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„Tooooor!“ – Wie viel Krach ist erlaubt?

Zur Fußball-WM in Russland gelten veränderte Regelungen

München (14.06.2018) – Eine WG feiert eine Party, die Nachbarin telefoniert lautstark auf dem Balkon oder hört stundenlang ohrenbetäubende Musik – in Mehrfamilienhäusern ist es selten ruhig. Eine Übersicht was erlaubt ist und wo es Grenzen gibt, hat der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) zusammengestellt. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Während der Fußball-WM in Russland ist Jubeln auch nach 22 Uhr erlaubt.

Grundsätzlich müssen Mieter Rücksicht auf ihre Nachbarn nehmen und dürfen in der Wohnung nur so laut sein, dass es andere nicht stört. An Sonn- und Feiertagen sind laute Musik oder Heimwerkerarbeiten den ganzen Tag nicht erlaubt. In den Ruhezeiten ist maximal Zimmerlautstärke gestattet (Bundesgerichtshof Az. VZB 11/98). Sind Ruhezeiten nicht durch Hausordnung oder Mietvertrag geregelt, gilt das jeweilige Landesimmissions-Schutzgesetz: Danach ist von 22 bis 6 Uhr Nachtruhe. Selbst wenn Ruhezeiten durch Hausordnungen oder durch Gemeindeverordnungen festgesetzt sind, völlige Stille kann kein Mieter verlangen. Denn auch bei Zimmerlautstärke dürfen unter Berücksichtigung baulicher Verhältnisse Geräusche in die Nachbarwohnung dringen.

Was ist erlaubt? Was nicht?

Baden und Duschen dürfen Mieter zu jeder Tages- und Nachtzeit – je eine halbe Stunde. Ein- und ablaufendes Wasser fällt – aus Sicht der Gerichte (Oberlandesgericht Düsseldorf; 5 Ss (Owi) 411/90 – (Owi) 181/90 I) – unter die Kategorie normaler Wohngeräusche. Und diese müssen auch während der Ruhezeiten hingenommen werden. Haushaltsgeräte dürfen ebenfalls verwendet werden: Staubsaugen oder Wäschewaschen an Sonntagen ist demnach erlaubt.

Auch leidenschaftliche Fußballfans sind häufig Beschwerden der Nachbarn ausgesetzt. Normalerweise sind Fangesänge, Freudenschreie oder Wutgebrüll nach 22 Uhr nicht erlaubt. Anders verhält es sich dieses Jahr während der WM in Russland. Die deutschen Lärmschutzregeln werden für das Fußballgroßereignis im Juni und Juli gelockert, so ein Beschluss des Bundeskabinetts: Tor-Jubel, Public-Viewing und lautstarke Unterstützung der Nationalmannschaft sind damit auch nach 22 Uhr erlaubt.

Das Fazit: Wenn es laut wird und man sich gestört fühlt, ist es immer besser, eine nachbarschaftliche Lösung zu finden, als Polizei, Gerichte oder Ordnungsämter einzuschalten. Ein freundliches Gespräch kann Zeit, Geld und Nerven sparen, rät der VdW Bayern.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 466 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 343 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Treue Freunde

Wie Hundehalter die Bindung zu ihren Hunden aufbauen und stärken können, erklärt Hundepsychologe Steffen Kröber

Treue Freunde

Steffen Kröber über eine gute und harmonische Mensch-Hund-Beziehung.

Wer sich einen Hund ins Haus holt, entscheidet sich für ein Leben mit Hund. Da man den Alltag miteinander teilt, wächst bei vielen Hundehaltern der Wunsch heran, mit dem Hund eine gute und harmonische Beziehung zu entwickeln, zu einem Team oder einer Familie zusammenzuwachsen. Doch vielfach klingt das leichter, als getan, weiß auch Hundepsychologe und Coach Steffen Kröber. Seine Profession und Leidenschaft ist es, Menschen dabei zu helfen, ein harmonischeres Leben mit ihren tierischen Vierbeinern zu führen.

