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Headhunter of the year 2018: 1. Platz für die EXECUTIVE SERVICES GROUP Personalberatung in der Kategorie Candidate Experience

Headhunter of the year 2018:  1. Platz für die EXECUTIVE SERVICES GROUP Personalberatung in der Kategorie Candidate Experience

Am 14. Juni 2018 um 19 Uhr 48 war es soweit und eine enorme Spannung im Gala-Saal des Bayerischen Hofs in München überall spürbar! Es wurden die Gewinner in der Kategorie „Candidate Experience“ des „Headhunters of the Year“-Awards 2018 bekanntgegeben.
Nachdem die EXECUTIVE SERVICES GROUP bereits 2017 zu den Nominierten in dieser Kategorie gehörte, war die Überraschung und Freude bei den Vertretern der Gruppe, der Münchner Partnerin, Daniela Lucas und dem geschäftsführenden Gesellschafter, Thomas Kottenhoff, um so größer, dieses Jahr als beste Personalberatung ausgezeichnet zu werden.
Eine hochkarätige Expertenjury sowie Kandidaten und Unternehmen bewerteten die Einreichungen zum „Headhunter of the Year“ und zeichneten die besten Personalberatungen des deutschsprachigen Raums in fünf Kategorien aus. Neben den Kategorien Executive Search, Best Newcomer, Client Experience und Innovation spielt die Kategorie Candidate Experience eine zentrale Rolle, denn mit dem Begriff Candidate Experience wird die externe Wahrnehmung des Beraters durch Kandidaten beschrieben.
Der Mangel an TOP-Kandidaten ist ein anhaltender Trend, mit dem sich Personalberater immer intensiver auseinandersetzen müssen. Das Ringen um die besten Talente und Führungskräfte wird immer heftiger und aufwändiger. Ein entscheidender Faktor, um den Wettstreit für sich zu entscheiden, ist eine positive Candidate Experience.
Die Partner und Berater der EXECUTIVE SERVICES GROUP überzeugten die Kandidaten durch ihre herausragenden Bemühungen in den folgenden Punkten:
– Erstkontakt: direkt, personalisiert, konkret
– Passgenauigkeit der Position: Funktion, Branche, Weiterentwicklung, Karriereziel
– Beratungsleistung: Interview, Gehaltsverhandlung, Vertragsabschluss, Karriereentwicklung
– Know-how: Profil, Position, Unternehmen und Branche
– Professionalität: Seriosität, Zuverlässigkeit, Integrität, Erscheinungsbild, Webauftritt
Nach der Nominierung in 2017 ist dieser erste Platz ein weiterer Nachweis der stetigen professionellen, diskreten und persönlichen Arbeit unserer Berater und Partner. Danke an alle, die uns so herausragend bewertet haben!
Wir freuen uns auf neue, spannende und herausfordernde Projekte und stellen uns auch in Zukunft dem kritischen Urteil von Jury und Kandidaten.

Die EXECUTIVE SERVICES GROUP ( www.esgroup.de) wurde 2001 gegründet und ist ein Netzwerk unternehmergeführter Personalberatungen mit Standorten in Bochum, Frankfurt, Karlsruhe, Kassel, München, Nürnberg und Stuttgart. Die einzelnen Standorte haben unterschiedliche Schwerpunkte und ergänzen sich inhaltlich, technisch und bei Bedarf personell. Im Netzwerk besetzen wir deutschlandweit und international fast ausschließlich in Direktansprache.

Kontakt
EXECUTIVE SERVICES GROUP GmbH
Jutta Ziegel
Waldstraße 61
76133 Karlsruhe
0721-96873250
jutta.ziegel@esgroup.de
http://www.esgroup.de

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3 Skills, mit dem Personalberatungen wirklich punkten

Ausgezeichnetes Personal für langfristige Erfolge

3 Skills, mit dem Personalberatungen wirklich punkten

xpertpartners

Münsterland – Gute Personalberatungen: drei kritische Eigenschaften
Erfolgreiche Entscheider, speziell Personalleiter und Geschäftsführer, suchen stets ausnehmend fähige Führungskräfte und Fachexperten. Die dazu hilfreiche Personalberatung findet sich ebenso selten. Drei wesentliche Kriterien trennen hier Spreu und Weizen: maximale Transparenz der Mitarbeitersuche, Bandbreite der Suche, faires Kundenmanagement für spürbare Kundenzufriedenheit.
Suche und Kontaktierung: maximale Transparenz aller Prozesse
Eine professionelle Personalberatung bietet Unternehmen als ihren Kunden totale Offenheit: zum kompletten Ablauf von Suche sowie Aufnahme etwaiger Kontakte mit Zielpersonen. Insbesondere stimmen Professionals sämtliche Prozesse und Dokumente mit dem HR-Beauftragten des Kunden ab. Dazu zählen speziell Stellenprofile sowie Vorgehen in Suchräumen, etwa Online- Pools von Stellensuchenden als auch Firmen mit geeigneten Mitarbeitern.
Jeder kritische Suchschritt geschieht nur mit Kenntnis und Zustimmung des Auftraggebers. Dazu steht dieser im regelmäßigen Austausch mit der Beratung und erhält zu Fragen jeweils vollständige Information.
Breite Suche: Führungskräfte und Fachexperten aus Wirtschaft und Hochschulen gewinnen
Fähige Personalberatungen suchen über mehrere Kanäle, speziell Anzeigen-, Direkt- und Netzwerksuche. Dazu gehören hochwertige SEO-Annoncen in etlichen Internet-Stellenbörsen. Direktansprachen in kundenähnlichen Firmen zielen auf Kandidaten mit passenden fachlichen Fähigkeiten. Zusätzliche Gespräche mit hochrangigen Vermittlern aus Hochschulen und Industrie ergeben weitere Kontakte zu angemessenen Kandidaten. Netzwerkbasierte Suchen auf Messen und Konferenzen weisen den Weg zu weiteren als Führungskräfte und Fachexperten geeigneten Kandidaten.
Faires Kundenmanagement – hohe Kundenzufriedenheit
Personalberatungen erhalten tiefe Einblicke in Kundenunternehmen. Insbesondere lernen Berater einzelne Mitarbeiter näher kennen. Damit wird internes zum externen Kundenwissen. Unredliche Berater versuchen dann gelegentlich, Kundenmitarbeiter abzuwerben. Seriöse Headhunter hingegen halten sich als Teil ihrer beruflichen Ethik absolut an in der Wirtschaft gängige No-Touch-Agreements von zwei Jahren und mehr: In dieser Spanne kontaktieren professionelle Personalberatungen keine Mitarbeiter von Kunden und deren Partnern.

