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Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Bedeutung von Edge-Computing wächst, Colocation-Anbieter treiben Entwicklungen

Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Vertiv identifiziert die 5 wichtigsten Trends der Rechenzentrumsbranche für 2018 (Bildquelle: @VertivCo)

Die nächste Generation von Rechenzentren wird nicht mehr auf zentrale, große Einrichtungen beschränkt sein, sondern den Rand von Netzwerken, der immer intelligenter wird und geschäftskritisch ist, nahtlos integrieren. Diese Rechenzentren der 4. Generation sind gegenwärtig im Aufbau und werden die IT-Netzwerke der 2020er Jahre maßgeblich prägen. Die Entstehung dieser Edge-abhängigen Infrastruktur zählt zu den fünf wichtigsten Rechenzentrumstrends, die ein globales Expertengremium von Vertiv, ehemals Emerson Network Power, für 2018 identifiziert hat.

„Wachsende Datenmengen – vor allem getrieben durch die Smartphone-Nutzung und das Internet of Things – bringen Unternehmen dazu, ihre IT-Infrastruktur zu überdenken, um den steigenden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden“, erklärt Giordano Albertazzi, President von Vertiv in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. „Auch wenn Unternehmen viele Wege einschlagen können, um diesem Wachstum gerecht zu werden, entscheiden sich doch die meisten IT-Verantwortlichen dafür, die notwendige Infrastruktur näher an den Endnutzer zu rücken – also an den Netzwerkrand. Unabhängig davon, welchen Ansatz Unternehmen wählen: Geschwindigkeit und konsistente Services werden für die Verbraucher entscheidend sein.“

In der Vergangenheit hatte Vertiv Trends rund um die Themen Cloud, integrierte Systeme und Infrastruktursicherheit identifiziert. Für 2018 erwartet das Unternehmen folgende fünf Trends, die das Ökosystem rund um Rechenzentren prägen werden:

1.Entstehung der 4. Rechenzentrumsgeneration
Ob traditionelle IT-Schränke oder 150 Quadratmeter große Mikro-Rechenzentren: Unternehmen verlassen sich mehr und mehr auf den Netzwerkrand. Rechenzentren der 4. Generation werden Edge und Core ganzheitlich sowie harmonisch integrieren. Damit sind diese neuen Rechenzentrums-Architekturen weit mehr als einfache und verteilte Netzwerke.

Möglich wird diese Entwicklung durch innovative Architekturen, die Kapazität durch skalierbare, kostengünstige Module nahezu in Echtzeit bereitstellen. Genutzt werden dafür optimierte Kühllösungen und Stromversorgungen mit hoher Dichte sowie Lithium-Ionen-Batterien und innovative Einheiten zur Stromverteilung. Zusätzlich integrieren diese Konzepte modernste Überwachungs- und Management-Technologien, die den gleichzeitigen Betrieb von Hunderten oder gar Tausenden verteilten IT-Knoten erlauben. Dadurch lösen sich komplexe Strukturen auf. Latenzzeiten sowie Anschaffungskosten sinken und die Auslastung wird optimiert. Außerdem können Unternehmen je nach Bedarf netzwerkbasierte IT-Kapazitäten hinzufügen.

2.Cloud-Anbieter fokussieren auf Colocation
Die Cloud-Nutzung nimmt derart rasant zu, dass Cloud-Anbieter oftmals die Nachfrage nach Kapazitäten nicht erfüllen können. Und tatsächlich versuchen es einige auch gar nicht erst. Sie konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Services und andere Prioritäten, anstatt neue Rechenzentren zu bauen. Unterkapazitäten gleichen sie über die Angebote von Colocation-Providern aus.

Mit ihrem Fokus auf Effizienz und Skalierbarkeit können Colocation-Anbieter hingegen dem zunehmenden Bedarf an Rechenzentrumskapazität schnell nachkommen und gleichzeitig die Kosten weiter senken. Die zunehmende Verbreitung von Colocation-Standorten gibt Cloud-Anbietern die Möglichkeit, Colocation-Partner an Standorten auszuwählen, die am besten zum Bedarf ihrer Endverbraucher passen und Edge-Computing ermöglichen. Die Colocation-Anbieter reagieren auf diesen Bedarf, indem sie Teile ihrer Rechenzentren für Cloud-Services bereitstellen oder ganze maßgeschneiderte Einrichtungen anbieten.

3.Neukonfiguration der Rechenzentrums-Mittelklasse
Es ist kein Geheimnis, dass das größte Wachstum im Rechenzentrumsmarkt im Hyperscale-Umfeld – in der Regel Cloud- oder Colocation-Anbieter – und beim Edge-Computing erfolgen wird. Mit dem Wachstum der Colocation- und Cloud-Ressourcen haben die Betreiber traditioneller Rechenzentren nun die Chance, ihre Einrichtungen und Ressourcen, die wichtig für den lokalen Betrieb sind, neu zu strukturieren und zu konfigurieren.
Unternehmen mit mehreren Rechenzentren werden den Konsolidierungsprozess ihrer internen IT-Ressourcen fortsetzen. Wahrscheinlich werden sie alle Möglichkeiten zur Auslagerung in die Cloud oder zu Colocation-Anbietern nutzen und eigene Infrastrukturen verkleinern. Und sie werden auf Konfigurationen setzen, die sich schnell implementieren lassen und kurzfristig skalierbar sind. Diese neuen Einrichtungen werden kleiner, aber effizienter und sicherer sein – bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit. Das entspricht dem äußerst kritischen Charakter der Daten, die diese Unternehmen schützen wollen.

In Teilen der Welt wird sich Cloud und Colocation langsamer durchsetzen. Hier sind hybride Cloud-Architekturen der nächste Schritt. Sie kombinieren sicher eigene IT-Ressourcen im Interesse von Kosten- und Risikominimierung mit einer privaten oder öffentlichen Cloud.

4.High-Density kommt (endlich)
Die Rechenzentrums-Community hat schon seit einem Jahrzehnt eine erhebliche Zunahme bei der Leistungsdichte im Rack prognostiziert, doch diese Steigerungen erfolgten bisher bestenfalls in kleinen Schritten. Das wird sich jetzt ändern. Zwar bleiben Dichten unter 10 kW pro Rack der Standard, aber in Hyperscale-Einrichtungen sind inzwischen 15 kW keine Seltenheit mehr bzw. nähern sich einige sogar 25 kW.

