Tag Archives: Regierung

Computer IT Software

Kommentar von DriveLock SE zum Hacker-Angriff auf die Bundesregierung

Kommentar von DriveLock SE zum Hacker-Angriff auf die Bundesregierung

München, 02. März 2018 – Die Cyberattacke auf die Bundesregierung hat erneut gezeigt, wie gefährlich Cyberattacken bereits geworden sind. Anbei finden Sie einen Kommentar von DriveLock SE, einem der international führenden Spezialisten für IT- und Datensicherheit Made in Germany.

Udo Riedel, CEO und CTO von DriveLock SE:
„469 Tage[1] bleiben Hackerangriffe durchschnittlich unbemerkt. Das ist mehr als genug Zeit für Angreifer, sich ungestört Informationen zu verschaffen. Wie lange der Angriff auf die Bundesregierung tatsächlich unbemerkt blieb, werden die Untersuchungen noch zeigen.

Bei Cyberattacken, die gezielt Hintertüren ausnutzen oder speziell für dieses Netzwerk programmierte Viren nutzen, bieten herkömmliche Schutzmaßnahmen, wie z.B. Antiviren-Software, nicht den nötigen Schutz, insbesondere nicht im Fall von solchen kritischen Infrastrukturen wie Bundesbehörden. Damit Sicherheitslücken gar nicht erst missbraucht und Schadprogramme nicht ausgeführt werden können, ist zusätzliche Sicherheitssoftware nötig. Applikationskontrolle beispielsweise verhindert, dass unbekannte Programme gestartet werden, unabhängig davon wo und wie sie auf das Netzwerk gelangen. Denn bis eine Lücke entdeckt wird und der entsprechende Sicherheits-Patch entwickelt und installiert ist, kann es schon zu spät sein. Applikationskontroll-Software deckt auch Zero-Day Malware ab, also neue Schadprogramme und Virus-Varianten, die Antivirus-Software noch nicht gelistet haben.

Bei den rasanten Entwicklungen im Cybercrime-Markt und mutmaßlich/potentiell staatlich finanzierten Hackern sind zusätzliche Security-Maßnahmen notwendig, die schneller und umfassender greifen als Sicherheits-Patches und Softwareupdates.“

[1] https://www.datenschutz-praxis.de/fachnews/angriffe-auf-it-lange-unentdeckt/

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist seit über 15 Jahren einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint Protection Platform hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Konfiguration im Device Control für USB- und andere Schnittstellen sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit Smart AppGuard und integrierter Artificial Intelligence, sowie Predictive Whitelisting und Machine Learning können Applikationen und Geräte umfassend geschützt werden. Somit bietet DriveLock einen vollen Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Die voll integrierte Endpoint Protection Platform unterstützt unterschiedliche Betriebssysteme, Clients/Devices und wird als Hybrid-Lösung On-Premise oder aus der Cloud angeboten – Made in Germany und „ohne Backdoor“.

Firmenkontakt
DriveLock SE
Daniela Kammann
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
daniela.kammann@drivelock.com
https://www.drivelock.de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Ebru Özalan
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 38 25
drivelock@hbi.de
http://www.hbi.de/

Politik Recht Gesellschaft

Abschluss der Sondierungsgespräche: Führungskräfte gegen Erhöhung des Spitzensteuersatzes

Als positives Zeichen bewerten die Führungskräfte in Deutschland das Ergebnis der Sondierungsgespräche, warnen aber gleichzeitig vor einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes.

(Mynewsdesk) Nun gelte es, rasch zu einer Regierungsbildung zu kommen. „Der Vorteil einer Neuauflage der GroKo liegt darin, dass die Partner aufeinander eingespielt sind und jetzt rasch und pragmatisch die anstehenden Herausforderungen angegangen werden können“, erklärt der Präsident der Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände ULA Dr. Roland Leroux. In vielen Bereichen herrsche kein Erkenntnisproblem, sondern es hapere an der Umsetzung. „Hier kann die Große Koalition ihre Stärken ausspielen, und zwar schnell.“

Mit den Eckpunkten der Sondierungen könnten die Führungskräfte im Prinzip sehr gut leben, betont Leroux. „Maßnahmen, die Deutschland als Standort für Unternehmen international noch wettbewerbsfähiger machen, sind zu begrüßen, etwa ein gutes steuerliches Umfeld für Innovationen und Investitionen und die Modernisierung der digitalen Infrastruktur.“ Auch das klare Bekenntnis zu Europa sei aus Sicht der Führungskräfte von enormer Bedeutung.

