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Tag des Rauchmelders 2017: rechtzeitige Warnung im Gefahrenfall

Tag des Rauchmelders 2017: rechtzeitige Warnung im Gefahrenfall

Der Rauchmelder ist zum Einzelpreis von 59,90 Euro (UVP) verfügbar.

Ab wann gilt die Rauchmelderpflicht?
Am 01. Januar 2017 hat Berlin als letztes Bundesland das Thema in seine Landesbauordnung aufgenommen. Neue Immobilien müssen also seit Anfang des Jahres deutschlandweit zwingend mit einem Rauchmelder ausgestattet sein.
Unterschiede gibt es hingegen für Bestandsimmobilien. Hier haben die einzelnen Länder jeweils verschiedene Fristen für die Nachrüstung eingeräumt. In Bayern ist noch bis zum 31. Dezember 2017 Zeit, Rauchmelder nachträglich zu installieren. Thüringen gewährt ein weiteres Jahr bis zum 31. Dezember 2018 und in Berlin sowie Brandenburg haben Immobilienbesitzer sogar bis zum 31.12.2020 Zeit, für Brandsicherheit zu sorgen.

In allen anderen Bundesländern sind die Nachrüstfristen inzwischen abgelaufen. Wer sich also noch nicht um eine ausreichende Ausstattung mit Rauchmeldern gekümmert hat, sollte das schnellstens nachholen.

Welche Räume benötigen einen Rauchmelder?
Auch hier gibt es von Bundesland zu Bundesland Unterschiede: In Baden-Württemberg und Sachsen gehören Rauchmelder laut Vorschrift lediglich in Schlafräume und deren Fluchtwege. Die meisten anderen Bundesländer machen darüber hinaus die Anbringung in Kinderzimmern sowie sonstigen Aufenthaltsräumen und deren Fluchtwegen zur Pflicht. Experten raten zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage zu installieren, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt. So verhindern Immobilienbesitzer und -bewohner beispielsweise, dass ein Brand im Keller zu lange unbemerkt bleibt.

Wer ist für die Bereitstellung und Anbringung verantwortlich?
In dieser Frage herrscht bundesweite Einigkeit – zumindest fast: In 15 von 16 Bundesländern sieht der Gesetzgeber die Inhaber einer Immobilie in der Pflicht, wenn es um die Anschaffung und Anbringung von Rauchmeldern geht. Lediglich in Mecklenburg-Vorpommern müssen sich die Bewohner – also im Zweifelsfall die Mieter – um eine ausreichende Ausstattung mit Rauchmeldern kümmern. Dafür dürfen sie diese bei einem Umzug natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung – also die regelmäßige Überprüfung und den Batteriewechsel – sind in jedem Fall direkt die Bewohner einer Wohnung oder eines Hauses verantwortlich.

Rechtzeitige Nachricht an das Smartphone
Wer also sein Zuhause oder die vermietete Immobilie noch nicht brandsicher gemacht hat, sollte das schleunigst nachholen, um sein Eigentum, vor allem aber Leib und Leben der Bewohner zu schützen. Inzwischen setzen viele Menschen auf smarte Rauchmelder, die nicht nur lautstark vor Ort, sondern per SMS, E-mail oder Push-Nachricht auf dem Smartphone oder Tablet vor Rauch warnen. So kann im Ernstfall auch aus dem Urlaub heraus schnell die Feuerwehr alarmiert werden, um Schlimmeres zu verhindern. Eine überzeugende und flexible Lösung kommt aus Deutschland von devolo.

Minimaler Aufwand, maximale Sicherheit
devolo Home Control ist das einfache Smart Home: Das System begleitet Nutzer während der Installation bei jedem wichtigen Schritt mit praktischen Video-Anleitungen. So können auch Smart-Home-Einsteiger bereits nach kurzer Zeit loslegen. Für einen smarten Brandschutz mit Home Control benötigt man lediglich eine Home Control-Zentrale, die zur unverbindlichen Preisempfehlung von 129,90 Euro erhältlich ist, sowie mindestens einen Home Control-Rauchmelder.

Dieser ist zum Einzelpreis von 59,90 Euro (UVP) verfügbar. Monatliche Nutzungsgebühren fallen bei Home Control übrigens nicht an.

Verlässliche Rauchwarnung und viele Zusatzfunktionen
Einmal eingerichtet warnen die devolo Rauchmelder selbstständig und zuverlässig bei Tag und Nacht. Zusätzlich zum lautstarken Alarmton schicken sie eine Warnung an das Smartphone des Besitzers. Nutzer können devolo Home Control auch noch für viele weitere Komfort- und Sicherheitsfunktionen nutzen. Ein Beispiel: Wird ein Feueralarm ausgelöst, kann das Smart Home automatisch das Licht einschalten und so die Flucht oder Brandbekämpfung erleichtern. Egal, ob Nutzer lediglich auf Brandschutz setzen oder das komplette Potenzial des Smart Home von devolo nutzen: Das Zuhause wird mit Home Control zusätzlich abgesichert.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mieter muss Techniker Rauchmelderprüfung ermöglichen

Mieter sind dazu verpflichtet, einen Techniker in die Wohnung zu lassen, der im Auftrag des Vermieters die Rauchmelder kontrollieren soll. Dies gilt zumindest bei Vorankündigung und einem Besuch zwischen 8 und 18 Uhr. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Frankfurt am Main.
AG Frankfurt am Main, Az. 33 C 1093/17

Hintergrundinformation:
In allen deutschen Bundesländern gilt mittlerweile die gesetzliche Pflicht, Neubauten mit Rauchmeldern auszustatten. Für bestehende Gebäude gibt es Nachrüstfristen, die allerdings in vielen Bundesländern bereits abgelaufen sind. In der Regel muss sich der Hauseigentümer um die Installation der Rauchmelder kümmern. Für deren ständige Betriebsbereitschaft ist – je nach Bundesland – der Vermieter oder der Mieter verantwortlich. Ohne Wartung und Kontrolle geht es nicht, denn Batterien sind irgendwann verbraucht, Staub, Spinnweben und Zigarettenrauch können die Sensoren beeinträchtigen und manche Mieter bauen die Rauchmelder auch eigenmächtig wieder ab. Dennoch dürfen Vermieter nicht nach Gutdünken die Wohnung ihres Mieters betreten. Denn dieser hat in der Wohnung das Hausrecht. Der Fall: Eine Wohnungsgesellschaft wollte in allen ihren vermieteten Wohnungen die Rauchmelder überprüfen lassen. Einer der Mieter jedoch sah dies nicht ein. Er weigerte sich, den mit der Kontrolle beauftragten Techniker in die Wohnung zu lassen. Die Gesellschaft nahm dies nicht hin und zog vor Gericht. Das Urteil: Das Amtsgericht Frankfurt am Main gab nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice der Vermieterseite Recht. Das Gericht erklärte, dass der Mieter verpflichtet sei, den Techniker zur Prüfung der Rauchmelder in die Wohnung zu lassen. Die Duldung einer solchen technischen Kontrolle sei eine Nebenpflicht aus dem Mietvertrag. Das Gericht nannte als angemessene Tageszeit für die Überprüfung den Zeitraum zwischen 8 und 18 Uhr. Zudem sei eine Ankündigung mindestens zwei Wochen vorher durch einen Brief oder einen Aushang im Treppenhaus erforderlich. Sollte sich der Mieter dann immer noch weigern, den Techniker in die Wohnung zu lassen, droht ihm laut Urteil ein Ordnungsgeld oder Ordnungshaft.
Amtsgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 26. Juni 2017, Az. 33 C 1093/17

