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Auto Verkehr Logistik

Die neue zertifizierte TUNAP Partikelfilterreinigung auf höchstem Niveau und zu einem unschlagbaren Preis

Attraktive Einführungsrabatte auf Partikelfiterreinigung in der Premiumklasse

Die neue zertifizierte TUNAP Partikelfilterreinigung auf höchstem Niveau und zu einem unschlagbaren Preis

Einbringen der TUNAP Reinigungsflüssigkeit über die Öffnung des Differenzdrucksensors. Bild: TUNAP

Kommt ein Kunde mit einem verstopften Dieselpartikelfilter in eine Werkstatt, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder es wird richtig teuer oder er trifft auf Kompetenz. Nämlich dann, wenn die Werkstatt auf das frisch zertifizierte Reinigungssystem von TUNAP setzt. „Obwohl mehr als 280.000 Anwendungen schon auf die Qualität schließen lassen, können wir diese mit den aktuellen Zertifizierungen jetzt auch belegen und jeden Zweifel ausräumen“, betont Michael Keim, Marketingchef von TUNAP Deutschland. Wirksamkeit und Reinigungserfolg bescheinigen sowohl der TÜV Thüringen als auch die VERT® Association – die Schweizer Vereinigung, die die besten verfügbaren Technologien für die Emissionsreduzierung identifiziert und fördert.

Das patentierte chemische Partikelfilter-Reinigungssystem (Pat-Nr. DE102009025598) reinigt zugesetzte Filter im eingebauten Zustand zudem deutlich kostengünstiger als die Reinigung eines ausgebauten Dieselpartikelfilters. „Wir toppen selbst die Kosten der Internetanbieter deutlich und das obwohl wir mit einem Premiumprodukt am Markt sind“, sagt Michael Keim. Bis Mitte März gibt es zusätzliche attraktive Einführungs-Rabatte.

Wie funktioniert das Ganze? Die chemische Reinigungslösung wird mit einer Druckbecherpistole in den Partikelfilter eingespritzt. Der Reiniger dringt dank seiner Kriecheigenschaften in die Wabenstruktur des Partikelfilters ein und löst dort zuverlässig die festgebackenen Ruß- und Ascheablagerungen. „Die Nachspüllösung ergänzt den Partikelfilter-Reiniger perfekt, indem sie die Reinigungsleistung nicht nur verstärkt, sondern zuverlässig für eine saubere Neutralisation der alkalischen Bestandteile des Reinigers im Partikelfilter sorgt“. Entfernt werden nachweislich nicht nur der Ruß im Filter, sondern auch die Ascheablagerungen, erklärt Torsten Pasenau, Senior Application Engineer Automotive bei TUNAP.

Ruß und Asche werden rausgepresst

Sobald der Motor gestartet wird, werden die zuvor gelösten Ruß- und Ascheablagerungen aus dem Filterkörper gepresst und eventuell noch vorhandene Rußablagerungen im Anschluss vollständig zu CO2 verbrannt. Das alles geschieht ohne lästigen Aus- und Einbau, umständlichen Versand und dem Risiko, dass der Filter beschädigt wird. Damit das Werkstattpersonal das Reinigungssystem aus dem Effeff beherrscht, unterstützt das TUNAP Erstanwender mit Produktschulungen. Was bei den Werkstattkunden ankommt: Die Gewissheit, dass ihr Auto schnell und langfristig wieder voll umfänglich funktioniert und das bei vergleichsweise geringen Kosten.

Die internationale Unternehmensgruppe TUNAP, die 1972 gegründet wurde, produziert und vertreibt mit über 860 Mitarbeitern an vier Produktionsstandorten ein umfassendes Portfolio chemischer und kosmetischer Produkte: Für unterschiedlichste Industriebranchen, für Handels- und Herstellermarken im Bereich Technik und Kosmetik sowie chemisch-technische Produkte und Systeme für die Kfz-Wartung und Reparatur. Forschung, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb sind bei TUNAP unter einem Dach vereint. Mit dieser Alleinstellung präsentiert sich das mittelständische Familienunternehmen als erfolgreicher Innovations- und Technologieführer. Mit innovativen Ideen und Konzepten steigert TUNAP nachhaltig den wirtschaftlichen Erfolg der Kunden. Von der betriebswirtschaftlichen Beratung über die technische Produktschulung bis hin zum sicheren Umgang mit Chemie liefert das Familienunternehmen ein komplettes Beratungskonzept. Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung sind die vorrangigen Ziele der TUNAP Firmengruppe, die ihre Firmenzentrale im oberbayerischen Wolfratshausen hat.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Saubere Lötanlagen durch Pyrolyse-Technik

Das effektive Residue Management System von Rehm steigert die Verfügbarkeit und verlängert die Wartungszyklen

Saubere Lötanlagen durch Pyrolyse-Technik

VisionXP+ Anlagen in der Produktionshalle

Wie bei vielen thermischen Prozessen entstehen auch beim Löten elektronischer Baugruppen Lötrauche, Aerosole und feste Partikel (Residues), die aus dem Prozesskreislauf entfernt werden müssen. Rehm Thermal Systems hat für das Reflow-Konvektionslöten mit der VisionXP+ ein effektives Residue Management etabliert. Die kontinuierliche Weiterentwicklung in Zusammenarbeit mit Kunden und die an mehr als 1000 installierten Anlagen gewonnenen Erfahrungen belegen, dass mittels thermischer Pyrolyse das Prozessgas zuverlässig gereinigt und der Wartungsaufwand verringert wird.

