Tag Archives: Regen

Sonstiges

„Radfahren im Herbst“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Steffen P. aus Beelitz:
Auch im Herbst fahre ich regelmäßig mit dem Fahrrad. Doch oft ist es neblig und die Straßen sind durch nasses Laub rutschig. Wie bin ich trotzdem sicher unterwegs?

Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO:
Im Herbst werden die Tage kürzer und Nebel oder Regen können die Sicht zusätzlich behindern – das Unfallrisiko steigt. Daher ist es besonders wichtig, das Licht am Fahrrad einzuschalten. Dadurch verbessert sich nicht nur die eigene Sicht, auch andere Verkehrsteilnehmer können Radfahrer besser sehen. Gesetzlich vorgeschrieben sind Licht und Reflektoren vorne und hinten sowie Reflektoren an Reifen, Speichen und Pedalen. Auch die richtige Kleidung ist wichtig für eine sichere Fahrt: Am besten helle, reflektierende Farben wählen. Eine reflektierende Sicherheitsweste oder ein Schultergurt verbessern die Sichtbarkeit zusätzlich. Für die Fahrt selbst gilt: Aufmerksam und langsam fahren. Denn das feuchte Laub kann Radwege besonders rutschig machen. Um die Rutschgefahr zu verringern, sollten Radfahrer auf abrupte Schlenker und scharfe Bremsmanöver verzichten. Außerdem kann es helfen, etwas Luft aus den Reifen zu lassen. Dadurch vergrößert sich die Auflagefläche des Rades. Wer die Pedale mit Schmirgelpapier etwas aufraut, hat besseren Halt, wenn sie nass sind. Da trotz aller Vorsicht ein Unfall passieren kann, empfiehlt sich der Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Sie bietet finanzielle Unterstützung und kann auch bei Reha-Maßnahmen weiterhelfen. Denn der gesetzliche Unfallschutz gilt grundsätzlich nicht bei Unfällen, die in der Freizeit passieren.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Infografik der AGRAVIS zu Niederschlag, Regen und Landwirtschaft

Infografik der AGRAVIS zu Niederschlag, Regen und Landwirtschaft

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.

Wie viele Liter Niederschläge fallen in Deutschland durchschnittlich und wie viele Liter waren es im Juli 2017? Was ist „grünes“, „blaues“, „graues“ und „virtuelles“ Wasser? Wofür wird Wasser in Deutschland genutzt? Wie viel künstliche Bewässerung ist in Deutschland notwendig?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats September.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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Interview mit AGRAVIS-Experten: Erntesituation bleibt angespannt

Interview mit AGRAVIS-Experten: Erntesituation bleibt angespannt

(Bildquelle: @ majo1122331 / Fotolia)

Die starken Regenfälle im Juli sorgten für deutliche Ernteverzögerungen. Die Sorgen nehmen zu und das anhaltend schlechte Wetter kann diese noch verstärken. Um Qualitätsverluste zu vermeiden bzw. so gering wie möglich zu halten, ist eine schnelle Fortsetzung der Ernte notwendig. Wie sich die derzeitige Situation darstellt, erläutert Alfred Reisewitz aus dem Bereich Agrarerzeugnisse der AGRAVIS Raiffeisen AG.

Wie ist die aktuelle Erntesituation?
Reisewitz: Die Situation ist schwierig. Das unbeständige und teilweise regnerische Wetter lässt die Getreideernte nur schleppend vorankommen. Dort, wo die Böden befahrbar sind, versuchen die Landwirte, in den Regenpausen bzw. in den wenigen Stunden ohne Niederschlag die Maximalleistung ihrer Druschkapazitäten auf die Äcker zu bringen. Zurzeit wird quasi alles an Feldfrüchten parallel gedroschen: Roggen und Weizen, Sommergerste und Raps, Triticale, Leguminosen und Hafer. Die regionalen Verhältnisse sind sehr unterschiedlich, sodass es schwierig ist, einen einheitlichen Erntestand für die AGRAVIS-Regionen anzugeben. Allgemein lässt sich jedoch sagen, dass die Situation sehr angespannt ist und unter den Landwirten niemand mehr wartet, bis die Bestände abtrocknen. Es wird versucht, so viel wie möglich auch bei höheren Kornfeuchten zu ernten, um weitere Qualitäts- und Mengenverluste zu vermeiden.

