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Auto Verkehr Logistik

Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Die Logik des Universums/Unternehmens

Pi, die neue deutsche Elektroautomarke der Neutrino Energy Group

Für die Neutrino Energy Group ist künftige Mobilität elektrisch, allerdings ohne Zwischenstopps an Ladesäulen. Die Fahrzeuge der Marke mit dem griechischen Zeichen Pi (Die Zahl steht für Unendlichkeit.) besitzen einen Energiewandler, der Energie aus Strahlen wandelt. Analog zur Photovoltaik, wo sichtbare Lichtstrahlen in Energie gewandelt werden, werden bei der Neutrino-Technologie die nichtsichtbaren Strahlenspektren in Energie gewandelt. Das hat einen entscheidenden Vorteil, nämlich, dass dieser Strom kleinster hochenergetischer Teilchen nicht nur bei Tageslicht, sondern 24 Stunden/365 Tage permanent an jedem Ort zur Verfügung steht. Seit Okt. 2015 mit der Verleihung des Nobelpreises in Physik nun auch wissenschaftlich untermauert, wird es nun nach und nach trotz starker Widerstände für jedermann nachvollziehbar. Aus dem Universum (Sonne etc.) erreicht uns unendlich viel Energie- ungenutzt. Und die Logik!?

Zurzeit geht es schnell in den täglichen Ankündigungen der großen etablierten Automobilkonzerne über die Einschätzung der Veränderungen in der Mobilität und wie man sich dort positionieren möchte. Erst gestern wendete sich Herr Matthias Müller, der Vorstandschef bei VW, völlig überraschend mit einem Paukenschlag zu Wort. „Weg von den Subventionen für den Diesel!“ Aber wer oder was soll es denn dann in Zukunft richten? Die derzeitige Elektromobilität mit einem derzeit noch unzureichenden Netz an Ladesäulen, unakzeptablen Ladezeiten, viel zu schweren Batterien und zu geringen Reichweiten. Selbst wenn eines Tages die Ladezeiten und die Reichweiten der Batterien deutlich verbessert wären, so müsste a) diese Infrastruktur milliardenschwer aufgebaut werden aber b) und das ist noch viel entscheidender, die Energie muss auch in Zukunft irgendwo herkommen. So lange wie der elektr. Strom, der die Elektroautos fahren lässt, dadurch entstanden ist oder entsteht, dass er überwiegend konventionell durch die Verstromung von Braunkohle oder anderen fossilen Brennstoffen erzeugt wurde, ist Elektromobilität „unehrlich“, denn sie gaukelt dem Verbraucher und der Gesellschaft ein falsches Umweltbewusstsein vor. In der Realität sagt die Umweltbilanz nämlich etwas anderes aus, am Ende entstehen gar mehr Treibhausgase, Stickoxide, Feinstaub etc. bei deren Verbrennung zur Erzeugung von Strom, als wenn das Fahrzeug mit einem Verbrennungsmotor diese fossilen Stoffe gleich selber verbrannt hätte. Sie entstehen nur an einem anderen Ort, nicht mehr am Auspuff, sondern am Schornstein. Es muss daher ein radikales Umdenken her. Pi!

Es geht nicht mehr darum, ob es ein Automobil in Zukunft mit Elektroantrieb geben wird und ob unsere mobile Welt gänzlich elektrisch wird, es geht um die Fragen des wie und wann. Strom im Auto während der Fahrt zu erzeugen (zu wandeln) ist seit vielen Jahren die Vision vieler Wissenschaftler, Erfinder und Tüftler. Dank neuartiger Materialien insbesondere der Nanotechnologie lässt es sich nun in technische Realität umsetzen. Dafür steht die neue deutsche Elektroautomarke Pi. Die Neutrino Energy Group wird den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität damit in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis und den Markt überführen. Die Fahrzeugmarke Pi besitzt ein Kleinkraftwerk/Energiewandler, der immer und unmittelbar vorhandene Strahlungsenergien in den elektrischen Strom wandelt, der für die Fahrt notwendig ist. Batterien, die am Anfang noch zum Einsatz kommen, dienen lediglich als Puffer/Speicher, dieser selbstgewandelten Energie, um möglicherweise insbesondere bei hohen Belastungen des Fahrzeuges (Beschleunigung, Bergauffahrten), wenn mehr Energie zur Verfügung stehen muss als gewandelt werden kann, diese Spitzen auszugleichen. Auch da gehen Forschung und Entwicklungen weiter. Es wird derzeit eine Karosserie berechnet, die vollständig aus kristallinen Kohlenstoff gefertigt werden soll. Damit würde der gesamte Kubus für die Wandlung von Energie zur Verfügung stehen. Am Ende ist es eine Frage der Mathematik zwischen dem Gewicht des Fahrzeuges und der Beschleunigung/Geschwindigkeit und der für diese Bewegung aufzuwendenden Energie.

Die Automarke Pi stellt sich bereits heute vollständig auf die nächste Generation um und ist die deutsche Antwort auf die internationalen Herausforderungen in der Elektromobilität. In der Elektromobilität von morgen werden verschiedene Formen von Antriebsarten und neue Verhaltensweisen der Menschen bestimmend sein, so auch selbstfahrende Fahrzeuge. Die vollständige Umstellung von Beförderungsmitteln auf umweltschonende Antriebstechniken und Technologien generell, ist ein Prozess, der mit steigendem Umweltbewusstsein auch oder gerade in den Schwellenländern derzeit eine ungeahnte Dynamik annimmt. So scheint es so zu sein, dass gerade diese Länder, wie z B China, die zu einem der Hauptumweltverschmutzer der letzten Jahre gehörten, nun besonders schnell einen radikalen Wandel vollziehen und die automobilen „Dreckschleudern“ nicht nur aus den Großstädten, sondern in wenigen Jahren aus dem ganzen Land vertreiben möchten.

Ein Automobil, das sich ohne direkte oder indirekte Verbrennung fossiler Stoffe in Bewegung zu versetzen vermag, ist ein Meilenstein für die zukünftige Automobilindustrie und die zivilisierte Zukunft mit einer sauberen Umwelt im Allgemeinen. Da sind wir den kommenden Generationen verpflichtet. Die Pi-Technologie erfüllte bereits heute alle gültigen Umweltstandards und selbst schon jene, die noch in der Diskussion sind. Auch bei einer kommenden Besteuerung des CO2 Ausstoßes und von Stickoxiden ist das Pi“ bereits jetzt eine Nullsummenangelegenheit. Null Ausstoß an umweltschädlichen Emissionen, null Verbrennung von fossilen Ressourcen. Das Pi geht aber noch darüber hinaus, denn es erzeugt Strom und das pausenlos. Es ist der sichtbare Beweis von Einsteins Gravitationsgesetz und Relativitätstheorie (e=mc2, die Äquivalenz von Masse und Energie).

Pi ist der Inbegriff der „blauen Plakette“ schlechthin. Die Automarke Pi mit der Technologie Pi, die sicher auch bei anderen Fahrzeugherstellern Einzug halten wird, steht in der Umsetzung noch ganz am Anfang, hat aber eine unendliche Dimension, wie seine Zahl.