Ohne wirkungsvolles Residue-Abscheidesystem würde sich die Konzentration der flüchtigen, organischen Verbindungen in der Prozessgasatmosphäre stetig erhöhen, womit ein großes Verschmutzungspotential und intensive Wartungs- und Instandhaltungsaufwendungen verbunden sind. Seit vielen Jahren ist die VisionX-Serie von Rehm Thermal Systems mit zwei bewährten Residue Management Systemen ausgestattet: die Pyrolyse in der Vorheizzone sowie die Kaltkondensation und Filterung in der Kühlstrecke. Damit werden alle Aggregatzustände der Residues – gasförmige, flüssige, kristalline und Partikel – effektiv und energieschonend aus dem Prozessgas entfernt.

„Unsere Pyrolyse-Technik punktet nicht nur durch die hervorragende Reinigungsleistung. Die für das Cracken aufgebrachte Wärmeenergie wird dem Prozesskreislauf anschließend wieder zugeführt, sodass diese Lösung nicht nur sauber, sondern auch effizient und nachhaltig ist. Außerdem ist die Pyrolyse mit einem jährlichen Granulatwechsel nahezu wartungsfrei wodurch die Stillstandzeiten in der Produktion deutlich reduziert werden – ein enorm wichtiger Aspekt für jeden Elektronikfertiger“, sagt Dr. Hans Bell, Abteilungsleiter Entwicklung und Technologie bei Rehm.

Stimmt die Chemie?
Bereits im Jahr 2003 hat Rehm in Kooperation mit dem renommierten Forschungsinstitut ILK Dresden die ersten Untersuchungen zur chemischen Zusammensetzung des Lötrauchs und dessen effizienter Abscheidung gestartet. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass sich der Lötrauch aus einer Vielzahl von chemischen Verbindungen zusammensetzt, welche nicht nur aus den Substanzen der elektronischen Baugruppen bestehen, sondern auch durch chemische Reaktionen beim Löten neu gebildet werden. Die daraufhin untersuchten Arbeitstemperaturen, Verweilzeiten und Granulat-Typen der Pyrolyse führten zu der Erkenntnis, dass insbesondere die maximale Temperatur für eine effektive Abscheidung der Residues verantwortlich ist. Diese Arbeitstemperatur lässt sich auch durch die Anwendung von Katalysatoren, wie z.B. spezifiziertes Granulat, reduzieren. Jedoch ist hierfür eine sehr gute Abstimmung des Katalysator-Materials auf die abzuscheidende Lötrauchzusammensetzung notwendig. Bereits geringe Mengen an störenden Elementen, beispielsweise unbekannte Bestandteile des Lötrauchs durch einen anderen Leiterplatten-Typ, können den katalytischen Prozess erheblich stören. Basierend auf den Ergebnissen zur chemischen Lotrauchzusammensetzung, die je nach Lotpasten-, Komponenten- und Leiterplattentyp stark variiert, wurde daher nicht der katalytische Prozess, sondern die thermische Pyrolyse mit semiaktivem Granulat als ein robustes und zuverlässiges Abscheideverfahren weiterentwickelt.

Diehl Controls hat die Rehm Pyrolyse-Technik erfolgreich im Einsatz. „Den Erfahrungen nach wurde der Aufwand für Reinigung und Wartung durch eine viel geringere Verschmutzung deutlich minimiert. Durch die Pyrolyse entsteht kein flüssiges Residue mehr, die Rückstände sammeln sich im Granulat und können umweltschonend entsorgt werden. Durch das effektive Residue Management ist die Belastung für die Umwelt deutlich geringer, da die Schadstoffe gebunden werden und nicht in die Abluft gelangen“, sagt Herbert Ehinger, Production Manager bei Diehl Controls in Wangen im Allgäu.

Pyrolyse und Kaltkondensation – die perfekte Kombination
Bei der VisionXS und VisionXP+ funktioniert das Residue Management über eine Kombination aus Pyrolyse im Einlauf- und Peakbereich sowie der Kaltkondensation in der Kühlstrecke. Bei der Pyrolyse werden langkettige Molekülverbindungen im Lötrauch mittels thermischer Spaltung durch Erhitzen (450 – 900 °C) in kurzkettige Moleküle gebrochen (gecrackt). Nach dem Cracken sind sie klein genug, um im Granulat angelagert und aus dem Prozess beseitigt zu werden.

Auch das Prinzip der Kaltkondensation hat sich in der Reflowlöttechnologie für die Prozessgasreinigung bewährt. Es kommt in allen Anlagen der VisionX-Serie zum Einsatz – ergänzend zur Pyrolyse-Technik, wie bei der VisionXP+ oder für das komplette Residue Management bei der VisionXC. Insbesondere im Bereich der Kühlstrecke ist dieses Abscheideprinzip energieneutral. Das Prozessgas wird durch ein zwei- oder dreistufiges Kühler-Filter-System geschleust, sodass die Residues am Kühler kondensieren können und sich Partikel und Tröpfchen im Filter ablagern. Das gereinigte Gas wird dem Prozess anschließend wieder zugeführt.

