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Kopftuch am Arbeitsplatz – EuGH zum Thema Kündigung wegen Kopftuch

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Kopftuch am Arbeitsplatz - EuGH zum Thema Kündigung wegen Kopftuch

Arbeitsrecht

Die beiden Urteile des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu den Kündigungen zweier Arbeitnehmerinnen, die ihr Kopftuch am Arbeitsplatz nicht ablegen wollten, ist zuletzt ausführlich Thema in den Medien gewesen (Aktenzeichen C-157/15 und C-188/15). Worum genau ging es in den Urteilen und was wurde entschieden?

Einordnung der Kopftuch-Urteile

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die beiden Entscheidungen des EuGH das Tragen eines Kopftuchs am Arbeitsplatz in privaten Unternehmen, nicht also im öffentlichen Dienst betreffen. In beiden Fällen ging es um muslimische Arbeitnehmerinnen, die sich weigerten ihr Kopftuch am Arbeitsplatz abzulegen, und infolge dessen gekündigt wurden. Beide wehrten sich gegen die Kündigung und im Rahmen der Prüfung, ob diese wirksam waren, ging es nun um die Frage, ob das Kopftuchverbot gerechtfertigt war.

Verbot religiöser Symbole möglich

Der wichtigste Punkt, der sich den Urteilen des EuGH entnehmen lässt, ist, dass Arbeitgeber grundsätzlich religiöse Zeichen (nicht nur das Tragen von Kopftüchern, aber eben auch) am Arbeitsplatz verbieten können. Dazu bedarf es aber zunächst eines rechtmäßigen Ziels, das der Arbeitgeber mit einem solchen Verbot verfolgen muss. Dazu kann etwa zählen, dass er einen neutralen, religionsfreien Außenauftritt seines Unternehmens gewährleisten möchte. Kein solches berechtigte Interesse dürfte im Hinblick auf MitarbeiterInnen vorliegen, die allein im Innendienst tätig sind und überhaupt keinen Kontakt zu Kunden, Besuchern etc. haben. Liegt ein berechtigtes Ziel dagegen vor, muss der Arbeitgeber in einem weiteren Schritt prüfen, ob mildere Mittel als ein Verbot in Betracht kommen. So lassen sich manche religiöse Zeichen (z. B. Kette mit Kreuz) auch verdeckt tragen und müssen und dürfen deshalb nicht gleich komplett verboten werden. Schließlich muss der Arbeitgeber dann auch noch sämtliche Religionen gleich behandeln. Er darf also nicht bestimmte religiöse Symbole oder Kleidungsstücke zulassen und andere dagegen nicht. In einem der beiden Urteile waren diese Voraussetzungen erfüllt, das Kopftuch-Verbot damit rechtmäßig und die Kündigung wirksam.

Bloßer Kundenwunsch nicht ausreichend

In dem anderen Fall dagegen hatte der Arbeitgeber mit dem Verbot des Kopftuchs lediglich einem Kundenwunsch entsprechen wollen. Hier gab der EuGH im Prinzip der Klägerin Recht, unter anderem weil nicht ersichtlich war, ob das Tragen des Tuchs gegen unternehmensinterne Regelungen verstoße.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können

Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Wer wir sind

Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind seit vielen Jahren schwerpunktmäßig im Bereich Kündigungsschutz tätig. Gemeinsam haben sie das Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest verfasst. Auf dem YouTube-Kanal Fernsehanwalt werden ständig aktuelle Rechtsprobleme aus dem Alltag vorgestellt und dazu praxisnahe Lösungen präsentiert.

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Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck oder unserer Hotline an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten.

24.3.2017

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Politik Recht Gesellschaft

Kündigung wegen Kopftuchs am Arbeitsplatz

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Kündigung wegen Kopftuchs am Arbeitsplatz

Arbeitsrecht

Weil eine Mitarbeiterin einen Hidschab trug, wurde ihr gekündigt, wegen eines Kopftuchs, das Haare und Hals vollständig bedeckt, nur das Gesicht frei lässt. Der Arbeitgeber darf das, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, das entschied vor kurzem der Europäische Gerichtshof. Was das für Arbeitnehmerinnen in der Bundesrepublik bedeutet, erklärt Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Die Entscheidung setzt die Messlatte sehr hoch für Arbeitgeber, die eine Kündigung wegen eines Kopftuchs aussprechen wollen: Die Firma darf einer Mitarbeiterin das Kopftuch während der Arbeitszeit nur dann verbieten, wenn dies einen rein beruflichen Zweck erfüllt. Darüber hinaus muss das Verbot auch „verhältnismäßig“ sein, die Gründe des Arbeitgebers müssen im Einzelfall klar auf der Hand liegen.