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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Elektronik Medien Kommunikation

simvalley communications 2er-Set Walkie-Talkies mit VOX

WT-320 – Kostenlos per Funk in Kontakt bleiben

simvalley communications 2er-Set Walkie-Talkies mit VOX

simvalley communications 2er-Set Walkie-Talkies mit VOX und LEDTaschenlampe, www.pearl.de

Direkte Kommunikation ohne Handynetz: Mit den cleveren Profi-PMR-Handfunkgeräten von
simvalley communications ist man selbst in abgelegenen Gebieten und den Bergen erreichbar –
und dazu noch kostenfrei!

Auf Knopfdruck kommuniziert man jederzeit schnell und einfach mit seinen Kameraden oder
Kollegen. Ideal beim Wandern, Klettern, Sport, bei Radtouren oder auf der Baustelle, privat oder
im Beruf.

Freie Hände: Dank VOX-Funktion kann man sprechen, ohne die Funktaste zu drücken. So hält
man in jeder Situation Kontakt und nutzt die Walkie-Talkies auch als praktisches Babyfon.

Bis zu 10 km Reichweite: Die leistungsstarken Geräte bieten einen extragroßen Funkradius, in
dem Sie sich störungsfrei unterhalten. Durch 8 Kanäle mit 38 CTCSS-Unterkanälen klappt die
Kommunikation auch bei starkem Funkverkehr reibungslos.

Praktische Stromversorgung: Die Funkgeräte funktionieren mit herkömmlichen Standard-Batterien
oder -Akkus. So funkt man ganz einfach – ohne teure Spezial-Akkus.

Grenzenlose Freiheit für den Urlaub: Die PMR-Funkgeräte im UHF-Band sind in nahezu allen EULändern
und der Schweiz frei zugelassen.

– PMR-Profi-Funkgeräte WT-320 im 2er-Set
– Bis zu 10 km Reichweite
– Ideal für Wandern, Klettern, Sport, Veranstaltungen, Baustelle, als Babyphon u.v.m.
– Push-to-Talk (Sprachübertragung auf Knopfdruck) und VOX (sprachaktivierte Übertragung)
– Kostenfreie Kommunikation – unabhängig vom Mobilfunknetz
– Beleuchtetes LCD-Display mit Anzeige von Kanal/Unterkanal, Lautstärke, Batteriestand,
Betriebsmodus
– 8 Kanäle im PMR-Frequenzbereich: 446 MHz, Kanalabstand: 12,5 kHz
– Sendeleistung: 500 mW
– CTCSS-Unterstützung mit 38 Unterkanälen: gezieltes Anfunken des anderen Gerätes,
störungsfreie Übertragung
– 2,5-mm-Klinke-Anschluss für Headset
– Integrierte LED-Taschenlampe
– Extras: automatische Rauschunterdrückung, einstellbare Lautstärke, 10 Ruftöne,
Scanfunktion, Quittungston (Roger beep), automatische Batterie-Sparfunktion, Tastensperre
– Abnehmbarer Gürtelclip
– Stromversorgung: 3 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
– Kompakte Maße: 48 x 128 x 28 mm, Gewicht: 67 g (ohne Batterien)
– PMR-Funkgeräte sind in nahezu allen EU-Ländern und der Schweiz zugelassen
– 2 PMR-Funkgeräte inklusive Gürtelclips und deutscher Anleitung

Bestell-Nr. PX-2319-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2319-4230.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Auto Verkehr Logistik

Das Elektrofahrzeug mit Batteriespeicher – eine Utopie für die Massenproduktion?

Prof. Dr. Ing.-habil. Günther Krause – Bundesverkehrsminister a. D., Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group

Das Elektrofahrzeug mit Batteriespeicher - eine Utopie für die Massenproduktion?

Kürzlich wurde bekannt, dass auch „VW der Elektro-Schock“ droht. Warum?

Die heutigen Batteriekonzepte zur Speicherung von Strom zur Energieversorgung von Elektro-Fahrzeugen stoßen wegen zwei Problemen an ihre eigenen Grenzen:

1) Die Rohstoffproduktion und Reserven von Kobalt und Lithium sind – wie alles auf unserem Planeten – begrenzt.
2) Die Ladesäulentechnologie ist ein Engpass, der der geplanten Vergrößerung der Fahrzeugflotte nicht standhalten kann, denn die Ladezeiten sind in keiner Weise vergleichbar mit einem kurzen Tankvorgang mit fossilen Kraftstoffen.

Fazit: Selbstverständlich werden sich die Speicher weiterentwickeln, aber das Konzept:

– Einspeisung,
– Speicherung und
– Verbrauch

wird nicht in der Lage sein, die heutige Mobilität mit Verbrennungsmotoren durch E-Mobilität zu ersetzen. Kernpunkt ist die Produktion von Strom im Fahrzeug. Hier sind die heutigen Motoren als „Kraftwerke“ im Fahrbetrieb (Hybrid) wesentlich effizienter als über Kohlekraftwerke die Energie zu gewinnen. Die Batterie muss als Puffer eine überschaubare Größe haben und es darf kein Dogma sein, das aus volkswirtschaftlicher Sicht in der Politik zu überdenken.

Hier scheint für die nächste Zeit daher einerseits der Hybrid-Ansatz sehr sinnvoll, anderseits nehmen die Entwicklungen von Neutrino-Kleinkraftwerken Gestalt an, die in der ersten Ausbaustufe 5 KWh produzieren werden.

Der Prozess, den wir gestalten müssen, heißt also:

1) Die Stromerzeugung über den herkömmlichen Motor kann genutzt werden, um den Batterie-Puffer zu füllen.
2) Der Puffer, der über die bordeigene Stromproduktion nachgeladen wurde, stellt sicher, dass die Mobilität durch die Tankfüllung einerseits und andererseits aber auch die abgasfreie Fahrt im Elektro-Modus dann z. B. in Ballungszentren wie Stuttgart, mit derzeit extrem hoher Emissionsbelastung, abgasfrei möglich ist.

Mit der Marke Pi weist die Neutrino-Gruppe darauf hin, dass die in Entwicklung befindenden Kleinkraftwerke „faktisch unendlich“ Energie aus den nichtsichtbaren Strahlenspektren der Sonne in Strom wandeln (analog der Photovoltaik, wo sichtbare Sonnenstrahlen in Strom gewandelt werden, mit dem großen Vorteil, dass Neutrinoenergie auch bei völliger Dunkelheit zur Verfügung steht).
Diese Energie ist nämlich kontinuierlich verfügbar und nur noch mit kleinen Batterien zu ergänzen, da 5 KWh schon theoretisch eine permanente Geschwindigkeit in der Ebene von ca. 80 km/h bei 320 kg Eigengewicht des Fahrzeuges zulässt. So das erste Fahrzeug-Pilotprojekt, an dem die Neutrino-Gruppe derzeitig unter der Marken- und Modellbezeichnung Pi arbeitet. Höhere Geschwindigkeiten oder höhere Fahrzeuggewichte fordern einfach stärkere Energiewandler oder größere Speicher.

Die Politik muss gelassen auf die verschiedensten Zahlenspielereien reagieren, aber das was möglich ist konsequent einfordern. Wenn weiterhin nach dem Motto „Wünsch Dir was!“ verfahren wird, kann das Ergebnis nur sein, im Irrweg stecken zu bleiben, denn unter heutigen Bedingungen ist die Batteriespeichertechnologie für die Massenautomobilität nicht realisierbar! Es bedarf zwingend neuer Techniken und Technologien – im Übergang und für die Zukunft.

