Tag Archives: Regisseur

Kunst Kultur Gastronomie

Wiener Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier präsentiert in Österreich seine gelungene Le nozze di Figaro Inszenierung

Eine hervorragende Inszenierung von Wolfgang Gratschmaier begeistert das Opernpublikum in Wien, Salzburg, Schloss Thalheim in Niederösterreich und Graz

Wiener Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier präsentiert in Österreich seine gelungene Le nozze di Figaro Inszenierung

Opernregisseur Wolfgang Gratschmaier von der Volksoper Wien

Experiment gelungen – Oper lebt! Le nozze di Figaro – Inszenierung setzt mit jungen Sängern und Musikern entscheidende Akzente. Wenn junge engagierte Opernsänger zusammenspielen und das Stück und ihre Rollen durch Vermittlung eines guten Regisseurs wirklich verstanden haben, entsteht auf der Bühne etwas Besonderes. Am 21. September 2017 konnte ein begeistertes Publikum im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses eine besonders muntere Hochzeit des Figaros erleben. So kurzweilig und humorvoll sowie musikalisch aufgeweckt müsste Oper immer sein. Und das mit wenigen Versatzstücken, zeitlosen Kostümen und sogar ohne Chor. Und doch fehlte nichts, denn Langeweile kam bei der Inszenierung der Mozart Oper „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Gratschmaier nicht auf und drei Stunden vergingen bei größtem Vergnügen wie im Fluge. Im Programmheft war zurückhaltend eine halbszenische Aufführung angekündigt. Die Studierenden der Österreichischen Musik-Universitäten und die das Orchester bildenden Mitglieder der Angelika-Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker agierten in diesem Projekt einfach mustergültig. Gratschmaier bezieht das Orchester und auch den Dirigenten voll in seine Interpretation der Mozartoper ein. Der erfahrene Regisseur vermeidet jedoch alles, was platt oder übertrieben ankommen könnte. Wolfgang Gratschmaier, der als Charaktertenor seit 15 Jahren zum Ensemble der Volksoper gehört, hat Gesang bei Gerhard Kahry und Elisabeth Schwarzkopf studiert. Zudem gehört er zu den wenigen Opernsänger, die beim „Theaterkönig“ George Tabori Schauspiel studierten. Seit vielen Jahren gastiert Wolfgang Gratschmaier weltweit und erarbeitete als Regisseur erfolgreich beispielsweise Wagners Rienzi, Leoncavallos Pagliacci oder die Operette Fledermaus. Gratschmaier ist seit 2015 Dozent für szenische Gestaltung an der MUK Musik und Kunst Privatuniversität Wien.

Der kräftige Sopran von Laura Meenen verfügt über ausreichend Metall, um die dramatische Situation und die stimmlichen Anforderungen der Contessa zu erfüllen. Lediglich ein leichtes Wackeln ließ ihre Stimme im Forte etwas schrill klingen. Demgegenüber gab der schauspielerisch gewandte Kristján Johannesson einen Conte mit großer Stimme, die in den dramatischen Passagen fast schon an Don Pizarro erinnerte. Der Sänger gab den Conte als kaum sensiblen Berserker, was aber für den wütenden Edelmann und unsensiblen Erotomanen rollendeckend ist. Eine leicht nasale Stimmfärbung adelt seinen in allen Lagen hervorragenden Gesang. Ein Höhepunkt des Abends war denn auch die Arie „Hai già vinta la causa“. Hier gab Johannesson „Dem Affen richtig Zucker“ und konnte auch darstellerisch als Opernmacho sehr überzeugen. Von diesem Bariton wird man noch viel hören! Figaro war mit tragkräftigem Organ Minsoo Ahn. Seine Stimme erinnert nicht an lyrische Baritone wie Hermann Prey, sondern er verlieh mit dramatischerer Emphase dem umtriebigen Faktotum gesanglich und darstellerisch viel Gewicht. Eine leichte Höhenschwäche fiel dabei kaum ins Gewicht. Schönstimmig mit gut tragend war die attraktive Mezzosopranistin Ghazal Kazemi. Sie gab einen schwärmerischen Cherubino im Hormonrausch. Was sie an tieferer Grundierung stimmlich vermissen ließ, machte sie durch herausragendes Spiel mehr als Wett. Sie verfügt über einen lyrischen und höhenstarken Mezzosopran, der auch mit berückenden, weich blühenden Piani für sich einnimmt. Aleksandra Szmyd ist eine ernstzunehmende Susanna. Ihr blitzsauberer Sopran erfüllt alle Anforderungen einer lyrischen Gesangsführung. Hier sang keine Soubrette ein Kammerkätzchen, sondern vielmehr eine junge Frau, die ganz genau weiß, was sie will. Ein zweiter gesanglicher Höhepunkt des Abends war Susannas Rosenarie. Bis in die kleineren Rollen war in dieser Produktion eine hervorragende Besetzung gegeben. Als Bartolo agierte Tair Tazhigulov etwas hölzern. Doch stimmlich konnte der junge Bassist auftrumpfen. Marcellina war mit angenehmem Mezzosopran und ausdrucksvollem Spiel Helene Feldbauer. Ihre Stimme hob sich nicht zuletzt durch die tiefere Grundierung angenehm von den anderen Sängerinnen ab. Silbrig schönstimmig sowie attraktiv war Zuzana Spot Ballánová als kecke Barbarina, der man in dieser Rolle eine erotische Ausstrahlung und Stimmfärbung nicht absprechen kann. Basilio und Don Curzio wurde von Tenor Savva Tikhonov rollendeckend mit leichtem lyrischem Tenor intrigant, aber doch eher harmlos gegeben. Ganz im Gegensatz zu Bariton Jakob Mitterrutzner, der den Antonio schauspielerisch überzeugend und stimmlich rollendeckend darbot und immer wieder beim Publikum für höchstes Amüsement sorgte.

