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BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

BAU 2019

BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling

Verarbeitung einer PU-Schaumdose auf einer Fertighaus-Baustelle (Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG)

Bau 2019
BDF und PDR starten Pilotprojekt zum PU-Schaumdosen-Recycling
Anlässlich der Bau 2019 starten die PDR Recycling GmbH + Co KG, Thurnau, und der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF), Bad Honnef, ein Pilotprojekt zur Rücknahme gebrauchter PU-Schaumdosen. Das erklärte Ziel der Partner ist es, auf den Baustellen und im Werk die als Sonderabfall eingestuften Montageschaumdosen zu erfassen, bevor sie im Baumischcontainer oder in anderen nicht zulässigen Entsorgungssystemen landen. Fünf BDF-Mitgliedsbetriebe wollen sich an dem bis Mitte März dauernden Pilotprojekt beteiligen.

Anlass für die konzertierte Aktion von BDF und PDR war eine im Jahr 2016 von der B+L Marktdaten GmbH erstellte Marktforschungsstudie, der zufolge immer noch rund 40 Prozent der bei Massiv- und Holzbau gebrauchten PU-Schaumdosen fehlentsorgt werden. 62 Prozent davon landen im Baumischcontainer. Der Rest der fehlentsorgten Dosen teilt sich auf den Gewerbemüllcontainer (13,9 %), den Gelben Sack (9,1 %), den Metallschrott (6,4 %), den Hausmüll (3,8 %) und andere Entsorgungsarten (4,3 %) auf.

„Mit unserem Pilotprojekt wollen wir Wege ausprobieren, mit denen wir die Recyclingquote in diesem Segment weiter verbessern können. Umweltschutz ist uns sehr wichtig. Der BDF will hier eine Vorreiterrolle übernehmen!“, erklärt Walter Meyer, der sich beim BDF schwerpunktmäßig mit überregionaler Baustellenentsorgung befasst. Gute Erfahrungen hat bereits das BDF-Mitglied FingerHaus aus dem hessischen Frankenberg mit dem PDR-Service gemacht, den es seit 2001 nutzt.

Der PDR Rücknahme- und Recyclingservice steht generell jedem offen, der mit PU-Schaum arbeitet. Handwerker, die Montageschaum kartonweise verarbeiten, sammeln die gebrauchten Dosen am besten im Originalverkaufskarton. Dieser dient gleichzeitig als Rücksendekarton. Anschließend beauftragt der Handwerker über die gebührenfreie Telefonnummer (0800-7836736) oder über das Internet ( www.PDR.de) die kostenfreie Abholung. Einzelne Dosen können auch im Handel oder bei Wertstoffsammelhöfen abgegeben werden. Diese Rückgabestellen für einzelne Dosen lassen sich leicht über die Suchmaschinenfunktion auf der PDR-Homepage finden.

Zu finden ist PDR auf dem Stand des Kleb- und Dichtstoffherstellers SOUDAL in der Halle B6, Standnummer B6.211.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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Ressourcenschonung durch recycelten Hausmüll

Neues RAL Gütezeichen prozentualer Anteil Recycling-Kunststoff gibt Auskunft über Anteil wiederverwerteter Materialien

Ressourcenschonung durch recycelten Hausmüll

Quelle: RAL

Bonn, 22.10.2018 – Recycling von Kunststoffen trägt zur Schonung natürlicher Ressourcen bei und hilft langfristig CO2 einzusparen. Eine besondere Rolle für den Umweltschutz spielt dabei der Anteil wiederverwerteter Wertstoffe aus Haushaltsabfällen. Das neu geschaffene RAL Gütezeichen %-Recycling-Kunststoff kennzeichnet ab sofort deren Anteil in Produkten und Verpackungsmaterialien und ist eine zuverlässige Orientierungshilfe für Verbraucher, die besonders umwelt- und ressourcenschonende Produkte erwerben möchten.

