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Laborn: Intensiv-Therapie nach Schlaganfall

Therapie als Schlaganfall Rehabilitation

Laborn: Intensiv-Therapie nach Schlaganfall

Intensiv-Therapie zur Behandlung nach Schlaganfall

Ergotherapie LABORN – robotergestütze 1:1 Intensiv-Therapie der Arm- und Handfunktion

Mit der Kombination von klassischen Therapieverfahren und acht hochmodernen Robotern setzen wir ganz neue Maßstäbe zur Verbesserung der Arm- und Handfunktion. Unsere Roboter sind ausschließlich auf die Bereiche des Armes, also von den Fingern, über die Hand, bis zur Schulter ausgerichtet. Die jahrzehntelange Erfahrung auf diesem Rehaschwerpunkt sowie die ultramoderne Robotik und die Spezialisierung befähigen uns zu sagen: „Wir sind Experten für Ihren Arm“!

Was ist die ergotherapeutische Intensiv-Therapie?
Unter Intensiv-Therapie verstehen wir eine eingehende Beurteilung / Befundung, die individuelle Konzeption und qualifizierte Auswahl geeigneter ergotherapeutischer Therapien und die Kombination von acht hochmodernen Robotern innerhalb eines konzentrierten, mehrstündigen (3-6 Stunden) Therapieablaufs. Unsere Intensiv-Therapie ist ein ergotherapeutisches Vorgehen im Rahmen der S2e Leitlinien „Rehabilitative Therapie bei Armlähmungen der Deutschen Gesellschaft für Neurorehabilitation.“

Welche Vorteile bringt ein „persönlicher“ Therapeut?
Bei uns begleitet Sie ein Therapeut/-in intensiv und individuell in einer 1:1 Vollzeitbetreuung durch die gesamte Therapiezeit. Diese 1:1 Vollzeitbetreuung mit acht hochmodernen Robotern zu kombinieren und gezielt anzuwenden, macht uns aus.

Was wollen wir mit unserer Intensiv-Therapie erreichen?
Eine deutliche Verbesserung der Fingerfunktion, die Herabsetzung der Spastik sowie die Verbesserung komplexer Bewegungen des Armes.

Gibt es auch andere Orts Therapie-Roboter?
Natürlich, allerdings ist in unserer Praxis die Anzahl und Vielfalt der Robotersysteme hoch und die spezielle Integration innerhalb einer Intensivtherapie einzigartig. Bitte vergleichen Sie daher genau, denn Robotik allein stellt noch keine Therapie dar! Die Auswahl und Kombination der komplexen und hochmodernen Therapieroboter benötigt umfassende Kenntnisse. Zudem muss die Robotik in die Therapie integriert und dort richtig eingesetzt werden – dies macht den Unterschied.

Ist die Intensiv-Therapie auch für Kinder / Jugendliche geeignet?
Auch junge Patienten klagen nach einem Schlaganfall über halbseitige Lähmungen, denn die Symptome der Erkrankung sind altersunabhängig. Sie haben ebenso Probleme mit ihren Finger und der Hand sowie dem Arm- und Schulterbereich. Die Funktionalität dieser Körperextremitäten sind für das Schul- und Berufsleben jedoch ausschlaggebend. Der Einsatz von Roboter-Assistenz-Systemen bietet Kindern eine intuitive Möglichkeit an ihre Leistungsgrenze zu gehen und dabei den Spaß nicht zu verlieren.

Was kommt in naher Zukunft?
Bisher funktionieren computergestützte Systeme über die Kopplung mechanischer Sensoren. In der nächsten Gerätegeneration erfasst man den Impuls bereits noch früher – an den Nervenenden! Der Gedanke z. B. den Finger zu bewegen wird also über den neuronalen Impuls an die Robotik weitergegeben und die unterstützende Wirkung so noch effizienter umgesetzt. Teile dieser Zukunftsvision sind bei uns heute schon Wirklichkeit!

Wie sehen die Übungen in der Praxis aus?
Auf unserer Homepage finden Sie viele erklärende Videos zum Thema. Für zusätzliche Fragen, rufen Sie bitte unsere Service-Nummer an.

Das Team von Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, ist bereits seit über 26 Jahren unter kompetenter Führung der Familie Laborn. Zu den klassischen ergotherapeutischen Behandlungsfeldern sind wir auf die Therapie von Schlaganfall und handverletzen Patienten spezialisiert. In Kooperation bieten wir zwischen dem Raum Regensburg bis Landshut auch Hausbesuche an. Zur Intensiv-Therapie kommen inzwischen Patienten auch von Norddeutschland zu uns in den Süden. Die Autobahn- und Flugverbindung über München ist sehr gut.

Pressepublikationen werden herausgegeben durch die Kooperation / Werbegemeinschaft folgender Praxen:
Die Praxis Susanne Laborn ist therapeutischer Kooperationspartner im Klinikum Landshut, Stroke Unit – Geriatrische Frührehabilitation Orthopädie und Unfallchirurgie I Die Praxis Michael Laborn ist Kooperationspartner der Sana Kliniken – Krankenhaus Cham

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LABORN Hand- und Ergotherapie
Tina Laborn
Bahnhofstraße 4
84034 Ergoldsbach
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Matthias Fischer
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Powerbreather: Für alle, die das Wasser lieben

Die Revolution für das Schwimmen

Powerbreather: Für alle, die das Wasser lieben

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen.

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

SPEED VENT easy: Das Ventil ohne Atemwiderstand ist ideal für Breiten-und Fitnesssportler, Einsteiger, nach einer längeren Trainingspause oder zum entspannten Schnorcheltauchen im Urlaub.

SPEED VENT medium: Der erhöhte Atemwiderstand ermöglicht die perfekte Kombination aus Atemtechnik- und Kraft-/Ausdauertraining. Da die Atmung automatisch langsamer und gleichmäßiger wird, werden Schwimmeinheiten zum „meditativen“ Ausdauertraining.

SPEED VENT power: Für ein intensives Training der Atemtechnik und die gezielte Stärkung der Atemmuskulatur gibt es die Power-Version. Die Beanspruchung beim Luftholen stärkt insbesondere den Zwerchfellmuskel. Dieser ist unverzichtbar für einen energetischen Wettkampf, da das Zwerchfell bei richtiger Atmung für 80 Prozent des Atemvolumens verantwortlich ist.

Alle drei Editionen des Powerbreather werden im Standard mit dem neuen SPEED VENT easy ausgeliefert. SPEED VENT medium und SPEED VENT power sind als Zubehör separat erhältlich.

Leistungsschwimmer & Triathleten
Der Powerbreather ermöglicht ein Training, bei dem die volle Konzentration der Kraultechnik gilt, die Atmung kann ausgeklammert werden. Dies führt zu einer optimierten Ausführung des Armzugs, der Schulterrotation sowie des Beinschlags. Die Konsequenz ist ein schnelleres sowie kräftesparendes Kraulen und im Ergebnis eine Erhöhung der Effizienz. In Verbindung mit einem zusätzlichen Training der Atemtechnik und Atemmuskulatur über den Einsatz von SPEED VENT medium und power erhöht er die Schwimmperformance im Rennen deutlich.

