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Tourismus Reisen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Reiserecht

Flugverspätung wegen Nägel im Reifen: Fluggäste erhalten Entschädigung

Verspätet sich der Rückflug aus dem Urlaub um mehr als drei Stunden, weil das Flugzeug wegen Nägeln im Reifen einen Platten hat, können Fluggäste eine Entschädigung verlangen. Fremdkörper auf der Start- und Landebahn sind kein „außergewöhnlicher Umstand“, für den die Fluggesellschaft nicht haftet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Hannover.
AG Hannover, Az. 462 C 3790/17

Hintergrundinformation:
Die Europäische Verordnung über Fluggastrechte gewährt Flugreisenden bei Verspätungen von mehr als drei Stunden einen Anspruch auf Entschädigung gegen die Fluggesellschaft. Die Höhe des Anspruches ist nach der Flugstrecke gestaffelt. Eine Ausnahme gilt allerdings, wenn ein sogenannter „außergewöhnlicher Umstand“ vorliegt, auf den die Fluggesellschaft keinerlei Einfluss hat. Der Fall: Ein deutsches Paar hatte aus dem Urlaub auf Teneriffa wieder nach Hause fliegen wollen. Sie kamen mit mehr als 18 Stunden Verspätung am Flughafen Hannover an. Der Grund: Bei der Vorflugkontrolle auf Teneriffa hatte der Pilot Nägel in einem der Flugzeugreifen entdeckt. Offenbar hatten diese beim vorherigen Flug auf der Start- oder Landebahn herumgelegen. Ein Reifenwechsel war unvermeidlich. Da auf Teneriffa kein Reifen vorrätig war und Flugzeuge kein Reserverad haben, musste die Fluggesellschaft den Reifen erst aus Deutschland einfliegen. Die Fluggäste forderten nun von der Fluggesellschaft eine Entschädigung wegen der Verspätung. Diese berief sich jedoch auf einen außergewöhnlichen Umstand. Niemand habe damit rechnen können, dass auf einer Landebahn Nägel herumliegen könnten. Das Urteil: Das Amtsgericht Hannover gestand den Fluggästen nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice eine Entschädigung von insgesamt 800 Euro zu. Nur bei Vorliegen eines außergewöhnlichen Umstandes außerhalb ihres Einflussbereiches könne die Fluggesellschaft die Zahlung verweigern. Die Benutzung von Start- und Landebahnen sowie Stellflächen auf Flugplätzen und die mit der Nutzung solcher Flächen verbundenen Probleme gehörten aber zum Tagesgeschäft jeder Fluggesellschaft. Dass sich auf diesen Flächen metallene Fremdkörper befinden könnten, die die Reifen beschädigten, sei kein außergewöhnlicher Umstand. Auf solche Situationen müsse sich die Fluggesellschaft einstellen.
Amtsgericht Hannover, Urteil vom 7. Februar 2018, Az. 462 C 3790/17

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Auto Verkehr Logistik

Alte Autoreifen: wenig fahren erhöht Risiko

R+V-Infocenter: Reifen sollten nach acht bis zehn Jahren ausgetauscht werden

Alte Autoreifen: wenig fahren erhöht Risiko

Wiesbaden, 29. Mai 2018. Autofahrer sollten die Reifen ihres Fahrzeugs normalerweise nach acht bis zehn Jahren austauschen. Doch was viele nicht wissen: Wenn sie nur selten bewegt werden, verschleißt das Material der Autoreifen sogar schneller. Dadurch steigt die Unfallgefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Schnellere Alterung
Wohnmobile, Wohnwagen, Anhänger oder Cabrios: Viele dieser Fahrzeuge sind nur während der Saison oder bei besonderen Gelegenheiten auf der Straße unterwegs. Doch auch wenn sie nur stehen, altern bei diesen Fahrzeugen die Reifen. „Das Material wird rissig und porös – und das je nach Standort mitunter deutlich schneller als bei Wagen, die häufig in Bewegung sind“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung. Bereits nach rund sechs Jahren kann dann die Unfallgefahr deutlich erhöht sein, weil die Bremswirkung poröser, rissiger Reifen geringer ist und das Fahrzeug auf nassen Straßen leichter ins Rutschen kommt. Zudem können die Reifen schneller platzen.

Alter und Profil prüfen
Autofahrer sollten deshalb auch bei selten genutzten Fahrzeugen den Zustand und das Alter der Reifen im Blick haben – und nicht nur die Profiltiefe. Der Herstellungszeitraum ist auf dem Reifen vermerkt und ist meistens von außen ablesbar. Die ersten beiden Ziffern dieser so genannten DOT-Nummer geben die Produktionswoche, die beiden anderen das Produktionsjahr an. „So können die Besitzer feststellen, ob ein Austausch der Reifen nötig ist“, sagt R+V-Experte Walter. Das kann auch der Fall sein, wenn die Reifen noch mehr als die notwendigen 1,6 mm Profil haben.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Der Gesetzgeber macht keine Vorgaben für den Austausch von Autoreifen – mit einer Ausnahme: Für Anhänger mit einer 100 km/h- Zulassung sind nur Reifen bis zu einem Alter von sechs Jahren erlaubt.
– Vor dem Sommerurlaub oder anderen längeren Fahrten empfiehlt es sich, die Reifen zu prüfen oder von einem Reifenhändler oder einer Werkstatt prüfen zu lassen. Auch beim Wechsel von Winter- auf Sommerreifen oder umgekehrt lohnt sich ein genauer Blick auf die Reifen.
– Risse und andere Schäden an den Reifen gelten bei der Hauptuntersuchung als Mangel.
– Sind mangelhafte Reifen die Ursache für einen Unfall, ist unter Umständen auch der Versicherungsschutz in Gefahr.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Frische Luft für Industrien