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Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht – Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

Verwirrende Verordnungen: Rauchmelderpflicht - Stand der Dinge und smarte Lösungen von tapHOME

tapHOME Rauchmelder warnen per SMS oder Telefonanruf weltweit.

Seit dem ersten Januar 2017 ist sie flächendeckend da, die Rauchmelderpflicht. Zu diesem Datum hat nämlich Berlin, als letztes Bundesland, einen entsprechenden Absatz in seine Bauverordnung aufgenommen. Für Immobilienbesitzer heißt das nun: Es muss in bewohnten Gebäuden (auch Mietwohnungen) zwingend nachgerüstet werden. Zwar bieten einige Bundesländer noch Übergangsfristen innerhalb derer die Nachrüstung abgeschlossen sein soll, aber Experten raten: Je eher desto besser, denn Rauchmelder können Leben retten. Alle wichtigen Räume eines Hauses sollten damit ausgestattet sein (auch hierzu gibt es abweichende, verbindliche Vorschriften in den einzelnen Bundesländern). Wer mehr als nur den Basisschutz möchte, der sieht sich bei dieser Gelegenheit direkt nach vernetzten Modellen um – wie beispielsweise den Rauchmeldern von tapHOME. Die warnen nicht nur lautstark, sondern auch per SMS oder Telefonanruf sogar weltweit. So können selbst aus dem Urlaub heraus schnell Gegenmaßnahmen ergriffen und die Feuerwehr alarmiert werden.

Unterhaching, 21. Juni 2017 – Deutsche Gesetze und Vorschriften stehen nicht unbedingt in dem Ruf, besonders einfach und übersichtlich zu sein. Ganz besonders komplex wird es oft, wenn Angelegenheiten nicht auf Bundes- sondern auf Länderebene geregelt werden. Genau das ist bei einem sehr wichtigen Thema passiert: der Rauchmelderpflicht. Das führte unweigerlich zu einer nachvollziehbaren Verwirrung in der Bevölkerung, denn während beispielsweise Rheinland-Pfalz bereits Ende 2003 eine verbindliche Rauchmelderpflicht verabschiedete, wurde in Berlin erst Anfang diesen Jahres eine entsprechende Erweiterung der Bauordnung vorgenommen. Ebenso groß sind teils die Unterschiede bei den Nachrüstfristen – und zusätzliche Ausnahmen und Besonderheiten gibt es zudem. Grund genug für tapHome, an dieser Stelle Klarheit zu schaffen – und auch gleich die passende (smarte) Hardware-Lösung anzubieten.

Die Ausnahmen (1): Welche Fristen sind zu beachten?
Seit dem 1. Januar 2017 haben alle Bundesländer einen entsprechenden Absatz zur Rauchmelderpflicht in ihre jeweilige Bauordnung aufgenommen. So weit, so gut. Die ersten Abweichungen gibt es allerdings bereits bei den Stichtagen, bis zu denen bestehende Immobilien mit Rauchmeldern nachgerüstet werden müssen: Für Baden-Württemberg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, das Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sind diese Fristen bereits abgelaufen – teilweise schon seit Jahren. Wer also in einem der genannten Bundesländer wohnt, sollte sich schleunigst um das Thema kümmern, falls das bisher nicht passiert ist. In Bayern ist als Stichtag der 31. Dezember 2017 angesetzt, in Thüringen müssen bis zum Ende des Jahres 2018 alle Immobilien ausreichend mit Rauchmeldern ausgestattet sein. Wer in Berlin oder Brandenburg wohnt, hat rein rechtlich betrachtet noch bis Sylvester 2020 Zeit und in Sachsen müssen nach wie vor nur Neubauten entsprechend mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Auch wenn das sächsische Landesrecht den Immobilienbesitzern hier sehr viel Freiheit lässt, raten Experten dazu, Immobilien so bald wie möglich umfassend mit Rauchmeldern auszustatten: Die geringen Anschaffungs- und Wartungskosten zahlen sich im Ernstfall vielfach aus.

Die Ausnahmen (2): Wo müssen Rauchmelder angebracht werden?
Auch in der Frage, in welchen Zimmern genau die Rauchmelder angebracht werden müssen, gibt es teils enorme Unterschiede von Bundesland zu Bundesland. Während beispielsweise Baden-Württemberg und Sachsen lediglich die Anbringung in zum Schlafen bestimmten Aufenthaltsräumen und deren Rettungswegen vorschreiben, sind in den meisten anderen Bundesländern zusätzliche Melder in Kinderzimmern und Aufenthaltsräumen sowie deren Fluchtwegen Pflicht. Experten raten generell zu letzterem und empfehlen zusätzlich mindestens einen Rauchmelder pro Etage, selbst wenn es dort keine Aufenthaltsräume gibt (beispielsweise im Keller).

Die Ausnahmen (3): Wer ist verantwortlich?
In der Frage, wer für die Anbringung des Rauchmelders verantwortlich ist, herrschte erstaunlich große Einigkeit: Der Besitzer einer Immobilie muss für eine entsprechende Ausstattung sorgen und die Rauchmelder gegebenenfalls auch anbringen (lassen). Einzige Ausnahme davon ist das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern: Hier sind die Bewohner einer Immobilie für die Ausstattung mit Rauchmeldern verantwortlich. Wer dort also zur Miete wohnt, muss selbst zur Tat schreiten und den Geldbeutel zücken, darf die Rauchmelder bei einem Umzug dann aber natürlich auch wieder mitnehmen. Für die Wartung, also die regelmäßige Überprüfung der Einsatzbereitschaft und das Wechseln der Batterien sind in jedem Fall direkt die Bewohner verantwortlich.

