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Moderne Telefonanlage aus der Cloud

DATEVasp integriert sprachbasierte Dienste für Steuerberater

Moderne Telefonanlage aus der Cloud

(Mynewsdesk) Nürnberg, 08. August 2017: Der IT-Dienstleister DATEV eG integriert für seine Kunden im Rahmen des Application Service Providing-Angebots DATEVasp nun auch sprachbasierte Dienste und Anwendungen. Steuerberatungs-, Wirtschaftsprüfungs- und Rechtsanwaltskanzleien sowie von ihnen betreute Unternehmen können so ihre Telekommunikationsanlage virtualisieren. Dazu steht ihnen die IP-Centrex Cloud-Telefonanlage der QSC AG zur Verfügung. Deren Funktionen werden über das DATEV-Modul „Cloud-Telefonie“ in die DATEVasp-Welt integriert, sodass eine übergreifende, homogene IT- und Kommunikations-Infrastruktur entsteht.

„Sämtliche Nutzer der ASP-Lösung von DATEV haben damit die Möglichkeit, auf einfache und sichere Weise ihre existierende Telefonanlage durch ein virtuelles Pendant abzulösen“, so Arnold Stender, Bereichsleiter Indirekter Vertrieb bei der QSC AG. „Damit eröffnen sich automatisch sämtliche Möglichkeiten einer modernen Cloud-Telefonielösung.“ So können die Anwender beispielsweise jederzeit über ihren Festnetzanschluss erreichbar sein, indem sie Einstellungen wie Anrufweiterleitung oder Mailbox-Aktivierung per Smartphone-App steuern. Zudem können die Leistungen flexibel an Veränderungen angepasst werden, was sie auch für kleinere Kanzleien und Unternehmen interessant macht. So lassen sich durch den zentralisierten Betrieb in der Cloud auch die Kosten senken. Ansprechpartner für interessierte DATEVasp-Anwender ist der QSC-Vertriebspartner Nouvelle Com.
Einfache Anbindung an die virtuelle DATEV-WeltFür die Integration der Telefonfunktionen in die Anwendungen und den Arbeitsablauf am PC sorgt das Modul Cloud-Telefonie der DATEV. „Damit ist computergestütztes Telefonieren aus der DATEV-Software und nahezu allen externen Anwendungen – z. B. Office-Programmen – heraus möglich“, sagt Boris von Alten Blaskowitz, Leiter Produktmanagement DATEVasp. „Für unsere Anwender erhöht sich so durch einfache Handhabung und integrierte Technik der Komfort in der täglichen Nutzung.“

Sowohl abgehende als auch ankommende Rufe lassen sich für jeden einzelnen Benutzer erfassen. Dabei werden Daten wie Telefonnummer des Gesprächspartners, Name des zugehörigen Kunden beziehungsweise Mandanten, Datum, Zeitpunkt und Dauer des Gesprächs automatisch ermittelt und in einem Logbuch festgehalten. Bei ankommenden Anrufen werden die Einträge angezeigt, in denen die Telefonnummer des Anrufers gespeichert ist, sodass jedes Telefongespräch sofort dem betreffenden Kunden/Mandanten zugeordnet werden kann. Auf Basis der Informationen ist der Angerufene sofort auskunftsfähig.

Den Anwendern von DATEV-Lösungen zur Eigenorganisation helfen zusätzliche Programmverknüpfungen, ihren Arbeitsablauf beim Telefonieren zu optimieren. So werden Telefonnotizen direkt in der Dokumentenablage oder, falls vorhanden, im Dokumenten-Management-System gespeichert. Einem Anruf lassen sich dann beispielsweise auch Auftragsdaten zuordnen, die zur Abrechnung automatisch an das Eigenorganisationsprogramm übergeben werden können.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Rechenzentrumskühlung von Vertiv erhält Zertifizierung nach VDI 2047-2

Die adiabatischen Freikühlmaschinen Liebert® AFC und EFC entsprechen den neuen Hygieneanforderungen der 42. Bundes-Immisionsschutzverordnung

Rechenzentrumskühlung von Vertiv erhält Zertifizierung nach VDI 2047-2

Rechenzentrumskühlung von Vertiv erhält Zertifizierung nach VDI 2047-2 (Bildquelle: @Vertiv)

Die Vertiv Freikühlungslösungen für Rechenzentren Liebert® AFC und Liebert EFC haben eine Zertifizierung nach den Hygieneanforderungen der VDI-Richtlinie 2047-2 erhalten. Damit erfüllen die Produkte von Vertiv, ehemals Emerson Network Power, die verschärften Anforderungen an Verdunstungskühlanlagen, die mit der 42. BImSchV (Bundes-Immisionsschutzverordnung) einhergehen.

Mit der 42. BImSchV, die am 19. August in Kraft tritt, soll der hygienisch einwandfreie Betrieb von Verdunstungskühlanlagen, zum Beispiel in Kühltürmen von Kraftwerken und in Rechenzentren, sichergestellt und Gesundheitsrisiken durch Legionellen vermieden werden. Damit verpflichtet der Gesetzgeber die Betreiber von Verdunstungskühlanlagen dazu, das verwendete Wasser von Rückkühlwerken und Nassabscheidern mindestens alle drei Monate durch spezialisierte Labore mikrobiologisch untersuchen zu lassen. Die neue Bundes-Immisionsschutzverordnung, die auf der VDI Richtlinie 2047 Blätter 2 und 3 basiert, fordert außerdem bestimmte bauliche Maßnahmen, die den hygienisch einwandfreien Betrieb der Verdunstungskühlanlagen sicherstellen.