Abluftreinigungssystem Climatic erweitert Einsatz um unterschiedliche Industriezweige

Frische Luft für Industrien

(Bildquelle: @Infuser)

Mannheim, 12. März 2018 – Das Climatic-System, die Abluftreinigungsserie für Industrieemissionen von Infuser, wurde bisher überwiegend in Gießereibetrieben eingesetzt. Nun hat das dänische Cleantech-Unternehmen sein Einsatzgebiet erweitert: Die Boot-, Reifen-, Holz- und Metallindustrie sind nur einige der künftigen Wirkungsfelder.

Im April 2017 schloss die Infuser Aps ihren ersten Lizenzvertrag mit ASK Chemicals, einem weltweit führenden Zulieferer von Gießereichemikalien. Im Zuge dessen wurde eigens die Xpuris GmbH, eine Tochterfirma von ASK Chemicals, gegründet. „Der Gießereimarkt bietet sehr gute Voraussetzungen für den Einsatz von Climatic: Hier entstehen viele gesundheitsgefährdende Schadstoffe, die das System nahezu vollständig entfernt“, sagt Florian Hartung, Geschäftsführer der Infuser Deutschland GmbH.

Einsatz in unterschiedlichen Industrien
Darüber hinaus wird das Climatic-System bereits in weiteren Industrien verwendet: Etwa bei der Fertigung von Windturbinenschaufeln, Gondeln und Booten, in Autolackierereien und verwandten Industriezweigen, deren Luft von Lösungsmitteln gereinigt werden muss sowie bei Firmen, die Elektrohandwerkzeuge herstellen. „Wir setzen Climatic aber auch in Metallbeschichtungsindustrien, beim holzverarbeitenden Gewerbe und in der Reifenherstellung ein“, erklärt Lars Nannerup, CEO der Infuser Aps. 2018 möchte Infuser Produktverifizierungen für weitere Industriezweige, etwa dem Halbleitersektor, einführen. Nannerup dazu: „Wir haben dafür ein Team aus Experten und Ingenieuren zusammengestellt. Dieses entwickelt Climatic stetig weiter, sodass wir flexibel auf die Ansprüche des Marktes, aber auch auf gesetzliche Vorgaben reagieren können.“ Gerade diese Richtlinien möchte Climatic künftig weiterhin stark unterschreiten. Und das sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, erklärt Kenneth F. Kolvits, General Manager der Climatic.

Die Null-Emission ist realistisch!
Neueste Tests in Deutschland zeigen: Dieses Ziel ist realistisch. Climatic hält Emissionen aus Fabriken nicht nur unterhalb der gesetzlichen Schwelle, sondern bereinigt die belastete Luft zu annähernd 100 Prozent. Dafür verantwortlich ist der sequentielle Abbau von umweltschädlichen Gasmolekülen aus der Umgebungsluft. Das Climatic-System ist in einzelnen Modulen aufgebaut, die nacheinander arbeiten und so die Luftverunreinigungen eliminieren. Der „zero emission approach“, bei dem die natürlich vorkommenden Prozesse in der Atmosphäre repliziert werden, ist bereits durch offizielle TÜV-Analysen dokumentiert.

In sieben Sekunden einsatzbereit
Um diesen „zero emission approach“ zu erreichen, arbeitet das Climatic-System mittels erweiterter Gasphasenoxidation. Diese basiert auf den natürlichen Reinigungsmechanismen der Erdatmosphäre, beschleunigt sie aber in einem geschlossenen Reaktorsystem um das Hunderttausendfache. Dadurch benötigt Climatic deutlich weniger Energie als konventionelle Luftreinigungsverfahren. Liegt der Verschmutzungsgrad unter dem Emissionsgrenzwert, wird das System in einen Ruhemodus versetzt. Sensoren zeigen ansteigende Schadstoffwerte umgehend an, wodurch Climatic in sieben Sekunden bei voller Leistung ist. Zudem gibt es keine großen Druckunterschiede, da das System ohne statische Filter arbeitet, durch die Luft hindurchgepresst werden müsste. Auch hier wird im Vergleich zu herkömmlichen Reinigungsmethoden ein hohes Maß an Energie eingespart.

