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Zur Rauchfreiheit mit Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Nikotinabhängigkeit überwinden | Elmar Basse

Zur Rauchfreiheit mit Hypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Warum ist es für viele Menschen so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören? Der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg hört besonders oft den Hinweis der Betroffenen, dass sie eben süchtig und darum nicht in der Lage seien, aus eigener Kraft mit dem Rauchen aufzuhören. Doch handelt es sich hier wirklich um eine Abhängigkeit, und wenn ja, welcher Art ist diese dann? Jeder kennt wahrscheinlich auch Menschen, die mit eigener Willenskraft mit dem Rauchen aufgehört haben. Nicht wenige waren zuvor sogar ausgesprochene Kettenraucher, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse. Wenn aber doch die Nikotinabhängigkeit so gravierend ist, wie konnten diese Menschen es dann schaffen, sich „einfach so“ das Rauchen abzugewöhnen? Sind sie außergewöhnlich starke Menschen? Sie selbst empfinden sich oft gar nicht so, meint Elmar Basse.
Tatsächlich ist der körperliche Entzug, der für Abhängigkeitsstörungen besonders aussagekräftig ist, beim Rauchen relativ gering. Es gibt bei vielen Menschen eine gewisse Unruhe und Reizbarkeit, wenn sie mit dem Rauchen aufhören, doch diese haben womöglich etwas andere Gründe als oft angenommen wird. Nicht wenige Raucher und Raucherinnen verwenden Zigaretten nämlich, um sich zu beruhigen. Zwar kommt dann aus Fachkreisen nicht selten der Einwand, so weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass die Zigaretten doch in Wirklichkeit gar nicht beruhigend wirken würden, sondern über die Schädigung des Körpers sogar stresserzeugend sind.
Das ist zwar richtig, sagt der Hypnosetherapeut Elmar Basse, bezieht sich aber auf die mittel- bis langfristigen Folgen, nicht aber auf den kurzen Effekt, in welchem der Raucher tatsächlich eine Beruhigung (und zugleich Stimulation) wahrnimmt. Deswegen spricht man ja auch landläufig von Raucherpausen, die man sich nimmt. Und wenn Raucher sich auf die eine oder andere Weise das Rauchen abgewöhnt haben, dann ist das größte Rückfallrisiko dasjenige, dass entweder der lange zehrende Stress das Nervensystem immer mehr strapaziert oder ein pötzlich auftretendes belastendes Erlebnis den Organismus überfordert, sodass er, um sich zu beruhigen und zu stabilisieren, wieder zurückfällt auf eine Maßnahme, die er schon früher anwandte, nämlich zur Zigarette zu greifen, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse.
Das Problem des Rauchers ist insofern weniger eine irgendwie geartete Abhängigkeit, sondern mehr eine psychische und körperliche Gewöhnung daran, den eigenen Stress nach unten zu regulieren, indem man raucht. Dann aber ist es laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse eben so, dass dem Organismus tatsächlich etwas „fehlt“, wenn er nicht mehr raucht. Da der Stress immer weggedrückt wurde, kann der Betroffene eine Überforderung durch den Stress erleben, wenn er nicht zur Zigarette greifen kann.
Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet, kann hier eine wirksame Hilfe darstellen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Gesundheit – Schicksalhafte Gene? Werk des Lebensstils?

Gesundheit - Schicksalhafte Gene? Werk des Lebensstils?

Wer träumt nicht davon bis ins hohe Alter gesund und vital das Leben zu beschreiten? Doch welche Faktoren beeinflussen unsere Lebenserwartung? Sind wir unseren Genen ausgeliefert oder können wir aktiv durch einen gesunden Lebensstil unsere Gesundheit verbessern oder sogar Lebenszeit gewinnen?

Einflussfaktor Gene

Unsere Lebenserwartung ist zu rund einem Viertel genetisch vorprogrammiert, so ergeben grobe Schätzungen. Forscher der Universität Edinburgh (Joshi et al., 2017) untersuchten das Erbgut von über einer halben Million Menschen aus Großbritannien, um den Einflussfaktor – Varianten gesundheitsrelevanter Gene – zu erforschen.

Bestimmte Genvarianten schützen vor der Entstehung von Autoimmunerkrankungen und können so die Lebenserwartung erhöhen, andere erhöhen das Risiko, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden und reduzieren somit die Lebenserwartung um 8 Monate. Wieder andere Genvarianten spielen eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und beeinflussen die Lebensdauer auf diese Weise.

Basierend auf diesen neuen Ergebnissen scheinen die Gene nur einen begrenzten Einfluss von wenigen Monaten auf die Lebenserwartung zu haben.