Dieses effektive Residue Management System mit zwei Wirkmechanismen reinigt das Prozessgas sicher und zuverlässig. Das sorgt für beste Qualität der Lötergebnisse, minimale Stillstandzeiten und ein langes Leben der Rehm-Anlagen.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Medizin Gesundheit Wellness

Trotz Erkältungsviren: Zu viel Händewaschen ist ungesund

Hautschonende Produkte entwickelt – Förderung durch Bundesforschungsministerium (BMBF)

Berlin, 25. Januar 2017 – Regelmäßiges Händewaschen schützt in der aktuellen Erkältungszeit zwar vor Krankheitserregern, doch übertreiben sollte man es damit nicht. In einem Beitrag auf der Website www.biooekonomie.de warnt Prof. Detlef Goelling vom Forschungsunternehmen Organobalance davor, durch aggressive Reinigung wie zum Beispiel mit herkömmlichen Desinfektionsmitteln neben den schädlichen Keimen auch viele gesunde Bakterien zu beseitigen. Wenn man die gesunde Hautflora zerstöre, „schafft man Platz für pathogene Stämme, die sich auf der Haut einnisten“, betont Goelling. Das kann zu Entzündungen der Haut führen.

Besser sei es der Keimbelastung auf der Haut mit schonenden Mitteln zu begegnen. So hat Organobalance in dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Cluster „Biokatalyse 2021“ hautfreundliche biologische Wirkstoffe zur Desinfektion von Händen und Oberflächen entwickelt. Ein Forscher-Team um Prof. Goelling, der die Entwicklungsabteilung bei Organobalance leitet und als Honorarprofessor an der Hochschule Flensburg lehrt, versetzte dazu eine herkömmliche Waschlotion mit zuvor identifizierten Milchsäurebakterien. Die Bakterienstämme führten in Tests zu einer deutlichen Reduzierung der Erreger an der Hautoberfläche. Sie zogen Coli-Bakterien und Salmonellen an „wie ein Magnet“ und hinderten sie so daran, sich wieder auf der Haut anzusiedeln.

Mehrere Tausend verschiedene solcher Bakterien- und Hefestämme hat Organobalance in einer der weltweit größten Stammsammlungen vereint. „Aus diesem Fundus wurden bereits Lactobacillus-Stämme gefischt, die für die Hautpflege, gegen Karies oder zur Bekämpfung des Magenkeims Helicobacter pylori eingesetzt werden“, heißt es in dem Beitrag. Mit Hilfe eines eigenen Screening-Programms identifizieren die Forscher aus dieser Sammlung Bakterienstämme mit den gewünschten Eigenschaften. In diesem Fall: Hände waschen und pathogene Keime beseitigen, dabei aber die gesunde Hautflora schützen.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürlicher Wirkstoff gegen das Magenbakterium Helicobacter pylori. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Biotechnologie und Mikrobiologie an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Seit September 2016 gehört Organobalance zur dänischen Novozymes A/S.

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Professionelle Reinigungsmittel Made in Germany

Unter der Eigenmarke „Pro DP“ bietet die Pro DP Verpackungen ein breites Sortiment an professionellen Reinigungsprodukten für den gewerblichen Einsatz

Professionelle Reinigungsmittel Made in Germany

Pro DP Reinigungsmittel

Die Pro DP Verpackungen aus Ronneburg bei Gera in Thüringen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für Einwegprodukte und Lösungen im täglichen Bedarf von Gastronomen, Imbissbetreibern, Hotels und Unternehmen der Lebensmittelbranche.
Ziel der Pro DP Verpackungen ist es, seinen Kunden eine Vielzahl an Lösungen des täglichen Unternehmensbedarfs schnell, kompetent und günstig direkt aus einer Hand zu bieten. So stellen neben praktischen und modernen To Go Verpackungen oder innovativen Tischprodukten gerade professionelle und effektive Reinigungsmittel sowie Hygieneartikel einen Schwerpunkt im breiten Sortiment des Großhändlers dar.
Neben Hygienepapieren, Müllsäcken oder Einwegbekleidungen geht die Pro DP Verpackungen gerade im Bereich der chemischen Reinigungsmittel und Pflegeprodukte einen hochprofessionellen Weg, und lässt sich in Zusammenarbeit mit namhaften deutschen Herstellern das eigene Portfolio an Produkten für den professionellen gewerblichen Einsatz in Eigenmarke abstimmen. So finden sich am Markt unter der Marke „Pro DP“ bereits zahlreiche Produkte, angefangen vom Allzweckreiniger, über Fettlöser bis hin zu Sanitärreinigern oder diversen Spülmitteln im Hand- oder Geräteeinsatz. Das Sortiment wird aber stetig ausgebaut und sinnvoll ergänzt, versichert Dennis Bauer, der Inhaber und Chefeinkäufer des Unternehmens.
Einmal mehr unterstreicht die Pro DP Verpackungen auch mit Ihrem Reinigungs- und Hygienesortiment ihren Anspruch an Kompetenz und Service im Sinne ihrer Kunden.

Pack4Food24.de ist der Onlinekatalog mit Bestellfunktion der Pro DP Verpackungen, dem Spezialisten für Einweglösungen in Gastronomie, Imbiss, Hotel und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Gesunder Darm – gesunder Mensch

Rettung für den Darm!