Der EuGH entschied (tagesschau.de vom 14.03.2017), dass einer Rezeptionistin eines Sicherheitsunternehmens gekündigt werden dufte, weil sie ihr Kopftuch nicht ablegen wollte, womit sie eine eindeutige Firmen-interne Anweisung nicht befolgte. Das macht nach der Argumentation des Gerichts durchaus Sinn: Sicherheitsfirmen haben es mit sehr sensiblen Kunden zu tun, und eine Kopftuch-tragende Rezeptionistin kann manch einen Kunden verschrecken, ob man das nun richtig findet, oder nicht. In einem anderen Fall war die Entscheidung nicht so klar: Eine IT-Fachfrau sollte ebenfalls ihr Kopftuch ablegen, das tat sie nicht und bekam die Kündigung. Dort war nicht klar, welchen beruflichen Zweck das Verbot hatte; zwar hatte sich ein Kunde beschwert, das reichte den Richtern aber nicht aus.

Eine Kündigung wegen eines Kopftuchs bleibt im Einzelfall schwierig: Jeder Arbeitgeber begibt sich auf arbeitsrechtliches Glatteis, wenn er einer Mitarbeiterin wegen eines Kopftuchs kündigt. Die Arbeitnehmerin hat nach einer Kündigung gute Chancen auf eine hohe Abfindung, diese Kündigungen dürften in den meisten Fällen mit einer Kündigungsschutzklage angreifbar sein.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Kündigung? Wollen Sie wissen, wie Ihre Chancen auf eine hohe Abfindung sind? Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck sagt Ihnen in einem kostenlosen Erstgespräch, ob sich eine Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall lohnt.

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Sonstiges

Vom grossen Gesang

Was ist der Klang deiner Seele?

Vom grossen Gesang

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DER KREATIVE AUSDRUCK DEINER SEELE

Fünfzig verschiedenste Menschen aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturkreisen beantworten in diesem so berührenden und inspirierenden Film die allen gestellte Frage: „Was ist der große Gesang für Dich?“. Unterlegt mit Musik aus aller Welt und wundervollen Naturbildern findet der Betrachter bemerkenswerte Antworten, die unvergessliche Eindrücke hinterlassen und den Wunsch wecken, dem ureigenen kreativen Ausdruck nachzuspüren, den großen Gesang der eigenen Seele zu suchen. Dieses Werk von Michael Stillwater und Doris Laesser Stillwater gibt Einblicke in viele Kulturen, Religionen und Traditionen rund um den Erdball und weit über die Grenzen von Glaube, Kunst und Wissenschaft. Ein Film, der das Leben bereichert und ein Must-have für alle Freunde der Sing- und Chantbewegung.

Über die Filmemacher
Michael Stillwater ist Musiker, Pädagoge, Photograph und Filmemacher aus den USA. Seine Frau Doris Laesser Stillwater ist Psychologin aus der Schweiz. Gemeinsam arbeiten sie an zahlreichen kreativen Projekten, leiten Art of Presence und Song Sanctuary Retreats in Amerika und Europa. Michael ist mit seiner Musik, kreativen Bildungsangeboten und als Redner weltweit unterwegs. Er gründete „Song Without Borders“, einer Nonprofit-Agentur für Kreativität und Kunst. Die Filmemacher leben in der Schweiz.

Über die DVD

MICHAEL STILLWATER UND DORIS LAESSER STILLWATER
VOM GROSSEN GESANG
In engl. Sprache, deutsche Untertitel
16,95 €
EAN 4260398510574

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Endlich! Sicherheit und Friede!

Aus dem Plan des universalen Geistes

Endlich! Sicherheit und Friede!

