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„Nach dem Sturm: Tipps für Hausbesitzer“ – Expertengespräch der ERGO Versicherung

Erste wichtige Schritte bei Unwetterschäden

Tief „Xavier“ fegte gestern über Deutschland hinweg und brachte orkanartige Böen und starken Regen mit sich. Für Hausbesitzer waren die Folgen in Teilen Deutschlands gewaltig: vollgelaufene Keller, abgedeckte Dächer, Schäden an der Fassade. Betroffene wissen im ersten Moment oft nicht, was sie tun sollen. Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO, fasst die wichtigsten Schritte zusammen und erklärt, was bei der Schadensmeldung an die Versicherung zu beachten ist.

Ein Sturm hinterlässt manchmal ein ganz schönes Chaos. Was sind die ersten wichtigen Schritte für Hausbesitzer?

Zunächst einmal: Abwarten, bis der Sturm vollständig abgeklungen ist. Wer vorher das Haus verlässt, um Schäden zu begutachten, läuft Gefahr, beispielsweise von herumfliegenden Ästen getroffen zu werden. Anschließend zuerst das Haus und die unmittelbare Umgebung auf Gefahrenquellen überprüfen. Bei unmittelbarer Gefahr – zum Beispiel durch einen umgestürzten Baum – sollte der Betroffene die Feuerwehr informieren und ihr die Aufräumarbeiten überlassen. Das gilt auch im Falle eines mit Wasser vollgelaufenen Kellers. Ist Wasser in das Gebäude eingedrungen, empfiehlt es sich zudem, alle elektrischen Geräte vom Netz zu nehmen. Auch eine „Sichtprüfung“ des Hausdachs gehört zu den ersten wichtigen Maßnahmen. Das heißt, das Dach von der Straße, vom Dachfenster oder dem Balkon aus begutachten, ohne es zu betreten. Die Hausbewohner sollten alle festgestellten Schäden fotografieren. Bis die Versicherung oder ihr zuständiger Schadensermittler den Schaden begutachtet hat, empfiehlt es sich, mit umfangreichen Aufräum- und Reparaturarbeiten zu warten. Kleinere Schäden wie zerstörte Fensterscheiben sollten Betroffene aber provisorisch beheben, um so mögliche unliebsame Folgen, zum Beispiel eindringendes Regenwasser, zu verhindern. Ist umgehend eine Reparatur notwendig – etwa bei größeren Schäden am Dach – sollten die Betroffenen zunächst die Versicherung kontaktieren, bevor sie einen Handwerker beauftragen.

Was ist bei der Meldung der Schäden an die Versicherungen zu beachten? Müssen Betroffene Quittungen über den Wert der beschädigten Gegenstände beilegen?

Betroffene sollten ihre Versicherung direkt nach der ersten Sichtung der Schäden kontaktieren. Für eine schnelle Bearbeitung sind die Versicherungsnummer sowie folgende Angaben notwendig: Eine möglichst genaue Beschreibung der Schäden, der Umfang – beispielsweise vier Fenster im Erdgeschoß, eines im ersten Stock – und die ungefähre Schadenshöhe. Fotos der Sturmschäden dienen als eindeutiger Nachweis. Zudem veranschaulichen sie die Schäden und unterstützen bei der Einschätzung der Schadenshöhe. Auch Quittungen können helfen, die Schadenshöhe zu ermitteln. Wer keine Rechnungen mehr hat, sollte versuchen, den Zeitpunkt der Anschaffung und den Neupreis anzugeben.

Welche Versicherung haftet für welche Schäden? Sind Schäden durch Sturm immer abgesichert?

