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AGRAVIS Raiffeisen AG: Neue Konzern-Website ist online

AGRAVIS Raiffeisen AG: Neue Konzern-Website ist online

Die neue “ agravis.de“ ist online. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen mit Konzernzentralen in Hannover und Münster hat in den vergangenen Monaten seine Website neu aufgestellt.

Die neue „agravis.de“ geht zielgruppengerecht auf die Bedürfnisse von Interessenten und Kunden ein und bietet ihnen relevante Mehrwerte an. Bestehende Inhalte des bisherigen Auftrittes wurden mit Blick auf den Kundennutzen neu aufbereitet, zusätzlicher Content kam hinzu. So sind zum Beispiel nun auch die Agrarzentren der AGRAVIS integraler Bestandteil des gemeinsamen Netzauftritts.
Die Website wird in den kommenden Monaten ständig weiterentwickelt, um den Kundennutzen weiter zu erhöhen.

www.agravis.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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300 Projektmanager für Digitalisierung und Transformation

300 Projektmanager für Digitalisierung und Transformation

expertence vermittelt Berater, Projekt- und Interim Manager für Mandate in den Bereichen Digitalisierung und Transformation.

Mit der Unterstützung von expertence finden Unternehmen in einem Angebot von rund 300 handverlesenen Experten aus dem Bereich Digitale Transformation den jeweils passenden Kandidaten für ihr Projekt. expertence stellt dafür kostenfrei ein spezialisiertes Projektbriefing und einen individuellen Auswahl-Prozess zur Verfügung. Unternehmen beschreiben die Ziele mit Unterstützung eines Online-Briefings selbst ( mehr erfahren …) oder auf Wunsch – ebenfalls kostenfrei – in Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Recruiting-Manager. Auf Grundlage des Suchprofils findet expertence innerhalb von 48 Stunden die besten Kandidaten und schlägt diese beim Kunden vor. Neben anderen Kriterien werden im Auswahlverfahren gezielt die Erfahrungen in der Digitalisierung und Transformation von Prozessen, Bereichen oder ganzen Unternehmen überprüft.

Zusammenarbeit mit Personalberatern, Beratungsunternehmen und Providern

Seit Februar 2019 unterstützt expertence auch die Zusammenarbeit mit anderen Dienstleistern. Hierzu zählen Personalberater, die ihr eigenes Portfolio durch die Bereitstellung temporärer Ressourcen ergänzen möchten. Eigene Kunden erhalten in diesem Modell flexible Lösungen aus einer Hand, ohne dass der Personalberater sein eigentliches Kerngeschäft ausbauen muss. Beratungsunternehmen können den eigenen Mitarbeiterstamm gezielt verstärken und nach Abschluss des Mandats wieder normalisieren. Dritte Vermittler, die schwierige Anfragen nicht aus dem eigenen Angebot bedienen können, profitieren durch eine gezielte Anreicherung mit passenden Kandidaten. Der expertence Manager-Pool deckt neben den Bereichen Digitalisierung und Transformation auch alle wichtigen Fach- und Funktionsbereiche (z. B. HR, Controlling, Finanzen, SCM, Produktion etc.) aus der Linie ab. Mit insgesamt mehr als 3000 qualitätsgesicherten Profilen steht für nahezu jede Aufgabenstellung eine Lösung zur Verfügung.

Kostenfreie Registrierung für interessierte Berater, Projekt- und Interim Manager

Interessierte Berater, Projekt- und Interim Manager können sich ab sofort kostenfrei bei expertence registrieren und ihr Managerprofil hinterlegen ( mehr erfahren …). Über eine komfortable Benutzeroberfläche werden anschließend gezielt Kategorien und Qualifikationen hinterlegt. Passende Projektanfragen erhalten die registrierten Kandidaten umgehend per E-Mail. Die Auswahl der Kandidaten erfolgt im Anschluss durch einen erfahrenen Recruiting-Manager.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Projekt- oder Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

Kontakt
expertforce interim projects GmbH
Uwe Sunkel
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
+49 89 2070 42 170
uwe.sunkel@expertence.com
https://expertence.com

Bildung Karriere Schulungen

Neues Jahr. Neues Recruiter-Glück!

„Wie Personalgewinnung zum POSITIVE BUSINESS wird.“

Von Brigitte Herrmann

Im Dezember letzten Jahres erschien das Xing New Work Trendbook mit interessanten Trends und Aspekten zur umfangreichen digitalen Transformation unserer Arbeitswelt. Mit dabei, wie sollte es anders sein, der Trend Robo-Recruiting. Demnach rechnen 19 Prozent der befragten Personaler sogar damit, dass in 15 Jahren alle wesentlichen Schritte im Recruiting bis hin zur finalen Entscheidung auf Basis künstlicher Intelligenz stattfinden. Bleiben wir also gespannt.
Fakt ist: auf allen Ebenen der Personalgewinnung gibt es richtig viel zu tun. Fakt ist auch: daraus resultieren gerade jetzt am Jahresanfang ein Meer an Recruiting-Empfehlungen und gigantische Aufgabenpakete, die es in HR zu bewältigen gilt. Ob Active Sourcing, Personalmarketing, Prozessdigitalisierung, Digitale Recruiting-Tools und ganz vorne natürlich auch KI in all ihren Facetten. Durch das Wecken all dieser Begehrlichkeiten – übrigens eine klassische Marketingstrategie an der viele Dienstleister sehr gut verdienen – beginnt für Recruiter und Personalentscheider so langsam ein Leben zwischen Wunsch und Wahnsinn. Dem Wunsch, gern überall ganz vorne mit dabei zu sein, und dem Wahnsinn, wie und ob das überhaupt zu schaffen ist. Offen bleibt jedoch die Frage: Wer macht“s?

Recruiter und Führungskräfte sind auch Menschen

Und als wäre das noch nicht genug, geht es auch der Recruiter-Rolle (in puncto Personalauswahl übrigens auch der Führungskräfte-Rolle) mächtig an den Kragen. „Raus aus der jahrzehntelang gemütlich eingerichteten Komfortzone“ ist das Motto. Recruiter und Personalentscheider sind künftig nicht mehr nur Menschenfreunde und Beziehungsmanager, sondern auch Active Sourcer, Social Networker, Digital Recruiter, Contentmanager, Storyteller, Creativworker, Markenbotschafter und brauchen last but not least auch noch ihren eigenen Brand um auf dem Arbeitnehmermarkt unverkennbar zu werden. Das macht wirklich Laune!

Doch die vielseitigen und in vielen Teilen richtigen und wichtigen Ansätze lassen bei all diesen Perspektiven einen ganz elementaren Faktor außer Acht. Denn es gilt nicht zu ermitteln, wer im heutigen Recruiting-Team eine der neuen Rollen einnehmen kann, sondern vor allem, welches Teammitglied eine bestimmte Rolle einnehmen will und damit auch seine eigenen Stärken einsetzen und Potenziale bestmöglich entfalten kann. Somit zählen nicht nur Kompetenzen, sondern die Natur des Menschen – auch die des Recruiters – muss deutlich mehr in den Fokus rücken.

Positive… was?