Die Gemeinsamkeiten: Rauchmelder können Leben retten!
Bei so vielen Ausnahmen ist es vor allem erfreulich, dass es auch einen gemeinsamen Nenner gibt. Wie eingangs bereits geschrieben: Alle Bundesländer haben erkannt, dass es sinnvoll und wichtig ist, Rauchmelder flächendeckend einzusetzen, um Menschenleben zu retten. Auch wenn es Unterschiede in Detailfragen gibt, ist dies die Quintessenz, auf die sich Politik und Experten wohl problemlos verständigen können. Wer den Rauchmelder anbringt, wie viele in einem Haushalt in Betrieb sind und ob auch einer in die Abstellkammer gehört (Experten sagen: „Ja“!), mag auch in Zukunft Stoff für hitzige Debatten bieten. Wichtig ist aber vor allem, dass durch die neuen Verordnungen jede Immobilie, in der Menschen wohnen, einen gewissen Grundschutz erfährt: Im Ernstfall verschaffen Rauchmelder wertvolle Sekunden und Minuten Vorsprungbei der Brandbekämpfung oder der Flucht aus dem gefährdeten Gebäude.

Smarte Lösung: Rauchmelder von tapHome
Wer über die Ausstattung seiner Immobilie mit Rauchmeldern nachdenkt, sollte bei der Gelegenheit direkt auf eine zeitgemäße, vernetzte Lösung setzen. Der tapHome Rauchmelder FS200 bietet diese Funktion bei einem geringen Anschaffungspreis von lediglich 29,95 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). Dieses Modell warnt zuverlässig mit einem lauten Alarmton, sobald der optische Sensor anschlägt. Der Rauchmelder wird per 9-Volt-Batterie (im Lieferumfang enthalten) betrieben und benötigt keine zusätzliche Stromversorgung.
Sein volles Potential entfaltet der Rauchmelder dann im Zusammenspiel mit einer tapHOME Zentrale: Per Funk kommunizieren diese mit allen Bausteinen und im Alarmfall warnt auch die Zentrale mit einem lauten Ton. So werden auch Rauchmelder die im Keller installiert sind zuverlässig wahrgenommen. Darüber hinaus bietet die Zentrale zusätzliche Vorteile, wenn der Besitzer unterwegs ist: Per SMS oder Telefonanruf warnt sie auch mobil auf dem Smartphone oder Tablet. So lässt sich sogar aus dem Urlaub heraus sofort die Feuerwehr alarmieren, um Schlimmeres zu vermeiden. Da alle Komponenten per Funk und nicht per WLAN miteinander „sprechen“, ist das tapHOME System zudem praktisch völlig resistent gegenüber externen Störeinflüssen. Die tapHOME Zentrale dient darüber hinaus als zuverlässige Alarmanlage. Sie ist im praktischen Starterset zusammen mit je einem Tür-/Fenstersensor und Bewegungsmelder sowie zwei Fernbedienungen für einen UVP von 149,95 Euro erhältlich.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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VisorTech: Vernetzbarer Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder

Dank Funk mit anderen Meldern vernetzbar!

VisorTech: Vernetzbarer Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder

VisorTech 2in1: Vernetzbarer Funk-Hitze- & Rauchwarnmelder RWM-460.f, 85 dB, www.pearl.de

Sorgt für ein sicheres Zuhause: Die Kombination aus Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor
garantiert eine zuverlässige und schnelle Erkennung von Bränden. Selbst langsam aufkommende
Schwelbrände werden frühzeitig erkannt.

Für flächendeckende Sicherheit lassen sich bis zu 30 Melder vernetzen. Erkennt eines der Geräte
von VisorTech Gefahr, schlagen alle anderen auch Alarm! Ob Kinderzimmer, Flur oder
Kellergeschoss: Dank 20 m Reichweite dringt die Warnung in jeden Winkel des Zuhauses.

Im Ernstfall nicht zu überhören: Mit eindrucksvollen 85 dB lässt der Alarmton keine Zweifel offen!
So bringt man sich und seine Familie blitzschnell in Sicherheit. Im Falle eines Fehlalarms sorgt
man mit nur einem Tastendruck wieder für Ruhe.

– Drahtlos vernetzbarer Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder RWM-460.f
– Zuverlässig dank fotoelektrischer Rauch-Erkennung und Hitze-Sensor
– Akustischer Alarm: laute 85 dB
– Warnt z.B. auch vor Schwelbränden, noch bevor sich Flammen entwickeln
– Hohe Sicherheit: geprüft nach DIN EN 14604:2005/AC:2008
– Per Funk vernetzbar: Bis zu 30 Melder alarmieren im Notfall gleichzeitig
– Funkfrequenz: 433 MHz, 20 m Reichweite in Innenräumen
– Rauch-Intensität: 0,122 – 0,189 dB/m
– Hitze-Intensität: 54 – 70 °C
– Roter LED-Ring: leuchtet bei Alarm auf
– Testknopf für Funktionsprüfung
– Stummschalt-Funktion bei Fehlalarm
– Warnung bei niedrigem Batteriestand
– Stromversorgung: 2 Batterien Typ AA / Mignon
– Maße (Ø x H): 125 x 48 mm, Gewicht: 170 g
– Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder inklusive Batterien, Montagezubehör und deutscher
Anleitung

Preis: 16,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 36,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-2510-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-ZX2510-3111.shtml

VisorTech Vernetzbarer Funk-Hitze- und Rauchwarnmelder RWM-460.f, 85 dB, 3er- Set

– 3er Set

Preis: 44,90 EUR statt Summe der Einzelpreise von 50,70 EUR
Bestell-Nr. ZX-2516-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-ZX2516-3111.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Warnmelder schützen Personen und Gebäude

Melder sorgen im Haus für Sicherheit und Schutz

Warnmelder schützen Personen und Gebäude

(Bildquelle: @ Hager)

In den eigenen vier Wänden fühlen wir uns in der Regel besonders gut geschützt und aufgehoben. Sicher sind Wohnung und Haus aber erst dann, wenn sie auch einen ausreichenden Schutz vor Gefahren wie Feuer, Rauch, Wasser oder giftigen Gasen bieten. Die Initiative ELEKTRO+ stellt verschiedene Sensoren vor, die einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit von Mensch und Gebäude leisten und sich in vielen Fällen als Lebensretter bewährt haben.

