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Thesen des „Weltrats der Weisen“ für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Verspielen wir gerade die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder und die unseres Planeten? Dieser Frage widmet sich ein neues Netzwerk unter den verschiedensten Aspekten und Gesichtspunkten.

Thesen des "Weltrats der Weisen" für eine nachhaltige Zukunft unseres Planeten

Mit dem neuen „World’s Council of Wise People“ (Weltrat der Weisen) haben sich hochkarätige, internationale Wissenschaftler, Experten und Freidenker unterschiedlicher Disziplinen zusammengeschlossen, um Gesellschaftsmodelle für ein nachhaltiges Wirtschaftswunder für einzelne Staaten und letztendlich eine bessere Welt für alle zu entwickeln. Die ehrenamtlich tätigen „weisen Professoren“ bieten eine Fülle an Reform-Konzepten in Themenbereichen wie Gesundheit, Umwelt und Wirtschaft an. Nach dem Motto: Zukunft gestalten, Zukunft für Europa, Zukunft für die ganze Welt und mehr Lebensqualität, Lebensfreude, Gesundheit und Sicherheit für alle, egal ob arm oder reich.

Der Rat möchte ganz generell „Gesellschaftsmodelle für eine bessere Welt“ anbieten und sieht sich als eine neue Instanz, die für viele der aktuellen (politischen) Themenbereiche grundlegende Reformkonzepte vorlegt. Diese richten sich an Regierungen, Parteien, Medien, Unternehmen und Institutionen wie etwa die UNO. Der neue Weltrat und seine Weisen erheben den grundsätzlichen Anspruch, zu vielen der globalen Probleme wie Gesundheit, Ernährung, Bildung, Klima- und Umweltschutz, Sozialstaat, Wirtschaftssystem bessere, praktikablere und nachhaltigere Lösungen anbieten zu können.

Who is who: „Der berühmte Club of Rome war für die Entstehung des Rats sicher Inspiration“, erklärt Michael Weber. Der pensionierte Kölner nimmt als ehrenamtlicher Assistent für den Rat organisatorische Aufgaben wahr. Der Rat selbst ist weder Verein noch Organisation, sondern eine Art Zusammenschluss, über die etwa für interessierte Medienvertreter der Kontakt zu den jeweiligen „Weisen“ hergestellt wird – für Interviews bis hin zur Teilnahme an TV-Diskussionen und Ähnlichem. In weiterer Folge könnten, ähnlich dem Club of Rome, gemeinschaftliche Arbeiten samt Reformempfehlungen der Weisen – inklusive kontroverser Fachdiskussionen – entstehen.
Die Liste der „weisen Professoren“ liest sich wie ein kleines „Who is who“: Allen
voran stehen solche prominenten Persönlichkeiten wie z.B. Bundesministerin a. D. Prof. Dr. Dr. hc. mult. Ursula Lehr, Bundesverdienst-Kreuz-Geehrte genauso wie Prof. Ralf Zoll, die TV-bekannte Biologin Prof. Michaela Döll und der Beirat der Gesellschaft für Prävention, Prof. Dr. Georg Rudinger. Professor Roland Böckle und der bekannte Fotograf Helmut Klein sind seit Kurzem auch mit von der Partie. Inhaltlich orientiert sich der Rat sehr stark an dem bekannten und als einer der wichtigsten Denker weltweit geltenden Evolutionsbiologen Richard Dawkins, an Andreas Michalsen, Leiter der Abteilung für Naturheilkunde an der Berliner Charité, Paläoanthropologe Friedemann Schrenk und Evolutionsbiologe Eckart Voland.

„Wer als Mitglied in die Runde aufgenommen wird, entscheiden oder empfehlen die Professoren und Professorinnen untereinander“, sagt Weber. Andere bekannte Persönlichkeiten werden je nach inhaltlicher Bedeutung und Fragestellung angefragt.

Bessere Gesundheit durch Prävention

Die „Infragestellung aller Systeme“: Dieses wissenschaftliche Denken könnte als Auslöser für die Schaffung des neuen Weltrates gelten. Ideen für eine „gesündere, glücklichere und friedlichere Menschheit“ wurden schon in den 1990er-Jahren am Institut für Historische Anthropologie und Humanökologie der Universität Göttingen formuliert. Basierend auf Erfahrungen von Richard Dawkins mit dem englischen Rechtsanwaltswesen, das diesen unter anderem zur Feststellung brachte, dass die arbeitsteiligen Systeme unserer Zivilisation dysfunktional sein könnten.

Eine berühmte Anekdote aus dem Alten China bringt so eines der wichtigsten Reformthemen des Weltrates – bessere Gesundheitssysteme durch mehr Prävention – auf den Punkt: Ein Arzt wurde so lange beschenkt, wie die Menschen im Dorf gesund blieben. Wurde jemand krank oder unglücklich, wurden die Geschenke kleiner. Conclusio: Der Arzt setzte alles daran, präventiv-medizinisch tätig zu sein und so dafür zu sorgen, dass alle Dorfbewohner möglichst lebenslang gesund und lebensfreudig bleiben.

Mehr Prävention und Lebensstilmedizin statt Krankenmanagement mit teuren und oft unnötigen Operationen. Das ist für den Rat der Grundansatz für die als dringend notwendig erachtete Gesundheitsreform. Was eine Änderung des ärztlichen Honorarsystems erfordert. „Hausärzte und ihr angeschlossenes Team an weiteren Prävention-Spezialisten sollen fürstlich entlohnt werden, wenn sie effektiv helfen, dass ich gesund lebe und gesund bleibe“, sagt Michael Weber. Umgekehrt erhält der einzelne Bürger, der Versicherte, Prämien, wenn er seine Lebensqualität so steigert.

