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Schulmeister Podologie startet mit vier jungen Auszubildenden im Herbst 2018.

Schulmeister Podologie weiter auf Wachstumskurs

Schulmeister Podologie startet mit vier jungen Auszubildenden im Herbst 2018.

Inhaberin Andrea Becker-Schulmeister

Das Ausbildungsprogramm bei Schulmeister-Podologie, den Podologen in Düsseldorf und Ratingen, hat sich sehr gut entwickelt. In diesem Jahr konnten zum ersten Mal vier junge Mitarbeiter/innen gewonnen werden, die die Ausbildung zum Podologen absolvieren.

„Das hatten wir auch noch nicht“ freut sich die Inhaberin Andrea Becker-Schulmeister gemeinsam mit ihrem Sohn Marlon, der im vergangenen Jahr in die Geschäftsführung der beiden Podologie Praxen aufgestiegen ist.

Nun bieten beide der großen Anzahl an Patienten einen neuen Service an. Patienten können nun auch einen Termin bei den jungen Auszubildenden in der Praxis in Düsseldorf wahrnehmen. Diese Behandlung kostet für einen gewissen Zeitraum die Patienten 30 EUR. Wichtig hierbei ist, dass die Patienten deutlich mehr Zeit einplanen sollten. Eine Behandlung bei einer/m der Auszubildenden kann bis zu 90 Minuten dauern. Nach der Behandlung kontrolliert ein erfahrener Podologe die Behandlung.

Wir garantieren somit, dass alles unter fachmännischer Aufsicht und nach podologischen Hygiene- und Qualitätsstandards stattfindet.

„Es wäre toll, wenn möglichst viele Patienten die Arbeit der jungen Menschen mit einer Behandlung unterstützen würden“ meint Andrea Becker-Schulmeister hoffnungsvoll und ergänzt weiter „damit diese die Arbeit an den Füßen der Patienten möglichst schnell lernen und wir alle somit die Arbeit der jungen Menschen auch anerkennen“.
Schulmeister Podologie im Web.

Über Schulmeister Podologie
Im Januar des Jahres 2000 hat sich Andrea Schulmeister als Fußpflegerin in Düsseldorf selbständig gemacht. Im Jahre 2007 folgte die Ausbildung zur staatlich examinierten Podologin. Im Jahr 2009 folgte der Umzug zur Benderstrasse 18. Im Jahr 2012 kam die zweite Praxis in Ratingen hinzu. Im Sommer 2017 wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt. Im September 2017 folgte der Umzug in Düsseldorf, zur Benderstrasse 36. Die Praxis beschäftig aktuell bis zu vierzehn Podologen und vier Auszubildende Podologen.

Kontakt
Schulmeister Podologie
Becker Becker
Benderstrasse 36
40625 Düsseldorf
0211
296942
ub@schulmeister-podologie.eu
http://www.schulmeister-podologie.eu

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Ausnahmezustand bei den Narren

Ausnahmezustand bei den Narren

(Mynewsdesk) Ob Weiberfastnacht, Wieverfastelovend oder Weiberfasnet – ab Donnerstag wechseln die Narren auf die Straße. Damit beginnt die heiße Phase des Karnevals und Faschings. In vielen Regionen Deutschlands herrscht dann Ausnahmezustand. Deshalb ist die närrische Zeit auch bei vielen Reisenden sehr beliebt. Die Umzüge locken tausende Besucher in die Karnevals- und Faschingshochburgen.

Höhepunkt des närrischen Treibens sind sicherlich die Rosenmontagsumzüge am 12. Februar. Besonders beliebt ist hier Nordrhein-Westfalen. Egal ob Köln, Düsseldorf, Bonn oder Aachen – die Begeisterung für das närrische Treiben kennt keine Grenzen. Wer es nicht ganz so dichtgedrängt mag, wird in der Umgebung fündig. Denn auch in Ratingen, Krefeld, Duisburg, Wuppertal, Solingen, Münster und vielen anderen Städten stehen Straßenumzüge auf dem Programm.

Reise-Experte David Wagner von Kurzurlaub.de rät: „In den Metropolen sind so kurz vor den Rosenmontagsumzügen schon viele Zimmer vergriffen. Deshalb lohnt sich in Nordrhein-Westfalen sicher auch ein Blick auf die nicht so großen Städte.“ Ähnlich sieht die Situation bei der Mainzer Fastnacht aus. „Hier könnte man bei der Hotelsuche nach Wiesbaden oder Frankfurt ausweichen“, so Wagner. Beide Städte warten auch selbst mit Umzügen für die Narren auf. Außerdem sind Mainz, Wiesbaden und Frankfurt im Nahverkehr gut vernetzt.

Natürlich gibt es in Deutschland auch andere Städte, in denen Fasching, Fastnacht und Karneval hoch im Kurs stehen: Im niedersächsischen Braunschweig findet der große Karnevalsumzug am 11. Februar statt. Gleiches gilt für Cottbus (Brandenburg). Und auch der Fastnachtsumzug in der Frankenmetropole Nürnberg zieht die Menschen am Sonntag in seinen Bann.

Als Faschingshochburg in Mitteldeutschland hat sich Köthen (Umzug am Montag) einen Namen gemacht. Der Höhepunkt des Münchener Faschings ist hingegen der Dienstag. Dann tanzen die Marktweiber in traditionellen Kostümen auf dem Viktualienmarkt. In Stuttgart findet der große Festumzug ebenfalls am Faschingsdienstag statt.

Ausgerechnet in Berlin werden die Narren in diesem Jahr aber nicht so recht froh. „Der Karnevalsumzug auf dem Kurfürstendamm fällt aus“, weiß Reise-Experte Wagner.

Damit ist Berlin in diesen Tagen wohl eher ein Ziel für diejenigen, die dem karnevalistischen Treiben entfliehen wollen.

Städtereisen in Deutschland: www.kurzurlaub.de/staedtereisen.html.

