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Personaler beanspruchen Führungsrolle

Aktuelle Studie von Randstad Sourceright zu den HR-Trends 2018

Personaler beanspruchen Führungsrolle

800 Experten aus Management und HR weltweit beurteilen die Zukunft des Personalwesens.

Digitalisierung, Globalisierung, Automatisierung – wer die Trends in der Arbeitswelt derzeit beschreiben will, dem mangelt es nicht an Schlagworten. Aber wie wirken sich diese Entwicklungen auf den Alltag in Unternehmen aus? Um das herauszufinden hat Randstad Sourceright weltweit 800 Experten aus Management und HR gefragt. Dabei wurde deutlich: Dem Personalbereich und Arbeitnehmern kommt eine immer größere Bedeutung zu.

Unternehmensstrategie und Personalmanagement werden eins

Personalchefs gehen davon aus, dass die Relevanz von HR weiter wächst und den Erfolg des Unternehmens maßgeblich mitbestimmt. 78% wollen mit ihrer Personalstrategie die Geschäftszahlen ihres Unternehmen messbar beeinflussen. Entsprechend wächst auch das Selbstbewusstsein der Personaler. 77% der Befragten sind der Meinung, dass HR ein Mitbestimmungsrecht in der Geschäftsführung zusteht.

Arbeitnehmer rücken in den Mittelpunkt

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass zufriedene Mitarbeiter die Produktivität steigern und ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sind. Deswegen will jedes zweite Unternehmen (51%) sein Budget aufstocken, um ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Dazu gehört auch die Einstellung von
Feel Good Managern, die sich ausschließlich um das Wohl der Kollegen kümmern.
Bei Investitionen in die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter sieht es dagegen mau aus. Obwohl die Ansprüche an Arbeitnehmer stetig steigen, plant nur eines von zehn Unternehmen (11%) weltweit, Fort- oder Weiterbildungsangebote anzubieten.

Neue Technologien revolutionieren den Arbeitsplatz

Ob Vernetzung durch Smartphones, Analysen per Big-Data oder Automatisierung – die Digitalisierung lässt keinen Stein auf dem anderen. Personalverantwortliche freuen sich auf die Veränderungen: 81% der Befragten stehen den neuen Technologien offen gegenüber. In vielen HR Abteilungen haben diese bereits Einzug gehalten. 76% der Personalleiter schreiben HR-Datenanalysen schon jetzt eine entscheidende strategische Rolle zu – Tendenz steigend.

Über die Studie

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Befragung von Randstad Sourceright. In der Online Umfrage wurden 800 Personalleiter und Führungskräfte aus weltweit 17 Ländern befragt.
Zum kostenlosen Download der Studie gelangen Sie hier.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AI etc. wirklich für das Recruiting?

Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Top Trends im Recruiting 2018

Heidelberg, 26. Februar 2018

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AIetc. wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte heute die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2018 online vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2017 jeweils über 10.000 Personaler.

95% der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Unternehmen verlassen sich daher nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2017 Social Media Recruiting und Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Mehr als jedes zweite Unternehmen (52% im Jahr 2017) sagt schon: „Wir suchen zusätzlich zur Anzeigenschaltung (online oder Print) proaktiv (z.B. in Xing, LinkedIn, Facebook oder mit Hilfe von Google) nach potentiellen Kandidaten“

Dabei soll Recruiting sich vom Aktionismus zur gesteuerten Strategieumsetzung wandeln: Mehr als acht von zehn Arbeitgebern haben erkannt, daß ihr Recruiting professioneller werden muß, für drei von vier ist das Controlling des Recruitings ein wichtiges Thema. Der Weg könnte unterstützt werden durch Roboter Recruiting, die Nutzung von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Big Data: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43% zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet.

Also zukünftig alles digital? Wie es wirklich im die Digitalisierung des Recruitings steht, geht aus den ICR Recruiting Trends 2018 auch hervor.

Wofür wollen Arbeitgeber in diesem Jahr mehr ausgeben? Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an. Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.

Dies sind nur einige der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2018. Basierend auf mehr als 6 Jahren (2012-2017) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2017 zwischen ca. 500-900 aller Unternehmensgrößen und vieler Branchen, so daß die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen.

Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?

-Recruiting von Berufserfahrenen (auch bekannt als „Fachkräftemangel“) tauscht wieder mit Arbeitgeberimage den Rangplatz und ist wieder wichtigstes Thema im Recruiting.

-Die Professionalisierung des Recruitings kann den 3. Platz verteidigen und ordentlich an Wichtigkeit zulegen.

-Social Media Recruiting konnte den Aufwärtstrend vom Vorjahr ausbauen, Candidate Experience überholen, und sich den 4. Platz sichern.

-Candidate Experience machte eine leichte Abwärtsbewegung während Active Sourcing noch einen Tick an Wichtigkeit zulegen konnte

Welche Themen werden evtl. zukünftig wichtig?

-Die größte Änderung mit einem Plus von 57% im Vergleich zum Vorjahr zeigte das Thema Outsourcing, vor dem Roboter Recruiting (+ 43%) und der Einführung von Shared Sourcing Centern (+ 27%)

-Ebenfalls deutlich an Wichtigkeit zulegen konnten der Aufbau von internen Sourcing Teams (+18%), Diversity (+18%) sowie Zentralisierung des Recruitings (+17%)

Wie sieht es bei der Nutzung von Recruiting Technologie aus?

-Bewerbermanagementsysteme und Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken wie mit dem Xing Talent Manager oder dem Linkedin Recruiter) werden mit Abstand am häufigsten genutzt, konnten die Nutzung in 2017 aber nicht mehr steigern.

