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Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd

Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd

(NL/2983599786) Die Zukunft der Kundengewinnung. Kundengewinnungs-Strategien in der Digitalisierung und unter Berücksichtigung der Verhaltensstrategien von Konsumenten. Wie die Verschmelzung der Offline und Online Welt mit dem Kundenverhalten herbeiführen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel. Menschen lassen sich lenken Marketing durch Beeinflussung.

Je mehr Kunden sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, desto interessanter ist das Angebot für die Nutzer. Dieser Instinkt wird Herdenverhalten genannt und ist ein Urinstinkt, der das Überleben der Menschheit gesichert hat. Der Markt nutzt das sogenannte Herdenverhalten, auch bekannt als Schwarmbewegung, dass die Effizienz sichert. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg mit über zwanzig Jahren Markterfahrung in der Baubranche hat das Schwarmverhalten selbst bei der Schnäppchenjagt beobachtet. Der Urinstinkt des Überlebens kommt bei der Schnäppchenjagt zum Tragen, den Zwang der Jagd nach dem nächsten Schnäppchen kann sich fast niemand entziehen, das haben Forscher und Studien herausgefunden, erläutert Heiko Brunzel bei der Mitarbeiterschulung in den eigenen Veltener Räumlichkeiten. Das Herdenverhalten ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Das macht die Beeinflussung erfolgreich für gezielte Marketingstrategien. Die Orientierung erfolgt am Verhalten der Gesellschaft, wird imitiert und bestimmte komplexe Handlungen mit den Regeln der Gemeinschaft abgestimmt. Das Internet bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Bequemlichkeit mangelnde Zeit Informationsbewertung

Für die Recherche bietet das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten, leichter kommt der Nutzer nicht an Informationen. Theoretisch kann sich jeder unabhängig und kompetent zu fast allen Themen informieren, aber die Realität ist eine andere, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Auch im Internet sind Informationen ungleich verteilt, Nutzer benötigen Zeit um eine unabhängige Meinung bilden zu können. Mangelnde Zeit für Recherchen lassen die Nutzer eine Abkürzung über beispielsweise Bewertungen, Verbrauchermeinungen, Testveröffentlichungen nehmen, damit folgen die Nutzer im Internet dem Herdenverhalten, wie in der Offline Welt. Die Informationsbewertung gestaltet sich oftmals schwierig, weil Meinungen und Bewertungen als nicht objektiv empfunden werden. Dies ist für die Entscheidung unbequem, langatmig und nicht zufriedenstellend, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Masse bestimmt die Kaufentscheidung

Bei Unsicherheit und Überforderung entscheidet sich der Konsument, Kunde, Nutzer für die Entscheidung der Mehrheit, die Masse bestimmt die Kaufentscheidung, dies geschieht oftmals unbewusst, erläutert Heiko Brunzel die Studien. Nahe liegt der Wunsch, durch optimale Marketingstrategien dieses Herdenverhalten manipulativ beeinflussen können, um Konsumenten, Kunden und Nutzer unbewusst in die Irre zu führen. Unternehmen, die dies versucht haben, haben sich langfristig verbrannt. Durch die Transparenz in der Welt, dank Internet und Vernetzung werden Schummeleien und Manipulationen schnell auffliegen. Bei den geringsten Vermutungen von Manipulation besteht kam Hoffnung auf Schadensbegrenzung: Vertrauen ist das höchste Gut, ist das Vertrauen verspielt, dann ist es verloren. Langfristig rechnet sich keine Manipulation, Authentizität und Ehrlichkeit zahlen sich langfristig aus, diskutiert Heiko Brunzel in der Mitarbeiterrunde.

Kundengewinnung: Kommunikation Integration – Digitalisierung

Die Baubranche, das Handwerk zählt zu Deutschlands Zugpferd. Ohne dem Bauhandwerk wäre Wachstum, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Deutschland nicht erreichbar. Die Bauwirtschaft befindet sich vor neuen Chancen und großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und demografische Wandel macht vor der Baubranche nicht halt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Aber das Herdenverhalten ist in der Offline wie Online Welt existent, wird seit jeher angewandt und betrifft alle Unternehmen. Der Markt ist hart umkämpft. Kunden fordern mehr Komfort, komplexes Bauen, bessere Bauprodukte, gesundes Wohnen, Sicherheit, Design und all dies gepaart mit den wichtigsten Themen Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Kaufentscheidung der Kunden ist für das Überleben von Bauunternehmen und der Bauwirtschaft wichtig und entscheidend. Unternehmen sind im Umdenk- und Findungsprozess über die Nutzung von Marketingstrategien. Das digitale Wirtschaftswunder beflügelt das Handwerk, Industrieunternehmen und alle Dienstleistungsbranchen, es gilt die richtige Kundengewinnungsstrategie zu finden, die auf ein tiefes Verständnis des Verhaltens von Konsumenten, Kunden und Nutzern aufgebaut ist und dabei betriebliche Ressourcen relevant ein- und umsetzt. Bauunternehmer Heiko Brunzel betont die Wichtigkeit der Kommunikation und der Integration realer und virtueller Strategien. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand. Weitere Informationen unter http://www.bauen-solide.de