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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Bei gefrästen Teleskopen stimmt die Friktion, da klemmt buchstäblich nichts mehr

Frank, Timo und Marco Müller über neue CAD/CAM-Teleskoprestaurationen von Zahnersatz Müller

Bei gefrästen Teleskopen stimmt die Friktion, da klemmt buchstäblich nichts mehr

Zahnersatz-Müller Ratingen

Teleskopkronen gelten als Standardversorgung, wenn mehr als vier Zähne je Kiefer fehlen. Sie sind universell einsetzbar, hygienisch und dazu noch reparier- und erweiterbar. Ihre Anfertigung stellt jedoch besondere Anforderungen an die Zusammenarbeit von Zahnärzten und Zahntechnikern; besonders die Einstellung der Friktion setzt viel Geschick und Erfahrung voraus. Zahnersatz Müller, Spezialist sowohl für Auslandszahnersatz als auch für CAD/CAM-gefertigten Zahnersatz aus Deutschland, bietet seit kurzem digital hergestellte Teleskoprestaurationen aus NEM (Nicht-Edel-Metall) an, die so präzise und individuell einstellbar im Friktionsgrad sind, dass sie ohne manuelles Nacharbeiten und ohne Friktionsverlust passen. Geschäftsführer Frank Müller http://www.zahnersatz-mueller.de und seine beiden Söhne Timo und Marco erklären, wie sie ihr Projekt „Teleskope neu gedacht“ angegangen sind und warum sie damit Ergebnisse erzielen, die neue Maßstäbe in Bezug auf Funktionalität, Ästhetik und Behandlungsqualität setzen.

Herr Müller, Ihre Firma ist nicht nur bekannt für hochwertigen Zahnersatz aus dem Ausland, Sie betreiben seit 2011 auch ein modernes Fräszentrum in Ratingen. Ihr neuestes CAD/CAM-Projektsind maschinell gefertigte Teleskoparbeiten. Wie kam es dazu?

Frank Müller: Meine beiden Söhne arbeiten seit einiger Zeit in der Firma mit. Mit ihnen kommt eine neue Generation an den Start, die mit modernen, digitalen Technologien aufgewachsen ist. Zu unseren langjährigen Erfahrungswerten in der CAD/CAM-Fertigung bringen sie neue Sichtweisen und Ideen mit ein. In unserem ersten gemeinsamen Projekt „Teleskope neu gedacht“ haben wir uns überlegt, wie man Teleskoparbeiten mit Hilfe der CAD/CAM-Technologie noch besser, präziser und wirtschaftlicher herstellen kann.

Marco, Sie sind wie Ihr Bruder ausgebildeter Zahntechniker und studieren derzeit in Köln „Digitale Dentale Technologien“. Wird das zahntechnische Handwerk aus Ihrer Sicht immer mehr abgelöst von der maschinellen Fertigung?

Marco Müller: So wie wir bei Zahnersatz Müller zweigleisig fahren, fährt auch die moderne Zahntechnik: Beide Fertigungsmethoden haben ihre Vorteile und ihre Berechtigung im Labor. Vieles lässt sich heute schon mit modernen Technologien herstellen, gleichzeitig gibt es aber auch immer noch Dinge, die die Hände besser umsetzen können. Kurz: Handwerk und Hightech gehören zusammen!

In diesem Sinne fühle ich mich als modernen Zahntechniker, der sowohl manuell als auch maschinell fertigen kann. Ich habe bei meinem Vater im Betrieb gelernt und kenne die digitalen Maschinen aus dem Effeff. Besonders der CAM-Bereich hat es mir angetan. Ich schraube gerne an den Fräsmaschinen herum, suche nach Verbesserungsmöglichkeiten und tüftle neuen Strategien und Konstruktionen aus. Ob es um die Wärme geht, die durch die Fräsmaschine entsteht, um Vorschubkräfte oder Fräsrotationen: Man muss so eine Maschine mit all ihren Facetten verstehen, um sie präzise einzustellen, aber auch um Verbesserungen in der Produktion vornehmen zu können. Der Computer ist letztlich nur so schlau, wie man ihn bedient.

Was hat Sie dazu gebracht, NEM-Teleskope neu bzw. digital „zu denken“?

Frank Müller: Konus- oder Teleskopkronen aus NEM werden in der Zahnarztpraxis am meisten nachgefragt, wenn es um herausnehmbaren partiellen Zahnersatz geht. Das Material ist jedoch sehr hart und seine manuelle Bearbeitung stellt den Zahntechniker vor diverse Herausforderungen. Es gehört viel Fingerspitzengefühl und Zeit dazu, bis man die Wandstärke auf die gewünschte Dicke gefräst hat; auch ist es kaum möglich, die Kronen zu hundert Prozent parallelwandig zu fertigen. NEM lässt sich auch nicht so einfach wie Gold bearbeiten.

Dass heißt, dass bei der manuellen Herstellung von NEM-Teleskopen mehr Probleme auftreten können?

Marco Müller: Ja, die Verarbeitung des Materials ist nicht so einfach und daher fehleranfälliger. Beim Gießen können Lunker entstehen, dann ist das Gefüge nicht in Ordnung und das Metall kann sich verziehen oder brechen – gerade bei größeren Arbeiten kommt das immer wieder vor. Auch das richtige Anmischverhältnis der Einbettmasse ist entscheidend für die spätere Passgenauigkeit von Innen- und Außenteleskop. Und das Grundproblem bei der manuellen Herstellung: Wenn man die Arbeit ein zweites Mal in die Hand nehmen muss, „verschlimmbessert“ man sie garantiert. Jede Nacharbeit führt meist zu noch mehr Reibungspunkten zwischen Zahnärzten und Zahntechnikern.