Entscheidender Einflussfaktor Lebensstil

Laut den Forschungsergebnissen von Joshi und Mitarbeitern (2017)
– reduziert das tägliche Rauchen einer Packung Zigaretten (20 Stück) das Leben um knapp 7 Jahre
– verkürzt ein hoher systolischer Blutdruck die Lebenszeit um rund 5 Jahre
– reduzieren zu hohe Insulinwerte das Leben um ca. 4 Jahre
– verkürzt jedes Kilo mehr bei Adipositas die Lebenszeit um 2 Monate

Lebensstiländerungen schenken bis zu 17 Lebensjahre

Ein gesunder Lebensstil schlägt sich in einer erhöhten Lebenserwartung nieder, der Konsum von Tabak, Alkohol und rotem Fleisch kostet hingegen Lebensjahre. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) (Kuanrong et al., 2014). Die Ergebnisse der Studie basieren auf den Daten, die im Rahmen der EPIC-Studie von den Heidelberger Studienteilnehmern erhoben wurden. Die Forscher berechneten, wie sich ein einzelnes Risikoverhalten auf die durchschnittliche Lebenserwartung auswirkt. Außerdem wurden die Folgen der kombinierten Risiken ermittelt.

Die Fakten:
– Ein Mann, der mehr als zehn Zigaretten pro Tag raucht, verliert 9,4 Lebensjahre, bei einer Frau sind es 7,3 Lebensjahre. Bei zehn Zigaretten täglich oder weniger wird die Lebenserwartung beider Geschlechter um ca. 5 Jahre reduziert.
– Adipöse Männer und Frauen verlieren etwa 3 Lebensjahre.
– Starker Alkoholkonsum (mehr als 4 Drinks/Tag) verkürzt das Leben von Männern um 3,1 Jahre.
– Hoher Verzehr von verarbeitetem und/oder rotem Fleisch (ab 120 g/Tag) reduziert das Leben von Männern um 1,4 Jahre, bei Frauen sind es 2,4 Jahre.

Meist treten die Risikofaktoren kombiniert auf. Die Forscher berechneten, dass ein adipöser starker Raucher, der viel Alkohol trinkt und viel verarbeitetes/rotes Fleisch verzehrt, gegenüber seinen Mitmenschen mit günstigem Risikoprofil 17 Jahre an Lebenserwartung einbüßt. Bei einer Frau sind es 13,9 Jahre.

Wegweisende Studienergebnisse zur Lebenszeit (Adventist Health Study)

In der Adventist Health Study untersucht die Loma Linda-Universität eine christliche Glaubensgemeinschaft, die Adventisten, die eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise pflegt.

Ergebnisse der Studie zeigten bereits in den 1970er und 1980er Jahren, dass Vegetarier unter der Gruppe länger leben als Nicht-Vegetarier. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung lebten im Jahr 1985 vegetarische Adventisten im Schnitt 9,5 (Männer) beziehungsweise 6,1 Jahre (Frauen) länger (Fraser und Shavlik, 2001).

Männer, die sich vegetarisch ernährten und gleichzeitig gesund lebten, wurden im Schnitt sogar 87 Jahre, Frauen 88,5 Jahre alt. Im Vergleich zur kalifornischen Durchschnittsbevölkerung sind dies 13,2 bzw. 8,9 Jahre mehr (Fraser und Shavlik, 2001), im Vergleich zu deutschen Männern im gleichen Zeitraum sogar 15,5 Jahre (Statistisches Bundesamt, 2012).
(Eine gesunde Lebensweise im Rahmen der Studie bedeutete: intensive körperliche Betätigung mindestens dreimal pro Woche, Verzehr von Nüssen öfter als viermal wöchentlich, lebenslang Nichtraucher sowie ein BMI von unter 25,9 bei Männern und unter 25,2 bei Frauen (Fraser und Shavlik, 2001).)

Seit 2002 läuft die Adventist Health Study 2 mit 96.000 Teilnehmern. In einem Zeitraum von 5,8 Jahren hatten darin Vegetarier im Vergleich zu Nicht-Vegetariern eine 52 % niedrigere Mortalität durch Nierenversagen und eine 39 % niedrigere Diabetes-Mortalität. Bei männlichen Vegetariern war die Herz-Kreislauf-Mortalität 29 % niedriger (Orlich et al., 2013). Vegetarier leiden nur etwa halb so häufig an Diabetes mellitus Typ 2 wie Mischköstler (Tonstad et al., 2013) und haben zudem ein 56 % geringeres Risiko, ein metabolisches Syndrom zu entwickeln (Rizzo et al., 2011).

Das Risiko für gastrointestinale Krebsarten kann durch eine vegetarische Ernährung um 24 % vermindert werden. Eine vegane Ernährung senkt das Risiko für frauenspezifische Krebserkrankungen um 34 % (Tantamango-Bartley et al., 2013). Auch das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, wird durch eine rein pflanzliche Ernährung um 35 % gesenkt. Dieser Effekt war mit 37 % insbesondere bei weißen Männern zu sehen (Tantamango-Bartley et al., 2016). Ein hoher Konsum von Fleisch, Eiern, Käse und Milch ging in der Adventist Health Study 1 mit einem 3,6-fachen Risiko für einen tödlich verlaufenden Prostatakrebs einher (Snowdon et al., 1984).

Rizzo et al. (2013) analysierten die spezifische Ernährung der Adventisten. Die veganen Adventisten, die in den Studien besonders gut abschnitten, aßen relativ viel Soja (durchschnittlich 10,9 g Sojaprotein/Tag). Die Ovolacto-Vegetarier verzehrten relativ viele Sojaprodukte (8 g Sojaprotein/Tag), aber im Vergleich zu anderen US-Amerikanern und Europäern wenige Milchprodukte (4,8 g Milchprotein, entspricht etwa 150 ml Milch). Adventisten, die öfter als einmal am Tag einen Sojadrink zu sich nahmen, hatten ein 70 % niedrigeres Risiko für Prostatakrebs (Jacobsen et al., 1998).