Der Einsatz von recyceltem Plastik aus haushaltsnahen Wertstoffsammlungen in Produkten und Verpackungen ist ein wichtiges Ziel der Kreislaufwirtschaft und dient dem Umweltschutz. Das RAL Gütezeichen %-Recycling-Kunststoff gibt den prozentualen Anteil recycelter Kunststoffmaterialien aus Haushaltsabfällen in Produkten an und garantiert, dass diese lückenlos rückverfolgbar aus dem Gelben Sack oder der Gelben Tonne stammen. Dabei werden alle Prozessstufen – von der Sortierung über die Aufbereitung bis hin zum Einsatz der Rezyklate in den einzelnen Produkten – dokumentiert. Regelmäßige Eigenkontrollen durch die Unternehmen und Fremdkontrollen durch neutrale Prüfer sorgen dafür, dass die Angaben zuverlässig sind. Die für Unternehmen weniger aufwendige Weiterverwertung von Gewerbe- und Industrieabfällen wird in die Prozentangaben ausdrücklich nicht einbezogen, um gezielt Anreize für die Weiternutzung von Plastikmaterialien aus Haushaltsabfällen durch die Wirtschaft zu schaffen.

Für Verbraucher soll das neue RAL Gütezeichen die Wiederverwertung von Kunststoff in Produkten transparent gestalten und so die Akzeptanz für Recyclingprodukte stärken. Auch das Verständnis für eine kontinuierliche Mülltrennung soll nachhaltig gefördert werden.

Informationen zur RAL Gütesicherung:

Für die Anerkennung von RAL Gütezeichen ist seit 1925 RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung im Produkt- und Dienstleistungsbereich zuständig. Die zuverlässige Einhaltung des hohen Qualitätsanspruchs wird durch ein dichtes Netz stetiger Eigen- und Fremdüberwachung gesichert, dem sich die Hersteller und Anbieter freiwillig unterwerfen. Als objektive und interessensneutrale Kennzeichnung werden RAL Gütezeichen den wachsenden Ansprüchen der Verbraucher gerecht und stehen für deren Schutz.

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Wie aus einer Plastikflasche ein Liegestuhl wird

Umweltfreundlich, nachhaltig und wieder recycelbar

Wie aus einer Plastikflasche ein Liegestuhl wird

Polywood Gartenmöbel aus Plastikabfall recycled-bei Casa Bruno

Jeder kennt inzwischen das Ausmass der Vermüllung der Ozeane mit Plastikabfall. Aber kaum jemand weiss, wieviele neue Produkte aus Plastikabfall entstehen.

Natürlich ist es am besten, Plastikverpackungen zu meiden. Das ist aber nicht einfach, denn viele Produkte des täglichen Bedarfs sind nun einmal aus Kunststoff. Der verantwortungsvolle Verbraucher gibt seinen Plastikmüll anschliessend zum Recycling.

Was passiert aber mit Milchkanistern, Shampooflaschen und sonstigen Behältern aus Plastik, die seit Jahren recycelt werden?

Im Jahr 1990 reifte im Bundestaat Indiana in den USA bei zwei Schulfreunden eine Idee. Sie kannten die speziellen Eigenschaften von Plastikverpackungen und kamen auf den Gedanken, sich diese für die Herstellung von haltbaren Gegenständen zunutze zu machen. Aus den Plastikflaschen wurde Granulat, aus diesem wurden Latten hergestellt, welche wiederum zu wetterfesten Gartenmöbeln weiter verarbeitet wurden.

Aus dieser Idee ist längst ein technisch bestens ausgerüstetes Unternehmen geworden, in dem Gartenmöbel aller Art in Topqualität aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden. Inzwischen werden in Indiana, USA, bei der Firma Polywood grosse Mengen recycelbare Kunststoffabfälle verarbeitet. In eigenen Produktionshallen wird aus Altplastik Granulat, dann durchgefärbte Latten und anschliessend Stühle, Tische, Bänke, Sonnenliegen, Schaukelstühle, Adirondack Sessel, Deckchairs, Liegestühle, Parkbänke, Picknickplätze, Kindergartenmöbel und auch Verandaschaukeln. Das Resultat sind wetterfeste Aussenmöbel in klassischem oder modernem Design, handwerklich traditionell verarbeitet und mit einer dem Holz ähnlichen Oberfläche.