Timo Müller: NEM-Teleskope haben häufig keine echte Friktion, sondern nur eine Klemmpassung. Die Folge: Die Teleskope können sich beim Ein- und Aushakeln durch den Patienten verändern. Durch den Materialverschleiß an den Klemmpunkten kann es dann im Verlauf der Zeit zu einem noch stärkeren Friktionsverlust kommen – der Zahnarzt kennt das bestimmt zur Genüge…

Worauf kommt es dann aus Ihrer Sicht bei der Anfertigung von Teleskopprothesen an?

Frank Müller: Teleskopierender Zahnersatz erfordert konstruktionsbedingt eine hohe Präparations- und Verarbeitungsqualität des Zahnarztes und des Zahntechnikers. Eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen beiden ist zwingend notwendig. Die Bissnahme muss stimmen, das Provisorium exakt passen, und die Pfeilerzähne müssen genau beschliffen werden. Die Innen- und Außenteleskope müssen so präzise angepasst werden, dass sie zum einen perfekt halten, ohne zu verkanten, und zum anderen vom Patienten mühelos wieder herausgenommen werden können. Die Prothese muss also fest sitzen und gleichzeitig leicht abnehmbar sein – das ist ein schmaler Grad! Auch wenn die Bissnahme nicht korrekt durchgeführt oder das Provisorium nicht exakt angepasst wurde, kann es bei der Eingliederung zu Problemen kommen.

Timo Müller: Und wenn keine natürlichen Zähne mehr vorhanden sind, die sich gegenseitig abstützen, ist man besonders auf die Vorarbeiten in der Praxis angewiesen. Umso besser ist es, wenn der Zahnarzt versteht, was der Zahntechniker konkret an Informationen braucht.

Erklären Sie bitte die Vorteile Ihrer neuen CAD/CAM-Teleskope!

Marco Müller: Wir konstruieren sowohl das Innen- und Außenteil als auch den Modellguss in einem Schritt und fräsen dann alles gleichzeitig ab. Das heißt: Die Anfertigung von Innen- und Außenteilen erfolgt in einem Vorgang. Früher wurde erst das Innenteil gefräst, dann wurde es eingescannt und anschließend die Außenkonstruktion darüber gefräst und gegebenenfalls nachgearbeitet, bis die Friktion stimmte. Diesen Prozess können wir umgehen, indem wir beide Teile gleichzeitig fräsen. Zuvor haben wir am Computer für jedes einzelne Teleskop bestimmt, wie stark die Friktion sein soll. Wir können dabei zwischen drei Stufen wählen: leichte, mittlere oder feste Friktion. Bei einer Arbeit mit sieben Teleskopen darf die Passung nicht für alle gleich stark sein. Hier können wir nach den Wünschen des Zahnarztes und der jeweiligen Situation entsprechend variieren.

Frank Müller: Manuelle Nacharbeiten werden somit überflüssig, denn es gibt keine partiellen Reibeflächen. Selbst die Innenteile müssen nicht mehr aufpoliert werden. Da die Innen- und Außenteile über Nacht gefräst werden, können die Zähne direkt am nächsten Tag aufgestellt und verblendet werden – ein enormer Zeitvorteil. Die Arbeit kann zudem jederzeit reproduziert werden. Wenn sie verloren geht oder dem Patienten herunterfällt, drücken wir auf den Knopf und der Zahnersatz lässt sich sofort wieder herstellen.

Das heißt, dass Sie durch die maschinelle Fertigung eine echte Friktion und keine Klemmfunktion erreichen?

Timo Müller: Ja, wenn wir die Innen- und Außenteleskope in einem Arbeitsgang fräsen, können wir die Friktion exakt einstellen – so wie der Behandler oder der Patient sie haben möchte. Sie sind dann absolut passgenau, da klemmt buchstäblich nichts!

Frank Müller: Die Fräsgenauigkeit ist bislang nahezu einzigartig; das können derzeit nur ganz wenige Labore in Deutschland. Möglich wird das durch komplett neu geschriebene Programme, die die modernen Industrie-Fräsmaschinen antreiben. Auch die Hochleistungs-Scanner und die CAM-Einheit wurden speziell für unsere Belange programmiert und justiert.

Bis zu welcher Wandstärke können die Teleskope gefräst werden?

Marco Müller: Bis zu 0,2 mm. Hinzu kommt, dass man bei den gefrästen NEM-Teleskopen ein sehr homogenes Metallgefüge hat; dadurch sind sie äußerst stabil. Ein weiterer Vorteil: Bei so dünnen Wandstärken bleibt mehr Raum für die Ästhetik – sogar in zweierlei Hinsicht: Der Zahntechniker hat durch den automatischen Fräsprozess nicht nur mehr Zeit für die Ästhetik, sondern auch mehr Möglichkeiten, ästhetisch zu arbeiten. Denn bei einer Gesamtstärke von Primär- und Sekundärkrone von 0,4 bis 0,5 mm bleibt mehr Platz für die individuelle Schichtung.

Merkt der Patient Unterschiede in der Friktion?

Timo Müller: Ja. Bei manuell hergestellten NEM-Arbeiten muss der Patient oft hin- und her wackeln, bis er sie abnehmen kann. Oder er bekommt sie auf der einen Seite schneller gelöst als auf der anderen. Wenn wir die Arbeiten digital fräsen, können wir die Abzugskraft gleichmäßig einstellen. Der Patient hat dadurch ein besseres Handling.

Wie hoch sind die Kosten für solch eine Präzisionsarbeit?

Frank Müller: Wir berechnen den normalen BEL-Preis und nehmen einen kleinen Aufschlag von knapp 20 Euro für jedes digital gefertigte Teleskop. Durch die präzise Abstimmung im Vorfeld, die exakte Passung und dadurch, dass die Gerüst- und die Gesamtanprobe bei unserem Modell an einem Tag stattfinden kann, hat der Zahnarzt weniger Termine und Nacharbeiten und mehr Rendite, und der Patient erhält eine günstige, perfekt sitzende Teleskopversorgung ohne Friktionsverlust.

Vielen Dank, meine Herren, für dieses Gespräch.