-Shooting Stars in der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen (z.B. Firstbird, Empfehlungsmanager von XING, Talentry) mit +57% im Vergleich zum Vorjahr und Videointerviewlösungen (z.B. Cammio, Viasto, nicht Skype) mit +38% sowie Talentsuchmaschinen (in 50-300 Communities, z.B.: Talentwunder, Open Web, Talentbin, Search) mit einem Plus von 25%

Was sind die größten Herausforderungen für jeden einzelnen Recruiter?

-Gute Bewerber zu finden und offene Stellen schnell zu besetzen belasten mehr als jeden zweiten Recruiter und zeigen einen dreijährigen Aufwärtstrend
-Etwa jeder dritte Recruiter beklagt sich über zu viel Arbeit
-Jeder vierte Recruiter hat Probleme, das richtige Verhältnis zwischen operativem Recruiting und Projektarbeit zu finden

Welche Kanäle werden für die Kommunikation der Stellenangebote genutzt und welche fallen raus?

-Onlinejobbörsen und die eigene Karriereseite und führen die Liste mit etwas Abstand und aktuell flacher Tendenz für 2018 an
-Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2018 nicht abgeben
-Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei etwas sinkender Nutzungsaussicht für 2018
-Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2017 gleich auf
-Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2018

Welche Plattformen werden fürs Recruiting in Social Media genutzt und welche Veränderungen tun sich dort auf?

-XING führt mit weitem Abstand die Nutzung im Recruiting an
-Linkedin hat als zweitplatzierte Plattform in den letzten Jahren massiv aufgeholt und der Trend für 2018 zeigt weiter steil nach oben
-Arbeitgeberbewertungsplattformen liegen in der Nutzung etwas hinter Linkedin und zeigen ebenfalls eine deutlich steigende Tendenz für 2018
-Facebook konnte sich nach einem Zwischentief in den letzten beiden Jahren wieder erholen und ist auf dem Weg zu Nutzungszahlen aus dem Jahr 2013
-Instagram, Pinterest, Snapshat und WhatApp führen noch ein Schattendasein mit Werten unter 5% in der Nutzung

Und schließlich, wofür wollen Arbeitgeber in Zukunft mehr Geld ausgeben?

-Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an.
-Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.
-Die Personalberatungen können von dem Fachkräftemangel profitieren: jedes fünfte Unternehmen plant, die Ausgaben in diesem Bereich zu erhöhen

Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Interessierte in den exklusiven ICR Recruiting Trends 2018, die sie hier kostenfrei downloaden können:

http://bit.ly/ICRRT2018PMAd

Ansprechpartner für die Medien:

Wolfgang Brickwedde

Director
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
mailto:WB@competitiverecruiting.de
www.competitiverecruiting.de
twitter: I4CR
Xing: https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Brickwedde

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.
Internet: www.competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

Kontakt
ICR, Institute for Competitive Recruiting
Wolfgang Brickwedde
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
01607852859
wb@competitiverecruiting.de
http://www.competitiverecruiting.de

Computer IT Software

Frischer Wind am Recruitingmarkt

Neue Projekt-Plattform startet mit innovativen Konzepten

Frischer Wind am Recruitingmarkt

Zentaur – der Onlinemarktplatz für das Projektgeschäft

Eigeninitiative, Lust am Gestalten, Teamgeist – das sind typische Eigenschaften, mit denen Freiberufler punkten. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie starr die Markplätze für vorübergehende Engagements organisiert sind, die Mitwirkungsmöglichkeiten sind in der Regel auf das Einstellen von Profilen oder Projektangeboten beschränkt. Ein neues Angebot will nun frischen Wind in die Szene bringen. Unter Zentaur.com finden Unternehmen, Freiberufler und Recruiter eine innovative Plattform, deren Entwicklung sie aktiv mitgestalten können.

Auf den ersten Blick klingt alles wie gewohnt: Freiberufler können ihr Profil hinterlegen, Firmen und Vermittler ihre offenen Projekte, bei extra Bezahlung auch etwas mehr. Doch schon bei genauerem Hinsehen fällt auf: Neben den auf Projektbörsen traditionellen Feldern wie IT, andere technische Berufe, Projekt- und Interim-Management sind hier von vornherein auch Branchen wie Architektur, Einkauf, Medizin und Soziales oder Design vorgesehen. Auch der Blick auf die Preise erstaunt: Für das Einstellen von Projektangeboten wird mit 4 Euro (gratis zum Marktstart) ein vergleichsweise kleiner Obolus fällig, die Suche nach Projekten ist kostenlos. Wer nun mutmaßt, dass die freundlichen Preise wie so oft durch Datensammelei und aufdringliche personenbezogene Werbung erkauft werden müssen, irrt. Die Plattform unterliegt europäischen Standards. Bettina Zastrow, Gründerin und treibende Kraft, ist selbst zertifizierte Datenschutzbeauftragte und verfolgt dieses Thema seit jeher mit Leidenschaft. Das heißt: keinerlei Tracking der Aktivitäten, geschweige denn Verkauf solcher Informationen an Daten sammelnde und werbetreibende Dritte, nicht einmal Google Analytics. Niemand wertet aus, welche Angebote oder Profile man angesehen, welche Beiträge man gelesen hat. Das Geheimnis hinter den ungewöhnlichen Konditionen ist ein Konzept, das Elemente aus Open Source und Crowdsourcing Projekten vereint. Freiwillige Beiträge sind sind die maßgebliche Finanzierungsquelle. Freiberufler, die einen lukrativen Auftrag gewonnen haben, dürfen sich mit einer Zuwendung erkenntlich zeigen, Firmen können die erfolgreiche Suche nach Experten belohnen.

