungen für Automobilhersteller, Verbraucher und Unternehmen weltweit. Dazu zählen unter anderen Lösungen für die Bereiche Connected Car, audiovisuelle Produkte, Automatisierungslösungen für Unternehmen und Services zur Unterstützung des IoT-Bereichs. Mit zahlreichen Premiummarken wie AKG®, HarmanKardon®, Infinity®, JBL®, Lexicon®, Mark Levinson® und Revel® genießt HARMAN die Anerkennung von Audiophilen sowie Musikern und stattet führende professionelle Entertainer und deren Veranstaltungsorte aus. Weltweit sind heute mehr als 50 Millionen Fahrzeuge unterwegs, die mit HARMAN Audio- und Connected-Car-Systemen ausgestattet sind. Die Softwarelösungen des Unternehmens treiben Milliarden mobiler Endgeräte und Systeme an, die über alle Plattformen vernetzt, integriert und gesichert sind – egal ob zu Hause, am Arbeitsplatz, im Auto oder unterwegs. HARMAN beschäftigt aktuell rund 30.000 Mitarbeiter, in Nord-, Mittel- und Südamerika, Europa sowie Asien. Im März 2017 wurde HARMAN zu einer 100prozentigen Tochtergesellschaft der Samsung Electronics Co., Ltd..

© 2017 HARMAN International Industries, Incorporated. All rights reserved. Harman Kardon, Infinity, JBL, Lexicon and Mark Levinson are trademarks of HARMAN International Industries, Incorporated, registered in the United States and/or other countries. AKG is a trademark of AKG Acoustics GmbH, registered in the United States and/or other countries. Features, specifications and appearance are subject to change without notice.

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

(NL/1507081873) Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem von Le Corbusier entstehen. Wandel und Entwicklung im der Architektur durch das Bauhaus. Bildung, Vermittlung, Schule, Architektur und die Abwendung von vorindustrieller Wohnform.

Die Entwicklung des Skelettsystems Domino aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für Normalbürger zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung une petite maison. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers Charta von Athen. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die Charta von Athen eine große Rolle für den Wiederaufbau, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroën-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Visionen Architektur, der Bau als Gesamtkunstwerk, der Bau von Mehrgeschossbauten durch die Entwicklung der Skelettbauweise – von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen

Architektur und Bauweise: Experimente mit neuen Materialen und Formen – The Grounds Real Estate AG

Die Entwicklung des Skelettsystems „Domino“ aus Eisenbeton gelang Le Corbusier 1914. Le Corbusier, französisch-schweizerischer Architekt, Maler, Goldschmied mit Ausbildung als Graveur machte sich als Architekt und Möbeldesigner weltweit einen Namen. The Grounds Real Estate AG wird von CEO Hans Wittmann geleitet und verfolgt mit Immobilien- und Denkmalschutzexperte Eric Mozanowski das Ziel Projektentwicklungen, Wohn- und Gewerbeimmobilien zu realisieren. Durch Erwerb und der Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments zu strategischen Portfolien, die sowohl zur eigenen Bestandshaltung als auch für die Vermarktung an Anleger und Investoren geeignet sind, bauen die Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann seit 2014 die Entwicklungsmöglichkeiten aus. The Grounds Real Estate AG arbeitet langjährig mit erfolgreichen institutionellen Investoren, privaten Kapitalgebern und namhaften Banken zusammen. Neben der Realisierung eigener Projekte agiert The Grounds Real Estate AG im Bereich Projektentwicklung auch als Co-Investor um Opportunitäten zu nutzen und das eigene Portfolio zu diversifizieren. Der Markt befindet sich im stetigen Wandel. Durch die Entwicklung und Veränderung der Gesellschaft werden neue Visionen für Lebensraum erforderlich.

Wie zu Zeiten von Le Corbusier und der Bauhaus Entwicklung für heute lernen?

