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DRZP 2017 – Das Gewinner-Projekt der innovIT AG

Die innovIT AG ist Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreises 2017 – Preisverleihung für die revolutionäre Neubetrachtung von IT-Infrastruktur

DRZP 2017 - Das Gewinner-Projekt der innovIT AG

Übergabe des 1. Preises an die innovIT AG

Am Galaabend der Fachmesse future thinking im Kongress und Wissenschaftszentrum darmstadtium wurde am 25. April das Projekt „Infrastructure follows compute power – konvergente HPC Infrastruktur“ der innovIT AG mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis 2017 in der Kategorie „Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ ausgezeichnet.

Unter der Moderation der aus dem TV bekannten Joey Grit Winkler wurden aus über 65 Einreichungen die innovativsten Ideen prämiert. Die Idee der in Seeheim-Jugenheim ansässigen innovIT AG überzeugte die Jury dabei vor allem mit Ihrer Kombination aus signifikanten Verbesserungen der technischen Infrastruktur zur Steigerung der Energieeffizienz und der gleichzeitigen Neubetrachtung der kaufmännischen Bewertung zum Betrieb eines Rechenzentrums.

„Optimale Effizienz entsteht durch die perfekte Abstimmung der Infrastruktur auf die Server- und Storagesysteme – unsere Betrachtung gilt der Symbiose von IT Systemen und der Infrastrukturumgebung“ so Jörg Tennigkeit, Gründer und Vorstand der innovIT AG. „Unser Projekt verknüpft die Vorteile eines High Performing Computing Centers mit denen eines modularen Rechenzentrums“ so Tennigkeit weiter, „…wir erzielen damit über 400.000 Teraflops an Rechenkapazität mit einem minimalen Aufwand an Ressourcen und maximaler Energieeffizienz auf einer Fläche von nur 36 qm für die gesamte Infrastruktur“.

Waren es früher also die Garagen im Silicon Valley, in denen die Ideen der Zukunft des Internets geboren wurden, kann es jetzt also auch auf der Fläche eines Carports im heimischen Odenwald so weit sein: das Internet der Dinge braucht eine Vielzahl kleiner, aber leistungsfähiger, sicherer und verteilter Rechenzentren, um zu funktionieren. Dieser Trend zum sogenannten „EDGE-Rechenzentrum“ ist ein an diesem Abend oft zitiertes Thema, dem sich auch viele andere Anbieter gewidmet haben. „Wir sind sozusagen doppelt stolz auf den heute an uns verliehenen Preis. Wir haben nicht nur für eine hochaktuelle Fragestellung eine äußerst attraktive Antwort gefunden, sondern wurden durch die Jury vor vielen anderen namhaften Anbietern zum Preisträger ernannt. Das gibt uns Bestätigung und Motivation gleichermaßen, unsere Arbeit als deutsche Rechenzentrumsmanufaktur weiterhin erfolgreich fortzusetzen“ so der glückliche Gewinner des Abends.

Die innovIT AG ist die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur – Maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für innovative und energieeffiziente IT-Infrastrukturen.

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Steuerberater blicken positiv auf ihr Geschäft

DATEV veröffentlicht erstmals Branchenbarometer für Steuerberaterbranche

Steuerberater blicken positiv auf ihr Geschäft

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. April 2017: Steuerberater zeichnen ein zuversichtliches Bild des Geschäftsklimas ihrer Branche. Dies ergibt eine von der DATEV eG beauftragte sowie von DATEV und dem Marktforschungsunternehmen GfK SE gemeinsam durchgeführte, repräsentative Untersuchung. Mit dem „DATEV Branchenbarometer für Steuerberater“ geben Steuerberater selbst eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung in ihrem Berufsstand ab. Mit einem Wert von 123,4 (Skala: 0-200) beim DATEV Branchenbarometer, der analog zur Methode des ifo-Instituts berechnet wird, blicken die Steuerberater derzeit positiv auf ihre geschäftliche Situation.

Das DATEV Branchenbarometer besteht aus zwei Teilindizes, die jeweils die aktuelle Geschäftslage und die Geschäftsaussichten umfassen. In Anlehnung an das Vorgehen des ifo-Instituts wird aus den Teilindizes das Geschäftsklima berechnet. Das Ergebnis rangiert in einem Wertebereich zwischen 0-200, wobei 100 als Mittelwert ein neutrales Geschäftsklima definiert. Je weiter der Wert von der 100 nach oben oder unten abweicht, desto stärker ist eine positive oder negative wirtschaftliche Entwicklung der Steuerberaterbranche zu erwarten.
Steuerberater bekunden positives GeschäftsklimaMit 123,4 liegt der Wert für das Geschäftsklima deutlich über dem neutralen Mittelwert von 100. Die beiden Teilindizes, also die aktuelle Lage wie auch die künftige geschäftliche Entwicklung, tragen mit jeweils positiven Werten zu dieser optimistischen Lageeinschätzung bei. Allerdings wird die aktuelle Lage mit 136,1 besser eingeschätzt als die zukünftigen Erwartungen mit 112,2 Punkten.