Kühlanlagen, die den Kühleffekt durch Verdunstung oder Verdampfung erzielen, werden aufgrund ihrer hohen Effizienz und Wirtschaftlichkeit in verschiedenen Branchen eingesetzt, zum Beispiel in Kraftwerken und Rechenzentren. Vertiv hat in den letzten Jahren verstärkt in diese Technologie investiert und mit den Freikühllösungen Liebert AFC und Liebert EFC zwei Kühlsysteme entwickelt, die sowohl ökologischen als auch ökonomischen Anforderungen an ein modernes Hochleistungsrechenzentrum gerecht werden. Liebert EFC ist eine hocheffiziente indirekte Freikühleinheit, die über einen Luft-Luft-Wärmetauscher verfügt und die Kühlung durch den Verdunstungseffekt erzielt. Liebert AFC ist ein adiabatischer Kaltwassersatz, der die hervorragende Energieeffizienz der freien Kühlung mit unbegrenzter Verfügbarkeit, gewährleistet durch ein Backup-System aus Multi-Scroll-Verdichtern bzw. alternativ Schraubenverdichtern, und einem adiabatischen Wet-Pad-System kombiniert. Beide Systeme basieren auf dem Prinzip der evaporativen Kühlung, der Kühleffekt wird durch die Verdunstung von Wasser erzielt. Als Verdunstungskühlanlagen fallen Liebert AFC und EFC unter die neue VDI-Richtlinie 2047-2. Beide Geräte werden den neuen Hygieneanforderungen gerecht, die mit der 42. BImSchV einhergehen. Liebert EFC entspricht außerdem der VDI-Richtlinie 6022, welche die Hygiene in raumlufttechnischen Anlagen und Geräten (RLT) reguliert. Die Konformität der Vertiv Kühlanlagen mit beiden VDI-Richtlinien wurde jetzt durch zwei Zertifikate der Synlab Umweltinstitut GmbH bestätigt.

„Als Vordenker im Bereich der freien Rechenzentrumskühlung obliegt es unserer Verantwortung, unsere Produkte technisch – besonders was Hygiene und Sicherheit betrifft – auf den aktuellsten Stand zu bringen. Die vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) geforderten baulichen Maßnahmen haben wir in unseren Geräten Liebert AFC und EFC erfolgreich umgesetzt. Wir freuen uns, dass jetzt ein unabhängiges Institut die Konformität unserer Anlagen mit den neuen Hygieneanforderungen bestätigt hat“, erklärt Dr. Peter Koch, Vice President Solutions and Complexity Management, EMEA, bei Vertiv.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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DATEV profitiert vom Trend zur Digitalisierung

Geschäftszahlen des ersten Halbjahres 2017: Umsatzwachstum von vier Prozent für Gesamtjahr erwartet

DATEV profitiert vom Trend zur Digitalisierung

(Mynewsdesk) Nürnberg, 31. Juli 2017: Die Nachfrage nach Digitalisierungslösungen für Kanzleien und Unternehmen hat bei der DATEV eG auch im ersten Halbjahr 2017 zu einem deutlichen Umsatzwachstum geführt. Im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres stieg der Umsatz insgesamt um 4,6 Prozent auf 485,2 Millionen Euro (im Vorjahr: 463,7 Millionen Euro – 2016 Umstellung auf das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz. Im vergangenen Jahr ursprünglich berichteter Wert: 460 Mio. Euro).

„Wesentliche Wachstumstreiber waren dabei wieder die Produktgruppen Personalwirtschaft, Rechnungswesen sowie IT-Organisation und Businessprodukte, die unter anderem die Lösungen für Belegverwaltung und Dokumentenmanagement beinhaltet“, teilte Diana Windmeißer, Finanzvorstand der DATEV, auf der Jahrespressekonferenz des IT-Dienstleisters in Nürnberg mit. Angesicht dieser positiven Entwicklung und den Herausforderungen der digitalen Transformation stellte DATEV im ersten Halbjahr per Saldo 143 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein. Insgesamt hatte das Unternehmen zum 30. Juni 7.148 Beschäftigte.

Für das Gesamtjahr 2017 erwartet DATEV ebenfalls eine stabile und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. „Auch dieses Jahr möchten wir das Wachstum der IT-Branche deutlich übertreffen“, so Windmeißer. „Die vier vor dem Komma schaffen wir auf jeden Fall.“ Der Branchenverband Bitkom prognostiziert für die Informationstechnik in Deutschland bis zum Jahresende lediglich ein Wachstum von 2,7 Prozent – Stand März 2017.
Genossenschaft investiert in FachkräfteDie Vertreterversammlung der Genossenschaft stellte am 30. Juni 2017 den Jahresabschluss der DATEV für das Geschäftsjahr 2016 (1.1.-31.12.2016) fest. Demnach stieg im 50. Jahr nach Gründung des IT-Dienstleisters und Softwarehauses der Umsatz um 4,9 Prozent auf 928,3 Millionen Euro (Vorjahr 885,2 Mio. Euro – 2016 Umstellung auf das Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz. Vergleichszahl für 2015 entsprechend umgerechnet. Im Jahresabschluss 2015 ursprünglich berichteter Wert: 880,8 Mio. Euro). Damit wuchs der Umsatz um 43,1 Millionen. Euro. „Dies ist das zweithöchste absolute Umsatzwachstum der vergangenen zehn Jahre“, bestätigte Windmeißer. „Alle Produktgruppen haben zu dem guten Ergebnis beigetragen.“