Als Stand-by Profi gehören wir zu den TOP Personaldienstleistern und vermitteln ausschließlich qualitativ hochwertigste Anbieter für die Personalvermittlung. Wir vermitteln erfolgreich Personal auf Zeit und sind Ihr kompetenter Ansprechpartner mit viel Erfahrung in diesem Sektor. Wir haben die Vision, das Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit unserer Dienstleistung gewinnen. Dazu bringen wir erstklassige Führungskräfte nach einem sorgfältigen Vorauswahlprozess an den idealen Arbeitsplatz.

Kontakt
XPERTPARTNERS
Andre Dieckmann
Brookstrasse 69
49497 Mettingen
01706096071
xpertpartners@posteo.de
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Die Jagd nach eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere

Personalsuche

Die Jagd nach eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere

Mathias Kollmann

Personalsuche: Die Jagd nach der eierlegenden Wollmilchsau führt ins Leere
Wer die Stellenanzeigen liest, stellt fest: Immer noch jagen die Personaler vor allem der mittelständischen Unternehmen der eierlegenden Wollmilchsau hinterher. Gemeint ist kein genmanipuliertes Borstenvieh, sondern ein Verkäufer – oder eine Verkäuferin -, dem die Quadratur des Kreises gelungen ist: Die Rede ist vom jungen, dynamischen und kompetenten knapp 25-jährigen Starverkäufer, der über 20 Jahre Berufserfahrung verfügt und alle Techniken, Tricks und Tools aus dem Effeff beherrscht, um analog und digital erfolgreich zu sein.

Übersteigerte Erwartungen
Mit der übersteigerten Erwartungshaltung tun Personaler und Unternehmen niemandem einen Gefallen. Zum einen den Verkäufern selbst nicht. Wer will schon als Mischung aus Huhn, Schaf, Kuh und Schwein unterwegs sein? Doch Spaß beiseite: Unter dem Erwartungsdruck einer eierlegenden Wollmilchsau muss jeder zusammenbrechen und scheitern. Und wollen Kunden nicht vor allem einen Experten zum Gesprächspartner, mit dem sie sich über ein Produkt im Detail austauschen können und der ihnen den spezifischen Nutzen erläutert, den es für ihn, den individuellen Kunden, hat?

Die neue Macht der Mitarbeiter
Entscheidend jedoch ist: Unternehmen, die mit dieser tierisch übersteigerten Erwartungshaltung auf Personalsuche gehen, rekrutieren vollkommen an der Realität vorbei. Denn die Zeiten, in denen sich Arbeitgeber „ihren“ Mitarbeiter aus einer stattlichen Vielzahl an Bewerbern aussuchen konnten, gehören endgültig der Vergangenheit an. Die neue Macht der Mitarbeiter bedeutet: Im War for Talents haben die Bewerber immer öfter die Hosen an, Ausnahmen bestätigen die Regel. Meistens gilt: Die zukünftigen Mitarbeiter können sich in aller Ruhe für eines der tollen Angeboten entscheiden, die ihnen in großer Anzahl vorliegen.

Mit professionellem Recruiting die richtigen Mitarbeiter finden
Wer den Wettkampf um die besten Köpfe gewinnen will, sollte sich schnellstens von der unergiebig-unsinnigen Hatz auf das Allrounder-Verkaufsgenie, das es in der freien Wildbahn sowieso noch nie gab, verabschieden. Was Sie stattdessen brauchen, ist ein professioneller und rascher Recruitingprozess.

Auch, weil Recruitingmaßnahmen, die nicht zum gewünschten Ergebnis, also zum richtigen Mitarbeiter, führen, teuer sind und Ihr Budget zu sprengen drohen.

Einen professionellen Recruitingprozess gewährleistet Ihnen ein Branchen-Insider mit breitem und tiefem Netzwerk, der sich in Ihrem Markt auskennt und Sie dabei unterstützt, ein realistisches Anforderungsprofil der vakanten Stelle zu entwickeln. Und der dann mit allen zur Verfügung stehenden Medien – die Stellenanzeige ist nur eine Möglichkeit unter vielen! – genau diejenigen Interessenten anspricht, die optimal zu Ihnen passen. Und der vor allem die Sprachen dieser Interessenten spricht, ob sie nun zur statusbewussten Generation X oder zur Generation Y gehören, die sich am Arbeitsplatz verwirklichen wollen und nach einer Work-Life-Balance suchen.

Sich zum attraktiven Arbeitgeber entwickeln
(Wir)Branchen-Insider wissen ziemlich genau, wie jene umkämpften Mitarbeiter ticken. Darum empfehle ich Ihnen, sich zu einer wahrnehmbaren Arbeitgebermarke zu entwickeln. Employer Branding lautet das Stichwort. Dabei steht die Frage im Fokus: „Was können Sie tun, damit Ihr Unternehmen attraktiv für den potenziellen Mitarbeiter ist?“

Ich freue mich, wenn ich Sie bei der Beantwortung dieser Frage unterstützen kann.

Über das „Schweizer Business-Taschenmesser“ Mathias Kollmann und sein Unternehmen SALES FACTORY

Der Vertriebs- und Business-Coach Mathias Kollmann ist Experte für die Zukunftsthemen Vertriebscoaching und Personalberatung in Food und Handel. Er blickt auf eine über 25-jährige Erfahrung in mehreren strategisch und operativ orientierten Managementpositionen zurück. Mathias Kollmann erarbeitet strikt umsetzungsorientierte Rundum-Lösungen aus einer Hand und gilt darum als „Schweizer Business-Taschenmesser“.

