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Hätten Sie“s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

Hätten Sie"s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

(pd-f/tg) Mehr als 500 verschiedene Verkehrszeichen gibt es mittlerweile in Deutschland. Darunter sind auch einige speziell für Radfahrer. Damit man nicht den Überblick verliert, erklärt der pressedienst-fahrrad zehn wichtige spezifische Radkennzeichen und was es damit auf sich hat.

1) Fahrradstraße (Verkehrszeichen 244)

Fahrradstraßen sind alleine dem Radverkehr vorbehalten. Dadurch soll eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern vermieden werden. Auch das Nebeneinanderfahren von Radfahrern ist in einer Fahrradstraße erlaubt. „Falls andere Fahrzeuge wie Pkws oder Motorräder die Fahrbahn mit benutzen dürfen, muss das durch ein zusätzliches Schild gekennzeichnet sein. Sie sind auf den Fahrradstraßen lediglich geduldet und müssen dem Radverkehr Vorrang gewähren“, erklärt Daniela Reich, Rechtsanwältin bei der Fahrradrechtsberatung Bikeright. Deshalb müssen sich Autofahrer an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h anpassen. Als besondere Fahrradstraßen gelten Radschnellwege, die ein möglichst kreuzungsfreies, schnelles Radfahren ermöglichen sollen.

2) Radfahrer frei (Zusatzzeichen 1022-10)

Fußgängerwege dürfen von Radfahrern nur dann mit benutzt werden, wenn sie durch das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ gekennzeichnet sind. Der Radfahrer hat dabei allerdings die Wahl, ob er auf dem Gehweg oder auf der Fahrbahn fahren möchte. Beim Fahren auf dem Gehweg muss er sich an die Geschwindigkeit der Fußgänger anpassen und darf diese nicht gefährden oder behindern. Wenn nötig, müssen Radfahrer warten. Das Zeichen wird auch bei der Freigabe von Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung für Radfahrer genutzt. Voraussetzung dafür ist eine Tempo-30-Straße, eine übersichtliche Verkehrsführung sowie ausreichend Platz und Schutzraum. Auch Busspuren können durch das Zeichen für den Radverkehr freigegeben werden.

3) E-Bike frei (Zusatzzeichen 1010-65)

Die E-Mobilität macht auch vor den Verkehrszeichen nicht halt. So gibt es seit dem letzten Jahr das Zusatzzeichen „E-Bike frei“ – und das schafft Verwirrung. Das Verkehrszeichen gilt nicht für E-Biker mit Tretunterstützung, so wie sie in der Praxis am häufigsten in Form von Pedelecs und S-Pedelecs vorkommen. Pedelecs sind verkehrsrechtlich bekanntlich Fahrräder und werden auch bei den Verkehrsschildern so behandelt. Die kleinere Gruppe der S-Pedelecs wird als Kleinkrafträder eingestuft und hat somit auf Radwegen nichts verloren. Das neue Verkehrsschild bezieht sich ausschließlich auf die ganz kleine Gruppe der reinen E-Biker. Diese fahren anders als Pedelec-Fahrer ohne Tretunterstützung und nur mit Handgas.

4) Radfahrer absteigen (Zusatzschild 1012-32)

Beim Schild „Radfahrer absteigen“ muss man runter vom Rad? Das ist ein populärer Irrtum! Das Zusatzschild ist kein Gebotszeichen, sondern eine Empfehlung. „Das Schild kann nicht zum Absteigen zwingen. Wenn der Radweg versperrt ist, etwa durch eine Baustelle, darf man auf die Fahrbahn ausweichen“, erklärt Reich. Ist allerdings ein Ausweichen auf die Fahrbahn nicht möglich und es bleibt nur der Gehweg, muss der Radfahrer in jedem Fall absteigen, da Radfahren auf Gehwegen bekanntlich verboten ist.

5) Benutzungspflichtige Radwege (Verkehrszeichen 237, 240, 241)

Bei den drei blauen Schildern mit weißem Fahrrad muss der Radfahrer den Radweg benutzen. Ein Fahren auf der Fahrbahn ist tabu. „Es gibt aber Ausnahmen: Geschlossene Radfahrverbände von mehr als 15 Teilnehmern. Diese dürfen auf der Fahrbahn fahren“, weiß Philipp Martin vom Sportradhersteller Cannondale. Auch wenn der Radweg nicht geräumt oder versperrt ist, darf der Radfahrer auf die Fahrbahn ausweichen. Schild 237 bezeichnet dabei einen reinen Radweg. Bei Zeichen 240 handelt es sich um einen gemeinsamen Fuß- und Radweg. Hier gilt besondere Rücksicht auf Fußgänger. Zeichen 241 steht für den getrennten Rad- und Fußweg.

