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Metallrecycling Donauwörth, Loacker Recycling GmbH

Die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth ist der kompetente Ansprechpartner rund um das passende Metallrecycling

Metallrecycling Donauwörth, Loacker Recycling GmbH

Loacker Recycling GmbH (Bildquelle: Thomas Nowak)

Die Wiederverwertung von Altmetallen ist heutzutage aus der Industrie nicht mehr wegzudenken. Ein Profi auf dem Gebiet Metallrecycling ist die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth. Das Unternehmen zeichnet sich durch langjährige Erfahrung und präzise und sorgfältige Analysen aus: Denn die Kombination aus beidem ist eine Grundvoraussetzung für ein problemloses Metallrecycling. Das Fachpersonal bei Loacker in Donauwörth arbeitet hier eng mit dem Analysezentrum zusammen, das mit seiner höchst effizienten technischen Ausstattung eine große Rolle in der Wiederverwertung spielt. Die Zusammensetzung von Metallmustern können mittels einer Schmelzprobe schnell und präzise bestimmt werden. Mit der Analyse erkennen die Fachleute, ob Abfälle auch tatsächlich homogen sind und/oder ob sie sortiert und aufbereitet werden müssen. Somit kann dann jedes Material optimal und reklamationsfrei dem Recycling zugeführt werden.
Weitere Schritte beim Metallrecycling sind unter anderem das Sortieren von Metallen. Auch hier ist umfassende Fachkenntnis und Erfahrung gefragt. Es geht stets um die Sortenreinheit: Sie muss erhalten bleiben, um die Qualität beim Metallrecycling zu erhöhen. Sodann werden die Altmetalle und der Schrott bei Loacker in Donauwörth mit verschiedenen Verfahren, zum Beispiel einer Schrottschere oder einem Paketierprogramm, weiterverarbeitet.
Beim Metallrecycling unterscheidet man verschiedene Kategorien an Materialien: Blechabfälle können meistens vollständig recycelt werden. Denn hier fallen kaum Verunreinigungen oder größere Störstoffe an. Aus Dosenschrott kann hochwertiger Stahl zurückgewonnen werden, um zum Beispiel Werkzeuge, Rohrleitungen oder Autobleche herzustellen. Bei dieser Art Metallrecycling wird der Energieverbrauch im Vergleich zur Neuproduktion um 60 Prozent, die Luftbelastung um 30 Prozent verringert. Mischschrott sind Abfälle gemischter Qualität aus verschiedenen Quellen, etwa aus Haushaltsräumungen oder vom Recyclinghof. Hierunter fallen große oder kleine Teile, ganze Waschmaschinen, weitere Haushaltsgroßwaren, Bleche und vieles mehr. Sie werden unterschiedlich verarbeitet: mit dem Shredder, der Schrottschere oder mit der Paketierpresse. Bei Scherenschrott handelt es sich um dünne Teile, zum Stahlschrott zählen beispielsweise Rohre und Konstruktionsteile, die jedoch frei sind von Betonstahl. Stahlspäne sind ein wesentlicher Teil von industriellem Neuschrott. Stanzmaterial ist häufig kleinteiliger Produktionsausschuss, der oft in Gießereien zum Einsatz kommt.
Die Loacker Recycling GmbH in Donauwörth hat sich über die Jahre kontinuierlich und erfolgreich zum führenden Komplettanbieter im Bereich Metallrecycling und allen anderen Entsorgungsbereichen entwickelt. Mit ihrem umfassenden Angebot schont Loacker in Donauwörth nicht nur wertvolle Ressourcen. Das Unternehmen hilft zudem, bei der Produktion in der der Stahl- und Metallindustrie wertvolle Energie zu sparen.

www.loacker-donauwoerth.cc

Metallrecycling Donauwörth – Loacker Recycling GmbH Ihr Professioneller Partner

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Wissenschaft Technik Umwelt

„Da lohnt sich umdenken.“ – Konnys Lichttipps für den Frühjahrsputz

"Da lohnt sich umdenken." - Konnys Lichttipps für den Frühjahrsputz

München, den 04.04.2018 Ob beim Ausbau eines alten Schulbusses oder beim Bau eines zehn Meter hohen Baumhauses, „Goodbye Deutschland“-Star Konny Reimann liegt bei seinen Projekten stets eine ressourcenschonende Vorgehensweise am Herzen – auch beim Einbau von Wohnraumbeleuchtungen: „Stromfressende Leuchtmittel kommen mir nicht ins Haus“, so der Do-it-yourself-Experte. „Es gibt Alternativen und Gelegenheiten, um auf effizientere Leuchtmittel wie LED-Lampen umzurüsten. Zum Beispiel, wenn Lampen defekt sind, oder wenn der Frühjahrsputz ansteht. Da lohnt sich umdenken.“