Das dänische Cleantech-Unternehmen Infuser mit Sitz in Kopenhagen arbeitet eng mit öffentlichen Einrichtungen wie der Universität Kopenhagen und dem Kopenhagener Metropolitan University College zusammen. Als noch junges Stat-Up-Unternehmen kann Infuser bereits auf eine positive Firmenhistorie zurückblicken. Infuser erzeugt neuartige Cleantech-Lösungen und ist auf die Verschmelzung privatwirtschaftlicher Interessen und wissenschaftlicher Konzepte spezialisiert. Angetrieben von der starken internationalen Nachfrage entwickelt Infuser Spitzentechnologien auf Grundlage der atmosphärischen Chemie. Das Unternehmen hat seinen Standort im Biowissenschaftspark „Kopenhagen Science City“, der die höchsten Bildungs- und Forschungsschwerpunkte Europas in den Bereichen Medizin, Gesundheit und Naturwissenschaften beherbergt. Als deutscher Geschäftsführer fungiert Florian Hartung, der auch Mitbegründer der GmbH ist.

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Auto Verkehr Logistik

„Wann Blitzeis droht“ – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Welche Signale auf Blitzeis hinweisen und wie Autofahrer reagieren können

"Wann Blitzeis droht" - Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Bei Blitzeis sollten Autofahrer besonders achtsam sein.
Quelle: ERGO Group

In den kommenden Tagen ist deutschlandweit Frost vorhergesagt. Fällt anschließend Regen, kommt es zu gefährlichem Blitzeis. Es ist wesentlich rutschiger als „normales“ Glatteis oder Schneeglätte und verwandelt Straßen ruckzuck in spiegelglatte Rutschbahnen. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, erklärt, wie Blitzeis entsteht, wie Autofahrer es erkennen und darauf reagieren können.

Wie entsteht Blitzeis?

Blitzeis ist sehr plötzlich entstehendes Glatteis. Voraussetzung ist, dass auf frostige Temperaturen Tauwetter mit Regen folgt. Meteorologen sprechen daher auch von „gefrierendem Regen“, was das Phänomen gut beschreibt: „Sind Straßen längere Zeit großer Kälte ausgesetzt, liegt die Temperatur des Asphalts unter null Grad. Fällt dann Regen auf die Straßen, gefriert der Niederschlag binnen Sekunden“, erklärt Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Auch hohe Luftfeuchtigkeit oder Nebel können sich schlagartig in Blitzeis verwandeln, wenn sie auf einen frostigen Boden treffen.

Blitzeis erkennen – Wachsamkeit an Gefahrenstellen

Blitzeis ist vor allem deshalb so gefährlich, weil es meist unerwartet auftritt und auf der Straße nur schwer zu sehen ist. Dennoch gibt es einige Hinweise, die Blitzeis ankündigen oder darauf schließen lassen. Ein Hilfsmittel ist beispielsweise die Temperaturanzeige im Auto: „Herrschen draußen Temperaturen unter drei Grad, ist die Gefahr von Blitzeis bei gleichzeitigem Regen groß“, weiß der Kfz-Experte. Deutliche Signale sind außerdem leise Abrollgeräusche der Reifen, eine unnatürlich leichte Lenkung und durchdrehende Antriebsräder. Autofahrer sollten auch den Verkehr aufmerksam beobachten: Wenn andere Fahrzeuge zu rutschen beginnen, kann das ebenfalls auf die gefährliche Glätte hinweisen. Besondere Aufmerksamkeit ist außerhalb von Stadtgebieten oder in Gebieten mit vielen Schattenflächen, etwa in Waldstücken, geboten. Gleiches gilt für Brücken oder Kuppen, die der Witterung schutzlos ausgesetzt sind. Da in der Nähe von Flüssen oder Seen eine erhöhte Luftfeuchtigkeit herrscht, kommt es an diesen Stellen ebenfalls häufig zu Blitzeis. Vorsicht auch bei Nebenstraßen, da diese oft nicht gestreut sind.

Sicher ans Ziel kommen

Befürchten Autofahrer, auf Blitzeis zu fahren, sollten sie einen Glätte-Test versuchen. Dafür empfiehlt Frank Mauelshagen, auf gerader Strecke bei geringer Geschwindigkeit kurz abzubremsen und das Lenkrad fest in den Händen zu halten. Dies sollten Autofahrer jedoch nur auf ungefährlichen Strecken tun und nur dann, wenn kein Verkehr in unmittelbarer Nähe ist. „Reagiert das Antiblockiersystem, also das ABS des Autos, auf diese leichte Bremsung, herrscht Glatteis-Gefahr.“ Dann gilt: Langsam, vorausschauend und vorsichtig fahren sowie ausreichend Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Auto halten. „Auf Fahrassistenzsysteme wie ABS oder ESP ist aber nur bedingt Verlass. Denn die modernen elektronischen Hilfen laufen über die Reifen. Haben diese keinen richtigen Griff, funktionieren sie nicht“, erklärt der Experte von ERGO. Kommt das Auto ins Rutschen, sollten Fahrer auskuppeln und schnell, aber dennoch gefühlvoll gegen lenken. Hektische Lenkbewegungen können das Auto von der Straße abbringen. Wer auf der Autobahn unterwegs ist, kann langsam bei der nächsten Ausfahrt abfahren und auf einem Parkplatz oder bei der Raststätte so lange Pause machen, bis Räumdienste die Fahrbahn gestreut haben. Auf keinen Fall sollten Fahrer auf dem Seitenstreifen halten – denn hier ist die Gefahr von Folgeunfällen sehr groß.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Auto Verkehr Logistik

