Tag Archives: Rauchen

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Mir stinkt’s: Dicke Luft durch Zigarettenqualm

Rauchen in der Wohnung grundsätzlich erlaubt

München (24.04.2018) – Seit 2007 darf in deutschen Gaststätten nicht mehr geraucht werden. In Zügen oder Flugzeugen ist Rauchen ebenfalls verboten. An Bahnhöfen und Flughäfen sind abgegrenzte Raucherbereiche ausgewiesen. Anders verhält es sich in der Mietwohnung. Was erlaubt ist und wo die Grenzen sind, hat der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) zusammengestellt.

Die gute Nachricht für Raucher: Das Qualmen in den eigenen vier Wänden ist generell erlaubt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um eine Zigarette, Zigarre, Pfeife, Shisha oder eine E-Zigarette handelt. Grundsätzlich gehört das Rauchen zum „vertragsgemäßen Gebrauch“ der Mietwohnung und des dazugehörigen Balkons oder der Terrasse, so eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Aktenzeichen VIII ZR 124/05, am 28.6.2006). Allerdings muss der Zigarettendunst über die Fenster – nicht ins Treppenhaus – weggelüftet werden. In Hausfluren, Treppenhäusern und Aufzügen dürfen sich Raucher dagegen keine Zigarette anzünden, wenn es Mietvertrag oder Hausordnung verbieten.

Wer den Zigarettenqualm nicht in der Wohnung haben möchte und dafür auf den Balkon oder die Terrasse geht, muss allerdings aufpassen. Hier können sich Nachbarn schnell gestört fühlen. Wenn der Nachbar wesentlich beeinträchtigt wird, kann dieser verlangen das Rauchen einzuschränken. Ein Kompromiss ist zum Beispiel eine zeitliche Regelung. Das erfordert das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme, urteilt der Bundesgerichtshof Anfang 2015 (Aktenzeichen V ZR 110/14).

Eindeutiger wird die Rechtsprechung bei der Kostenübernahme von Schäden, die durch exzessives Rauchen entstehen. Muss der Vermieter nach dem Auszug eines stark rauchenden Mieters die Wände mit Salmiakgeist reinigen, so ist die Grenze einer normalen Schönheitsreparatur überschritten. Dann kann der Vermieter auch Schadensersatz vom Mieter verlangen (Amtsgericht Bremerhaven – Urteil vom 12.8.2004 – 56 C 0286/02 oder auch Amtsgericht Magdeburg – Az. 17 C 3320/99). Der BGH fällte dazu ein Grundsatzurteil: Wenn einfaches Streichen vergilbte Wände und den Zigaretten-Geruch nicht beseitigt, wird der Mieter zur Kasse gebeten (Az. VIII ZR 37/07).

Für normale Nikotinrückstände kann der Vermieter in der Regel keinen Schadensersatz verlangen (§ 538 BGB). Denn der Mieter verletzt durch das Rauchen in der Wohnung seine vertraglichen Pflichten nicht (BGH, Urteil vom 28. Juni 2006 – VIII ZR 124/055 und Urteil vom 6. März 2008 – Az VIII ZR 37/07). Veränderungen oder Verschlechterungen der Mietsache, im Rahmen eines vertragsgemäßen Gebrauchs, hat der Mieter nicht zu vertreten.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 463 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | Abhängigkeit

Hypnose gegen Abhängigkeiten | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose | Abhängigkeit