6) Verbot für Radverkehr (Verkehrszeichen 254)

Bei Verkehrszeichen mit rotem Rand sollten generell die Alarmglocken schrillen, denn hierbei handelt es sich um Verbote. „In diesem Fall heißt es: Verbot für alle nicht-motorisierten Zweiräder, aber auch Pedelecs als Fahrräder fallen unter die Regelung. Nicht betroffen sind hingegen S-Pedelecs als Kleinkrafträder“, erklärt Reich. Das Schild findet man beispielsweise als Zusatz in Fußgängerzonen oder in verkehrsberuhigten Bereichen, wo auch motorisierte Fahrzeuge untersagt sind. Aber auch auf Bundesstraßen oder gefährlichen Brücken kann ein derartiges Schild angebracht sein. Bei Nichtbeachten drohen Bußgelder zwischen 10 und 25 Euro.

7) Verkehrsberuhigter Bereich (Verkehrszeichen 325.1)

Das blaue Schild mit spielenden Personen hat auch für Radfahrer eine wichtige Bedeutung: Genauso wie Autofahrer dürfen sie in diesen gekennzeichneten Straßen nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen besonders auf Fußgänger achten. Rechts vor links ist im Normalfall gegeben und bei Ausfahrten besteht eine Wartepflicht. Bei Missachtung ist mit einer Strafe zu rechnen, insbesondere wenn es zu Sachbeschädigungen oder Personenschäden kommt.

8) Tempo-30-Zone (Verkehrszeichen 274.1)

Die Geschwindigkeitsregelung in Tempo-30-Zonen ist klar. Aber für Radfahrer gibt es noch einen Nebeneffekt: Hier gibt es keine Radwegebenutzungspflicht und der Radverkehr fließt auf der Fahrbahn mit den Kraftfahrzeugen. Das gilt im Übrigen auch, wenn ein Radweg vorhanden ist. Der Radfahrer kann selbst entscheiden, ob er diesen nutzen möchte.

9) Durchlässige Sackgasse (Verkehrszeichen 357-50)

Offiziell erst seit 2009 wird das Verkehrszeichen der „durchlässigen Sackgasse“ benutzt. Damit wird bei Einfahrt in die Sackgasse bereits klar, dass für Fahrräder am Ende der Straße nicht Schluss ist. „In der Praxis ist die jedoch oft äußerst schmal, das kann für Liegedreiräder oder Anhänger schon mal zu eng sein“, sagt Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik und beschreibt einen Vorteil der Trikes aus Hessen mit ihren zwei Vorderrädern vorne: „Da sieht der Fahrer sofort, ob der Anhänger hinten problemlos durchkommt.“

10) Wegweiser für Radfahrer

Das weiße Schild meist mit grünem Fahrrad und Richtungspfeil ist ein Wegweiser für Radwege. Die Verkehrszeichen sind in erster Linie in touristischen Regionen aufgestellt und dienen der besseren Orientierung. Die Wegweiser geben Fahrradfahrern keinerlei Vorrechte gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bildung Karriere Schulungen

Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Der Verband Deutscher Musikschaffender gibt wertvolle Unterstützung.

Mit VDMplus im Musikbusiness Geld verdienen

Klaus Quirini

„Unzählige Musikschaffende kratzen an der Grenze zum wirtschaftlichen Erfolg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) erklärt, dass viele Musikmacher kein oder wenig Geld mit Musik verdienen und Hobbyisten bleiben. „Das versucht VDMplus zu ändern. Wer sich professionell aufstellt und Talent hat, wird im Musikgeschäft erfolgreich sein und zum Musik-Profi werden“, sagt Quirini.

Der VDMplus hilft in vielerlei Hinsicht, vermittelt das komplette Wissen rund um die Musikbranche, berät individuell und gibt die entscheidenden Tipps. Zum Beispiel: „Für viele Musikschaffende ist es lukrativ, ihr Geschäftsfeld innerhalb der Musikbranche zu erweitern“, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender. „Ein eigener Musikverlag oder ein Label werden gegründet, und der weltweite Vertrieb von Musikwerken ist in Eigenregie machbar.“ Wie dies fehlerfrei und unkompliziert bewerkstelligt wird, erläutert der VDMplus seinen Mitgliedern bis ins letzte Detail.

„Und bleibt der angestrebte Erfolg aus, stellen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern alles auf den Prüfstand“, betont Quirini. „Der VDMplus nimmt das Produkt oder die Dienstleistung ebenso unter die Lupe wie all das, was damit zu tun hat.“ Verträge werden von den Branchenprofis gecheckt, Kooperationspartner und Bedingungen überprüft, die Wahrnehmung von Urheber-, Leistungsschutz- sowie Lizenzrechten und mehr wird beleuchtet. „Denn viele Musikschaffende machen den kapitalen Fehler, aus Unwissenheit heraus Geld zu verschenken“, sagt Starkens.

