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Urlaubssouvenir Reisekrankheit

Auch beim Sommerurlaub in Europa an die Gesundheitsvorsorge denken

Urlaubssouvenir Reisekrankheit

(Mynewsdesk) München, Juni 2018 – Mit den Kindern im Sand buddeln, auf Almwiesen Ziegen füttern oder Tretbootfahren auf dem See – für viele Familien ist der Sommerurlaub der Höhepunkt des Jahres. Damit die gemeinsame Zeit in guter Erinnerung bleibt und Urlaubsfotos und gesammelte Muscheln das einzige Mitbringsel der Reise sind, ist es wichtig, rechtzeitig vor Reisebeginn an die Gesundheitsvorsorge der gesamten Familie zu denken. Daher gehört zu einer umfassenden Reisevorbereitung auch die Überprüfung des Impfpasses und der Reiseapotheke. Denn auch bei Reisen in beliebte Urlaubsländer wie Spanien, Griechenland, Österreich, Frankreich und Italien, können sich Urlauber mit Reisekrankheiten infizieren.

„Die Impfempfehlungen für Deutschland sollten die Grundlage sein, auf der die reisemedizinische Beratung aufbaut. Pneumokokken, Influenza, Masern, Tetanus, Keuchhusten und Polio sind beispielsweise auch auf Reisen ein Risiko“, so der Experte Prof. Dr. Jelinek vom CRM Centrum für Reisemedizin. „Hinzu kommen die länderspezifischen Impfempfehlungen oder -vorschriften wie beispielsweise gegen Gelbfieber, Tollwut, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Meningokokken.“

Hepatitis A-Viren kommen auf Reisen in die Mittelmeerländer und Osteuropa vor. Die Übertragung erfolgt fäkal-oral, durch eine Kontakt- oder Schmierinfektion, sowohl bei engem Menschenkontakt als auch durch verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel. Spätestens nach einem halben Jahr ist das Krankheitsgefühl ausgestanden – chronische Verläufe gibt es nicht. Allerdings kann die Krankheit auch tödlich enden. Für einen schnellen Schutz eignet sich eine einmalige Hepatitis A-Impfung einige Tage vor dem Antritt der Reise. Für einen langfristigen Schutz bedarf es einer zweiten Injektion im Abstand von etwa sechs bis zwölf Monaten.1

Die Hepatitis B gehört zu den häufigsten Infektionskrankheiten weltweit und wird im Gegensatz zur Hepatitis A durch Blut übertragen. Der Krankheitsverlauf ist variabel und altersabhängig. Hepatitis B wird über minimale Blutmengen, Speichel oder andere Körperflüssigkeiten übertragen. Vorsicht geboten ist daher vor allem bei kleinen ärztlichen Eingriffen oder Operationen in Risikogebieten. Im Falle sexueller Kontakte, sollte keinesfalls auf ein Kondom verzichtet werden. In Deutschland wird die Impfung seit 1996 für alle Säuglinge, Kinder und Jugendliche von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen. Für eine erfolgreiche Grundimmunisierung gegen Hepatitis B sind drei Impfungen erforderlich. Es wird zweimal in einem vierwöchigen Abstand vor der geplanten Reise geimpft und ein drittes Mal ca. sechs Monate nach der ersten Impfung.

Auch Tollwut ist eine Viruserkrankung, die von Tieren auf den Menschen übertragen wird – in der Regel über den Biss eines infizierten Tieres. Zu den Hauptüberträgern zählen Hunde, Katzen, Affen und Fledermäuse. Bei Reisen nach Kroatien, Spanien, Österreich und Frankreich, kann ein Infektionsrisiko bestehen. Da die Möglichkeit einer Ansteckung auch gegeben ist, wenn der Speichel des Tieres in eine offene Wunde gerät, ist davon abzuraten, Tiere in Risikogebieten zu streicheln oder zu füttern. Die Tollwut ist eine fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems, die fast immer tödlich endet. Umso wichtiger ist eine aktive Schutzimpfung. Sie besteht aus drei Injektionen an den Tagen Null, Sieben und 21 oder 28 und ist somit innerhalb von drei bzw. vier Wochen abgeschlossen.