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

(NL/6925772194) * Aktuelle Umfrage von Ford untersucht Verhalten der deutschen Autofahrer im Winter

* Deutsche Autofahrer sind grundsätzlich sehr umsichtig im Winter

* 23 Prozent der Befragten fahren mit Winterreifen, deren Grip nicht mehr gut ist

* Rund jeder Sechste gefährdet den Verkehr durch unzureichend freigekratzte Fenster

KÖLN, 22. November 2017 Bricht der Winter ein, sind deutsche Autofahrer erstaun¬lich umsichtig: Mehr als 80 Prozent aller Auto¬fahrer kratzen selbst bei bibbernder Kälte alle Fenster frei. Mehr als 33 Prozent halten dick eingemummelt die ersten kalten Minuten im Auto tapfer durch. Doch geht es um die Winterfestigkeit des Autos, unterschätzt jeder Dritte die Gefahr: sei es das mangelnde Frostschutzmittel in Kühlwasser und Scheibenwischanlage, veraltete Winterreifen oder eine Autobatterie mit unzureichender Ladung.

Sicherheit geht vor das meinen auch die Autofahrer

Immerhin vier von fünf Befragten kratzen ihre Scheiben frei. Nur 16 Prozent gefährden den Verkehr, indem sie sich nur mit einem Guckloch blind durch die Straßen schlängeln. Und sollte es zu einem unver¬schuldeten Unfall kommen, riskiert der Autofahrer mit zugefrorenen Scheiben eine Teilschuld. Glücklich schätzt sich, wer eine beheizbare Frontscheibe hat. Der Kölner Automobilhersteller Ford zum Beispiel bietet beheizbare Frontscheiben bereits seit über 30 Jahren selbst in seinen Kleinwagen an.

Keine gute Lösung für klare Sicht ist die Nutzung von heißem Wasser; durch den Temperaturunterschied besteht die Gefahr, dass die Scheibe springt, insbesondere bei einem bereits vorhandenen Riss.

Eine warme Jacke muss reichen, wenn es kalt wird

28 Prozent behelfen sich mit einer Sitzheizung und immerhin noch 13 Prozent nutzen eine Standheizung. Doch der Großteil muss in den ersten Minuten frieren: Gegen die Kälte im Auto kämpft jeder Dritte mit Handschuhen und warmer Jacke an. Ein Bußgeld von 10 Euro hingegen riskieren rund 26 Prozent, die ihren Motor im Stand warmlaufen lassen; verboten, eine Umweltsünde und ineffizient zugleich.

Pannenursache Nummer eins: die Batterie

Der Winter ist zudem die Härteprüfung für jede Batterie: Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Sitzheizung, etc. zehren am Akku. Der Strombedarf kann deutlich höher ausfallen als die Lichtmaschine nachzuliefern vermag. Wer zusätzlich nur eine kurze Strecke zur Arbeit fährt, muss mit einem Ausfall der Batterie rechnen die Pannen-ursache Nummer eins. Demgegenüber steht die Aussage der Befragten, von denen ein Drittel bestätigt, sie hätten noch nie Probleme mit der Batterie gehabt, obwohl sie nur kurze Strecken fahren. Andererseits sorgen 68 Prozent vor und überprüfen einmal jährlich die Kapazität der Batterie, bzw. fahren mindestens ein Mal pro Woche eine längere Strecke, um die Batterie stets vollgeladen zu halten.

Mit alten Reifen wird die Straße zur Rutsche

Neben schlechter Sicht und Startschwierigkeiten sind auch die Reifen ein Sicherheits-faktor. Viele Autofahrer sind sich nicht bewusst, dass durch die tiefen Temperaturen der Gummi verhärtet und der Bremsweg sich verlängert. Nach ca. fünf Jahren verlieren Winterreifen sukzessive an Halt auf der Straße. Und sind die Reifen gar älter als acht Jahre, sollte man sie wechseln. In der Ford-Umfrage zeigten sich drei von vier Befragten vorbildlich, ihre Winterbereifung war ausschließlich nach 2012 gekauft. Mit fast zehn Jahre altem Gummi können allerdings 15 Prozent den Verkehr gefährden. Acht Prozent haben sogar die Zehn-Jahresmarke hinter sich gelassen – ein vermeidbares Sicherheitsrisiko.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im November 2017 unter rund 1000 Befragten im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. (n= 1011)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Elektronik Medien Kommunikation

Speeron 2in1-Elektro-Scooter und Kart XL-915.duo

Stehend oder sitzend durch die Gegend flitzen!

Speeron 2in1-Elektro-Scooter und Kart XL-915.duo

Speeron 2in1-Elektro-Scooter und Kart XL-915.duo, 8″-Räder, 600 W, bis 100 kg, www.pearl.de

Individuellen Fahrspaß genießen: Egal ob stehend oder im Sitzen: im Handumdrehen ist der
Elektro-Scooter von Speeron zum Kart umgerüstet.