Gesunder Darm - gesunder Mensch

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Fast Food, Zusatzstoffe und Umweltgifte in unserer Nahrung setzen das Verdauungssystem hohen Belastungen aus. Den modernen Lebensstil einbeziehend, zeigt dieses Buch natürliche Wege auf, um den Darm zu reinigen und zu pflegen, bevor es zu ernsthaften Erkrankungen kommt. Die zahlreichen Hintergrundinformationen zum Thema Fasten, Rezeptideen und eine Checkliste zur Selbstbeobachtung schaffen ein Bewusstsein dafür, was dem Organismus guttut und was nicht. In einer Zeit, in der die zentrale Rolle des Darms für die Gesamtgesundheit des Menschen immer offensichtlicher wird, bietet das Nachschlagewerk einen schnellen Ein- und Überblick zu den bekanntesten Störungen und Maßnahmen, um wieder in die ureigene Balance zu finden.

Über die Autorin
Ulrike Amann ist als Autorin und Redakteurin für Verlage und Hersteller von Naturheilmitteln tätig. Sie befasst sich mit gesunder, vollwertiger Ernährung und ganzheitlichen Behandlungsmethoden körperlicher Beschwerden auf Basis der Naturmedizin. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die sanfte und gesundheitsfördernde Wirkkraft von Heilkräutern.

Über das Buch
Ulrike Amann
Gesunder Darm – Gesunder Mensch
96 Seiten, 9,95EUR
Erscheinungstermin: September 2016
ISBN: 978-3-928430-77-7

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Die 10-Second Machine für einen gesunden Lebensstil

Natürliche Desinfektion mit ozonisiertem Wasser

Die 10-Second Machine für einen gesunden Lebensstil

Ob auf Lebensmitteln, Oberflächen oder der Kleidung – Bakterien, Viren und sogar Pestizide sind gesundheitsschädlich und überall. Mit der neuen 10-Second Machine des taiwanesischen Unternehmens Cashido haben Verbraucher diesen Krankheitserregern jetzt etwas entgegenzusetzen. Das Gerät, das mit natürlichem Ozon als Desinfektions- und Reinigungsmittel arbeitet, lässt sich unkompliziert an den Wasserhahn anschließen und ganz einfach handhaben. Die innovative Idee hinter dem Produkt wurde 2016 sogar mit dem Taiwan Excellence Award, der höchsten Auszeichnung für taiwanesische Produkte, prämiert.

Wasser ist die wichtigste Ressource im täglichen Leben. Wir nutzen es bei der Zubereitung von Lebensmitteln, zum Reinigen von Oberflächen oder Waschen unserer Kleidung. Doch Wasser allein reicht nicht aus, um giftige Pestizide, krankmachende Keime oder gesundheitsschädliche Bakterien und Viren gänzlich zu entfernen. Ein natürliches Mittel, das schon lange zur Reinigung und Desinfektion von Schwimmbädern und Aquarien verwendet wird, ist Ozon. Mit der 10-Second Machine von Cashido steht die effektive Nutzung von ozonisiertem Wasser jetzt auch privaten Haushalten und Unternehmen aus dem Gastronomie- und Gesundheitsbereich zur Verfügung.

Ozon als natürliches Desinfektionsmittel
Das natürliche Ozon ist ungiftig und farblos und verfügt über eine Oxidationskraft, die 3.000-mal stärker als die von Chlor ist. Es beseitigt 99,9 Prozent der Bakterien, 80 Prozent der Pestizide sowie effektiv Gerüche von Oberflächen, Händen, Geschirr, Babyfläschchen, Kinderspielzeug oder aus Textilien. Durch Oxidation und Dekomposition werden die Zellmembran und die Zellstruktur von Bakterien, Keimen und sogar Pestiziden zerstört. Im Bad angeschlossen kann das ozonisierte Wasser sogar zur Körperpflege und Zahnreinigung verwendet werden. Das Wasser aus der 10-Second Machine reinigt aber nicht nur effektiv, es macht darüberhinaus Obst und Gemüse bis zu dreimal länger haltbar.

Schnelle Montage an den Wasserhahn
Das Gerät lässt sich mit wenigen Handgriffen direkt an den Wasserhahn anschließen und ohne Bohren mit Velcro-Klettbändern ganz einfach an der Wand befestigen. Über einen Silicia-Schlauch wird die Ozon-Ausgangsleitung unmittelbar mit dem Wasserhahn verbunden. Für Strom sorgt der mitgelieferten AC-Adapter, der direkt an die Steckdose angeschlossen wird. Nach einer Minute ohne Betrieb schaltet das Gerät in den Ruhemodus und beginnt bei Betätigung des Wasserhahns automatisch wieder mit der Ozon-Produktion. Ist die Maschine länger als zehn Minuten nicht in Betrieb, schaltet sie sich automatisch ab, um Strom zu sparen.

