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TryMeet launching in Europe

Unique dating app that look beyond the conventional and broke online dating.

TryMeet launching in Europe

TryMeet logo

Way back in the 1690″s, British newspapers witnessed the very first appearance of personal advertisements. Now, in this age of technology, the internet has revolutionized the idea of dating. It can be said without a single doubt that media and technology have provided people with the means to broadcast their desires and to get connected with others.

Over the years, many dating websites and apps have been launched; some have been effective while some were just utter wastage of time. A question arises that is there really a need for another dating app to get launched in an already saturated market? Well, there is, only and only if it is different than others!

Talking about different…TryMeet is a unique dating app that has made an attempt to look beyond the conventional and broken methods of online dating.

Before the launch, any company can claim that their dating app/website is different. And this is where one has to look at the roadmap of that particular dating app – if it is simply making „matches“ and requires from the people to initiate chats and dates, what is so different about it?

What Makes TryMeet a Distinctive Dating App?
It is an innovative free dating app that allows you to browse other singles and send/receive date offers. TryMeet offers free membership with absolutely no hidden fees. In order to find the perfect match, a user gets free unlimited swipes. The most likable aspect of using TryMeet dating app is that there are no long and „heading towards nowhere“ type of chats – it provides an exceptional new online dating experience that solely emphasizes on setting-up dates instead of just matches.

When a user sends a date offer, it includes venue, time & date, menu choice, activities etc. If a user receives a date offer from another person and he/she doesn“t like it, the offer can be modified and sent back to the sender.
On top of all this, a user can also skip the chat and jump directly to the date – Needless to say, TryMeet offers the utmost convenience to its users.
How TryMeet Works
-Create an interesting profile
-Find the match without swiping through hundreds of profiles
-Chat with the person prior to sending a date invitation or make it more interesting by directly sending a date invitation
-Send a detailed date offer to the person whom you want to meet
-Receive date offers from others (accept, edit or decline the offer – it is entirely up to you)
TryMeet Sweetens the Deal for the User
Given the fact that other dating apps focus only on creating matches, TryMeet took an opposite approach to creating dates and not matches. But this is not the only best service that TryMeet offers to its esteemed users, it also arranges the date once it is accepted. This means that the user has nothing to worry about how the date would proceed or anything about necessary arrangements – TryMeet will take care of that in a very profound, diligent, and professional manner.

All in all, it can be said that TryMeet is a refreshing addition to the online dating market. The app is new but is definitely showing all the mature signs that are indicating that it will capture the wider audience in the near future. With a mission to empower individuals to be bold in their pursuit of love and happiness, TryMeet has certainly embarked on a prosperous journey.

Innovative Dating App.

Contact
TryMeet ApS
Daniel Lapp
Sønderskovvej 27
7100 Vejle
Phone: 004520165862
E-Mail: dl@trymeet.com
Url: http://www.trymeet.com

Computer IT Software

RELATION SHIP mit Kurs auf das Thema Adress- und Datenqualität

Wertvolle Tipps, Checklisten und Meinungen

Ebersbach an der Fils, 07. Juni 2016. Die 1A Relations GmbH hat die zweite Ausgabe ihres neuen Magazins für strategisches Kundenmanagement veröffentlicht. In dieser geht es vor allem darum, wie Unternehmen die Qualität ihrer Adress- und Kundendaten verbessern können.

Der Leitspruch von Georg Blum, Geschäftsführer der 1A Relations GmbH, lautet: „Adress- und Datenqualität ist kein Kostenfaktor, sondern ein Wertschöpfungsfaktor!“ Aus vielen Projekten weiß er, dass das Thema der Geschäftsführung oft nicht bewusst ist und deshalb keineswegs mit der notwendigen Konsequenz verfolgt wird. Dies belegen zahlreiche Studien, z. B. von der Deutschen Post für Deutschland oder von Experian im internationalen Bereich. Deshalb rät er den Unternehmen: „Dies ist eine absolut notwendige Investition in die Zukunft. Der Return on Investment wird innerhalb von weniger als einem Jahr erreicht. Das ist sicher.“

Demzufolge holte sich Georg Blum für die zweiten Ausgabe von „RELATION SHIP“ Gastautoren, wie Sebrus Berchtenbreiter, DDV-Vorstandsmitglied, Stephan Lissner, Geschäftsführer der bdl GmbH, Charles Gaddy, Director of Global Sales & Alliances bei der Melissa Data GmbH, u.v.a. zu diesem Thema an Bord.

Der besondere Mehrwert in dieser Ausgabesind fünf kostenlose Arbeitsvorlagen. Mit diesen erfahren die Leser , wie sie eine Customer Journey dokumentieren und optimieren sowie strategische Kennzahlen definieren können.

Ein Rückblick auf die Highlights der CeBIT 2016 in Bildern rundet die 20 Seiten umfassende Ausgabe ab. Das Magazin ist als ePaper unter www.RELATIONSHIP-magazin.de abrufbar bzw. steht als PDF-Download aus dem E-Paper zur Verfügung.

Über die 1A Relations GmbH:

Die 1A Relations GmbH ist Experte für die signifikante Erhöhung von Kundenwerten bzw. gesteigerte Effektivität in Marketing- & Vertriebsprozessen. Mit ihrer Erfahrung aus rund 350 Projekten für mehr als 80 Kunden identifizieren die Berater verborgene, lukrative Kunden- & Zielgruppen-Potenziale und entwickeln gemeinsam mit ihren Kunden Maßnahmen, um diese zu heben. Weitere Informationen: www.1a-relations.com.

Firmenkontakt
1A Relations GmbH
Georg Blum
Martinstr. 52
73061 Ebersbach an der Fils
+49 800 3304430
+49 711 94564346
Info@1a-relations.com
www.1a-relations.com

Pressekontakt
good news! GmbH
Bianka Boock
Kolberger Straße 36
23617 Stockelsdorf
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+49 451 88199-29
bianka@goodnews.de
http://www.goodnews.de

Computer IT Software

UniPRO/CRM+ERP als Bindeglied zwischen den Unternehmensstandorten

Mit UniPRO/CRM+ERP stärkt Unidienst GmbH Microsoft Dynamics CRM nicht nur als ERP-Plattform, sondern vereinfacht mit dem Intercompany-Prozess die Abläufe zwischen mehreren Standorten.

UniPRO/CRM+ERP als Bindeglied zwischen den Unternehmensstandorten

Neu konzipiert und umgesetzt: UniPRO/CRM+ERP Intercompany-Prozess

Microsoft hat mit ihrer xRM-Positionierung (xRM steht für any Relationship Management) bereits frühzeitig auf die Vorteile ihrer Lösung hingewiesen, nicht nur CRM sondern auch weitere Bereiche eines Unternehmens unterstützen zu können. Nutzt der Anwender diese Vorteile, gewinnt er eine Lösung mit einheitlicher Oberfläche und einheitlicher Datenbank dann auch in der Lagerbewirtschaftung oder in der Produktionsplanung und -steuerung.