Aktive Schnorchel-Taucher
Eintauchen in eine völlig neue Welt – dank des Powerbreathers wird dieses Erlebnis ab sofort wesentlich komfortabler. Er sitzt perfekt am Kopf und bleibt auch viele Meter unter Wasser komplett dicht. Nach dem Aufsteigen an die Oberfläche muss kein eingedrungenes Wasser mehr ausgepustet werden. So kann man wieder umgehend in die Tiefe hinuntergleiten.

Rehabilitation & Physiotherapie
Schwimmen gilt als besonders schonend für Gelenke und Bänder, gleichzeitig eignet es sich hervorragend zum Aufbau von Muskeln und Kondition. Deshalb ist es ideal für alle, die längere Zeit eine Bewegungseinschränkung hinnehmen mussten, etwa nach einem Unfall oder einem Bandscheibenvorfall. „Kraulschwimmen ist dabei uneingeschränkt die gesündeste Stilart. Denn beim Brustschwimmen wird der Kopf oftmals zu stark nach hinten gestreckt. Dies führt zu einer Verspannung der Nackenmuskulatur. Die Halswirbelsäure wird unnötig belastet, das Risiko für muskuläre Dysbalancen und Verletzungen steigt. Auch die Knie werden in Mitleidenschaft gezogen, wenn der Beinschlag eher mit dem Kniegelenk als aus der Hüfte heraus ausgeführt wird“, erläutert Sportmediziner Uli Nieper. Der Powerbreather macht das Kraulen einfacher, weniger anstrengend und noch schonender, da der Kopf nicht mehr zum Atmen auf die Seite gedreht werden muss. Der Nacken bleibt dauerhaft gerade. Die Gefahr einer Überstreckung der Wirbelsäule verschwindet. All das ist bei physiotherapeutischen oder rehabilitativen Maßnahmen äußerst wertvoll.

Freizeitschwimmer
Der POWERBREATHER ermöglicht eine ruhige Wasserlage beim Kraulschwimmen mit gleichmäßigen, symmetrischen Armbewegungen. Ohne den Kopf zum Atmen bewegen zu müssen, wird die perfekte Körperspannung aufgebaut. Dadurch entdeckt der Schwimmer, was Wassergefühl heißt. Er kann das einzigartige Gefühl genießen, ganz vom Wasser umschlossen zu bleiben und trotzdem immer genug Luft zu bekommen.

Der Powerbreather ist ein innovatives Sportgerät für Schwimmen, Triathlon und Tauchen. Aufgrund des patentierten AMEO FRESH AIR SYSTEMs wird der Schwimmer immer mit 100 Prozent Frischluft versorgt. Der Athlet atmet über die D-Tubes ein und nur über das Mundstück aus. Dadurch strömt stets sauerstoffreiche Luft in die Lungen, während die mit Kohlenstoffdioxid angereicherte Ausatemluft vollständig ins Wasser abgegeben wird. Das Resultat: Man atmet im Wasser genauso natürlich wie an Land.

Dank ihres D-förmigen Querschnitts garantieren die Tubes zudem einen sicheren Halt sowie einen optimierten Luftstrom (innen) und Strömungswiderstand (außen). Gleichzeitig verhindert die Ventiltechnik das Eindringen von Wasser. Durch das TWIST LOCK SYSTEM lässt sich der Powerbreather ergonomisch an jede Kopfgröße anpassen. Ob bei Wellengang im Freiwasser oder der Rollwende im Becken – der Powerbreather sitzt fest und sicher am Kopf. Am Pool oder am Strand, im Sportbecken oder im Freiwasser – der Powerbreather ist das Must-have. Sein futuristisches, prämiertes Design zieht die Blicke auf sich und bringt jeden ins Gespräch.

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Fitnesskonzept eröffnet sportslounge in Düsseldorf-Golzheim.

Fitnesskonzept eröffnet sportslounge in Düsseldorf-Golzheim.

Unter dem Motto „fit werden, fit bleiben in persönlicher Atmosphäre“ wurde mit der neuen sportslounge von fitness-konzept im Düsseldorfer Gesundheitszentrum Golzheim auf 300 qm ein Trainings-Ambiente für all jene geschaffen, die Wert auf Individualität und exklusive Betreuung legen.

Für eine ganzheitliche Fitness stehen hochmoderne Geräte, spezielle Kurse und vor allem eine erfahrene Trainer-Crew, die ausschließlich aus Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten besteht, zur Verfügung. Ein moderner Wellness-Bereich mit klassischer Sauna, Sanarium, Erlebnisduschen und vieles mehr sorgt nach dem Training für Entspannung.

Damit liegt die sportslounge voll im Trend, denn der Wunsch nach Trainingsmöglichkeiten in „Wohnzimmer-Atmosphäre“, seriöser Betreuung und Serviceleistungen für Prävention, Rehabilitation, Ernährung und Wellness ist offensichtlich. Viele Kunden haben gemerkt, dass Discount-Studios immer mehr Abstriche beim Personal und Zusatzleistungen machen müssen um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Anspruchsvolle Kunden erwarten Trainer, die seriöse, computergestützte Eingangsanalysen durchführen können, individuelle Trainingspläne erstellen und das Fitness-Training ganz nach persönlichen Zielen ausrichten. Auch die umfassende Einweisung an Trainingsgeräten, die kontinuierliche Trainingsbetreuung und regelmäßige Erfolgskontrollen mit Aktualisierung des Trainingsplans wird heute im Rahmen eines ganz persönlichen Fitness-Konzepts erwartet.

Aufgrund des hochkompetenten Personals aus Sportwissenschaftlern wird die neue sportslounge diesen Kundenbedürfnissen mehr als gerecht. Ein interessantes Kursprogramm bietet darüber hinaus eine Vielzahl von Möglichkeiten, in Gruppen oder im Rahmen eines Personal Trainings ein Mehr an Gesundheit und Entspannung zu finden.

Weitere Informationen zur neuen sportslounge in Düsseldorf-Golzheim findet man unter www.fitness-konzept.com

Die sportslounge von Fitnesskonzept bietet in Düsseldorf Golzheim auf 300 qm ein Trainings-Ambiente für all jene, die Wert auf Individualität und exklusive Betreuung legen- für eine ganzheitliche Fitness mit hochmodernen Geräten, aktuellen Kursen und einer erfahrenen Trainer-Crew, die ausschließlich aus Sportwissenschaftlern und Physiotherapeuten besteht.