Kritisch sieht Roland Leroux die geplante Erhöhung des Spitzensteuersatzes. „So lehnen wir angesichts enormer Steuereinnahmen eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 45 Prozent ab. Schließlich wird der Spitzensteuersatz inzwischen bereits bei mittleren Einkommen erreicht.“

Insgesamt erwartet der ULA-Präsident, dass eine Große Koalition gute Chancen hat, für die Zukunft Europas und die Lösung der wichtigsten sozialen Herausforderungen Erfolge zu erzielen. „Hierfür kann ich die volle Unterstützung der Führungskräfte zusichern.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/unz339

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/abschluss-der-sondierungsgespraeche-fuehrungskraefte-gegen-erhoehung-des-spitzensteuersatzes-21651

Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

Firmenkontakt
ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
Klaus Bernhard Hofmann
Kaiserdamm 31
14057 Berlin
030 3069630
klaus.hofmann@ula.de
http://www.themenportal.de/politik/abschluss-der-sondierungsgespraeche-fuehrungskraefte-gegen-erhoehung-des-spitzensteuersatzes-21651

Pressekontakt
ULA Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände
Klaus Bernhard Hofmann
Kaiserdamm 31
14057 Berlin
030 3069630
klaus.hofmann@ula.de
http://www.ula.de

Politik Recht Gesellschaft

Führungskräfte Chemie warnen vor Innovationsstau durch schwierige Regierungsfindung

Im Vorfeld schwieriger Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ruft der Führungskräfteverband Chemie VAA die Parteien zu zügigen und verantwortungsvollen Verhandlungen auf.

(Mynewsdesk) Dabei müsse das Innovationsklima in Deutschland stärker berücksichtigt werden als bisher. „In den Sondierungsgesprächen stehen viele Themen im medialen Rampenlicht“, so der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab. „Leider kommt dabei die Diskussion über die Basis unseres Wohlstandes, nämlich die Stärkung der Rahmenbedingungen für einen starken Industriestandort, viel zu kurz.“ Schon bald könne es in Deutschland zu einem echten Innovationsstau kommen, warnt Nachtrab. Zwar seien deutsche Unternehmen bei Forschung und Entwicklung immer noch konkurrenzfähig, ohne zusätzliche Investitionen könne das Innovationsumfeld der deutschen Wirtschaft jedoch schnell stagnieren. Der VAA-Vorsitzende erläutert: „Stagnation heißt Rückschritt, der wiederum zu schmerzlichen Verlusten im globalen Standortwettbewerb führt – auch für die Beschäftigungssituation von Fach- und Führungskräften.“

Nach Ansicht der Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie müssen die Zulassungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und Finanzierungsmöglichkeiten verbessert werden. „Vor allem aber brauchen wir in Deutschland Chancengleichheit durch die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung, wie es sie in anderen EU-Mitgliedstaaten längst gibt“, betont Rainer Nachtrab.

In der Energiepolitik spricht sich der VAA für politische Rahmenbedingungen aus, die eine Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Preisen sowohl für die Verbraucher als auch die Industrie sicherstellen. „Hier sollten alternative Finanzierungsmodelle der EEG-Umlage beispielsweise aus dem Bundeshaushalt offen diskutiert werden“, findet Nachtrab. Schließlich können Unternehmen aus energieintensiven Industrien durch mehr energiepolitische Planungssicherheit auch mehr Mittel in dringend benötigte technologische Forschung und in die Verbesserung der Innovationsinfrastruktur investieren.

Auch in der Bildung sieht Deutschlands größter Führungskräfteverband Nachholbedarf: „Der Umgang mit digitaler Technik muss zum Grundbaustein der Schul- und Hochschulbildung werden“, so der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Die praxisnahe Vermittlung von IT-Kompetenzen sollte fest in den Ausbildungs- und Studienplänen verankert werden.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/z6rvqm

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/fuehrungskraefte-chemie-warnen-vor-innovationsstau-durch-schwierige-regierungsfindung-25033

Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

Firmenkontakt
VAA Führungskräfte Chemie
Klaus Bernhard Hofmann
Mohrenstraße 11
17 50670
+49 221 160010
klaus.hofmann@vaa.de
http://www.themenportal.de/politik/fuehrungskraefte-chemie-warnen-vor-innovationsstau-durch-schwierige-regierungsfindung-25033

Pressekontakt
VAA Führungskräfte Chemie
Klaus Bernhard Hofmann
Mohrenstraße 11
17 50670
+49 221 160010
klaus.hofmann@vaa.de
http://www.vaa.de

Computer IT Software

Secusmart: Die abhörsichere Standparty auf der CeBIT 2016

Secusmart und BlackBerry laden zu sicheren Gesprächen und leckeren Burgern ein. Vorstellung neuer SmartPhone-App für abhörsichere Kommunikation.

Secusmart: Die abhörsichere Standparty auf der CeBIT 2016

Secusmart veranstaltet mit BlackBerry auf der CeBIT eine Standparty

Düsseldorf/Hannover, 3. März 2016 – Sichere Gespräche werden in Halle 6, Stand G44 geführt: Dort sind die Unternehmen BlackBerry® Limited (NASDAQ: BBRY; TSX: BB) und die deutsche Hochsicherheits-Tochter Secusmart vertreten. Am Mittwochabend ab 18 Uhr treffen sich hier Macher, Medien und Entscheider aus Politik und Wirtschaft zur CeBIT-Standparty.

Als erste gemeinsam mit BlackBerry® entwickelte Lösung wird auf der CeBIT die App gegen Lauschangriffe SecuSUITE for Enterprise vorgestellt. Mit dieser sicheren Abhörschutzlösung können Unternehmen verschlüsselt telefonieren sowie Textnachrichten austauschen. Die SecuSUITE for Enterprise steht für Smartphones mit den gängigen Betriebssystemen iOS, Android und BlackBerry® 10 zur Verfügung.