Weitere Fehlerquellen sind in den Bereichen Presse- bzw. Öffentlichkeitsarbeit und Vertrieb zu finden, und vielen Musikschaffenden fehlen die richtigen Kontakte, was den Mitgliedern des starken Branchenverbands VDMplus nicht passiert. Der VDMplus findet die „Fehler im System“ von Musikschaffenden, hilft individuell, Lösungen für die Probleme zu erarbeiten und umzusetzen und bietet hinsichtlich des finanziellen Erfolges im Musikbusiness noch handfeste Vorteile: „VDMplus-Mitglieder profitieren von Rabatten und Preisvorteilen, die wir als Verband ausgehandelt haben“, erklärt Quirini.

Einen kostenlosen Leistungskatalog erhalten Sie über die Homepage des VDMplus und auf Facebook finden Sie Infos zu Verbandsaktivitäten.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
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52078 Aachen
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Bildung Karriere Schulungen

Höchstleistung für die Augen am Bildschirmarbeitsplatz

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt – Herausforderungen für die Augen: Bildschirmarbeitsplätze gesund gestalten, Seminarbeitrag der Company Move Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Nadine Jokel aus Dresden

Höchstleistung für die Augen am Bildschirmarbeitsplatz

Augenentspannung: Blick ins Grüne – bestes Augenfutter, company move

Die Company Move berät, betreut und begleitet Unternehmen und deren Mitarbeiter zur Strukturierung und Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Der Personal Computer, Bildschirm und eine Form von digitaler Technik ist in allen Branchen der modernen Arbeitswelt eingebunden. Das moderne Leben stellt den Menschen vor neuen Herausforderungen, die digitale Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran, kann der menschliche Körper sich diesen Entwicklungen mit der geforderten Geschwindigkeit anpassen? Der Arbeitsplatz vor dem PC ist anstrengend. Nach einem Arbeitstag fühlen Mitarbeiter sich erschöpft, verspannt, tränende und brennende Augen sind keine Seltenheit. Studien belegen, dass schon jeder Zweite über Augen- und Kopfschmerzen leidet.

Langzeitschäden sind bei jahrelangem Arbeiten vor dem Bildschirm vorprogrammiert, gibt Nadine Jokel vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement Company Move zu bedenken.
Computerarbeitsplätze sind aus dem Arbeitsleben nicht mehr wegzudenken. Wichtig ist, wie vorgebeugt werden kann. Was kann jeder Einzelne tun, um sich zu schützen? Welche Verpflichtungen müssen von Seiten der Unternehmen erfüllt werden?

Bildschirmarbeitsplatz – Arbeitsschutz Verpflichtung

Die Augen erbringen vor dem Bildschirm Höchstleistung. Gemessen wurde, dass zwischen 1.500- und 3.500-mal pro Stunde der Blick zwischen Monitor, Tastatur und Schreibtisch hin und her springt. Die Zahl der Lidschläge sinkt dabei, damit das wichtige Befeuchten des Auges. Brennen und Jucken sind die Folge. Die Konzentration lässt nach und bei langanhaltenden Symptomen folgt Erschöpfung und die Motivation für die tägliche Arbeit sinkt.

Der gesunde Arbeitsplatz sieht vor, dass, wenn jemand mehr als 3 Stunden am Monitor arbeitet, einen Bildschirmarbeitsplatz hat, und der Arbeitgeber im Rahmen des Arbeitsschutzes verpflichtet ist, den Mitarbeitern eine regelmäßige arbeitsmedizinische Untersuchung zu ermöglichen. Strahlungsarme Bildschirme gehören ebenso dazu wie ergonomische Büromöbel, bedienungsfreundliche Software und eine ausreichende Beleuchtung.

Bildschirmarbeitsplatz: Augenleiden und Augenkrankheiten vorbeugen

Müde und brennende Augen sind besonders in Bildredaktionen ein Dauerthema. Was kann der Einzelne selbst vorbeugend tun? Die Company Move übt individuell und in kleinen Gruppen mit den Mitarbeitern vorbeugende Maßnahmen, wie auch die Umsetzung für den gesunden Bildschirmarbeitsplatz. Nadine Jokel erläutert, dass ein gutes Augentraining Abhilfe schaffen kann. Bildredakteure klicken sich manchmal durch ein paar Tausend Bilder pro Stunde. Diese Übungen wurden entwickelt, die die Augen beruhigen und zusätzlich die Tränendrüsenfunktion anregen.