Der Kunststoff HDPE von Polywood hält jeder Witterung stand, auch Regen, Schnee, Sonne und sogar Salzwasser. Zusätzlich zu seinen guten Eigenschaften ist das Material aber auch angenehm anzufassen und anzusehen durch seine holzähnliche Oberflächenstruktur. Polywood Möbel gibt es in 20 Farben, sie können immer im Freien stehen bleiben und müssen nie wieder gestrichen werden. Und sie sind Made in America.

Die Firma Casa Bruno ist seit vielen Jahren Vertriebspartner von Polywood und unterhält an seinem Firmensitz in Santa Ponsa, Mallorca, eine grosse Ausstellung und ein umfangreiches Lager. Zusätzlich können die Möbel auch im Online-Shop von Casa Bruno bestellt werden, die Lieferung in viele Länder Europas erfolgt kostenfrei.

Polywood Gartenmöbel, die aussehen wie Holzmöbel, in tollem Design, vielen Farben und mit besten Eigenschaften – The way to feel good!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoormöbel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an öko-freundlichen, wetterfesten Möbeln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelstühle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist für Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder Österreich ist für Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Gute Noten für PU-Schaumdosenrücknahme

Gute Noten für PU-Schaumdosenrücknahme

Der PDR-Recyclingservice für gebrauchte Bauschaumdosen bekommt gute Noten. (Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG)

96,5 Prozent der PDR-Kunden sind mit dem Rückhol- und Recyclingservice für gebrauchte Montageschaumdosen zufrieden oder sehr zufrieden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Kundenumfrage, welche die PDR Recycling GmbH + Co KG, Thurnau (Oberfranken), bei Handwerksunternehmen, Baumärkten und kommunalen Wertstoffhöfen durchführte. Die Logistikpartner von PDR holen die gebrauchten Bauschaumdosen direkt bei den Unternehmen ab und bringen sie zum Recycling. Hier werden die Dosen zu rund 80 Prozent stofflich verwertet. Dass der Service die Kunden überzeugt, zeigt die hohe Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Nach eigenen Aussagen würden 99,7 Prozent der Kunden das Serviceangebot weiterempfehlen. Über 60 Prozent der Profianwender geben ihre gebrauchten PU-Schaumdosen zum Recycling zurück.

Dies ist aus Sicht von PDR-Geschäftsführer Thomas Hillebrand besonders wichtig, weil Bauschaumdosen nach Gebrauch als gefährlicher Abfall gelten. Sie dürfen deswegen nicht in den Baumisch- oder Gewerbemüllcontainer, Restmüll, Gelben Sack oder die Weißblechsammlung. Der richtige Weg ist das Recycling über PDR.

Die Teilnahme an dem Rücknahmeservice für PU-Schaumdosen ist einfach: Die Dosen werden im Originalverkaufskarton gesammelt. Dieser dient gleichzeitig als Rücksendekarton. Danach genügen ein gebührenfreier Anruf (0800-7836736) , eine E-Mail (abholauftrag@pdr.de) oder der Klick auf den Button „Online Abholauftrag“ auf www.pdr.de, wo sich regelmäßige Nutzer des Recyclingservices auch ein Kundenkonto einrichten können. Im Anschluss kümmern sich die Recyclingspezialisten um Abholung und Recycling. Der Betrieb erhält eine Übernahmebestätigung, mit dem er die korrekte Entsorgung des Sonderabfalls gegenüber den Behörden nachweisen kann. Auch viele Fachmärkte und Baustoffhändler nehmen gebrauchte PU-Schaumdosen kartonweise und zurück und lassen sie ihrerseits von PDR abholen.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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ELS Austria zieht positive Halbjahresbilanz

Neue Strategie und neue Lizenzierungsmodelle stellen 2019 Zeichen auf Wachstum

ELS Austria zieht positive Halbjahresbilanz

ELS Austria GmbH, Wien

Wien, 27.08.2018. ELS Austria zieht nach den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 eine positive Halbjahresbilanz. Der Umsatz des Unternehmens ist bei in etwa konstanter Lizenzkundenanzahl in den ersten sechs Monaten gegenüber dem Vorjahr leicht zurückgegangen. Trotzdem ist es gelungen, zur Jahresmitte ein ausgeglichenes Ergebnis auszuweisen.

