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„Mehr Licht“ sagt der Buchsbaum

Augsburger Werbeagentur setzt auf Nachhaltigkeit

"Mehr Licht" sagt der Buchsbaum

Smartoffice trifft Natur

„Bitte gießen!“ – die Buchsbäumchen im Büro der Agentur trumedia in Augsburg melden sich, wenn sie Wasser, Nahrung oder mehr Licht brauchen. Denn sie sind Teil der Unternehmensphilosophie. „Kreative Ideen kommen nicht aus dem Off – sie brauchen ein gutes Klima. Wir konzipieren Strategien, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind und diese Prämisse platzieren wir auch in unseren Arbeitsbereichen,“ sagt Marco Trutter, Geschäftsführer der Werbeagentur.

Das smart office ist daher die Basis für das kreative Potential der Augsburger Marketingstrategen.

Wenn die Köpfe rauchen und im Büro dicke Luft herrscht, dann erhalten die Mitarbeiter eine E-Mail, dass jetzt Lüften angesagt ist – die Räume denken mit und melden einen zu hohen CO²-Gehalt. Die individuelle Klimastrategie basiert auf einem selbstlernenden System, das Faktoren wie Fenstergröße, deren Himmelsrichtung oder auch die Raumfeuchte berücksichtigt. Selbst der aktuelle Wetterbericht fließt in dieses Klimamanagement ein. Eine Wand aus Naturmoos reguliert die Luftfeuchte und wirkt sich positiv auf die Akustik in den Räumen aus. Geräusch-dämpfend wirken auch die Büromöbel aus Wellpappe, aus Recyclingmaterial versteht sich, die sich die Mitarbeiter individuell zusammenstellen können. Die Heizung „weiß“ inzwischen, welche Räume wie, wann und von wie vielen Personen genutzt werden und passt sich an. Ressourcenschonung auch hier, und dass ein Teil der genutzten Energie aus regenerativen Quellen kommt ist selbstverständlich, ebenso, dass bereits die Hälfte der Firmenfahrzeuge Elektroautos sind.

Premium: in Design, Technik und Nachhaltigkeit

Wer hochwertige Markenkommunikation entwickelt braucht ein hohes Maß an modernster Technik und Designs, die aus dem Rahmen fallen. Gleichermaßen ist es jedoch zwingend notwendig darüber zu reflektieren, wie effizient Technologien eingesetzt werden können, um Nachhaltigkeit zu erzeugen. „Wir sind alles andere als eine Birkenstocktruppe, die mittags kratzige Schafwollpullover strickt,“ lacht Trutter. „Im Gegenteil: wir denken sehr genau darüber nach, welche Wirkung von welcher Maßnahme ausgeht. Nicht alles was technisch machbar ist, macht Sinn und ist langfristig angelegt. Die Leistungen in unseren Projekten müssen verantwortungsvoll sein – eben nachhaltig. Wenn es erforderlich ist, dann entwickeln wir neue Verfahren wie das trumedia Colormanagement, eine Möglichkeit Naturpapiere auch bei farbkritischen Anwendungen effektvoll zu bedrucken.“ So verfolgt das Augsburger Unternehmen einen ganzheitlichen Ansatz und nachhaltige Strategien.

Positiv wirkt diese Unternehmensphilosophie auch auf die Mitarbeiter, die in einem angenehmen Umfeld arbeiten und so zu kreativen Ideen inspiriert werden. „Unsere Motivation ist es, Dinge anders zu machen als üblich. Das fängt bei Kleinigkeiten an. So gibt es bei uns kein Standard-Flipchart, sondern wir verwenden einfache Packpapierrollen bei unseren Meetings und die Garderobe besteht aus gebrauchten Kletterseilen – klassisches Upcycling, das obendrein noch Spaß macht,“ sagt Trutter.

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Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? Im Schrott finden sich wahre Schätze – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Wahre wertvolle Schätze: Recycling von Rohstoffen

Wie an die wertvollen Rohstoffe gelangen? – Seminarbeitrag der EM Global Service AG, Liechtenstein

Bekannt ist, dass die deutsche Industrie zu den größten Rohstoffverbrauchern der Welt zählt. An der globalen Rohstoffförderung nimmt Deutschland kaum teil. Die EM Global Service AG mit Sitz im Herzen Europas im Fürstentum Liechtenstein hat sich auf die Verwaltung der Edelmetalle spezialisiert. Verwaltungsrat Andreas Federkeil führt in regelmäßigen Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen zu den Themen Rohstoffmarkt, Wirtschaftlichkeit und Investition durch. Das Unternehmen EM Global Service AG hat sich spezialisiert auf die Verwaltung lagerfähiger Rohstoffe und Edelmetalle wie Platin, Palladium, Silber und Gold. Verwaltungsrat Federkeil gibt zu bedenken, dass der Rohstoffabbau in Deutschland sich grundlegend in den letzten Jahrzehnten geändert hat. Der bedeutende Steinkohleabbau befindet sich in der Phase der Abwicklung. Unweit der deutsch-niederländischen Grenze, neben dem kleinen Ort Emlichheim, wird seit Anfang der 1950er-Jahre Öl gefördert. Zahlreiche Ölfelder sind relativ weit ausgebeutet, dass mit unterschiedlichsten Methoden nachgeholfen wird. Sogar auf der Ostsee-Ferieninsel Usedom wird nach Öl gebohrt, da der hohe Ölpreis den Aufwand immer noch lukrativ macht.

Aus Schrott wird Silber und Gold – Recycling

Welche Denkanstöße werden benötigt, um im starkumkämpften Rohstoffmarkt bestehen zu können? Leistungsfähige Recyclingtechniken kommen angesichts zunehmender Rohstoffknappheit immer mehr in Mode. Alte Deponien, auf denen in der Vergangenheit Materialien ohne Trennung entsorgt wurden, werden neu erschlossen. Die Rückgewinnung ist aber ein kompliziertes Verfahren; hochwertige Bestandteile aus der Kommunikationstechnik, die in feinsten Schichten aufgetragen wurden, werden isoliert. Für Deutschland und Europa gestaltet sich dies als eine wichtigste Rohstoffquelle.