1.Aufrecht auf den Stuhl setzen.
2.Zeigefinger der rechten und linken Hand in verschiedenen Abständen vor dem Auge halten.
3.Als Entfernungspunkt kann ein Bild an der Wand oder an der Türklinke gewählt werden.
4.Den Blick langsam von dem nahen zu dem weiter entfernten Finger wechseln, dann den Blick auf die dritte Entfernung, wie das Bild oder die Türklinke.
5.Die Augen wie bei einer Kamera scharf auf die verschiedenen Objekte stellen, gleichmäßig von einer Entfernung zur anderen wandern.
6.Danach die Augen für eine Minute schließen.

Augenentspannung: Blick ins Grüne – bestes Augenfutter

Nadine Jokel erläutert, dass in die Ferne zu schauen für die Augen Entspannung und Konzentration zugleich bedeutet. Die Augen haben es gerne grün. Bäume und Wiesen sind bestes Augenfutter. Das Grün sollte mindestens 6 Meter entfernt sein, denn erst ab dieser Entfernung stellen sich die Augen auf unendlich ein. Bildschirmarbeit dagegen belastet die Augen durch die Nahdistanz. Daher ist der Wechsel zwischen Nah- und Fernsehen unbedingt notwendig, erläutert Nadine Jokel vom betrieblichen Gesundheitsmanagement Company-move aus Dresden.

Company-move ist Partner für das betriebliche Gesundheitsmanagement und Gesundheitsförderung von Mitarbeitern durch Firmenfitness, Gesundheitstagen, Teambuilding bis hin zu Fitnessstudios für Unternehmen. Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung geht es vor allem um die Aktivierung von Mitarbeitern innerhalb der Gesamtstrategie. Die Company move hat ihren Sitz in Dresden. Weitere Informationen unter www.company-move.de

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Company move GmbH
Nadine Jokel
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10117 Berlin
030 – 700 140 262
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Bildung Karriere Schulungen

Wie Künstler mit Musik Geld verdienen

Der Verband Deutscher Musikschaffender (VDMplus) unterstützt beim finanziellen Erfolg.

Wie Künstler mit Musik Geld verdienen

Klaus Quirini

„Wer ein Mikrofon oder ein Instrument in die Hand nimmt und Musik machen möchte, sollte schon ab dem ersten Ton seine Rechte kennen“, bekräftigt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de). Nur so könne Musik ohne unangenehme Überraschungen produziert und verkauft werden.

„Zum Beispiel ist die Kenntnis der Gewinnverteilung in der Musikbranche enorm wichtig. Dadurch können die an einer Musikproduktion Beteiligten einerseits der Gefahr entgehen, über den Tisch gezogen zu werden, und andererseits erschließen sich den Musikschaffenden oft neue Einnahmequellen, die erst durch die Unterstützung seitens des VDMplus sichtbar werden“, führt der versierte Branchenkenner Quirini aus.

Seit mehr als vier Jahrzehnten klärt der Verband Deutscher Musikschaffender exakt und verständlich über alle erdenklichen Bereiche des Musikbusiness auf und berät seine Mitglieder individuell, wobei das Thema „Rechte“ einen hohen Stellenwert einnimmt. „Das liegt darin begründet, dass in der Musikbranche zahlreiche Kooperationen vertraglich geregelt sein sollten“, erklärt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands: „Künstler, Textdichter und Komponisten, Produzenten, Tonstudios, Label, Musikverlage, Manager und Veranstalter arbeiten zusammen, so dass vielerlei Verträge anfallen, damit alle Beteiligten fair am wirtschaftlichen Erfolg mit Musik teilhaben können“, sagt Starkens.

Daher gehören mehr als 200 Musterverträge und die Unterstützung bei der individuellen Anpassung zum Service des VDMplus. Und natürlich noch viel mehr, weil „insbesondere für Künstler erklären wir alle Hintergründe vom Beginn einer Entertainment-Karriere an und begleiten sie kompetent auch im Erfolg“, betont Klaus Quirini. Der Rundum-Service des VDMplus sei dabei äußerst umfassend. Strategien und Geschäftsmodelle, Provisionen, Lizenzen, Tantiemenverteilung, Künstlerauftritte und Engagements, Public Relation und Pressearbeit, Airplay, Kalkulatoren für die Musikbranche, Künstlersozialkasse, Marketing und Sponsoring seien nur einige Stichworte.

„Wir geben den Musikschaffenden alle notwendigen Informationen an die Hand, verschaffen ihnen Vorteile, beraten sie persönlich und bringen sie bei Seminaren und Branchentreffen zusammen“, zählt Udo Starkens auf.
Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Komponisten, Textdichtern, Produzenten, Musikern, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Managern und Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
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Politik Recht Gesellschaft

Schimmel in der Wohnung entdeckt – was tun als Mieter?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Schimmel in der Wohnung entdeckt - was tun als Mieter?