Rauchwarnmelder – effektive Frühwarnung bei Brandgefahr
Die meisten Opfer von Bränden ersticken am Rauch – er überrascht die Bewohner häufig im Schlaf und sie bemerken ihn nicht rechtzeitig genug, um sich in Sicherheit zu bringen. Dieses Risiko minimieren Rauchwarnmelder, die bei übermäßiger Rauch-entwicklung einen durchdringenden Ton von sich geben. Seit Januar dieses Jahres ist die Installation eines Rauchwarnmelders in Neubauten bundesweit Pflicht. Bei Bestandsbauten variieren die Regelungen in den einzelnen Bundesländern noch, der Sicherheit wegen sollten die Lebensretter aber unabhängig von einer gesetzlichen Pflicht in jeder Wohnung installiert sein. Sinnvoll ist der Einbau in allen Wohn- und Schlafräumen sowie im Flur. Für einen lückenlosen Schutz empfiehlt die Initiative ELEKTRO+, jeden Raum mit einem Rauchwarnmelder auszustatten, auch Keller und Küche – denn Feuer kann grundsätzlich überall ausbrechen. Um Fehlalarme auszuschließen, sollten in der Küche Modelle mit Zwei-Kammer-Mess-System zum Einsatz kommen, die zwischen Wasserdampf aus dem Kochtopf und gefährlichem Rauch unterscheiden. Durch die spezielle Bi-Sensor-Prozessor-Technologie schlagen diese Geräte außerdem auch schon bei auffälliger Hitzeentwicklung Alarm. Für ein Plus an Sicherheit können die Geräte per Funk miteinander vernetzt werden: Schlägt ein Rauchwarnmelder Alarm, geben alle anderen Geräte ebenfalls ein Signalton ab.

Beim Kauf ist Qualität entscheidend, Billigprodukte sind oft unzuverlässig. Verbraucher sollten daher auf das Q-Zeichen achten, das in Verbindung mit dem Prüfzeichen der Prüfinstitute VdS Schadenverhütung oder dem Kriwan Testzentrum verwendet wird. Für die Beratung, den Einbau sowie die Wartung der Geräte empfiehlt die DIN 14767 sich an eine geprüfte Fachkraft für Rauchwarnmelder zu wenden.

Herdwächter sorgt für Sicherheit in der Küche
In der Küche ist der Herd die häufigste Brandursache. Rund 125.000 Schadensfälle pro Jahr gehen laut Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) in Deutschland auf sein Konto. Ein Herdwächter kann solche Brände wirksam verhindern. Der Sensor wird einfach über dem Kochfeld oder unter der Dunstabzugshaube angebracht, die dazugehörige Steuereinheit, die per Funk mit dem Sensor verbunden ist, installiert der Elektrofachmann in der Zuleitung zum Herd. Der Sensor überwacht Zeit, Bewegung, Stromverbrauch und Temperatur, entsteht dabei ein Ungleichgewicht, etwa ein abrupter Temperaturanstieg, schlägt der Herdwächter Alarm. Wird dieser nicht innerhalb von 15 Sekunden vom Bewohner deaktiviert, unterbricht die Steuereinheit die Stromzufuhr, um mögliche Gefahren zu vermeiden.

Kohlenstoffmonoxidmelder schützen vor Vergiftung
Auch, wenn sie regelmäßig gewartet und überprüft werden: Heizungen oder Kamine bergen die Gefahr eines Defektes und damit eines erhöhten Kohlenstoffmonoxid-Ausstoßes. Dieses giftige Gas bildet sich zum Beispiel dann, wenn bei einem Kaminfeuer der Verbrennungsvorgang wegen ungenügender Sauerstoffzufuhr nicht richtig funktioniert. Auch bei Gasthermen können die Abgaswerte zu hoch sein. Das Tückische am Kohlenstoffmonoxid: Es ist farb-, geruch- und geschmacklos. Eine Vergiftung kann sehr schnell tödlich sein. Um solche Unfälle zu verhindern, empfiehlt die Initiative ELEKTRO+, einen Kohlenstoffmonoxidmelder, auch CO-Melder genannt, zu installieren. Er überwacht über elektrochemische Sensoren durchgehend den Kohlenstoffmonoxidgehalt in der Raumluft und gibt sowohl einen lauten Alarmton als auch ein optisches Signal ab, sobald die CO-Konzentration einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.

Häufig verwechselt mit dem CO-Melder wird der Raumluftsensor bzw. CO2-Sensor Dieser misst den Kohlenstoffdioxidgehalt in der Raumluft und zeigt an, ob er über oder unter dem eingestellten Grenzwert liegt. Kohlenstoffdioxid ist ein guter Indikator für die Luftqualität – ein hoher CO2-Wert ist ein Beleg für verbrauchte Raumluft. Wird der Grenzwert überschritten, kann eine entsprechende Funktion automatisch angesteuert werden, beispielsweise Fenster öffnen oder Lüfter einschalten.

Wasserschäden vorbeugen
Eine überlaufende Badewanne, ein geplatzter Wasserschlauch an Wasch- oder Spülmaschine oder ein Rohrbruch: Wasserschäden sind nicht nur ärgerlich, ihre Behebung ist meist auch kostspielig. Frühzeitig erkannt, lässt sich das Schlimmste verhindern. Möglich wird das mit einem Wassermelder, der am Boden der Küche, im Badezimmer oder im Keller zum Einsatz kommt. Er reagiert auf Wasser und andere Flüssigkeiten; sobald seine Kontaktpunkte damit in Berührung kommen, schlägt er Alarm, sodass die Bewohner schnell eingreifen können.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Neue devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose: Smart Home-Baustein im kompakten Design

Neue devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose: Smart Home-Baustein im kompakten Design

Für devolo Home Control stehen ein Dutzend verschiedener Komponenten zur Verfügung.

Aachen, 30. Mai 2017 – devolo Home Control, das einfache Smart Home-System aus deutscher Entwicklung, ist seit zwei Jahren am Markt erhältlich. Ein Dutzend verschiedener devolo Komponenten – vom Heizkörperthermostat bis zum Rauchmelder – stehen den Kunden inzwischen zur Verfügung. Während die Software vom devolo Entwicklerteam regelmäßig weiterentwickelt wird, erhält nun auch die Schalt- und Messsteckdose ein Update: Ab sofort ist sie im neuen und sehr kompakten Design erhältlich. Am Funktionsumfang, der einfachen Einrichtung sowie Bedienung ändert sich dabei natürlich nichts.

Stylishes, modernes Design
Mit ihrer quadratischen Grundform sowie den gerundeten Ecken bietet die neue Schalt- und Messteckdose von devolo genau das moderne Design, das Kunden von einem Smart Home-Baustein erwarten. Im dezenten Weiß und dank ihres kompakten Formats bleibt sie im Haushalt praktisch unsichtbar. Gleichzeitig bietet sie einen hohen Mehrwert für alle angeschlossenen Geräte und integriert diese im Handumdrehen ins eigene Smart Home. Das funktioniert mit Fernsehern, Radios oder Kühlschränken und vielen anderen Geräten.