LEDs – Energieeffizienz und Energiebilanz überzeugen
Die LEDs sind echte Effizienzwunder und man spart im Vergleich zur Glühlampe 90 Prozent der Energie, also auch 90 Prozent der Stromkosten. Wenn hochwertige LED-Lampen 10.000 Stunden genutzt werden, reduziert sich der CO-Ausstoß um bis zu 250 Kilogramm gegenüber einer vergleichbaren Glühlampe. Nutzt man Qualitäts-LED-Lampen für etwa drei Stunden am Tag, können diese schon mehr als ein Jahrzehnt alt werden. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Lichtqualität und Lichtfarbe schaffen Wohlbefinden
Qualitativ hochwertige LED-Lampen geben sofort ein flackerfreies Licht, haben eine hohe Helligkeit und Intensität und sind teilweise stufenlos dimmbar. Auch die Farbwiedergabe ist bei hochwertigen LED-Lampen gut. Die wichtigsten Kennzahlen sind der Lumenwert und die Lichtfarbe, die in Kelvin gemessen wird. Der Lumenwert gibt die Helligkeit der Lampe an, während die Lichtfarbe die Stimmung des Lichts widerspiegelt. Möchte man es in der Sofa-Ecke kuschelig haben, ist eine Lampe mit einem hohen Rotanteil (warmweiß bis extra warmweiß) genau die richtige. Am Arbeitsplatz bietet sich wiederum eine Lampe mit hohen Kelvinwerten an. Der höhere Blauanteil wirkt aktivierend und fördert die Konzentration.

Alte Leuchtmittel gehören nicht in den Hausmüll
Alte LED-Lampen dürfen nicht in den Hausmüll geworfen werden. Diese müssen wie LED-Filamentlampen und Energiesparlampen fachgerecht und umweltfreundlich entsorgt werden, also an eine Sammelstelle gebracht werden. Von da aus kommen sie dann in die Recyclinganlagen. Durch verschiedene Verfahren können rund 90 Prozent der verbauten Materialien recycelt werden. Die nächste Sammelstelle finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengen-Sammelstellen abgegeben werden. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de

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Sonstiges

Ettengruber Grubenbetrieb stellt auf der IFAT ihr innovatives Recycling-Konzept mit Blick fürs Ganze live im Praxisbetrieb vor

Baustoffrecycling schont Ressourcen, Umwelt und Kosten

Ettengruber Grubenbetrieb stellt auf der IFAT ihr innovatives Recycling-Konzept mit Blick fürs Ganze live im Praxisbetrieb vor

(NL/3213902835) 29.03.2018 Dachau: Dass man bei der Ettengruber Firmengruppe weit über den Tellerrand hinausschaut, beweist es ein weiteres Mal mit seiner nachhaltigen Denkweise entlang der gesamten Prozesskette: Abbruch, Aufbereitung und Wiederverwertung. Die begrenzten Ressourcen, die steigenden Kosten für Baustoffe sowie die zunehmende Belastung der Umwelt erfordert ein verantwortungsvolles Handeln von Unternehmen, so die Philosophie des Unternehmens.

Im Baustoffrecycling liegt eine große Chance, die bislang viel zu wenig genutzt wird, denn durch das Recycling von Baustoffen werden Ressourcen und Umwelt geschont und Kosten reduziert. So profitieren Natur und Bauherren gleichermaßen. Wird das Recycling professionell durchgeführt steht einer Zertifizierung der Recyclingbaustoffe nicht im Weg. Diese richtet sich nach den Richtlinien des Baustoff Recycling Bayern e.V. und gewährleistet die Übereinstimmung der Recyclingbaustoffe mit den einschlägigen bau- und umwelttechnischen Regelwerken.

Die Ettengruber Firmengruppe mit Sitz in Dachau bei München setzt dabei bereits seit vielen Jahren vier Recyclinganlagen, davon drei mobil, sowie fünf mobile Siebanlagen ein. Zusätzlich ist das Unternehmen in der der Lage große Teile der mineralischen Bausubstanz vor Ort aufzubereiten. Die Recyclingbaustoffe werden vor Ort gutachterlich zertifiziert, wodurch aufwändige Einzelfallprüfungen vor dem Wiedereinbau bzw. das Einholen wasserrechtlicher Erlaubnisse hinfällig sind.