Besser Vorsorgen statt später für Unfallfolgen teuer bezahlen – dieser Grundgedanke lässt sich auch auf viele andere Bereiche übertragen, damit „unsere derzeit vielfach auf Raubbau am Menschen und der Umwelt basierenden Systeme ersetzt werden können“.

„Den präventiven Ansatz samt Anreizen, die den Einzelnen zu einem gesünderen Lebensstil hinführen, halte ich für ganz entscheidend“, sagt Professor Roland Böckle. Der in Wien lebende Didaktiker – jahrzehntelang Lehrender an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, sowie u.a. Schulbuchautor und Verfasser eines Kochbuches über Vollwertkost – meint zum Rat der Weisen: „Ich denke, der Rat bietet einen interessanten Austausch.“

Dass nicht nur Wissenschaftler, sondern auch (Frei-) Denker unterschiedlichster Professur im Weltrat herzlich willkommen sind, wird mit der Neuaufnahme von Helmut Klein deutlich. Der bekannte Werbe-, Mode- und Pressefotograf, Mitglied des Art Directors Club New York und ob seiner Verdienste um die künstlerische Fotografie mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet, gilt als kritischer Geist. „Ich bin an vielen Dingen interessiert, beim Thema Islamisierung Europas etwa kann ich mich sicher als Experten bezeichnen“, so Klein. Er wurde jüngst auf besondere Empfehlung in den Rat aufgenommen: „Ich schaue mir das jetzt einmal an, das klingt gut, mit dieser Plattform kann man sicher etwas bewegen.“
Mehr Informationen zum Weltrat und den Reformen: http://www.ratderweisen.net

WeltRat der Gesundheits-, Lebensqualitäts-& Heal the World-Weisen der Regierungen, Parteien, Unternehmen, UNO, etc.

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Politik Recht Gesellschaft

Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Das Alternative Hegemonie Modell (AH-Modell): Die unsichtbare Hand der Erziehung zum Guten

Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Erich von Werner Gesellschaft

Die Welt steht vor einer Zeitenwende und wird in den nächsten 20 Jahren eine komplette Verschiebung der globalen Machtverhältnisse zu Lasten des Westens erleben, falls nicht in kürzester Zeit eine umfassende Reaktion auf diesen Wandel erfolgt.
Zweifellos ein gewagter Beginn und doch einer der sich begründen lässt, denn dieser Zeitenwandel lässt sich auf fünf Entwicklungen zurückführen:

1.) Den Umgang mit dem technologischen Fortschritt (z.B. Digitalisierung, Biotechnologie, Optimierung des Menschen)
Die Welt steht vor dem Eintritt in ein neues technologisches Zeitalter. Die Veränderungen werden ebenso umfassend sein, dass sie nur mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert verglichen werden kann.
Während aber Digitalisierung und erneuerbare Energien bereits in aller Munde sind, wird über andere Felder wie z.B. biotechnologische Fortschritte, wie Implantate zur Leistungssteigerung, neue medizinische bzw. gentechnische Möglichkeiten oder KI in der Regel nur begrenzt und dann zumeist im negativen Kontext berichtet.
Die ganz große Auseinandersetzung fehlt ebenso wie oft auch die Voraussetzungen, um die neuen Möglichkeiten auch gewinnbringend für die Menschen in den Alltag einzusetzen. Ist die westliche Gesellschaft wirklich umfassend auf das neue Zeitalter vorbereitet? Wurde das Umfeld dafür geschaffen? Gibt es die entsprechende Infrastruktur.
Das darf bestritten werden und diese Nachlässigkeiten erlaubt sich nicht jeder Mitbewerber. Ein Versäumnis, das teuer bezahlt werden könnte, denn es führt am Ende zu einem beinahe unheilbaren Rückstand. Eine bessere Zukunft wird verspielt.

2.) Den Aufstieg neuer Konkurrenten auf den Weltmärkten (z.B. asiatische Staaten)
Untrennbar mit dem technologischen Fortschritt hängt das Aufsteigen und der Fall globaler Mächte zusammen. Die letzten Jahrzehnte haben zu einem beispielslosen Aufstieg Chinas geführt und auch andere asiatische Staaten wie beispielsweise Singapur zeigen eine Entwicklung, die bei manchem Europäer, der seinen technischen Standard bislang als Nabel der Welt betrachtet, nur noch Staunen auslösen kann.
Es bedarf einer extremen Naivität nicht zu erahnen, dass diese Konstellation unweigerlich in extremen Auseinandersetzungen münden wird. Es geht aber nicht nur um Marktanteile, um Wettbewerb und damit um den Wohlstand der westlichen Welt, sondern auch darum, welche Systeme sich künftig durchsetzen werden: Die der Freiheit oder die der Autorität.
Wie wollen wir diesem Kampf ums Dasein begegnen, der doch so viel mehr ist, als die Frage nach einem besseren Mobiltelefon mit noch besseren Funktionen? Gerade Deutschland lebt vom Export und seinen guten Produkten. Wie lange noch?
Die Macht auf dem Planeten wird neu verteilt und erneut steht die alles auf dem Spiel: Es geht um nichts weniger als die nackte Existenz.