Warum jetzt? Haupttreiber ist die Einführung und starke Verbreitung von hyper-konvergenten Computing-Systemen. Colocation-Anbieter legen natürlich besonderen Wert auf den verfügbaren Platz in ihren Einrichtungen und hohe Rackdichten bedeuten höhere Erträge. Fortschritte bei der Energieeinsparung durch neue Server- und Chiptechnologien können das unausweichliche Vordringen von High-Density nur etwas verzögern. Es gibt aber gute Gründe zur Annahme, dass eine Mainstream-Bewegung in Richtung höherer Dichten eher einem langsamen Marsch als einem Sprint gleichen wird. Deutlich höhere Dichten können den Formfaktor von Rechenzentren grundlegend ändern – von der Stromversorgungsinfrastruktur bis hin zur Art und Weise, wie Unternehmen die High-Density-Umgebungen kühlen. High-Density ist im Kommen – aber wohl eher gegen Ende 2018 und danach.

5.Die Welt reagiert auf Edge-Computing
Mehr und mehr Unternehmen verlagern ihre Rechenkapazitäten an den Rand ihrer Netzwerke. Daher ist eine kritische Bewertung der Einrichtungen, in denen Edge-Ressourcen untergebracht sind, sowie der Sicherheit und des Eigentums der dort vorhandenen Daten erforderlich. Dies umfasst nicht nur die physikalische und mechanische Struktur, die Bauweise und Sicherheit von Edge-Einrichtungen, sondern auch komplexere Fragen im Zusammenhang mit den Eigentumsrechten an den Daten. Regierungen und Aufsichtsbehörden weltweit sind hier zunehmend gefordert, sich dieser Herausforderungen anzunehmen und zu handeln.

Daten für Analysezwecke durch die ganze Welt in die Cloud und wieder zurück zu transportieren, dauert viel zu lange und ist zu umständlich. Daher sind immer mehr Daten-Cluster und Analysefunktionen direkt am Edge angesiedelt – einem Edge, das sich oft an ganz anderen Orten oder in ganz anderen Ländern befindet, als der Stammsitz des Unternehmens. Wer ist dann Eigentümer dieser Daten und was darf dort mit ihnen gemacht werden? Die Debatte darüber ist im Gange und 2018 werden dieser Diskussion Antworten und Maßnahmen folgen.

Mehr Informationen zu diesen Trends und weitere Erkenntnisse der Vertiv-Spezialisten finden Sie unter www.vertiv.de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Mehr Flexibilität für Servicetechniker: Neues MPO-Patchkabel von tde mit einfachem und schnellem Gender- und Polaritätswechsel

Netzwerkexperte erweitert Portfolio um MPO-Patchkabel mit MTP Pro Stecker von US Conec

Mehr Flexibilität für Servicetechniker: Neues MPO-Patchkabel von tde mit einfachem und schnellem Gender- und Polaritätswechsel

(Bildquelle: tde – trans data elektronik GmbH)

Dortmund, 22. November 2017. Die tde bietet ihren Kunden ab sofort MPO-Patchkabel mit den neuen MTP Pro Steckern von US Conec an. Das Besondere dieser Produkte ist der sehr einfache und schnell durchführbare Gender- und Polaritätswechsel. Dabei bleibt die hohe Steckerperformance erhalten. Dank der neuen MTP Pro Patchkabel benötigen Servicetechniker vor Ort nicht mehr alle Stecker-Varianten und können flexibel auf nahezu jede Verkabelungsinfrastruktur reagieren. Auch in Infrastrukturen mit 40/100 G Verbindungen lassen sich in Kombination mit bereits vorhandener Bestandsverkabelung die passenden Patchkabel flexibel vor Ort konfigurieren. Die tde liefert die neuen MTP Pro Patchkabel standardmäßig mit der tde-typischen Kabelkonstruktion aus, bei der ein stabiles Innenröhrchen die Bündelader schützt. Die MTP Pro Patchkabel sind ab sofort in den Konfigurationen 12- und 24-Fasern MPO als Singlemode in OS2 sowie als Multimode in den Faserklassen OM3 und OM4 erhältlich.

Der Netzwerkspezialist tde – trans data elektronik GmbH hat ab sofort MPO-Patchkabel mit dem neuen MTP Pro Stecker von US Conec im Portfolio. Bei diesen Steckverbindern lassen sich die Stecker mittels eines Spezialwerkzeugs jederzeit und ohne Vorkenntnisse von Male auf Female oder umgekehrt ändern. Auch ein Belegungswechsel von Typ A auf Typ B oder umgekehrt ist mit diesem Werkzeug schnell möglich. Für Servicetechniker bedeutet das maximale Flexibilität. Dadurch können sie besser auf die bereits vorhandene Verkabelungsinfrastruktur reagieren. Eine weitere Besonderheit: Selbst wenn Techniker die MTP Pro-Führungsstifte häufig installieren oder entfernen, wirkt sich dies nicht negativ auf die Steckerperformance aus.

Ideal als Messkabel oder für 40/100G Verbindungen

Patchkabel mit den neuen MTP Pro Steckern eignen sich vor allem als Messkabel: Vor Ort müssen Servicetechniker nicht mehr alle Varianten vorrätig halten und sind so für nahezu jede Verkabelungsinfrastruktur gerüstet. Ihren Vorteil spielen die Patchkabel auch im Kontext von 40/100 G Verbindungen aus: Hier lassen sie sich flexibel mit bereits vorhandenen Bestandsverkabelungen vor Ort konfigurieren.

Die tde liefert die neuen MTP Pro Patchkabel standardmäßig mit der bewährten tde-typischen Kabelkonstruktion: Sie integriert ein stabiles Innenröhrchen, um die Bündelader optimal zu schützen.

Die MTP Pro Patchkabel sind ab sofort in den Konfigurationen 12- und 24-Faser MPO als Singlemode in OS2 und als Multimode in den Faserklassen OM3 und OM4 lieferbar.

Die tde-eigenen tML-Systemplattformen kommen ohne das MTP Pro Patchkabel aus: „Der große Vorteil unserer tML-Systematik liegt darin, dass Kunden sich zu keiner Zeit Gedanken über Geschlecht oder Polarität von MPO-Verbindungen machen müssen“, erläutert Andre Engel, Geschäftsführer der tde – trans data elektronik GmbH. „Dafür haben wir unsere Systemkomponenten so aufeinander abgestimmt, dass Netzwerktechniker vor und nach der Migration mit einheitlichen Patchkabeln, Modulen und Trunkkabeln arbeiten können.“

Über die tde – trans data elektronik GmbH

Als international erfolgreiches Unternehmen ist die tde – trans data elektronik GmbH seit 25 Jahren auf die Entwicklung und Herstellung skalierbarer Verkabelungssysteme für größte Packungsdichten spezialisiert. Auch das Kernforschungszentrum CERN vertraut auf das Know-how des Technologieführers in der Mehrfasertechnik (MPO). Das Portfolio „Made in Germany“ umfasst komplette Systemlösungen mit Schwerpunkt Plug&Play für High-Speed-Anwendungen im Bereich Datacom, Telecom, Industry, Medical und Defence. tde bietet mit einer eigenen Service-Abteilung Planungs- und Installationsleistungen aus einer Hand und unterstützt den „European Code of Conduct“ für Energieeffizienz in Rechenzentren. Mehr unter: www.tde.de