So einfach geht’s: Den Sitz auf den Elektro-Scooter auflegen und ihn mit den beiliegenden Fixier-
Bändern fixieren. Schon kann die Fahrt losgehen!

Für Groß und Klein: Der Abstand zwischen Sitz und Fußablage lässt sich einfach nach Bedarf
einstellen. Schon findet man bequem Halt – und flitzt drauf los!

Den Kart ganz intuitiv bedienen: Über 2 seitliche Hebel steuert man die Fahrtrichtung. Durch Druck
auf beide Hebel gleichzeitig lässt sich die Geschwindigkeit kontrollieren. Mit ein wenig Übung kann
man spektakuläre 360°-Drehungen u.v.m. ausführen.

Oder im Stehen fahren: Einfach auf den Elektro-Scooter stellen und per Fernstarter drauf los
gleiten! Vorwärts geht es, indem man die Füße nach vorne kippt. Rückwärts fährt man, indem man
die Füße nach hinten kippt.

Für lange Fahrten auf jedem Terrain: Der leistungsstarke Samsung-Akku sorgt mit einer Ladung für
bis zu 15 km Fahrspaß. Und dank Vollgummi-Reifen ist man auf Asphalt und Schotter
gleichermaßen sicher unterwegs.

Die Lieblings-Musik ist immer dabei: Auf den integrierten Lautsprecher lässt sich dank Bluetooth-
Unterstützung kabellos Musik vom Smartphone streamen. So cool war das Kart-Fahren noch nie!

– Set aus Elektro-Scooter inklusive Fernstarter mit Batterie und Tasche sowie Kart-Sitz
inklusive Montagematerial, jeweils inklusive deutscher Anleitung
– Selbstbalancierender Elektro-Scooter:
– Starke Motor-Leistung: 300 Watt pro Rad
– Intuitive Steuerung durch Gewichtsverlagerung: vorwärts, rückwärts, Rotation um eigene
Achse
– Geschwindigkeit: max. 12 km/h, Warnanzeige bei 10 km/h
– Bewältigt leichte Steigungen: bergauf bis 20°
– Räderdurchmesser: 8″ (20,3 cm)
– Integrierter Lautsprecher mit Bluetooth-Empfang: 5 Watt RMS
– Hochwertiger Li-Ion-Akku von Samsung: 36 V, 4.400 mAh für bis zu 15 km, Ladezeit: 3
Stunden
– LED-Anzeige für Akku-Stand
– Fernstarter zum Ein- und Ausschalten
– Stabile Ausführung mit Metall-Rahmen und ABS-Gehäuse (Kunststoff) und Vollgummi-
Reifen
– Tragkraft: 120 kg
– Farbe: schwarz/anthrazit
– Maße: 68 x 30 x 31 cm, Gewicht: 12,2 kg
– Kart-Sitz zum Umrüsten
– Einfache Steuerung über 2 seitliche Griffe, Schaumstoff-ummantelt für festen Halt
– Ideal für Groß und Klein: Rahmenlänge 7-stufig um bis zu 18 cm verlängerbar
– Belastbar bis 100 kg
– Stabiler Metall-Rahmen
– Sitzschale aus Kunststoff
– Maße: 85 x 50 x 31 cm, Gewicht: 4,5 kg
– Wichtiger Hinweis: Bitte beachten, dass dieses Produkt nicht den deutschen
straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften entspricht und insbesondere nicht nach der
deutschen StVZO zugelassen ist.

Preis: 339,90 EUR
Bestell-Nr. NX-9292-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX9292-4022.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Auto Verkehr Logistik

Montagezubehör und Lagerregale für Reifen aus einer Hand

Für Autohäuser, Reifendienste und Werkstätten in Großstädten war es nicht einfach die Reifen richtig einzulagern und schnell zu montieren

Montagezubehör und Lagerregale für Reifen aus einer Hand

Reifenwagen Regal und Wagen für die Lagerung und Wechsel von Reifen

Kunden-Reifen richtig wechseln und lagern
Schön wäre es, wenn man jemanden hätte, der Reifenzubehör bzw. Monatgezubehör rund um den Reifenwechsel bis zur Einlagerung bietet.
Die NCP New Carparts hat dieses Problem erkannt und für alle stressgeplagten, Autohäusern und Reifendienste bzw. Werkstätten die Lösung gefunden.

Was haben wir von NCP New Carparts Ihnen zu bieten?