Nützliche Funktionen und komfortable Verbrauchsübersicht
Die devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose macht genau das, was ihr Name besagt: Sie schaltet angeschlossene Geräte ein oder aus – per App oder einfach per Knopfdruck am Gehäuse. Spannender wird es, wenn weitere Home Control-Bausteine hinzukommen und die Geräte durch Regeln miteinander verknüpft werden. So wird eine angeschlossene Lampe beispielsweise immer dann eingeschaltet, wenn der Bewegungsmelder eine Bewegung detektiert. Das ist komfortabel, wenn man nachts nicht im Dunkeln tappen möchte. Wird die angeschlossene Lampe beziehungsweise Schalt- und Messsteckdose darüber hinaus mit einer Zeitsteuerung versehen, kann sie die Anwesenheit der Bewohner simulieren. Das wirkt abschreckend auf potentielle Einbrecher und erhöht die Sicherheit. Mit der Messfunktion erhalten Kunden zudem eine übersichtliche Verbrauchsstatistik und kommen Stromfressern auf die Schliche.

Einfache Integration in bestehendes Home Control-System
Die devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose ist in wenigen Minuten in ein bestehendes Smart Home integriert: Anschauliche Video-Anleitungen führen Schritt für Schritt durch den intuitiven Installations-Prozess. Von diesem Zeitpunkt an kann die Schalt- und Messsteckdose mit allen anderen Bausteinen des Home Control-Systems zusammenarbeiten oder per Zeitsteuerung angesprochen werden. Zusätzlich funktioniert sie als Z-Wave-Repeater im Smart Home und verbessert so die Funkverbindung zwischen den einzelnen Home Control-Komponenten.

Die neue devolo Home Control Schalt- und Messsteckdose ist ab sofort im Handel und Online erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 49,90 Euro. devolo gewährt auf alle Home Control-Produkte drei Jahre Garantie.

Über devolo Consumer Business
devolo Consumer Business bietet innovative wie einfache Lösungen für das moderne, vernetzte Zuhause.

Mit dLAN® Powerline ist devolo das weltweit führende Unternehmen für die Übertragung von Internetsignalen über die hausinterne Stromleitung. Die praktischen Adapter lassen sich ohne Vorkenntnisse installieren und ermöglichen vollen Internetempfang in jedem Raum. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

devolo Home Control ist das einfache Smart Home. Die neue Produktwelt umfasst ein umfangreiches Produktportfolio von Sensoren und Aktoren mit dem jedes Zuhause im Handumdrehen zum Smart Home wird. Gesteuert wird devolo Home Control einfach über mydevolo.com oder per intuitiver App – für mehr Komfort, mehr Sicherheit und zum Energiesparen.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte – sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Smartes Alarmsystem tapHOME jetzt inklusive Prepaid-SIM-Karte - sofort loslegen und das eigene Zuhause absichern

Die Installation des smarten Alarmsystems tapHOME dauert höchstens 30 Minuten.

Die Einrichtung des smarten Alarmsystems tapHOME wird jetzt noch einfacher: Der Hersteller legt ab sofort jedem Starterset eine Prepaid-SIM-Karte bei, welche benötigt wird, um die Zentrale in Betrieb zu nehmen. So steht der schnellen und nachhaltigen Sicherung des eigenen Zuhauses nichts mehr im Weg. Beeindruckend: tapHOME garantiert, dass die Installation innerhalb von höchstens 30 Minuten abgeschlossen ist. Klappt das nicht, können Kunden das System bei voller Erstattung des Kaufpreises zurückgeben. Da tapHOME auf GSM-Basis (Mobilfunk) arbeitet, versendet es seine Warnungen unabhängig von anderen Systemen. So lassen sich auch Ferienhäuser oder andere Objekte hervorragend absichern – mit Tür-/Fenstersensoren, Bewegungs- und Rauchmeldern und Außensirenen.

Unterhaching, 23. Mai 2017 – Der Weg zur smarten GSM-Alarmanlage ist ab sofort noch kürzer und leichter: Jedem tapHOME Starterset liegt jetzt bereits eine Prepaid-SIM-Karte bei. Durch diese kommuniziert das System weltweit mit seinem Besitzer und verschickt im Ernstfall Warnungen. Während das tapHOME Alarmsystem weiterhin mit jeder beliebigen Prepaid-Karte funktioniert, bietet die beiliegende O2-Loop-SIM-Karte nun die Möglichkeit, direkt loszulegen und mit der Einrichtung zu beginnen – ohne Umweg über den nächsten Handyshop. So sind die eigenen vier Wände nicht nur absolut sicher, sondern auch sehr schnell geschützt.

Smart und sofort einsatzbereit: Starterset mit Prepaid-SIM
Smarte Alarmsysteme sind eine sinnvolle Weiterentwicklung klassischer Alarmanlagen – mit dem entscheidenden Vorteil, dass sie nicht nur lokal, sondern weltweit Warnungen versenden. tapHOME setzt auf eine GSM-basierte Kommunikation, nutzt also das Mobilfunknetz. Das hat gleich mehrere Vorzüge: Ein solches System ist zum Beispiel weitaus resistenter gegen unerlaubte Zugriffsversuche als eines auf WLAN-Basis. Hinzu kommt, dass tapHOME selbst bereits ans Mobilfunknetz angeschlossen ist und im Alarmfall per SMS oder auch per Telefonanruf warnen kann. Der Angerufene kann dann sogar ins Haus „hineinhorchen“ und mit den Anwesenden sprechen. So lässt sich leicht erkennen, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder nicht. Dazu benötigt es keinen Mobilfunkvertrag mit monatlichen Kosten, sondern lediglich eine Prepaid-SIM-Karte mit ausreichendem Guthaben. Dem tapHOME Starterset liegt für einen absolut reibungslosen Start ab sofort eine O2-Loop Prepaid-Karte mit einem Euro Startguthaben bei.

Flexible Bedienung und Sicherheit – selbst bei Stromausfall
In Sachen Bedienung zeigt sich die smarte Alarmanlage äußerst flexibel: Per Fernbedienung, RFID-Chip, Keypad, App und sogar SMS sowie Tastaturbefehlen lassen sich Kommandos und Informationen austauschen – natürlich nur für zuvor festgelegte und erlaubte Mobilfunknummern. Die Zentrale dient dabei als Schnittstelle für alle übrigen Bausteine sowie als Indoor-Sirene – dank integriertem Akku sogar bei Stromausfall. Alle übrigen Bausteine des Alarmsystems arbeiten vollständig auf Batterie-Basis und bieten somit jederzeit maximalen Schutz für die eigenen vier Wände, ein Ferienhaus oder Boot.

