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Politik Recht Gesellschaft

Janette Vehse: Verlässlicher Partner für spanisches Recht

Neben Privatpersonen profitieren auch Unternehmen von den Erfahrungen der Juristin.

Denia, 13.08.2018. Mit ihrer Tätigkeit als Juristin verfolgt Janette Vehse nicht nur ihre große Leidenschaft und Berufung, sondern hilft gleichzeitig Privatpersonen und Unternehmen den großen Schritt nach Spanien zu wagen. Vielen Bewertungen zufolge steht Janette Vehse als verlässlicher Partner bei Behördengängen, sowie Finanz- und Rechtsfragen jederzeit zur Verfügung. So steht dem Erfolg und Glück in einem fremden Land nichts mehr im Weg.

Verantwortungsvolle Vertretung bei spanischen Behörden

Als beliebtes Auswanderungsland und attraktiver Standort für expandierende Unternehmen ist Spanien laut aktueller Bewertungen und Statistiken sehr beliebt. Doch kann allein die unbekannte Bürokratie im Rechts- und Steuersystem Spaniens für große Probleme sorgen. Der in vielen Fällen ratsame Schritt lautet daher, fachkundige Unterstützung hinzuzuziehen, die ihre Klienten bei spanischen Behörden, dem Finanzamt oder bei Notaren vertritt. Als langjähriges Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung ist Janette Vehse hierbei, gemäß vieler Erfahrungen, unverzichtbar. Nach ihrem erfolgreichen Studium in Gießen und Valencia sind nicht nur ihre Sprachkenntnisse, sondern auch ihre Kompetenzen in unterschiedlichen Spezialgebieten – von der Unternehmensbesteuerung bis hin zum Immobilienrecht – ein entscheidender Vorteil für Privat- und Geschäftspersonen.

Beste Chancen für den wirtschaftlichen Erfolg

Als verantwortungsvoller Partner leistet Janette Vehse seit mehreren Jahren einen wichtigen Beitrag für den wirtschaftlichen Austausch zwischen Deutschland und Spanien. Dank ihrer Unterstützung können sich Unternehmer erfolgreich dem Erschließen neuer Märkte widmen und all ihre Ressourcen für den wirtschaftlichen Erfolg effektiv einsetzen. Mit langjährigen Erfahrungen und ihrer großen Expertise steht Janette Vehse ihren Klienten bei allen wichtigen Herausforderungen, wie der Firmengründung und dem Immobilienkauf, zur Seite.

Janette Vehse, Juristin, Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung. Janette Vehse & Partner, Dénia

Über Janette Vehse

Janette Vehse ist Juristin mit abgeschlossenem Jurastudium in Deutschland und Auslandsstudium in Spanien. Sie ist Mitglied der deutsch-spanischen Juristenvereinigung und diplomiert im spanischen Immobilienrecht. Das Serviceangebot umfasst keine Rechtsberatung, diese erfolgt ausschließlich in Zusammenarbeit mit Notaren und Rechtsanwälten.

Kontakt
Vehse Recht & Steuern S.L.
Janette Vehse
C/ Marqués de Campo 46
03700 Dénia
0034 67847593
info@vehse.es
http://www.janettevehse.de

Tourismus Reisen

Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Gesetze in Kürze – Reiserecht

Neue EU-Pauschalreise-Richtlinie: Mehr Rechte für Urlauber

Am 1. Juli 2018 treten umfassende Änderungen des Reiserechts für Pauschalreisen in Kraft. Ziel ist es, die zunehmende Buchung von Reisen über das Internet zu berücksichtigen und den Verbraucherschutz zu verbessern. Laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) gilt das Pauschalreiserecht künftig unter bestimmten Voraussetzungen auch für mehrere, beim gleichen Anbieter gebuchte Einzelleistungen. Außerdem verlängern sich unter anderem die Fristen, um Mängelansprüche geltend zu machen.

Hintergrundinformation:
Das Reiserecht gehört zum Zivilrecht und ist in einem eigenen Abschnitt im Bürgerlichen Gesetzbuch geregelt. Die Europäische Union (EU) hat seit Jahren an einer neuen Pauschalreise-Richtlinie gearbeitet, die diesen Rechtsbereich in allen EU-Staaten vereinheitlichen und verbraucherfreundlicher machen soll. Nun ist das Projekt abgeschlossen und der deutsche Gesetzgeber hat die EU-Vorschriften in nationales Recht umgesetzt. Die neuen Regelungen treten zum 1. Juli 2018 in Kraft. Die D.A.S. fasst die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Erweiterter Geltungsbereich
Die neuen Vorschriften erweitern den Geltungsbereich des Pauschalreiserechts. Jetzt fallen nicht mehr nur klassische Pauschalreisen unter den Schutz dieser Regelungen. Sie kommen nun beispielsweise auch zur Anwendung, wenn Urlauber mindestens zwei einzelne Reiseleistungen für die gleiche Reise – etwa Flug und Hotel – über das gleiche Internetportal gebucht haben. Das Internetportal gilt dann juristisch als Reiseveranstalter und haftet dementsprechend. Auch die Haftung von Reisebüros verschärft sich: Sie gelten nun in mehr Fällen als bisher als Reiseveranstalter. Etwa dann, wenn sie ein Paket selbst zusammengestellter Einzelleistungen als „Pauschalreise“ anbieten.

Längere Frist für Ansprüche
Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice verlängert sich künftig außerdem die Frist, innerhalb derer Reisende bei einer mangelhaften Reiseleistung Ansprüche gegen den Reiseveranstalter geltend machen können. Bisher musste dies innerhalb von einem Monat nach Reiseende passiert sein, künftig haben Reisende dafür zwei Jahre Zeit.