Weiter Informationen: https://www.facebook.com/zahnersatzmueller/

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Die Besonderheit: „Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Mit unserem günstigen Auslandszahnersatz bieten wir Jedermann die richtige Lösung.

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M7 vermietet rund 3.000 qm im „AircomPark“ in Ratingen an Funny Handel

M7 vermietet rund 3.000 qm im "AircomPark" in Ratingen an Funny Handel

AircomPark in Ratingen (Bildquelle: M7 Real Estate)

Frankfurt, 30. März 2017 – M7 Real Estate (M7), ein auf europäische Multi-Tenant-Immobilien mit Wertsteigerungspotential spezialisierter Investor und Asset Manager, hat für das Joint Venture MStar Europe I langfristig die Einheiten D1 und D2 im „AircomPark“ in Ratingen bei Düsseldorf vermietet.

Neuer Nutzer von rund 2.400 qm Hallen- und etwa 500 qm Bürofläche in der Halskestraße 22-24 ist Funny Handel, ein Fachhändler für Baby- und Kinderprodukte.

JLL Düsseldorf war bei dem Abschluss beratend tätig.

Der AircomPark Ratingen umfasst insgesamt knapp 26.000 qm Mietfläche. Davon entfallen rund 21.300 qm auf Hallen- und etwa 4.400 qm auf Büroflächen.

Das Objekt weist eine Vermietungsquote von 92,4 Prozent auf.

M7 betreut in Deutschland 78 Liegenschaften mit einer Gesamtfläche von mehr als 843.000 qm und einem Wert von circa 478 Mio. Euro.

Über M7 Real Estate
M7 Real Estate ist ein paneuropäischer Investor und Asset Manager im Bereich Multi-Let-Immobilien mit mehr als 13 Mitarbeitern und Niederlassungen in Großbritannien, Kroatien, Dänemark, Finnland, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, Portugal, Polen, der Slowakei, Ungarn und Tschechien. 2009 gegründet und im Besitz der Senior-Manager des Unternehmens, betreut M7 derzeit ein Portfolio von rund 660 Immobilien mit zusammen rund 4,2 Mio. qm Fläche und einem Kapitalwert von circa 2,5 Mrd. Euro. Zu den Joint-Venture-Partnern zählen Oaktree Capital Management, Starwood Capital, H.I.G Capital, Goldman Sachs International und M&G Investments. Weitere Informationen unter www.m7re.eu/de

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Über-Nacht-Verlegung von Bodenbelägen

„Waldemar Votrine“ verlegt großflächige Bodenbeläge in nur einer Nacht

Über-Nacht-Verlegung von Bodenbelägen

Bodenverlegung über Nacht (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Die von „Waldemar Votrine“ offerierte Über-Nacht-Verlegung von Teppich und anderen Fußbodenbelägen wird in erster Linie von Gewerbebetrieben in Anspruch genommen. Die Unternehmer profitieren dabei davon, dass der reguläre Betrieb wenig bis gar nicht eingeschränkt wird. Soll beispielsweise in einem Großraumbüro ein neuer Teppichboden verlegt werden, so erspart es die Über-Nacht-Verlegung dem Arbeitgeber, seine Geschäftstätigkeit für einen vollen Arbeitstag ruhen zu lassen. So können, je nach vorliegendem Fall, teils erhebliche Gewinneinbußen abgewendet werden.

„Waldemar Votrine“ und sein Team von gut ausgebildeten Bodenlegern haben mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung im Bereich der professionellen Verlegung unterschiedlichster Fußbodenbeläge. Die Fachleute stehen für ihre Kunden außerhalb der regulären Geschäftszeiten zur Verfügung und arbeiten nicht nur über Nacht, sondern ebenfalls an Sonn- und Feiertagen. Auf diese Weise kann auch bei besonders umfangreichen Projekten sichergestellt werden, dass das Tagesgeschäft des jeweiligen Unternehmens nicht gestört wird.

Die Experten übernehmen selbstverständlich auch alle nötigen Vor- und Nacharbeiten, wie beispielsweise die Vorbereitung des Untergrunds und ggf. die Entsorgung alter Fußbodenbeläge. Hinzu kommen weitere Services, wie beispielsweise die Renovierung alter Treppen sowie die Kettlung von Sockelleisten und Teppichen. Die freundlichen Mitarbeiter von „Waldemar Votrine“ stehen gerne für eine Beratung zur Verfügung, etwa wenn Fragen zur Über-Nacht-Verlegung oder anderen Leistungen des Fachbetriebs bestehen.

„Bodenleger Waldemar Votrine“ bietet seit mehr als zehn Jahren verschiedenste Services im Bereich der professionellen Bodenverlegung an. Eine Besonderheit in der Leistungspalette des Fachbetriebs ist die Über-Nacht-Verlegung von Teppichen und sonstigen Bodenbelägen. Die Fachkräfte realisieren die unterschiedlichsten Projekte, zu jeder erdenklichen Tageszeit, auch an Sonn- und Feiertagen. Der Firmensitz von „Bodenleger Votrine“ liegt Am Teckenberg, in Ratingen.

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Zahnersatz Müller: Die Reiseprothese

Sie sind Prothesenträger und denken jetzt: „Eine Reiseprothese? Wofür brauche ich denn sowas?“

Zahnersatz Müller: Die Reiseprothese

Zahnersatz.Müller Reiseprothese

Beispiel 1:
Die Antwort darauf ist ganz einfach. Die meisten Menschen denken auf Urlaubsfahrten an Ersatzräder oder Ersatzbrillen – bis hin zu einem Fingernagel-Ersatzset für die Gemahlin. Doch stellen Sie sich mal vor, Sie sind im verdienten Urlaub und während des morgendlichen Zähneputzens fällt Ihre Zahnprothese ins Keramikwaschbecken und bricht kaputt. Was nun? Irgendwo auf den Malediven, Seychellen oder sonstigen traumhaften Urlaubszielen zu einem fremden Zahnarzt gehen? Den Urlaub abbrechen oder ohne Zähne die Reise genießen? Wohl kaum!