„Wichtig und absolut zentral für eine gute Mensch-Hund-Beziehung ist das Verständnis für das Verhalten, die Bedürfnisse und Gefühle des Hundes“, erklärt Kröber und führt weiter aus: „Denn ebenso wie wir Menschen haben auch Hunde eine Gefühlswelt.“ Diese richte sich im Wesentlichen nach zwei Dingen: Zum einen ergehe es Hunden ähnlich wie Menschen. Fühlen sie sich gut, verhalten sie sich entsprechend, geht es ihnen nicht gut, zeige sich auch das in ihrem Verhalten und damit in der Beziehung und Bindung zu anderen.

„Zum anderen ist es so, dass Hunde unser Verhalten spiegeln. Wenn ich mich selber gut fühle, verhalte ich mich meinem Hund gegenüber auch entsprechend und beschäftige mich in einer positiven Weise mit ihm, wodurch er wiederum die Chance erhält, sich ebenfalls selbst gut zu fühlen und zu verhalten“, führt der Hundepsychologe und -züchter aus. In seiner Arbeit beschäftigt sich Kröber nicht nur mit den Hunden, sondern auch immer intensiv mit ihren Haltern, da sie aufgrund ihres eigenen Verhaltens das der Hunde maßgeblich beeinflussen.

Eine gute Gefühlswelt ist seiner Erfahrung nach Voraussetzung für eine gute Beziehung und Bindung zwischen Zwei- und Vierbeiner. „Wer möchte, dass sich der eigene Hund bei einem wohlfühlt, muss sich selbst als Halter zunächst einmal in eine Gedankenwelt begeben, in der man sich wohlfühlt“, rät Kröber abschließend.

In seinen kostenlosen Blogs und Podcasts gibt Steffen Kröber weitere Tipps rund um die Themen Leben mit Hund und Hundeerziehung: www.kroeber-hundepsychologe.de

Probleme zwischen Mensch und Hund sind sein Spezialgebiet: Steffen Kröber hilft mit seiner Arbeit als Ratgeber, Übersetzer und Brückenbauer Hundehaltern dabei, die Verhaltensweisen ihrer Hunde zu verstehen. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet er individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Probleme. Kröbers Mission ist es, seine Klienten zu befähigen, die bestmögliche Beziehung mit ihren Hunden und ein schöneres, harmonischeres Leben mit den Vierbeinern zu führen.

Getreu seines Credos „Hunde spiegeln das Verhalten ihres Besitzers, weil sie Teil seines Lebens sind“ stehen nicht nur Veränderungen für den Hund, sondern auch für den Menschen im Fokus seiner Arbeit. Essenziell ist dabei ein Bewusstsein für die speziellen Bedürfnisse von Hunden und Menschen. Diese gilt es zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Dabei kann Steffen Kröber auf seine langjährigen Erfahrungen und sein Know-how im Managementbereich sowie auf seine Expertise als Hundehalter, Züchter von Continental Bulldogs sowie als ausgebildeter NLP-Trainer und Hundepsychologe zurückgreifen. Knurr, wuff, wau, jaul – Steffen Kröber hilft, Hunde zu verstehen.

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Steffen Kröber – Veränderung für Hund und Mensch
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Wegweiser – Stützstrukturen ohne Gefügeveränderung entfernen – Oberflächenfinish ohne Funktionseinschränkung

joke: Tipps und Werkzeuge bei der Nachbearbeitung additiv gefertigter Bauteile

Bergisch Gladbach, 7.Mai 2018 – „3D-Druck! Toll, und dann…?“ heißt der neue Prospekt von joke Technology etwas provokant. Damit greift der Spezialist für die Oberflächenfeinbearbeitung ein aktuelles Problem auf: Bei immer mehr Verfahren kommt die additive Fertigung zum Einsatz, der Produktionsprozess wird aber nicht bis zum Ende, dem Finish, durchdacht. Damit wird sogar eine Funktionsbeeinträchtigung riskiert. Häufig mangelt es an dem notwendigen Wissen und den entsprechenden Werkzeugen. Für beides bietet der „Wegweiser“ viele Lösungen, denn letztlich führen auch hier mehrere Wege ans Ziel.