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Erfolgreiche Rehabilitationsförderung für Unfallopfer

Reha-Management als Bindeglied zwischen Anwälten und Versicherern

Erfolgreiche Rehabilitationsförderung für Unfallopfer

Ein Unfall mit schweren Verletzungen kann Existenzen zerstören. Umso wichtiger ist es, frühzeitig mit den richtigen Behandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen zu beginnen. Ein gutes Reha-Management kann Unfallopfer und Angehörige in der schweren Lebenssituation stärken und als Bindeglied zwischen Anwälten und Versicherern Hürden überwinden helfen. Oft jedoch steht das Misstrauen der Betroffenen gegenüber der Haftpflichtversicherung und den entstehenden Kosten durch die aktive Betreuung im Weg. Missverständnisse und Halbwissen müssen ausgeräumt und Vertrauen aufgebaut werden. Ralf Wiekenberg von den VGH Versicherungen rät zur Zusammenarbeit zwischen Versicherung, Anwalt und Betroffenen über versierte Reha-Management-Anbieter.

Der lange Weg zur Wiedereingliederung

Die meisten Betroffenen sind zunächst von der neuen Lebenssituation überfordert, müssen neue Wege finden, ihren Alltag zu meistern, während die Familie und nahe Angehörige unter zusätzlichem Druck stehen. Ein eventuelles Schmerzensgeld steht meist noch aus. Die schnelle Hilfe von der Versicherung ist sowohl in Bezug auf Behandlungsmaßnahmen und Kostendeckung erwünscht, scheint jedoch in den Augen der meisten Menschen in weiter Ferne zu schweben. Die Versicherung wird dann nicht als Partner für das Unfallopfer wahrgenommen, sondern als der „böse“ Ablehner, der ohne jegliche Fairness die dringend benötigten Behandlungen boykottiert. Der Anwalt wird als Vertreter der Rechte wichtig, um Ansprüche gegenüber Unfallgegnern, manchmal jedoch auch gegenüber der Versicherung geltend zu machen.

Dabei kann ein gutes Reha-Management zum Vermittler zwischen Unfallopfer, Anwalt und Versicherer werden, um Missverständnisse aufzuklären und optimale Lösungswege für alle Seiten zu finden. Die bestmögliche Klärung der Gesamtsituation und die Verbindung der einzelnen Parteien fällt jedoch schwer. Gesetzliche Regelungen wie der Datenschutz müssen gewährleistet und das Personenschadenmanagement geklärt sein. „Die Fälle sind zum Teil sehr schwierig, sowohl juristisch als auch mit starken Emotionen verbunden, und das ist oft mit vielen Konflikten belastet“, weiß Ralf Wiekenberg von der VGH zu berichten. Er vertritt mit den VGH Versicherungen den Marktführer in Niedersachsen und leitet das Reha-Management ein, wenn ein Bedarf besteht. Ralf Wiekenberg begegnet vielen Klienten, die Versicherungen kritisch gegenüber stehen und sich durch die meist negative Berichterstattung der Medien beeinflussen lassen.

Solche Berichte erzählen von abgelehnten Leistungen der Versicherungen und vermitteln den Eindruck, Betroffene seien auf sich allein gestellt, bemängelt der Personenschadenregulierer der VGH. Tatsächlich jedoch sei die Versicherungsbranche mit dem Wissen um die Fortschritte in der Rehabilitation besser als ihr Ruf. Auch dem Versicherer am Schreibtisch ist heute klar, dass Alternativen in den Behandlungen und effektive Kommunikation der Schlüssel zur erfolgreichen Rückkehr in ein möglichst normales Leben ist.

Gemeinsam für das Wohl agieren

Viele Gerichtsstreitigkeiten ließen sich nach Meinung von Ralf Wiekenberg vermeiden, wenn der Rechtsanwalt und die Versicherung gemeinsam im Sinne des Unfallopfers agieren und sich in der Kommunikation unterstützen. Gemeinsam mit einem guten Reha-Management gelange man schneller zum Ziel, die nötigen Finanzmittel für den Betroffenen und seine Familie bereit zu stellen, die aktive Betreuung durch die passenden Behandler zu gewährleisten und die Rehabilitation individuell auf den Fall abgestimmt voranzubringen.

Das Reha-Management ist für die Betroffenen selbst kostenlos und fair. Die aktive Betreuung gewährleistet eine individuelle Problemlösung, die die schnellere und bedarfsgerechte Wiedereingliederung in das Lebens- und Berufsumfeld sicherstellt. Dabei muss es nicht immer der schwere Autounfall mit Lähmungen sein, der sich maßgeblich auf das bisherige Leben eines Menschen und seiner Familie auswirkt. „Selbst der Kreuzbandriss bei einem Fliesenleger kann erhebliche Auswirkungen haben,“ weiß Ralf Wiekenberg zu berichten.

Die fachkundige Zusammenarbeit mit einem Reha-Manager kann entsprechend helfen, die notwendigen Maßnahmen trotz bürokratischer Hürden und juristischer Klippen schneller und besser voranzubringen.

Kurzinfo
Der „Auf geht‘ s – der Reha-Podcast!“ ist kostenlos und erscheint seit Anfang 2014 jeden zweiten Dienstag. Mittlerweile zählt er schon zu den meistgehörten Podcasts dieser Thematik. Alle Folgen lassen sich über www.rehapodcast.de, iTunes, Podster und Podcast.de einfach abonnieren und herunterladen. Autor ist einer der ersten Reha-Coaches Deutschlands, Jörg Dommershausen, der diese Plattform für Unfallopfer, deren Angehörige, Rechtsanwälte und Versicherer geschaffen hat, um allen Beteiligten nützliche Informationen zu geben.

Hinweis: Um die Lesbarkeit unserer Texte zu verbessern, haben wir uns für die männliche Form personenbezogener Bezeichnungen entschieden. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass sämtliche Berufsbezeichnungen selbstverständlich für beide Geschlechter gelten.

Oldenburg, den 06.12.2016

rehamanagement-Oldenburg begleitet in Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern Unfallopfer bei der Rückkehr ins (Alltags-) Leben. Mit Reha- Management erfahren die Betroffenen eine neue Umfeld- und Lebensstruktur. Mehrwert erfahren die Betroffenen durch Reha-Coaching. Sie finden neue Wege, wie Sie trotz Handikap neue Lebensziele und somit Lebensmut erreichen und erfahren können.

