Tag Archives: Rauchmelder

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Rauchmelder mit System – Sicherheit rund um die Uhr im Smart Home

Am Freitag ist nationaler Rauchmeldertag

Rauchmelder mit System - Sicherheit rund um die Uhr im Smart Home

Krystian Bergmann, Head of Technical Development, FIBARO / FIBARO Smoke Sensor

Posen, 11. Juli 2018 – Wenn ein Feuer ausbricht, zählt für die Betroffenen jede Sekunde. Integriert in ein Smart Home-System kann ein Rauchmelder mit seinen Signalen eine rechtzeitige Evakuierung ermöglichen und dadurch Leben retten. Durch die Vernetzung mit anderen Geräten und Sicherheitseinrichtungen lassen sich zudem Verluste im Brandfall minimieren. Dabei wird nicht nur die Rauchentwicklung erfasst, sondern auch die Veränderung der Raumtemperatur. FIBARO hat für diese Szenarien einen Rauchsensor entwickelt, der sich aufgrund seiner kompakten Bauweise und seines optisch ansprechenden Designs in jede Raumumgebung integrieren lässt.

Moderne Rauchmelder-Systeme starten eine Alarmszene, sobald sie eine Gefahr erkennen. Zusätzlich sollten sie in der Lage sein, auf mobilen Geräten zu informieren. Darüber hinaus sammeln Rauchsensoren Informationen über eventuelle Rauchentwicklung oder Temperaturveränderungen im Haus. Die Datenanalyse erfasst selbst kleinste Änderungen und die Ergebnisse können für eine weitere Optimierung des Schutzes herangezogen werden.

Individuelle Einstellung
Um Fehlalarme zu vermeiden, lässt sich die Empfindlichkeit der Rauchsensoren individuell an die Umgebungssituation anpassen. So wird vermieden, dass bei täglichen Aktivitäten wie beim Frittieren von Speisen in der Küche oder beim Betrieb eines Kamins ein Alarm ausgelöst wird. In anderen Bereichen ist es empfehlenswert, die Sensoren auf maximale Empfindlichkeit einzustellen. Auf diese Weise arbeitet das System gemäß der individuellen Situation. Dabei sollten die entsprechenden gesetzlichen Vorgaben und Verpflichtungen beachtet werden.
„Für einen optimalen Schutz empfehlen wir eine Kombination aus Rauch- und Kohlenmonoxid-Sensor“, sagt Krystian Bergmann, Head of Technical Development bei FIBARO. „Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses Gas und wird daher häufig erst zu spät entdeckt. Unser CO-Sensor registriert bereits geringfügig erhöhte Mengen in der Raumluft und warnt über ein akustisches Signal.“

Weitere Informationen über FIBARO finden Sie unter: https://www.fibaro.com/de/

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter fibaro@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über FIBARO:
FIBARO ist ein innovatives polnisches IoT-Unternehmen, das Lösungen für die Gebäude- und Heimautomatisierung entwickelt. Innerhalb weniger Jahre hat FIBARO sein Smart Home-System zu einem der fortschrittlichsten Systeme der Welt gemacht. Der Hersteller hat seine Lösungen erfolgreich auf sechs Kontinenten und in über 100 Ländern etabliert. Das FIBARO-System und die zugehörigen Geräte werden vollständig in Polen entwickelt und hergestellt – der Hauptsitz und die Produktion des Unternehmens befinden sich in Posen. FIBARO beschäftigt rund 350 Mitarbeiter und möchte das Leben der Menschen auf der ganzen Welt durch eine moderne, komfortable, freundliche und sichere Wohnumgebung bereichern.

Für weitere Informationen zu FIBARO und den FIBARO-Produkten besuchen Sie www.fibaro.com/de

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Rauchmelder vor Farbe und Staub schützen

R+V-Infocenter: Bei Renovierungsarbeiten entfernen oder abkleben

Rauchmelder vor Farbe und Staub schützen

Wiesbaden, 19. April 2018. Rauchmelder in der Wohnung können Leben retten – wenn die Bewohner sorgsam mit ihnen umgehen. Farbe und Staub vertragen die sensiblen Warngeräte nicht. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, sie bei Renovierungsarbeiten zu entfernen oder sorgfältig abzukleben. Auch regelmäßige Funktionstests sind sinnvoll.

Rauch ist größte Gefahr
Jährlich brennt es in deutschen Haushalten rund 230.000 Mal. Die größte Gefahr geht dabei von entstehenden Rauchgasen aus. „Schon zwei Atemzüge können tödlich sein. Die Opfer verlieren das Bewusstsein und können sich nicht mehr selbst retten. Dann sind funktionstüchtige Rauchmelder lebenswichtig“, sagt Torge Brüning, Brandschutzingenieur bei der R+V Versicherung.

Doch warum ist Farbe für Rauchmelder so kritisch? Das liegt an ihrer Funktionsweise: Sensoren messen die Zusammensetzung der Luft und schlagen bei zu vielen Rauchpartikeln Alarm. „Verschließt Farbe oder Staub jedoch die wichtigen Öffnungen, reagieren die Geräte zu spät oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr“, so R+V-Experte Brüning. Wichtig: Wer den Rauchmelder abklebt, sollte das Band nach dem Renovieren unbedingt wieder entfernen.

