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Optimales Wissensmanagement in Kanzleien

DATEV bietet Verlagsmedien comfort an

Optimales Wissensmanagement in Kanzleien

(Mynewsdesk) Nürnberg, 13. Juni 2017: Steuerrechtliche Sachverhalte bequem und unkompliziert recherchieren, ohne dabei den Arbeitsprozess zu unterbrechen: Das Angebot DATEV Verlagsmedien comfort macht dies möglich und unterstützt gleichzeitig ein optimales Wissensmanagement insbesondere in Steuerberatungskanzleien.Maßgeschneiderte und komfortable WeiterbildungDie Lösung DATEV Verlagsmedien comfort beinhaltet insgesamt circa 150 Ausgaben der Serien Kompaktwissen für Lohn und Personal, für Baugewerbe, für Berater, für GmbH-Berater, und für Gesundheitswesen. Darüber hinaus bündelt das Angebot etwa 20 Fachbücher der DATEV-Verlagsmedien (keine Drittlizenzen) für Mitglieder sowie solche für Mandanten, das EU-Handbuch und die wöchentliche Zeitschrift LEXinform aktuell. Integriert sind zudem über 80 Mandanten-Info-Themen.

Das Angebot ermöglicht über das Suchfeld im DATEV-Arbeitsplatz oder die Suchfunktion in der Anwendung LEXinform/Info-Datenbank eine unkomplizierte Recherche von Sachverhalten und Schlagworten. Die Suchergebnisse stehen dann als elektronische Dokumente bereit. Die Buchreihen und sonstigen Medien werden laufend um eine Vielzahl an neuen Themen ergänzt und stehen unmittelbar nach Erscheinen allen Kanzleimitarbeitern digital im Volltext zur Verfügung. So bleibt das gesamte Team immer up-to-date.

DATEV-Verlagsmedien comfort kann über die LEXinform/Info-Datenbank im Rechenzentrum (ohne Zusatzkosten für die technische Plattform) genutzt werden. Das Abonnement ist für DATEV-Mitglieder zu einem monatlichen Festpreis mit einer Vertragsbindung von zwölf Monaten abschließbar.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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ICTroom baut und betreibt modulares, skalierbares und energieeffizientes Rechenzentrum für HL komm

Data Centre as a Service (DCaaS)

ICTroom baut und betreibt modulares, skalierbares und energieeffizientes Rechenzentrum für HL komm

HL komm Rechenzentrum (1. Bauabschnitt)

+Modulares Rechenzentrum für höchste Energieeffizienz, kurz Bauzeiten und herausragende Skalierbarkeit

+Komplett-Lösung „Data Centre as a Service (DCaas)“ umfasst Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb durch ICTroom

Leipzig/München, 07. Juni 2017. Penta Infrastructure, ein Investor mit Fokus auf qualitativ hochwertige Rechenzentren und Glasfaser-Infrastruktur in ganz Europa, hat der ICTroom GmbH, der deutschen Niederlassung der ICTroom Company BV, den Auftrag zum Bau eines modernen und effizienten Rechenzentrums für den deutschen Telekommunikations- und Glasfaser-Spezialisten HL kommin Leipzig erteilt. Das geplante Rechenzentrum im Industriegebiet Lindenau wird zum dritten Standort für HL komm Rechenzentren in Leipzig. ICTroom, Penta Infra und HL komm, ein Unternehmen der Tele Columbus Gruppe, schaffen mit diesem Rechenzentrum einen bedeutenden deutschen Internetknoten, der mehrfach redundant an DE-CIX, AMS-IX und BCIX angebunden ist. Die neue Einrichtung bietet für mittelständische Unternehmen eine Hochsicherheitsumgebung für den Betrieb von IT-Infrastruktur und Speicherkapazitäten unter deutscher Datenhoheit.

Der Baubeginn wird im 2. Quartal 2017 erfolgen, die Fertigstellung und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts ist bereits für Ende 2017 geplant. Möglich wird diese kurze Bauzeit durch das modulare, plattform-basierte Integrated Modular Datacenter (IMD) Konzept von ICTroom.

HL komm hat sich mit dem Neubau für eine modulare Bauweise entschieden, mit der sich sowohl Flächen- als auch Leistungserweiterungen bedarfsgerecht und schnell umsetzen lassen. Im ersten Bauabschnitt werden 700 qm Netto-IT-Fläche mit einer IT-Kapazität von 750kW für das Rechenzentrum sowie 500 qm Büroflächen entstehen. Bis Ende 2019 wird das Rechenzentrum auf 1.400 qm Fläche und eine IT-Last von 1,5 MW gewachsen sein. Sollte die Nachfrage dies erfordern, kann der zweite Bauabschnitt auch deutlich früher fertiggestellt werden. Insgesamt bietet das Gelände in Leipzig-Lindenau Erweiterungskapazitäten für bis zu 4.000 qm Fläche. Die betreibbare IT-Last wächst dabei proportional und linear mit, kann aber, ganz dem modularen Konzept folgend, auch modulweise oder komplett verdoppelt werden.

Das künftige Rechenzentrum wird eine hochverfügbare Anbindung durch mehrere 100 Gbit/s Leitungen ins Glasfasernetz von HL komm erhalten, welches im Baugebiet bereits anliegt und aktuell erweitert wird. Die technische Auslegung zielt dabei auf höchste Energieeffizienz mit einem PUE-Wert von nur noch 1,2 und besser ab. Der PUE-Wert ist ein branchenüblicher Indikator, der die Gesamtenergieaufnahme der Anlage dem Stromverbrauch der verbauten IT-Technik gegenüber stellt. Je näher dieser Wert bei 1,0 liegt, desto höher der Effizienzgrad.