Erweiterte Haftung
Eine weitere Änderung: Der Reiseveranstalter kann seine Haftung nicht mehr auf den dreifachen Reisepreis beschränken, wenn es um körperliche Schäden geht und der Veranstalter den Schaden verschuldet hat. In solchen Fällen zählt ein Verschulden der einzelnen Leistungsträger, wie etwa des Hotels, als Verschulden des Veranstalters. Wenn Reisende in Zukunft wegen außergewöhnlicher, unabwendbarer Ereignisse, beispielsweise einer Naturkatastrophe, nicht nach Hause fliegen können, muss der Reiseveranstalter ihnen für bis zu drei Nächte eine Unterkunft besorgen. Diese sollte möglichst dem Standard der gebuchten Unterkunft entsprechen. In besonderen Fällen – etwa bei Schwangeren – gilt dies auch über drei Nächte hinaus. Außerdem sind Reiseveranstalter ab 1. Juli bei solchen außergewöhnlichen Ereignissen zu weiteren Beistandsleistungen verpflichtet – wie der Herstellung von Telefonverbindungen oder der Suche nach alternativen Reisemöglichkeiten.

Anpassung Reisepreis
Allerdings hat der Veranstalter nun auch das Recht, den Reisepreis nach der Buchung um bis zu acht Prozent zu erhöhen. Dies ist allerdings an einige Voraussetzungen geknüpft, zum Beispiel muss der Veranstalter sich diese Möglichkeit vertraglich offen gehalten haben. Die Preiserhöhung muss er bis spätestens 20 Tage vor Reisebeginn mitteilen.

Nach wie vor gilt: Reisende müssen Mängel vor Ort unverzüglich dem Veranstalter melden und Abhilfe verlangen – sonst haben sie keine Ansprüche.
Bundesgesetzblatt 2017 Teil I Nr. 48 vom 21. Juli 2017, Seite 2394

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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EU-Recht versus US-Recht: Wer darf auf in Europa gelagerte Cloud-Daten zugreifen?

EU-Recht versus US-Recht: Wer darf auf in Europa gelagerte Cloud-Daten zugreifen?

(Bildquelle: Flickr Kin Lane)

Kelkheim, 24. April 2018

Ein anstehendes Urteil des amerikanischen Supreme Court wird auch hier in Europa mit Spannung erwartet. Haben US-Behörden Anspruch auf die Herausgabe von Cloud-Daten, die sie bei einem US-amerikanischen Unternehmen anfragen, auch wenn die Daten in Europa gespeichert sind? Die Entscheidung wird voraussichtlich im Juni fallen.

Der konkrete Fall: Microsoft weigert sich die Daten aus dem Outlook-Postfach eines möglichen Drogenhändlers an amerikanische Ermittler herauszugeben. Denn die Daten lagern in einer Cloud in einem Rechenzentrum in Irland. Das heißt: Hier treffen zwei verschiedene Rechtssysteme aufeinander: EU- und US-Recht. Die in Irland verarbeiteten Daten unterliegen EU-Recht. Dieses regelt den Datentransfer in Nicht-EU-Staaten. Nach der neuen Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai in Kraft tritt, werden Anordnungen zur Herausgabe von Daten nur bei Ländern anerkannt, die ein Abkommen mit der EU haben.

Die US-Ermittler hingegen berufen sich gegenüber Microsoft auf ein US-Gesetz aus dem Jahr 1986, das die Freigabe der Daten ermöglicht. Damals gab es jedoch noch keine Cloud. Microsoft sagt daher, US-Recht gelte nur innerhalb der Grenzen der USA und weigert sich die Daten herauszugeben, um keinen Präzedenzfall zu schaffen. Die US-Regierung hingegen warnt, eine Entscheidung zugunsten von Microsoft können weitreichende Folgen haben, wenn es um die Sicherung von Beweisen geht, zum Beispiel wenn es um Kinderpornografie gehe.

Eine weitreichende Entscheidung für die Cloud-Branche

Vor dem Supreme Court sind zwei Gerichte zu keiner Entscheidung gekommen. Das Urteil ist für die gesamte Cloud-Branche relevant. Entsprechend schauen viele auf die Entscheidung des Supreme Court. Mehr als 30 nicht beteiligte Parteien haben sich zu dem Fall geäußert – IT-Konzerne und Interessengruppen genauso wie die EU. Es wird befürchtet, dass eine Entscheidung zugunsten der Herausgabe zu Milliardenverlusten für die Cloud-Branche führen könnte. Schließlich könnten US-Behörden dann auch im Ausland auf Daten zugreifen.

US- versus EU-Recht

Die Entscheidung des Gerichts wird bis Juni erwartet. Parallel dazu hat eine Gruppe von Senatoren einen Gesetzesentwurf auf den Weg gebracht, nach dem auch Durchsuchungsbefehle für im Ausland gelagerte Daten ausgestellt werden könnten. Gleichzeitig sollten Unternehmen bestimmte Rechte erhalten, die es ihnen ermöglichen ihre betroffenen ausländischen Kunden zu schützen. Mit diesem Gesetz würde die Entscheidung des Supreme Court von der Politik überholt.

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Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Sonstiges

„Start in die Open-Air-Saison: Rechte rund um Eintrittskarten“ – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Hinweise zu Kauf, Weiterverkauf und Rückgabe von Tickets

"Start in die Open-Air-Saison: Rechte rund um Eintrittskarten" -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Der Weiterverkauf von Tickets ist nicht grundsätzlich verboten.
Quelle: ERGO Group

Das Schleswig-Holstein Musik Festival, Rock am Ring oder das Kaltenberger Ritterturnier: Mit den warmen Tagen beginnt auch wieder die Saison für Open-Air-Veranstaltungen. Oft sind die Events so beliebt, dass Interessierte die Karten schon Monate im Voraus kaufen. Bei so langfristiger Planung kommt auch immer mal was dazwischen: eine nicht verschiebbare Dienstreise, eine Krankheit oder gar die Absage der Veranstaltung. Praktische Hinweise zu Weiterverkauf und Rückgabe von Eintrittskarten gibt Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Wann ist der Weiterverkauf von Karten erlaubt?