Weltweite Unternehmenslösung für sichere mobile Kommunikation
Bisher hat sich Secusmart vor allem mit Lösungen für die sichere mobile Kommunikation in Regierungen und Behörden weltweit einen Namen gemacht. Die neue Lösung bietet Firmen jeder Größenordnung sichere Verschlüsselung für mobile Telefongespräche und Textnachrichten.
„Mit der SecuSUITE for Enterprise stellt Secusmart den ersten echten BlackBerry®-Service vor, der weltweit und völlig unabhängig von jedem Netzbetreiber genutzt werden kann“, betont Dr. Christoph Erdmann, Geschäftsführer von Secusmart.

SecuTABLET für Behörden und Verwaltungen
Auf der CeBIT zeigt Secusmart auch das SecuTABLET. Das sichere Tablet eröffnet Behörden und Verwaltungen die Chance, Apps und mobiles Internet auch im dienstlichen Umfeld zu nutzen. Die Kompatibilität zur bestehenden Infrastruktur der SecuSUITE ist dabei ein wesentliches Element für die einfache Integration.

Bei sicheren Gesprächen, köstlichen Burgern und kühlen Getränken stehen die Experten von Secusmart und BlackBerry® auf der CeBIT-Standparty (H6,G44) zur Verfügung. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter party@secusmart.com

Weitere Informationen zur sicheren mobilen Kommunikation mit der SecuSUITE for Enterprise finden Sie hier:
https://www.secusmart.com/de/fuer-unternehmen/secusuite-for-enterprise/

Die Lösungen für Behörden und Verwaltungen finden Sie hier im Detail beschrieben:
https://www.secusmart.com/de/fuer-behoerden/secusuite-for-blackberryr-10/

Terminvereinbarungen für die Messe nimmt die Pressesprecherin Swenja Kremer gerne unter presse@secusmart.com entgegen.

Secusmart GmbH (www.secusmart.com), eine Tochtergesellschaft von BlackBerry® (BlackBerry – NASDAQ: BBRY, TSX: BB), ist ein weltweit führender Experte bei der Entwicklung und Implementierung von umfassenden, elektronischen Abhörschutzlösungen in Unternehmen und Behörden. Mit der Sicherheitslösung SecuSUITE for Enterprise ermöglicht Secusmart die sichere mobile Sprachtelefonie und den Versand verschlüsselter Textnachrichten, unabhängig von der vorhandenen Plattform oder des verwendeten Gerätes. Seit Beginn des Jahres 2015 stattet Vodafone Deutschland, der erste Marketing- und Vertriebspartner für dieses System, deutsche Geschäftskunden mit Vodafone Secure Call aus. Für den Schutz der Kommunikation innerhalb ausländischer Regierungen und in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sorgt das Düsseldorfer Unternehmen durch die Hochsicherheitslösung SecuSUITE for Government. Unter dem gewohnten und bekannten Namen SecuSUITE for BlackBerry 10 ist diese weiterhin für die sichere mobile Kommunikation innerhalb deutscher Bundesministerien und Bundesbehörden verantwortlich.

Firmenkontakt
Secusmart GmbH
Swenja Kremer
Heinrichstraße 155
40239 Düsseldorf
0049 211-447399-251
presse@secusmart.com
www.secusmart.com

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Computer IT Software

Secusmart und BlackBerry zeigen erste gemeinsame Sicherheitslösung

Secusmart und BlackBerry zeigen erste gemeinsame Sicherheitslösung

Secusmart stellt auf der CeBIT eine neue Sicherheitslösung vor

Düsseldorf, 23.02.2016 – Die Düsseldorfer Secusmart GmbH, ein Tochterunternehmen von BlackBerry®, stellt auf der diesjährigen CeBIT einen ganzen Korb voller Sicherheit vor.

Erstmals wird die SecuSUITE for Enterprise, eine Softwarelösung zur Verschlüsselung mobiler Sprachkommunikation und von Textnachrichten im Unternehmenseinsatz, gezeigt. Mit der Lösung können Unternehmen ihre mobile Kommunikation weltweit vor Lauschangriffen und Wirtschaftspionage schützen. Da das Produkt alle führenden Betriebssysteme für Smartphones wie iOS, Android und BlackBerry® 10 unterstützt, ist der bewährte Secusmart-Schutz erstmals mit jedem beliebigen Smartphone nutzbar.

„Mit der SecuSUITE for Enterprise stellt Secusmart den ersten echten BlackBerry®-Service vor, der weltweit und völlig unabhängig von jedem Netzbetreiber genutzt werden kann“, sagt Dr. Christoph Erdmann, Geschäftsführer von Secusmart.

BlackBerry® selbst zeigt auf der CeBIT unter anderem das Smartphone BlackBerry® Priv auf Basis des Android-Betriebssystems sowie die Lösung BES12 für Enterprise Mobility Management (EMM), mit der die Verwaltung mobiler Geräte im Unternehmen erleichtert wird.

Auch andere BlackBerry®-Töchter sind auf dem Messestand vertreten: Good Technology stellt eine sichere mobile Plattform für Unternehmen vor. WatchDox präsentiert eine Lösung für das sichere Teilen von Dokumenten und das Unternehmen Athoc bietet im Krisen- und Katastrophenfall eine sichere Kommunikationsplattform für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Hilfsorganisationen.