Das Rechenzentrum wird gemäß TUViT Technical Site Infrastructure (TSI) Level 3 Version 4.0 inkl. EN 50600 zertifiziert werden. Diese Zertifizierung berücksichtigt dabei nicht nur technische und bauliche Aspekte, sondern berücksichtigt auch den Standort an sich sowie die Dokumentation und des Betrieb des Rechenzentrums.

Durch redundante Auslegung aller technischen, für den Betrieb relevanten Komponenten einschließlich der vollen Wartbarkeit im laufenden Betrieb und komplett autarkem und redundanten Versorgungskonzept für alle Module wird ein außergewöhnlich hohe Verfügbarkeit und unterbrechungsfreie Versorgung gewährleistet.

Der IT-Grundschutz wird auf Basis der ISO 27001 Zertifizierung gewährleistet. Auch die Konformität nach PCI DSS wird gewährleistet, denn HL komm ist ein seit Jahren zertifizierter Partner für Kartenabbuchungen im Zahlungsverkehr.

„Das modulare, hoch-effiziente IMD-Konzept, das perfekt auf unsere Anforderungen passt, in Kombination mit dem flexiblen DCaaS Modell und einem hoch-kompetenten und dynamischen Team haben uns davon überzeugt, dieses für die Zukunft von HL komm und die Region Leipzig so bedeutende Projekt gemeinsam mit ICTroom zu realisieren.“, erläutert Richard Fahringer, Geschäftsführer der HL komm. „Kein anderer Anbieter konnte so überzeugend nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern auch seine Flexibilität und Erfahrung mit dem von uns präferierten Konzept darstellen.“

Mit dem sukzessiven Ausbau der Rechenzentrumskapazitäten trägt HL komm dem steigenden Bedarf nach sicherer Datenhaltung, -bereitstellung und -verarbeitung Rechnung. Die hohen Schutzstandards der EU und der strikte Datenschutz in Deutschland treibt die nationale wie internationale Nachfrage nach Rechenkapazitäten. Das geplante Rechenzentrum der HL komm stärkt die Position des Leipziger Telekommunikationsunternehmens in diesem strategisch bedeutsamen Wachstumsfeld.

Über ICTroom
ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

Über Penta Infrastructure
Penta Infrastructure investiert in digitale Infrastruktur und fördert dadurch das Wachstum der digitalen Wirtschaft. Wir investieren in qualitativ hochwertige Rechenzentrumsanlagen in Europa, wo wir eng mit Kunden zusammenarbeiten, um Ihnen maßgeschneiderte Lösungen für Neubau-Projekte und Bestandsrechenzentren zu bieten. Neben Planung und Bau betreiben wir auch Rechenzentren für unsere Kunden und ermöglichen es ihnen somit, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Vermögenswerte „light“ und Betriebsmittel „light“, Datacenter as a Service.
Weitere Informationen auf www.penta-infra.com

Über die HL komm Telekommunikations GmbH
Die HL komm Telekommunikations GmbH ist einer der führenden Telekommunikationsanbieter in Mitteldeutschland und bietet als zentraler Versorger Dienstleistungen in den Bereichen Internet, Telefonie, Rechenzentren und Vernetzung. Derzeit verfügt die HL komm über ein tausende Kilometer langes hochverfügbares und redundantes Glasfasertelekommunikationsnetz in der Region Mitteldeutschland, ein Team von über 110 spezialisierten und erfahrenen Mitarbeitern sowie ein 24/7/365 erreichbares Netzwerk-Management-Center. Ziel des Unternehmens ist die wirtschaftliche Stärkung und Entwicklung der Region durch innovative und nachhaltige Technologielösungen. 1997 als ein Eigenbetrieb der Leipziger Stadtwerke gegründet, fusionierte die HL komm Telekommunikations GmbH & Co.KG am 1. Januar 2000 mit den City-/ Regiocarriern 3H Telekommunikations GmbH und TelSA Telekommunikationsgesellschaft mbH Sachsen-Anhalt aus Halle zur heutigen HL komm Telekommunikations GmbH mit Sitz in Leipzig. Seit dem 30. November 2015 zählt HL komm zur Tele Columbus-Gruppe, die mit 3,6 Mio. angeschlossenen Haushalten als drittgrößter deutscher Kabelnetzbetreiber am Markt ist.

Über die Tele Columbus Gruppe
Die Tele Columbus Gruppe ist der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber in Deutschland. Das Unternehmen ist aus der Zusammenführung einzelner regionaler Kabelnetzbetreiber heraus entstanden und hat so eine Firmengeschichte, die bis in das Jahr 1972 zurückreicht. Rund 3,6 Millionen angeschlossene Haushalte werden über die Gesellschaften Tele Columbus, primacom, pepcom, Deutsche Telekabel, Martens und KMS mit dem TV-Signal und immer mehr Kunden mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus und als Partner der Wohnungswirtschaft ist die Gruppe im gesamten Kerngebiet Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent. Das Unternehmen baut seine Netze bedarfsgerecht in einer hybriden Glasfaserstruktur aus und setzt dabei auf den modernsten Internet-Übertragungsstandard DOCSIS 3.0, der superschnelle Internetverbindungen mit bis zu mehreren hundert Megabit pro Sekunde ermöglicht. Vom analogen, digitalen und hochauflösenden Fernsehen über Hochgeschwindigkeits-Internet und Telefonie bis hin zu Telemetrieleistungen, Mieterportalen und interaktiven Diensten lassen sich alle innovativen Medienanwendungen über das Breitbandkabel darstellen. Dabei beschränkt sich Tele Columbus nicht auf die einfache Weiterleitung von Signalen, sondern arbeitet über eine eigene Produktplattform aktiv an der Ausweitung des Programmangebots und der Entwicklung von Zusatzdiensten. Als Carrier bietet Tele Columbus über die Gesellschaft HL Komm darüber hinaus leistungsstarke Verbindungen und Vernetzungen für Geschäftskunden. Das Unternehmen ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