Im Größenvergleich zeigt sich, dass die kleineren Kanzleien mit 1-4 Mitarbeitern eine etwas gedämpftere Einschätzung (119,9) abgeben als mittlere mit 5-13 Mitarbeitern (125,0) und große mit mehr als 14 Mitarbeitern (128,1). Hier speist sich die Differenz vor allem aus den Angaben zur aktuellen Lage (130,7; 138,6; 143,3), während die zukünftigen Erwartungen nicht ganz so weit auseinander liegen (110,5; 113,0; 114,5).

„Im Vergleich zur Voruntersuchung im Oktober 2016 hat sich das Geschäftsklima der Steuerberater zwar marginal abgekühlt, zeigt sich dabei aber stabiler als der Rückgang vergleichbarer Klima-Indizes aus anderen Branchen“, erklärt Lars Meyer-Pries, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV. „Angesichts der aktuellen und noch kommenden Herausforderungen der digitalen Transformation ist das positive Niveau eine gute Ausgangsbasis, die der Berufsstand in der Umbruchphase nutzen sollte.“Zur ErhebungDie repräsentative Erhebung und Auswertung erfolgt durch die DATEV-Marktforschung sowie GfK. An der Befragung zwischen dem 09. und 23. Februar 2017 haben sich 786 Kanzleien beteiligt.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV Branchenbarometer für Steuerberater. Quelle: DATEV eG und GfK SE (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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LG NAS Datenrettung: 100%ige Erfolgsquote bei Rekonstruktion von in RAID-Arrays organisierten LG NAS

RecoveryLab ist ein auf LG NAS Datenrettung spezialisierter Datenretter

LG NAS Datenrettung: 100%ige Erfolgsquote bei Rekonstruktion von in RAID-Arrays organisierten LG NAS

LG NAS Datenrettung

NAS-Server von LG werden gern im Home- und SoHo-Bereich genutzt. Die formschönen Geräte enthalten in der reduziertesten Ausführung eine Festplatte. In den leistungsfähigsten Speichersystemen sind vier verbaut. Ein Großteil der NAS-Produkte von LG ist mit einem DVD- oder Blu-ray-Brenner ausgestattet, mit dem z. B. Daten gesichert werden können. Zusätzlich verfügen viele Geräte über ein Speicherkarten-Lesegerät.

NAS-Speicher mit nur einer Festplatte sind nicht redundant, weshalb eine regelmäßige Datensicherung empfehlenswert ist. Denn: Fällt das einzige Medium aus (z. B. durch eine mechanische Beschädigung infolge eines Sturzes), ist anschließend oft ein Datenverlust festzustellen. Deshalb sollte man auf NAS-Systeme zurückgreifen, die mit mindestens zwei Festplatten ausgestattet sind. Das ermöglicht eine Organisation im RAID-Verbund. Auch wenn ein Datenträger ausfällt, sind die gespeicherten Daten noch verfügbar. Je nach Gerätemodell sind verschiedene RAID-Varianten (RAID 0, 1, 5 oder 10) realisierbar. Werden nur zwei Festplatten genutzt, ist aus Gründen der Datensicherheit die Verwendung eines RAID 10- oder RAID 1-Arrays ratsam.

In seltenen Fällen können die LG-Systeme ausfallen. (Informationen zur Datenrettung von LG NAS: https://www.server-recovery.de/nas/lg / )

Zu Datenverlusten kommt es beispielsweise, wenn einzelne Speichermedien oder die kompletten Laufwerke nicht mehr gefunden werden sowie Schreib- und/oder Lesezugriffe nicht mehr möglich sind. Ist das der Fall, sollte man von Selbstversuchen absehen.

Droht ein Datenverlust, sind die Spezialisten von RecoveryLab kompetente Ansprechpartner. Die Beratung und die Abholung des defekten Gerätes erfolgt kostenfrei. Der Schaden wird im Datenrettungslabor analysiert und anschließend ein Festpreisangebot für die Wiederherstellung der Daten erstellt. Die Rekonstruktion von RAID-Verbunden aller Art ist ein Spezialgebiet von RecoveryLab. Dank der langjährigen Erfahrung und der hochmodernen Laborausstattung können die professionellen Datenretter bei RAID-Arrays eine 100%ige Erfolgsquote vorweisen.