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Ein weites Anwendungsgebiet der Hypnose ist, so sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg, die Behandlung von Abhängigkeiten. Landläufig wird zu diesen Abhängigkeiten auch das Rauchen gezählt, wobei hier allerdings laut Elmar Basse zu berücksichtigen ist, dass ein wichtiges Kriterium der Abhängigkeit das Entzugssyndrom ist. Je nach konsumierter Substanz, aber auch je nach Nutzer, kann das Entzugssyndrom sich unterschiedlich darstellen. Bei Rauchern ist der reine körperliche Entzug meistens sehr gering, allerdings kann es psychische Schwierigkeiten geben, mit dem Rauchen aufzuhören, so erwähnt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, weil sich die Rauchabstinenz häufig in psychischen Entzugssymptomen wie Reizbarkeit, innerer und äußerer Unruhe, Streitlust und anderem äußern mag. Das Absinken des Nikotinspiegels, dass der Nichtraucher nach oft jahrelangem Zigarettenkonsum spürt, geht nicht spurlos an ihm vorüber. Sosehr der Körper das Nichtrauchen begrüßen kann, mag die Psyche sich aber an etwas festklammern wollen, was sie jahrelang zugeführt bekam und jetzt nicht kampflos aufgeben will.
Diese Problematik ist nicht derjenigen unähnlich, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, die übergewichtige Menschen erleben, wenn sie sich dazu entschließen, schlank zu werden. Der Körper ist mitunter schon viele Jahre lang daran gewöhnt, zu viel Kalorien aufzunehmen und sie in Fettpolstern anzulegen. Viele betroffene übergewichtige Menschen neigen auch zum emotionalen Essen. Sie nehmen insbesondere abends oft zu viel Essen in sich auf. Tagsüber, so sagen sie nicht selten, können sie sich oft besser disziplinieren, das heißt: ablenken, abends jedoch, wenn die Dinge des Tages erledigt sind und der Tag ausklingen kann, meldet sich ein Essensdrang, dem nicht mehr durch Alltagsaktivitäten unschwer ausgewichen werden kann.
Die Betreffenden sehen sich, aus ihrer Perspektive durchaus verständlich, als Opfer ihrer Abhängigkeit, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Sie erleben es so, dass sie sich einer inneren Kraft ausgesetzt sehen, der sie nicht hinreichenden Widerstand zu leisten vermögen. Nicht wenige Raucher formulieren es so, dass sie das Rauchen sogar hassen würden, aber einfach nicht davon loskämen, weil sie eben abhängig seien. Tatsächlich ist es laut Elmar Basse allerdings so, dass in den betreffenden Menschen ein Motivkampf herrscht: Ein innerer Anteil von ihnen, den sie bewusstseinsmäßig gern verleugnen, will nämlich durchaus an dem Problemverhalten festhalten, das ihre jeweilige Abhängigkeit prägt. Man kann das in psychologischer Sprache auch als Widerstand bezeichnen. Es ist dieser Anteil, der durchaus aktiv einer Änderung entgegensteht und damit in der Abhängigkeit verbleiben will. Hypnose bei Elmar Basse kann ein Weg sein, diese neuromuskuläre Blockade, die sich eben nicht nur psychisch, sondern auch körperlich äußert, zu durchbrechen, damit sich der Patient von der Abhängigkeit befreien kann.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Hamburg Hypnose Rauchen Dr. phil. Elmar Basse

