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Herbstzeit ist Winterreifenzeit – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Was Autofahrer über die Bereifung wissen sollten

Herbstzeit ist Winterreifenzeit - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Autofahrer wollen sich oft den Aufwand sparen und setzen auf Ganzjahresreifen
Quelle: ERGO Group

Rückt die kalte Jahreszeit näher, sollten Autofahrer sich wieder um die Bereifung ihres Wagens kümmern. Welcher Reifen wann der richtige ist und ob es eine gesetzlich vorgeschriebene Winterreifenpflicht gibt, weiß Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO.

Winter-, Sommer- und Ganzjahresreifen: Was ist der Unterschied?

Winter- und Sommerreifen unterscheiden sich durch ihre Gummimischung und das Profil: Winterreifen sind mit zusätzlichen Rillen ausgestattet und sind weicher. So verhindern sie ein zu starkes Rutschen bei Schnee oder Matsch. Im Sommer müssen die Reifen dagegen hohen Temperaturen standhalten. Daher ist die hier verwendete Gummimischung besonders hart. Bei winterlichen Straßenverhältnissen bedeutet das allerdings erhöhte Rutschgefahr, weshalb ein Reifenwechsel sinnvoll ist. Immer mehr Autofahrer wollen sich aber diesen Aufwand sparen und setzen auf Ganzjahresreifen. Frank Mauelshagen dazu: „Ganzjahresreifen sind ein Kompromiss. Sie eignen sich für Autofahrer, die bei extremen Wetterverhältnissen auch auf das Auto verzichten können und damit weder in den Skiurlaub fahren noch im Hochsommer nach Südeuropa.“

Pflicht oder nicht?

Die Frage, ob es in Deutschland eine Winterreifenpflicht gibt, lässt sich nicht eindeutig beantworten. „Wir haben hierzulande eine sogenannte „situative Winterreifenpflicht““, so der Kfz-Experte. Das heißt konkret: Herrscht Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Reif- oder Eisglätte, dann sind Winterreifen Pflicht. Festgelegt ist dies in der Straßenverkehrsordnung (StVO) in § 2 Absatz 3a. Halten sich Autofahrer nicht daran, riskieren sie ein Bußgeld von mindestens 60 Euro und müssen bei einem Unfall mit Sommerreifen unter Umständen auch mit Leistungskürzungen seitens der Versicherung rechnen. Übrigens: Auch mit Ganzjahresreifen dürfen Autofahrer bei Glatteis & Co. unterwegs sein, wenn sie das alte M+S- oder das seit 2018 gültige Schneeflocken-Symbol aufweisen.

Seit Januar 2018: Von M+S zum Schneeflocken-Symbol

Bisher erfüllten Winterreifen mit dem M+S-Zeichen die Vorgaben der StVO für Winterreifen. Seit Januar 2018 müssen neu hergestellte Winterreifen das sogenannte Alpine-Symbol – ein dreigezacktes Bergpiktogramm mit einer Schneeflocke in der Mitte – aufweisen. Bis zum 30. September 2024 gilt eine Übergangszeit: So lange dürfen Autohalter noch mit Winterreifen mit dem M+S-Zeichen unterwegs sein, die sie vor 2018 gekauft haben. „Wer sich jetzt neue Winterreifen zulegt, sollte unbedingt auf das Schneeflocken-Symbol achten“, empfiehlt Mauelshagen.

Von O bis O?

„Von Oktober bis Ostern“, also von O bis O, lautet eine weit verbreitete Faustregel für den Einsatz von Winterreifen. Der Kfz-Experte rät, spätestens beim ersten Raureif die Winterbereifung aufzuziehen. Ein weiterer wichtiger Indikator: Dauerhaft Temperaturen unter sieben Grad Celsius. Da sich winterliche Wetterverhältnisse nicht immer nach dem Kalender richten, ist ein Reifenwechsel bis Ende Oktober sinnvoll. Das hat dann auch den Vorteil, dass es in den Werkstätten noch nicht so voll ist wie nach dem ersten Schnee- und Frosteinbruch.