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Ein Leben im Sinne der Schöpfergötter

Auf den ersten Blick mag das Oeuvre Kühns wie eine spirituelle Form von Science Fiction anmuten. Doch bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass die Außerirdischen, von denen Kühn spricht, eine Chiffre sind für die Schöpfergötter, in deren göttlichem Plan sich das Werden und Vergehen von Zivilisationen vollzieht. Fernab von Fatalismus zeigt Kühn einen Weg auf, wie die Menschheit der Selbstvernichtung entkommen kann, indem sie sich die in der Bibel formulierte „Gebrauchsanweisung für Menschen“ zu Herzen nimmt. Wir müssen nicht von der Bildfläche verschwinden, sondern können in dem Raum der Schöpfergötter auch in Zukunft eine Rolle spielen, auf deren Ausgestaltung wir unmittelbar Einfluss haben.
„Eine Veränderung der menschlichen Seele ist dazu erforderlich, der einzelne Mensch muss dazu bereit sein, schöpfergöttliche Gene in seiner Seelenstruktur installieren zu lassen“, ist Kühn überzeugt. Der Lesestoff ist eine Entscheidungshilfe für Leser, die ihren Platz finden wollen inmitten von außerirdischen Mächten, die heute noch über die Menschheit herrschen. Muss ich meine vorsätzlichen Verfehlungen aufarbeiten oder komme ich ungeschoren davon? Welche Aufgaben erwarten mich im Himmel? Was muss ich dazu tun, um nicht in die Nichtexistenz abzugleiten, sondern entweder im Himmel oder in einem irdischen Paradies weiterleben zu können? Fragen, auf die Kühns Werke eine verblüffende Antwort bereithalten.

Über den Autor

1941 erblickte Horst Kühn das Licht der Welt und seit 1954 beschäftige er sich intensiv mit der Bibel. Fragen wie „Wo komme ich her, wohin gehe ich?“ oder „Warum können Menschen nicht friedlich miteinander leben?“ prägten seine Auseinander-setzung. Seine Überlegungen fasste er schließlich in einer pointierten „Gebrauchsanweisung für Menschen“ zusammen, die im Stande ist, bei Lesern das gesamte Weltbild auf den Kopf zu stellen.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Tourismus Reisen

Bamberger Reiter, Barockwunder und Biertraditionen

Jetzt anmelden zur Studienfahrt nach Franken

Bamberger Reiter, Barockwunder und Biertraditionen

Ein Blick auf Bamberg – das Ziel der Studienfahrt nach Franken. (Bildquelle: Copyright: CCO)

Geschichte und Kultur pur erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Studienfahrt nach Franken, die das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e. V. in Dortmund vom 11. bis 16. September 2016 anbietet. Einige Plätze sind noch frei.

Bamberg, Bayreuth, Nürnberg, Kulmbach und Coburg sind Stationen einer Reise in eine Region mit ungewöhnlich reicher Kulturgeschichte. Die Reisegruppe folgt den Spuren ins mittelalterliche Nürnberg und besucht das frühere Reichsparteitagsgelände, das heute als Lernort zu einer Beschäftigung mit der Geschichte einlädt. Untergebracht in Bamberg – der UNESCO- Weltkulturerbe-Stadt – beschäftigt sich die Reisegruppe mit der bis heute ungeklärten Geschichte des Bamberger Reiters und unternimmt einen Abstecher zum Barockwunder Vierzehnheiligen. In Bayreuth darf ein Besuch des Festspielhauses nicht fehlen. Bei Besichtigungen im Bamberger Dom und auf der Veste Coburg – einst eine Zufluchtsstätte Luthers – geht es außerdem um die Kirchengeschichte der nördlichsten Region Bayerns, in der bis heute überdurchschnittlich viele Protestanten zuhause sind. Nicht von ungefähr ist eine Begegnung mit Vertretern der Evangelischen Kirche Bamberg/ Franken fest eingeplant.

Die Teilnahme an der Studienfahrt kostet inklusive Busfahrt, Unterkunft und Programm 685 Euro. Interessierte können sich noch bis Ende Juli anmelden beim IBB e. V. unter der Rufnummer 0231-952096-0 oder unter www.ibb-d.de .

Grenzen überwinden – das ist der Leitgedanke des Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund seit seiner Gründung in 1986. Dabei geht es nicht nur um Ländergrenzen, sondern auch um die Grenzen im eigenen Wissen und Verstehen. In jährlich mehr als 100 Studienfahrten, Trainings und Jugendbegegnungen ist das „Lernen aus der Vergangenheit für eine gemeinsame Zukunft in Europa“ zentral.

Weitere Informationen unter www.ibb-d.de.