Millionen Tonnen Abfall, die jedes Jahr in den privaten Haushalten anfallen, werden recycelt. Erzeugt werden rund 20 kg Elektroschrott – und das jährlich. 64% werden aus dem gesamten Abfall wiederverwertet, und diese können in neue Rohstoffe verwandelt werden. Recycling und Kreislaufwirtschaft sind unabdingbar, ressourcenschonender Umgang mit den Rohstoffen auch. Die Steigerung der Ressourceneffizienz steht im Vordergrund, und der Verbraucher muss einbezogen werden. Durch neue Technologien mit reduzierten Metallanteilen und verbessertem Recycling könnte die deutsche Industrie erheblich einsparen.

Ressourceneffizienz ist eng verbunden mit Klimaschutz, darauf weisen die Verbände der deutschen Ingenieure in Studien hin. Der wesentliche Anreiz liegt in den hohen Preisen, die erzielt werden können, weshalb sich bei Stahl, Kupfer und Aluminium schon eine Kreislaufwirtschaft etabliert hat. Verwaltungsrat Andreas Federkeil erläutert als Beispiel, dass von 520 kg Stahl, die für ein Auto verwendet werden, können inzwischen 250 kg recycelt werden.

Lebensdauer und Nutzungsverhalten – Konsumzwang?

Die Lebensdauer der Geräte reicht oft viel weiter als die Nutzungsdauer, die sich kulturell verändert hat und immer kürzer wird. Konsumgier steigert sich bis zum Konsumzwang und stellt eines der größten Probleme bei der Umweltverschmutzung dar. Immer auf dem neuesten Stand sein, die technologischen Erneuerungen müssen sofort Rechnung tragen. Attribute wie „neu“ oder „das ist der Trend“ dienen als Kaufmotivation. Die Nutzungsdauer ist noch nicht erschöpft, da lockt das neue Design, neue Funktionen oder das Sonderangebot! Wegwerfen ist nicht einfach, aber das Gerät zu erneuern gestaltet sich dank Digitalisierung, Onlineshop und strategisch guter Marketingmechanismen sehr leicht. Nachdenken, wie viel Müll dadurch entsteht, findet nicht statt und ist nicht im Fokus, sondern der Konsum. Andreas Federkeil erläutert am Beispiel Mobiltelefon, wie Geräte bei voller Funktionsfähigkeit ersetzt werden. Die Nutzungsdauer beträgt bei Handys bspw. vertragsbedingt oftmals nur zwei Jahre, und dann kommt ein neues Gerät her.

Fazit: Haltbarkeit und Reparaturfähigkeit sind nachrangig geworden; ein Umdenken nötig.

Der Rohstoffverbrauch steigt, wie mit dem Rohstoffmangel umgehen. Es gibt gute Ansätze und Denkanstöße. Der technische Fortschritt sollte nicht aufgehalten werden, aber gegen einen sorgsamen Umgang haben die nachfolgenden Generationen bestimmt nichts einzuwenden, bedankt sich die EM Global Service AG abschließend.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

Kontakt
EM Global Service AG
Ulrich Bock
Landstrasse 144
9495 Triesen
+423 230 31 21
presse@em-global-service.li
http://www.em-global-service.li

Wissenschaft Technik Umwelt

Ökologischer Schulbedarf: Ecodesign statt Plastik.

Heftschoner aus Recyclingpapier. Start-Up bringt umweltfreundliche Neuauflage eines Schreibwarenklassikers auf den Markt und macht Kindern Lust auf „öko“!

Ökologischer Schulbedarf: Ecodesign statt Plastik.

Plastikfreie Heftumschläge aus Papier – umweltfreundlich und schön

[ Freising, 09. 03. 2017] Seit Sommer 2016 vertreibt das deutsche Start-Up minouki Schulheftumschläge aus Recyclingpapier – eine ökologisch sinnvolle und stabile Alternative zu Heftschonern aus Kunststoff, die den Zeitgeist der „no-plastic-waste“- Bewegung treffen. Neuartig ist neben der Umweltfreundlichkeit das trendige Design der Umschläge. Intention der Gründerin ist es, das Thema Umweltschutz dadurch auf positive Weise in die Klassenzimmer zu bringen und Kindern den Plastikverzicht besonders leicht zu machen. Produziert wird ausschließlich regional in Bayern und nach strengen ökologischen Vorgaben.

Jährlich werden in Deutschland rund 200 Millionen Schulhefte verkauft, geschätzte 80 Millionen werden in Plastikumschläge gesteckt, nach einer Gebrauchsdauer von rund einem Jahr entsorgt und durch neue ersetzt. Eine Menge Müll und ein falsches Signal an die Kinder wie Sylvia Manhart fand. Jahrelang hatte sich die dreifache Mutter und studierte Marketingspezialistin über die Plastikheftschoner geärgert, die ihr auch optisch nicht gefielen.

So entstand die Idee Heftschoner zu entwickeln, die Nachhaltigkeit und Design miteinander verbinden würden. Stabiles Recyclingpapier statt Plastik und schöne Muster statt langweiligem Einerlei.

Unter dem Markennamen minouki kam zum Schuljahresbeginn 2016 eine erste gemusterte Kollektion an A4 und A5 Umschlägen auf den Markt, die bewies, dass Schulhefte die sowohl ohne Plastik, als auch ohne Frischfaserpapier auskommen, nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch wunderschön. Schon im Gründungsjahr konnte sich das Start-Up über Berichte in der Presse, Anfragen von Schulen und Händlern und steigende Verkäufe im eigenen online-Shop freuen.

Im Januar 2017 präsentierte sich minouki auf der Frankfurter Leitmesse „Paperworld“ am Stand „Innovation made in Germany“, der vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wird, einem internationalen Publikum. Die Kollektion umfasst inzwischen 24 Sorten Umschläge im A4 und A5 Format in den Grundfarben, die in der Schule am häufigsten gefordert werden. Neben gemusterten gibt es nun auch (fast) einfarbige Umschläge, mit denen man auch strengeren Farbvorgaben der Lehrkräfte entsprechen kann.