Drei Varianten für verschiedene Bedürfnisse
Die 10-Second Machine gibt es in drei Ausführungen. Das Basismodell zum Preis von 299,00 Euro (UVP) kommt in der Küche oder dem Bad von Privatpersonen zum Einsatz und gibt kontinuierlich Ozon an das Leitungswasser ab. Bei der 10-Second Machine Touch, UVP 419,00 Euro, können Nutzer über ein Touch-Display zwischen drei Reinigungsmodi für die Hände, Gemüse und Obst sowie für Fleisch wählen. In jedem Modus variiert die Konzentration des Ozons im Wasser von 100 mg/h bis hin zu 200 mg/hr. Für Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich wie Arztpraxen, Kindergärten oder Labore sowie gastronomische Betriebe eignet sich die 10-Second Machine Professional, UVP 539,00 Euro. Die Professional hat eine längere Laufzeit und bietet ebenfalls drei verschiedene Reinigungsmodi zur Auswahl.

Auszeichnung mit dem Taiwan Excellence Award
Taiwan gilt als das Powerhouse Asiens für hochentwickelte Technologie und Produktion. Hier sitzen zahlreiche Weltmarktführer aus dem Freizeitsektor, der Informations- und der Audiotechnologie. Der Sektor der umweltfreundlichen Technologien gehört zu den fünf wichtigsten Wirtschaftszweigen Taiwans. Firmen wie Asus, Acer und HTC sind globale Player. TAITRA, eine Non-Profit-Organisation aus Taiwan, hat es sich zur spannenden Aufgabe gemacht, auch aufstrebende taiwanesische Hersteller von erstklassigen Premiumprodukten zu fördern. Sie vergibt alljährlich den begehrten Taiwan Excellence Award an taiwanesische Produkte, die in Bezug auf die Aspekte Produktinnovation, Design und Qualität herausragend sind und ist somit die höchste Auszeichnung, die in Taiwan an Produkte vergeben wird. Unter den diesjährigen Preisträgern ist auch die 10-Second Machine von Cashido zu finden.

Die Agentur setzt sich aus einem Team von erfahrenen Kommunikationspezialisten und Journalisten aus verschiedenen Fachrichtungen zusammen. Einen großen Teil unserer Mitarbeiter und Berater rekrutieren wir direkt aus den Medien.

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Sonstiges

Zahnarzt in Vaihingen: Bei Zahnreinigung auf Qualität achten

Bei der professionellen Zahnreinigung können verschiedene Methoden zur Anwendung kommen

Zahnarzt in Vaihingen: Bei Zahnreinigung auf Qualität achten

Professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt in Vaihingen. (Bildquelle: © Pixelot – Fotolia.com)

VAIHINGEN AN DER ENZ. Wenigstens einmal pro Jahr hat eine professionelle Zahnreinigung (PZR) einen festen Platz im Terminkalender deutscher Patienten. Und das nicht ohne Grund. Vor allem in mit der Zahnbürste schwer zugänglichen Zahnzwischenräumen können Beläge nicht vollständig entfernt werden. Eine professionelle Zahnreinigung ist ein komplexer Vorgang. Gleich mehrere Methoden kommen zur Anwendung. „Eine professionelle Zahnreinigung sollte vor allem eines sein – professionell. Die Folgen einer unsachgemäß oder nicht gründlichen Zahnreinigung können gravierend sein. Aus diesem Grund sollte eine professionelle Zahnreinigung nur durch den Zahnarzt oder speziell ausgebildetes Fachpersonal – beispielsweise durch eine zahnmedizinischen Prophylaxeassistentin -in einer Zahnarztpraxis durchgeführt werden“, empfiehlt Zahnarzt Pedja Konstantinovic, der zusammen mit seinem Vater Dr. Branislav Konstantinovic in Vaihingen an der Enz eine zahnärztliche Gemeinschaftspraxis führt.

Zahnarzt in Vaihingen: Zahnreinigung nur durch Expertenhand

Bei einer Zahnreinigung geht es zunächst darum, weiche und harte Ablagerungen auf den Zähnen und in den Zahnzwischenräumen gründlich zu entfernen. Oft reicht es aus, die Beläge mit speziellen zahnärztlichen Instrumenten oder mit Hilfe von Ultraschall, Pulverstrahl sowie Wasser- und Luftstrahl per Hand zu beseitigen. Auch können kleine Bürsten in unterschiedlichen Stärken, Zahnseide oder feinstes Sandpapier zur Reinigung der Zähne eingesetzt werden. Erst wenn alle Zahnbeläge entfernt sind, werden die Zähne poliert und mit einem speziellen Fluoridlack versehen, der die Zähne widerstandsfähig machen soll. Eine nicht sach- und fachgerecht durchgeführte Zahnreinigung wird nicht zu dem gewünschten Erfolg führen.