Link: https://www.recoverylab.de/daten-wiederherstellen-von-lg-nas-systemen/

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

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Die innovIT AG belegt den 1. Platz beim Deutschen Rechenzentrumspreis 2017

1. Platz in der Kategorie „Ganzheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ für die innovIT AG

Die innovIT AG belegt den 1. Platz beim Deutschen Rechenzentrumspreis 2017

Alle Preisträger 2017

Nach der erfolgten Nominierung für den Deutschen Rechenzentrumspreis war die Spannung bis zur Gala-Verleihung am gestrigen Dienstag groß.

Unser Vorstandsvorsitzender Jörg Tennigkeit und unsere Vorstandsmitglieder Anke Tennigkeit, Frank Zachmann sowie unsere Vertriebsleiterin Anja Reuter waren schon auf der Fahrt zur Gala nach Frankfurt gespannt. Sie wussten bereits, dass die innovIT AG einen von drei Plätzen belegt haben. Deshalb war die Stimmung richtig gut.

Sie genossen die tolle Gala-Veranstaltung und den feierlichen Rahmen. Als es dann soweit war und die Gewinner in der Kategorie „Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ aufgerufen wurden, war plötzlich klar:

Wir haben den 1. Platz belegt! Wir freuen uns sehr darüber und werden weiterhin alles geben, um innovative Produkte und Lösungen zu entwickeln.

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Videoserie DigiTal(k): Digitalisierung bei Nessus

Videoserie DigiTal(k): Digitalisierung bei Nessus

Oliver Henrich von Nessus im Interview beim DigiTalk

Willkommen beim DigiTal(k)! Der ersten Videoserie die sich mit dem Thema Digitalisierung bei Klein und Mittelständischen Unternehmen beschäftigt. Wir präsentieren unseren vierten Gast von dem Data Center Anbieter Nessus. Oliver Henrich.

Transkript zum Video

Intro:
Willkommen bei Hardwarewartung.com
Eurem zuverlässigen Anbieter für qualitativ hochwertige Wartung von Servern, Storage, Netzwerkgeräten zum Bestpreis. Stolz präsentieren wir den Digitalk. Der Digitalk ist eine Videoserie, bei der wir unsere treuen Kunden und Partner zum Thema Digitalisierung interviewen. In den letzten Jahren haben wir alle viel in den Medien, den Fachmagazinen zu diesem Thema gehört. Doch wir wollten mehr wissen. Wie sieht dieses Thema in der Realität der echten Unternehmen aus? Wie nehmen sie die Digitalisierung wahr? Welche Maßnahmen treffen sie und? Und wo glauben sie, geht die Reise hin?

Hier kommt schon der erste spannende Einblick unseres Kunden und Partners.

Da kommt er schon.
/Ende Intro

DigiTal(k): Was macht ihr genau?

Oliver Henrich: Also, Nessus ist ein Wiener Internetserviceprovider mit Sitz im 10. Bezirk in verkehrsgünstiger Lage. Was mache ich eigentlich dort? Bei uns geht es darum Unternehmen Rechenzentrumsflächen anzubieten, die ihre IT an einem sicheren Platz sehen wollen. Wir stellen hier alle vom Rackplatz bis zum Serverhousing zur Verfügung.

DigiTal(k): Was macht Ihr anders?

Oliver Henrich: Es gibt wirklich viele Provider in dem Bereich. Wichtig ist für mich z.B., dass ich einen Provider habe, der in meiner greifbaren Nähe ist. Einfach zu wissen, wo meine Daten sind gibt mir einfach ein besseres Gefühl oder ein anderes Gefühl in gewissen Bereichen.

DigiTal(k): Was verstehst du unter Digitalisierung?

Oliver Henrich: Naja natürlich betrifft uns das Thema ganz stark. Ich denke, was immer interessant ist an der Digitalisierung ist das Thema Automatisierung. Und Automatisierung sehe ich in den Erleichterungen des Alltags, d.h., jeder greift schon zum Handy in der Früh und bekommt seine Emails, seine aktuellen Messages und prüft eigentlich den Alltag, was zu tun ist. Dazu kommen immer neue App-Entwicklungen, Hilfsmittel, die ganz einfach auf dem Handy verfügbar sind. Und diese App-Entwicklungen -schlussendlich- landen auch wieder bei einem Server, und der Server kann wiederum bei uns stehen, und kann sich natürlich ausbreiten, je nachdem, wie groß diese Plattform wird im Rechenzentrum. Es kann ein einzelner Server sein, es können aber mehrere Racks sein, die diese Daten zur Verfügung stellen. Aus diesem Grund ist natürlich ein Wachstum im Datenzentrum/Rechenzentrum zu erwarten, und wir sehen dieser Entwicklung auch positiv entgegen.

