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Case Studies schreiben – Tipps und Anleitungen

Warum Case Studies einen großen Einfluss auf Kaufentscheidungen haben

Case Studies schreiben - Tipps und Anleitungen

Unterschiedlichste Studien sehen Case Studies als eine der einflussreichsten Content-Formate für B2B

Erfolgreiche B2B-Unternehmen setzen Anwenderberichte, Referenzberichte, Success Stories bzw. Case Studies ein, weil sie einen großen Einfluss auf Kaufentscheidungen haben. Der Grund: Empfehlungen schaffen Vertrauen und helfen, Risiken zu minimieren.

B2B-Interessenten recherchieren vorrangig online. Dabei werden unterschiedliche Content-Typen in die Entscheidung einbezogen. Case Studies gehören nicht nur zu den am häufigsten genutzten Contentarten, sie haben auch einen großen Einfluss: Als die Contentarten, die für die Recherche am wertvollsten/hilfreichsten war, werden in Studien genannt: Case Studies (48 %), gefolgt von Drittanbieter- / Analystenberichten (44 %) und Whitepapers (35 % ).

B2B-Käufer untersuchen bei der Vorbereitung der Kaufentscheidung vorrangig die Qualität einer Leistung und die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters. Zahlreiche Studien belegen, dass es bei der Vorbereitung einer B2B-Kaufentscheidung vorrangig um die Risikoreduktion geht. Der Erfolg von Case Studies basiert auf der starken Wirkung von persönlichen Empfehlungen, die alle Elemente der Risikoreduzierung enthalten. Viele Case Studies werden dem in der Praxis allerdings nicht gerecht. Das Problem: Grundlegende Anforderungen an die Nachvollziehbarkeit und Glaubwürdigkeit von Empfehlungen werden nicht eingehalten.

Autor / Texter für Case Studies
Referenz- und Anwenderberichte können glaubwürdig, interessant und fachlich ansprechend sein, wenn grundlegende handwerkliche Kriterien berücksichtigt werden. Im Whitepaper erhalten Sie wichtige Tipps, die beim Schreiben einer Case Study beachtet werden sollten.

Texter für Referenzen benötigen außerdem spezifische Kenntnisse und Erfahrungen. Um glaubwürdig zu sein, sollten Texte journalistisch aufgebaut sein und auf werbliche Aussagen verzichten. Anwendungsbeispiele, Best Practices und Details betrieblicher Abläufe machen Anwenderberichte authentischer. Beim Schreiben sind Erfahrungen notwendig, komplexe technische Produkte oder Anwendungen verständlich darzustellen und schließlich sind gute Kontakte zu Fachzeitschriften sinnvoll, damit die Texte auch ihre Leser finden.

Das Whitepaper „Warum Kundenempfehlungen einen großen Einfluss auf Kaufentscheidungen haben und was bei Case Studies beachtet werden sollte“ erhalten Sie unter diesem Link: https://fach-journalist.de/leistungen/case-studies/ (Download ohne Registrierung).

Martin Ortgies, Texter und freier Journalist
Als Fachjournalist schreibe ich für Fachzeitschriften aus Bereichen wie Industrie, Automation, Elektrotechnik, Elektronik oder IT. Als Texter für B2B Content Marketing beschäftige ich mich mit technischen und erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen aus Regionen wie Hamburg, Hannover, Berlin, Stuttgart und München.

Kontakt
Martin Ortgies, freier Journalist
Martin Ortgies
Fiedelerstraße 32
30519 Hannover
0511/76 00 50 50
0511/76 00 50 51
texter@ortgies.com
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Working Capital: Veränderungsdruck innovativ begegnen

Working Capital: Veränderungsdruck innovativ begegnen

Frankfurt am Main, 10. Mai 2017. Automobilzulieferer wie HÄRTER Stanztechnik stehen derzeit vor einem erhöhten Wettbewerbsdruck. Trends wie Connected Cars oder E-Mobilität verändern die Branche grundlegend. Um weiterhin ein führender Systemlieferant für Automobilkonzerne zu bleiben, setzt HÄRTER auf innovative Lösungen – sowohl bei seinen Produkten als auch bei seiner Finanzierung. Der Hidden Champion optimiert seinen Cashflow mithilfe der Working Capital Lösung von American Express.