Sach- und fachgerecht durchgeführte professionelle Zahnreinigung in Vaihingen

So können die Zahnhälse durch eine zu intensive Reinigung vorübergehend überempfindlich reagieren. Der Zahnarzt hat die Möglichkeit, solche Überempfindlichkeiten zu behandeln. Auch können Implantate durch eine unsachgemäße Zahnreinigung beschädigt werden. Zahnarzt Pedja Konstantinovic aus Vaihingen bespricht mit seinen Patienten die einzelnen Schritte der professionellen Zahnreinigung und klärt die Rahmenbedingungen der Behandlung ab. Nicht selten bedarf es bestimmter Schutzvorkehrungen. Wichtig für den in Vaihingen niedergelassenen Zahnarzt Konstantinovic sind auch Informationen über Erkrankungen und Medikamente, die der Patient regelmäßig einnimmt.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

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Dr. Branislav Konstantinovic
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Contra Sept: Eine perfekt gereinigte Klimaanlage und 1,25 Milliarden Euro für Autohäuser

TUNAP präsentiert auf der Automechanika Umsatzpotenziale

Contra Sept: Eine perfekt gereinigte Klimaanlage und 1,25 Milliarden Euro für Autohäuser

Ein Tesla S, vollgestopft mit 1,25 Milliarden Euro, wird auf der Automechanika in Frankfurt vom 13. bis 17. September auf dem Gemeinschaftsstand vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und TUNAP (Halle 9 Ebene 0 Stand D62) zu sehen sein. Das „Traumauto“ symbolisiert eindrucksvoll das Umsatzpotenzial, das Autohäuser mit dem Angebot einer professionellen Reinigung von Klimaanlagen erwirtschaften können, unabhängig davon, welches Antriebskonzept im Fahrzeug zum Einsatz kommt. Diese eindrucksvolle Summe errechnete eine Studie von Prof. Dr. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU). Diese wurde im Auftrag der Münchner Lux Impuls GmbH zum Potenzial zeitgemäßer Angebotsbündel beim Thema „Gesundheit im Auto“ erstellt.

Gesundheit im Auto belebt das Geschäft

Die Studie beleuchtet insbesondere das After Sales Geschäft, das Autohäusern stabile Einnahmen und gute Erträge einbringt, auf dessen Erfolg man sich jedoch nicht ausruhen dürfe. Denn die Wartungs- und Serviceaufträge sind rückläufig und der Wettbewerbsdruck groß. Attraktive Angebote zum Thema „Gesundheit im Auto“ beleben, so die Studie, nicht nur das Wartungsgeschäft, sondern leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu Kundenzufriedenheit und damit Kundenbindung. Mit dem Tesla S wird demonstriert, dass auch bei dieser Zukunftstechnologie der Automobilindustrie das Thema Gesundheit durch eine gereinigte Klimaanlage und damit ein hygienisches Innenraumklima eine wichtige Rolle spielen wird.

1,25 Milliarden Euro Marktpotenzial
Das Marktpotenzial mit rund 24,5 Mio. Fahrzeugen – also rund 55 Prozent des Fahrzeugbestandes – ist groß. Heute wird jedoch lediglich ein Anteil von höchstens 22 Prozent des Umsatzpotenzials von rund 1,6 Milliarden Euro durch die Serviceanbieter in Deutschland realisiert. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 1,25 Milliarden Euro mit gezielten Aktivitäten erobert werden könnten.
Gesunde Weichenstellung für den Erfolg
„Wir möchten mit unserer Messeaktion zeigen: Mit der Reinigung der Klimaanlagen wird nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Gesunderhaltung der Kunden geleistet, sondern auch wichtige Weichen für den betriebswirtschaftlichen Erfolg eines Autohauses gestellt“, sagt Michael Keim, Marketingchef von TUNAP Deutschland. „Das gemeinschaftliche Auftreten auf der Messe mit dem ZDK, der immerhin die berufsständischen Interessen von rund 38 500 Kfz-Meisterbetrieben in Deutschland vertritt, unterstreicht die Wichtigkeit dieses Themas“, betont Keim.
Qualitätsauszeichnung des ZDK
Das gemeinsame Auftreten als Ausstellungspartner am Gemeinschaftsstand des ZDK verdeutlicht, dass dieser Verband die Klimaanlagenreinigung mit dem Contra Sept Verfahren gegenüber anderen Anbietern favorisiert. „Für uns ist das eine Qualitätsauszeichnung, am Gemeinschaftsstand des ZDK vertreten zu sein“, freut sich Keim. TUNAP setzt sich bereits seit Jahren durch eigene Forschung und der Entwicklung des Lösungssystems Contra Sept für die profunde und professionelle Reinigung und Desinfektion von Klimaanlagen ein.

Die Studie von Prof. Dr. Reindl belegt eine hohe Akzeptanz bei den Kunden, wenn eine professionelle Reinigung der Klimaanlage ansteht. Nicht zuletzt auch deshalb, weil eine hohe Anzahl von Allergie- und Atemwegserkrankungen in Deutschland zu beklagen sind. Das lassen sich die Kunden gerne auch was kosten.

Gründlich und ohne Duftstoffe

Der hohe Aufbringungsdruck der Reinigungsflüssigkeit, mit der das Reinigungssystem Contra Sept arbeitet, sowie das direkte Aufbringen der Flüssigkeit auf den Verdampfer verbessern die Reinigungsleistung um ein Vielfaches. Es werden keine Allergie auslösenden Duftstoffe (z.B. Limonene) verwendet, die die Ursache für die schlechten Gerüche nur überdecken. Contra Sept erfüllt nicht nur die Anforderungen der VDI 6032 sondern wurde auch vom Deutschen Allergie und Asthmabund (DAAB) zum Testsieger gekürt.