Weitverbreitet sind auch FSME-Viren (Viren der Frühsommer-Meningoenzephaltis), die unter anderem bei Zecken in Österreich, Italien, Frankreich, Schweden und Deutschland nachgewiesen wurden. Zwischen sieben und vierzehn Tage vergehen gewöhnlich vom Zeckenstich bis zum Ausbruch einer FSME-Erkrankung. Die Anzeichen der ersten Phase, wie Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und leichtes Fieber, können mit einer Grippe verwechselt werden. In einer möglichen zweiten Phase befällt das Virus das zentrale Nervensystem. Heftige Kopfschmerzen, Nackensteifigkeit, Schwindel und Übelkeit sowie Lichtscheu können auftreten. Für Kinder gibt es einen Impfstoff, der ab Vollendung des ersten Lebensjahres zugelassen ist. Kurzentschlossen Reisende können innerhalb weniger Wochen einen Impfschutz aufbauen.

Bei einem ausführlichen Gespräch mit dem Hausarzt kann durch eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung individuell entschieden werden, welche Prophylaxe für das Reiseziel und die jeweiligen Bedürfnisse sinnvoll sind. „Ein guter Zeitpunkt für eine Beratung ist sechs Wochen vor der geplanten Reise, idealerweise früher, damit Impfungen ihren Schutz voll entfalten können“, so Prof. Dr. Jelinek abschließend.

Weitere Informationen auf: www.fit-for-travel.de
Die kostenlose fit-for-travel-App liefert wichtige Infos für die perfekte Urlaubsplanung und zu allen wichtigen Reiseimpfungen.

DE/TWI/0007/18; 03/2018

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=== Damit der Familienurlaub in guter Erinnerung bleibt, sollten Urlauber bei den Vorbereitungen auch an die Gesundheitsvorsorge denken. (Bild) ===

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Tourismus Reisen

Eine Reise ist lustig bis zum Headcrash

Viele Reisende arbeiten mit Ihren Notebooks an Flughäfen oder am Reiseziel. Es gibt viele Meinungen zu den Ursachen von Datenverlusten. Es beginnt bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen und geht bis zum heimlichen ausspähen des Computers.

Eine Reise ist lustig bis zum Headcrash

Eine Reise mit dem Flieger ist etwas besonderes

Viele Reisende arbeiten hastig mit Ihren Notebooks beruflich oder aus privaten Gründen an Flughäfen. Manche warten bis zum Hotelzimmer, bevor sie ihr Notebook wieder einschalten. Andere sind schon ganz nervös wenn Sie nicht im Flugzeug über eine längere Zeit hinweg an der Tastatur arbeiten können.

Wir werden als Experten für Datenrettung immer wieder gefragt, ob Flugreisen für Computer und deren Festplatten gefährlich sind.

Es gibt viele Wege nach Rom. So verhält es sich auch bei Festplattenschäden.
Die meisten betroffenen Nutzer sehen die Röntgengeräte der Flughäfen als Schadensverursacher, was aber aus spezifischen Gründen nur in sehr wenigen Fällen der Sicherheitskontrolle zugeordnet werden kann. Wir trennen dabei den Vorgang „Sicherheitskontrolle“ in mehrere Schritte:

Beim Auspacken ist schon der erste Schadenszeitpunkt erkennbar, denn häufig werden Notebooks unsanft in die Körbe hineingeworfen. Die Festplatte erleidet hier schon ein unsanftes erwachen. Muss man dann nach der Durchleuchtung die Funktionstüchtigkeit des Notebooks vorführen, so beginnt der kleine Schaden sich durch den heftigen Ruck durchzuarbeiten.

Als nächstes wirken die Strahlen der Gepäckdurchleuchtung auf die Festplatte ein. Hier gehen die Experten Meinungen weit auseinander, ob diese Phase doch zu einem Integritätsschaden führen kann.

Anschließend sitzt der Reisende im Warteraum und arbeitet an seinem Notebook. Sein Gerät kann hier über WLAN oder Bluetooth angegriffen werden. Manche Angreifer wollen Daten ausspähen, andere haben einfach nur Freude am Beschädigen von Daten.

Auch im Hotel angekommen gibt es für die Festplatte des Notebooks genügend Gefahren. Fällt das Gerät vom kleinen Zimmertisch oder schläft man ein, was zum herunterrutschen des Computers vom Tisch oder der Bettkante führt.