Rundum sicher: tapHOME mit umfangreichem Portfolio
Im Zentrum der Installation arbeitet die Zentrale mit eingebauter Sirene sowie Mikrofon. Sie ist zusammen mit einem Tür-Fenstersensoren, zwei Schlüsselbund-Fernbedienungen sowie einem Bewegungsmelder im praktischen Starterset für 149,95 Euro (UVP) erhältlich. Weitere Bewegungsmelder sind einzeln für 29,95 Euro und zusätzliche Tür-Fenstersensoren für 19,90 Euro verfügbar. Eine Zentrale kann dabei mit bis zu 50 Sensoren verbunden werden – mehr als genug für die umfassende Sicherung eines ganzen Hauses. Zusätzlich lassen sich bis zu zehn Fernbedienungen in das System integrieren. Sie sind – in Schwarz oder Weiß – jeweils für 12,95 Euro erhältlich. Zusätzlichen Komfort genießen Kunden, die 49,95 Euro in ein Keypad inklusive RFID-Schlüsselanhänger investieren: Nach der Code-Eingabe stehen dann auch hier Funktionen wie „Alarm ein“, „Alarm aus“ oder „Notruf“ zur Verfügung. Die RFID-Chips machen sogar die Codeeingabe überflüssig: Sobald sie nahe genug ans Keypad gehalten werden, wird der Alarm deaktiviert. Zusätzliche RFID-Schlüsselanhänger sind zum Paarpreis von 14,95 Euro erhältlich. Noch mehr Sicherheit bieten weitere Komponenten wie Rauchmelder (29,95 Euro) und Außensirene (79,95 Euro).

Garantiert einsatzbereit in weniger als 30 Minuten
Bedienung und Einrichtung des tapHOME Alarmsystems geht spielend leicht von der Hand. Für die Erstinstallation gibt tapHOME deshalb auch ein handfestes Versprechen: Ist die Einrichtung nicht innerhalb von 30 Minuten abgeschlossen, kann der Kunde das System zurückgeben und erhält anstandslos den Kaufpreis erstattet. Dass dies passiert, ist allerdings denkbar unwahrscheinlich: Sämtliche Bausteine des Startersets sind bereits ab Werk untereinander gekoppelt und erkennen sich automatisch.

Nutzerfreundlich und kinderleicht zu bedienen
Auch im Betrieb punktet das System mit maximalem Komfort und sinnvollen Sicherheitsfeatures: Es lassen sich bis zu drei Mobilfunknummern für SMS-Nachrichten hinterlegen, die im Alarmfall benachrichtigt werden. Zudem ruft die Zentrale auf Wunsch bis zu fünf Telefonnummern hintereinander an. Der Angerufene kann über Tastentöne den Alarm abschalten oder in den Raum hineinhören. Ein einziger Druck auf die „SOS“-Taste an einer Fernbedienung oder dem Keypad genügt zudem für einen automatischen Hilferuf. Darüber hinaus lässt sich auch das ganz System bequem per Fernbedienung oder Keypad mit nur einem Knopfdruck „scharf“ und auch wieder „unscharf“ schalten. Natürlich kann tapHOME auch über die dazugehörige App bedient werden. Gut durchdacht: Der Modus „scharf bei Anwesenheit“ versetzt zwar die Tür-/Fenstersensoren in Alarmbereitschaft, nicht aber die Bewegungsmelder. So können sich die Bewohner nachts ungestört im Haus bewegen, während alle Zugänge gesichert sind.

Noch mehr Komfort per App
All diese und weitere Funktionen lassen sich auch per tapHOME App (für iOS und Android) steuern: Eine übersichtliche Benutzeroberfläche bietet komfortablen Zugriff auf alle Einstellungen und Konfigurationsmenüs der Alarmanlage. Hier lassen sich unter anderem die Verzögerungszeiten beim Einschalten sowie im Alarmfall definieren oder ein Anruf bei der Alarmanlage tätigen, um ins Zuhause „hineinzuhorchen“ und mit eventuell anwesenden Personen zu sprechen. Praktisch: Die App wandelt alle Befehle – vom Scharfschalten bis zur Pin-Änderung – automatisch in eine entsprechende SMS um. Nutzer drücken lediglich noch auf senden und erhalten dann auch prompt eine Bestätigungs-SMS von der Zentrale zurück. So wird die Kommunikation mit der Alarmanlage per Smartphone und Tablet noch einfacher und bleibt gleichzeitig absolut sicher, da nur vorher festgelegte Mobilfunknummern Anweisungen schicken dürfen.

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Trumpf Brandschutz sucht Franchise-Nehmer/-innen

Erfolgreiches Konzept für Selbständige in ganz Deutschland

Trumpf Brandschutz sucht Franchise-Nehmer/-innen

Oliver Trumpf von Trumpf Brandschutz

„Aus guten Gründen ist in Deutschland der Brandschutz gesetzlich vorgeschrieben“, erklärt Oliver Trumpf, Geschäftsführer der Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG aus Hannover. „Wer den Brandschutz vernachlässigt, wird im Falle eines Schadens von der Versicherung meistens kein Geld bekommen“.

Das kann beispielsweise eintreten, wenn Feuerlöscher nicht fristgemäß gewartet werden. Die Versicherung erklärt in den meisten Fällen, der Brandschaden wäre bei einem funktionierenden, vorbeugenden Brandschutz wesentlich geringer ausgefallen. Deshalb bezahle die Versicherung die vereinbarte Versicherungssumme nicht.

Noch schlimmer wird die Situation, wenn bei dem Brand auch Menschen zu Schaden kommen, die mit funktionstüchtigen Feuerlöschern mit einem Schrecken davongekommen wären. Deshalb ist es lebenswichtig, dass alle Feuerlöschsysteme rechtzeitig geprüft werden.

Diese wichtige Aufgabe übernehmen private Brandschutzunternehmen, wie zum Beispiel das Unternehmen Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG. Mit einem umfassenden Konzept und einem einzigartigen System ist es dem Unternehmen gelungen, in Norddeutschland zu einem der führenden Brandschutzunternehmen zu werden.

An diesem Erfolg können sich Interessenten aus ganz Deutschland beteiligen. Gegen eine geringe Gebühr, erhalten die Interessenten ein ausgefeiltes und bewährtes Konzept für den Aufbau eines eigenen Standortes in ihrem Wunsch Gebiet.

Die Voraussetzung dafür sind Einsatzbereitschaft, Fleiß und der Wille zum Erfolg. Eine besondere Vorbildung ist nicht nötig, denn die komplette Ausbildung übernimmt Trumpf Brandschutz GmbH & Co. KG.

Die neuen Franchise-Nehmer/-innen werden sorgfältig eingearbeitet und bauen nach und nach ihren Standort selbstständig auf. Die wichtigsten Voraussetzungen sind Kontaktfreude und Kundenorientierung.