Das Freilassinger Softwareunternehmen Unidienst entwickelt auf Basis von Microsoft Dynamics CRM jene Funktionen, die aus einem CRM-System eine vollwertige ERP-Lösung insbesondere für Produktionsbetriebe macht. Dazu gehören Stücklisten und Arbeitspläne genauso, wie die Lagerbewirtschaftung samt Einkauf. Durch die Integration ihres Produktkonfigurators können komplexe und variantenreiche Produkte erfasst und kalkuliert werden. Die auftragsbezogene Fertigung gehört in diesem Kontext genauso dazu, wie z. B. die Baugruppenfertigung oder die Objektbearbeitung.

Neu entwickelt wurde nun der Intercompany-Prozess für Microsoft Dynamics CRM. Dieser umfasst einerseits den innerbetrieblichen Warenverkehr zwischen den Unternehmensstandorten in In- und Ausland, als auch das sogenannte „intercompany billing“, die Fakturierung zwischen eigenständigen Landesgesellschaften:

Empfängt ein verbundenes Unternehmen Leistungen von einem anderen, erzeugt der Intercompany-Prozess automatisch interne Aufträge. Warenlieferungen zwischen den Standorten werden durch diese Aufträge gesteuert, gegebenenfalls ergänzt um Produktionsaufträge, sollte das Produkt im Auslieferungslager nicht zur Verfügung stehen. Die Warenlieferung erfolgt über Lieferscheine und die Statusmengen in den Lägern werden systemkonform zu (externen) Kundenaufträgen fortgeschrieben. Die Fakturierung zwischen verbundenen Unternehmen in unterschiedlichen Ländern erfolgt durch Rechnungslegung unter der Verwendung von Abgabepreisen.

Genau hier strafft und vereinfacht der Einsatz von UniPRO/CRM+ERP komplexe konzernweite Prozesse und schafft Transparenz in der Intercompany-Abstimmung. Der Mehrwert liegt in der Reduktion organisatorischen und budgetären Aufwands durch die Zentralisierung der bidirektionalen Geschäftsprozesse.

Das von Unidienst publizierte Buch „UniPRO/CRM+ERP“ stellt den Funktionsumfang der Lösung vor und zeigt darüber hinaus die Einführungsszenarien auf. Dieses Buch kann bei Interesse gerne unmittelbar vom Hersteller über office@unidienst.de bezogen werden.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als zertifizierter Microsoft Dynamics CRM Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
Unidienst GmbH
Sandra Sommerauer
Gewerbegasse 6a
83395 Freilassing
+49 8654 4608- 16
sandra.sommerauer@unidienst.de
http://www.unidienst.de

Computer IT Software

ForgeRock lanciert neues Identity Relationship Management Partner-Ökosystem mit neun Gründungsmitgliedern

Die Partnerschaft bietet Kunden bei der Einführung sicherer Cloud-basierter und mobiler IRM-Services mehr Flexibilität und beschleunigte Produkteinführungszeiten

ForgeRock lanciert neues Identity Relationship Management Partner-Ökosystem mit neun Gründungsmitgliedern

(Mynewsdesk) SAN FRANCISCO UND PHOENIX — (Marketwired) — 06/05/14 — ForgeRock Inc., der führende Open-Plattform-Anbieter von Lösungen für das Identity Relationship Management (IRM), gab heute den Start seines ForgeRock? One Technology Partnerschaftsprogramms mit neun neuen Mitgliedern bekannt. Das Unternehmen machte die Mitteilung auf dem ersten jährlichen Identity Relationship Management Summit Amerikas, der diese Woche im Arizona Biltmore in Phoenix, Arizona, stattfindet. Die neuen Mitglieder des Programms sind Authentifizierungsanbieter CertiVox, Duo Security, Encap Security, inWebo, Nok Nok Labs und Toopher; die Cloud-Entwicklungsplattform-Lösungen Canonical und Exadel sowie der Verhaltensanalytikanbieter Guardian Analytics. Durch diese Partnerschaften hat ForgeRock begonnen, enger mit Innovationsführern zusammenzuarbeiten, in deren Mittelpunkt die Bereitstellung nahtlos integrierter Lösungen steht, die Organisationen dazu verhelfen, stärkere Kundenbeziehungen durch über jede Art von Anwendungen, Geräte oder Dinge hinweg aufzubauen. Diese Partnerschaften ermöglichen Unternehmen nicht nur mehr Flexibilität und beschleunigte Produkteinführungszeiten, sondern bieten ihnen auch einzigartige Tools zur Optimierung ihrer Kundenbeziehungen mit gleichzeitigem Schutz ihrer Marken vor schädlichen Online-Aktivitäten.

ForgeRock hat Aufsehen in der Branche erregt, da immer mehr Organisationen nach Möglichkeiten suchen, ihren Kunden, zukünftigen Kunden, Partnern und Zulieferern dynamischere Services zur Verfügung zu stellen, mit dem Endziel, die Beziehungen zu vertiefen und die Einnahmen zu erhöhen. Das ForgeRock One Technology Partnerschaftsprogramm wird es den Kunden des am schnellsten wachsenden Anbieters von Identitätsplattformen ermöglichen, IRM-Lösungen über sämtliche vertikale Branchen hinweg, einschließlich den Bereichen Erziehung, Finanzen, Regierung, Gesundheit, Versicherungswesen und andere Sektoren, einzusetzen. Diese Partnerschaft ermöglicht den Kunden außerdem, ihre Geschäftsfelder auszuweiten – mithilfe der Cloud, dem Internet der Dinge (Internet of Things), mittels mobiler Geräte, Kundenportalen, sozialen Plattformen und dem Web.