Nichtraucher mit Hypnose bei Elmar Basse

Hamburg Hypnose Rauchen Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Nichtraucher mit Hypnose werden ist möglich bei dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse in der Praxis für Hypnose Hamburg. Die Raucherentwöhnung mit Hypnose gilt dabei als eine der erfolgreichsten Methoden, um Nichtraucher zu werden und zu bleiben. Allerdings ist zu sagen, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass der Teufel hier wie so oft im Detail steckt. Denn der Begriff Hypnose ist sehr generell und umfasst eine Fülle recht verschiedener Ansätze. Wer die Hypnose nur aus der Fernsehunterhaltung kennt, der könnte sich laut dem Hypnosetherapeuten Elmar Basse eine unzureichende Vorstellung von dem machen, was in klinischer Hypnose und Hypnosetherapie geschieht.
Dabei teilt der Hypnosetherapeut Elmar Basse nicht einmal die Bedenken, die viele Menschen haben, die Showhypnose könne gefährlich sein beziehungsweise sie sei nur Betrug. Was das Erstere betrifft, so ist eine objektive Gefahrenlage meist kaum gegeben. Routinierte Showhypnotiseure achten gewöhnlich darauf, dass nur körperlich und seelisch gesunde Menschen auf die Bühne kommen, und haben dann die allgemein üblichen Sorgfaltspflichten zu erfüllen, zum Beispiel darauf zu achten, dass nicht einer der Teilnehmer infolge eines abgesenkten Blutdrucks umkippen könnte, dass niemand stolpert und so weiter. Eine verbreitete Befürchtung hingegen, die Versuchspersonen kämen nicht mehr aus der Hypnose zurück, besteht zu Unrecht. Würde das passieren, hätte man davon schon einmal Berichte gelesen, denn es gibt, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, ständig irgendwo Hypnoseshows, die aber in aller Regel sehr routiniert und unproblematisch verlaufen. Nach deren Ende sind die Teilnehmer in der Regel wieder gut orientiert und ganz wach.
Der andere häufig genannte Einwand gegen die Hypnose besagt, dass diese ein Betrug sei, alles sei verabredet und die Teilnehmer gewissermaßen bezahlte Schauspieler, die nur so tun als ob. Dem ist in der Regel aber ebenfalls nicht so, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Vielen Menschen, die noch nicht selbst vor einer Fernsehkamera und / oder im Scheinwerferlicht gestanden haben, ist nur nicht klar, wie überwältigend diese Situation für einen Menschen sein kann, derart nämlich, dass es ihnen dann äußert schwerfallen mag, „Nein“ zu sagen. Sie sind sehr bald mitmachbereit und folgen den Anweisungen, die ihnen gegeben werden. Sie schlafen auch nicht und sind auch nicht „weg“, aber ihre normalen Widerstandsmechanismen sind zeitweise außer Kraft gesetzt.
Das ist in der klinischen Hypnose und Hypnosetherapie anders, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Hier wird niemand durch ein Publikum oder durch Kameras und Scheinwerfer „überwältigt“, dafür tritt der Patient aber auch mit seinen Widerstandsmechanismen auf, und es kann und soll nur das geschehen, was er geschehen zu lassen bereit ist. Alle klinische Hypnose ist daher auch eine Art Selbsthypnose. Die Suggestionen realisieren sich nicht, weil sie befohlen werden, sondern weil die Patienten sie in sich wirken lassen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Raucherhypnose Hamburg | Dr. phil. Elmar Basse

Nichtraucher mit Hypnose werden bei Elmar Basse

Raucherhypnose Hamburg | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Wann ist der richtige Zeitpunkt erreicht, mit dem Rauchen aufzuhören? Nicht wenige Menschen, die zur Raucherentwöhnung in die Praxis für Hypnose Hamburg des Hypnosetherapeuten und Heilpraktikers für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse kommen, haben sich diese Frage im Voraus gestellt, wenn auch nicht notwendigerweise in dieser konkreten Form. Aber sie haben oft mit sich gehadert, sie haben einen Konflikt mit sich selbst ausgetragen, weiß der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Es gab nämlich einen Anteil in ihnen, der durchaus weiterrauchen wollte, auch wenn die Bewusstheit vorhanden war, dass Rauchen schädlich für sie ist. All die Warnungen und Ermahnungen, vonseiten der Angehörigen oder der Ärzte, wurden in den Wind geschlagen, solange der Raucheranteil im Menschen die Oberhoheit innehatte. Solange ein innerer Wunsch besteht, an dem Rauchen festzuhalten, lassen sich immer auch Gründe finden, warum es doch nicht so schlecht sein wird, wenn man weitermacht mit dem Rauchen. Meist funktioniert es über Verdrängung, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Man versucht nicht dran zu denken, dass das Rauchen gefährlich ist. Das funktioniert so lange recht gut, wie der Körper noch nicht rebelliert. Schwerer wird es naturgemäß, wenn sich Krankheitssymptome zeigen, zum Beispiel in Form des Raucherhustens. Den kann man kaum erfolgreich verdrängen, er meldet sich immer wieder erneut und verlangt nach Aufmerksamkeit. Gleichwohl ist er nicht lebensbedrohlich, man kann mit dem Rauchen weiter fortfahren, wenn man diese Entscheidung trifft. Erleichtert wird sie, so berichtet der Hypnosetherapeut Elmar Basse, manch einem Raucher, indem er sich selbst einsuggeriert, dass er eben abhängig sei und ohne das Rauchen nicht leben könne. Die erkennbaren Folgen des Rauchens sind in dieser Betrachtung dann etwas, was man leider in Kauf nehmen muss, unerwünschte Folgen des Rauchens, auf die man zwar lieber verzichtet hätte, mit denen man sich jedoch arrangiert, so gut es eben gehen mag, erläutert der Hypnosetherapeut Elmar Basse.
Damit besteht jedoch die Gefahr, gibt Elmar Basse zu bedenken, dass man den Zeitpunkt tatsächlich verpasst, an dem der Absprung noch möglich ist, ohne dass bleibende Schäden entstehen. Auch nach langen Raucherjahren kann sich der Körper oft gut regenerieren, wenn noch kein Krankheitsprozess entstanden ist, wie zum Beispiel bei der Chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung COPD.
Das aber bedeutet mit anderen Worten: Irgendwann muss man den Absprung schaffen, und naturgemäß ist früher besser. Irgendwann muss man, so Elmar Basse, über den eigenen Schatten springen. Dafür bedarf es bei vielen Menschen einer inneren Kraftanstrengung, die umso leichter gelingen kann, wenn sie Unterstützung erfährt durch das Unbewusste des Menschen, wie es die Hypnose anspricht. Tatsächlich ist die Hypnose zur Raucherentwöhnung einer der erfolgreichsten Wege, um mit dem Rauchen aufzuhören und den Körper zu regenerieren. In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet Elmar Basse seit vielen Jahren Hypnose zur Rauchentwöhnung an.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Warum Menschen rauchen | Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Hypnose zur Rauchentwöhnung bei Elmar Basse