Kontakt
MK Sales Factory
Mathias Kollmann
Im Langen Streich 14
36093 Künzell
+49 176 200 32 966
office@mk-salesfactory.de
http://www.mk-salesfactory.de

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BBRecruiting Personalberatung: 2x nominiert als Headhunter of the Year

BBRecruiting Personalberatung auf vorderen Plätzen in den Kategorien „Client Experience“ und „Candidate Experience“ beim Preis zum „Headhunter of the Year“

BBRecruiting Personalberatung: 2x nominiert als Headhunter of the Year

BBRecruiting nominiert als Personalberater des Jahres

Zum dritten Mal wird in diesem Jahr der Preis als „Headhunter of the Year“ vom Online Portal Experteer ausgeschrieben. Und zum dritten Mal spielt die Personalberatung BBRecruiting mit Beratern in Düsseldorf, Hamburg, Augsburg und München ganz vorn mit. Die Personalberatung, die sich auf die Besetzung von Stellen für Fach- und Führungskräfte in Vertrieb, Marketing und Digital spezialisiert ist, ist in den Kategorien „Client Experience“ sowie „Candidate Experience“ jeweils für einen der drei Preise nominiert als Headhunter of the Year.

In der Rubrik „Client Experience“ werden Kunden der Personalberatung nicht nur zur Markt- und Branchenkenntnis der Berater befragt, sondern es wird auch bewertet, ob sie über ein belastbares Netzwerk, eigene Erfahrung als Führungskraft und über glaubwürdige Referenzen verfügen. Erstklassige Auswahlmethoden, aussagekräftige Kandidatenprofile und die Unterstützung von Vertragsverhandlungen mit Kandidaten geben weitere Pluspunkte in der Bewertung.

In der Kategorie „Candidate Experience“ bewerten Kandidaten die Personalberatungen. In diesem Bereich hat BBRecruiting bereits 2016 einen der begehrten Awards erhalten und eine Empfehlung in 2017. Kriterien für die Bewertung sind die Qualität des Erstkontakts, die Passgenauigkeit der angebotenen Stelle, die Leistung, Professionalität ebenso wie das Knowhow einer Personalberatung.
Nominiert als Headhunter of the Year

Birgit Bruns, Gründerin und Managing Partner der Personalberatung BBRecruiting, freut sich sehr über die beiden Nominierungen und über die Einladung von Experteer nach München zur Preisverleihung in den Bayerischen Hof Mitte Juni 2018.

Mehr dazu unter https://www.bbrecruiting.de/bbrecruiting-personalberatung-2x-nominiert-als-headhunter-of-the-year/

Ansprechpartner

Dipl.Ök. Birgit Bruns
Managing Partner
Büro Düsseldorf

Tel. +49 211 248 593 16
Mobil +49 171 225 4474
Email bruns (ät) bbrecruiting.de

Facebook facebook.com/bbrecruiting
Twitter www.twitter.com/BBRecruitingDus

Autorin: Birgit Bruns, Managing Partner, BBRecruiting Personalberatung

BBRecruiting Personalberatung ist eine Personalberatung, die Fach- und Führungskräfte – insbesondere in General Management, Vertrieb, Marketing und IT – mit Hilfe einer großen Kandidaten-Datenbank und über die Direktansprache – unter anderem in den Sozialen Business Netzwerken des Internet – zielsicher findet. Als Headhunter mit Sitz in Düsseldorf, Berlin und Hamburg unterstützen wir Industrie, Handel und Dienstleistung dabei ihre offenen Stellen erfolgreich zu besetzen.

Kontakt
BBRecruiting Personalberatung
Birgit Bruns
Neuer Zollhof 3
40221 Düss Düsseldorf
0211 248 595 16
bruns@bbrecruiting.de
http://www.bbrecruiting.de/

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VONQ gibt Partnerschaft mit Cornerstone OnDemand bekannt

Mit der Integration der VONQ Job Marketing Plattform in Cornerstones Bewerbermanagementsystem eröffnen sich neue Perspektiven für Recruiter

VONQ gibt Partnerschaft mit Cornerstone OnDemand bekannt

VONQ und Cornerstone gehen strategische Partnerschaft ein

Düsseldorf, 28. Mai 2018 – VONQ, europäischer Marktführer für datenbasiertes Personalmarketing und Cornerstone OnDemand, Inc. (NASDAQ: CSOD) gaben heute bekannt, eine strategische Allianz einzugehen. Cornerstone ist einer der weltweit führenden Anbieter von Cloud-basierter Software für das Learning und Human Capital Management. Gemeinsam wollen beide Unternehmen ihre Lösungen miteinander integrieren. Mit der gezielten Kombination aus einem datengetriebenen Bewerbermanagementsystem und einer Predictive Hiring Technologie soll eine neue Form des strategischen Recruitings und Onboardings entwickelt werden.

Die neue Partnerschaft bringt Cornerstones Lösungen für Talent Management mit der Job Marketing Plattform von VONQ zusammen, um Unternehmen eine leistungsstarke Lösung zu bieten, mit der sie Stellenanzeigen datenbasiert schalten und den Erfolg ihres Recruitings während der Kampagnenlaufzeit und auch noch nach dem Hiring und Onboarding mittels moderner KPIs messen und optimieren können.

VONQ wiederum stellt sicher, dass im Recruiting gezielt die richtigen Kandidaten Online & Offline angesprochen werden. Dies geschieht durch die Analyse von Performance-Daten aus über 200.000 zuvor geschalteten Stellenanzeigen auf mehr als 2.000 Medienkanälen weltweit, die an VONQs Job Marketing Plattform angeschlossen sind. So wird Recruitern eine zielgruppenspezifische Kommunikation Ihrer Karriereangebote ermöglicht, egal ob über Google AdWords, Bannering, klassischen Jobbörsen, Nischen-Kanälen oder Social Media. Die Verwaltung der Stellenanzeigen, die Zusammenstellung und der Einkauf von Medienkanälen ist durch die Integration der Job Marketing Plattform an das Bewerbermanagement System von Cornerstone nun über nur ein System möglich. Dies spart Recruitern eine Menge an Arbeit, Zeit und Geld.

Kommentare zur Partnerschaft

„Die Zusammenarbeit entspricht dem wachsenden Wunsch vieler unserer Kunden, ihren Rekrutierungsprozess datenbasiert auszurichten. Die Stellenanzeige steht dabei immer noch im Mittelpunkt vieler Unternehmen, wenn im Rahmen des Recruiting-Prozesses mit der Zielgruppe kommuniziert wird. Wir verfolgen das Ziel, Recruiter durch die datenbasierte Schaltung Ihrer Stellenanzeigen schneller und dichter an die Zielgruppe zu bringen. Die Integration der Job Marketing Plattform in das System von Cornerstone gibt dem Recruiter die Möglichkeit, alle Medien Kanäle effizient über ein System anzusteuern. Durch den intelligenten Einsatz von Performance-Daten im Personalmarketing kann das Budget für die Stellenanzeigenschaltung in die besten Recruiting-Kanäle geleitet, der Recruiting-Prozess effizient verwaltet und die Time-to-Hire verkürzt werden“, erklärt Madeline Gremme, Country Director Germany bei VONQ.