Auch Regen und andere Ereignisse stellen eine Gefahr dar. In manchen Ländern ereignen sich Probleme mit dem Betriebssystem. Nutzer suchen dann vermeintlich kompetente lokale Computerwerkstätten auf, die dann aus Unkenntnis oder durch sprachliche Missverständnisse die geliebten Daten durch Neuinstallation des Betriebssystems löschen.

Die Medienoberfläche von Festplatten kann man mit sehr starker ionisierender Strahlung beschädigen. Die Geräte zur Gepäckdurchleuchtung arbeiten mit einer geringen Strahlungsintensität. Die Dosis am untersuchten Objekt soll möglichst gering bleiben. Die Gefahr für ausgeschaltete elektronische Geräte ist deshalb gering.

In einigen Fällen haben aber Reisende ihre Daten nach Rückkehr vermisst. Bei bestimmten Konstellationen ist dann jedoch eine Datensicherung möglich. Leider kaufen Reisende immer häufiger im Ausland billige SD Speicherkarten, die dann schnell den Dienst versagen. Noch gravierender sind aber nicht mehr startende defekte Festplatten.

Sowohl bei Wasserschäden oder Überbelastung kann man Daten retten. Leider versuchen Nutzer immer wieder selbst die Daten zu retten. Es wurde von abenteuerliche Ideen berichtet, wie etwa in der Dunkelkammer die Festplatte zu öffnen oder die defekte Festplatte in den Ofen zu stellen, hat so manche Datenrettung unnötig erschwert.

Nur weil eine Festplatte nicht startet, wollen viele Laien die Elektronikplatine (PCB) austauschen. Inkompatible Platinen mit unterschiedlichen Systeminformationen werden dadurch zusammengestellt, die dann die empfindliche Firmware der Festplatte zerstören. Solche Bastelaktionen unternehmen leider auch manche IT Systemhäuser, in Unkenntnis der korrekten Vorgehensweise. Dadurch verursachen sie zusätzliche Schäden an der Medienoberfläche, verstellen die Justierung der Festplatten oder beschädigen die geringfügig defekten Leseköpfe, so dass diese dann vom professionellen Labor ausgetauscht werden müssen.

Nur wenige Datenrettungsanbieter verfügen über einen eigenen Reinraum und öffnen dann die Festplatten ohne die notwendige Luftreinheit. Dabei gelangen Staubpartikel in das Innere der Festplatte, die dann aufwendig gereinigt werden muss. Die Erfahrung zeigt, dass solch Murks in den Festplatten massiv viele Daten zerstören kann. Dann müssen erfahrene Techniker die so herbeigeführten Schäden soweit möglich lindern, um wenigstens einen Rest an Daten wiederherstellen zu können.

Manche Nutzer glauben viele Angebote einsammeln zu müssen, in der Hoffnung seriöse Anbieter werden sich gegenseitig unterbieten. Die Datenverluste durch „shop hopping“ sind genau so drastisch, denn meist fällt die Menge der noch rettbaren Daten nach vielen Fremdeingriffen auf 1% bis 20%. Es gibt aber auch ausländische Mitbewerber, die durch „lab hopping“ versuchen ihre Vertragslabore im Preis zu drücken. Dann muss mit einfachster technischer Ausstattung und unter Zeitdruck gearbeitet werden. Dabei wird der unvermeidbare Datenverlust billigend in Kauf genommen, denn der Kunde ist meist nicht in der Lage über dessen Landesgrenze hinaus den Anbieter zur Rechenschaft zu ziehen. Zudem verheimlichen viele solcher Schnäppchenjäger den Laboren, was tatsächlich schon mit der Festplatte geschehen ist.

Datenrettung und Sommerschlussverkauf, das passt nicht zusammen. Hilfesuchende sollten sich fragen, warum jemand ein Sommerangebot auf seiner Website anbietet. Vielleicht ist die Weiterempfehlungswahrscheinlichkeit doch nicht so hoch wie auf der Website dargestellt. Datenrettungslabore sind meist gut ausgelastet, außer es sind besondere kalendarische Ereignisse (z.B. Weihnachten) an denen viele Geschäftskunden ruhen. Verbraucher sind eher von saisonalen Ereignissen geprägt.