Was wurde bisher geerntet und wie ist die Qualität der einzelnen Sorten?
Reisewitz: Generell kann man sagen, dass in Nord- und Nordostdeutschland ca. 50 bis 70 Prozent des Rapses mittlerweile gedroschen sind, regional teilweise auch etwas mehr. Allerdings sind die Erträge bis auf wenige Ausnahmen bisher enttäuschend und sollen etwa 15 bis 25 Prozent unter dem langjährigen Schnitt liegen. Das zurzeit größte Problem ist der Auswuchs, der faktisch in allen Regionen mit Werten von 5 bis über 20 Prozent auftritt. Hieraus können sich noch erhebliche qualitative Risiken entwickeln, weil im Laufe von Wochen und Monaten die FFA-Werte – ein wichtiges Kriterium für die Ölmühlen – ansteigen können.
Bei Roggen und Weizen ist der Erntefortschritt deutlich zurück. Je nach Gebiet sind bisher zwischen 10 und 40 Prozent gedroschen worden. Aussagen zu den Erträgen reichen von knapp durchschnittlich bis zu minus 10 Prozent gegenüber den langjährigen Mittelwerten. Die bisher geernteten Qualitäten variieren sehr stark. Von gut durchschnittlich bis zur Futterqualität ist alles dabei. Die Fallzahlen schwanken teilweise stark bzw. fallen deutlich und auch beim Proteingehalt im Weizen gibt es eine weite Streuung und regional den Trend zu niedrigerem Protein.
Ein generelles Problem scheinen die Hektolitergewichte zu sein, die als deutlich niedriger als in den Vorjahren beschrieben bzw. festgestellt werden. Auch soll sich regionaler Befall mit Fusarien eingestellt haben, desgleichen wird von Auswuchs im Weizen berichtet. In vielen Gebieten haben die Landwirte mittlerweile auch mit Lager im Getreide zu kämpfen, sodass die Druschleistung dort gemindert ist und sich sowohl Mengen- als auch Qualitätsverluste abzeichnen.
Bei der Sommergerste – insbesondere der Sommerbraugerste – wurden bisher ca. 30 Prozent geerntet, in einzelnen Regionen auch schon 40 Prozent. Während hier die bisher angelieferten Qualitäten noch als gut durchschnittlich zu bezeichnen sind, ist bei der Braugerste eine gewisse Enttäuschung hinsichtlich der Hektarerträge festzustellen. Diese liegen ca. 10 bis 15 Prozent unter den mehrjährigen Durchschnittswerten. Zu beobachten ist, dass ähnlich wie im Weizen die Proteinwerte in diesem Jahr extrem schwanken und teilweise zwischen 8,5 und über 13 Prozent liegen. Damit sind einzelne Braugerstenpartien a priori außerhalb der Anforderungskriterien der Malz- und Brauindustrie. Die größten Sorgen bereiten im Moment Kornverfärbungen, die möglicherweise Qualitätsrisiken für die Brauereien indizieren. Hier muss man den weiteren Erntefortschritt und entsprechende Untersuchungen abwarten, bevor eine endgültige Aussage getroffen werden kann.

Lässt sich eine Aussage für die nächsten Tage und Wochen treffen?
Reisewitz: Sollte sich die unbeständige Witterung in unseren Regionen in dieser und in der nächsten Woche fortsetzen, dürften die Qualitätsrisiken vor allem bei Brot- und Braugetreide signifikant ansteigen und das Mengenangebot für die Mühlen- und Malzindustrie spürbar verkleinern. Wenn die alte Bauernregel vom Siebenschläfertag in diesem Jahr zutrifft, dann haben wir noch bis zum 15. oder 20. August mit dieser Situation zu kämpfen. Die Anspannung bleibt also bis auf Weiteres bestehen.

Weitere Informationen rund um die Ernte 2017

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AGRAVIS zur Ernte: Fallzahlen noch kein Grund zur Beunruhigung

AGRAVIS zur Ernte: Fallzahlen noch kein Grund zur Beunruhigung

Das verregnete Wetter der vergangenen Tage sorgte in mehreren Regionen Deutschlands für Überschwemmungen und Schäden und verzögert die anstehende Ernte der eigentlich erntebereiten Pflanzen. Zwar ist die Wintergerste fast überall bereits abgeerntet, doch Weizen, Roggen, Triticale, Raps und Sommergerste können nun aufgrund des Dauerregens nicht eingebracht werden.

Die zum Teil massiven Niederschläge verändern den Reifeprozess des Getreides. Dort, wo es bereits seit Tagen druschreif ist, besteht die Gefahr von erheblichen Qualitätsbeeinträchtigungen. Akut gefährdet sind die Flächen, die ins Lager gegangen sind. Sollte in den nächsten Tagen keine Wetterverbesserung eintreten, dürften die Hektolitergewichte sinken und bei steigenden Temperaturen auch die Fallzahlen bei Brotweizen und -roggen in Mitleidenschaft gezogen werden.