„Durch die nahtlose Integration der Cornerstone Recruiting Suite mit der VONQ Job Marketing Plattform ist beste Kompatibilität auf Anbieter-Ebene gewährleistet. Bereits heute können unsere Kunden alle Abschnitte im Mitarbeiterlebenszyklus über unsere einheitliche Cloud-Plattform managen, egal ob in den Bereichen Learning, HR, Performance oder Recruiting. Wir wissen jedoch auch, dass Unternehmen oft unter immensem Druck stehen, Top-Talente schnell zu identifizieren, einzustellen und einzuarbeiten. Wir wollen mit Cornerstone Recruiting immer am Puls der Zeit für unsere Kunden sein. In Verbindung mit VONQs Job Marketing Plattform bietet unsere Recruiting Suite nun für unsere Kunden eine innovative und datenbasierte Möglichkeit passende Talente über die richtigen Kanäle weltweit anzuwerben“, erklärt Michael Grotherr Area VP DACH / Eastern Europe bei Cornerstone OnDemand.

VONQ und Cornerstone decken mit ihrer Kooperation den gesamten Recruiting-Prozess von der Talentakquise über das Bewerbermanagement sowie die Einstellung und Mitarbeiterentwicklung ab. Ab sofort können Cornerstone-eKunden eine Anbindung der Job Marketing Plattform bei Ihrem Cornerstone Consultant anfragen und nach der Implementierung direkt über das Bewerbermanagement System Ihre Stellenanzeigen datenbasiert schalten. Die Stellenanzeigen werden automatisch aus dem BMS in die Job Marketing Plattform übertragen.

VONQ ist europäischer Marktführer für datenbasiertes Personalmarketing. Seit 12 Jahren unterstützen 120 VONQ Mitarbeiter aus den Offices in Rotterdam, Amsterdam, Düsseldorf und London Unternehmen in den Bereichen Stellenanzeigenschaltung, Zielgruppenmarketing und Employer Branding. Im Januar 2016 hat VONQ die Job Marketing Plattform (SaaS Webapplikation) auf den Markt gebracht. Mit Zugriff auf über 2.000 Medienkanäle weltweit ermöglicht diese Plattform Recruitern, Ihre Stellenanzeigen auf Basis von Performance-Daten optimal zu distribuieren und so gezielt die richtigen Kandidaten anzusprechen. So schafft VONQ die Voraussetzungen für erfolgreiches und effektives Recruiting.

Kontakt
VONQ GmbH
Tim Ranke
Georg-Glock-Straße 8
40474 Düsseldorf
0151 27644111
tim@vonq.com
https://www.vonq.com/de/

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Exzellente Mitarbeiter finden – Fehlbesetzungen vermeiden

Damit es in der Hotelkasse klingelt…

Exzellente Mitarbeiter finden - Fehlbesetzungen vermeiden

(Bildquelle: ASG Hotelmanagement GmbH)

Was macht es schon, wenn der aushilfsweise eingestellte Night Auditor die Reservierungssoftware nicht beherrscht und die Gästeanfrage auf einem Zettel notiert? „Glauben Sie nicht, dass so etwas heutzutage nicht mehr vorkommt, erklärt Kamyar Angourani, geschäftsführender Gesellschafter ASG Hotelmanagement. „Zu oft sitzt die falsche Person an der falschen Stelle. Auch wenn es sich nur um ein paar Tage oder Nächte handelt, kann ein unqualifizierter Mitarbeiter enormen wirtschaftlichen Schaden anrichten.“

Kleines Gäste-/Mitarbeiter-ABC
Nur wenn die Kasse stimmt, ist dem Hotel auch langfristig Erfolg beschieden. Eine ganze Reihe von Faktoren müssen hierfür zusammenspielen. Einer davon betrifft das Personal des Hauses. Im Idealfall sollte ein Gast der Kategorie A von einem Mitarbeiter aus der Kategorie A – zur vollsten Zufriedenheit – betreut werden. Alles läuft bestens! Der Gast wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wiederkommen, das Haus weiterempfehlen. Trifft ein B-Kunde auf einen B-Mitarbeiter, verläuft die Angelegenheit schon etwas weniger positiv, aber trotzdem noch akzeptabel. Der Gast wird zufriedengestellt und der Mitarbeiter hat nichts falsch gemacht. Ein Mehrwert wurde aus der Begegnung jedoch nicht generiert. Trifft aber ein C-Mitarbeiter auf jedweden Gast, funktioniert das überhaupt nicht. Ganz gleich in welcher Kategorie – jeder unbefriedigend behandelte Kunde wird verärgert reagieren. Was sich sehr schnell auf den Ruf des Hauses auswirken kann – und auf die Kasse.

Fehlbesetzungen verursachen Mobbing
Jede Fehlbesetzung hat Auswirkungen. Der unzufriedene Gast ist nur eine davon. Bringt ein neu eingestellter Mitarbeiter nicht die erwartete Leistung, ist davon fast immer das gesamte Team betroffen. Die Kollegen müssen die Minderleistung auffangen. Geschieht das einmal oder ganz zu Anfang einer Tätigkeit, wird sich kaum jemand darüber aufregen. Eine Fehlbesetzung als Dauerzustand kann für die Kollegen aber auch Auslöser sein, den unzulänglichen Mitarbeiter einfach links liegen zu lassen oder gar zu schikanieren. Mobbing am Arbeitsplatz ist die schlechteste Version, um Konflikte zu lösen, denn es drückt häufig auch eine gewisse Hilflosigkeit der Betroffenen mit der Situation aus. Es sollte also gar nicht erst so weit kommen, dass durch die falsche Besetzung einer Position Sand ins Getriebe kommt.

Falsche Mitarbeiter eingestellt?
Jeder, der schon einmal Mitarbeiter gesucht hat, weiß wie schwierig sich diese Suche oft gestaltet. Unabhängig von der Position ist die Nachfrage nach qualifiziertem Personal in der boomenden Hotelbranche seit Jahren höher als die Zahl der gezielt Suchenden am Arbeitsmarkt. Gute Fachkräfte sind nicht einfach zu finden und aus den Bewerbern die Spreu vom Weizen zu trennen, ist nicht ohne erheblichen zeitlichen und personellen Aufwand möglich. Ist die Entscheidung zugunsten eines Bewerbers gefallen, muss dieser sich erst einmal in der Praxis bewähren. Doch was tun, wenn sich herausstellt, dass der Neuzugang leider doch nur eine B- oder C-Qualifikation mitbringt?