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Brunzel Bau
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Germendorfer Straße 1
16727 Velten
03304 253163
info@brunzel-bau.de
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Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Menschen lassen sich lenken – Marketing durch Beeinflussung. Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten/Brandenburg

Deutsches Handwerk: Die Baubranche gilt als Zugpferd

Deutsches Handwerk: Baubranche das Zugpferd – Bauunternehmer Heiko Brunzel, Velten

Erfolgreiche Beeinflussungstechnik: In Situationen der Unsicherheit folgt die Menschheit der Mehrheit, anstatt sich selber ein Urteil zu bilden.

Je mehr Kunden sich für ein bestimmtes Produkt entscheiden, desto interessanter ist das Angebot für die Nutzer. Dieser Instinkt wird „Herdenverhalten“ genannt und ist ein Urinstinkt, der das Überleben der Menschheit gesichert hat. Der Markt nutzt das sogenannte Herdenverhalten, auch bekannt als Schwarmbewegung, dass die Effizienz sichert. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg mit über zwanzig Jahren Markterfahrung in der Baubranche hat das Schwarmverhalten selbst bei der Schnäppchenjagt beobachtet. Der Urinstinkt des Überlebens kommt bei der Schnäppchenjagt zum Tragen, den Zwang der Jagd nach dem nächsten Schnäppchen kann sich fast niemand entziehen, das haben Forscher und Studien herausgefunden, erläutert Heiko Brunzel bei der Mitarbeiterschulung in den eigenen Veltener Räumlichkeiten. Das „Herdenverhalten“ ist tief in der menschlichen Psyche verwurzelt. Das macht die Beeinflussung erfolgreich für gezielte Marketingstrategien. Die Orientierung erfolgt am Verhalten der Gesellschaft, wird imitiert und bestimmte komplexe Handlungen mit den Regeln der Gemeinschaft abgestimmt. Das Internet bietet unerschöpfliche Möglichkeiten, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Bequemlichkeit – mangelnde Zeit – Informationsbewertung

Für die Recherche bietet das Internet noch nie dagewesene Möglichkeiten, leichter kommt der Nutzer nicht an Informationen. Theoretisch kann sich jeder unabhängig zu fast allen Themen informieren, aber die Realität ist eine andere, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Auch im Internet sind Informationen ungleich verteilt, Nutzer benötigen Zeit um eine unabhängige Meinung bilden zu können. „Mangelnde Zeit für Recherchen lassen die Nutzer eine Abkürzung über beispielsweise Bewertungen, Verbrauchermeinungen, Testveröffentlichungen nehmen, damit folgen die Nutzer im Internet dem Herdenverhalten, wie in der Offline Welt. Die Informationsbewertung gestaltet sich oftmals schwierig, weil Meinungen und Bewertungen als nicht objektiv empfunden werden. Dies ist für die Entscheidung unbequem, langatmig und nicht zufriedenstellend“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Masse bestimmt die Kaufentscheidung

Bei Unsicherheit und Überforderung entscheidet sich der Konsument, Kunde, Nutzer für die Entscheidung der Mehrheit, die Masse bestimmt die Kaufentscheidung, dies geschieht oftmals unbewusst, erläutert Heiko Brunzel die Studien. Nahe liegt der Wunsch, durch optimale Marketingstrategien dieses Herdenverhalten manipulativ beeinflussen können, um Konsumenten, Kunden und Nutzer unbewusst in die Irre zu führen. Unternehmen, die dies versucht haben, haben sich langfristig verbrannt. Durch die Transparenz in der Welt, dank Internet und Vernetzung werden Schummeleien und Manipulationen schnell auffliegen. Bei den geringsten Vermutungen von Manipulation besteht kam Hoffnung auf Schadensbegrenzung: Vertrauen ist das höchste Gut, ist das Vertrauen verspielt, dann ist es verloren. Langfristig rechnet sich keine Manipulation, Authentizität und Ehrlichkeit zahlen sich langfristig aus, diskutiert Heiko Brunzel in der Mitarbeiterrunde.

