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Tag des Rauchmelders 2017: rechtzeitige Warnung im Gefahrenfall

Tag des Rauchmelders 2017: rechtzeitige Warnung im Gefahrenfall

Der Rauchmelder ist zum Einzelpreis von 59,90 Euro (UVP) verfügbar.

Ab wann gilt die Rauchmelderpflicht?
Am 01. Januar 2017 hat Berlin als letztes Bundesland das Thema in seine Landesbauordnung aufgenommen. Neue Immobilien müssen also seit Anfang des Jahres deutschlandweit zwingend mit einem Rauchmelder ausgestattet sein.
Unterschiede gibt es hingegen für Bestandsimmobilien. Hier haben die einzelnen Länder jeweils verschiedene Fristen für die Nachrüstung eingeräumt. In Bayern ist noch bis zum 31. Dezember 2017 Zeit, Rauchmelder nachträglich zu installieren. Thüringen gewährt ein weiteres Jahr bis zum 31. Dezember 2018 und in Berlin sowie Brandenburg haben Immobilienbesitzer sogar bis zum 31.12.2020 Zeit, für Brandsicherheit zu sorgen.

In allen anderen Bundesländern sind die Nachrüstfristen inzwischen abgelaufen. Wer sich also noch nicht um eine ausreichende Ausstattung mit Rauchmeldern gekümmert hat, sollte das schnellstens nachholen.

Welche Räume benötigen einen Rauchmelder?
Auch hier gibt es von Bundesland zu Bundesland Unterschiede: In Baden-Württemberg und Sachsen gehören Rauchmelder laut Vorschrift lediglich in Schlafräume und deren Fluchtwege. Die meisten anderen Bundesländer machen darüber hinaus die Anbringung in Kinderzimmern sowie sonstigen Aufenthaltsräumen und deren Fluchtwegen zur Pflicht. Experten raten zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage zu installieren, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt. So verhindern Immobilienbesitzer und -bewohner beispielsweise, dass ein Brand im Keller zu lange unbemerkt bleibt.

Wer ist für die Bereitstellung und Anbringung verantwortlich?
In dieser Frage herrscht bundesweite Einigkeit – zumindest fast: In 15 von 16 Bundesländern sieht der Gesetzgeber die Inhaber einer Immobilie in der Pflicht, wenn es um die Anschaffung und Anbringung von Rauchmeldern geht. Lediglich in Mecklenburg-Vorpommern müssen sich die Bewohner – also im Zweifelsfall die Mieter – um eine ausreichende Ausstattung mit Rauchmeldern kümmern. Dafür dürfen sie diese bei einem Umzug natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung – also die regelmäßige Überprüfung und den Batteriewechsel – sind in jedem Fall direkt die Bewohner einer Wohnung oder eines Hauses verantwortlich.

Rechtzeitige Nachricht an das Smartphone
Wer also sein Zuhause oder die vermietete Immobilie noch nicht brandsicher gemacht hat, sollte das schleunigst nachholen, um sein Eigentum, vor allem aber Leib und Leben der Bewohner zu schützen. Inzwischen setzen viele Menschen auf smarte Rauchmelder, die nicht nur lautstark vor Ort, sondern per SMS, E-mail oder Push-Nachricht auf dem Smartphone oder Tablet vor Rauch warnen. So kann im Ernstfall auch aus dem Urlaub heraus schnell die Feuerwehr alarmiert werden, um Schlimmeres zu verhindern. Eine überzeugende und flexible Lösung kommt aus Deutschland von devolo.

Minimaler Aufwand, maximale Sicherheit
devolo Home Control ist das einfache Smart Home: Das System begleitet Nutzer während der Installation bei jedem wichtigen Schritt mit praktischen Video-Anleitungen. So können auch Smart-Home-Einsteiger bereits nach kurzer Zeit loslegen. Für einen smarten Brandschutz mit Home Control benötigt man lediglich eine Home Control-Zentrale, die zur unverbindlichen Preisempfehlung von 129,90 Euro erhältlich ist, sowie mindestens einen Home Control-Rauchmelder.

Dieser ist zum Einzelpreis von 59,90 Euro (UVP) verfügbar. Monatliche Nutzungsgebühren fallen bei Home Control übrigens nicht an.

Verlässliche Rauchwarnung und viele Zusatzfunktionen
Einmal eingerichtet warnen die devolo Rauchmelder selbstständig und zuverlässig bei Tag und Nacht. Zusätzlich zum lautstarken Alarmton schicken sie eine Warnung an das Smartphone des Besitzers. Nutzer können devolo Home Control auch noch für viele weitere Komfort- und Sicherheitsfunktionen nutzen. Ein Beispiel: Wird ein Feueralarm ausgelöst, kann das Smart Home automatisch das Licht einschalten und so die Flucht oder Brandbekämpfung erleichtern. Egal, ob Nutzer lediglich auf Brandschutz setzen oder das komplette Potenzial des Smart Home von devolo nutzen: Das Zuhause wird mit Home Control zusätzlich abgesichert.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht – Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht - Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

tapHOME Rauchmelder warnen per SMS oder Telefonanruf weltweit.

Seit dem ersten Januar 2017 ist sie flächendeckend da, die Rauchmelderpflicht. Zu diesem Datum hat nämlich Berlin, als letztes Bundesland, einen entsprechenden Absatz in seine Bauverordnung aufgenommen. Für Immobilienbesitzer heißt das nun: Es muss in bewohnten Gebäuden (auch Mietwohnungen) zwingend nachgerüstet werden. Zwar bieten einige Bundesländer noch Übergangsfristen innerhalb derer die Nachrüstung abgeschlossen sein soll, aber Experten raten: Je eher desto besser, denn Rauchmelder können Leben retten. Alle wichtigen Räume eines Hauses sollten damit ausgestattet sein (auch hierzu gibt es abweichende, verbindliche Vorschriften in den einzelnen Bundesländern). Wer mehr als nur den Basisschutz möchte, der sieht sich bei dieser Gelegenheit direkt nach vernetzten Modellen um – wie beispielsweise den Rauchmeldern von tapHOME. Die warnen nicht nur lautstark, sondern auch per SMS oder Telefonanruf sogar weltweit. So können selbst aus dem Urlaub heraus schnell Gegenmaßnahmen ergriffen und die Feuerwehr alarmiert werden.