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Computer IT Software

Consultix präsentiert sich auf der Cloud Expo Europe

IT-Unternehmen stellt sich in Frankfurt mit Private Cloud Services im neu eröffneten Hochsicherheits-Rechenzentrum vor

Consultix präsentiert sich auf der Cloud Expo Europe

Cloud Services im neu eröffneten hochsicheren Datacenter ColocationIX der Firma Consultix, Bremen

Am 28. und 29. November trifft sich wieder die geballte Cloud-Fachwelt in Frankfurt zur Cloud Expo Europe. Gemeinsam mit der Big Data World, Data Centre World und der Cloud Security Expo bildet die internationale Fachmesse ein Viergestirn zu allen aktuellen Fragen des digitalen Wandels. Der international agierende IT- und Marketingdienstleister Consultix zeigt an Stand 830 wie Unternehmen ihre Private Cloud in einem Rechenzentrum sicher betreiben können. Consultix hat in fünfjähriger Planungs- und Bauzeit im Bremer Westend einen ehemaligen Atomschutzbunker in eines der derzeit sichersten Data Center Europas verwandelt und kürzlich eröffnet. Im Fokus des Messeauftritts steht somit das sogenannte ColocationIX mit seinen dedizierten Services – für sicheres Datenmanagement in der Cloud.

ColocationIX – hochsicheres Rechenzentrum für hochsicheres Private Cloud Hosting

ColocationIX bietet ein mehrstufiges Sicherheitskonzept basierend auf dem EU-Data-Center-Standard EN 50600 Klasse 4 und dem US Standard TIA942 Tier 4. Der Betrieb erfolgt auf Basis von ISO 27001. Für das besonders klimafreundliche, energie- und kostensparende Kühlsystem erhielt Consultix mit ColocationIX bereits in der Planungsphase den Deutschen Rechenzentrumspreis.

Auf der Cloud Expo Europe informiert Consultix die Messebesucher über die Vorteile einer sicheren ISO 27001 Private Cloud Infrastruktur am Beispiel von ColocationIX. Ein Thema, das gerade im Hinblick auf den 25. Mai 2018 von besonderer Bedeutung ist. An diesem Stichtag wird die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) für alle datenverarbeitenden Unternehmen rechtlich bindend. ColocationIX bietet Kunden neben ISO 27001 Private Cloud Services auch Dedicated Hosting, Disaster Recovery und VMware-Services. Flexible Nutzungspakete bieten für Unternehmen jeglicher Größe die passende Lösung. Als hochsicheres Backup-Rechenzentrum ist ColocationIX standortunabhängig für Unternehmen interessant.

ProCampaign® – Customer Journey Management live erleben

Mit der Customer-Engagement-Lösung ProCampaign® von Consultix managen internationale Marken in über 50 Ländern mehr als 100 Millionen Kundendaten. Die sensiblen Daten lagern auf Consultix eigenen Servern im neuen hochsicheren ColocationIX Rechenzentrum. Am Stand 830 erläutert das Bremer Unternehmen Fachbesuchern wie Digitales Marketing sicher funktioniert und wie sich mit dem Customer-Engagement-Hub die Customer Journey jedes einzelnen Kunden datenschutzkonform lenken lässt. ProCampaign® ist die erste und einzige CRM-Lösung, die mit dem European Privacy Seal ausgezeichnet ist. Dies garantiert die Konformität mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und schützt damit Unternehmen vor hohen Strafen.

Wissen weitergeben – Sicherheit in der Cloud

Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Consultix GmbH Andres Dickehut wird passend zum Messeauftritt auf der Cloud Expo Europe drei Vorträge zu folgenden Themen halten:
Dienstag, 28.11.2017 um 11:00 Uhr (Multi-Cloud Strategies, Managed Services and Applications Theatre): „IT-Sicherheit by Design im Zeitalter von Cloud-first-Strategien: flexible Cloud Services aus dem ehemaligen Atombunker nach ISO 27001 und EN 50600 Klasse 4“
Dienstag, 28.11.2017 um 14:00 Uhr (Cloud Security Expo Keynote Theatre): „IT-Sicherheit im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung und Datenschutz: Private Cloud & ISO 27001“
Mittwoch, 29.11.2017 um 13:25 Uhr (Virtualisation, Infrastructure, Storage & Agile Networks Theatre): „Private Cloud nach ISO 27001 und Hybrid Cloud flexibel nutzen – Wie sich ColocationIX-Kunden über höchste Sicherheit und Flexibilität freuen“

Kontakt vor Ort

Vor Ort stehen Andres Dickehut, Geschäftsführer der Consultix GmbH, Sven Lehmkuhl, Director Sales bei Consultix sowie Uwe Jambroszyk, Director Sales ColocationIX, für Gespräche zur Verfügung. Besucher können bereits vorab einen Termin per Mail unter sven.lehmkuhl@consultix.net vereinbaren und über www.cloudexpoeurope.de/consultixgmbh Freitickets für die Cloud Expo Europe anfordern.

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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100. Hochschule setzt auf DATEV Students online

Portal für Studierende mit Berufsziel Steuerberater ist begehrt

100. Hochschule setzt auf DATEV Students online

(Mynewsdesk) Nürnberg, 21. November 2017: Knapp ein Jahr nach der ersten Hochschule hat mit der Universität Trier bereits die 100. Bildungseinrichtung das Portal DATEV Students online für ihre Studierenden und deren Dozenten freigeschaltet. Sie ermöglicht ihnen damit den einfachen Zugriff auf ein praxisorientiertes Angebot für das Selbststudium rund um die Steuerberatung. Über www.datev.de/students können sie sich mit ihrem Hochschul-Login einloggen und die dort angebotenen Informationen, E-Learnings und DATEV-Software selbstgesteuert nutzen. Die Universität Trier gehört damit zum Kreis der Hochschulen, die ihren Studierenden ein modernes Lernumfeld bieten und dabei auch mit dem genossenschaftlich organisierten IT-Dienstleister DATEV eG zusammenarbeitet.