„BlackBerry® erweitert sukzessive sein Portfolio und geht den nächsten Schritt in Richtung firmenkundenbezogene Software-Produkte und Services“, so Dr. Christoph Erdmann.

Daneben wird auch Samsung am Stand von Secusmart vertreten sein und ein neues Highlight präsentieren.

Secusmart bietet außerdem weitere Informationen zur Hochsicherheitslösung SecuSUITE for Government zum Schutz der Kommunikation innerhalb ausländischer Regierungen sowie in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Messebesucher können sich darüber hinaus über das Produkt SecuSUITE for BlackBerry® 10 zur sicheren mobile Kommunikation innerhalb der Bundesministerien und Bundesbehörden informieren.

Pressesprecherin Swenja Kremer nimmt gerne Gesprächsanmeldungen entgegen unter presse@secusmart.com.

Secusmart GmbH (www.secusmart.com), eine Tochtergesellschaft von BlackBerry® (BlackBerry – NASDAQ: BBRY, TSX: BB), ist ein weltweit führender Experte bei der Entwicklung und Implementierung von umfassenden, elektronischen Abhörschutzlösungen in Unternehmen und Behörden. Mit der Sicherheitslösung SecuSUITE for Enterprise ermöglicht Secusmart die sichere mobile Sprachtelefonie und den Versand verschlüsselter Textnachrichten, unabhängig von der vorhandenen Plattform oder des verwendeten Gerätes. Seit Beginn des Jahres 2015 stattet Vodafone Deutschland, der erste Marketing- und Vertriebspartner für dieses System, deutsche Geschäftskunden mit Vodafone Secure Call aus. Für den Schutz der Kommunikation innerhalb ausländischer Regierungen und in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sorgt das Düsseldorfer Unternehmen durch die Hochsicherheitslösung SecuSUITE for Government. Unter dem gewohnten und bekannten Namen SecuSUITE for BlackBerry 10 ist diese weiterhin für die sichere mobile Kommunikation innerhalb deutscher Bundesministerien und Bundesbehörden verantwortlich.

Firmenkontakt
Secusmart GmbH
Swenja Kremer
Heinrichstraße 155
40239 Düsseldorf
0049 211-447399-251
presse@secusmart.com
www.secusmart.com

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Politik Recht Gesellschaft

Bürger müssen aktiven Beitrag zur Entwicklung Südafrikas leisten

von Jeff Radebe, südafrikanischer Minister in the Presidency

(NL/8576640285) Frankfurt, 11.03.2015 Die diesjährige Ansprache an die Nation des südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma wurde mit großer Spannung erwartet. Die Südafrikaner erhofften sich von ihrem Präsidenten Zuspruch und Mut und eine Aussage dazu, wie seine Regierung die sozioökonomischen Herausforderungen des Landes angehen wird. Vor allem aber erwarteten sie eine Antwort darauf, wie auf den Errungenschaften der vergangenen 21 Jahre Demokratie weiter aufgebaut werden soll. Insgesamt sprach der Präsident wichtige politische und programmatische Themen an, die die Unterstützung und aktive Mitwirkung aller Südafrikaner erfordern.

In seiner Rede betonte Jacob Zuma, dass wir bereits Fortschritte beim Wirtschaftswachstum und der Schaffung dringend benötigter Arbeitsplätze erzielt hätten. So gehe aus der vierteljährlichen Labour Force Survey für das letzte Quartal 2014 hervor, dass nun 15,3 Millionen Menschen in Südafrika erwerbstätig sind und dass die Anzahl der Arbeitsplätze um 203.000 gestiegen ist.

Zudem sei die Regierung zuversichtlich, das gesteckte Jahresziel von einer Million zusätzlicher Arbeitsplätzen erreichen zu können. Bisher seien 850.000 Arbeitsstellen geschaffen worden. Allein in Umweltprogrammen, wie der Müllentsorgung, der Bewirtschaftung von Feuchtgebieten und Gewässern sowie der Brandbekämpfung gäbe es mehr als 30.000 neue Arbeitsplätze, im kommenden Finanzjahr sollen es über 60.000 werden.

Der Präsident ging auch auf Einzelheiten des aus neun Punkten bestehenden Aktionsplans ein, mit dem die Regierung das Wirtschaftswachstum steigern und Ar-beitsplätze schaffen will. Dazu zählen unter anderem die Lösung der Herausforderungen in der Energieversorgung, eine Belebung des Agrarsektors, die Nutzung des Potenzials von kleinen und kleinsten Unternehmen, Kooperativen, Gemeindeunternehmen und ländlichen Betrieben sowie die Operation Phakisa zur Förderung der Seewirtschaft und weiterer Sektoren.

Die Investitionen in Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen machten sich bereits bezahlt, betonte der Präsident weiter. Die im vergangenen Jahr eingeführten steuerlichen Anreize für Einstellungen von hauptsächlich jungen Arbeitskräften machen gute Fortschritte. Bislang haben etwa 29.000 Arbeitgeber circa zwei Milliarden Rand erhalten und mindestens 270.000 junge Menschen eingestellt, sagte Zuma.