Gerade in Zeiten, in denen große Transformationen unserer Arbeitswelt anstehen, in der sich Arbeitgeber zukunftsfähig aufstellen müssen und Arbeitnehmer eine neue Form der Selbstverantwortung übernehmen werden, sollte die Frage gestellt werden: „Was befähigt Menschen und damit auch Organisationen dazu, sich bestmöglich zu entfalten und zu entwickeln?“ Schließlich verlangt die Arbeitswelt der Zukunft im weitesten Sinne die von Carl Rogers beschriebenen „fully functioning persons“. Hierbei geht es mal nicht um Digitalisierung, sondern ganz analog um etwas viel Wichtigeres: den Menschen und das klar fokussierte Erkennen und Realisieren seiner individuellen Stärken und Potenziale.

Das ist auf den ersten Blick ja nichts Neues, scheint es doch das „daily business“ von Personalgewinnern und -entwicklern zu sein. Oder etwa doch? Nutzen Personaler wirklich eine strukturierte und systemisch ausgerichtete Methode, die zudem auf fundierten wissenschaftlichen Füßen steht, um ganz fokussiert die positiven persönlichen Eigenschaften – die Charakterstärken eines Menschen – zu ermitteln? Nach wie vor ist das eher noch die Seltenheit, obwohl dieser Ansatz gerade für Individuen wie auch für Organisationen jeglicher Größenordnung enorm viele Chancen bietet.

Die Rede ist von dem Ansatz der Positiven Psychologie. Jetzt nicht gleich erschrecken! Denn um eines gleich vorwegzunehmen, hier geht es keinesfalls – wie oft falscherweise vermutet – um Positives Denken, Zwangsoptimismus, Esoterik, dem Sitzen auf der rosaroten Wolke, tschakka-tschakka oder – wie unlängst von einem Berliner Politologen unterstellt – sogar um einen (politisch) ideologisch ausgerichteten Ansatz. Das alles ist schlicht und einfach falsch!

Vielmehr ist die Positive Psychologie eine Ergänzung der klassischen wissenschaftlichen Psychologie, die statt der – auch im Recruiting oftmals praktizierten – defizitären Sicht auf die Dinge, den Blick insgesamt auf das richtet, was bereits gut ist und daher weiterentwickelt werden kann. Sie richtet ihren Fokus auf die Stärken, ignoriert dabei jedoch in keiner Weise mögliche Schwächen oder Probleme. Vielmehr ordnet sie diese durch ihre Perspektive anders ein. Die Positive Psychologie ist im weitesten Sinne die Wissenschaft vom glücklichen Leben und Arbeiten und wurde maßgeblich von Martin Seligman weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen das psychologische Wohlbefinden des Einzelnen und die daraus resultierende positive Entwicklung von Individuen, Organisationen und auch Gesellschaften. Untersucht werden nicht nur die positiven Persönlichkeitseigenschaften als Charakterstärken, sondern auch beispielsweise das positive Erleben und das Gestalten von Arbeitskontexten im Sinne der Mensch-Computer-Interaktion. Wenn das mal keine Zukunft hat!

Wer die Zukunft positiv gestalten will, beginnt jetzt!

Obwohl die Positive Psychologie eine recht junge Forschung ist, etabliert sie sich bereits seit Jahren mehr und mehr in der Unternehmenswelt, beispielsweise im Kontext von Positive Leadership. Wie erfolgreich dieser Gesamtansatz „Positive Business“ ist, zeigen bereits prominente Best Practice-Beispiele wie der Hotelbetreiber Upstalsboom und die Sparda Bank München.

5 Job Crafting-Tipps

Job Crafting bedeutet, dass man die eigenen Aufgabenfelder im Job so proaktiv umgestaltet, dass wir die eigene Arbeit als passender, erfüllender und sinnvoller empfinden und mit den eigenen Zielen und dem Unternehmenszielen besser im Einklang sind. Die folgenden 5 Tipps helfen beim Umsetzen:

1. Der Start des Job Crafting basiert immer auf Eigeninitiative. Schärfen Sie Ihre Sensoren für die Arten von Tätigkeiten, die Ihnen leicht fallen und welche Sie als erfüllend und sinnhaft erleben.

2. Überlegen Sie, ob es auch einzelne Arbeitsbeziehungen oder möglicherweise Ihre eigene Haltung sein könnten, die Sie an der Entfaltung Ihres wahren Potenzials hindern.

3. Ermitteln Sie Ihre individuellen Stärken, indem Sie den roten Faden Ihrer Erfolge erkennen und Menschen in Ihrem Umfeld befragen, was diese an Ihnen besonders schätzen.

4. Reflektieren Sie, inwieweit Sie Ihre Stärken beruflich schon jetzt gut nutzen können. Je mehr Stärken Sie täglich einsetzen können, umso besser passt Ihr Job zu Ihnen.

5. Entwickeln Sie als Letztes konkrete Ideen, wie Sie die Passung Ihres Aufgabengebietes im Hinblick auf Ihre Stärken und Interessen verbessern können.

Das Wichtigste: Überzeugen Sie Ihren Chef und Ihre Kollegen mit klaren Argumenten, warum sich Job Crafting im Sinne aller Beteiligten lohnen kann.

Mehr Infos unter https://www.brigitte-herrmann.de/

Brigitte Herrmann ist Rednerin, Potenzialberaterin und Autorin. 15 Jahre war sie selbständiger Headhunter und besetzte mehr als 400 Positionen auf Spezialisten-, Führungs- und Management-Ebene – im Top-Management bis zum Vorstand. Sie ist Inhaberin der Inspirocon Potenzialberatung, die für beide Seiten des Arbeitsmarktes steht. Mit ihren Erfahrungen aus Headhunting und Beratung und mit Blick auf die Arbeitswelt der Zukunft inspiriert sie zu anderen Perspektiven, neuen Wegen und zeigt die wertvollen Chancen auf, wenn Potenziale intelligent genutzt werden. Sie ist Autorin des 2016 erschienenen Wirtschafts-Sachbuches „Die Auswahl“. Als Vortragsrednerin gibt sie zukunftsweisende Impulse zur „Chance Mensch im digitalen Zeitalter“. Sie gehört zu den Top 100 Excellence Speakern in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Online-Recruiting Tools für die Suche nach HR-Beratern

piquano unterstützt Unternehmen beim gezielten Einkauf von HR-Beratungsleistungen und Services

Online-Recruiting Tools für die Suche nach HR-Beratern

Unternehmen, die selbst auf die Suche nach einem Berater, Projekt- oder Interim Manager gehen, – z. B. über spezialisierte Internet-Plattformen – stehen vor einer kaum zu lösenden Aufgabe. Der Markt ist unübersichtlich und die Qualitätskriterien nur sehr schwierig zu vergleichen. So gestaltet sich der Auswahlprozess insgesamt sehr zeitaufwändig und die Gefahr von Fehlentscheidungen ist hoch.

piquano unterstützt Unternehmen genau an dieser Stelle und übernimmt die Suche, Vorauswahl und Qualitätssicherung im Beratungseinkauf. In mehr als 20 Jahren haben die Gründer und Partner von piquano ein Netzwerk von mehr als 3.000 handverlesenen Beratern, Projekt- und Interim Managern aufgebaut. Innerhalb von nur 48 Stunden kann piquano so nahezu jedes Anforderungsprofil mit passenden Kandidatenprofilen bedienen.