Dass Prostatakrebs eine oft vermeidbare Zivilisationserkrankung und nicht das Ergebnis des Alterns an sich ist, wird im „Prostatakrebs-Kompass“ von Dr. med. L. M. Jacob auf 350 Seiten mit fast 1000 Studien aufgezeigt.

Das tödliche Quartett der westlichen Zivilisationskost

Fleisch- und Milchprodukte, Zucker und Salz: Das tödliche Quartett der Zivilisationskost fördert die sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie, Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Demenz und Krebs. Viele Studien bestätigen diesen Zusammenhang. Besonders gravierend ist der Einfluss der Ernährung bei gleichzeitigem Bewegungsmangel.

Insulin spielt bei der Entwicklung von Zivilisationserkrankungen eine große Rolle. Das Hormon der Bauchspeicheldrüse senkt den Blutzuckerspiegel, indem es Körperzellen dazu anregt, Glukose aus dem Blut aufzunehmen. Vor allem gesättigte Fettsäuren und Proteine aus Fleisch und Milchprodukten fördern bei mangelnder körperlicher Aktivität die Insulinresistenz (verminderte Reaktion der Zellen auf Insulin), während die Kombination von Zucker mit tierischem Eiweiß zu besonders hohen Insulinausschüttungen führt. Auch die Verfettung von Bauch und Leber fördert Insulinresistenz, chronische Hyperinsulinämie und das metabolische Syndrom und begünstigt damit Erkrankungen, die mit einer stark verringerten Lebenserwartung einhergehen.

Wirkung von Lebensstiländerungen

Eine Veränderung der Lebens- und Ernährungsweise zeigt deutliche Anti-Aging-Langzeiteffekte, das beweisen zahlreiche klinische Studien. Forscher beobachteten eine Verlängerung der relativen Telomerlänge (verkürzte Telomere von Chromosomen können zur Prognose von Alterung, Erkrankungen und frühzeitiger Sterblichkeit herangezogen werden) (Ornish et al., 2013), den Rückgang von arteriosklerotischen Gefäßverengungen (Ornish et al., 1990 und 1998) und eine Linderung von Diabetes mellitus Typ 2 (Barnard et al., 2006 und 2009; Pischke et al., 2006). Durch eine Energierestriktion, die mit dem Abbau von Leberfett einhergeht, kann Diabetes Typ 2 sogar geheilt werden (Lim et al., 2011).

Eigenverantwortlich handeln

„Eine natürliche Ernährung, ausreichende körperliche Aktivität und Maßhalten in allen Dingen des Lebens sind das beste Rezept, um in Gesundheit alt zu werden.“ (Hippokrates)

Diese Weisheit ist schon seit Jahrtausenden bekannt und braucht sicherlich keine weiteren Studien. Das Geheimnis gesunden Alterns besteht im Maßhalten, Verzicht auf schädliche Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, in moderater Bewegung, Stressreduzierung sowie dem Vermeiden von Giften wie Nikotin. Das sind die effektivsten Methoden, um dem Alterungsprozess entgegenzuwirken. Die Kalorienrestriktion ist dabei evidenzbasiert die wirkungsvollste Anti-Aging-Methode, um oxidativen Stress und vorzeitiges Altern zu vermeiden.

Das Fachbuch „Dr. Jacobs Weg des genussvollen Verzichts“ untermauert mit 1400 zitierten wissenschaftlichen Studien die Inhalte dieses alten Wissens.

Die Literatur zum Artikel können Sie anfordern unter: info@drjacobsinstitut.de

Das Dr. Jacobs Institut für komplementärmedizinische Forschung ( http://www.drjacobsinstitut.de) hat sich zum Ziel gesetzt, ganzheitliche Zusammenhänge in der Ernährungs- und Naturheilkunde wissenschaftlich aufzuklären.

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Antirauchhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Hypnose gegen Rauchen in der Hypnosepraxis.