Wer als Zulieferer in der Automobilbranche erfolgreich sein will, muss Trends früh erkennen und rechtzeitig auf Veränderungen reagieren. HÄRTER Stanztechnik, gegründet 1964, ist das seit jeher gelungen. Beispielweise nutzte das Unternehmen in den 1990er-Jahren das schnelle Wachstum des Mobiltelefonmarktes und erweiterte den traditionellen Werkzeugbau um eine eigene Stanzerei. „Als 2008 ein Ankerkunde aus der Telekommunikationsbranche wegbrach und die Finanzkrise kam, mussten wir wieder neue Wege finden“, berichtet Axel Otto, Leiter Finanzen bei HÄRTER. „Wir nahmen daraufhin Kunststoffverbundtechnik in unser Portfolio auf. Das ist bis heute unser strategisches Wachstumsfeld.“

Trotz volatiler Rohstoffmärkte liquide

Nicht zuletzt durch seine kontinuierliche Erweiterung des Geschäftsmodells ist HÄRTER heute einer der weltweit führenden Anbieter in Präzisionsstanztechnik und Kunststoffverbundtechnologie. Um diese Position beizubehalten, setzt das Familienunternehmen neben innovativen Strategien und Produkten auf die Working Capital Lösung von American Express. „Durch die aktuellen Entwicklungen in der Branche und die Zunahme der Volatilität an den Rohstoffmärkten brauchen wir eine Lösung, mit der wir schnelle Effekte bei der Liquidität erzielen könnten“, sagt Otto.

Mit der bankenunabhängigen Lösung steuert HÄRTER seine Liquidität tagesaktuell und kann jederzeit auf Marktveränderungen reagieren. Konkret wickelt der Mittelständler Zahlungen mit ausgewählten Zulieferern über die Working Capital Lösung ab. HÄRTERs Lieferanten erhalten bereits nach drei Banktagen ihr Geld und können dadurch ihren eigenen Cashflow verbessern. „Die Lösung gibt unseren Geschäftspartnern Sicherheit. Sie sehen über die elektronische Plattform sofort, was im Zahlungslauf ist“, sagt Otto. „Indem wir unsere Partner stärker einbinden, verbessern wir die Beziehung zu ihnen und kommen dem Bedürfnis nach höherer Transparenz nach.“

HÄRTER selbst hat bis zu 58 Tage Zeit zur Begleichung der Rechnungssummen. „Unsere Working Capital Lösung harmonisiert gegenläufige Zahlungsinteressen, verbessert die Liquiditätsplanung und optimiert die Bilanzstruktur. Das sind besonders in Branchen mit einem harten Wettbewerb entscheidende Vorteile“, sagt Joanna Townsend, Vice President, Global Commercial Payments B2B Solutions bei American Express. „Dabei bleiben unsere Kunden außerdem bankenunabhängig, da wir selbst die Bonität prüfen und einen entsprechenden Finanzrahmen festsetzen.“

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So funktioniert die Working Capital Lösung
Basis der Working Capital Lösung von American Express ist eine elektronische Plattform zur Zahlungsabwicklung, die ohne Implementierungsressourcen und ohne Software-Installationen in die bestehenden Zahlungsprozesse integriert wird. Die Unternehmen haben dabei die volle Kontrolle darüber, wann sie die Zahlung der genehmigten Rechnungen anstoßen. Firmenspezifische Faktura- und Abrechnungszyklen können dabei berücksichtigt werden. Die Lösung ermöglicht eine gezielte Erhöhung der DPO (Days Payable Outstanding). Durch deutlich verlängerte Zahlungsziele stehen liquide Mittel schneller und länger im Unternehmen zur Verfügung. Zudem werden die Kapitalquellen weiter diversifiziert, der Bedarf an Außenfinanzierung reduziert und die Unabhängigkeit von Kapitalgebern erhöht. Zugleich harmonisiert die Lösung die gegenläufigen Zahlungsinteressen auf Kunden- und Lieferantenseite. Der Kunde profitiert von einem verlängerten Zahlungsziel, während der Lieferant bereits nach wenigen Banktagen sein Geld erhält. So trägt die Working Capital Lösung zur Stabilisierung bestehender Geschäftsbeziehungen bei und festigt die Lieferkette.