Vorsichtiges Fahren

Hat der Winter Einzug gehalten, sollten Autofahrer ihre Fahrweise den winterlichen Bedingungen anpassen. Dazu gehört beispielsweise, in einem möglichst hohen Gang und bei niedriger Motorendrehzahl zu fahren, da ansonsten die Räder durchdrehen können. Auch mit dem Gaspedal sollten Autofahrer behutsam umgehen. Ruckartige Lenkbewegungen gilt es zu vermeiden. Gerade im Winter ist auch eine gute Beleuchtung wichtig: Daher empfiehlt der ERGO Experte, auch tagsüber mit Tagfahrlicht zu fahren. Wer keines besitzt, kann das Abblendlicht einschalten. Verpflichtend ist diese Sicherheitsmaßnahme jedoch nicht.
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ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe steuern drei Einheiten das deutsche und internationale Geschäft sowie das Digital- und Direktgeschäft (ERGO Deutschland, ERGO International und ERGO Digital Ventures). Rund 42.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2017 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 18 Milliarden Euro.
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Bereit für den Winter auf vier Rädern

Fahrzeug-Service und Gewerbewochen beim Autohaus Heiter Osnabrück

Bereit für den Winter auf vier Rädern

Mit Serviceangeboten für mehr Fahrzeugsicherheit begegnet Ford der dunklen Jahreszeit. Schließlich ist ein gut gewartetes Auto ein treuer Begleiter bei Herbstwetter und kühlen Temperaturen. In Osnabrück vergoldet das Autohaus Heiter den Herbst und bietet mit Licht-Test, Winter-Check und Reifenservice wieder alle notwendigen Dienste rund ums Auto: und das schnell und zuverlässig für Ford-Modelle jeden Alters sowie auch für sämtliche Fremdfabrikate. Außerdem stehen wieder die Gewerbewochen auf dem Programm! Anfragen und Kontakt unter www.autohaus-heiter.de .

Ford beteiligt sich seit langem an der größten jährlichen Verkehrssicherheitsaktion des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW): Der alljährliche Licht-Test im Herbst stellt beste Beleuchtung am Fahrzeug sicher und ist somit ein Muss für „helle Köpfe“.

„Alle Jahre wieder“ steht außerdem der Wechsel auf Winterreifen an. Das Reifen-Team im Autohaus Heiter bietet Wintersicherheit im Komplettpaket, mit hochwertigen Winterkompletträdern passend zum Fahrzeugmodell. Empfohlen wird, bei Temperaturen unter 7 Grad auf Winterreifen zu wechseln, deren Materialbeschaffenheit für kalte Bedingungen bestens geeignet ist. Auch wenn die Zeit kommt, einen alten Reifen auszutauschen, berät das Autohaus Heiter über die richtige Kombination von Rad und Reifen. Weitere Infos zum Räderwechsel unter www.autohaus-heiter.de

Für Firmenkunden ist der Herbst die Zeit der Investitionen: Bei den Ford-Gewerbewochen bis Ende November können Betriebe ihren Fuhrpark vorteilhaft erweitern. Ein satter Gewerbebonus im Nutzfahrzeugangebot, kombiniert mit einer Null-Prozent-Finanzierung, lockt jetzt wieder viele Unternehmen aus der Reserve. Vor allem das Handwerk ist eine starke Kundengruppe bei den Gewerbewochen: Schließlich hat Ford mit den Modellreihen Transit und Tourneo maßgeschneiderte Transportlösungen für verschiedenste Gewerke parat.

Der Wechsel vom alten Diesel auf ein neues Nutzfahrzeug wird in diesem Jahr durch die Ford-Umweltinitiative erleichtert: Im Autohaus Heiter erhalten Kunden einen modellabhängigen Umweltbonus von bis zu 12.000 Euro, wenn sie noch in diesem Jahr ein neues Ford-Nutzfahrzeug kaufen und gleichzeitig ihren alten Diesel bis einschließlich Euro 4 verschrotten lassen.

Pkw als Dienstwagen werden mit Vorzug geleast: Darum bietet das Autohaus Heiter während der Gewerbewochen zusätzlich attraktive Leasing-Pakete für Gewerbepartner, etwa mit Winterkompletträdern inklusive. Dies gilt für aktuelle Modelle wie den Ford Kuga, den Ford Focus Turnier oder den stattlichen Ford Mondeo.