Warum Menschen rauchen | Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Rauchen ist eine Verhalten, von dem sich viele befreien möchten, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Vielen Rauchern erscheint es aber auch schwer erklärlich, warum sie immer wieder daran scheitern, mit dem Rauchen aufzuhören. Jeder Raucher kennt ja Menschen, die von sich sagen, sie hätten „einfach aufgehört“, indem sie sich dazu entschlossen hätten. Mit diesen Beispielen vor Augen wird es natürlich noch schwerer erklärbar, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass man es selbst nicht schafft. Ist der eigene Wille zu schwach? Solche Deutungen haben einen selbstbestrafenden Charakter, man verurteilt sich selbst und sieht sich in einem negativen Licht, weil man am Rauchen hängen bleibt, während andere doch vormachen, dass es ganz leicht gehen kann.
Des Weiteren gibt es auch häufig Meinungsäußerungen, besonders von Anbietern von Nichtraucherseminaren, die postulieren, dass das Rauchen sinnlos sei, dass es dem Raucher nichts bringe und er deshalb einfach aufhören könne, weil er dabei gar nichts zu verlieren haben, sondern nur etwas zu gewinnen. So betrachtet, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, ist es natürlich erst recht sonderbar, wenn man es nicht schafft, sodass dem weiterhin abhängigen Raucher scheinbar nur die Möglichkeit bleibt zu glauben, der Fehler liege wohl in ihm selbst, er sei eben „willensschwach“.
Nun mag es im einzelnen Fall durchaus so sein, dass die Willensschwäche eine Rolle spielt, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Zweifellos gibt es Menschen, die ganz allgemein eine Schwierigkeit damit haben, die nötige Disziplin aufzubringen, um bei einer Willensentscheidung zu bleiben und sie umzusetzen, auch wenn es dabei Schwierigkeiten geben kann, zu denen zum Beispiel ja im Falle des Rauchens die Entzugssymptome gehören.
Die Menschen, die sich selbst eine Willensschwäche attestieren zu müssen glauben, sind aber nicht selten solche, gibt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse zu bedenken, die in ihrem sonstigen Leben mit Willensschwäche gar nicht zu kämpfen haben, sondern durchaus imstande sind, ihren Willen gegen innere und äußere Widerstände durchzusetzen. Warum sollte ihnen das nicht auch bei einem Thema wie dem Rauchen gelingen?
Ganz allgemein kann man davon ausgehen, dass es für alles im Leben Gründe gibt. Diese mögen manchmal komplex und auch schwer zu identifizieren sein, aber gerade auch im psychischen Bereich ist es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse durchaus sinnvoll, von einer Unterscheidung zwischen dem Problemverhalten „Rauchen“ auszugehen und den Ursachen und Gründen, warum man raucht. Zu entdecken sind diese Gründe recht leicht, wenn man eine funktionalistische Betrachtungsweise verwendet und sich also fragt, welche Funktion das Rauchen erfüllt: Was erreicht der Raucher mit dem Rauchen und was fehlt ihm, wenn er aufhört?
Die meisten Raucher empfinden es als beruhigend zu rauchen, sie nutzen die Raucherpause, um Stress abzubauen. Oder sie rauchen, wenn sie Langeweile haben, die ebenfalls inneren Stress bedeuten kann. Eine wesentliche Funktion des Rauchens liegt im Stressabbau. Die Ursache des Rauchens ist innerer und äußerer Stress, dem man mit dem Rauchen beizukommen versucht (es geht natürlich auch mit anderen Problemverhaltensweisen). Diesem zugrundeliegenden Stress muss man daher beizukommen versuchen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wenn es schwerfällt, mit dem Rauchen aufzuhören.