Unterhaching, 21. Juni 2017 – Deutsche Gesetze und Vorschriften stehen nicht unbedingt in dem Ruf, besonders einfach und übersichtlich zu sein. Ganz besonders komplex wird es oft, wenn Angelegenheiten nicht auf Bundes- sondern auf Länderebene geregelt werden. Genau das ist bei einem sehr wichtigen Thema passiert: der Rauchmelderpflicht. Das führte unweigerlich zu einer nachvollziehbaren Verwirrung in der Bevölkerung, denn während beispielsweise Rheinland-Pfalz bereits Ende 2003 eine verbindliche Rauchmelderpflicht verabschiedete, wurde in Berlin erst Anfang diesen Jahres eine entsprechende Erweiterung der Bauordnung vorgenommen. Ebenso groß sind teils die Unterschiede bei den Nachrüstfristen – und zusätzliche Ausnahmen und Besonderheiten gibt es zudem. Grund genug für tapHome, an dieser Stelle Klarheit zu schaffen – und auch gleich die passende (smarte) Hardware-Lösung anzubieten.

Die Ausnahmen (1): Welche Fristen sind zu beachten?
Seit dem 1. Januar 2017 haben alle Bundesländer einen entsprechenden Absatz zur Rauchmelderpflicht in ihre jeweilige Bauordnung aufgenommen. So weit, so gut. Die ersten Abweichungen gibt es allerdings bereits bei den Stichtagen, bis zu denen bestehende Immobilien mit Rauchmeldern nachgerüstet werden müssen: Für Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sind diese Fristen bereits abgelaufen – teilweise schon seit Jahren. Wer also in einem der genannten Bundesländer wohnt, sollte sich schleunigst um das Thema kümmern, falls das bisher nicht passiert ist. In Bayern ist als Stichtag der 31. Dezember 2017 angesetzt, in Thüringen müssen bis zum Ende des Jahres 2018 alle Immobilien ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Wer in Berlin oder Brandenburg wohnt, hat rein rechtlich betrachtet noch bis Sylvester 2020 Zeit und in Sachsen müssen nach wie vor nur Neubauten entsprechend mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Auch wenn das sächsische Landesrecht den Immobilienbesitzern hier sehr viel Freiheit lässt, raten Experten dazu, Immobilien so bald wie möglich umfassend mit Rauchmeldern auszustatten: Die geringen Anschaffungs- und Wartungskosten zahlen sich im Ernstfall vielfach aus.

Die Ausnahmen (2): Wo müssen Rauchmelder angebracht werden?
Auch in der Frage, in welchen Zimmern genau die Rauchmelder angebracht werden müssen, gibt es teils enorme Unterschiede von Bundesland zu Bundesland. Während beispielsweise Baden-Württemberg und Sachsen lediglich die Anbringung in zum Schlafen bestimmten Aufenthaltsräumen und deren Rettungswegen vorschreiben, sind in den meisten anderen Bundesländern zusätzliche Melder in Kinderzimmern und Aufenthaltsräumen sowie deren Fluchtwegen Pflicht. Experten raten generell zu letzterem und empfehlen zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt (beispielsweise im Keller).

Die Ausnahmen (3): Wer ist verantwortlich?
In der Frage, wer für die Anbringung des Rauchmelders verantwortlich ist, herrschte erstaunlich große Einigkeit: Der Besitzer einer Immobilie muss für eine entsprechende Ausstattung sorgen und die Rauchmelder gegebenenfalls auch anbringen (lassen). Einzige Ausnahme davon ist das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern: Hier sind die Bewohner einer Immobilie für die Ausstattung mit Rauchmeldern verantwortlich. Wer dort also zur Miete wohnt, muss selbst zur Tat schreiten und den Geldbeutel zücken, darf die Rauchmelder bei einem Umzug dann aber natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung, also die regelmäßige Überprüfung der Einsatzbereitschaft und das Wechseln der Batterien sind in jedem Fall direkt die Bewohner verantwortlich.

Die Gemeinsamkeiten: Rauchmelder können Leben retten!
Bei so vielen Ausnahmen ist es vor allem erfreulich, dass es auch einen gemeinsamen Nenner gibt. Wie eingangs bereits geschrieben: Alle Bundesländer haben erkannt, dass es sinnvoll und wichtig ist, Rauchmelder flächendeckend einzusetzen, um Menschenleben zu retten. Auch wenn es Unterschiede in Detailfragen gibt, ist dies die Quintessenz, auf die sich Politik und Experten wohl problemlos verständigen können. Wer den Rauchmelder anbringt, wie viele in einem Haushalt in Betrieb sind und ob auch einer in die Abstellkammer gehört (Experten sagen: „Ja“!), mag auch in Zukunft Stoff für hitzige Debatten bieten. Wichtig ist aber vor allem, dass durch die neuen Verordnungen jede Immobilie, in der Menschen wohnen, einen gewissen Grundschutz erfährt: Im Ernstfall verschaffen Rauchmelder wertvolle Sekunden und Minuten Vorsprungbei der Brandbekämpfung oder der Flucht aus dem gefährdeten Gebäude.