Um dies zu testen, schnitt die AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH (ANS), eine Konzerngesellschaft der AGRAVIS Raiffeisen AG, im gesamten Arbeitsgebiet stichprobenartig Ähren von mehreren großen Hauptsorten Brotweizen und von Roggenschlägen. Beim Gesamtpaket von 35 Weizen- und acht Roggenproben lagen die ermittelten Fallzahlen beim Weizen noch weit über 300 sec. bis an die 480 sec. Sechs Roggenproben zeigten bis dato noch 200 bis über 260 sec. an. Wenngleich dieser Status also noch kein Grund zur Beunruhigung ist, so bleibt vordergründig das Problem der weiter angekündigten Regenmengen und regionaler Überschwemmungen. „Man spürt, dass alle Marktteilnehmer bis hin zur Backwarenindustrie ein Ende der Regenperiode herbeisehnen“, bemerkt Joachim Wassmann der ANS in Kolenfeld. „Die AGRAVIS Niedersachsen-Süd GmbH wird die gestartete Untersuchungsreihe im Interesse aller zeitversetzt wiederholen.“

Auch nach Ende der Regenfälle müssen die Landwirte sich noch etwas gedulden. Um möglichst viel Brotgetreide zu ernten, würde man sicher auch leichte Überfeuchten akzeptieren, aber es besteht das Problem, dass wassergesättigte Böden nicht so schnell wieder befahrbar sind.

Noch ist es schwer, aus dieser kritischen „Gemengelage“ Ernteausfälle und signifikante Qualitätseinbußen zu quantifizieren. Feststellen wird man die Auswirkungen der Wetter-Extreme erst dann, wenn die Erntearbeiten wieder aufgenommen werden. Klar ist jedoch schon heute, dass der „Erntejahrgang 2017“ in Deutschland kein „überragender Jahrgang“ sein kann.

Weitere Informationen, einen Bilderwerttbewrb, Videos und viele Hintergründe rund um das Thema Ernte gibt es im Online-Special der AGRAVIS.

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Mode Trends Lifestyle

Knirps tanzt mit Ben Black im Regen

Knirps tanzt mit Ben Black im Regen

Vom Titel der EP „Tanzen im Regen“ inspiriert, sind der deutsche Singer/Songwriter Ben Black und Deutschlands bekannteste Regenschirmmarke Knirps eine Kooperation eingegangen. Knirps sponsert das außergewöhnliche Talent und unterstützt unter anderem dessen Release-Tour.

Wie schön es sein kann, im Regen zu tanzen, davon singt der deutsche Singer/Songwriter, dem eine außergewöhnliche Klangfarbe nachgesagt wird, in seinem Song „Tanzen im Regen“. Selten wurde die Melancholie aber auch die ungezähmte Freude, die Regen wecken kann, so ausdrucksstark erlebbar gemacht. Was lag also näher, als eine Kooperation der beiden Ausnahmetalente Knirps und Ben Black. Anlässlich des Releases der EP „Tanzen im Regen“ am 21. April 2017 und der begleitenden Release-Tour durch Deutschland werden Knirps und Ben Black vor allem über die Social Media Kanäle Konzertkarten sowie 30 der auf 90 limitierten und eigens für den Künstler designten Schirme verlosen. Knirps möchte die Zusammenarbeit unter anderem auch dazu nutzen, neue, altersübergreifende Zielgruppen anzusprechen. Die Zusammenarbeit mit Ben Black ist eines der ersten künstlerischen Projekte, die von Knirps unterstützt werden, weitere, so Knirps Produktmanagerin Franziska Eschetshuber, sind in Planung.
Knirps ist schon die bekannteste Schirmmarke Deutschlands, Ben Black auf dem besten Weg dazu die deutschsprachige Musikszene zu überraschen.

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Knirps gehört zu den weltweit führenden Marken im Accessoire-Segment Schirm. Seit 1928 der erste zusammenlegbare Taschenschirm erfunden wurde, steht die deutsche Traditionsmarke Knirps für ein einzigartiges Qualitätsversprechen und für stetige Innovationen bei Schirmen. Knirps ist weithin anerkannt als die führende Premium-Schirmmarke in der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Web-Site www.knirps.com