Wichtig ist, dass die Gefahr „Sturm“ explizit in der Wohngebäudeversicherung mitversichert ist. Als Sturm gilt bei den meisten Versicherern oder Versicherungsgesellschaften Wind mit einer Geschwindigkeit ab 63 Kilometern in der Stunde, das entspricht Windstärke acht. Schließt der Versicherungsschutz dies ein, sind Schäden am Haus wie kaputte Fenster oder ein Leck im Dach abgedeckt. Ist Regen durch das lecke Dach eingedrungen und hat das Mobiliar beschädigt, ist die Hausratversicherung der richtige Ansprechpartner. Sie übernimmt die Kosten für die Wiederbeschaffung – und zwar zum Neuwert. Schäden am Auto durch Sturm deckt die Teilkaskoversicherung ab.
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Tipps für Bauherren: Eine Garage bringt viele Vorteile

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Bauherren, die sich den Wunsch vom eigenen Haus erfüllen, müssen viele Faktoren berücksichtigen. Neben der Planung des Hauses muss auch der Außenbereich gut durchdacht werden. Hier stellt sich die Frage nach der Unterbringung des Autos. Sind genügend Parkplätze vorhanden? Und ist das Auto dort auch vor Fremd- und Witterungseinflüssen geschützt? Eine gute Antwort auf diese Fragen ist eine eigene Garage.

Besonders in stark frequentierten Wohngegenden kann sich die Suche nach einem geeigneten Parkplatz schwierig gestalten. Abgefahrene Spiegel oder Dellen beim Ein- und Ausparken können die Folge sein. Zudem können Schäden durch Witterungseinflüsse wie Hagel entstehen. Wer sein Auto hiervor schützen will, für den ist die Garage eine optimale Lösung. Um neben dem Auto auch den Fahrer und die Passagiere vor Wetterbedingungen wie Regen, Sturm und Schnee zu schützen, kann diese direkt an das Haus gebaut und durch eine Tür verbunden werden. Die GfG Hoch- und Tief-Bau Gesellschaft – eines der führendes Unternehmen in Sachen Massivbau im Raum Hamburg – weiß dank jahrelanger Erfahrung, worauf es beim modernen Wohnen ankommt und kann Kundenwünsche optimal realisieren.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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„Rechtzeitig das Haus gegen Herbststürme wappnen“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Welche Maßnahmen helfen, das Zuhause vor Unwetterrisiken zu schützen

"Rechtzeitig das Haus gegen Herbststürme wappnen" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Ein Herbststurm kann große Schäden anrichten.
Quelle: ERGO Group

Herbstunwetter verursachen jedes Jahr in Deutschland Schäden in Millionenhöhe. In den vergangenen Wochen hatten viele Bundesländer bereits einen kleinen Vorgeschmack. Daher sollten Hausbewohner rechtzeitig daran denken, ihr Zuhause auf die Unwetterzeit vorzubereiten. Welche Vorsorgemaßnahmen dabei sinnvoll sind und worauf bei einem unmittelbar heranziehenden Sturm zu achten ist, weiß Rolf Mertens von ERGO.

Abgedeckte Dächer, ein umgestürzter Baum oder überschwemmte Kellerräume sind nach Herbststürmen keine Seltenheit. „Dabei können Hausbesitzer mit Vorsorge und Instandhaltung in Haus und Garten die Risiken durch ein Unwetter zumindest mildern“, so Rolf Mertens, Experte von ERGO.

Vorsorge und Instandhaltung: Bäume, Dächer und Keller kontrollieren

Herbststürme entwickeln eine ungeheure Kraft. Sie können selbst dickste Äste abbrechen oder sogar ganze Bäume umstürzen. Daher sollten Gartenbesitzer ihre Bäume regelmäßig kontrollieren: Welcher Baum ist krank oder morsch und hält einem Sturm nicht mehr Stand? Bei der Überprüfung kann beispielsweise ein Fachmann aus einer Gärtnerei helfen. Wenn nötig, müssen Äste gestutzt oder sogar der ganze Baum entfernt werden. „Auch bei der Überprüfung des Daches auf lose Ziegel oder lockere Begehungs- oder Schneeschutzsysteme kann ein Fachmann – in dem Fall ein Dachdecker – hilfreich sein“, ergänzt der ERGO Experte. Herbststürme kommen oft zusammen mit Starkregen. Daher der Tipp von Rolf Mertens: Gerade im Herbst die Regenrinne und Fallrohre regelmäßig überprüfen und von Laub reinigen. Denn eine verstopfte Regenrinne kann überlaufen und die Fassade beschädigen. Damit sich das Abwasser aus dem Kanal bei starkem Regen nicht ins Haus zurückstaut und den Keller unter Wasser setzt, sollten Hausbesitzer zudem regelmäßig prüfen, ob alle Rückstauventile und Bodeneinläufe frei sind. Auch Kellerfenster und Lichtschächte sollten sie in Augenschein nehmen und überlegen, ob wasserdichte Kellerfenster und Lichtschächte Schutz vor einströmenden Wassermassen bieten könnten.