Smarte Lösung: Rauchmelder von tapHome
Wer über die Ausstattung seiner Immobilie mit Rauchmeldern nachdenkt, sollte bei der Gelegenheit direkt auf eine zeitgemäße, vernetzte Lösung setzen. Der tapHome Rauchmelder FS200 bietet diese Funktion bei einem geringen Anschaffungspreis von lediglich 29,95 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). Dieses Modell warnt zuverlässig mit einem lauten Alarmton, sobald der optische Sensor anschlägt. Der Rauchmelder wird per 9-Volt-Batterie (im Lieferumfang enthalten) betrieben und benötigt keine zusätzliche Stromversorgung.
Sein volles Potential entfaltet der Rauchmelder dann im Zusammenspiel mit einer tapHOME Zentrale: Per Funk kommunizieren diese mit allen Bausteinen und im Alarmfall warnt auch die Zentrale mit einem lauten Ton. So werden auch Rauchmelder die im Keller installiert sind zuverlässig wahrgenommen. Darüber hinaus bietet die Zentrale zusätzliche Vorteile, wenn der Besitzer unterwegs ist: Per SMS oder Telefonanruf warnt sie auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet. So lässt sich sogar aus dem Urlaub heraus sofort die Feuerwehr alarmieren, um Schlimmeres zu vermeiden. Da alle Komponenten per Funk und nicht per WLAN miteinander „sprechen“, ist das tapHOME System zudem praktisch völlig resistent gegenüber externen Störeinflüssen. Die tapHOME Zentrale dient darüber hinaus als zuverlässige Alarmanlage. Sie ist im praktischen Starterset zusammen mit je einem Tür-/Fenstersensor und Bewegungsmelder sowie zwei Fernbedienungen für einen UVP von 149,95 Euro erhältlich.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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„Nur auf zertifizierte Sicherheitstechnik ist Verlass“

Telenot-Sicherheitsexperte zur verheerenden Ausstattung des Südwestens mit Rauchwarnmeldern

"Nur auf zertifizierte Sicherheitstechnik ist Verlass"

Rauchwarnmelder von Telenot alarmieren lautstark bei Brand. Hausbewohner können sich so rechtzeitig in Sicherheit bringen.

In mehr als 95 Prozent der Häuser und Wohnungen in Baden-Württemberg sind nach jüngsten Medienberichten bislang noch keine Rauchwarnmelder installiert. „Eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt, dass diese Melder nachweislich Leben retten und ab 2015 im Südwesten auch in Bestandsbauten Pflicht sind“, sagt Sicherheitsexperte Alexander Kurz von Telenot, einem der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen. Verlassen könne man sich jedoch nur auf zertifizierte Geräte und sollte neben Brand- auch in Einbruchschutz investieren.

Bis 31. Dezember 2014 haben Wohnungseigentümer noch Zeit, ihre Gebäude in Baden-Württemberg mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Denn ab kommendem Jahr tritt hier die Rauchmelderpflicht auch für bestehende Gebäude in Kraft. Für Neubauten gilt sie bereits. Sicherheitsexperte Kurz begrüßt diese Pflicht. „Wer Rauchmelder in seinen vier Wänden hat, ist dem Feuer im wahrsten Sinne des Wortes einen Schritt voraus.“

Die Melder von Telenot erkennen bereits erste Rauchpartikel, wie sie bei Schwelbränden entstehen. Besonders nachts sei dies laut Kurz wichtig. Denn dann schlafen nicht nur die Hausbewohner, sondern auch ihr Geruchssinn. Dank lautstarkem Alarm der Melder werden sie umgehend geweckt und können sich in Sicherheit bringen.

Sicherheitslücken beim Vor-Ort-Check erkennen

Doch nicht nur in den Brandschutz sollten Eigentümer laut Kurz investieren. Mit Blick auf den rasanten Anstieg der Einbruchdiebstähle – 2013 verzeichnete Baden-Württemberg ein trauriges Rekordhoch von 11.300 Fällen – ist der Schutz vor Eindringlingen ebenfalls wichtig. „Das Plündern von Häusern und Wohnungen ist zu einem besorgniserregenden Trend geworden. In den meisten Fällen wird es den Tätern so leicht gemacht, da kann man nur mit dem Kopf schütteln“, betont der Experte. Bei dem Sicherheitscheck von Telenot können Mieter und Eigentümer ihre vier Wände auf Sicherheitslücken überprüfen lassen. Während des Objekt-Rundgangs werden unter anderem die verschiedenen Räume ins Visier genommen. Zusammen mit den Bewohnern entscheidet der Fachmann, wie der Einbruchschutz mittels Alarmanlage realisiert werden soll und erarbeitet anschließend ein maßgeschneidertes Sicherheitskonzept. „Eine Telenot-Alarmanlage minimiert die Gefahr, dass Täter in ein Haus oder eine Wohnung gelangen. Sie erkennt bereits Einbruchsversuche und löst Alarm aus“, so Kurz. Wer sich für Rauchwarnmelder der HD-3000 Serie entscheidet, kann diese ebenfalls mit der Anlage im Haus verbinden. So lässt sich bei Brand der Alarm beispielsweise auch an den Wachdienst und von da aus weiter an die Feuerwehr leiten.

VdS-Zertifikat gewährleistet höchste Qualität

Beim Kauf der Sicherheitstechnik sollte auf das Prüfsiegel des VdS Schadenverhütung geachtet werden, dem offiziellen Organ der deutschen Versicherungswirtschaft zur Prüfung und Zulassung von Sicherheitsprodukten. Nur so könne man laut Kurz sicher sein, dass die Sicherheitstechnik höchsten Qualitätsstandards entspricht und einwandfrei funktioniert. Telenot-Alarmanlagen sind grundsätzlich VdS zertifiziert – und zwar sämtliche Komponenten. Außerdem erfüllen sie die einschlägigen nationalen und europäischen Anforderungen. Bundesweit zertifizierte Fachbetriebe, die Autorisierten Telenot-Stützpunkte, kümmern sich um die Planung, Installation und Wartung der Anlage. Zudem stellen sie entsprechende Atteste über die normenkonforme Projektierung und den Einbau aus. Damit ist der Versicherungsschutz gewährleistet und entwendete Gegenstände werden erstattet. In aller Regel führt dies auch zu Preisnachlässen bei der Hausrats- und Gebäudeversicherung.