Antirauchhypnose bei Dr. phil. Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Zweifellos gibt es Raucher, die gerne rauchen, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar von der Praxis für Hypnose Hamburg. Es ist daher durchaus nicht richtig, zu glauben, alle Raucher würden das Rauchen als ein Laster empfinden, als eine Abhängigkeit, von der sie sich gerne befreien würden, wenn sie nur könnten. Insbesondere bei jungen Menschen ist es hingegen häufig anzutreffen, dass sie lieber weiterrauchen, als aufzuhören. Das liegt selbstredend daran, dass mit dem Rauchen auch eine Reihe von positiven Aspekten verbunden wird, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Befragt man die Raucher, die gerne weiterrauchen, so geben die meisten eine Begründung von der Art, es schmecke ihnen eben oder sie würden eben gerne rauchen.
Das sind natürlich sehr globale Aussagen, die die wahren Gründe und Motive eher verdecken. Sie sind ein wenig vergleichbar damit, dass jemand zur Begründung der Wahl seines Urlaubsortes sagt, es gefalle ihm dort eben. Das ist eine recht inhaltsleere Aussage, so der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, denn man kann ohne Weiteres voraussetzen, dass es ihm dort gefällt, weil er sonst wohl kaum dorthinfahren würde (einmal abgesehen von solchen Faktoren wie einem gegebenenfalls vorliegenden sozialen Druck, beispielsweise weil die Angehörigen dorthinfahren wollen, oder er sich keinen anderen Urlaubsort, zum Beispiel aus finanziellen Gründen, wählen konnte).
Unausgesprochen bleiben aber die motivierenden Details: Was genau gefällt ihm an dem Urlaubsort? Was macht er dort am liebsten? Was gefällt ihm weniger gut? Welches sind die schönen Erlebnisse, die er mit ihm verbindet und die ihm dieser Ort womöglich weiterhin eröffnet?
Entsprechende Fragen könnte man auch dem Raucher stellen, der „gerne“ raucht, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Was genau ist es, was ihm am Rauchen Freude macht? Was stellt es für ihn sicher? Und was sind womöglich die Aspekte des Rauchens, die problematisch für ihn sind?
Solche und ähnliche Fragen zu stellen mag anstrengend und ermüdend sein, aber es kann sich als wichtig erweisen, wenn irgendwann dann doch das Problem auftaucht, dass der Raucher sich entscheidet, mit dem Rauchen aufzuhören, aber seine Abhängigkeit nicht überwinden kann. Das ist nämlich der Punkt, an dem der Leidensdruck für den Raucher beginnt, verbunden häufig mit der Idee „jemand“ solle ihn vom Rauchen befreien.
Nun gibt es ja auch eine Vielzahl von Angeboten zur Rauchentwöhnung, und Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anbietet, dürfte eine der aussichtsreichsten sein. Dessenungeachtet gilt aber, dass Heilung – und dazu zählt auch die Befreiung von der Nikotinabhängigkeit – letztlich ein individuelles Geschehen ist. Wenn es jemandem schwerfällt, mit dem Rauchen aufzuhören, schwerer als anderen, dann gibt es in ihm selbst Gründe dafür, und diesen gilt es nachzuspüren. Die ursachenorientierte Hypnose arbeitet darum nicht nur an dem Symptom selbst, sondern an den tiefer liegenden Gründen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Internet E-Commerce Marketing

Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Infografik: So googelt Deutschland seine Vorsätze

Das Jahr mit guten Vorsätzen zu beginnen, hat hierzulande Tradition. Das spiegelt sich inzwischen auch im Suchverhalten bei Google und Co. wider. Die Online-Marketing Experten von AnalyticaA haben die Daten von Google analysiert und einige wichtige Trends im Suchverhalten zu Jahreswende
ausgemacht.

Insgesamt hat AnalyticaA die Anzahl der Suchanfragen für 5 wichtige Themenfelder bzw. Keywords bei Google abgefragt: Sport (Fitnessstudio), Gesunde Ernährung, Abnehmen, Rauchen aufhören und Job. Alle untersuchten Begriffe weisen rund um Neujahr einen rapiden Anstieg der Suchanfragen auf.

Das höchste Suchvolumen bei Google erzielt ganzjährig das Thema „Karriere“, gefolgt von den Themen „Abnehmen“ und „Fitnessstudio“. Im Vergleich zum Thema Karriere sind die Themen „Gesunde Ernährung“ und „Rauchen aufhören“ sehr unbedeutend.

Im Dezember ist bei den Suchbegriffen „Job“ und „Abnehmen“ ein Rückgang der Anzahl der Suchanfragen zu verzeichnen. Wie nicht anders zu erwarten, verlieren die Themen Abnehmen und Karriere in der Weihnachtszeit an Relevanz.

Mit der steilste Anstieg des Suchvolumens ist beim Thema „Rauchen aufhören“ festzustellen. Allerdings geht das Suchinteresse der Menschen in den Tagen nach Jahresbeginn genauso schnell wieder zurück, wie es zuvor zugenommen hat.

Beim Thema Abnehmen ist ebenfalls ein sehr plötzlicher Anstieg der Suchanfragen zu beobachten. Nach einem Rückgang des Suchvolumens in Vorweihnachtszeit beginnt das Suchinteresse schon in ersten Woche nach Heiligabend schlagartig zuzunehmen und erreicht seinen Höhepunkt mit als erstes fast punktgenau am 01.01.