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Cool, Cooler, …Denim

„Indigo“ von doppler

Cool, Cooler, ...Denim

Denim hat sich als Trend in der Modewelt schon lange als Evergreen etabliert. Jede Saison erlebt das Material Jeans einen neuen Hype und wird von Designern in verschiedensten Formen und Farben neu interpretiert. Dabei verleiht der beliebte Stoff jedem Produkt eine gewisse Lässigkeit und Coolness. Auch Schirmspezialist doppler konnte dem Dauertrend Denim nicht widerstehen und das Ergebnis ist der neue Schirm „Indigo“ aus dopplers Manufaktur. Die Stockschirme aus Baumwolle sind optisch und haptisch kaum von Denim zu unterscheiden und lassen Regentropfen sorglos abprallen. „Indigo“ gibt es in drei verschiedenen Modellen für den perfekten Denim-Look: Schlicht in unifarbenem Jeansblau, mit weißen Streifen oder einer Mischung aus beiden Modellen mit unifarbenen und gestreiften Abschnitten im Wechsel. Auf diesen Schirm haben Modebegeisterte gewartet, denn ein Schirm im Denim-Look verleiht jedem Outfit eine zwanglose und modische Note, sodass man sich auf jeden Regenschauer freut. Mit „Indigo“ setzt die Manufaktur doppler ein Modestatement der besonderen Art.

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Seit über 60 Jahren erzeugen mittlerweile etwa 160 hochqualifizierte Mitarbeiter in Braunau am Inn exklusive Qualitätsprodukte.

Die Fa. doppler ist der bedeutendste Produzent von Regen- und Gartenschirmen in Europa. Auf dem Gebiet von modischen Qualitätsschirmen hat doppler eine Vorreiterrolle.

doppler hat das riesige Plus, die zwei bedeutensten Schirmmarken zu besitzen: Knirps (mit dem Schweizer Partner Strotz) und doppler. Außerdem werden erfolgreich in Lizenz Produkte für s.Oliver und bugatti produziert und vertrieben.

Der Tradition verbunden zu bleiben und gleichzeitig die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Zeit zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren, ist das Erfolgsrezept der Firma doppler.

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Politik Recht Gesellschaft

Äthiopien: Flucht vor dem Hunger – Die Geschichte von Shada

Äthiopien: Flucht vor dem Hunger - Die Geschichte von Shada

Shada benötigt dringend Nahrunngsmittelhilfe

München, 15. März 2017. Rund 5,7 Millionen Menschen sind in Äthiopien nach wie vor von Hunger bedroht und auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Eine Dürre von diesem Ausmaß hat das Land seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten sind in den vergangenen zwei Jahren in einigen Regionen verdorrt. Die Regenfälle blieben auch im vergangenen Jahr in Teilen Landes deutlich hinter den Erwartungen zurück. Durch die Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Kindern, Frauen und Männer sind nun weiter auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen

Die Menschen in den betroffenen Regionen haben oftmals tragische Geschichten zu erzählen. So auch Shada, die bereits vor zehn Jahren ihren Ehemann, den Vater ihrer Kinder verloren hatte. Die Nothilfe von Menschen für Menschen ist ein Hoffnungsschimmer für Shada. Die 42-jährige Witwe besitzt einen Hektar Land, auf dem sie verschiedene Getreidearten anbaut – genug, um sich und ihre Kinder zu ernähren. 15 bis 20 Doppelzentner pro Jahr betrug ihre Ernte. Doch die Dürre machte alles zunichte. Shadas Sohn wusste keinen Ausweg mehr. Im Alter von nur 16 Jahren ließ er seine Familie zurück und machte sich mit Freunden auf in eine ungewisse Zukunft.

Lesen Sie Shadas vollständige schicksalhafte Geschichte und mehr auf der Nothilfeseite der Stiftung Menschen für Menschen:

Spendenaufruf

„Wir benötigen dringend Spenden, damit wir den Menschen in Äthiopien helfen können“, bittet Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen: „Lassen Sie uns nicht tatenlos zusehen, wie Kinder, Frauen und Männer Hunger leiden“ (Spendenkonto: IBAN: DE64701500000018180018 bei der Stadtsparkasse München oder über www.menschenfuermenschen.de/online-spenden/).

Menschen für Menschen wird die Nahrungsmittelhilfe in der Region Agarfa durchführen. Dort erhalten dann 16.500 Menschen monatlich pro Person 15 kg Getreide, 1,5 kg Hülsenfrüchte und 0,5 Liter Speiseöl. Kleinkinder, schwangere und stillende Frauen bekommen außerdem proteinreiche Ergänzungsnahrung (Famix).

Weitere Informationen zur Lage in Äthiopien: www.unocha.org/ethiopia

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de
Besuchen Sie uns auch in unseren sozialen Netzwerken: Facebook, Twitter, YouTube und Instagram

Füll- und Freianzeigen:
Hier finden Sie unsere Anzeigen zur Nothilfe als Füll- oder Freianzeige direkt zum Download:
www.menschenfuermenschen.de/pressedownloads/weitere-downloads/

Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
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SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Viva la Mexico!