Zum Full-Service-Angebot von piquano gehören auch Prozesse und Werkzeuge, die im herkömmlichen Recruiting für Festanstellungen längst zum Standard gehören. So stellt piquano seinen Kunden die vorselektierten Kandidaten in einem kostenfreien Online Recruiter Portal vor. Dort können Erfahrungen verglichen, Bewertungen eingesehen und eigene Kriterien zur Auswahl herangezogen werden. Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der persönlichen Beratung und Betreuung durch erfahrene Recruiting Manager. Vom Projektbriefing bis zur Shortlist ist dieser Service bei piquano kostenfrei.

Mit 20+ Jahren Erfahrung im Einkauf von Beratungs-Dienstleistungen hilft piquano seinen Kunden, den richtigen Anbieter für die individuelle Situation zu finden. piquano unterstützt bei der Definition des Scope, bei der Erstellung eines professionellen Projekt-Briefings und bei der Vorauswahl passender Kandidaten. Mit piquano reduzieren Unternehmen Ihren Aufwand für die Suche auf wenige Stunden. Im Ergebnis finden die Kunden Ihren Berater so schneller und können kurzfristiger mit dem Projekt starten.

piquano übernimmt die Suche, Vorauswahl und Qualitätssicherung im Beratungseinkauf. In mehr als 20 Jahren haben die Gründer und Partner von piquano ein Netzwerk von mehr als 3.000 handverlesenen Beratern, Projekt- und Interim Managern aufgebaut. Innerhalb von nur 48 Stunden kann piquano so nahezu jedes Anforderungsprofil mit passenden Kandidatenprofilen bedienen.

Mit 20+ Jahren Erfahrung im Einkauf von Beratungs-Dienstleistungen hilft piquano seinen Kunden, den richtigen Anbieter für die individuelle Situation zu finden. piquano unterstützt bei der Definition des Scope, bei der Erstellung eines professionellen Projekt-Briefings und bei der Vorauswahl passender Kandidaten. Mit piquano reduzieren Unternehmen Ihren Aufwand für die Suche auf wenige Stunden. Im Ergebnis finden die Kunden Ihren Berater so schneller und können kurzfristiger mit dem Projekt starten.

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10 wichtige Punkte zur Einstellung der besten Mitarbeiter

So stellen Sie die besten Mitarbeiter ein

10 wichtige Punkte zur Einstellung der besten Mitarbeiter

Ein eindrücklicher Lebenslauf, gute Arbeitszeugnisse und Referenzen, clevere Interviewantworten und wichtige Fachdiplome. Darauf schauen und verlassen sich viele Recruiter manchmal ausschliesslich bei der Einstellung von Bewerbern. Doch auch andere, oft bessere Kriterien und Vorgehensweisen entscheiden über die Einstellung der besten, motiviertesten und leistungsfähigsten Mitarbeiter.

1. Beziehen Sie mehrere Entscheider mit ein
Umso breiter ein Einstellungsentscheid abgestützt ist, desto objektiver fällt er aus. Ziehen Sie vor allem das Team mit ein und entscheiden Sie sich nie gegen dessen Meinung. Vorgesetzte, die Second Opinion eines Personalers, Menschenkenner aus anderen Abteilungen mit häufiger Zusammenarbeit und Vorgänger, welche vor allem das Aufgabengebiet sehr gut kennen, sind weitere Möglichkeiten.

2. Setzen Sie vielfältige Auswahlinstrumente ein
Oft wird zu viel Gewicht auf das Interview gelegt, welches aber oft sehr subjektiv und emotional ist und gewisse Kandidatentypen unverhältnismässig bevorzugt. Zu oft werden Entscheidungen auch zu intuitiv nach den ersten Minuten getroffen. Arbeitsproben, Schnupperwochen, Aufgabenstellungen, Teamgespräche und mehr sind weitere Möglichkeiten, um zu objektiven und ganzheitlichen Entscheiden zu gelangen.

3. Verlassen Sie sich auf Mitarbeiter-Empfehlungen
Mitarbeiter-Empfehlungen sind sehr erfolgreich, wenn die qualifizierten gewählt, sie zu guten Empfehlungen motiviert werden, das Anforderungsprofil genau bekannt ist und eine permanente und gute Kommunikation, auch nach der Einstellung eines empfohlenen Mitarbeiters, stattfindet. Sie können so weit gehen und alle Mitarbeiter zu Headhuntern machen.

4. Intelligenz und Lernfähigkeit an erste Stelle setzen
Vor allem die Intelligenz und kognitive Fähigkeiten sind wichtige Faktoren für Erfolg und überdurchschnittliche Leistungen. Stufen Sie Fachwissen je nach Stelle nicht zu hoch ein, manchmal können neue Perspektiven und Sichtweisen unkonventionell denkende Menschen wertvoller sein. Auch die Neugierde zur Problemlösung und die Begeisterungsfähigkeit sind in vielen Jobs höher zu gewichten. Menschen mit solchen Eigenschaften sind oft Leistungstreiber, spornen das Team an und sind chancen- und lösungsorientiert.

5. Beurteilen Sie Kandidaten ganzheitlich
Leistungen aus Arbeitszeugnissen und Werdegänge in Lebensläufen sind nur ein kleiner Teil erfolgsentscheidender Kriterien. Beurteilen Sie Kandidaten vor allem ganzheitlich und ziehen Sie beispielsweise emotionale Intelligenz, Grundwerte und Sozial- und Kommunikationskompetenzen, Hauptmotivatoren, Lernwille, Lebensumfeld, Work-Life-Situation, Arbeitsstil, Teamverhalten und mehr mit ein.

6. Stellen Sie verhaltens- und situationsbezogene Interviewfragen
Interviews sind ein wichtiges Auswahlinstrument und verhaltens- und situationsbezogene Interviewfragen die wichtigsten. Wie verhielt man sich in für die Stelle relevanten konkreten Situationen und was würde man machen, wenn eine für die Stelle besonders wichtige Situation eintritt. Fragen Sie mehr nach dem Wie und Warum und weniger nach dem Was.

7. Prüfen Sie Kompatibilität mit der Unternehmenskultur
Mindestens genauso wichtig wie Lebensläufe und Diplome ist das Cultural Fit, also die Kompatibilität mit Unternehmenskultur, Team und Vorgesetztem in den für die Kultur und den Teamspirit relevanten Kriterien und Anforderungen. Dies können Leistungsbewusstsein, Offenheit, Neugierde, Innovationsgeist und mehr sein. Achten Sie vor allem auch auf Persönlichkeit und Charakter.

8. Achten Sie bei Führungskräften vor allem auf das Menschenbild
Führungserfahrung hat sicher seine Bedeutung und gute Führungskompetenzen ausstellende Arbeitszeugnisse ebenso. Über allem aber steht das Menschenbild. Nur Führungskräfte mit einer positiven Grundhaltung und einem respektvollen Menschenbild sind wirklich in der Lage, Mitarbeiter zu fördern, sie für Ziele zu begeistern, Fürsprecher und Coaches zu sein, ihre Talente zu erkennen und einzusetzen und sie zu Höchstleistungen anzuspornen.