Bildrechte: Telenot Electronic GmbH Bildquelle:Telenot Electronic GmbH

Telenot ist einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen mit Hauptsitz in Aalen, Süddeutschland. Die Produkte verfügen über Einzel- und Systemanerkennung der VdS Schadenverhütung, des VSÖ Verbandes der Sicherheitsunternehmen Österreich und des SES Verbandes Schweizer Errichter von Sicherheitsanlagen. VdS, VSÖ und SES sind offizielle Organe für die Prüfung und Anerkennung von Sicherheitsprodukten. Damit garantiert Telenot verlässliche Sicherheit mit Brief und Siegel. Autorisierte Telenot-Stützpunkte stehen für ein Netzwerk zertifizierter Fachbetriebe in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Diese stellen die Planung, Montage, Inbetriebnahme und Service sicher. Sicherheitslösungen von Telenot finden sich in Privathaushalten, kleinen und mittleren Unternehmen, im Einzelhandel, der Industrie und der öffentlichen Hand. www.telenot.com

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Das Verbraucherthema in Deutschland: Rauchmelderpflicht ab 2014

Bis zum 31.12.2014 müssen in gleich mehreren Bundesländern Bestandsbauten mit Rauchmeldern nachgerüstet werden. Verantwortlich für den Einbau sind die Eigentümer. Die Kosten müssen die Mieter mittragen.

Das Verbraucherthema in Deutschland: Rauchmelderpflicht ab 2014

Frühwarnsystem bei Brand: Rauchmelder schlagen Alarm bei Rauchentwicklung.

Mehr als 500 Menschen sterben jedes Jahr durch Brände. Die meisten davon lange bevor das Feuer richtig ausbricht – durch Rauchvergiftung. Immer wieder ist in den Nachrichten vom tragischen Tod ganzer Familien mit Kindern zu lesen, die nachts im Schlaf erstickt sind. Durch Rauchmelder hätten diese Leben gerettet werden können. Sie warnen rechtzeitig vor dem giftigen Qualm und verhindern als Frühwarnsystem zudem, dass sich der Brand weiter ausbreiten kann.

– Warum gibt es die Rauchmelderpflicht?

Rauchmelder sind Lebensretter: Genau deshalb sind sie in den meisten Bundesländern Pflicht. Noch vor zehn Jahren waren nur 10 Prozent der Haushalte mit Rauchmeldern ausgestattet. Rheinland-Pfalz war dann das erste Bundesland mit Rauchmelderpflicht (2003). Diesem Beispiel folgten bislang 12 weitere Bundesländer. Sie haben ebenfalls die Klausel der Rauchmelderpflicht in ihre Landesbauordnungen aufgenommen.

Neu- und Umbauten müssen direkt mit Rauchmeldern ausgerüstet werden, für ältere Wohnobjekte gibt es eine Fristenregelung. In Hessen, Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein endet diese Frist am 31.12.2014. In Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt ein Jahr später. In den anderen Bundesländern ist die Frist bereits abgelaufen oder endet teilweise erst 2017 (Bayern). In Berlin, Brandenburg und Sachsen gibt es bislang keine Rauchmelderpflicht. In Thüringen und im Saarland gilt die Rauchmelderpflicht nur für Neu- und Umbauten.

Leider ist das Thema Rauchmelderpflicht bei vielen Vermietern und Mietern noch nicht präsent. Nachfolgend sollen deshalb die wichtigsten Fragen dazu beantwortet werden. Eine umfassende Informationssammlung zu den Themen Rauchmelderpflicht und Brandprävention gibt es auch beim Rauchmelder Blog . Dort kann man sich kostenlos eine entsprechende Info-Broschüre herunterladen.

– Wo müssen die Rauchmelder angebracht werden?

In Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren muss je ein Rauchmelder installiert werden. In Bayern ist der Rauchmelder auch im Wohnzimmer Pflicht. In Badezimmer und Küche drohen wegen Kochdunst und Duschschwaden Fehlalarme. In diesem Räumen muss deshalb kein Rauchmelder angebracht werden. Allerdings gibt es für Küchen und Nassräume spezielle Warnsysteme.
Grundsätzlich machen Rauchmeldern in allen Räumen mit vielen Elektrogeräten und oder brennbarem Inventar Sinn. In Räumen größer als 60m2 sind zwei Melder zu empfehlen. Die Rauchmelder müssen waagerecht an der Zimmerdecke in der Mitte des Raumes bzw. mindestens 50 cm entfernt von den Wänden montiert werden. Nur so ist gewährleistet, dass der Brandrauch frühzeitig erkannt wird.

– Wer muss die Geräte anbringen?

Die Installation von Rauchmeldern obliegt dem Vermieter bzw. Wohnungseigentümer. Dies gilt teilweise auch für die Wartung. Der Vermieter entscheidet, welche und wie viele Rauchmelder zum Einsatz kommen. Mieter haben den Einbau zu dulden, dies gilt jedoch nur in vorgeschriebenen Räumen.

Wenn der Mieter bereits von sich aus Rauchmelder installiert hat, muss er ebenfalls dulden, wenn der Eigentümer neue montiert. Dies ist häufig der Fall bei Vermietern größerer Liegenschaften, die Wartungsverträge mit Dienstleistern wie Techem abschließen.
Die Rauchmelder müssen einmal im Jahr auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft werden. Diese Wartung muss je nach Rechtslage entweder der Mieter oder der Vermieter durchführen. Bei vielen Geräten kann die Wartung auch über Funk erfolgen. So muss der Mieter bei der Überprüfung nicht anwesend sein.

– Wer trägt die Kosten?

Beim Mieterschutzbund häufen sich derzeit Fragen zum Thema Rauchmelderpflicht und Kosten. Die Installation von Rauchmeldern in Bestandsbauten ist eine Investition, für die ein sogenannter Modernisierungsaufschlag erhoben werden darf. Das sind jährlich elf Prozent der Kosten für Anschaffung und Montage. Hinzu kommen die Kosten für die Wartung, die über die Betriebskosten in der Nebenkostenabrechnung umgelegt werden dürfen, wenn es der Mietvertrag zulässt. In der Regel müssen Mieter so mit einem Zusatzaufwand von 10 bis 30 Euro im Jahr rechnen.