ICTroom ist ein führender europäischer Anbieter von Lösungen für Planung, Bau, Finanzierung, Wartung und Betrieb von Rechenzentren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam in den Niederlanden hat mehrere Niederlassungen in Europa. Seit 2001 hat ICTroom mehr als 250 Rechenzentren und Computerräume mit einer IT-Last zwischen 50kW und 10MW eingerichtet. Mit seiner Leidenschaft für die ganze Welt der Rechenzentren ist ICTroom in der Lage, seine Lösungen genau auf die aktuellen und künftigen Anforderungen und damit den zugrunde liegenden Business Case des Kunden zuzuschneiden.

Skalierbarkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit sind integrale Bestandteile aller Infrastrukturlösungen von ICTroom. Diese reichen von der schlüsselfertigen Bereitstellung modularer Multi-Megawatt-Rechenzentren über Upgrades für die mechanische und elektrische Infrastruktur bis hin zur Lieferung von Racks und strukturierter Verkabelung.

Mit seinem konzeptionellen und operativen Know-how sowie der Verwendung von Best-of-Breed-Komponenten führender Equipment-Hersteller gewährleistet ICTroom, dass sich seine Rechenzentren durch höchste Leistung und Zuverlässigkeit auszeichnen. Weitere Informationen auf www.ictroom.de

Kontakt
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Heiko Schrader
Terminalstrasse Mitte 18
85356 München-Flughafen
08997007264
H.Schrader@ictroom.com
http://www.ictroom.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Zum fünften Mal grün in Roth

Titelsponsor DATEV Challenge Roth geht in die fünfte Runde

Zum fünften Mal grün in Roth

(Mynewsdesk) Nürnberg, 31. Mai 2017: In diesem Jahr verbreitet DATEV zum fünften Mal als Titelsponsor des DATEV Challenge Roth viel „grüne“ Stimmung an der Strecke. Doch nicht nur an der Strecke ist die Begeisterung groß. Claus Fesel, Leiter Marketing und Unternehmenskommunikation der DATEV, lobt ganz besonders die Zusammenarbeit mit dem Veranstalter TEAMCHALLENGE GmbH: „Mit Freude und Stolz blicken wir auf unser Engagement als Titelsponsor des DATEV Challenge Roth. Ein Engagement, das mehr ist als ein einfaches Sponsoring. DATEV und TEAMCHALLENGE teilen gemeinsame Grundwerte wie Innovationsgeist, Teamspirit und Engagement. Es ist eine intensiv gelebte Partnerschaft in der wir gemeinsam viel bewegt haben.“

Eines der erfolgreichen Projekte, die nicht zuletzt durch die Unterstützung der DATEV umgesetzt werden konnte, ist das Echtzeit-Tracking „Telekom Connected Sport System“, das bereits im vergangenen Jahr im Einsatz war. Auch in diesem Jahr unterstützt DATEV wieder die Lösung, die die Deutsche Telekom zusammen mit SAS Technologies noch einmal weiterentwickelt hat. Das Neue ist die Mobilfunktechnik in den Sendeeinheiten, die die Athleten auf der Strecke mit sich führen und über die sie jederzeit auf der Strecke geortet werden können. Das neue GPS-System wurde von GSM auf LTE mit GSM aufgewertet. Damit soll die Verbindung der Sendeeinheiten zum Server noch zuverlässiger werden. Durch die Aufrüstung können die Geräte nun sowohl das LTE- als auch das GSM-Netz nutzen, was die Verfügbarkeit deutlich verbessert. Über die Verbindung sendet das Gerät in kurzen Abständen die Standortdaten des jeweiligen Athleten an eine Cloud-Plattform namens „Live Rank“, auf die alle Sportinteressierten weltweit Zugriff haben – über Smartphones, Tablets oder direkt am Computer. Außerdem ermöglicht das System per SOS-Knopf eine schnellere medizinische Versorgung im Notfall. Mit dem System werden alle Top-Favoriten, Mitarbeiter von DATEV und Telekom sowie weitere interessierte Teilnehmer ausgestattet.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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European XFEL setzt auf Kompetenz der Kieler Vater Gruppe

Elektrotechnik und Rechenzentrumstechnologie für weltgrößten Röntgenlaser

European XFEL setzt auf Kompetenz der Kieler Vater Gruppe

Jürgen Francke, Projektleiter Vater KNS energy

Womit macht man ein Röntgenbild von einem Objekt, das 20.000-mal kleiner ist als der Durchmesser eines menschlichen Haares? Oder anders gefragt: Womit macht man ein Röntgenbild von einem Virus? Die Antwort darauf gibt es in Schenefeld. Hier wird der leistungsstärkste Röntgenlaser der Welt gebaut, der European XFEL. Der wissenschaftliche Experimentierbetrieb startet noch im Herbst dieses Jahres vor den Toren Hamburgs und eröffnet vollkommen neue Experimente. Ein Projekt der Superlative, das an alle beteiligten Partner höchste und oftmals außergewöhnliche Anforderungen stellt.
Die Vater KNS energy hat sich im Ausschreibungsverfahren durchgesetzt und unterstützt in diesem Großprojekt im Bereich Rechenzentrumsbau sowie LWL-, Kat- und Koax-Verkabelung.