Während die Preise im Gründungsjahr mit einem Preis von 2,40 Euro noch sehr hoch waren, konnte das Start-Up sein erstes Versprechen halten und die Preise deutlich senken. Mit einer UVP von 1,65 Euro für einen A4 Umschlag liegt der Preis zwar nach wie vor über dem eines Plastikumschlags, „doch das sind die Kosten für eine umweltfreundliche und faire Herstellung“ so Manhart. Produziert werden die hochwertigen Hefthüllen regional in Bayern und mit ökologischen Druckfarbe in einer EMAS-zertifizierten Druckerei. Das 250g starke, leicht glänzende Basismaterial ist sogar mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, da es sich um ein reines Recyclingpapier handelt, welches besonders umweltschonend aufbereitet wird.

„Dass wir uns selbst so strengen Auflagen unterwerfen und ausschließlich in Deutschland produzieren, ist fester Bestandteil der Idee“ erklärt Manhart. „Auch wenn unsere Heftumschläge nicht mit dem Verkaufspreis eines in Fernost produzierten Plastikumschlags konkurrieren können – wir stehen hinter der Idee eines relokalisierten Wirtschaftskreislaufs, hinter der Verpflichtung, die Umwelt zu schonen und dahinter, dass verantwortlich produzierte Dinge ihren Preis haben“.
Auf die Frage wie lange so ein Papierumschlag hält, antwortet Manhart: „Bei normaler Behandlung übersteht der Papierumschlag ein Schuljahr wirklich locker mit Bravour und sieht am Ende keinesfalls schlechter aus als die Plastikvariante. Für immer halten werden sie beide nicht. Der Unterschied ist, dass letzterer mehrere hundert Jahre benötigt, um zu verrotten. Der Papierumschlag wandert ins Altpapier oder sogar auf den Kompost“.

Umschläge können von Endkunden online bestellt werden. Das Start-Up freut sich über Händleranfragen. Schulen erhalten bei Großbestellungen die Hefthüllen schon ab 1,10 Euro.
Heftumschläge aus Recyclingpapier

minouki ist ein Start-Up aus Bayern, das es sich zum Ziel gesetzt hat, einen kleinen Beitrag zur Reduktion von Plastikmüll zu leisten. minouki Heftumschläge aus 100% Recyclingpapier sind die ökologisch sinnvolle und zugleich attraktive Alternative zu den klassischen Plastikumschlägen, die jedes Jahr zum Schuljahresbeginn millionenfach gekauft werden.

Kontakt
minouki – Heftumschläge aus Papier
Sylvia Manhart
Holzgartenstr 4
85354 Freising
081618073682
08161 2429980
info@minouki.com
http://www.minouki.com

Kunst Kultur Gastronomie

Kooperationsnetzwerk BioPlastik investiert langfristig in clevere Produktlösungen

Kooperationsnetzwerk BioPlastik investiert langfristig in clevere Produktlösungen

(Mynewsdesk) Martinsried, 07.03.2017 – Drei Jahre wurde das Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert, jetzt finanzieren die Partner das Netzwerk komplett aus eigener Tasche. Damit kann die Erfolgsstory der branchenübergreifenden Zusammenarbeit im Netzwerk weitergeführt werden: Die Partner arbeiten an neuen Wertschöpfungsketten, um innovative, umweltfreundliche und kompetitive Bioplastik-Produkte auf den Markt zu bringen. Häufig ermöglicht die alternative Rohstoffbasis vorteilhafte Produkteigenschaften und öffnet neue Anwendungsfelder. Die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH) übernimmt weiterhin das Netzwerkmanagement.

Prof. Haralabos Zorbas, Geschäftsführer der IBB Netzwerk GmbH, erklärt die Chancen und Vorzüge des Kooperationsnetzwerks: „Was später ein innovatives Produkt wird, startet oft als vage Projektidee, und verschiedene Endprodukte sind denkbar. Wir stellen Kontakte her, auch durch unsere Netzwerktreffen, zu denen wir regelmäßig potenzielle neue Partner einladen; wir bringen geeignete Projektkonsortien aus Unternehmen und akademischen Instituten zusammen; und wir unterstützen die Partner beim Ausarbeiten und Einreichen entsprechender Projektanträge zur Förderung. Die Entscheidung der Partner, das Netzwerk allein durch Eigenbeiträge zu verstetigen, zeigt, dass das Netzwerk Mehrwert liefert, und dass unsere Arbeit angenommen und wertgeschätzt wird.“

Das erste bewilligte Projekt innerhalb von „BioPlastik“ war ein bioabbaubarer Knochenkleber, der bei Knochenbrüchen im Medizinbereich eingesetzt werden soll. Ähnlich werden Fasern für Implantate entwickelt, die sich im Körper abbauen. Ein weiteres Konsortium arbeitet an Klebstoffen, die als günstige Bioalternative breite Anwendung finden. Die Eigenschaft „bioabbaubar“ gewinnt in vielen Bereichen: So produzieren Netzwerkpartner z.B. auch Kaffeekapseln und Cateringgeschirr aus Bioplastik. Neben nachhaltigen Produkten möchte das Netzwerk vor allem konkurrenzfähige Produkte liefern und strebt sowohl Nischen- als auch Massenmärkte an.