DigiTal(k): Zukunft – Big Data?

Oliver Henrich: Natürlich ist Big Data ein Thema mit dem wir auch selbst mittlerweile hantieren und agieren, und überall, wo ich natürlich die Möglichkeit habe, Daten zu sammeln und diese auszuwerten, um einfach einen besseren Service anzubieten, ist es von Vorteil. Natürlich bietet sich hier auch wiederrum an, das Nessus Rechenzentrum dafür zu verwenden.

Outro: Wieder eine neue Sichtwiese auf Digitalisierung. Es geht nicht nur um immer mehr Automatisierung, sondern auch um Daten, und was mit diesen Unmengen an Daten gemacht wird. Big Data wird sicherlich ein Gamechanger in der Digitalisierung werden.
/Ende Outro

Links und Informationen zum Video

Für nähere Informationen über Nessus besuchen sie bitte die Nessus Webseite.
Für nähere Informationen über unseren Sponsor besuchen Sie bitte Hardwarewartung.com

Kamera/Ton/Schnitt: Carina Bogner
Musik/Tonmischung: Clemens Wenger
Konzeption/Regie: Günther Haiduk
Produktion: Yusuf Sar

Interview Partner: Oliver Henrich

Lokal: Cafe Eiles

Hardwarewartung.com ist eine Marke der Change-IT e.U. mit Firmenhauptsitz in Wien.

Unser Ziel ist es unsere Kunden speziell im KMU Bereich zu unterstützen und zu entlasten. Sie tragen die Hauptlast der Wirtschaft und werden oft durch ihre nicht ausreichende Größe im Wartungsmarkt benachteiligt.

Hardwarewartung.com will diese Benachteiligung auflösen und bietet deshalb Wartung für Server, Storage und Netzwerk zu Großkunden-Konditionen. Das heißt, wir bieten nicht nur die Qualität und Service Levels die normaler weise nur Big-Player wie T-Systems, OMV, BMW oder Rewe erhalten sondern auch den Preis.

Dies ist möglich, weil wir mit den größten unabhängigen Hardware Drittwartungsfirmen Europas zusammenarbeiten um gezielt die KMUs zu stärken.

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TÜViT-zertifizierte Sicherheit:

Serverhotel der Heidelberg iT erhält TÜViT-Prüfzeichen „Trusted Site Infrastructure“

TÜViT-zertifizierte Sicherheit:

„Serverhotel 2“ des Heidelberger Rechenzentrumsbetreibers Heidelberg iT erhält TÜViT TSI-Zertifikat. (Bildquelle: TÜViT – TÜV NORD GROUP – www.tuvit.de)

Heidelberg, 24. April 2017 – Die Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG hat das sicherheitstechnische Bewertungsverfahren der TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) erfolgreich durchlaufen und für sein Rechenzentrum „Serverhotel 2“ das TÜViT-Zertifikat „Trusted Site Infrastructure TSI V3.2 Level 1 erweitert“ erhalten.
Damit bescheinigt die TÜViT-Zertifizierungsstelle dem IT-Dienstleister und Rechenzentrumsbetreiber Heidelberg iT die Einhaltung aller Infrastrukturanforderungen, der vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) definierten IT-Grundschutzkataloge für Serverräume. Darüber hinaus bestätigt das TÜViT-Zertifikat für die Prüfkriterien Umfeld, bauliche Gegebenheiten, Sicherheitssysteme, Energieversorgung und raumlufttechnische Anlagen sowie der Organisation der gesamten Infrastrukturmaßnahmen das Erreichen aller Anforderungen des nächst höheren TSI-Levels.

Das neue Serverhotel der Heidelberg iT ist das einzige kommerzielle Rechenzentrum in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar mit einer Zertifizierung nach dem anspruchsvollen Kriterienkatalog „Trusted Site Infrastructure“ (TSI) des TÜV Nord, dem De-facto-Standard für die technische Prüfung von Rechenzentren und sicherheitskritischen Infrastrukturen, der auch die Anforderungen der europäischen Rechenzentrumsnorm EN 50600 abdeckt.

„Sichere und verfügbare Informations- und Kommunikationssysteme haben elementare Bedeutung für unsere meist mittelständischen Unternehmenskunden. Mit der TSI-Zertifizierung zeigen wir, dass wir den aktuellen Stand der Technik nutzen, um eine maximale Verfügbarkeit unserer Rechenzentrumsinfrastruktur zu erzielen und damit für unsere Kunden eine höchstmögliche System- und Datenverfügbarkeit zu gewährleisten“, erklärt Matthias Blatz, Geschäftsführer der Heidelberg iT.