Fachanwalt Bredereck

Eigene Verursachungsbeiträge vermeiden

Zunächst sollte man als Mieter möglichst alles dafür tun, dass man selbst keine Verursachungsbeiträge zur Entstehung des Schimmels leistet. Dazu gehört insbesondere, dass man ordentlich lüftet und heizt. Das muss man später auch beweisen können. Kann man das nicht und stellt sich der Vermieter auf den Standpunkt, dass der Mieter für den Schimmel verantwortlich ist, schuldet man als Mieter unter Umständen selbst Schadensersatz und kann ggf. seine eigenen Rechte bzw. Ansprüche auf Mietminderung, Instandsetzung und Schadensersatz nicht mehr geltend machen.

Ordentliches Lüften

Was unter ordentlichem Lüften zu verstehen ist, beurteilen die Gerichte teilweise sehr unterschiedlich. Auf der sicheren Seite dürfte sein, wer viermal täglich für mindestens fünf Minuten alle Fenster der Wohnung vollständig öffnet und so für Durchzug sorgt.

Ordentliches Heizen

Ebenfalls dazu gehört, die Wohnung ordnungsgemäß zu beheizen. Dafür sollten alle Räume der Wohnung, auch das Schlafzimmer, zumindest einmal am Tag auf über 20 Grad gebracht werden.

Bei Schimmel sofortige Anzeige an Vermieter

Hat sich dann doch Schimmel gebildet, obwohl der Mieter die beschriebenen Vorgaben eingehalten hat, sollte der Vermieter sofort darüber informiert werden. Entscheidend ist, dass der Mieter diese Anzeige später auch nachweisen kann. Den Hausmeister im Flur darauf ansprechen hilft dafür wenig weiter. Sinnvoll ist eine Anzeige per Mail oder Fax mit der Bitte um Zugangsbestätigung durch den Vermieter bzw. die Hausverwaltung.

Ansprüche geltend machen

Zudem sollten die Ansprüche gegenüber dem Vermieter geltend gemacht werden. Dazu zählt die Instandsetzung, also Beseitigung des Schimmels, dafür setzt man dem Vermieter eine angemessene Frist von zwei Wochen. Hinzu kommen Mietminderung und ggf. Schadens- bzw. Aufwendungsersatzansprüche. Hinsichtlich der Mietminderung ist zu beachten, dass die Miete zunächst in voller Höhe unter Vorbehalt weitergezahlt werden sollte. Wer einfach weniger zahlt, riskiert die Minderung zu hoch anzusetzen und in Zahlungsrückstand zu geraten. Das wiederum kann ggf. sogar den Vermieter zu einer Kündigung berechtigen. Überzahlte Miete kann später ggf. im Klagewege zurückgefordert werden.

Anwaltliche Beratung aufsuchen

Streitigkeiten um Schimmel in der Mietwohnung sind oftmals sehr langwierig und machen eine professionelle Beratung erforderlich. Deshalb empfiehlt es sich, in diesem Zusammenhang auch frühzeitig anwaltlichen Rat einzuholen.

Spezialseite zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilz in Wohnraum und Gewerbe für Mieter: www.schimmel-anwalt.de

Auf dieser Seite finden Mieter juristischen Informationen rund um das Thema Schimmelpilz. Sie finden Tipps zum richtigen Vorgehen, zur Beweissicherung und Muster für Aufforderungsschreiben an den Vermieter, die Geltendmachung von Mietminderung, den Ausspruch einer Kündigung wegen Gesundheitsgefährdung und Erhebung einer Klage wegen Instandsetzung und Mietminderung. Daneben werden laufend aktuelle Urteile zum Thema Feuchtigkeit und Schimmelpilze in Mietobjekten mit entsprechenden Kommentaren vom Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht veröffentlicht.

Schließlich bieten wir Mietern auf dieser Seite die Möglichkeit einer Begutachtung ihres Falls und der Möglichkeiten eines effektiven Vorgehens zum Pauschalpreis an.

19.10.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Politik Recht Gesellschaft

Wasserschaden in der Mietwohnung – welche Rechte haben Mieter?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin.

Wasserschaden in der Mietwohnung - welche Rechte haben Mieter?

Mietrecht

In den vergangenen Wochen gab es immer wieder teils schwere Unwetter, die zu dem einen oder anderen vollgelaufenen Keller und zum Teil auch Schlimmerem geführt haben. Dementsprechend angestiegen sind auch die Anfragen zum Thema Wassersachaden in der Wohnung. Welche Rechte haben Mieter, die von einem Wasserschaden betroffen sind?