Schon in der Ouvertüre zeigt Felix Hornbachner mit seinem hochengagierten Orchester ein zügiges Tempo und klare Akzente. Zuweilen wäre etwas mehr Dämpfung des Orchesters angezeigt gewesen und leichte Intonationsprobleme im Blech zu bemerken. Der hochbegabte Dirigent erreicht mit klarer Zeichengebung praktisch immer, dass Orchester und Solisten beieinander waren und eine mitreißende Interpretation der Partitur präsentierten. Felix Hornbachner absolvierte das Studium als Dirigent von 2011 bis 2015 an der MUK Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien und schloss mit Auszeichnung ab. Ab Herbst dieses Jahres ist Hornbachner Chefdirigent des Symphonischen Orchesters Mödling. Die rund 30 jungen Musiker bildeten das Orchester der Angelika Prokopp-Sommerakademie der Wiener Philharmoniker. Die Sommerakademie wurde 2005 gegründet und findet seitdem jährlich während der Salzburger Festspiele statt. Die Musiker des Orchesters wirken auch als Bühnenmusiker bei den dortigen Opernproduktionen mit. Der Solofagottist der Wiener Philharmoniker Michael Werba hatte die Partitur hervorragend einstudiert und die künstlerische Leitung der Aufführung „Le nozze di Figaro“ inne. Niels Erik Muus, Professor an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien, studierte die jungen Sängerinnen und Sänger hervorragend ein. Insgesamt kann die Produktion dieser Mozartoper in der Regie von Wolfgang Gratschmaier, der auch für Licht und Kostüme zuständig war, als in höchstem Maß gelungen beschrieben werden. Das Experiment der Sommerakademie und der MUK ist auch in diesem Jahr gelungen. Es zeigte sich, dass eine kluge Inszenierung mit ambitionierten Sängern einen sprühenden, jungen „Figaro“ ergeben kann, der so an praktisch jeder Bühne aufführbar wäre, wenn ein Orchester zur Verfügung steht, das aus Musikern besteht, die aufeinander hören und aufeinander eingehen. Bravo und in diesem Stil auch im kommenden Jahr weiter so! So bereitet Oper Vergnügen.

Sven-David Müller, Opernkritiker
Berliner Straße 11c, 15517 Fürstenwalde/Spree

Das im Jahr 2006 in Köln gegründete Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik ist das Netzwerk und Sprachrohr für alle Berufsgruppen, die in der wissenschaftlich fundierten Gesundheitsförderung tätig sind sowie alle an Gesundheit interessierten, die von dem Bündeln von Informationen und Aktionen profitieren möchten. Die medizinische Fachgesellschaft ist als gemeinnützig anerkannt und in das Vereinsregister eingetragen.