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

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Huf macht Werkstätten fit für Reifenwechselsaison

RDKS-Training von Huf zahlt sich aus

Huf macht Werkstätten fit für Reifenwechselsaison

Udo Ginsterblum, Produkttrainer bei Huf, prüft den Reifendruck mit einem RDKS-Diagnosegerät.

In den vergangenen Monaten hat der Hersteller von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS), die Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG, zahlreiche Schulungen im Reifenhandel durchgeführt. So wurden Mitarbeiter in den Werkstätten mit Tipps und Tricks für den schnellen, professionellen Reifenwechsel vertraut gemacht. Huf bietet dem Reifenhandel mit dem Universalsensor IntelliSens und einer Vielzahl von Originalersatzsensoren sowie Zubehör ein umfassendes Angebot für die anstehende Reifenwechselsaison.

So machte Huf die Erfahrung, dass insbesondere der neue Universalsensor UVS4030 durch seine Qualität und Bauweise viele Teilnehmer an den Schulungen überzeugt. „In Verbindung mit unserem einzigartigen, innovativen Verschraubungskonzept lernen die Teilnehmer, wie einfach und schnell, die Reifendrucksensoren beim Reifenwechsel montiert werden können“, so Udo Ginsterblum, Produkttrainer bei Huf. Die Huf-Sensoren passen sich den unterschiedlichen Felgenquerschnitten in optimaler Weise an und lassen sich mit wenigen Handgriffen montieren.

Unter anderem für die gute Handhabung wurde der Huf-Universalsensor IntelliSens mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Weil der IntelliSens sehr langlebig ist, kann er bei Umbereifungen wiederverwendet werden. Allerdings empfiehlt es sich, immer das Ventil zu ersetzen. Außerdem demonstriert der Trainer, dass der neue IntelliSens UVS 4030 zurzeit die Fahrzeugmodelle am besten abdeckt. „Einer für alle – das ist unser Motto, dem wir immer wieder aufs Neue gerecht werden wollen!“

Reifendruckkontrollsysteme von Huf – für Automobilhersteller in der Welt

Huf entwickelt und produziert Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) für namhafte Automobilhersteller in der ganzen Welt: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, Volvo Truck, um nur einige zu nennen.
Für den Ersatzteilmarkt bietet Huf neben den Original-Ersatzsensoren (RDE) den Universalsensor IntelliSens und eine Vielzahl Ventile, Zubehör und Tools.

Weitere Informationen zu dem Thema Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) finden Sie unter: www.intellisens.com

1908 in Velbert gegründet, lieferte Huf Hülsbeck & Fürst erstmals 1920 Autoschlüssel an Mercedes-Benz (heute Daimler AG). Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7200 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwickler und Konstrukteure arbeiten in den Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Zu seinen Kunden zählt das Unternehmen alle namhaften Automobilhersteller. Huf hat sich als Entwickler und Produzent von mechanischen und elektronischen Schließsystemen, Fahrberechtigungssystemen, Passive-Entry-Systemen, Fahrzeugzugangssystemen, Türgriffsystemen sowie Systemen für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsystemen und Telematik-Systemen weltweit bei den Automobilherstellern und im Reifenhandel einen Namen gemacht.

Die Huf Secure Mobile GmbH ist spezialisiert auf innovative Mobilitätslösungen. Als 100-prozentige Tochtergesellschaft gehört sie zur Huf-Gruppe.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
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Graffiti-Star Rene Turrek animiert zum Reifenwechsel – mit origineller Spray-Aktion bei reifen.com

Graffiti-Star Rene Turrek animiert zum Reifenwechsel - mit origineller Spray-Aktion bei reifen.com

(Bildquelle: reifen.com)

Bielefeld/Hannover, 15. April 2016. Frühlingszeit ist Wechselzeit: Autofahrer lassen Sommerreifen aufziehen, die auf warmes Wetter ausgelegt sind und die Fahrsicherheit erhöhen. Dies rettet unter Umständen Leben! Damit der Reifenwechsel nicht aus dem Blick gerät, erinnert Graffiti-Künstler und Medien-Star Rene Turrek mit einer Spray-Aktion an die anstehende Routine. Die Aktion erfolgt in Kooperation mit dem Reifenfachdiscounter reifen.com ( http://www.reifen.com ).