Die IBB Netzwerk GmbH hat das Kooperationsnetzwerk „BioPlastik“ ins Leben gerufen, und die Partner wurden im Rahmen des „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ seit Januar 2014 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Nach der maximalen Förderdauer von drei Jahren wird das Netzwerk nun ausschließlich durch Beiträge der Partner weitergeführt. An der Verstetigung von „BioPlastik“ beteiligen sich zehn Unternehmen und acht akademische Institute. (2.508 Zeichen)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH

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Über das Kooperationsnetzwerk BioPlastik

Lebensmittelverpackungen, Tragetaschen, Spielzeug oder Funktionstextilien in allen diesen Produkten sind typischerweise petrobasierte Kunststoffe enthalten. Diese können in der Natur nur sehr schlecht abgebaut werden. Die Reste reichern sich als umweltschädlicher Kunststoffmüll an, z.B. im Meer. Die Partner des Kooperationsnetzwerks BioPlastik haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, technische Projekte zur Entwicklung von innovativen, biobasierten, abbaubaren und gleichzeitig preisgünstigen Biopolymeren durchzuführen. Materialien aus Bioplastik insbesondere Materialien aus den bisher kaum vermarkteten Polyhydroxyalkanoaten (PHA) sollen dadurch deutliche Marktanteile an Massenprodukten gewinnen. Darüber hinaus stellen die Partner hohe Nachhaltigkeitskriterien an die Herstellung der Biopolymere und die Materialien selbst.

Das Kooperationsnetzwerk BioPlastik wurde von Januar 2014 bis Dezember 2016 im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) gefördert. Das bundesweite Förderprogramm ist technologie- und branchenoffen und unterstützt mittelständische Unternehmen sowie Partner aus der Wissenschaft. Innerhalb dieses Förderrahmens hat die IBB Netzwerk GmbH das Kooperationsnetzwerk BioPlastik aufgebaut und seit Beginn 2017 durch Eigenbeiträge der Partner verstetigt. Weitere Informationen unter http://www.netzwerk-bioplastik.de

Über die Industrielle Biotechnologie Bayern Netzwerk GmbH (IBB Netzwerk GmbH)

Die IBB Netzwerk GmbH ist eine Netzwerk- und Dienstleistungsorganisation auf dem Gebiet der Industriellen Biotechnologie und nachhaltigen Bioökonomie. Ziel ist es, die Umsetzung wertvoller wissenschaftlicher Erkenntnisse auf diesen Gebieten in innovative, marktfähige Produkte und Verfahren zu katalysieren. Die IBB Netzwerk GmbH betreibt u.a. das Management der Kooperationsnetzwerke BioPlastik, Waste2Value und UseCO2 und unterstützt die Netzwerkpartner bei der Ausarbeitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Sitz des Unternehmens ist Martinsried bei München. Weitere Informationen unter http://www.ibbnetzwerk-gmbh.com

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Computer IT Software

Neue Konzepte zur Abfallvermeidung und -behandlung

Consist ITU setzt im europäischen Forschungsprojekt FORCE auf Big Data

Neue Konzepte zur Abfallvermeidung und -behandlung

„Closing the loop“ – Kreislaufwirtschaft in einer Großstadt ist machbar. Das im Herbst 2016 gestartete Projekt FORCE will mit innovativen Maßnahmen quer durch Europa zeigen, wie Kreisläufe geschlossen werden. Erstmals kommen dabei die neuen Big-Data-basierten Möglichkeiten der Informationstechnologie zum Einsatz.

Hamburg – FORCE – Cities Cooperating for Circular Economy – unter diesem Motto sollen Gegenstände, Geräte und Stoffe möglichst direkt in den Städten weiter genutzt oder stofflich verwertet werden. 22 Partner in vier europäischen Metropolen entwickeln in den nächsten vier Jahren neue Konzepte für ausgewählte Stoffströme. In Kopenhagen dreht sich alles um Kunststoffe. In Lissabon beschäftigt man sich schwerpunktmäßig mit Bio- und in Genua mit Holzabfällen.

Ebenfalls zum Kreis der vier FORCE-Metropolen zählt Hamburg. In der Hansestadt werden die Möglichkeiten zur Weiterverwendung und Reparatur von Elektroaltgeräten durch den Einsatz neuer Informationssysteme für die Bürgerinnen und Bürger unterstützt. Ebenso werden neue Sammelverfahren und gezielte Maßnahmen zur Zerlegung und besseren stofflichen Verwertung initiiert. Die nötigen Big Data-Lösungen für die Informationssysteme liefert die Consist ITU Environmental Software GmbH. Weitere Hamburger Kooperationspartner sind die Stadtreinigung Hamburg , die Freie und Hansestadt Hamburg (Senatskanzlei), die HafenCity Universität, die Hochschule für angewandte Wissenschaften und die Aurubis AG.

Durch den Einsatz von Big Data will FORCE den Stand der Technik im Abfallmanagement für strategische Metalle entscheidend verbessern. Consist ITU, als Spezialist für Software in der Abfallwirtschaft, wird die damit verbundenen Technologien einsetzen: Eine App liefert den Bürgerinnen und Bürgern für ihre alten oder reparaturbedürftigen Geräte aktuelle Informationen über den Weiterverkaufswert, die Reparatur- und Verschenkmöglichkeiten sowie über den Weg zur richtigen stofflichen Verwertung. Die Basis bildet eine Software, die ständig entsprechende Daten im Internet recherchiert und analysiert. Neben diesem praktischen Nutzen für die Konsumenten liefern die Auswertungen der Daten den kommunalen Entscheidungsträgern wichtige Hinweise zur Steuerung der Kreislaufwirtschaft.

Die Consist ITU Environmental Software GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Consist Software Solutions GmbH. Das auf europaweite IT-Lösungen für den Umweltschutz und die Betriebsüberwachung spezialisierte Unternehmen ist seit vielen Jahren Kompetenzträger im elektronischen Abfallnachweisverfahren. Erfolgreich in den Markt gebracht hat Consist ITU Umwelt-Compliance und ihre Big-Data-Lösung für die Umwelt- und Entsorgungswirtschaft.
http://www.consist-itu.de/de/unternehmen

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Stahl eine Legierung, ein Metallgemisch und die Entdeckung als Werkstoff – Weltweit gibt es über 2500 genormte Stahlsorten – Diskussionsbeitrag Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG in Papenburg an der Ems.