3.) Der Schwäche der westlichen Welt (z.B. durch Instabilität, schwindendes Vertrauen in bestehende Ordnungen, Verlust von Wettbewerbsfähigkeit oder den politischen Aufstieg Chinas)
Parallel zum Aufstieg neuer Mächte taumelt der Westen von Krise zu Krise. Die Vorboten des kommenden Kampfes ums Dasein hinterlassen bereits erste Spuren. Die Gesellschaften zersplittern. Die politischen Systeme werden instabiler oder ganz neue Spieler treten auf das Feld. Das Vertrauen in die alten Eliten geht verloren oder ist es bereits. Teilweise nicht zu Unrecht, denn waren sie es nicht welche die heutige Situation ignoriert oder gar herbeigeführt haben? Wie können sie nun die Lösungen sein?
Ein deutsches Phänomen? Nein, mindestens ein westliches!
Das Zeitalter des individuellen Kollektivismus ist vorbei. Es erfolgt ein Übertritt in den kollektiven Individualismus, der von einem bitteren Milieukampf begleitet werden wird.
Die Infrastruktur ist teilweise marode und es wäre schön, das nur am Internetempfang festmachen zu können, doch dies ist nur einer, wenn auch stellvertretender, von vielen Aspekten eines ganzen Meeres an Problemen, die niemals angegangen und immer nur in die Zukunft verschoben wurden.
Ist der Westen überhaupt wettbewerbsfähig genug, um dem kommenden Sturm zu begegnen? Sind es einzelne Länder? Vielleicht. Sind es alle? Nein, sicher nicht. Ist es Deutschland? Es bleibt fraglich, ob das Land seine Rolle behalten wird.

4.) Die Veränderung der Umweltbedingungen (z.B. durch Klimawandel, Ressourcenausbeutung oder Umweltzerstörung)
Neben den globalen Verschiebungen der Machtverhältnisse, erfährt auch der Planet Umwälzungen, die sich auf das menschliche Zusammenleben in einem unbekannten Ausmaß auswirken wird. Dabei ist es müßig, darüber zu streiten, welchen Anteil der Mensch daran hat, denn die Dinge geschehen. Sie geschehen und sie wirken. Das macht Schuldzuschreibungen völlig irrelevant, denn schon der Egoismus allein und der natürliche Selbsterhaltungstrieb zwingen bei den großen Themen der Zeit zur Auseinandersetzung und dem Streben nach Lösungen.

5.) Durch Überbevölkerung und fehlende Perspektiven (z.B. durch die demographische Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent)
Migration wurde ein großes Themenfeld und sie wird sich in den nächsten Jahrzehnten immer weiter intensivieren. Betrachtet man alleine die Prognosen, die von einer Verdoppelung der Bevölkerung Afrikas bis 2050 sprechen und berücksichtigt die sich verschiebenden Machtverhältnisse und Umwelteinflüsse, bleibt am Ende nur die Erkenntnis, dass die großen Völkerwanderungen erst an ihrem Anfang stehen.
Ein Entgegenwirken, das bislang lediglich aus der platten Floskel „Fluchtursachen bekämpfen“ besteht, wird am Kommenden nichts ändern. Sie dient lediglich zur Beruhigung und der Vertagung dringend benötigter Taten in eine unbekannte Zukunft, die sich dadurch kennzeichnen wird, dass ihr das Etikett „zu spät“ anhaften wird.

Das sind die fünf zentralen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Weil sie sich gegenseitig bedingen und beeinflussen, macht es Sinn, sie unter dem Begriff „Zeitenwandel“ zusammenzufassen.

Auf diesen Zeitenwandel ist die westliche Welt nicht vorbereitet oder versucht ihm mit Methoden, Ideen und Maßnahmen der Vergangenheit zu begegnen, die längst ihre Wirkungsmacht verloren haben. Ein Denken in alten, längst obsoleten Mustern und ein sinnloses Unterfangen, denn die gescheiterte Vergangenheit vermag es nicht diesem gewaltigen Sturm zu trotzen, sondern es bedarf neuer Ideen und unbefangener Köpfe, um nicht von der Flut fortgeschwemmt zu werden, sondern vielleicht sogar auf ihren Wellen zu reiten.

Diesen Versuch unternimmt auch die Erich von Werner Gesellschaft, ein Thinktank, er sich bemüht, neue Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungen für globale Probleme zu entwickeln, um damit zumindest Impulse zu geben. Einer dieser Impulse ist das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell. Das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell), eine Evolution des bisherigen internationalen Politik-und-Wirtschafts-Systems. Es entwickelt dieses weiter, behält bestehende Strukturen bei und leitet negativ wirkende Dynamiken um.

Das AH-Modell erzieht Staaten, als auch Unternehmen zu einem werthaltigen Verhalten. Es belohnt dieses Verhalten und bestraft negative Abweichungen. Durch diese Anreize ist positives Verhalten profitabel und nachhaltig.
Dabei macht sich das AH-Modell die gleichen Kräfte zu nutzen, die in einem kapitalistischen System herrschen, leitet sie aber in eine neue Richtung: Aus der unsichtbaren Hand des Markts, wird die unsichtbare Hand der Erziehung.

Mehr hierzu auf der offiziellen Seite der Erich von Werner Gesellschaft:
www.understandandchange.com

Das AH-Modell beweist, dass es neue und frische Impulse geben kann und es nicht die obsoleten Lösungen aus dem 19. Jahrhundert sind, die mit Gewalt an die Probleme des 21. Jahrhunderts angepasst werden müssen und dann doch niemals passen werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es aber vieler Stimmen, die jetzt erklingen sollten, um selbst noch die Initiative übernehmen zu können.