Kundengewinnung: Kommunikation – Integration – Digitalisierung

Die Baubranche, das Handwerk zählt zu Deutschlands Zugpferd. Ohne dem Bauhandwerk wäre Wachstum, Innovation und Wirtschaftlichkeit in Deutschland nicht erreichbar. Die Bauwirtschaft befindet sich vor neuen Chancen und großen Herausforderungen. Der Fachkräftemangel und demografische Wandel macht vor der Baubranche nicht halt, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Aber das Herdenverhalten ist in der Offline wie Online Welt existent, wird seit jeher angewandt und betrifft alle Unternehmen. Der Markt ist hart umkämpft. Kunden fordern mehr Komfort, komplexes Bauen, bessere Bauprodukte, gesundes Wohnen, Sicherheit, Design und all dies gepaart mit den wichtigsten Themen Energieeffizienz und Barrierefreiheit. Die Kaufentscheidung der Kunden ist für das Überleben von Bauunternehmen und der Bauwirtschaft wichtig und entscheidend. Unternehmen sind im Umdenk- und Findungsprozess über die Nutzung von Marketingstrategien. Das digitale Wirtschaftswunder beflügelt das Handwerk, Industrieunternehmen und alle Dienstleistungsbranchen, es gilt die richtige Kundengewinnungsstrategie zu finden, die auf ein tiefes Verständnis des Verhaltens von Konsumenten, Kunden und Nutzern aufgebaut ist und dabei betriebliche Ressourcen relevant ein- und umsetzt. Bauunternehmer Heiko Brunzel betont die Wichtigkeit der Kommunikation und der Integration realer und virtueller Strategien. Es gilt die Zusammenhänge zu verstehen und anzuwenden.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Computer IT Software

Le Bihan und Projekt Magazin gehen mit gemeinsamem Projektmanagement-Software-Marktplatz an den Start

Taufkirchen/Hünstetten, 23.02.2017- Das Projekt Magazin ( www.projektmagazin.de), mit mehr als 21.500 Abonnenten und über 100.000 monatlichen Portalbesuchern Marktführer für Projektmanagement-Fachinformationen und Le Bihan Consulting, führend im Bereich Projektmanagement-Beratung und Implementierung, arbeiten zusammen an der Ausgestaltung eines neuen Software-Marktplatzes. Getreu der Devise des Projekt Magazins steht dabei der hohe Praxisbezug und Nutzen für die Recherchierenden im Vordergrund. Geplant ist, bereits 2017 mit den ersten Erweiterungen zu starten.

„Wir stellen unsere langjährige und gute Zusammenarbeit auf eine strategisch höhere Ebene und wollen zusammen den umfangreichsten Projektmanagement-Softwaremarktplatz mit dem größten Recherchenutzen auf den deutschsprachigen Markt bringen“, sagt Petra Berleb, eine der Geschäftsführerinnen des Projekt Magazins.

„Wir nutzen hierfür sinnvolle Synergien. Die Kooperation mit Le Bihan eröffnet uns neue Möglichkeiten, da wir uns damit Know-How und Ressourcen ins Boot holen, über die wir derzeit in dieser Ausprägung nicht verfügen. Wir wollen den Recherchierenden einen echten Mehrwert bieten und sie bei ihrer Softwareauswahl unterstützen“, so Regina Wolf-Berleb, eine der Geschäftsführerin des Projekt Magazins.

„Der bestehende Marktplatz wird um ausführliche Informationen zu Softwareprodukten mit validierten Information angereichert. Le Bihan entwickelt außerdem ein Bewertungssystem, das den unterschiedlichen Ausrichtungen und Einsatzgebieten von Projektmanagement-Softwareprodukten gerecht wird“, sagt Thomas Brunschede, Geschäftsführer der Le Bihan GmbH.

Das Modell, das hinter der Bewertung der PM-Softwareprodukte stehen wird, ist ICB-konform. Das erleichtert nicht nur den Recherchierenden die Orientierung, sondern auch den Softwareherstellern die Arbeit.

Der Softwaremarktplatz wird wie bisher auch auf www.projektmagazin.de/projektmanagement-software integriert sein.

Das Projekt Magazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community. Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1800 lösungsorientierte Fachartikel, fundierte Praxisberichte und Tipps, zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen sowie interessante Interviews, Firmenporträts und Anwenderberichte. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Anbieter- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 900 deutschen und englischen Begriffen. Das Projekt Magazin bietet seinen Abonnenten einen PM-Terminkalender, eine Stellenbörse sowie eine aktive Community im Forum und den Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

Kontakt
Projekt Magazin
Regina Wolf-Berleb
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
+49 89 – 24 20 79 89
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Internet E-Commerce Marketing

Duisburger Agentur ist verrückt nach Listen

Neue Website-Projekt uberlistr.com gestartet

Duisburger Agentur ist verrückt nach Listen

Die Duisburger Agentur schrittweiter GmbH hat ein neues Web-Projekt aus der Taufe gehoben. Die Kreativen aus dem Stadtteil Ruhrort haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit Ihrem Projekt uberlistr.com mehr als 10.000 Listen zu allen möglichen Sachverhalten zusammenzufassen.

Was zunächst etwas merkwürdig klingt, hat einen ganz praktischen Hintergrund: „Für unsere Kundenprojekte sind wir häufig auf der Suche nach bestimmten Auflistungen, beispielsweise allen Ländern der Welt“, sagt Geschäftsführer Peter Verheyen. Sein Kollege David Kuhlmann ergänzt: „Komischerweise ist diese recht naheliegende Idee noch nie richtig umgesetzt worden.“ Grund genug für die junge Agentur, das ganze selbst in die Hand zu nehmen. Und so wird seit Dezember fleißig an der neuen Website gearbeitet.