Mit der Elektrofahrzeug-Marke Pi arbeiten wir an der Zukunft einer E-Mobilität, die das schadstofffreie Elektro-Kraftwerk im Fahrzeug direkt mit an Bord hat, die Emissionsbelastung nicht nur verlagert – wie bei der herkömmlichen Speichertechnologie -, nicht auf knappe Rohstoffe angewiesen ist und theoretisch ganz ohne Kabel auskommt, es sei denn, man verwendet es, um das System gänzlich auf den Kopf zu stellen und die Energie aus dem Energienetz nicht zu nehmen, sondern überschüssige Energie dort einzuspeisen. Pi-Fahrzeuge kennen auch keine Engpässe an Ladesäulen mehr, weil sie sie schlicht und ergreifend nicht mehr brauchen!

Erläuterung zur Fahrzeug-Marke Pi: Die Elektro-Marke Pi ist eine neue deutsche Automarke der Neutrino Energy Group. Das Symbol Pi wurde verwendet, weil Pi als mathematische Konstante die Kreiszahl (auch Ludolphsche Zahl oder Archimedes Konstante) für Unendlichkeit steht. Damit symbolisiert das Pi bestens die unendliche Energie, die uns durch die verschiedenen Strahlenspektren der Sonne zur Verfügung stehen.

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Heiko Schulze
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NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Pi – eine Marke der Neutrino Energy Group

Eine neue Denkweise in der Energietechnologie

Pi - eine Marke der Neutrino Energy Group

Von Prof. Dr. Ing. habil. Günther Krause, Verkehrsminister in der Regierung Helmut Kohl und heute Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates der Neutrino Energy Group:

Die Neutrino Energy Group hat eine neue Marke für sich in Anspruch genommen. Aber warum? Mit dieser Marke und dem technisch-technologischen Hintergrund kann sich die Denk- und Arbeitsweise in der Energiewirtschaft in Zukunft grundlegend verändern.

Die Neutrino Energy Group wird nun den Wandel von Strahlungsenergie in Elektrizität in den nächsten Jahren schrittweise in die Praxis überführen.

Wie sind die Fakten!

1) Pro Sekunde und Quadratzentimeter kommen Schätzungen zur Folge mindestens ca. 10 Mrd. Neutrinos (kleinste hochenergetische Teilchen) auf unserem Planeten 24 Stunden am Tag ununterbrochen an. Das bedeutet, unabhängig vom Standort (auch bei völliger Dunkelheit) steht diese Energie überall zur Verfügung; wir müssen dezentral nur neue Techniken entwickeln und nutzen, um diese Energie in Strom umzuwandeln (analog der Photovoltaik, wo sichtbare Strahlung der Sonne in Energie umgewandelt wird).

2) Durch die neuen Messmethoden zum Nachweis kleinster Massen (dafür gab es den Physik-Nobelpreis 2015) ist definitiv bewiesen: Neutrinos besitzen Energie, denn sie haben eine Masse! Alles was Masse besitz trägt auch Energie in sich. (Einstein/E=mc²) Seitdem an der „University of Chicago“ in diesem Jahr auch noch bewiesen wurde, dass Neutrinos Atomkerne in Bewegung versetzen können, ist ein weiterer „Paukenschlag“ erfolgt. Der experimentelle Beweis, dass spezialbeschichtete Materialien (wie z. B. die Folien der Neutrino Energy Group) Energien wandeln können, nämlich hochverdichtete Materie (Nanopartikel mit extrem großer physikalischer Oberfläche) sorgen dafür, dass die „Geisterteilchen“ die Atomkerne durch Impulse in Schwingungen versetzen. Wenn sich Elektronen in Bewegung setzen fließt Strom!

3) Die permanente, bedingungsfreie Verfügbarkeit dieser Strahlungsenergie schafft die Voraussetzungen, um in den nächsten Jahrzehnten dezentrale Kraftwerke in allen Bereichen des Lebens aufzubauen (dezentrale Grundlastversorgung). Das „Kleinkraftwerk“ Energiewandler/ (Pi)-Energietechnologie sitzt immer unmittelbar am Verbraucher. Überlandleitungen werden in Zukunft mit dieser neuen Denkweise überflüssig.

4) Die Elektromobilität macht dann erst wirklich Sinn! Wir brauchen in Zukunft keine „Monsterbatterien“ mehr, die durch „unehrliche Energie“, d. h. durch anderswo durch Verbrennung von fossilen Brennstoffen erzeugten Strom geladen wurden, sondern eine Pi-Kraftwerkslösung im Auto. Diese wandelt nämlich permanent während der Fahrt und insbesondere auch im Stand Energie und Ladestationen werden nicht mehr benötigt. Die Batterie wird zum Speicher dieser selbstgewandelten nachhaltigen Energie. Ist die Pufferbatterie voll, so speist die weiter energiewandelnde (Pi)-Energiezelle die darüber hinaus freiwerdende Energie ins Netz, anstatt wie bei der heutigen Elektromobilität Energie aus dem Netz zu nehmen. Die Batterien fungieren insbesondere als Puffer, um Leistungsspitzen abzudecken (z. B. bei starker Beschleunigung oder Volllastfahrten oder extremer Nutzung). Der Energiewandler soll in seiner Größe so ausgelegt sein, dass ein moderater Dauerbetrieb auch ohne zurückgreifen auf den Speicher möglich ist. Dies hängt vom Gewicht des Fahrzeuges und der Leistungskapazität der (Pi)-Energiezelle ab.

Die Vorteile dieser Lösung im Bereich der Elektromobilität sind:

– kein Reichweitenbegrenzung
– keine Suche eines Ladepunktes

Die Denkweise dieser (Pi)-Energietechnologie kann darüber hinaus theoretisch für jede kleine oder große Lösung skaliert werden (z. B. von der Energieversorgung für ein Mobiltelefon ohne Ladekabel bis hin zur autarken Energieversorgung ganzer Haushalte). In allen Bereichen, wo elektrischer Strom benötigt wird, ist eine Nutzung grundsätzlich möglich.

An zukünftigen industriellen Lösungen für die Fertigung und der Weiterentwicklung dieser neuen (Pi)-Energietechnologie arbeitet das wissenschaftliche Team der Neutrino Energy Group unter Führung des Autors.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen durchbricht 250-Kilometer-Marke

Fakten-Check von Horváth & Partners ermittelt für 2016 Zunahme um 13 Prozent auf 270 Kilometer

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen durchbricht 250-Kilometer-Marke

Durchschnittliche Reichweite von Elektromobilen, Stand 2016

Laut einer Analyse der Managementberatung Horváth & Partners konnten Elektrofahrzeuge 2016 bereits durchschnittlich 270 Kilometer mit einer Batterieladung zurücklegen. Für 2020 prognostizieren die Berater eine durchschnittliche Reichweite von rund 450 Kilometern. Neue Modelle sind Treiber der positiven Entwicklung.

Eine der größten Sorgen potenzieller Käufer von Elektrofahrzeugen bezieht sich auf die Reichweite, die sie mit einer Batterieladung zurücklegen können. Als Hürde für den Durchbruch der Elektromobilität wird dies jedoch in Zukunft von immer geringerer Bedeutung sein, wie die Berater in ihrem jährlichen „Fakten-Check Mobilität 3.0“ feststellen. Denn die Reichweiten der neueren Modelle nehmen weiterhin stark zu.