9. Versuchen Sie herauszufinden, was Kandidaten motiviert
Vor allem motivierbare Kandidaten mit möglichst intrinsischer, von innen Motivation aus innerem Antrieb heraus und mit ausgeprägtem Leistungsbewusstsein und Ambitionen sind später die leistungsfähigen. Es sind nicht jene, die einfach einen Job und Verdienst wollen, sondern Herausforderungen suchen, sich weiter entwickeln möchten, wissbegierig und hinterfragend sind, Sinnstiftung in ihrer Arbeit erwarten und mit Passion und Herzblut das Beste für Ihr Unternehmen wollen. Das Gute daran: Sie können auf Motivationsprogramme verzichten.

10. Schnuppertage oder Schnupperwochen
Im praktischen Verhalten und Arbeiten über einen längeren Zeitraum im Team und Unternehmen mit typischen und wichtigen Aufgaben aus der Praxis kann man einen Kandidaten am besten und ganzheitlichsten beurteilen. Vor allem auch die Kompatibilität mit der Unternehmenskultur und dem Team lässt sich so sehr gut beobachten. Auch das Team kann sich so ein fundiertes auf praktischen Erfahrungen basierendes Urteil bilden.

DAS BUCH ZUM THEMA
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Der obige Beitrag ist ein Auszug aus diesem Buch. Es enthält viele weitere Interviewfragen zu Themen wie Leistungen, Motivation, Sozialkompetenzen, Führungsverhalten und vielen mehr mit Hintergrundinformationen für erfolgreiche Job-Interviews und interessante Trends im Recruiting generell. Es besteht bereits in der 7. Auflage und ist bei Amazon seit Jahren oft Bestseller in der Kategorie Recruiting.

Arthur Schneider:
Mit den besten Interviewfragen die besten Mitarbeiter gewinnen
Erschienen im PRAXIUM-Verlag, Zürich
Auf CD-ROM Fragebögen und alle Interviewfragen
ISBN 978-3952271278

Leserkritiken und Bewertungen zum Buch auf amazon.de

Mehrinformationen und Inhaltsverzeichnis auf hrmbooks.ch

PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Geschäftsführer und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und MS OfficeTools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel im gesamten DACH-Raum erhältlich sind.

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PRAXIUM Verlag
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Computer IT Software

Recruiting für den Mittelstand: Digital und transparent

Einführung von SAP SuccessFactors Recruiting

Ein zeitsparendes und transparentes Bewerbermanagement ist auch für mittelständische Unternehmen unabdingbar, wenn sie im Wettbewerb um die besten Fachkräfte gewinnen wollen. Ein Hersteller innovativer Fahrzeuginneneinrichtungslösungen aus Bayern konnte mit der Einführung von SAP SuccessFactors Recruiting den gesamten Recruiting-Prozess erfolgreich digitalisieren und beschleunigen.

Mittelständische Unternehmen haben Bewerbern häufig einige Annehmlichkeiten zu bieten: flache Hierarchien, kürzere Wege und oft mehr Gestaltungsfreiräume als in großen Konzernen. Um neue Fachkräfte zu erreichen, braucht es aber auch ein schnelles und agiles Recruiting-System. Diese Erfahrung machte auch die Sortimo GmbH, Hersteller für maßgeschneiderte Fahrzeuginneneinrichtungslösungen. Die Geschichte des Unternehmens begann vor über 40 Jahren mit einem blauen Metallkoffer: in einem eigens entwickelten System aus passgenauen Kunststoffboxen hatte der Handwerker Schrauben, Dübel und andere verbindungstechnische Teile übersichtlich und griffbereit geordnet. Inzwischen entwickelt, fertigt und vertreibt das Unternehmen mit Hauptsitz im bayerischen Zusmarshausen Einrichtungslösungen weltweit für die unterschiedlichsten Branchen und Kunden aus Handwerk, Handel und Industrie. Die Entwicklung ist durch starkes Wachstum geprägt; so stieg die Mitarbeiterzahl innerhalb weniger Jahre von rund 200 auf über 1.300 Beschäftigte. Dementsprechend wuchs auch die Anzahl der Bewerbungen, fast 5.000 waren es bereits im Jahr 2017.

Ordnung mit System braucht Automatisierung

Die Personalreferenten hatten also alle Hände voll zu tun – konnten sich dabei aber zu wenig den wichtigen Aufgaben wie Personalentwicklung, Analysen und strategische Planung widmen. Das lag daran, dass man mit dem bisherigen System an seine Grenzen stieß: Alle Daten der Bewerber mussten zunächst händisch übertragen werden. Das erforderte sehr viel Zeit, die dann für die eigentlichen Aufgaben der HR-Abteilung fehlte. Ein anderes Problem war die mangelnde Transparenz: „Wie lang brauchen wir im Schnitt, um eine Stelle zu besetzen? Erreichen wir mit unseren Anzeigen auch wirklich unsere Bewerberzielgruppe, zum Beispiel IT-Spezialisten? Solche grundlegenden Fragen konnten wir mit dem bestehenden System gar nicht beantworten“, sagt Julia Kretzdorn, Personalreferentin und verantwortlich für Recruiting bei Sortimo, „Wir wollten unbedingt besser und effizienter werden, dafür brauchten wir ein System, das auch Analysen und Soll-Ist-Vergleiche umfasst“.

Deshalb suchte man nach einer neuen Lösung. Da unternehmensweit bereits SAP im Einsatz war, fiel die Wahl auf SAP SuccessFactors Recruiting. Die cloudbasierte Recruiting-System bietet eine ganzheitliche und durchgängige Anwendung für die Personalgewinnung mit integrierten Auswahl- und Analysetools. Bewerber können sowohl über klassische Jobportale als auch über soziale Netzwerke individuell erreicht werden.

Als Partner für die Implementierung konnte die Münchner IT-Beratung projekt0708 mit Spezialwissen und Kundenorientierung überzeugen. Die Geschäftsführer selbst kamen für einen ganztägigen Vortermin nach Zusmarshausen. „Sie nahmen sich diese Zeit, um zunächst alle SAP Problemstellungen ausführlich mit uns durchzusprechen“, erläutert Personalleiter Martin Troschke und nennt ein weiteres Kriterium: „Bei Partnerprojekten ist uns wichtig, einen Ansprechpartner während des gesamten Projekts zu haben“. Auch diese Bedingung war mit dem Einsatz von Senior Consultant Robert Fieser als Projektleiter seitens projekt0708 erfüllt.

Nach dem Kick-off Anfang Oktober 2017 konnte das Projekt beginnen. Der Zeitplan war anspruchsvoll: Innerhalb von 6 Monaten sollte nicht nur SAP SuccessFactors Recruiting im Unternehmen eingeführt werden, sondern parallel auch eine ganz neue, ebenfalls auf der Software basierende Karriere-Website erstellt werden. Das erforderte viel Vorbereitung und Arbeit auch auf Kundenseite sowie intensive interne Zusammenarbeit mit den Marketing- und IT-Verantwortlichen. „Die Energie und der Willen des HR-Teams, eine wirklich gute und zukunftsorientierte Lösung zu finden, waren während des gesamten Projekts spürbar, das ist auch für uns als Berater eine Bereicherung“, sagt Robert Fieser.