Vorschlagen, kommentieren, mitentscheiden – starke Einflussmöglichkeiten für Mitglieder

Neben geringen Kosten bedeutet dieses Konzept auch: Wie stark der Wind der Veränderung bläst und in welche Richtung er die Plattform vorantreiben wird, hängt von den aktiven Mitgliedern ab. Denn diese dürfen den Ausbau der Funktionalität mitgestalten. Soll erst einmal die Suchmaschine verbessert werden, damit sie noch genauer versteht, welche Schlüsselwörter zusammenpassen? Oder ist die Möglichkeit, Bürozeiten zu hinterlegen, wichtiger? Steht eine Belohnungsfunktion für erfolgreiche Empfehlungen auf der Wunschliste? Jeder kann Vorschläge einbringen, die dann von der Community bewertet, ggf. weiterentwickelt und bei entsprechendem Interesse umgesetzt werden.

Mehr als nur Projektbörse – wachsende Funktionalität für die Community

Die Geschäftsanbahnung wird von Anfang an mit kleinen, aber feinen Tools unterstützt, etwa der Möglichkeit, Notizen anzulegen oder Terminerinnerungen zu setzen. Doch auch die Zusammenarbeit danach wird erleichtert, etwa indem jeder Anwender Ordner anlegen und nutzen kann, um größere Datenpakete einfacher austauschen oder dauerhaft zusammenarbeiten zu können. Funktionen zur Bewertung bzw. Empfehlung von Partnern und Kollegen stehen ebenso bereit wie Möglichkeiten, sich in Gruppen, Foren und Blogs auszutauschen und persönliche Kontakte herzustellen.

Apropos Funktionen: Da gibt es noch eine Funktion, die wie keine andere dafür steht, dass mit dieser Plattform eine Verbindung zwischen Alt und Neu, zwischen traditioneller Projektbörse und kreativer Community, am Entstehen ist: Mittels des Sprachumschalters kann jedes Mitglied wählen, ob es in den Systemdialogen mit Du oder Sie angesprochen werden möchte.

Das neue Angebot ist als Betaversion online gegangen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Zentaur fördert das Unternehmertum. Auftraggeber und Auftragnehmer nutzen die Plattform, um miteinander Geschäfte zu machen und gemeinsam zu wachsen. Zentaur lebt vom Engagement ihrer Mitglieder und finanziert sich überwiegend durch freiwillige Beiträge. Die Plattform ist geprägt vom Community-Gedanken: Alle Mitglieder sind aufgerufen, die Weiterentwicklung mitzugestalten. Sie können Funktionen vorschlagen und über Prioritäten für deren Umsetzung abstimmen. Des Weiteren können sie Kontakte knüpfen und in Blogs, Foren und Gruppen ihr Wissen teilen und nutzen.
Die Zentaur GmbH wurde von der IT-Expertin Bettina Zastrow (Jahrgang 1968) gegründet und hat ihren Sitz in Unterföhring bei München.

Kontakt
Zentaur GmbH
Bettina Zastrow
Fichtenstraße 6
85774 Unterföhring
089 74041337
presse@zentaur.com
http://www.zentaur.com

Bildung Karriere Schulungen

Frauenpower aus dem Norden

MP Personal bringt frischen Wind in den Recruiting Sektor

Frauenpower aus dem Norden

Katharina Münchow & Anja Pabst

Persönliche Betreuung statt Recruitingprozesse vom Fließband – seit 1.1.2018 sind Katharina Münchow und Anja Pabst aus Hamburg unter dem Firmennamen MP Personal als Recruiting-Team für Unternehmen und Bewerber tätig.

Katharina Münchow ist seit über sechs Jahren im Bereich Recruiting für Werbeagenturen sowie in anderen Branchen aktiv, Anja Pabst war fünf Jahre als HR-Manager in einer internationalen Werbeagentur tätig. Als MP Personal sorgen sie jetzt gemeinsam für die Besetzung verschiedenster Positionen mit Fach- und Führungskräften, die zur jeweiligen Unternehmenskultur passen. Beide sind der festen Überzeugung, dass sich Personal, als die wichtigste dynamische Ressource eines Unternehmens, genauso wenig in ein festes Korsett zwängen lässt, wie die Arbeitswelt der Zukunft.

Katharina Münchow und Anja Pabst wissen aufgrund ihrer Berufserfahrung als Personalberaterin, sowie aus Erfahrung in der Industrie bzw. dem Handel, dass der Mensch den wichtigsten Investitionsbereich eines Unternehmens darstellt. Zusätzlich kennen sie aus der Praxis die täglichen Herausforderungen der Unternehmen im Bereich Personal.

Die Branchen-Expertise von MP Personal ist demzufolge vielfältig. Sie erstreckt sich vom Bereich Werbung und Marketing, Handel und Vertrieb über die Spezialgebiete Recht und Steuern, IT bis hin zum kaufmännischen Bereich.

Dem Employer Branding wird dabei eine besondere Bedeutung zuteil. Die Kandidatensuche wird gemeinsam mit den Kunden im Dialog erarbeitet. Das sichert hohe Qualitätsansprüche und eine optimal passende Bewerberauswahl. Gleichzeitig versteht sich MP Personal als partnerschaftlicher Berater der zu vermittelnden Kandidaten.

MP Personal positioniert sich maßgeblich als Partner mittelständischer Unternehmen, die keine eigene HR-Abteilung unterhalten, oder die Suche und den zeitintensiven Bewerbungsprozess in erfahrene Hände legen möchten. MP Personal agiert hier mit viel Fingerspitzengefühl und Empathie. Denn neben der reinen Qualifikation spielen die menschlichen Faktoren und persönlichen Skills eine besondere Rolle. Aspekte, die viel stärker berücksichtigt werden müssen, wenn man Mitarbeiter begeistern und die Besten langfristig halten möchte.