Recruiting ist Chefsache
Mitarbeiter Recruiting ist bei der ASG Hotelmanagement GmbH Chefsache. „Wir warten nicht darauf, dass sich potenzielle Fachkräfte bei uns melden, sondern gehen gezielt auf sie zu. So können wir das Merkmal Qualifikation bereits im Vorfeld abgreifen“, berichtet Kamyar Angourani aus der täglichen Praxis. „Neben dem fachlichen Wissen und Können ist ein hohes Maß an Motivation unumgänglich, schließlich werden unsere Mitarbeiter bei unseren Partnerbetrieben ausnahmslos im Kundenkontakt tätig sein. Sind diese Kriterien erfüllt, ist es zwingend erforderlich, die Mitarbeiter wirklich einzubinden. Wer seine Arbeit innerhalb eines festen Rahmens selbständig ausgestalten kann, wird darin automatisch mehr Sinn und Bestätigung erfahren. Und genau das ist die Voraussetzung für Zufriedenheit. Unsere Mitarbeiter sind gleichzeitig unsere Repräsentanten. Das macht uns als Arbeitgeber attraktiv. Wir haben also auch einen ganz eigennützigen Grund, unsere Mitarbeiter zu fordern und zu fördern.“

Aus den eigenen Reihen besetzen?
Personaldienstleister wissen aus der Praxis über welche besonderen Stärken eine Kraft z. B. im Front Office oder Night Audit verfügt. Ob es eher der besonnene Verwaltungsspezialist oder mehr das rührige Organisationstalent ist, das gefragt ist, oder der klassische Allrounder. Und sie wissen, worauf der Kunde ganz besonders Wert legt. Das können die exzellenten Umgangsformen ebenso sein wie russische Sprachkenntnisse oder eine natürliche Herzlichkeit. Dazu Kamyar Angourani: „Als Vermittler kennen wir nicht nur die Anforderungen der zu besetzenden Position ganz genau, sondern auch das passende Profil infrage kommender Bewerber.“ Der Experte warnt: „Besetzt der Hotelier eine vakante Stelle aus den eigenen Reihen, will er die Talente des Betreffenden vielleicht endlich ideal einsetzen. Es kann aber auch sein, dass gerade einfach niemand anders zur Verfügung steht. Die Folgen sind oft katastrophal!“

Fehlbesetzungen vermeiden
Durch einen Personaldienstleister wird zwar nicht mehr aus den eigenen Reihen besetzt – immer aber mit einem Mitarbeiter, der die geforderten Qualifikationen wirklich mit- und engagiert einbringt. Fehlbesetzungen wird damit vorgebeugt. Und sollten sich dennoch Wunsch und Wirklichkeit als nicht deckungsgleich herausstellen, kann die Position ohne Schwierigkeiten noch einmal neu besetzt werden. Ohne Risiko – weder für den Hotelier noch für den Mitarbeiter – und ohne finanzielle Verluste. Auf dass die Kasse tatsächlich in jeder Hinsicht klingelt!

Die in Frankfurt am Main ansässige ASG Hotelmanagement GmbH hat sich eingehend mit dem Thema Kundenkontakt im Front Office bzw. Night Audit beschäftigt und bietet als Personaldienstleister eine genau darauf abgestimmte Lösung. Von ihrer Full Service Offerte profitieren Mitarbeiter, Hotelführung und Gäste gleichermaßen. Unabhängig von der geforderten Sterne-Kategorie werden alle Mitarbeiter gezielt für ihre künftige Aufgabe ausgewählt und bestmöglich darauf vorbereitet. Als Basis für ein selbstständiges Agieren verfügen diese grundsätzlich über eine fachliche Ausbildung und praktische Berufserfahrung. Absolute Zuverlässigkeit, Professionalität und Kompetenz liegen dem selbstauferlegten Qualitätsgütesiegel zugrunde. Flexibilität gehört zu den Stärken von ASG, doch setzt das Unternehmen vor allem auch auf konstante Zusammenarbeit, sieht sich also als Partner, der dem Hotelier zuverlässig entlastend zur Seite steht. Im Idealfall werden Positionen beim Auftraggeber so langfristig mit verantwortungsbewussten Stammmitarbeitern besetzt.

Firmenkontakt
ASG Hotelmanagement
Kamyar Angourani
Westerbachstrasse 110
65936 Frankfurt am Main
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Rees Draper Wright Deutschland weiter auf Wachstumskurs

Rees Draper Wright Deutschland weiter auf Wachstumskurs

Rees Draper Wright, Executive Search Company mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main

Frankfurt am Main, 3.4.2018

Heute präsentierte das Executive Search-Unternehmen Rees Draper Wright den Quartalsabschluss für die D-A-CH-Region. Das erste Quartal von Rees Draper Wright in Frankfurt ist erfolgreich abgeschlossen. Eigentümer und Aktionäre in UK zeigten sich sehr zufrieden. „Wir liegen deutlich vor unseren Erwartungen für das neue Büro“, sagte Chris Eldridge, CEO der InterQuest Group, Muttergesellschaft von Rees Draper Wright.
Die rasante Geschäftsentwicklung von Rees Draper Wright in Deutschland führte dazu, dass RDW Deutschland Anfang März in größere Büroräume umziehen musste. Personell wird sich der Executive Search-Anbieter Rees Draper Wright in den kommenden Monaten weiter verstärken, nachdem das hauseigene Research-Team bereits ausgebaut wurde.

Den Anfang macht Holger Dannhof. Er wird ab dem 1.4.2018 das Team in Frankfurt als Senior Executive Search Consultant verstärken. Dannhof arbeitete schon in seiner vorherigen beruflichen Station mit Susanne Hecker und Oliver Tonnar zusammen. „Wir sind froh mit Holger Dannhof einen ambitionierten und smarten Berater für unser Team gewonnen zu haben“, äußert sich Oliver Tonnar zu seiner Neuverpflichtung.
Holger Dannhof wird die Kompetenzen von Rees Draper Wright in den Bereichen Financial Services & Investments weiter verstärken.
„Er wird mit seinem positiven Naturell einen guten Einfluss auf unsere Teamentwicklung haben“, freut sich Susanne Hecker. Im Hinterkopf hat sie dabei sicherlich die Personalplanung ihres Managing Directors Oliver Tonnar, der weitere Einstellungen in Planung hat.