Dank der positiven Ertragslage konnte das Unternehmen wichtige Projekte und Themen rund um die Strategie DATEV 2025 und die digitale Transformation vorantreiben. DATEV investiert dabei insbesondere in Fachkräfte. Rund 50 Prozent der neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden im Entwicklungsbereich eingestellt. Zudem wurden laut Windmeißer zahlreiche Weiterbildungsmaßnahmen zu neuen Arbeitsmethoden und Techniken durchgeführt beziehungsweise entsprechende Aktivitäten der Beschäftigten, wie etwa Barcamps und Coderetreats, unterstützt. Die Mitarbeiterzahl stieg zum Jahresende 2016 um per Saldo 166 auf 7.005 und kletterte damit erstmals über die Schwelle von 7.000. Die Zahl der Genossenschaftsmitglieder erhöhte sich per Saldo um 58 auf 40.559.

Hintergrund des starken Umsatzwachstums im vergangenen Jahr war der spürbare Trend zur Digitalisierung in Kanzleien und mittelständischen Unternehmen. Insbesondere das DATEV-Angebot für Cloud-Lösungen wurde stark nachgefragt. Bei der Online-Belegverwaltung stieg die Zahl der Anwender im vergangenen Jahr um rund 52.000 Anwender, 24.000 davon nutzen auch weitere Anwendungen des Pakets DATEV Unternehmen online. Die Anzahl der von den Kunden über das DATEV-Rechenzentrum an die Finanzverwaltung übermittelten E-Bilanzen erhöhte sich um 16,5 Prozent auf 1,6 Millionen.
Boom bei Lohn- und GehaltsabrechnungenDATEV ist einer der erfolgreichsten Anbieter für Software zur Erstellung von Lohn- und Gehaltsabrechnungen. Im Monat Juni 2016 wurden erstmals mehr als 12 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen mit DATEV-Software erstellt. Insgesamt auf das Gesamtjahr 2016 bezogen waren das 143,7 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen – so viele wie nie zuvor, zum großen Teil aufgrund der guten Beschäftigungssituation in Deutschland.

Von der insgesamt guten Entwicklung bei der Genossenschaft profitierten deren Mitglieder in mehrfacher Hinsicht. So wird ihnen für das Geschäftsjahr 2016 auch eine genossenschaftliche Rückvergütung in Höhe von 39,6 Millionen Euro (5 Prozent des rückvergütungsfähigen Umsatzes) ausgezahlt.

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Belegdaten sicher in die DATEV-Cloud

Neue Software-Kooperationspartner und Lösungen

Belegdaten sicher in die DATEV-Cloud

(Mynewsdesk) Nürnberg, 28. Juli 2017: Mit den Lösungen zweier weiterer DATEV-Partner können Anwender nun Belegdaten sicher über die DATEV-Cloud an ihren steuerlichen Berater übermitteln. Die Anbieter FastBill GmbH und d.velop AG haben dafür in ihren Anwendungen die standardisierte Schnittelle DATEVconnect online implementiert, die eine sichere Anbindung ans DATEV-Rechenzentrum möglich macht.

Über die Cloud-Anwendung von FastBill lassen sich Rechnungen online erstellen, versenden und bezahlen sowie Belege per Browser, App oder E-Mail erfassen und kontieren. Die bereits strukturierten Beleg- und Buchungsinformationen gelangen dann via DATEVconnect online sicher ins DATEV-Rechenzentrum, wo der DATEV-Steuerberater Zugriff darauf erhält.

In eine iOS-basierte App zur Online-Belegerfassung hat d.velop die Schnittstelle integriert. Die Belege können damit mit iPhone oder iPad fotografiert und zur Weiterbearbeitung in das Cloud-System DATEV Unternehmen online hochgeladen werden. Im Vergleich zur DATEV-Scan-App DATEV Upload mobil ermöglicht das sogenannte White-Label-Angebot von d.velop zusätzlich eine Anpassung an das Corporate Design des Kunden. So können beispielsweise Steuerberatungskanzleien ihren Mandanten eine mit ihrem Kanzlei-Logo versehene Scan-App anbieten.
DATEV-Marktplatz wächst rasant weiterDie beiden neuen DATEVconnect online-Partner sind die jüngsten Zuwächse im Partner-Netzwerk, das das Unternehmen in den vergangenen Monaten deutlich ausgebaut hat. Sie sind nun auch auf dem DATEV-Marktplatz gelistet, auf dem DATEV-Anwender Lösungen finden, die das Produktportfolio des IT-Dienstleisters sinnvoll ergänzen und über technisch geprüfte Schnittstellen zu DATEV-Lösungen verfügen. Dort sind Anwendungen zu finden, die branchenspezifische Bedürfnisse von Apotheken, Bauunternehmen, Bestattern, Gebäudedienstleistern, Energieversorgern, Handelsunternehmen, holzverarbeitenden Betrieben, Gaststätten und Hotels, Kfz-Betrieben, Speditionen und Logistikunternehmen, sozialen Einrichtungen, Steuerberatern, Personaldienstleistern, Vereinen, Wirtschaftsprüfern oder der Immobilienwirtschaft abdecken.