Rene Turrek ist einer der bekanntesten Graffiti-Künstler. Einen Namen gemacht hat er sich insbesondere durch die Verwendung eines von ihm selbst entwickelten Thermo-Lacks, mit dem er seine Kunstwerke auf Nobel-Karossen und Sportwagen überzieht. Das Motiv wird dann erst bei Einwirkung von Wärme sichtbar. Zahlreiche Fernsehsender und Publikumsmedien – unter anderem „Pro Sieben“ („taff“), „RTL 2“, „Auto Bild“, „Bild“ und „auto motor und sport“ – zeigten sich begeistert und berichteten bereits ausführlich über seine Arbeit.

Bei der Aktion in Kooperation mit reifen.com, die am 8. April in der Filiale in Hannover Bornum stattfand, brachte Rene Turrek Freestyle-Motive zusammen mit seinem Thermo-Lack auf die Reifen seines Autos auf. Die Motive – zunächst unsichtbar – kamen erst später zum Vorschein, wenn er die Räder mit warmem Wasser übergoss. „Wenn die Reifen zur Jahreszeit passen, erhöht dies nicht nur die Sicherheit, sondern es steigert auch den Fahrspaß. Jeder sollte sich daher rechtzeitig zum Wechsel aufraffen“, erläutert Olaf Sockel, einer der beiden Geschäftsführer, die Aktion.

Ein Video der Aktion ist auf Youtube verfügbar: https://www.youtube.com/watch?v=XI9T0ZxW32o

Weitere Druckfähige Bilder stehen im Online-Pressebereich bereit: http://www.reifen.com/de/presse/

Über Rene Turrek

Rene Turrek, 1977 in Osnabrück geboren, ist ein deutscher Graffiti-Künstler. Als 20-Jähriger begann er damit, Graffiti als Kunst auf die Leinwand zu bringen. Seine Werke zeigte er unter anderem in der „Galerie Puls ART“ (Kopenhagen), der „Galerie Rob Koudijs“ (Amsterdam) sowie der „Art Gallery“ in Brighton. Ein Projekt, bei dem er mit Fotograf Sebastian Lang und Moderatorin Katharina Kuhlmann eng zusammenarbeitet, ist die TV-Plattform „Car Maniac“. Turrek arbeitet für namhafte Unternehmen – Lamborghini und Aston Martin gehörten schon zu seinen Auftraggebern. Auch viele Prominente, wie etwa Paris Hilton und Rihanna, zählen zu den Kunden.

Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit breitem Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (2015 Branchensieger Online-Reifen-Handel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking „Service-Champions“) und 2.600 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. Clever kombiniert: In der Filiale oder online kaufen; bei reifen.com gelten immer die gleichen, günstigen Preise. Neben der Montage bieten die Filialen umfassende Beratung und Einlagerung. In Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz und Dänemark sind es je ein weiterer Shop und 2.660 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

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Zeitfresser Auto: Lästige Wartezeiten vermeiden

Das Infocenter der R+V Versicherung gibt Tipps

Zeitfresser Auto: Lästige Wartezeiten vermeiden

Wiesbaden, 14. April 2016. Jeder kennt das: lange Warteschlangen an der Tankstelle, der Waschanlage und beim Reifenwechseln. Doch in vielen Fällen können Autofahrer Zeit sparen – und zudem Unfälle vermeiden, die durch Verspätungen oder Stress passieren. „Oft reicht es schon aus, die Hauptverkehrszeiten konsequent zu meiden“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. Seine Tipps:

– Tankstelle
Vor allem freitags und im Feierabendverkehr stehen die Autos an den Zapfsäulen Schlange. Wer zu einer anderen Zeit tankt, schont seine Nerven – und meistens auch seinen Geldbeutel. Denn häufig werden die Spritpreise im Laufe des Tages gesenkt, wenn wenig los ist.

– Waschanlage
Das Auto braucht dringend einen Frühjahrsputz? Waschanlagen sind morgens weniger voll als abends und mittwochs leerer als am Samstag – besonders wenn die Sonne scheint.