Die Executive Search-Boutique Rees Draper Wright agiert mit drei Offices in den globalen Märkten London, New York und Frankfurt am Main. Seit 2016 gehört die Personalberatung zur InterQuest Gruppe. InterQuest Group ist eine an der London Stock Exchange gelistete Unternehmung, die vielfältige Rekrutierungs- und Consultinglösungen anbietet. Ganz aktuell hat InterQuest Group im März 2018 die Albany Beck Consulting Limited akquiriert, eine auf den Financial Services-Markt fokussierte Personalberatung. Damit untermauert die Gruppe ihre Wachstumsziele für Europa.

Rees Draper Wright ist eine global expandierende Executive-Search-Boutique mit Offices in London, New York und Frankfurt am Main.

Firmenkontakt
Rees Draper Wright
Susanne Hecker
WeWork Neue Rothofstraße 13-19
60313 Frankfurt
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InterQuest Group, Cannon Green, Bush Lane 27
EC4R0AA London
0044-1423 878657
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Personaler beanspruchen Führungsrolle

Aktuelle Studie von Randstad Sourceright zu den HR-Trends 2018

Personaler beanspruchen Führungsrolle

800 Experten aus Management und HR weltweit beurteilen die Zukunft des Personalwesens.

Digitalisierung, Globalisierung, Automatisierung – wer die Trends in der Arbeitswelt derzeit beschreiben will, dem mangelt es nicht an Schlagworten. Aber wie wirken sich diese Entwicklungen auf den Alltag in Unternehmen aus? Um das herauszufinden hat Randstad Sourceright weltweit 800 Experten aus Management und HR gefragt. Dabei wurde deutlich: Dem Personalbereich und Arbeitnehmern kommt eine immer größere Bedeutung zu.

Unternehmensstrategie und Personalmanagement werden eins

Personalchefs gehen davon aus, dass die Relevanz von HR weiter wächst und den Erfolg des Unternehmens maßgeblich mitbestimmt. 78% wollen mit ihrer Personalstrategie die Geschäftszahlen ihres Unternehmen messbar beeinflussen. Entsprechend wächst auch das Selbstbewusstsein der Personaler. 77% der Befragten sind der Meinung, dass HR ein Mitbestimmungsrecht in der Geschäftsführung zusteht.

Arbeitnehmer rücken in den Mittelpunkt

Immer mehr Unternehmen erkennen, dass zufriedene Mitarbeiter die Produktivität steigern und ein entscheidender Wettbewerbsvorteil sind. Deswegen will jedes zweite Unternehmen (51%) sein Budget aufstocken, um ein angenehmes Arbeitsklima zu schaffen. Dazu gehört auch die Einstellung von
Feel Good Managern, die sich ausschließlich um das Wohl der Kollegen kümmern.
Bei Investitionen in die Qualifikation der eigenen Mitarbeiter sieht es dagegen mau aus. Obwohl die Ansprüche an Arbeitnehmer stetig steigen, plant nur eines von zehn Unternehmen (11%) weltweit, Fort- oder Weiterbildungsangebote anzubieten.

Neue Technologien revolutionieren den Arbeitsplatz

Ob Vernetzung durch Smartphones, Analysen per Big-Data oder Automatisierung – die Digitalisierung lässt keinen Stein auf dem anderen. Personalverantwortliche freuen sich auf die Veränderungen: 81% der Befragten stehen den neuen Technologien offen gegenüber. In vielen HR Abteilungen haben diese bereits Einzug gehalten. 76% der Personalleiter schreiben HR-Datenanalysen schon jetzt eine entscheidende strategische Rolle zu – Tendenz steigend.

Über die Studie

Die dargestellten Ergebnisse stammen aus einer Befragung von Randstad Sourceright. In der Online Umfrage wurden 800 Personalleiter und Führungskräfte aus weltweit 17 Ländern befragt.
Zum kostenlosen Download der Studie gelangen Sie hier.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AI etc. wirklich für das Recruiting?

Recruiting Trends 2018: Mit Roboter Recruiting gegen den Fachkräftemangel?

Top Trends im Recruiting 2018

Heidelberg, 26. Februar 2018

Welche Bedeutung haben z.B. Active Sourcing, Employer Branding, Robot Recruiting, Algorithmen, Chatbots, AIetc. wirklich für ein erfolgreiches Recruiting?

Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg stellte heute die Ergebnisse der Studie Recruiting Trends 2018 online vor. Für die Studie, die erste ihrer Art in Deutschland, befragte das ICR in den Jahren 2012-2017 jeweils über 10.000 Personaler.

95% der Arbeitgeber gaben 2017 an, Schwierigkeiten bei der Besetzung offener Stellen mit geeigneten Bewerbern zu haben. Bei einigen bedroht der Fachkräftemangel bereits das Geschäft. Die Unternehmen verlassen sich daher nicht mehr auf nur Stellenanzeigen und Personalberater sondern greifen zur Selbsthilfe:

Für fast 80% der Unternehmen gehörte 2017 Social Media Recruiting und Active Sourcing, die selbständige Suche und Ansprachen von potentiellen Kandidaten meist in Social Networks wie Xing oder Linkedin, zu den Top Themen im Recruiting. Mehr als jedes zweite Unternehmen (52% im Jahr 2017) sagt schon: „Wir suchen zusätzlich zur Anzeigenschaltung (online oder Print) proaktiv (z.B. in Xing, LinkedIn, Facebook oder mit Hilfe von Google) nach potentiellen Kandidaten“

Dabei soll Recruiting sich vom Aktionismus zur gesteuerten Strategieumsetzung wandeln: Mehr als acht von zehn Arbeitgebern haben erkannt, daß ihr Recruiting professioneller werden muß, für drei von vier ist das Controlling des Recruitings ein wichtiges Thema. Der Weg könnte unterstützt werden durch Roboter Recruiting, die Nutzung von Algorithmen, künstlicher Intelligenz und Big Data: Hier legte die Wichtigkeit im Jahr 2017 um 43% zu, dieses Thema wird allerdings erst von jedem fünften Arbeitgeber als wichtig erachtet.