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Rauchfrei leben mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Nichtraucher werden mit Hypnose bei Elmar Basse

Rauchfrei leben mit Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Viele bisherige Raucher zögern, mit dem Rauchen aufzuhören, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Wenn man genauer nachfragt, sagen sie nicht selten, dass es ihnen geradezu Angst mache, ein Leben ohne Zigarette zu führen, berichtet Elmar Basse. Naheliegenderweise könnte man annehmen, das sei auch klar, schließen seien sie abhängig, und wenn sie aufhören würden, käme das Entzugssyndrom, das sie überfordern würde. Mutmaßlich hätten sie auch bei bisherigen Aufhörversuchen erlebt, wie schwer es ihnen falle, mit dem Rauchen aufzuhören, weswegen sie jetzt davor zurückschrecken würden.
So naheliegend derartige Mutmaßungen auch sein mögen, scheinen sie doch nicht den Kern der Sache zu treffen, gibt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse zu verstehen. So ist es bezüglich des mutmaßlichen Entzugssyndroms bei Rauchern so, dass die allermeisten Menschen nur sehr geringe Entzugserscheinungen haben. Sie können auch oftmals ohne größere Probleme am Arbeitsplatz auf das Rauchen verzichten oder wenn sie mit dem Flugzeug reisen. Schon deshalb erscheint es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse als problematisch, überhaupt von einer Abhängigkeit zu sprechen, die ja wesentlich durch die Entzugssymptomatik definiert wird.
Wenn es auch keine körperlich relevante Entzugssymptomatik geben mag, so könnte man aber von einer psychischen Abhängigkeit sprechen. Tatsächlich erleben es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse gar nicht so wenige Menschen, dass sie, wenn sie mit dem Rauchen aufhören, eine Reizbarkeit in sich spüren, eine Unruhe, eine Dünnhäutigkeit, die sie schneller aus der Haut fahren lässt. Ist das psychischer Entzug? Das könnte man sagen, müsste es vielleicht aber genauer betrachten. Denn genau genommen, so könnte man sagen, hat die bisherige regelmäßige Nikotinzufuhr dafür gesorgt, dass der Nikotinspiegel oben blieb. Der Körper reagiert aber auf NIkotin als auf einen Giftstoff und stößt Schmerzbetäubungsmittel wie Endorphine und Endomorphine aus, die den Körper angesichts des durch das Gift verursachten Stresses wieder beruhigen sollen. Sinkt der NIkotinspiegel (zum Beispiel weil der bisherige Raucher zum Nichtraucher wird), so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, so stellt der Körper den Ausstoß dieser Schmerzbetäubungsmittel ein. Diese bewirkten, dass der Organismus sich beruhigen konnte. Fallen sie weg, so spürt der Mensch den Stress des Lebens.
Um gesund und rauchfrei zu leben, ist es wichtig, mit dem inneren und äußeren Stress sinnvoll umgehen zu lernen. Wer damit Probleme hat, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wird immer mehr unter Spannung geraten, darauf ein Problemverhalten wie das Rauchen an den Tag legen können, um dann aber zu erleben, dass er, wenn er mit dem Rauchen aufhören will, den Stress wieder erleben wird, vor dem er bislang floh. Diese Flucht ist aber kostspielig, vor allem gesundheitlich.
Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren anwendet, kann ein Weg der Befreiung sein, sowohl vom Rauchen als auch vom Stress.