Kontakt
Zentrum für Kulturkommunikation
Sven-David Müller,
Heinersdorfer Straße 38
122209 Berlin
0173-8530938
sdm@dkgd.de
http://www.dkgd.de

Internet E-Commerce Marketing

Bora Dagtekin dreht „Familie Heins“-Serie für die Telekom

Bora Dagtekin dreht "Familie Heins"-Serie für die Telekom

(Bildquelle: ©Gene Glover)

Bora Dagtekin dreht ab August neue Folgen der „Familie Heins“-Serie für die Deutsche Telekom. Mit dem Serienformat um die fiktive vierköpfige Familie geht die Telekom seit August 2014 neue Wege in der Werbung. Alle vier bis sechs Wochen erscheint eine neue Episode. Zuletzt sahen die Zuschauer Tochter Clara bei einem Casting für den Film „Fack ju Göhte 2“. Bora Dagtekin, der Regisseur und Drehbuchautor der Erfolgskomödie, hat sich für die Zusammenarbeit am Spielfilm-Set eingesetzt und die Kooperation zwischen der Telekom und Constantin Film von Beginn an unterstützt.

„Familie Heins ist bei den Zuschauern sehr beliebt. Wir freuen uns daher, die Serie gemeinsam mit Bora Dagtekin fortzusetzen und weiterzuentwickeln,“ sagt Michael Schuld, Leiter Kommunikation und Vertriebsmarketing der Telekom Deutschland.

Die Dialoge, der hintergründige Humor, die unterschiedlichen Charaktere, Dagtekin gefällt das Gesamtpaket. Die Weiterentwicklung des Formats reizt den Filmemacher ebenso wie das Genre: „Ich mag Kino. Aber Fernsehen ist viel schneller und näher dran am Menschen. Und bei Werbung kommt hinzu, dass du deine Geschichte in wenigen Minuten punktgenau erzählt musst – ohne dass die Zuschauer wegzappen oder sich lieber ein Bier holen gehen.“

Seit einem Jahr unterhält Familie Heins die Zuschauer. Im Mittelpunkt des Formats, das Fernsehen und Internet gleichermaßen nutzt, stehen Vater und Hausmann Walter Heins, seine Frau Steffi – eine erfolgreiche Unternehmensberaterin -, die 17-jährige Tochter Clara, ihr 11-jähriger Bruder Anton, der etwas abgedrehte Onkel Push und nicht zuletzt Oma Charlotte, der heimliche Star der nicht ganz gewöhnlichen „Familiensaga“. Die ersten Folgen wurden in Zusammenarbeit mit der TV-Produktionsfirma UFA entwickelt.

Mit Bora Dagtekin hat die Telekom einen der renommiertesten jungen Regisseure Deutschlands für die Fortsetzung ihres Serienformats gewonnen. Der mehrfach ausgezeichnete deutsch-türkische Autor und Regisseur hat bisher vorwiegend komödiantische Film- und Fernsehdrehbücher realisiert. Mehr als acht Millionen Zuschauer lachten im Kino über „Fack ju Göhte“ und seine Serie „Türkisch für Anfänger“ gilt bis heute als Vorzeigebeispiel für gute deutsche Fernsehunterhaltung.

Bildmaterial: http://www.bit.ly/Magenta_EINS

Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Tel.: 0228 181 – 4949
E-Mail: medien@telekom.de

Schröder+Schömbs PR GmbH
Katharina Telschow
Telefon: 030 34 99 64-13
E-Mail: katharina@s-plus-s.com

Weitere Informationen für Medienvertreter: www.telekom.com/medien und www.telekom.com/fotos

http://twitter.com/deutschetelekom

Über die Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom ist mit rund 151 Millionen Mobilfunkkunden sowie 30 Millionen Festnetz- und mehr als 17 Millionen Breitbandanschlüssen eines der führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen weltweit (Stand 31. Dezember 2014). Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz, Mobilfunk, Internet und IPTV für Privatkunden sowie ICT-Lösungen für Groß- und Geschäftskunden. Die Deutsche Telekom ist in mehr als 50 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 228.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2014 erzielte der Konzern einen Umsatz von 62,7 Milliarden Euro, davon wurde mehr als 60 Prozent außerhalb Deutschlands erwirtschaftet.