– Reifenhändler
Lange Wartezeiten sind der häufigste Grund für Kundenbeschwerden bei Reifenhändlern. Das Problem: Die meisten Kunden gehen im Herbst erst bei Frost den Reifenwechsel an. Das gleiche gilt für den Kauf von Winterreifen.

– Werkstatt
Viele Werkstätten bieten für kleinere Arbeiten einen Sofortservice ohne Terminabsprache an – allerdings müssen Kunden dann oft länger warten. Wer Zeit sparen will, vereinbart am besten einen so genannten „Wartetermin“. Der Fahrer gibt sein Auto zu einem fest vereinbarten Termin ab und kann es dann direkt wieder mitnehmen.

– Kfz-Zulassungsstelle
Ohne Termin kann die Wartezeit für die Zulassung des Kraftfahrzeugs schnell eine Stunde überschreiten. Besonders voll ist es ab 9.30 Uhr. Dann kommen Kfz-Händler und Zulassungsdienste, um mehrere Zulassungen gleichzeitig abzuwickeln. Privatleute sollten ihr Auto deshalb am besten zwischen 7.30 und 9 Uhr anmelden oder den Nachmittag nutzen. Hochbetrieb herrscht auch vor und nach Feiertagen, zu Quartalsende und generell im Frühjahr. Manche Gemeinden bieten einen Online-Service an, um Wartezeiten zu verkürzen.

– Hauptuntersuchung
Das amtliche Siegel bekommen Autofahrer bei autorisierten Prüforganisationen wie dem TÜV. Auch hier sollten sie stets einen Termin vereinbaren. Manche Kontrollstellen arbeiten mit einer „Sofort-dran-Garantie“. Kommt der Fahrer zur vereinbarten Zeit, geht es mit der Kontrolle sofort los. Auch Werkstätten bieten Hauptuntersuchungen an. Hier sind die Prüfer jedoch nur an bestimmten Tagen vor Ort, so dass längere Wartezeiten möglich sind.

http://www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \“Ängste der Deutschen\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wechselsaison für Räder und Reifen im Autohaus Heiter

Sommerbereifung jetzt prüfen und dynamisch in den Frühling starten

Wechselsaison für Räder und Reifen im Autohaus Heiter

Die Frühlingssonne bringt es an den Tag: Für Autofahrer gibt es nach dem Winter wieder eine Menge zu tun. Zur Fahrzeugpflege im Frühjahr gehört für die meisten der Wechsel von Winter- auf Sommerbereifung. Den Termin für den Reifenwechsel sollte man aktuell von der Wetterlage und den persönlichen Plänen abhängig machen, wie etwa Reisen. Noch wichtiger aber ist es, jetzt den Zustand der Sommerreifen genau zu prüfen.

Räderwechsel und Einlagerung durch eine Fachwerkstatt bietet das Autohaus Heiter, Ford-Vertragspartner in Osnabrück. Zum Service gehört die qualifizierte Bewertung des Zustands vorhandener Reifen. Im Allgemeinen sollte ein Reifen nach sechs Jahren ausgetauscht werden, selbst wenn er wenig gefahren wurde. Doch die Abnutzung kann auch viel früher eintreten! Das Produktionsdatum an der Seitenwand des Reifens gibt Auskunft über das Alter. Ist es an der Zeit auszutauschen, hat das Autohaus Heiter eine große Auswahl von Sommerreifen für alle Fabrikate vorrätig. Information und Angebote für „Wechselwillige“ gibt es unter www.autohaus-heiter.de .

Ein weiteres Kriterium der Reifenqualität ist die Profiltiefe: Während abgefahrene Reifen den Bremsweg auf nasser Fahrbahn um bis zu 70 Prozent verlängern können, bietet der richtige Reifentyp in Verbindung mit dem idealen Luftdruck und ausreichendem Profil in allen Fahrsituationen beste Traktion. Aus einer Vielfalt an Markenreifen führender Hersteller können Kunden im Autohaus Heiter wählen. Beim Reifenkauf ist fachkundige Beratung inklusive, etwa wenn es um Größen, Fabrikate, Rollwiderstand, Geräusch und Bremsleistung geht. Dabei sind hochwertige Produkte und Reifen-Testsieger immer auch im mittleren und unteren Preissegment vertreten. Anfragen zum Reifensortiment bei Autohaus Heiter unter www.autohaus-heiter.de .