Zur Frage, ob das Ziel eines Wirtschaftswachstum von fünf Prozent bis 2019 eingehalten werden könne, betonte der Präsident: Unsere Zielsetzung, bis 2019 ein Wachstum von fünf Prozent zu erreichen, ist gefährdet – sowohl aufgrund des langsamen globalen Wachstums als auch bedingt durch ungünstige Faktoren im Inland in den Bereichen Energie, Know-how, Transport und Logistik.

Aktuell habe die Energiekrise Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, mit Folgen für alle Südafrikaner. Kurz- und mittelfristig seien eine verbesserte Instandhaltung der Kraftwerke des südafrikanischen Stromversorgungsunternehmens Eskom, ein Ausbau der Energieerzeugungskapazität sowie das Management der Stromnachfrage geplant. Auf lange Sicht stehe die Umsetzung unseres langfristigen Masterplans für Energiesicherheit an.

Mit Priorität wolle die Regierung zunächst die Finanzen des Stromversorgungsunterneh-mens stabilisieren, um Eskom den Betrieb in der laufenden Periode zu ermöglichen. Die Regierung werde dazu, wie vereinbart, Eskom im nächsten Geschäftsjahr circa 23 Milliarden Rand zur Verfügung stellen. Dies zeigt, wie entschlossen die Regierung vorgeht, um zu gewährleisten, dass Südafrikaner sowie Unternehmen ihren Tätigkeiten ohne Störungen oder Sorgen vor den möglichen Auswirkungen von Stromausfällen nachgehen können.

Insgesamt zeigt die Ansprache an die Nation 2015, dass diese Regierung bereits viel er-reicht hat und nicht davor zurückscheut, sich zukünftig weiteren Herausforderungen zu stellen. Allerdings sind alle Bürger dazu aufgerufen, einen aktiven Beitrag zu leisten und die Regierung bei der weiteren Gestaltung der Zukunft unseres Landes zu unterstützen.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Mar-kenreputation des Landes aufzubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu verbessern. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

Kontakt
Hill Knowlton Strategies GmbH
Jana Luthe
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main
0699736229
jana.luthe@hkstrategies.com
http://shortpr.com/lzc2r9

Politik Recht Gesellschaft

BRICS-Staaten gründen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar

BRICS-Staaten gründen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar

(NL/9556283231) Frankfurt/St. Petersburg, 09.09.2013 Die Regierungschefs der BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) wollen einen gemeinsamen Währungsfonds gründen. Insgesamt sollen 100 Milliarden US-Dollar eingezahlt werden, um die Mitgliedsstaaten gegen Finanzkrisen und Währungsschwankungen abzusichern.

Als kleinste der fünf Volkswirtschaften wird Südafrika fünf Milliarden US-Dollar in den Fonds einbringen. China wird mit 41 Milliarden den Großteil tragen, während Brasilien, Russland und Indien jeweils 18 Milliarden einzahlen.

Die fünf BRICS-Regierungschefs, unter ihnen Südafrikas Präsident Jacob Zuma, gaben dies beim G20-Gipfel im russischen St. Petersburg bekannt. Sie erklärten, dass sie einen langsamen wirtschaftlichen Aufschwung, eine hohe Arbeitslosigkeit in einigen Ländern sowie andauernde weltwirtschaftliche Herausforderungen, besonders in Industriestaaten beobachtet hätten. Große Volkswirtschaften, inklusive der G20-Staaten, könnten mehr tun, um die globale Nachfrage und das Vertrauen in die Märkte zu stärken.

Weiter wiederholten sie ihre Sorge um negative Spill-Over-Effekte der unkonventionellen Geld- und Währungspolitik einiger Industriestaaten. Dies hatten die Regierungschefs bereits im März beim BRICS-Gipfel in Durban verdeutlicht. Sie betonten, dass eine Normalisierung der Geldpolitik letztendlich effektiv sein, vorsichtig kalibriert und klar kommuniziert werden müsse.

Gleichzeitig bemängelten die BRICS-Staaten den stockenden Reform-Prozess des Internationalen Währungsfonds (IWF). Sie forderten erneut die Implementierung der 2010 beschlossenen IWF-Quoten- und Governance-Reform sowie die Überprüfung der nächsten IWF-Quote bis Januar 2014, wie dies bereits beim G20-Gipfel in Seoul beschlossen wurde.

Auch der Gründung einer BRICS-Entwicklungsbank sind die Regierungschefs nach eigenen Angaben näher gekommen. Die Entwicklungsbank wird von den fünf Staaten mit einem Anfangskapital von 50 Milliarden US-Dollar ausgestattet. Damit sollen wichtige Infrastruktur-Projekte für die Entwicklung der BRICS-Mitgliedstaaten mitfinanziert werden. Fortschritt habe man bei der Kapitalstruktur der neuen Entwicklungsbank, der Mitgliedschaft, der Beteiligung sowie der Führung der Bank gemacht, erklärten die Leiter der fünf Regierungen. Nähere Informationen werden zum BRICS-Gipfel im nächsten Jahr erwartet.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Markenreputation des Landes auszubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu stärken. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

Kontakt:
Hill Knowlton Strategies
Yasmin Akbal
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt
069-97326230
yasmin.akbal@hkstrategies.com
http://shortpr.com/itbw6m

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Yukons Regierung unterstützt finanziell Northern Freegold“s Bau der Zugangsstraße

Northern Freegold Resources Ltd. freut sich über die Bekanntgabe der finanzieller Unterstützung

Yukons Regierung unterstützt finanziell Northern Freegold"s Bau der Zugangsstraße

Vancouver, BC: 22. Juli 2013. Northern Freegold Resources Ltd. (TSX-V: NFR) (OTCQX: NFRGF) das „Unternehmen“) freut sich über die Bekanntgabe finanzieller Unterstützung in Höhe von 450.000 CAD durch die Regierung des Yukon für das Freegold Straßeninfrastruktur Planungsprojekt.