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Internationales Bildungs- und Begegnungswerk e.V. in Dortmund (IBB Dortmund)
Elke Wegener
Bornstraße 66
44145 Dortmund
0231-952096-0
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Politik Recht Gesellschaft

Gott heißt Versöhnung: 50 Schüleressays zu Frieden und Religion

Gott heißt Versöhnung: 50 Schüleressays zu Frieden und Religion

50 Marburger Schülerbeiträge für den Frieden (Bildquelle: Jacob Lund @Shutterstock.com)

Mit dem Friedenspotential verschiedener Religionen befassen sich 50 Marburger Schülerinnen und Schüler in vielfältigen Kurzbeiträgen, die Dr. Holger Speier gesammelt und herausgegeben hat. In „Gott heißt Versöhnung. 50 Marburger Schülerbeiträge für den Frieden“ (GRIN Verlag) untersuchen die Autoren, was Glaube für sie selbst und für den Weltfrieden bedeutet. Das Buch dient der schulischen und außerschulischen Friedenspädagogik und richtet sich an Religions- und Ethiklehrer sowie alle Leser, die sich für Frieden und Religion interessieren.

In der modernen säkularisierten Welt der westlichen Gesellschaften tritt die Rolle der Religion als Quelle des Friedens und der Versöhnung immer mehr in den Hintergrund. Dabei bieten die Weltreligionen allesamt Richtlinien für Toleranz und das friedliche Zusammenleben. „Gott heißt Versöhnung“ enthält 50 persönliche Essays, die das Friedenspotenzial der verschiedenen Glaubensrichtungen herausarbeiten. Sie beziehen sich nicht nur auf das Christentum, sondern schließen auch Islam, Judentum, Buddhismus, Hinduismus und sogar Daoismus, Bahaitum und Shintoismus mit ein.

Friedenspotential liegt in allen Weltreligionen

Unter der fachkundigen Unterstützung ihres Lehrers Dr. Holger Speier erkunden die Schülerinnen und Schüler das Friedenspotential der Religionen. Oft enthalten die Essays persönliche Anekdoten: Die Autoren beschreiben, wie sie zu ihrem Glauben gefunden haben, wie sie die Grundsätze ihrer Religion praktisch anwenden, und was sie und andere daraus lernen können. Sie finden Gemeinsamkeiten unter den Religionen und betonen dabei die Toleranz gegenüber dem Fremden. Gerade hinsichtlich der aktuellen Flüchtlingssituation in Deutschland dokumentieren diese Beiträge, wie junge Menschen durch ihre Religion Akzeptanz und Offenheit lernen, die sie im täglichen Leben umsetzen. Trotz der zahlreichen Unterschiede zwischen den verschiedenen Religionen zeigt sich immer wieder deren großes Gemeininteresse am friedlichen Zusammenleben.

Über den Herausgeber

Der Herausgeber des Bandes, Dr. Holger Speier, studierte evangelische Theologie und Philosophie. Seit mehr als 15 Jahren arbeitet er im staatlichen Schuldienst und unterrichtet derzeit an den Kaufmännischen Schulen der Stadt Marburg. Seine aktuelle Publikation „Gott heißt Versöhnung“ , für die er 50 Schüleressays kuratiert hat, ist die neueste in einer Reihe von Veröffentlichungen, die Dr. Speier zu den Themen Theologie, Philosophie und Pädagogik herausgegeben hat.

Das Buch ist im April 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-668-19139-6).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/319398/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Mein Isl@m

Bloggen für die Freiheit

Mein Isl@m

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Mit den Menschen aus arabischen Ländern, die heute in Europa Schutz suchen, wird auch der Islam immer mehr Teil unserer Gesellschaft. Dabei wächst die Angst vor seinen radikalen, gewaltsamen Ausdrucksformen. Vor diesem Hintergrund ist „Mein Isl@m“ von Amir Nasr ein aufklärendes Buch. Voller Humor und gleichzeitig zutiefst ernsthaft erzählt Amir Nasr sein Leben: Er wurde im Sudan geboren und wuchs in Katar und Malaysia auf. Früh kam er mit dem radikalen Islamismus in Kontakt und konnte sich in einem Prozess der inneren Transformation daraus befreien. Seine Rettung waren das Internet, die neuen Medien und ein Netzwerk junger Aktivisten, die ihre eigene Tradition hinterfragten und schließlich zur Kraft hinter dem Arabischen Frühling wurden.