Anja Pabst
anja@muenchowpabst.de
0172-4046203

Katharina Münchow
katharina@muenchowpabst.de
0151-22329300

Katharina Münchow und Anja Pabst aus Hamburg sind unter dem Firmennamen MP Personal als Recruiting-Team für Unternehmen und Bewerber tätig. Die Branchenschwerpunkte sind vielfältig und erstrecken sich vom Bereich Werbung und Marketing, Handel und Vertrieb über die Spezialgebiete Recht und Steuern, IT bis hin zum kaufmännischen Bereich.

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MP münchowpabst personal
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Identcenter startet neuen IdentBlog

Identcenter startet neuen IdentBlog

(Bildquelle: medium.com)

Das Identcenter präsentiert neben praktischer Unterstützung auf vielen Gebieten des Recruitings seit Kurzem auch Fachbeiträge zu Active Sourcing, E-Recruiting und anderen spannenden Themen. Dies geschieht in Form eines eigenen Blogs. Der neue IdentBlog ist das neue Informationsangebot des Unternehmens, welches regelmäßig Fachwissen und News veröffentlicht

Der Düsseldorfer Personaldienstleister und Active-Sourcing-Spezialist Identcenter bietet seit 2011 eine breite Palette an Serviceleistungen an. Im Prozess des Recruitings spielen die Aktualität und Trends infolge einer voranschreitenden Digitalisierung eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund teilt das Unternehmen regelmäßig die Fachinformation und Neuigkeiten zu Themen rund um die moderne Personalbeschaffung im neuen IdentBlog mit einer breiten Öffentlichkeit.

Themenschwerpunkte für jedermann

Die Idee hinter dem Blog ist eine eigene Informationsressource im Internet, welche alle Interessenten mit informativen Artikeln über Recruiting, Employer Branding, Personalentwicklung, Talent Management und Zukunftskompetenzen versorgt. Die Beiträge umfassen Themenschwerpunkte der Rekrutierungspraxis, die sowohl für die Spezialisten als auch für Laien jeden Alters von Interesse sein könnten. Damit soll gezeigt werden, dass die Personalbeschaffung sich nicht auf das traditionelle Bild des Passive Sourcings beschränkt, sondern vor allem zukünftig viele neue und kreative Ansätze und Methoden zur erfolgreichen Kandidatengewinnung liefert. Der IdentBlog liefert Ergebnisse von zahlreichen wissenschaftlichen Studien, spannende Fakten sowie Methoden und Anregungen für eine erfolgreiche Kandidatensuche.

Leidenschaft für das eigene Tun

Der IdentBlog bietet den Bewerbern, Arbeitgebern, Recruitern und einfach allen Interessenten ein informatives Medium für Strategie, Innovation und erfolgreiche Organisation des Einstellungsprozesses. Die Vielfalt der Themen und der Austausch hierzu unterzeichnen, dass neben Leidenschaft und Engagement auch noch eine große Portion Neugierde auf Neues in uns steckt.

Kontakt

Identcenter GmbH & Co. KG
Michael Roquet
Heinrich-Heine-Allee 1
40213 Düsseldorf
Telefon:+49 211 566 805 70
info@identcenter.de

Mit dem Identcenter sind wir seit 2011 im Markt tätig und decken mit unserem umfangreichen Dienstleistungportfolio alle Prozesse im Recruiting ab.

Wir bieten Ihnen kompetente Unterstützung in den Bereichen Active Sourcing, E-Recruiting und Social-Media-Recruiting an.

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0211 566 805 – 39
hatzenbiller@identcenter.de
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Bildung Karriere Schulungen

CHEMcareer – Die Karrieremesse für die Chemie und Pharmabranche

Online Jobmesse für Fach- und Führungskräfte

CHEMcareer - Die Karrieremesse für die Chemie und Pharmabranche

(Bildquelle: Can Yesil-, vulcanus-, AYAimages – fotolia.com)

Im Zeitalter der Digitalisierung ist unsere virtuelle Jobmesse eine zeitgemäße Methode für das Personalmarketing und Recruiting. An der virtuellen Karrieremesse nehmen sowohl Aussteller als auch Teilnehmer vom eigenen PC oder Mobile Device aus teil.

Die CHEMcareer findet am 17. und 18. April 2018 statt.

Die CHEMcareer bietet als online Karrieremesse alle Möglichkeiten, die herkömmliche Personalessen auch bieten:

– Jobangebote und multimediale Informationen an den Messeständen ansehen
– Mit dem Standpersonal per Text-, Audio- oder Video-Chat in persönlichen Kontakt treten
– Direkt-Bewerbung am Messestand
– Videovorträge im Auditorium ansehen und Fragen im Anschluss an die Vortragenden stellen
– In der Besucher-Lounge mit anderen Messebesuchern austauschen
– Broschüren und Dokumente downloaden

Der Vorteil für Aussteller: Auf der CHEMcareer erreichen Sie auch die „Passiven Jobsucher“. Das sind Fach- und Führungskräfte, die aktiv im Business stehen, sich einen Wechsel vorstellen können, aber zunächst anonym bleiben wollen. Diese Jobsuchenden besuchen keine physischen Karrieremessen, sondern informieren sich primär online.