„Diese Entwicklung freut uns sehr“, kommentiert Geschäftsführerin Katrin Schuh die Zahlen. „Für das gesamte Jahr 2018 erwarten wir mit einem anziehenden Jahresendgeschäft einen leicht steigenden Umsatz und durch die Umsetzung unserer neuen Unternehmensstrategie einen knapp sechsstelligen Jahresüberschuss.“

ELS Austria stellt 2019 die Zeichen auf Wachstum. Durch personelle Erneuerungen, die Entwicklung und Umsetzung einer neuen Unternehmensstrategie konnten in den letzten Wochen positive Reaktionen von Kunden für das kommende Jahr festgestellt werden. Darüber hinaus wird das Portfolio der ELS Austria erweitert. Neue und innovative Produkte und Lizenzierungsmodelle werden sicherstellen, dass sich die Gesellschaft auf einem konsequent hohen Niveau am Markt platziert. „Unser Ziel ist bestmöglicher Service für unsere Kunden. Dabei richten wir den Blick ab jetzt im Sinne einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft über den Verpackungstellerrand hinaus“, so Katrin Schuh.

ELS Austria GmbH wurde im Mai 2015 gegründet und hat zum 01.07.2016 den Bescheid für die Genehmigung als neues Sammel- und Verwertungssystem für Haushaltsverpackungen und gewerbliche Verpackungen in Österreich erhalten. Seit diesem Zeitpunkt hat sich ELS Austria erfolgreich im österreichischen Markt etabliert. Sie entpflichtet namhafte Kunden als genehmigtes Rücknahme- und Verwertungssystem und bietet Dienstleistungen zu fairen Preisen an.

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ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Nationale und internationale Vermarktung von Sekundärrohstoffen, Mahlgütern und Regranulaten

ASCON eröffnet neues Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

ASCON Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe

Bonn, 25.07.2018. ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH erweitert ihre operativen Aktivitäten mit einem neuen Logistikzentrum für Sekundärrohstoffe. Im Fokus des neuen Standorts in Köln-Hürth stehen einerseits Sekundärrohstoffe aus Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland, die weltweit vermarktet werden. Andererseits importiert die ASCON Rohstoffe aus ausländischen Märkten zur Wiederverwertung in europäischen Recyclingbetrieben.

Die Gründung und der Betrieb des Logistikzentrums, das von der Bezirksregierung Köln eine Genehmigung nach BImSchG erhalten hat, ist die strategische Ausrichtung der ASCON auf sich weltweit ändernde Sekundärrohstoffmärkte.

„Schon lange engagiert sich ASCON im Hinblick auf eine Stärkung und Weiterentwicklung von Kreislaufwirtschaft und Produktverantwortung durch das Handling von Sekundärrohstoffen“, sagt Geschäftsführer Andreas Henn. „Vor allem der Importstopp in China und anderen asiatischen Staaten stellt die europäische Entsorgungswirtschaft vor große Herausforderungen. ASCON sieht große Chancen für den deutschen bzw. europäischen Verwertungsmarkt, verfügt über das entsprechende Know-how, eigene Verwertungskapazitäten und ein internationales Netzwerk. Entsprechend erweitern wir jetzt unser operatives Geschäft auch in Deutschland.“

ASCON Gesellschaft für Abfall und Sekundärrohstoff Consulting mbH wurde im Jahr 2000 als international ausgerichtetes Beratungsunternehmen für umfassendes Umwelt-, Abfall- und Recyclingmanagement gegründet. Mittlerweile hat sie sich zu einem Experten für nachhaltiges Stoffstrommanagement entwickelt. ASCON berät Kunden weltweit lösungs- und leistungsorientiert, ist Spezialist für die Sammlung, Sortierung, Aufbereitung, Verwertung und den internationalen Handel von Sekundärrohstoffen und betreibt eigene Rücknahme- und Verwertungssysteme. Management und Führungskräfte verfügen über mehr als 20 Jahre Markterfahrung. ASCON GmbH ist Entsorgungsfachbetrieb (Efb) und zertifizierter TÜV-Verwerter. Als Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH bieten wir ASCON Kunden einen exzellenten Service plus die Synergien einer starken Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft.