„Mein Isl@m“ ist eine Liebesgeschichte. Amir Nasrs Geliebte ist aber keine Frau, sondern sein Glaube. Als Kind findet er darin Geborgenheit und eine Verbundenheit mit dem Wunder des Lebens. Aber schon bald bemerkt er, dass diese „arrangierte Ehe“ ihre Schattenseiten hat: Eine Ideologie, die die Welt in gute Muslime und böse Juden und Amerikaner aufteilt. Zunächst wirkt diese Ideologie auch bei ihm: Mit elf Jahren wünscht er sich, als Märtyrer im Kampf der Palästinenser zu sterben. Aber langsam kommen ihm Zweifel, wie die Religion der Liebe mit diesem Hass zusammengehen kann.

Dieser Zweifel wird zum Leitstern für Amir Nasr, der ihn schließlich die Welt des Internets und die „Blogosphäre“ finden lässt. Er merkt, dass er mit seinem Zweifel nicht allein ist und beginnt schließlich, unter dem Synonym „The Sudanese Thinker“ zu bloggen und seine Tradition radikal zu hinterfragen. Er liest islamkritische Blogs, unterhält sich online mit Juden aus Israel und einer US-amerikanischen Soldatin im Irak. Sein polarisierendes Weltbild bröckelt immer mehr – und damit auch die Beziehung zu seinem Glauben.

Während er sich im modernen Malaysia zurechtfinden muss und seine erste Liebe erfährt, wird seine Ablehnung der Religion immer stärker – inspiriert von Kant und den „neuen Atheisten“ um Richard Dawkins. Es wird ein langer Weg, bis er seinen Glauben in neuer Form annehmen kann. Schließlich kann er seine Geliebte wieder umarmen, weil er den Wert innerer spiritueller Erfahrungen der Verbundenheit und Liebe erkennt. Jedes religiöse Dogma, das zu Hass und Unfreiheit führt, lehnt er kategorisch ab.

Seine Leidenschaft für die Freiheit führt Amir Nasr in das Netzwerk junger, furchtloser Online-Aktivisten, die die Grundlagen für den Ausbruch des Arabischen Frühlings legen. Diesen Aktivisten und ihrem unbändigen Freiheitswillen setzt er ein bewegendes Denkmal.

Mit „My Isl@m“ hat Amir Nasr ein Buch geschrieben, das es dem Leser ermöglicht, die Menschen besser zu verstehen, die heute zu uns kommen und Teil unserer Gesellschaft werden. Menschen, die vor Diktaturen, Gewalt und Armut fliehen, und wie wir ein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung leben wollen. Amir Nasr leistet zudem einen wichtigen Beitrag für ein tieferes Verständnis der arabischen Kultur und einen differenzierten Diskurs über die Rolle des Islam und der Religion im Allgemeinen in einer modernen, säkularen Welt.

Darüber hinaus ist „Mein Isl@m“ ein Lesegenuss für jung und alt: witzig, ehrlich, intelligent und packend geschrieben.

Führt dieses Werk zur 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im Leben\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln?
Das sind die Fragen, die J.Kamphausen bei der Auswahl seiner Titel leiten. 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Gefangen in der Freiheit

Ein Leben in der religiösen Zwangsjacke oder wie schwer es ist, ein totalitäres System zu verlassen

Gefangen in der Freiheit

Cover

Durch die Flüchtlingswelle ist das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturkreise mit ebenso verschiedenen „Glaubensgebäuden“ keine gesellschaftliche Randnotiz mehr: Plötzlich erscheint die Fähigkeit, sich Offenheit, Toleranz und Zuwendung zuzumuten und das eigene System damit radikal ins Wanken zu bringen wie der Schlüssel zu einer gelingenden Zukunft. „Das Feindbild wird deutlich schwächer und kann mit positiv Erlebtem nicht mehr gut aufrecht erhalten werden, wenn jemand, gerade beim ,ideologischen Feind“ keine Ausgrenzung und Ablehnung erfährt, weil dabei verstanden wird, dass Feinbilder von denen erschaffen werden, die ihre Macht zementieren wollen“, so Lorena. Unbekanntes, das zunächst angstbesetzt ist, wird vertraut – und damit verwandelt sich die zuvor zementierte Identifikation mit der eigenen Gruppe in etwas Durchlässigeres. Ein Prozess, den die Autorin am eigenen Leib durchlebte, als sie sich entschloss, Fäden zu durchschneiden, die sie lange Jahre gelenkt hatten.