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau

Faszinierendes Metallgemisch: Stahl als Werkstoff im Maschinenbau – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co

Die Herstellung von Stahl blickt auf einen langen Weg zurück und ist eine Wissenschaft für sich. „Verstand ist ein zweischneidig Schwert, aus hartem Stahl und blanken Schliff, Charakter ist daran der Griff, und ohne Griff ist´s ohne Wert“ (Friedrich von Bodenstedt), mit diesem Zitat begrüßt Jens Hahn die Teilnehmer bei der hausinternen Schulung der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Die Technik hat die Menschheitsgeschichte stark beeinflusst. Grundlagen für Entwurf, Bau und Betrieb technischer Geräte und Maschinen sind die naturwissenschaftlichen und physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Maschinenbau Hahn setzt auf ständige Weiterbildungsmaßnahmen unter Berücksichtigung aktueller technischer Entwicklungen, um ein hohes Kompetenzniveau der Mitarbeiter und des Unternehmens zu garantieren. Maschinenbau Hahn entwickelt bestmögliche Lösungen von der Planung und Konstruktion, über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandsetzung von Maschinen und Anlagen.

Eisen und Stahl

Chemisch reines Eisen findet in der Technik kaum Verwendung. Verwertbare Eisenwerkstoffe sind Legierungen des Eisens mit Nichtmetallen wie Kohlenstoff, Schwefel, Silicium oder Metallen wie Chrom, Nickel, Vanadium, Mangan oder Molybdän. Wie findet die Umwandlung von Roheisen in Stahl statt? Jens Hahn erläutert die Wissenschaft: „Es gilt die Anteile des Kohlenstoffs und der Eisenbegleiter auf zulässige Maße herabzusetzen. Dazu werden unterschiedliche Verfahren angewandt, einheitlich als „Frischen“ bezeichnet.“ Jens Hahn erläutert die unterschiedlichen Verfahren:

-Thomas-Verfahren ( Windfrischen)
-Sauerstoff-Aufblasverfahren (Sauerstofffrischen)
-Siemens-Martin-Verfahren (Herdfrischen)
-Elektroverfahren (Herdfrischen)

Als Merksatz gilt: Stahl ist eine schmiedbare Eisen-Eisenkarbid-Legierung mit einem C-Gehalt bis 2,06 Gew.-%. Die Teilnehmer stimmen mit Jens Hahn überein, dass Stahl als Werkstoff fasziniert und eine Wissenschaft für sich darstellt. In Europa begann die Geschichte des Stahls etwa 800 vor Christus. Die großen Eisenerzvorkommen in Oberösterreich werden von den Kelten entdeckt. Damals lernten die Kelten, Eisen durch Erhitzen zu härten und begannen Waffen, Werkzeuge, Schmuck und Schüsseln aus Eisen herzustellen.

Stahl in der Antike: faszinierende Legierung

Stahl ein Mischmetall, das durch Zusammenschmelzen mehrerer Stoffe entsteht. Jens Hahn erläutert, dass dieses Mischmetall genügend Kohlenstoff enthalten muss, um abgeschreckt werden zu können, also mindestens 0,3%. In der griechisch-römischen Antike wurde das Werkstück immer wieder in der Kohle geglüht und neu geschmiedet, sodass sich die äußeren Schichten mit Kohlenstoff anreicherten. Dieses Verfahren ist etwa seit 1200 v.Chr. bekannt gewesen. Gehärtet wurde der Stahl, indem man ihn in kaltem Wasser, Bocksblut oder Urin abschreckte. Bei den Römern wurde dieser Prozess durch das sog. „Anlassen“ beendet. Man tauchte dabei das gehärtete Werkstück bei Temperaturen von 150 – 250°C in Öl. Dadurch bildete sich eine dünne, weichere Außenschicht. Als der beste Stahl galt in der Antike, wie Plinius berichtete, der sog. „Wootz-Stahl“ aus Indien, der stark kohlenstoffhaltig war und deshalb höchstens bei 600°C geschmiedet werden durfte. In Europa schloss die Verarbeitung von phosphorhaltigen Torfmoorerzen die Möglichkeit aus, härtbaren Stahl herzustellen. Das phosphorhaltige Eisen lässt sich jedoch sehr gut mit sich selbst verschweißen und erreicht fast, falls es keinen Kunststoff enthält, eine für diese Verarbeitung ausreichende Geschmeidigkeit, klärt Jens Hahn auf.

Stahl entwickelt sich zur Massenware – Stahl als Zukunftswerkstoff

Stahl als Massenprodukt. Stahl entwickelt sich durch den Bau von Eisenbahn, Auto, Schiff, Flugzeug oder Panzer im 19. Jahrhundert mit wachsendem Absatz zum Massenprodukt. Die Entstehung und Entwicklung der Fahrzeugindustrie wäre ohne Stahl nicht denkbar gewesen. Die Entwicklung der Stahlindustrie sieht in eine Zukunft. „Hart wie Stahl, damit wurde die Stärke eines Mannes gemessen und verglichen. Moderne Technologien ermöglichen die Weiterentwicklung des Stahls als Werkstoff mit Chancen für die Zukunft. Recycling ist das Zauberwort. Die Stahlindustrie gewinnt etwa 40 Prozent Stahl aus Schrott für den heutigen Rohstahlbedarf“, führt Jens Hahn die Zusammenhänge aus. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten. Dank langjährigen Erfahrungen im Bereich Stahlwasserbau mit Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen hat sich das Unternehmen Maschinenbau Hahn zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
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Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Metallrecycling Donauwörth – Loacker Recycling GmbH

Der zuverlässige Ansprechpartner rund um Metallrecycling in Donauwörth ist die Loacker Recycling GmbH

Metallrecycling Donauwörth - Loacker Recycling GmbH

Loacker Recycling GmbH (Bildquelle: Loacker Recycling GmbH)