Nicht weniger als eine „neue Ära der Forschung“ soll er einleiten: Der European XFEL (X-Ray Free-Electron Laser) macht das sichtbar, was bislang nicht möglich war. Die Anlage befindet sich in einem 3,4 Kilometer langen Tunnel, der vom Hamburger Großforschungszentrum DESY ins schleswig-holsteinische Schenefeld reicht. In zwölf Meter Tiefe bringt der weltweit leistungsstärkste Linearbeschleuniger Elektronen auf nahezu Lichtgeschwindigkeit. Durch eine spezielle Magnetanordnung gelenkt, senden die Teilchen Licht aus, das sich schließlich zu ultrakurzen Laserblitzen im Röntgenbereich verstärkt – 27.000 mal pro Sekunde und mit einer milliardenfach höheren Leuchtstärke als jede herkömmliche Röntgenstrahlungsquelle. Die Anwendungsmöglichkeiten lassen sich bislang nur erahnen: Wissenschaftler wollen damit atomare Strukturen und Reaktionen untersuchen, um dann neue Medikamente oder Materialien zu entwickeln.

Kompetenz entscheidend
Dass eine solche Großforschungsanlage enorme Anforderungen an die Bereiche Elektrotechnik und Rechenzentrumstechnologie stellt, versteht sich von selbst. Dabei sind es gar nicht die schieren Zahlen, die eine Idee von den tatsächlichen Herausforderungen geben: mehr als 50 Serverschränke und mehr als 20 Kilometer verlegte Lichtwellenleiter, Kat- und Koaxialkabel im fertiggestellten ersten Bauabschnitt. Vor allem die spezifischen Besonderheiten im wissenschaftlichen Umfeld, etwa die Abschirmung gegen intensive Röntgenstrahlung, gilt es zu bewältigen. Standardkomponenten und gebräuchliche Arbeitsmethoden führen da nicht immer zum Ziel.

Individualentwicklung für Koax-Panel
Das galt auch für die Koax-Kupplungen, die vorwiegend im Rechenzentrum verbaut wurden. Gefordert waren „Koax-Panel leitend“ und „Koax-Panel elektrisch isoliert“ für die Koaxial-Kabel-Verteilerschränke. „Die Anforderungen waren detailliert definiert“, so Jürgen Francke, Projektleiter bei Vater. Material, Verhalten und Bemaßung klar beschrieben. Nur: „Solche Panels gibt es nicht von der Stange, hier war eine Individualentwicklung erforderlich“, erklärt Francke. Anhand der Anforderungen wurden Spezial-Panels entwickelt und aus Aluminium und Polycarbonat sonderangefertigt. Dabei erhielt das leitende Koax-Panel aus Aluminium zur Verbesserung der Leitfähigkeit zusätzlich eine CU-Einlage hinter der Front.
Allessamt kein Standard. Nicht einmal eine einfache Wanddurchführung durfte zum Verlegen von Leitungen gebohrt werden. Grund dafür ist der Schutz vor der Röntgenstrahlung. So müssen die Kabel durch speziell angefertigte Luken, sogenannte Schikanen, geführt werden, um sicherzustellen, dass die Strahlung nicht nach außen dringt. Schon ein kleines Loch in einer Wand würde ein Risiko für die Forscher bedeuten.

Wenn der Röntgenlaser Anfang September offiziell eröffnet wird, werden internationale Forschergruppen ihre ersten Experimente starten. Damit dem nichts im Wege steht, hat die Vater Unternehmensgruppe ihren Beitrag als Projektpartner im ersten Bauabschnitt bereits geleistet. Im zweiten ist man mittendrin.

Über die Vater Unternehmensgruppe
Die Vater Gruppe ist ein IT-Dienstleister im Norden Deutschlands. Sie beschäftigt insgesamt mehr als 450 Mitarbeiter an den Standorten Kiel, Hamburg und Bremen. Das Leistungsspektrum reicht von der konzeptionellen und organisatorischen Beratung über Hard- und Softwarelösungen bis zur Netzwerk- und Elektrotechnik. Ergänzt wird das Angebot durch die Vater Business Cloud, mit der bedarfsgerechte und flexible IT-Leistungen/ Lösungen zur Verfügung gestellt werden.
Das Portfolio von Vater ist so breit und zugleich in die Tiefe gehend, dass Kunden bei der Gruppe von der Einzel- bis zur Komplettlösung für alle anstehenden IT-Themen das optimale Angebot finden. Die Vater Gruppe versteht sich als ein in der Region verwurzeltes mittelständisches und gesellschaftlich engagiertes Unternehmen.

Kontakt
Vater Unternehmensgruppe
Regine Schlicht
Liebigstraße 26
24145 Kiel
0431 20084-320
rschlicht@vater-gruppe.de
http://www.vater-gruppe.de

Computer IT Software

Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Zielgruppe der kompakten und kostengünstigen Avocent® ACS800 sind Edge-Marktsegmente mit IT-Fernzugriff und IoT-Konnektivität aus den Bereichen Einzelhandel, Bildungswesen und Finanzdienstleistungen.

Vertiv spricht mit neuer serieller Konsole noch mehr Edge- und IoT-Anwendungen an

Die neue Konsole Avocent® ACS800 von Vertiv (Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, ehemals Emerson Network Power, erweitert sein Portfolio an IoT-fähigen Geräten (Internet der Dinge) um eine kompakte serielle Konsole mit integrierter Fernüberwachung, Out-of-Band-Management und IoT-Konnektivität für Marktsegmente außerhalb traditioneller Rechenzentren. Der neue Avocent® ACS800-Konsolenserver basiert auf der Technologieplattform der im Herbst 2016 gelaunchten seriellen Konsole Avocent ACS8000. Allerdings zeichnet sich das neue Modell durch eine kompaktere Bauform und kostengünstige Konnektivitätsfunktionen aus, wodurch die Konsole für Benutzer interessant wird, die zuvor aus Platz- oder Budgetgründen vom Kauf absahen. Ab Juni wird die neue serielle Konsole Avocent ACS800 in ausgewählten Märkten verfügbar sein; der weltweite Vertrieb beginnt im dritten Quartal dieses Jahres.