Die Konzertkarte oder das Ticket für das Derby des Lieblingsvereins ist schon lange im Voraus gekauft, doch dann kommt etwas dazwischen. Was tun mit den oft teuren Karten? Bei allen Fragen zu Weiterverkauf oder Rückgabe ist der Veranstalter der richtige Ansprechpartner. Manche Veranstalter räumen in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) den Kartenkäufern ein Rücktrittsrecht ein. Das heißt, der Käufer kann bis kurz vor der Veranstaltung die Karte zurückgeben und erhält sogar den Kaufpreis zurück. Ist das nicht der Fall, wollen verhinderte Zuschauer ihre Karte oft weiterverkaufen, um nicht auf den Kosten sitzen zu bleiben. Dazu die D.A.S. Expertin: „Private Kartenkäufer dürfen ihre Tickets weiterverkaufen, wenn sie – zum Beispiel wegen Krankheit – die Veranstaltung nicht besuchen können. Das gilt auch, wenn sie die Karte nicht gekauft, sondern geschenkt bekommen haben. Der Veranstalter kann den Weiterverkauf durch seine AGB oder Allgemeinen Ticketbedingungen nicht wirksam untersagen.“ Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs von 2008 (Az. I ZR 74/06) hervor. Auch gelten die AGB des Veranstalters nur gegenüber dem ursprünglichen Käufer und nicht gegenüber dem Beschenkten oder dem, der einer anderen Privatperson die Karte abkauft. „Wer also jemandem ein nicht personalisiertes Ticket privat abkauft, kann ohne Bedenken zum Konzert oder zum Spiel seiner Lieblingsmannschaft gehen“, so Michaela Rassat.

Vorsicht bei personalisierten Eintrittskarten

Zur besseren Kontrolle der Gäste vergeben Veranstalter manchmal Eintrittskarten mit dem Namen des Besuchers. Nur die Person, deren Name auf der Karte steht, ist dann zum Besuch der Veranstaltung berechtigt. „Wer ein personalisiertes Ticket weiterverkaufen möchte, sollte daher den Veranstalter bitten, die Karten auf den Namen des Käufers umzuschreiben“, empfiehlt die D.A.S. Expertin. Ansonsten muss der neue Besitzer damit rechnen, dass ihn die Kontrolleure beim Einlass zurückweisen. Allerdings fallen für das Umschreiben einer personalisierten Eintrittskarte meist Gebühren an.

Was tun, wenn die Veranstaltung ausfällt?

Sagt der Veranstalter ein Konzert ab, weil zum Beispiel der Künstler erkrankt ist, kann er seiner vertraglichen Verpflichtung gegenüber dem Ticketkäufer nicht mehr nachkommen. Dieser hat dann das Recht auf Rückzahlung des Ticketpreises. Das gilt grundsätzlich auch, wenn der Veranstalter einen Ersatztermin anbietet. Die Verlegung eines Konzerts muss der Karteninhaber in der Regel nicht akzeptieren. Denn: „Der Termin einer Veranstaltung spielt beim Kauf der Karte oft eine große Rolle, beispielsweise weil der Käufer dann Urlaub hat oder Geburtstag. Außerdem hat er möglicherweise am Ausweichtermin keine Zeit“, erläutert Rassat. Daher ist die Leistung, also die Veranstaltung, nicht einfach später nachholbar. Der Kunde sollte sich am besten schriftlich an den Veranstalter mit der Bitte um eine Rückerstattung des Kaufpreises wenden. Die Rückerstattung des Betrages selbst läuft dann oft über die beauftragte Ticketagentur.
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Politik Recht Gesellschaft

Die DSGVO nahmt mit großen Schritten – handeln Sie jetzt, um Ihre Daten zu sichern und Strafen zu vermeiden!

Bis 25.5.2018 bleibt noch Zeit, die umfassenden Vorgaben des neunen Datenschutzrechts umzusetzen.

Die DSGVO nahmt mit großen Schritten - handeln Sie jetzt, um Ihre Daten zu sichern und Strafen zu vermeiden!

Serverraum (Bildquelle: www.pixels.com)

Bereits am 4.5.2016 trat die Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG, besser bekannt als Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft. Zwei Jahre später, mit 25.5.2018, müssen die Vorgaben der DSGVO auch eingehalten werden, andernfalls exorbitante Strafen drohen.

Worüber handelt die DSGVO?

Die DSGVO regelt und vereinheitlicht die Verarbeitung personenbezogener Daten natürlicher Personen, die Rechte von Betroffenen sowie und Pflichten der Verantwortlichen.

Die Bestimmungen der DSGVO gelten trotz ihres bereits vor knapp zwei Jahren erfolgten Inkrafttretens erst ab 25.5.2018. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen alle Datenanwendungen an die neue Rechtslage angepasst werden. Wenngleich die DSGVO in allen Mitgliedstaaten der EU unmittelbar anwendbar ist, enthält sie zahlreiche Öffnungsklauseln, die den nationalen Gesetzgeber berechtigen, bestimmte Bereiche gesetzlich zu regeln. Es wird insofern auch künftig ein österreichisches Datenschutzrecht geben.

Für wen gilt die DSGVO?

Von der DSGVO erfasst wird, wer in irgendeiner Art und Weise personenbezogene Daten verarbeitet. Nur wenige Personen sind vom Anwendungsbereich der DSGVO ausgeschlossen. Nicht erfasst werden insbesondere Datenverarbeitungen durch natürliche Personen zur Ausübung ausschließlich persönlicher oder familiärer Tätigkeiten sowie Datenverarbeitungen durch gewisse Sicherheitsbehörden.

Anders als nach dem aktuellen Datenschutzgesetz ist die DSGVO nicht auf die automationsunterstützte Datenverarbeitung beschränkt. Auch wer etwa manuelle Karteien oder Akten führt, unterfällt der DSGVO, sofern diese Daten systematisch verarbeitet werden.

Welche Zielrichtung verfolgt die DSGVO?

Mit der DSGVO geht ein Paradigmenwechsel einher. Die Verordnung überträgt umfassende Pflichten an jede einzelne Person, die personenbezogene Daten verarbeitet und der DSGVO unterfällt, und betont die Selbstverantwortung dieser Verarbeiter. Behördliche Eingriffe erfolgen regelmäßig erst dann, wenn etwas „schief gegangen“ ist – etwa nach einem Hackingangriff oder infolge von Anzeigen.