Wer also auf der Suche nach Auflistungen für den beruflichen Alltag, Schule oder die Universität ist, ist auf uberlistr.com an der richtigen Adresse. Die Inhaber planen, das Projekt auch auf andere Sprachen auszuweiten, sagt Peter Verheyen. „Schließlich kann man Listen in allen möglichen Sprachen erstellen“.

Die Agentur schrittweiter hat sich auf die Umsetzung von Websites, Online-Marketing- und Video-Marketing-Kampagnen spezialisiert. Am Standort Ruhrort arbeiten die Mitarbeiter für namhafte Kunden wie die Meta Design AG, die NBD 24 GmbH oder das labor – Agentur für moderne Kommunikation.

Kontakt
schrittweiter GmbH
Christoph Ernst
Luisenstraße 25
47119 Duisburg
+49 (0)203 / 36 99 98 40
ce@schrittweiter.de
http://www.schrittweiter.de

Computer IT Software

Wissenschaft schnell und mobil erschließen mit der DFG GEPRIS App

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt Forscher bei der Recherche von wissenschaftlichen Projekten. Die Entwicklung der App führte die DFG mit der tarent solutions GmbH durch, ihrem Partner im Bereich Softwaredienstleistung.

Wissenschaft schnell und mobil erschließen mit der DFG GEPRIS App

Die DFG GEPRIS App

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zieht ein positives Fazit zum Launch ihrer GEPRIS App. Damit unterstützt sie Forscher bei der Recherche von wissenschaftlichen Themen, bei der Suche nach Kooperationsmöglichkeiten und Ansprechpartnern sowie bei der Auswahl der besten Orte für die eigene Forschung. Die Entwicklung der App führte die DFG gemeinsam mit der tarent solutions GmbH durch, ihrem langjährigen Partner im Bereich Softwaredienstleistung.

Seit mehr als 15 Jahren erschließt die DFG mit ihrem Projektinformationssystem GEPRIS herausragende Wissenschaft. Die neue GEPRIS App steht im App Store für das iPad zum kostenlosen Download bereit.

Mit der App können Forscherinnen und Forscher seit Sommer 2016 in mehr als 100.000 Nachweisen zu laufenden und abgeschlossenen DFG-Projekten recherchieren. Schon zuvor machte die DFG wissenschaftliche Projekte inklusive der damit verbundenen Beteiligungen und Orte über eine Web-Oberfläche der interessierten Öffentlichkeit zugänglich.

Mit den Arbeiten für die App startete die DFG bereits 2015 gemeinsam mit dem Bonner Softwareentwicklungsunternehmen tarent solutions GmbH. Nach einer ersten Prototyp-Phase entstand iterativ die aktuelle Lösung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Neben dem Design legten Projekt- und Entwicklungsverantwortliche ein besonderes Augenmerk auf die verschiedenen Erschließungsmöglichkeiten. Mehrstufige Filter weisen unmittelbar die Ergebnisse aus und die Antwortzeiten während der Filterauswahl und der Ergebnisdarstellung wurden ebenfalls optimiert.

Die GEPRIS App bietet schlüssige Suchfacetten und intuitive Dialoge. Zudem können die Nutzer auch ohne Tastatur innerhalb weniger Schritte die Auswahl einschränken. Nicht zuletzt ergänzte die DFG auch die klassischen App-Features wie Speichern der Suchen, Kennzeichnen von Favoriten und Teilen der Suchergebnisse.

Sie können die kostenfreie App beziehen unter https://appsto.re/de/FtOm9.i
Mehr über die Deutsche Forschungsgemeinschaft erfahren Sie auf www.dfg.de

Die tarent solutions GmbH mit Sitz in Bonn und Berlin entwickelt seit 1996 innovative Softwarelösungen. Die rund 150 Mitarbeiter erstellen richtungsweisende Produkte und Fachanwendungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, integrieren diese in komplexe IT-Landschaften und übernehmen Verantwortung bei Konzeption, Einführung, Wartung und Betrieb. Dabei legt die tarent solutions GmbH großen Wert darauf, mit ihren Leistungen technologisch stets auf dem neuesten Stand zu sein und ihren Kunden zukunftssichere Technologien zu bieten.

Das Unternehmen setzt stark auf den Einsatz von Java-Technologie, Open Source-Produkten und agilen Entwicklungsmethoden. Neben klassischen IT-Dienstleistungen baut der Softwareentwickler sein Produktgeschäft im Retail-Bereich weiter aus. Die tarent solutions GmbH zählt Größen wie t-systems, die Deutsche Post, BOSCH, Penny, Carrefour, Globus, REWE digital und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zu ihren Kunden.

Als Unternehmen und Dienstleister bietet die tarent solutions GmbH ihren Kunden und Mitarbeitern Transparenz in Projekt- und Unternehmensentwicklung. Gegenüber Kunden erzielt sie dies durch ein zielgerichtetes Reporting, intensive Kommunikation und Präsenz durch vor Ort-Einsätze. Den Mitarbeitern bietet das vierköpfige Geschäftsführerteam ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsangebot, die Partizipation an Unternehmensentscheidungen und zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten.