Seit November 2012 müssen alle neuen Reifen das EU-Reifenlabel tragen. Die Verordnung ist Teil des Aktionsplans Energieeffizienz, der den Energieverbrauch bis 2020 um 20 Prozent reduzieren soll. Das Label informiert über die drei Kategorien Rollwiderstand, Nasshaftung und Geräuschemission und klassifiziert diese mit einem Buchstaben-Ranking: Von A als der besten Bewertung bis hin zu G als der schlechtesten.

Milde Winter in den vergangenen Jahren haben den Trend zu Ganzjahresreifen beflügelt, doch es zeigt sich, dass die „Alleskönner“ nicht immer den hohen Standard der Jahreszeiten-Produkte halten. Wer die Sommersaison mit viel Dynamik genießen will, ohne die Bodenhaftung zu verlieren, sollte auf spezialisierte Sommerreifen zurückgreifen.

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

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Reifenwechsel im Frühling – an RDKS denken

Tipp von Huf zum Reifenwechsel

Reifenwechsel im Frühling - an RDKS denken

Huf-Tipp: Beim Reifenwechsel an RDKS denken.

Die Temperaturen werden milder, die Tage länger und die kalte Jahreszeit neigt sich dem Ende zu. Bei vielen Autofahrern steht nun bald der Reifenwechsel an. Faustregel: Winterreifen kommen nur von „O bis O“ – also von Oktober bis Ostern – zum Einsatz. Die weit wichtigere Voraussetzung für den Wechsel auf Sommerreifen ist jedoch, dass es nicht mehr friert. Zudem sollten Autofahrer an die Reifendrucksensoren denken.

Seit bereits über einem Jahr müssen alle Neuwagen über ein Reifendruckkontrollsystem (RDKS) verfügen. Bei direkt messenden Systemen ist in jedem Reifen ein Funksensor montiert, der den Reifendruck an die Bordelektronik des Fahrzeugs übermittelt. Hierfür hat Huf Hülsbeck & Fürst, einer der führenden Hersteller von RDKS, den Universalsensor IntelliSens auf den Markt gebracht. Der Sensor mit intelligentem Innenleben passt für jede Felge und kann während des Reifenwechsels schnell und problemlos montiert werden.
Falls es zu einem Druckverlust kommt, wird der Fahrer umgehend vom RDKS darüber informiert. Der richtige Luftdruck ist wichtig, da er erheblichen Einfluss auf die Fahrsicherheit, das Bremsverhalten und den Kraftstoffverbrauch hat. Außerdem erhöht sich die Lebensdauer der Reifen, wenn der Reifendruck stimmt.

Huf Hülsbeck & Fürst entwickelt und produziert weltweit mechanische und elektronische Schließsysteme, Türgriffsysteme, Fahrberechtigungssysteme, Passive-Entry-Systeme, Fahrzeugzugangssysteme, sowie Systeme für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsysteme und Telematiksysteme. Huf wurde 1908 in Velbert (Deutschland) gegründet und lieferte erstmals 1920 Schlösser und Schließsysteme an Mercedes-Benz.
Neben der Muttergesellschaft in Velbert gehören zur Huf-Gruppe in Deutschland vier Unternehmen, in Europa, Amerika und Asien gibt es weitere Tochtergesellschaften. Insgesamt beschäftigt Huf weltweit rund 7.400 Mitarbeiter, davon 1.400 Mitarbeiter im Mutterhaus in Velbert. 2015 erwirtschaftete die Huf-Gruppe einen Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro.

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Früher Reifentod: Fünf schlimme Fehler, die Autoreifen Ihnen nicht verzeihen

Bielefeld/Hannover, 08.03.2016. Unnötige Reifenwechsel will jeder Autofahrer vermeiden. Aus Unwissenheit und Unachtsamkeit kommt es jedoch nicht selten zu Schäden, die einen vorzeitigen Austausch erforderlich machen. Der Reifenfachdiscounter reifen.com ( http://www.reifen.com ) erklärt, welche „Misshandlungen“ Autoreifen wirklich krummnehmen und wie Autofahrer gravierenden Defekten vorbeugen können:

1) Nicht über spitze Gegenstände fahren! Unscheinbare „oberflächliche“ Verletzungen können zur Folge haben, dass Wasser ins Reifeninnere eintritt, der Stahlmantel korrodiert und sich schließlich von der Lauffläche ablöst. Die Gefahr eines Unfalls ist dann unmittelbar.