?Unsere flexible, praktische und skalierbare IRM-Lösung ermöglicht einen größeren Zugang zu externen Zielgruppen. IRM bietet Vorteile gegenüber herkömmlichen IAM-Lösungen, indem es den Schwerpunkt von bloßer Bedrohungsabwendung zu einer Erweiterung des geschäftlichen Einflussbereiches und der Implementierung neuer verbraucherorientierter Plattformen hin verlagert“, sagt Rich Link, Vizepräsident des Bereichs Geschäfts- und Unternehmensentwicklung von ForgeRock. ?Die Einführung des neuen Programms unterstreicht das Engagement unserer Technologiepartner, deren gemeinsame Vision darauf abzielt, eine einfache und sichere Lösung zur Verwaltung von Kundeninteraktionen über alle Geräte und Umgebungen hinweg anzubieten.“

Das ForgeRock One Technology Partnerschaftsprogramm Angesichts der Tatsache, dass immer mehr Menschen, Geräte und Dinge Identitäten in Netzwerken zugewiesen werden, benötigen Organisationen jeder Größenordnung IRM-Services, die einfach, flexibel, skalierbar und interoperabel mit anderen Lösungen sind, um ihnen zu helfen, Identitäten und Zugriffsprivilegien schnell zu überprüfen und Betriebs- und Sicherheitsrisiken zu reduzieren. Um unseren Kunden zu helfen, sich diesen Herausforderungen direkt zu stellen, hat ForgeRock sein erstes Technologie-Partnerprogramm ins Leben gerufen. Die Partnerschaften, die wir mit ausgewählten Identitätstechnologie-Anbietern sowie führenden IT-Infrastruktur- und Anwendungsanbietern eingegangen sind, ermöglichen uns, unseren Kunden nahtlos integrierte gemeinsame Lösungen anzubieten, die ihnen helfen, ihre Identitätsinvestitionen zu optimieren, neue Funktionen mittels integrierter Lösungen zu implementieren und die Produkteinführungszeiten zu beschleunigen. Die Vorteile, die das Programm unseren Technologiepartnern bietet, umfassen die Möglichkeit, bei Integrations- und Testzyklen mit ForgeRocks technischen Angestellten zu arbeiten, Zusammenarbeit bei gemeinsamen Vermarktungs- und GTM-Initiativen sowie die Fähigkeit, mit ForgeRocks Open Identity Stack für die Interoperabilität des Produkts zu werben.

Kommentare unserer Partner

Canonicals Juju ermöglicht Devops, Cloud-Umgebungen auf jeder beliebigen öffentlichen, privaten oder Hybrid-Cloud mit Best-Practice-Charms und Charm-Bündeln von einem leistungsfähigen GUI oder der Befehlszeile aus auf effiziente Weise zu konfigurieren, zu verwalten, einzusetzen und zu skalieren. ?Identität ist ein grundlegendes Element, das für die Einführung von Mobil- und Cloudanwendungen erforderlich ist. Unsere Partnerschaft mit ForgeRock erweitert die Juju-Plattform dahingehend, dass sie die Identity Relationship Management Charms der nächsten Generation einschließt, so dass Entwickler die Identität beliebiger Mobil- und Cloudanwendungen sofort problemlos aktivieren können“, Maarten Ectors, Direktor, Cloud-Strategy bei Canonical.

Die M-Pin? Strong Authentication Platform von CertiVox ermöglicht ForgeRocks Kunden, eine starke 2-Faktor-Authentifizierung zum Mittelpunkt ihrer mobilen und IOE-Strategie zu machen. M-Pins voll unterstützte Integration in ForgeRock authentifiziert Mitarbeiter, Ansprechpartner und Geräte des Kunden an jedem beliebigen Ort auf leistungsfähige Weise für jede Anwendung oder Website ganz einfach über jede M-Pin-aktivierte mobile App. ?CertiVox und ForgeRock sind eine Partnerschaft eingegangen, um IRM-Bereitstellung mit einer eleganten und kohärenten Authentisierungstechnologie zu ermöglichen, die mobile Geräte dazu befähigt, Vertrauen in Online-Identitäten, -Geräte und -Transaktionen mit einem Höchstmaß an Datenschutz zu etablieren.“ Unsere M-Pin-Plattform macht Schluss mit den Schwachstellen, die mit Benutzername und Passwort verbunden sind, und macht die Anwendung für den Endbenutzer dennoch so viel einfacher. Durch die enge Zusammenarbeit mit ForgeRock kommt den Kunden die Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit zugute, die für innovative mobile Strategien für Mitarbeiter, Ansprechpartner und Geräte zur Ermöglichung hoher Compliance und neuer Ertragsmöglichkeiten erforderlich sind“, Brian Spector, CEO, CertiVox.

Duo Security stellt Cloud-basierte 2-Faktor-Authentisierung zum Schutz von über 4.000 Organisationen vor Sicherheitsverletzungen bereit. ?Identitätsmanagement und starke Authentisierung haben sich immer gegenseitig ergänzt. Die Nachfrage für beide Technologien ist mit zunehmender Zahl der Anwendungen in den Unternehmen nur noch gestiegen. Ob diese Apps vor Ort oder in der Cloud gehostet werden, Duo Security bietet ForgeRock-Kunden die Sicherheit, die sie benötigen, um ihre Benutzer vor Kontoübernahmen und Datendiebstahl zu schützen“, Brian Kelly, führender Produktmarketingleiter, Duo Security.

Das von Exadel entwickelte Appery.io ist die erste Cloud-basierte mobile Anwendungsentwicklungsplattform, die eine visuelle Entwicklungsumgebung mit integrierten Back-end-Services und Enterprise-Class Sicherheit bietet. Appery.io vereinfacht die Integration mit Cloud-Services und Unternehmenssystemen auf dramatische Weise, indem es die Einfachheit der visuellen Entwicklung mit der Leistungsfähigkeit von JavaScript integriert, um auf schnelle Weise plattformübergreifende Unternehmens-Apps zu erstellen. ?Die Zusammenarbeit mit ForgeRock bestärkt uns weiter in unserer Vision, die mobile Innovation im Unternehmen zu beschleunigen und das Benutzererlebnis zu bereichern. Die Kombination aus unserer Cloud-basierten mobilen Anwendungsentwicklungsplattform und ForgeRocks End-to-End Identity Relationship Management-Plattform bietet Entwicklern eine beschleunigte Methode zur Integration von Identitätsservices der nächsten Generation in mobile, soziale, Unternehmens- und Cloud-Anwendungen“, Lev Shur, Vizepräsident des Bereichs Technologie-Beratung, Exadel.