Versicherungsschutz überprüfen

Leider können Hausbewohner trotz bester Vorsorge nicht alle Sturmschäden verhindern. Daher ist der richtige Versicherungsschutz unverzichtbar. „Eine Wohngebäudeversicherung, die die Gefahr „Sturm“ einschließt, ist für Hausbesitzer ein absolutes Muss. Diese Police deckt ab Windstärke acht Sturm- und Sturmfolgeschäden an der Immobilie ab“, empfiehlt der ERGO Experte. Der Versicherer zahlt dann, wenn zum Beispiel ein entwurzelter Baum das Dach zerstört – allerdings nur, solange Haus und Garten ordentlich gewartet sind. Eine Hausratversicherung ist ebenfalls empfehlenswert: Sie deckt Schäden an der Einrichtung ab. Wichtig: Wohngebäude- und Hausratversicherung sollten den Schutz vor Elementarschäden beinhalten. So sind auch Folgeschäden von Unwettern abgesichert, beispielsweise ein überschwemmter Keller samt vom Wasser beschädigter Waschmaschine. Um für Sturmschäden am Auto gewappnet zu sein, ist mindestens eine Teilkaskoversicherung notwendig.

Wenn der Herbststurm heranzieht

Steht ein Herbststurm unmittelbar bevor, sollten Hausbewohner folgende Maßnahmen ergreifen: Alle Fenster und Türen sowie Rollläden oder Fensterläden schließen. Selbst ein gekipptes Fenster kann bei starkem Wind so heftig gegen den Rahmen schlagen, dass die Scheiben zerbrechen. Gartenmöbel und Blumentöpfe sollten Hausbewohner entweder in die Garage oder das Gartenhaus räumen oder zumindest befestigen. Auch Autos, Motorräder und Fahrräder sind in der Garage sicherer. Droht ein Gewitter, kann es empfehlenswert sein, elektrische Geräte vom Stromnetz zu nehmen. Denn auch ein Blitzeinschlag in einiger Entfernung kann zu kostspieligen Überspannungsschäden führen. Allerdings kündigen sich Unwetter nicht immer an. Da kann es hilfreich sein, frühzeitig Bescheid zu wissen, um Hab und Gut in Sicherheit bringen zu können. Der SMS-Unwetter-Warndienst von ERGO beispielsweise verschickt im Vorfeld von Unwettern eine SMS an seine Abonnenten.
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Sonstiges

„Radfahren im Herbst“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Steffen P. aus Beelitz:
Auch im Herbst fahre ich regelmäßig mit dem Fahrrad. Doch oft ist es neblig und die Straßen sind durch nasses Laub rutschig. Wie bin ich trotzdem sicher unterwegs?

Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO:
Im Herbst werden die Tage kürzer und Nebel oder Regen können die Sicht zusätzlich behindern – das Unfallrisiko steigt. Daher ist es besonders wichtig, das Licht am Fahrrad einzuschalten. Dadurch verbessert sich nicht nur die eigene Sicht, auch andere Verkehrsteilnehmer können Radfahrer besser sehen. Gesetzlich vorgeschrieben sind Licht und Reflektoren vorne und hinten sowie Reflektoren an Reifen, Speichen und Pedalen. Auch die richtige Kleidung ist wichtig für eine sichere Fahrt: Am besten helle, reflektierende Farben wählen. Eine reflektierende Sicherheitsweste oder ein Schultergurt verbessern die Sichtbarkeit zusätzlich. Für die Fahrt selbst gilt: Aufmerksam und langsam fahren. Denn das feuchte Laub kann Radwege besonders rutschig machen. Um die Rutschgefahr zu verringern, sollten Radfahrer auf abrupte Schlenker und scharfe Bremsmanöver verzichten. Außerdem kann es helfen, etwas Luft aus den Reifen zu lassen. Dadurch vergrößert sich die Auflagefläche des Rades. Wer die Pedale mit Schmirgelpapier etwas aufraut, hat besseren Halt, wenn sie nass sind. Da trotz aller Vorsicht ein Unfall passieren kann, empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Sie bietet finanzielle Unterstützung und kann auch bei Reha-Maßnahmen weiterhelfen. Denn der gesetzliche Unfallschutz gilt grundsätzlich nicht bei Unfällen, die in der Freizeit passieren.
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Infografik der AGRAVIS zu Niederschlag, Regen und Landwirtschaft