Stichwort Metallrecycling: Hier ist die Loacker GmbH in Donauwörth führender Komplettanbieter in allen Entsorgungsbereichen. Egal, ob zum Beispiel Eisenschrott oder NE-Metalle, im Metallrecycling hat Loacker stets ein passgenaues Konzept für die Wiederverwertung oder die richtige Entsorgung. Beim Metallrecycling sorgt Loacker mit seinen Experten dafür, dass angelieferte Materialien genau überprüft werden. Der Anbieter in Donauwörth schafft so mit seinem Metallrecycling hochwertige Sekundärrohstoffe. Diese können wiederum von den Loacker-Kunden bestens weiterverarbeitet werden. Das Unternehmen hat rund 2.500 Tonnen der verschiedensten Materialien vorrätig. So liefert optimales Metallrecycling ein umfassendes Angebot, das alle Interessenten zufriedenstellt – mit einem Portfolio von ungefähr 90 verschiedenen Metallqualitäten!
Metallrecycling vom Feinsten – für alle: Wer Bedarf an hochwertigen Werkstoffen von Loacker in Donauwörth hat, wird in jedem Fall auch fündig. Und dabei macht es keinen Unterschied, ob man Groß- oder Kleinkunde ist. Beim Unternehmen in Donauwörth legen alle Mitarbeiter stets allergrößten Wert auf individuellen Kundenservice. Die auf jeden Kunden genau abgestimmte Betreuung gehört ebenso zu den Leistungen, wie die Philosophie des optimalen Konzepts beim Metallrecycling selber. Spezifische Wünsche und Anregungen seitens der Kunden werden jederzeit berücksichtigt. Um das Paket in Sachen Metallrecycling abzurunden, bietet die Loacker Recycling GmbH zusätzlich immer auch den passenden Container, die richtige Box oder den optimalen Behälter. Gewichtgenaues Abrechnen gehört beim Unternehmen zum Service. Ebenso wie die Option, dass Kunden bei Wochenendräumungen Loacker-Behälter mietfrei nutzen dürfen. Wer die Dienste rund um das Metallrecycling nutzen möchte, der profitiert auch vom umfangreichen Fuhrpark des Fachbetriebs in Donauwörth. Somit ist gewährleistet, dass das Metallrecycling von Anfang bis Ende reibungslos vonstattengeht. Denn mit den Fahrzeugen der Loacker Recycling GmbH in Donauwörth kann das zu entsorgende Material problemlos transportiert werden.
Seit den 1950er Jahren schon gibt es das renommierte Unternehmen in Donauwörth. 1999 wurde der Fachbetrieb an die Loacker-Gruppe verkauft, die den erfolgreichen Werdegang der Firma fortsetzt: durch ihr Know-how im Bereich Metall-, Schrott- und Wertstoffhandel – und natürlich umfangreiches Metallrecycling.

www.loacker-donauwoerth.cc

Metallrecycling Donauwörth – Loacker Recycling GmbH Ihr Professioneller Partner

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Loacker Recycling GmbH
Thomas Novak
Dillinger Straße 67
86609 Donauwörth
0906/70696-2000
0906/4481
donauwoerth@loacker.cc
http://www.loacker-donauwoerth.cc

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Kunze Medien AG
Bärbel Reiner
Leopoldstr. 250
80807 München
089/38187-187
sem@kunze-medien.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Jetzt auch in Österreich: ELS Online-Lizenzierung für Kleinstmengen

ELS Verpackungsticket® für Mengen in Österreich

Jetzt auch in Österreich: ELS Online-Lizenzierung für Kleinstmengen

Unbenannt

Bonn, 17.01.2017. Auch die österreichische Verpackungsverordnung besagt es klipp und klar: Alle Inverkehrbringer müssen ihren Beitrag zur nachhaltigen Verpackungsentsorgung leisten. Das gilt auch für Hersteller, Vertreiber und Importeure, die nur kleine Mengen an Verpackungen in den Markt bringen wie z. B. Onlinehändler.

Mit dem ELS Verpackungsticket® bietet die Schwesterfirma der deutschen ELS, die ELS Austria, jetzt ebenfalls die Möglichkeit, auch kleine Verpackungsmengen rechtskonform zu lizenzieren. Unter https://www.els-verpackungsticket.at können Hersteller und Vertreiber ihre Verpackungen ab sofort bequem, ohne Mindestmenge und ohne Laufzeitvertrag lizenzieren. Ab einem Betrag von 9,- Euro für Kleinstmengen bis zu einer Obergrenze von 1.000,- Euro erfüllt die ELS Austria die Verpflichtungen ihrer Kunden aus der Verpackungsverordnung in ihrem Online-Shop einfach und rechtssicher. Dies gilt auch für ausländische Unternehmen, die in Österreich vertreiben.

„Über unser Onlineportal https://www.els-verpackungsticket.at geben Inverkehrbringer ihre Mengen ein, erhalten sofort einen attraktiven Preis und können den Vertrag umgehend online abschließen“, so Geschäftsführerin Katrin Schuh. „Mit unserem ELS Verpackungsticket® befreien wir Kunden jetzt ohne Aufwand, sicher und kostengünstig auch für die Mengen an Verpackungsmaterial, die sie in Österreich in Verkehr bringen.“

Die ELS Europäische LizenzierungsSysteme GmbH ist Dienstleister bei der Verpackungslizenzierung. Sie bietet ihren Kunden eine umfassende und zuverlässige Beratung und Betreuung bei der Lizenzierung in allen europäischen Märkten. Ob Transport- oder Verkaufsverpackungen, die ELS GmbH lizenziert und dokumentiert europaweit für ihre Kunden zur Erfüllung der jeweiligen Gesetze und Verordnungen. Mit ELS Dual steht den Kunden ein flächendeckendes, konkurrenzfähiges duales System zur rechtskonformen Entsorgung von Verkaufsverpackungen zur Verfügung. Die ELS ist Mitglied der ASCON Resource Management Holding GmbH, einer Unternehmensgruppe der Kreislaufwirtschaft – Experte für Umwelt, Abfall und Recycling.