3D Druck! Toll, und dann…?

Auf 36 Seiten werden die einzelnen Arbeitsschritte im Detail vorgestellt, ebenso die richtigen Geräte und Werkzeuge. Demonstriert wird zum Beispiel, wie Stützstrukturen schnell und unkompliziert entfernt werden, ohne die Form zu beschädigen. Auch die effektivsten Arbeitsschritte, wie das Bearbeiten schwer zugänglicher Formen oder das Erreichen einer gewünschten Oberfläche, werden mit Bilderstrecken illustriert. Mittlerweile werden beim 3D-Druck viele verschiedene Kunststoffe und Metalle verwendet, weshalb ein hohes Maß an Wissen notwendig ist, welche Hilfsmittel beim Finish zum Einsatz kommen können. Dann lassen sich Fragen „Welche Werkzeuge helfen bei schwer zerspanbaren Werkstoffen“ oder „Wann sind Ultraschall-Minicutter das Mittel der Wahl“ beantworten. Hier nutzt die ganze Erfahrung, die sich joke in allen möglichen Branchen – von Automotive über Werkzeug- und Formenbau, der Raumfahrttechnik bis hin zur Schmuckindustrie – erarbeitet hat.

Neue Werkstoffe verlangen spezielle Bearbeitung und Werkzeuge

Im Prospekt werden viele Aspekte der Bearbeitung vorgestellt, beginnend mit den Antrieben, wie das ENESKAmicro. Insbesondere bei Materialien wie Titan, Edelstahl oder Nickelbasislegierungen ist eine hohe Arbeitsdrehzahl mit einem ebenso hohen gleichbleibenden Drehmoment erforderlich. Das Steuergerät mit passenden Handstücken und Motoren ist weiterhin ein Highlight auf dem Markt. Die neue Generation ist komplett „made in Germany“ und bietet die weltweit höchste Spannkraft bei höchster Rundlaufgenauigkeit und 20 % höherer Enddrehzahl. Zuerst müssen die Stützstrukturen entfernt werden – dafür bieten sich Minicutter, Präzisionszangen, Diamant-Trennscheiben oder kleine Kreissägeblätter an. Für die grobe Oberflächenbearbeitung sind Entgratmesser, Fräs- und Schleifstifte geeignet, die die feineren Stützstrukturen und Grate leicht entfernen. Bei der Nachbearbeitung sind viele Anwender bereits nah am Ziel. Entscheidet der Anwender sich bspw. für den Weg des Strahlens mit dem jeweiligen Strahlgut, so verfeinert und verfestigt er die Oberfläche, reinigt oder entgratet das Werkstück oder erreicht einen schnellen und aggressiven Abtrag.

Die andere Variante wäre der feine Schliff, der nicht umsonst häufig eher umgangssprachlich Politur genannt wird. Denn wie bei allen spanenden Verfahren wird überschüssiges Material in Form von Spänen abgetrennt, teilweise so fein, dass geforderte Rauheitstiefen bereits erreicht werden. Für die, die µ-feine Ergebnisse fordern, folgt der Bereich des Finishing zur Strich- oder Hochglanzpolitur. Dafür bietet joke die passenden Bänder, Pasten, Filze, Tücher und Suspensionen an. Zu guter Letzt widmet sich der Wegweiser der Gesundheit des Anwenders, mit dem geeignetem Arbeitsschutz und der Arbeitsplatzausstattung und der einen oder anderen Vorsichtsmaßname kann es gleich los gehen!