Firmenkontakt
Deutsche Telekom AG
Corporate Communications
Friedrich-Ebert-Allee 140
53113 Bonn
0228 181 – 4949
medien@telekom.de
www.telekom.com

Pressekontakt
Schröder+Schömbs PR GmbH
Katharina Telschow
Torstr. 107
10119 Berlin
030 34996413
katharina@s-plus-s.com
www.schroederschoembs.com

Computer IT Software

Wanted: Regietalent Saatchi & Saatchi startet den 6. New German Directors“ Showcase

Bereits seit 2009 sucht Saatchi & Saatchi Deutschland mit dem renommierten Award „New German Directors“ Showcase“ die besten Nachwuchsregisseure im deutschsprachigen Raum. Ausgezeichnet werden sie am 16. Mai im Rahmen des ADC Festivals in Hamburg.

Wanted: Regietalent  Saatchi & Saatchi startet den 6. New German Directors" Showcase

Regietalente aufgepasst: Unter dem Link www.ngdsc.de können sich ab sofort alle deutschsprachigen Regisseure für den „New German Directors“ Showcase“ (NGDSC) bewerben. Interessierte können ihre Trailer, Specs, TV-Spots, Kurzfilme, Videoclips, Dokumentationen oder Spielfilme noch bis zum 25. März 2014 im Webportal kostenlos hochladen. Der Wettbewerb NGDSC, der von der Kreativagentur Saatchi & Saatchi in Kooperation mit dem ADC und der Produzentenallianz veranstaltet wird, richtet sich dabei explizit an Talente aus allen filmischen Bereichen in der Schweiz, Österreich und Deutschland.

Auch in diesem Jahr bewertet eine hochkarätige Jury die eingereichten Werke. Zu ihr gehören neben Vertretern von Saatchi & Saatchi aus Düsseldorf, Frankfurt und Zürich auch namhafte Vertreter der Branchenpresse, Regisseure & Produzenten. Die prämierten Arbeiten und ihre Macher werden beim „“New German Directors“ Showcase““ im Rahmen des ADC Kongresses am 16. Mai in Hamburg präsentiert und vorgestellt. Für alle Gewinner besteht die Chance, sich für den internationalen „Saatchi & Saatchi Regie Showcase“ in Cannes zu qualifizieren.

„Wir wollen mit dem NGDSC gerade auch den Regietalenten den Weg in die Branche ebnen, die sich für den Bereich Werbung interessieren aber bisher in anderen Film Genres unterwegs waren“, sagt Michael M. Maschke, Creative Service Director bei Saatchi & Saatchi Deutschland & Schweiz. Maschke weiter: „Auf Grund der großartigen Resonanz bei unseren vergangenen Showcase-Präsentationen in den letzten Jahren, werden wir unsere Roadshow – nicht zuletzt Dank unseres neuen Partners, der Post Alliance – nach der Premiere in Hamburg auch in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart präsentieren. Weiteren Terminen in der Schweiz und Österreich steht unsererseits nichts im Wege.“

Erste Arbeiten sind bereits hochgeladen: Djawid Hakimyar und Dominko Gudelj produzierten gemeinsam mit ihrem Team von der Filmakademie in Baden-Württemberg einen Trailer zum NGDSC 2014. Ihre Idee: Warum sollte die Suche nach Nachwuchsregisseuren nicht genauso mit einem Casting klappen, wie die nach Sängern? In dem Film lassen die beiden Rookies verschiedene Personen für eine Rolle als Regisseur vorsprechen.

Mit dem international aufgesetzten „New Directors“ Showcase“ beim Cannes Lions Festival fördert Saatchi & Saatchi seit über 20 Jahren neue Regietalente. Bildquelle:kein externes Copyright

Über Saatchi & Saatchi
Saatchi & Saatchi Deutschland ist die Lovemarks Company, die Marken wie Toyota, O2, AS&S Radio, Pampers, Ariel, vivesco, Voltaren, Pro7, AIDA, Union Investment, Veltins und jetzt auch CosmosDirekt auf ihrem Weg zur Lovemark begleitet.

Saatchi & Saatchi
Christian Rätsch
Otto-Meßmer-Straße 1
60314 Frankfurt am Main
49 (0) 69 7142 0
presse@saatchi.de
http://www.saatchi.de

)

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Eine Partnerschaft, die beide Seiten kulturell bereichert

Gesprächsrunde deutsch-südafrikanische Film-Koproduktionen in Berlin mit rund 30 Filmproduzenten.