„Ein Rechenzentrum mit TÜViT TSI-Zertifikat schafft Sicherheit für Unternehmen, die ihre IT teilweise oder ganz auslagern bzw. grundlegende IT-Betriebsaufgaben in die Hände eines professionellen IT-Dienstleisters geben möchten“, ergänzt Marc Stähle, verantwortlicher Projektleiter bei Heidelberg iT. Ein TÜViT-Siegel kann sich zum Beispiel positiv auf das Rating von Unternehmen und bei der Verhandlung von Versicherungskonditionen auswirken „Dies gilt insbesondere für Branchen mit hohen Anforderungen an die IT-technische Sicherheit, wie zum Beispiel Banken, oder mit hohem Schutzbedarf personenbezogener Daten, beispielsweise Steuerberater- und Rechtsanwaltskanzleien sowie für sensible Daten aus Forschung und Wissenschaft.“

Die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜViT) ist einer der größten technischen Dienstleister und gehört zur TÜV NORD GROUP. TÜViT ist als unabhängiger Prüfdienstleister für IT-Sicherheit international führend und entwickelt den Stand der Technik in zahlreichen Forschungsprojekten und (Normungs-)Gremien fortlaufend weiter. Auf Basis des eigens entwickelten Kriterienkatalogs Trusted Site Infrastructure (TSI) prüft und zertifiziert TÜViT Rechenzentren hinsichtlich ihrer physischen Sicherheit und Hochverfügbarkeit.

Über Heidelberg iT
Heidelberg iT Management GmbH & Co. KG ist ein führender IT-Dienstleister in der Metropolregion Rhein-Neckar und vereint als Internet-Service-Provider und IT-Systemhaus alle Kernkompetenzen der Informations- und Telekommunikationstechnik unter einem Dach. Der IT-Infrastrukturdienstleister mit Sitz in Heidelberg verfügt über ein modernes Serverhotel mit TSI-Zertifikat der TÜViT und insgesamt fünf verteilte Rechenzentrumseinheiten mit einer Fläche von 1.500 Quadratmetern. Schwerpunkte sind IT-Outsourcing und Cloud-Lösungen sowie alle IT-Beratungs- und IT-Service-Dienstleistungen rund um Infrastruktur, Netzwerk und Internet, einschließlich Telefonie und Beschaffung von Hard-und Software.
Als Spezialist für Elektro- und Netzwerktechnik plant und realisiert Heidelberg iT individuelle Projekte der intelligenten Hausvernetzung (Smart Home) und Multimedia-Konzepte.
Zu den Kunden der Heidelberg iT zählen vorwiegend mittelständische Unternehmen, gemeinnützige und soziale Einrichtungen, Dienstleister mit hohem Datenaufkommen, IT-Abteilungen von Konzernen sowie Kleinbetriebe.

Weitere Informationen unter www.heidelberg-it.de

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itelligence eröffnet 4. Rechenzentrum in Bautzen

Ausbau am Standort Bautzen geht weiter: Feierliche Einweihung in der Schliebenstraße

itelligence eröffnet 4. Rechenzentrum in Bautzen

Norbert Rotter, Vorstandsvorsitzender der itelligence AG

Bautzen/ Bielefeld, 24. April 2017 – itelligence wächst in der Region Sachsen sichtbar weiter. An prominenter Stelle, in der Schliebenstraße 23 in Bautzen mit direktem Blick auf die Altstadt und guter Verkehrsanbindung, eröffnet das erfolgreiche SAP Beratungshaus am 4. Mai ein weiteres, neues Rechenzentrum. Auf einer Fläche von rund 2.200 m² steht dann modernste Rechenzentrumstechnik für rund 5.000 Server bereit.

Alexander Ahrens, Oberbürgermeister der Stadt Bautzen: „itelligence ist für uns ein wichtiger Taktgeber für den gesamten IT-Sektor in Bautzen und Umgebung. Als attraktiven Arbeitgeber im Bereich hochqualifizierter Arbeitsplätze können wir die itelligence AG gar nicht hoch genug wertschätzen!“

itelligence setzt mit diesem Neubau die Reihe erfolgreicher Investitionsprojekte in Bautzen fort. Mit einer Bausumme von rund 15 Millionen Euro und einem Bauvolumen von rund 20.310 qm³ gehört das Rechenzentrum zu den großen Investitionen der itelligence AG.

Der Ausbau in der Region Dresden/ Bautzen ist ein kontinuierlicher Prozess. So eröffnet itelligence am 4. Mai bereits das 4. Rechenzentrum in der Spreestadt seit 2001. Erst 2016 bezogen die itelligence-Spezialisten ein neues Verwaltungsgebäude in Bautzen/Salzenforst.