Um den Wert zu ermitteln, gewichteten die Managementberater die Herstellerangaben zur Reichweite mit den jährlichen Verkaufszahlen der entsprechenden Fahrzeuge. 2011 lag der durchschnittliche angegebene Wert bei ca. 150 Kilometern. 2014 gelang der Sprung über die 200-Kilometer-Grenze. 2016 erhöhte sich die durchschnittliche angegebene Reichweite aller verkauften Elektrofahrzeuge auf gut 270 Kilometer. Dies entspricht einer Steigerung von rund 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Treiber dieser Entwicklung sind die 2016 neu auf den Markt gekommenen sowie die reichweitengesteigerten bestehenden Modelle. Das Tesla Model X 100D kann laut Herstellerangaben 565 Kilometer weit fahren, während der BMW i3 Facelift über 300 Kilometer, der Hyundai Ioniq EV über 280 Kilometer und der neue Nissan Leaf (30 kWh) über 250 Kilometer Reichweite verfügen. Auch die 2016er Upgrades der Tesla Limousine Model S tragen zur Steigerung der durchschnittlichen Reichweite bei.

„Um die Reichweite zu erhöhen, kann entweder eine größere Batterie zum Einsatz kommen – analog zu einem größeren Kraftstofftank beim Verbrenner -, oder die Energie kann effizienter genutzt werden“, stellt Achim Kostron, Automobilexperte bei Horváth & Partners und Co-Autor der Studie, fest. „Energieverbrauch und -dichte haben sich in letzter Zeit nur minimal verbessert. Das heißt, dass die kontinuierlichen Steigerungen, die wir beobachten können, auf den Einsatz größerer Batterien zurückzuführen sind.“

Das reichweitenstärkste Fahrzeug, das Tesla Model S 100D, verfügt laut Herstellerangaben heute schon über eine Reichweite von 632 Kilometer. „Das Model S war 2016, trotz seines vergleichsweise hohen Preises, das am dritthäufigsten zugelassene rein batteriebetriebene Fahrzeug in Deutschland. Das bestätigt, dass die strategische Entscheidung Teslas, auf reichweitenstarke Modelle anstatt auf Stadtwagen für die Kurzstrecke zu setzen, richtig war“, erklärt Dr. Oliver Greiner, Partner und Leiter der Studie.

Es sieht alles danach aus, dass sich der positive Trend bei der Reichweite weiter fortsetzen wird, denn Hersteller wie Porsche, Audi, VW, Daimler und Ford haben bis 2020 E-Autos angekündigt, die deutlich über 300 Kilometer Reichweite schaffen werden. Opel verspricht beispielsweise, dass der im Mai 2017 in Norwegen und später auch in Deutschland erscheinende neue Ampera-e über 520 Kilometer zurücklegen kann. Die Managementberater gehen daher davon aus, dass bis 2020 ein neu zugelassenes reines Elektroauto im Durchschnitt eine Distanz von ca. 450 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen kann.

Rund 69.000 Pkw fuhren Ende 2016 in Deutschland elektrisch. Das ist ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Unter Elektroautos versteht Horváth & Partners alle Fahrzeuge, die über extern zugefügten Strom oder Wasserstoff rein elektrisch fahren können. Dazu zählen rein batteriebetriebene Fahrzeuge, Plug-in-Hybride, Elektrofahrzeuge mit Range Extender und Fahrzeuge mit Brennstoffzellen. Unter der Prämisse, dass sich die Wachstumsrate der letzten drei Jahre unverändert fortsetzt, wird es bis 2022 dauern, bis in Deutschland eine Million Elektrofahrzeuge zugelassen sind.

Über die Studie:
Im Rahmen des „Horváth & Partners Fakten-Check Mobilität 3.0“ analysieren die Berater seit 2010 jährlich die Entwicklung wesentlicher Treibergrößen der Mobilität in Deutschland. Auf der Grundlage der verwendeten Ist-Werte rechnen sie dabei das aktuelle Wachstumsmomentum auf die kommenden Jahre hoch. Dieser Hochrechnung werden entsprechende Zielwerte gegenübergestellt. So lassen sich Aussagen zur Wahrscheinlichkeit des Erreichens relevanter Schlüsselgrößen der Mobilität treffen.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Oliver Weber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

Forsa-Befragung: Männer und Frauen bewerten Risiko von US-Politik unterschiedlich

Gefahr Donald Trump: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchtet negative Auswirkungen auf Arbeitsplatzsicherheit

(Mynewsdesk) Paderborn. 06. März 2017 – 26 Prozent der Angestellten in Deutschland fürchten, dass sich die Politik des neuen US-Präsidenten Donald Trump negativ auf die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes auswirken wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Befragung im Auftrag der Jobbörse Jobware. Möglicher Risikofaktor könnte die Erhebung von Einfuhrzöllen auf deutsche Waren sein.

67 Prozent der Befragten sehen der Amtszeit von Donald Trump gelassen entgegen und befürchten keine Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. Nur 2 Prozent glauben an einen positiven Einfluss. Weitere 6 Prozent machten keine Angaben.

Die Forsa-Befragung zeigt, dass Männer und Frauen die Chancen und Risiken der neuen US-Politik unterschiedlich bewerten: Demnach sehen nur 22 Prozent der Frauen, aber 29 Prozent der Männer negative Einflüsse auf ihre Arbeitsplatzsicherheit. 62 Prozent der Männer, aber 72 Prozent der Frauen erwarten keine Auswirkungen.

Ob Frauen häufiger in Branchen beschäftigt sind, die weniger abhängig vom Amerika-Geschäft sind, oder weniger kritisch gegenüber Donald Trump eingestellt sind, konnte die Befragung indes nicht klären.

***
Zur Erhebung: Mittels computergestützten Telefoninterviews wurden im Auftrag von Jobware 507 qualifizierte und leitende Angestellte im Alter von 18 bis 60 Jahren befragt, 02/2017.

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=== US-Politik: 26 Prozent der Angestellten fürchten um Arbeitsplatz (Bild) ===

Forsa-Befragung im Auftrag von Jobware: Ein Viertel der Angestellten in Deutschland befürchten negative Auswirkungen auf ihre Arbeitsplatzsicherheit wegen der Politik von US-Präsident Donald Trump.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

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Tourismus Reisen

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2017-03

Mit der Ausgabe 2017-03 übersenden wir Ihnen heute die aktuellen Reichweiteninformationen der Online-Reisezeitung FineArtReisen des vergangenen Monats.

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2017-03

AKTUELLE FINEARTREISEN WEB-STATISTIK
(Basis: Analyse der CMS-Zugriffe, Server-Logfile und Alexa TrafficRank)

Die FineArtReisen Web-Statistik zählt im Tagesdurchschnitt 60.281 Leser, entsprechend einer Reichweite von 1.808.430 Lesern im 30-Tages-Zeitraum mit insgesamt 18.366.166 aufgerufenen Seiten und 2.937.431 gelesenen einzelnen Artikeln, was 10,16 Seiten pro Leser ergibt.

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentriert sich aktuell neben der Reisewelt mit 19% aller Seitenaufrufe die meist gelesene Kategorie – auf dem Veranstaltungskalender mit 8% und dem Städtetourismus mit 7%, im weiteren folgen die Kategorien Reisen & Urlaub (5%), dem FineArtReisen-Adressverzeichnis „feine Gastgeber“ (4%), Nachrichten (3%), Museum & Ausstellung (2%), Tagesausgabe (2%), Kunst & Kultur (2%), der Rezeptsammlung (2%) und der Seite 9 (2%).