Welche Neuerungen enthält die DSGVO?

Nach der DSGVO werden folgende zentrale Aufgaben auf Verarbeiter von Daten übertragen:

* Es ist ein Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten zu führen. Dieses ähnelt strukturell der bisherigen Registrierung im Datenverarbeitungsregister, die künftig entfällt.
* Wer sich einer dritten Person, eines sogenannten Auftragsdatenverarbeiters, zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten bedient (dies kann etwa der Betreiber eines Aktenverwaltungssystems oder eines Cloud-Speichers sein), hat mit diesem eine besondere Vereinbarung abzuschließen.
* Unter gewissen Umständen ist ein Datenschutzbeauftragter zu bestellen.
* Unter gewissen Umständen ist eine Datenschutzfolgenabschätung zu erstellen.
* Sowohl die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben, als auch allfällige Missbrauchsfälle, als auch Anfragen von Personen, deren Daten verarbeitet werden, sind zu dokumentieren.
* Erfolgt die Verarbeitung personenbezogener Daten aufgrund der Einwilligung des Betroffenen, ist auf die korrekte Formulierung der Zustimmungserklärung zu achten. Wurden bereits Zustimmungserklärungen eingeholt, sollten diese auf Ihre Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit überprüft werden.

Strafen

Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen im Extremfall Geldstrafen bis zu 20.000.000,00 Euro oder 4 % des Jahresumsatzes – je nachdem, welcher Wert der höhere ist.

Auch vor diesem Hintergrund sollte sich jeder kritisch hinterfragen, ob er mit den Daten anderer sorgfältig umgeht oder doch Anpassungsbedarf besteht. Viel Zeit zur Umsetzung der Vorgaben der DSGVO bleibt nicht mehr!

Weitere Beratung

Dies ist eine Information der Schmelz Rechtsanwälte OG, die unter anderem auf die umfassende Beratung von Unternehmern spezialisiert ist. Wenn Sie Fragen zu Datenschutzrecht, Arbeitsrecht, Vertragsrecht oder Prozessführung haben, steht Ihnen ein kompetentes Team von Juristen zur Verfügung.

Schmelz Rechtsanwälte ist eine in Wien und Klosterneuburg tätige Rechtsanwaltskanzlei. Die Sozietät ist insbesondere auf die Gebiete des Arbeitsrechts, Erbrechts, Familienrechts, Immobilienrechts, Schadenersatz- und Gewährleistungsrechts, Unternehmensrechts, Gesellschaftsrechts, Medienrechts und Vertragsrechts spezialisiert.

Kontakt
Schmelz Rechtsanwälte OG
Dorian Schmelz
Stadtplatz 4
3400 Klosterneuburg
+43 2243 32 744
+43 2243 28 423
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Immobilien Bauen Garten

„Gärtnern im Paragraphendschungel“ – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Wichtige gesetzliche Regelungen zur Gartengestaltung

"Gärtnern im Paragraphendschungel" -  Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Auch bei der Gartenpflege gibt es bestimmte Regeln.
Quelle: ERGO

Endlich Frühling: Viele Hobbygärtner wollen jetzt ihren Garten auf Vordermann bringen. Ein neues Gartenhäuschen, ein höherer Zaun oder ein Gemüsebeet – es gibt immer was zu tun. Allerdings sind der Kreativität Grenzen gesetzt: Länder und Gemeinden haben bei der Gartengestaltung ein Mitspracherecht. Was Gärtner über die gesetzlichen Regelungen wissen sollten, fasst Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), zusammen.

Warum Kommunen mitsprechen wollen

Grundsätzlich können Gartenbesitzer nach § 903 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) auf ihrem Grundstück machen, was sie wollen. „Da jedoch vor allem Vorgärten das Erscheinungsbild ganzer Wohnviertel prägen und sich Kommunen oft ein einheitliches Aussehen wünschen, können sie mittels sogenannter Vorgartensatzungen Einfluss auf die Gartengestaltung nehmen“, erklärt Michaela Rassat. Die Vorschriften unterscheiden sich dabei nicht nur von Bundesland zu Bundesland, sondern auch von Ort zu Ort. „Es kann sogar sein, dass die Vorgaben innerhalb einer Gemeinde oder bei benachbarten Stadtvierteln verschieden sind“, so die D.A.S. Expertin. Besonderen Wert legen die Kommunen darauf, Grün in die Vorgärten zu bringen und zu vermeiden, dass Anwohner diese als Arbeits-, Lager- oder Stellfläche nutzen.

Regeln für die Gestaltung von Vorgärten

Bevor Hobbygärtner mit der Gestaltung ihres Vorgartens beginnen, sollten sie sich daher erkundigen, was in ihrer Gemeinde erlaubt ist. Viele Städte und Landkreise veröffentlichen ihre Gartensatzungen auf ihrer Homepage. Um die Vorgärten grün zu halten, sind Vorhaben wie ein Pkw-Stellplatz oder ein Fahrrad- beziehungsweise Geräteschuppen meistens verboten. Ausnahmen machen Kommunen beispielsweise, wenn es um ein kleines Häuschen für die Mülltonnen geht. Zum Teil müssen die Grundstückseigentümer dafür allerdings zuerst eine Genehmigung einholen. Auch bei den Zäunen gibt es häufig Richtlinien. Die Stadt Düsseldorf zum Beispiel verbietet Zäune aus Draht- oder Kunststoffgeflecht. In München darf die Zaunhöhe laut Einfriedungssatzung 1,50 Meter nicht überschreiten. „Wer die Vorgaben nicht einhält, begeht eine Ordnungswidrigkeit und muss unter Umständen sogar mit einer Geldbuße rechnen. Diese kann abhängig von der Kommune unterschiedlich hoch ausfallen“, weiß die D.A.S. Juristin. Sie fügt hinzu: „Zudem kann eine Kommune auch anordnen, dass Gartenbesitzer beispielsweise einen unerlaubt gebauten Pkw-Stellplatz wieder entfernen müssen.“