Weitere Informationen und die von uns für Ihre Verwendung erstelle Infografik finden Sie in unserem Magazinbeitrag: https://www.analyticaa.com/suchvolumentrends-der-neujahrsvorsaetze/

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

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Wie Nichtraucherhypnose funktioniert | Elmar Basse

Rauchentwöhnung mit Hypnose bei Elmar Basse

Wie Nichtraucherhypnose funktioniert | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Viele Menschen, die mit dem Rauchen aufhören wollen, interessieren sich für Hypnose, weiß der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Denn sie haben oftmals von anderen ehemaligen Rauchern gehört, dass sie sich mit Hypnose erfolgreich das Rauchen abgewöhnt haben. Gerade wenn man schon eine ganze Reihe gescheiterter Aufhörversuche hinter sich hat, erscheint manch einem die Hypnose als „letzte Rettung“. Allerdings mischen sich in die Vorstellung von Hypnose oft Vorannahmen, die aus dem Bereich der Showhypnose stammen und das Bild von klinischer Hypnose und Hypnosetherapie verzerren.
Klinische Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg zur Rauchentwöhnung anbietet, ist ein Heilverfahren. Wie wenn man im schulmedizinischen Bereich zu einem Arzt geht, ist es auch hier erforderlich, zunächst einen Termin zu vereinbaren. Termine bei Elmar Basse dauern in der Regel 75 Minuten. Klienten sollten sich idealerweise darauf einrichten, schon einige Minuten vor dem Termin in der Praxis zu sein, da die Regel gilt: besser früher als später. Wenn es bei der Parkplatzsuche nämlich Probleme gibt oder die richtige Hausnummer nicht gleich gefunden wird, kann sonst wertvolle Zeit vom Behandlungstermin abgehen.
Wenn der Termin dann beginnt, erfolgt zunächst ein Vorgespräch. Darin ist zuerst das Anliegen des Besuchers zu klären – Elmar Basse bietet nämlich nicht nur die Raucherentwöhnung mit Hypnose an, sondern arbeitet auch in anderen Anwendungsbereichen der Hypnose. Es ist dann auch zu klären, welches die individuellen Bedingungen des jeweiligen Menschen sind: unter anderem, wie viel und seit wie lange er raucht, ob er schon Aufhörversuche unternommen hat und wie diese verlaufen sind, warum er aufhören will, wie er auf Hypnose gekommen ist und was er sich unter Hypnose vorstellt. Diese Vorstellungen, die jeder Mensch mitbringt, auch wenn sie ihm im Voraus vielleicht nicht bewusst sind, werden ausdrücklich thematisiert und es wird erklärt, wie die Hypnosebehandlung bei Elmar Basse abläuft.
Außerdem ist es ein wichtiges Thema des Vorgesprächs, ob der jeweilige Besucher unter psychischen Störungen mit Krankheitswert oder körperlichen Erkrankungen leidet, die auf die Behandlung einen Einfluss haben können.
In der Hypnose, wie sie Dr. phil. Elmar Basse anwendet, geht es dann darum, eine möglichst tiefe Trance, einen schlafähnlichen Zustand, zu erreichen. Dazu gibt es zunächst eine Vorbereitungsphase, an die sich dann die Vertiefung anschließt.
Wichtig ist zu verstehen, dass alle Hypnose letztlich Selbsthypnose ist. Suggestionen wirken nicht deshalb, weil einem Menschen „Befehle“ gegeben werden, sondern weil er sie in sich wirken lässt. Jeder gelangt dann auch genau in die Tiefe der Trance, die er in sich zuzulassen bereit ist.
Bei vielen Menschen kann schon eine einzige Sitzung zur Rauchfreiheit führen. Es kommt aber immer auf die individuellen Bedingungen an. Wie für alle Heilverfahren, so gilt auch für die klinische Hypnose, dass etwaige Heilungszusicherungen oder -garantien weder gegeben werden können noch dürfen.

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Dr. phil. Elmar Basse | Rauchfrei durch Hypnose

Raucherentwöhnung mit Hypnose bei Elmar Basse

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Ist Hypnose die effektivste Form der Rauchentwöhnung? Das ist zwar häufig zu lesen, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Doch er weist ausdrücklich darauf hin, dass solche und ähnliche Aussagen mit großer Vorsicht zu genießen sind.
Zweifellos besteht ein verständlicher Wunsch aufseiten von Klienten und Patienten, sich vorab einen Eindruck zu verschaffen, wie aussichtsreich bestimmte Herangehensweisen zur Raucherentwöhnung wohl sind. Das betrifft übrigens nicht nur die Rauchentwöhnung, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, der in seiner Hypnosepraxis auch viele andere Anliegen wie zum Beispiel Übergewicht, Ängste, Panikattacken, depressive Störungen und anderes mehr behandelt. Dementsprechend werden auch gerne Erfahrungsberichte anderer Menschen studiert, die die jeweiligen Methoden schon ausprobiert haben.
So naheliegend dieses Interesse auch ist, droht jedoch laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse oft aus dem Blick zu geraten, dass sich nicht nur die Methoden unterscheiden, sondern auch die zu behandelnden Menschen. Jeder von ihnen hat seine jeweiligen Bedingungen – seine jeweilige, individuelle Motivation, sein jeweils verschieden ausgeprägtes Problemverhalten und -erleben, vorbestehende oder begleitende Krankheiten, Störungen oder Probleme und anderes mehr -, weswegen der „Erfolg“ oder „Misserfolg“ mit einer bestimmten Methode nur sehr geringen Aufschluss darüber gibt, was für die eigene Person zu erwarten ist.
Natürlich könnte man meinen, so erwähnt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass dies mehr ein quantitatives Problem sei: Wenn nur genügend Testpersonen zur Verfügung stehen würden – respektive Erfahrungsberichte -, dann könnte man statistisch schon auf der richtigen Seite sein. Dem ist tatsächlich so: Wenn man die Testbedingungen so gestaltet, dass hinreichende Vergleichbarkeiten vorliegen, und wenn genügend Testpersonen sich dem Verfahren und vergleichbaren Bedingungen unterziehen, dann wird man zu nachvollziehbaren Aussagen gelangen können.
Nur sollte man dabei im Blick behalten, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, dass dies am ehesten auf weitestgehend standardisierte „Massenverfahren“ anwendbar wäre, zum Beispiel eine Gruppenhypnose zur Rauchentwöhnung, in der auf individuelle Bedingungen der jeweiligen Person keine Rücksicht genommen wird. In der individualisierten klinischen Arbeit wird jedoch ganz anders vorgegangen: Man sucht nach der für den jeweiligen Menschen passenden Lösung, die als solche letztlich auch nur für ihn genau so zutrifft und daher nur noch in sehr begrenztem Maße einen Vergleich ermöglicht, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Es ist hier ein wenig wie bei der Showhypnose: Zu dieser ist auch nicht jeder gleichermaßen geeignet, und manche werden gar nicht erst auf die Bühne geholt. Das bedeutet aber laut Elmar Basse keineswegs, dass man mit ihnen keine Hypnose machen könne, nur müsse man eben einen für sie passenden Hypnoseansatz finden.