Alle Geräte, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien können über joke bezogen werden. Die meisten sind innerhalb von 24 Stunden lieferfähig. Alle Produkte sind natürlich im Onlineshop unter www.joke-technology.de erhältlich. Hier können auch der Neuheiten-Prospekt und der klassische Katalog bestellt oder als PDF heruntergeladen werden.

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Brillante Lösungen für perfekte Oberflächen. Über joke Technology

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 77 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls-, MIG- oder Laser-Schweißen).
joke Technology liefert in über 80 Länder weltweit.

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E-Mail: b.lucke@joke.deE-Mail: o.schillings@aopr.de

Ob Schleifen, Läppen, Fräsen, Polieren, Entgraten, Schweißen oder Reinigen: Seit über 75 Jahren ist joke Technology (früher Joisten & Kettenbaum) führend auf dem Gebiet der Oberflächentechnik. Der Spezialist aus dem Bergischen Land setzt auf drei Faktoren: höchste Qualität, kompetente Beratung und exzellenter Service. Dank eines eigenen Lagers sind die meisten der 20.000 Produkte sofort verfügbar und schnell in der Werkstatt.
Das Portfolio umfasst: Antriebssysteme und Handstücke, Werkzeuge und Verbrauchsmaterialien zum Schleifen, Läppen und Polieren, Diamant- und CBN-Werkzeuge, spanende Werkzeuge, Reinigungssysteme, Strahlsysteme und alles zum Schweißen (Reparatur-, WIG-, Puls- oder Laser-Schweißen).
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secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

Mehr Kontrolle, größeres Vertrauen und Wettbewerbsvorteile durch DSGVO-konformes Handeln

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

Pulsnitz b. Dresden, 24. Mai 2018 – Kunden fühlen sich durch gezielte Ansprache, passgenaue Werbung und individuelle Preisnachlässe emotional abgeholt. Je persönlicher dies geschieht, desto größer ist die Chance, Stammkunden zu generieren. Wer als Händler Kundenbindungslösungen einsetzt, verarbeitet dabei auch Daten, denn sie sind die Basis für die individuelle Ansprache. Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) regelt unter anderem den Umgang mit personenbezogenen Daten. Damit ergeben sich Unsicherheiten auf Seiten von Unternehmen. Die secucard GmbH ( www.secucard.com), Spezialist für integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, gibt mit ihren Produkten Sicherheit und bietet zu diesem Thema unter http://www.secucard.com/dsgvo einen Ratgeber.

Das primäre Ziel der DSGVO ist es, das Datenschutzrecht europaweit einheitlich zu regeln sowie den Schutz natürlicher Personen (sog. „Betroffene“) und deren Rechte und Freiheiten zu stärken. Ab dem 25. Mai 2018 erhält der Betroffene eine bessere Kontrolle und Hoheit über seine Daten. Die Transparenz in puncto Verarbeitung von persönlichen Daten und somit die Privatsphäre der Kunden bzw. Nutzer werden erhöht. Für Unternehmen bedeutet das unter anderem höhere Transparenzpflichten und erhöhte Strafzahlungen bei Verstößen.

„Die DSGVO ist ebenso wie unser 1:1-Marketingtool SecuAction darauf ausgelegt, dass Newsletter, Werbeanschreiben oder sonstige Aktionen nicht nach dem Gießkannenprinzip über Empfängerdatenbanken gestreut werden, sondern individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

Als Anbieter von Kundenbindungs- und Gutscheinsystemen unterstützt secucard stationär und online agierende Händler sowie Gastronomen und weitere Unternehmen bei der Umsetzung einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty-Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

secucard-Kunden sind hinsichtlich DSGVO sicher aufgestellt
Die secucard-Kundenbindungslösungen werden den vier Schutzzielen der DSGVO gerecht: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h., Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste.