Diese zusätzliche Produktplattform unterstreicht Vertivs kontinuierliche Initiative, die Rolle der seriellen Konsolen innerhalb von Netzwerken neu zu definieren. Hohe Verfügbarkeit und die Fernverwaltung von IT-Ausrüstung bilden auch weiterhin die Kernfunktionen der seriellen Konsolen. Der neue Avocent ACS800 punktet zusätzlich mit seiner kompakten Bauform und wettbewerbsfähigen Preisen. Hinzu kommen neue Konnektivitätsfunktionen, die diese Konsole zu einer optimalen Lösung für Edge- und IoT-fokussierte Marktsegmente machen. Dazu zählen vor allem Unternehmen und Organisationen mit mehreren Standorten bzw. Filialen, zum Beispiel im Bildungswesen und Einzelhandel oder Finanzdienstleister.

„Vertiv investiert in die Entwicklung von IT-Management-Produkten, die durch eine spezielle Konnektivitätstechnologie ganz auf die Bedürfnisse von Edge-Kunden zugeschnitten sind. Unser breites Portfolio für die unterschiedlichsten Branchen ist einzigartig auf dem Markt“, sagte Jay Wirts, Vice President und General Manager für IT-Management-Produkte von Vertiv. „Unser neuer Avocent ACS800 Konsolenserver lässt sich problemlos in Rack-Stromverteilungs- und unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlagen integrieren. Er vernetzt remote Edge-Standorte mit Sensoren zur Umgebungsüberwachung, USB-Geräten und sogar anderen Gebäudesystemen wie etwa automatischen Transferschaltern und HVAC-Steuerungssystemen. Um von diesen Funktionen zu profitieren, muss die Konsole kompakt gebaut sein. Nur so kann den Platz- und Budgetzwängen der Kunden Rechnung getragen werden.“

Die Avocent ACS800-Modelle verfügen über zwei, vier oder acht serielle Anschlüsse – jeweils mit Unterstützung mehrerer serieller Protokolle: RS232, RS485 und RS422 – vier USB-Anschlüsse, einen Anschluss für Umgebungssensoren und einen digitalen Ausgangsanschluss. Die Netzwerkkonnektivität ist über zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse, ein optionales internes Analogmodem sowie einen optionalen externen 4G/LTE-Mobilfunk-Router direkt von Vertiv erhältlich – unterstützt durch die strategische Partnerschaft mit Cradlepoint. Die Montage des Avocent ACS800 kann entweder auf Desktop-Basis erfolgen oder mit einem der drei angebotenen Montage-Kits für 1HE-Rackmontage, Wandmontage bzw. DIN-Schienenmontage.

Weitere Informationen zum Avocent ACS800 Konsolenserver oder zum umfangreichen Portfolio an seriellen Konsolen finden Sie unter www.VertivCo.com. Pressemitteilung und Bildmaterial stehen hier zum Download bereit.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Quo Vadis IT-Infrastruktur?

ColoCheck von PRIOR1 ebnet den Weg zum passenden Anbieter

Die PRIOR1 GmbH bietet seit Kurzem für Entscheider, die es in Betracht ziehen, ihre IT-Infrastruktur, Teile dieser oder das vorhandene Rechenzentrum auszulagern, den ColoCheck an. Das Resultat der anbieterunabhängigen Beratungsdienstleistung zeigt die Chancen und Risiken für die jeweilige Unternehmens-, Verfügbarkeits- bzw. Sicherheitsstrategie auf. Gleichzeitig geben die Ergebnisse Aufschluss darüber, ob die Auslagerung tatsächlich die kostengünstige und zuverlässige Alternative zum eigenen Betrieb der IT-Infrastruktur darstellt. „Unserer Erfahrung nach fällt es den Unternehmen oftmals und verständlicherweise schwer, ihre Anforderungen und Vorstellungen eindeutig zu definieren und die Vielzahl an Angeboten für die Auslagerung neutral zu vergleichen“, erklärt Stefan Maier, Geschäftsführer der PRIOR1 und unterstreicht, dass mittels des ColoChecks nicht nur relevante organisatorische, technische und kaufmännische Parameter ermittelt und in Folge bewertet werden können. „Neben der Kosten- und Unternehmenssicherheit analysieren wir auch die Relevanz der Verfügbarkeit 24/7/365, prüfen den Zustand der installierten Gebäudetechnik, die Anbindung an die Telekommunikationsnetze, die Prozess- und Projektorganisation sowie den Inhalt des Dienstleistungsvertrages“, so Stefan Maier. Die systematische Vorgehensweise und sich anschließende Begleitung im Auswahlprozess reichen je nach Beauftragungsumfang von einem Workshop zur Klärung des Leistungsinhaltes über die Erstellung des Anforderungskataloges, die neutrale Bewertung der Colocation-Anbieter bis hin zu einem Bericht mit Entscheidungsvorlagen. Mit diesem Wissen sind die Entscheider befähigt, den für ihre individuelle Anforderung geeignetsten Anbieter auszuwählen.