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Ursachen des Rauchens | Hypnose | Elmar Basse

Rauchentwöhnung mit Hypnose | Elmar Basse

Ursachen des Rauchens | Hypnose | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Rauchen ist schädlich für die Gesundheit, das dürften wohl die meisten Raucher und Raucherinnen inzwischen verstanden haben, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Trotzdem rauchen aber viele Menschen weiter, obwohl sie um die Gesundheitsgefahren wissen, und zwar sind das nicht selten die gleichen Menschen, so Elmar Basse, die sich in anderen Bereichen ihres Lebens durchaus verantwortungsvoll verhalten, die womöglich auf ihre Ernährung achten und Sport treiben und sich regelmäßig auch medizinisch untersuchen lassen auf dem Wege der Vorsorgeuntersuchung. Warum fällt es solchen und ähnlichen Menschen durchaus nicht selten schwer, mit dem Rauchen aufzuhören, das könnte man ja laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse einmal fragen. Und zwar umso mehr, als, wie immer wieder zu lesen ist, das Rauchen dem Raucher nichts bringe, er habe nichts davon, sondern bezahle sogar mit Geld und Gesundheit und solle daher jetzt einfach den radikalen Schnitt machen und das Rauchen beenden.
Nicht wenige Menschen machen es auch genau so, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Irgendwann einmal treffen sie die Entscheidung, mit dem Rauchen aufzuhören, und dann setzen sie sie auch um. Doch immer wieder kann man auch beobachten, dass Menschen rückfällig werden, und zwar egal mit welcher Methode sie aufgehört haben oder ob sie nur durch einen Willensentschluss aufgehört haben. Was bringt Menschen dazu, so könnte man laut Elmar Basse fragen, wieder mit dem Rauchen anzufangen, obwohl sie sich doch davon befreit hatten und mitunter schon Jahre vergangen sind, seitdem sie mit dem Rauchen aufgehört haben?
Die wenigsten Menschen, die nach jahrelanger Abstinenz wieder mit dem Rauchen beginnen, tun dies, weil ihnen plötzlich klar wird, dass das Rauchen doch etwas Schönes war, das sie nun vermissen. Sehr häufig ist hingegen laut dem Hypnosetherapeuten Dr. phil. Elmar Basse zu beobachten, dass die Wiederaufnahme des Rauchens in Stresssituationen geschieht, in solchen Situationen also, in denen das Nervensystem der Betroffenen sehr angespannt ist, sie sich aus dieser Stresshaltung nicht mit eigenen Kräften befreien können – vielleicht weil gerade eine sehr herausfordernde Lebenssituation besteht – und sie dann auf etwas zurückgreifen, das sie von früher kennen: nämlich das Rauchen und seine die Nerven beruhigende Wirkung.
Eine wesentliche und von den Betroffenen oft nicht hinreichend in den Blick genommene Ursache des Rauchens ist der innere und äußere Stress, den sie erleben und den sie mit Zigaretten zu dämpfen versuchen, zum Beispiel in der Raucherpause an einem anstrengenden Arbeitstag. Aber auch die Zigarette aus Langeweile gehört in diesen Zusammenhang hinein. Denn der gelangweilte Mensch ist nicht selten ein innerlich unruhiger Mensch, so sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Hypnose, wie sie Elmar Basse in seiner Praxis für Hypnose Hamburg seit vielen Jahren anbietet, kann hier einen Ausweg darstellen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
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Dr. phil. Elmar Basse – Nichtraucher werden – Hypnose

Raucherentwöhnung mit Hypnose bei Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse - Nichtraucher werden - Hypnose