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Nichtraucherhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse Hamburg

Mit Hypnose Nichtraucher werden bei Elmar Basse

Nichtraucherhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse  Hamburg

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Obwohl viele Raucher und Raucherinnen – laut dem Hypnosetherapeuten und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg – ein Lied davon singen könnten, wie schwer es fallen kann, mit dem Rauchen aufzuhören, ist die Erwartung an Rauchentwöhnungskurse oft immens hoch. Viele der Betroffenen, die es mit ihrer eigenen Willenskraft jahrelang nicht schafften, mit dem Rauchen aufzuhören – mitunter trotz schon bestehender oder sich ankündigender Erkrankungssymptome wie zum Beispiel einem Racherhusten -, hegen die erwartungsvolle Hoffnung, dass die Methode x oder der Anbieter y es einfach so „mache“, dass mit dem Rauchen aufgehört werde.
Der Hintergrund dieser Erwartungshaltung dürfte zu einem nicht unwesentlichen Anteil laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse darin bestehen, dass irrigerweise nicht berücksichtigt wird, dass die Verfahren und ihre Anbieter dem Gesundheitsbereich, im engeren Sinne dem medizinischen Bereich, zuzuordnen sind. Von ihrem Hausarzt beispielsweise würden sie, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, wohl kaum erwarten, dass er so burschikos vorgehe. Vielmehr würden sie wohl mit Recht davon ausgehen, dass der Arzt sich den Patienten erst einmal genau anschaue, bevor er mit irgendeiner Intervention loslegen würde.
Das Rauchen (ähnlich wie das Übergewicht) wird von vielen Rauchern und Raucherinnen offenbar mehr als eine Art Laster angesehen, das man ihnen einmal „austreiben“ müsse. Die ärztliche Begutachtung vor der therapeutischen Intervention hat aber ja gerade den Sinn, ein Verständnis zu erzeugen, wie der jeweilige Patient beschaffen ist, welche Symptome er aufweist und welche gegebenenfalls vorliegenden Begleit- oder Grunderkrankungen. Wenn gesagt wird, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass die therapeutische Intervention zu dem jeweiligen Patienten passen und auf ihn abgestimmt werden müsse, so ist damit genau dies gemeint: Jeder einzelne Patient hat seine ganz individuellen Bedingungen, was wiederum zur Folge hat, dass er auch individuell auf jeweilige Interventionen reagiert. Die Erfassung dieser ganz individuellen Bedingungen ist laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse der Sinn der Anamnese, um daraufhin herausfinden zu können, wie dem jeweiligen Patienten am besten zu helfen ist.
Solch eine Anamnese lässt sich aber nur von Angesicht zu Angesicht wirklich ernsthaft vornehmen. Im telefonischen oder schriftlichen Kontakt gibt es zu viele Zensurmechanismen, die der seriösen Erhebung im Wege stehen, weiß Elmar Basse. Daher ist es ganz allgemein im medizinischen Bereich geboten, erst den Patienten direkt in Augenschein zu nehmen, bevor man diagnostische oder therapeutische Aussagen trifft.
Das gilt nun auch für die Raucherentwöhnung, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Auch hiert kommt es immer auf die jeweiligen individuellen Bedingungen an. Zwar kann prinzipiell wohl jeder Mensch mit Hypnose rauchfrei werden – wenn er es will. Aber wie, auf welchem Wege, das gilt es immer neu zu entdecken.

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Rauchfrei werden | Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Rauchentwöhnung mit Hypnose | Elmar Basse