Die PRIOR1 GmbH hat sich auf die Planung, den Bau und die Ausstattung von Rechenzentren und Serverräumen spezialisiert. Das 34-Mitarbeiter starke Unternehmen mit Hauptsitz in Sankt Augustin sowie weiteren Niederlassungen in Berlin, Karlsruhe und Westerburg realisiert betriebssichere, effiziente und damit zukunftsorientiere Rechenzentren und Serverräume. Die Planung und Beratungsdienstleistungen umfassen alle notwendigen Schritte vom RZ-Check über eine Energieeffizienzanalyse bis hin zur Projektbegleitung. Dank der jahrzehntelangen Erfahrung werden so passgenaue Lösungen ermittelt. Die Errichtung des Rechenzentrums als schlüsselfertige Umsetzung erfolgt als Generalunternehmer oder Bauherrenvertreter unter anderem für Raum-in-Raum-Systeme, Container, Klimatisierung und Brandschutz. Ein anforderungsgerechtes Notfallmanagement, Zertifizierungen, eine Feinstaubanalyse sowie Wartungs- und Servicedienstleistungen runden das Portfolio sinnvoll ab. Parallel dazu leistet das eigene Montage- und Serviceteam seinen Beitrag zum ausfallsicheren Betrieb der IT-Infrastruktur. Konform der Unternehmensmission „PRIOR1 strebt nach unternehmerischer Freiheit durch nachhaltiges und menschliches Wirtschaften!“ nimmt neben höchster Qualität in Umsetzung und Service auch der verantwortungsvolle Umgang mit der Umwelt einen hohen Stellenwert ein.

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Zwei neue DATEV-Partner für den Public Sector

Kooperationen mit DATA-team und synergie kommunal

Zwei neue DATEV-Partner für den Public Sector

(Mynewsdesk) Nürnberg, 09. Mai 2017: Die DATEV eG setzt verstärkt auf Software-Partnerschaften, um ihren Anwendern auch übergreifende Lösungen anzubieten. Im Geschäftsfeld Public Sector stehen Nutzern über Kooperationen mit DATA-team und synergie kommunal nun Lösungen zweier weiterer Anbieter zur Verfügung, die das DATEV-Angebot für kommunale Kunden sinnvoll ergänzen.

Die DATA-team Gesellschaft für kommunale und industrielle Softwareentwicklung mbH aus Leipzig ist der Marktführer im Bereich der Beitreibung und Vollstreckung im kommunalen Umfeld. Ihre Lösung avviso ist in mehr als 700 Verwaltungen im Einsatz und wird zum Teil in regionalen Rechenzentren gehostet – unter anderem im Rechenzentrum der DATEV in Nürnberg. Über die Kooperation ergibt sich für die Anwender eine Gesamtlösung für das kommunale Finanzwesen und das Mahnwesen samt Vollstreckung offener Forderungen bis hin zur Insolvenzverwaltung. Dazu setzt avviso auf wichtigen Prozessen in DATEV Rechnungswesen auf.

Das Systemhaus synergie kommunal GmbH aus Taunusstein ist insbesondere in Hessen aktiv und betreut dort bereits rund 50 Kommunen. Es hat sich zur Aufgabe gemacht, kommunale Prozesse bürgernah und kompetent zu gestalten. Dazu sorgt es für entsprechende Schnittstellen zwischen IT-Organisation und Verwaltung. Ein weiteres zentrales Geschäftsfeld ist die Beratung von Kommunen im Finanzwesen. In den Bereichen Prozesssteuerung, Gebühren, Zeitauswertungen und Betriebsdatenerfassung bietet der Dienstleister auch eigenprogrammierte kommunale Software an. Damit lässt sich über die Partnerschaft die DATEV-Software für kommunale Anwender nutzbringend funktional verlängern.
Gut integrierbare LösungenFür die Nutzer bedeutet eine DATEV-Software-Partnerschaft, dass sie sich mit den Programmen eine integrierte Gesamtlösung zusammenstellen können, deren Komponenten gut miteinander verzahnt sind. Auf dieser Basis lassen sich schlanke und effiziente Prozesse in der Verwaltung realisieren. Darüber hinaus dient die Partnerschaft natürlich auch der vertrieblichen Zusammenarbeit. Die Kooperationspartner unterstützen sich über die Möglichkeit, Interessenten ein integriertes Gesamtsystem aufzeigen zu können, gegenseitig bei der Kundengewinnung.

Die Lösungen von DATA-team und synergie kommunal werden im Rahmen der Partnerschaften in Kürze auch auf dem DATEV-Marktplatz im Internet (www.datev.de/marktplatz) gelistet sein. Anwender finden dort Lösungen von Software-Herstellern, bei denen sie sicher sein können, dass sie mit den DATEV-Anwendungen kompatibel sind und über technisch geprüfte Schnittstellen verfügen.

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2015 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2016). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Computer IT Software

Vertiv erweitert das Liebert® PCW-Sortiment mit hocheffizienter Kühlwasserlösung

Verbesserte Kühlleistung und pPUE-Werte unter 1,1 für mittelgroße und große Rechenzentren

Vertiv erweitert das Liebert® PCW-Sortiment mit hocheffizienter Kühlwasserlösung

PCW High Chilled Water Delta T: Hocheffiziente Wasserkühlung für große und mittlere Rechenzentren (Bildquelle: Vertiv)

München [3. Mai 2017] – Vertiv, ehemals Emerson Network Power, erweitert seine Liebert® PCW-Produktfamilie, um die Energieeffizienz und Kühlleistung in mittleren bis großen Rechenzentren weiter zu verbessern. Die Liebert PCW High Chilled Water Delta T Serie ist in Europa, Nahost, Afrika (EMEA), im Asiatisch-Pazifischen Raum und in Südamerika ab sofort verfügbar. Sie wurde entwickelt, um den Freecooling-Betrieb bei höheren Temperaturen zur Unterstützung vollständiger kritischer Infrastrukturen zu maximieren. So sind bei der partiellen Effizienz des Energieeinsatzes (pPUE = partial Power Usage Effectiveness) Werte von unter 1,1 möglich.