Testknopf betätigen
Alle drei bis sechs Monate oder nach längerer Abwesenheit sollten Verbraucher überprüfen, ob ihre Rauchmelder noch funktionieren. „Dafür haben die Geräte einen speziellen Testknopf“, sagt Torge Brüning. Er empfiehlt zudem, die Rauchmelder hin und wieder zu reinigen, damit die Lüftungsschlitze frei bleiben.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– In ganz Deutschland besteht inzwischen eine Rauchmelderpflicht – zumindest für Neu- und Umbauten. Die genauen Regelungen unterscheiden sich jedoch von Bundesland zu Bundesland. In den jeweiligen Landesbauordnungen steht, welche Räume ausgestattet werden müssen.
– Da heißer Rauch nach oben steigt, werden die Geräte an der Decke montiert. Der Abstand zur Wand sollte dabei mindestens 60 Zentimeter betragen.
– Der Alarm muss so laut sein, dass ihn jeder im Schlaf hören kann. Im Zweifelsfall lieber ein Gerät mehr montieren.
– Wenig sinnvoll sind Rauchmelder in Küchen, Bädern und sehr staubigen Räumen, weil es hier schnell zu Fehlalarmen kommen kann.
– Bei sehr großen Wohnungen oder mehreren Etagen sind Rauchmelder sinnvoll, die sich per Kabel oder Funk miteinander verbinden lassen. Wenn einer anschlägt, ertönt das Warnsignal auch bei allen anderen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Burg-Wächter BURGprotect™ – Smart Home einfach & sicher

BURG-WÄCHTER präsentiert neues Alarmsystem – Einbruch- und Elementarschutz vereint – Smart Home-System auch für Technik-Laien leicht zu installieren

Burg-Wächter BURGprotect™ - Smart Home einfach & sicher

Der perfekte Start in die Welt von Smart Home: das BURGprotect™ Startpaket Set 2200

Alle drei Minuten ein Einbruchversuch, alle 30 Sekunden ein Wasserschaden: Für Schutz sorgt jetzt das neue Smart Home System BURGprotect™.

Ein System, vielfältiger Schutz: Die neue Smart Home Serie BURGprotect™ von BURG-WÄCHTER vereint Schutz gegen Einbruch, Feuer- und Wasserschäden gleichermaßen. Die Installation des Systems ist äußerst benutzerfreundlich: Nur den jeweils aufgedruckten QR-Code mit der kostenlosen BURGprotect™ App (für iOS und Android) scannen und der Sensor ist an der Alarmanlage angemeldet. „Bei der Entwicklung von BURGprotect™ haben wir viel Wert auf Komfort gelegt. So installieren selbst Nutzer ohne weiterführende IT-Kenntnisse das System problemlos“, sagt Dietmar Schake, Vertriebsleiter von BURG-WÄCHTER. Alle Smart Home Komponenten lassen sich jederzeit erweitern und auf ein neues Wohnumfeld anpassen.

Startpaket Set 2200 als perfekter Einstieg in mehr Sicherheit
BURGprotect™ wird über die Base gesteuert. Mit der Zentraleinheit werden alle anderen Smart Home Geräte gekoppelt. Dank der hohen Funk-Reichweite von bis zu 50 Metern und der energiesparenden Technik lassen sich die batteriebetriebenen Geräte der Alarmanlage frei im Haus platzieren. Die Base wird im praktischen Startpaket Set 2200 mit zwei Tür-/Fensterkontakten Contact 2030, einem Bewegungsmelder Motion 2010 und der Fernbedienung Control 2110 geliefert. Mit dem Startpaket legen Nutzer die perfekte Grundlage, um die eigenen vier Wände mit Smart Home deutlich besser zu sichern.

Bei Einbruchversuch: Alarmsirene ertönt, Push-Nachricht wird gesendet
So funktioniert BURGprotect™: Versucht ein Einbrecher durch ein gesichertes Fenster oder eine gesicherte Tür einzusteigen, wird der Nutzer von der Alarmanlage per Push-Nachricht auf dem Smartphone informiert. Gleiches gilt, wenn der Bewegungsmelder eine Person registriert. Parallel zur Push-Nachricht sorgt die Base 2200 für ein 100 Dezibel lautes Alarmsignal. Das entspricht dem Lärm einer Kreissäge und schlägt Einbrecher in die Flucht. Außerdem werden Nachbarn auf den Einbruch aufmerksam.

Alarmanlage mit Notstrombatterie
Um die Smart Home Anlage zu nutzen, ist lediglich ein Internet-Anschluss nötig. Vorteil: Die Steuereinheit verfügt mit LAN, WLAN oder GSM (SIM-Karte) über drei mögliche Internet-Zugänge und ist damit deutlich flexibler einsetzbar als Vergleichsprodukte. Zusätzlich ist die Base 2200 gegen Angriffe von Störsendern geschützt (Jamming). Sogar bei Stromausfall arbeitet die Alarmanlage weiter. Denn die Base 2200 verfügt über eine Notstrombatterie mit einer Laufzeit von acht Stunden.

Smart Home Funksteckdose Plug 2140 simuliert Anwesenheit, Rauchmelder schützt Leben
Zu den „ungebetenen Gästen“ zählen natürlich auch Rauch und Wasser. Der Rauchmelder Smoke 2050 und der Wassermelder Water 2060 warnen Nutzer im Ernstfall direkt. Die können schnell reagieren und den schwersten Schaden noch abwenden. Für Abschreckung sorgt die „Szenarien-Steuerung“ der Funksteckdose Plug 2140. Mit ihr lassen sich Lampen und Fernsehgeräte an- und ausschalten, als ob jemand zu Hause wäre.

Für ältere oder alleinstehende Personen gibt es die SOS-Funktion. Diese sendet automatisch Notfall-Meldungen an mit dem System verbundene Personen. Somit vereint die Alarmanlage BURGprotect™ Schutz vor Einbruch und schnelle Benachrichtigung bei drohenden Wasser- und Feuerschäden durch Wasser und Rauchmelder – genau das ist die Stärke von Smart Home.