Umgehende Mängelanzeige beim Vermieter

m ersten Schritt sollten Mieter einen entsprechenden Mangel sofort beim Vermieter anzeigen, um sich nicht sogar selbst schadenersatzpflichtig zu machen, wenn sich der Schaden später noch verschlimmert. Was aber kann man tun, wenn der Vermieter darauf nicht reagiert bzw. nicht tätig wird?

Ansprüche abhängig von Schadensursache

Im Falle von Wasserschäden sind die Ansprüche bzw. Rechte des Mieters davon abhängig, wo die Ursachen für den Schaden liegen. Handelt es sich um bauliche Mängel, die in den Verantwortungsbereich des Vermieters fallen, sind die Mieterrechte relativ stark ausprägt. Weniger stark sind sie, wenn ein Übermieter das Problem verursacht hat, z. B. indem er die Badewanne hat überlaufen lassen.

Abwicklung über Hausratsversicherung

Sofern eine Hausratsversicherung besteht, lässt sich eine Abwicklung v. a. im Hinblick auf Schäden am Inventar regelmäßig gut über diese erreichen. Auch über eine Gebäudeversicherung des Vermieters ist eine Abwicklung denkbar.

Instandsetzungsanspruch

Sofern der Mieter den Schaden nicht selbst herbeigeführt hat, kann er vom Vermieter jedenfalls die Instandsetzung verlangen, also Beseitigung des Mangels und damit die Wiederherstellung des vertragsgemäßen Zustands. Dies umfasst im Fall von Wasserschäden die Beseitigung der Ursachen für dieselben sowie dann auch den konkreten Mangel selbst, ggf. durch Streichen der Wände etc.

Mietminderung für Dauer der Mangelhaftigkeit

Für die Zeit, in der der Wasserschaden bestand, können Mieter zudem auch die Miete in einer angemessenen Höhe mindern. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass die Miete nicht einfach in einer Höhe gekürzt werden sollte, die der Mieter für angemessen hält. Hier gibt es keine gesetzlichen Vorgaben, die Höhe wird demnach im Rahmen eines Prozesses letztlich vom Gericht festgelegt, sofern sich Vermieter und Mieter nicht zuvor einigen. Die Miete sollte deshalb zunächst unter Vorbehalt weiter in voller Höhe gezahlt werden. Überzahlte Miete kann dann später zurückgefordert werden.

Schadensersatzanspruch bei nachweislichem Verschulden des Vermieters

Ein Schadensersatzanspruch des Mieters kommt dann in Betracht, wenn der Vermieter den Wasserschaden zu vertreten hat und der Mieter dies auch beweisen kann. Ist z. B. hinlänglich bekannt, dass das Dach eines Mietobjektes undicht ist und verweigert der Vermieter die Reparatur desselben, kann der Mieter Schäden, die dadurch bei ihm in der Wohnung entstehen, vom Vermieter ersetzt verlangen.

3.9.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Welche Rechte haben die Komplementäre einer KG?

Komplementär, Rechte

Welche Rechte haben die Komplementäre einer KG?

Komplementäre: Welche Rechte haben sie? (Bildquelle: Pixarbay)

Pflichten und Rechte gehen in der Regel einher. Das gilt auch für die Komplementäre einer KG. Doch welche Rechte haben die Komplementäre eigentlich? Dieser interessanten Frage geht Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert in seinem kostenlosen Schulungsvideo nach. Mit einem kleinen Lerntrick lassen sich diese Rechte sogar sehr einfach für eine anstehende Prüfung, etwa zum Betriebswirt/in IHK merken.

Im Zusammenhang mit einer KG wird unterschieden zwischen den Komplementären und den Kommanditisten. Während die Kommanditisten von Geschäftsführung und Vertretung ausgeschlossen sind, sind die Komplementäre diejenigen, die die Geschäfte führen und die Gesellschaft nach außen hin vertreten. Die Kommanditisten sind lediglich Teilhafter, die Komplementäre dagegen Vollhafter der KG.

Und genau hier lässt sich mit etwas Fachwissen an eine andere, ähnliche Konstellation anknüpfen, nämlich an den OHG-Gesellschafter. Denn dieser haftet unmittelbar, unbeschränkt und gesamtschuldnerisch. Und das ist genau die gleiche Haftung wie die des Komplementärs in der KG. Somit sind auch die Rechte genau die gleichen wie die des OHG-Gesellschafters.

Die Rechte des KG-Komplementärs entsprechen denen des OHG-Gesellschafters

Doch welche sind dies nun im Einzelnen?