Mehr Informationen erhalten Sie auf www.tarent.de

Kontakt
tarent solutions GmbH
Bettina Klevers
Rochusstraße 2 – 4
53123 Bonn
0228 – 548810
b.klevers@tarent.de
http://www.tarent.de

Sonstiges

Mit MindManager entspannt in den Urlaub

Alzenau, 11. Mai 2016 – Die Mindmapping-Methode lässt sich nicht nur beruflich erfolgreich einsetzen, sondern auch im privaten Bereich sinnvoll nutzen – beispielsweise zur Urlaubs- oder Reiseplanung. Auch hier geht es in der Regel darum, zu recherchieren, Informationen zu sammeln, Kosten zu analysieren und die richtige Entscheidung zu treffen.

Gerade wenn es um die Gestaltung einer Reise, beispielsweise einer mehrwöchigen Rundreise, geht, ist ein Mindmapping-Tool wie MindManager sehr hilfreich. Hier können zunächst alle Ideen, Tipps und Vorschläge gesammelt und im nächsten Schritt strukturiert werden. Dann lassen sich diese Informationen mit Links, etwa zu Ausflugszielen, anreichern. Auch Dokumente wie Flyer oder Hotelinformationen lassen sich anhängen. Als nützlich erweist sich zudem die Integration der verschiedenen Kostenpunkte sowie des Zeitplans in die Map. Entscheidend ist dabei die enorme Flexibilität der Software: Mit Drag & Drop können Zweige spielend einfach umstrukturiert und so verschiedene Urlaubsszenarien inklusive der damit verbundenen Kosten durchgespielt werden.

In Mindjets Blogpost „Planen Sie Ihren nächsten Urlaub mit MindManager “ wird übersichtlich dargestellt, wie einfach sich die Plattform für die Reise- und Urlaubplanung einsetzen lässt. Schritt für Schritt wird erklärt, mit welchen Aspekten man starten sollte, wie sich die unterschiedlichen Datenformate integrieren lassen und wie man die Kosten kalkulieren kann. Einen wichtigen Teil des Blogposts macht die Einbindung der Internetrecherche in die Map aus.

MindManager-Anwender können sich unter http://blog.mindjet.de/?p=4008 erkundigen, wie die Reiseplanung à la MindManager funktioniert. Interessenten, die bisher noch keine MindManager-Lizenz besitzen, haben zudem die Möglichkeit, einen kostenlosen 30 Tage Download zu starten und mit diesem ihre Urlaubsplanung vorzunehmen. MindManager Testversion: https://www.mindjet.com/de/

Über Mindjet
Mindjet bietet Software-Lösungen für Innovations- und Projektmanagement, die alle Projektphasen inklusive Informations- und Aufgabenmanagement visuell und dynamisch unterstützen. Von der ersten Idee, über die Bewertung und Skizzierung verschiedener Szenarien, bis hin zum erfolgreichen Projektabschluss dienen die Produktlinien MindManager und SpigitEngage führenden Unternehmen bei ihren Projekten und Innovationsprozessen.
MindManager kombiniert als zentrales Arbeitsinstrument die MindMapping-Methode mit Projekt- und Aufgabenmanagement-Funktionen und erhöht damit die Produktivität von Einzelnutzern und Teams bei der Arbeitsorganisation und Zusammenarbeit. Die häufigsten Einsatzbereiche sind Informations-, Wissens- und Projektmanagement und zwar branchen- und abteilungsübergreifend.
Auf der SpigitEngage-Plattform werden Ideen und Vorschläge zu verschiedenen Themen generiert, bewertet und kommentiert, so dass sich die vielversprechendsten Ideen leicht identifizieren lassen. Dabei kann eine große Anzahl an Mitarbeitern, Kunden oder Partnern sinnvoll eingebunden und deren Wissen und Erfahrungen für nachhaltige Innovationen genutzt werden.
Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Francisco und verfügt über Niederlassungen in den USA, UK, Frankreich, Deutschland, Schweiz, Schweden, Japan und Australien. Bereits über 83 Prozent der Fortune 100™-Unternehmen setzen Mindjet-Software ein.

Weitere Informationen unter: www.mindjet.de

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Computer IT Software

Innovationspreis für Wissensmanagement-Software zur neuen ISO 9001

„Best of 2016“ für AIQ-Quality

Innovationspreis für Wissensmanagement-Software zur neuen ISO 9001

Standalone-Rechner für die optimale Sicherheit im World Wide Web (Bildquelle: @ AIQ-go Enterprises)

AIQ.go Systematische Innovation zahlt sich aus. Das neuste Produkt der AIQ.go Enterprises bekam pünktlich zur Fertigstellung einen INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie Wissensmanagement: Der „AIQ.Quality“ erhielt die Auszeichnung „Best Of 2016“. Damit wurde zum vierten Mal eine Anwendung der von AIQ.go vertriebenen Basistechnologie WisTuM prämiert.