Interessenten rund um das Thema Abbruchrecycling und Einsatz von Recyclingbaustoffen können sich auf der IFAT 2018 vom 14. bis 18. Mai 2018 auf der Messe München informieren und live begutachten, was heute schon im Recycling möglich ist. Für die VDMA-Praxistage stellt die Ettengruber Firmengruppe dort das Ausgangsmaterial vom nahegelegenen Recyclingzentrum in Pliening zur Verfügung, welches in den bereitgestellten Brech- und Siebanalgen vor den Augen der Besucher recycelt wird.

Weitere Details zu dem Thema Baustoffrecycling finden Sie unter: www.ettengruber.de/leistungen/baustoff-recycling/

Bei Fragen steht der Geschäftsführer der Ettengruber GmbH Grubenbetrieb Herr Michael Weiß persönlich zu Verfügung unter 08131/29279-85 oder per Mail an weiss@ettengruber.de.

Innovatives Recycling von Baustoffen erbracht von der:
Ettengruber GmbH Grubenbetrieb
Karl-Benz-Straße 5b
85221 Dachau
Tel. 08131/29279-0
Fax 08131/29279-59
Geschäftsführer: Michael Weiß

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ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH saniert sich in Eigenverwaltung

Erhaltung der Arbeitsplätze und der Geschäftstätigkeit sind erste Ziele des Sanierungsverfahrens

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH saniert sich in Eigenverwaltung

ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH

Bonn, 21.03.2018. Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH hat am 15.03.2018 Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung gestellt. Das zuständige Amtsgericht Bonn ordnete am 19. März 2018 die vorläufige Sachwaltung über das Vermögen des Unternehmens an. Zum vorläufigen Sachwalter wurde der Düsseldorfer Sanierungsspezialist Rechtsanwalt Rüdiger Weiß von der Kanzlei WallnerWeiß bestellt. Diese gehört nach bundesweiten Erhebungen zu den erfolgreichsten Kanzleien für Unternehmenssanierung in Eigenverwaltung.

ELS, gegründet im Jahr 2008 als Komplettanbieter von Lösungen zur Umsetzung der Verpackungsverordnung, ist seit 2015 als duales System im Markt für Verpackungsentsorgung tätig. Als Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung bietet sie ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen.

Nach der Verpackungsverordnung sind Unternehmen, die Verpackungen in Verkehr bringen, dazu verpflichtet, sich an einem flächendeckenden System zur Entsorgung von Verpackungen zu beteiligen. Diese Systeme werden auch als duale Systeme bezeichnet, weil sie zusätzliche Entsorgungssysteme neben der kommunalen Abfallentsorgung sind. Im deutschen Markt gibt es zehn bundesweit zugelassene duale Systeme. Diese Unternehmen schließen mit den kommunalen Abfallentsorgern Verträge zur Sammlung, Sortierung und Verwertung der Verpackungen. Die Hersteller von Gütern zahlen für jede Verkaufsverpackung Lizenzgebühren an das jeweilige duale System, das dann mit diesen Gebühren die Gelben Tonnen und Säcke sowie die Sammlung, Sortierung und Verwertung der Wertstoffe finanziert.

Als wesentliche Krisenursache sieht Geschäftsführer Sascha Schuh das Versagen des Marktes für Verpackungsentsorgung in Deutschland: „Von Beginn an hat es erhebliche finanzielle und strukturelle Probleme bei der Erfassung und Verwertung von Verkaufsverpackungen gegeben. Da in Deutschland nur die dualen Systeme und nicht die Inverkehrbringer streng kontrolliert werden, tragen insbesondere Trittbrettfahrer des Systems seit Jahren zu enormen Liquiditätsproblemen der dualen Systeme bei. Das sind diejenigen Unternehmen, die nicht lizenzierte Verpackungen in den Markt bringen, für deren Entsorgung also nicht gezahlt wurde. Ein Konzept, bei dem die Ausgaben höher sind als die Einnahmen, kann nicht funktionieren. Dazu kommen extrem volatile Preise für Sekundärrohstoffe, wechselnde und wegfallende Absatzmärkte sowie konstant steigende Preise für Entsorgungsdienstleistungen“, so Schuh weiter.

Bereits im November 2017 hat die ELS einen M&A-Prozess eingeleitet, der sich aufgrund der Komplexität verzögerte. Entsprechend war die Geschäftsführung zur Sicherung des Sanierungserfolges gezwungen, den Schutz des gerichtlichen Sanierungsverfahrens in Eigenverwaltung zu beantragen.

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist eine 100%ig Tochter der ASCON Holding GmbH. Weder die Töchter noch die ASCON Holding sind von der gerichtlichen Sanierung betroffen und können ihren Geschäftsbetrieb störungsfrei und uneingeschränkt fortsetzen.