Geografie
Die geografische Suchstatistik ermittelt das länderspezifische Informationsbedürfnis der Leser von FineArtReisen.

Weltweit
Weltweit betrachtet werden am häufigsten Informationen über das Reiseland Deutschland gesucht (47%), gefolgt von Reiseinformationen zu den Ländern Österreich (8%),USA (7%), Italien (6%), Frankreich (2%), Island (2%), Schweiz (1%), Kanada (1%), Tschechien (1%) und Polen (1%).

Regional
Regional verteilt sich das Informationsinteresse in der aktuellen Reihenfolge: Bayern (27%), Baden-Württemberg (6%), Rheinland-Pfalz (5%), Mecklenburg-Vorpommern (4%), Nordrhein-Westfalen (4%), Hessen (4%), Schleswig-Holstein (3%), Tirol (3%), Berlin (3%) und Sachsen (2%).

Der Reiseführer Europaregion Tirol ist mit 62% der meistgelesene Reiseführer der Online-Reisezeitung FineArtReisen, gefolgt von den Reiseführern Franken (7%), Weinland Mosel (6%), Friesischen Inseln (4%) und Saarland / Lothringen (3%).

MEIST GELESENE ARTIKEL
Aktuell stehen über 15.112 Beiträge im Content-Management-System der Online-Reisezeitung FineArtReisen zum Lesen zur Verfügung. Insgesamt verfügt FineArtReisen über einen Artikelbestand von mehr als 77.402 Beiträgen.
Zu Ihrer Information: Redaktionelle Artikel der FineArtReisen Redaktion bleiben unbefristet im Archiv von FineArtReisen verfügbar. Informationen, die uns aus unterschiedlichsten Quellen erreichen, bleiben seit August 2015 ebenso dauerhaft im direkten Zugriff und Veranstaltungshinweise, die wir von Kulturkurier.de erhalten, werden nach drei Monaten aus dem Zugriff entfernt. Jene Beiträge die sich nicht mehr im direkten Zugriff über das Content-Management-System zu erreichen sind, können über die Archivsuche selektiert werden.

Ein Blick in die Statistik der gelesenen redaktionellen Beiträge (Kochrezepte und Informationen der Redaktion wurde nicht in die Auswertung einbezogen) beweist nach wie vor, dass auch ältere Beiträge im Fokus der Leser von FineArtReisen liegen:

– Ostfriesische Inseln – Endlose Weiten, Dünen und Tee
– Glas und Kunst beim Bild-Werk Frauenau: Die Internationale Sommerakademie wird 30
– Poesie in unserer Zeit
– DuMont Bildatlas Bodensee: Ein Meer an Verlockungen
– Küchenkunst und Wortgenuss …

WIE WIRD FineArtReisen IM WWW GEFUNDEN?
Die Analyse der aufgerufenen Domainnamen und der ermittelbaren Klickpfade zeigt, dass 36% unserer Leser via Google, 49% via twitter, 4% via Facebook und 11% über sonstige Verlinkungen zu FineArtReisen gelangen. Die Analyse der Klickpfade zeigt allerdings auch, dass ca. 90% der FineArtReisen-Leser Browsereinstellungen nutzen um anonym im Internet zu surfen und nur indirekt ermittelt werden können.

Etwas mehr als 50 % der Leser von FineArtReisen lesen die Online-Zeitung zwischen 8 und 18 Uhr. Die lesestärksten Zeiten liegen zwischen 12 und 14 Uhr. Daraus kann man ableiten, dass FineArtReisen sehr häufig vom Arbeitsplatz aus gelesen wird.

Aufgrund eines kontinuierlichen und erfolgreichen Einsatzes wirkungsvoller SEO-Maßnahmen wird FineArtReisen bei dem Suchbegriff „reisezeitung“ und den Suchbegriffen aus den jeweiligen Artikelüberschriften oftmals mehrfach unter den ersten zehn Suchergebnissen gelistet.

Insgesamt sind ca. 19.274 URLs (Internetadressen) von fineartreisen.de in der Google-Datenbank indexiert. Die Klickrate für Suchergebnisse bei Google beträgt für die Online-Reisezeitung 2,4 %. Dies ist außerordentlich hoch, da man lediglich mit 0,1 bis 0,2 % rechnen darf. Die Abfrage site:fineartreisen.de liefert 32.100 Suchergebnisse und zusätzlich weist die Google-Datenbank 24.000 Einträge aus, die indirekt auf FineArtReisen verweisen (Stand: 01.03.2017).

FineArtReisen im Wettbewerb
Im deutschsprachigen Internet tummeln sich unzählige Webseiten, die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen und sich u.a. auch als Magazin betiteln. Meist handelt es sich hierbei um Online-Reisebüros. Nur wenige Reise-Blogs und insgesamt zwei weltweit berichtende Reisezeitungen sind redaktionelle Medien, die mit Print-Medien verglichen werden können.

FineArtReisen veröffentlicht als einziges redaktionelles Medium kostenfrei Presseinformationen als Ganzes. Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung sind, dass der verwertbare Text werbe- und angebotsfrei ist und eine Länge von mindestens 2000 Zeichen haben soll. Hierdurch erzielt FineArtReisen seine außerordentliche Informationsdichte.

Im Gegensatz zu anderen Medien oder Journalisten werden Presseinformationen nicht zur Recherche von Reportagen, zur „Themenfindung“ oder als Kurzmeldung („Lückenfüller“) genutzt.

Für Reportagen führt FineArtReisen ausgedehnte Recherchereisen zu den jeweiligen Urlaubszielen selbst durch oder gibt diese in Auftrag.

Die FineArtReisen Web-Statistik zählte 2016 im monatlichen Durchschnitt 1.477.056 Leser. In Summe sind dies für 2016 rund 17.724.674 Leser mit insgesamt 210.718.934 aufgerufenen Seiten; das bedeutet im Jahresdurchschnitt 11,9 Seiten pro Leser. Im Jahresverlauf schwankten die monatlichen Leserzahlen zwischen 1.062.941 und maximal 2.525.624.

Im Vergleich dazu die offiziellen Jahresauflagen unseres Wettbewerbs gem. der IVW-Zählung:
295.154 – ADAC Reisemagazin
318616 – GEO Saison
304.430 – Abtenteuer und Reisen
281.688 – Reise & Preise
210.440 – GEO Special

Weitere Informationen finden Sie unter http://fineartreisen.de/html/20170303_194156.php

Text: Claudia Zywietz / Armin Rohnen
Frei zur Verwendung unter Angabe der Quelle: armini foto & medien verlag und Nennung der Autoren.
Um die Zusendung eines Belegexemplars und/oder Beleglinks wird gebeten.

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Spürbar mehr Fachkräfte im Norden erreichen

Jobware und Nordsee-Zeitung kooperieren im Stellenmarkt

Spürbar mehr Fachkräfte im Norden erreichen

(Mynewsdesk) Paderborn, 15. Februar 2017 – Die Jobbörse Jobware und die Nordsee-Zeitung kooperieren im Stellenmarkt. Regional ausschreibende Unternehmen profitieren ab sofort von einer wirkungsvollen Publikation ihrer Anzeigen auf stellenmarkt.nord24.de – dem Stellenmarkt in der Region Bremerhaven, in der Wesermarsch, in Zeven und Cuxhaven.