Kontakt
rehamanagement-Oldenburg
Jörg Dommershausen
Gebkenweg 60b
26127 Oldenburg
01721723240
info@rehamanagement-oldenburg.de
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CHALLENGE YOUR BALANCE

Mit der MFT Challenge Disc® 2.0 intelligentes Koordinationstraining erleben

CHALLENGE YOUR BALANCE

MFT Challenge Disc® 2.0 (Bildquelle: TST Trend Sport Trading)

Optimale Performance – maximaler Erfolg! Für Top-Athleten unerlässlich, führt das Koordinationstraining im Amateurbereich häufig ein Schattendasein. Dabei eignet es sich hervorragend, um die Leistung zu steigern. Denn die räumliche, zeitliche und kräftemäßige Kontrolle jeder einzelnen Bewegung ist entscheidend. Wie wir im Training von koordinativen Inhalten profitieren können, erklärt Physiotherapeut und Athletiktrainer Oliver Schmidtlein: „Über ein Koordinationstraining können sogenannte Kompensationen – also gekoppelte Bewegungen, die ungünstig oder überflüssig für den eigentlichen Bewegungsauftrag sind – abgestellt werden. Der Bewegungsablauf wird dadurch optimiert und ökonomischer ausgeführt.“

Das smarte Balance-Board bündelt koordinative Übungen in einem einzigartigen Trainingsprogramm

Und so funktioniert die neue MFT Challenge Disc® 2.0: Mit beiden Füßen auf die Disc stellen und schon kann es losgehen. Fünf unterschiedliche Schwierigkeitsgrade ermöglichen einen einfachen Einstieg. Bis zum höchsten Level bietet das intelligente Wackelbrett im Zusammenspiel mit einer App verschiedene Trainingsmodi, Wettkämpfe und Spiele – dabei geht es stets um die Elemente Gleichgewicht und Balancefähigkeit. Eine Rankingliste ermöglicht es außerdem, die Ergebnisse zu vergleichen. Oliver Schmidtlein: „Die klassischen Wackelbretter sind jedem bekannt. Bei der Challenge Disc 2.0 überzeugt die direkte Feedbackfunktion und das Trainingsprogramm per App. Sie bietet etwas völlig Neues im Bereich des koordinativen Trainings.“

Welche Technik steckt in der neuen MFT Challenge Disc® 2.0

Ein dreidimensionaler Neigungssensor unterhalb der Disc registriert jede noch so kleine und feine Gewichtsverlagerung oder Veränderung der Körperposition. Diese Informationen werden via Bluetooth in Echtzeit an die zugehörige App auf einen Desktop-PC oder ein mobiles Endgerät übermittelt. Dadurch erhält der Trainierende ein unmittelbares Feedback über die Präzision seiner Bewegungen und damit sein Trainingsergebnis, seinen Trainingsfortschritt sowie -erfolg. Das multifunktionale Sport- und Fitnessgerät analysiert die Balancefähigkeit und wird in Verbindung mit der kostenlosen App zum persönlichen Koordinationstrainer. Der patentierte Übungsmechanismus motiviert zum Training und gibt einen Überblick zur koordinativen Leistungsentwicklung.

Die MFT Challenge Disc® 2.0 en Detail

Lieferumfang:
1x MFT Challenge Disc 2.0, (ø=44mm, H= 7,5 cm, 4,4 kg), Gebrauchsanleitung, MFT Coordi Trainings-Therapiesoftware zum kostenlosen Download im App Store, Google Play Store oder unter: www.mft-company.com/download-support

Systemanforderungen:
Bluetoothfähiges Endgerät ab BT 4.0 Low Energy LE / iPad ab IOS 6 / MAC OSX ab 10.7 / Android ab 4.3 / Windows ab 8.1

Trainingsumfang:
Warm-up
Self-Check / Balancetest
5 Level Training-/Therapieprogramm
6 Trainingsspiele

Die MFT Challenge Disc® 2.0 ist portabel.
Sie ist ab sofort auf www.mftshop24.com erhältlich.
UVP: 279,00 EUR

TST Trend Sport Trading GmbH – Seit über 15 Jahren behaupten sich die hochwertigen, patentierten Produkte der Marke MFT auf dem deutschen und internationalen Markt für Trainingsgeräte. Auf dem Gebiet des Körperstabilisationstrainings ist MFT der Marktführer. Die im burgenländischen Großhöflein ansässige und hinter der Marke operierende TST Trend Sport Trading GmbH setzt auf heimische Qualität, alle MFT-Produkte sind „Made in Austria“. Informationen rund um MFT, alle Produkte, Videos und kostenlose Trainingsprogramme zum Download gibt es im Internet unter www.mft-company.com, www.youtube.com/mftdisc und www.facebook.com/MFT.Bodyteamwork.

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7051 Grosshöflein
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Schenefeld: Moderne Physiotherapie und aktive Gesundheitsvorsorge

Vorbeugen, therapieren und gesund erhalten stehen bei Physiocoach Stuart van Tuyl im Focus

Schenefeld: Moderne Physiotherapie und aktive Gesundheitsvorsorge

Wer jemals durch einen (Sport-)Unfall ausgebremst wurde, mit Bandscheiben-, Huft- oder Knieproblemen zu kämpfen hatte, weiß wie eingeschränkte Bewegungsfähigkeit Alltagsabläufe erschwert. Eine freie und unbeschwerte Beweglichkeit ist ein hohes Gut und eine Lebensgrundlage. Die Lebensqualität hängt damit maßgeblich zusammen.

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Lebensstil vor allem in den Industrienationen erheblich verändert. Die Menschen bewegen sich sehr viel weniger und verbringen ihre Freizeit oft vor dem Fernseher oder dem Computer. Die Folge: Es entstehen Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen der Gelenke, erschlaffte oder verspannte Muskeln und eine Beeinträchtigung des gesamten Wohlbefindens. Hier hilft die moderne Physiotherapie. Nicht nur die so hervorgerufenen Beschwerden, auch eine Vielzahl an anderen Erkrankungen und Verletzungen können durch sie nachhaltig positiv beeinflusst werden. Physiotherapie nimmt dabei den Menschen in all seinen Facetten wahr und beeinflusst neben dem muskuloskelettalen System auch alle anderen Systeme des menschlichen Körpers.

Gleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit schaffen

Sportphysiotherapeut und Physiocoach Stuart van Tuyl verfolgt mit seiner Arbeit drei Ziele: vorbeugen, therapieren und gesund erhalten. Der erfahrene Schenefelder Physiotherapeut erklärt: „Meinem Team und mir geht es nicht nur darum, zu therapieren, sondern auch darum, bei von Bewegungseinschränkungen Betroffenen Ressourcen zu aktivieren und sie für den Erhalt ihrer Gesundheit zu motivieren. Dazu gehört auch das Erkennen von eventuellen Gefahren für die Gesundheit, die durch Fehlhaltungen oder Überschätzungen ausgelöst werden könnten. Eine Verletzung oder ein Problem entsteht meistens, wenn die Belastung auf den Körper grösser ist als die Belastbarkeit. Die Basis für körperliche Gesundheit liegt also im Gleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit“.

Das PhysioWerk Schenefeld verzichtet bewusst auf einen Maschinenpark. Stattdessen setzt das Physiotherapeuten Team um Stuart van Tuyl einerseits gezielt auf „Hands-on-Techniken“ im Sinne manueller Arbeit am Patienten sowie andererseits auf „Hands-off-Techniken“ für Übungen in der Bewegung, im Sitzen, Stehen, Gehen, im Alltag und beim Sport. Damit sollen Beweglichkeit, Koordination und Kraft gesteigert werden. Zudem wird Betroffenen aufgezeigt, wodurch schmerzhafte Überlastungen und Beschwerden wie zum Beispiel Rückenschmerzen entstehen können und wie diese durch ökonomischere Bewegungen und Haltungen vermieden werden können.