Sicherheit, Qualität, Tradition: Dafür steht BURG-WÄCHTER aus Wetter-Volmarstein seit 1920. Vorhängeschlösser waren das erste Produkt, mittlerweile ist BURG-WÄCHTER ein renommierter Sicherheitsspezialist. Tresore, elektronische Schließsysteme, Briefkästen und ganz neu Smart Home zählen zum Repertoire. Und natürlich Vorhängeschlösser, mit denen alles begann.

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Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen

Infocenter der R+V Versicherung warnt vor tödlicher Gefahr

Rauchgas-Alarm: Wenn Vogelnester den Schornstein verstopfen

Wiesbaden, 1. März 2018. Weit oben und gut geschützt: Wenn Dohlen im Frühjahr einen Nistplatz suchen, wählen die schwarz-grauen Rabenvögel mitunter auch Schornsteine – und verstopfen den Abzug mit Nistmaterial. Für die Hausbewohner ist das eine tödliche Gefahr, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Hochgiftiges Kohlenmonoxid zieht nicht ab
In Deutschland suchen Zehntausende Dohlen-Paare im Frühjahr eine Brutstätte. Schornsteine von Kaminöfen oder Gasthermen sind für die Höhlenbrüter ein geeignetes Versteck. „Wenn sie dabei den Abzug mit Nistmaterial wie Zweigen, Moos, Papier und Plastiktüten verstopfen, können Abgase nicht mehr richtig abziehen und sich im Wohnraum sammeln“, sagt Torge Brüning, Diplom-Ingenieur Sicherheitstechnik bei der R+V Versicherung. „Schon geringe Mengen des geruchs- und geschmacksneutralen Kohlenmonoxids etwa sind hochgiftig und können für die Bewohner tödliche Folgen haben.“

Nestbau beginnt oft schon Ende Februar
Die Suche nach einem Nistplatz beginnt bei den Dohlen in der Regel nach dem Frost – noch während die Heizperiode. Deshalb sollten Hausbesitzer im Frühjahr besonders aufmerksam sein. Sitzen Dohlen auf dem Dach oder kreisen sie über dem Haus, sind dies erste Anzeichen für einen möglichen Nestbau. Zudem sind meist mehrere Häuser in einer Nachbarschaft betroffen, denn die Vögel nisten gerne in der Nähe zu Artgenossen.

Besonders wichtig: „Einmal im Jahr sollte der Schornsteinfeger den Abzug auf Nistmaterial prüfen, am besten vor der Heizsaison“, empfiehlt R+V-Experte Torge Brüning. Wer Dohlen gar nicht erst den Zugang zu seinem Schornstein ermöglichen möchte, kann ihn abdecken, etwa mit einem Dohlengitter. Eine zusätzliche Absicherung ist ein CO-Melder im Wohnraum. „Dieser funktioniert ähnlich wie ein Rauchmelder. Er reagiert auch auf geruchslose Gase und warnt so rechtzeitig vor Kohlenmonoxid“, sagt R+V-Experte Brüning.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sicherheit ist Pflicht! Rauchmelder auch bei selbstgenutztem Wohneigentum VQC-News fasst die aktuelle Situation für Sie zusammen

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Sicherheit ist Pflicht! Rauchmelder auch bei selbstgenutztem Wohneigentum  VQC-News fasst die aktuelle Situation für Sie zusammen

Rauchmelder (Bildquelle: @Redaktion Rauchmelder Lebensretter)

Vielleicht sind Sie bald stolzer Besitzer Ihres neuen Eigenheims. Das Bauprojekt wurde erfolgreich abgeschlossen. Dank einer kompetenten Baufirma und der Qualitätskontrolle durch einen unabhängigen VQC-Sachverständigen ist alles gut gelaufen. Dann beginnt für Sie und Ihre Familie ein ganz neuer Lebensabschnitt. Doch die Sicherheit beim Hausbau geht noch weiter. Was viele nicht wissen: Auch im selbst bewohnten Eigenheim besteht die Pflicht, Rauchmelder zu installieren. Planen Sie diese also von Anfang an mit ein. Lesen Sie hier einige zusammenfassende Informationen zu diesem wichtigen Thema.

Sinn und Zweck der Rauchmelder

Wenn es auch sehr selten ist und keiner damit rechnet, dass im Haus ein Feuer ausbrechen könnte, so liegt der Nutzen eines Rauchmelders doch auf der Hand. Das Problem mit dem Feuer besteht nämlich ganz besonders während des Schlafes. Im wachen Zustand, wird der Brandgeruch meist sehr schnell wahrgenommen. Schlafen jedoch die Haus-Bewohner, ist es um ein Vielfaches schwieriger, rechtzeitig auf den Brand aufmerksam zu werden und sich in Sicherheit zu bringen. So können sich Feuer und Rauch schnell ausbreiten. Wertvolle Sekunden oder Minuten gehen verloren.

Um diese Aufgabe für die Schlafenden zu übernehmen, tut der Rauchmelder seinen Dienst. Die kleinen, meist batteriebetrieben Geräte werden an der Decke angebracht, wo sich der entstehende Rauch sammelt. Wird der Alarm ausgelöst ertönt ein unüberhörbarer schriller Warnton, der ggf. die schlafenden Personen sofort aufweckt und ihnen die Flucht ermöglicht.

Wo müssen Rauchmelder installiert werden?

Sinngemäß sind Rauchmelder ganz besonders in den Räumen wichtig, in denen Menschen schlafen. Schlafzimmer, Kinderzimmer, Gästezimmer … in jedem dieser Räume muss mindestens ein Rauchmelder installiert werden. Außerdem sind auch Flure zu bestücken, „die zu Aufenthaltsräumen führen“. Hier geht es insbesondere darum Rauchentwicklung auf Fluchtwegen rechtzeitig zu erkennen.