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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Wissenschaft Technik Umwelt

Hochwertig und natürlich: Etiketten aus Steinpapier

Nachhaltiges Verpackungsmaterial für die Kosmetikbranche von Etiket Schiller

Hochwertig und natürlich: Etiketten aus Steinpapier

Etiket Schiller bietet umweltfreundliche Etiketten für die Kosmetikindustrie an. (Bildquelle: Etiket Schiller)

-Etiketten aus Steinpapier für die Kosmetikbranche
-Nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung
-Die Etiketten sind zu 100 Prozent zellstofffrei

Plüderhausen, 26. Februar 2018. Etiket Schiller bietet umweltfreundliche Etiketten für die Kosmetikindustrie an. Die Etiketten aus Steinpapier sind wasserfest und für den Einsatz auf fetthaltigen Produkten, wie Cremes oder Ölen, geeignet. Das nachhaltige Etikettenmaterial besteht zu 80 Prozent aus natürlichem Steinmehl und zu 20 Prozent aus Recycling-PE. Die Etiketten eignen sich vor allem für umweltbewusste Unternehmen der Kosmetikbranche, die Wert auf eine nachhaltige Verpackung legen. Hochwertige Produkte profitieren zusätzlich von der samtigen Haptik der Etiketten.

Umweltschonende Herstellung
Die Etiketten aus Steinpapier zeichnen sich vor allem durch ihre nachhaltige Zusammensetzung und Herstellung aus. Größtenteils besteht das Material aus Steinmehl von Marmor-Abfällen (Calciumcarbonat), das mit Hilfe von recycelter PE-Folie gebunden wird. Für die Herstellung werden kein Wasser, Holz, Säure oder Bleichmittel benötigt. Die Etiketten aus Steinpapier sind vollkommen zellstofffrei und stellen im Vergleich zu herkömmlichen Papier eine 67 Prozent geringere Umweltbelastung dar – der Energieverbrauch wird nach einem unabhängigen Bericht der Kiwa zusätzlich um 82 Prozent reduziert. Kiwa Deutschland hat sich auf Qualitätsprüfungen und Zertifizierungen von Produkten und Systemen sowie auf Umweltschutz-Dienstleistungen spezialisiert.
Das Steinpapier lässt sich problemlos im Rahmen des Plastik-Wiederaufbereitungssystems recyceln. Beim Verbrennen von Steinpapier entstehen keine giftigen Gase. Unter permanenter Sonneneinstrahlung beginnt das Material sich aufzulösen und zerfällt nach mehrjähriger Bestrahlung zu Staub.

Anwendungsvorteile: flüssigkeitsresistent, reißfest, beschreibbar
Die Etiketten aus Steinpapier bieten Anwendern verschiedene Vorteile gegenüber Papieretiketten oder PE-Folie. Sie sind resistent gegen Flüssigkeiten und können daher für Anwendungen in Nasszellen verwendet werden. Damit eignen sich die Etiketten für den direkten Einsatz auf Shampoos oder Duschgels. Das Material ist im direkten Vergleich deutlich reißfester als Papier oder Karton. Dabei bleibt es auch im nassen Zustand beschreibbar. Zusätzlicher Nutzen für Anwender: Die Etiketten aus Steinpapier haben einen hohen Weißgrad – auch ohne Bleichmittel. Haptisch überzeugt das Material durch seine samtig matte Oberfläche. Damit profitieren ausgesuchte Kosmetikartikel von dem Einsatz der Etiketten aus Steinpapier, die das Packaging der Produkte zusätzlich aufwerten.

Konventionelle Verarbeitung und Gestaltung
Die Etiketten aus Steinpapier lassen sich bedrucken wie konventionelles Material. Sie lassen sich mit einer Blind- oder Heißprägung versehen oder mit Relieflack veredeln. Damit bietet Etiket Schiller seinen Kunden vielfältige Möglichkeiten zu einer aufmerksamkeitsstarken Gestaltung ihrer Etiketten. Es sind bereits Auflagen von 500 Stück möglich.

Ganzheitliches Nachhaltigkeitskonzept bei Etiket Schiller
Mit den Etiketten aus Steinpapier verfolgt Etiket Schiller sein umfangreiches Nachhaltigkeitskonzept konsequent weiter. Kunden werden bei dem Etikettenhersteller individuell beraten und erhalten Unterstützung bei der Auswahl umweltschonender Etiketten und deren Gestaltung. Die nachhaltige Unternehmensphilosophie von Etiket Schiller spiegelt sich nicht nur in den Produkten wieder, sondern auch in deren Trägermaterial aus Glassinepapier. Im Vergleich zu einem PET-Träger hinterlässt das Glassinepapier einen bis zu 46 Prozent kleineren Kohlenstoff-Fußabdruck. Durch umweltschonendes Recycling entsteht aus dem Glassine-Träger wieder neues hochwertiges Recyclingpapier.