Guardian Analytics ist ein führender Anbieter benutzerbasierter Verhaltensanalytik und schützt Millionen von Benutzerkonten, Milliarden von Online-Sessions und Billionen von Finanzwerten. Hunderte von Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von Guardian Analytics zur Verhinderung unbefugter Zugriffe und Aktivitäten in Kunden- und Unternehmenssystemen indem sie wann legitime Anmeldedaten für illegale Zwecke verwendet werden. ?Die Partnerschaft von Guardian Analytics und ForgeRock ist eine einzigartige Kombination, um Organisationen dabei zu helfen, unternehmenskritische Services bereitzustellen und gleichzeitig die Gefahren durch kriminelle und unbefugte Aktivitäten zu verringern. Die kombinierte Lösung verringern die Bedenken unserer Kunden angesichts der ständig sich weiterentwickelnden Angriffe, die darauf abzielen, Konten zu übernehmen, um finanzielle, persönliche oder Unternehmensinformationen zu stehlen. Unsere Fähigkeit, illegale Aktivitäten zu erkennen sowie ForgeRocks Fähigkeit, dynamische Identity Relationship Management-Funktionen bereitzustellen, trägt dazu bei zu gewährleisten, dass die Kunden sicher sind und ein tolles Online- und mobiles Erlebnis haben“, Craig Priess, Gründer und Vizepräsident, Produkte, Guardian Analytics.

inWebo ist ein SaaS-Anbieter von Identitätsschutzlösungen, die auf einzigartige Weise reibungsfreie Multi-Faktor-Authentifizierung direkt vom Browser oder einem beliebigen Gerät bereitstellen, ohne dass spezifische Maßnahmen vom Benutzer für die zusätzliche Sicherheit erforderlich wären. ?Identitätsschutz und Identity Relationship Management gehen Hand in Hand. Aus diesem Grund sind wir begeistert, mit ForgeRock zusammenarbeiten zu können. Dies ist eine Situation, aus der unsere Kunden nur Nutzen ziehen können, da wir ihnen ermöglichen, sicheren Zugriff für ihre Kunden und Partner zu Web-, mobilen, Cloud- und IT-Systemen zu schaffen“, Didier Perrot, CEO, inWebo Entwicklung.

Encap Security ist der einzige Software-basierte, bankkonforme Authentifizierungsanbieter der Welt. ?Wir sind begeistert, dem Partner-Ökosystem von ForgeRock als Gründungsmitglied beizutreten. Unsere patentierte Multi-Faktor-Authentifizierungstechnologie ist einzigartig in der Hinsicht, dass sie PCs, Mobilgeräte und Tablets mit bankkonformer Sicherheit absichern kann und den Benutzern gleichzeitig ein nahtloses und intuitives Erlebnis bietet. Wir teilen ForgeRocks Vision und sind gemeinsam darum bestrebt, ein hervorragendes Kunden- und Partnerengagement sowie Service-Adoption durch zukunftsweisende Technologie zu ermöglichen“, Thomas Bostrøm Jørgensen, CEO, Encap Security.

Nok Nok Labs ist ein Wegbereiter der modernen Authentifizierung und Gründungsmitglied der FIDO Alliance. ?Wir freuen uns, mit ForgeRock zusammenzuarbeiten, um Online-Identitäten zu schützen und unseren Kunden und Partnern mit IRM reichhaltigere Services zur Verfügung zu stellen. Dies wird ForgeRock-Kunden die Möglichkeit geben, bestehende FIDO Ready? Authentifizierungslösungen zu nutzen, die auf dem Markt verfügbar sind. Als Gründungsmitglied der FIDO Alliance begrüßen wir außerdem ihren Entschluss, der Allianz beizutreten und freuen uns auf ihre Beiträge“, Rajiv Dholakia, Vizepräsident Produkte, Nok Nok Labs Inc.

Toopher bietet unsichtbare, standortbasierte Multi-Faktor-Authentifizierungslösungen, in deren Mittelpunkt das Benutzerverhalten steht und die durch Standortbewusstsein auf mobilen Geräten angetrieben werden. ?ForgeRocks Innovation im Bereich IRM hat dies zu einer sehr attraktiven Beziehung gemacht. Die Zusammenarbeit mit ForgeRock ermöglicht uns, gemeinsam eine Lösung für Unternehmen bereitzustellen, welche die Sicherheit erhöht und Barrieren für mobile und webbasierte Zahlungen und andere prekäre Interaktionen abbaut, um die Benutzererfahrung zu verbessern“, Josh Alexander, CEO und Mitbegründer, Toopher.

Weitere Ressourcen

* ForgeRock Blog über das Partner-Ökosystem (http://forgerock.com/forgerock-partners-up/)

* ForgeRock One Partnerschaftsprogramm (http://forgerock.com/partners/become-a-partner/)

* ForgeRock Kunden (http://forgerock.com/customers/)

* ForgeRock Open Identity Stack (http://forgerock.com/what-we-offer/open-identity-stack/)

* ForgeRock Identity Relationship Management (http://forgerock.com/irm/)

* ForgeRock auf Twitter (https://twitter.com/ForgeRock)

* ForgeRock auf Facebook (https://www.facebook.com/pages/ForgeRock/101648653214231)

Über ForgeRock ForgeRockTM erstellt Lösungen für das Identity Relationship Management (IRM) für das Internet von heute, einschließlich Public Cloud, Private Cloud, Hybrid Cloud sowie Enterprise- und Mobilgeräte. ForgeRock Produkte unterstützen erfolgskritische Aktivitäten mit einer kompletten Open-Source Plattform. Der ForgeRock Open Identity Stack ermöglicht Betriebslösungen für zahlreiche der weltweit größten Unternehmen, Regierungen bzw. öffentliche Behörden. Weitere Informationen und kostenlose Downloads finden Sie unter www.forgerock.com oder folgen Sie ForgeRock auf Twitter: www.twitter.com/forgerock.

Ansprechpartner für die Presse:
Travis Anderson
Trainer Communications for ForgeRock
(925) 271-8227
forgerock@trainercomm.com

=== ForgeRock lanciert neues Identity Relationship Management Partner-Ökosystem mit neun Gründungsmitgliedern (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/12tems

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http://www.themenportal.de/bilder/forgerock-lanciert-neues-identity-relationship-management-partner-oekosystem-mit-neun-gruendungsmitgliedern

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CRM Trends 2013 – Welche Trend-Themen werden dieses Jahr umgesetzt?

CRM Trends 2013 - Welche Trend-Themen werden dieses Jahr umgesetzt?

Die Congenii Consulting Group stellt Ihnen die wichtigsten Customer Relationship Management-Themen für das Jahr 2013 vor, die branchenübergreifend in der zukünftigen Kundenkommunikation wichtig werden.
http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013.php

Customer Relationship Management und Ansprache über die Cloud

Themen rund um die Cloud sind auch 2013 noch aktuell und beeinflussen Strategien und Prozesse in CRM und IT. Auf dem Markt haben sich inzwischen viele Software-Lösungen rund um die Cloud etabliert und bieten attraktive Vorteile für die Unternehmen. Im CRM-Umfeld zieht der Einsatz einer Cloud-basierten CRM-Software die Überlegungen nach sich, wie CRM-Daten in der Cloud verwaltet werden können und die CRM-Ansprache über diese Lösungen intelligent ausgebaut werden kann. Dabei ist die Cloud nicht nur für Mittelständler ohne große IT-Infrastruktur spannend, sondern auch große Deutsche Konzerne setzen immer mehr auf die Cloud und verwalten und managen dort Ihr CRM.