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Bildung Karriere Schulungen

Industriestandort: Deutschland im Wettbewerb

Produktionsstandort Deutschland – Güter und Anlagen eine traditionelle Domäne Deutschlands – Strukturelle Entwicklungen im ländlichen Raum mit Spezialisierungsstruktur

Industriestandort: Deutschland im Wettbewerb

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG setzt auf Spezial- und Nischenprodukte

Handwerk hat goldenen Boden – Wohlstand und Arbeitsplätze hängen in Deutschland von der Industrie ab. Durch die gewachsene Spezialisierungsstruktur gilt Deutschland als eine der bedeuteten Industrienationen. Die gewachsenen regionalen Strukturen aus leistungsfähigen Klein-, Mittel- und Großunternehmen und Forschungseinrichtungen, intakte Wertschöpfungsketten sowie die Verfügbarkeit hoch qualifizierter Facharbeiter und Ingenieure. Das familiengeführte Maschinenbauunternehmen der Familien Hahn mit Sitz in Papenburg führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den eigenen Räumlichkeiten in Papenburg an der Ems durch. Papenburg eine Stadt im Emsland in Niedersachsen, eingebettet an Ems, Nordsee, den Niederlanden und zu Ostfriesland ist Heimat für 36.000 Einwohner. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG blickt auf über 30 Jahre Unternehmensgeschichte zurück. Die Erfolgsgeschichte des Unternehmens ist stark an Traditionen angelehnt. Das besondere Engagement liegt in der Flexibilität, fachliche Kompetenz, kurze Reaktionszeit zur Lösung technischer Probleme durch gezieltes analysieren und reagieren. Bei Maschinenbau Hahn wird Weiterbildung großgeschrieben, dadurch kann Langfristigkeit und Erfolg als klares Ziel gesetzt werden.

„Als Ausbildungsbetrieb sichert Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG die Zukunft junger Menschen und damit auch die eigene Zukunft. Das Besondere an der Ausbildung bei Maschinenbau Hahn liegt in der Kooperation mit der Hahn Fertigungstechnik, dass der Azubi auch die Möglichkeit hat, Fertigungstechnik im Bereich Maschinenbau direkt umzusetzen und zu erfahren“, begrüßt Jens Hahn, technischer Leiter die zahlreichen Teilnehmer.

Papenburg: Älteste Fehnkolonie – Tor zur Nordsee – Strukturelle Besonderheiten

Bekannt ist Papenburg im Emsland für Moor und Torf. Viele Generationen mussten sich erst über Jahrzehnte die Landschaft zu Eigen machen. Durch den Bau von Kanälen konnte das Land entwässert werden und war bewohnbar. Familien wurden sesshaft. Dank des Schiffsbaus und dem Rohstoff Torf konnten durch die Kanäle die Materialien in die Welt gebracht werden. Handelswege erschlossen sich, Güter getauscht und eine Stadt wuchs zur längsten Fehnkolonie Deutschlands und hatte lange den Ruf „Armenhaus“ – im Emsland.

Damals wie heute streben die verantwortlichen Unternehmen wie die der Familien Hahn die Stärkung und Positionierung des Familienunternehmens über die Grenzen hinweg an.

Jens Hahn führt weiter aus, dass wer am Markt bestehen möchte, dem Anpassungsdruck durch die Globalisierung, der zur Produktivitätssteigerung und damit zum Strukturwandel zwingt, ausgesetzt ist. Die Mitarbeiter der Maschinenbau Branche müssen verstehen, dass die Auswirkungen der Effizienzsteigerung sich bei der Verlagerung arbeitsintensiver Fertigungen und die Spezialisierung hochwertiger Spezial- und Nischenprodukte wiederspiegeln. Deutsche Industrieunternehmen profitieren durch eine gesunde Größenstruktur und belegen in den europäischen und globalen Größenrankings vordere Plätze. Jens Hahn weist darauf hin, dass im Besonderen Mittelständler sich auf eine Marktnische erfolgreich spezialisiert haben und damit internationale Spitzenpositionen erlangten. Studien belegen, dass als wichtiges Fundament der deutschen Industrie die Tugend der Tradition hilft. Im Bereich der hochwertigen Technologien besitzt die Industrie herausragende Kompetenzen, ob Fahrzeug- und Maschinenbau, der chemischen Industrie oder der Elektrotechnik.

Maschinenbau: Spezial- und Nischenprodukte – Entwicklung bis hin zur Endmontage

Zu dem Leistungsspektrum des Unternehmens Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG gehört im Wesentlichen die Fördertechnik für Schuttgüter zur weiteren Entwicklung. Bewegen, umschlagen und lagern – die Güter werden in Bewegung gebracht. Spezialisierung bei der Entwicklung und Erstellung von Anlagen für Baustoffwerke, Ölmühlen, Holz- und Möbelindustrie, Kunststoff- und Papierindustrie, Recycling- und Abfallbetriebe, Lackierbetriebe, Werftindustrie, Fahrzeug- und Landmaschinenbau, Windindustrie, Wasser- und Stadtwerke, Kies- und Torfwerke. „Die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte Papenburgs beginnt mit dem Bau von Gräben und Kanälen. Als Papenburg noch Moor- und Torfgegend war, musste das Land entwässert werden, damit es bewohnbar wurde. Der Torf wurde abgebaut, getrocknet, verkauft als Brennmaterial beispielsweise für Ziegeleien. Sehr schwere körperliche Arbeit, die Papenburger erfanden Geräte und Maschinen zur Erleichterung im Alltag und spezialisierten sich, neue Branchen wie der Schiffsbau für Torftransport entstanden“, erläutert Jens Hahn die Zusammenhänge.