Rauchfrei werden | Hypnose | Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Um rauchfrei zu werden, gibt es verschiedene Wege, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Ein besonders erfolgversprechender Weg, das belegen Studien und diverse Tests, ist die klinische Hypnose. Allerdings ist dabei zu beachten, dass die Hypnosebehandlung bei den jeweiligen Anbietern sehr unterschiedlich sein kann, weswegen es empfehlenswert ist, sich über die Hypnoseanwendung im Voraus zu informieren, zum Beispiel durch einen Blick auf die Internetseite des Hypnoseanbieters oder auch durch ein telefonisches Vorabgespräch.
Der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse hat sehr detaillierte Informationen über Hypnose und die Rauchentwöhnung mit Hypnose auf seiner Internetseite zur Verfügung gestellt. Sie können den Interessenten helfen, sich ein Bild davon zu machen, wie und warum Hypnose funktionieren kann und wie sie von Elmar Basse angewendet wird. Dabei legt der Hypnosetherapeut großen Wert darauf, seinen Interessenten verständlich zu machen, dass die klinische Hypnose ein Heilverfahren ist. Das unterscheidet sie zunächst einmal von der Showhypnose, die der reinen Unterhaltung dient. Elmar Basse kritisiert die Showhypnose keineswegs, sondern weist nur darauf hin, dass sie eben eine Hypnoseform ist, die unter Showbedingungen funktioniert. Es ist ein Fehlschluss, laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse, zu glauben, dass das, was sich unter Showbedingungen im Fernsehen demonstrieren lässt, so und in dieser Form auch in anderen Kontexten bruchlos gelingen muss.
Wichtig ist es dabei auch zu beachten, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass in der Showhypnose keine Heilungsvorgänge vorgenommen werden beziehungsweise erlaubt sind. Die Anwendung eines Heilverfahrens wie der klinischen Hypnose erfordert erst einmal eine Therapiezulassung aufseiten des Hypnoseanwenders, sie bedarf aber auch einer Diagnose, wie sie unter Showbedingungen kaum erreichbar ist, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Zwar könnte man meinen, dass beispielsweise in der Rauchentwöhnung doch keine Diagnostik erforderlich sei, weil das Rauchen doch keine Krankheit darstelle. Allerdings gibt es durchaus Menschen, so Elmar Basse, die unter dem Nikotinabhängigkeitssyndrom leiden, was laut DSM-IV als Krankheit, als psychische Störung mit Krankheitswert, klassifizierbar ist. Des Weiteren ist es aber auch so, dass die Anamnese und Diagnostik zu einem wesentlichen Teil auch darin ihre Aufgabe hat, herauszufinden, ob gegebenenfalls, neben dem Rauchen, noch weitere gesundheitliche Probleme vorliegen. Nicht selten hat das Rauchen ja eine Funktion für den Raucher, insbesondere diejenige, ihm eine momentane seelische und körperliche Entlastung, eine Entspannung zu ermöglichen. Gerade Menschen, die unter seelischen und / oder körperlichen Erkrankungen leiden, können sich versucht sehen, auf das Rauchen zurückzugreifen. Für eine seriöse Anwendung der Hypnosebehandlung ist daher laut Elmar Basse auch eine serlöse Diagnostik vonnöten.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
Elmar Basse
Colonnaden 5
20354 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

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Glücklicher Nichtraucher | Hypnose | Elmar Basse

Rauchentwöhnung mit Hypnose | Elmar Basse

Glücklicher Nichtraucher | Hypnose | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Mit dem Rauchen aufzuhören kann zu einer wichtigen Lebensverbesserung beitragen, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Offenkundig sind die Meinungen darüber aber geteilt. Zwar würden wohl die meisten Raucher bestätigen, dass das Rauchen ungesund ist und dass sie irgendwann damit aufhören sollten. Nichtsdestotrotz rauchen sie ja noch weiter, müssen sich also einen Nutzen davon versprechen, oder irgendeine Art von lustvollen oder befriedigendem Erleben, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse.
Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Raucher nur deshalb rauchen, weil sie abhängig sind? Der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse kennt viele Menschen, die im Vorgespräch erklären, sie würden das Rauchen ablehnen, ja geradezu hassen, kämen aber einfach nicht davon los, sie seien eben abhängig. Nun ist diese Abhängigkeit, so man denn von ihr ausgeht, allerdings primär eine psychische. Die körperlichen Entzugssymptome unterscheiden sich natürlich von Mensch zu Mensch, sind aber für viele nicht so gravierend, dass sie wirklich unter ihnen leiden würden. Was sie häufig aber durchaus zu spüren bekommen, ist ein innerlich angespannter Zustand, eine Unruhe und Reizbarkeit, die nicht selten auch für ihr soziales Umfeld bemerkbar wird. Denn Nikotin ist für viele Raucher eine Art von „Nervennahrung“, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Wird ihnen diese Nervennahrung vorenthalten beziehungsweise verwehren sie sich deren Konsum, so kann eine deutliche Reizbarkeit durchaus entstehen. Hält sie zu lange an und findet der bisherige Raucher keinen Weg, um mit ihr klarzukommen, so droht ein Rückfall in das alte Rauchverhalten.
Wie kann man dann aber davon sprechen, man könne ein glücklicher Nichtraucher sein, wenn doch durch den Verzicht auf Nikotin die als so notwendig empfundene Nervennahrung ausbleibt? Dazu ist laut Elmar Basse zu sagen, dass durch die Zufuhr von toxischen Mitteln wie Nikotin bei vielen Menschen zwar ein als angenehm empfundener körperlicher und seelischer Zustand herbeigeführt werden kann, aber das geschieht eben nur auf dem Wege der Vergiftung. Und den Körper chronisch zu vergiften ist etwas, was häufig genug nicht ohne negative Folgen bleibt. Zwar gibt es eine geringe Zahl von Menschen, die bis ins hohe Alter Nikotin konsumieren können, ohne daran zu erkranken. Viele andere spüren aber zunehmend, so der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse, mittel- bis langfristig die negativen gesundheitlichen Folgen. Diese sind es daher auch in erster Linie, die sie dazu motivieren, Nichtraucher zu werden und sich von etwas zu befreien, was den Körper krank machen kann.
Ist diese Befreiung erst einmal gelungen – und Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse in der Praxis für Hypnose Hamburg kann ein sehr hilfreicher Weg dazu sein – hat der bisherige Raucher allen Grund dazu, sich als Nichtraucher glücklich zu fühlen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Zur Rauchfreiheit mit Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Nikotinabhängigkeit überwinden | Elmar Basse