Wohnraum für „Normalbürger“ zu entwickeln und ermöglichen, auch bei kleinem Grundriss ließen das Skelettsystem entstehen. Immobilen- und Denkmalexperte Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass die Bauhaus Entwicklung maßgeblich von Le Corbusier mit Entwürfen am legendären Bau der Stuttgarter Weißendorf-Siedlung mitgestaltet wurde. „In gemeinsamer Ägide errichteten Le Corbusier und sein Cousin Pierre Jeanneret von 1923 bis 1924 die Villa Le Lac in Corseaux am Genfer See für seine Eltern. Le Corbusier gab ihr liebevoll die Bezeichnung „une petite maison“. Drei Jahre später errichtete er die beiden Häuser für die Bauausstellung des Deutschen Werkbunds 1927 in der Weißenhofsiedlung Stuttgart. Die Abwendung von vorindustrieller Wohnform war im Fokus der zukunftsweisenden Bauausstellung des Deutschen Werksbundes 1927 in Stuttgart. Moderne Architektur und Bauweise mit neuen Baumaterialien, gepaart mit rationellen Baumethoden wurden der Stuttgarter Öffentlichkeit in neuen Visionen präsentiert. Le Corbusiers Raumkonzepte verdeutlichen die Ideen des Bauhauses. Davon geht heute noch große Attraktivität aus, sodass am 15. Juli 2016 diese von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurden“, erläutert Eric Mozanowski.

Wachsende Verstädterung der Welt – 95 Leitsätze zum Städtebau von Le Corbusier

Ein Blick über die Reling mit Architekten aus aller Welt auf einem Kreuzfahrtschiff in Richtung Athen, dazu machten sich Le Corbusier und Walter Gropius 1933 auf den Weg. Zur Diskussion und im Austausch stand die wachsende Verstädterung der Welt. „Unterschiedliche Gruppierungen erörterten mit Erfahrungen, Visionen und Lehren die Zukunft der Architektur. Ein schwimmender Architektenkongress bestehend aus Bauhäusler, Vertretern von anderen Schulen, Architekten, Künstlern, Malern und vielen Interessierten, legten den Grundstein für Le Corbusiers „Charta von Athen“. Le Corbusier veröffentlichte einen Thesen- und Forderungskatalog mit 95 Leitsätzen zum Städtebau. Nach dem Krieg spielte die „Charta von Athen“ eine große Rolle für den Wiederaufbau“, erläutert Eric Mozanowski die geschichtlichen Zusammenhänge.

Stadtplanung revolutionär

Le Corbusier legte bereits 1925 Entwürfe für ein neues, autogerechtes Paris vor, seine Ideen zur Stadtplanung galten als radikal und revolutionär. Die Welt befand sich im Wandel zum Maschinenzeitalter, das erkannte Le Corbusier und drückte diesen Wandel in Purismus und in technokratischen städtebaulichen Visionen aus. „Eine Architektur reduziert auf Form und Funktion, schmucklos und ohne Verzierungen wurden von Le Corbusier verfolgt. Wohnraum als Gebrauchsobjekt mit wenig Einsatzmittel, damit sollte größtmögliche Wirkung erzielt werden, so der Aufbruch in die moderne Architektur. Formstreng nach außen und innen, die Architekten zeichneten erstmals auch für die Inneneinrichtung“, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Renault-Studie mit dynamischen Style

Renault ehrt mit einer Studie den französischen Architekten „Le Corbusier“, der als einer der einflussreichsten Architekten des zwanzigsten Jahrhunderts zählt. Le Corbusier zu Ehren haben die Designer von Renault eine Studie, ein Modell aufgebaut. Dieses Modell erinnert an die Citroen-Studien Divine DS. Wie aus einem Block: bullige Front, schlitzförmige Scheinwerfern und lange Motorhaube, für zwei Personen, flach ist die Fahrgastzelle ausgestattet, die Fenster sind schmale Öffnungen. An die Technokratie erinnern das schmale Leuchtband am breiten Heck und die Eröffnung erfolgt per Flügeltüren. Le Corbusier Verständnis beruht auf die Idee, dass „das Haus eine Maschine zum Wohnen ist. Ein Sessel eine Maschine zum Sitzen“. Das Modell war in einem der Meisterwerke von Le Corbusier, in der Villa Savoye in Poissy in der Nähe von Paris ausgestellt.