Infografik der AGRAVIS zu Niederschlag, Regen und Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie viele Liter Niederschläge fallen in Deutschland durchschnittlich und wie viele Liter waren es im Juli 2017? Was ist „grünes“, „blaues“, „graues“ und „virtuelles“ Wasser? Wofür wird Wasser in Deutschland genutzt? Wie viel künstliche Bewässerung ist in Deutschland notwendig?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Interview mit AGRAVIS-Experten: Erntesituation bleibt angespannt

Interview mit AGRAVIS-Experten: Erntesituation bleibt angespannt

(Bildquelle: @ majo1122331 / Fotolia)

Die starken Regenfälle im Juli sorgten für deutliche Ernteverzögerungen. Die Sorgen nehmen zu und das anhaltend schlechte Wetter kann diese noch verstärken. Um Qualitätsverluste zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten, ist eine schnelle Fortsetzung der Ernte notwendig. Wie sich die derzeitige Situation darstellt, erläutert Alfred Reisewitz aus dem Bereich Agrarerzeugnisse der AGRAVIS Raiffeisen AG.

Wie ist die aktuelle Erntesituation?
Reisewitz: Die Situation ist schwierig. Das unbeständige und teilweise regnerische Wetter lässt die Getreideernte nur schleppend vorankommen. Dort, wo die Böden befahrbar sind, versuchen die Landwirte, in den Regenpausen bzw. in den wenigen Stunden ohne Niederschlag die Maximalleistung ihrer Druschkapazitäten auf die Äcker zu bringen. Zurzeit wird quasi alles an Feldfrüchten parallel gedroschen: Roggen und Weizen, Sommergerste und Raps, Triticale, Leguminosen und Hafer. Die regionalen Verhältnisse sind sehr unterschiedlich, sodass es schwierig ist, einen einheitlichen Erntestand für die AGRAVIS-Regionen anzugeben. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass die Situation sehr angespannt ist und unter den Landwirten niemand mehr wartet, bis die Bestände abtrocknen. Es wird versucht, so viel wie möglich auch bei höheren Kornfeuchten zu ernten, um weitere Qualitäts- und Mengenverluste zu vermeiden.