Hochauflösende Produktfotos und diesen Text finden Sie zum Download in der digitalen Pressemappe: http://pressemappe.etiket-schiller.panama-pr.de/steinpapier-kosmetik/

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Das Unternehmen:
Die Etiket Schiller GmbH mit Sitz in Plüderhausen zählt zu den führenden Etikettenherstellern in Deutschland. Das 1936 gegründete Familienunternehmen wird von den Geschwistern Susanne Daiber und Gunther Schiller geführt und erzielte 2016 mit 43 Mitarbeitern rund fünf Millionen Euro Jahresumsatz. Etiket Schiller ist Spezialist für die Produktion von Selbstklebe-Etiketten, Kennzeichnungen, Aufklebern und Typenschildern für Industrie, Handwerk und Medizin. Seit 2016 verfolgt das Unternehmen ein umfassendes Nachhaltigkeitskonzept, sowohl für das Unternehmen als auch für die Etiketten, von der Beschaffung bis zur Entsorgung. Etiket Schiller ist nach ISO 14001 und DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert.
http://www.etiket-schiller.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

In sieben Schritten zur Recyclinglösung

PDR mit neuer Website

In sieben Schritten zur Recyclinglösung

PDR entwickelt seit 25 Jahren Verwertungsmethoden für eine Vielzahl an Werkstoffen (Bildquelle: PDR Recycling GmbH + Co KG)

Wie Unternehmen in sieben Schritten zu einer Recyclinglösung für ihre Produkte und Produktionsabfälle kommen, beschreibt die neue Website ( www.pdr.de) von PDR Recycling GmbH + Co KG. Mit nur wenigen Klicks erhalten die Besucher der Seite, die für sie relevanten Informationen. Der Recyclingspezialist aus dem oberfränkischen Thurnau entwickelt seit 25 Jahren Verwertungsmethoden für eine Vielzahl an Werkstoffen. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Rückführung in den Produktionskreislauf und die Schaffung neuer Produkte.

Um eine hohe stoffliche Verwertungsquote zu erzielen, müssen nach Ansicht von PDR-Geschäftsführer Dr. Thomas Hillebrand sieben Punkte beachtet werden. Am Anfang steht die Machbarkeitsstudie, welche die technische Durchführbarkeit und die wirtschaftliche Sinnhaftigkeit prüft. Fällt diese positiv aus, folgen die Entwicklung der Recyclingtechnologie und der Bau der Recyclinganlage. Doch die richtige Technologie allein reicht nicht, um ein effizientes Recyclingsystem aufzubauen. Ebenso wichtig ist es, Stoffströme zu bündeln. Handelt es sich nicht um Produktionsabfälle, die zentral anfallen, müssen Produkte von den Kunden zurückgeführt werden. Soweit notwendig baut PDR dafür ein flächendeckendes Rückholsystem für die Abfälle auf. Beim Recycling selbst sind neben der ständigen Optimierung des Arbeitsprozesses die Qualitätskontrollen von Bedeutung. Ständige Analysen der Abfälle helfen, die Produkte so anpassen, dass sie die Ansprüche der Kunden und die gesetzlichen Anforderungen erfüllen. Das gewährleistet eine gute Vermarktbarkeit. Geschäftsführer Hillebrand dazu: „Recycling ist nur sinnvoll, wenn die wiedergewonnenen Produkte Abnehmer finden.“ Auch hierbei böte PDR seinen Kunden Unterstützung.

Wie erfolgreiche Recyclinglösungen funktionieren, stellt PDR seit Jahren mit dem Recycling von PU-Schaumdosen und dem von HP-Druckerpatronen unter Beweis. Dabei werden Verwertungsquoten von mehr als 95 Prozent bei PU-Schaumdosen, davon rund 80 Prozent stofflich, und für das Recycling von HP-Druckerpatronen, rund 70 Prozent stofflich, erzielt.

Als mittelständisches Recyclingunternehmen mit Sitz in Thurnau/Oberfranken hat sich die PDR Recycling GmbH + Co KG auf intelligente Lösungen zur stofflichen Verwertung von Produktions-, Produkt- und Verpackungsabfällen spezialisiert. Die Leistungen beginnen bei der Entwicklung von Stoffstromkonzepten und Recyclingtechnologien und reichen bis zur Vermarktung der Produkte.