Immobilienexperte Eric Mozanowski weist auf die Bedeutung der experimentellen Arbeiten im Bereich der Architektur und des Bauens mit neuen Materialien und Formen hin, damit neue Lebenswelten Chancen zum Entstehen bekommen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Auto Verkehr Logistik

Schick und laufruhig: Der Kadjar hat’s drauf! – Praxis-Test

Das geräumige Renault-SUV im Fahrbericht bei Presseweller

Schick und laufruhig: Der Kadjar hat

Schwungvolles Design, der Renault Kadjar. (Foto: presseweller)

Siegen. 30. April 2016 (DiaPrW). Markant-schnittiges Design, apartes Interieur: Im März waren wir mit dem Renault Kadjar Energy dCi 130 eco auf Testfahrten. Das Kompakt-SUV sieht richtig gut aus. Im Innenraum gibt’s großzügige Platzverhältnisse bei leicht erhöhter Sitzposition, und das Ladeabteil ist ordentlich. Das werden auch Familien zu schätzen wissen. Pluspunkt ebenfalls für die Laufruhe.

Ob von außen oder innen: Das Renault-SUV kann sich sehen lassen. Schick! Die Innenausstattung wirkt wertig, das Material ist haptisch angenehm, und der Fahrer hat alles im Blick. Der knapp 4,45 Meter lange und über 1,83 Meter breite Kadjar bietet reichlich Raum mit viel Bein- und Bewegungsfreiheit auch im Fond. Gut nutzbar ist das große Ladeabteil, das nach VDA-Norm und je nach Rücksitzstellung 472 bis 1479 Liter packt. Dabei punktet die ebene Ladefläche. Unterm Ladeflächeneinsatz steht nochmals Stauraum zur Verfügung. Auch die Ladehöhe empfanden wir als angenehm. Muss mal mehr eingepackt werden: Die Rücksitze lassen sich einfach umklappen. Für Musikfreunde: Es gab vollen Sound dank Bose®-Soundsystem. Zur Ausstattung zählten weitere Einrichtungen, verschiedene „Pakete“ und Assistenten. Einige Besonderheiten: Integriertes multifunktionales Online-Mediasystem mit Sprachsteuerung, Bluetooth, Navi, gut bedienbarer Sieben-Zoll-Touchscreen, Verkehrszeichenerkennung, Einparkhilfen vorne und hinten sowie Rückfahrkamera und vieles mehr wie den Spurhalte-Warner. Beim leichten Überfahren, zum Beispiel einer Außenspur am Fahrbahnrand, sorgte ein deutliches Rubbelgeräusch für Aufmerksamkeit. Bei Nichtbeachtung kommt kurze Zeit später ein Piepston. Alles klar!

Eco-System mit Score-Wert
Der Kandidat verfügte neben anderem auch über schlüssellose Bedienung mit Start-Stopp-Knopf und -System, Tempomat, Klimaautomatik und ein Eco-System. Es zeigt nicht nur Schaltpunkte an, sondern ermittelt einen Score-Wert für sparsames Fahren, Werte zwischen Null und 100. Wir lagen bei 58 und erreichten 72 Kilometer Strecke ohne Verbrauch. Ein interessantes Detail, das auch dazu anregt, sich weiter zu verbessern. Die Verbrauchswerte lagen im Test zwischen 6, 1 und 6,5 Liter/ 100 Kilometer.

Geht kraftvoll zur Sache
Der 1,6-Liter Dieselmotor mit 130 PS (96 kW) sowie dem kräftigen höchsten Drehmoment von 320 Newtonmetern sorgt für guten Anzug und Durchzug. Ab etwa 1700 Umdrehungen spürt man deutlich den Vorwärtsdrang. Machte richtig Spaß. Mit etwas über elf Sekunden für den 0-auf-100-Sprint verfehlten wir mit dem winterbereiften Testwagen den Werkswert (9,9 Sekunden), konnten aber im Testschnitt in nur 5,4 Sekunden im dritten Gang von 60 auf 100 km/h und im fünften in rund zehn Sekunden von 80 auf 120 spurten. Ordentliche Werte, einschließlich des angegebenen Höchsttempos von 190 km/h.
Die erhöhte Sitzposition gefiel. Die Sicht nach hinten seitlich ist etwas eingeschränkt. Dafür hatten wir aber die Einparkhelfer und die Rückfahrkamera an Bord. Mit dem fest abgestimmten Fahrwerk gibt es wenig Seitenneigung. Wir scheuchten den Fronttriebler ohne Probleme durch enge Kurven. Das funktionierte so tadellos wie der Geradeauslauf bei flotter Autobahnfahrt. Gut, c’est si bon!