Die Chancen des Marktes sind riesig, da in vielen Unternehmen der vorbeugende Brandschutz vergessen wird. Überall sind Feuerlöscher zu finden, deren Prüfdaten abgelaufen sind. Manchmal sind auch zu wenig oder gar keine Feuerlöscher installiert.

Trumpf Brandschutz weist die Unternehmen auf diese Fälle hin und bietet an, alle Systeme des vorbeugenden Brandschutzes zu überprüfen und auf den neuesten Stand zu bringen.

Ein spezielles System benachrichtigt die Mitarbeiter/-innen von Trumpf Brandschutz GmbH & Co KG. vor dem Ablauf der Prüffristen und listet auf, welche Feuerlöscher oder weiteren Brandschutzanlagen der Kunden/-innen gewartet werden müssen. Auf diese Weise wird eine langjährige Kundenbindung aufgebaut.

Trumpf Brandschutz, denn Brandschutz ist Trumpf!

Nähere Informationen zu diesem Franchise-Konzept gibt es unter der Homepage www.Trumpf-Brandschutz.de oder unter der Telefonnummer 0511 979 357-0.

Tags:
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Trumpf Brandschutz steht für Qualität und höchste Sicherheitsstandards im Bereich des Brandschutzes.

Herr Trumpf gründete diese Firma aus der Überzeugung heraus, dass bis heute nicht genügend Brandschutztechniken verbaut werden, die im Fall eines Feuers nicht nur persönliche Gegenstände und Gebäude, sondern vor allem auch Menschenleben retten können.

Unser engagiertes und dynamisches Team von Trumpf Brandschutz ist durch regelmäßige Fortbildungen auf die neusten Standards geschult und leistet die beste, saubere und pünktliche Qualitätsarbeit. Nur diese Voraussetzung hat uns zu einem angesehenen Partner für große und kleine Unternehmen in der Region Hannover gemacht.

Wir von Trumpf Brandschutz sind für Sie als Privatkunde/-in, Stadt, Staat und gewerblicher Kunde tätig und stehen Ihnen zur Seite, wenn es um Beratungen, Planungen und Umsetzungen der bestmöglichen Brandschutzpräventionen in Ihren Räumlichkeiten geht.

Unser Angebot von Brandschutzinstallationen, Wartungen und Betreuungen, aber auch Schulungen und Ausbildungen von Brandschutzhelfern/-innen, ist breit aufgestellt und auf dem höchsten Niveau: Ein sicherer Komplettservice aus einer Hand.

Gerne laden wir Sie zu einem ersten Gespräch in unsere Räumlichkeiten in Hannover Stöcken ein oder wir treffen uns direkt bei Ihnen. Unsere Flexibilität und die perfekt ausgebauten Strukturen im Außen- und Innendienst lassen keine langen Termin-Wartezeiten zu, sodass wir Sie schnell, unkompliziert und kompetent beraten können.

Die große Bandbreite an Dienstleistungen ermöglicht es uns auch, Großkunden bestmöglich auszustatten und weitergehend zu betreuen. Eine gute Zusammenarbeit mit Ihnen als Kunde steht an oberster Stelle unseres verantwortungsvollen Unternehmensengagements.

Auch nach der Montage sind wir weiterhin für Sie da und stehen für weitere Fragen und anstehende Wartungen gerne zur Verfügung.

Gemeinsam schaffen wir Sicherheit, denn Brandschutz ist Trumpf!

Kontakt
Trumpf Brandschutz
Oliver Trumpf
Alter Damm 21
30419 Hannover
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0511 – 979 35 7 – 22
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„Brandgefahr am heimischen Herd“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Wie sich Küchenbrände vermeiden lassen

"Brandgefahr am heimischen Herd" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Die meisten Haushaltsbrände entstehen in der Küche.
Quelle: ERGO Group

Der Herd stellt in der heimischen Küche die größte Brandgefahr dar: Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit – und schon entwickelt sich eine kleine Flamme zu einem Wohnungsbrand. Was beim Kochen zu beachten und im Unglücksfall zu tun ist, erklärt Rolf Mertens, Versicherungsexperte der ERGO.

Kochen gehört für die meisten Menschen zum Alltag. Dass es gefährlich sein kann, daran denken die wenigsten. Aber: Die meisten Haushaltsbrände entstehen in der Küche. Vor allem Fettbrände können schnell eine verheerende Wirkung haben. Viele Gerichte wie beispielsweise ein saftiges Steak oder ein zartes Stück Lachs werden in heißem Öl oder Fett angebraten. Wenn aufgrund von zu großer Hitze plötzlich Flammen aus der Pfanne züngeln, reagieren die meisten Menschen falsch. Der ERGO Experte Rolf Mertens warnt: „Wer Wasser in brennendes Öl oder Fett gießt, kann eine Fettexplosion auslösen, die schlimmstenfalls die ganze Wohnung in Brand setzt und schwere Verletzungen verursacht.“ Der Grund: Wasser ist schwerer als Öl. Es sinkt daher in das Fett ein, wo es schlagartig verdunstet. Ein Liter Wasser verwandelt sich so blitzschnell in bis zu 1.700 Liter heißen Wasserdampf. Das brennende Öl wird hochgeschleudert und explodiert. Nicht selten breitet sich der Brand von der Küche in die anderen Zimmer aus.

Was im Brandfall hilft

Sind die Flammen noch klein, reicht meist ein Deckel, um sie in der Pfanne oder dem Topf zu ersticken. „Anschließend sollten die Bewohner den Herd abschalten und die Pfanne oder den Topf mit einem Topflappen von der heißen Platte ziehen“, empfiehlt Rolf Mertens. Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Brand, ist es hilfreich, eine Löschdecke in der Küche griffbereit zu haben. Auch spezielle Fettbrandlöscher können helfen. Die darin enthaltenen Löschmittel bilden eine Art Absperrung zwischen Luft und Öl. Damit fehlt dem Feuer Sauerstoff, die Flammen ersticken. Hat sich das Feuer bereits ausgebreitet oder erreichen die Flammen beispielsweise schon die Dunstabzugshaube, gilt: schnellstens den Raum verlassen, die Tür schließen und die Feuerwehr rufen. Wichtig: „Vor allem die Rauchentwicklung kann bei einem Brand gefährlich sein und zu einer Rauchvergiftung und zur Bewusstlosigkeit führen. Daher sollten in Schlafzimmer, Wohnzimmer und Flur unbedingt Rauchmelder installiert sein“, rät der ERGO Experte. Ab Januar 2017 gilt für alle Neu- und umfangreiche Umbauten deutschlandweit eine Rauchmelderpflicht. Für bestehende Gebäude gibt es Übergangsfristen, die von Bundesland zu Bundesland variieren. Eine Übersicht über die unterschiedlichen Fristen finden Verbraucher zum Beispiel unter www.rauchmelder-lebensretter.de