Der AIQ.Quality enthält eine Zusammenstellung mehrerer Wissensmanagement-Komponenten als Bundle:

1. Fragen, mit dessen Antworten ein Modell gefüllt wird, das die von der ISO 9001:2015 geforderte Beschreibung „Kontext des Unternehmens“ zusammenträgt.

2. Ein Verfahren zur Verdichtung des dabei gewonnenen Wissens. Damit entstehen Checklisten für Entscheidungen. Ihre besondere Kraft entwickelt diese Lösung, sobald noch Fragen offen sind: Sie hilft Entscheidungen im Konsens zu treffen.

3. Ein elektronischer Bibliothekar: Die AIQ-Software erledigt selbst komplexe Rechercheaufgaben in kürzester Zeit. Sie stützt sich dabei auf alle vom Rechner aus zugänglichen Quellen, beispielsweise Informationen auf der Festplatte oder zusätzlich angeschlossenen Serverplatten oder aus dem Internet.

Da das Internet für solche Recherchen in der Regel unverzichtbares Wissen liefert, ungesteuerte Ausflüge ins World Wide Web aber für Firmennetzwerke zunehmend inakzeptable kritische Gefahren bergen, setzt AIQ auf die einzige wirklich wirksame Sicherheitslösung: Die Recherchesoftware wird auf einem hochwertigen Computer geliefert, der zunächst als „Stand-alone“ im Internet agiert. Erst später werden die Ergebnisse über einen sicheren Prozess ins Firmennetzwerk übernommen.

Diese Gesamtlösung hat die Jury überzeugt. Das System ist nicht nur eine Ergänzung bestehender Qualitätsmanagementsysteme mit ISO 9001-Zertifikat, um die neuen Anforderungen von 2015 zu erfüllen, es enthält darüber hinaus ein ganz neues spannendes Angebot für Wissens- und Qualitätsmanagement: die Dienstleistung der Recherche. Diese kann den Prozess der Entscheidungsvorbereitung auf eine ganz neue Ebene heben und eröffnet damit dem Qualitätsmanagement eine weitere Methode, Nutzen für das Unternehmen zu schaffen.

Der speziell ausgestattete Rechner kommt vom Partner Fujitsu. Er kann zusätzlich mit einem Beamer im Laufwerksschacht ausgestattet werden. Auf diese Weise wird aus ihm ein Moderations-Hilfsmittel, auf welchem keinerlei kritische QM-interne Daten abgespeichert sind. Sofern mehrere Personen über dieselbe Hardware recherchieren, kann jeder einzelne Beteiligte seine persönliche Wissensbank auf einem eigenen Stick aufbauen. Bei einer Installation auf einem Server können Inhalte auch problemlos untereinander ausgetauscht werden.

Das Softwarehaus AIQ.go liefert Innovationen und Erprobtes für einen neuen Umgang mit Wissen. AIQ steht für die Philosophie „Künstliche Intelligenz trifft auf Intelligenzquotient“ – ausgefeilte Computerunterstützung für den Menschen, der die vom Rechner gelieferten Ergebnisse nutzt und damit seinen Arbeitsschwerpunkt auf das Schaffen innovativer Lösungen für das eigene Unternehmen legen kann. Mehr erfahren Sie unter www.aiq-go.de. Dr. Irene Teich teich@aiq-go.de

Den Umgang mit Wissen vereinfachen – dafür steht AIQ.go Enterprises GmbH & Co. KG. Ein wichtiger Schritt ist der AIQ.Quality-Computer. Basierend auf der langjährigen Erfahrungen mit Wissensmanagement versteht sich AIQ als Ansprechpartner in allen Unternehmensbelangen im Umgang mit Wissen. Um den Nutzer möglichst zu entlasten, setzt AIQ auf innovative selbst entwickelte Softwarelösungen auf Basis eigener Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Diese besondere Mischung an wissenschaftlich fundiertem Know-how und innovativer Wissensmanagement-Software ist es, was AIQ ausmacht.

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Journalisten bevorzugen den direkten Kontakt: 77 Prozent nutzen keine Presseportale für die Recherche

HBI Helga Bailey GmbH führt Umfrage unter 4700 Journalisten durch

Journalisten bevorzugen den direkten Kontakt: 77 Prozent nutzen keine Presseportale für die Recherche

HBI führt Journalisten-Umfrage durch

München, 16. Februar 2016 – In einer aktuellen Journalistenumfrage ermittelte die integrierte Kommunikationsagentur HBI Helga Bailey GmbH , wie Journalisten recherchieren und wie wichtig das Pressecenter von Agenturen und Unternehmen für Journalisten ist. Ausgewertet wurden die Antworten von 230 deutschsprachigen Journalisten aus unterschiedlichen Branchen.

In der Online-Erhebung hatten die Journalisten fünf verschiedene Fragen zu beantworten, zu denen sie jeweils auch einen individuellen Kommentar hinterlassen konnten. Mit der Auswertung der Resultate kam die HBI zu teilweise überraschenden Erkenntnissen.