In unserem Online-Shop finden Sie Zubehör zu folgenden Themen:

Reifenmontage
Reifenetiketten
Reifentransport
Reifeneinlagerung
Reifenwechsel
Werkstattausrüstung

Räder und Reifen montieren mit dem richtigen Werkzeug

Montiereisen, Klebegewichtentferner und Ventilschrauber gehören zur unverzichtbaren Basisausstattung an Reifenmontage-Zubehör. Bei der Reifenmontage sind die Werkzeuge hohen Belastungen ausgesetzt. Und um Räder korrekt zu montieren, ist der Einsatz eines zuverlässigen Drehmoment-Schlüssels unumgänglich. Deshalb finden Sie in unserem Onlineshop vorzugsweise hochwertiges Reifenmontage-Zubehör von Herstellern wie Hofmann und Alligator. Unter unserer Hausmarke NCP Preishit vertreiben wir zudem ausgewählte Produkte mit besonders gutem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Allein die Anzahl an zugelassenen Fahrzeugen eröffnet Reifenhändlern und Montagebetrieben einen gigantischen Markt. Das Wechseln von Reifen ist jedoch vor allem ein Saisongeschäft. Durchdachte Abläufe, effizienter Transport sowie kostengünstige und platzsparende Lagerung von Reifen sind deshalb essenziell. Von der Reifenkarre über Schwerlast-Reifenregale bis zu Reifenwagen bieten wir Ihnen alles, was die Wirtschaftlichkeit Ihres Betriebes unterstützt.

Unser Kategorien zum Reifentransport und zur Reifenlagerung im Überblick:

Reifen- und Sackkarren
stationäre und mobile Reifenregale
Reifenwagen mit 1 bis 4 Ebenen
Transportwagen

Wenn Sie selbst nicht genügend Platz in Ihrer Werkstatt oder Autohaus haben, gibt es eine gute Alternative: Lagern Sie die Reifen in einem Reifenhotel ein.

Dieser Service wird von einigen Anbietern angeboten die auch unsere Kunden sind.

Räder und Reifen werden trocken gelagert und geschützt vor direkter Sonneneinstrahlung.

Unsere durch das deutsche Patent- und Markenamt geschützten Etiketten mit Barcode für die Lagerung von Räder und Reifen werden Ihnen bei der Organisation ihres Reifenlagers helfen.

Anhänger Aufkleber Etiketten für die richtige Markierung bei Wechsel und Lagerung von Reifen

Achten Sie darauf, dass die Reifen und Felgen nach dem Waschen gut abgespült und getrocknet werden, damit kein Rost an der Felge oder Beschädigungen an dem Reifen entstehen.

Je nachdem, ob Sie ihre Reifen mit oder ohne Felgen stehend oder liegend einlagern, müssen Sie auf die richtige Etikettierung der Kundenreifen achten.

Wichtig ist es, dass dem Kunden der Barcode oder das Reifenetikett richtig zugeordnet wird (Barcode, Kennzeichen, Kundenname, Fahrgestellnummer).

Somit schließen Sie Verwechslungen aus.

Machen Sie regelmäßig ein Backup der Kundendaten, den auch ein Computer kann mal ausfallen.

In einem Autohaus oder Reifenhotel wird zusätzlich noch ein Reifenetikett mit Barcode auf den Werkstattauftrag angebracht, damit die Kundendaten auch nochmal in schriftlicher Form hinterlegt sind.
Der Lagerort sollte auch eindeutig bestimmt sein, bei der Reifeneinlagerung würden wir eine chaotische Lagerhaltung empfehlen (dynamische Lagerhaltung).

Wir bei NCP New Carparts sind die erfahrenen Experten und Partner von Werkstattbetrieben, wenn es um Reifenlagerung und Reifeneinlagerung geht. Wir bieten Ihnen das passende Zubehör um Reifen sicher zu lagern, zu etikettieren, zu montieren oder einfach zu wechseln.

Kontakt
NCP New Carparts
Daniel Reisberg
Rudolstädter Str. 93
10713 Berlin
030 86390007
faq@new-carparts.com
https://www.reifenzubehoer-online.de/

Auto Verkehr Logistik

Reifen Center Wolf feiert 25. Jubiläum

Herzblut und guter Service zahlen sich aus

Reifen Center Wolf feiert 25. Jubiläum

Von 3 zu 70 Mitarbeitern. Von 300 zu 20.000 Quadratmeter Lagerfläche. Von 5 Millionen Deutsche Mark zu 50 Millionen Euro Jahresumsatz. Eine beeindruckende und doch gesunde Entwicklung der Reifen Center Wolf GmbH & Co. KG, die diesen Monat 25 Jahre alt wird.

Die Erfolgsgeschichte begann im April 1992. Der damals 34 Jahre alte Alexander Wolf übernimmt einen Montagebetrieb eines überregionalen Großhändlers. Mit dem Erfolg der nächsten 25 Jahre haben damals weder er, noch seine Frau Regina gerechnet. Doch auch wenn Reifen Center Wolf inzwischen zu einem der führenden Reifengroßhändler Deutschlands zählt, die familiäre Atmosphäre ist weiterhin deutlich spürbar. „Uns liegt das familiäre Klima und das Wohl der Mitarbeiter sehr am Herzen. Alle sollen sich hier wohlfühlen, denn jeder aus meinem Team steht jeden Tag seinen Mann und seine Frau“, so Alexander Wolf.