Das Modell der Alternativen Hegemonie ist kein Gedankenexperiment, sondern Notwendigkeit, um den Herausforderungen zu begegnen und der Sturmflut des Zeitenwandels zu begegnen, welche die bisherige Weltordnung hinwegschwemmen wird.
Jeder Tag es Wartens macht die Lage komplizierter, daher ist es jetzt an der Zeit die Initiative zu ergreifen. Es geht um den Funken, der das Feuer entfachen soll. Um die Inspiration, denn eines steht in jedem Fall bereits heute fest:

Dass sich eine Ära der Ignoranz, des Aussitzens und Beschönigen sich ihrem Ende zuneigt. Der Zeitenwandel wirkt bereits und steht wartend vor der Tür. Es liegt an uns, ob wir auf diesen Gast vorbereiten sind. Kommen wird er in jedem Fall und er wird bleiben.

Eine Möglichkeit hierfür wäre das Modell der Alternativen Hegemonie.

Thinktank

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Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Randstad Studie zu Wettbewerbsfähigkeit in der EU

Macrons Wirtschaftsreformen zeigen ersten erste Wirkung

Die Proteste der „Gelbwesten“ in Frankreich richten sich unter anderem gegen die liberale Wirtschaftspolitik von Präsident Emmanuel Macron. Viele Bürger fürchten, dass sie im Spannungsfeld zwischen Sozial- und Wirtschaftsreformen die Leidtragenden sind. Zuspruch für die Reformen kommt aus der Industrie. Laut einer aktuellen Studie des Personaldienstleisters Randstad sehen französische Industrieunternehmen das Steuerniveau, die Finanzierungsbedingungen und die Reglementierung des Arbeitsmarktes als maßgebliche Standortvorteile.

83 % der französischen Industrieunternehmen nennen die geringen Steuern als wichtiges Element für ihre Wettbewerbsfähigkeit. 76 % schätzen außerdem die flexiblen Finanzierungsbedingungen. Beide Felder hatte Macron im Dezember 2017 mit einer Steuerreform neu geordnet. Bereits im September 2017 hatte er eine Erneuerung des Arbeitsrechts durchgesetzt, die die Industrie nun ebenfalls würdigt. 65 % sehen die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktes in ihrem Land als positiven Wettbewerbsfaktor, das sind 22 % mehr als etwa deutsche Industrieunternehmen.

Noch vor einem Jahr hatte die französische Wirtschaft auf die Reformen des Präsidenten gehofft. Damals waren in derselben Studie 90 % der Industrieunternehmen der Meinung, dass Frankreich stärker wäre, wenn es seine Wirtschaft reformieren würde. In der Befragung von 2017 sah sich außerdem noch knapp die Hälfte (48 %) der französischen Industrieunternehmen weniger wettbewerbsfähig als deutsche. Dieser Wert ist nun auf 43 % gesunken. „Die Reformen zeigen erste Erfolge. Das stärkt sowohl Frankreich als auch die Rolle des deutsch-französischen Gespanns, das in der EU immer mehr ins Zentrum rückt“, so Richard Jager, CEO von Randstad Deutschland.

Beide Länder haben aber auch mit den gleichen Problemen zu kämpfen: Bei der Frage, welche Herausforderungen Industrieunternehmen in den kommenden Jahren erwarten, war sowohl in Frankreich (62 %) als auch in Deutschland (77 %) das Einstellen von qualifiziertem Personal die erste Antwort. „Der wichtigste Erfolgsfaktor ist und bleibt der Mensch. Die deutsche Industrie ist stolz auf ihr gut ausgebildetes Personal. In Zeiten des Aufschwungs sind beide Länder auch weiterhin gut beraten, in Qualifizierungen zu investieren, damit sie für die digitale Welt gerüstet sind“, so Jager weiter.

Über die Studie

Die Studie wurde vom französischen Marktforschungsinstitut Opinion Way in Auftrag von Randstad Inhouse Service im August und September 2018 durchgeführt. Befragt wurden jeweils rund 200 Unternehmen aus der Industriebranche in Frankreich und Deutschland mit 10 oder mehr Angestellten.

Über Randstad Gruppe Deutschland

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Neuerungen auf dem Arbeitsmarkt und im Arbeitsrecht 2018

Auch 2018 ändert sich wieder einiges für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Tempo-Team Personaldienstleistungen gibt einen Überblick über wesentliche Neuerungen.

Neuerungen auf dem Arbeitsmarkt und im Arbeitsrecht 2018

Tempo-Team Personaldienstleistungen: Gesetzliche Änderungen am Arbeitsmarkt 2018 im Überblick

Offenbach, 21. Dezember 2017 – Europaweite Datenschutzverordnung, Mutterschutz, Stärkung der Betriebsrente, neue Steuerfreibeträge, Prüfungen der Kassennachschau ohne Vorankündigung sowie eine höhere Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter und eine zu erwartende Anpassung beim gesetzlichen Mindestlohn: Zum Jahreswechsel und im Laufe des Jahres 2018 ändern sich in vielen Punkten die gesetzlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt. In einem aktuellen Blogbeitrag bietet der Personaldienstleister Tempo-Team einen Überblick und gibt Hinweise auf weiterführende Informationen.

Für viele Unternehmen eine besondere Herausforderung in 2018: Ab 25. Mai 2018 gilt auch in Deutschland die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union (EU). Das bisherige Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und die EU-Datenschutzrichtlinie (Richtlinie 95/46/EG), auf der das BDSG basiert, werden durch das neue EU-Recht abgelöst. Wichtige Änderungen für den Betriebsalltag betreffen z.B. die Offenlegung aller geplanten Maßnahmen gegenüber den Mitarbeitern. Auch beim Umgang mit Kunden- und Mitarbeiterdaten sind nun weitreichendere Vorschriften und Dokumentationspflichten zu beachten.