Eine Partnerschaft, die beide Seiten kulturell bereichert

(NL/9673344870) Frankfurt, 12. Februar 2014 Seit der Unterzeichnung des bilateralen Koproduktionsabkommens zwischen Südafrika und Deutschland erleben Kinobesucher immer häufiger international erfolgreiche Film-Projekte aus beiden Ländern. Erst 2013 erhielt Layla Fourie, ein Film der südafrikanischen Regisseurin Pia Marais mit dem deutschen Schauspieler August Diehl, eine lobende Erwähnung während der Berlinale. Welche Förderprogramme Südafrika und Deutschland anbieten und wie Koproduktionen verwirklicht werden, haben rund 30 Filmproduzenten am Montag, 10. Februar, in Berlin bei der Gesprächsrunde deutsch-südafrikanische Film-Koproduktionen diskutiert.

Seit 2008 förderte das Department of Trade and Industry 41 Koproduktionen zwischen Deutschland und Südafrika, betonte Dr. Nonceba Mashalaba, Chief Director am südafrikanischen Department of Trade and Industry, bei der Vorstellung von Förderprogrammen. Die Vorteile Südafrikas gegenüber anderen Produktionsstandorten liegen vor allem in den natürlichen Gegebenheiten: Antizyklische Jahreszeiten und vielfältige Landschaften locken viele internationale Filmemacher. Aber Südafrika ist nicht nur ein Filmdrehort: Dank seiner gut ausgebildeten Filmtechniker sowie einer exzellenten technischen Ausrüstung und Infrastruktur ist das Land auch ein anerkannter Produktionsstandort.

Insgesamt hat Südafrika mit vier Ländern Koproduktionsabkommen geschlossen: Neben Deutschland sind dies Kanada, Italien und Großbritannien, erklärte der Gesandte an der südafrikanischen Botschaft, Horst Brammer, in seiner Eröffnungsrede. Jede offizielle Koproduktion wird in den beteiligten Ländern als nationale Produktion anerkannt, um von den jeweiligen nationalen Förderprogrammen profitieren zu können.

Der gegenseitige Austausch steht dabei ebenfalls im Vordergrund. Denn eine Koproduktion zeichnet mehr aus, als nur die Verteilung von Kosten auf mehrere Schultern: Eine Film-Koproduktion ist ein Talente-Pool und eine Partnerschaft, die beide Seiten kulturell bereichert, betonte Zama Mkosi, Leiterin der südafrikanischen National Film and Video Foundation. Wir wollen, dass unser Publikum in diesen Filmen so viel wie möglich von der kreativen Vielfalt dieser Kooperationen sehen kann.

Wichtig ist es, den richtigen Produktionspartner zu finden, jemanden, dem man vertraut und der die gleichen Vorstellungen von dem Film hat, erläuterte Claudia Steffen von Pandora Film, die Layla Fourie gemeinsam mit dem südafrikanischen Produzenten Jeremy Nathan von Dv8 Films realisiert hat.

Um geeignete Partner für Koproduktionen zu finden, haben Filmemacher aus Südafrika 2014 zum ersten Mal einen Stand beim European Film Market der Berlinale. Wir wollen zeigen, was Südafrika zu bieten hat, betonte Zama Mkosi.

Zu der Gesprächsrunde deutsch-südafrikanische Film-Koproduktionen hatten die südafrikanische Botschaft, das südafrikanische Department of Trade and Industry sowie Brand South Africa eingeladen.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur Südafrikas und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes aufzubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu verbessern. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

Kontakt:
Hill Knowlton Strategies
Yasmin Akbal
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt
069-97326230
yasmin.akbal@hkstrategies.com
http://shortpr.com/lqdwtg