Von Beginn an setzten die Dienstleister für die Arbeit im gemeinsamen Projektteam auf eine Regelkommunikation: In wöchentlichen Calls wurden anstehende Fragen und der Stand der Aufgabenerfüllung besprochen – für die Anwender eine Arbeitserleichterung und auch ein deutlicher Pluspunkt in der Bewertung.

Recruiting – neu geordnet

Anfang Mai 2018 ging das neue Recruiting System an den Start. In den folgenden Wochen wurden alle Fachbereichsleiter vor Ort oder mit Live-Demos geschult. Die Unterschiede zu früher sind von Anfang an signifikant: Nichts muss mehr manuell eingegeben werden, die gesamte Abwicklung wurde digitalisiert. Die Daten werden automatisch richtig zugeordnet und sind somit auch schnell auffindbar. Ordnung mit System, das Versprechen an die Sortimo-Kunden, gilt jetzt auch im HR-Management.

Die neue Lösung spart nicht nur den Zeitaufwand für die manuellen Übertragungen, auch die Ausschreibungen, Nachverfolgung und Terminkoordination laufen nun schnell und reibungslos per System. „Früher waren die Stellenausschreibungen papiergebunden: Zunächst mussten die entsprechenden Formulare ausgefüllt, anschließend über den Hauspostweg von allen Verantwortlichen per Unterschrift freigegeben werden und erst dann konnten wir die Stelle ausschreiben“, erinnert sich Julia Kretzdorn. Mit den neuen digitalen Prozessen sind auch die Fachbereichsleiter stärker in der Verantwortung und können flexibel auf neue Anforderungen reagieren.

Für die HR Abteilung bedeutet das neue System neben der Arbeitserleichterung vor allem Transparenz und Planbarkeit: „Anhand der Auswertungen können wir jetzt nachvollziehen, welche unserer Maßnahmen greifen und wir können entsprechend nachjustieren“, sagt Julia Kretzdorn.

Schnell und übersichtlich – auch für die Bewerber

Natürlich profitiert auch die eigentliche Zielgruppe: Bewerber haben in wenigen Minuten ihre Daten hochgeladen und können den aktuellen Stand ihrer Bewerbung jederzeit im System einsehen, ohne anrufen und nachfragen zu müssen. Durch die direkte Eingabe ist automatisch auch den Anforderungen der DSGVO Genüge getan. Die sonst notwendige Abfrage des Einverständnisses zur Datennutzung erübrigt sich.

Durch die schnelle und transparente Bearbeitung kann das Unternehmen nun auch bei den Fachkräften der Zukunft seine Vorteile als agiler Mittelständler voll ausspielen. „Die klassischen Vorzüge der mittelständischen Unternehmen wie kurze Wege und schnelle Entscheidungen sind mit dem neuen Recruiting System jetzt auch für jeden Bewerber sofort greifbar. Das bedeutet für uns auch einen Vorsprung vor dem Wettbewerber“, fasst Personalleiter Martin Troschke zusammen.

Bei Sortimo ruht man sich auf dem Erreichten nicht aus: Nach der erfolgreichen Einführung von SAP SuccessFactors Recruiting laufen bereits zwei Anschlussprojekte im Bereich des HR-Managements.

Die projekt0708 GmbH ist ein innovatives IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen, das sich auf SAP-Cloudlösungen für HR (SAP SuccessFactors), SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) und SAP Concur spezialisiert hat. Darüber hinaus verfügt projekt0708 über Expertisen in der Mobilisierung und Vereinfachung von Geschäftsanwendungen auf Basis neuester SAP-UI-Technologien, wie etwa SAP Fiori. Hauptsitz des Unternehmens ist München.
Ursprünglich als Arbeitstitel für das „Projekt Selbständigkeit“ der Firmengründer gedacht, blieb projekt0708 später als Unternehmensname bestehen. Seit Juli 2008 unterstützen die Mitarbeiter von projekt0708 Unternehmen jeder Größe und sämtlicher Branchen. Damit richten sich die Service- und Beratungsleistungen auch an international aufgestellte Unternehmen. Neben der HR-Konzept- und Prozessberatung zählen insbesondere SAP-ERP-HCM-Beratungsleistungen zum Angebot. Darüber hinaus umfasst die Expertise alle erforderlichen Technologien, Methoden und Programmiersprachen für maßgeschneiderte Implementierungen und kundenspezifische Zusatzentwicklungen.
Als Bestätigung der Kompetenzen und Projekterfolge hat projekt0708 bereits seit 2014 den Status als SAP-Partner mit SAP Recognized Expertise im Bereich SAP ERP HCM für Deutschland inne und ist seit 2016 SAP Gold Partner. 2017 folgte der offizielle Status als Cloud Reselling Partner der SAP. In 2018 konzentrierte sich projekt0708 auf die Cloud-Lösungen der SAP und wurde SAP Concur Customer Success Partner (CSP) sowie SAP Concur Certified Implementation Partner (CIP) und besitzt seitdem SAP Recognized Expertise für die Lösungen SAP SuccessFactors Recruiting und SAP SuccessFactors Onboarding in Deutschland.

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projekt0708 GmbH
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Passt dieser Bewerber wirklich zu uns?

In Recruiting-Interviews den Cultural Fit prüfen

Passt dieser Bewerber wirklich zu uns?

Auszug aus diesem Buch

Der Cultural Fit wird in Interviews viel zu selten systematisch und viel zu wenig sorgfältig geprüft. Dabei verursachen neue Mitarbeiter, welche nicht zur Unternehmenskultur passen, von Beginn weg zahlreiche Probleme und Kosten. Friktionen schon während der Einführungszeit. Sich beidseitig schnell einstellende Frustrationen, belastende Teamkonflikte und hoher Führungsaufwand sind nur einige der für alle Beteiligten unangenehmen Folgen. Die folgenden Interviewfragen helfen Ihnen, den Cultural Fit stärker und gezielter einzubeziehen und zu beachten.

Achten Sie dabei besonders auf Antworten nach bestimmten Situationen wie Erlebtem und auf Emotionen, auf frühere Erfahrungen, auf die Art der Beispiele, welche Kandidaten nennen, welche Prioritäten sie dabei setzen und vor allem wie diese mit ihrer Unternehmenskultur korrespondieren. Dann wie man damit umging (Aktion) und anschliessend, wie sich dies auswirkte, was das Ergebnis war (Resultat). Fragen Sie häufig nach, verlangen Sie Beispiele und lassen Sie sich Wichtiges konkretisieren oder stellen Sie zuweilen auch Reflexikonsfragen wie „Was lernten Sie daraus, was löste dies bei Ihnen aus?“

Was macht Ihrer Meinung nach gute Teamarbeit aus und welches sind Ihre Erfahrungen?
Teamarbeit nimmt bei den meisten Stellen einen wichtigen Platz ein. Mit dieser Frage bringt man in Erfahrung, ob die Grundeinstellung zur Teamarbeit positiv ist und ob und welche Erfahrungen man damit gemacht hat. Achten Sie bei den Erfahrungen auf die Übereinstimmung und Relevanz mit Ihrer Unternehmenskultur und auch den Anforderungen der von Ihnen ausgeschriebenen Stelle.