Beispiel 2:
, durch den Zahnarzt Ihres Vertrauens, überprüfen lassen. Zum Beispiel könnte durch natürliche Kieferatrophien eine Unterfütterung notwendig sein. Das bedeutet für Sie: Ihre Zahnprothese muss in ein Dentallabor gesendet werden um die notwendige Unterfütterung durchzuführen. Für die Dauer der Bearbeitung (1-2 Tage) müssen Sie auf Ihren Zahnersatz verzichten. Was nun? Ein bis zwei Urlaubstage opfern oder ohne Zähne den Tag am Arbeitsplatz verbringen? Beide Möglichkeiten sind keine wirklichen Alternativen!

Eine wirkliche Alternative bietet eine Reiseprothese (Zweitprothese) von Zahnersatz Müller!
Bestellen Sie bei Beauftragung Ihrer Zahnprothese die Anfertigung einer Reiseprothese (Zweitprothese) direkt mit. Die regulären Kosten betragen lediglich 99,- Euro, zzgl. 7% MwSt.

Als besondere- und bis zum 31.05.2017 befristete Aktion, bieten die Ratinger Zahnersatz-Profis von Zahnersatz Müller, bei Neuanfertigung einer Teleskop-Prothese die kostenlose Anfertigung einer Ersatzprothese an!

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Die Besonderheit: „Wir sind und bleiben ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Mit unserem günstigen Auslandszahnersatz bieten wir Jedermann die richtige Lösung.

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Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie kennen sollten

Das Zahnersatz-Lexikon von Zahnersatz-Müller

Zahnersatz-Müller Lexikon

Den Bereich Zahnwissen möchten wir von Zahnersatz-Müller ständig für Sie erweitern. Die Zahnmedizin ist geprägt durch viele medizinische Fachbegriffe, mit denen Sie als Patientin oder Patient und als Laien nicht in Berührung kommen. In unserem Online-Lexikon erklären wir die wichtigsten Begriffe der Zahnheilkunde. Sie können sich einfach bezüglich einzelner zahnmedizinischer Begriffe weiterbilden und es ist immer gut, wenn Sie als Patient wissen, von was Ihr Zahnarzt spricht.

Lexikon von A bis Z: Von „Abformung“ bis „Zahnpulpa“ Begriffe, die Sie als Patient kennen sollten

Abformung:
Vom Zahnarzt hergestellte Negativform des Kiefers und der Zähne. Der Zahntechniker stellt daraus seine wichtigste Arbeitsunterlage her, das Modell.

Amalgam:
Füllungswerkstoff aus einer silberfarbenen Quecksilber-Silber-Zinn-Kupfer-Legierung

Ankerzahn:
Zahn, an dem eine Brücke befestigt wird.

Adhäsivtechnik:
Befestigungstechnik von Zahnersatz durch Kleben.

Artikulator:
Gerät zum Einbau von Kiefermodellen mit dem Ziel der Nachahmung natürlicher Kieferbewegung.

Brücke:
Festsitzender Ersatz zum Über“brücken“ einer oder mehrerer Zahnlücken. Wird an den lückenbenachbarten Zähnen (Pfeilern) durch Kronen (Brückenanker) oder auch auf Implantaten (künstlichen Zahnwurzeln) befestigt.

CAD-CAM-Technik:
Computerunterstützte Gestaltung (CAD = Computer Aided Design) und computergestützte Anfertigung (CAM = Computer Aided Manufacturing) von Gegenständen.

Dentin:
Natürliche, relativ weiche Zahnhartsubstanz aus der die Zahnkrone und Zahnwurzel bestehen. Das Dentin wird im Bereich der Zahnkrone vom Zahnschmelz überdeckt.

Druckknopf-Verankerung:
Nicht sichtbare Befestigungsmöglichkeit für herausnehmbare Teilprothesen. Setzt die Überkronung der Pfeilerzähne voraus (siehe Geschiebe).

Einlagefüllung:
Zahntechnisch gefertigte Füllung zur Versorgung eines Zahndefektes (Inlay)

Extraktion:
„Ziehen“ eines Zahnes.

Frästechnik:
Verfahren zur Herstellung parallelisierter Metallflächen bei Teleskopkronen und Geschieben.

Füllungsmaterial:
Material zum Füllen eines Zahndefektes.

Gegenkiefer:
Der jeweils andere Kiefer, bezogen auf den zu versorgenden Kiefer.

Geschiebe:
Dienen wie Klammern zur Verankerung von Teilprothesen. Bieten nach Überkronung der Pfeilerzähne eine nicht sichtbare Abstützung für den Zahnersatz.

Gingiva:
Das Zahnfleisch.

Gussfüllung:
Aus einer (meist Gold-) Legierung gegossene Einlagefüllung.

Halteelement:
Vorrichtung zur Verankerung herausnehmbarer Teilprothesen in Form von Klammern, Geschieben, Druckknopfankern oder Teleskopkronen.

Inlay:
Zahntechnisch gefertigte Füllung, z. B. aus Metall, Keramik oder Kunststoff – im Gegensatz zu direkt im Munde gefertigten Füllungen aus Amalgam oder Composite.

Implantat:
Künstliche, in den Kieferknochen eingesetzte „Zahnwurzel“. Dient zur Aufnahme von Zahnersatz und besteht aus Titan oder Keramik.

Jacketkrone:
Zahnfarbene Vollkeramikkrone meist für Frontzähne.

Karies:
Sowohl der Vorgang als auch das Ergebnis der Zerstörung von Zahnhartsubstanz durch Säure, welche unter Beteiligung von Bakterien aus Zucker in Zahnbelägen entsteht.

Kavität:
Durch zerstörte Zahnhartsubstanz, deren Entfernung und Präparation für eine Füllung entstandener Defekt.

Keramik:
Mit dem Porzellan verwandtes Material zur Herstellung von zahnfarbenen Kronen, Inlays oder zahnfarbenen Verblendungen von Kronen und Brücken.