Die Gesamtzahl der auf dem Marktplatz aufgeführten Partnerlösungen hat sich seit Jahresbeginn nahezu verdoppelt – auf aktuell 79 Einträge. Grund für das rasante Wachstum ist die im vergangenen Jahr neu ausgerichtete Partnerstrategie der DATEV. Das Unternehmen rechnet damit, bis Ende des Jahres die Marke von 100 Partnern zu überschreiten.
Bonitätsprüfung wird digitalNeben dem Ausbau der Partnerlösungen geht DATEV auch bei der Entwicklung eigener Angebote Kooperationen ein. Ein aktuelles Resultat einer solchen Zusammenarbeit ist der Digitale Finanzbericht (DiFin), mit dem Unternehmen als Kunden von Banken und Sparkassen ihre Jahresabschlüsse und Einnahmenüberschussrechnungen künftig einfacher zur gesetzlich vorgeschriebenen Bonitätsprüfung übermitteln können.

DATEV hat dazu bisher bereits spezifische Lösungen für Sparkassen und Genossenschaftsbanken angeboten. Im Rahmen einer Initiative der Finanzwirtschaft, welche in die Digitale Agenda der Bundesregierung aufgenommen wurde und an der sich weitere IT-Dienstleister sowie Kammern und Verbände beteiligen, wird es nun ein standardisiertes Übermittlungsverfahren für alle Banken und Sparkassen geben. Das Format und die dazugehörenden Verfahren sind bereits von der E-Bilanz bekannt. Erste Übermittlungen wurden im Zuge der praktischen Erprobung bereits erfolgreich durchgeführt. Von August an kann sich jeder DATEV-Kunde an dieser Pilotphase beteiligen.

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OVH: Das Rechenzentrum in Limburg ist eröffnet

OVH: Das Rechenzentrum in Limburg ist eröffnet

OVH hat sein erstes deutsches Datacenter in Limburg (Nähe Frankfurt) jetzt eröffnet. Nach dem ersten erfolgreichen Ping-Test Ende März sind alle Umrüstarbeiten erfolgreich abgeschlossen. Im Zuge der Eröffnung bietet OVH spezielle „Discover Offers“ an, um das neue Rechenzentrum zu testen.

Mit Hochdruck geht es in die Startphase des ersten deutschen Datacenters von OVH. Nach der Installation der Elektrik, der Anbindung an das OVH-eigene Glasfasernetz sowie der Installation einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) wurde in den letzten Wochen das von OVH selbst entwickelte Kühlsystem in dem Rechenzentrum angebracht – so kann auf Klimaanlagen komplett verzichtet werden. Nach dem ersten Ping-Test verlief auch der zweite Test auf der redundanten Netzanbindung erfolgreich. Dieser prüft, ob ein bestimmter Host in einem IP-Netzwerk erreichbar ist. Ende Juni konnten die ersten Discover Angebote vorbestellt werden, nun werden sukzessive alle Produktwelten von OVH auch in Limburg verfügbar sein.

„Rechenzentren als Kernelemente digitaler Infrastrukturen sind heute wichtige Voraussetzungen für die fortschreitende Digitalisierung. Dabei gewinnen insbesondere die jeweiligen Standorte zunehmend an Bedeutung. Wir freuen uns daher umso mehr auf die Eröffnung unseres ersten deutschen Rechenzentrums. Sie ist ein wichtiger Bestandteil unserer globalen Strategie und bekräftigt das Bekenntnis von OVH zu Deutschland als einem der wichtigsten IT-Märkte weltweit“, sagt Jens Zeyer, Marketing & PR Executive bei OVH.

Für Interessierte bietet OVH zur Eröffnung mit den „Discover Offers“ exklusive Angebote für den deutschen Markt. So können Unternehmen bereits vor Verfügbarkeit des gesamten OVH Portfolios die Infrastruktur im ersten deutschen OVH Rechenzentrum testen. Dedicated Server mit einem Intel Xeon Prozessor E3-1245v6, 32 GB RAM sowie einer 2x 2 TB SAS Festplatte bzw. einer 2x 450 GB NVMe Festplatte, gibt es ab ca. 60,00 EUR im Monat. Auch in Deutschland profitieren Nutzer vom weltweiten OVH Netzwerk, das optimale Latenzzeiten sowie garantierte Bandbreite sicherstellt. Zudem ist bei allen Services ein effizienter DDoS-Schutz inklusive.

Das Rechenzentrum in Limburg hat Kapazitäten für bis zu 45.000 Server und liegt wegen der Stromversorgung in unmittelbarer Nähe eines großen Umspannwerkes. Mit dem Bau des Datacenters beschleunigt OVH die Entwicklung auf dem strategisch wichtigen deutschen Markt. 2016 eröffnete OVH bereits Rechenzentren in Australien, Singapur und Polen.

Mit rund 270.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 11 TB/s und 30 Präsenzpunkten auf vier Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.800 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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DATEV zum fünften Mal von berufundfamilie zertifiziert

Auszeichnung für familienbewusste Personalpolitik

DATEV zum fünften Mal von berufundfamilie zertifiziert

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. Juni 2017: Die DATEV eG hat zum fünften Mal das Zertifikat zum audit berufundfamilie erhalten. Damit ist die Genossenschaft bundesweit einer von 19 Arbeitgebern, die seit 2004 regelmäßig am Auditierungsverfahren erfolgreich teilnehmen. Für die DATEV steht in dieser Zertifizierungsrunde die Intensivierung von bereichs- und generationenübergreifenden Maßnahmen zur Personalentwicklung sowie die Förderung von Work-Life-Balance-Maßnahmen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unterschiedlichen Lebensphasen und Altersstufen im Fokus. Darüber hinaus sollen flexible und agile Modelle und Karrierewege, unabhängig von der Arbeitszeit, eine größere Vielfalt in der Belegschaft unterstützen.