„Durch die Vorfahren und der Geschichte lernen wir auch heute. Von der Entwicklung bis hin zur Endmontage plant und fertigt Maschinenbau Hahn komplette Anlagen. Anlagenteile und Aggregate werden individuell nach Kundenwünschen angefertigt. Das Stichwort hierzu: maßgeschneiderte Anlagen“, so Jens Hahn. Ein wichtiger Schritt für das Unternehmen ist, dass die Qualitätsoptimierung auf Geschäfts- und Produktionsebene funktioniert. Der Service besteht nicht darin, Konzepte weiterzureichen, sondern eine Weiterentwicklung und bestmögliche Lösung – von der Planung bis zur Konstruktion, und über die Fertigung und Montage bis hin zur Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen – zu gewährleisten. Komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten werden geplant und erbaut. Die Instandsetzung von Anlagen und von Maschinen gehört genauso in das Leistungsspektrum. Durch Spezialisierung auf hochwertige Spezial- und Nischenprodukte setzt das Unternehmen Maschinenbau Hahn und begegnet erfolgreich dem Wettbewerbsdruck.

Fazit: Die Verantwortlichen bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG wissen, dass das Wort Fachkräftemangel eines der am häufigsten verwendeten Wörter im Handwerk und im Industriegewerbe ist.

Wichtig hierbei, an der Basis Fachkräfte aufzubauen. Ausbildungsplätze zu schaffen, weitere Aufstiegsmöglichkeiten zu generieren, Fachkräfte heranzuziehen und an herausfordernden Projekten mitarbeiten lassen. Die Entwicklung Papenburgs von der Moorkolonie zur Fehnkolonie, von Armut und Not zum erfolgreichen Wirtschaftsstandort im Emsland, Niedersachsen Deutschland verdeutlicht wie mit gemeinsamer Kraft Wettbewerbsfähigkeit geschaffen und erhalten werden kann – Handwerk hat goldenen Boden oder tun lehrt!

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Auto Verkehr Logistik

Neu von PFREUNDT Waage für Teleskoplader

Mobile Waage – Sicherheit beim Materialumschlag mit Teleskoplader

Neu von PFREUNDT Waage für Teleskoplader

Das Wiegesystem kann in alle gängigen Teleskopmaschinen eingebaut werden.

Pfreundt, der Spezialist für Wiegetechnik in mobilen Maschinen stellt mit der WK60 Serie ein Wiegesystem für Teleskoplader vor. Verfügbar in 2 Grundvarianten kann das Wiegesystem in alle gängigen Teleskopladern, auch nachträglich, problemlos eingebaut werden. Die Wiegetechnik ist so für alle Einsatzbereiche und Branchen geeignet. Das System ist eichfähig gemäß Klasse Y(b).
Die WK60 ist ein mobiles Wiegesystem mit modernster Technik und einem 7 Zoll Full-Touch Display mit gehärtetem Sicherheitsglas, das eine intuitive Bedienung wie bei Smartphones oder Tablet-PCs möglich macht. Durch neueste Kommunikationsschnittstellen für Drucker, Netzwerke sowie Funkdatenübertragung per WLAN und eine Positionsbestimmung weiß man immer, wie viel Material bewegt wird – das spart Zeit, senkt die Kosten und verbessert die betrieblichen Abläufe. Auch eine Anbindung an das PFREUNDT Web Portal ist möglich und sorgt damit für eine optimale Verfügbarkeit der Wiegedaten – jederzeit und überall.
Für die unterschiedlichen Anforderungen insbesondere an den Stammdatenspeicher und die Benutzerverwaltung ist die Wiegeelektronik in zwei Ausstattungsvarianten als WK60 und WK60-S erhältlich.
Bei Teleskopladern erlaubt die dynamische Verwiegung die Gewichtsermittlung bereits im laufenden Arbeitsprozess, also während der Hubbewegung und in der Fahrt. Der Einsatz ist auf unterschiedlichem Terrain möglich und bietet ein schnelleres Beladen bei höchster Messgenauigkeit des Systems. Das neue, optional verfügbare Messverfahren von PFREUNDT Speed Weigh Technology bietet darüber hinaus viele weitere Vorteile. Das Material kann in jeder Höhe aufgenommen und verladen werden. Restmengen in der Schaufel können einfach von der Summe abgezogen werden, wenn diese nicht verladen wurden. Das Gewicht wird auch dann präzise ermittelt, wenn die Verwiegung während der Fahrt des Laders, auf unebenem Untergrund oder auf Rampen erfolgt. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig und reichen von der Baustelle über Schüttgut, Recycling, Entsorgung, erneuerbare Energien bis hin zur Agrartechnik.

Entsprechend der bekannten Radladerwaagen wird mit der neuen Teleskopladerwaage die Arbeitmaschine zur mobilen Waage. So vereint das System die Vorteile eines Teleskopladers mit denen einer integrierten On-Board-Waage zur Verwiegung direkt beim Materialumschlag.
Messtechnisch basiert das System auf der über 40.000-fach bewährtem dynamischen Hydraulikdruckmessung der bekannten Radladerwaagen, erweitert um anwendungsspezifische Komponenten und Messwerte. Text und Fotos download hier: www.pr-download.com/pfreundt15.zip

PFREUNDT plant, entwickelt und vertreibt mobile Wägesysteme einschließlich Software und Datenübertragungssysteme von hohem Nutzen und hoher Zuverlässigkeit für die weltweiten Märkte der Gewinnungs-, Entsorgungs- und Recyclingindustrie.
Die gelieferten Produkte sind von hoher Qualität. Sie werden durch ständige Weiterentwicklung den Anforderungen der Märkte und der Gesetzgebung – insbesondere aber den Bedürfnissen der Kunden in aller Welt – angepaßt.
Neuentwicklungen sind deshalb stets zukunftsweisend, marktgerecht und erfüllen die Kundenforderungen. Daher stehen Rationalisierungsmöglichkeiten und Kostenbewusstsein in der Anwendung im Vordergrund.
Alle Dienstleistungen, wie Beratung, Montage und Kundendienst, werden durch ständige Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter auf einem hohen Qualitätsstandard gesichert. Das flächendeckende Außendienst-/Servicenetz garantiert einen schnellen, zuverlässigen und kostengünstigen Kundendienst.
Das bei PFREUNDT eingeführte Qualitätsmanagement-System erfüllt die Anforderungen der DIN EN ISO 9001.

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