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Kunst Kultur Gastronomie

Nachhaltige Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie und Lebensmittelhandel immer beliebter

Restaurants, Lieferdienste, Imbissbetreiber, usw. suchen vermehrt nach Alternativen zu herkömmlichen Einwegverpackungen. Auch der Fachgroßhandel für Gastronomiebedarf stellt sich auf den wachsenden Bedarf ein.

Nachhaltige Serviceverpackungen und Einweglösungen in Gastronomie und Lebensmittelhandel immer beliebter

Bio Einwegverpackungen

Der Bio Trend in Deutschland, Europa und der Welt ist unverkennbar, und Messen wie die BIOFACH in Nürnberg ziehen regelmäßig Scharen an Ausstellern, Unternehmen und Interessenten an. Neben Bio Nahrungsmitteln, Bio Kosmetika, usw. werden auch immer mehr Hilfsmittel, Nutzgegenstände, Kleidungsstücke oder Materialien des täglichen Gebrauchs aus nachhaltigen Bio Rohstoffen, oder in zertifizierten Produktionswegen hergestellt.
Gerade im Bereich der Gastronomie und Lebensmittelbranche steigt die Nachfrage bei umweltfreundlichen und nachhaltigen Varianten eingesetzter Bedarfsartikel rasant. In einer immer mobiler werdenden Welt, oder auch bei aufkommenden Trends wie der Streetfood Scene, sind gerade moderne To-Go-Verpackungen und praktische Einweglösungen nicht mehr wegzudenken. Um der unweigerlich damit verbundenen Rohstoff- und Entsorgungsproblematik entgegen zu wirken, steigt parallel zur Nachfrage auch das Angebot an nachhaltigen Bio Einwegverpackungen und umweltfreundlichen Servicelösungen für Gastronomie, Imbiss und Lebensmittelhandel.
Spezialisten wie die Pro DP Verpackungen aus Mitteldeutschland bieten Ihren Kunden längst ein breites Sortiment an ökologischen Alternativen zu fast allen herkömmlichen Einweg-, Service- und Imbissverpackungen. Dabei kommen verschiedenste Bio Rohstoffe zum Einsatz, sei es Papier aus zertifizierter Forstwirtschaft, Zuckerrohr, Schilf, Bambus, oder aber auch Bio Kunststoffe wie das aus Milchsäure hergestellte PLA oder auch Recyclingmaterial.
So können z.B. Coffee to go Becher, Foodboxen, Salatschalen, Smoothie Becher, Einwegbackformen, Tragetaschen, etc. eingesetzt werden, ohne auf den ökologischen Anspruch im Unternehmen verzichten zu müssen.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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Pack4Food24.de – Der B2B Onlineshop für Gastronomie, Hotel & Einzelhandel
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
07580 Ronneburg
0800 / 7225 4 3663
036602 / 289005
service@pack4food24.de
http://www.bioverpackungen.kaufen

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Pro DP Verpackungen – Der Profi für Gastronomie, Hotel und Einzelhandel
Dennis Bauer
Heidelbergweg 9
07580 Ronneburg
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https://www.pro-dp-verpackungen.de/sortiment/moderne-bio-einwegverpackungen/

Wissenschaft Technik Umwelt

Consist ITU erläutert App-Entwicklung für europäisches Forschungsprojekt zur Abfallvermeidung und -recycling

NDRinfo berichtet über FORCE – Cities Cooperating for Circular Economy

Consist ITU erläutert App-Entwicklung für europäisches Forschungsprojekt zur Abfallvermeidung und -recycling

Rohstoff Elektroschrott
Quelle: fotolia_©mekcar

Hamburg – Europa hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2035 mindestens 65 Prozent des kommunalen Müllvorkommens zu recyceln. Im FORCE-Projekt werden daher in einzelnen EU-Städten Verfahrenswege für eine bessere Wiederverwertung ausgewählter Stoffe getestet. In Hamburg dreht sich hierbei alles um den Elektroschrott und den darin enthaltenen Metallen.

Weltweit steht Deutschland an fünfter Stelle, was das Elektroschrott-Aufkommen betrifft. Laut Deutscher Umwelthilfe (DUH) und Statista fallen jedes Jahr etwa 1,7 Mio Tonnen an. Nur 722.000 Tonnen davon wurden nach Angaben des Umweltbundesamtes im Jahr 2015 gesammelt. Ein Großteil landet immer noch im Restmüll und auf unkontrollierten Verwertungswegen in der EU und Afrika.