Weitere Vorschriften im Bebauungsplan

Auch im Garten hinter dem Haus will die Gemeinde mitreden und zwar in Form von Bebauungsplänen. Sie regeln zum Teil sogar, welche Baumarten die Gartenbesitzer anpflanzen sollen. So schreiben manche Bebauungspläne vor, ausschließlich heimische Bäume oder nur Laub- oder Nadelbäume zu verwenden. Und wer einen eingewachsenen Garten übernimmt, kann diesen auch nicht einfach neu gestalten: Einige Bebauungspläne verpflichten Gartenbesitzer dazu, bereits bestehende Anpflanzungen zu erhalten. „Wer diesen Vorgaben nicht nachkommt, dem kann die Kommune nach § 178 Baugesetzbuch ein sogenanntes Pflanzgebot auferlegen“, erklärt die D.A.S. Juristin. Was im Rahmen des jeweiligen Bebauungsplans erlaubt ist und was nicht, weiß das zuständige Bauamt.

Nachbarrecht

Damit ist es aber immer noch nicht getan: Grundstückseigentümer müssen auch das sogenannte Nachbarrecht beachten. Darunter fallen alle Rechtsvorschriften, die das Verhältnis zum Nachbargrundstück regeln. Dies sind zum Beispiel Vorgaben in den Landesbauordnungen zu Abstandsflächen und Grenzbebauungen. Viele Bundesländer haben besondere Nachbarrechtsgesetze, die zum Beispiel festlegen, wie hoch eine Hecke sein und wie nah sie an der Grundstücksgrenze liegen darf. Auch hier unterscheiden sich die Regelungen von Bundesland zu Bundesland. Manche Länder wie Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern greifen allerdings allein auf Vorschriften im Bürgerlichen Gesetzbuch und ihren Landesbauordnungen zurück. Das für ihr jeweiliges Bundesland geltende Nachbarschaftsgesetz finden Gartenbesitzer zum Beispiel auf mein-nachbarrecht.de.
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Kündigung erhalten? Jetzt schnell handeln!

Kostenlose & unverbindliche Prüfung der Kündigung

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Kuendigung-Sofort-Hilfe – Kündigung vom Fachanwalt für Arbeitsrecht kostenlos überprüfen lassen

www.kuendigung-sofort-hilfe.de hilft gekündigten Arbeitnehmern mit kostenloser Überprüfung der Kündigung

Die Internetplattform www.kuendigung-sofort-hilfe.de bietet eine kostenlose und unverbindliche Überprüfung der Kündigung für gekündigte Arbeitnehmer an. Die Kündigung wird durch einen erfahrenen Fachanwalt des Arbeitsrechts auf rechtliche oder inhaltliche Fehler überprüft. Bei entsprechendem Kundenwunsch wird in einem weiteren Schritt die gerichtliche oder außergerichtliche Vertretung durch die Rechtsanwaltskanzlei Kotz in Kreuztal bei Siegen übernommen. Als renommierte und lang eingesessene Fachanwaltskanzlei verfügt die Kanzlei Kotz über eine langjährige Erfahrung in Sachen Kündigungen.

Unsicherheit nach der Kündigung des Arbeitsverhältnisses kein Einzelfall

Über eine Million Arbeitsverhältnisse werden deutschlandweit jährlich gekündigt. Ob bei einem befristeten oder einem unbefristeten Beschäftigungsverhältnis – eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses erfolgt selten in Einverständnis mit dem Arbeitnehmer und haben nicht selten existentielle Auswirkungen auf die Betroffenen. Sowohl wirtschaftliche, als auch Gründe in der Person können dem Arbeitgeber Anlass geben, das Arbeitsverhältnis nicht weiter fortzuführen. Betroffene fühlen sich oft alleingelassen.

In vielen Fällen fühlen sich die ehemaligen Arbeitnehmer betrogen und ungerecht behandelt. Aus Scham und Unsicherheit scheuen sich aber viele der Betroffenen sich gegen die Kündigung zu wehren und rechtliche Schritten gegen den Arbeitgeber einzuleiten.

Nur ungefähr 50 Prozent gehen gegen die ausgesprochene Kündigung vor, obwohl es in vielen Fällen lohnt, die Kündigung durch einen Rechtsanwalt mit Fachwissen überprüfen zu lassen. Für diese Probanden bietet das Internetportal www.kuendigung-sofot-hilfe.de nun eine zuverlässige und kostenlose Ersteinschätzung an. Zu verlieren hat der Gekündigte mit der kostenlosen und unverbindlichen Prüfung seiner Kündigung nichts. Im schlechtesten Fall wird die Wirksamkeit der Kündigung bestätigt und im besten Fall kann eine mögliche lukrative Abfindung die Folgen der Kündigung zumindest etwas abmildern.

Rechtzeitige Hilfe erspart den Betroffenen vermeidbare Umstände

Eine Kündigung des Arbeitsvertrages ist für die allermeisten Arbeitnehmer ein Schicksalsschlag, der die Existenzgrundlage bedroht. Umso wichtiger ist es, sich rechtzeitig Hilfe zu holen, um sich rechtliche Probleme zu ersparen. Für die gekündigten Arbeitnehmer ist es wichtig sich Hilfe innerhalb der ersten 3 Wochen nach Eingang der Kündigung zu suchen. Sollte diese Frist ungenutzt verstreichen kann eine Kündigungsschutzklage nur noch mit einem nachträglichen Antrag auf Zulassung der Kündigungsschutzklage eingereicht werden. Die Erfolgsaussichten sind jedoch sehr gering.