Die im Physiowerk Schenefeld angebotenen umfangreichen Leistungen für Physiotherapie, Prävention und Rehabilitation, zu denen u. a. die präventive Rückenschule, Massagen, Kinesio-Taping sowie die Ergonomieberatung gehören, findet man auf der neu gestalteten Praxis-Website, die auch für Tablets und Smartphones optimiert ist. Einen besonderen Service bietet das Physiowerk mit einem auf der Website integrierten Patienten-Informations-System . Interessierte finden hier viel Wissenswertes rund um das Thema Physiotherapie.

Umfassende Beratung und Betreuung im Physiowerk Schenefeld

Ein hoch motiviertes und langjährig eingespieltes Team aus erfahrenen Physiotherapeuten kümmert sich im PhysioWerk Schenefeld um das persönliche Wohlbefinden der Praxisbesucher. Empathie, Einfühlungsvermögen und Achtsamkeit sind wichtige Aspekte der physiotherapeutischen Arbeit. Besonders wichtig ist den Physiotherapeutinnen und -therapeuten, sich auf die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse jedes Einzelnen einzustellen. Auch deswegen bleiben Patienten während ihrer Therapiezeit in den Händen möglichst nur eines Therapeuten. Grundlage für die individuelle Therapie und Präventionsangebote ist der therapeutische Befund, in dem die Funktionsstörungen festgestellt werden. Herzlich willkommen sind im Physiowerk Schenefeld auch fremdsprachige Besucher. In der Physiotherapie-Praxis wird fließend Englisch gesprochen.

Ob Rehabilitation oder Prävention: Mit den therapeutischen Konzepten möchte das Team im Physiowerk mit größtmöglicher Sorgfalt Belastung und Belastbarkeit in ein Gleichgewicht bringen und so zur Wiederherstellung und zum Erhalt der Gesundheit beitragen. Ein Tipp von Stuart van Tuyl: die angebotenen Leistungen nicht ausschließlich als therapeutisches Heilmittel nutzen, sondern auch im Rahmen der Prävention zur Erhaltung des Wohlbefindens und zur Steigerung von Leistungsfähigkeit sowie Belastbarkeit.

Vital und beweglich bleiben – erfahren Sie dazu mehr:
www.physiowerk-schenefeld.de oder anrufen +49 (0) 40 – 839 15 35

„Bewegen ist Leben und Leben ist Bewegung“. Das Team um Sportphysiotherapeut und Physiocoach Stuart van Tuyl im Physiowerk Schenefeld bei Hamburg verfolgt mit seiner Arbeit drei wichtige Ziel: vorbeugen, therapieren und gesund erhalten. Mit einem umfangreichen Leistungsspektrum aus den Bereichen Physiotherapie, Prävention und Rehabilitation möchte das Physiotherapeutenteam ein Gleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit schaffen und Ressourcen wecken. Leistungen sollten deshalb nicht ausschließlich als therapeutisches Heilmittel, sondern auch im Rahmen der Prävention zur Erhaltung des Wohlbefindens und Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie Belastbarkeit genutzt werden.

Kontakt
PhysioWerk Schenefeld
Stuart van Tuyl
Hauptstr. 33-37
22869 Schenefeld
040 – 839 15 35
info@physiowerk-schenefeld.de
http://www.physiowerk-schenefeld.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

SHS beteiligt sich an TYROMOTION

Tübingen/Graz, 23.06.2016 – Ein von der Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH beratener Fonds hat sich an der österreichischen TYROMOTION GmbH beteiligt. Das Unternehmen mit Sitz in Graz gehört zu den weltweit führenden Herstellern und Distributoren für robotik- und computergestützte Rehabilitationsgeräte. SHS beteiligt sich mit seinem vierten Fonds und kann sich auch auf Risikokapital stützen, das die österreichische staatliche Förderbank aws im Rahmen ihrer Venture-Capital-Initiative einbrachte.

TYROMOTION entwickelt und vertreibt Komplettlösungen für die Rehabilitation vor allem von Schlaganfall-Patienten auf Basis moderner Robotik- und Sensortechnologien. Die intelligente Vernetzung der einzelnen Geräte erlaubt es Ärzten und Therapeuten, ihren Patienten eine intensivere und damit effekivere Therapie anbieten zu können. Gleichzeitig ermöglichen die motivierenden spielerischen Elemente der Trainingsprogramme eine optimale Therapie. Das Sortiment des Unternehmens umfasst Produkte für die Rehabilitation von Finger, Hand und Arm sowie für den Rumpf. Für diese Therapien hat das Unternehmen eine Vielzahl an Geräten entwickelt: Von einem robotik- und computergestützten Therapiegerät für Finger und Hand (Amadeo), der ersten Entwicklung von TYROMOTION, bis hin zu einem Arm-Schulter-Rehabilitationsgerät (Diego), das zu den weltweit fortschrittlichsten und vielseitigsten seiner Art zählt. Insgesamt hat TYROMOTION bereits weltweit mehr als 1000 Geräte an circa 300 Kliniken, Rehabilitationszentren und therapeutische Praxen geliefert.

„Durch den Einsatz unserer computer- und robotikgestützten Therapiegeräte ermöglichen wir den Patienten ein gezielteres und intensiveres Training“, erklärt David Ram, Geschäftsführer von TYROMOTION. „Mit der Unterstützung von SHS können wir unsere weltweite Expansion nun schneller vorantreiben. Unsere innovativen Geräte werden nun noch mehr Menschen helfen, schneller wieder gesund zu werden. Eine hervorragende Perspektive für unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter und die Patienten!“

„TYROMOTION hilft Patienten und Therapeuten, die Rehabilitation effektiver zu gestalten. Die Produkte und ein weltweites Vertriebsnetz mit namhaften Partnern sind eine ausgezeichnete Basis für die weitere Entwicklung des Unternehmens. Diese Marktposition und das Wachstumspotenzial haben uns überzeugt“, erläutert Reinhilde Spatscheck, Geschäftsführerin und Partnerin bei SHS. „Mit unserem Netzwerk und unserer Erfahrung aus mehr als 20 Jahren in der Medizintechnik- und Life-Science-Branche können wir TYROMOTION zusätzliche Wachstumsimpulse geben.“

Mit der Beteiligung an TYROMOTION baut SHS sein Engagement in Österreich weiter aus. Mit der Austria Wirtschaftsservice (aws), der Förderbank der Republik Österreich, war der Tübinger Wachstumsinvestor Anfang 2015 eine enge Kooperation eingegangen. Die aws unterstützte mit Mitteln aus ihrer Venture-Capital-Initiative und erleichterte damit die Mobilisierung von privatem Risikokapital. Mit der Eröffnung eines Büros in Linz und dem SHS-Venture Partner Friedrich Baldinger hatte der Investor zudem seine Präsenz vor Ort verstärkt. SHS ist über seinen dritten Fonds bereits an österreichischen Unternehmen beteiligt, beispielsweise an der Miracor Medical Systems, einem Wiener Unternehmen, das eine Therapietechnologie zur Reduzierung von Herzmuskelschäden entwickelt und vertreibt.
Mit einem Gesamtvolumen von 125 Millionen Euro konzentriert sich der vierte SHS-Fonds auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. In den kommenden Monaten plant der Tübinger Investor weitere Übernahmen und Beteiligungen in der wachstumsstarken Medizintechnik- und Life-Science-Branche in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

SHS wurde bei der Transaktion von Martin Wallner und Paul Schörghofer (Frotz Riedl) beraten.