Reifen Center Wolf ist auch weiterhin auf Wachstumskurs und sorgt so für neue Arbeitsplätze in der Region Hanau. Die Firma bildet in den Berufen Fachlagerist, Fachkraft für Lagerlogistik sowie Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau aus. Des Weiteren werden Stellen für Auslieferungsfahrer, Außendienstmitarbeiter, oder Fachlageristen angeboten.
Alexander Wolf ist sich seiner sozialen Verantwortung für die Region bewusst: „Wir stellen dieses Jahr erstmals unser Firmengelände dem gemeinnützigen LIONS CLUB für die Nidderauer Rocknacht zur Verfügung. Außerdem haben wir im April eine Praktikumsstelle für Flüchtlinge geschaffen. Wir versuchen immer unseren sozialen und wirtschaftlichen Beitrag zu leisten.“

Auch auf die Zukunft seines Betriebs freut sich Alexander Wolf: „Unser 25-jähriges Bestehen ist ein Grund zur Freude und Dankbarkeit. Wir konnten enge Beziehungen aufbauen. Nicht nur zu unseren Mitarbeitern, sondern natürlich auch zu unseren langjährigen, geschätzten Kunden und Geschäftspartnern, ohne die dieses Wachstum nicht möglich gewesen wäre. Wir werden auch weiterhin unser Herzblut und unser Fachwissen investieren, um für alle ein zuverlässiger Partner zu bleiben!“

Weitere Informationen über Reifen Center Wolf und offene Stellenangebote finden Sie auf unserer Website.
Reifengroßhandel Reifen Center Wolf

Die Reifen Center Wolf GmbH & Co KG aus Nidderau bei Frankfurt am Main, zählt seit fast 25 Jahren zu den führenden Reifengroßhändlern in Deutschland. Der Vertriebs-Fokus liegt auf dem Rhein-Main-Gebiet. Das Unternehmen ist zudem auch deutschlandweit und im europäischen Ausland tätig. Reifen Center Wolf bietet ein umfassendes Reifen-Sortiment der führenden Premium Marken und ausgewählten Low-Budget Marken. Felgen, Kompletträder und RDKS-Ventile runden das Produktportfolio ab. Die wichtigsten Kundengruppen sind Werkstätten, der Reifenfachhandel und Autohäuser. Im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus beliefert das Unternehmen seine Kunden mit der eigenen großen Lkw- und Sprinter-Flotte und kann hier mit einem 24-Stunden-Lieferservice dienen. Für seine Kunden hat Reifen Center Wolf den Online Shop reifen-wolf.de und eine eigene App entwickelt. Diese bieten die Möglichkeit, rund um die Uhr Bestellungen zu tätigen. Außendienst- und Kundenservice-Mitarbeiter von Reifen Center Wolf bieten dem Kunden einen persönlichen Kontakt und die Möglichkeit, eine individuelle Beratung einzuholen. Dabei profitieren Kunden nicht nur von dem Know-how der Fachleute, sondern auch von der großen Lagerkapazität, die den Kunden günstige Einkaufs-Konditionen und Just-in-Time-Lieferungen ermöglicht.

Kontakt
Reifen Center Wolf GmbH & Co. KG
Verena Wolf
Siemensstraße 30-32
61130 Nidderau
06187929611
v.wolf@reifen-wolf.de
http://www.reifen-wolf.de

Politik Recht Gesellschaft

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Reifen färben auf Garagenboden ab: Schadenersatz?

Ein Reifenhersteller muss seine Kunden nicht davor warnen, dass seine Neureifen unter Umständen auf teurem Granitboden abfärben können. Denn ein solcher Boden ist in Garagen ungewöhnlich. Sind die Reifen ansonsten nach dem aktuellen Stand der Technik hergestellt, besteht kein Anspruch auf Schadenersatz. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Hannover.
AG Hannover, Az. 520 C 1372/15

Hintergrundinformation:
Hersteller von Produkten gleich welcher Art haben gegenüber Verbrauchern bestimmte Hinweispflichten. Sind Gefahren oder Risiken mit der Benutzung verbunden, die sich nicht vermeiden lassen, müssen sie davor warnen. Dies gilt auch für Schäden, die durch eine falsche Benutzung des Produkts entstehen können. Insbesondere, wenn die jeweilige Gefahr nicht zum Allgemeinwissen des entsprechenden Kundenkreises gehört. Allerdings müssen Hersteller nur auf naheliegende Risiken hinweisen und nicht auf solche, die sehr unwahrscheinlich sind. Der Fall: Ein Autofahrer hatte für seinen Pkw neue Reifen gekauft. Auf deren Lauffläche befand sich blaue Markierungsfarbe. Derartige farbige Streifen bringen Hersteller oft im Produktionsprozess auf. Nach einigen Tagen stellte der Käufer fest, dass sich auf dem Fußboden seiner Garage blaue Streifen befanden. Offenbar hatten die neuen Reifen abgefärbt. Die Garage war mit einem teuren Granitboden ausgelegt. Der Mann verklagte den Reifenhersteller auf Schadenersatz, da dieser nicht auf das Abfärbrisiko hingewiesen habe. Eine Fachfirma veranschlagte 2.200 Euro für das Beseitigen der Farbe. Das Urteil: Das Amtsgericht Hannover wies die Klage ab. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice hatte das Gericht ein Sachverständigengutachten eingeholt. Demnach sei das Abfärben nicht auf die Markierungsfarbe, sondern auf eine chemische Reaktion des in den Reifen enthaltenen Alterungsschutzmittels mit dem Garagenboden zurückzuführen. Das Alterungsschutzmittel sei jedoch ein notwendiger Bestandteil aller Reifen. Die Reifen des Klägers seien nach dem aktuellen Stand der Technik hergestellt und einwandfrei. Das Gericht erklärte, dass zwar auch ohne Konstruktionsfehler ein Anspruch bestehen könne, wenn ein Hersteller seinen Hinweispflichten nicht nachkomme. Dieser müsse vor Gefahren warnen, die bei bestimmungsgemäßem Gebrauch seiner Produkte oder naheliegendem Fehlgebrauch entstehen könnten. Granitboden sei in Garagen aber äußerst selten zu finden, da der Stein empfindlich und offenporig sei. Der Reifenhersteller habe daher nicht damit rechnen müssen, dass Kunden ihr Auto auf einem solchen Boden abstellten. Der Kläger hätte sich außerdem selbst darüber informieren müssen, was sein exklusiver Boden aushalte.
Amtsgericht Hannover, Urteil vom 10. März 2017, Az. 520 C 1372/15