Sonstiges

Magenschmerzen und die dauernde Angst vor Krebs

Regisseur Robert P. auf 45 Kilo abgemagert / Heli-C-CHECK half

Ammersee bei München. 25 Kilo abgenommen in nur sechs Monaten – das klingt wie eine der erfolgreichsten Diäten. Doch es ist keine Erfolgsstory – es ist das Schicksal von Fernsehregisseur Robert P. Der 48-jährige bekam Anfang des Jahres Magenprobleme. Kurz nach den Mahlzeiten Krämpfe, Schmerzen. Für den erfolgsverwöhnten Fernsehmann war die Sache schnell klar: „Ich dachte felsenfest, jetzt fängt es auch bei mir an. Sie müssen wissen, mein Vater ist an Krebs gestorben. Er hatte längere Zeit Magenprobleme, dann bekam er die Diagnose Krebs – da war schon alles zu spät.“ Robert dachte, das sei erblich. Durch die Krämpfe lies sein Appetit nach. Aus Angst vor Schmerzen aß er kaum noch – das Ergebnis: 25 Kilo Gewichtsverlust und die permanente Angst, an Krebs zu sterben.

Robert P. ist intelligent, ein Macher in seinem Beruf. Dennoch ging er nicht zum Arzt. Lisa Jüngst vom Diagnostik-Spezialisten NanoRepro AG aus Marburg: „Wir kennen das aus unseren Studien. Gerade Männer sind Arzt-Muffel. Wenn sie dann noch mit einem unerfreulichen Ergebnis rechnen, schieben sie den Arztbesuch gerne heraus – obwohl sie wissen, dass dies falsch ist.“ Jüngst vertreibt mit ihrem Unternehmen sogenannte Schnell- und Selbsttests. Diese richten sich an „Arztmuffel“ aber auch an gesundheitsorientierte Menschen, die Aufklärung suchen. Ein spezielles Testparket nennt sich Magen-Darm-Trio und prüft die häufigsten Erkrankungen in diesem Bereich ab.

Robert P.: „Irgendwann war es mit meinem Gewichtsverlust so schlimm, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte. Da bin ich in die Apotheke, weil ich etwas Appetitanregendes haben wollte oder irgendwas für meinen Kreislauf. Statt dessen habe ich von meinem Apotheker einen Anschiss und eine ziemliche Moralpredigt bekommen.“ Der Apotheker führte ein langes Gespräch mit dem Regisseur, hörte sich seine Beschwerden ganz genau an. Die Angst vor dem Arzt konnte er ihm zwar nicht nehmen, ihn aber überzeugen, einige Selbsttests zu machen. Einer war ein Test auf Helicobacter Pylori – ein Bakterium, dass als Auslöser für Magengeschwüre und Krebs gilt.

„Der Heli-C-CHECK, so hieß dieser Test, war absolut simpel. In 10 Minuten gab es ein Ergebnis – Positiv. Ich hatte diesen Magenkeim“, erzählt Robert. Mit dem Ergebnis musste ich dann zum Arzt. Der verordnete eine Therapie mit verschiedenen Antibiotika. „Nach zwei Wochen war ich Beschwerdefrei. Aber viel entscheidender, von Woche zu Woche habe ich langsam wieder zugenommen – und wieder Freude am Leben.“ Seine Krebsangst war völlig unberechtigt. Helicobacter Pylori ist behandelbar.
Wer mehr Informationen zum Thema sucht, oder mehr über Selbsttests wissen möchte, findet Informationen im Internet. Unter zuhausetest gibt ein eigens zu diesem Thema eingerichtetes Internetportal. Robert P.: „Was soll ich heute sagen? Dass ich dumm war? Nun eines weiß ich bestimmt. Noch einmal warte ich bei Beschwerden nicht so lange, sondern versuche zuerst einen der vielen Selbsttests, die es mittlerweile gibt.“

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Muhs Andreas
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag

Computer IT Software

Raviolität – das neue Buch von Benjamin Schulz

MarketingHero-Autor Benjamin Schulz spricht Klartext zum Thema Identität: Der wertvolle Helfer für die alltäglichen Herausforderungen

Raviolität - das neue Buch von Benjamin Schulz

Neues Buch vom Experten für Identität Benjamin Schulz

Viele gute Fachbücher gibt es auf dem Markt, die sich mit „Identität“ beschäftigen – aber nur eins ist so direkt, auffordernd und provokant zugleich: „Raviolität – Identität oder Quatsch mit Soße“ von dem Experten für Identität Benjamin Schulz.