Prof. Matthias Wolz, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungswesen & Wirtschaftsprüfung an der Universität Trier, ist von der Zusammenarbeit mit der DATEV überzeugt: „Wir wollen unsere Studierenden nicht nur auf einem wissenschaftlich anspruchsvollen Niveau, sondern auch praxisnah exzellent ausbilden. Dazu passt das Angebot der DATEV an Bildungseinrichtungen zusammen mit dem Selbstlernangebot für die Studierenden über Students online hervorragend.“
Virtuelles Klassenzimmer für das SelbststudiumDATEV Students online stellt Informationen über die Branche der Steuerberater, entsprechende Wissenstests, didaktisch aufbereitete E-Learnings mit Zugriff auf die DATEV-Datenbank Lexinform und DATEV-Software sowie nach erwiesenem Lernerfolg automatisch erstellte Leistungsnachweise zur Verfügung. Informationen und Wissenstests sind für jeden Interessierten online frei zugänglich. Der Zugriff auf die DATEV-Lösungen und die E-Learning-Kurse im geschützten Bereich ist dank der Kooperation mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN) über die einfache Eingabe des eigenen Hochschul-Logins möglich. Die Nutzung ist für Bildungspartner und Studierende kostenlos. Die jeweilige Hochschule muss lediglich einmalig einige technische Einstellungen vornehmen, damit ihre Studierenden und Dozenten das Angebot so einfach nutzen können.

Studierende insbesondere aus den Wirtschaftswissenschaften erhalten über das Portal Unterstützung bei der Berufsorientierung und Antworten auf Fragen wie: Soll ich Steuerberater werden? Wo kann ich mit Branchen-Software üben? Wo recherchiere ich für meine Steuer-Hausarbeit? Wie werde ich fit für mein Kanzlei-Praktikum? Über den didaktisch aufbereiteten Lernmedien-Mix lernen die Studierenden den Berufsstand, sein Arbeitsumfeld und die in vielen Kanzleien genutzten DATEV-Lösungen kennen.

Das Lernen lässt sich jederzeit unterbrechen und zeit- und ortsungebunden auf unterschiedlichen Zugangsgeräten – PC, Laptop, iPad und Smartphone – fortsetzen. Auch können die Nutzer Lernpfaden mit vorgegebenen Stationen folgen oder situationsbedingt entscheiden, was sie lernen möchten. Zudem ist über die DATEV-Community der direkte Austausch mit anderen Lernenden und Steuerberatern möglich. Damit erfüllt DATEV Students online die Anforderungen, die Studentinnen und Studenten heute an virtuelle Klassenräume haben.
Digitale LeistungsnachweiseBesonderes Highlight auf Students online ist die automatische Vergabe von Leistungsnachweisen in Abhängigkeit von vorher definierten Kriterien, wie zum Beispiel das korrekte Lösen von Aufgaben mit Hilfe der DATEV-Software. Diese digitalen Leistungsnachweise lassen sich fälschungssicher in sozialen Netzwerken teilen und sind so eine wertvolle Komponente in digitalen Bewerbungsmappen.

DATEV Students online ist ein Produkt der DATEV-Partnerschaft für Bildung speziell für Studierende und wurde im Wintersemester 2016/17 freigeschaltet. Ziel von Students online ist es, diesen das selbstgesteuerte Erlernen von DATEV-Software und damit einen einfacheren Berufseinstieg zu ermöglichen. Die DATEV-Partnerschaft für Bildung bietet Bildungseinrichtungen, gleich ob Hochschulen, Berufsschulen, Volkshochschulen oder Institute privater Anbieter, die kostenlose Nutzung und Wartung von DATEV-Lösungen zu Lehrzwecken sowie Lehrerfortbildungen und sonstige Veranstaltungen an.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV Students online bietet Antworten und Übungsmöglichkeiten mit Software und Datenbanken, die in vielen Kanzleien genutzt werden. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Zuwachs für das DATEV-Partnernetzwerk im Public Sector

Kooperationen mit R+R IT Solutions und org-team

Zuwachs für das DATEV-Partnernetzwerk im Public Sector

(Mynewsdesk) Nürnberg, 16. November 2017: Zwei neue Partner komplettieren das Netzwerk der DATEV eG für Kunden aus dem Public Sector. Diese können nun auch mit den Lösungen von R+R IT Solutions und org-team ihre Anwendungen aus dem Softwarepaket DATEVkommunal zu einer übergreifenden Systemlandschaft ergänzen. Dabei ist ein durchgängiger Datenfluss in die Software für das Finanzmanagement gewährleistet.

Die R+R IT Solutions GmbH aus Krefeld bildet mit ihrer Lösung KOMMSOFT über diverse Module zahlreiche Verwaltungsprozesse im öffentlichen Bereich ab. Das Leistungsspektrum reicht von einem Beschaffungsprogramm mit Rechnungsprüfung in Verbindung mit der Lagerverwaltung und Inventarisierung über Fuhrparkmanagement und Fahrzeugreservierung bis hin zur Verwaltung von Gebäuden und technischen Anlagen. Über die Schnittstellen zu DATEVkommunal entstehen durchgängige Abläufe, die das Finanzwesen jederzeit aktuell halten.

Mit der Software HADES beziehungsweise dem Cloud-System myHADES bietet die org-team Lagemann GmbH aus Rheine für kommunale und kirchliche Träger professionelle, modular aufgebaute Anwendungen zur Verwaltung von Friedhöfen jeglicher Größenordnung an. Damit lassen sich unter anderem hoheitliche Gebührenbescheide erzeugen – etwa der Erwerb von Nutzungsrechten an Grabstätten – oder Rechnungen für Dienstleistungen wie die Grabpflege erstellen. Die Sollstellungen werden direkt ins DATEV-System importiert, in dem optional auch die Gebührenbescheide erzeugt werden können.

Die Anwendungen von R+R IT Solutions und org-team sind auch auf dem DATEV-Marktplatz im Internet (www.datev.de/marktplatz) gelistet. Anwender finden dort Lösungen von Software-Herstellern, bei denen sie sicher sein können, dass sie mit den DATEV-Programmen kompatibel sind und über technisch geprüfte Schnittstellen verfügen. DATEV-Nutzer können sich damit eine integrierte Gesamtlösung zusammenstellen und so schlanke und effiziente Prozesse in der Verwaltung realisieren.

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Eine neue Dimension der Datensicherheit

Feierliche Eröffnung von ColocationIX Westend in Bremen mit Bremer Wirtschaftssenator Martin Günthner

Eine neue Dimension der Datensicherheit

Bremens Senator für Wirtschaft Martin Günthner (r.) eröffnet mit CEO A. Dickehut ColocationIX (Bildquelle: FOTO: Farahani)

Vor über 100 Gästen wurde ColocationIX von seinen Gesellschaftern, dem Ankermieter und Schwesterunternehmen, der Bremer Consultix GmbH, sowie von Martin Günthner, Bremer Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie Justiz und Verfassung, feierlich eröffnet. „Unser Ziel war es, für regionale, nationale und internationale Unternehmen eine Datenfestung zu schaffen, die weder von außen noch von innen attackiert werden kann“, sagte Andres Dickehut, geschäftsführender Gesellschafter der Consultix GmbH.