Über die SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement mbH:
Die Tübinger SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement investiert in Medizintechnik- und Life-Science-Unternehmen mit Fokus auf Expansionsfinanzierungen, Gesellschafterwechsel und Nachfolgesituationen. Dabei geht SHS sowohl Minderheits- als auch Mehrheitsbeteiligungen ein. Als erfahrener Brancheninvestor unterstützt die 1993 gegründete SHS das Wachstum ihrer Portfoliogesellschaften durch ein Netzwerk an Kooperationen, zum Beispiel bei der Einführung neuer Produkte, bei regulatorischen Themen oder beim Eintritt in weitere Märkte. Zu den deutschen und internationalen Investoren der SHS-Fonds gehören etwa der European Investment Fund, berufsständische Versorgungswerke, Pensionsfonds, Dachfonds, Family Offices, Unternehmer und das SHS-Managementteam. Derzeit investiert die AIFM-registrierte Gesellschaft aus der vierten Fondsgeneration, für die Anleger 125 Millionen Euro bereitgestellt haben. Das Eigenkapital-Investment beträgt bis zu 20 Millionen Euro. Transaktionen im mittleren zweistelligen Millionenbereich können gemeinsam mit einem Netzwerk von Ko-Investoren umgesetzt werden. Geschäftsführende Partner bei SHS sind Reinhilde Spatscheck, Dr. Bernhard Schirmers, Hubertus Leonhardt und Uwe Steinbacher. Weitere Informationen: www.shs-capital.eu

Über die TYROMOTION GmbH
Die TYROMOTION GmbH gehört zu den weltweit führenden Herstellern und Distributoren von robotik- und computerunterstützten Therapiegeräten für den Rehabilitationssektor. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung neuartiger Technologien durch den Einsatz von robotik- und computergestützen Systemen in der Rehabilitation. Diese Systeme unterstützen Ärzte und Therapeuten bei der Erreichung ihres Zieles, Patienten schneller und motivierender durch den Rehabilitationsprozess zu begleiten. Die innovativen Therapiegeräte der TYROMOTION GmbH sind heute weltweit in Rehazentren und Kliniken zu finden. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Graz hat mittlerweile zusätzliche Standorte in Deutschland und den USA sowie ein eigenes ambulantes Therapieinstitut (Tyromomentum) in Graz, Österreich. Das Vertriebsnetzwerk erstreckt sich über den ganzen Globus.

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Bismarckstraße 12
72072 Tuebingen
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Medizin Gesundheit Wellness

VAMED-Auftragsbestand 2015 mit 1,65 Mrd. EUR auf Rekordhoch

Neue Kliniken in China und Abu Dhabi

VAMED-Auftragsbestand 2015 mit 1,65 Mrd. EUR auf Rekordhoch

Dr. Ernst Wastler (Vorstandsvorsitzender der VAMED AG)

– Umsatz und Ergebnis erneut deutlich gesteigert
– Markteintritt in sechs neue Märkte
– Exporterfolg bringt 900 neue Arbeitsplätze

Der weltweit tätige österreichische Gesundheitskonzern VAMED hat 2015 wiederholt neue internationale Erfolge erzielt. Neue VAMED-Kliniken entstehen unter anderem in China und Abu Dhabi. Mit dem zusätzlichen Markteintritt in sechs neue Auslandsmärkte konnte VAMED als weltweit führender Gesundheitsdienstleister erneut den Umsatz um 7 Prozent auf 1,118 Mrd. Euro und den Betriebserfolg (EBIT) um 8 Prozent auf 64 Mio. Euro steigern. Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stieg um rund 900 Beschäftigte an, mehr als 130 davon sind neue heimische Arbeitsplätze. Der aktuelle Auftragsbestand erreichte mit Ende 2015 ein neues Rekordhoch von 1,650 Mrd. Euro.

VAMED blickt damit zuversichtlich in das laufende Geschäftsjahr.

Dr. Ernst Wastler, Vorstandsvorsitzender der VAMED AG: „2015 war für uns trotz des herausfordernden globalen Umfelds ein sehr erfolgreiches Jahr. Als internationaler Gesundheitsdienstleister ist VAMED heute der führende Anbieter für umfassende Lebenszyklus-Projekte im Gesundheitswesen. Das heißt, wir haben das Know-how und ein einzigartiges Leistungsangebot, um moderne, integrierte Gesundheitseinrichtungen über den gesamten Lebenszyklus zu planen, zu errichten und zu betreiben. Damit haben wir die Lösungen für die Anforderungen der Zukunft und sind ein gefragter Partner – weltweit. „

Integrierte Gesundheitszentren erweitern Versorgung in China und Abu Dhabi

In China, wo VAMED bereits seit fast 3 Jahrzehnten aktiv ist, hat das Unternehmen Mitte 2015 ein richtungsweisendes Klinikprojekt auf der Insel Hainan gestartet. Das „Hainan Unicare International Hospital“ wird eine der ersten international geführten Kliniken des Landes sein. In Abu Dhabi erhielt VAMED den Auftrag für die Errichtung und Betriebsführung eines neuen Krankenhauses auf der Halbinsel Al-Reem. In dem integrierten Versorgungszentrum wird VAMED eine Primary-Health-Care-Unit, ein Akut-Krankenhaus und ein Rehabilitationszentrum unter einem Dach vereinen. Das Auftragsvolumen beträgt rund 300 Mio. Euro. Mit ersten Aufträgen und Akquisitionen trat VAMED 2015 außerdem in die neuen Märkte Bangladesch, Belgien, Bolivien, Kongo-Brazzaville, Mauretanien und Tunesien ein.

In Deutschland erfolgte 2015 der Projektstart für das neue Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH). Der bereits 2014 erteilte Auftrag ist mit 1,7 Mrd. Euro Gesamtvolumen der historisch größte PPP-Auftrag im deutschen Gesundheitswesen. In Österreich hat VAMED den Neubau des Landesklinikums Neunkirchen in Rekordzeit abgeschlossen und damit eines der ersten Krankenhäuser in Betrieb genommen, das dank Sonnenenergie und Geothermie in der Lage ist, sich überwiegend eigenständig mit der erforderlichen Energie zu versorgen.

Erweitertes Reha-Angebot in Österreich – rund 200 zusätzliche Betten für Nachsorge

In der Nachsorge schuf VAMED mit der Eröffnung der neuen Rehaklinik Enns in Oberösterreich zusätzliche 126 Betten für neurologische und pneumologische Rehabilitation. In Wien hat VAMED mit der Erweiterung der Rehaklinik Baumgarten begonnen. Dadurch entstehen an dem Standort weitere 70 Betten für neurologische Rehabilitation.