Was meinen Sie, ermöglicht wirklich gute Leistungen?
Eine indirekte Frage zur Motivation, einfach auf einer objektivierten Ebene. Da diese Antwort aber auch einiges an das Abstraktionsvermögen stellt, sollte sie nur gewandten Kandidaten für gewisse Positionen gestellt werden. Sie können diese Frage auch weniger offen so stellen: „Welches sind Ihrer Meinung nach die Voraussetzungen für überdurchschnittliche Leistungen?“

Was schuldet ein Unternehmen seinen Mitarbeitern?
Dies ist eine unerwartete und ungewöhnliche Frage, aber gerade deshalb kann nicht nur die Antwort, sondern auch das Verhalten bzw. die Reaktion darauf viel verraten. Sie zwingt den Interviewten zum Um- und Querdenken und zu einer kritischen Stellungnahme. Dies zeigt, welche Werte einer Unternehmenskultur ihm wichtig sind und was er, beispielsweise unter Fairness oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, versteht und was ihn letztlich motiviert.

Beschreiben Sie mir doch bitte Ihren idealen Vorgesetzten
Bei der Beschreibung von Idealbildern oder Idealpersonen werden Menschen immer stark ermutigt, sich unbeschwert auszudrücken und „Ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen“. Hier mag es Bereiche geben, bei denen Sie gewisse Informationen (Charakter, Persönlichkeit, Anerkennungs-Erwartung, Sensibilität, Freiraum-Erwartung usw.) mit einer Folgefrage vertiefen möchten, um noch mehr zur Passung mit Ihrer Unternehmenskultur herauszufinden.

Was ist für Sie ein gutes Arbeitsklima, in dem Sie sich wohl fühlen?
Ist es das menschliche Umfeld, das Team und der Vorgesetzte? Oder sind andere Kriterien wichtig, wie Innovationsgeist oder eine den Mitarbeiter achtende und fördernde Unternehmenskultur? Hier gilt es natürlich auch, die genannten Cultural-Fit-Kriterien mit denen des Arbeitsklimas Ihres Unternehmens zu vergleichen und Übereinstimmungen zu beachten. Haken Sie bei den bei ihrer Kultur wichtigen Faktoren nach. Flüchtet jemand allzu sehr in generelle nichtssagende Bezeichnungen, sollte man hier nachfragen und nachhaken.

Welche positiven und negativen Gegebenheiten spielten bei Ihrer letzten Stelle eine wichtige Rolle?
Die zu konkreterer Antwort führende Frage, was gefallen hat und was nicht. Achten Sie darauf, ob dies die für Ihre Unternehmenskultur relevanten Faktoren sind und wie das Verhältnis von positiven und negativen Gegebenheiten ist. Sind es nur Frustration und Vorwürfe, die zur Sprache kommen oder auch positive Ereignisse – dies sagt viel über die positive oder negative Grundhaltung eines Kandidaten aus. Wer zum Beispiel nur aus Ärger und Enttäuschung, also ohne konstruktive Ziele wie ein berufliches Weiterkommen den vorherigen Arbeitgeber verlässt, ist wohl kaum der ideale Kandidat.

Mit welcher Art von Menschen arbeiten Sie gerne zusammen?
Indirekt zeigt sich hier die Erwartung an Teamkolleginnen und – kollegen, ein Arbeitsklima, das Naturell des Bewerbers und seine Toleranzbandbreite. Eventuelle Beispiele aus der praktischen Erfahrung sind von besonderem Interesse. Nach einem Erlebnis nachgefragt, bzw. mit einem solchen zusammen gewinnt die Aussage an Glaubwürdigkeit und wird auch konkreter. Dabei ist die Art und Weise (wie Wortwahl, Prioritäten, eingebundene Menschen, Aufgaben usw.) interessant und aufschlussreich.

Wir legen grossen Wert auf Mitarbeiterförderung. Wie wichtig ist das für Sie?
Die Antwort ist hier klar, dass dies für den Kandidaten ebenso wichtig ist. Deshalb nachfragen nach Erlebnissen, Gesagtes konkretisieren lassen, ein zwei Beispiele mehr erfragen, fragen, wo der Kandidat dies angewendet hat und welches seine Erfahrungen waren. Dann findet man schnell heraus, wie authentisch und ehrlich seine wirkliche Haltung ist. Bedenken Sie, dass ein Verhalten in der Vergangenheit zukünftiges Verhalten am besten voraussagt. Anstelle von Mitarbeiterförderung sollten Sie natürlich das für Ihre Unternehmenskultur besonders spezifisch wichtige Merkmal, bzw. Charakteristikum nennen, bzw. jenes das bei der ausgeschriebenen Stelle von besonderer Relevanz ist.

Was zeichnet ein Team aus, in dem Sie sich wohlfühlen?
Ist es ein „Dream-Team“, sind es realistische Ansprüche und Erwartungen, die zur Persönlichkeit des Kandidaten passen oder ist es gar eine Antwort, die Ihre Interviewinformationen, das Umfeld und das Stellenprofil schon miteinbezieht? Achten Sie natürlich ganz besonders auf die Kongruenzen mit Ihrem bestehenden Team und Ihrer Unternehmenskultur, in welches der Kandidat bei einer Anstellung käme.

Welche Grundwerte und Prinzipien sind Ihnen bei Beruf und Arbeit besonders wichtig?
Dies könnten Erfolg, Leistung, Genauigkeit, Loyalität, Kundenorientierung, Lernbereitschaft und mehr sein. Interessant ist hier, welche Werte dies sind, ob der Kandidat überhaupt solche nennen kann, welches Berufs- und Menschenbild dahinter steckt und wie kompatibel es mit Ihrer Unternehmenskultur ist.

Viele weitere kommentierte Fragen obiger Art zum Cultural Fit und auch zu anderen relevanten Themenkreisen sind im untenstehenden Buch „Mit den besten Interviewfragen die besten Mitarbeiter gewinnen“ enthalten. Es ist bei Amazon in der Rubrik Recruiting oft der Nr. 1 Bestseller und hat zahlreiche positive Leser-Bewertungen.

DAS BUCH ZUM THEMA
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Der obige Beitrag ist ein Auszug aus diesem Buch. Es enthält viele weitere Interviewfragen zu Themen wie Leistungen, Motivation, Sozialkompetenzen, Führungsverhalten und vielen mehr mit Hintergrundinformationen für erfolgreiche Job-Interviews und interessante Trends im Recruiting generell. Es besteht bereits in der 7. Auflage und ist bei Amazon seit Jahren oft Bestseller in der Kategorie Recruiting.