Ganz praktisch heißt dies bei einem Eigenheim mit Elternschlafzimmer, zwei Kinderzimmer und einem Gästezimmer, dass hier schon einmal vier Rauchmelder zu installieren sind, hinzu kommen evtl. noch zwei Flure und das offene Treppenhaus. Das wären dann sechs bis sieben Rauchmelder.

Kosten für Rauchmelder

Die Warngeräte müssen auf jeden Fall einer gewissen Mindestqualität entsprechen. Ganz sicher macht es keinen Sinn, hier an der falschen Stelle zu sparen. Laut verschiedenen Quellen gibt es ausreichend gute, d.h. nach DIN EN 14604 zertifizierte – Rauchmelder bereits ab 20 Euro pro Stück. Im obigen Fall entstünden also Kosten von rund 150 Euro. Auch die Montage der Geräte kann i.d.R. problemlos selbst übernommen werden.

Wie könnte es anders sein: Natürlich hat der Markt hier – z.T. auch abhängig von der Verwendungsart – inzwischen eine große Auswahl vielfältiger Rauchmelder im Angebot. Dieses reicht von optischen Rauchmeldern, CO-Meldern, Ionisationsrauchmeldern, Hitzemeldern, Funkrauchmeldern, Dual Rauchmeldern bis hin zu Smarthome Rauchmeldern.

Unterschiedliche Gesetzeslage in den Bundesländern

Generell gilt in allen 16 Bundesländern seit dem Jahr 2016 eine Rauchmelderpflicht. Fristen und Ausgestaltung sind jedoch in der Landesbauordnung der einzelnen Länder unterschiedlich geregelt. Zu unterscheiden ist die Pflicht bei Neu- und Umbauten bzw. die Pflicht bei Bestandsimmobilien. Die erste Variante betrifft Ihr neues Eigenheim und gilt inzwischen in allen Bundesländern. Bei Bestandsimmobilien müssen Rauchmelder noch nicht überall installiert werden. Diese Lücke wird aber bald geschlossen sein.

Seit dem 1.1.2018 gilt auch in Bayern die generelle Rauchmelderpflicht in allen Wohnung unabhängig vom Alter der Immobilie. Und bald gilt die Rauchmelderpflicht für Bestandsimmobilien auch bei den Schlusslichtern Thüringen (ab 2019) sowie Berlin und Brandenburg (ab 2021). Noch keine Regelung bzgl. Bestandsimmobilien gibt es in Sachsen.

Warnmelderpflicht auch bei selbstgenutztem Wohneigentum

Der Wortlaut in der Länder-Bauordnungen nimmt keine Unterscheidung zwischen selbstgenutztem und vermietetem Wohnraum vor. Sinngemäß klingt das überall wie im Artikel 46 Absatz 4 der Bayrischen Bauordnung. In Satz 3 heißt es da: „Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum [Datumsangabe] entsprechend auszustatten.“

Wir hoffen, diese Zusammenfassung zum Themenbereich Rauchmelder des VQC Verband konnte Ihnen eine schnellen Überblick und wertvolle Hinweise geben. Wenn Sie sich ausführlich zum Thema informieren wollen, empfehlen wir Ihnen den Besuch der Website: https://www.rauchmelder-lebensretter.de
(Fotos und Grafik: Redaktion Rauchmelder Lebensretter, Text: Thomas Rupp)

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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VisorTech Funk-Hitze-/Rauchmelder WMS-250.hr vernetzbar

Schutz fürs ganze Haus: per Funk vernetzbar

VisorTech Funk-Hitze-/Rauchmelder WMS-250.hr vernetzbar

VisorTech Funk-Hitze-/Rauchmelder WMS-250.hr vernetzbar, www.pearl.de

Für ein sicheres Zuhause sorgen: Der Funk-Warnmelder von VisorTech lässt sich als Einzelgerät nutzen, mit anderen Meldern koppeln oder per optionalem WLAN-Gateway Internet-fähig machen, so dass man sich so zusätzlich auf dem Smartphone alarmieren lassen kann.

Sichere Alarmierung bei Feuer: Die Kombination aus Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor sorgt für eine zuverlässige und schnelle Erkennung von Bränden. Selbst langsam aufkommende Schwelbrände werden frühzeitig erkannt.

Für flächendeckende Sicherheit: Es lassen sich bis zu 30 Melder vernetzen. Erkennt eines der Geräte Gefahr, schlagen auch alle anderen Alarm. Ob Wohn- und Schlafräume, Flur oder Keller: Mit bis zu 100 Meter Reichweite erreicht man jeden Winkel seines Zuhauses.

Nicht zu überhören: Dank schrillem Pfeifton mit satten 85 dB bekommt man den Alarm auch im Schlaf oder beim Fernsehen mit. So bringt man sich und seine Familie blitzschnell in Sicherheit.

Aufrüstbar für die Anbindung an die Smartphone-App: Mit dem optionalen WLAN-Gateway werden die Warnmelder sogar Smart-Home-fähig. Per App greift man vom Smartphone oder Tablet-PC weltweit auf das Warnmelder-System zu und lässt sich bei Alarm-Auslösung sofort benachrichtigen.

-Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder WMS-250.hr
-Fotoelektrische Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor
-Zertifiziert nach DIN EN 14604
-Per Funk vernetzbar mit bis zu 29 anderen Sensoren des Funk-Warnsystems WMS-250 (Rauchwarnmelder, Hitzemelder, CO-Melder, Wassermelder)
-Funk-Verbindung: 868 MHz, Reichweite bis zu 100 Meter
-Mit optionalem WLAN-Gateway für Internet-Anbindung aufrüstbar: für Push-Benachrichtigungen und Fernzugriff auf Warnmelder-System per App und Smartphone oder Tablet-PC
-Empfindlichkeit Hitzesensor: 54 – 70 °C, Rauchsensor: 0,09 – 0,14 dB/m
-Laute Alarm-Sirene: 85 dB
-Testknopf für Funktionsprüfung und Stummschaltung bei Fehlalarm
-Roter LED-Ring: zeigt Funktion und Alarm
-Warnung bei niedrigem Batterie-Stand
-Stromversorgung: 2 Batterien Typ AA / Mignon (enthalten)
-Durchmesser: 12 cm, Gewicht: 102 g
-Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder inklusive 2 zertifizierte Alkaline-Batterien, Montagematerial und deutscher Anleitung

Preis: 24,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-2911-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX2911-3111.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Brandschutz in der Adventszeit: tapHOME ALARM GSM Rauchmelder warnt zuverlässig lokal und per SMS

Brandschutz in der Adventszeit: tapHOME ALARM GSM Rauchmelder warnt zuverlässig lokal und per SMS

Ein Rauchmelder kann Leben retten: tapHome Alarm GSM Rauchmelder

Es ist – trotz aller Vorsicht – gerade in der Adventszeit schnell passiert: Eine Kerze wird vergessen oder nur kurz unbeaufsichtigt gelassen und plötzlich steht ein Vorhang oder der Adventskranz in Flammen. Rauchmelder verschaffen den Bewohnern in so einem Fall wertvolle Minuten und Sekunden zur Brandbekämpfung oder Flucht. Wer zukunftsorientiert kauft, stattet sein Zuhause mit smarten Rauchmeldern aus. Die Modelle von tapHOME warnen beispielsweise lokal und per SMS oder Anruf aufs Handy ihrer Besitzer. Denn auch wenn alle Kerzen aus sein müssen, wenn die Bewohner das Haus oder die Wohnung verlassen: Ein Brand kann auf viele unterschiedliche Arten entstehen. Eine rechtzeitige Warnung hilft, um das Schlimmste zu verhindern und verschafft die Möglichkeit, die Feuerwehr und die Nachbarn zu alarmieren.

Unterhaching, 29. November 2017 – Die Advents- und Weihnachtszeit naht und mit ihr Gemütlichkeit, zu viele Plätzchen und Kerzenschein. Sofern letzterer nicht von LED-Kerzen stammt, erhöht sich in den kommenden Wochen ganz automatisch auch die Brandgefahr. Eine Pflicht zur Installation von Rauchmeldern gilt inzwischen deutschlandweit, die Fristen zur Nachrüstung von Bestandsimmobilien laufen je nach Bundesland spätestens in zwei Jahren aus. Die eigenen vier Wände mit Rauchmeldern zu sichern, ist aber nicht nur aufgrund der aktuellen Verordnungslage sinnvoll, sondern vor allem weil Rauchmelder Leben retten. Wer zusätzliche Sicherheit und Flexibilität schaffen will, setzt heute direkt auf ein smartes System wie HOME ALARM GSM von tapHOME.

Brandgefahr schnell erkennen
Ein brennender Adventskranz, ein Vorhang, der Feuer gefangen hat oder auch eine elektrische Lichterkette zweifelhafter Qualität und Herkunft können schnell für ein dramatisches Ende der vorweihnachtlichen Besinnlichkeit sorgen. Wer sein Zuhause ausreichend mit Rauchmeldern bestückt hat, kann aber in den meisten Fällen das Schlimmste verhindern, denn die empfindlichen Sensoren registrieren Brandgefahr in der Regel viel früher als die Bewohner – speziell wenn ein Familienmitglied „nur mal eben kurz“ in einen anderen Raum gegangen ist, ohne die brennenden Kerzen zu löschen. Spätestens zur Nachtruhe sollten natürlich alle Kerzen aus sein, aber auch hier kann schnell eine übersehen werden. Ein Rauchmelder weckt die Familie bei Gefahr auch aus dem Tiefschlaf und verschafft so wertvolle Minuten und Sekunden zur Brandbekämpfung, um die Feuerwehr zu alarmieren oder um Leib und Leben zu retten.

Smarte Rauchmelder verschicken Warnungen auch per SMS
Auch nach der Adventszeit bieten Rauchmelder wertvollen Schutz für eine Zuhause und seiner Bewohner, denn Brände können das ganze Jahr über entstehen. Ein smartes System wie tapHOME ALARM GSM geht allerdings noch einen Schritt weiter: Die Rauchmelder warnen ihre Besitzer auch wenn diese unterwegs sind – per SMS und Telefonanruf aufs Handy. So ist es auch aus der Ferne möglich, schnell die Nachbarn nach dem Rechten sehen zu lassen oder die Feuerwehr zu verständigen, um Schlimmeres zu vermeiden. Die Rauchmelder werden dazu mit einer Alarmzentrale verbunden, die wiederum über eine SIM-Karte und ein Mobilfunkmodul verfügt. So lässt sich tapHOME praktisch weltweit überall dort einsetzen, wo Mobilfunkempfang besteht. Es wird weder ein WLAN, noch eine komplexe Verkabelung benötigt.

Auch als Alarmsystem einsatzbar
Wer sein Zuhause nicht nur vor Brandgefahr, sondern auch vor ungebetenen Gästen schützen möchte, braucht kein zusätzliches System zu installieren: tapHOME ALARM GSM bietet zusätzlich ein breites Portfolio an Sicherheitsbausteinen (Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensoren, Keypads und Fernbedienungen, sowie eine Außensirene), die über die selbe Zentrale verbunden werden, wie die Rauchmelder. So erhalten Nutzer sofort eine Nachricht auf ihr Smartphone, wenn ein Unbefugter versucht, sich Zutritt zu verschaffen.