„Die technischen Dienstleistungen von Jobware ermöglichen unseren Lesern, mit der neuesten Stellenmarktgeneration auf Jobsuche zu gehen. Und Arbeitgeber zeigten sich bereits in den ersten Tagen nach dem Live-Gang begeistert von der hohen Funktionalität des Schaltungs-Tools”, berichtet Guido van de Lageweg, Leiter des Produktmanagements im Nordsee Medienverbund.

Von der professionellen Verschlagwortung für Suchmaschinen bis zur hochwertigen Veröffentlichung in HTML: Dank der technischen Dienstleistungen von Jobware ist der gemeinsame Stellenmarkt der Nordsee-Zeitung, Kreiszeitung Wesermarsch, Zevener Zeitung und des Sonntagsjournals einer der modernsten seiner Art. Dabei werden die Printanzeigen der Kunden in den regionalen Online-Markt verlängert. Der Kunde hat die Wahl: Er kann sich auch für eine regionale oder nationale Online-Only-Anzeige entscheiden.

„Mit dem Stellenmarkt der Nordsee-Zeitung haben wir einen regional starken Partner gewonnen, der sich logisch in unser Zielgruppenkonzept einreiht. Damit ermöglichen wir einem Verlagspartner, durch ein attraktives Online-Angebot höhere Anzeigenerlöse im Rubrikengeschäft zu generieren. Zugleich gewinnen unsere eigenen Inserenten ein spürbares Reichweitenplus für ihre Anzeigen”, freut sich Dirk Heuser, Leiter Verlagsdienstleistungen bei Jobware.

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=== Jobware und Nordsee-Zeitung kooperieren ab sofort im Stellenmarkt. (Bild) ===

Mit dem Stellenmarkt der Nordsee-Zeitung haben wir einen regional starken Partner gewonnen, der sich logisch in unser Zielgruppenkonzept einreiht“, erklärt Dirk Heuser, Leiter Verlagsdienstleistungen bei Jobware.

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Jobware ist der Online-Stellenmarkt für Fach- und Führungskräfte, die mit anspruchsvollen Unternehmen in Kontakt treten möchten. Personaler schalten ihre Stellenanzeigen beim Qualitätsprimus. Mit Bestnoten in aktuellen Tests und mehr als 2,5 Millionen Seitenbesuchen im Monat ist Jobware einer der führenden Stellenmärkte in Deutschland. www.jobware.de/Ueber-Jobware

Maximales Zielgruppenmanagement: Als Tochterunternehmen der Medien Union ist Jobware der Partner der Verlage. Jobware-Kunden profitieren von der zusätzlichen, kostenlosen Ausspielung ihrer Stellenanzeigen auf den Plattformen, die für ihre Zielgruppe relevant sind. Süddeutsche Zeitung, Stuttgarter Zeitung, VDI nachrichten, Heise, Vogel Medien, Bundesingenieurkammer und mehr als 400 weitere Partner garantieren eine hohe Reichweite unter den passenden Kandidaten. www.jobware.de/zgk

Stellenmärkte im gewünschten Look & Feel: Jobware 1996 als Internet-Start-up in Paderborn gegründet gilt heute mit 180 Mitarbeitern als gefragter Stellenmarkt-Dienstleister. Mehr als 30 Verlage nutzen Jobware-Technologien. Überdies betreibt Jobware mehr als 400 Partner-Stellenmärkte, für die monatlich eine fünfstellige Zahl an Stellenanzeigen aufbereitet wird. www.jobware.de/verlagsdienstleistungen

Recruiting-Erfolg in schwierigen Märkten: Die Jobware-Personalberatung unterstützt die Personalsuche dort, wo gängige Recruiting-Instrumente versagen. Auf Grundlage des exklusiven Zugangs zum Jobware-Kandidatennetzwerk wird jenes erstklassige Personal erreicht, das nicht aktiv in Stellenbörsen suchen muss. www.jobware.de/personalberatung

Weitere Informationen unter: www.jobware.de/presse

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Tourismus Reisen

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2017-02

Mit der Ausgabe 2017-02 übersenden wir Ihnen heute die aktuellen Reichweiteninformationen der Online-Reisezeitung FineArtReisen des vergangenen Monats.

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2017-02

AKTUELLE FINEARTREISEN WEB-STATISTIK
(Basis: Analyse der CMS-Zugriffe, Server-Logfile und Alexa TrafficRank)

Die FineArtReisen Web-Statistik zählt im Tagesdurchschnitt 44.559 Leser, entsprechend einer Reichweite von 1.336.770 Lesern im 30-Tages-Zeitraum mit insgesamt 14.946.376 aufgerufenen Seiten und 1.946.617 gelesenen einzelnen Artikeln, was 12,64 Seiten pro Leser ergibt.

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentriert sich aktuell neben der Reisewelt mit 19% aller Seitenaufrufe die meist gelesene Kategorie – auf den Städtetourismus mit 7% und dem Veranstaltungskalender mit 7%, im weiteren folgen die Kategorien Reisen & Urlaub (5%), Nachrichten (3%), dem FineArtReisen-Adressverzeichnis „feine Gastgeber“ (3%), Seite 9 (2%), Reiseliteratur (2%), Museum & Ausstellung (2%) und der FineArtReisen Rezeptsammlung (2%).

Geografie
Die geografische Suchstatistik ermittelt das länderspezifische Informationsbedürfnis der Leser von FineArtReisen.

Weltweit
Weltweit betrachtet werden am häufigsten Informationen über das Reiseland Deutschland gesucht (46%), gefolgt von Reiseinformationen zu den Ländern Österreich (8%), USA (7%), Italien (6%), Island (2%), Schweiz (1%), Polen (1%), Tschechien (1%), Australien (1%) und Kanada (1%).

Regional
Regional verteilt sich das Informationsinteresse in der aktuellen Reihenfolge: Bayern (30%), Baden-Württemberg (5%), Nordrhein-Westfalen (4%), Schleswig-Holstein (3%), Hessen (4%), Rheinland-Pfalz (3%), Tirol (3%), Burgenland (3%), Hamburg (3%) und Mecklenburg-Vorpommern (3%).

Der Reiseführer Europaregion Tirol ist mit 45% der meistgelesene Reiseführer der Online-Reisezeitung FineArtReisen, gefolgt von den Reiseführern Weinland Mosel (11%), Franken (10%), den Friesischen Inseln (6%) und Saarland / Lothringen (6%).

MEIST GELESENE ARTIKEL
Aktuell stehen über 14.935 Beiträge im Content-Management-System der Online-Reisezeitung FineArtReisen zum Lesen zur Verfügung. Insgesamt verfügt FineArtReisen über einen Artikelbestand von mehr als 75.264 Beiträgen.
Zu Ihrer Information: Redaktionelle Artikel der FineArtReisen Redaktion bleiben unbefristet im Archiv von FineArtReisen verfügbar. Informationen, die uns aus unterschiedlichsten Quellen erreichen, bleiben seit August 2015 ebenso dauerhaft im direkten Zugriff und Veranstaltungshinweise, die wir von Kulturkurier.de erhalten, werden nach drei Monaten aus dem Zugriff entfernt. Jene Beiträge die sich nicht mehr im direkten Zugriff über das Content-Management-System zu erreichen sind, können über die Archivsuche selektiert werden.