Kofferdam:
s. u. Spanngummi

Komposit:
Zahnfarbenes Kunststoffmaterial. Bevorzugtes Füllungsmaterial für Frontzähne, dient auch als Verblendmaterial für Kronen.

Konfektioniert:
In Massenproduktion vorgefertigt.

Krone:
Sowohl der in die Mundhöhle ragende Anteil eines natürlichen Zahnes als auch die vom Zahntechniker gefertigten Werkstücke zur Überkronung eines Zahnes, z. B. Vollkrone, Verblendkrone oder Teilkrone.

Kunststoff:
Organischer Werkstoff aus langen (polymerisierten) Molekülen; im Dentalbereich meist Abkömmling des Acrylates (Plexiglas).

Lebensdauer:
Hier: die Zeit der Funktionstüchtigkeit einer Versorgung.

Legierung:
Mischung mehrerer Metalle durch gemeinsames Einschmelzen derselben. Reine Metalle werden zur Herstellung von Zahnersatz kaum verwendet.

Mantelkrone:
Eine Krone aus einem nichtmetallischen Material (Keramik oder Kunststoff/Komposit).

Modell:
Durch Ausgießen einer Abformung (meist mit einem Spezialgips) gewonnenes Duplikat einer Zahnreihe.

Modellgussprothese:
Teilprothese mit gegossenem Metallgerüst. Die Klammern werden mit dem Gerüst gegossen.

Onlay:
Ähnlich dem Inlay, aber die ganze Kaufläche eines Zahnes überdeckend.

Parodontose:
Volkstümliche Bezeichnung für eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates; meist ausgelöst durch länger belassene Plaque (die fachlich richtige Bezeichnung lautet Parodontitis).

Pflege:
Zahnersatz, ein qualitativ hochwertiges Gut, muss ebenso wie die natürlichen Zähne regelmäßig gepflegt werden, um die Erhaltung der Funktionstüchtigkeit und der Mundgesundheit zu gewährleisten.

Phonetik:
Lehre von der Laut- und Stimmbildung; auf die Lautbildung nehmen auch Lippen, Zunge und Zustand der Frontzahnreihen Einfluss.

Plaque:
Durch Bakterien der Mundhöhle erzeugter Belag auf Zähnen und Zahnersatz; die Plaquebildung kann nur durch regelmäßiges und gründliches Zähneputzen vermieden werden.

Provisorium:
Hier: Versorgung eines Zahnes oder einer Zahnlücke für eine begrenzte Zeit, etwa bis zur Fertigstellung des definitiven Zahnersatzes.

Politur:
Exakte Glättung von Oberflächen. Abschließende Arbeit bei jedem Zahnersatz.

Polymerisieren:
Härtung bei Kunststoffen (durch das chemische Verknüpfen kurzer Moleküle zu langen Molekülketten).

Präparieren:
Hier: das gezielte Beschleifen eines Zahnes als vorbereitende Maßnahme zu seiner Versorgung.

Prothese:
Hier: Zahnersatz, in mannigfaltigen Arten und Formen, zum Beispiel als Teilprothese (partielle Prothese) oder als Totalprothese (Vollprothese).

Prophylaxe:
Maßnahmen zur Vorbeugung von Krankheiten. Auch rechtzeitig und sachgerecht eingegliederter Zahnersatz ist ein wichtiges prophylaktisches Mittel.

Restauration:
Maßnahme und Ergebnis der Wiederherstellung von defekten Zähnen bzw. des Ersatzes von verlorengegangenen Zähnen.

Riegel:
Besondere, nicht sichtbare Verankerung für herausnehmbaren Zahnersatz.

Schichttechnik:
Schichtung mehrerer unterschiedlicher lichtdurchlässiger zahnfarbener Materialien zur Imitation des Aufbaues natürlicher Zähne aus Dentin und Schmelz.

Schmelz:
Härteste Substanz des menschlichen Körpers; überdeckt das Dentin der Zahnkrone.

Spanngummi:
Dünnes Gummituch zum Abhalten jeglicher Feuchtigkeit bei der Zahnbehandlung. Es wird über den zu versorgenden Zahn geschoben, nur dieser ragt aus dem Spanngummi heraus, alle anderen Zähne und die Mundhöhle sind überdeckt.

Stiftaufbau:
Aufbau einer zerstörten Zahnkrone mittels einer Stiftverankerung in der Zahnwurzel. Der Stiftaufbau setzt eine Wurzelbehandlung des Zahnes voraus.

Teilkrone:
Eine nicht bis zum Zahnfleisch reichende Überkronung.

Teilprothese:
Herausnehmbarer, an noch vorhandenen Zähnen des Kiefers verankerter Zahnersatz.

Teleskopkrone:
Doppelkrone. Sie dient zur Verankerung abnehmbaren Zahnersatzes am Restgebiss. Die Innenkrone wird auf den präparierten Zahnstumpf fest aufzementiert. Die Außenkrone sitzt abnehmbar darüber. Sie ist am Zahnersatz befestigt und überträgt die Kaukräfte auf den Pfeilerzahn. Die anatomisch gestalteten Außenflächen können zahnfarben verblendet werden.

Totalprothese:
Zahnersatz für zahnlose Kiefer. Ihren Halt gewinnt sie durch exakteste Anpassung der Prothesenbasis an die Kieferschleimhaut.

Unterfütterung:
Neuanpassung einer Prothesenbasis an die zahnlosen Kieferabschnitte, da diese sich im Laufe der Zeit verändern. Sie dient der Wiederherstellung der Funktionstüchtigkeit von herausnehmbaren Prothesen.

Verblendkrone:
Mit zahnfarbenem Material verblendete Metallkrone.

Vestibulär:
Zur Lippe oder Wange hingewandte Teil der Mundhöhle.

Vollgusskrone:
Im Gussverfahren aus einer mundbeständigen Legierung hergestellte Krone. Sie ist unverblendet.