„In jedem Menschenleben gibt es zu verschiedenen Zeiten Grenzen und Hürden, die nur darauf warten, durchschnitten oder durchbrochen zu werden. Dazu regt der Buchinhalt auf ,kreative“ Weise an“, bringt ein Leserfeedback auf den Punkt, was Lorenas Beschreibung besonders macht. Beim Lesen wird schnell deutlich, dass sich ihre Loslösung von einem rigiden System in vielfältiger Weise übertragen lässt: Wir alle leben schließlich in Systemen, die auf subtile Weise die eigene Freiheit beschneiden. Wie sie das tun und vor allem wie wir uns davon befreien können, das machen Lorenas Ausführungen auf anschauliche Weise begreifbar.

Die Autorin ist überzeugt, dass Gesundheit wieder Fuß fassen kann, wenn der Mut wächst, sich „Lebensbaustellen“ anzuschauen und die nötigen Änderungen vorzunehmen. Inzwischen begleitet sie Menschen, die sich im Zuge einer Anpassung an die verschiedensten Systeme selbst verloren haben und nun zu ihrem eigenen individuellen Leben zurückkehren möchten. „Solange wir auf diesem Planeten ein unterdrückendes, manipulatives System von Lohn und Strafe, von Bewertung und Ausgrenzung nutzen, ist jeder Einzelne, der dies erkennt, aufgefordert, es anders und somit neu einzuüben, sich innerlich zu wandeln“, resümiert Lorena. Ihr Buch ist ein inspirierender Begleiter beim Einüben der Kunst, in eine vollkommen neue Welt hineinzuwachsen, die sich zunächst wie ein Tod anfühlen mag – bis nach intensivem In-sich-hinein-fühlen das neue selbstgestaltete Leben in all seinen Formen Gestalt annimmt.

Über die Autorin
Ana Lorena, Jahrgang 1957, geboren in Freiburg im Breisgau, arbeitet heute in Kooperation mit der Arztpraxis ihres Mannes. Im Alter von 42 Jahren entschied sie sich, bedingt durch tiefe Glaubensüberzeugungen, für ihren Tod – ausgeführt werden sollte der durch einen göttlichen Vernichtungsakt. Während der Wartezeit auf die Vernichtung rutschte sie ganz ungeplant in ein völlig anderes Leben. Die Autorin erlebte eine Nahtoderfahrung im völligen Wachzustand. Durch dieses zutiefst einschneidende Erlebnis und die darauffolgende Metamorphose gelang es ihr, die seit frühester Kindheit ersehnte Freiheit endlich zu (er-)leben. Heute begleitet sie andere Menschen, die sich im Zuge einer Anpassung an die verschiedensten Systeme selbst verloren haben und nun zu ihrem eigenen, individuellen Leben zurückkehren möchten.

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Vielfalt im Unternehmen – Haltung und Praxis im Widerspruch?

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diversity im Unternehmen

Vielfalt im Unternehmen - Haltung und Praxis im Widerspruch?

Das Randstad Arbeitsbarometer Q3/2015 beschäftigt sich mit dem Thema Diversity im Unternehmen.

Politik und Wirtschaft in Deutschland stehen künftig vor der Herausforderung, zahlreiche Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Die Vielfalt in Unternehmen wird weiter zunehmen. Dies dürften viele Arbeitnehmer begrüßen, denn 90 Prozent schätzen Diversity im Job, so die aktuellen Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers. Trotz dieser positiven Grundeinstellung kommt es im Berufsalltag zu Diskriminierungen wegen Religion oder Herkunft.

15 Prozent der Befragten in Deutschland geben im Rahmen der Online Umfrage an, dass sie aufgrund ihrer Religion am Arbeitsplatz schon einmal diskriminiert wurden. Und 14 Prozent der Arbeitnehmer sagen, dass sie wegen ihrer Herkunft im Job bereits benachteiligt wurden. Damit liegt Deutschland im europäischen Vergleich im Mittelfeld. In Österreich und Schweden sprechen nur rund 8 Prozent der Befragten von Diskriminierungen. Frankreich dagegen ist im Ranking EU-Spitzenreiter. 23 Prozent der Arbeitnehmer in unserem Nachbarland wurden wegen ihrer Herkunft schon einmal diskriminiert, 21 Prozent aufgrund ihres Glaubens.