CHEMcareer – Vorteile für Arbeitgeber:

– Persönlicher Online-Kontakt zu Messe-Besuchern
– Fokussierte Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Berufserfahrene und Hochschulabsolventen
– Einsicht in Besucher-Profile mit Einlade-Funktion, um interessante Kandidaten zu einem persönlichen Gespräch an den Messestand einzuladen
– Individuelle Präsentationsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen, z. B Online-Fachvorträge im Auditorium
– Rahmenprogramm, Karrierecoachings u.v.m.
– Gezielte On- und Offline- Werbemaßnahmen für Ihre Zielgruppen
– Aktives Employer Branding und Imagewerbung für Ihr Unternehmen
– Keine Übernachtungs- und Reisekosten sowie Reisezeit

Viele renommierte Unternehmen aus der Chemie- und Pharmabranche haben bereits zugesagt, als Aussteller an der CHEMcareer 2018 teilzunehmen!

Veranstaltet wird die CHEMcareer 2018 von der führenden Branchenzeitung CHEManager, der Jobcluster GmbH, mit ihrem Jobnetwork-Chemiepharma.de, sowie der nes media GmbH als Spezialist für virtuelle Messen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.CHEMcareer.de

Sie suchen eine Werbeagentur für Branding und authentischen Content – spezialisiert auf die Industrie und das Gesundheitswesen?

Kommunikation basiert heute auf klaren Botschaften, klaren Markenwerten für klar definierte Zielgruppen. Unsere Erfahrungen basieren auf über 30 spannenden Jahren in kleinen und großen Werbeprojekten für namhafte Unternehmen und zahlreiche Kliniken bzw. Klinikverbände im In- und Ausland. Diese Zeit hat bei uns ein umfassendes Verständnis für Marken, Märkte und Kommunikation geprägt. Wir sind nicht nur ihre Werbeagentur – wir sind Ihr Kommunikationspartner und am liebsten direkt mit Ihnen im Team. Basierend auf Ihrer Zielsetzung und mit unserem Verständnis von Unternehmens-Kommunikation werden gemeinsam mit Ihnen, z.B. in Workshops, zielführende und medienübergreifende Lösungen geschaffen.

Unsere Kernkompetenzen liegen im Employer-Branding, virtuellen Karrieremessen, Google-Adwords Kampagnen und in der Produktion von authentischem Videocontent. Eine handwerklich einwandfreie und termintreue Umsetzung ist für uns selbstverständlich.

Erleben Sie mit uns eine neue Form der dynamischen Zusammenarbeit.

Kontakt
nes media GmbH
Markus Kohlmeyer
Im Brühl 24a
67125 Dannstadt
06231-7244
info@nes-media.de
http://www.nes-media.de

Bildung Karriere Schulungen

CHEMcareer 2018 – neue Wege im digitalen Personal-Recruiting

Online Job- und Informationsmesse für Fach- und Führungskräfte in der Chemie- und Pharmabranche

CHEMcareer 2018 - neue Wege im digitalen Personal-Recruiting

(Bildquelle: Can Yesil-, vulcanus-, AYAimages – fotolia.com)

Im Zeitalter der Digitalisierung ist die Online Job- und Informationsmesse eine zeitgemäße Methode für das Personalmarketing und Recruiting. An der Online-Karrieremesse nehmen sowohl Aussteller als auch Teilnehmer vom eigenen PC oder Mobile Device aus teil.

Die CHEMcareer findet am 17. und 18. April 2018 statt.

Die CHEMcareer bietet als virtuelle Messe alle Möglichkeiten, die eine herkömmliche Messe auch bietet:

– Jobangebote und multimediale Informationen an den Messeständen ansehen
– Mit dem Standpersonal per Text-, Audio- oder Video-Chat in persönlichen Kontakt treten
– Broschüren und Dokumente downloaden
– Direkt-Bewerbung am Messestand
– Videovorträge im Auditorium ansehen und Fragen im Anschluss an die Vortragenden stellen
– In der Besucher-Lounge mit anderen Messebesuchern austauschen

Der Vorteil: Hier erreichen sich auch die „Passiven Jobsucher“. Das sind Fach- und Führungskräfte, die aktiv im Business stehen, sich einen Wechsel vorstellen können, aber zunächst anonym bleiben wollen. Diese Jobsuchenden besuchen keine physischen Karriere-Events, sondern informieren sich primär online.

CHEMcareer – Vorteile für Arbeitgeber:

– Fokussierte Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte, Berufserfahrene und Hochschulabsolventen
– Persönlicher Online-Kontakt zu Messe-Besuchern
– Einsicht in Besucher-Profile mit Einlade-Funktion, um interessante Kandidaten zu einem
– persönlichen Gespräch an den Messestand einzuladen
– Individuelle Präsentationsmöglichkeiten für Ihr Unternehmen, z. B Online-Fachvorträge im
– Rahmenprogramm, Karrierecoachings u.v.m.
– Gezielte On- und Offline- Werbemaßnahmen für Ihre Zielgruppen
– Aktives Employer Branding und Imagewerbung für Ihr Unternehmen
– Keine Übernachtungs- und Reisekosten sowie Reisezeit

Viele renommierte Unternehmen aus der Chemie- und Pharmabranche haben bereits zugesagt, als Aussteller an der CHEMcareer 2018 teilzunehmen!

Veranstaltet wird die CHEMcareer 2018 von der führenden Branchenzeitung CHEManager, der Jobcluster GmbH, mit ihrem Jobnetwork-Chemiepharma.de, sowie der nes media GmbH als Spezialist für virtuelle Messen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.CHEMcareer.de

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Kommunikation basiert heute auf klaren Botschaften, klaren Markenwerten für klar definierte Zielgruppen. Unsere Erfahrungen basieren auf über 30 spannenden Jahren in kleinen und großen Werbeprojekten für namhafte Unternehmen und zahlreiche Kliniken bzw. Klinikverbände im In- und Ausland. Diese Zeit hat bei uns ein umfassendes Verständnis für Marken, Märkte und Kommunikation geprägt. Wir sind nicht nur ihre Werbeagentur – wir sind Ihr Kommunikationspartner und am liebsten direkt mit Ihnen im Team. Basierend auf Ihrer Zielsetzung und mit unserem Verständnis von Unternehmens-Kommunikation werden gemeinsam mit Ihnen, z.B. in Workshops, zielführende und medienübergreifende Lösungen geschaffen.