Die einzelnen Arbeitsschritte werden auf dem Messestand nicht nur demonstriert, sondern auch live gefilmt. „Wir zeigen den gesamten Prozess der Reinigung auch an jenen Stellen, die man sonst kaum sehen kann“, kündigt Keim an. Damit tritt das Unternehmen souverän den Beweis an, wie „echt“ die Wirkung von Contra Sept ist. „Bei den 1,25 Milliarden Euro in dem Tesla werden wir das lieber nicht tun“, sagt Keim augenzwinkernd.

Die internationale Unternehmensgruppe TUNAP, die 1972 gegründet wurde, produziert und vertreibt mit über 860 Mitarbeitern an vier Produktionsstandorten ein umfassendes Portfolio chemischer und kosmetischer Produkte: Für unterschiedlichste Industriebranchen, für Handels- und Herstellermarken im Bereich Technik und Kosmetik sowie chemisch-technische Produkte und Systeme für die Kfz-Wartung und Reparatur. Forschung, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb sind bei TUNAP unter einem Dach vereint. Mit dieser Alleinstellung präsentiert sich das mittelständische Familienunternehmen als erfolgreicher Innovations- und Technologieführer. Mit innovativen Ideen und Konzepten steigert TUNAP nachhaltig den wirtschaftlichen Erfolg der Kunden. Von der betriebswirtschaftlichen Beratung über die technische Produktschulung bis hin zum sicheren Umgang mit Chemie liefert das Familienunternehmen ein komplettes Beratungskonzept. Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung sind die vorrangigen Ziele der TUNAP Firmengruppe, die ihre Firmenzentrale im oberbayerischen Wolfratshausen hat.

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Facility Management gehört in zuverlässige Hände

www.fmr-facility.de

Wer die Betreuung seines Objektes in fremde Hände legt, möchte Gewissheit darüber haben, dass alle beauftragten Tätigkeiten gewissenhaft und zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt werden. Dies gilt für den gewerblichen Bereich genauso wie für Privatpersonen.

FMR – Facility Management Rohland, ein Unternehmen mit Sitz in Süd-Niedersachsen, bietet seinen Kunden umfassenden Objektservice aus einer Hand. Durch langjährige und fachkundige Erfahrung vernetzt FMR die Geschäftsfelder Reinigung, Haustechnik und Hausverwaltung. Die Hauptaufgabenfelder liegen in der Gebäudereinigung und qualifizierten Hausmeisterdiensten. Auch technische Objektbetreuung, Brandschutz, Grünanlagenpflege, Winterdienste, Kontroll- und Überwachungsaufgaben und Betriebskostenoptimierung gehören zum Leistungsportfolio des Unternehmens.

Aus den Anforderungen der Kunden entwickelt FMR ein individuelles Nutzerprofil, um die erforderlichen Aufgaben zu klassifizieren und einen Maßnahmenkatalog zu erstellen. Auf diese Weise lässt sich die Wirtschaftlichkeit der durchzuführenden Maßnahmen für das beauftragende Unternehmen besser bewerten. Aufgrund der hohen technischen Ansprüche, arbeitet FMR mit zertifizierten Kooperationspartnern zusammen. Mehr Informationen zum Unternehmen erhalten sie bei FMR – Facility Management Rohland, Hohler Graben 18, 34346 Hann. Münden, Telefon 05546 – 3249554, per E-Mail an die Adresse info@fmr-facility.de oder im Internet auf www.fmr-facility.de

FMR – Facility Management Rohland ist auf die Geschäftsfelder Reinigung, Haustechnik und Hausverwaltung für Unternehmen und private Haushalte in der Region Süd-Niedersachsen und Nordhessen spezialisiert. FMR führt die individuellen Anforderungen der Kunden in maßgeschneiderten Aufgaben-Konzepten zusammen. Ziel ist es, die Kundenwünsche durch effiziente und wirtschaftliche Arbeitsweise kurz-, mittel- und langfristig zu optimieren.

Kontakt
FMR – Facility Management Rohland
Torsten Rohland
Hohler Graben 18
34346 Hann. Münden
05546-3249554
info@fmr-facility.de
http://www.fmr-facility.de

Auto Verkehr Logistik

Studie belegt: 1,25 Milliarden mehr Umsatz mit professionell gereinigten Klimaanlagen

„Gesundheit im Auto“ bindet Kunden und stärkt das Wartungsgeschäft

Studie belegt: 1,25 Milliarden mehr Umsatz mit professionell gereinigten Klimaanlagen

Das After Sales Geschäft sichert Autohäusern stabile Einnahmen und gute Erträge. Doch das ist kein Ruhekissen. Denn die Wartungs- und Serviceaufträge sind rückläufig und der Wettbewerbsdruck groß. Prof. Dr. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt (HfWU) widmet sich im Auftrag der Münchner Lux Impuls GmbH in seiner neuesten Studie zeitgemäßen Angebotsbündeln zum Thema „Gesundheit im Auto“. Diese beleben nicht nur das Wartungsgeschäft, sondern leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu Kundenzufriedenheit und damit Kundenbindung.