Was wurde bisher geerntet und wie ist die Qualität der einzelnen Sorten?
Reisewitz: Generell kann man sagen, dass in Nord- und Nordostdeutschland ca. 50 bis 70 Prozent des Rapses mittlerweile gedroschen sind, regional teilweise auch etwas mehr. Allerdings sind die Erträge bis auf wenige Ausnahmen bisher enttäuschend und sollen etwa 15 bis 25 Prozent unter dem langjährigen Schnitt liegen. Das zurzeit größte Problem ist der Auswuchs, der faktisch in allen Regionen mit Werten von 5 bis über 20 Prozent auftritt. Hieraus können sich noch erhebliche qualitative Risiken entwickeln, weil im Laufe von Wochen und Monaten die FFA-Werte – ein wichtiges Kriterium für die Ölmühlen – ansteigen können.
Bei Roggen und Weizen ist der Erntefortschritt deutlich zurück. Je nach Gebiet sind bisher zwischen 10 und 40 Prozent gedroschen worden. Aussagen zu den Erträgen reichen von knapp durchschnittlich bis zu minus 10 Prozent gegenüber den langjährigen Mittelwerten. Die bisher geernteten Qualitäten variieren sehr stark. Von gut durchschnittlich bis zur Futterqualität ist alles dabei. Die Fallzahlen schwanken teilweise stark bzw. fallen deutlich und auch beim Proteingehalt im Weizen gibt es eine weite Streuung und regional den Trend zu niedrigerem Protein.
Ein generelles Problem scheinen die Hektolitergewichte zu sein, die als deutlich niedriger als in den Vorjahren beschrieben bzw. festgestellt werden. Auch soll sich regionaler Befall mit Fusarien eingestellt haben, desgleichen wird von Auswuchs im Weizen berichtet. In vielen Gebieten haben die Landwirte mittlerweile auch mit Lager im Getreide zu kämpfen, sodass die Druschleistung dort gemindert ist und sich sowohl Mengen- als auch Qualitätsverluste abzeichnen.
Bei der Sommergerste – insbesondere der Sommerbraugerste – wurden bisher ca. 30 Prozent geerntet, in einzelnen Regionen auch schon 40 Prozent. Während hier die bisher angelieferten Qualitäten noch als gut durchschnittlich zu bezeichnen sind, ist bei der Braugerste eine gewisse Enttäuschung hinsichtlich der Hektarerträge festzustellen. Diese liegen ca. 10 bis 15 Prozent unter den mehrjährigen Durchschnittswerten. Zu beobachten ist, dass ähnlich wie im Weizen die Proteinwerte in diesem Jahr extrem schwanken und teilweise zwischen 8,5 und über 13 Prozent liegen. Damit sind einzelne Braugerstenpartien a priori außerhalb der Anforderungskriterien der Malz- und Brauindustrie. Die größten Sorgen bereiten im Moment Kornverfärbungen, die möglicherweise Qualitätsrisiken für die Brauereien indizieren. Hier muss man den weiteren Erntefortschritt und entsprechende Untersuchungen abwarten, bevor eine endgültige Aussage getroffen werden kann.

Lässt sich eine Aussage für die nächsten Tage und Wochen treffen?
Reisewitz: Sollte sich die unbeständige Witterung in unseren Regionen in dieser und in der nächsten Woche fortsetzen, dürften die Qualitätsrisiken vor allem bei Brot- und Braugetreide signifikant ansteigen und das Mengenangebot für die Mühlen- und Malzindustrie spürbar verkleinern. Wenn die alte Bauernregel vom Siebenschläfertag in diesem Jahr zutrifft, dann haben wir noch bis zum 15. oder 20. August mit dieser Situation zu kämpfen. Die Anspannung bleibt also bis auf Weiteres bestehen.

Weitere Informationen rund um die Ernte 2017

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AGRAVIS zur Ernte: Fallzahlen noch kein Grund zur Beunruhigung

AGRAVIS zur Ernte: Fallzahlen noch kein Grund zur Beunruhigung

Das verregnete Wetter der vergangenen Tage sorgte in mehreren Regionen Deutschlands für Überschwemmungen und Schäden und verzögert die anstehende Ernte der eigentlich erntebereiten Pflanzen. Zwar ist die Wintergerste fast überall bereits abgeerntet, doch Weizen, Roggen, Triticale, Raps und Sommergerste können nun aufgrund des Dauerregens nicht eingebracht werden.

Die zum Teil massiven Niederschläge verändern den Reifeprozess des Getreides. Dort, wo es bereits seit Tagen druschreif ist, besteht die Gefahr von erheblichen Qualitätsbeeinträchtigungen. Akut gefährdet sind die Flächen, die ins Lager gegangen sind. Sollte in den nächsten Tagen keine Wetterverbesserung eintreten, dürften die Hektolitergewichte sinken und bei steigenden Temperaturen auch die Fallzahlen bei Brotweizen und -roggen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Um dies zu testen, schnitt die AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH (ANS), eine Konzerngesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, im gesamten Arbeitsgebiet stichprobenartig Ähren von mehreren großen Hauptsorten Brotweizen und von Roggenschlägen. Beim Gesamtpaket von 35 Weizen- und acht Roggenproben lagen die ermittelten Fallzahlen beim Weizen noch weit über 300 sec. bis an die 480 sec. Sechs Roggenproben zeigten bis dato noch 200 bis über 260 sec. an. Wenngleich dieser Status also noch kein Grund zur Beunruhigung ist, so bleibt vordergründig das Problem der weiter angekündigten Regenmengen und regionaler Überschwemmungen. „Man spürt, dass alle Marktteilnehmer bis hin zur Backwarenindustrie ein Ende der Regenperiode herbeisehnen“, bemerkt Joachim Wassmann der ANS in Kolenfeld. „Die AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH wird die gestartete Untersuchungsreihe im Interesse aller zeitversetzt wiederholen.“