Arthur Schneider:
Mit den besten Interviewfragen die besten Mitarbeiter gewinnen
Erschienen im PRAXIUM-Verlag, Zürich
Auf CD-ROM Fragebögen und alle Interviewfragen
ISBN 978-3952271278

Leserkritiken und Bewertungen zum Buch auf amazon.de

Mehrinformationen und Inhaltsverzeichnis auf hrmbooks.ch

PRAXIUM ist ein Fachverlag mit Sitz in Zürich und bietet seit über 10 Jahren praxisbezogene und umsetzungsorientierte Fachinformationen für HR-Praktiker, Geschäftsführer und Führungskräfte an. Seine Werke zeichnen sich durch kompakte und anwendungsorientierte Informationen und CD-ROM’s aus, welche die Übernahme in die Praxis mit vielen Vorlagen und MS OfficeTools zusätzlich erleichtern. Das Sortiment umfasst über 40 Titel, welche online und im stationären Buchhandel im gesamten DACH-Raum erhältlich sind.

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Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Münsteranerin brilliert beim Intern. Speaker Slam

Weltrekord und Excellence Award für Ulrike Winzer

Ulrike WINzer mit Initiator Hermann Scherer

Münster/Hamburg

Neue Impulse und neue Speaker braucht das Land!

Nach New York, München, Frankfurt und Wien wurde am 16. November 2018 der 1. Internationale Speaker Slam erstmalig in Hamburg durchgeführt. Was ist ein Speaker Slam? Ähnlich wie beim Poetry Slam geht darum, dass Sprecher im Rahmen eines Wettbewerbs innerhalb von wenigen Minuten überzeugen.

Das von Topspeaker Hermann Scherer ins Leben gerufene Event wartete mit vielfältigen Themen auf, die alle Bereiche des Lebens von Business bis Privat abdeckten. Das erklärte Ziel: den weltweit größten Speaker Slam zu veranstalten und damit einen neuen Weltrekord aufzustellen. Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren traten die 59 Finalisten aus verschiedenen Ländern wie Deutschland, Österreich, Polen, Trinidad-Tobago, Türkei im ausverkauften Konferenz-Saal des Novotel Hamburg an. Die große Herausforderung: 300 Sekunden hatte jeder Teilnehmer Zeit, Publikum und Jury im Saal sowie die Gäste im Facebook-Live-Stream von sich zu überzeugen. Eine Sekunde mehr und das Mikrofon wurde ausgeschaltet – ein gnadenloses Zeitmanagement! In der 12-köpfigen, hochkarätigen Jury saßen Branchen-Größen wie u.a. Jörg Rositzke (Geschäftsführer „Hamburg 1“), Stefan Bronder (Bronder & Bronder Redneragentur) und Calvin Hollywood (Fotokünstler und Top-Speaker).

Mit dem Thema „Mein erstes Mal … Sichtbarkeit in der Arbeitswelt 4.0“ begeisterte die Speakerin und Business Expertin Ulrike Winzer aus Münster. Für ihren Vortrag wurde sie mit dem begehrten Excellence Award ausgezeichnet. Ihre Botschaft: Wer wahrgenommen werden will – als Arbeitgeber, als Mitarbeiter, als Bewerber – braucht eine Strategie und Maßnahmen, um gezielt auf sich aufmerksam zu machen! Die Rückmeldungen aus Jury und Zuschauern: „Eine fantastische Bühnen-Präsenz!“ Redner-Ikone Hermann Scherer nach ihrem Vortrag: „Sie ist eine Waffe! Sensationell! Ulrike Winzer bringt auf den Punkt, welche Power unsere Unternehmen und unsere Mitarbeiter in der heutigen Arbeitswelt dringend brauchen!“

Leidenschaftlich appelliert Winzer in ihren Vorträgen an Unternehmen und Mitarbeiter, die eigenen Stärken klar herauszuarbeiten und sichtbar zu machen. Provokant und inspirierend zugleich macht sie deutlich, dass Digitalisierung und reale Empathie in der heutigen Arbeitswelt Hand in Hand gehen müssen. Ihre Thesen: Die begeisternde Wahrnehmbarkeit – digital und real – und damit die Pole Position in der Arbeitswelt ist das, worum sich heute alles dreht und was unabdingbar für wirtschaftlichen und persönlichen Erfolg ist! Raus aus dem Einheitsbrei der Vergangenheit zeigt sie wirkungsvoll auf, wie die Veränderungen aus Digitalisierung und Fachkräftemangel genutzt werden können. Querdenken, Mut und Entschlossenheit sind dabei gefragt. Als Headhunterin mit eigener Historie als Bewerberin, Managerin und Personalerin weiss sie genau, worüber sie spricht!

„Es war grossartig, Teil dieses außergewöhnlichen Rednerevents zu sein. Ich bin sehr stolz auf diese Auszeichnung. Sie bestätigt meine Zielsetzung, Unternehmen und Mitarbeiter ins Handeln und Umsetzen zu bringen!“ kommentiert die strahlende Preisträgerin.

Am Ende holten die engagierten Redner nach mehr als 5 Stunden und 59 Mal Nervenkitzel den neuen Weltrekord!

Ulrike WINzer – Speakerin und Business Expertin
Vorträge, Expertise, Trainings und mehr zu den Themen Recruiting, Arbeitgeber, Mitarbeiter, Karriere, Erfolg, Sichtbarkeit

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Ulrike WINzer
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48153 Münster
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

MotivStrukturAnalyse: Webinar „Recruiting mit der MSA“

In einem kostenfreien Webinar des ilea-Instituts erfahren Interessierte, wie sie das Analysetool MSA nutzen können, um bei der Personalsuche und -auswahl die passenden Mitarbeiter zu finden.

MotivStrukturAnalyse: Webinar "Recruiting mit der MSA"

Intrinsische Motivation Beratung: ilea-Institut

Immer wieder stellen Unternehmen einige Zeit, nachdem sie einen Mitarbeiter eingestellt haben, fest: „Mist, der Neue ist doch nicht der Richtige.“ Also trennen sich die Wege wieder. Das ist gerade in Zeiten, in denen ohnehin ein Fach- und Führungskräfte-Mangel besteht, fatal, denn dann beginnt die Personalsuche von Neuem und nicht selten bleiben für den Unternehmenserfolg wichtige Dinge liegen.

Eine zentrale Ursache für diese häufige Panne ist: Viele Unternehmen achten bei der Personalsuche und -auswahl primär auf die fachliche Kompetenz und Erfahrung der potenziellen Mitarbeiter. Eine eher untergeordnete Rolle spielt hingegen in dem Verfahren, wie der Kandidat „tickt“, was ihn motiviert und antreibt. So werden Stellenanzeigen oft auf Qualifikationen getrimmt, die in wenigen Jahren obsolet sein können. Dies setzt sich im weiteren Personalauswahlprozess fort, sodass letztlich oft nicht-passende Bewerber ausgewählt werden.

Vor diesem Hintergrund führt das Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis (ilea-Institut), Esslingen bei Stuttgart, am 14. Dezember, um 8.30 Uhr ein maximal einstündiges Webinar zum Thema „Recruiting mit der MSA“ durch. In ihm erfahren die Teilnehmer unter anderem, wie sie mit dem Analysetool MotivStrukturAnalyse (MSA) ein Anforderungsprofil erstellen können, das auch die motivationalen Faktoren umfasst, die den idealen Mitarbeiter auszeichnen. Zudem wird ihnen an einem Praxisbeispiel erläutert, wie sie mit diesem motivischen Anforderungsprofil Stellenaus- und -beschreibungen so formulieren, dass diese das Interesse der richtigen Personen wecken – unter anderem, weil die Stellenausschreibung deren Grundmotive anspricht. Erörtert wird schließlich, wie die Teilnehmer mit Hilfe der mit der MSA erstellten MotivProfile der Bewerber ermitteln können, mit welchem der heißen Kandidaten sie letztlich einen Arbeitsvertrag abschließen sollten, weil er die optimale Besetzung der vakanten Stelle ist.