Zum ersten Januar 2018 tritt ein neues Gesetz zum Mutterschutz in Kraft. Es bedeutet eine deutliche Ausweitung der bisherigen Regelungen. So unterliegen erstmals auch Schülerinnen und Studentinnen dem Mutterschutz.

Zudem hat die Regierung beschlossen, die Betriebsrenten zum ersten Januar des neuen Jahres zu stärken. Ziel ist eine bessere Versorgung vor allem für Arbeitnehmer, die nur über ein geringes Einkommen verfügen.

Weitere wichtige Änderungen betreffen zum Beispiel die geltenden Steuerfreibeträge und die Grenze für geringwertige Wirtschaftsgüter. Auch wird eine neue Festlegung zur Anpassung des Mindestlohns im Laufe des Jahres 2018 erwartet.

Der gesamte Beitrag über wichtige gesetzliche Änderungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit weiterführenden Informationen und Verweisen ist einsehbar unter:

http://www.tempo-team.com/blog/arbeitsmarkt/neuerungen-auf-dem-arbeitsmarkt-und-im-arbeitsrecht-fuer-2018/

Aktuelle Stellenangebote und Jobbörse:
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Tag-It: Arbeitsrecht, Arbeitsmarkt 2018, Personal, HR, Gesetzesänderungen, Reformen, Neuregelungen, Arbeitnehmer, Arbeitgeber, Personalwesen, Leiharbeit, Zeitarbeit, Job, Karriere

Traumjob und neue Arbeitsstelle finden mit Tempo-Team: Tempo-Team steht für über 35 Jahre Erfahrung in den Bereichen Personalberatung, Personalvermittlung und Zeitarbeit. In rund 40 Niederlassungen in ganz Deutschland bietet der Personaldienstleister mit Stammsitz in Offenbach am Main eine optimale und ortsnahe Betreuung von Kunden und Arbeitnehmern. Hinzu kommen zahlreiche On-Site Offices direkt beim Kunden.

Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

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Führungskräfte: Zeitfenster für Reformen in Europa nutzen

Für Deutschlands Führungskräfte ist die Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten der französischen Republik eine große Chance für Reformen in der EU.

(Mynewsdesk) Dabei kommt es für die Führungskräftevereinigung ULA vor allem auf eine enge Zusammenarbeit zwischen Frankreich und Deutschland an. „Nur der deutsch-französische Motor kann nach dem Brexit und dem sich abzeichnenden Rückzug der USA von der internationalen Bühne die Europäische Integration voranbringen“, so ULA-Präsident Dr. Roland Leroux. „Insbesondere in der Sicherheits-, Handels- und Klimapolitik muss Europa mehr Führung übernehmen.“ Nach Ansicht der ULA eröffnet sich ein Zeitfenster von etwa vier wahlfreien Jahren, um die deutsch-französische Freundschaft wieder zu beleben und sie zur Vertiefung der europäischen Integration zu nutzen. „Insbesondere nach den Parlamentswahlen in Frankreich und den Wahlen zum Bundestag in Deutschland sind die Chancen für ein Vorankommen gut.“ So sei eine Harmonisierung der Unternehmensbesteuerung in der Eurozone sinnvoll.

Mit der Stabilisierung und Weiterentwicklung der EU befasst sich der Verband auch auf dem ULA-Sprecherausschusstag am 30. und 31. Mai 2017 in Berlin. Rund 70 gewählte betriebliche Interessenvertreter der leitenden Angestellten in deutschen Großunternehmen diskutieren aktuelle Herausforderungen und Chancen der EU mit hochkarätigen Vertretern aus Politik, Wissenschaft und Verbänden.

Im Vorfeld der Veranstaltung hat die ULA Ergebnisse ihres Manager Monitors präsentiert, einer eigenen Umfrage mit über 250 Teilnehmern aus den 16 ULA-Mitgliedsverbänden. Sie verdeutlicht den Stellenwert, den Europa für die Führungskräfte hat. Die Stärkung des innereuropäischen Zusammenhalts ist für 90 Prozent eine Kernaufgabe der neu gewählten Bundesregierung. Die weitere Koordinierung der Flüchtlingspolitik (87 Prozent) und Antworten auf die Kritik an deutschen Exportüberschüssen (67 Prozent) sind weitere Aufgaben, die aus Sicht der Umfrageteilnehmer weit oben auf der Prioritätenliste der künftigen Regierung stehen.

Ein möglicher Ansatz, innerhalb Europas vorhandene Brücken und Verbindungen auszubauen sind mehr Investitionen. Eine Erhöhung von Investitionen in Bildung und Infrastruktur erzielt die höchsten Zustimmungsraten unter den möglichen innenpolitischen Maßnahmen einer neuen Regierung, mit deutlichen Abstand vor Steuer- und Abgabensenkungen. Roland Leroux: „Die EU ist für uns Deutsche nicht irgendein ‚Deal‘. Wir müssen dazulernen, dass wir uns die offenen Märkte und die Freundschaft mit unseren Nachbarn etwas kosten lassen sollten. Manche Investitionen werden wir künftig im Wissen tätigen, dass die Dividende vielleicht nicht in Euro zu bemessen ist, sie uns aber die Zukunft sichern.“

Die vollständige Auswertung der Umfrage wurde unter www.ula.de/umfragen veröffentlicht. Weitere Informationen zum Sprecherausschusstag gibt es auf www.sprecherausschusstag.de.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wctgi6

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/fuehrungskraefte-zeitfenster-fuer-reformen-in-europa-nutzen-64969

Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Wichtige Änderungen im Arbeitsrecht und am Arbeitsmarkt 2017

Auch 2017 ändert sich einiges für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Tempo-Team Personaldienstleistungen gibt einen Überblick über wesentliche Neuerungen.