Ablauf der arbeitsrechtlichen Überprüfung

Um eine kostenlose Überprüfung der Kündigung in Anspruch zu nehmen füllt man bei dem Anbieter www.kuendigung-sofort-hilfe.de ein Kontaktformular aus. Dieses wird zusammen mit folgenden Daten und Dokumenten versandt:

Datum der Kündigung – Hier ist der Erhalt wichtig
das letzte Bruttogehalt
individuelle Daten zur Beschäftigung (Betriebsgröße, eventueller Kündigungsschutz oder Befristung des Arbeitsvertrages)
das Kündigungsschreiben
den Arbeitsvertrag
den Tarifvertrag
sofern vorhanden weitere betriebliche Vereinbarungen

Innerhalb von 24 Stunden erhält der Kunde eine erste individuelle Einschätzung zu seinem Fall. Das Ergebnis wird per E-Mail übersendet oder, sofern gewünscht, in einem telefonischen Kontakt mitgeteilt. Die Ersteinschätzung erhält Angaben zu eventuellen formellen oder rechtlichen Fehlern der Kündigung. Zudem werden Fragen zu einer Abfindung oder zu den Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage beantwortet. Die Kosten für eine weitere Vorgehensweise werden transparent und fair vorab dargestellt.

Rechtsanwaltskanzlei Kotz übernimmt auf Wunsch die gerichtliche oder außergerichtliche Vertretung

Sofern sich der Kunde nach der kostenlosen und unverbindlichen Überprüfung durch seine ausdrückliche Zustimmung dafür entscheidet, eine nähere Beratung in Anspruch zu nehmen steht ihm die Rechtsanwaltskanzlei Kotz in Kreuztal bei Siegen zur Seite. Die Klienten werden über die zu erwartenden Kosten vorab informiert. Gegebenenfalls ist auch die Gegenüberstellung der Auslagen mit einer zu erwartenden Abfindung möglich. Eine konkrete Handlungsempfehlung verspricht Hilfe bei der Entscheidungsfindung.

Fachanwalt mit 30-jähriger Berufserfahrung im Arbeitsrecht

Der Fachanwalt für Arbeitsrecht Hans-Jürgen-Kotz bietet dank seiner 30-jährigen Berufserfahrung als Fachanwalt für Arbeitsrecht kompetente und erfahrene Hilfe auch für schwierige Fälle und übernimmt bei Bedarf die gerichtliche oder außergerichtliche Vertretung.

In seiner beruflichen Laufbahn darf er auf zahlreiche Erfolge in der Vertretung von arbeitsrechtlichen Kündigungsfällen zurückblicken und hat durch seine fundierte und langjährige Erfahrung als Fachanwalt für Arbeitsrecht einiges an Expertenwissen vorzuweisen.

Gemeinsam mit dem Betroffenen kann eine angemessene Abfindung oder eine mögliche Weiterbeschäftigung erzielt werden

Nicht immer zielt der Arbeitnehmer auf eine Weiterbeschäftigung ab. In diesem Fall kann der Fokus der Hilfe auf dem Aushandeln einer angemessenen Abfindung liegen. Arbeitgeber sind in der Regel gesetzlich zu keiner Abfindung verpflichtet, aber oftmals dazu bereit, diese zu zahlen, da ein Kündigungsschutzverfahren ein eher unkalkulierbares Kostenrisiko dargestellten könnte. Im Austausch für den Verzicht, eine Kündigungsschutzklage zu erheben, willigen viele Arbeitgeber ein, eine Abfindung zu zahlen. So enden viele Fälle, in denen sich gegen eine Kündigung gewehrt wird, bereits im Gütetermin vor dem Arbeitsgericht mit einem Vergleich.

Kosten eines Rechtsbeistandes können von einer Privatrechtsschutzversicherung übernommen werden
Eine Privatrechtsschutzversicherung, welche zum Zeitpunkt der Kündigung bereits seit mindestens 3 Monaten besteht wird kann die Kosten eines Rechtsbeistandes oder gerichtliche Auslagen übernehmen. Im Zweifelsfall prüft die Kanzlei Kotz schon im Vorfeld die Möglichkeiten mit der Versicherung. Auch die Möglichkeit eine Prozesskostenhilfe zu beantragen ist in vielen Fällen begründet. Gerne berechnet die Kanzlei Kotz. ob diese Option zur Verfügung steht.

Lassen Sie Ihre Kündigung jetzt kostenlos und unverbindlich prüfen

Eine Kündigung stellt für viele Arbeitnehmer ein einschneidender Rückschlag in die persönliche Lebensplanung dar, deshalb akzeptieren Sie niemals ohne weiteres eine Kündigung. Eine Überprüfung auf Wirksamkeit und die Information zu den Möglichkeiten einer Abfindung oder Weiterbeschäftigung kostet nichts und gibt Ihnen die nötige Gewissheit.

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Das Ausfüllen dauert nur maximal 5 Minuten und kann doch so viel helfen.

Fachanwälte für Arbeitsrecht, Verkehrsrecht und Versicherungsrecht in Kreuztal bei Siegen. Über 30 Jahre Erfahrung.

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Jura-to-go.com ersetzt allgemeine Fragestellungen

beim Anwalt zu einem Bruchteil der Kosten

Jura-to-go.com ersetzt allgemeine Fragestellungen

Jura-to-go – Recht einfach, Recht günstig!

Webinare für Laien klären wichtige juristische Probleme
Die neue und mehrfach ausgezeichnete Jura-Plattform „Jura-to-go.com“ liefert mit Webinaren Antworten auf viele juristische Fragen aus Beruf, Gewerbe oder Privatleben. Die Webinare sind informativ und für Laien verständlich. „Der Gang zum Rechtsanwalt wird durch Jura-to-go nicht völlig überflüssig. Aber er lässt sich in allgemeinen Beratungsfällen oft ersetzen“, sagt Anja Neubauer, Inhaberin der Plattform Jura-to-go.com. Auf ihr möchte nicht nur sie alleine juristisches Wissen vermitteln. Jura-to-go.com steht auch anderen Fachleuten zur Wissensvermittlung offen.
Jura-to-go.com: Antwort auf steigenden Beratungsbedarf
Es gibt heute eine Fülle an Situationen, in denen Bedarf an einer juristischen Beratung besteht. Nicht zuletzt das Internet mit E-Commerce und Social Media hat die Häufigkeit solcher Situationen deutlich gesteigert. Oft scheuen Ratsuchende dennoch den Weg zu einem persönlichen Gespräch mit einem Anwalt und dafür gibt es durchaus nachvollziehbare Gründe. „Ratsuchende sind oft schockiert, wenn Anwälte nach einer Erstberatung eine Gebühr in Höhe von beispielsweise 249,90 Euro abrechnen. „Da fühlen sich Verbraucher wie Gewerbetreibende oft überrannt“, sagt Anja Neubauer dazu.