Familienfreundlich zu sein und auf Vereinbarkeitsfragen einzugehen, lohnt sich für jeden Arbeitgeber. Im Rahmen der Zertifikatsübergabe betonte Bundesfamilienministerin Dr. Katarina Barley, dass dadurch die Motivation der Beschäftigten steige und die Bindung an das Unternehmen wachse. Dies bestätigt auch die Erfahrung von Claudia Lazai, Beauftragte für Diversity und Inklusion bei der DATEV: „Die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit ist ein wesentlicher Aspekt für die Zufriedenheit und das Engagement unserer Mitarbeiter. Dabei haben sich das Bedürfnis und die Anforderungen seit 2001, als wir erstmals strukturiert über Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie nachgedacht haben, erheblich verändert. Damals ging es ausschließlich um Unterstützung für Eltern mit Kindern. Heute sind wir gefordert, die unterschiedlichen Lebens- und Karriereentwürfe unserer Mitarbeiter zu unterstützen und Ihnen lebensphasengerechte Optionen zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu bieten.“

Einsetzbar in allen Branchen und unterschiedlichen Betriebsgrößen, erfasst das audit den Status quo der bereits angebotenen familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen, entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt dafür, dass Familienbewusstsein in der Organisationskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erteilt ein unabhängiges, prominent mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verbänden besetztes Kuratorium das Zertifikat zum audit. Seit der Einführung des audit im Jahr 1998 wurden über 1.600 Arbeitgeber mit dem Zertifikat ausgezeichnet. Aktuell sind insgesamt 971 Arbeitgeber nach dem audit berufundfamilie bzw. audit familiengerechte hochschule zertifiziert.

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=== John-Philip Hammersen von der Hertie Stiftung übergibt das Zertifikat an die bayerischen Unternehmen DATEV, Gambro Dialysatoren sowie Giesecke & Devrient. Quelle: berufundfamilie, Thomas Ruddies/Christoph Petras (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Stadt Köln setzen auf Rechenzentrum von ICTroom

Data Center as a Service (DCaaS)

Landschaftsverband Rheinland (LVR) und Stadt Köln setzen auf Rechenzentrum von ICTroom

Rechenzentrum des LVR und der Stadt Köln

Köln/München, 27. Juni 2017.
ICTroom hat im Rahmen einer öffentlichen, europaweiten Ausschreibung den Zuschlag für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb eines gemeinsamen Rechenzentrums für den Landschaftsverband Rheinland (LVR) und die Stadt Köln erhalten.
Im Jahr 2015 fiel die Entscheidung: Das 1966 errichtete LVR-Haus am Ottoplatz 2 in Köln gegenüber dem Bahnhof Deutz-Messe wird abgerissen und durch einen Neubau bis zum Jahr 2024 ersetzt. Der Abriss soll in der ersten Jahreshälfte 2019 erfolgen. Diese Entscheidung hat auch signifikante Auswirkungen auf die IT des Verbandes, denn diese ist zu großen Teilen in dem in dieses Gebäude integrierten Rechenzentrum untergebracht.
Nach Abwägung der verschiedenen in Frage kommenden Modelle zum Bau und Betrieb eines Rechenzentrums hat sich der LVR gemeinsam mit seinem Systemhaus LVR-InfoKom dafür entschieden, ein sog. „Data Center as a Service“ (DCaaS) zu mieten und betreiben zu lassen. Untermieter in der neuen Lokation Köln-Kalk wird die Stadt Köln sein, die bereits ein Rechenzentrum in Köln-Chorweiler betreibt, wo LVR-InfoKom der Untermieter ist.
Im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung mit vorgeschaltetem Bieterwettbewerb wurde im Laufe eines Jahres der am besten geeignete Partner für ein neues, hoch-sicheres, hoch-verfügbares aber gleichzeitig auch hoch-effizientes Rechenzentrum gesucht. An die Anbieter wurden insbesondere in Bezug auf die Grundstückswahl außerordentliche Anforderungen gestellt, denn das neue Rechenzentrum sollte weiterhin rechtsrheinisch, hochwassergeschützt, in notwendiger Entfernung zum zweiten RZ-Standort und effizient anbindbar an vorhandene genutzte Netzinfrastrukturen sein.
Neben der Erfüllung aller notwendigen Leistungskriterien konnte das von ICTroom vorgestellte Konzept einer technisch sehr anspruchsvollen und effizienten Lösung überzeugen. Hinzu kommt die Erfahrung, die ICTroom mit dem ´Data Center as a Service (DCaaS)“ – Konzept mit mehreren Referenzen vorweisen konnte.
Mit DCaaS bietet ICTroom eine interessante Alternative in der klassischen Frage „eigenes Rechenzentrum oder Colocation“. DCaaS ermöglicht dem Anwender ein individuelles, auf seine spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenes Rechenzentrum ohne die dabei normalerweise erforderlichen hohen Anfangsinvestitionen. Zusätzlich entlastet DCaaS typischerweise die IT-Organisation von den doch sehr speziellen Arbeiten und den hohen Verantwortlichkeiten im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Rechenzentrums und seiner Technischen Gebäudeausstattung (TGA) und legt diese auch langfristig in die Hände der erfahrenen Mannschaft von ICTroom.
Der Baubeginn für das Gebäude erfolgt im zweiten Halbjahr 2017, der Beginn des Einbaus der Technischen Gebäudeausstattung (TGA) erfolgt im Frühjahr und Sommer 2018. Nach einem umfangreichen „Total Operational Acceptance Test (TOAT)“, der im Beisein des LVR und der Stadt Köln durchgeführt und mit dem die einwandfreie Funktion des Rechenzentrums nachgewiesen wird, soll das Rechenzentrum im Herbst 2018 übergeben werden. Danach wird ICTroom weiterhin für den reibungslosen Betrieb im Rahmen eines umfangreichen und anspruchsvollen Service Level Agreements (SLA) verantwortlich sein.
Der Vertrag für die Anmietung des individuellen Rechenzentrums und dessen Betrieb hat eine Laufzeit von 20 Jahren, kann aber auch durch den LVR verlängert werden.
Karl-Heinz Frankeser, stellvertretender Geschäftsführer LVR InfoKom und Heiko Schrader, Sales Director DACH ICTroom werden das Projekt und das Konzept „Data Center as a Service (DCaaS)“ im Rahmen des Datacenter Symposiums am 29. Juni 2016 in Köln eingehender vorstellen.
Über ICTroom
ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.com