Vorurteilsfreies Arbeitsumfeld: Unternehmen sind gefragt
„Unternehmen sind beim Thema Diversity in Zukunft noch stärker gefragt. Sie müssen Maßnahmen für die Praxis entwickeln, um Diskriminierungen präventiv entgegenzuwirken“, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland. Beim Personaldienstleister sind Menschen aus über 120 verschiedenen Nationen beschäftigt. „Wir haben ein eigenes Diversity Council ins Leben gerufen, das unter anderem ein Religionskompendium erstellt hat, das die fünf großen Weltreligionen und deren wichtigste Feiertage vorstellt. Damit soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie die Religionspraxis der einzelnen Glaubensgruppen aussieht, um ein besseres Verständnis füreinander zu entwickeln und Vorurteile abzubauen“, so Petra Timm. „Für ein vorurteilsfreies Miteinander ist auch der Abbau von Sprachbarrieren wichtig. Auch hier können Unternehmen mit der Förderung von Sprachkursen entsprechende Unterstützung leisten.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Religionskompendium für ein respektvolles Miteinander

Vielfalt im Unternehmen fördern: Randstad beteiligt sich am Diversity Day am 9. Juni 2015

Religionskompendium für ein respektvolles Miteinander

Randstad hat ein Religionskompendium erstellt, um die Mitarbeiter für Diversity zu sensibilisieren.

Die Globalisierung bringt es mit sich, dass die Welt immer näher zusammenrückt. Das bedeutet auch, dass in Unternehmen zunehmend Menschen aus vielen unterschiedlichen Ländern zusammen arbeiten, die die verschiedensten kulturellen und religiösen Wurzeln haben. Dieser Vielfalt im Arbeitsalltag gerecht zu werden, stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Diversity-Management wird für Arbeitgeber immer wichtiger. Der Personaldienstleister Randstad, der eine Vielzahl an Menschen aus unterschiedlichen Nationen beschäftigt, hat für das Thema ein eigenes Diversity-Council ins Leben gerufen. Die Mitglieder haben jetzt ein Religionskompendium erstellt, das die fünf großen Weltreligionen und deren wichtigste Feiertage vorstellt. Damit soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, wie die Religionspraxis der einzelnen Glaubensgruppen aussieht, um ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld voranzutreiben. Rund 14 Prozent der Zeitarbeitnehmer bei Randstad haben einen Migrationshintergrund und gehören verschiedenen Glaubensrichtungen an.

Der Diversity Day ist ein bundesweiter Aktionstag, an dem Unternehmen und Institutionen den Vielfaltsgedanken in den Fokus rücken. Er wird von der Unternehmensinitiative Charta der Vielfalt veranstaltet, die Randstad unterschrieben hat. „Ein respektvolles und vorurteilsfreies Miteinander ist für uns integraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Die Verschiedenheit unserer Mitarbeiter – intern wie im Kundeneinsatz – hat für uns eine wichtige Bedeutung. Sie ist Bereicherung, Motivation, Potenzial und Herausforderung zugleich“, so Heide Franken, Geschäftsführerin Corporate & Social Affairs bei Randstad Deutschland. Der Personaldienstleister nimmt den Diversity Day am 9. Juni 2015 zum Anlass, um das Religionskompendium im Unternehmen zu verteilen.

Interkultureller Kalender mit den wichtigsten Festtagen
„Christliche Feiertage sind uns bekannt, da die meisten von ihnen gesetzlich geschützt und damit arbeitsfrei sind. Für andere Religionsgruppen ist das nicht der Fall. Für Mitarbeiter, die ihren Glauben aktiv leben, haben diese Fest-und Feiertage aber eine besondere Bedeutung“, so Heide Franken. „Mit der Broschüre wollen wir für das Thema sensibilisieren. Außerdem möchten wir den Kollegen in den Niederlassungen, die jeden Tag mit Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu tun haben, auch praktische Infos für den Arbeitsalltag an die Hand geben.“ Zusätzlich zum Kompendium wurde ein interkultureller Kalender erstellt, in dem die wichtigsten Festtage der Religionen notiert sind und der für die internen Mitarbeiter jederzeit online abrufbar ist. Die Feiertage können dann beispielsweise bereits im Rahmen der Urlaubsplanung berücksichtigt werden.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente.
Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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