Das neue Rechenzentrum glänzt mit modernster Ausstattung. Unter anderem wird mittels Adiabatik, Verdunstungskühlung für den Wärmetauscher sowie die Nutzung von Regenwasser eine hocheffiziente Kühlung der Serverräume gewährleistet.

Die Stromversorgung ist auf höchste Ausfallsicherheit ausgelegt. Dafür sorgen zwei Netzersatzanlagen mit jeweils 2.400 KW Leistung, welche die unterbrechungsfreie Stromversorgung auch im Fall eines Stromausfalls über mindestens 72 Stunden sicherstellt. Im Rechenzentrumsgebäude wurden 25 km Elektrokabel und über 60 km Datenkabel verlegt.

Norbert Rotter: „Nicht nur in Deutschland und damit an unserem diesbezüglichen Standort in Bautzen spüren wir deutlich die gestiegene Nachfrage nach IT-Dienstleistungen in der Cloud und damit für Rechenzentrumsdienstleistung. Die neuen SAP-Angebote und Lösungen unterstützen unsere Kunden beim Weg in die Digitalisierung weltweit. Neue Geschäftsmodelle werden durch die neue Technologie erst möglich, und sie verändern das Business unserer Kunden bis in Frontend.“

20 modern ausgestattete Arbeitsplätze stehen den itelligence Mitarbeitern im Rechenzentrum zur Verfügung. Weltweit beschäftigt itelligence rund 6.000 Mitarbeiter in 24 Ländern und betreibt an 10 Standorten eigene Rechenzentren.

Lars Janitz, Executive Vice President, Head of Global Managed Services, itellgence AG: „Die Region Sachsen mit unseren Kernstandorten in Dresden und Bautzen und ihren gut ausgebildeten Mitarbeitern ist ein wichtiger Baustein in unserem im globalen Serviceangebot. Auch in Zeiten steigender Globalisierung und Skalierbarkeit hält die Nachfrage nach Rechenzentren in der Nähe der Kunden weiter an und hat aufgrund der politischen Entwicklung in der Welt sogar weiter an Bedeutung gewonnen.“

itelligence plant weitere Einstellungen, am Standort Bautzen. Bis zum Jahresende sucht das Unternehmen neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, insbesondere Informatiker, Wirtschaftsingenieure oder Betriebswirtschaftler aus der Region.

Mirko Kruse, Geschäftsführer der itelligence Outsourcing & Services GmbH: „Wir betreuen aus unseren zwei modernen Rechenzentren in Bautzen heraus rund 300 Kunden mit rund 3.500 SAP-Systemen. Zusammen mit unserem Verwaltungsgebäude schaffen wir attraktive Arbeitsplätze und die gelungene Übernahme der BIT.Group hat diesen Prozess noch beflügelt. Ich freue mich, dass wir mit rund 600 Mitarbeitern eines der größten IT-Dienstleister in Sachsen sind und 2018 bereits unser neues Bürogebäude in Dresden beziehen werden.“

Über itelligence
itelligence ist als eines der international führenden SAP-Beratungshäuser mit mehr als 5.800 hochqualifizierten Mitarbeitern in 24 Ländern vertreten. Als SAP Hybris Gold Partner, SAP Business-Alliance-, SAP Global Hosting Partner, SAP-zertifizierter Anbieter von Cloud Services und Application Management Services, SAP-Certified Provider of Hosting Services for SAP HANA® Enterprise Cloud sowie SAP Platin Partner realisiert itelligence weltweit komplexe Projekte im SAP-Umfeld. Mit seinem umfassenden Leistungsspektrum – von der SAP-Strategie-Beratung, SAP-Lizenzvertrieb über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen sowie Application Management Services bis hin zu Hosting Services – erzielte das Unternehmen in 2016 einen Gesamtumsatz rund 778 Mio. Euro. Für das renommierte Wirtschaftsmagazin „brand eins“ gehört itelligence zu den besten Unternehmensberatern in Deutschland.