Über den LVR

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) arbeitet als Kommunalverband mit rund 18.000 Beschäftigten für die 9,4 Millionen Menschen im Rheinland. Mit seinen 41 Schulen, zehn Kliniken, 19 Museen und Kultureinrichtungen, drei Heilpädagogischen Netzen, vier Jugendhilfeeinrichtungen und dem Landesjugendamt erfüllt er Aufgaben, die rheinlandweit wahrgenommen werden. Der LVR ist Deutschlands größter Leistungsträger für Menschen mit Behinderungen und engagiert sich für Inklusion in allen Lebensbereichen. „Qualität für Menschen“ ist sein Leitgedanke.

Über LVR-InfoKom
LVR-InfoKom ist der IT-Dienstleister des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR). Orientiert am LVR-Leitmotiv „Qualität für Menschen“ deckt LVR-InfoKom als eigenständiger Betrieb die gesamten Bedarfe des Verbandes und anderer Kunden an modernen IT-Services ab.

Über Stadt Köln, Amt für Informationsverarbeitung
Das Amt für Informationsverarbeitung ist das Kompetenz- und Servicezentrum für den Betrieb der Informations- und Kommunikationstechnik und die Digitalisierung der Stadtverwaltung Köln.

ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Optimales Wissensmanagement in Kanzleien

DATEV bietet Verlagsmedien comfort an

Optimales Wissensmanagement in Kanzleien

(Mynewsdesk) Nürnberg, 13. Juni 2017: Steuerrechtliche Sachverhalte bequem und unkompliziert recherchieren, ohne dabei den Arbeitsprozess zu unterbrechen: Das Angebot DATEV Verlagsmedien comfort macht dies möglich und unterstützt gleichzeitig ein optimales Wissensmanagement insbesondere in Steuerberatungskanzleien.Maßgeschneiderte und komfortable WeiterbildungDie Lösung DATEV Verlagsmedien comfort beinhaltet insgesamt circa 150 Ausgaben der Serien Kompaktwissen für Lohn und Personal, für Baugewerbe, für Berater, für GmbH-Berater, und für Gesundheitswesen. Darüber hinaus bündelt das Angebot etwa 20 Fachbücher der DATEV-Verlagsmedien (keine Drittlizenzen) für Mitglieder sowie solche für Mandanten, das EU-Handbuch und die wöchentliche Zeitschrift LEXinform aktuell. Integriert sind zudem über 80 Mandanten-Info-Themen.

Das Angebot ermöglicht über das Suchfeld im DATEV-Arbeitsplatz oder die Suchfunktion in der Anwendung LEXinform/Info-Datenbank eine unkomplizierte Recherche von Sachverhalten und Schlagworten. Die Suchergebnisse stehen dann als elektronische Dokumente bereit. Die Buchreihen und sonstigen Medien werden laufend um eine Vielzahl an neuen Themen ergänzt und stehen unmittelbar nach Erscheinen allen Kanzleimitarbeitern digital im Volltext zur Verfügung. So bleibt das gesamte Team immer up-to-date.

DATEV-Verlagsmedien comfort kann über die LEXinform/Info-Datenbank im Rechenzentrum (ohne Zusatzkosten für die technische Plattform) genutzt werden. Das Abonnement ist für DATEV-Mitglieder zu einem monatlichen Festpreis mit einer Vertragsbindung von zwölf Monaten abschließbar.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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ICTroom baut und betreibt modulares, skalierbares und energieeffizientes Rechenzentrum für HL komm

Data Centre as a Service (DCaaS)

ICTroom baut und betreibt modulares, skalierbares und energieeffizientes Rechenzentrum für HL komm

HL komm Rechenzentrum (1. Bauabschnitt)

+Modulares Rechenzentrum für höchste Energieeffizienz, kurz Bauzeiten und herausragende Skalierbarkeit

+Komplett-Lösung „Data Centre as a Service (DCaas)“ umfasst Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb durch ICTroom

Leipzig/München, 07. Juni 2017. Penta Infrastructure, ein Investor mit Fokus auf qualitativ hochwertige Rechenzentren und Glasfaser-Infrastruktur in ganz Europa, hat der ICTroom GmbH, der deutschen Niederlassung der ICTroom Company BV, den Auftrag zum Bau eines modernen und effizienten Rechenzentrums für den deutschen Telekommunikations- und Glasfaser-Spezialisten HL kommin Leipzig erteilt. Das geplante Rechenzentrum im Industriegebiet Lindenau wird zum dritten Standort für HL komm Rechenzentren in Leipzig. ICTroom, Penta Infra und HL komm, ein Unternehmen der Tele Columbus Gruppe, schaffen mit diesem Rechenzentrum einen bedeutenden deutschen Internetknoten, der mehrfach redundant an DE-CIX, AMS-IX und BCIX angebunden ist. Die neue Einrichtung bietet für mittelständische Unternehmen eine Hochsicherheitsumgebung für den Betrieb von IT-Infrastruktur und Speicherkapazitäten unter deutscher Datenhoheit.