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PDR greift nach neuen Geschäftsfeldern

25 Jahre stoffliches Recycling

PDR greift nach neuen Geschäftsfeldern

(Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG)

Thurnau, Juni 2018. Im Juni feierte PDR Recycling GmbH + Co KG ihr 25-jähriges Jubiläum. Die Festlichkeiten fallen für den Recyclingspezialisten von PU-Schaumdosen und HP-Druckpatronen in eine Zeit des Aufbruchs. Im Jubiläumsjahr ist PDR dabei, gleich zwei neue Geschäftsfelder zu erschließen und auszubauen. So hat das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren zusammen mit Wissenschaftlern der RWTH Aachen eine Technologie für das Recycling von industriellen Schleifpapieren entwickelt und patentieren lassen. Wegen seiner Umweltrelevanz förderte die Deutsche Stiftung Umwelt dieses Forschungsprogramm. Das zweite neue Projekt ist das Recycling von Tonerpatronen für Laserdrucker. Darüber hinaus stehen technologische Neuerungen im Kerngeschäft PU-Schaumdosen-Recycling ins Haus.
Schleifpapiere, wie sie in der Industrie eingesetzt werden, enthalten hochwertige Schleifkörner, zum Beispiel Industriediamanten, Siliziumkarbid oder Korund. Bei der Produktion fallen Reste an, deren wertvolle Rohstoffe bisher einfach entsorgt werden mussten. Dank der neu entwickelten Technologie können die enthaltenen Schleifkörner in Originalqualität zurückgewonnen und wieder in den Produktionsprozess zurückgeführt werden. „Das entwickelte Verfahren entspricht den Stärken von PDR, Stoffgemische und Verbundstoffe zu trennen und aufzubereiten“, kommentiert PDR-Geschäftsführer Dr. Thomas Hillebrand. „Jetzt gilt es, Geschäftspartner von den ökonomischen und ökologischen Vorteilen des Verfahrens zu begeistern“, fährt er fort. Hillebrands Vision ist eine europäische Branchenlösung für Schleifpapiere zu schaffen, bei der alle Produktionsreste bei PDR aufbereitet werden. Dazu liefen bereits erste Gespräche mit Produzenten und dem Verband der deutschen Schleifmittelindustrie.
Das zweite neue Vorhaben, das Recycling von Tonerpatronen durch PDR, ist jetzt schon angelaufen. Europaweit fallen pro Monat mehrere hundert Tonnen gebrauchter Tonerpatronen an. Das in ihnen enthaltene Eisen und Aluminium sowie die Kunststoffe will PDR wiedergewinnen und zu attraktiven Marktpreisen in den Wirtschaftskreislauf zurückführen. Anders als bei seinem Kerngeschäft, der stofflichen Verwertung von PU-Schaumdosen und Druckerpatronen, betreibt PDR hier keine eigene Anlage, sondern holt Tonerpatronen, die sich nicht mehr für den Refill eignen, von professionellen Sammlern und organisiert den Transport zur Recyclinganlage im europäischen Ausland. Nach erfolgreichem Start Anfang 2017 will PDR-Geschäftsführer Thomas Hillebrand diesen Geschäftsbereich ausbauen. In zwei bis drei Jahren soll dann Entscheidung fallen, ob in Thurnau eine eigene Anlage errichtet wird.
Auch im Kerngeschäft von PDR, dem PU-Schaumdosen-Recycling, stehen Neuerungen ins Haus. In den kommenden Jahren will PDR die Recyclingtechnologie für 1-Komponenten-PU-Schäume verbessern und ein Verfahren finden, das ohne den Einsatz von Lösemitteln auskommt.
„Auch Gutes kann immer noch verbessert werden“, zeigt sich Geschäftsführer Hillebrand überzeugt. „Dazu gehört die Weiterentwicklung des Bestehenden genauso wie der Aufbruch zu neuen Ufern. 25 Jahre nach Gründung ist PDR in beiden Bereichen gut aufgestellt. Eines ist allerdings seit 1993 immer gleichgeblieben: Wir setzen auf innovative Technologien und eine hohe stoffliche Verwertung.“

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Umweltfreundliche Tragetaschen aus Papier für den Einzelhandel

Pack4Food24.de bietet Kunden aus Einzelhandel, Gastronomie und Marketing ein umfangreiches Sortiment an Papiertragetaschen verschiedenster Varianten.