Wichtige Änderungen im Arbeitsrecht und am Arbeitsmarkt 2017

Tempo-Team Personaldienstleistungen: Gesetzliche Änderungen am Arbeitsmarkt 2017 im Überblick

Offenbach, 20. Januar 2017 – Reform von Arbeitnehmerüberlassung und Zeitarbeit, Kündigungs- und Mutterschutz, Mindestlohn sowie Bemessungs- und Regelsätze für Renten- und Sozialversicherung: Zum Jahreswechsel und im Laufe des Jahres 2017 ändern sich in vielen Punkten die gesetzlichen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt. In einem aktuellen Blogbeitrag bietet der Personaldienstleister Tempo-Team einen Überblick.

So wird mit der Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes (AÜG) eine Überlassungshöchstdauer für Zeitarbeitnehmer von 18 Monaten (mit Ausnahmeregelungen) eingeführt. Nach Ablauf von 9 Monaten kann die Entlohnung von Zeitarbeitnehmern in gleicher Höhe wie bei vergleichbaren Mitarbeitern der Stammbelegschaft erfolgen (Equal Pay), sofern nicht Ausnahmen greifen. Weitere Änderungen im Bereich der Zeitarbeit betreffen zum Beispiel die Kennzeichnungspflichten sowie den Einsatz von Zeitarbeitnehmern im Streikfall.

Durch die Neuregelungen des Flexirentengesetzes profitieren die Bezieher einer Regelaltersrente, welche trotzdem weiter arbeiten. Zusätzlich zum Arbeitseinkommen können sie auch weitere Rentenansprüche erwerben.

Zum 1. Januar erfolgte einen Anhebung des gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro auf 8,84 Euro, wobei es für einzelne Branchen Ausnahmeregelungen gibt. Ebenfalls zum 1. Januar haben sich die Beitragsbemessungsgrenzen in der Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie weitere Grenzwerte und Regelsätze verändert.

Weitere wichtige Änderungen betreffen unter anderem den Mutterschutz sowie den Kündigungsschutz von schwerbehinderten Mitarbeitern.

Der gesamten Beitrag über wichtige gesetzliche Änderungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber mit weiterführenden Informationen und Verweisen ist einsehbar unter:

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Die Tempo-Team Personaldienstleistungen GmbH ist im Jahr 2011 aus der 1979 gegründeten Team BS Betriebs-Service GmbH hervorgegangen. Das Unternehmen sieht seine wichtigste Aufgabe darin, Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen zufrieden zu stellen – orientiert an den Unternehmenswerten Wissen, Tatkraft, Menschlichkeit – und dabei profitabel zu arbeiten. Tempo-Team legt Wert darauf, dass diese Ziele nur im TEAM zu erreichen sind. Ein hohes Leistungsniveau begründet das stetige Wachstum und den Ausbau der Marktposition. Arbeits- und Gesundheitsschutz hat dabei einen ebenso hohen Stellenwert wie wirtschaftliche Ziele. Die Auswahl der Bewerber erfolgt ausschließlich nach den Kriterien Qualität und Leistung.

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Union für Soziale Sicherheit: Eine neue Partei – Ein starkes Programm

Die Finanzelite zeigt kein Interesse sich angemessen an den Kosten der Staaten zu beteiligen. Das zu ändern ist eine der großen Herausforderungen unserer

Union für Soziale Sicherheit: Eine neue Partei - Ein starkes Programm

Bild: Agenda 2011-2012

Politik wagen, gestalten und erleben Die Menschen stehen der globalen Entwicklung macht- und fassungslos gegenüber. Auf der einen Seite besitzen 2016 2 Prozent der Menschen 98 Prozent des Weltvermögend, andererseits werden immer mehr Menschen arm. Die Finanzelite zeigt kein Interesse sich angemessen an den Kosten der Staaten zu beteiligen. Das zu ändern und mehr soziale Gerechtigkeit zu erlangen ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.

Dieter Neumann entwickelte 2009 ein neues unverwechselbares politisches Marketingkonzept, das für ausgeglichen Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Politik wagen heißt, dieses Programm in die Öffentlichkeit zu tragen und um breite Zustimmung zu werben. Der Weg in die Medien war vorprogrammiert.

Agenda News übernahm die Öffentlichkeitsarbeit im Internet. Zuerst ist man ein Sandkorn, das keine Chance hat im Internet gefunden zu werden. Mit einem guten Buch, einem spannenden Krimi und reißerischen Berichten macht man auf sich aufmerksam – also gute Berichte schreiben. In fünf Jahren wurden die Agenda News Berichte über 5 Millionen Mal von Usern aufgerufen, gelesen und runtergeladen. Es entstand eine Basis des Vertrauens auf das die Arbeit ausgerichtet ist.

Agenda News wertet in- und ausländische Nachrichten aus und setzt daraus resultierende Verbesserungsvorschläge in Presseberichte und Parteiarbeit um. Zur Öffentlichkeitsarbeit gehört auch die schriftliche Inforation an über 1.000 Personen des öffentlichen Lebens – sie sind in der Präambel von Agenda News aufgeführt.

Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Sanierungsprogram mit einem Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Dominant sind 32 Schwerpunktthemen für höhere Staatseinnahmen und
Lösungsvorschläge für die großen Probleme der Deutschen Politik. Politik gestalten bedeutet, mit diesen Schwerpunkten Voraussetzungen zu schaffen, dass „Soziale Sicherheit“ langfristig finanzierbar ist.