Fazit: Mit dem Kadjar ist Renault ein guter Wurf gelungen. Er ist geräumig, leicht bedienbar und laufruhig. Uns gefiel das Design. Mit dem 130-PS-Diesel erwies sich das SUV in allen Fahrsituationen als gut motorisiert. Es stehen verschiedene Motoren, Ausstattungsversionen und Extra-Pakete zur Auswahl. Ja, der Kadjar hat’s! (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 1598 ccm; 130 PS (96 kW)/ 4000 U; Drehmoment: 320 Nm bei 1750 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/ h = 9,9 Sekunden; Höchstgeschwindigkeit 190 km/ h
Maße: L x B x H in m: 4,449 x 1,836 x 1604
Kombiverbrauch nach EU: 4,5 l/ 100 km; CO2-Ausstoß komb. 113 g/km, Effizienzklasse A, Euro 6
*Alle Angaben nach Renault-Unterlagen

Hinweis: Unser Bericht beruht auf eigenen Eindrücken, ist also individuell. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Daten geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Renault-Fachhändler aktuell informieren oder auf die Renault-Homepage schauen.

Foto: Macht was her, der Renault Kadjar. (Foto: presseweller)

Zu Fotos bitte anfragen. Ein umfassender Bericht mit mehreren Fotos sowie Auto- und Verkehrsthemen auch auf „Auto-Medientexte“ bei http://www.presseweller.de

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto-Medientexte“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Auto Verkehr Logistik

Neues Gehäuse: SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Renault Megane CC von Mods4cars

Die nachrüstbaren SmartTOP Verdecksteuerungen des Herstellers Mods4cars für den Renault Megane CC II und III haben ein neues Design erhalten. Sie werden jetzt in einem Gehäuse ausgeliefert, das exklusiv für Mods4cars angefertigt wurde.

Neues Gehäuse: SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Renault Megane CC von Mods4cars

SmartTOP Zusatz-Verdecksteuerung für Renault Megane CC

Las Vegas, Nevada – 29. März 2016

Die SmartTOP Verdecksteuerungen aus dem Hause Mods4cars sorgen für eine einfache und komfortable Bedienung des Daches. So ermöglichen die SmartTOP Dachmodule für die Renault Megane CC Modelle II und III das Öffnen und Schließen des Verdecks während der Fahrt bei bis zu 40 km/h. Dank One-Touch Funktion muss die Verdecktaste nur einmal angetippt werden. Es ist nicht mehr erforderlich, die Taste dauerhaft gedrückt zu halten.

Weiterhin kann das Verdeck über den Fahrzeugschlüssel aus der Ferne bedient werden. Es wird durch das Drücken einer Tastenkombination auf der Fernbedienung in Gang gesetzt. So besteht die Möglichkeit, das Cabrio bereits vor Fahrtantritt zu öffnen. Umgekehrt kann das Verdeck aus der Ferne geschlossen werden, falls Regen naht. Der bestehende Fahrzeugschlüssel muss für diese Funktion nicht verändert werden.

Das Starten und Abstellen des Motors unterbricht nicht den laufenden Verdeckvorgang. Bei Fahrzeugen mit Keycard Handsfree Paket kann die Verdeckbewegung durch dreimaliges Berühren der Türklinke in Gang gesetzt werden (Megane CC III). Alle Funktionen lassen sich nach den persönlichen Wünschen programmieren. Das Modul kann bedarfsweise komplett deaktiviert werden.