Bei Aufklärung und Motivation der Privathaushalte, von denen der Löwenanteil der gesammelten Altgeräte stammt, besteht also noch Luft nach oben. In Hamburg werden daher im FORCE-Projekt neue Sammelverfahren, bessere stoffliche Verwertung und innovative Informationssysteme auf den Weg gebracht. Als einer der beteiligten Projektpartner entwickelt die Consist ITU eine App, die Bürgern künftig Weiterverwendung oder Verkauf ihrer Geräte erleichtern soll. Ute Müller, Ge-schäftsführerin des Spezialisten für Software in der Abfallwirtschaft, erläutert deren Funktionen im Interview, das in die Reportage aus der NDRinfo-Reihe „Perspektiven“ eingebunden ist.

Die Consist ITU Environmental Software GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Consist Software Solutions GmbH. Das auf europaweite IT-Lösungen für den Umweltschutz und die Betriebsüberwachung spezialisierte Unternehmen ist seit vielen Jahren Kompetenzträger im elektronischen Abfallnachweisverfahren. Erfolgreich in den Markt gebracht hat Consist ITU Umwelt-Compliance und ihre Big-Data-Lösung für die Umwelt- und Entsorgungswirtschaft.
http://www.consist-itu.de/de/unternehmen

Firmenkontakt
Consist ITU Environmental Software GmbH
Ute Müller
Jakobikirchhof 8
20095 Hamburg
+49 (0)40 / 306 25 – 116
+49 (0)40 / 306 25 – 199
Ute.Mueller@consist-itu.de
http://www.consist-itu.de

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Consist ITU Environmental Software GmbH
Petra Sauer-Wolfgramm
Falklandstr. 1-3
24159 Kiel
+49 (0)431 / 3993 -525
+49 (0)4 31 / 39 93 – 999
sauer-wolfgramm@consist.de
http://www.consist-itu.de

Auto Verkehr Logistik

Hüffermann Transportsyteme neuer Schlittenanhänger ist Erfolgsprodukt

Chassis-Kontur – mehr Stabilität und Komfort im Alltag

Hüffermann Transportsyteme neuer Schlittenanhänger ist Erfolgsprodukt

Durch gewölbte Längsträger wird das Überladen des Containers lärmärmer.

Der aktuelle Schlittenanhänger von Hüffermann Transportsyteme hat gewölbte Längsträger und ersetzt das früher verwendete kantige Portal. Die Vorteile sind ein wesentlich lärmärmeres Laden des Containers vom Motorwagen auf den Anhänger. Dynamische Stoßbelastungen, wie früher, wenn der Schlitten beim Überladen des Containers auf das Portal der Längsträger über einen steilen Weg rauf und hinten wieder runter fuhr sind damit vorbei. Die gewölbte patentierte und Gebrauchsmuster geschützte Formgebung verteilt die Belastung gleichmäßiger über die gesamte Konstruktion. Ein weiterer Vorteil der neuen Kontur, der Verschleiß an den Schlittenrollen ist nachweisbar geringer.
Wahlweise auch mit einer vollkommen neuen und zwillingsbereiften Achse vom Typ Intradisc von SAF baut Hüffermann in der Produktlinie Blue line einen besonders nutzlastoptimierten Anhänger zum Transport schwerer Container. Der neue Anhängertyp hat im Mietpark des Herstellers eine intensive Erprobung hinter sich.

Rückraumüberwachung mit aktiver Sicherheit bei Anhängern
Im täglichen Einsatz werden Anhänger auf engen Baustellen, Recyclinganlagen, Ladehöfen sowie im öffentlichen Raum vielfach rangiert bzw. in Rückwärtsfahrt bewegt. Die neue Rückraumüberwachung in Anhängern von Hüffermann hilft Gefährdungen oder gar Unfälle zu vermeiden. Das System arbeitet mit Ultraschall, also auch bei Dunkelheit und wird bei Rückwärtsfahrt sofort automatisch aktiviert. Der programmierbare Arbeitsbereich liegt zwischen 30 bis 100 cm und deckt auch den „toten Winkel“ mit ab. Selbst kleinere und sich bewegende Objekte werden hinter dem Anhängerfahrzeug erfasst und mit Warnmeldung auf einem Display angezeigt. Zusätzlich stoppt das System selbsttätig den Anhänger, also die weitere Rückwärtsfahrt vor dem Hindernis, ab. Der Abstand wo das System greift ist dabei konfigurierbar. Die Rückraumüberwachung erhöht die Sicherheit, hilft Unfälle und damit Schäden am Fahrzeug zu vermeiden. Selbst ein einfaches Touchieren eines Pollers kann beispielsweise die Lichtanlage derart beschädigen das der Anhänger erst nach der Reparatur wieder verwendet werden kann.