Sie weiß, wovon sie spricht. Schließlich war die selbstständige Unternehmerin, die bis heute auch als Honorarprofessorin an der FH Aachen im Fachbereich Design arbeitet, selbst 16 Jahre lang Rechtsanwältin. Bei ihren Schwerpunktthemen Internet-, Urheber-, Wettbewerbs-, Medien- und Markenrecht kann sie auf viele Beratungsgeschichten und Fälle zurückgreifen. Mit Jura-to-go.com hat sie jetzt eine Antwort auf den steigenden juristischen Beratungsbedarf vieler Menschen parat.

Juristische Fragestellungen werden verständlich erklärt
Für Jura-to-go.com hat Anja Neubauer in ihren juristischen Schwerpunktthemen Basiswebinare entwickelt, mit denen Fragesteller sich eigenständig die teils komplizierte juristische Materie einfach und schnell aneignen können: ohne Wartezeit und Termin, umfassend und günstig.

Angesprochen werden mit dem Angebot sowohl Privatleute als auch Gewerbetreibende, die sich beispielsweise im Internet durch rechtssichere Websites und Onlineshops vor Abmahnungen schützen möchten. Schließlich können Streitwerte von teils 50.000 Euro und mehr gerade Existenzgründer schnell ruinieren und dazu zwingen, ihren Laden gleich nach der Eröffnung wieder zu schließen. Und so geht es bei Jura-to-go Webinaren z.B. um Themen wie Schutz bei der Nutzung des Internets, Klarheit bei Firmennamen und Markensicherheit, Shopsicherheit, die neue Datenschutzgrundverordnung, Recht für Designer und Autoren, aber auch Social Media Recht für Influencer und Familiensicherheit für Kinder und Jugendliche.

Die Lektionen kann man jederzeit wiederholen
Für den Laien verständlich und nach Themen aufgegliedert, findet bei Jura-to-go nahezu jeder Webinare mit dem Rechtswissen, das er aktuell benötigt. Die Webinare kann man online anschauen, aber auch in verschiedenen Formaten downloaden, beispielsweise als MP3. Für jedes Webinar gibt es zudem Unterlagen zum Nachlesen.

„Das ist ein bedeutender Vorteil gegenüber einem Beratungsgespräch“, sagt Anja Neubauer. Bei einem Gespräch geht mancher Inhalt unter. Der Ratsuchende versteht etwas nicht, hakt nicht nach und geht so eventuell mit fehlerhaften oder unvollständigen Informationen aus dem Gespräch. So etwas passiert bei einem Webinar mit passenden Unterlagen nicht. Man kann jederzeit Inhalte wiederholen, die einem noch nicht ganz klar sind.

Juristisches Wissen auf dem aktuellen Stand
Alle Webinare auf Jura-to-go werden stets auf den neuesten Stand der Rechtsprechung gebracht und sind deshalb aktuell. Als Interessent kann man sich für einen Zugang mit günstiger monatlicher Pauschale von 19,90 Euro entscheiden.

Durch die Pauschale erhalten Ratsuchende nicht nur Zugriff auf sämtliche Webinare und können sich online alle Videos immer wieder anschauen. Sie erhalten darüber hinaus einen Zugang zum exklusiven „Jura in 60 Sekunden“ Blog, in dem Anja Neubauer die aktuellsten News aus Rechtsprechung und Gesetzgebung für den Laien verständlich erklärt. „DAS alles gibt es zu einem Preis von weniger als 60 Cent pro Tag“, sagt Anja Neubauer. „Jura-to-go ist damit günstiger als die meisten Kaffees zum Mitnehmen.“

Jura-to-go ist auch für andere Rechtsexperten offen
Anja Neubauer möchte auf Jura-to-go nicht nur ihr eigenes juristisches Wissen vermitteln. Sie hat die Plattform deshalb für andere Rechtsexperten wie Anwälte aus verschiedensten Rechtsdisziplinen geöffnet, die sie ihr Wissen kostenlos oder kostenpflichtig an Ratsuchende weitergeben können.
„Der Werbeeffekt für Anwälte ist enorm, da sich Ratsuchende bereits im Vorfeld ein Bild vom jeweiligen Anwalt machen können“, urteilt Anja Neubauer. Dabei achtet sie aber stets darauf, dass die Inhalte in Aktualität und die Art der Wissensvermittlung den hohen Standards von Jura-to-go.com entsprechen. Das zahlt sich aus: Geehrt wurde die innovative Plattform mittlerweile mit drei internationalen Businesspreisen.

Jura-to-go ist eine 100%ige Tochter der Neubauer Media, Inh. Anja M Neubauer

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Politik Recht Gesellschaft

Koalitionsvertrag: Änderung bei Befristungen geplant

Vor allem Zäsur für Mittelständler

Koalitionsvertrag: Änderung bei Befristungen geplant

Barbara Kühn, Fachanwältin für Arbeitsrecht (Bildquelle: Hunger & Simmeth)

Wenn es kommt, wie die Koalitionäre wollen, dann wird das Befristungsrecht empfindlich eingeschränkt – vor allem für große Unternehmen mit vielen befristeten Arbeitsverhältnissen sowie für Arbeitgeber, die lange Befristungsketten vereinbaren. Aber es wird weiterhin Wege geben, Risiken durch Befristung einzuschränken.