Social CRM 2.0

Mit dem Boom der Social Media Plattformen geht es speziell bei Social CRM um die Frage, wie kundenindividuelle Social Media Daten für die CRM-Kommunikation nutzbar gemacht werden können. Der Markt hat inzwischen zahlreiche Software-Lösungen hervorgebracht, die Social Media Monitoring und Analytics umfangreich ermöglichen und eine neue Sicht auf den Kunden bieten. Die Verknüpfung dieser Daten zu den Kundenstammdaten im CRM-System ist allerdings noch immer komplex und kann von den Unternehmen oft nicht umgesetzt werden. Mittlerweile entwickelt sich der Trend daher in die Richtung, dass Social Media Daten in einer eigenen Datenbank analysiert und darauf eigene Kampagnen aufgesetzt werden. Das Thema Social CRM erlebt somit eine Renaissance in neuem Gewand.

Big Data

Der Umgang mit Big Data ist in 2013 ein sehr präsentes Thema im CRM- und BI-Umfeld. Durch Social Media Plattformen und die wachsende Informationsvielfalt stehen den Unternehmen neue Datenquellen mit enormen Datenmengen zur Verfügung, die für Analytik und CRM spannendes Potenzial bieten. Heute steht auch die Technik zur Verfügung, diese großen Datenmengen zu erschließen und verarbeiten zu können. Big Data kennzeichnet aber nicht nur Herausforderungen, mit der enormen Datenmenge umzugehen, sondern diese Datenmenge sinnvoll zu analysieren, um daraus zusätzliches Wissen zu gewinnen, das für intelligente CRM-Kommunikation genutzt werden kann. Das Thema Datenqualität gewinnt in diesem Rahmen ebenfalls eine neue Bedeutung.

Location Based Services

Mit kundenrelevanten Angeboten beschäftigt sich CRM ja schon lange. Zwischenzeitlich ist auch die Bedeutung von kundenindividuellen Realtime-Angeboten und Next Best Offern gewachsen. Ein spannender Trend für 2013 stellen jedoch die Location Based Services dar, die das Kommunikationspotenzial der Smartphones ausschöpfen und dem Kundenbedürfnis nach mobilem Datenzugriff Rechnung tragen. CRM wird mobil und ermöglicht es, dem Kunden in Abhängigkeit seines aktuellen Standortes mittels entsprechender Smartphone-Apps aktuelle Angebote zur Verfügung zu stellen. Dabei spielen Prozesse in der Analytik zur Vorberechnung der Next Best Offer eine genauso starke Rolle wie die entsprechenden IT-Prozesse zur standortbezogenen Übertragung der benötigten Daten in Echtzeit.

Cross-Channel Customer Relationship Management

In Anlehnung an die genannten Trends bleibt auch das Cross Channel CRM weiterhin ein relevantes Thema. Unternehmen stehen noch immer vor der Aufgabe, die Kunden an ihren präferierten Kontaktpunkten mit stimmigen und relevanten Informationen abzuholen. Dabei erfährt Cross Channel CRM zunehmende Komplexität im Zuge der Vielzahl moderner Kontaktpunkte und eines wachsenden Informationsbedürfnisses der Kunden. Mobiles CRM und Realtime-Kommunikation beeinflussen die synchronisierte Informationsbereitstellung ebenfalls. Unternehmen müssen Strukturen schaffen, die eine Vernetzung und Integration der Kanäle ermöglicht, sowohl Outbound- als auch Inbound-fokussiert.

Den vollständigen Artikel mit ausführlichen Informationen und Tipps zu den einzelnen Trends finden Sie hier: http://www.congenii.com/CRM-Trends-2013.php

Die Congenii Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Congenii verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

Kontakt:
Congenii Consulting Group
Simon Schneider
Bonner Talweg 55
53113 Bonn
0228-9265182-32
simon.schneider@congenii.com
http://www.congenii.com

Internet E-Commerce Marketing

Praxistipps für die erfolgreiche Kampagnenmanagement-Toolauswahl

Praxistipps für die erfolgreiche Kampagnenmanagement-Toolauswahl

Die Krise ist überwunden, die Wirtschaft erholt sich wieder. Die Kauflaune der Verbraucher ist auf einem neuen Höhepunkt. Unternehmen investieren daher gerade jetzt wieder deutlich mehr in den Ausbau ihrer Systeme und Prozesse, um ihren Marketingerfolg zu steigern und sich für die nächste Krise zu rüsten. Die Congenii Consulting Group hat bereits zahlreiche Projekte zur Auswahl und Implementierung von Kampagnenmanagement-Tools erfolgreich umgesetzt. Die folgenden Praxis-Tipps liefern Ihnen wertvolle Anhaltspunkte für die Auswahl und Implementierung neuer Kampagnenmanagement-Lösungen in Ihrem Unternehmen.
http://congenii.com/Praxistipps-Kampagnenmanagement-Toolauswahl.php

Aus unseren Projekterfahrungen haben wir folgende, ideale Vorgehensweise bei einer Kampagnenmanagement-Toolauswahl für Sie abgeleitet:

– Aufbau des Anforderungskataloges (und kontinuierliche Erweiterung in den Gesprächen)
– Erstellen einer Long List (sämtliche Anbieter von Kampagnenmanagement-Lösungen)
– Schnelle Reduktion der Long List zu einer Short List aufgrund von Anbieter-Eigenschaften (Größe, Preis, Ländervertretungen, Referenzen)
– Kontaktaufnahme mit den Software-Anbietern und Einladung zu Kennenlern-Terminen, bei denen die Anbieter sich und Ihre Lösung vorstellen
– Reduktion auf die 2-3 Anbieter, die in den Proof of Concept (POC) gehen sollen
– POC und RFQ (Request for Quotation): Die Anbieter zeigen, wie sehr sie den Anforderungen gewachsen sind
– Verhandlung mit den Anbietern bezüglich des Preises
– Auswahl

Laden Sie sich hier den vollständigen Artikel herunter und erfahren Sie, wie Sie sich Ihren Projekterfolg mit den Praxis-Tipps zur Auswahl und Implementierung neuer Kampagnenmanagement-Lösungen sichern können: http://congenii.com/Praxistipps-Kampagnenmanagement-Toolauswahl.php

Die Congenii Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Congenii verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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„Palim-palim, CRM wo bist Du?“

Vom Software-Märchen Customer Relationship Management
Von Rudolf F. Thomas
  "Palim-palim, CRM wo bist Du?"
Rudolf F. Thomas, Geschäftsführer THOMAS MARKETING CONSULTANT