– Wird die Rauchmelderpflicht kontrolliert?

In Deutschland gibt es keine gesetzliche Kontrolle, ob Bestandsbauten fristgerecht mit Rauchmeldern nachgerüstet wurden. Doch im Schadensfall kann es großen Ärger geben. Auch wenn Rauchmelder per Funktion keinen Brand verhindern können, so kann beispielsweise die Versicherung unter Umständen die Leistung verweigern oder kürzen, wenn keine Rauchmelder vorhanden sind. Bei Brand mit Personenschaden droht gar eine Anklage wegen fahrlässiger Körperverletzung oder Tötung.

– Worauf sollte beim Kauf von Rauchmeldern geachtet werden?

Prinzipiell gibt es vier unterschiedliche Warnsysteme: den Wärmemelder, den Optischen Rauchmelder, den Thermo-Optischen Rauchmelder und den Rauchgasmelder. Der Rauchgasmelder reagiert bei einer bestimmten Konzentration des giftigen Kohlenmonoxids. Der Wärmemelder schlägt an, sobald die Raumtemperatur höher ist als 60 Grad oder ein hoher Temperaturanstieg in sehr kurzer Zeit erfolgt. Der Optische Rauchmelder funktioniert auf dem Prinzip der Lichtbrechung. Ein Photosensor misst die unterschiedliche starke Lichtbrechung durch Rauchpartikel in der Luft. Bei einer bestimmten Konzentration wird Alarm ausgelöst. Der Thermo-Optische Rauchmelder ist eine Kombination aus Wärmemelder und Optischen Rauchmelder. Für mehretagige Gebäuden gibt es Funkrauchmelder. Diese sind miteinander vernetzt. Schlägt ein Rauchmelder Alarm, wird das Signal an die anderen Melder weitergegeben.

Die Stiftung Warentest hat 2013 verschiedene Rauchmelder-Arten getestet. Montage und Bedienung sind in der Regel recht einfach. Die Preise schwanken je nach Typ und Hersteller zwischen 10 und 250 Euro. Beim Kauf sollte dringend auf geprüfte Qualität geachtet werden. Diese ist durch Gütesiegel wie das VdS-Zeichen, das KRIWAN-Label oder die TÜV-Plakette erkennbar. Viele weitere Informationen liefert auch der Rauchmelder Blog mit seiner kostenlosen Infobroschüre zur Rauchmelderpflicht.

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Rauchmelder sollen mehr Leben retten

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin begrüßt die in Aussicht gestellte Neuregelung

(Berlin) – Für eine auffallend entspannte Haltung gegenüber Vorschriften und Regelungen ist Berlin nicht unbedingt bekannt – man denke nur an bisweilen bizarre Häufungen von Verkehrsschildern, die den Durchblick mehr verhindern als fördern. Vergleichsweise locker hingegen nahm der Senat bisher das Thema Rauchwarnmelderpflicht: Das könne man dem Einzelnen überlassen, meinten viele Politiker. Nun ließ Bausenator Michael Müller (SPD) bestätigen, die Chancen stünden gut, dass Berlin – wie von Feuerwehr, Versicherern und der Schornsteinfeger-Innung seit Jahren gefordert – den Einbau von Rauchwarnmeldern verbindlich vorschreiben wird. Zum 1. April war die Rauchmelderpflicht in Nordrhein-Westfalen in Kraft getreten, Brandenburg wird 2014 folgen. Nachdem auch Baden-Württemberg soeben ein entsprechendes Gesetz verabschiedet hat, sind aktuell nur noch Sachsen und Berlin ohne verbindliche Regelung.

Die meisten Tragödien sind vermeidbar

In Deutschland sterben rund 500 Menschen jährlich an den Folgen von Bränden, 5.000 werden so schwer verletzt, dass sie bleibende Schäden davontragen. Zwei Drittel davon werden in ihren eigenen Wohnungen im Schlaf überrascht. Die Mehrzahl der Brandopfer stirbt an einer Rauchvergiftung, da Rauch schneller als Feuer und außerdem lautlos ist. Die meisten dieser Tragödien wären durch die Installation von Rauchwarnmeldern zu vermeiden, da allein rechtzeitiges Wecken für den nötigen Vorsprung sorgt, um sich in Sicherheit zu bringen und die Feuerwehr zu alarmieren.

Nachdem ihr lebensrettender Nutzen längst unumstritten ist, fordern Feuerwehren und Schornsteinfeger eine flächendeckende Pflicht zur Installation von Rauchwarnmeldern. Neben der Verpflichtung für Neubauten und umfangreiche Umbauten soll auch die Nachrüstung – wie sie etwa Brandenburg ab 2020 vorschreibt – verbindlich vorgeschrieben werden. Die meisten Eigentümer- und Mieterorganisationen unterstützen diese Forderung ebenso vehement wie die Versicherungen – schließlich entstehen neben Personen- auch Sachschäden in Höhe von über einer Milliarde Euro jährlich.

Bei Rauchmelderpflicht sinkt die Zahl der Brandtoten um die Hälfte

Die Senatsverwaltung habe längst alle Zahlen vorliegen, um eine entsprechende Entscheidung zu treffen, sagt Henry Laubenstein, Pressesprecher der Schornsteinfeger-Innung in Berlin. „In Staaten, in denen, wie z. B. in Großbritannien, Kanada, Australien oder den Niederlanden, eine Rauchmelderpflicht besteht, ist die Zahl der Brandtoten um bis zu 50 Prozent gesunken“, so Laubenstein. „Nach und nach hat sich das Bewusstsein der Bevölkerung und auch der politischen Entscheider dahingehend geändert, dass Rauchwarnmelder als wirkungsvolle Lebensretter wahrgenommen werden; unabhängig von Gesetzen sollten Eigentümer und Mieter an die Sicherheit ihrer Familien denken.“