„Auch künftig wird zwischen Befristungen mit und ohne sachlichen Befristungsgrund, zum Beispiel wegen Vertretung, unterschieden“, sagt Barbara Kühn, Fachanwältin für Arbeitsrecht in der Augsburger Kanzlei HSK. „Die sachgrundlose Befristung wird nicht etwa abgeschafft.“

Änderung bei sachgrundloser Befristung

Für Firmen, die ein großes Heer an befristeten Mitarbeiter ohne Sachgrund beschäftigen, soll es eine Zäsur werden. Nach dem Plan der Koalition dürfen dann nur noch maximal 2,5 Prozent der Belegschaft mit einem solchen Zeitvertrag beschäftigt werden. Wer die Quote überschreitet, begründet mit jeder weiteren Einstellung automatisch ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Die betroffenen Unternehmen könnten dann vermehrt auf Leiharbeit zurückgreifen. Diese Quote betrifft allerdings nur Unternehmen mit mehr als 75 Arbeitnehmern. Für kleinere Arbeitgeber soll die Mengenbeschränkung nicht gelten.

Eher als kosmetischer Eingriff muten die geplanten Beschränkungen der Koalitionäre bei Höchstdauer und Verlängerungen der sachgrundlosen Befristung an: Statt wie bisher zwei Jahre darf dann nur noch auf maximal eineinhalb Jahre zeitlich begrenzt werden, und innerhalb dieser Zeit darf das Arbeitsverhältnis auch nur einmal verlängert werden.

Befristung mit Sachgrund maximal fünf Jahre

„Wir wollen nicht länger unendlich lange Ketten von befristeten Arbeitsverhältnissen hinnehmen“, heißt es weiter im Entwurf des Koalitionsvertrags. Den Sozialdemokraten waren die sogenannten Kettenbefristungen, die nur bei Vorliegen eines Sachgrundes in Betracht kommen, stets ein Dorn im Auge. Nicht zuletzt im öffentlichen Dienst, zum Beispiel bei den nicht verbeamteten Lehrern, gibt es Arbeitsverträge, bei denen sich die Mitarbeiter von einem Vertrag zum anderen hangeln und dabei mitunter zehn Jahre und länger kein festes Arbeitsverhältnis bekommen.

Die Rechtsprechung hatte bereits begonnen, diese ausufernden Befristungen einzufangen, aber die auf Einzelfälle bezogenen Urteile gaben für die Praxis wenig Verlässliches her. „Insofern wäre es begrüßenswert, wenn der Gesetzgeber seiner Aufgabe nachkommt und klare Vorgaben macht“, so Barbara Kühn. Künftig soll keine Befristung mehr statthaft sein, wenn der Mitarbeiter zuvor bereits mehr als fünf Jahre im Unternehmen war – auch als Leiharbeitnehmer. Das soll unabhängig von der Betriebsgröße gelten. Arbeitgeber müssen sich dann also nach fünf Jahren entscheiden, ob das Arbeitsverhältnis beendet oder unbefristet fortgesetzt wird. Erst nach einer Unterbrechung von mindestens drei Jahren soll eine befristete Beschäftigung wieder zulässig sein.

Sachgründe gewinnen an Bedeutung

Wenn ein Unternehmen weiterhin länger als eineinhalb Jahre – aber bis höchstens fünf Jahre – befristet beschäftigen will, dann ist es lohnend, sich mit der „Befristung aufgrund Sachgrund“ auseinander zu setzen. Interessant für größere ebenso wie für kleinere Firmen werden die weiterhin zulässigen Gründe für eine Befristung sein, sei es insbesondere zur Erprobung, im Anschluss an Ausbildung und Studium, zur Vertretung oder für Projekte und Saisonarbeit. Es wird nur kurze Zeit dauern, bis sich die Wirtschaft auf die neuen Regeln eingestellt hat, sobald sie denn kommen.

HSK Holz Sandmann Kühn ist eine auf Arbeits- und Wirtschaftsrecht spezialisierte Kanzlei in Augsburg. Sechs erfahrene Spezialisten für Arbeitsrecht sind kompetente Ansprechpartner in allen arbeitsrechtlichen Fragestellungen. Darüber hinaus beraten und vertreten sie Unternehmen in sämtlichen Belangen des Wirtschaftsrechts. Das Fachwissen an arbeits- und wirtschaftsrechtlicher Kompetenz speist sich sowohl aus langjähriger Berufspraxis als auch aus wissenschaftlicher Tätigkeit.

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Politik Recht Gesellschaft

Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte nun auch mit Büro in Los Angeles

Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte nun auch mit Büro in Los Angeles

Dr. Patricia Cronemeyer und Stephan Grulert

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Entertainment-, Urheber- und Medienrecht spezialisiert hat und zu den renommiertesten Kanzleien in Deutschland zählt. Zu ihren Mandanten gehören bekannte internationale und nationale Künstler, Sportler, Politiker sowie Film- und Fernsehproduzenten. Darüber hinaus vertritt und berät die Kanzlei Unternehmen und Einzelpersonen im Marken-, Film-, Sport-, Veranstaltungs-, Wettbewerbs- und Vertragsrecht. Seit Dezember 2017 ist die Kanzlei Cronemeyer & Grulert nun auch mit einem Büro in Los Angeles vertreten.

Dr. Patricia Cronemeyer und ihr Kanzleipartner Stephan Grulert freuen sich über das neue Büro in Hollywood. Dr. Cronemeyer: „Wir beraten zunehmend internationale Persönlichkeiten und Künstler aus der Film- und Musikbranche in Hollywood und haben uns daher dazu entschlossen, ein Büro in Los Angeles zu eröffnen.“

Stephan Grulert ergänzt: „Auch an unserem Standort in Los Angeles bieten wir unsere Dienstleistung in vollem Umfang persönlich an.“

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert ist bei außergerichtlichen und gerichtlichen Angelegenheiten ebenso an der Seite ihrer Mandanten wie bei Vertragsverhandlungen und -gestaltungen sowie der gutachterlichen Prüfung spezifischer Rechtsfragen.

Die Kanzlei Cronemeyer & Grulert Rechtsanwälte ist eine persönlich geführte Sozietät in Hamburg, die sich auf Entertainment-, Urheber- und Medienrecht spezialisiert hat und zu den renommiertesten Kanzleien in Deutschland zählt.

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