„Rufen Sie uns an, für Sie regeln wir alles ganz bequem!“ Lieber nicht! „Palim-palim“, ich bin im einem der zahlreichen Telefonshops eines der zahlreichen Netzbetreiber! Personal sitzt, Kunden, soweit sie keinen Rolator dabei haben, stehen hintereinander schlange. Endlich darf ich hinter einen Monitor herantreten! Vor mir sitzt eine junge Dame die angestrengt auf den Bildschirm blickt. Ihre Körpersprache signalisiert „ja nicht ansprechen“. Eine Überdosis Eau de Toilette ergreift meinen Geruchssinn, während meine Augen aufgeklebte Fingernägel registrieren. Meine emotionale Wahrnehmung lässt nichts Gutes erahnen.
Der erste Eindruck ist entscheidend, so habe ich das einmal gelernt. Wer es nicht glaubt, der möge im Internet den „7-Punkte-Plan-Neukundengeschäft“ besagter Telefongesellschaft nachlesen. Von diesem Plan hat die Shop-Mitarbeiterin vermutlich noch nie etwas gehört. Selbst wenn, warum soll sie sich um einen Kundendialog bemühen? Sie sitzt gut auf ihrem Stuhl und ich stehe wie ein Bittsteller davor. „Sind Sie gesprächsbereit“, frage ich mit leichtem Unterton wachsender Empörung. „Ja, was kann ich für Sie tun?“ Ihr Blick klebt weiter am Monitor. Mir reicht es, ich spüre wie ich sauer werde und lasse deshalb die junge Frau einfach sitzen. Lieber nochmal anstehen als weitere Ignoranz ertragen, dachte ich mir.
„Palim-palim“, tatsächlich spricht mich eine andere Mitarbeiterin mit der Frage an, was sie für mich tun kann. Meine Firma plant einen Umzug in neue Geschäftsräume. „Kein Problem für uns“, macht mir die Frau Mut. Sie verspricht mir, alles wird wie besprochen ablaufen. Über vier Wochen an jedem zweiten Tag erhält meine Firma mit unterschiedlichen Ankündigungen Post von dem Telefonriesen. Dabei fällt auf, mit dem Adress-Management nimmt es das große Unternehmen nicht so genau. Es veranstaltet ein bürokratisches Verwirrspiel an dem Edmund Stoiber als oberster EU-Entbürokratisierer seine helle Freude haben könnte. Der Tag des Umzuges steht an! Ein Techniker meldet sich telefonisch um sein Erscheinen zwecks Leitungsprüfung anzukündigen. Zwei Stunden später ist er da und fragt mich, warum wir einen analogen Anschluss erhalten? „Plemplem, oder was?“ Tatsächlich steht in seinem Auftrag etwas von einem analogen Anschluss. „Palim-palim“, sofort wähle ich die Servicerufnummer! Nach längerer Wartezeit dringe ich an den Gehörgang einer Mitarbeiterin, die mir ebenfalls eine Rufnummer mit einem analogen Anschluss bestätigt. Sämtliche andere Rufnummern sind abgemeldet: kein Onlineanschluss mehr möglich – nix geht mehr!
„Palim-palim“, am nächsten Tag stehe ich im Telefonshop um mir besagte Dame, die mir einen reibungslosen Umzug versprach, vorzuknüpfen. Sie hatte Glück, sie war nicht anwesend. Keine ihrer Kolleginnen kann mir helfen. Tschüs Internetverbindung! Auf Wiedersehen Telefax! Wir mussten vier Wochen in ein Backoffice ausweichen bis die Telefongesellschaft unseren digitalen Anschluss wieder einrichtete. Auch in dieser langen Wartezeit erhielten wir fast täglich Post mit weiteren Terminankündigungen. Dabei vergaß das Telekommunikations-Unternehmen eine neue Zugangskennung fürs Internet zu übersenden, was nochmals eine Verzögerung von vier Tagen mit sich brachte.
„Palim-palim“, die Telefongesellschaft pflegt nicht alleine Kundenbeziehungen auf ganz individuelle Art und Weise. Der Umzug in neue Geschäftsräume forderte auch einen deutschen Pay-TV-Anbieter heraus. Auch dort gilt, „rufen Sie uns einfach an“. Wunderbare Welt der Automatic-Calls! „Wählen Sie die Eins, oder doch die Vier…?“ Nach Minuten-langem Telefon-Einmaleins spielen, meldet sich eine Mitarbeiterin in dem sie mich direkt mit meinem Vornamen ansprach. Halb so schlimm, kann passieren! In drei bis vier Tagen, so erfuhr ich, erhalte ich wegen der Umstellung von Satellit zu Kabel einen neuen Receiver nebst Smartcard zugesandt. „Palim-palim“, eine Woche später rief ich wieder bei Pay-TV an um zu fragen, wo denn der Receiver bleibt? Die Kollegin, so erfuhr ich, habe zwar die neue Adresse eingetragen, aber keinen Versandauftrag erteilt. Ist das nicht toll?
Zack, bereits weitere zwei Wochen später erhalte ich von Pay-TV einen Brief dessen Inhalt meine Lieferung „in den nächsten Tagen“ ankündigt. Wunderbare Welt des Bezahl-TV´s, wir warten noch immer auf das Päckchen mit dem Receiver nebst Smartcard. „Palim-palim“, anrufen will ich die langweilige Hotline nicht mehr. Die Musik taugt so viel, wie die sich ständig wiederholende Telefonwerbung zu 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz.
„Hallo Pay-TV, mit CRM habt ihr ganz eindeutig nichts am Hut, noch schlimmer, ihr habt, ähnlich wie die Telefongesellschaft, nichts kapiert!“ Beider Kundenkommunikation ist so zäh als gebe es keinen Wettbewerb, keinen liberalisierten Markt und vor allem keine Kunden.
Gibt die Leitungshoheit einer Telefongesellschaft das Recht mit Kunden nach alter Gutsherrenart zu verfahren? Genau genommen lässt das Telekommunikations-Unternehmen bei selbst verursachten Pannen, wie hier geschildert, den Kunden am ausgestreckten Arm verhungern. Welche Firma ist so plemplem und wechselt freiwillig von VDSL auf analog, stampft freiwillig seine Rufnummern ein um sich selbst vom Markt zu nehmen? Analog, so hat mir das ein Mitarbeiter erklärt, ist sowas von out, wir verkaufen das im Prinzip nicht mehr.
„Palim-palim, Pay-TV Deutschland!“ Ihr habt gegenüber der Telefongesellschaft den Vorteil, dass wir auf euer TV-Programm leicht verzichten können. Mangelhafte Kundenkommunikation bis hin zur fehlenden Leistungserfüllung hindert keinen von beiden am Abbuchen von Gebühren.
Völlig plemplem, die Telefongesellschaft stellt eigene Fehler dem Kunden auch noch als Einrichtungsgebühr in Rechnung. Was darf der gebeutelte Kunden machen, um gerechterweise an sein Geld zu kommen? Telefonieren, schreiben, Zeit investieren! Ergebnis? Keines! Eine Mitarbeiterin der Telefon-Beschwerdestelle meinte, ich solle über die schnelle Bearbeitungszeit von rund vier Wochen froh sein. „Aha, ich Kunde bin plemplem!“