Der Komplementär hat das Recht zur Geschäftsführung plus Vertretung, also der internen Organisation der Arbeitsabläufe, Festlegung der Strategie etc. einerseits und der Vertretung der Gesellschaft nach außen andererseits.

Weiterhin hat er, ebenso wie übrigens der Kommanditist, das Recht auf Gewinnbeteiligung.
Außerdem hat er das Recht auf Information und auf Kontrolle. Dies bedingt sich im Grunde gegenseitig, denn die Informationen benötigt er, um gewisse Abläufe auch kontrollieren zu können.

Der Komplementär hat überdies das Recht auf Privatentnahme, das heißt er kann von seinem Kapitalanteil etwas entnehmen.

Ein weiteres Recht des Komplementärs ist das Recht auf Widerspruch. Damit die Gesellschaft letztendlich dann doch noch zu einer Entscheidung kommt und nicht etwa handlungsunfähig wird, sollte dieser Prozess der Entscheidungsfindung allerdings möglichst im Gesellschaftervertrag geregelt sein.

Zudem hat der Komplementär auch das Recht auf Kündigung, das heißt er kann sich aus diesem Gesellschaftsverhältnis auch wieder lösen. Anders sieht dies allerdings mit dem Haftungsverhältnis aus, da die Haftung nachwirkt.

Das komplette, kostenlose Video „Komplementär, Rechte“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens.

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK und Personalfachkauffrau/mann IHK.

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Immobilien Bauen Garten

„Vorkaufsrecht des Mieters“ – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Alexander F. aus Bremen:
Unser Vermieter wandelt die Wohnungen im Haus in Eigentumswohnungen um und bietet sie zum Verkauf an. Ich habe gelesen, dass wir als Mieter ein Vorkaufsrecht haben. Wie können wir es geltend machen?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Wird ein Mietshaus in Wohneigentum umgewandelt, haben die Mieter ein Vorkaufsrecht. Der Vermieter ist verpflichtet, die Mieter als Vorkaufsberechtigte über den Abschluss eines Kaufvertrages unverzüglich zu unterrichten. Dabei muss er die Mieter auch über den Inhalt des Vertrages und über ihr Vorkaufsrecht aufklären. Der Käufer kann diese Pflichten ebenfalls wahrnehmen. Nach Empfang dieser Mitteilung haben Mieter zwei Monate Zeit, ihr Vorkaufsrecht auszuüben. Dazu müssen sie dem Verkäufer eine entsprechende schriftliche Mitteilung schicken. Entscheiden sich die Mieter für den Kauf der Wohnung, können sie in den bereits ausgehandelten Kaufvertrag an Stelle des Käufers eintreten und die Wohnung selbst erwerben – zu den Bedingungen, die der Verkäufer mit dem ursprünglichen Käufer vereinbart hat. Kein Vorkaufsrecht haben Mieter, wenn der Hauseigentümer die Wohnung an einen Familienangehörigen oder an Mitglieder seines Haushalts veräußert.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 947

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials die „ERGO Group“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Politik Recht Gesellschaft

„Wenn Mädchen die Chance auf Bildung bekommen, machen sie mit aller Energie etwas Gutes daraus“ / Interview mit der SOS-Vorständin Ulla Sensburg zum Weltmädchentag am 11. Oktober

(Mynewsdesk) München – Diskriminierung, Benachteiligung und Gewalt sind Erfahrungen, die Millionen Mädchen in vielen Ländern der Erde täglich machen müssen. Der 11. Oktober wurde deshalb von den Vereinten Nationen zum internationalen Mädchentag erklärt, um auf die Rechte von Mädchen aufmerksam zu machen. Ein Interview zum Weltmädchentag mit Ulla Sensburg, Vorständin der SOS-Kinderdörfer weltweit.

Der internationale Mädchentag möchte auf die weltweit vorhandene Benachteiligung von Mädchen hinweisen. Wovon sprechen wir hier ganz konkret?

Ulla Sensburg: Wir sprechen hier zum Beispiel über Kindersterblichkeit, die bei Mädchen im Alter bis zu fünf Jahren wesentlich höher ist als bei Jungen, weil Jungen oft besser versorgt werden. Oder über Kinderehen: Mädchen werden sehr oft noch vor ihrem 15. Lebensjahr verheiratet. Und dann sprechen wir über das Thema Bildungsgerechtigkeit: Mädchen haben in vielen Ländern einen wesentlich schwereren Zugang zu Bildung. Das sieht man vor allem daran, dass weltweit zwei Drittel der Analphabeten Frauen sind.