Die Bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger sind aufgrund ihrer Ausbildung und Erfahrung in besonderem Maß für den Einbau und die Instandhaltung von Rauchwarnmeldern qualifiziert. Deshalb sollte sich, wer sicher gehen will, dass zuverlässige Rauchwarnmelder eingebaut werden, an einen Innungsbetrieb wenden, dessen zertifizierte Fachleute hochwertige Rauchwarn-melder anbieten, installieren und warten.

www.schornsteinfeger-berlin.de
www.schornsteinfeger-energiehotline.de
www.rauchmelder-lebensretter.de

Die Schornsteinfeger-Innung in Berlin ist die Fachorganisation für das Schornsteinfeger-Handwerk in Berlin. Wir sind eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und haben insbesondere die Aufgabe, die gemeinsamen gewerblichen Interessen unserer Mitglieder zu fördern. Dazu gehört die Vertretung der berufspolitischen Interessen ebenso wie z.B. Angelegenheiten der Aus- und Weiterbildung. Im Rahmen unseres Aufgabengebiets sind wir Ansprechpartner staatlicher Stellen und Behörden sowie sonstiger handwerklicher Organisationen.
Ansprechpartner sind wir v.a. aber für unsere Mitgliedsbetriebe, denen wir zahlreiche Leistungen kostenfrei oder deutlich kostenreduziert zur Verfügung stellen; über unsere Partner bieten wir Sonderkonditionen z.B. beim Waren- und Materialeinkauf, beim Autokauf oder im Mobilfunkbereich. Im Versicherungswesen bieten wir maßgeschneiderte Verträge zu Mitgliedskonditionen.
Mitglied der Innung kann jeder Schornsteinfegermeister werden, der mit dem Schornsteinfegerhandwerk in die Handwerksrolle bei der Handwerkskammer Berlin eingetragen ist. Gerne informieren wir Sie über unsere Leistungen und die Konditionen einer Mitgliedschaft.

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Rauchmelder werden Pflicht – Portz Gebäudedienste GmbH bietet Installations-Service für Immobilienbesitzer und Hausverwalter

Der Bonner Gebäudedienst bietet Hausbesitzern einen attraktiven Service: Die Ausstattung von Wohn- und Geschäftshäusern mit Rauchmeldern, die bald in allen Gebäuden Pflicht werden.

Rauchmelder werden Pflicht - Portz Gebäudedienste GmbH bietet Installations-Service für Immobilienbesitzer und Hausverwalter

Ab Mai 2013 gilt in NRW die Rauchmelder-Pflicht für neue Gebäude, bis 2016 müssen auch bestehende Immobilien mit den nützlichen Lebensrettern ausgestattet werden. Besitzer und Verwalter großer Immobilien stehen somit vor der organisatorischen Herausforderung der Beschaffung und Montage der Geräte. Die Gebäudedienste Portz GmbH bietet hier einen praktischen Service, der für die schnelle und fachgerechte Installation sorgt.

Erst beraten – dann installieren
„Im Vorgespräch ermitteln wir gemeinsam mit unseren Kunden den Bedarf an Geräten“, erklärt Heinz Milz, Geschäftsführer der Portz Gebäudedienste GmbH. „Denn laut Gesetzt muss im privaten Bereich mindestens in allen Fluren, Schlaf- und Kinderzimmern ein Melder angebracht werden“. Je nach Größe der Räume oder Wohnungen empfiehlt der Bonner Hausmeisterservice Einzelgeräte oder Modelle mit Funkvernetzung, bei denen der Alarm vom ersten Melder an die anderen weitergegeben wird. Die Installation der Geräte wird dann mit dem Verwalter und den Bewohnern abgestimmt und ist innerhalb kurzer Zeit abgeschlossen.

Platz für Rauchmelder will gut gewählt sein
Das Anbringen der Rauchmelder ist relativ leicht zu bewerkstelligen, jedoch gilt es hierbei zahlreiche Dinge zu beachten. Ist ausreichend Abstand zu Wänden und Bauelementen gegeben? Sind Fehlalarmen durch Lüftungsanlagen oder ähnliche Installationen ausgeschlossen? Kann es in den Räumen zu Staubbelastungen oder Wasserdampfbildung kommen? Die Servicemitarbeiter der Portz Gebäudedienste berücksichtigen all diese Aspekte bei der Installation der Geräte.

Kosten der Installation können an die Mieter weitergegeben werden
Der Nutzen von Rauchmeldern steht außer Frage, schließlich schlagen die kleinen Geräte meist schon in der Entstehungsphase eines Brandes an. Den Bewohnern bleibt dann genug Zeit zur Flucht und zur Einleitung von Gegenmaßnahmen. So retten die Geräte nicht nur jährlich viele Menschenleben, sie sind ebenfalls effizienter Schutz für Immobilien und Sachwerte. Ein weiteres Argument für das Anbringen von Rauchmeldern: Durch die Installation entstehen den Immobilienbesitzern keine finanziellen Nachteile, denn als anerkannte Modernisierungsmaßnahme können die Kosten an die Mieter weitergeben werden.

Installation durch den Vermieter – Wartung durch den Mieter
Das Gesetz verpflichtet die Besitzer bzw. Vermieter der Immobilien zur Installation der Rauchmelder. Die Aufgabe der Wartung, also das regelmäßige Testen und das Wechseln der Batterien, kann der Besitzer jedoch an den Mieter übertragen. „Für Kunden, die uns mit der Betreuung ihrer Immobilie beauftragen, gehört die Wartung der Rauchmelder natürlich mit zum Service“, erklärt Geschäftsführer Heinz Milz. Zahlreiche Immobilienverwaltungen und Unternehmen aus dem Raum Köln, Bonn und Düsseldorf zählen auf das breite Serviceangebot des Bonner Hausmeister- und Reinigungsdienstes. Von der Unterhaltsreinigung über kleinere Reparaturen bis zur Pflege von Grünanlagen bietet das Unternehmen alle Dienstleistungen rund um Haus und Garten aus einer Hand.