Datenrettung ist also keine Gartenparty die man mit Frühlingsangeboten oder sonstigen Rabatten forcieren muss. Was in der Möbelbranche gang und gäbe ist, muss nicht für die Behandlung empfindlicher Daten gelten. Wer riesige Rabatte (70%-90%) bietet, hat vorher schon den Preis maßlos aufgebläht.
Qualität hat seinen Preis.

Der Standort Deutschland ist nicht der günstigste in Europa, aber wer wie ein Familienunternehmer sein Unternehmen plant, steuert und ausrichtet … orientiert sich nach komplett anderen Werten. Langfristige Unternehmensentwicklung und Stabilität sind wichtiger als mit künstlichen Mitteln einen überhitzten Wachstum auszulösen. Wirtschaftlichkeit und Solidität sind 2 wichtige Ziele von familiengeführten Unternehmen. Manche Unternehmensgründer wollen nur,- Verluste in Kauf nehmend-, den Umsatz schnell aufblähen und dann mit phantastischen Zukunftserwartungen das Unternehmen umgehend zu einem hohen Preis weiterverkaufen.

Familienorientierte Gründer wollen aber ihre Idee realisieren und dabei ihre persönlichen Werte im Unternehmen wieder finden, denn sie hoffen der nachfolgenden Generation ein gesundes Unternehmen übergeben zu können. So entstehen Familienunternehmen mit einer familienfreundlichen Tradition.

Unternehmen erreichen eine familienfreundliche Tradition in dem sie auf die Gesundheit und Motivation ihrer Mitarbeiter achten. Weiterbildung spielt dabei eine sehr große Rolle, denn dadurch wird auch Wissensaustausch forciert. Jeder Mitarbeiter verändert sich auch im Laufe der Jahre und entwickelt so neue Fähigkeiten, übernimmt neue Aufgaben. Ein Aufgabentausch innerhalb des Familienunternehmens ermöglichst dadurch auch über die Generationen hinweg Wissen und Erfahrung weiterzureichen, wobei auch die Betriebszugehörigkeit älterer Mitarbeiter gesichert wird.

Die ACATO GmbH schult seine Datenrettungsexperten in den für Datenwiederherstellung spezialisierten Schulungszentren. Klare vorgegebene Arbeitsschritte und eine Wissensdatenbank erleichtern die Lösung von selten auftretenden Problemen. Dennoch gibt es viele Konstellationen, die neu auftreten. Nicht jede defekte Festplatte hat Probleme mit Ihren Leseköpfen, denn manchmal ist es die Elektronik, Firmware, Medienoberfläche oder Synchronisationskomponente.

Reisende sollten Festplatten möglichst immer im Handgepäck mit sich tragen. Die Untersuchung der auftretenden Festplattenschäden zeigt, dass im Koffer Festplatten sehr wahrscheinlich beschädigt werden können.

Die ACATO GmbH verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern. Das Unternehmen entwickelt für den Einsatzbereich Datenrettung ein eigenes Fall Management System.

Kontakt
ACATO GmbH – Data Recovery Services
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
80339 München
08954041070
presse@acato.de
www.acato.de

Internet E-Commerce Marketing

Webdesign aktuell – Relaunch der Website Reunion Urlaub

Traumurlaub im südlichsten Teil der europäischen Union: auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean – neu gestaltete Internetseite gibt wertvolle Informationen und hilft bei der Reisevorbereitung

Webdesign aktuell - Relaunch der Website Reunion Urlaub

Umfangreiche Informationen zu Reisevorbereitung und Unterkünften für einen Urlaub auf der Insel La Réunion im Indischen Ozean bietet die neue Website der deutschsprachigen Tourismusberaterin Brigitte Monat.

Frankfurt, 28. August 2012 – Vom Massentourismus noch weitgehend unentdeckt ist die Insel La Réunion im Indischen Ozean. Dabei hat die Insel vor der Ostküste Afrikas einiges mehr an touristischen Attraktionen zu bieten, als nur schöne Badestrände. Zum Beispiel ihre erhabenen Vulkane im Landesinneren, von denen sich der Piton des Neiges mit 3069 Metern am höchsten in den Himmel reckt. Umfangreiche Informationen und Hilfestellung für einen Urlaub auf Reunion finden Interessierte nun auf der neu gestalteten Internetseite www.Reunion-Urlaub.Com.