Zu den großen ausstehenden Reformen werden Lösungsvorschläge angeboten. Man empfindet das Engagement von Agenda News und Agenda 2011-2012 als dankenswert. Agenda News und Agenda 2011-2012 wurde entwickelt und propagiert, um die Resonanz eines neuen, in Europa einzigartigen Marketing-Programms, in der Öffentlichkeit zu testen. Das Managementsystem steht für die 2009 geplante neue Partei.

„Union für Soziale Sicherheit“ ist das Wunschkind von Agenda News, Agenda 2011-2012 und dem Paten Dieter Neumann. Wer mehr über das Trio und Realpolitik erfahren möchte klickt auf http://www.ufss.de. Es werden mehr sachliche Inhalte auf einer Seite geboten als auf den Seiten anderer Parteien, die sich auf Ideologie berufen. Wer Politik wagen, gestalten und erleben möchte ist herzlich zur

Mitgestaltung eingeladen, auch als Mitglied, Gründungs-/Fördermitglied und Spender.

Einem telefonischen Dialog steht nichts im Wege..

Dieter Neumann

Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
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31275 Lehrte
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Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden. Das Managementsystem von Agenda 2011-2012 wird durch die in Gründung befindliche Partei „Union für Soziale Sicherheit“ übernommen.

Die Initiative Agenda 2011-2012 stellte der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro vor, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Sie stimmt für ein sozial sicheres Europa, für mehr Handlungsfähigkeit, für eine starke Militärallianz, Verbesserung der prekären Wirtschaftslage und Abbau der Staatsschulden. Das Managementsystem von Agenda 2011-2012 wird durch die in Gründung befindliche Partei „Union für Soziale Sicherheit“ übernommen.

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Forderung nach Widerstand: GAP Reformen beschlossene Sache?

Forderung nach Widerstand: GAP Reformen  beschlossene Sache?

(Mynewsdesk) Wuppertal, 27. Februar 2015 – Seitdem die Reformen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Dezember 2013 zur beschlossenen Sache wurden, laufen die Diskussionen über die nationale Umsetzung dieser Reformen auf Hochtouren. Viele Betroffene sind unzufrieden über den Mehraufwand an Bürokratie, den Befürwortern der Reformen gehen die Beschlüsse hingegen nicht weit genug – es herrscht Unmut an vielen Stellen.

Kritiker werfen den Politikern in Brüssel vor, dass sie zu weit vom Markt und gar der Realität entfernt sind. Prof. Dr. Michael Schmitz von der Universität Gießen geht sogar so weit, dass er die Verbände auffordert, aktiv Widerstand zu leisten, um gefasste Beschlüsse auf nationaler Ebene zu kippen oder entsprechend anzupassen. „Vieles geht nicht“, so seine generelle Einschätzung.

Diese und weitere brisante Themen werden am 10. März 2015 anlässlich des 1. akf bank Presse-Round-Tables „Experten in der Villa“ diskutiert, zu der Sie als Pressevertreter herzlich eingeladen sind.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IFi Media Wirtschaft & Finanzen – Die Pressefrau .

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Über die akf Gruppe

Die Wuppertaler akf-Gruppe positioniert sich als klassischer Finanzierungspartner des Mittelstandes. Seit mehr als vier Jahrzehnten auf dem Markt bieten akf bank, akf leasing und akf servicelease ein auf die Finanzierungsanforderungen mittelständischer Kunden abgestimmtes Produktportfolio. Dieses umfasst innovative Kreditformen, kapitalschonende Leasingvarianten, flexibel gestalteten Mietkauf und Factoring zur Optimierung betrieblicher Liquidität. Sichere und einfach verfügbare Geldanlageprodukte runden das Angebot ab. Die Kunden kommen aus der metall-, kunststoff- sowie holzverarbeitenden Industrie und dem grafischen Gewerbe. Außerdem zählen Hersteller, Händler und Käufer von Pkw, Nutzfahrzeugen, Yachten und der Agrartechnik zu den Kunden. Als mittelständische Unternehmerbank mit starken Gesellschaftern im Hintergrund dem Familienkonzern Vorwerk (90,1%) und der zum Oetker-Konzern gehörenden Bankhaus Lampe-Gruppe (9,9%) bietet die akf bank ihren Kunden zuverlässige Partnerschaften auf Augenhöhe. Mehr unter www.akf.de: http://www.akf.de/.

Kontakt

Isabella Finsterwalder
Roseggerstraße 14
85653 Aying
+49 (8095) 870 223
finsterwalder@die-pressefrau.de
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Politik Recht Gesellschaft

Politik: Anleitung für Deutschlands „Kernsanierung“

Wahlgeschenke und Machterhalt sind Politikern wichtiger als die Zukunft unseres Landes. Wilhelm Heineking hält daher in seinem neuen Buch „Merkbrück, was nun?“ ein leidenschaftliches Plädoyer für eine verantwortungsvolle, zukunftsorientierte Politik. Die dafür nötigen und überfälligen Reformen liefert er in seinem politischen Wachrüttlerbuch gleich mit.

Politik: Anleitung für Deutschlands "Kernsanierung"

Wilhelm Heineking
Merkbrück, was nun?
Antworten auf die dringendsten Fragen der Deutschen
Mit einem Vorwort von Dr. Patrick Adenauer
PLASSEN Verlag 2013
304 Seiten, Hardcover
ISBN: 978-3864700859
19,90 Euro (D)

Staatsschulden, Eurokrise, Gesundheits- und Bildungsmisere, Steuerhinterziehung, Arbeitsmarktstarre, Altersarmut, Überalterung, Kindermangel usw. – Deutschland hat arg drängende Probleme. Doch statt überfälliger Reformen verkünden die Politiker derzeit lieber Wahlgeschenke, um ihre Macht zu sichern. So bleibt es Wilhelm Heineking vorbehalten, in seinem neuen Buch „Merkbrück, was nun?“ praktikable Veränderungsvorschläge für die relevanten politischen Themenfelder vorzustellen.