Die SmartTOP Module verfügen über einen USB-Anschluss. Dieser ermöglicht die Programmierung über den heimischen PC und das Aufspielen von Softwareaktualisierungen. Geliefert werden die nachrüstbaren Verdecksteuerungen mit einem speziell entwickelten Plug-and-Play Kabelsatz. Dieser stellt durch Zusammenstecken eine einfache Verbindung zwischen SmartTOP und Fahrzeugelektronik her. Es müssen keine Leitungen durchtrennt werden. Die SmartTOP Module sind jederzeit rückstandslos entfernbar.

Die Firma Mods4cars hat das Design ihrer smarten Cabriomodule überarbeitet. „Das neue Gehäuse wurde exklusiv für Mods4cars angefertigt und ist auf unsere SmartTOP Module zugeschnitten.“ erklärt PR-Sprecher Sven Tornow. „Es ist ca. 30% kleiner und lässt sich dadurch einfacher im Fahrzeug verbauen. Zudem zeigen zwei LEDs den korrekten Einbau und eventuelle Fehlerdiagnosen an.“ so Sven Tornow weiter.

Für folgende Fahrzeugmarken werden SmartTOP Verdecksteuerungen angeboten: Alfa, Audi, Bentley, BMW, Ferrari, Ford, Infiniti, Jaguar, Lamborghini, Mazda, Mercedes-Benz, Mini, Nissan, Opel, Peugeot, Porsche, Renault, Volvo und VW. Die SmartTOP Verdecksteuerungen für den Renault Megane CC sind für 269,00 Euro erhältlich.

Das Produktvideo für den Renault Megane CC II ist hier zu finden:
http://youtu.be/XN1rDxC2Kos

Das Produktvideo für den Renault Megane CC III ist hier zu finden:
http://youtu.be/iaxthaheRr0

Weitere Informationen:
http://www.mods4cars.com

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Die Firma Mods4cars wurde im Jahre 2002 aus der Idee heraus geboren, den an sich fast perfekten Porsche Boxster um ein viel gefragtes Detail, die komfortable One-Touch-Verdeckbedienung, zu erweitern. Das resultierende Produkt erlaubt überdies auch die Bedienung während der langsamen Fahrt und ist in Sekundenschnelle installiert, ohne das Fahrzeug dauerhaft zu verändern: Die erste SmartTOP Verdecksteuerung war geboren.

Der Erfolg der ersten Produkte in Deutschland und Europa führte schließlich Ende 2004 dazu, den Firmensitz in die Vereinigten Staaten von Amerika zu verlegen, um von dort den Amerikanischen Kontinent und andere englischsprachige Länder wie England, Australien und Südafrika zu bedienen. Inzwischen ist ein internationales Unternehmen mit Firmensitz in Las Vegas (USA) und Generalvertretung in Berlin (Deutschland) entstanden, das täglich die über den Globus verteilten Vertriebs- und Installationspartner mit innovativen und auf dem Markt einzigartigen Produkten beliefert.

Durch die seit 2002 begonnene Spezialisierung auf die exklusive Entwicklung von Verdeck- und Komfortsteuerungen kann die Firma Mods4cars eine einmalige Kompetenz und Produktqualität gewährleisten. Das oberste Ziel ist es, jedes Produkt in Bezug auf Stabilität, Funktion und intuitive Bedienbarkeit hin zu optimieren. Bei der Entwicklung und Qualitätskontrolle der Steuerungen werden keine Kosten und Mühen gescheut um diesem Ziel und den hohen Erwartungen der Kunden gerecht zu werden.

Der außergewöhnliche Erfolg der Mods4cars Produkte basiert nicht zuletzt auf der intensiven Zusammenarbeit mit den Kunden, die für jedes neue Produkt schon während der Entwicklungsphase beginnt.