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Zigaretten rauchen ist bekanntlich gesundheitsgefährdend, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Dieses Wissen um die Gesundheitsgefahren des Rauchens hindert jedoch die meisten Raucher nicht daran, weiterzurauchen. Es verursacht ihnen gleichwohl ein schlechtes Gewissen, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Auch wenn von vielen rauchenden Menschen, auch und gerade von Kettenrauchern, nicht selten wörtlich zu hören ist, sie würden über die Warnhinweise hinweglesen, die auf Zigarettenschachteln abgedruckt sind, entkommt der Raucher jedoch nicht der Konfrontation mit den unerwünschten Nebenfolgen des Rauchens, gibt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse zu bedenken. Wer zum Beispiel mehr oder minder regelmäßig Sport treibt, etwa im Fitnessstudio, kann seine körperliche Leistungsfähigkeit durchaus einschätzen und daher auch wahrnehmen, wenn sie zu sinken beginnt. Vergleicht er sie mit relevanten Werten anderer Kunden im Fitnessstudio, liegt die Vermutung nahe, dass ein Absinken der Leistungsfähigkeit mit dem Rauchverhalten in Verbindung stehen könnte. Das ist für viele sportlich ambitionierte Menschen durchaus besorgniserregend, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.
Vergleichbare Erfahrungen können Raucher und Raucherinnen aber beispielsweise auch beim Zahnarzt machen. Rauchen schädigt bekanntlich die Zahngesundheit, Zähne und Zahnfleisch drohen durch Nikotin, Teer und zahlreiche Inhaltsstoffe, die darüber hinaus häufig in Zigaretten zu finden sind, gravierenden und gegebenenfalls auch dauerhaften Schaden zu erleiden, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Philosophie Dr. phil. Elmar Basse.
Wenn Raucher also weiterrauchen, obwohl die meisten auf die Dauer die negativen gesundheitlichen Auswirkungen nicht (gänzlich) ausblenden können, sogar immer wieder daran erinnert werden, so ist das verbreitete Argument, sie seien eben nikotinabhängig, süchtig, und daher nicht in der Lage, ihrem Rauchverlangen zu widerstehen. Diese einfache pauschale Behauptung lässt sich aber durchaus hinterfragen, meint der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse. Denn nicht selten sind es die gleichen Menschen, die einerseits behaupten, sie seien nikotinabhängig, aber fast im selben Atemzug anmerken, dass sie zum Beispiel bei der Arbeit gar nicht rauchen würden (wenn das Rauchen am Arbeitsplatz nicht geduldet wird) oder zu Hause nicht rauchen würden (wenn der Ehepartner oder gegebenenfalls auch die Kinder, den Gestank und den Qualm nicht erleiden wollen beziehungsweise sollen).
Letztendlich könnte der Raucher / die Raucherin also durchaus dauerhaft mit dem Rauchen aufhören, wenn sie es wirklich wollten, wenn sie die wirkliche innere Entscheidung dazu treffen würden, meint der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Der innere Schweinehund müsste überwunden werden, und genau dazu kann die Hypnosebehandlung verhelfen, die der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse seit vielen Jahren in seiner Praxis für Hypnose Hamburg anbietet.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. phil. Elmar Basse – Hypnose Hamburg | Heilpraktiker für Psychotherapie
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Dr. phil. Elmar Basse | Nichtraucher mit Hypnose

Rauchentwöhnung mit Hypnose | Elmar Basse

Dr. phil. Elmar Basse | Nichtraucher mit Hypnose

Dr. phil. Elmar Basse | Hypnose Hamburg

Bei der Rauchentwöhnung sollten Ursache und Problemverhalten unterschieden werden, sagt der Hypnosetherapeut und Heilpraktiker für Psychotherapie Dr. phil. Elmar Basse von der Praxis für Hypnose Hamburg. Viele langjährige Raucher, die sich auf die verschiedensten Weisen – sei es mit der eigenen Willenskraft oder mit Hilfe einer Rauchentwöhnungsmethode – das Rauchen abzugewöhnen versuchten und zum wiederholten Mal gescheitert sind, sagen von sich selbst, sie seien eben willensschwach, weiß der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Das zeugt von wenig Fairness gegenüber sich selbst, denn es besteht objektiv gesehen kein Grund, sich selbst kleinzumachen und von sich als einem willensschwachen Menschen zu sprechen, wenn es einem schwerfällt, mit dem Rauchen aufzuhören.
Zwar kennt wohl jeder aus seinem persönlichen Umfeld oder zumindest vom Hörensagen Menschen, die mit dem Rauchen aufgehört haben, einfach weil sie den Willensentschluss dazu getroffen haben. Tatsächlich kommt das auch nicht selten vor, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse. Nur kann man daraus nicht unmittelbar auf den Grad der Willensstärke schließen: Denn es kommt hier laut Elmar Basse immer auch auf andere zugrundeliegende Faktoren an, u.a. den Grad der Motivation, mit dem Rauchen aufzuhören, das bisherige Rauchverhalten (insbesondere die Zahl der Zigaretten), etwaige vorbestehende Begleit- oder Grunderkrankungen. Letztere sind hier besonders relevant: Wer zum Beispiel an einer psychischen Störung mit Krankheitswert leidet oder an einer körperlichen Erkrankung, raucht vielleicht nicht zuletzt deshalb, weil er diese Erkrankungen hat und um sich den Umgang mit ihnen zu erleichtern.
Nun kann man natürlich fragen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, was einem das Rauchen dabei helfen soll, mit einer psychischen oder körperlichen Erkrankung beziehungsweise Belastung fertigzuwerden. Die Antwort ist aber ganz einfach. Denn jeder, der schon einmal Raucher war, weiß, dass das Rauchen eine kurzfristige Entspannung und Entlastung verschaffen kann. Gerade deshalb nehmen sich Raucher auch gern mal eine Auszeit in der Raucherpause, wenn der Stress zu groß ist. Das Nervensystem beruhigt sich eine gewisse Zeit lang, zumindest so lange, wie der Nikotinspiegel hoch ist. Wenn er wieder abfällt, so erklärt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse, bekommt der Raucher ein unruhiges Gefühl und muss schnell zur nächsten Zigarette greifen.
Das Rauchen hat bei den meisten chronischen Rauchern seine Ursache im zugrundeliegenden Stress. Wenn ein ehemaliger Raucher irgendwann wieder anfängt zu rauchen, dann meist nicht deshalb, weil ihm das Rauchen plötzlich doch wieder schmeckt, sondern weil ein momentan überfordernder Stress in seinem Leben auftaucht, dem er mit den gegenwärtig verfügbaren Mitteln nicht begegnen kann, weshalb er auf ein früheres Verhaltensmuster der Stressreduktion zurückgreift, nämlich das Rauchen, sagt der Hypnosetherapeut Dr. phil. Elmar Basse.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. phil. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet der Heilpraktiker für Psychotherapie Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