Vorbeugende Maßnahmen zum Brandschutz

Damit Flammen erst gar nicht entstehen, sollte der Koch den Herd immer im Auge behalten. Wer die Küche verlässt – selbst für eine kurze Zeit – sollte die aktiven Herdplatten ausschalten. Brandschutz fängt aber schon viel früher an: nämlich mit einer aufgeräumten Küche. Geschirrtücher oder Verpackungen sollten nie in der Nähe des Herdes liegen, die Kochplatten nicht zugestellt sein. „Wichtig ist auch, die Dunstabzugshaube hin und wieder zu reinigen“, betont der ERGO Experte. „Im Filter sammeln sich Fettablagerungen, die leicht Feuer fangen können.“ Deshalb sollten Hobbyköche gerade unter Dunstabzugshauben keinesfalls flambieren. Und wer eine Fritteuse nutzt, sollte das Fett öfters wechseln, weil frisches Öl nicht so leicht brennt.

Defekte Geräte als Gefahrenquelle

Nicht nur Unachtsamkeit am Herd kann Brände verursachen. Häufig sind technische Defekte oder schadhafte Leitungen an den Elektrogeräten die Ursache von Wohnungsbränden. „Aus diesem Grund ist es ratsam, Geräte wie Toaster, Bügeleisen oder Spülmaschinen während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt zu lassen“, rät Rolf Mertens. Denn ein kleiner Schwelbrand kann sich durchschnittlich innerhalb von neun Minuten zu einem richtigen Feuer entwickeln. Empfehlenswert ist es daher, die Geräte gleich nach der Nutzung auszuschalten. Wer auf Nummer sicher gehen will, zieht den Stecker – zumindest, wenn er gut erreichbar ist. Bei kaputten Geräten gilt: nicht selbst Hand anlegen, sondern vom Fachmann reparieren lassen.

Versicherungsschutz für alle Fälle

„Weil trotz aller Vorsicht doch mal ein Unglück geschehen kann, ist eine passende Vorsorge unverzichtbar“, betont der ERGO Experte. „Mieter sind mit einer Hausratversicherung gut beraten. Damit sind alle Schäden versichert, die in ihrer Wohnung bei einem Feuer entstehen. Eigentümer brauchen zusätzlich eine Wohngebäudeversicherung für den Fall, dass ein Feuer ihr Haus beschädigt.“ Doch Vorsicht: Wer zum Beispiel eine Pfanne voll Fett auf dem eingeschalteten Herd vergisst, die Küche verlässt und damit einen Brand auslöst, setzt seinen Versicherungsschutz unter Umständen aufs Spiel.
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ARAG Verbrauchertipps zu Rauchmeldern

ARAG Experten über die Lebensretter an der Decke

ARAG Verbrauchertipps zu Rauchmeldern

2017: Rauchmelderpflicht jetzt bundesweit für Neubauten
Inzwischen sind überall in Deutschland Rauchmelder in Neubauwohnungen Pflicht. Berlin hat eine ensprechende Regelung zum 1. Januar 2017 eingeführt. In Nordrhein-Westfalen und im Saarland hatten zudem Besitzer von Bestandsbauten bis zum Jahreswechsel Zeit, die Lebensretter an der Decke nachzurüsten. Altbaueigentümer in Bayern müssen bis zum 1. Januar 2018 handeln und in Thüringen bis spätestens zum 1. Januar 2019. Mehr Zeit bleibt Altbaubesitzern nur in Berlin, Brandenburg und Sachsen. In der Bundeshauptstadt und Brandenburg muss bis Ende 2020 nachgerüstet wirden, während Sachsen hierzu noch keine Regelung getroffen hat (siehe Tabelle). Der Grund für den rechtlichen Flickenteppich: Baurecht ist Ländersache und die einzelnen Bundesländer haben sich höchst unterschiedlich des Themas angenommen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Rauchmelder: Vermieter und Mieter in der Pflicht
Klar ist, dass Rauchmelder und deren Montage Geld kosten. Zuständig sind bei Neubauten immer die Bauherren, bei Bestandsbauten die Eigentümer beziehungsweise Vermieter. Einzige Ausnahme ist Mecklenburg-Vorpommern, wo die Montage der Rauchmelder den Mietern obliegt. Weil die Kosten für Rauchmelder vergleichbar mit denen für Wasser- und Wärmezähler sind, entschied das Landgericht Magdeburg, dass Vermieter die Kosten für die Anmietung und Wartung auf die Nebenkosten umlegen können (Az.: 1 S 171/11). Das aber sehen nicht alle Richter so und haben in anderen Fällen auch schon gegen eine Umlegung entschieden. Mieter müssen im Gegenzug den Einbau zulassen, auch, wenn Sie selbstständig schon Rauchmelder installiert haben. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden, weil durch einen einheitlichen Einbau und einheitliche Wartung ein hohes Maß an Sicherheit im gesamten Gebäude gewährleistet wird. Gegen das Vorhaben seiner Wohnungsbaugesellschaft hatte ein Mieter mit dem Verweis auf selbst installierte Geräte geklagt – vergebens (BGH, Az.: VIII ZR 290/14)

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Rauchmelder gehören in Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flure
Rauchmelder gehören in jedes Schlaf- und Kinderzimmer sowie in Flure, so steht es in den meisten Landesbauordnungen. Ausnahmen gibt es in einigen Bundesländern beispielsweise für Sonderbauten oder besondere Gebäude wie etwa Hochhäuser. Mieter müssen aber auch den Einbau von Rauchmeldern in den Räumen dulden, für die die Landesbauordnung das gar nicht vorsieht. Diese Erfahrung musste ein Mieter in Sachsen-Anhalt vor dem Amtsgericht Halle/Saale machen. Seine Vermieterin wollte auch im Wohnzimmer einen Rauchmelder installieren. Der Mieter – ein starker Raucher – wehrte sich mit dem Verweis, dass der Einbau nur in Schlaf- und Kinderzimmern sowie in Fluren vorgeschrieben sei. Dass der Raum nicht als Schlaf-, sondern als Wohnzimmer genutzt würde, sei irrelevant, antwortete der Richter. Erstens entstünden die meisten Brände in Wohnzimmern, zweitens sei entscheidend, ob ein Raum als Schlafraum genutzt werden könne – und das traf auf das Wohnzimmer zu. Damit musste der Mieter den Einbau hinnehmen (Az.: 99 C 2552/13).

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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