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Sven Tornow
E. Flamingo Rd #3100 1350
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Auto Verkehr Logistik

66. Internationale Automobilausstellung: ADAC move stellt die Neuheiten vor

66. Internationale Automobilausstellung: ADAC move stellt die Neuheiten vor

„Mobilität verbindet“ – das ist das Motto der diesjährigen IAA: Auf der weltweit bedeutendsten Automesse präsentieren über 1100 Aussteller aus 39 Ländern vom 17. – 27. September in Frankfurt die neuesten Trends und Technik-Highlights. ADAC move hat die wichtigsten Neuheiten zusammengestellt und einige Überraschungen entdeckt. Die ganze Geschichte lesen Sie unter:
bit.ly/adacmove_premieren
Unter dem Motto „Alles, was Autofahrer bewegt“ können Leser auf der Webseite ADAC move vielfältige Geschichten rund ums Auto entdecken. ADAC move stellt den Dialog mit den Lesern in den Vordergrund; hier bringen sich die Nutzer selbst aktiv ein. Sie können an Umfragen teilnehmen, ihre Meinung per Kommentarfunktion äußern oder eigene Gastbeiträge verfassen, die dann auf der Webseite veröffentlicht werden. ADAC Mitglieder und andere interessierte Besucher werden damit zu Lesern, die die Webseite interaktiv mitgestalten.
Alle interessierten Autofahrer haben die Möglichkeit, ihre eigenen Beiträge per E-Mail an move@adac.de zur Veröffentlichung einzureichen.

Kontakt:
ADAC Öffentlichkeitsarbeit
Aktueller Dienst
Tel. 089 7676 5495
E-Mail: aktuell@adac.de

Unter dem Motto „Alles, was Autofahrer bewegt“ können Leser auf der Webseite ADAC move vielfältige Geschichten rund ums Auto entdecken. ADAC move stellt den Dialog mit den Lesern in den Vordergrund; hier bringen sich die Nutzer selbst aktiv ein. Sie können an Umfragen teilnehmen, ihre Meinung per Kommentarfunktion äußern oder eigene Gastbeiträge verfassen, die dann auf der Webseite veröffentlicht werden. ADAC Mitglieder und andere interessierte Besucher werden damit zu Lesern, die die Webseite interaktiv mitgestalten.
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Auto Verkehr Logistik

Kultur & Lebenskunst treffen auf fortschrittliche Automobilität

Alltagstaugliche Elektromobilität auf der altonale17 testen und erfahren

Kultur & Lebenskunst treffen auf fortschrittliche Automobilität

Das Renault Z.E.ERFAHRIUM in Hamburg

Die Renault Elektromobilitäts-Roadshow Z.E.VOLUTION Tour 2015 gastiert nach Aufenthalten in München, Frankfurt am Main, Berlin und Köln nun abschließend in Hamburg.

Das Renault Z.E.ERFAHRIUM auf dem Straßenfest zur altonale17
Standfläche: Vorplatz Bahnhof Altona
Freitag 03. Juli und Samstag 04. Juli, jeweils von 12:00 Uhr bis 21:00 Uhr, und Sonntag 05. Juli von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Die altonale17, das bunte Kunst- und Kulturfestival mitten in Altona, findet ihren Höhepunkt und Abschluss im Straßenfest vom 3. bis 5. Juli 2015. Hier präsentiert Renault auf der Grünen Meile mit der Z.E.VOLUTION Tour 2015 fortschrittliche und alltagstaugliche Automobilität. Das Konzept einer im Fahrbetrieb völlig emissionsfreien Mobilität ist für gewerbliche und private Nutzer gleichermaßen interessant.

Dies kann der interessierte Besucher entweder direkt vor Ort oder an einem der drei Renault Standorte in Othmarschen, Farmsen oder Nedderfeld testen und erfahren. Von Mai bis Juli 2015 zeigt der französische Hersteller mit der Renault Z.E.VOLUTION Tour seine elektrischen Mobilitätskonzepte in fünf deutschen Großstädten. Die Renault Produktreihe Z.E. steht für Zero Emission, Null Emissionen im Fahrbetrieb. Um die Fragen zu den Möglichkeiten des Autofahrens mit elektrischem Antrieb zu beantworten und um die drei vollelektrischen Fahrzeugmodelle der Renault Z.E. Modellpalette zu präsentieren, wird ein mobiles Aktionsmodul mit verglastem Obergeschoss als Renault Z.E.ERFAHRIUM eingesetzt. Dort können Interessenten auf eigene Faust oder im Kontakt mit den Renault Z.E. Spezialisten viel zum Thema Elektromobilität erfahren. Mit etwas Glück können sie bei einem Gewinnspiel einen Renault TWIZY gewinnen, eine beeindruckende Testfahrt erleben oder sich ganz einfach nur die tolle Kulisse und das bunte Treiben auf der altonale17 von oben anschauen. Die Renault Z.E.VOLUTION Tour wird auch über die Microsite www.zevolution.de sowie auf www.facebook.com/RenaultZEvolution kommuniziert.