Wurzelbehandlung:
Wird erforderlich, wenn die Karies zum Absterben des „Zahnnervs“, der Zahnpulpa, geführt hat. Der Zahnarzt entfernt die erkrankte oder abgestorbene Zahnpulpa und füllt den gesäuberten Wurzelkanal mit einer Wurzelfüllung. Voraussetzung für die Zahnerhaltung durch einen Stiftaufbau.

Wurzelkanal:
Kanalförmiger Hohlraum im Inneren der Zahnwurzel, welcher am „vitalen“ Zahn von der Zahnpulpa ausgefüllt ist.

Zahnbürste und -seide:
Wichtige Hilfsmittel zur Gesunderhaltung von Zähnen und Zahnfleisch, unverzichtbar auch zur Reinigung von Zahnersatz.

Zahnpulpa:
Zahnmark, volkstümlich als „Nerv“ bezeichnet. Sie liegt im Inneren des Zahnes in der so genannten Pulpenkammer. Zerstört Karies die Zahnpulpa, muss diese entfernt werden. Aus einem so genannten „vitalen“ Zahn entsteht ein marktoter Zahn.

Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.

Nutzen Sie unseren Service „Der Zahnersatzrechner von Zahnersatz Müller“ – Ihnen liegt schon ein Heil- und Kostenplan Ihres behandelnden Zahnarztes vor? Durch unseren Zahnersatzrechner erhalten Sie per Mausklick ein unverbindliches Gegenangebot.

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Auf der sicheren Seite: Stadtwerke Ratingen steuern HSE-Management mit MindManager

Aleznau, 14. Dezember 2016 – Die Stadtwerke Ratingen sind ein Full-Service-Unternehmen der Energiewirtschaft. Sie versorgen Haushalte, Gewerbebetriebe und Großunternehmungen mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme und liefern auch in Drittnetze außerhalb des Ratinger Netzgebiets. Zudem
betreiben sie Frei- und Hallenbäder. Die Stadtwerke Ratingen sind über 100 Jahre alt, gehören mehrheitlich der Stadt und beschäftigen mehr als 200 Mitarbeiter.

Die Herausforderung
Die Stadtwerke Ratingen sind als Energieunternehmen für die Versorgung der Bürger mit Strom, Erdgas, Trinkwasser und Fernwärme zuständig. Strukturiert ist das Unternehmen ähnlich wie Full-Service-Dienstleister. Damit diese Services reibungslos funktionieren, laufen im Hintergrund zahlreiche Prozesse ab, bei deren Umsetzung unterschiedlichste Sicherheitsvorgaben befolgt werden müssen. Volker Naumann, Fachkraft für Arbeitssicherheit bei den Stadtwerken, kennt das Prozedere und weiß, welche Vorschriften wann und warum einzuhalten sind. „Allerdings sind die Vorgaben in den letzten Jahren so vielschichtig geworden, dass wir uns auf die Suche nach einer Plattform machten, mit der wir alle Vorschriften übersichtlich visualisieren konnten“, erinnert sich der Sicherheitsspezialist. Er und seine Kollegen recherchierten, mit welcher Wissensmanagement-Lösung Transparenz in das komplexe Gebilde des Sicherheitsmanagements gebracht werden konnte. Wichtig war dabei vor allem, dass damit nicht nur die Vorschriften der Berufsgenossenschaft, sondern auch die staatlichen Arbeitsschutzvorschriften abgebildet werden konnten. Für drei zentrale Aspekte im Arbeitsschutz-Bereich suchte Naumann Hilfe: für die Dokumentation seiner zahlreichen Begehungen, die Vorbereitung und Umsetzung von Weiterbildungsmaßnahmen und Unterweisungen, sowie für den Aufbau einer Wissensmanagement-Plattform.

Die Lösung
Nach erfolglosen Versuchen mit diversen Visualisierungsprogrammen wurde der Sicherheitsfachmann durch einen Kollegen auf MindManager aufmerksam. Ihm war sofort klar, wie viel Power dieses Tool für seinen Bereich haben würde und so erstellte er seine ersten Begehungs-Dokumentationen im Mapformat. Eine solche Dokumentation ist automatisch immer auch gleich ein Reporting“, sagt der Sicherheitsexperte, der heute per Mausklick den Status seiner Begehungen abfragen kann. Übersichtlich zeigt ihm die Map auf, welche Begehungen stattgefunden haben, wann das war und ob Mängel beanstandet wurden. Hier kann Naumann mit Hilfe von Markierungen sowie der Filterfunktion nachverfolgen, was ansteht, ob es in einem bestimmten Unternehmensbereich besondere Vorkommnisse gab oder welche Unterweisungen bereits stattgefunden haben. Hilfreich ist aber auch, dass er die Map auch als App über sein Smartphone immer mit vor Ort hat und so jederzeit bei offenen Fragen darauf zurückgreifen oder Notizen eingeben kann.

Das Ergebnis
Die Arbeitsschutz-Map hat sich mittlerweile zum zentralen Dreh-und-Angelpunkt in der Arbeitssicherheit entwickelt. Aus ihr ziehen Naumann und seine Kollegen auch sämtliche Informationen über durchgeführte Weiterbildungen und Unterweisungen. Nach diesen positiven Erfahrungen gingen Naumann und seine Kollegen in der Arbeitssicherheit dazu über, MindManager auch als zentrale Plattform für ihre Sicherheits-Themen zu nutzen. Seitdem wächst die Wissensmanagement-Map der Stadtwerke Ratingen Tag für Tag. Sortiert nach Aspekten wie staatliche, sowie berufsgenossenschaftliche Vorschriften und Arbeitsschutzinfos werden hier alle relevanten Informationen sowie die dazu gehörigen Dokumente und Webseiten verlinkt. „Jetzt findet jeder sofort die neuesten EU-Vorgaben oder Änderungen beim Arbeitsschutz“, freut sich der Sicherheitsexperte, der in der Vergangenheit viel Zeit mit der Recherche nach Vorschriften vertan hat.