Ein Blick in die Statistik der gelesenen redaktionellen Beiträge (Kochrezepte und Informationen der Redaktion wurde nicht in die Auswertung einbezogen) beweist nach wie vor, dass auch ältere Beiträge im Fokus der Leser von FineArtReisen liegen:

– Der Sekt zu Silvester – warum heißt dort trocken süß?
– DuMont Bildatlas Bodensee: Ein Meer an Verlockungen
– Aufgegessen und Ausgetrunken: Burgundergulasch vom Galloway Rind und Shiraz
– Berlin Walking
– Reiseführer zur Vielfalt

WIE WIRD FineArtReisen IM WWW GEFUNDEN?
Die Analyse der aufgerufenen Domainnamen und der ermittelbaren Klickpfade zeigt, dass 34% unserer Leser via Google, 43% via twitter, 15% via Facebook und 8% über sonstige Verlinkungen zu FineArtReisen gelangen. Die Analyse der Klickpfade zeigt allerdings auch, dass ca. 90% der FineArtReisen-Leser Browsereinstellungen nutzen um anonym im Internet zu surfen und nur indirekt ermittelt werden können.

Etwas mehr als 50 % der Leser von FineArtReisen lesen die Online-Zeitung zwischen 8 und 18 Uhr. Die lesestärksten Zeiten liegen zwischen 10 und 11 Uhr sowie 16 und 17 Uhr. Daraus kann man ableiten, dass FineArtReisen sehr häufig vom Arbeitsplatz aus gelesen wird.

Aufgrund eines kontinuierlichen und erfolgreichen Einsatzes wirkungsvoller SEO-Maßnahmen wird FineArtReisen bei dem Suchbegriff „reisezeitung“ und den Suchbegriffen aus den jeweiligen Artikelüberschriften oftmals mehrfach unter den ersten zehn Suchergebnissen gelistet.

Insgesamt sind ca. 19.611 URLs (Internetadressen) von fineartreisen.de in der Google-Datenbank indexiert. Die Klickrate für Suchergebnisse bei Google beträgt für die Online-Reisezeitung 2,1 %. Dies ist außerordentlich hoch, da man lediglich mit 0,1 bis 0,2 % rechnen darf. Die Abfrage site:fineartreisen.de liefert 37.900 Suchergebnisse und zusätzlich weist die Google-Datenbank 29.600 Einträge aus, die indirekt auf FineArtReisen verweisen (Stand: 01.02.2017).

FineArtReisen im Wettbewerb
IDie Analyse der aufgerufenen Domainnamen und der ermittelbaren Klickpfade zeigt, dass 48% unserer Leser via Google, 37% via twitter, 7% via Facebook und 8% über sonstige Verlinkungen zu FineArtReisen gelangen. Die Analyse der Klickpfade zeigt allerdings auch, dass ca. 90% der FineArtReisen-Leser Browsereinstellungen nutzen um anonym im Internet zu surfen und nur indirekt ermittelt werden können.

Etwas mehr als 50 % der Leser von FineArtReisen lesen die Online-Zeitung zwischen 8 und 18 Uhr. Die lesestärksten Zeiten liegen zwischen 11 und 12 Uhr sowie 16 und 17 Uhr. Daraus kann man ableiten, dass FineArtReisen sehr häufig vom Arbeitsplatz aus gelesen wird.

Aufgrund eines kontinuierlichen und erfolgreichen Einsatzes wirkungsvoller SEO-Maßnahmen wird FineArtReisen bei dem Suchbegriff „reisezeitung“ und den Suchbegriffen aus den jeweiligen Artikelüberschriften oftmals mehrfach unter den ersten zehn Suchergebnissen gelistet.

Insgesamt sind ca. 19.274 URLs (Internetadressen) von fineartreisen.de in der Google-Datenbank indexiert. Die Klickrate für Suchergebnisse bei Google beträgt für die Online-Reisezeitung 2,4 %. Dies ist außerordentlich hoch, da man lediglich mit 0,1 bis 0,2 % rechnen darf. Die Abfrage site:fineartreisen.de liefert 32.200 Suchergebnisse und zusätzlich weist die Google-Datenbank 28.800 Einträge aus, die indirekt auf FineArtReisen verweisen (Stand: 01.02.2017).

Im Vergleich dazu die offiziellen Jahresauflagen unseres Wettbewerbs gem. der IVW-Zählung:
295.154 – ADAC Reisemagazin
318616 – GEO Saison
304.430 – Abtenteuer und Reisen
281.688 – Reise & Preise
210.440 – GEO Special

Neben tagesaktueller Reiseberichterstattung erstellt die Online-Reisezeitung FineArtReisen monatlich einen Reiseführer. Für Februar 2017 ist dies der Reiseführer neanderland.

Die nächsten Reiseführer von FineArtReisen sind wie folgt im Plan:

Havelland – März 2017
Queensland – April 2017
Ostbelgien – Mai 2017
Britische Kanalinseln – Juni 2017
Gardasee – Juli 2017
Algarve – August 2017
Genfer See – September 2017
Süd-Irland – Oktober 2017
Ostbayern – November 2017
Westfriesische Inseln – Dezember 2017
Leeuwarden (Niederlande) und Valletta (Malta) – Januar 2018
Niedersächsische Elbaue – Februar 2018

Weitere Informationen finden Sie unter http://fineartreisen.de/html/20170203_191989.php

Text: Claudia Zywietz / Armin Rohnen
Frei zur Verwendung unter Angabe der Quelle: armini foto & medien verlag und Nennung der Autoren.
Um die Zusendung eines Belegexemplars und/oder Beleglinks wird gebeten.

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

Kontakt
FineArtReisen
Armin Rohnen
Thomas-Diewald-Straße 7
82152 Planegg bei München
089 33 98 46 77
nachrichten@fineartreisen.de
http://fineartreisen.de

Tourismus Reisen

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2017-01

Mit der Ausgabe 2017-01 übersenden wir Ihnen heute die aktuellen Reichweiteninformationen der Online-Reisezeitung FineArtReisen des vergangenen Monats.

Die FineArtReisen Reichweiteninformation 2017-01

AKTUELLE FINEARTREISEN WEB-STATISTIK
(Basis: Analyse der CMS-Zugriffe, Server-Logfile und Alexa TrafficRank)

Die FineArtReisen Web-Statistik zählt im Tagesdurchschnitt 45.195 Leser, entsprechend einer Reichweite von 1.335.850 Lesern im 30-Tages-Zeitraum mit insgesamt 14.361.058 aufgerufenen Seiten und 1.643.200 gelesenen einzelnen Artikeln, was 10,75 Seiten pro Leser ergibt.

Das schwerpunktmäßige Interesse der Leser von FineArtReisen konzentriert sich aktuell neben der Reisewelt mit 22% aller Seitenaufrufe die meist gelesene Kategorie – auf den Städtetourismus mit 8% und dem Veranstaltungskalender mit 7%, im weiteren folgen die Kategorien Reisen & Urlaub (4%), Nachrichten (3%), Museum & Ausstellung (2%), Seite 9 (2%), Reiseliteratur (2%), dem FineArtReisen-Adressverzeichnis „feine Gastgeber“ (2%) und Kunst & Kultur (2%).