Das Liebert PCW-Sortiment ist im Leistungsbereich von 25 bis 220 kW verfügbar und mit der fortschrittlichsten Technologie der Branche ausgestattet. Sie wurde speziell darauf ausgelegt, die Effizienz zu maximieren sowie die notwendige Luftzufuhr zu den Servern zu gewährleisten. Die hohe Kühlleistung der Liebert PCW High Chilled Water Delta T Serie wurde für Wassersysteme mit Temperaturen von 20-32 °C und Zulufttemperaturen innerhalb der aktuellsten ASHRAE-Vorgaben für Gebäudehüllen optimiert. Delta T steht für den Unterschied zwischen der Wasserzulauftemperatur und der Wasseraustrittstemperatur. Seine Erhöhung ermöglicht deutliche Energieeinsparungen sowie eine verbesserte Kühlleistung. Das Kühlwassersystem kann durch die Kopplung mit Liebert AFC adiabatischen Freecooling-Kühlsystemen, die sowohl mit Scroll- als auch mit Schraubenverdichtern erhältlich sind, weiter ausgebaut werden. Dadurch wird noch mehr Effizienz erreicht und der Freecooling-Betrieb über das Jahr gesehen ausgebaut.

Die integrierte Vertiv ICOM™-Steuerung auf Basis eines spezifischen SmartAisle™-Algorithmus passt den Luftstrom an die Anforderungen der Server an, ohne dass auch nur ein Watt für unnötige Kühlung oder Luftbewegung aufgewendet wird. Über Vertiv LIFE™ Services stehen Ferndiagnostik und präventive Kontrolle zur Verfügung. So erhalten Servicemitarbeiter in Echtzeit Einblick in alle erforderlichen Informationen, um im operativen Betrieb auftretende Störungen schnell zu erkennen, zu diagnostizieren und zu beheben.

„Die Liebert PCW bietet IT-Managern eine zentrale Anlaufstelle für die Verbesserung der Kühlleistung sowie des Energieverbrauchs in ihren Rechenzentren“, sagt Kevin Brady, Vice President des Bereichs Thermal Management für Vertiv im EMEA-Raum. „Diese Erweiterung des Sortiments ist die neueste Ergänzung eines preisgekrönten Portfolios, das kürzlich von Frost & Sullivan als umfassendste Palette von Kühlungslösungen für Rechenzentren im gesamten EMEA-Raum ausgezeichnet wurde. Entstanden ist dies durch unser umfangreiches Wissen auf diesem Gebiet, verbunden mit einem tiefgreifenden Kundenverständnis, das über unser Customer Experience Centre erreicht wurde: Hier erleben Kunden und Berater die Fähigkeiten von Vertiv-Lösungen unter Spitzenlastbedingungen. Wir entwickeln und verfeinern unser Portfolio fortlaufend und können so erstklassige Technologien anbieten, die den Anforderungen von Rechenzentren der Zukunft entsprechen.“

„Die Einführungen neuer Produkte durch Vertiv und herausragende Technologien von Vertiv, sorgen dafür, dass das Unternehmen sein Potenzial für Neukundengewinnung und Kundenausbau enorm steigert“, so Gautham Gnanajothi, Senior Industry Analyst bei Frost & Sullivan, bei der Auszeichnung mit dem 2017 EMEA Data Centre Cooling Product Leadership Award. „Die starke Forschungs- und Entwicklungskultur von Vertiv, verbunden mit dem beträchtlichen geistigen Eigentum des Unternehmens, haben dazu geführt, dass Vertiv seine Produktdifferenzierung wirklich zeigen kann. Das macht das Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven Markt unverwechselbar.“

Weitere Informationen zu den Thermal-Management-Produkten von Vertiv finden Sie unter www.VertivCo.com/Thermal-Management.

Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download unter https://www.vertivco.com/de-emea/-propos/newsroom/corporate-news/vertiv-extends-liebert-pcw-range-with-highest-efficiency-chilled-water-solution/

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Computer IT Software

DRZP 2017 – Das Gewinner-Projekt der innovIT AG

Die innovIT AG ist Gewinner des Deutschen Rechenzentrumspreises 2017 – Preisverleihung für die revolutionäre Neubetrachtung von IT-Infrastruktur

DRZP 2017 - Das Gewinner-Projekt der innovIT AG

Übergabe des 1. Preises an die innovIT AG

Am Galaabend der Fachmesse future thinking im Kongress und Wissenschaftszentrum darmstadtium wurde am 25. April das Projekt „Infrastructure follows compute power – konvergente HPC Infrastruktur“ der innovIT AG mit dem Deutschen Rechenzentrumspreis 2017 in der Kategorie „Gesamtheitliche IT und FM-Projekte im Rechenzentrum“ ausgezeichnet.

Unter der Moderation der aus dem TV bekannten Joey Grit Winkler wurden aus über 65 Einreichungen die innovativsten Ideen prämiert. Die Idee der in Seeheim-Jugenheim ansässigen innovIT AG überzeugte die Jury dabei vor allem mit Ihrer Kombination aus signifikanten Verbesserungen der technischen Infrastruktur zur Steigerung der Energieeffizienz und der gleichzeitigen Neubetrachtung der kaufmännischen Bewertung zum Betrieb eines Rechenzentrums.