Bremens Wirtschaftssenator Martin Günthner hob die Sicherung des „Rohstoffs Daten“ für die bremischen Unternehmen hervor: „Das ist ein zentrales Thema unserer Unternehmen und insofern passt ColocationIX sehr gut zu unserer Digitalisierungsstrategie.“ Dem neuen Data Center wünschte der Senator Erfolg und „Ausstrahlungskraft“ für die regionale Wirtschaft.

Bremen idealer Standort
ColocationIX ist für das weltweite höchste Sicherheitsniveau bei Rechenzentren erbaut, dem US-Standard Tier 4/Class 4. Außerdem wird es für die höchste deutsche Sicherheitsnorm ISO 27001 auditiert. Das Daten-Management entspricht vollumfänglich der neuen Datenschutzgrundverordnung 2018 (DSGVO). „Bei der Suche nach einem geeigneten Gebäude überraschte uns, dass ausgerechnet Bremen der wohl sicherste Standort für ein Hochsicherheits-Rechenzentrum in Deutschland ist“, sagte Andres Dickehut. Denn anders als zum Beispiel Frankfurt mit seiner bundesweit größten Dichte an Rechenzentren (> 50 Prozent Marktanteil) weise der Bremer Standort Westend keine Erdbeben- oder Hochwassergefahr und die geringste Blitzintensität Deutschlands aus. Die baulichen Parameter von ColocationIX entsprechen den Vorgaben für Gebäude Kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Eine völlig autarke Wasser- und Stromversorgung sichert auch im Katastrophenfall den unterbrechungsfreien Betrieb des Rechenzentrums.

Das Konzept wurde gemeinsam mit Ingenieurbüros, wissenschaftlichen Mitarbeitern und Studenten der Universität Bremen/Advanced Energy Systems entwickelt. Die Kooperation wurde von der Wirtschaftsförderung Bremen (WFB) und dem Energiekonsens vermittelt. Als „Vorreiter“ und „Pionier“ der Energieeffizienz bezeichnete Prof. Stefan Gößling-Reisemann von der Universität Bremen ColocationIX: „Insbesondere, als hier die zwei Welten der Energie zusammentreffen, die physische und die digitale Komponente. Das ist nicht topbar!“ Das gemeinsame Energiekonzept setzte schon in der Planungsphase neue Maßstäbe. Bereits 2014 wurde ihm dafür der Deutsche Rechenzentrumspreis für Energieeffizienz verliehen.

Sicherheit auf höchstem Niveau
Sicherheitstüren der höchsten deutschen Sicherheitsnorm RC 6, 24-Stunden-Video-Totalüberwachung durch über 200 Kameras und die Dreifaktorauthentifizierung über Code-, Chip- und Biometrie-Erkennung sind nur einige der äußeren Parameter, die ColocationIX uneinnehmbar machen. „Selbst ein Flugzeugaufschlag würde unser Rechenzentrum nicht erschüttern.“, sagte Andres Dickehut, „Die Betonhüllen von Atomkraftwerken gelten mit 1,30 Metern als absolut sicher, unsere Wände sind gleich zwei Meter dick.“ Im Inneren sorgen permanente Sauerstoffreduktion und der Einbau durchweg unbrennbarer Materialien für Brandunmöglichkeit, ein System gespiegelter Infrastruktur in separaten Sicherheitszonen schließt das noch kleinste, theoretische Risiko aus. „Insgesamt betrugen die Umbaukosten einen siebenstelligen Betrag“, sagt Andres Dickehut. Konkret benennt er zum Beispiel das digitale „Intrusion Prevention System“, das als eines der weltweit sichersten Softwaresysteme zur Identifikation und Abwehr digitaler Attacken gilt: „Der Listenpreis alleine hier liegt bei 1,7 Millionen Euro“, sagt Andres Dickehut.

Eine gute Rechnung für Unternehmen
Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen sind die Adressaten von ColocationIX. „Bremen mit seiner bundesweit höchsten Exportquote hat natürlich ein gesteigertes Interesse an einer absolut sicheren physischen und digitalen Infrastruktur“, sagte Andres Dickehut. So ist ColocationIX abhörsicher via Glasfaser mit den weltgrößten Internet-Knotenpunkten Frankfurt (DE-CIX), Amsterdam (AMS-IX), London (LINX) und außerdem China verbunden. „Die Verlagerung ihrer Private oder Public Cloud in ColocationIX rechnet sich für Unternehmen.“, sagt Andres Dickehut: „Der personelle und finanzielle Aufwand der Unternehmen für den Betrieb ihrer Data Center ist enorm, dabei bleiben in der Regel viele Risiken. Wir garantieren den denkbar höchsten Risikoausschluss bei einem Kostenniveau, das aufgrund unserer hohen Energieeffizienz in der Regel unterhalb der Aufwendungen der Unternehmen liegt.“

Die Consultix GmbH ist ein international agierender IT-Dienstleister mit Sitz in Bremen. Das inhabergeführte Unternehmen wurde 1994 gegründet und hat sich zum Technologieführer im Bereich Verwaltung und Management personenbezogener Daten entwickelt. Flaggschiff ist das CRM-System/Secure Customer Engagement Hub ProCampaign®. Es ist die derzeit einzige Customer-Engagement-/CRM-Lösung, die zum wiederholten Mal mit dem Europäischen Datenschutz-Gütesiegel European Privacy Seal (EuroPriSe), der Leitwährung des europäischen Datenschutzes, ausgezeichnet wurde. Mit über 100 Millionen Kundendaten nutzen namhafte Unternehmen in über 50 Ländern die Marketing-Plattform für ihr Customer Relationship Management (CRM). Neben seinen Digital-Business-Lösungen bietet die Consultix GmbH Dedicated Hosting, Private Cloud Services, VMware-Services, Disaster-Recovery, Cyber-Sicherheit und DDoS Attack Mitigation in seinen eigenen, hochsicheren, ISO27001 zertifizierten Rechenzentren in Deutschland an. www.consultix.de / www.procampaign.de / www.colocationix.de

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75 Ausbildungsplätze bei DATEV

Mit Kinospot auf der Suche nach neuen Azubis und dualen Studenten

75 Ausbildungsplätze bei DATEV

(Mynewsdesk) Nürnberg, 09. November 2017: Die DATEV eG sucht für 2018 so viele Auszubildende und dual Studierende wie noch nie: Für das Ausbildungsjahr 2018 sind 75 Stellen vakant. Im Vergleich dazu suchte DATEV in den vergangenen Jahren durchschnittlich 55 motivierte Nachwuchskräfte pro Jahr. „Die große Nachfrage resultiert aus einer zielgerichteten Bedarfsabfrage in den Fachbereichen“, so Dr. Rico Winkels, Leiter der Ausbildung bei der DATEV. „Für Auszubildende ist das eine super Chance, weil es hier nicht nur um eine gelungene Ausbildungszeit, sondern um eine potenziell langfristige Berufsperspektive geht.“ Sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich können interessierte Schüler zwischen unterschiedlichen Ausbildungsberufen und dualen Studiengängen wählen. Dabei bietet die Genossenschaft spannende Aufgaben in einem attraktiven Arbeitsumfeld. Darüber hinaus können Azubis und dual Studierende ihr erlerntes Wissen direkt in der Praxis anwenden, ob in der Juniorenfirma JUBIT, bei Kundenbesuchen in Kanzleien oder der täglichen Arbeit in den Fachabteilungen.