Man ist sich bewusst, dass die Entwicklung geeigneter Infrastruktur vor allem zum Transport von Gütern, ein kritischer Punkt für die ökonomische Entwicklung des Yukons ist. Aus diesem Grund hat Yukons Regierung die finanzielle Unterstützung mittels ihres Strategischen Industrientwicklungsfonds zugesagt. Dieser soll professionelle, wissenschaftliche und technische Services im Freegold Straßeninfrastruktur Planungsprojekt implementieren. Man erwartet, dass diese Studien (keine Kosten für das Unternehmen) wertvolle Informationen liefern werden hinsichtlich des Ingenieurswesen sowie der Arbeitsanforderungen die zukünftige Arbeiten für eine Vergrößerung und Verbesserung der Freegold Straße erfordern werden. Diese Finanzmittel addieren sich zusätzlich zu den schon beträchtlichen Investitionen die in eine Verbesserung der Freegold Straße geflossen sind.
Die schon vorhandene Freegold Straße verläuft ca. 70 Km Nordwestlich der Stadt Carmacks am Klondike Highway zu Northern Freegold“s Gelände wodurch es einen direkten Straßenzugang zu den Camps des Unternehmens sowie weiterer industrieller und touristischer Ziele entlang des Weges für alle im lebenden Menschen gibt. Diese Straße ist ein wichtiger Zugangspunkt für motorisierten Verkehr zu Northern Freegold“s „Freegold Mountain Projekt“. Hierdurch werden die Unternehmenskosten für Exploration und Entwicklung gerade im Kontrast zu vielen nur durch die Luft erreichbaren Vorkommen dramatisch gesenkt.
Als Teil von Kanadas Ökonomischen Aktionsplan von Januar 2009, investierte der Regeriungsstimulierungsinfrastrukturfonds der Zentralregierung bisher schon über 1 Mio. $ um die Freegold Straße zu verbreitern und somit neue Lastwagenfahrten zu ermöglichen. Dies erlaubt langsameren Bergbau üblichen Verkehr um auf der Straße Platz machen zu können für den normalen Verkehr. Auch wurde eine neue Stahlbrücke über eine frühere Freegold Straße gebaut, die bisher immer ein Engpass war am Fluss Nordenskiold. Weitere Informationen über diese Verbesserungen und Vergrößerungen finden Sie unter Government of Canada Infrastructure website.

Während der Bestätigung dieser neuen Zusagen für die Freegold Straße sagte Currie Dixon, Minister für wirtschaftliche Entwicklung im Yukon: „Dieses Projekt ist ein sehr schönes Beispiel für eine funktionierende Partnerschaft mit einem Unternehmen der mineralischen Explorations- und Entwicklungsindustrie zum Wohl aller im Yukon lebenden Menschen“.
Das Unternehmen wird den gesamten Brieftext von Minister Dixon auf ihrer webseite veröffentlichen.

Über Northern Freegold Resources:

Northern Freegold Resources Ltd. (OTCQX: NFRGF; TSX.V: NFR) handelt in den USA an der OTCQX unter dem Symbol „NFRGF“ und in Kanada an der TSX Venture Exchange unter dem Symbol „NFR“. Northern Freegold ist eine schnell wachsende Kanadische Edelmetallaufsuchungs- und Entwicklungsunternehme. Northern Freegold verfügt über eine breite Expertise und ein starkes Management um sich auf die Entwicklung des bezirksgroßen Freegold Mountain Gold & Kupfer Projektes im Yukon, welches eine der größten noch nicht entwickelten Gold- und Kupferressourcen im Yukon beherbergt, zu konzentrieren.
Weitere Karten und Informationen finden Sie unter: www.northernfreegold.com

WIR GEHEN NEUE WEGE IN DER KOMMUNIKATION UND FINANZIERUNG VON
ROHSTOFFUNTERNEHMEN!

TRANSPARENZ, QUALITÄT UND AUFKLÄRUNG SIND UNSERE ANTREIBER!

Wir verstehen uns als Dienstleister, der Sie mit aktuellen Informationen
rund um den Edelmetall- und Rohstoffsektor sowie zu den jeweiligen
Minengesellschaften in verständlicher Sprache versorgt. Durch die Nutzung
neuer multimedialer Kanäle wie dem exklusiv entwickelten Rohstoff-TV &
Commodity-TV haben Sie jederzeit und weltweit Zugriff auf umfassende
Informationsdatenbanken. Darüber hinaus steht Ihnen unser detaillierter
Researchbereich kostenlos zur Verfügung.