„Jeder trägt „sein Päckchen“ mit sich herum“, so der Autor über die Idee seines Buchs. „Dazu kommt noch, dass wir von allen Seiten gesagt bekommen, uns anpassen zu müssen. Viele empfinden es als immer schwerer werdende Last, die den Alltag bestimmt, wie ein Schatten im Nacken sitzt und die eigene Identität unterdrückt.“

In „Raviolität“ geht es um die Herausforderungen des Alltags, im Job, mit dem Partner, den Kindern, den Eltern, den Freunden. Dabei nimmt Benjamin Schulz auch kein Blatt vor den Mund, wenn es um seine eigenen Erlebnisse, Gefühle und Entscheidungen geht, die ihn über die Jahre geprägt haben und auch weiterhin prägen werden. Er möchte die Menschen wachrütteln, wieder ins Handeln zu kommen, statt die Dinge stillschweigend hinzunehmen. Jeder soll wieder „Regisseur seines Alltags“ werden.

Auszug aus den Leserstimmen: „Benjamin Schulz hat zu seinem Experten-Thema „Identität“ ein Buch geschrieben, das sehr klar in der Sprache, provokant und direkt ist. Und genau das tut gut. Es ist kein Weichspülerbuch, sondern bewegt, schickt Gedanken in die Umlaufbahn und „zwingt“ einen sich mit dem Thema Identität und Autentizität zu beschäftigen. Was ist mir wichtig, was bewegt mich, was möchte ich erreichen, und und und.“

Raviolität – Identität oder Quatsch mit Soße“ ISBN 978-3-9815318-0-0Zu bestellen unter http://raviolitaet.de/

WERDEWELT betreut seit vielen Jahren einen kontinuierlich wachsenden Kreis begeisterter Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Kleine wie größere Unternehmen, von der GmbH bis zur Aktiengesellschaft, Dienstleister und Non-Profit-Organisationen, Selbstständige und Mittelständler gehören dazu. Für unsere Kunden bedeutet dies: Aus einem Briefinggespräch resultieren automatisch die entsprechenden Aktivitäten für Print, Internet oder Presse – crossmedial. Dabei begeistern wir unsere Kunden mit einer effektiven Arbeitsweise und jeder Menge kreativer Ideen.

Beratung: Strategie-Meetings, Analysen, Konzeptentwicklung, Coaching, Corporate Identity …
Design: Corporate Design, Anzeigen, Außendarstellung, Fotokonzepte …
Presse: PR-Infos, Fachartikel, Reportagen, Interviews, Pressegespräche, Mediaplanung, Mediaanalyse …
Print: Geschäftsdrucksachen, Imagebroschüren, Technikprospekte, Produktkataloge, Kundenzeitungen, Geschäftsberichte, Plakate …
Multimedia: Präsentationen, CD-Produktionen, Webauftritte, Onlineshop …
Messeauftritte, Werbegeschenke, Vertriebsunterstützung, Training …

Kontakt:
Werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Lindersrain 2
35708 Haiger
02773 74 37 0
info@werdewelt.info
http://www.werdewelt.info

Computer IT Software

Director/DOP Benedict Campbell ab sofort exklusiv bei der V8 FIlmproduktion

Berliner Filmproduktion für Werbung und Corporate Dokumentationen erweitert Portfolio

Die in Berlin ansässige V8 Filmproduktion repräsentiert ab sofort exklusiv den Director/DOP Benedict Campbell. Seit über 20 Jahren ist der Engländer als Regisseur, Digital Artist und Fotograf in der Werbewelt zu Hause und hat für zahlreiche führende internationale Marken produziert. Besonders seine Filme für Harley Davidson USA, Kott Motorcycles L.A. sowie seine Dokumentation „The Wall of Death“ sorgten weltweit für Aufmerksamkeit.

Damit wird das Portfolio von V8 um einen neuen Top-Regisseur erweitert. Zur Stamm-Crew gehören u.a. der vielfach ausgezeichnete Christian Pfeil, der Portugiese M.I.R und der in Berlin ansässige Axel Baur.

Gründer und Executive Producer der V8 Filmproduktion Sven Hoffmann setzt auf das einzigartige Potenzial seiner Regisseure: „Unsere Filmemacher sind handverlesen. Wir nutzen die individuellen Impulse eines jeden einzelnen und verbinden sie mit einem scharfen dokumentarischen Blick“, beschreibt er die Arbeitsweise von V8. „Das führt sowohl bei Commercials als auch bei längeren Formaten zu außergewöhnlichen Ergebnissen. Am Ende gilt für alle Produktionen: Der Film, das Ergebnis muss begeistern und berühren – das ist unser Anspruch.“

Unter http://www.V8films.com sind alle Filme sowie weitere Informationen zur Filmproduktion zu finden.