Dass DATEV es sehr ernst meint mit der Ausbildung, unterstreicht ein aktuell laufender Kinospot des Unternehmens: Fachinformatiker, die Einsen und Nullen in den Schlaf wiegen. Kaufleute, die Rechner wiederbeleben und Medientechnologen, die sich mit Farbe übergießen. Mit einer großen Portion Humor und einer Prise Augenzwinkern will die DATEV Schüler für eine Ausbildung oder ein duales Studium im Unternehmen begeistern und beschreitet dabei ganz neue Wege. In Kooperation mit Design-Studenten der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm Nürnberg ist erstmals ein Kinospot entstanden, der seit Oktober in den Kinos der Metropolregion läuft. Der Spot ist außerdem Teil einer Online- und Mobilkampagne für Schüler auf YouTube, Instagram und Facebook. Auf der Suche nach neuen Talenten legten sich neben dem professionellen Schauspieler Jogi Kaiser ausschließlich DATEV-Mitarbeiter ins Zeug und wirkten aktiv am Kinospot mit.

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=== Aus dem Film „DATEV Ausbildungslabor“. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.500 Mitgliedern, mehr als 7.100 Mitarbeitern und einem Umsatz von 928 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2016) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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Ein Tim für alle Fälle Neue Kampagne zum Beruf Steuerberater

Initiative der DATEV eG präsentiert frische Videos für junge Erwachsene

Ein Tim für alle Fälle  Neue Kampagne zum Beruf Steuerberater

(Mynewsdesk) Nürnberg, 02. November 2017: Er ist wieder unterwegs, Tim, der Steuerberater mit dem besonderen Etwas. Er rettet nicht nur zwei Food Trucker vor Problemen bei der anstehenden Betriebsprüfung, sondern macht junge Menschen damit auch auf den spannenden Beruf des Steuerberaters aufmerksam. Die zwei Youtube-Filme der neu aufgelegten Kampagne der DATEV eG wurden in vier Wochen rund 78.000 bzw. knapp 110.000 Mal aufgerufen. Im zweiten Film geht es um ein Start-up, dem trotz toller Ideen das Geld ausgeht, aber natürlich auch von Tim gerettet wird – durch einen überarbeiteten Businessplan für das Bankgespräch. Die Kurzversion zu diesen beiden Filmen mit dem Titel „Steuerberater – mehr als du denkst“ wurde in der gleichen Zeit 310.000 angeschaut. „Die schnelle Verbreitung bestätigt uns, dass der Beruf des Steuerberaters für junge Menschen inzwischen interessanter ist und ein besseres Image hat als noch vor drei Jahren, beim Start unserer Initiative“, erläutert Eckhard Schwarzer, Vorstandsmitglied für Service und Vertrieb bei DATEV.

Auch auf der Facebook-Timeline der DATEV haben sich inzwischen über 50 Prozent der rund 19.000 Fans den Film „Ein Tim für alle Fälle – Viel Beef um nichts“ angesehen, über 210 Mal wurde er geteilt. „Das ist schon eine Hausnummer, da wir über diesen Kanal eher Personen ansprechen, die bereits Steuerberater sind oder in dieser Branche arbeiten“, so Schwarzer. „Es zeigt, dass ihnen die Clips ebenfalls gut gefallen.“ Alle Filme verweisen auf die Webseite www.rock-deine-zukunft.de, auf der Interessierte erfahren, was sie wirklich in diesem Beruf erwartet und welche verschiedenen Wege es gibt, um Steuerberater zu werden.Unterstützung auch für ArbeitgeberDie Kampagne wird durch Werbung in Print- und Online-Medien unterstützt. Zudem gibt es Informationen für DATEV-Mitglieder, also Steuerberater, Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer, wie sie sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren können. Die entsprechenden Tipps und Hinweise beispielsweise dazu, wie sie die neuen Filme in ihre Kanzlei-Website einbinden können, finden sie unter www.datev.de/arbeitgeber-stb.

Ziel der DATEV-Initiative ist es, das Image des Berufsbildes der Realität anzupassen. Denn trotz ihrer vielfältigen Beschäftigungsfelder werden Berufe in der Steuerberatung nur selten von jungen Erwachsenen bei der Berufswahl in Betracht gezogen. „Dabei ist im wirtschaftlichen Umfeld kaum ein anderer Beruf näher am Menschen. Steuerberater und Steuerberaterinnen sind gleichzeitig Berater und Partner der mittelständischen Unternehmen – auch wenn es um die digitale Gestaltung der kaufmännischen Prozesse geht“, berichtet Schwarzer. Das gelte ebenso für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kanzleien.

Initiiert wurde die Kampagne vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in Deutschland, der auch die Branche der Steuerberater betrifft. Für die DATEV eG als genossenschaftlicher Partner des Berufstandes ist das ein wichtiges Thema, weil es gilt, langfristig die Zahl der Mitglieder abzusichern. Um diesem Nachwuchsmangel entgegenzuwirken, hat der IT-Dienstleister im Frühjahr 2014 die Initiative „Rock Deine Zukunft“ gestartet. Bis zum Jahresende 2016 wurden die damaligen Rock-Deine-Zukunft-Videos 1,3 Millionen Mal aufgerufen. Die Initiative richtet sich vor allem an junge Erwachsene und Studierende, also potenzielle zukünftige Berufsträger.