Ein tapHOME Starterset bestehend aus Zentrale, Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensor und zwei Fernbedienungen ist bereits ab 149,95 Euro erhältlich. Ein passender Rauchmelder kostet 29,95 Euro. Das System kann jederzeit mit zusätzlichen Komponenten erweitert werden. Die unverbindlichen Preisempfehlungen betragen jeweils:

Tür-/Fenstersensor: 19,90 Euro
Bewegungsmelder: 29,95 Euro
Fernbedienung: 12,95 Euro
Keypad mit zwei RFID-Chips: 49,95 Euro
Zwei zusätzliche RFID-Chips: 14,95 Euro
Außensirene: 79,95 Euro
12-Volt-Adapterkabel für den mobilen Betrieb: 9,95 Euro

Zusammenfassung
Produktbezeichnung
HOME ALARM GSM

Hersteller
tapHOME

Webseite
www.taphome.eu

Verfügbarkeit
Ab sofort

Bildmaterial
Produktbild
http://taphome.rtfm-pr.de/tapHOME_Brandschutz_Advent.jpg

Bilderpaket
http://taphome.rtfm-pr.de/tapHOME_ALARM_GSM.zip

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Marke: tapHOME
Inselkammerstrasse 10
82008 Unterhaching
+49 (0)89 / 444 89 79 – 0
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Tag des Rauchmelders 2017: rechtzeitige Warnung im Gefahrenfall

Tag des Rauchmelders 2017: rechtzeitige Warnung im Gefahrenfall

Der Rauchmelder ist zum Einzelpreis von 59,90 Euro (UVP) verfügbar.

Ab wann gilt die Rauchmelderpflicht?
Am 01. Januar 2017 hat Berlin als letztes Bundesland das Thema in seine Landesbauordnung aufgenommen. Neue Immobilien müssen also seit Anfang des Jahres deutschlandweit zwingend mit einem Rauchmelder ausgestattet sein.
Unterschiede gibt es hingegen für Bestandsimmobilien. Hier haben die einzelnen Länder jeweils verschiedene Fristen für die Nachrüstung eingeräumt. In Bayern ist noch bis zum 31. Dezember 2017 Zeit, Rauchmelder nachträglich zu installieren. Thüringen gewährt ein weiteres Jahr bis zum 31. Dezember 2018 und in Berlin sowie Brandenburg haben Immobilienbesitzer sogar bis zum 31.12.2020 Zeit, für Brandsicherheit zu sorgen.

In allen anderen Bundesländern sind die Nachrüstfristen inzwischen abgelaufen. Wer sich also noch nicht um eine ausreichende Ausstattung mit Rauchmeldern gekümmert hat, sollte das schnellstens nachholen.

Welche Räume benötigen einen Rauchmelder?
Auch hier gibt es von Bundesland zu Bundesland Unterschiede: In Baden-Württemberg und Sachsen gehören Rauchmelder laut Vorschrift lediglich in Schlafräume und deren Fluchtwege. Die meisten anderen Bundesländer machen darüber hinaus die Anbringung in Kinderzimmern sowie sonstigen Aufenthaltsräumen und deren Fluchtwegen zur Pflicht. Experten raten zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage zu installieren, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt. So verhindern Immobilienbesitzer und -bewohner beispielsweise, dass ein Brand im Keller zu lange unbemerkt bleibt.

Wer ist für die Bereitstellung und Anbringung verantwortlich?
In dieser Frage herrscht bundesweite Einigkeit – zumindest fast: In 15 von 16 Bundesländern sieht der Gesetzgeber die Inhaber einer Immobilie in der Pflicht, wenn es um die Anschaffung und Anbringung von Rauchmeldern geht. Lediglich in Mecklenburg-Vorpommern müssen sich die Bewohner – also im Zweifelsfall die Mieter – um eine ausreichende Ausstattung mit Rauchmeldern kümmern. Dafür dürfen sie diese bei einem Umzug natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung – also die regelmäßige Überprüfung und den Batteriewechsel – sind in jedem Fall direkt die Bewohner einer Wohnung oder eines Hauses verantwortlich.

Rechtzeitige Nachricht an das Smartphone
Wer also sein Zuhause oder die vermietete Immobilie noch nicht brandsicher gemacht hat, sollte das schleunigst nachholen, um sein Eigentum, vor allem aber Leib und Leben der Bewohner zu schützen. Inzwischen setzen viele Menschen auf smarte Rauchmelder, die nicht nur lautstark vor Ort, sondern per SMS, E-mail oder Push-Nachricht auf dem Smartphone oder Tablet vor Rauch warnen. So kann im Ernstfall auch aus dem Urlaub heraus schnell die Feuerwehr alarmiert werden, um Schlimmeres zu verhindern. Eine überzeugende und flexible Lösung kommt aus Deutschland von devolo.

Minimaler Aufwand, maximale Sicherheit
devolo Home Control ist das einfache Smart Home: Das System begleitet Nutzer während der Installation bei jedem wichtigen Schritt mit praktischen Video-Anleitungen. So können auch Smart-Home-Einsteiger bereits nach kurzer Zeit loslegen. Für einen smarten Brandschutz mit Home Control benötigt man lediglich eine Home Control-Zentrale, die zur unverbindlichen Preisempfehlung von 129,90 Euro erhältlich ist, sowie mindestens einen Home Control-Rauchmelder.

Dieser ist zum Einzelpreis von 59,90 Euro (UVP) verfügbar. Monatliche Nutzungsgebühren fallen bei Home Control übrigens nicht an.