Wir bieten Interessenten und Anlegern in verschiedenen Ländern über
exklusive Veranstaltungen oder Einzelgespräche die Möglichkeit, sich direkt
mit dem Management ausgewählter Gesellschaften zu treffen und aktiv Fragen
zu stellen. So wird sichergestellt, dass Sie über alle notwendigen
Informationen verfügen und damit wissen, was wir wissen.

Als Partner der Bergbauindustrie verfügt die Swiss Resource Capital AG über
ein weltweit aktives Expertennetzwerk und einzigartigen Zugang zu
Finanzierungen, die eine direkte Unternehmensbeteiligung in der Frühphase
erlauben. Ständiger Kontakt zum Management der Firmen und die Besichtigung
der Projekte vor Ort erlaubt es uns, Sie mit der gebotenen Transparenz und
Sachkunde zu informieren. Wir analysieren fortlaufend aussichtsreiche
Investmentchancen im Minenbereich und arbeiten eng mit erfolgreichen
Investmentfonds zusammen.

www.resource-capital.ch www.commodity-tv.net www.rohstoff-tv.net

Kontakt
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
Poststr. 1
9100 Herisau
+41 71 354 8501
js@resource-capital.ch
http://www.resource-capital.ch

Pressekontakt:
Real Marketing
Alexander Maria Faßbender
Blombergstr. 7
83646 Bad Tölz
+491724154101
fassbender@alexander-maria-fassbender.de
http://www.real-marketing.info

Medizin Gesundheit Wellness

Weltweit erste Regierung führt staatliche Verordnung zur Sepsisbehandlung ein

Die Rory Staunton Foundation und die Global Sepsis Alliance gaben heute bekannt, dass sie künftig gemeinsam im Kampf gegen Sepsis antreten werden. Ziel der Zusammenarbeit ist, weltweit auf das Thema Sepsis aufmerksam zu machen und verbindliche Vorgaben zur Therapie zu erreichen.

Weltweit erste Regierung führt staatliche Verordnung zur Sepsisbehandlung ein

Der Welt Sepsis Tag findet am 13. September 2013 statt

New York und London – Die Rory Staunton Foundation und die Global Sepsis Alliance gaben heute bekannt, dass sie künftig gemeinsam im Kampf gegen Sepsis antreten werden, ein Krankheitsbild, das jährlich acht bis neun Millionen Menschleben fordert. Ziel der Zusammenarbeit ist, weltweit auf das Thema Sepsis aufmerksam zu machen und verbindliche Vorgaben zur Therapie zu erreichen.

Am 13. Januar zeigten die Anstrengungen der Rory Staunton Foundation einen bemerkenswerten Erfolg: Cuomo, der Gouverneur von New York, machte New York zum ersten US-Bundesstaat, der die Behandlung der Sepsis staatlich regelt. Damit gehört seine Regierung zu den Ersten weltweit, die einen solchen Schritt unternommen haben. Die sogenannten ‚Rory’s Regulations‘ verpflichten Krankenhäuser zur Einführung geeigneter Verfahren zur frühzeitigen Erkennung und Behandlung der Sepsis.

Der 12-jährige Rory zog sich am 29. März 2012 beim Basketballspiel in der Schule eine Schürfwunde am Ellbogen zu. Kurze Zeit danach fühlte er sich sehr unwohl und verstarb vier Tage später an einer nicht erkannten Sepsis, nachdem er zuvor von einem führenden New Yorker Krankenhaus nach Hause geschickt worden war.

Die Global Sepsis Alliance (GSA) mit Dr. Konrad Reinhart und Dr. Ron Daniels an der Spitze betrachtet den unter der Führung von Orlaith und Ciaran Staunton durch Öffentlichkeitsarbeit erzielten Erfolg der Rory Staunton Foundation als erstklassiges Beispiel Regierungen zum Handeln zu bewegen. Der GSA ist es gelungen, auf internationaler Ebene Fachgesellschaften, Krankenhäuser, Ärzte und politische Entscheidungsträger sich der Sepsis verstärkt zu widmen.

Beide Organisationen rufen Regierungen in aller Welt dazu auf, den Kampf gegen Sepsis besser zu unterstützen. Nationale Strategien in New York, Wales und Schottland zur Eindämmung der Erkrankung sind hier beispielhaft.

Sepsis im Überblick
– Jedes Jahr tritt bei über 26 Millionen Menschen eine Sepsis auf. Jeder dritte Betroffene verstirbt
– Sepsis ist weltweit für die meisten Todesfälle bei Kindern und Neugeborenen verantwortlich
– Sepsis-Fälle zeigen einen jährlichen Anstieg von 8-13%

Sepsis ist ein lebensbedrohliches Krankheitsbild, das durch die Immunreaktion des Körpers auf eine Infektion bedingt wird. Sie kommt häufiger vor als der Herzinfarkt und fordert mehr Todesopfer als der Schlaganfall. Sie fordert ihr Opfer in allen Ländern zu verheerenden Verläufen und stellt die Hauptursache der Müttersterblichkeit dar. Sepsis tritt unabhängig von Alter, Rasse, Geschlecht und Einkommenshöhe auf. Sie ist für den Tod von weit mehr Menschen verantwortlich als AIDS und muss weltweit im gleichen Maße bekämpft werden.