Kontakt
itelligence AG
Silvia Dicke
Königsbreede 1
33605 Bielefeld
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silvia.dicke@itelligence.de
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DATEV goes Legaltech

Juristische Textanalyse sorgt für schnelle Erledigung von Alltagstätigkeiten in Rechtsanwaltskanzleien

DATEV goes Legaltech

(Mynewsdesk) Nürnberg, 18. April 2017: Der Arbeitsalltag von Rechtsanwälten ist bis heute stark von analogen Abläufen geprägt. Schriftsätze werden ausgedruckt, Notizen sowie Verfügungen anschließend handschriftlich ergänzt und Rechercheergebnisse aus Online-Datenbanken müssen ebenfalls eingepflegt werden. Mit dem Programm „Juristische Textanalyse“ von DATEV gehört dies bald der Vergangenheit an. Die Software beinhaltet eine semantische Analysefunktion, die selbständig u.a. Normen, Fundstellen, Adressen und Ortsangaben in einem Dokument erkennt und farblich hervorhebt. Weiterhin ermöglicht „Juristische Textanalyse“ einen Direktzugriff auf die beiden größten juristischen Datenbanken. Markierungen und Notizen lassen sich direkt im Dokument ergänzen und mit Hilfe von Volltextsuche können wichtige Informationen im Text gefiltert werden. Das Programm „Juristische Textanalyse“ ist ab sofort verfügbar.Die digitale Akte vereinfacht RoutinetätigkeitenDie Software „Juristische Textanalyse“ von DATEV sorgt für eine enorme Arbeitsentlastung in Kanzleien. Sämtliche Schriftstücke, die heute noch in ausgedruckter Form in Handakten abgelegt werden, können mit Hilfe der „Juristischen Textanalyse“ digital chronologisch dargestellt werden. Dadurch können Anwälte innerhalb des Falles schnell navigieren und mittels der Volltextsuche wichtige Information im Dokument auffinden. Adressen, die automatisch im Text gefunden werden, lassen sich bei Online-Kartendiensten anzeigen. So können sich Juristen beispielsweise bei Verkehrsrechtssachen sofort einen ersten Überblick über die örtlichen Gegebenheiten verschaffen.Beck-online- und juris-Fundstellen aus dem Dokument aufrufenEine medienbruchfreie Recherche wird mit „Juristische Textanalyse“ ebenfalls möglich: Durch den Kontextzugriff auf die beiden externen Wissensdatenbanken beck-online und juris.de können deren Abonnenten einzelne Fundstellen direkt aus dem Dokument heraus aufrufen. Beruft sich etwa der gegnerische Anwalt auf eine Gerichtsentscheidung, so kann das Urteil gleich aus dem Schriftsatz heraus angezeigt werden. Das Kopieren des Aktenzeichens und das Aufrufen eines anderen Portals entfallen somit.
Visuelle Anker erleichtern AktenstudiumDie semantische Textanalyse filtert die Dokumente automatisch nach bestimmten Schlagwörtern und markiert diese farblich. Diese visuellen Anker ermöglichen ein schnelleres Lesen und Erfassen des Textes. Die „Juristische Textanalyse“ bietet Rechtsanwälten die Möglichkeit Notizen und Markierungen direkt im PDF-Dokument zu vermerken. Haftnotizen, die verloren gehen können, gehören damit der Vergangenheit an.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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OVH: erster Ping zum deutschen Rechenzentrum erfolgreich

OVH: erster Ping zum deutschen Rechenzentrum erfolgreich

OVH hat beim Bau seines deutschen Datacenters in Limburg (Nähe Frankfurt) einen wichtigen Meilenstein erreicht: Der erste Ping am 27. März verlief positiv. Mit einer geringen Latenz von 13 Millisekunden zwischen Frankfurt und Roubaix war die Verbindung ein voller Erfolg.

In den letzten Wochen wurde mit Hochdruck an der Installation der Elektrik sowie der Anbindung an das OVH-eigene Glasfasernetz gearbeitet. In den letzten Tagen wurde auch die Stromversorgung fertiggestellt. Damit stehen bis zu 4 Megawatt für die Server zur Verfügung.

Darüber hinaus wurde eine USV (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) mit Batteriebetrieb und ein Diesel-Aggregat installiert. Diese Kombination erlaubt im Fall eines Stromausfalls einen nahezu unterbrechungsfreien Übergang zwischen Normal- und Notbetrieb. Die gesamte Energie- und Netzwerk-Infrastruktur vor Ort ist dabei redundant angelegt.

Demnächst wird der europäische Cloudmarktführer sein 21. Datacenter in Limburg eröffnen – etwa 100 Kilometer (und für Daten damit weniger als eine Millisekunde) von Frankfurt entfernt.

Ende März wurde dabei ein wichtiger Meilenstein erreicht: Der erfolgreiche erste Ping. Dieser ist maßgeblich für die Fortschritte beim Bau des ersten deutschen Rechenzentrums, denn von ihm hängen die folgenden Bauprozesse ab. Im nächsten Step erfolgt dann der „second Ping“ auf der redundanten Netzanbindung.