Die Regisseure und ihre Filme:

Benedict Campbell: Harley Davidson USA, Kott Motorcycles L.A., Ken Fox Troup („The Wall of Death“) u.a.

Axel Baur: Vodafone, Escada, Sat 1, MoneyGram, Morgan Roadster, Sony, Procter&Gamble, Baywa, Pireaus Bank, Subaru, Braun, Desperados u.a.

M.I.R: Allianz, Coca Cola, AMCV, Cofidis, Expresso BPI u.a.

Christian Pfeil: BMW, Sony PlayStation, Red Bull, Disney, Mercedes Benz, Deutsche Telekom, Adidas, IFAW, Nike, Air Service Berlin u.a.

Die V8 Filmproduktion wurde 1999 gegründet und hat Ihren Sitz in Berlin. Das Leistungsspektrum reicht von klassischen Spots bis hin zu Corporate Dokumentationen. Seit seinem Bestehen hat V8 zahlreiche Filme für Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen realisiert. Zu den Kunden zählen u.a. Sony, Lufthansa, Amnesty International, Virgin, Eastpak, Ferrero, MTV, Arosa, BSR, Visa, Nike uvm.

Kontakt:
V8 Filmproduktion Berlin
Sven Hoffmann
Kluckstr. 33
10785 Berlin
030-78001786
presse@V8Films.com
http://www.V8Films.com

Bildung Karriere Schulungen

Wie der Hamlet zum Coach wird

Schauspieler und Regisseur Elmar Rasch bietet Persönlichkeitstraining an
Wie der Hamlet zum Coach wird

Seit nun mehr drei Jahren ist Schauspieler und Regisseur Elmar Rasch auch im Bereich des Persönlichkeits- und Bewerbungstraining tätig. Seine gut besuchten Seminare besetzen Menschen aus allen Berufsschichten, sowie auch Langzeitarbeitslose.

Das zunächst als Experiment betrachtete Projekt eines Bildungsträgers entwickelte sich zu einem durchschlagenden Erfolg. Mit theatralischen Mitteln trainiert Rasch mit den Seminarteilnehmern die persönliche Präsenz im Alltag, im Beruf und im Verhalten bei Bewerbungsgesprächen. Gestik, Mimik und Körpersprache gehören genauso zu seinem Programm, wie die Sprache und die Rhetorik. Und wo beim Beginn eines Seminars große Skepsis bei den Teilnehmern vorhanden war, stand am Ende totale Begeisterung. Rasch benutzt keine Kamera, bei deren Einsatz weitere Blockaden aufgebaut werden könnten, und er steht auch nicht vor einem Flipchart und schreibt markante Sätze aufs Papier oder zeichnet Statistikdiagramme. Er lässt die Teilnehmer von Beginn an machen, selbst machen. Und das kommt bei ihnen an. Anhand von Übungen, oder Acts, wie Rasch sie nennt, erkennen die Teilnehmer ihre Defizite und wissen, woran sie nun arbeiten müssen, um ihre persönliche Präsenz erheblich zu verbessern.

Nun bietet Elmar Rasch diese „Acts“ auch im Internet an. Rasch: „Es kommt nicht darauf an, ob ich ein reales Training durchführe oder ein Selbstcoaching im Internet anbiete. Wer der Meinung ist, der Rasch macht schon was mit mir und ich brauche nichts tun, der befindet sich gewaltig auf dem Holzweg. Erfolg hat nur der, der diese Übungen intensiv weiter betreibt, wer den Willen hat, etwas positiv an sich zu verändern.“

Auf der Seite www.act4soul werden zur Zeit vier Acts im Selbstcoaching angeboten. Weitere werden folgen. Die Seite ist sehr übersichtlich eingerichtet, mit einer schlichten Aufmachung. Die Acts überzeugen durch Einfachheit und Klarheit, absolut empfehlenswert.
www.act4soul.de

Presse, Web, Webdesign, Webpräsenz

Innovation Office
Michael Dettmer
Bickernstr. 78
45889 Gelsenkirchen
info@innovationOFFICE.de
0209 ? 923 45 67
http://www.innovationOFFICE.de