„La Réunion mit ihren besonderen natürlichen und historischen Gegebenheiten ist definitiv eine Reise wert, besonders für aktive Menschen und Naturliebhaber. Es gibt wenig Urlaubsziele mit einem so reichhaltigen Angebot an Aktivitäten sportlicher und kultureller Art“, meint auch Brigitte Monat, Betreiberin der Website, die als deutschsprachige Tourismusberaterin auf La Réunion wohnt und Reisenden kostenfrei bei der Reisevorbereitung und Buchung von Unterkünften hilft.

Wie ihre bekanntere Nachbarinsel Mauritius gehört Reunion zur Inselgruppe der Maskarenen. Gleichzeitig ist sie als Übersee-Département politisch eine Region Frankreichs und damit der südlichste Teil der europäischen Union.

Die Vielfalt und Schönheit der Insel La Réunion werden nun auf der neuen Internetseite übersichtlich und in ansprechendem Webdesign präsentiert. Für die professionelle Umsetzung des Internetauftrittes sorgte die Internetagentur formativ.net aus Frankfurt, als Basis dient das Joomla CMS. „Wir entwarfen bewusst ein sehr schlichtes Webdesign, in dem die Bilder gut zur Geltung kommen und dem Besucher die umfangreichen Informationen leicht zugänglich sind“, erklärt Holger Rückert, Mitinhaber von formativ.net und Experte für Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung.

„Bei der Umsetzung der neuen Seite galt es besonders, die sehr gute Suchmaschinenpositionierung der bisherigen Website beizubehalten. Denn Interessierte sollen das umfangreiche Informationsangebot auch auf der neuen Internetseite weiterhin schnell finden können. Um dies zu gewährleisten, erstellten unsere PHP-Programmierer ein Skript, das beim Aufruf von Internetadressen (URLs) des alten Internetauftrittes den Besucher automatisch auf die entsprechenden Unterseiten im neuen Internetauftritt umleitet. Gleichzeitig setzen wir über einen Status-Code 301 Suchmaschinen wie Google und Bing davon in Kenntnis, dass die indizierte Seite auf die neue URL umgezogen ist.“

Neben den umfangreichen Informationen zu empfohlenen Reisevorbereitungen und zur Insel selbst finden die Besucher auch eine detaillierte Übersicht zu Unterkünften auf der La Réunion. Die Lage der Unterkünfte wird übersichtlich auf einer Landkarte dargestellt. Dahinter befinden sich dann weitere Informationen zur Unterkunft, zum Beispiel zu Ausstattung und Preisen sowie aussagekräftige Fotos. Hierzu entwickelten die Webprogrammierer der Frankfurter Internetagentur eine Datenbankanwendung, die für die Website-Betreiberin eine leichte Aktualisierung der Website ermöglicht.

„Mit der neuen Website und der von formativ.net erstellten Datenbank für Unterkünfte kann ich meinen Kunden und allen Urlaubsinteressierten die Schönheit von Reunion noch umfangreicher und ansprechender im Internet vorstellen“, erklärt Brigitte Monat und lädt alle Interessierten zu einem Besuch auf www.Reunion-Urlaub.com ein: „Sie haben Lust auf Urlaub? Surfen Sie doch einfach mal auf unserer neuen Homepage vorbei. Und bei der Planung Ihrer Reise oder bei Fragen vor Ort stehe ich Ihnen natürlich gerne als deutschsprachige Urlaubsberaterin zur Verfügung.“

Weitere Informationen Reunion-Urlaub:
http://www.reunion-urlaub.com

Weitere Informationen zur formativ.net Internetagentur, Frankfurt:
http://www.formativ.net/internet-webdesign/agentur.html

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Quelle: http://www.formativ.net/webagentur-news-presse/164-webdesign-relaunch-website-reunion-urlaub.html

Nach dem Motto: „Wir machen Ihr Internet“ bietet die Kommunikationsagentur formativ.net aus Frankfurt und Karlsruhe Webdesign, Internetseiten, Programmierung, Online-Shops, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online-Marketing, Pressearbeit, Text, Grafik, Multimedia, Hosting und Domains – kompetent aus einer Hand. Ein besonderer Schwerpunkt der Agentur ist das Erstellen von Internetauftritten auf Basis des Open Source CMS Joomla.

Kontakt:
formativ.net oHG
Holger Rückert
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60596 Frankfurt am Main
069 / 244 50 434
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http://www.marketing-frankfurt-main.de