Generell lässt sich bei der Rechercheweise von Redakteuren ein Trend weg von allgemeinen Presseportalen hin zur Informationsbeschaffung auf Webseiten von Unternehmen und PR-Agenturen feststellen. Denn 77,4 Prozent der Befragten gaben an, Portale wie Pressebox.de überhaupt nicht zu nutzen. Noch ausgeprägter erscheint die Skepsis von manchen Journalisten gegenüber sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co. 43 Prozent nutzen im Allgemeinen keine sozialen Netzwerke für ihre Recherchen. Bei den Social Network-Nutzern liegen die klassischen Kanäle wie Facebook (41,3 %) und Twitter (32,3 %) klar vor den Karrierenetzwerken LinkedIn (17,5 %) und Xing (21,5 %).

Von den Pressevertretern insgesamt positiv bewertet wird der Versand von Presse-mitteilungen per E-Mail, 74,8 Prozent erwarten dies sogar von den PR-Agenturen. Allerdings sollte ein gewisses Maß nicht überschritten werden: „Ich fühle mich von E-Mail-Presseinfos zugeschüttet […]“, kommentiert ein Journalist. Als gute Alternativen werden deshalb RSS-Feeds und kurze Teaser per Mail mit Download-Links genannt. Besonders wichtig ist es den Journalisten hierbei auch, dass es möglich ist, thematisch zu filtern und nur Kundennews zu erhalten, die auch zu den jeweiligen Themengebieten passen.

Auch zur eigentlichen Frage, ob Pressecenter von PR-Agenturen gezielt genutzt werden, äußerten sich die Journalisten. Die Auswertung ergab, dass Internetseiten von Unternehmen gegenüber denen von Agenturen klar bevorzugt werden. So bestätigten 72,1 Prozent der Befragten die Nutzung von Unternehmenswebseiten, aber nur 26,1 Prozent die gelegentliche Nutzung von Pressecenter auf Agenturseite. Aus den Kommentaren geht hervor, dass ein Grund dafür darin liegt, dass die PR-Agentur des Kunden oftmals nicht bekannt, beziehungsweise nicht auf der Seite des Unternehmens verlinkt ist. Scheinen die zur Verfügung gestellten Informationen allerdings nicht aktuell oder unvollständig („v.a., wenn auf der Website des Unternehmens nichts zu finden ist.“), wird auch auf Pressecenter der Agenturen oder die einfache Google-Suche zurückgegriffen.

Corinna Voss, Managing Director der HBI kommentiert: „Die Umfrageergebnisse zeigen deutlich, dass der persönliche Kontakt zwischen Presse und Unternehmensvertretern die Voraussetzung für erfolgreiche Kommunikation ist. Schlüsselfaktor ist ein sorgfältig gepflegter Verteiler, sodass die Journalisten nur die Inhalte bekommen, die sie auch wirklich brauchen. Unternehmen profitieren von unserem Netzwerk sowie der pressegerechten Aufbereitung von Inhalten.“

Die HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom wurde vor über 30 Jahren in München gegründet und ist heute eine der dynamischsten und innovativsten Technologie-Agenturen in Deutschland. HBI erzielt herausragende Ergebnisse für Unternehmen aller Größenordnungen und zählt Start-Ups sowie multinationale Konzerne zu seinen Kunden, von denen viele bereits fast ein Jahrzehnt mit HBI zusammenarbeiten. Die Berater der Agentur bestechen durch ihre Leidenschaft für Technologie und sind Experten für Unternehmenssoftware, Telekommunikation, industrielle Automatisierung, medizinische Geräte und Unterhaltungselektronik. HBI ist auf integrierte Kommunikation spezialisiert und bietet neben klassischer und digitaler PR auch Beratung und Trainings sowie Marketing und Event Services. Die Agentur ist seit vielen Jahren Partner der Worldcom PR Group und unterstützt deutsche Unternehmen bei der internationalen Expansion sowie internationale Firmen beim Markteintritt in Deutschland.

Informieren Sie sich über HBI unter www.hbi.de, www.prblog-hbi.de sowie www.facebook.com/hbi.gmbh.

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HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87-0
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Computer IT Software

Journalismus der Generation Y: ResponseSource.de launcht Newsletter

Journalismus der Generation Y: ResponseSource.de launcht Newsletter

ResponseSource veröffentlicht ab sofort einen monatlichen Branchen-Newsletter für Journalisten und Kommunikationsverantwortliche. „ResponseSource News“ enthält Interviews, Unternehmensprofile sowie News aus der Medienbranche und Gastartikel von Machern und Experten aus der Medien- und PR-Industrie. Der Newsletter richtet sich an Nutzer der Recherche-Plattform sowie an Medienschaffende, Nachwuchsjournalisten und Kommunikationsverantwortliche. Die Erstausgabe erscheint am 4. November 2015.