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Axel Otto, Leiter Finanzen bei HÄRTER, wird am 18.05.2017 beim 29. Finanzsymposium in Mannheim darüber referieren, wie das Unternehmen die innovative Working Capital Lösung einsetzt.

Ein Referenzbericht über die Einführung der Working Capital Lösung von American Express bei HÄRTER Stanztechnik kann kostenlos zur Verfügung gestellt werden (Kontakt: Carola Obergföll, Telefon: +49 69 7576-2325, Email: Carola.Obergfoell@aexp.com)

Über American Express Global Corporate Payments
Über Global Corporate Payments stellt American Express weltweit mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausenden mittleren Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

Über American Express
American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

Kontakt
American Express Services Europe Limited
Carola Obergföll
Theodor-Heuss-Allee 112
D-60486 Frankfurt am Main
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Carola.Obergfoell@aexp.com
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Computer IT Software

Desk.TyreLine: erfolgreiche Projekteinführung bei der FIRST STOP Reifen Auto Service GmbH

Desk.TyreLine: erfolgreiche Projekteinführung bei der FIRST STOP Reifen Auto Service GmbH

In 2009 mit der Lösung TyreLine gestartet, baut die DESK GmbH Ihren Kundenstamm kontinuierlich weiter aus. Jüngstes Projekt war die Einführung der TyreLine – die Reifensoftware für den Reifengroßhandel – bei First Stop Reifen Service GmbH in Bad Homburg.

FIRST STOP Reifen Auto Service GmbH ist 69 Mal in Deutschland vertreten und hat 170 Partnerbetriebe. 2011 wurde die Firma als Service- Champion Nr.1 im Autoservice ausgezeichnet.

Im durchgeführten Projekt lag der Schwerpunkt in der Anbindung und Integration der eigenen Onlineplattform sowie der Automatisierung der Prozesse und Belegabläufe. Hierbei wurde großer Wert auf die Anpassbarkeit der Prozesse gelegt. Unter anderem soll der Kunde selbst auch die Möglichkeit haben Abläufe im Programm zu definieren und zu gestalten. Dies sowohl im Rahmen der Preisgestaltung als auch in der Anbindung von Partnern.

Aufmerksam wurde First Stop durch die Empfehlung eines TyreLine Bestandskunden. Dieser berichtete von der immensen Flexibilität, dem hohen Grad an Automation und der performanten und datenbankbasierten Aufbau der Anwendung.

Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie im Referenzbericht der TyreLine
http://www.desk-firm.de/Referenzbericht_firststop.pdf
„Wir sind stolz einen Kunden wie die First Stop als Referenz führen zu dürfen“ – sagte Volker Schneider, Geschäftsführer der DESK GMBH.

Herr Menzel, Projektleiter der First Stop ergänzte im Referenzbericht:
„Neben der einwandfreien technischen Umsetzung des Projekts ist ebenfalls sehr positiv zu erwähnen, dass der sehr enge Zeitrahmen der Entwicklung und der fixierte Go-Live-Termin exakt eingehalten wurden. Gleiches gilt für die Kosten, die nach erfolgreicher Einführung dem zu Projektbeginn aufgestellten Projektplan entsprachen.“

Nach Abschluss der Einführung wurde bereits über weitere Projekte in anderen Ländern gesprochen.

Die DESK Software & Consulting GmbH versteht sich als Ihr Partner für kaufmännische Softwarelösungen sowie die entsprechende Beratung und Betreuung. In erster Linie betreuen wir kleine bis mittelständische Unternehmen, die an einer langfristig ausgelegten partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert sind.

Als einer der ersten Sage-Business-Partner und SolutionCenter bieten wir unserer ständig wachsenden Kundschaft ein durchgängiges Portfolio an kaufmännischen Lösungen.

Desk Software & Consulting GmbH
Edith Freundt
Im Heerfeld 2
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