„Mexico“ von Knirps

Viva la Mexico!

Die mexikanische Kultur ist eine der vielseitigsten der Welt, denn sie reflektiert die bewegte Vergangenheit des Landes. Die Verbindung von indigenen Elementen mit Einflüssen der spanischen Kolonialzeit und des Nachbarstaats USA sind ganz deutlich zu spüren und machen die Faszination des Landes aus. Der neue Schirm „Mexico“ aus der Frühjahr/Sommer Kollektion 2017 von Schirmhersteller Knirps spiegelt diese besondere Lebensweise wider und nimmt uns mit auf eine faszinierende Reise durch diese fremde Kultur. Schwarz-weiße Blumen und Blattelemente erinnern an die Malereien der Totenmasken am „Día de Muertos“ und üben unheimliche Anziehungskraft auf uns aus. Kombiniert mit den gedeckten Farbgebungen und dem rautenförmigen Ikat-Muster entsteht ein ethnisch anmutender Schirm, der uns von dieser fernen Kultur und ihren uns fremden Sitten träumen lässt. Mit „Mexico“ werden Sie zur Frida Kahlo der heutigen Zeit!

Knirps gehört zu den weltweit führenden Marken im Accessoire-Segment Schirm. Seit 1928 der erste zusammenlegbare Taschenschirm erfunden wurde, steht die deutsche Traditionsmarke Knirps für ein einzigartiges Qualitätsversprechen und für stetige Innovationen bei Schirmen. Knirps ist weithin anerkannt als die führende Premium-Schirmmarke in der Welt. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Web-Site www.knirps.com

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Trockenen Fußes dem Himmel entgegen

Trekkingschirm von doppler

Trockenen Fußes dem Himmel entgegen

Trekkingschirme von doppler

Trekking – das klingt nach Abenteuer, Wildnis und Verbundenheit mit sich selbst und der Natur. Kein Wunder also, dass es viele Menschen, gerade im Herbst raus in die freie Natur und umliegenden Berge zieht. Doch gerade in den Bergen ändert sich das Wetter binnen weniger Minuten und plötzliche Regenschauer und Gewitter können den Ausflug schnell ungemütlich werden lassen. Schirmspezialist doppler hat sich diesem Problem angenommen und extra einen Trekkingschirm entwickelt, der exakt auf die Anforderungen von Trekkern und Frischluftfanatikern abgestimmt ist. Dank des Gestells und der verwendeten Materialien ist der Schirm nicht nur super leicht und dadurch keine unnötig schwere Last, sondern auch noch äußert strapazierfähig und schützt so vor auch noch so heftigen Windböen. Der Clou des Schirms ist der praktische Schultergurt, dank dem der Schirm im geschlossenem Zustand ganz einfach um die Schulter gehängt werden kann und man so die Hände für Wanderstöcke frei hat. Da steht dem nächsten Wanderausflug ja nichts mehr im Weg und wir sagen „Servus und grüß Gott“ zu den Bergen und sind dem Himmel ein Stückchen näher!

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Knirps Travel

Reiseversicherung mit UV-Schutz

Knirps Travel

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Für alles schließt man eine Versicherung ab: Eine Reiserücktrittsversicherung, eine Auslandskrankenversicherung oder einen besonderen Kreditkartenschutz. Wogegen man sich bis heute allerdings nicht versichern kann, ist das Wetter! Das muss man nehmen wie es kommt und sich jeden Tag und auf jeder Reise damit auseinandersetzen. Mit dem kleinen und praktischen Knirps Travel allerdings bietet der Schirmspezialist fast so eine Art Versicherung an, denn dieser handliche und ausgesprochen stabile Schirm schützt nicht nur zuverlässig vor Regen, sondern dank seiner besonderen Ausstattung mit UV-Schutz auch vor Sonne. Der mit 195 Gramm leichteste Knirps Taschenschirm ist in den Farben Pink oder Lemon erhältlich und misst zusammengefaltet nicht mehr als 17 Zentimeter Länge und ist dabei nicht höher als unglaubliche 3,5 Zentimeter. Damit passt er in jeden Koffer, jede Hand,- Strand- oder Badetasche. Neben dem praktischen Packmaß, das es erlaubt, den Schirm auch problemlos in der Manteltasche zu verstauen, kann man natürlich auch bei „Knirps Travel“ auf die Knirps typische Qualität und hochwertige Verarbeitung vertrauen. Mit einem „Knirps Travel“ ist man ab sofort bei jedem Wetter gut versichert!

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