„Der erste erfolgreiche Ping ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Fertigstellung des Rechenzentrums. Damit haben wir einen entscheidenden Meilenstein erreicht, so dass wir zuversichtlich sind, bald mit den ersten Discovery Angeboten in Deutschland zu starten“, sagt Peter Höhn, Director Germany bei OVH.

Auch die Stadt Limburg lobt den bisherigen Baufortschritt: „Es ist schön, dass es mit dem Rechenzentrum von OVH am Standort Limburg vorwärtsgeht. Wir sind stolz darauf, ein solches Unternehmen mit so hohen Anforderungen an die Infrastruktur für unsere Stadt gewinnen zu können. Mit der Ausrichtung auf mittelständische Unternehmen passt sich OVH hervorragend ein. Ein starkes Unternehmen ergänzt einen starken Standort.“, so Dr. Marius Hahn, Bürgermeister der Stadt Limburg.

Ebenso erfreut zeigt sich auch Jens Ihle, Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen:
„Ich freue mich, dass der Umbau des Gebäudes am Standort Limburg so reibungslos klappt. Der erste Ping ist ein wichtiger Abschnitt für das Ziel, dass wir bald in Mittelhessen ein so innovatives Unternehmen begrüßen können.“

Dank dem weltweiten Netz von OVH – mit einer Kapazität von 10 Tbps – sind die Nutzer ab Frankfurt sowohl direkt als auch durch redundante Routen mit den Hauptpunkten des Internets nach Zentral- und Osteuropa verbunden:
Frankfurt > Brüssel > Amsterdam > London; Frankfurt > Straßburg > Paris > Roubaix oder auch Frankfurt > Zürich > Mailand oder Frankfurt > Prag.

Walter Gerharz, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH: „Mit der Ansiedlung des Rechenzentrums von OVH in Limburg konnten wir die bislang schon hervorragende Standortqualität der Region noch toppen. Neben der Autobahn A3, dem ICE-Bahnhof und der Nähe zum Frankfurter Flughafen verfügen wir jetzt über ein Rechenzentrum, das eine Ping-Zeit von 13 Millisekunden vorweisen kann.“

Das Rechenzentrum hat Kapazitäten für 45.000 Server und liegt wegen der Stromversorgung in unmittelbarer Nähe eines wichtigen deutschen Umspannwerkes. Mit dem Bau des Datacenters beschleunigt OVH die Entwicklung auf dem strategisch wichtigen deutschen Markt. Die Inbetriebnahme ist für Mitte Mai vorgesehen, die offizielle Eröffnung findet im Sommer 2017 statt.

Mit einem Ping-Test wird überprüft, ob ein bestimmter Host in einem IP-Netzwerk erreichbar ist. Außerdem gibt das Verfahren die Zeitspanne zwischen dem Aussenden eines Paketes zu diesem Host und dem Empfangen eines daraufhin unmittelbar zurückgeschickten Antwortpaketes an.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Umfassende Weiterbildung in Kanzleien

DATEV bietet Flatrate für Lernvideo online an

Umfassende Weiterbildung in Kanzleien

(Mynewsdesk) Nürnberg, 05. April 2017: Jederzeit und überall auf die gesamte Lernvideo-Bibliothek zugreifen: Die neue Flatrate für DATEV Lernvideo online macht dies ab sofort möglich und erleichtert somit eine umfassendere Fortbildung in den Kanzleien.Auf die speziellen Bedürfnisse der Kanzlei ausgerichtetDas DATEV-Angebot Lernvideo online fördert die programmspezifische Weiterbildung in verschiedenen Themengebieten wie Kanzlei-Management, Rechnungswesen, betriebswirtschaftliche Beratung, Personalwirtschaft, Steuern und Branchen-Spezialisierung. Mit der neuen Flatrate können die Kunden alle Lernvideos online aus dem aktuell verfügbaren DATEV-Angebot zum monatlichen Pauschalpreis bestellen. So bleiben alle Kanzlei-Mitarbeiter immer up-to-date. Durch die übersichtliche Kapitelnavigation können gezielt relevante Sachverhalte ausgewählt werden. Interaktive Verlinkungen und Dokumente tragen zum Vertiefen des neu Erlernten bei. Die Videos sind für alle Mitarbeiter einer Kanzlei beliebig oft aufrufbar und passen sich damit dem individuellen Lerntempo des Einzelnen an.

Für die Lernvideos, die in Full HD-Qualität zur Verfügung stehen, ist keine DATEV-Systemumgebung nötig. Die Flatrate Lernvideo online ist an allen Kanzlei-Standorten nutzbar und wird monatlich einmal pro Mitgliedschaft berechnet. Außerdem sind die Lernvideos der DATEV Online-Seminarreihen Lohn und Eigenorganisation kostenfrei enthalten.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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