Verlässliche Rauchwarnung und viele Zusatzfunktionen
Einmal eingerichtet warnen die devolo Rauchmelder selbstständig und zuverlässig bei Tag und Nacht. Zusätzlich zum lautstarken Alarmton schicken sie eine Warnung an das Smartphone des Besitzers. Nutzer können devolo Home Control auch noch für viele weitere Komfort- und Sicherheitsfunktionen nutzen. Ein Beispiel: Wird ein Feueralarm ausgelöst, kann das Smart Home automatisch das Licht einschalten und so die Flucht oder Brandbekämpfung erleichtern. Egal, ob Nutzer lediglich auf Brandschutz setzen oder das komplette Potenzial des Smart Home von devolo nutzen: Das Zuhause wird mit Home Control zusätzlich abgesichert.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mieter muss Techniker Rauchmelderprüfung ermöglichen

Mieter sind dazu verpflichtet, einen Techniker in die Wohnung zu lassen, der im Auftrag des Vermieters die Rauchmelder kontrollieren soll. Dies gilt zumindest bei Vorankündigung und einem Besuch zwischen 8 und 18 Uhr. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Frankfurt am Main.
AG Frankfurt am Main, Az. 33 C 1093/17

Hintergrundinformation:
In allen deutschen Bundesländern gilt mittlerweile die gesetzliche Pflicht, Neubauten mit Rauchmeldern auszustatten. Für bestehende Gebäude gibt es Nachrüstfristen, die allerdings in vielen Bundesländern bereits abgelaufen sind. In der Regel muss sich der Hauseigentümer um die Installation der Rauchmelder kümmern. Für deren ständige Betriebsbereitschaft ist – je nach Bundesland – der Vermieter oder der Mieter verantwortlich. Ohne Wartung und Kontrolle geht es nicht, denn Batterien sind irgendwann verbraucht, Staub, Spinnweben und Zigarettenrauch können die Sensoren beeinträchtigen und manche Mieter bauen die Rauchmelder auch eigenmächtig wieder ab. Dennoch dürfen Vermieter nicht nach Gutdünken die Wohnung ihres Mieters betreten. Denn dieser hat in der Wohnung das Hausrecht. Der Fall: Eine Wohnungsgesellschaft wollte in allen ihren vermieteten Wohnungen die Rauchmelder überprüfen lassen. Einer der Mieter jedoch sah dies nicht ein. Er weigerte sich, den mit der Kontrolle beauftragten Techniker in die Wohnung zu lassen. Die Gesellschaft nahm dies nicht hin und zog vor Gericht. Das Urteil: Das Amtsgericht Frankfurt am Main gab nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice der Vermieterseite Recht. Das Gericht erklärte, dass der Mieter verpflichtet sei, den Techniker zur Prüfung der Rauchmelder in die Wohnung zu lassen. Die Duldung einer solchen technischen Kontrolle sei eine Nebenpflicht aus dem Mietvertrag. Das Gericht nannte als angemessene Tageszeit für die Überprüfung den Zeitraum zwischen 8 und 18 Uhr. Zudem sei eine Ankündigung mindestens zwei Wochen vorher durch einen Brief oder einen Aushang im Treppenhaus erforderlich. Sollte sich der Mieter dann immer noch weigern, den Techniker in die Wohnung zu lassen, droht ihm laut Urteil ein Ordnungsgeld oder Ordnungshaft.
Amtsgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 26. Juni 2017, Az. 33 C 1093/17

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Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht – Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht - Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

tapHOME Rauchmelder warnen per SMS oder Telefonanruf weltweit.

Seit dem ersten Januar 2017 ist sie flächendeckend da, die Rauchmelderpflicht. Zu diesem Datum hat nämlich Berlin, als letztes Bundesland, einen entsprechenden Absatz in seine Bauverordnung aufgenommen. Für Immobilienbesitzer heißt das nun: Es muss in bewohnten Gebäuden (auch Mietwohnungen) zwingend nachgerüstet werden. Zwar bieten einige Bundesländer noch Übergangsfristen innerhalb derer die Nachrüstung abgeschlossen sein soll, aber Experten raten: Je eher desto besser, denn Rauchmelder können Leben retten. Alle wichtigen Räume eines Hauses sollten damit ausgestattet sein (auch hierzu gibt es abweichende, verbindliche Vorschriften in den einzelnen Bundesländern). Wer mehr als nur den Basisschutz möchte, der sieht sich bei dieser Gelegenheit direkt nach vernetzten Modellen um – wie beispielsweise den Rauchmeldern von tapHOME. Die warnen nicht nur lautstark, sondern auch per SMS oder Telefonanruf sogar weltweit. So können selbst aus dem Urlaub heraus schnell Gegenmaßnahmen ergriffen und die Feuerwehr alarmiert werden.

Unterhaching, 21. Juni 2017 – Deutsche Gesetze und Vorschriften stehen nicht unbedingt in dem Ruf, besonders einfach und übersichtlich zu sein. Ganz besonders komplex wird es oft, wenn Angelegenheiten nicht auf Bundes- sondern auf Länderebene geregelt werden. Genau das ist bei einem sehr wichtigen Thema passiert: der Rauchmelderpflicht. Das führte unweigerlich zu einer nachvollziehbaren Verwirrung in der Bevölkerung, denn während beispielsweise Rheinland-Pfalz bereits Ende 2003 eine verbindliche Rauchmelderpflicht verabschiedete, wurde in Berlin erst Anfang diesen Jahres eine entsprechende Erweiterung der Bauordnung vorgenommen. Ebenso groß sind teils die Unterschiede bei den Nachrüstfristen – und zusätzliche Ausnahmen und Besonderheiten gibt es zudem. Grund genug für tapHome, an dieser Stelle Klarheit zu schaffen – und auch gleich die passende (smarte) Hardware-Lösung anzubieten.