Customer Relationship Management lebt von der Schnelligkeit, soll heißen, bevor der Kunde sich beschwert, hat ein gutes Unternehmen bereits gehandelt. CRM erfordert also entsprechend qualifiziertes Personal. Es geht nicht darum einen Haken unter das Kundengespräch zu machen, sondern das Anliegen des Kunden gewissenhaft bis zu dessen Zufriedenheit zu bearbeiten.
„Palim-palim Telefonkonzern!“ Was betreibt ihr für eine Personalpolitik? Wer schult eigentlich eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Shops? Augenkontakt, gar den Kunden mit Namen ansprechen ist wichtiger als jeder Style der Fingernägel. Jeder Kunde verdient Respekt! Kommunikative- und fachliche Kompetenz lässt sich nicht mit raumgreifendem Duft aufdringlicher Eau de Toilette kompensieren. Apropos Teleshop-Mitarbeiterinnen, hier liegt in Sachen Gleichstellung ganz offenkundig ein Missverständnis vor: Ihr seid nicht gleicher als die Kunden!
„Palim-palim, CRM wo bist Du?“ Gibt es Dich überhaupt, oder haben diejenigen Recht, die den ganzen Zauber mit der Kundenbeziehung für ein Software-Märchen halten? Auch wenn sämtliche CRM-Consultants an die Decke gehen, für diese These spricht tatsächlich einiges: Nach wie vor wissen Unternehmen nicht wirklich, was sie mit CRM anfangen sollen. Sie haben keine erkennbare Strategie, kein Konzept, einfach keinen Plan, geschweige geeignetes Personal. Genau dafür, so scheint es in vielen Fällen, wird lieber in Software – weniger in Menschen investiert. Eine neue Software weckt bei Entscheidungsträgern noch immer Begeisterung, egal ob sie fürs Unternehmen Sinn macht, oder eben nicht.
Das Beispiel Pay-TV zeigt, wie sehr das Unternehmen noch in den Kinderschuhen des Telefonmarketings steckt und wie weit es noch von einem funktionieren CRM entfernt ist. Wenn ich Kunden erst mit meiner vorgeschalteten Automatic-Call spielen lasse, um sie anschließend minutenlang warten zu lassen, dann ist das für Kunden nichts anderes als eine Zumutung, aber kein CRM. Und wenn der Kunde seinem eigenem Auftrag mehrmals hinterher telefonieren muss, dann bewegt sich so ein Unternehmen trotz aller technischer Ausstattung auf dem Niveau der 70er Jahre. In seiner Außendarstellung gibt sich Pay-TV allgemein als modernes TV-Entertain-Unternehmen. Dieses Bild fällt mit der Wahl der Service-Hotline wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Überwiegend weisen Geschäftsberichte besagter TV-Unternehmen Rote Zahlen von Aber-Millionen Euro aus. Was sagt uns das alles? „Palim-palim, ihr seid noch gar nicht richtig bei den Kunden angekommen!“
„Wir sind allein, allein“, so singt die Gruppe Polarkreis 18 und im Chor würden bestimmt zahlreiche Telefonkunden sofort mit einstimmen. Ein Lied singen können alle die im Teleshop länger herumstehen müssen als gemeinhin Kunden zumutbar ist. Wer trotz Besuch des Shops hinterher noch ewig die Service-Hotline anwählen muss um zu erfahren „da kann ich Ihnen nicht helfen“, der fragt sich für was er wen und warum bezahlt. Erst recht, wenn er immer wieder von irgendeinem nervigen Call Center angerufen wird, welches einen scheinbar noch günstigeren Tarif feil bietet. Wie wenig diese „Kunden-Manager“ von Kunden verstehen, die sie angeblich managen, zeigt allein schon der Akquisitionszyklus. Glaubt einer im Dunstkreis einer Telefongesellschaft, Kunden wollen wöchentlich Tarife ändern, wenn sie in Wahrheit kein Vertrauen zum Unternehmen haben? Zweifelhaft ist, ob Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den wohlklingenden „7-Punkte-Plan-Neukundengeschäft“ schon einmal gelesen haben? Dort steht unter Punkt 3 „Durch Vertrauen eine echte Beziehung aufbauen“. Schön geschrieben, fehlt nur noch die Umsetzung.
„Palim-palim“, wie soll sich Vertrauen zu einer echten Beziehung entwickeln, wenn Kunden ständig andere Ansprechpartner haben? Werfen wir dazu noch einen Blick auf Punkt 5 eines Mitarbeiterleitfadens zur Verbesserung der Kundenbeziehung: „Die Kundenbeziehung effizient vertiefen. Nichts geht über eine langfristige Beziehung. Schließlich sind treue Kunden die besten, denn Kundenpflege ist ungleich kostengünstiger als die Akquise eines Neukunden. Mit Servicenummern und Contact Center Lösungen als Managed Services machen wir Ihnen die perfekte Betreuung Ihrer Kunden leicht.“ „Palim-palim CRM“, da haben wir sie wieder die Reduzierung auf Software-Lösungen hinter der sich jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter verschanzen kann.
Ist also pauschal betrachtet CRM nur ein Märchen, eine Erfindung gewiefter Softwareentwickler? Es gibt einige Unternehmen die CRM ernst nehmen und sogar versuchen es mit viel Vernunft schrittweise zu implementieren. Mindestens genauso viele haben den Gedanken an CRM samt ihrer Software in die Tonne getreten. Unterm Strich betrachtet, hat die Mehrheit derer, die in Unternehmen Customer Relationship Management einführen wollen, so gut wie keine Ahnung. Betrachten wir uns mittelständische Unternehmen etwas genauer, so ist es dort um das Kundenmanagement auch nicht besser bestellt. Das wissen auch die CRM-Software-Anbieter, die unterwegs sind, um mit Nachdruck kleinere – und mittlere Unternehmen von ihren einzigartigen Solutions zu überzeugen. Gelingt das, dann kommt bei vielen der Tag X im Unternehmen, an dem die Mitarbeiter CRM wie eine Seuche verfluchen. Was bleibt ist die Software; das war es dann mit dem Abenteuer CRM.
Die Grundsatzfrage, die sich jeder stellen muss lautet, bin ich als Unternehmer zusammen mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter CRM-fähig? Wer glaubt, eine Software regelt die Kommunikationsfähigkeit des Einzelnen, der irrt gewaltig.
CRM ist zwar kein Märchen, eher ein teurer Irrgarten der Kundenkommunikation aus dem es nur schwer ein Entrinnen gibt.
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Wir sind im strategischen Marketing und in der Markenpflege Generalisten mit sicherem Gespür für weitreichende Entwicklungen und Trends. In Ihrem Themenumfeld beraten wir Sie auf Augenhöhe und bieten Ihnen einen Mehrwert aus einer generalistischen Perspektive. Wir machen Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung und wenn Sie wollen, Sie selbst zur Marke.