Umweltfreundliche Tragetaschen aus Papier für den Einzelhandel

Papiertragetaschen bei Pack4Food24.de

Seit einiger Zeit besteht im europäischen Einzelhandel bereits die freiwillige Selbstverpflichtung zur Reduzierung des Verbrauchs an Einwegtragetaschen und Tüten aus Kunststoffen. Nicht nur die erdölbasierte Herstellung der Plastiktüten und Tragetaschen ist problematisch, gerade das fast nicht mögliche Recycling und die quasi nicht oder extrem langwierige Abbaubarkeit in der Natur sprechen auch in Ländern mit stark ausgebauten Entsorgungssystemen für umweltfreundlichere Alternativen.
Diese finden die Händler zum einen in Mehrwegtragetaschen aus Stoff, oder auch recycelten Rohstoffen, wie z.B. bei PP Woven Tragetaschen, aber gerade Tragetaschen aus Papier sind ein wichtiger Baustein eines nachhaltigen Einzelhandels.
Papiertragetaschen stehen herkömmlichen Kunststofftüten in nichts nach, im Gegenteil, in vielen Belangen übertreffen die Möglichkeiten der Papiertüten die der Kollegen aus Plastik. Längst hat sich auch der Verpackungsmarkt auf den Bedarf eingestellt und bietet in den Sortimenten der Fachhändler zahlreiche Größen, Qualitäten, Henkel- und Griffvarianten, Farben oder neutrale Designs.
Gerade in der individuellen Gestaltung liegt auch eine große Stärke der Papiertragetaschen, denn relativ unkompliziert können abweichende Größen gefertigt, und diese mit dem eigenen Logo, pfiffigen Werbebotschaften oder auch aufwendigen Unternehmensdesigns bedruckt werden.

Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen für den täglichen Bedarf an Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Imbiss und Lebensmittelhandel.
In einem riesigen Sortiment finden Restaurants, Bars, Imbissbetriebe, aber auch Lebensmittelhersteller, Einzelhändler, Kantinen oder Hotels praktische und innovative Einweglösungen für den täglichen Einsatz in Produktion, Verkauf und Service.
Das Sortiment umfasst dabei praktische Einwegverpackungen, moderne To Go Verpackungen, günstiges Einweggeschirr aber auch qualitative Hygieneartikel und Reinigungsmittel.

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Öko-Test bewertet Nana Brotbox von ajaa! als sehr gut

Öko-Test bewertet Nana Brotbox von ajaa! als sehr gut

Die plastikfreie Nana Brotbox von ajaa! wurde von Öko-Test mit sehr gut ausgezeichnet.

Filderstadt, Juni 2018: Bald werden wieder Pausenbrote geschmiert und Snacks vorbereitet: Der Schulstart steht vor der Tür. Aber wie transportieren Kinder ihre Mahlzeiten am umweltfreundlichsten? Natürlich in einer Brotbox! Da Eltern aber immer weniger Plastik verwenden wollen, ist eine alltagstaugliche Alternative gefragt. Eine umweltfreundliche und praktische Lösung bieten die Nana Brotboxen der Marke ajaa!: Die innovativen Pausenbrotbehälter bestehen zu 100 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen. Das spiegelt sich schon im Namen wider: „Nana“ steht für „natürlich – nachwachsend“. Öko-Test hat die Nana Brotbox in der Farbe mandarin nun mit dem Gesamturteil „sehr gut“ bewertet.