„Wir begrüßen das Ergebnis der Studie nicht nur hinsichtlich des Erfolgsversprechens, sondern auch den Impuls für Autohäuser aktiv mit der Reinigung der Klimaanlagen einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung ihrer Kunden zu leisten“, freut sich Michael Keim, Marketingchef von TUNAP Deutschland. Das Unternehmen setzt sich bereits seit Jahren durch eigene Forschung und der Entwicklung eines Lösungssystems für die profunde und professionelle Reinigung und Desinfektion von Klimaanlagen ein. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund (DAAB) hat nach einem Test die TUNAP Contra Sept Klimaanlagen-Reinigung als klaren Sieger gekürt. Es wird als einziges System ausdrücklichen empfohlen. Der hohe Aufbringungsdruck der Reinigungsflüssigkeit sowie das direkte Aufbringen der Flüssigkeit auf den Verdampfer verbessern die Reinigungsleistung um ein Vielfaches. Es werden keine Allergie auslösenden Duftstoffe (z.B. Limonene) verwendet, die die Ursache für die schlechten Gerüche nur überdecken. „Bakterien und Pilze werden nicht besser, weil sie gut riechen“, betont Keim. Befeuert werden diese Erkenntnisse durch die vom VDI im Mai 2015 veröffentlichte Richtlinie 6032 „Hygieneanforderungen an die Lüftungstechnik in Fahrzeugen zur Personenbeförderung“. In dieser kommt auch der Klimaanlagenhygiene eine große Bedeutung zu. Der zufolge ist die Reinigung der Klimaanlage kein freiwilliges Zusatzangebot, sondern ein „Must-have“.

Die Studie von Prof. Dr. Reindl belegt eine hohe Akzeptanz bei den Kunden, wenn eine professionelle Reinigung der Klimaanlage ansteht. Nicht zuletzt auch deshalb, weil eine hohe Anzahl von Allergie- und Atemwegserkrankungen in Deutschland zu beklagen sind. Das lassen sich die Kunden gerne auch was kosten. Dass ein Autohaus sich auch um die Gesundheit der Kunden kümmert, erfährt viel Wertschätzung und ist ein Bonus gegenüber Werkstätten, die diesen Service nicht anbieten.

TUNAP lässt die Autohäuser mit dem Contra Sept System für die Reinigung von Klimaanlagen nicht allein: „Im Gesamtpaket ist einmal die technische Schulung des Werkstattpersonals enthalten aber auch eine Marketing- und Vertriebsschulung für das Servicepersonal“, sagt Keim. Auch Marketingmaterialien werden von TUNAP zur Verfügung gestellt.

Das Marktpotenzial mit rund 24,5 Mio. Fahrzeugen – also rund 55 Prozent des Fahrzeugbestandes – ist groß. Heute wird jedoch lediglich ein Anteil von höchstens 22 Prozent des Umsatzpotenzials von rund 1,6 Mrd. EUR durch die Serviceanbieter in Deutschland realisiert. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass 1,25 Mrd. EUR mit gezielten Aktivitäten erobert werden könnten.
Den Berechnungen zufolge können bereits in kleinen Autohausbetrieben (Größenklasse „250“) zusätzliche Serviceerlöse zwischen rund 33.700 EUR und 45.250 EUR – sowie Deckungsbeiträge in einer Bandbreite zwischen 6.300 EUR und 8.900 EUR – erwirtschaftet werden. Große Autohausunternehmen (Größenklasse „1.000“), die jährlich mehr als 16.000 Werkstattaufträge ausweisen, könnten sogar zusätzliche Umsatzgrößen von bis zu 183.000 EUR mit Service-Deckungsbeiträgen von mehr als 36.000 EUR jährlich erreichen.

Zentrale Erfolgsfaktoren sind die konsequente Umsetzung der Leistungsangebote sowie die nachhaltige Integration in etablierten Serviceprozessen. Hinzu kommt die Qualifizierung und Sensibilisierung des Kundenkontaktpersonals und der Servicemechaniker. Nur so lässt sich die Leistungserweiterung im Autohaus glaubhaft an Automobilkunden kommunizieren sowie die Chance zur Wettbewerbsdifferenzierung nachhaltig nutzen.

Die internationale Unternehmensgruppe TUNAP, die 1972 gegründet wurde, produziert und vertreibt mit über 860 Mitarbeitern an vier Produktionsstandorten ein umfassendes Portfolio chemischer und kosmetischer Produkte: Für unterschiedlichste Industriebranchen, für Handels- und Herstellermarken im Bereich Technik und Kosmetik sowie chemisch-technische Produkte und Systeme für die Kfz-Wartung und Reparatur. Forschung, Entwicklung, Fertigung und Vertrieb sind bei TUNAP unter einem Dach vereint. Mit dieser Alleinstellung präsentiert sich das mittelständische Familienunternehmen als erfolgreicher Innovations- und Technologieführer. Mit innovativen Ideen und Konzepten steigert TUNAP nachhaltig den wirtschaftlichen Erfolg der Kunden. Von der betriebswirtschaftlichen Beratung über die technische Produktschulung bis hin zum sicheren Umgang mit Chemie liefert das Familienunternehmen ein komplettes Beratungskonzept. Sicherheit, Umweltverträglichkeit, Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung sind die vorrangigen Ziele der TUNAP Firmengruppe, die ihre Firmenzentrale im oberbayerischen Wolfratshausen hat.

Firmenkontakt
TUNAP Deutschland GmbH & Co. KG
Michael Keim
Bürgermeister-Seidl-Str. 2
82515 Wolfratshausen
+49 (0)81 71 – 16 00-0
michael.keim@tunap.com
http://www.tunap.com

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