Auch nach Ende der Regenfälle müssen die Landwirte sich noch etwas gedulden. Um möglichst viel Brotgetreide zu ernten, würde man sicher auch leichte Überfeuchten akzeptieren, aber es besteht das Problem, dass wassergesättigte Böden nicht so schnell wieder befahrbar sind.

Noch ist es schwer, aus dieser kritischen „Gemengelage“ Ernteausfälle und signifikante Qualitätseinbußen zu quantifizieren. Feststellen wird man die Auswirkungen der Wetter-Extreme erst dann, wenn die Erntearbeiten wieder aufgenommen werden. Klar ist jedoch schon heute, dass der „Erntejahrgang 2017“ in Deutschland kein „überragender Jahrgang“ sein kann.

Weitere Informationen, einen Bilderwerttbewrb, Videos und viele Hintergründe rund um das Thema Ernte gibt es im Online-Special der AGRAVIS.

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Knirps tanzt mit Ben Black im Regen

Knirps tanzt mit Ben Black im Regen

Vom Titel der EP „Tanzen im Regen“ inspiriert, sind der deutsche Singer/Songwriter Ben Black und Deutschlands bekannteste Regenschirmmarke Knirps eine Kooperation eingegangen. Knirps sponsert das außergewöhnliche Talent und unterstützt unter anderem dessen Release-Tour.

Wie schön es sein kann, im Regen zu tanzen, davon singt der deutsche Singer/Songwriter, dem eine außergewöhnliche Klangfarbe nachgesagt wird, in seinem Song „Tanzen im Regen“. Selten wurde die Melancholie aber auch die ungezähmte Freude, die Regen wecken kann, so ausdrucksstark erlebbar gemacht. Was lag also näher, als eine Kooperation der beiden Ausnahmetalente Knirps und Ben Black. Anlässlich des Releases der EP „Tanzen im Regen“ am 21. April 2017 und der begleitenden Release-Tour durch Deutschland werden Knirps und Ben Black vor allem über die Social Media Kanäle Konzertkarten sowie 30 der auf 90 limitierten und eigens für den Künstler designten Schirme verlosen. Knirps möchte die Zusammenarbeit unter anderem auch dazu nutzen, neue, altersübergreifende Zielgruppen anzusprechen. Die Zusammenarbeit mit Ben Black ist eines der ersten künstlerischen Projekte, die von Knirps unterstützt werden, weitere, so Knirps Produktmanagerin Franziska Eschetshuber, sind in Planung.
Knirps ist schon die bekannteste Schirmmarke Deutschlands, Ben Black auf dem besten Weg dazu die deutschsprachige Musikszene zu überraschen.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: Knirps

Knirps gehört zu den weltweit führenden Marken im Accessoire-Segment Schirm. Seit 1928 der erste zusammenlegbare Taschenschirm erfunden wurde, steht die deutsche Traditionsmarke Knirps für ein einzigartiges Qualitätsversprechen und für stetige Innovationen bei Schirmen. Knirps ist weithin anerkannt als die führende Premium-Schirmmarke in der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Web-Site www.knirps.com