Umfrage bei Kunden mit bemerkenswerten Ergebnissen
Langlebigkeit der Investition ist den Anwendern sehr wichtig. Solidität und Stabilität in der Stahlkonstruktion geht vor Leichtbau und Gewichtsreduktion im Hinblick auf eine lange Nutzungsdauer der Investition, das ergab eine Kundenbefragung des Unternehmens. Korrosionsschutz bis hin zur Verzinkung vor der Lackierung sichert ebenfalls die Wertigkeit über viele Jahre. Die Verwendung anerkannter Markenkomponenten hilft im Fall des Falles bei einer schnellen, auch europaweiten und kostengünstigen Beschaffung von Ersatzteilen. Die Modulbauweise aus bewährten Baugruppen mit der Möglichkeit von Varianten seitens des Kunden trifft auf hohe Akzeptanz des Marktes. Komplett ausgestatteten Anhängern einschließlich zertifizierter und patentierter Ladungssicherung wird klar der Vorzug gegeben. Die Zeiten, wo der Anwender einen Staukasten oder ähnliches selber nachrüstet sind vorbei, denn jede nachträgliche Bohrung oder Schweißnaht am Anhänger sind Störstellen und beeinträchtigen den Korrosionsschutz.
** Ende Pressetext ** download hier: www.pr-download.com/hueffermann22.zip

Die Hüffermann Transportsysteme GmbH ist ein hochspezialisierter Hersteller von Lkw-Anhängern für Wechselbehälter und Abrollcontainer, Lkw- und Sonderaufbauten, Entsorgungsfahrzeuge sowie Ladesicherungssystemen. Dabei verstehen wir uns als Systemlieferant und Wegbegleiter eines gezielten Stoffstrom-Managements. Und dabei gilt vor allem eines: Wir bieten alles aus einer Hand!

Im Fokus steht bei Hüffermann die Anhängerfertigung und Montage von Nutzfahrzeugaufbauten. Parallel dazu konzentrieren wir uns auf eine permanente technische Weiterentwicklung aller Systeme – auch in Zusammenarbeit mit der Hochschulforschung. Es sind Versionen und das Engagement, die der Schlüssel zum führenden Systemlieferanten sind.

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Hüffermann transportsysteme gmbh
Klaus Kieler
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Wissenschaft Technik Umwelt

Geschäftsführerwechsel bei ELS

Heiner Oepen verlässt die Geschäftsführung, Frank Arleth übernimmt

Geschäftsführerwechsel bei ELS

Dipl.-Ing. Frank Arleth, GF ELS GmbH

Bonn, 04.12.2017. Aus privaten Gründen hat Heiner Oepen die Geschäftsführung der ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH für den Bereich Entsorgung niedergelegt. Die Position des Geschäftsführers hat Dipl.-Ing. Frank Arleth übernommen.

Arleth ist seit über zehn Jahren bei der ASCON Gruppe beschäftigt, seit 2006 leitet er die Abteilung Systemverwertung. Darüber hinaus fungiert er als Geschäftsführer der SORTcycle GmbH und verantwortete bisher den Mengenstrom der ELS. Arleth verfügt über weitreichende Kenntnisse im Entsorgungsbereich. Nach seinem Studium Maschinenbau mit den Schwerpunkten Energie- und Umwelttechnologie in Aachen wurde er technischer Leiter einer LVP-Sortieranlage. 1995 wechselte er als stellvertretender Abteilungsleiter Qualitätsmanagement Sortierung zur DKR Deutsche Gesellschaft für Kunststoffrecycling nach Köln, wo er im Jahr 2000 die Abteilungsleitung übernahm und später zusätzlich die Bereiche Verwertungstechnik und Mengenstromdokumentation.

„Wir bedauern die Entscheidung von Heiner Oepen, haben aber natürlich Verständnis für diesen Schritt“, sagt Geschäftsführer Sascha Schuh. „Wir danken Herrn Oepen für den Aufbau der ELS und ihre Etablierung im deutschen Markt. Für seine Zukunft wünschen wir ihm alles Gute.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Full-Service-Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung mit Sitz in Bonn. Sie bietet ihren Kunden mit dem eigenen dualen System ELS Dual eine umfassende und rechtssichere Beratung, Lizenzierung und Dokumentation in allen europäischen Märkten zur rechtskonformen Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Ebenso entwickelt die ELS Lösungen für die Lizenzierung von Transportverpackungen, von Elektronikaltgeräten gemäß WEEE und Batterien. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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