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=== Mit neuen Youtube-Videos macht die DATEV junge Menschen auf den Beruf des Steuerberaters aufmerksam. Quelle: DATEV eG (Bild) ===

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Extreme Networks vereint drei Partnerprogramme zu einem neuen, branchenführenden Angebot

Extreme Networks vereint drei Partnerprogramme zu einem neuen, branchenführenden Angebot

Bob Gault, Chief Revenue and Services Officer bei Extreme Networks (Bildquelle: © Extreme Networks)

Das vielfältige Programm wurde entwickelt, um die Rentabilität der Vertriebspartner zu steigern

Orlando (USA), 25. Oktober 2017 – Netzwerkspezialist Extreme Networks, Inc. (NASDAQ: EXTR) stellt heute sein neues, vereinheitlichtes Partnerprogramm vor, das die Programme und Technologien aus dem eigenen Haus mit den durch die Akquisitionen von Zebra Wireless LAN und Avaya Networking übernommenen zusammenführt, um sämtliche Partner noch besser zu unterstützen. Das neue, übergreifende Programm wurde entwickelt, damit Vertriebspartner weltweit ihren Endkunden einen umfassenderen Leistungskatalog an Netzwerklösungen anbieten können. Auf diese Weise können sich die Partner von Mitbewerbern differenzieren und ihre Rentabilität steigern.

Dazu erklärt Bob Gault, Chief Revenue and Services Officer bei Extreme Networks: „Durch die Nutzung der bereits über das Extreme Partner Netzwerk angebotenen Programme, in Kombination mit den zusätzlichen durch die Akquise von Zebra, Avaya und Brocade hinzugekommenen Leistungen bietet Extreme eines der wettbewerbsfähigsten Partnerprogramme der Branche. Unsere Partner und Kunden sind entscheidend für unseren Erfolg, und wir haben unermüdlich daran gearbeitet, eine reibungslose Abwicklung der Übernahmen zu gewährleisten. Mithilfe unseres übergreifenden Partnerprogramms wollen wir sie dabei unterstützen, Lösungen noch effektiver zu verkaufen und eine höhere Rentabilität zu erzielen.“

Die Ankündigung des neuen Partnerprogramms erfolgt nach den kürzlich durchgeführten Übernahmen der WLAN-Sparte von Zebra Technologies sowie der Netzwerksparte von Avaya und der beabsichtigten Akquise des Netzwerkgeschäfts von Brocade Communications Systems. Inc,, die vermutlich Ende Oktober 2017 erfolgen wird. Das Programm bietet ein erweitertes Lösungsangebot und ist darauf ausgelegt, Partner durch den Verkauf neuer branchenführender automatisierter Softwarelösungen sowohl für Campus- als auch Rechenzentrumsumgebungen weiter zu unterstützen. Partner erhalten für ihre Investitionen in den Bereichen Software, Access, Campus und Rechenzentrum Prämien. Durch die Kombination neuer und bereits bestehender Leistungsmerkmale baut Extreme Networks auf seiner bewährten Strategie auf, die darauf setzt, das Wachstum der Partner zu fördern, während gleichzeitig die Markteinführung neuer Produkte in bestehende und neue Absatzmärkte verbessert wird.

Gordon Mackintosh, Senior Director of Worldwide Partner Program and Business Development bei Extreme Networks, kommentiert dies wie folgt: „Wir haben das neue übergreifende Programm in Absprache mit unseren Partnern entwickelt. Dazu haben wir sie zum einen mit führenden Lösungen und Anreizen ausgestattet, die es für sie lukrativ machen, mit Extreme zusammenzuarbeiten. Zum anderen helfen ihnen die neuen Geschäftsmöglichkeiten dabei, im Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Das neue Programm zeigt unser Engagement für Produktinnovation sowie für die Profitabilitätssteigerung bei unseren Partnern, die wir dabei unterstützen, ihr Geschäft zu erweitern und ihre Kundenbasis auszubauen.“

Hauptbestandteile des Partnerprogramms im Überblick:

– Neues übergreifendes Partnerprogramm – Das neue Partnerprogramm wurde gemeinsam mit Partnern aus verschiedenen Branchen entwickelt und bietet einer größeren Kundenbasis erstklassige Lösungen aus einer Hand. Das neue Lösungsportfolio umfasst dabei die leistungsstarke Enterprise Technologie von Extreme, das WLAN-Portfolio von Zebra, das Netzwerkgeschäft von Avaya und (nach Abschluss der Akquisition) Brocades Netzwerkgeschäft für Rechenzentren. Neue und bestehende Partner profitieren von einem verbesserten Programm zur Steigerung der Rentabilität sowie von vier neuen Spezialisierungsprogrammen. Diese setzen Anreize für Zusatzqualifizierungen und tragen mit Vorab-Preisnachlässen dazu bei, Geschäftsabschlüsse zu vereinfachen. Das Programm berücksichtigt auch bestehende Zertifizierungen, um den Investitionsschutz für Partner zu gewährleisten.

– Zentrale Anlaufstelle für passgenaue Marketingunterstützung – Der Extreme Partner Hub fungiert als zentrale Anlaufstelle für Marketing-Leads sowie für die Registrierung von Deals und bietet einen weltweiten Concierge-Service. Dadurch sind Partner in der Lage, Marketinginhalte genau für ihre spezifischen Geschäftsanforderungen auszuwählen und anzupassen. Zudem habend die Partner Zugriff auf das „Extreme Talk Tracks Programm“, das Partnern den Weg zum Verkauf neuer Technologien mithilfe von Materialien für vertikale Branchen ebnet. Das „Extreme Bets Programm“ wiederum bietet maßgeschneiderte Paket-Angebote für Trainings und Qualifikationen.

– Innovatives Treue-Programm – Extreme führt mit „Black Diamond“ einen neuen Partnerstatus ein, zu dem Partner nur auf Einladung Zugang erhalten. Teilnehmer haben die Möglichkeit, sich zum Erhalt von Incentives auf ihre maßgeschneiderten Wachstumsziele und Anreize festzulegen, um ihr Programm noch persönlicher zu gestalten. Das aktualisierte „Ultimate Warrior-Programm“ bietet zudem Möglichkeiten für Partner, die Technologien Portfolio-übergreifend verkaufen möchten und belohnt die Top-Leistungsträger mit dem Black Diamond-Status.

– Neue Einnahmequellen und Verkaufsförderungsprogramme – Das Programm bietet neue Verkaufsförderungspakete, die die Partner nicht nur in den Bereichen Vertrieb und Technik unterstützen, sondern ihnen auch die Tools sowie das Fachwissen für ein profitables Wachstum zur Verfügung stellen. Das neue „Business-Transformation-Programm“ von Extreme ermöglicht Partnern die Entwicklung individueller Ansätze zur Weiterentwicklung ihres Unternehmens.

Joachim Skala, Vorstand beim Extreme Partner SCALTEL AG freut sich: „Die fortlaufenden Investitionen von Extreme Networks in den Erfolg seiner Partner haben es uns leichter gemacht, den Markttrends voraus zu sein. Denn dank Extreme verfügen wir über die Tools, um unseren Kunden die Technologien zu bieten, die sie benötigen. Die Erweiterungen im Rahmen des neuen Programms werden uns dabei helfen, unsere Kundenbasis und unseren Umsatz weiterhin auszubauen.“

Extreme Networks stellt sein vereinheitlichtes Partnerprogramm offiziell auf seinem jährlichen Global Partner Summit vor, der dieses Jahr vom 23. bis 26. Oktober in Orlando, Florida, mit mehr als 500 strategischen Lösungsanbietern aus 50 Ländern stattfindet.