Unsere Kernkompetenzen liegen im Employer-Branding, virtuellen Karrieremessen, Google-Adwords Kampagnen und in der Produktion von authentischem Videocontent. Eine handwerklich einwandfreie und termintreue Umsetzung ist für uns selbstverständlich.

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67125 Dannstadt
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Bildung Karriere Schulungen

Recruiting: Dank Wertschätzung zur Traumbesetzung

Recruiting: Dank Wertschätzung zur Traumbesetzung

Helmuth Merkel ist Personalberater bei 3C Career Consulting Company

„Was für eine tolle Firma!“ Wenn ein Kandidat das Vorstellungsgespräch mit diesem Gedanken verlässt, hat das Unternehmen vieles richtig gemacht. Leider gehen Bewerber oft mit einem negativen Eindruck nach Hause, oder verlieren schon früher das Interesse daran, überhaupt zum Jobinterview zu erscheinen. Der Grund ist so überraschend wie einfach:

Sobald Unternehmen einen Kandidaten „an der Angel haben“, ändern sie oft ihr Verhalten gegenüber dem Bewerber. Anstatt ihn weiterhin zu umwerben, lassen sie ihn zum Bittsteller mutieren, der seinerseits erklären soll, warum er für das Unternehmen arbeiten will. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels ist das keine gute Strategie.

Candidate Experience Management heißt das Buzzword, das schon vor einigen Jahren die Runde durch die Fachmedien gemacht hat. Darunter sind alle Maßnahmen zu verstehen, die dem Kandidaten an sämtlichen Berührungspunkten mit dem neuen Arbeitgeber einen positiven Eindruck vermitteln sollen. Eine anwenderfreundliche Karrierewebsite gehört beispielsweise ebenso dazu wie verständlich und treffend formulierte Stellenanzeigen, eine angenehme Atmosphäre im Vorstellungsgespräch und das schnelle Zusenden der Vertragsunterlagen. Letztlich gilt es, den Kandidaten zu behandeln wie einen Kunden, dem über den gesamten Bewerbungsprozess hinweg Wertschätzung entgegengebracht wird. Leider sieht die Realität oft ganz anders aus.

Manches Beispiel aus Bewerbungsprozessen lässt daran zweifeln, ob Unternehmen wirklich so dringend nach Fachkräften suchen. Von Kandidaten für Führungspositionen werden manchmal umfangreiche Präsentationen verlangt. Keine Führungskraft mit einem gut gefüllten Terminkalender wird sich gerne für derartige Vorbereitungen Zeit nehmen. Vor allem, wenn der Kandidat nicht dringend nach einer neuen Stelle sucht, oder sich sicher sein kann, dass das nächste Angebot nicht lange auf sich warten lassen wird. Fordert ein Unternehmen dann ausgerechnet ein Konzept für eine Produkteinführung oder eine Marketingstrategie, entsteht schnell der Eindruck, dass die Firma Ideen und Beratung sucht, ohne dafür Geld ausgeben zu wollen.

Die Unternehmen schaden sich damit oft weit mehr, als sie es für möglich halten. Zunächst einmal verlieren sie den Kandidaten, für dessen Aufmerksamkeit sie schon Zeit und Geld investiert haben. Kandidaten für Führungspositionen, die schon länger in einer Branche sind, verfügen über ein sehr gut funktionierendes Netzwerk. Gerade dieses Netzwerk wird von vielen Unternehmen als Voraussetzung für die Besetzung einer Top-Position gefordert. Es lässt sich aber auch aktivieren, um negative Erfahrungen im Bewerbungsprozess zu verbreiten. Unprofessionelles Verhalten in einem Jobinterview macht schnell die Runde und schadet nicht nur der Arbeitgebermarke, sondern im Zweifelsfall auch den Kundenbeziehungen. Manche Kandidaten teilen ihre Erfahrungen nicht nur mit Freunden und Bekannten, sondern auch in den sozialen Netzwerken. Damit werden negative Erfahrungen im Bewerbungsprozess auf lange Zeit im Internet dokumentiert.

Dieses abschreckende Verhalten von Unternehmen gegenüber den Bewerbern steht im krassen Widerspruch zum stetig wachsenden Fachkräftemangel, insbesondere im IT-Bereich. Erst am 7. November hatte der Digitalverband bitkom berichtet, dass 55.000 Stellen für IT-Experten in Deutschland unbesetzt sind. Das ist ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Branchenübergreifend werden immer mehr IT-Sicherheitsexperten gesucht, weil durch die zunehmende Digitalisierung jede Anwendung auch einen sicherheitsrelevanten Aspekt bekommt. Gerade bei Spezialisten mit den gefragten Kenntnissen in Big Data, Industrie 4.0, Cloud Computing oder eben IT-Security gibt es schon lange einen Bewerbermarkt.

Ein Umdenken ist dringend erforderlich: Das Prinzip der Kunde, bzw. der Kandidat ist König muss endlich auch in den Personalabteilungen ankommen.

Es gibt eine ganze Reihe von Punkten, in denen Unternehmen sich noch verbessern können:

– Karrierewebsite: Sie sollte leicht zu finden und einfach zu nutzen sein. Alles, was im Marketing und Vertrieb gegenüber den Kunden gilt, hat auch bei Bewerbern seine Gültigkeit.