Die Ausnahmen (1): Welche Fristen sind zu beachten?
Seit dem 1. Januar 2017 haben alle Bundesländer einen entsprechenden Absatz zur Rauchmelderpflicht in ihre jeweilige Bauordnung aufgenommen. So weit, so gut. Die ersten Abweichungen gibt es allerdings bereits bei den Stichtagen, bis zu denen bestehende Immobilien mit Rauchmeldern nachgerüstet werden müssen: Für Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sind diese Fristen bereits abgelaufen – teilweise schon seit Jahren. Wer also in einem der genannten Bundesländer wohnt, sollte sich schleunigst um das Thema kümmern, falls das bisher nicht passiert ist. In Bayern ist als Stichtag der 31. Dezember 2017 angesetzt, in Thüringen müssen bis zum Ende des Jahres 2018 alle Immobilien ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Wer in Berlin oder Brandenburg wohnt, hat rein rechtlich betrachtet noch bis Sylvester 2020 Zeit und in Sachsen müssen nach wie vor nur Neubauten entsprechend mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Auch wenn das sächsische Landesrecht den Immobilienbesitzern hier sehr viel Freiheit lässt, raten Experten dazu, Immobilien so bald wie möglich umfassend mit Rauchmeldern auszustatten: Die geringen Anschaffungs- und Wartungskosten zahlen sich im Ernstfall vielfach aus.

Die Ausnahmen (2): Wo müssen Rauchmelder angebracht werden?
Auch in der Frage, in welchen Zimmern genau die Rauchmelder angebracht werden müssen, gibt es teils enorme Unterschiede von Bundesland zu Bundesland. Während beispielsweise Baden-Württemberg und Sachsen lediglich die Anbringung in zum Schlafen bestimmten Aufenthaltsräumen und deren Rettungswegen vorschreiben, sind in den meisten anderen Bundesländern zusätzliche Melder in Kinderzimmern und Aufenthaltsräumen sowie deren Fluchtwegen Pflicht. Experten raten generell zu letzterem und empfehlen zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt (beispielsweise im Keller).

Die Ausnahmen (3): Wer ist verantwortlich?
In der Frage, wer für die Anbringung des Rauchmelders verantwortlich ist, herrschte erstaunlich große Einigkeit: Der Besitzer einer Immobilie muss für eine entsprechende Ausstattung sorgen und die Rauchmelder gegebenenfalls auch anbringen (lassen). Einzige Ausnahme davon ist das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern: Hier sind die Bewohner einer Immobilie für die Ausstattung mit Rauchmeldern verantwortlich. Wer dort also zur Miete wohnt, muss selbst zur Tat schreiten und den Geldbeutel zücken, darf die Rauchmelder bei einem Umzug dann aber natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung, also die regelmäßige Überprüfung der Einsatzbereitschaft und das Wechseln der Batterien sind in jedem Fall direkt die Bewohner verantwortlich.

Die Gemeinsamkeiten: Rauchmelder können Leben retten!
Bei so vielen Ausnahmen ist es vor allem erfreulich, dass es auch einen gemeinsamen Nenner gibt. Wie eingangs bereits geschrieben: Alle Bundesländer haben erkannt, dass es sinnvoll und wichtig ist, Rauchmelder flächendeckend einzusetzen, um Menschenleben zu retten. Auch wenn es Unterschiede in Detailfragen gibt, ist dies die Quintessenz, auf die sich Politik und Experten wohl problemlos verständigen können. Wer den Rauchmelder anbringt, wie viele in einem Haushalt in Betrieb sind und ob auch einer in die Abstellkammer gehört (Experten sagen: „Ja“!), mag auch in Zukunft Stoff für hitzige Debatten bieten. Wichtig ist aber vor allem, dass durch die neuen Verordnungen jede Immobilie, in der Menschen wohnen, einen gewissen Grundschutz erfährt: Im Ernstfall verschaffen Rauchmelder wertvolle Sekunden und Minuten Vorsprungbei der Brandbekämpfung oder der Flucht aus dem gefährdeten Gebäude.

Smarte Lösung: Rauchmelder von tapHome
Wer über die Ausstattung seiner Immobilie mit Rauchmeldern nachdenkt, sollte bei der Gelegenheit direkt auf eine zeitgemäße, vernetzte Lösung setzen. Der tapHome Rauchmelder FS200 bietet diese Funktion bei einem geringen Anschaffungspreis von lediglich 29,95 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). Dieses Modell warnt zuverlässig mit einem lauten Alarmton, sobald der optische Sensor anschlägt. Der Rauchmelder wird per 9-Volt-Batterie (im Lieferumfang enthalten) betrieben und benötigt keine zusätzliche Stromversorgung.
Sein volles Potential entfaltet der Rauchmelder dann im Zusammenspiel mit einer tapHOME Zentrale: Per Funk kommunizieren diese mit allen Bausteinen und im Alarmfall warnt auch die Zentrale mit einem lauten Ton. So werden auch Rauchmelder die im Keller installiert sind zuverlässig wahrgenommen. Darüber hinaus bietet die Zentrale zusätzliche Vorteile, wenn der Besitzer unterwegs ist: Per SMS oder Telefonanruf warnt sie auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet. So lässt sich sogar aus dem Urlaub heraus sofort die Feuerwehr alarmieren, um Schlimmeres zu vermeiden. Da alle Komponenten per Funk und nicht per WLAN miteinander „sprechen“, ist das tapHOME System zudem praktisch völlig resistent gegenüber externen Störeinflüssen. Die tapHOME Zentrale dient darüber hinaus als zuverlässige Alarmanlage. Sie ist im praktischen Starterset zusammen mit je einem Tür-/Fenstersensor und Bewegungsmelder sowie zwei Fernbedienungen für einen UVP von 149,95 Euro erhältlich.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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