Das dem Renault Z.E.ERFAHRIUM zugrunde liegende, 15 Tonnen schwere Aktionsmodul mit einer Innenfläche nach Aufbau von rund 40 qm auf 2 Etagen ist eine Sonderanfertigung. Das Modul wurde mit der ersten Renault Z.E.VOLUTION Tour erstmalig im Herbst 2014 für eine Automotive-Roadshow eingesetzt.

Die Renault Z.E.VOLUTION Tour trägt zur Wissensvermittlung vor allem rund um den alltagstauglichen Fahrzeugbetrieb von Elektrofahrzeugen in Deutschland bei. Die kürzlich erzielte Reichweitensteigerung des Renault ZOE auf 240 Kilometer (1) deckt die überwiegende Mehrheit der Pendelverkehre ab. Mit einem Elektrobonus in Höhe von 5.000 € für den ZOE (2) fördert Renault zudem die Bereitschaft, auf ein elektrisches Fahrzeug umzusteigen, und setzt sich auch damit für das Ziel der Bundesregierung ein, mit 1 Mio. zugelassener Elektrofahrzeuge bis 2020 einen unverzichtbaren Beitrag zur Erreichung von Klimazielen zu leisten. Über eine redaktionelle Berücksichtigung würden wir uns freuen. Wenn weitere Informationen benötigt werden wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerin unserer PR-Agentur.

Die RENAULT RETAIL GROUP ist die in 12 europäischen Ländern vertretene Vertriebsgesellschaft der Renault Gruppe. Als zweitgrößte Automobilvertriebsgruppe Europas bietet die Renault Retail Group auch in Deutschland alle Vorteile einer erfolgreichen Struktur auf internationalem Niveau. Dazu gehören eine kompetente und persönliche Beratung sowie mehrfach ausgezeichnete Serviceleistungen rund um die Fahrzeuge der Marken Renault und Dacia.

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Stilvolle Moderne trifft fortschrittliche Automobilität

Alltagstaugliche Elektromobilität im Kölner Rheinauhafen testen und erfahren

Stilvolle Moderne trifft fortschrittliche Automobilität

Das Renault Z.E.ERFAHRIUM

Die Renault Elektromobilitäts-Roadshow Z.E.VOLUTION Tour 2015 gastiert nach ihren drei ersten erfolgreichen Stationen in München, Frankfurt am Main und Berlin jetzt in Köln. Von dort geht es abschließend nach Hamburg.

Das Renault Z.E.ERFAHRIUM im Rheinauhafen in Köln
Standfläche: Harry-Blum-Platz
Donnerstag 18. Juni bis Freitag 19. Juni 2015 jeweils von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Samstag 20. Juni 2015 und Sonntag 21. Juni 2015 von 12:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Im Rheinauhafen in Köln treffen Kranhäuser und modernste Architektur auf historische Getreidespeicher und somit auf Überbleibsel einer längst vergangenen Zeit. Vor dieser stilvollen Kulisse präsentiert Renault mit der Z.E.VOLUTION Tour 2015 fortschrittliche und alltagstaugliche Automobilität. Das Konzept einer im Fahrbetrieb völlig emissionsfreien Mobilität ist für gewerbliche und private Nutzer gleichermaßen interessant.