– Stellenanzeigen: Auf den Punkt kommen und eine genaue und treffende Beschreibung der Stelle bieten. Oft werden alle nur denkbaren Kenntnisse gefordert. Das ist unrealistisch und schreckt ab.

– Schnelligkeit: Sobald eine Bewerbung beim Unternehmen eintrifft, ist schnelles Handeln gefragt. Mit einer kurzen Mail sollte man den Eingang der Unterlagen bestätigen und beschreiben, wie es jetzt weitergeht.

– Bewerbungsgespräch: Ein gedanklicher Rollentausch hilft beim Gespräch, dem Kandidaten die nötige Wertschätzung entgegenzubringen. Das Unternehmen bewirbt sich im Gespräch beim Kandidaten ebenso, wie der Kandidat beim Unternehmen.

– Termine einhalten: Am Ende des Bewerbungsgesprächs sollte ein konkreter Termin in Aussicht gestellt werden, wann der Kandidat mit einer Rückmeldung rechnen kann. Nicht zu lange zögern, denn auch andere Firmen suchen Mitarbeiter!

– Zusage: Eine zügige Abwicklung aller Formalitäten ist wichtig. Dem neuen Mitarbeiter sollte ein fester Ansprechpartner für eventuelle Rückfragen zur Verfügung stehen.

3C Career Consulting ist eine international tätige Personalberatung und wurde 2001 mit Sitz in München gegründet. Das Unternehmen besetzt Fach- und Führungspositionen in den Bereichen IT, Telekommunikation, Financial Services, Konsumgüter, Medien, Industrie sowie Consulting und Services. Für jede Besetzung hat 3C das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden nachhaltig zu verbessern. Die Partner und Geschäftsführer des Unternehmens, Berend Haber, Michael Kaack und Helmuth Merkel, verfügen über langjährige Branchenerfahrung und hervorragende Kontakte zu internationalen Businesspartnern.

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Computer IT Software

TAP.DE launcht eigenes Jobportal

Neue Mitarbeiter für Sales und Consulting gesucht

TAP.DE launcht eigenes Jobportal

München, 15. November 2017- Um IT-Spezialisten, die mehr als nur eine Beschäftigung suchen, auf sich aufmerksam zu machen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE jetzt die Webseite Jobs@TAP.de ins Leben gerufen. Mit einem Mix aus Unternehmensinformationen, Mitarbeiter-Statements und Stellengesuchen, will das Unternehmen in Zeiten eines spürbaren Fachkräftemangels potenzielle Mitarbeiter ansprechen und begeistern.

Der große Bedarf am Markt, volle Auftragsbücher, ein ausgelastetes Team und der Wunsch weiter zu wachsen, haben Michael Krause, den Gründer und Geschäftsführer der TAP.DE Unternehmensgruppe dazu veranlasst, zusätzlich zu den klassischen Recruiting-Maßnahmen neue Weg zu gehen. Deshalb hat er ein Team aus HR-, Grafik- und Web-Spezialisten beauftragt, einen Internetauftritt zu entwickeln, von dem sich vor allem Persönlichkeiten angesprochen fühlen, die in ihrem Beruf und mit ihrer Arbeit etwas bewegen wollen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Jobs@TAP.DE wendet sich in direkter und persönlicher Ansprache an die Webseitenbesucher, stellt das Arbeitsumfeld und Mitarbeiter-Team in Videos, Bildern und persönlichen Kommentaren vor und vermittelt ein Gefühl davon, wie das Unternehmen „tickt“ und welche Philosophie es verfolgt. Auch die Stellenanzeigen, die dazugehörigen Informationen und Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme sind ansprechend und aussagekräftig gestaltet.

IT Consulting & mehr
Michael Krause: „Viele Studienabgänger und Berufseinsteiger assoziieren mit der IT-Branche immer noch Bilder von kleinen Büros, Nerds und Pizzakartons. Diese Zeiten sind längst vorbei. Die IT hat sich zu einer innovativen Highspeed-Branche mit attraktiven Aufgabenfeldern und neuen Berufsbildern entwickelt, beispielsweise dem Workplace Manager, der eher ein Psychologe ist, der die Anwender bei Veränderungen in der IT begleitet und ihnen bei Fragen weiterhilft. Wir von TAP.DE haben das Glück, dass wir uns bei unseren Kunden in diesem innovativen Umfeld einbringen dürfen. Deshalb suchen wir auch Mitarbeiter, die über den Tellerrand hinwegblicken und die keineswegs zwingend aus der IT kommen müssen. Wir haben uns auf die Entwicklung und Optimierung von Business-Prozessen sowie den Betrieb von IT-Arbeitsumgebungen spezialisiert und wenn jemand eine Affinität zur IT hat und stark in der Kommunikation und Methodik ist, kann er sich da wunderbar einarbeiten.“

Aktuell sucht das Unternehmen Mitarbeiter für verschiedene Niederlassungen in den Bereichen Sales, Consulting und Administration. Details unter: Jobs@TAP.de