Ansprechpartner:

Global Sepsis Alliance
K. Reinhart & R. Daniels
office@world-sepsis-day.org
www.world-sepsis-day.org
www.globalsepsisalliance.org

Rory Staunton Foundation
Orlaith & Ciaran Staunton
stauntonny@gmail.com
www.rorystaunton.com

Bildrechte: World Sepsis Day Head Office

About World Sepsis Day and Global Spesis Alliance
World Sepsis Day, 13th September 2013, is an initiative by the Global Sepsis Alliance (GSA) a non profit organization which alignes sofar over 1300 Hospitals and more than 160 national and international Non Profit Organizations behind the goal to reduce Sepsis incidence by 20% by 2020. http://www.world-sepsis-day.org

Kontakt
World Sepsis Day Head Office / Global Sepsis Alliance
Dr. Reinhart, Dr. Daniels
c/o Circus PR, Galvanistr. 15
10587 Berlin
+49 (0)30 31807317
office@world-sepsis-day.org
http://www.world-sepsis-day.org

Pressekontakt:
Circus PR -UwePorschke-
Sandrina Koemm
Galvanistrasse 15
10587 Berlin
+49 (0)30 31807317
office@circus-pr.com
http://www.circus-pr.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Shedlin Capital AG: Explodierende Immobilienpreise spielen dem SHEDLIN Chinese Property 1 Fonds in die Karten

Shedlin Capital AG: Explodierende Immobilienpreise spielen dem SHEDLIN Chinese Property 1 Fonds in die Karten

Shedlin Capital AG: Explodierende Immobilienpreise spielen dem SHEDLIN Chinese Property 1 Fonds in die Karten

(NL/6200663084) China ist inzwischen zu einem Gradmesser für die Entwicklung der Weltwirtschaft geworden. Ein Sektor, der sich in China ungeachtet von kritischen Stimmen stets wacker geschlagen hat, ist der Immobiliensektor.

Regierungsmaßnahmen im Immobilienbereich zeigen Erfolg

Seit nunmehr drei Monaten steigen die Immobilienpreise in Chinas Städten im Vergleich zum Vorjahresmonat. So gab das China Real Estate Index System (CREIS) für Februar in den 100 größten Städten Chinas einen Preisanstieg um 0,8 Prozent bekannt.

Bereits 2010 entschloss sich die Zentralregierung in Peking, Preisexzesse am Immobilienmarkt mit vorsichtigen Maßnahmen zu bekämpfen. Diese Strategie ging auf, wie der seit Monaten andauernde moderate Anstieg der Immobilienpreise zeigt.

Chinas Immobilienmarkt ist vielschichtig

Das maßvolle Vorgehen der Regierung in Peking auf dem Immobilienmarkt ist bislang ein Erfolg, die viel zitierte Spekulationsblase ist nicht geplatzt. Zudem begrenzten sich Preisexzesse in China auf einige Boom-Städte der Immobilienmarkt Chinas ist also sehr heterogen.

China bald die größte Wirtschaftsmacht der Welt

Chinas Wirtschaft dürfte nach Ansicht der OECD künftig wieder stärker wachsen. In diesem Jahr sei ein Anziehen der Konjunktur um 8,5 Prozent zu erwarten, das sich 2014 auf 8,9 Prozent beschleunigen sollte, teilte die Organisation mit. Darin zeichnet die Industriestaatengruppe ein Bild mit weitgehend rosigen Perspektiven für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt. Die OECD rechnet weiterhin damit, dass China die USA bereits 2016 als größte Wirtschaftsmacht der Welt ablöst.

SHEDLIN Chinese Property 1 entwickelt sich prächtig

Auch im Januar 2013 lagen die Immobilienverkäufe bei beiden Objekten des Fonds wieder über Plan, sagt Waldemar Wirt, Fondsmanager der SHEDLIN Capital AG.

Bereits im Dezember lagen die Abverkaufszahlen mehr als 300 Prozent über der Prognose. Hinzu kam, dass deutlich höhere Verkaufspreise erzielt werden konnten als ursprünglich geplant. Und noch ein Aspekt ist wichtig, wie in einem Artikel des Handelsblatts geschrieben wurde: Experten sehen in der derzeitigen Situation keine Gefahr im Hinblick auf eine mögliche Immobilienblase wie beispielsweise in den USA und Teilen Europas. Denn die Regierung habe schon in den vergangen Jahren konsequent eingegriffen, statt einen Absturz zuzulassen. Die nötigen Mittel hierzu hat sie.

Weitere Informationen unter http://www.shedlin.de

Zur SHEDLIN Capital AG
Die im Jahr 2007 gegründete SHEDLIN Capital AG mit einem bislang platzierten Eigenkapital von rund 150 Millionen Euro hatte sich in den Anfangsjahren auf Projektentwicklungen in Wachstumsmärkten konzentriert. SHEDLIN kann auf ein weltweites Netzwerk höchst professioneller Partner verweisen. Diese Verbindungen und der Zugang zu attraktiven Projekten fließen seit dem vergangenen Jahr in neue Fondskonzepte im Bereich der Erneuerbaren Energien ein.

Kontakt:
SHEDLIN Capital AG
Sebastian Meyer
Breslauer Straße 396
90471 Nürnberg
0911 519429 235
sebastian.meyer@shedlin.de
www.shedlin.de