Dies lässt sich entweder direkt vor Ort oder in einer der beiden Niederlassungen der Renault Retail Group in Köln, Weißhausstraße sowie Sankt Augustin, Einsteinstraße testen und erfahren. Von Mai bis Juli 2015 zeigt der französische Hersteller mit der Renault Z.E.VOLUTION Tour seine elektrischen Mobilitätskonzepte in fünf deutschen Großstädten. Die Renault Produktreihe Z.E. steht für Zero Emission, Null Emissionen im Fahrbetrieb. Um die Fragen zu den Möglichkeiten des Autofahrens mit elektrischem Antrieb zu beantworten und um die drei vollelektrischen Fahrzeugmodelle der Renault Z.E. Modellpalette zu präsentieren, wird ein mobiles Aktionsmodul mit verglastem Obergeschoss als Renault Z.E.ERFAHRIUM eingesetzt. Dort können Interessenten auf eigene Faust oder im Kontakt mit den Renault Z.E. Spezialisten viel zum Thema Elektromobilität erfahren. Mit etwas Glück können sie bei einem Gewinnspiel einen Renault TWIZY gewinnen, eine beeindruckende Testfahrt erleben oder sich ganz einfach nur die tolle Kulisse und das bunte Treiben im Rheinauhafen von oben anschauen. Die Renault Z.E.VOLUTION Tour wird auch über die Microsite www.zevolution.de sowie auf www.facebook.com/RenaultZEvolution kommuniziert.

Das dem Renault Z.E.ERFAHRIUM zugrunde liegende, 15 Tonnen schwere Aktionsmodul mit einer Innenfläche nach Aufbau von rund 40 qm auf 2 Etagen ist eine Sonderanfertigung. Das Modul wurde mit der ersten Renault Z.E.VOLUTION Tour erstmalig im Herbst 2014 für eine Automotive-Roadshow eingesetzt.

Die Renault Z.E.VOLUTION Tour trägt zur Wissensvermittlung vor allem rund um den alltagstauglichen Fahrzeugbetrieb von Elektrofahrzeugen in Deutschland bei. Die kürzlich erzielte Reichweitensteigerung des Renault ZOE auf 240 Kilometer (1) deckt die überwiegende Mehrheit der Pendelverkehre ab. Mit einem Elektrobonus in Höhe von 5.000 € für den ZOE (2) fördert Renault zudem die Bereitschaft, auf ein elektrisches Fahrzeug umzusteigen, und setzt sich auch damit für das Ziel der Bundesregierung ein, mit 1 Mio. zugelassener Elektrofahrzeuge bis 2020 einen unverzichtbaren Beitrag zur Erreichung von Klimazielen zu leisten. Über eine redaktionelle Berücksichtigung würden wir uns freuen. Wenn weitere Informationen benötigt werden wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerin unserer PR-Agentur.

1) Wert gemäß NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus). Individuelle Fahrweise, Geschwindigkeit, Außentemperatur, Topografie, Zuladung und Nutzung elektrischer Verbraucher haben Einfluss auf die tatsächliche Reichweite.

2) Angebot der Renault Deutschland AG, Postfach, 50319 Brühl, für Renault ZOE Life ab 16.500 € Angebotspreis, zzgl. ab 49 € monatl. Batteriemiete, inklusive 5.000 € Elektrobonus ohne Antriebsbatterie. Angebot gütig für Privatkunden bis 30.06.2015. Fahrzeug wird nur verkauft bei gleichzeitigem Abschluss eines Mietvertrags für die Antriebsbatterie mit der Renault Leasing, zzgl. eines monatlichen Mietzinses von 49 € bei einer Jahresfahrleistung von 5.000 km und 60 Monaten Laufzeit. Der monatliche Mietzins deckt die Bereitstellungskosten für die Batterie sowie die Renault Z.E. Assistance ab.

Die RENAULT RETAIL GROUP ist die in 12 europäischen Ländern vertretene Vertriebsgesellschaft der Renault Gruppe. Als zweitgrößte Automobilvertriebsgruppe Europas bietet die Renault Retail Group auch in Deutschland alle Vorteile einer erfolgreichen Struktur auf internationalem Niveau. Dazu gehören eine kompetente und persönliche Beratung sowie mehrfach ausgezeichnete Serviceleistungen rund um die Fahrzeuge der Marken Renault und Dacia.

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