Natürliche Materialien statt Plastik
Sie sind aus dem Schul- und Büroalltag nicht wegzudenken: Brotboxen. Da diese jedoch oft aus Plastik sind und immer mehr Menschen bewusst auf dieses Material verzichten, ist die Nana Brotbox von ajaa! die ideale Lösung: Sie besteht aus Biopolymer auf Basis von Zuckerrohr sowie aus Mineralien und Wachsen. Das Zuckerrohr für die Zuckermelasse und das Carnaubawachs stammen aus Brasilien. Carnaubawachs ist in vielen alltäglichen Produkten, wie zum Beispiel Lippenstift, Schokolade oder in Medikamenten, enthalten. Die verwendeten Mineralien stammen aus Europa. In Baden-Württemberg wird alles zu einem Bio-Kunststoff zusammengefügt – dem Material für die Nana Brotboxen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Plastikbehältern enthalten die Nana Brotboxen damit kein Erdöl und keine schädlichen Weichmacher. Dies bestätigt auch Öko-Test: Nach einem Labortest haben die Spezialisten festgestellt, dass weder Weichmacher noch chlorierte Verbindungen oder andere problematische Schwermetalle, Formaldehyd, Melamin oder polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) im Material enthalten sind. Das Material ist zudem CO2-neutral und vollständig recyclebar. Seine Bestandteile lassen sich wieder in den Produktionskreislauf zurückführen.

Praktisch und robust – die Brotbox für die Schule
Als Begleiter für jeden Tag sind die Nana Brotboxen vielseitig und pflegeleicht: Ein herausnehmbares Trennelement sorgt für Ordnung, wenn verschiedene Snacks auf einmal transportiert werden. Damit nichts herausfällt, wurde der Verschluss optimiert: Die Boxen lassen sich tadellos öffnen und schließen und sind garantiert auslaufsicher. Natürlich sind die Boxen lebensmittelecht, geruchs- und geschmacksneutral und lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Auch die Spülmaschinentauglichkeit hat Öko-Test getestet. Nach mehreren Spülgängen wurden keinerlei Veränderungen festgestellt: Die Box war weder verzogen, noch spröde oder anderweitig defekt.
Das hochwertige Material und das moderne Design sorgen also jeden Tag für eine Pause, die gut schmeckt, gut tut und gut aussieht – ganz ohne Plastik.

Qualitätsprodukte, 100 Prozent „Made in Germany“
ajaa! produziert seine Produkte ausschließlich in Deutschland. Vom ersten Gestaltungsentwurf über die Herstellung des Materials bis hin zur Fertigung des Produkts – alles ist „Made in Germany“. Das bedeutet, dass ajaa! im Herstellungsprozess strenge Umweltauflagen erfüllt und eine gleichbleibend hohe Produktqualität gewährleistet.

Weitere Informationen zu ajaa! finden Sie unter www.ajaa.de

Das Unternehmen 4e solutions bietet unter dieser Marke seit 2012 Vorrats- und Frischeboxen aus dem innovativen Material an. Geschäftsführer Raphael Stäbler verfolgt damit die Idee der Verarbeitung von nachhaltigen Werkstoffen. Die Boxen schonen die Umwelt, da sie ausschließlich aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden. Dafür wurden die Produkte bereits mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auf der Biofach 2016 mit dem „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food. 2018 wurde ajaa! erneut auf der Biofach prämiert: Als „Best New Product“ in der Kategorie Non-Food wurde das plastikfreie und bruchsichere Kindergeschirr Nanu! ausgezeichnet.

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Tourismus Reisen

OutDoor 2018: Brettschneider präsentiert neueste umweltschonende Generation von Moskitonetzen

Moskitonetze aus recyceltem Material und aus Baumwolle sowie mit natürlicher Imprägnierung

Grafing/Friedrichshafen, 28. Mai 2018 – Brettschneider Fernreisebedarf präsentiert auf der OutDoor 2018 in Friedrichshafen vom 17. bis zum 20. Juni an Stand 100 in Halle B 01 seine aktuellen Entwicklungen im Bereich Moskitonetze. Die HOLIDAY-Serie stellt das Unternehmen voraussichtlich ab November auf qualitativ hochwertiges Recycling-Polyester-Garn-Gewirke (Re-PET®) um. Neu im Programm ist das Moskitonetz EXPEDITION mit GREENFIRST®-Imprägnierung auf der Grundlage von Geraniol und ätherischen Ölen. Die Besucher können sich zudem vor Ort über die Vorteile der COTTON-Reihe, ein Netz aus hochqualitativer Baumwolle, informieren.