2) Einparken immer mit Bedacht! Obacht bei hohen Bordsteinkanten: Sie können durch Auffahren oder Quetschen Reifen sichtbar beschädigen, zudem nimmt die Karkasse Schaden. Schlimmstenfalls droht der gefürchtete „Reifenplatzer“.

3) Auf richtigen Luftdruck achten! Zu niedriger Luftdruck bewirkt eine schnellere Abnutzung des Reifens. Langfristig kann es sogar dazu kommen, dass sich der Reifenunterbau verformt und einzelne Drähte des „Geflechtes“ brechen.

4) Zugelassene Höchstgeschwindigkeit für den Reifen nicht überschreiten! Anderenfalls kommt es nämlich zur übermäßigen Erwärmung – was Brüche und eine Ablösung des Profils zur Folge haben kann. Auch in diesem Fall droht ein „Platzer“.

5) Reifenwechsel nur beim Fachmann! Durch unsachgemäßes Montieren können schon irreparable Schäden auftreten. Wer sich nicht auskennt, sollte sich lieber an einen Fachmann wenden. In den Filialen von reifen.com profitieren Autofahrer neben der Profi-Reifenmontage von günstigen Online-Preisen.

Über reifen.com

reifen.com ist Deutschlands erster Reifenfachdiscounter mit breitem Angebot an günstigen Markenreifen. In Deutschland gibt es 37 Filialen, den Onlineshop reifen.com (2015 Branchensieger Online-Reifen-Handel bei Deutschlands bedeutendstem Service-Ranking „Service-Champions“) und 2.600 Montagepartner, die Serviceleistungen erbringen. Clever kombiniert: In der Filiale oder online kaufen; bei reifen.com gelten immer die gleichen, günstigen Preise. Neben der Montage bieten die Filialen umfassende Beratung und Einlagerung. In Frankreich, Österreich, Italien, der Schweiz und Dänemark sind es je ein weiterer Shop und 2.660 Montagepartner. Die Produktpalette umfasst Pkw-Reifen, Felgen, Kompletträder, Motorrad-, Offroad- und Transporterreifen sowie Zubehör.

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Profiltiefe und RDKS schnell überprüfen

Exklusiv: Huf vertreibt neues Reifenprofilmessgerät von ATEQ

Profiltiefe und RDKS schnell überprüfen

Huf vertreibt neues Reifenprofilmessgerät von ATEQ. Foto: Huf

Huf hat jetzt exklusiv das neu entwickelte Reifenprofilmessgerät von ATEQ in sein Produktprogramm aufgenommen. Das Profilmessgerät wird an das ATEQ-Diagnosegerät angeschlossen und ergänzt dessen Funktionen optimal. Die Werkstatt hat so die Möglichkeit, die Profiltiefe der Reifen und die Funktionalität der Reifendrucksensoren zeitsparend zu prüfen und für den Fahrzeughalter zu dokumentieren.

Der Huf-Universalsensor IntelliSens ist der Sensor, der am schnellsten zu montieren ist. Gleichzeitig kann er bei allen Pkw-Typen genutzt werden, die mit gesetzlich vorgeschriebenen Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) ausgestattet sind. Dank IntelliSens erübrigt es sich für die Werkstätten, die verschiedenen Original-Ersatzsensoren zu bevorraten. Das sind klare Vorteile, die mit der Sortimentserweiterung um das neue Reifenprofilmessgerät noch ausgebaut werden.