Zur Rauchfreiheit mit Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Warum ist es für viele Menschen so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören? Der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg hört besonders oft den Hinweis der Betroffenen, dass sie eben süchtig und darum nicht in der Lage seien, aus eigener Kraft mit dem Rauchen aufzuhören. Doch handelt es sich hier wirklich um eine Abhängigkeit, und wenn ja, welcher Art ist diese dann? Jeder kennt wahrscheinlich auch Menschen, die mit eigener Willenskraft mit dem Rauchen aufgehört haben. Nicht wenige waren zuvor sogar ausgesprochene Kettenraucher, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Wenn aber doch die Nikotinabhängigkeit so gravierend ist, wie konnten diese Menschen es dann schaffen, sich „einfach so“ das Rauchen abzugewöhnen? Sind sie außergewöhnlich starke Menschen? Sie selbst empfinden sich oft gar nicht so, meint Elmar Basse.
Tatsächlich ist der körperliche Entzug, der für Abhängigkeitsstörungen besonders aussagekräftig ist, beim Rauchen relativ gering. Es gibt bei vielen Menschen eine gewisse Unruhe und Reizbarkeit, wenn sie mit dem Rauchen aufhören, doch diese haben womöglich etwas andere Gründe als oft angenommen wird. Nicht wenige Raucher und Raucherinnen verwenden Zigaretten nämlich, um sich zu beruhigen. Zwar kommt dann aus Fachkreisen nicht selten der Einwand, so weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass die Zigaretten doch in Wirklichkeit gar nicht beruhigend wirken würden, sondern über die Schädigung des Körpers sogar stresserzeugend sind.
Das ist zwar richtig, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, bezieht sich aber auf die mittel- bis langfristigen Folgen, nicht aber auf den kurzen Effekt, in welchem der Raucher tatsächlich eine Beruhigung (und zugleich Stimulation) wahrnimmt. Deswegen spricht man ja auch landläufig von Raucherpausen, die man sich nimmt. Und wenn Raucher sich auf die eine oder andere Weise das Rauchen abgewöhnt haben, dann ist das größte Rückfallrisiko dasjenige, dass entweder der lange zehrende Stress das Nervensystem immer mehr strapaziert oder ein pötzlich auftretendes belastendes Erlebnis den Organismus überfordert, sodass er, um sich zu beruhigen und zu stabilisieren, wieder zurückfällt auf eine Maßnahme, die er schon früher anwandte, nämlich zur Zigarette zu greifen, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse.
Das Problem des Rauchers ist insofern weniger eine irgendwie geartete Abhängigkeit, sondern mehr eine psychische und körperliche Gewöhnung daran, den eigenen Stress nach unten zu regulieren, indem man raucht. Dann aber ist es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse eben so, dass dem Organismus tatsächlich etwas „fehlt“, wenn er nicht mehr raucht. Da der Stress immer weggedrückt wurde, kann der Betroffene eine Überforderung durch den Stress erleben, wenn er nicht zur Zigarette greifen kann.
Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet, kann hier eine wirksame Hilfe darstellen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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