ResponseSource.de vermittelt Recherche-Anfragen von Journalisten, Bloggern und Medienmachern an Kommunikationsverantwortliche aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ziel ist es, Medienmacher so bei der Recherche für ihre journalistische Arbeit zu unterstützen und einen direkten Zugang zu neuen Quellen zu verschaffen. Kommunikationsverantwortliche, die sich für die jeweiligen Themen angemeldet haben, können Journalisten mit dem benötigten Input versorgen und gleichzeitig ihre mediale Präsenz erweitern.

Mit dem Newsletter möchte ResponseSource zusätzlich zur Onlineplattform ein Forum bereitstellen, auf dem sich Medienmacher, Kommunikationsverantwortliche und Unternehmer kennenlernen und vernetzen können. Im Newsletter stellen Journalisten und Unternehmen, die ResponseSource nutzen, in Interviews und Unternehmensprofilen ihre Erfahrungen und Fachwissen vor. Journalisten können so einen Einblick in die Expertise der registrierten Antwortgeber erhalten. Unternehmen erfahren mehr über die Journalisten, die ResponseSource in ihrer Recherche einsetzen. Zudem kommen in Gastbeiträgen zu aktuellen Themen regelmäßig Experten aus den Medien- und Kommunikationsbranchen zu Wort.

In der ersten Ausgabe beschäftigt sich ResponseSource News mit dem Thema „Journalisten und Unternehmer der Generation Y“ und enthält ein Interview mit der britischen Journalistin Donna Ferguson , die unter anderem für den Guardian schreibt, ein Profil des Münchner Social Start-Ups Campus Compass sowie einen Gastartikel der Schweizer Journalisten Angelo Zehr und Luca Ghiselli vom Podcast „Journalismus Y“ . ResponseSource News erscheint ab 4. November immer am ersten Mittwoch des Monats. Für den Newsletter kann man sich über die ResponseSource-Webseite oder über dach@responsesource.de anmelden.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Pressebereich .

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Christiane Gross, christiane.gross@responsesource.de, Tel: +44 20 825 371 95

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Internet E-Commerce Marketing

Suchmaschinen: nächtliches Update für Unbubble.eu

Die deutsche Suchmaschine Unbubble will mit Bildersuche, Jugendschutz und Autocomplete überzeugen

Suchmaschinen: nächtliches Update für Unbubble.eu

Suchbegriffe eingeben und los – Unbubble macht dem Marktführer Konkurrenz

Freunde der alternativen Suchmaschine Unbubble ( www.unbubble.eu ) wurden vergangene Nacht von einem Update überrascht, bei dem etliche neue Funktionen freigeschaltet wurden. Die Suchmaschine aus Deutschland bietet nun eine Bildersuche, durchsucht wissenschaftliche Quellen und unterstützt Online-Recherchen mit dem neuen Autocomplete-Suchfeld. Auch der Suchalgorithmus wurde überarbeitet. Er ist nun individuell konfigurierbar und besitzt einen dynamischen Jugendschutzfilter. Weitere Änderungen, zum Beispiel an der Benutzerführung, dem Installations-Assistenten und der integrierten Produkt-Suchmaschine, erleichtern den Einstieg in die Welt der alternativen Websuche.

Der neue Algorithmus der Suchmaschine optimiert in der Voreinstellung „Smart“ alle Suchanfragen und verbessert so die Qualität der Suchergebnisse. Zu ihm gesellt sich ein Jugendschutzfilter, der in seiner maximalen Filtereinstellung für kindgerechte Inhalte sorgt. Er folgt den gängigen Jugendschutzstandards age-de.xml und RTA. Auf diese Weise lässt sich Unbubble in ganzheitliche Jugendschutzlösungen integrieren – besonders lokal installierte Filtersoftware in Kinderzimmern und Schulen kann hiervon profitieren.

Unbubble ist eine Metasuchmaschine aus Deutschland, die auf neutrale Suchergebnisse und Datenschutz spezialisiert ist. Statt eines eigenen Suchindex ruft sie über 30 externe Quellen ab, darunter herkömmliche Suchmaschinen, Presseportale, Marktplätze, Online-Alben und Archive. Die Quellen werden binnen Sekunden abgefragt, ihre Suchtreffer anschließend sortiert und aufbereitet, bevor sie verschlüsselt zum Webbrowser gelangen. Unbubble setzt dabei konsequent auf europäische Infrastruktur und CO2-neutrale Rechenzentren. Internationale Cloud-Dienste werden nicht verwendet. Im Ergebnis bietet Unbubble Suchergebnisse, die sich vom Einheitsbrei der bekannten Suchmaschinen abheben und schützt gleichzeitig vor Tracking durch US-Konzerne oder die Überwachung der Geheimdienste.

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Unbubble ist eine Metasuchmaschine aus Deutschland, die auf neutrale Suchergebnisse und Datenschutz spezialisiert ist. Statt eines eigenen Suchindex ruft sie über 30 externe Quellen ab, darunter herkömmliche Suchmaschinen, Presseportale, Marktplätze, Online-Alben und Archive.

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