„Optimale Effizienz entsteht durch die perfekte Abstimmung der Infrastruktur auf die Server- und Storagesysteme – unsere Betrachtung gilt der Symbiose von IT Systemen und der Infrastrukturumgebung“ so Jörg Tennigkeit, Gründer und Vorstand der innovIT AG. „Unser Projekt verknüpft die Vorteile eines High Performing Computing Centers mit denen eines modularen Rechenzentrums“ so Tennigkeit weiter, „…wir erzielen damit über 400.000 Teraflops an Rechenkapazität mit einem minimalen Aufwand an Ressourcen und maximaler Energieeffizienz auf einer Fläche von nur 36 qm für die gesamte Infrastruktur“.

Waren es früher also die Garagen im Silicon Valley, in denen die Ideen der Zukunft des Internets geboren wurden, kann es jetzt also auch auf der Fläche eines Carports im heimischen Odenwald so weit sein: das Internet der Dinge braucht eine Vielzahl kleiner, aber leistungsfähiger, sicherer und verteilter Rechenzentren, um zu funktionieren. Dieser Trend zum sogenannten „EDGE-Rechenzentrum“ ist ein an diesem Abend oft zitiertes Thema, dem sich auch viele andere Anbieter gewidmet haben. „Wir sind sozusagen doppelt stolz auf den heute an uns verliehenen Preis. Wir haben nicht nur für eine hochaktuelle Fragestellung eine äußerst attraktive Antwort gefunden, sondern wurden durch die Jury vor vielen anderen namhaften Anbietern zum Preisträger ernannt. Das gibt uns Bestätigung und Motivation gleichermaßen, unsere Arbeit als deutsche Rechenzentrumsmanufaktur weiterhin erfolgreich fortzusetzen“ so der glückliche Gewinner des Abends.

Die innovIT AG ist die deutsche Rechenzentrumsmanufaktur – Maßgeschneiderte Lösungen und Produkte für innovative und energieeffiziente IT-Infrastrukturen.

Kontakt
innovIT AG
Sabine Weilemann
Schloss Heiligenberg 7
64342 Seeheim-Jugenheim
+49 (0) 6257 5060 – 300
sabine.weilemann@innovit.ag
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Steuerberater blicken positiv auf ihr Geschäft

DATEV veröffentlicht erstmals Branchenbarometer für Steuerberaterbranche

Steuerberater blicken positiv auf ihr Geschäft

(Mynewsdesk) Nürnberg, 27. April 2017: Steuerberater zeichnen ein zuversichtliches Bild des Geschäftsklimas ihrer Branche. Dies ergibt eine von der DATEV eG beauftragte sowie von DATEV und dem Marktforschungsunternehmen GfK SE gemeinsam durchgeführte, repräsentative Untersuchung. Mit dem „DATEV Branchenbarometer für Steuerberater“ geben Steuerberater selbst eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Entwicklung in ihrem Berufsstand ab. Mit einem Wert von 123,4 (Skala: 0-200) beim DATEV Branchenbarometer, der analog zur Methode des ifo-Instituts berechnet wird, blicken die Steuerberater derzeit positiv auf ihre geschäftliche Situation.

Das DATEV Branchenbarometer besteht aus zwei Teilindizes, die jeweils die aktuelle Geschäftslage und die Geschäftsaussichten umfassen. In Anlehnung an das Vorgehen des ifo-Instituts wird aus den Teilindizes das Geschäftsklima berechnet. Das Ergebnis rangiert in einem Wertebereich zwischen 0-200, wobei 100 als Mittelwert ein neutrales Geschäftsklima definiert. Je weiter der Wert von der 100 nach oben oder unten abweicht, desto stärker ist eine positive oder negative wirtschaftliche Entwicklung der Steuerberaterbranche zu erwarten.
Steuerberater bekunden positives GeschäftsklimaMit 123,4 liegt der Wert für das Geschäftsklima deutlich über dem neutralen Mittelwert von 100. Die beiden Teilindizes, also die aktuelle Lage wie auch die künftige geschäftliche Entwicklung, tragen mit jeweils positiven Werten zu dieser optimistischen Lageeinschätzung bei. Allerdings wird die aktuelle Lage mit 136,1 besser eingeschätzt als die zukünftigen Erwartungen mit 112,2 Punkten.

Im Größenvergleich zeigt sich, dass die kleineren Kanzleien mit 1-4 Mitarbeitern eine etwas gedämpftere Einschätzung (119,9) abgeben als mittlere mit 5-13 Mitarbeitern (125,0) und große mit mehr als 14 Mitarbeitern (128,1). Hier speist sich die Differenz vor allem aus den Angaben zur aktuellen Lage (130,7; 138,6; 143,3), während die zukünftigen Erwartungen nicht ganz so weit auseinander liegen (110,5; 113,0; 114,5).

„Im Vergleich zur Voruntersuchung im Oktober 2016 hat sich das Geschäftsklima der Steuerberater zwar marginal abgekühlt, zeigt sich dabei aber stabiler als der Rückgang vergleichbarer Klima-Indizes aus anderen Branchen“, erklärt Lars Meyer-Pries, Mitglied der Geschäftsleitung der DATEV. „Angesichts der aktuellen und noch kommenden Herausforderungen der digitalen Transformation ist das positive Niveau eine gute Ausgangsbasis, die der Berufsstand in der Umbruchphase nutzen sollte.“Zur ErhebungDie repräsentative Erhebung und Auswertung erfolgt durch die DATEV-Marktforschung sowie GfK. An der Befragung zwischen dem 09. und 23. Februar 2017 haben sich 786 Kanzleien beteiligt.

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=== DATEV Branchenbarometer für Steuerberater. Quelle: DATEV eG und GfK SE (Bild) ===

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