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Congenii präsentiert das Campaign Performance Cockpit: Kampagnenreporting – interaktiv und mobil

Congenii präsentiert das Campaign Performance Cockpit: Kampagnenreporting - interaktiv und mobil
Congenii Campaign Performance Cockpit

Mit dem innovativen Mobile Cockpit erkennen Sie die Performance Ihrer Kampagnen auf einen Blick – immer und überall!

Das iPad-basierte Kampagnenreporting der Congenii Consulting Group (www.congenii.com) liefert Ihnen auf Knopfdruck aktuelle Informationen über Ihre Kampagnen und dient als Entscheidungsgrundlage für eine aktive Kampagnensteuerung.

Ein übersichtliches Dashboard dient als zentraler Einstieg und liefert dem Kampagnenmanager auf einen Blick den Status aller laufenden Kampagnen. In Diagrammen und einem Ampelsystem werden die Daten und Kennzahlen grafisch aufbereitet und Trends visualisiert. Dort wo Handlungsbedarf besteht kann der Kampagnenmanager in die Tiefe gehen, sich Kennzahlen anzeigen lassen und in die relevanten Perspektiven zoomen. Die gewonnen Erkenntnisse können sofort und überall in Handlungsanweisungen umgesetzt werden.

Mit dem Campaign Performance Cockpit sind alle Informationen aktuell abrufbar. Sie erhalten einen Überblick über die Entwicklungen der wichtigsten Kennzahlen Conversion Rate oder Bearbeitungsquote im Blickpunkt der
– Kampagnenkanäle
– Ansprachen innerhalb der Kampagnen
– Kontaktergebnisse
– Vertriebspunkte

Wir passen Kennzahlen, Design und Datenbank auf Basis Ihrer Wünsche und unserer langjährigen Erfahrung im Kampagnenmanagement an!

Sie erhalten mit Ihrem Cockpit ein standardisiertes Reporting, in das Ihre Unternehmensdaten integriert werden können! Eine Anbindung Ihrer Quelldaten erfolgt im individuellen Kundenprojekt. Damit tragen wir den unterschiedlichsten Ausgangsbedingungen Ihres Kampagnenmanagements und DWH-Systems Rechnung und implementieren das Cockpit nach Ihren Bedürfnissen. Neben dem Reporting geben wir Ihnen auch Dokumentationen an die Hand. In einem Fachkonzept halten wir die wichtigsten Informationen zu Produkt und Implementierung fest.

Wenn Sie das Campaign Performance Cockpit für sich nutzen wollen, unterstützen wir Sie gern! Sprechen Sie uns an und lassen Sie uns gemeinsam in einem Impulsgespräch über Ihre Reportinganforderungen diskutieren oder entwickeln Sie mit uns Ihr individuelles Reporting!

Weitere Informationen, einen Überblick über die Funktionen des Campaign Performance Cockpit sowie einen Ansprechpartner finden Sie unter: http://www.congenii.com/campaign-performance-cockpit.php

Die Congenii Consulting Group mit Sitz in Bonn ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Change Management und Prozessoptimierung. Congenii verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

Congenii Consulting Group
Simon Schneider
Bonner Talweg 55
53113 Bonn
simon.schneider@congenii.com
0228-9265182-32
http://www.congenii.com

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Congenii Consulting Group startet neue Webinarreihe zum Thema Kundenmanagement

Congenii Consulting Group startet neue Webinarreihe zum Thema Kundenmanagement

Informieren Sie sich online in knapp 30 Minuten über moderne Themen des Kundenmanagements. In unserer Webinarreihe geben wir Ihnen über Live-Präsentationen wesentliche Einblicke in Ansätze und Methoden des Customer Experience Managements (CEM). Darüber hinaus zeigen wir Ihnen, wie klassische Themen der strategischen Marktbearbeitung und CEM integrierbar sind, um Kundenorientierung konsequent umsetzen zu können und eine vertrauensvolle Position bei Kunden zu bekommen.

Melden Sie sich einfach online an und Sie bekommen von uns die erforderlichen Einwahldaten per E-Mail zugesendet. In einem Zeitraum von 4 Wochen findet wöchentlich ein Webinar zu jeweils einem Thema statt. Einen Überblick über alle Webinare finden Sie unter http://congenii.com/webinar/
Wir freuen uns auf Sie!

1. Freitag, 24.02.2012, 14.00 h
Moment of Truth (MoT) – Schaffen Sie Grundlagen, um wirklich loyale Kunden zu entwickeln

Informieren Sie sich über eine Methode, mit der Sie Kunden durch konstant positive Kontakterlebnisse zu Anwälten Ihres Unternehmens machen, um stabile Umsätze zu generieren

2. Freitag, 02.03.2012, 14.00 h
Net Promoter Score® (NPS) – Wachstumsorientierte Entwicklung von Kundenloyalität

Lernen Sie ein Instrument kennen, mit dem Sie Ihre Performance an den Moments of Truth messen können, um über die konsequente Einbindung von Kundenfeedback Wettbewerbsvorteile zu schaffen.

3. Freitag, 09.03.2012, 14.00 h
Die Marke – Orientierungsbasis oder Produkt des Kundenmanagements

Orientieren Sie sich über einen Managementansatz, mit dem Sie Ihre Kundenmanagement-Potenziale für Ihr Markenmanagement in der Geschwindigkeit der Netzwerkökonomie nützen können.

4. Freitag, 16.03.2012, 14.00 h
Kundenwissen – strategisches Instrument mit hohem Synergiepotenzial

Nutzen Sie Ihr bestehendes Marktwissen und ein pragmatisches Workshop-Modell, um Kundenerlebnisse effizienter steuern zu können und eine Grundlage für repräsentativ erhebbares Kundenwissen zu erstellen.

Weitere Informationen und die Anmeldung zu allen Webinaren finden Sie unter:
Anmeldung Congenii Webinare

Die Congenii Consulting Group mit Sitz in Bonn ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Change Management und Prozessoptimierung. Congenii verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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