Das Ziel der TAP.DE Unternehmensgruppe ist es, Lösungen zu allen Abläufen und Anforderungen rund um den IT Workplace des Anwenders zu finden, die beim Kunden nachhaltig Mehrwert generieren und die Effizienz sowie Produktivität der Anwender steigern. Mehr denn je stehen Unternehmen und öffentliche Einrichtungen im Zusammenhang mit Compliance- Anforderungen, gesteigerten Anwenderansprüchen und Kostendruck vor der Herausforderung, innerhalb ihrer IT Abläufe zu optimieren, Transparenz zu schaffen und Kommunikationsbrüche zu vermeiden. Nach dem Motto „die Lösung ist meist einfach, man muss sie eben nur finden“, erstellen und implementieren die IT Consultants der TAP.DE individuelle Lösungskonzepte, die sich nahtlos in die Geschäftsprozesse der Kunden integrieren. Die Mission des Unternehmens stellt die Spezialisierung und Fokussierung auf Lösungen sowie Abläufe rund um IT Workplaces und Anwender dar. Durch diese Spezialisierung ist die TAP.DE der kompetente Berater, Systemintegrator und Dienstleister für den Bereich Workplace Infrastruktur, Endpoint Security, IT Service & Finance Management sowie Process Consulting und Business Analytics. Die TAP.DE hat ihren Hauptsitz in Straubing und ist mit weiteren Niederlassungen in Deutschland und Österreich vertreten. Namhafte Unternehmen wie Magna, Puma, Software AG, Georg Fischer, die Universität Wien, die DRF Luftrettung, das Landratsamt Karlsruhe uvm. lassen sich von den Consultants der TAP.DE beraten. Neben Matrix42 ist TAP auch Partner von renommierten Software-Herstellern wie beispielsweise Citrix, Microsoft, Check Point, Protected Networks, Wandera und EgoSecure. Weitere Informationen unter www.tap.de

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Zone implementiert Newsblog „AI News Of The Day“ für Telekom

Die Digitalagentur Zone unterstützt die Innovation Group der Deutschen Telekom bei der Ansprache von Technikbegeisterten und potenziellen Bewerbern. Ein Expertenblog zur Künstlichen Intelligenz wird zur Recruitingkampagne.

Zone implementiert Newsblog "AI News Of The Day" für Telekom

Zone Digital unterstützt Innovation Group der Deutschen Telekom auf der welove.ai-Webseite. (Bildquelle: Zone Digital)

Köln, 20.Oktober 2017. Unter der Domain www.welove.ai bietet die Deutsche Telekom zahlreiche Informationen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI). Dahinter steckt das AI-Team des Vorstandsbereichs Technologie und Innovationen, das mit dieser Plattform auch potenzielle Bewerber auf sich aufmerksam machen will, um die KI-Projekte der Deutschen Telekom, wie zum Beispiel den Customer Care Chatbot Tinka, weiterzuentwickeln. Die Digitalagentur Zone aus Köln hat sich diesem Ziel angenommen und im September auf der welove.ai-Webseite einen speziellen Newsblog integriert.

In der Rubrik „AI News Of The Day“ wurden täglich nationale oder internationale Expertenbeiträge zusammengefasst, Autoren vorgestellt und die neusten Trends und Ergebnisse, etwa zur Block-Chain-Technologie oder OpenCV als Verkehrsanalyse-Tool, erklärt. Flankiert wurde das zweisprachige News-Angebot mit Video-Trailern auf der Webseite oder Video-Ads auf Facebook, Twitter oder LinkedIn, um die nötige Awareness zu schaffen. „Durch die mehrstufige Ansprache haben wir einen stark selektierten Personenkreis erreicht, der sich für Technologie und KI interessiert“, erklärt Patrick Dörfler, Director Client Service International bei Zone. „Mit unserem anspruchsvollen Content haben wir zudem den richtigen Nerv getroffen. Die User kehrten immer wieder gerne zurück, neue kamen täglich hinzu“. Im weiteren Schritt konnten sich die Nutzer des Blogs gleich mit dem Team verbinden und bewerben. Dazu wurden Anzeigenformate für konkrete Jobangebote zielgenau in sozialen Netzwerken ausgespielt. Ein weiterer Clou: Auch über den Alexa-Newsflash waren die KI-Themen der Telekom Tag für Tag erhältlich und haben so per Voice-Service neue Zielgruppen erreicht.

„Es war uns wichtig, die KI-Community zu aktivieren, uns als Arbeitgeber und Expertenteam bekannter zu machen. Das ist uns gelungen. Wir haben im September viel mehr Zuspruch von Talenten in dem Segment erhalten und konnten unsere Stellen deutlich schneller besetzen als bislang.“ bestätigt Martin Bäumler, Marketing Lead, Deutsche Telekom.

Dörfler resümiert: „Der Blog hat gezeigt, wie groß die Themenvielfalt bei KI ist. Wir haben mit einem sehr interdisziplinären und agilen Team täglich hochwertigen Content erzeugt, das die Leserschaft wirklich interessiert und damit bewiesen, wie wichtig Relevanz und gezielte Ansprache im „War for Talents“ ist. Wir freuen uns schon auf die nächsten gemeinsamen Projekte.“

Bildmaterial zu Zone und der Deutschen Telekom erhalten Sie auf Anfrage.

Das Bildmaterial ist kostenfrei zur redaktionellen Verwendung. Bitte nehmen Sie den Bildnachweis „Zone“ auf.

Über Zone
Zone ist eine inhabergeführte Digital-Agentur mit Sitz in London, Bristol, Denver und Köln. Gegründet 2000 unterstützt die in vielen Märkten führende Agentur bekannte Marken bei ihrem erfolgreichen Auftritt in der digitalen Welt. Das Team umfasst 250 Mitarbeiter und setzt sich zu gleichen Teilen aus Strategie-, Technologie-, sowie Content-Experten zusammen. Zu den internationalen Kunden zählen beispielsweise Coca Cola, Aviva, Maersk oder Adidas. Zone ist ein Sunday-Times-Tech-Track-100-Unternehmen, ein Adobe-Solutions-Partner und wurde 2015 zum „EPiServer“s Premium Partner of the Year“ ernannt. 2014 erhielt Zone die Auszeichnung „Independent Agency of the Year“ von The Drum. 2015 folgte der Award „Online Agency of the Year“ durch The Grocer. 2016 wurde Zone „Agentur des Jahres“ bei den BIMA-Awards.

Mehr zu Zone: www.zonedigital.com

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