Mehr über das neue Partnerprogramm von Extreme Networks erfahren Sie auf der Homepage: http://www.extremenetworks.com/partners

Über Extreme Networks
Extreme Networks ist ein Anbieter von Netzwerklösungen, die durch fortschrittliche Software IT-Abteilungen dabei helfen, auch die schwierigsten und geschäftskritischsten Herausforderungen im Unternehmensnetzwerk zu meistern. Das Unternehmen mit Firmenzentrale in San Jose, Kalifornien, wurde 1996 gegründet und hat mehr als 20.000 Kunden in über 80 Ländern, darunter sowohl kleine als auch große Organisationen, einschließlich weltweit führender Unternehmen in Branchen wie dem Gesundheits- oder Bildungswesen, der Industrie, dem öffentlichen Bereich oder anderen Märkten. Weitere Informationen finden Sie unter www.extremenetworks.com

Extreme Networks, ExtremeCloud, ExtremeSwitching, ExtremeWireless and the Extreme Networks logo are either trademarks or registered trademarks of Extreme Networks, Inc. in the United States and/or other countries. Other trademarks are the property of their respective owners.

Investor Relations Contact:
Laurie Little
The Piacente Group, Inc.
212-481-2050 ext. 403
extreme@tpg-ir.com

Analyst Relations Contact:
Steve O“Brien
Extreme Networks
603-952-5157
sobrien@extremenetworks.com

Forward Looking Statements:
Statements in this release, including those concerning the ExtremeSwitching X870 series and ExtremeSwitching X620-16p and X460-G2 Ethernet multi-rate switches, the ability to enhance the value, increase flexible operations and enable customers to extend and better manage their enterprise networks, in areas of critical business functions are forward-looking statements within the meaning of the „safe harbor“ provisions of the Private Securities Litigation Reform Act of 1995. These forward-looking statements speak only as of the date of this release. Actual results or events could differ materially from those anticipated in those forward-looking statements as a result of certain factors, including: the effectiveness of our solutions as compared with our customers“ needs; a highly competitive business environment for network switching and software equipment; the possibility that we might experience delays in the development or introduction of new technology and products; customer response to our new technology and products; and a dependency on third parties for certain components and for the manufacturing of our products.

More information about potential factors that could affect the Company’s business and financial results is included in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including, without limitation, under the captions: „Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations,“ and „Risk Factors“. Except as required under the U.S. federal securities laws and the rules and regulations of the U.S. Securities and Exchange Commission, Extreme Networks disclaims any obligation to update any forward-looking statements after the date of this release, whether as a result of new information, future events, developments, changes in assumptions or otherwise.

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Global Day of Coderetreat: Weltumspannendes Weiterbildungsevent der Softwareentwickler

Größte Einzelveranstaltung findet bei DATEV in Nürnberg statt

Global Day of Coderetreat: Weltumspannendes Weiterbildungsevent der Softwareentwickler

(Mynewsdesk) Nürnberg, 24. Oktober 2017: Am 18. November 2017 ist es wieder soweit: Tausende Softwareentwickler in aller Welt treffen sich im Rahmen des Global Day of Coderetreat, um sich auszutauschen und ihre Problemlösungskompetenz zu verbessern. Die selbstorganisierte Weiterbildung findet innerhalb von 36 Stunden an diversen Orten rund um den Globus statt. Einen Rekord dürfte dabei Deutschland halten: Bei der DATEV eG in Nürnberg findet voraussichtlich die größte Einzelveranstaltung zum weltweiten Event statt. Dort haben insgesamt 110 Softwareentwickler – zur einen Hälfte aus dem eigenen Unternehmen, zur anderen Hälfte Gäste aus verschiedenen anderen Softwarehäusern und Organisationen – Gelegenheit, ihre Fähigkeiten einzusetzen und zu optimieren.

„Unsere Premiere im vergangenen Jahr kam so gut an, dass wir uns unbedingt wieder beteiligen wollen“, erklärt Andreas Christian Fischer, Softwareentwickler bei der DATEV und Mitorganisator des Events. DATEV hostet zum zweiten Mal eine Veranstaltung im Rahmen des Global Day of Coderetreat. Positive Erfahrungen mit dem Weiterbildungsformat gab es auch vorher schon – dreizehn interne Coderetreats hatten im Softwarehaus bereits stattgefunden. Doch die Teilnahme am globalen Event hat für Fischer noch eine zusätzliche Qualität: „Die Impulse, die von den externen Gästen kamen, und das Gefühl, Teil einer großen Community zu sein, waren sehr inspirierend“, betont er. „Und nachdem 2016 die Nachfrage letztlich größer war als angenommen, haben wir unsere Kapazitäten von 70 auf nun 110 Plätze aufgestockt.“
Viele Veranstaltungen, ein weltweites LerneventDen Global Day of Coderetreat gibt es bereits seit 2011. Inzwischen hat er sich zu einer festen Größe in der Community der Softwareentwickler entwickelt. In diesem Jahr sind bislang 63 Einzelevents gemeldet – davon 13 in Deutschland. Die Teilnehmer entdecken gemeinsam losgelöst vom Alltag und ohne den Druck konkreter Ergebnisse neue Herangehensweisen und Lösungswege für Fragestellungen aus der Softwareentwicklung. Im Mittelpunkt steht dabei das „voneinander Lernen“. Dazu wird parallel dieselbe Aufgabenstellung von mehreren aus jeweils zwei Personen bestehenden Teams bearbeitet. 45 Minuten haben diese Zeit, ihren Lösungsweg zu finden und zu testen. Dabei kommt es nicht auf den produzierten Code an – der wird umgehend wieder gelöscht.

Der Schwerpunkt liegt auf dem gemeinschaftlichen Austausch aller Teilnehmer, der nach jeder Session stattfindet. Auf Basis der Erfahrungen wird dann dieselbe Aufgabe noch einmal bearbeitet, allerdings mit veränderten Rahmenbedingungen. Ziel ist, über das selbstreflektierte Lernen Effizienz und Codequalität in der Softwareentwicklung zu verbessern. Die meisten Softwareentwickler sind überzeugt, dass Coderetreats ihnen dabei helfen.

Diese und weitere Pressemitteilungen finden Sie unter: https://www.datev.de/web/de/m/presse/archiv-pressemeldungen/

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=== DATEV eG – Software und IT Dienstleistungen für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte… (Bild) ===

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