Geografie
Die geografische Suchstatistik ermittelt das länderspezifische Informationsbedürfnis der Leser von FineArtReisen.

Weltweit
Weltweit betrachtet werden am häufigsten Informationen über das Reiseland Deutschland gesucht (46%), gefolgt von Reiseinformationen zu den Ländern USA (8%), Österreich (7%), Italien (5%), Island (3%), Frankreich (1%), Polen (1%), Schweiz (1%), Kroatien (1%) und Australien (1%).

Regional
Regional verteilt sich das Informationsinteresse in der aktuellen Reihenfolge: Bayern (31%), Baden-Württemberg (6%), Sachsen( 4%), Nordrhein-Westfalen (4%), Rheinland-Pfalz (3%), Schleswig-Holstein (3%), Hessen (3%), Burgenland (2%), Tirol (2%) und Mecklenburg-Vorpommern (2%).

Der Reiseführer Weinland Mosel ist mit 33% der meistgelesene Reiseführer der Online-Reisezeitung FineArtReisen, gefolgt von den Reiseführern Europaregion Tirol (32%), Saarland / Lothringen (6%), Franken (6%) und den Friesischen Inseln (4%).

MEIST GELESENE ARTIKEL
Aktuell stehen über 14.700 Beiträge im Content-Management-System der Online-Reisezeitung FineArtReisen zum Lesen zur Verfügung. Insgesamt verfügt FineArtReisen über einen Artikelbestand von mehr als 73.519 Beiträgen.
Zu Ihrer Information: Redaktionelle Artikel der FineArtReisen Redaktion bleiben unbefristet im Archiv von FineArtReisen verfügbar. Informationen, die uns aus unterschiedlichsten Quellen erreichen, bleiben seit August 2015 ebenso dauerhaft im direkten Zugriff und Veranstaltungshinweise, die wir von Kulturkurier.de erhalten, werden nach drei Monaten aus dem Zugriff entfernt. Jene Beiträge die sich nicht mehr im direkten Zugriff über das Content-Management-System zu erreichen sind, können über die Archivsuche selektiert werden.

Ein Blick in die Statistik der gelesenen redaktionellen Beiträge (Kochrezepte und Informationen der Redaktion wurde nicht in die Auswertung einbezogen) beweist nach wie vor, dass auch ältere Beiträge im Fokus der Leser von FineArtReisen liegen:

– Die Vennbahn im Buchformat
– Ostfriesische Inseln – Endlose Weiten, Dünen und Tee
– Küchenkunst und Wortgenuss …
– Berlin Walking
– LIT:potsdam 2015 präsentiert Programm

WIE WIRD FineArtReisen IM WWW GEFUNDEN?
Die Analyse der aufgerufenen Domainnamen und der ermittelbaren Klickpfade zeigt, dass 34% unserer Leser via Google, 43% via twitter, 15% via Facebook und 8% über sonstige Verlinkungen zu FineArtReisen gelangen. Die Analyse der Klickpfade zeigt allerdings auch, dass ca. 90% der FineArtReisen-Leser Browsereinstellungen nutzen um anonym im Internet zu surfen und nur indirekt ermittelt werden können.

Etwas mehr als 50 % der Leser von FineArtReisen lesen die Online-Zeitung zwischen 8 und 18 Uhr. Die lesestärksten Zeiten liegen zwischen 10 und 11 Uhr sowie 16 und 17 Uhr. Daraus kann man ableiten, dass FineArtReisen sehr häufig vom Arbeitsplatz aus gelesen wird.

Aufgrund eines kontinuierlichen und erfolgreichen Einsatzes wirkungsvoller SEO-Maßnahmen wird FineArtReisen bei dem Suchbegriff „reisezeitung“ und den Suchbegriffen aus den jeweiligen Artikelüberschriften oftmals mehrfach unter den ersten zehn Suchergebnissen gelistet.

Insgesamt sind ca. 19.611 URLs (Internetadressen) von fineartreisen.de in der Google-Datenbank indexiert. Die Klickrate für Suchergebnisse bei Google beträgt für die Online-Reisezeitung 2,1 %. Dies ist außerordentlich hoch, da man lediglich mit 0,1 bis 0,2 % rechnen darf. Die Abfrage site:fineartreisen.de liefert 37.900 Suchergebnisse und zusätzlich weist die Google-Datenbank 29.600 Einträge aus, die indirekt auf FineArtReisen verweisen (Stand: 01.01.2017).

FineArtReisen im Wettbewerb
Im deutschsprachigen Internet tummeln sich unzählige Webseiten, die sich mit dem Thema Reisen beschäftigen und sich u.a. auch als Magazin betiteln. Meist handelt es sich hierbei um Online-Reisebüros. Nur wenige Reise-Blogs und insgesamt zwei weltweit berichtende Reisezeitungen sind redaktionelle Medien, die mit Print-Medien verglichen werden können.

FineArtReisen veröffentlicht als einziges redaktionelles Medium kostenfrei Presseinformationen als Ganzes. Rahmenbedingungen für die Veröffentlichung sind, dass der verwertbare Text werbe- und angebotsfrei ist und eine Länge von mindestens 2000 Zeichen haben soll. Hierdurch erzielt FineArtReisen seine außerordentliche Informationsdichte.

Im Gegensatz zu anderen Medien oder Journalisten werden Presseinformationen nicht zur Recherche von Reportagen, zur „Themenfindung“ oder als Kurzmeldung („Lückenfüller“) genutzt.

Für Reportagen führt FineArtReisen ausgedehnte Recherchereisen zu den jeweiligen Urlaubszielen selbst durch oder gibt diese in Auftrag.

Die FineArtReisen Web-Statistik zählte 2016 im monatlichen Durchschnitt 1.477.056 Leser. In Summe sind dies für 2016 rund 17.724.674 Leser mit insgesamt 210.718.934 aufgerufenen Seiten; das bedeutet im Jahresdurchschnitt 11,9 Seiten pro Leser. Im Jahresverlauf schwankten die monatlichen Leserzahlen zwischen 1.062.941 und maximal 2.525.624.

Im Vergleich dazu die offiziellen Jahresauflagen unseres Wettbewerbs gem. der IVW-Zählung:
295.154 – ADAC Reisemagazin
318616 – GEO Saison
304.430 – Abtenteuer und Reisen
281.688 – Reise & Preise
210.440 – GEO Special

Neben tagesaktueller Reiseberichterstattung erstellt die Online-Reisezeitung FineArtReisen monatlich einen Reiseführer. Für Januar 2017 sind dies die Reiseführer zu den Kulturhauptstädten Aarhus (Dänemark) und Pathos (Zypern).

Die nächsten Reiseführer von FineArtReisen sind wie folgt im Plan:

Neanderland – Februar 2017
Havelland – März 2017
Queensland – April 2017
Ostbelgien – Mai 2017
Britische Kanalinseln – Juni 2017
Gardasee – Juli 2017
Algarve – August 2017
Genfer See – September 2017
Süd-Irland – Oktober 2017
Ostbayern – November 2017
Westfriesische Inseln – Dezember 2017
Leeuwarden (Niederlande) und Valletta (Malta) – Januar 2018

Weitere Informationen finden Sie unter http://fineartreisen.de/html/20170101_190099.php

Text: Claudia Zywietz / Armin Rohnen
Frei zur Verwendung unter Angabe der Quelle: armini foto & medien verlag und Nennung der Autoren.
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Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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