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Politik Recht Gesellschaft

Rauchen schädigt auch das Gehör aktiv und passiv

Rauchen schädigt auch das Gehör  aktiv und passiv

(Mynewsdesk) FGH, 2017. Jeder weiß, Rauchen beeinflusst die Gesundheit negativ. Die schädigenden Auswirkungen auf das Gehör sind vielen hierbei jedoch nicht bewusst. Denn die Ursachen für einen Hörverlust sind vielfältig. Neben dem zunehmenden Alter spielt auch der eigene Lebensstil eine wichtige Rolle. Was viele Menschen dabei nicht wissen: auch das Rauchen von Zigaretten kann sich negativ auf das Gehör auswirken. Studien haben belegt, dass die Wahrscheinlichkeit für Hörminderungen bei Rauchern höher ist als bei Nichtrauchern. Aber auch die Gesundheit anderer Personen kann durch Zigarettenkonsum betroffen sein. Forscher haben ebenfalls bestätigt, dass Passivraucher häufiger einen Hörverlust bekommen, als Menschen, die keinem Zigarettenrauch ausgesetzt sind.

Ob das Rauchen direkt auf das Innenohr einwirkt oder die Schwerhörigkeit durch nikotinbedingte Herz- Kreislauferkrankungen mitverursacht wird, ist noch nicht wissenschaftlich erwiesen, so Professor Piers Dawes von der Universität Manchester. Er erforscht die Zusammenhänge zwischen Schwerhörigkeit und Rauchen. Fest steht, dass es ein deutlich erhöhtes Risiko und eine Verbindung zwischen der Schwerhörigkeit bei Rauchern und bei Passivrauchern gibt. Darüber hinaus sind auch Erkrankungen des Ohres, wie zum Beispiel Mittelohrentzündungen, bei Passivrauchern häufiger als bei Menschen, die keinen Zigarettenrauch einatmen. Die Betroffenen sind hierbei in jeder Altersstufe anzutreffen, auch Kinder können durch das Passivrauchen geschädigt werden. Die Studien fanden heraus, dass sowohl für Raucher als auch für Passivraucher gilt: Je länger und je mehr jemand raucht, desto größer ist das Risiko eines Hörverlusts.

Ein gesunder Lebensstil kann dazu beitragen, sowohl das eigene Gehör als auch das von anderen Personen vor einem Hörverlust zu schützen. Außer dem Verzicht auf Zigaretten gehören dazu regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung. Des Weiteren sind Ruhepausen für die Ohren wichtig und der Schutz vor Lärm ist essenziell. Um seinen aktuellen Hörstatus immer im Blick zu haben, empfehlen Experten regelmäßige Hörtests ab 40 Jahren. Diese können kostenlos bei einem Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören durchgeführt werden. Die Überprüfungen der Ohren sind schnell gemacht und jeder Interessent erhält individuelle Antworten auf seine Fragen rund um das Thema Hören. Wird eine Hörminderung frühzeitig festgestellt, kann diese in der Regel effektiv und unauffällig ausgeglichen werden. Eine rechtzeitige Versorgung mit Hörsystemen verhindert die Gewöhnung an das schlechte Hören mit allen negativen Folgen.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören setzt seit über 50 Jahren auf systematische Hörprävention und Aufklärungsarbeit. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Bei ihnen wird das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung angeboten. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Quelle: Cigarette smoking, passive smoking, alcohol consumption and hearing loss. In: Journal of the Association for Research in Otolaryngology. 2014. Link: http://www.manchester.ac.uk/discover/news/smokers-and-passive-smokers-more-likely-to-suffer-hearing-loss-study-shows/

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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