Der Baubeginn wird im 2. Quartal 2017 erfolgen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts ist bereits für Ende 2017 geplant. Möglich wird diese kurze Bauzeit durch das modulare, plattform-basierte Integrated Modular Datacenter (IMD) Konzept von ICTroom.

HL komm hat sich mit dem Neubau für eine modulare Bauweise entschieden, mit der sich sowohl Flächen- als auch Leistungserweiterungen bedarfsgerecht und schnell umsetzen lassen. Im ersten Bauabschnitt werden 700 qm Netto-IT-Fläche mit einer IT-Kapazität von 750kW für das Rechenzentrum sowie 500 qm Büroflächen entstehen. Bis Ende 2019 wird das Rechenzentrum auf 1.400 qm Fläche und eine IT-Last von 1,5 MW gewachsen sein. Sollte die Nachfrage dies erfordern, kann der zweite Bauabschnitt auch deutlich früher fertiggestellt werden. Insgesamt bietet das Gelände in Leipzig-Lindenau Erweiterungskapazitäten für bis zu 4.000 qm Fläche. Die betreibbare IT-Last wächst dabei proportional und linear mit, kann aber, ganz dem modularen Konzept folgend, auch modulweise oder komplett verdoppelt werden.

Das künftige Rechenzentrum wird eine hochverfügbare Anbindung durch mehrere 100 Gbit/s Leitungen ins Glasfasernetz von HL komm erhalten, welches im Baugebiet bereits anliegt und aktuell erweitert wird. Die technische Auslegung zielt dabei auf höchste Energieeffizienz mit einem PUE-Wert von nur noch 1,2 und besser ab. Der PUE-Wert ist ein branchenüblicher Indikator, der die Gesamtenergieaufnahme der Anlage dem Stromverbrauch der verbauten IT-Technik gegenüber stellt. Je näher dieser Wert bei 1,0 liegt, desto höher der Effizienzgrad.

Das Rechenzentrum wird gemäß TUViT Technical Site Infrastructure (TSI) Level 3 Version 4.0 inkl. EN 50600 zertifiziert werden. Diese Zertifizierung berücksichtigt dabei nicht nur technische und bauliche Aspekte, sondern berücksichtigt auch den Standort an sich sowie die Dokumentation und des Betrieb des Rechenzentrums.

Durch redundante Auslegung aller technischen, für den Betrieb relevanten Komponenten einschließlich der vollen Wartbarkeit im laufenden Betrieb und komplett autarkem und redundanten Versorgungskonzept für alle Module wird ein außergewöhnlich hohe Verfügbarkeit und unterbrechungsfreie Versorgung gewährleistet.

Der IT-Grundschutz wird auf Basis der ISO 27001 Zertifizierung gewährleistet. Auch die Konformität nach PCI DSS wird gewährleistet, denn HL komm ist ein seit Jahren zertifizierter Partner für Kartenabbuchungen im Zahlungsverkehr.

„Das modulare, hoch-effiziente IMD-Konzept, das perfekt auf unsere Anforderungen passt, in Kombination mit dem flexiblen DCaaS Modell und einem hoch-kompetenten und dynamischen Team haben uns davon überzeugt, dieses für die Zukunft von HL komm und die Region Leipzig so bedeutende Projekt gemeinsam mit ICTroom zu realisieren.“, erläutert Richard Fahringer, Geschäftsführer der HL komm. „Kein anderer Anbieter konnte so überzeugend nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch seine Flexibilität und Erfahrung mit dem von uns präferierten Konzept darstellen.“

Mit dem sukzessiven Ausbau der Rechenzentrumskapazitäten trägt HL komm dem steigenden Bedarf nach sicherer Datenhaltung, -bereitstellung und -verarbeitung Rechnung. Die hohen Schutzstandards der EU und der strikte Datenschutz in Deutschland treibt die nationale wie internationale Nachfrage nach Rechenkapazitäten. Das geplante Rechenzentrum der HL komm stärkt die Position des Leipziger Telekommunikationsunternehmens in diesem strategisch bedeutsamen Wachstumsfeld.