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Cool, Cooler, …Denim

„Indigo“ von doppler

Cool, Cooler, ...Denim

Denim hat sich als Trend in der Modewelt schon lange als Evergreen etabliert. Jede Saison erlebt das Material Jeans einen neuen Hype und wird von Designern in verschiedensten Formen und Farben neu interpretiert. Dabei verleiht der beliebte Stoff jedem Produkt eine gewisse Lässigkeit und Coolness. Auch Schirmspezialist doppler konnte dem Dauertrend Denim nicht widerstehen und das Ergebnis ist der neue Schirm „Indigo“ aus dopplers Manufaktur. Die Stockschirme aus Baumwolle sind optisch und haptisch kaum von Denim zu unterscheiden und lassen Regentropfen sorglos abprallen. „Indigo“ gibt es in drei verschiedenen Modellen für den perfekten Denim-Look: Schlicht in unifarbenem Jeansblau, mit weißen Streifen oder einer Mischung aus beiden Modellen mit unifarbenen und gestreiften Abschnitten im Wechsel. Auf diesen Schirm haben Modebegeisterte gewartet, denn ein Schirm im Denim-Look verleiht jedem Outfit eine zwanglose und modische Note, sodass man sich auf jeden Regenschauer freut. Mit „Indigo“ setzt die Manufaktur doppler ein Modestatement der besonderen Art.

Verantwortlich für redaktionellen Inhalt: doppler

Seit über 60 Jahren erzeugen mittlerweile etwa 160 hochqualifizierte Mitarbeiter in Braunau am Inn exklusive Qualitätsprodukte.

Die Fa. doppler ist der bedeutendste Produzent von Regen- und Gartenschirmen in Europa. Auf dem Gebiet von modischen Qualitätsschirmen hat doppler eine Vorreiterrolle.

doppler hat das riesige Plus, die zwei bedeutensten Schirmmarken zu besitzen: Knirps (mit dem Schweizer Partner Strotz) und doppler. Außerdem werden erfolgreich in Lizenz Produkte für s.Oliver und bugatti produziert und vertrieben.

Der Tradition verbunden zu bleiben und gleichzeitig die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Zeit zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren, ist das Erfolgsrezept der Firma doppler.

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Äthiopien: Flucht vor dem Hunger – Die Geschichte von Shada

Äthiopien: Flucht vor dem Hunger - Die Geschichte von Shada

Shada benötigt dringend Nahrunngsmittelhilfe

München, 15. März 2017. Rund 5,7 Millionen Menschen sind in Äthiopien nach wie vor von Hunger bedroht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Eine Dürre von diesem Ausmaß hat das Land seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten sind in den vergangenen zwei Jahren in einigen Regionen verdorrt. Die Regenfälle blieben auch im vergangenen Jahr in Teilen Landes deutlich hinter den Erwartungen zurück. Durch die Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Kindern, Frauen und Männer sind nun weiter auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen

Die Menschen in den betroffenen Regionen haben oftmals tragische Geschichten zu erzählen. So auch Shada, die bereits vor zehn Jahren ihren Ehemann, den Vater ihrer Kinder verloren hatte. Die Nothilfe von Menschen für Menschen ist ein Hoffnungsschimmer für Shada. Die 42-jährige Witwe besitzt einen Hektar Land, auf dem sie verschiedene Getreidearten anbaut – genug, um sich und ihre Kinder zu ernähren. 15 bis 20 Doppelzentner pro Jahr betrug ihre Ernte. Doch die Dürre machte alles zunichte. Shadas Sohn wusste keinen Ausweg mehr. Im Alter von nur 16 Jahren ließ er seine Familie zurück und machte sich mit Freunden auf in eine ungewisse Zukunft.

Lesen Sie Shadas vollständige schicksalhafte Geschichte und mehr auf der Nothilfeseite der Stiftung Menschen für Menschen:

Spendenaufruf

„Wir benötigen dringend Spenden, damit wir den Menschen in Äthiopien helfen können“, bittet Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen: „Lassen Sie uns nicht tatenlos zusehen, wie Kinder, Frauen und Männer Hunger leiden“ (Spendenkonto: IBAN: DE64701500000018180018 bei der Stadtsparkasse München oder über www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/).

Menschen für Menschen wird die Nahrungsmittelhilfe in der Region Agarfa durchführen. Dort erhalten dann 16.500 Menschen monatlich pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

Weitere Informationen zur Lage in Äthiopien: www.unocha.org/ethiopia

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de
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Füll- und Freianzeigen:
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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

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Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Rosanna Heinz
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