Huf liefert neben Reifendruckkontrollsensoren passende Metall- und Gummiventile und Diagnosegeräte u.a. von ATEQ, mit denen die Sensoren konfiguriert werden. Jetzt kann in einem Arbeitsgang zusätzlich die Profiltiefe gemessen und per Ausdruck für den Fahrzeughalter dokumentiert werden. „Den saisonbedingten Reifenwechsel nutzen viele Fahrzeughalter, um den Zustand der Reifen zu überprüfen“, so Jörg Stulken, Account Manager Huf Hülsbeck & Fürst. „Wenn das Profil heruntergefahren ist, lohnt sich die Investition in neue Reifen und neue Sensoren. Mit den ATEQ-Geräten kann die Werkstatt einen noch besseren Rundumservice bieten.“

Huf Hülsbeck & Fürst entwickelt und produziert weltweit mechanische und elektronische Schließsysteme, Türgriffsysteme, Fahrberechtigungssysteme, Passive-Entry-Systeme, Fahrzeugzugangssysteme, sowie Systeme für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsysteme und Telematiksysteme. Huf wurde 1908 in Velbert (Deutschland) gegründet und lieferte erstmals 1920 Schlösser und Schließsysteme an Mercedes-Benz. Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7000 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwicklungsingenieure arbeiten in Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Im Jahr 2013 erzielte die Huf-Gruppe einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro.

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Universalsensor IntelliSens von Huf mit neuen Typen

Überzeugende Marktabdeckung: ein Sensor für alle

Universalsensor IntelliSens von Huf mit neuen Typen

Der neue Huf-Universalsensor IntelliSens von Huf: mit Metallventil und mit Gummiventil.

Mit dem IntelliSens hat Huf den am schnellsten zu montierenden Reifendrucksensor im Ersatzteilmarkt. Das ist in der Branche seit der vom BRV (Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V.) durchgeführten Studie im Jahr 2014 klar. Jetzt stellt der Handel erfreut fest, dass Huf auch den Universalsensor mit der besten Marktabdeckung entwickelt hat. Der neue IntelliSens mit Ventilvarianten wahlweise aus Metall (UVS 4020) oder Gummi (UVS 4021) übertrifft alle im Markt angebotenen Lösungen, denn er kann schneller montiert werden und in alle Fahrzeugtypen mit gesetzlich vorgeschriebenen Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) eingebaut werden.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserem Entwicklungskonzept – ein Sensor, der das Reifendruckkontrollsystem aller Fahrzeuge bedient – dem Reifenhandel und den Werkstätten das wirklich optimale Ersatz-System anbieten können“, so Jörg Stulken, Account Manager der Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG. Im zweiten Jahr nach der Einführung der RDKS-Pflicht in Europa steigt die Zahl der Fahrzeuge, die die Werkstätten in der kommenden Reifenwechselsaison anfahren und deren Winterreifen auch mit direkt messenden Systemen ausgestattet werden müssen. „In dieser Situation kommt es dem Handel darauf an, seine Lagerhaltung zu optimieren und mit einem einzigen Universalsensor alle Fahrzeuge zu bedienen. Hier hat Huf die optimale Lösung, denn mit dem IntelliSens erübrigt sich die Bevorratung verschiedenen Original-Ersatzsensoren.“ Der neue IntelliSens deckt wie kein anderer Universalsensor die Modellpalette der europäischen, asiatischen und amerikanischen Automobilhersteller ab. Das wirkt sich positiv beim Reifenwechsel aus, da der Fahrzeughalter sein Fahrzeug nur kurz für den Reifenwechsel entbehren muss. „Wir hatten uns zum Ziel gesetzt, den besten Universalsensor zu entwickeln. Unsere Kunden bestätigen uns jetzt, dass uns das gelungen ist“, freut sich Jörg Stulken.

Zu beziehen ist der IntelliSens über den Großhandel. Einen schnellen Überblick bietet www.intelliSens.com.

Huf Hülsbeck & Fürst entwickelt und produziert weltweit mechanische und elektronische Schließsysteme, Türgriffsysteme, Fahrberechtigungssysteme, Passive-Entry-Systeme, Fahrzeugzugangssysteme, sowie Systeme für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsysteme und Telematiksysteme. Huf wurde 1908 in Velbert (Deutschland) gegründet und lieferte erstmals 1920 Schlösser und Schließsysteme an Mercedes-Benz. Heute beschäftigt Huf weltweit rund 7000 Mitarbeiter an Standorten in 14 Ländern. Über 400 Entwicklungsingenieure arbeiten in Büros in Deutschland, USA, Korea, Rumänien, Indien und China. Im Jahr 2013 erzielte die Huf-Gruppe einen Umsatz von 1,1 Milliarden Euro.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
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