Über ICTroom
ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

Über Penta Infrastructure
Penta Infrastructure investiert in digitale Infrastruktur und fördert dadurch das Wachstum der digitalen Wirtschaft. Wir investieren in qualitativ hochwertige Rechenzentrumsanlagen in Europa, wo wir eng mit Kunden zusammenarbeiten, um Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Neubau-Projekte und Bestandsrechenzentren zu bieten. Neben Planung und Bau betreiben wir auch Rechenzentren für unsere Kunden und ermöglichen es ihnen somit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Vermögenswerte „light“ und Betriebsmittel „light“, Datacenter as a Service.
Weitere Informationen auf www.penta-infra.com

Über die HL komm Telekommunikations GmbH
Die HL komm Telekommunikations GmbH ist einer der führenden Telekommunikationsanbieter in Mitteldeutschland und bietet als zentraler Versorger Dienstleistungen in den Bereichen Internet, Telefonie, Rechenzentren und Vernetzung. Derzeit verfügt die HL komm über ein tausende Kilometer langes hochverfügbares und redundantes Glasfasertelekommunikationsnetz in der Region Mitteldeutschland, ein Team von über 110 spezialisierten und erfahrenen Mitarbeitern sowie ein 24/7/365 erreichbares Netzwerk-Management-Center. Ziel des Unternehmens ist die wirtschaftliche Stärkung und Entwicklung der Region durch innovative und nachhaltige Technologielösungen. 1997 als ein Eigenbetrieb der Leipziger Stadtwerke gegründet, fusionierte die HL komm Telekommunikations GmbH & Co.KG am 1. Januar 2000 mit den City-/ Regiocarriern 3H Telekommunikations GmbH und TelSA Telekommunikationsgesellschaft mbH Sachsen-Anhalt aus Halle zur heutigen HL komm Telekommunikations GmbH mit Sitz in Leipzig. Seit dem 30. November 2015 zählt HL komm zur Tele Columbus-Gruppe, die mit 3,6 Mio. angeschlossenen Haushalten als drittgrößter deutscher Kabelnetzbetreiber am Markt ist.

Über die Tele Columbus Gruppe
Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Das Unternehmen ist aus der Zusammenführung einzelner regionaler Kabelnetzbetreiber heraus entstanden und hat so eine Firmengeschichte, die bis in das Jahr 1972 zurückreicht. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden über die Gesellschaften Tele Columbus, primacom, pepcom, Deutsche Telekabel, Martens und KMS mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus und als Partner der Wohnungswirtschaft ist die Gruppe im gesamten Kerngebiet Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent. Das Unternehmen baut seine Netze bedarfsgerecht in einer hybriden Glasfaserstruktur aus und setzt dabei auf den modernsten Internet-Übertragungsstandard DOCSIS 3.0, der superschnelle Internetverbindungen mit bis zu mehreren hundert Megabit pro Sekunde ermöglicht. Vom analogen, digitalen und hochauflösenden Fernsehen über Hochgeschwindigkeits-Internet und Telefonie bis hin zu Telemetrieleistungen, Mieterportalen und interaktiven Diensten lassen sich alle innovativen Medienanwendungen über das Breitbandkabel darstellen. Dabei beschränkt sich Tele Columbus nicht auf die einfache Weiterleitung von Signalen, sondern arbeitet über eine eigene Produktplattform aktiv an der Ausweitung des Programmangebots und der Entwicklung von Zusatzdiensten. Als Carrier bietet Tele Columbus über die Gesellschaft HL Komm darüber hinaus leistungsstarke Verbindungen und Vernetzungen für Geschäftskunden. Das Unternehmen ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

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Zum fünften Mal grün in Roth

Titelsponsor DATEV Challenge Roth geht in die fünfte Runde

Zum fünften Mal grün in Roth

(Mynewsdesk) Nürnberg, 31. Mai 2017: In diesem Jahr verbreitet DATEV zum fünften Mal als Titelsponsor des DATEV Challenge Roth viel „grüne“ Stimmung an der Strecke. Doch nicht nur an der Strecke ist die Begeisterung groß. Claus Fesel, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation der DATEV, lobt ganz besonders die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter TEAMCHALLENGE GmbH: „Mit Freude und Stolz blicken wir auf unser Engagement als Titelsponsor des DATEV Challenge Roth. Ein Engagement, das mehr ist als ein einfaches Sponsoring. DATEV und TEAMCHALLENGE teilen gemeinsame Grundwerte wie Innovationsgeist, Teamspirit und Engagement. Es ist eine intensiv gelebte Partnerschaft in der wir gemeinsam viel bewegt haben.“

Eines der erfolgreichen Projekte, die nicht zuletzt durch die Unterstützung der DATEV umgesetzt werden konnte, ist das Echtzeit-Tracking „Telekom Connected Sport System“, das bereits im vergangenen Jahr im Einsatz war. Auch in diesem Jahr unterstützt DATEV wieder die Lösung, die die Deutsche Telekom zusammen mit SAS Technologies noch einmal weiterentwickelt hat. Das Neue ist die Mobilfunktechnik in den Sendeeinheiten, die die Athleten auf der Strecke mit sich führen und über die sie jederzeit auf der Strecke geortet werden können. Das neue GPS-System wurde von GSM auf LTE mit GSM aufgewertet. Damit soll die Verbindung der Sendeeinheiten zum Server noch zuverlässiger werden. Durch die Aufrüstung können die Geräte nun sowohl das LTE- als auch das GSM-Netz nutzen, was die Verfügbarkeit deutlich verbessert. Über die Verbindung sendet das Gerät in kurzen Abständen die Standortdaten des jeweiligen Athleten an eine Cloud-Plattform namens „Live Rank“, auf die alle Sportinteressierten weltweit Zugriff haben – über Smartphones, Tablets oder direkt am Computer. Außerdem ermöglicht das System per SOS-Knopf eine schnellere medizinische Versorgung im Notfall. Mit dem System werden alle Top-Favoriten, Mitarbeiter von DATEV und Telekom sowie weitere interessierte Teilnehmer ausgestattet.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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