Also zukünftig alles digital? Wie es wirklich im die Digitalisierung des Recruitings steht, geht aus den ICR Recruiting Trends 2018 auch hervor.

Wofür wollen Arbeitgeber in diesem Jahr mehr ausgeben? Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an. Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.

Dies sind nur einige der Ergebnisse aus den ICR Recruiting Trends 2018. Basierend auf mehr als 6 Jahren (2012-2017) Recruiting Studien kann das ICR exklusive Informationen und Trends zum Thema Recruiting aufzeigen. Jedes Jahr wurden mehr als 10.000 Unternehmen aller Größenklassen und Branchen befragt, wo die Reise im Recruiting hingeht. Die Beteiligung der Arbeitgeber liegt in den Jahren 2012-2017 zwischen ca. 500-900 aller Unternehmensgrößen und vieler Branchen, so daß die Untersuchungen auf einer breiten Basis stehen.

Aus diesen gesammelten Angaben lassen sich Trendlinien erkennen:

Welche Top-Themen können sich halten, welche kommen neu dazu?

-Recruiting von Berufserfahrenen (auch bekannt als „Fachkräftemangel“) tauscht wieder mit Arbeitgeberimage den Rangplatz und ist wieder wichtigstes Thema im Recruiting.

-Die Professionalisierung des Recruitings kann den 3. Platz verteidigen und ordentlich an Wichtigkeit zulegen.

-Social Media Recruiting konnte den Aufwärtstrend vom Vorjahr ausbauen, Candidate Experience überholen, und sich den 4. Platz sichern.

-Candidate Experience machte eine leichte Abwärtsbewegung während Active Sourcing noch einen Tick an Wichtigkeit zulegen konnte

Welche Themen werden evtl. zukünftig wichtig?

-Die größte Änderung mit einem Plus von 57% im Vergleich zum Vorjahr zeigte das Thema Outsourcing, vor dem Roboter Recruiting (+ 43%) und der Einführung von Shared Sourcing Centern (+ 27%)

-Ebenfalls deutlich an Wichtigkeit zulegen konnten der Aufbau von internen Sourcing Teams (+18%), Diversity (+18%) sowie Zentralisierung des Recruitings (+17%)

Wie sieht es bei der Nutzung von Recruiting Technologie aus?

-Bewerbermanagementsysteme und Software zur Suche von Bewerbern (z.B. in Sozialen Netzwerken wie mit dem Xing Talent Manager oder dem Linkedin Recruiter) werden mit Abstand am häufigsten genutzt, konnten die Nutzung in 2017 aber nicht mehr steigern.

-Shooting Stars in der Recruiting Technologie sind Mitarbeiterempfehlungsplattformen (z.B. Firstbird, Empfehlungsmanager von XING, Talentry) mit +57% im Vergleich zum Vorjahr und Videointerviewlösungen (z.B. Cammio, Viasto, nicht Skype) mit +38% sowie Talentsuchmaschinen (in 50-300 Communities, z.B.: Talentwunder, Open Web, Talentbin, Search) mit einem Plus von 25%

Was sind die größten Herausforderungen für jeden einzelnen Recruiter?

-Gute Bewerber zu finden und offene Stellen schnell zu besetzen belasten mehr als jeden zweiten Recruiter und zeigen einen dreijährigen Aufwärtstrend
-Etwa jeder dritte Recruiter beklagt sich über zu viel Arbeit
-Jeder vierte Recruiter hat Probleme, das richtige Verhältnis zwischen operativem Recruiting und Projektarbeit zu finden

Welche Kanäle werden für die Kommunikation der Stellenangebote genutzt und welche fallen raus?

-Onlinejobbörsen und die eigene Karriereseite und führen die Liste mit etwas Abstand und aktuell flacher Tendenz für 2018 an
-Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben sich einen stabilen 3. Platz erarbeitet und werden ihn auch 2018 nicht abgeben
-Die Kanäle Bundesagentur für Arbeit und Jobmessen liegen in der Nutzung fast gleichauf bei etwas sinkender Nutzungsaussicht für 2018
-Social Media Soziale Netzwerke (Facebook, Twitter etc,), interne Mitarbeiter und Mitarbeiterempfehlungen liegen 2017 gleich auf
-Printmedien , Personalberater und externe Sourcingdienstleister sind die Verlierer mit absteigendem Trend auch für 2018

Welche Plattformen werden fürs Recruiting in Social Media genutzt und welche Veränderungen tun sich dort auf?

-XING führt mit weitem Abstand die Nutzung im Recruiting an
-Linkedin hat als zweitplatzierte Plattform in den letzten Jahren massiv aufgeholt und der Trend für 2018 zeigt weiter steil nach oben
-Arbeitgeberbewertungsplattformen liegen in der Nutzung etwas hinter Linkedin und zeigen ebenfalls eine deutlich steigende Tendenz für 2018
-Facebook konnte sich nach einem Zwischentief in den letzten beiden Jahren wieder erholen und ist auf dem Weg zu Nutzungszahlen aus dem Jahr 2013
-Instagram, Pinterest, Snapshat und WhatApp führen noch ein Schattendasein mit Werten unter 5% in der Nutzung

Und schließlich, wofür wollen Arbeitgeber in Zukunft mehr Geld ausgeben?

-Onlinejobbörsen sind der Shooting Star bei den Ausgabenänderungen mit einem Anstieg von 28% auf 45% und führen damit die Liste der geplanten Ausgabenänderungen an.
-Die Ausgabenplanungen für Social Media Business Netzwerke (Xing,LinkedIn etc.) haben nach einem Zwischenhoch wieder deutlich an Fahrt verloren und mußten den ersten Platz überraschend an die Onlinejobbörsen abgegeben.
-Die Personalberatungen können von dem Fachkräftemangel profitieren: jedes fünfte Unternehmen plant, die Ausgaben in diesem Bereich zu erhöhen

Antworten auf diese und ähnliche Fragen finden Interessierte in den exklusiven ICR Recruiting Trends 2018, die sie hier kostenfrei downloaden können:

http://bit.ly/ICRRT2018PMAd

Ansprechpartner für die Medien:

Wolfgang Brickwedde

Director
Institute for Competitive Recruiting
Römerstraße 40
69115 Heidelberg
T +49 (0) 6221 7194007
M +49 (0) 160 7852859
mailto:WB@competitiverecruiting.de
www.competitiverecruiting.de
twitter: I4CR
Xing: https://www.xing.com/profile/Wolfgang_Brickwedde

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.
Internet: www.competitiverecruiting.de

Über das ICR:
Das Institute for Competitive Recruiting (ICR), Heidelberg, berät Unternehmen zum Thema Recruitment Performance Management und hilft ihnen dabei, ihr Recruitment wettbewerbsfähig zu machen. Es bildet eine Plattform mit dem Ziel, die Recruitmentfunktion in Deutschland zu verbessern. Dieses Ziel soll erreicht werden durch die Entwicklung von Standards, Benchmarks und der Schaffung von Markttransparenz sowie der Aufzeigung von Verbesserungspotenzialen in den Prozessen der Personalsuche, -auswahl und -einstellung.