Weitere Informationen unter: https://www.mindjet.com/de/wp-content/uploads/sites/2/2016/07/Stadtwerke-Ratingen-D-300.pdf

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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Zahnersatz Müller im TOP Magazin

Wer mit Innovativen Produkten und günstigen Preisen optimalen Zahnersatz anbietet, der kann sich sehen lassen, eine Erfolgsgeschichte aus Ratingen.

Zahnersatz Müller im TOP Magazin

Die Müller’s aus Ratingen

Ratingen – Sie sind zu Viert und sie haben eine ganze Menge Gemeinsam: Vater Frank Müller und Mutter Claudia mit ihren Söhnen Timo und Marco bilden eine fröhliche Familie und teilen die Leidenschaft, die Sie zu ihrem Beruf gemacht haben: Schöne Zähne, die sich jeder leisten kann. Ein gewinnendes Lächeln, das sollte sich jeder leisten können. Davon ist Frank Müller überzeugt und dafür steht er in seinem Zahnhaus Müller an der Mülheimer Straße in Ratingen. Denn ein echtes Lächeln macht nach seiner Überzeugung die Welt einfach schöner. Und diese Sicht teilt er mit seiner Familie: Ehefrau Claudia und die Söhne Timo und Marco feilen gemeinsam mit dem Vater im Zahnhaus an neuen Zähnen in bester Qualität, die erschwinglich bleiben.

Möglich machen das eine Vision und ein mutiger Schritt von Frank Müller: Er hat neben dem deutschen Familienbetrieb Zahnhaus Müller in Ratingen eine eigene Manufaktur in China aufgebaut. Dort fertigen Fachleute unter der Anleitung seiner Experten aus Deutschland Zahnersatz nach bestem deutschem Standard. Der entspricht heute höchsten Qualitätsmaßstäben, weiß der Zahntechnikermeister aus Ratingen. Klarer Vorteil für die Patienten: Sie sparen bis zu 80 Prozent des Eigenanteils für ihre neuen Zähne und können sich ein Lächeln auf höchstem Niveau leisten.

Top Magazin berichtet

Auf http://www.zahnersatz-mueller.de/fileadmin/downloads/TOP_RUHR_Fruehj.-Mueller.pdf erfahren Sie mehr über den Familienbetrieb und deren Philosophie und Sie können täglich die neuesten Infos auf Facebook https://www.facebook.com/zahnersatzmueller/ abrufen, denn es ist wichtig, in Sachen Zahntechnik und kostengünstigen Zahnersatz, zu wissen was die neuen technischen Innovationen und Trends sind. (Ende)

Zahnersatz Müller zählt zu den etablierten und größten Zahnersatz-Anbietern in Deutschland. Ein Familienunternehmen mit festen Wurzeln, das auf alte Werte und neue Ideen setzt!“ Seit der Grundsteinlegung unseres Dentallabors im Jahre 1985 üben wir unseren Beruf mit Liebe und Leidenschaft aus und sind stets Motor für technische Neu- und Weiterentwicklungen in der Zahntechnik. Günstige Lösungen wie ein optimaler Auslandszahnersatz und kompetente Abwicklung sind unser Credo.

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Mode Trends Lifestyle

Haben Sie heute schon gelächelt?

Ein lachendes Gesicht, öffnet Tür und Tor …

Haben Sie heute schon gelächelt?

Zahnersatz-Müller SMILE

Ratingen – Nein? Das sollten Sie aber! Denn Lächeln macht erwiesenermaßen glücklich. Wenn sie Ihrem Gegenüber freundlich die Zähne zeigen, werden in Ihrem Körper Hormone ausgeschüttet, die dafür sorgen, dass Ihre Stimmung steigt und sie fröhlicher werden. Ein herzliches Lächeln und ein offener Blick machen jeden Menschen sympathisch und attraktiv. Das liegt daran, dass derjenige, den Sie anlächeln, von Ihnen das Signal: „Ich finde Dich sympathisch, es ist schön, mit Dir zusammen zu sein.“ erhält. Mit Hilfe Ihres Lächelns zeigen Sie Ihrem Gegenüber ihr psychologisches Wohlbefinden. Und das gleiche Gefühl von Zufriedenheit innerhalb der Kommunikation mit Ihnen entsteht auch bei ihrem Gesprächspartner.

Lächeln ist also gut für die Seele! Mit dem neuen Magazin „SMILE“ möchten wir von www.zahnersatz-müller.de – Ihre Stimmung heben und Ihnen wertvolle Tipps geben, wie Sie sich noch wohler in Ihrem Körper fühlen und andere mit einem wunderschönen Lächeln bezaubern können. So haben wir für Sie im „SMILE“ Interessantes und Wissenswertes rund um „Zahnästhetik & Beauty“ recherchiert, denn Schönheit beschränkt sich nicht nur auf große Modemarken oder kleine chirurgische Eingriffe.

Sie erfahren in dieser Ausgabe u.a., was TV-Star Sila Sahin für Ihre Zähne und Ihre natürlich-frische Ausstrahlung tut, wie sich der Bodyguard der Klitschko-Brüder fit hält und woher Kiefergelenksschmerzen kommen können. Wir erklären Ihnen aber auch, warum sich Zähne verfärben und was Sie dagegen tun können (Bleaching) und wo Sie exklusiven Zahnersatz bekommen, den Sie sich leisten können.

Für den Komiker Charlie Chaplin war jeder Tag, an dem er nicht gelächelt hat, ein verlorener Tag. In diesem Sinne: Lächeln Sie mal wieder! Ihr Körper, aber auch Ihr Gegenüber wird es Ihnen danken.
Ein Click: http://www.zahnersatz-mueller.de/fileadmin/downloads/ZEM-Magazin_01_2015.pdf – Viel Spaß bei der Lektüre von „SMILE“ – Ihrem Magazin für Zahnästhetik & Beauty!

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