Mehr Informationen über die Portz Gebäudedienste finden Sie unter:
http://www.portz-gebaeudedienste.de

Die Gebäudedienste Portz GmbH

Was Anfang des 20. Jahrhunderts als kleiner Fensterputz-Betrieb in Bonn begann ist heute ein modernes und vielseitiges Dienstleistungsunternehmen. Die Gebäudedienste Portz stehen ihren Kunden bei allen Fragen rund um die Themen Unterhaltsreinigung und Hausmeisterservice kompetent zur Seite.

Von der Grünflächenpflege über die Gebäudereinigung bis zum Winterdienst: Das Unternehmen bietet alle Leistungen aus einer Hand. Flexibel, zuverlässig und zu einem fairen Preis. Unternehmen und Privatkunden von Köln bis Düsseldorf schätzen den Full-Service des erfahrenen Meisterbetriebs.

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Die Rauchmelderpflicht wird in immer mehr Bundesländern eingeführt.

Rauchmelder werden in immer mehr Bundesländern in Privathaushalten zur Pflicht. Unabhängig von gesetzlichen Vorschriften macht es für jeden Privathaushalt Sinn sich mit Rauchmeldern zu schützen. Mit 10 Jahres Rauchmelder entfällt der regelmäßige Batteriewechsel.

Die Rauchmelderpflicht wird in immer mehr Bundesländern eingeführt.

Feuerking.com – Feuerlöscher kaufen, Brandschutz und Rauchmelder Shop

Die Rauchmelderpflicht für Privathaushalte wird in immer mehr deutschen Bundesländern eingeführt. Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es gesetzliche Vorschriften für Rauchmelder in zehn Bundesländern. Nordrhein-Westfalen hat als elftes Bundesland eine Rauchmelderpflicht für Privathaushalte angekündigt.

Unabhängig von gesetzlichen Pflichten zeigen schreckliche Unfälle mit Brandtoten die Notwendigkeit von Rauchmeldern auf. Die Statistik zeigt, dass jedes Jahr ca. 500 Menschen durch Brände zu Tode kommen, ca. 5.000 Menschen werden verletzt.

Die Ursachen für Brände sind vielfältig. Neben Fahrlässigkeit, wie z.B. kurzzeitig unbeobachtete Kerzen oder vergessenes Essen auf dem Herd, kommt es immer wieder auch zu technischen Defekten, die zu Bränden führen können. Fakt ist, ein Brand kann in jedem Privathaushalt ausbrechen. Fakt ist auch: Brandgeruch weckt die Bewohner nicht! Der giftige Brandrauch kann bereits nach drei Atemzügen tödlich sein.

Die Rauchmelderpflicht für Privathaushalte in vielen Bundesländern gibt einen wichtigen Impuls, Rauchmelder zu installieren. Üblicherweise ist die Rauchmelderpflicht in den Bauordnungen der jeweiligen Bundesländern verankert. Wichtig in diesem Zusammenhang ist es auch auf die Versicherungsbedingungen zu achten.

Üblicherweise werden Rauchmelder mit Batterien betrieben. Dadurch warnen Rauchmelder auch, wenn in Folge eines Brandes der Strom ausfällt. Wichtig ist, dass Rauchmelder regelmäßig auf Funktion geprüft werden. Dafür hat jeder Rauchmelder einen Testknopf. Außerdem müssen die Batterien regelmäßig gewechselt werden. Praktische 10 Jahres Rauchmelder ersparen hier den lästigen Batteriewechsel und sorgen langfristig für Schutz. Die Erfahrung im Ausland hat gezeigt, dass Rauchmeldern manchmal die Batterien entnommen werden, um die Batterien in anderen Geräten einzusetzen.

„Die Rauchmelderpflicht für Privathaushalte in vielen Bundesländern gibt Anlass sich mit dem Thema Brandschutz außerhalb des gewerblichen Bereichs zu beschäftigen. Unsere Kunden fragen vermehrt die praktischen 10 Jahres Rauchmelder nach“, weiß Christian Hansen, Vertriebsleiter des Feuerlöscher und Rauchmelder Shops Feuerking.com Feuerking.com, zu berichten. „Die Kunden wissen den langfristigen Schutz ohne Batteriewechsel zu schätzen. Wenn nicht bereits vorhanden, werden zu den Rauchmeldern auch Schaum Feuerlöscher oder wenigstens die handlichen Löschdecken mitbestellt.“

Der Feuerlöscher Shop Feuerking.com GmbH aus Hamburg verkauft in Deutschland versandkostenfrei professionelle Marken Feuerlöscher wie Schaumfeuerlöscher, CO2 Feuerlöscher und Pulverlöscher 6 kg. Alle EN3 geprüfte Feuerlöscher werden in Deutschland hergestellt und erfüllen anspruchsvolle Qualitätsansprüche. Im Brandschutz Shop vervollständigen Löschdecken, Rauchmelder, Brandschutzschilder und Erste Hilfe Schränke das Angebot.

Kontakt:
Feuerking.com GmbH
Christian Hansen
Lelka Birnbaum Weg 7
22457 Hamburg
0800 9040 900
info@feuerking.com
http://www.feuerking.com

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Rauchmelder können Leben retten und den Geldbeutel schonen

Pflichten und Fristen prüfen – und auf Bestimmungen von Wohngebäude-Versicherung achten
Rauchmelder können Leben retten und den Geldbeutel schonen
Beatrix Höbner, Pressesprecherin Helvetia (Foto: Helvetia).

Frankfurt, den 16. Juli 2012. Jedes Jahr sterben in Deutschland rund 500 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden. Häufigste Todesursache sind nicht Verbrennungen, sondern zu über 80 Prozent Rauchgas-Vergiftungen. Insbesondere Kohlenmonoxid, ein geruchs- und farbloses Gas, kann bereits nach wenigen Atemzügen zu Bewusstlosigkeit und zum Tode führen. Zudem geschehen die meisten Unglücke nachts und werden oftmals durch technische Defekte ausgelöst. Unter den Folgeschäden von Bränden und Rauch leiden Jahr für Jahr fast 5.000 Menschen. Deswegen schreiben mittlerweile zehn Bundesländer beim Neubau von Privatwohnungen und Eigenheimen Rauchmelder vor.

In Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern gilt dies auch für Bestandsbauten. In Rheinland-Pfalz ist die Übergangsfrist zur Nachrüstung für bestehende Wohnungen am 12. Juli abgelaufen. Hessen folgt noch in diesem Jahr. Niedersachen, Sachsen-Anhalt und Bremen lassen noch Zeit bis 2015. Noch nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung hat Rauchmelder in der Wohnung. In Nordrhein-Westfalen, Berlin, Brandenburg, Baden-Württemberg und Bayern gibt es derzeit noch keine gesetzliche Pflicht, Rauchmelder zu installieren. Sie kommt aber vielleicht noch in diesem Jahr.

Verantwortlich für den Einbau sind je nach Bundesland Mieter oder Vermieter. Kontrollen und Bußgelder sind weniger zu befürchten. Dagegen lohnt ein Blick in die Police der Wohngebäude-Versicherung. In den Bedingungen steht meist, dass behördliche und gesetzliche Auflagen erfüllt sein müssen. Das würde auch für Rauchmelder gelten. Andernfalls könnten Versicherungen nur einen Teil des Schadens erstatten. Bei Haus- und Wohnungsbränden im Privatbereich entstehen jährlich Schäden von über einer Mrd. Euro.

„Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, wie Fehlalarme von Rauch- und Gasmeldern in den Versicherungsbedingungen behandelt werden“, rät Beatrix Höbner, Pressesprecherin der Helvetia. So übernimmt die Helvetia Versicherung bei ihrer Wohngebäude-Versicherung auch Schäden durch Fehlalarme bis 10.000 Euro.

Die Faustregel für einen Mindestschutz laut Deutschem Feuerwehrverband lautet: Ein Rauchmelder im Flur pro Etage sowie in den Schlaf- und Kinderzimmern.
Es empfiehlt sich jedoch in Eigenheimen auch an Dachboden und Keller zu denken.

Feuerwehren und Brandschutzverbände raten, mit dem Einbau nicht bis zur Pflicht zu warten, und empfehlen Qualitäts-Rauchmelder. Diese bieten Schutz gegen Insekten und Staub und erkennen Brandrauch schnell und sicher. Außerdem arbeiten sie mit Langzeitbatterien und sind zuverlässig auch bei Temperaturschwankungen. So kommt es zu weniger Fehlalarmen. Dennoch sollten die Batterien einmal jährlich überprüft werden. „Das sollte es jedem wert sein“, so Höbner. „Eine kleine Investition, die Sicherheit gibt und große Schäden vermeiden hilft.“
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Der Abdruck ist frei.
Die Helvetia Gruppe ist in über 150 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 4.900 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,2 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2011 einen Reingewinn von 289 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. Die Namenaktien der Helvetia Holding gehören zum Swiss Performance Index (SPI) und werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange unter dem Kürzel HELN gehandelt.

In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 730 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Helvetia Versicherungen AG
Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
info@commendo.de
069/1332-627
http://www.helvetia.de

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Rauchwarnmelderpflicht in Rheinland-Pfalz

Neues Fach-Video klärt auf
Rauchwarnmelderpflicht in Rheinland-Pfalz

Düsseldorf, 4. April 2011 – Bis Mitte 2012 müssen in Rheinland-Pfalz sämtliche Wohnungen mit Rauchwarnmeldern ausgestattet sein. Ein neues Informations-Video unterärt über die rechtlichen Rahmenbedingungen, fachgerechte Wartung und Montage sowie über Qualitätskriterien auf. Außerdem wird gezeigt, wie sich ein Wohnzimmerbrand innerhalb von zwei Minuten in ein flammendes Inferno verwandelt.

Das Video wurde für eine Fachzielgruppe in Rheinland-Pfalz entwickelt, die sich berufsmäßig mit der Planung und Installation von Rauchwarnmeldern sowie den damit verbundenen Vorschriften und Normen beschäftigt. Das können sowohl Installateure und Messdienstleister als auch Vermieter und Wohnungsunternehmen sein. Für sie alle wird das Thema Rauchwarnmelderpflicht in den nächsten Wochen und Monaten relevant. Da ist es besser, die Risiken, die von einem Wohnungsbrand ausgehen und die gesetzlichen Grundlagen und Haftungsfragen zur Installationspflicht zu kennen.

Marken-Rauchwarnmelder von Ei Electronics entsprechen den geforderten DIN-Normen, sind VdS geprüft und besitzen wichtige Qualitätsmerkmale, die den zuverlässigen Betrieb der Geräte gewährleisten: So z.B. eine Rauchkammer mit Störschutz, 10-Jahres-Lithiumbatterien und eine Stummschaltfunktion mit Easy-Press-Button. So haben sich die Rauchwarnmelder der Ei605-Serie bereits millionenfach im praktischen Einsatz bewährt – allen voran in den Bundesländern Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, wo die Nachrüstpflicht für Rauchwarnmelder bereits 2009 bzw. 2010 abgelaufen ist.

Die Firma Ei Electronics mit Hauptsitz in Shannon (Irland) ist Europas Marktführer in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Rauch-, Hitze- und Kohlenmonoxid(CO)-Warnmeldern für den privaten Wohnbereich. Mit der Erfahrung von über 40 Jahren bietet Ei Electronics eine breite Palette an Warnmeldern mit optionaler Draht- bzw. Funkvernetzung sowie 10-Jahres-Lithiumbatterien an.

Ei Electronics entwickelt alle Produkte mit eigenem Expertenteam. Entwicklung und Produktion – ISO 9001:2000-zertifiziert – liegen ausschließlich in den Händen von Ei Electronics. Das Unternehmen erfüllt durch die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Produkte die höchsten Anforderungen an Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit. Sämtliche Rauchwarnmelder sind VdS-zertifiziert.

In Deutschland ist Ei Electronics mit einem eigenen Sales-, Marketing- und Customer-Support-Center vertreten.

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