Welche Länder und Regionen sind denn in dieser Hinsicht besonders negative Beispiele?
Sensburg: Das sind Länder mit ausgeprägten patriarchalischen Strukturen, in denen mehr Jungen in die Schule geschickt werden und wo Jungs eher eine Chance auf ein eigenbestimmtes Leben erhalten, als Mädchen. Allerdings stelle ich immer wieder fest: Wenn Mädchen tatsächlich die Chance auf Bildung bekommen, machen sie mit aller Energie, die sie hineinstecken können, wirklich etwas Gutes daraus. Ich denke, diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen – weder in Deutschland noch in anderen Ländern.

Apropos Deutschland – ist bei uns in dieser Hinsicht alles im grünen Bereich?
Sensburg: Ich denke, in Deutschland sind wir nicht ganz im grünen Bereich, aber ich glaube, wir sind schon sehr weit. Aber das ist kein Grund, sich auszuruhen: Wachsende Kinderarmut ist zum Beispiel zurzeit ein Grund, weiter auf dieses Thema zu schauen. Wenn Mädchen in den Beruf einsteigen, aber ihre Gehälter in vergleichbaren Jobs nach wie vor niedriger sind, haben wir noch Nachholbedarf.

Wie sehen Sie ganz grundsätzlich die Entwicklung? Gibt es auch Verbesserungen für die Situation der Mädchen?

Sensburg: Ich denke, in weiten Teilen der Welt verbessert sich die Situation. Die Themen Kindersterblichkeit oder Kinderehen sind mittlerweile von den Regierungen aufgegriffen. Auch im Bereich der Bildung bessert sich die Situation für Mädchen – allerdings langsam. So sagt die globale Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen, dass eine chancengleiche, hochwertige und inklusive Bildung bis 2030 sicherzustellen ist. Dieses Ziel unterstützen wir natürlich auch bei den SOS-Kinderdörfern und tun alles dafür, dass dieses Ziel erreicht werden kann.

Das Interview mit Ulla Sensburg zum Anhören finden Sie hier:

www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/Interview-Weltmaedchentag-am-11-Oktober

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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VDM: Das Urheberrecht ist enorm wertvoll für Musikschaffende

Deshalb erklärt der Verband alle Zusammenhänge und hilft seinen Mitgliedern.

VDM: Das Urheberrecht ist enorm wertvoll für Musikschaffende

Klaus Quirini

„Musikschaffende müssen sich mit dem Thema Urheberrecht eingehend beschäftigen, denn es geht um ihr Geld“, schickt Klaus Quirini voraus. Der Vorstand des Verbandes Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) betont, das Urheberrecht schütze nicht nur das geistige Eigentum von Komponisten, Textdichtern, Musikverlagen, Plattenfirmen und Musikern, sondern sei für die Musikschaffenden „bare Münze“ wert.

Daher erläutere der VDM seinen Mitgliedern verständlich und in allen Details das Urheberrecht und seine wichtige Rolle bei dem wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche. „Und wir klären darüber auf, wie Musikschaffende ihr geistiges Eigentum konkret schützen sollten“, ergänzt Udo Starkens, Generalmanager des Verbandes. Als Beispiel nennt Starkens die sogenannte Prioritätsfeststellung. „Diese dient dazu, zweifelsfrei beweisen zu können, dass Musikschaffende die Urheber ihrer Werke sind. Wie das genau vonstattengeht, und was es kostet, zeigen wir unseren Mitgliedern ebenso wie den Unterschied zwischen Urheberrecht und Leistungsschutzrecht.“

Etwa in den vertraulichen für VDM-Mitglieder verfügbaren Sammelordnern, die das geballte Wissen über das Musikbusiness beinhalten und ständig aktualisiert werden. „Und natürlich in unseren Seminaren, Mitglieder-Treffen und unzähligen persönlichen Beratungen“, bekräftigt der Branchenexperte Quirini, dass umfassende und individuelle Rechtsberatung, für die beim VDM auch ein Volljurist zur Verfügung steht, zu dem Rundum-Service für Verbandsmitglieder gehöre.

„Wir machen alle Bereiche des Musikgeschäftes transparent und beraten sowohl was die wirtschaftliche, als auch was die kreative Seite der Musik anbelangt“, sagt Starkens. Bei den rechtlichen Aspekten der Musikbranche werde gut deutlich, dass der VDM zudem eine starke Interessenvertretung für Musikschaffende sei, verweist Quirini darauf, dass der Verband nicht nur vom Bundesministerium der Justiz laufend unterrichtet, sondern sogar bei der Gesetzgebung um Mithilfe gebeten werde: „Dadurch hat der VDM ein Mitspracherecht und kann die Interessen der Musikschaffenden bereits bei der Entstehung von aktuellen Gesetzgebungen vertreten.“

Weitere Informationen über den VDM finden Sie auf www.facebook.de/vdmplusmusik

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de