VAMED Vitality World erfolgreich internationalisiert – Therme Laa wird erweitert

Im heimischen Thermen- und Gesundheitstourismus hat die VAMED Vitality World (VVW) mit mehr als 3,1 Millionen Besucherinnen und Besuchern in acht österreichischen Resorts und der größten Therme Budapests 2015 ihre klare Marktführerschaft bestätigt. Das Aquaworld Resort Budapest verzeichnete im ersten Jahr unter Führung der VAMED Vitality World einen deutlichen Umsatzzuwachs und konnte auch die Gästezahlen weiter steigern.
Nach der erfolgreichen Erweiterung des SPA Resorts Therme Geinberg, der AQUA DOME – Tirol Therme Längenfeld und der St. Martins Therme & Lodge legte die VAMED Vitality World im vergangenen Jahr den Grundstein für die 3. Ausbaustufe der Therme Laa – Hotel & Spa. Bei einem Gesamtinvestitionsvolumen von 21 Mio. Euro entsteht im niederösterreichischen Laa an der Thaya ein neues exklusives Silent-SPA. Die VAMED Vitality World baut damit ihr gesundheitstouristisches Exklusivangebot weiter aus.

Weltweit Gesundheitsprojekte in 78 Ländern realisiert – Schwerpunkt Dienstleistungen

In Summe hat VAMED in bisher 78 Ländern auf vier Kontinenten mehr als 760 Gesundheitsprojekte realisiert, 23 davon als PPP-Modelle. Der Dienstleistungsanteil am Gesamtumsatz wurde 2015 auf 49 Prozent weiter gesteigert. Das Dienstleistungsgeschäft ist durch längerfristige Vertragsvereinbarungen geprägt und trägt zur stabilen Unternehmensentwicklung maßgeblich bei. Als technischer Dienstleister betreut VAMED derzeit 550 Gesundheitseinrichtungen mit rund 135.000 Betten, in 54 Einrichtungen trägt sie die Verantwortung für die Gesamtbetriebsführung. Im Zuge dessen beschäftigt VAMED über 3.400 Ärzte, Pflegefachkräfte und Therapeuten, deren Know-how sie im „International Medical Board“ vernetzt hat.

Zuwächse in allen Unternehmenskennziffern – Bereits 6.000 Beschäftigte in Österreich

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der VAMED hat sich 2015 um insgesamt 900 Beschäftigte erhöht; davon allein in Österreich um mehr als 130 Beschäftigte. In Summe schafft VAMED damit bereits knapp 6.000 heimische Arbeitsplätze in einer sinnstiftenden und nachhaltigen Arbeitswelt. Weltweit beschäftigte VAMED unter Einbeziehung sämtlicher Betriebe, für welche das Unternehmen die Gesamtverantwortung trägt, Ende 2015 rund 17.200 Mitarbeiter aus 70 Nationen und erwirtschaftete ein Geschäftsvolumen von insgesamt 1,586 Mrd. EUR.
Der konsolidierte Konzernumsatz der VAMED AG stieg 2015 um 7 % auf 1,118 Mrd. EUR (2014: 1,042 Mrd. EUR) und hat sich damit innerhalb von zehn Jahren verdreifacht. Der Betriebserfolg (EBIT) konnte um 8 % auf 64 Mio. EUR (2014: 59 Mio. EUR) gesteigert werden. Das VAMED-Konzernergebnis übertraf mit 44 Mio. EUR (2014: 41 Mio. EUR) den Vorjahreswert um 7 %.
Der Auftragsbestand lag mit 1,650 Mrd. EUR um 18 % über dem Vorjahresniveau (2014: 1,398 Mrd. EUR). Für 2016 erwartet die VAMED AG neuerlich ein erfolgreiches Wachstum.

Übersicht der Kennzahlen zur Finanzlage 2015 (in Mio. EUR):
Auftragsbestand (2015): 1.650 (+18% zu VJ)
Auftragseingang (2015): 904 (+8% zu VJ)
Umsatz (2015): 1.118 (+7% zu VJ)
EBIT (2015): 64 (+8% zu VJ)
Konzernergebnis (2015): 44 (+7% zu VJ)

Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führen-den Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswe-sen entwickelt. In 78 Ländern auf vier Kontinenten hat der Konzern bereits mehr als 760 Projekte realisiert.

Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüssel-fertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastruktu-relle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen.

Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versor-gung von Prävention und Wellness über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab.

Darüber hinaus ist die VAMED führender privater Anbieter von Rehabilitationsleistun-gen und mit VAMED Vitality World der größte Betreiber von Thermen- und Gesund-heitsresorts in Österreich.

Kontakt
VAMED AG
Prok. Mag. Ludwig Bichler (Konzernsprecher VAMED AG)
Sterngasse 5
1232 Wien
+43 1 60127 610
presse@vamed.com
www.vamed.com

Medizin Gesundheit Wellness

HSH Lamprecht wird Referenzzentrum für robotikgestütztes Gangtraining in Baden Württemberg

HSH Lamprecht wird Referenzzentrum für robotikgestütztes Gangtraining in Baden Württemberg

Der Endeffektor Gangtrainer LYRA ist bei HSH Lamprecht ein wichtiger Therapie-Bestandteil.

Die ambulante Therapieeinrichtung HSH Lamprecht in Kirchheim unter Teck hilft neurologischen Patienten, ihre Alltagsfähigkeit über individuelle Intensivtherapien wiederherzustellen. Die evidenzbasierten Behandlungen schließen an die stationäre Rehaklinik an, damit die motorischen Fähigkeiten der Betroffenen schneller zurückgewonnen werden können. Neben Schlaganfall-Patienten kommen aus dem Großraum Stuttgart viele chronisch erkrankte MS- und Parkinson-Patienten, um die über 25-jährige Reha-Erfahrung der Therapieeinrichtung zu nutzen.

Seit kurzem gehört zur modernen Praxis-Ausstattung auch ein Endeffektor Gangtrainer der neuesten Generation. Das an der ETH Zürich entwickelte LYRA-Modell bildet das natürliche Gangbild perfekt nach und ermöglicht es Patienten so, schneller größere Fortschritte zu erzielen. Hans-Nikolaj Lamprecht, Geschäftsführer von HSH Lamprecht: „Dank der auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen basierenden Robotik-Technologie absolvieren gehbehinderte Patienten nun ein Gangtraining, das eine 10-20-fach höhere Wiederholungszahl als ein Laufband zulässt. Die Voraussetzungen im Hinblick auf eine unabhängige und alltagstaugliche Gehfähigkeit werden dadurch deutlich verbessert.“

Mit dem robotikgestützten Gangtrainer des Herstellers Ability Switzerland geht das Praxisangebot zugleich über das der Rehakliniken in der Region hinaus, in denen Robotik oft nur selten bis gar nicht verfügbar ist. HSH Lamprecht trägt als neues Referenzzentrum für moderne Endeffektor Gangtrainer in Baden Württemberg damit auch dazu bei, die Versorgungslücke für neurologischer Patienten zu reduzieren.