Nähere Informationen über das kostenfreie Webinar „Recruiting mit der MSA“ am 14. Dezember finden Interessierte auf der Webseite des ilea-Instituts (www.ilea-institut.de ) – unter anderem im Veranstaltungskalender der Rubrik Events. Von dort gelangen sie auch zur Anmeldung. Sie können das Institut aber auch direkt kontaktieren (Tel.:0711/351 37 28; E-Mail: mail@ilea-institut.de).

Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Inhaber des 2009 gegründeten Instituts ist der Diplom-Physiker und erfahrene (IT-)Projektmanager Michael Schwartz, der seit 15 Jahren als selbstständiger Unternehmensberater, Trainer und Coach arbeitet.
Das ilea-Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis, Esslingen bei Stuttgart, ist ein Trainings- und Beratungsunternehmen. Es ist darauf spezialisiert, den Führungskräften und Mitarbeitern von High-Performance-Organisationen sowie von Unternehmen, die sich zu solchen entwickeln möchten, die Kompetenzen zu vermitteln, die sie zum Bewältigen komplexer Herausforderungen in einem dynamischen Umfeld brauchen – unter anderem in Seminaren und Trainings sowie in entsprechenden Teamentwicklungsmaßnahmen. Außerdem berät das ilea-Institut Unternehmen bei der Planung von Changeprojekten und deren Umsetzung und vermittelt den Projektverantwortlichen und -mitarbeitern die hierfür erforderlichen Fähigkeiten.

Firmenkontakt
Ilea-Institut – Institut für integrale Lebens- und Arbeitspraxis
Michael Schwartz
Rüderner Straße 9
73733 Esslingen
0711/351 37 28
mail@ilea-institut.de
http://www.ilea-institut.de

Pressekontakt
Die PRofilBerater GmbH
Bernhard Kuntz
Eichbergstr. 1
64285 Darmstadt
06151/89659-0
info@die-profilberater.de
http://www.die-profilberater.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Durchschnittliche Besetzungszeit beträgt 19 Tage

Trotz Fachkräftemangel: Virales Recruiting erzielt Erfolgsquote von über 90 Prozent

Branchenübergreifend sind Unternehmen von Fachkräftemangel betroffen. Übliche Maßnahmen bei der Stellenausschreibungen greifen kaum noch, vielmehr erfordert die Personalsuche heute ein gezieltes, webbasiertes Recruiting-Marketing. Ein Beispiel dafür bietet die Plattform kennt-ihr-einen.de, die feingliedriges virales Recruiting mit Empfehlungsmarketing kombiniert, um Bewerber direkt im privaten und beruflichen Umfeld zu erreichen. Die Erfolgsquote der an die digitale Lebenswelt ausgerichteten Bewerbersuche liegt bei über 90 Prozent.

Der Personalnotstand entwickelt sich zum negativen Wirtschaftsfaktor. Trotz sehr guter Firmenreputationen bleiben offene Stellen über Monate unbesetzt. Wegen der dünnen Personaldecke können Aufträge nicht mehr zeitnah abgearbeitet werden. „Die Suche nach geeigneten Bewerbern wird durch die Digitalisierung deutlicher einfacher wie auch zugleich komplexer“, sagt Bernhard Niemann, Geschäftsführer und Betreiber von kennt-ihr-einen.de. „Die digitale Eintrittstür ist heute das mobile Endgerät und dessen schneller Zugriff auf die sozialen und beruflichen Netzwerke. Um hier gezielt und effizient vorzugehen, ist inzwischen spezielles Know-how notwendig.“

Zielgruppengenaue Kontaktaufnahme

kennt-ihr-einen.de platziert exakt austarierte Jobkampagnen zielgruppengenau und reichweitenstark in den stellenrelevanten Netzwerken. Zusätzlich erfolgen Google AdWords-Kampagnen samt Retargeting-Strategien und die Schaltung individualisierter Job-Videos und Multi-Postings. Interessenten wird der Erstkontakt per wahlweise Chat-Bot, WhatsApp, Live-Chat, E-Mail oder Telefon dabei besonders leicht gemacht. Ganz verzichtet wird auf das zeitaufwändige Ausfüllen oft üblicher Bewerber-Formulare. Ergänzt wird der Recruiting-Mix um anreizstarkes Empfehlungsmarketing. Die Art und Weise, wie kennt-ihr-einen.de potenzielle Mitarbeiter erreicht und anspricht, ist deutschlandweit einmalig.

Besetzung offener Stellen wird deutlich beschleunigt

Mithilfe von kennt-ihr-einen.de beträgt die Dauer vom ersten Bewerberkontakt bis zur Besetzung der vakanten Position im Durchschnitt nur 19 Tage – insgesamt liegt die Erfolgsquote in der Bewerberfindung bei über 90 Prozent. Basis dessen ist ein enger Abgleich der benötigten Qualifikation: 9 von 10 der Jobinteressenten sind dabei Fachkräfte aus ungekündigter Anstellung, die für neue Perspektiven offen sind. Der Spezialist für webbasierte Bewerbersuche übernimmt hierfür den gesamten Recruiting-Prozess: beginnend bei der Jobprofil-Erstellung über das virale Marketing bis hin zur Vorauswahl und anschließenden Präsentation der Kandidaten. Als besonderen Service wickelt der Bewerber-Finder ebenfalls die Prüfung, Beantragung und Abrechnung von Förderungen und Zuschüssen für Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen (POE) ab. Zu den weiteren Beratungsleistungen zählt darüber hinaus Workshops, wie sich Fachkräfte enger an das Unternehmen binden lassen, um Fluktuationen frühzeitig entgegenzuwirken.

Eine Datenbank mit wechselbereiten Fachkräften aus unterschiedlichsten Branchen finden Unternehmen unter: www.kennt-ihr-einen.de

Initiative „Fairer Arbeitgeber“

Unternehmen erhalten mit der Initiative „Fairer Arbeitgeber“ weitere Unterstützung bei der Positionierung als attraktiver Arbeitgeber. Das Projekt richtet sich an klein- und mittelständische Firmen, die feststellen möchten, wo Mitarbeiter Handlungsbedarf sehen. Nach Auswertung der anonymisierten Befragung zu Bereichen wie Gehalt, Mitarbeiterentwicklung, Arbeitszeit bis hin zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhält der Arbeitgeber seine Leistungsbeurteilung. Werden die Anforderungen in besonderem Maße erfüllt, wird das Zertifikat „Fairer Arbeitgeber“ verliehen. Gerade in Zeiten steigender Relevanz von u.a. sozialen Arbeitgeberkriterien kann die transparente Auszeichnung ein ausschlaggebender Pluspunkt für interessierte Fachkräfte sein.

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
jobs@kennt-ihr-einen.de
http://www.kennt-ihr-einen.de