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SUV-Sommerreifen im GTÜ-Praxistest

SUV-Sommerreifen im GTÜ-Praxistest

(Mynewsdesk) SUV-Reifen verrichten eine harten Job: Sie sollen sowohl auf Schotterpisten und Feldwegen als auch auf dem Großstadtboulevard eine gute Figur abgeben. Die runden Gummis werden gewalkt, gequetscht, abgerubbelt und müssen dabei enorm viel wegstecken. Um herauszufinden, welcher Reifen im Sommer am besten geeignet ist, hat die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung gemeinsam mit dem ACE Auto Club Europa elf SUV-Reifen der Größe 215/60 R 17 für kompakte SUV einem Praxistest unterzogen.

Wacker schlug sich in allen Testdisziplinen der Conti PremiumContact 5 (570 Euro*) und ging als klarer Sieger durchs Ziel (siehe Ergebnistabelle). Knapp dahinter landete der Goodyear EfficientGrip SUV (558 Euro*) auf dem zweiten Platz. Zwei asiatische Hersteller teilen sich den dritten Platz: der Falken Ziex ZE914 (466 Euro*) und der Hankook Ventus Prime³ (470 Euro*).

Der auf kurze Bremswege optimierte Conti-Reifen konnte im Test besonders überzeugen und erhielt die Bestnote „sehr empfehlenswert“. Weder auf nasser, noch auf trockener Straße oder im Handling offenbarte er Schwächen. Selbst auf nasser Piste kam das Conti-bereifte Testauto beim Bremsen aus Tempo 80 schon nach rund 26 Metern zum Stehen. Breite umlaufende Rillen fast ohne Profil auf den Stegen leiten das Wasser ab, relativ geschlossene Schultern bringen viel Gummi auf die Straße und helfen beim Bremsen und Kurvenfahren.

Der zweitplatzierte Goodyear-Reifen siegte zwar beim Handling auf trockener Strecke und lag auch beim Bremsen dicht hinter dem Conti, doch auf nasser Fahrbahn schnitt er nicht ganz so gut ab. Im GTÜ-Test erhielt er das Prädikat „empfehlenswert“ – genau wie insgesamt sieben Reifen. Nur „bedingt empfehlenswert“ sind dagegen diese Modelle: der Sunny SH 220 und der Toyo Proxes CF2 SUV. Sie machten vor allem beim Bremsen keine gute Figur. Ihr Anhalteweg betrug auf nasser Straße 34 Meter und mehr. Auch der mit Abstand teuerste Reifen im Test, der Michelin Latitude Tour HP konnte mit 31 Metern nicht überzeugen. Beim Bremsen auf trockener Fahrbahn lieferte er mit 40,6 Meter aus Tempo 100 sogar das schlechteste Ergebnis. Zum Vergleich: der Conti stand bereits nach 35,5 Metern.

Fazit des GTÜ-Reifentests: Weder Preis noch Marke garantieren Sicherheit. Autofahrer sollten sich deshalb vor dem Reifenkauf die Tests genau anschauen und erst dann eine Entscheidung treffen.

Stuttgart, den 01. März 2017

* Circa-Preise für vier Reifen

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Die GTÜ: http://www.gtue.de leistet qualitativ hochwertige Dienstleistungen für ihre Vertragspartner zu deren Zukunftssicherung und Wachstum. Die GTÜ: http://www.gtue.de bündelt Sachverständigen-Interessen und Know-how unter ihrem Dach, damit ihre Vertragspartner auch zukünftig erfolgreich am Markt bestehen.

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Über ihre Verbandszugehörigkeit bei den GTÜ: http://www.gtue.de-Gesellschaftern gestalten die Vertragspartner die Zukunft der GTÜ: http://www.gtue.de und der freiberuflichen Sachverständigen mit. Um dieses Unternehmensziel zu erreichen, sind marktorientierte Produkte und Dienstleistungen erforderlich.

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