Die Serie der Moskitonetze HOLIDAY plant Brettschneider ab November dieses Jahres auf qualitativ hochwertiges Recycling-Polyester-Garn-Gewirke umzustellen. In Rahmen eines umweltfreundlichen Fertigungsprozesses, der weniger Energie in der Herstellung erfordert und weniger CO2 freisetzt, wird RePEt® aus PET-Flaschen hergestellt. Das eingesetzte Material zur Herstellung der Netze ist Recycled Standard (GRS) Version 3.0-zertifiziert.

EXPEDITION mit GREENFIRST®-Imprägnierung
Das Moskitonetz EXPEDITION bietet durch die GREENFIRST®-Imprägnierung, ein Wirkstoff aus Geraniol und ätherischen Ölen, zusätzlichen Schutz. So werden Mücken davon abgehalten, sich außen auf das Netz zu setzen und bei Hautkontakt durch den Stoff zu stechen. Das Produkt gilt als reines Repellent. Die Imprägnierung ist hypoallergen und biologisch abbaubar.

Selbst nach mehreren Monaten dauernder Verwendung hält die Imprägnierung Mücken fern. Das unabhängige Institut „TEC Laboratoire“ hat nach zahlreichen Tests mit Stechmücken (Aedes aegypti, Anopheles gambiae, Culex pipiens) und Gnitzen (Culicoides imicola) die Wirksamkeit bestätigt. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass das Waschen des Netzes die Wirksamkeit verringert. Der Schutz lässt sich, sobald die Wirksamkeit nachlässt, einfach mit GREENFIRST® ANTI-MOSQUITO-Spray auffrischen.

Moskitonetze aus Baumwollfaden
Mit der COTTON-Serie richtet sich das Unternehmen speziell an die Kunden, die Moskitonetze aus einem natürlichen, nachwachsenden Rohstoff bevorzugen. Als Material kommt auch hochwertige Global Organic Textile Standard (GOTS)-zertifizierte Baumwolle zum Einsatz. Das ungebleichte, weiße und lockere Gewebe sorgt für angenehmes Raumklima durch seine feuchteregulierende Eigenschaft und lädt sich nicht elektrostatisch auf. Dabei ist es ratsam, die aufwendigeren Pflegehinweise zu beachten. Wichtig ist auch zu wissen, dass das Netzmaterial beim erstmaligen Waschen um ca. 5 % einläuft.

Zecken und Mücken natürlich abwehren
Die Haut vor Zecken und Mücken schützen auf der Basis von Eucalyptus Citriodora: Als Vertriebspartner von ZEDAN informiert Brettschneider über die neue Formel des Herstellers. Die naturbasierten Wirk- und Duftstoffe sind dermatologisch als besonders hautverträglich getestet.

Am Dienstag, den 19.6.2018, steht ein offizieller Vertreter von ZEDAN für Fragen und Gespräche am Stand zur Verfügung.

Weitere Informationen sind unter www.brettschneider.de zu finden.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter brettschneider@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über Brettschneider Fernreisebedarf GmbH:
Unter der Prämisse „Wir trennen Mensch und Mücke“ hat sich die Brettschneider Fernreisebedarf GmbH mit Hauptsitz in Grafing auf die Herstellung und den Vertrieb von Moskitonetzen spezialisiert. Das breite Produktangebot hält Netze für alle Anforderungen bereit, z.B. in Kasten-, Pyramiden-, Kuppel- und Baldachinform, als Kopfschutz, Betthimmel oder für Hängematten. Für den Outdoor-Bereich hat Brettschneider die Produktlinie FINE MESH entworfen, aus besonders leichtem und engmaschigem „Fine Mesh“-Gewirke, das auch kleinste Insekten fernhält. Darüber hinaus vertreibt Brettschneider auch Haut- und Insektenschutzprodukte, speziell das Repellent Anti-Mücken-Milch auf natürlicher Basis sowie mit dem Wirkstoff DEET. Weitere Informationen unter www.brettschneider.de

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