„Die Diagnose „austherapiert‘ akzeptieren wir grundsätzlich nicht“, sagt Hans-Nikolaj Lamprecht. „Neue Technologien ermöglichen immer auch neue Therapien.“ Ermöglicht wird der Einsatz ebenfalls durch ein neues Finanzierungsmodell, das die hohen Anschaffungskosten wirtschaftlich tragbar macht. Anstatt einer kompletten Vorfinanzierung kann die Benutzung pro Therapiesitzung mit dem Hersteller abgerechnet werden. Robotikgestütztes Gangtraining wird dadurch für viele erschwinglich – bisher betrugen die Kosten für Patient und Krankenkasse teils über 150 Euro pro Therapieeinheit. „Auf diese Weise können wir moderne Therapiekonzepte, von Tagesrehabilitation bis hin zur ambulanten Intensivtherapie, sehr kostenorientiert ausführen.“

Alle Informationen zum Praxisangebot des Therapiezentrums HSH Lamprecht und der robotikgestützten Intensivreha unter www.hsh-lamprecht.de

Weitere Informationen zu Endeffektor Gangtraining LYRA® und Finanzierung unter www.ability-switzerland.com

ABILITY Switzerland AG mit Sitz in Opfikon ist führender Hersteller von Rehabilitationstechnologie für neurologische Patienten. Das Unternehmen startete 2012 mit Ingenieuren der ETH Zürich, des MIT (Massachusetts Institute of Technology), der UC Berkeley und weiteren Medizintechnik-Spezialisten. Mit Unterstützung privater Investoren und der Schweizer Kommission für Technologie und Innovation wurde mit LYRA® ein Endeffektor Gangtrainer nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen entwickelt. 2014 erfolgte die Zulassung in Europa. Ziel ist es, Endeffektor Gangtrainer als effektive und für Patienten erschwingliche Rehabilitationstechnologie in Kliniken und ambulanten Therapiezentren zu etablieren. Aktuell arbeitet das Unternehmen an der nächsten Gangtrainer Generation und weiteren innovativen Lösungen für neurologische Patienten.

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Sonstiges

Werkstätten:Messe 2016: Impulse für eine inklusive Arbeitswelt

Werkstätten:Messe 2016:  Impulse für eine inklusive Arbeitswelt

(Mynewsdesk) * Staatsministerin Emilia Müller eröffnet Werkstätten:Messe
* 200 Aussteller präsentieren Produkte, Dienstleistungen und Qualifizierungsangebote für Menschen mit Behinderung
* Über 70 Fachvorträge und Diskussionsrunden
* Sachsen ist das „Bundesland im Fokus“
* Gastland Italien
Impulse für eine inklusive Arbeitswelt – wie diese aussehen können, zeigt die Werkstätten:Messe in Nürnberg. Zum 11. Mal lädt die viertägige Sozialmesse vom 14. bis 17. April 2016 Fachbesucher und private Verbraucher mit Sinn für soziale Themen nach Nürnberg ein. Als eine der bedeutendsten Sozialmessen hat sich die Werkstätten:Messe zu einer zentralen Informationsplattform beruflicher Rehabilitation entwickelt.

Rund 200 Aussteller präsentieren in Halle 12 auf 13.000 Quadratmetern ihre Produkte und Leistungen. Design und Kunsthandwerk, Gastronomie und Landwirtschaft, Labor und Industrie – die Werkstätten:Messe zeigt die Vielfalt der Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung.

Staatsministerin Emilia Müller eröffnet die Messe: Die elfte Auflage der Werkstätten:Messe in Nürnberg wird von Emilia Müller, der bayerischen Staatsministerin für Arbeit, Soziales, Familie und Integration, eröffnet.

Ein Forum für Berufswünsche: Über Berufswege und die zweijährige Berufsqualifizierung der Werkstätten informiert das Karriere:Forum. Karriere meint ganz konkret den Weg zum Traumberuf. Ob im Tierpark oder in der Automobilindustrie, in der Gärtnerei oder im Kunstatelier – um den richtigen Platz im Berufsleben zu finden, können sich Schulabgänger hier mit berufserfahrenen Beratern austauschen.

Regionale Netzwerke für Teilhabe: Welche Bandbreite an Angeboten Werkstätten zu bieten haben und wie diese regional wirken, zeigt das Bundesland im Fokus Sachsen. Auf dem Gemeinschaftsstand der sächsischen Werkstätten an zentraler Stelle in unmittelbarer Nähe des Karriere:Forums präsentiert sich zudem die Wirtschaftsförderung der Stadt Chemnitz. Sie ist ein starker Partner der Werkstätten – nicht nur auf der Werkstätten:Messe, sondern auch auf dem Werkstätten:Tag 2016 . Der alle vier Jahre stattfindende Fachkongress mit bundesweiter Reichweite findet vom 20. bis 22. September in Chemnitz statt.

Internationaler Austausch dank Gastland Italien: WieInklusion zu gestalten ist, ist auch in unseren Nachbarländern ein Thema. Am Gastlandstand (512, Halle 12) erfahren Besucher wie in Italien die Teilhabe am Arbeitsleben gestaltet wird.

Schirmherr der Werkstätten:Messe ist der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer. Veranstaltet wird sie zum elften Mal in Nürnberg von der NürnbergMesse. Ideeller Träger und verantwortlich für das Fachvortragsprogramm ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM).

Pressetermine und -kontakte

Eröffnung der Werkstätten:Messe 2016

14. April, 10.00 bis 12.00 Uhr, Saal Paris,

anschließend Messerundgang mit Staatsministerin Emilia Müller (StMAS Bayern) und Martin Berg (Vorsitzender BAG WfbM).

Pressekonferenz Werkstätten:Messe 2016

14. April, 13.00 bis 13.45 Uhr, NCC West, Presse-Center West,

anschließend Presserundgang.

Ansprechpartner für Presse und Medien NürnbergMesse

Geoffrey Glaser, Jasmin McNally: Tel. +49 (0) 9 11.86 06-86 46

Ansprechpartner für Presse und Medien BAG WfbM

Philipp Hirth: Tel. +49 (0) 30.9 44 13 30-13, Mobil: +49 (0) 151.74 33 94 35

Pressetext und Fotos zum kostenlosen Download unter:

www.werkstaettenmesse.de/presse

Titelfoto: BAG WfbM | Uwe Niklas

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Die BAG WfbM ist der bundesweite Zusammenschluss der Träger von Werkstätten für behinderte Menschen mit deren angegliederten Förderstätten und Integrationsunternehmen. Die Mitgliedseinrichtungen gestalten Arbeit und bieten Qualifizierung für rund 300.000 Menschen mit schweren Behinderungen. 93 Prozent aller Werkstattträger sind freiwillig in der BAG WfbM organisiert.

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Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V.
Jörg Heyer
Sonnemannstraße 5
60314 Frankfurt
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