Der erfahrene Wirtschaftsprüfer, Steuer- und Unternehmensberater hat eine enorme Fülle von Studien, Analysen, Berechnungen, Befunden und Fakten ausgewertet, die Grundlage seiner Empfehlungen sind. Alle Lösungsvorschläge entsprechen den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft. Ihr besonderer Wert resultiert aber vor allem daraus, dass sie sofort umsetzbar, sozial gerecht und zu finanzieren sind. Das rechnet der Autor seinen Lesern glasklar vor. Oftmals sind seine Empfehlungen so naheliegend, dass sich der geneigte Leser wundert, weshalb sie nicht längst von politischen Parteien aufgenommen oder von der Regierung umgesetzt wurden.

Kurzum: Heinekings Buch empfiehlt sich allen Bürgerinnen und Bürgern, denen das Wohl und die Zukunft Deutschlands am Herzen liegt. Kein anderes Buch vermittelt derart überzeugend den Weg, wie wir unseren Wohlstand auch künftig erhalten können.
Auszüge aus dem Buch gibt es im Web unter http://merkbrueck.de

Der Autor

Wilhelm Heineking ist seit über 40 Jahren als selbstständiger Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Unternehmensberater tätig. Der Berater großer mittelständischer Unternehmen ist kritisch, realistisch und konsequent. Für das Handelsblatt und andere Medien veröffentlicht er regelmäßig politische Kommentare. 1997 kandidierte Heineking gegen Jürgen Möllemann um den Vorsitz der FDP in Nordrhein-Westfalen, 2004 verließ er die Partei. Der Experte rechnet den Politikern vor, welche Kosten neue Gesetze verursachen und wie alte politische Systeme auf wirtschaftlich gesunde Füße gestellt werden können. Klartext zu reden, ist Heineking, der in der Nähe von München lebt, außerordentlich wichtig.

www.merkbrueck.de

Über Dr. Gestmann & Partner – die Aufmerksamkeitsagentur

Das Team um Geschäftsführer Dr. Michael Gestmann hat vier Zielgruppen: Trainer/Berater, Verlage, Dienstleister im Gesundheitswesen sowie Hotels. Für diese Kunden werden Aufmerksamkeits-Strategien und PR-Maßnahmen entwickelt sowie umgesetzt, um (1.) eine starke Medienpräsenz der Auftraggeber zu sichern, (2.) die Besucherzahlen auf deren Homepages zu maximieren und (3.) für mehr Kunden und höhere Umsätze der Auftraggeber zu sorgen. Um diese Ziele zu erreichen, hat Dr. Gestmann & Partner ein wissenschaftlich evaluiertes Vermarktungskonzept entwickelt, von dem die Auftraggeber profitieren.

Kontakt:
Dr. Gestmann & Partner
Michael Gestmann
Colmantstr.39
53115 Bonn
0228-96699854
info@gestman.de
http://www.gestmann.de

Medizin Gesundheit Wellness

Kinderärzte drängen auf Reformen

Vorsorgeuntersuchungen müssen ausgeweitet werden
Kinderärzte drängen auf Reformen
Foto: Fotolia (No. 4564)

sup.- Die Zahl der übergewichtigen Kinder und Jugendlichen ist in den letzten 15 Jahren um 50 Prozent und die Zahl der Adipösen sogar um 100 Prozent gestiegen. Das hat der Nationale Kinder- und Gesundheitssurvey (KiGGS) gezeigt. Demnach sind bereits 15 Prozent der Minderjährigen zu dick, davon rund sechs Prozent krankhaft zu dick. 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen zeigen zudem psychische Auffälligkeiten. Das ist ein fataler Trend. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordert deshalb eine Reform der gesetzlichen Früherkennungsmaßnahmen. „Die Inhalte der jetzigen Vorsorgeuntersuchungen entsprechen nicht mehr den Erfordernissen der Zeit“, warnt Dr. Wolfram Hartmann, der Präsident des BVKJ. Sowohl die Anzahl der Untersuchungen wie auch deren Beratungsintensität müssten gesteigert werden, um nicht nur den medizinischen, sondern auch den sozialen Herausforderungen gerecht zu werden. Insbesondere primärpräventive Ansätze, die frühzeitig und zielgerichtet ansetzen, sollten größere Berücksichtigung finden.
Das veränderte Freizeitverhalten der Jugend, das vor allem von einem bewegungsarmen Lebensstil bedingt durch hohen Medienkonsum geprägt ist, stellt nicht nur die Ärzte vor neue Herausforderungen, sondern auch die Eltern. Früher sagte man, Kinder und Jugendliche haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Von dem ist mittlerweile oft wenig zu bemerken. Deshalb sind Eltern heute ganz anders als frühere Generationen gefordert, ihren Nachwuchs zu körperlicher Aktivität zu motivieren. Praktische Tipps und Anregungen, wie sich das im Alltag realisieren lässt, gibt z. B. das Ratgeber-Portal komm-in-schwung.de, das vom Bundesministerium für Gesundheit ausgezeichnet wurde.
Bildzeile: Eltern müssen ihre Kinder zu mehr Bewegung motivieren.

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