Internet: www.competitiverecruiting.de

Kontakt
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Computer IT Software

Frischer Wind am Recruitingmarkt

Neue Projekt-Plattform startet mit innovativen Konzepten

Frischer Wind am Recruitingmarkt

Zentaur – der Onlinemarktplatz für das Projektgeschäft

Eigeninitiative, Lust am Gestalten, Teamgeist – das sind typische Eigenschaften, mit denen Freiberufler punkten. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wie starr die Markplätze für vorübergehende Engagements organisiert sind, die Mitwirkungsmöglichkeiten sind in der Regel auf das Einstellen von Profilen oder Projektangeboten beschränkt. Ein neues Angebot will nun frischen Wind in die Szene bringen. Unter Zentaur.com finden Unternehmen, Freiberufler und Recruiter eine innovative Plattform, deren Entwicklung sie aktiv mitgestalten können.

Auf den ersten Blick klingt alles wie gewohnt: Freiberufler können ihr Profil hinterlegen, Firmen und Vermittler ihre offenen Projekte, bei extra Bezahlung auch etwas mehr. Doch schon bei genauerem Hinsehen fällt auf: Neben den auf Projektbörsen traditionellen Feldern wie IT, andere technische Berufe, Projekt- und Interim-Management sind hier von vornherein auch Branchen wie Architektur, Einkauf, Medizin und Soziales oder Design vorgesehen. Auch der Blick auf die Preise erstaunt: Für das Einstellen von Projektangeboten wird mit 4 Euro (gratis zum Marktstart) ein vergleichsweise kleiner Obolus fällig, die Suche nach Projekten ist kostenlos. Wer nun mutmaßt, dass die freundlichen Preise wie so oft durch Datensammelei und aufdringliche personenbezogene Werbung erkauft werden müssen, irrt. Die Plattform unterliegt europäischen Standards. Bettina Zastrow, Gründerin und treibende Kraft, ist selbst zertifizierte Datenschutzbeauftragte und verfolgt dieses Thema seit jeher mit Leidenschaft. Das heißt: keinerlei Tracking der Aktivitäten, geschweige denn Verkauf solcher Informationen an Daten sammelnde und werbetreibende Dritte, nicht einmal Google Analytics. Niemand wertet aus, welche Angebote oder Profile man angesehen, welche Beiträge man gelesen hat. Das Geheimnis hinter den ungewöhnlichen Konditionen ist ein Konzept, das Elemente aus Open Source und Crowdsourcing Projekten vereint. Freiwillige Beiträge sind sind die maßgebliche Finanzierungsquelle. Freiberufler, die einen lukrativen Auftrag gewonnen haben, dürfen sich mit einer Zuwendung erkenntlich zeigen, Firmen können die erfolgreiche Suche nach Experten belohnen.

Vorschlagen, kommentieren, mitentscheiden – starke Einflussmöglichkeiten für Mitglieder

Neben geringen Kosten bedeutet dieses Konzept auch: Wie stark der Wind der Veränderung bläst und in welche Richtung er die Plattform vorantreiben wird, hängt von den aktiven Mitgliedern ab. Denn diese dürfen den Ausbau der Funktionalität mitgestalten. Soll erst einmal die Suchmaschine verbessert werden, damit sie noch genauer versteht, welche Schlüsselwörter zusammenpassen? Oder ist die Möglichkeit, Bürozeiten zu hinterlegen, wichtiger? Steht eine Belohnungsfunktion für erfolgreiche Empfehlungen auf der Wunschliste? Jeder kann Vorschläge einbringen, die dann von der Community bewertet, ggf. weiterentwickelt und bei entsprechendem Interesse umgesetzt werden.

Mehr als nur Projektbörse – wachsende Funktionalität für die Community

Die Geschäftsanbahnung wird von Anfang an mit kleinen, aber feinen Tools unterstützt, etwa der Möglichkeit, Notizen anzulegen oder Terminerinnerungen zu setzen. Doch auch die Zusammenarbeit danach wird erleichtert, etwa indem jeder Anwender Ordner anlegen und nutzen kann, um größere Datenpakete einfacher austauschen oder dauerhaft zusammenarbeiten zu können. Funktionen zur Bewertung bzw. Empfehlung von Partnern und Kollegen stehen ebenso bereit wie Möglichkeiten, sich in Gruppen, Foren und Blogs auszutauschen und persönliche Kontakte herzustellen.

Apropos Funktionen: Da gibt es noch eine Funktion, die wie keine andere dafür steht, dass mit dieser Plattform eine Verbindung zwischen Alt und Neu, zwischen traditioneller Projektbörse und kreativer Community, am Entstehen ist: Mittels des Sprachumschalters kann jedes Mitglied wählen, ob es in den Systemdialogen mit Du oder Sie angesprochen werden möchte.

Das neue Angebot ist als Betaversion online gegangen. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Zentaur fördert das Unternehmertum. Auftraggeber und Auftragnehmer nutzen die Plattform, um miteinander Geschäfte zu machen und gemeinsam zu wachsen. Zentaur lebt vom Engagement ihrer Mitglieder und finanziert sich überwiegend durch freiwillige Beiträge. Die Plattform ist geprägt vom Community-Gedanken: Alle Mitglieder sind aufgerufen, die Weiterentwicklung mitzugestalten. Sie können Funktionen vorschlagen und über Prioritäten für deren Umsetzung abstimmen. Des Weiteren können sie Kontakte knüpfen und in Blogs, Foren und Gruppen ihr Wissen teilen und nutzen.
Die Zentaur GmbH wurde von der IT-Expertin Bettina Zastrow (Jahrgang 1968) gegründet und hat ihren Sitz in Unterföhring bei München.

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