secucard bietet als Full-Service-Provider verschiedene Lösungen zur Kundenbeziehungsverwaltung und -bindung an. Diese lassen sich online, stationär und mobil einsetzen. Hierzu zählt auch ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Händlers gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Geschäft des Händlers abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool SecuAction. Das Tool ermöglicht die Planung und Steuerung von Marketingkampagnen sowie Event-basierten Aktionen. Mit SecuAction können Kunden zur richtigen Zeit kontaktiert werden und zielgruppengenau Informationen, Glückwünsche, Coupons oder Rabatte erhalten. Somit können Händler dem Kunden nicht nur Newsletter zusenden oder zum Geburtstag gratulieren, sondern darüber hinaus in umsatzschwachen Zeiten mit zusätzlichen Anreizen ihr Geschäft ankurbeln.

SecuAction ist eingebettet in SecuOffice, ein Händler-Dashboard, das die Verwaltung von Kundendaten ermöglicht und einen schnellen, umfassenden Überblick über alle Aktivitäten, Transaktionen, Kartensalden etc. bietet. Die Daten können in dem Programm gesammelt, strukturiert, analysiert und exportiert werden.

Der Newsletterversand über SecuAction ist ein prädestiniertes Beispiel für die Umsetzung der DSGVO. Er erfolgt durch eine ausdrückliche Handlung des Adressaten. Dieser hat das Recht, seine Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Der Adressat wird in jedem Newsletter auf die Abbestellmöglichkeit hingewiesen. Der Widerruf seiner Einwilligung ist so einfach wie die Erteilung.

Weitere Informationen rund um die Bestimmungen der DSGVO und wie sie erfüllt werden, sind im secucard-Ratgeber im Detail nachlesbar:
http://www.secucard.com/dsgvo

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Familie Kinder Zuhause

Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Ein Überblick über naturnahe Bestattungsarten, alternative Trauerrituale und ein Interview mit dem Nachrufeschreiber David Ensikat.

Neue Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED

Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In Ausgabe 3 des kostenlosen On (Bildquelle: © Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apf)

Berlin, 17. Mai 2018 – Sterbebegleitung, alternative Trauerrituale, naturnahe Bestattungen: In der neuen Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ dreht sich um alles um das Thema ABSCHIED. Denn das Ende eines Lebens ist sicher der schwierigste Abschied, den wir erleiden und erleben. Was hilft: sich rechtzeitig Gedanken zu machen, wie wir gehen wollen, anderen nah zu sein und über das Ende zu reden. Impulse dafür bietet die dritte Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt.

Abschied nehmen – ganz persönlich
Immer mehr Menschen suchen unkonventionelle Wege, um von geliebten Verstorbenen Abschied zu nehmen. Alternative Bestatter helfen dabei, passende Rituale zu entwickeln, um mit Trauer und Tod umzugehen. Woher aber wissen, was erlaubt ist und was für einen selbst richtig? Das beleuchtet die aktuelle Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Ruhe unter Bäumen: naturnahe Bestattungen
Die Nachfrage nach Alternativen zum klassischen Friedhof wächst. Laut einer aktuellen EMNID-Umfrage kann sich bereits jeder Dritte vorstellen, an einem anderen Ort beerdigt zu werden. Die aktuelle Ausgabe gibt einen Überblick über verschiedene naturnahe Bestattungsarten mit vielen Tipps für die Beisetzung und Grabpflege.

Über das Sterben reden: Interview mit Henning Scherf
„Lasst euch ein auf den Abschied – und das nicht erst am Lebensende!“ Das rät Henning Scherf, der frühere Bremer Bürgermeister. Er engagiert sich seit langem für alte Menschen und begleitet Sterbende auf ihrem letzten Weg. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und wirbt für einen bewussten Umgang mit Lebensende und Tod.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 3 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, welche Möglichkeiten es gibt, wenn ein Nachlass nur aus Schulden besteht.

Vierte Ausgabe zum Thema Ehrenamt erscheint im Juli 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema ABSCHIED ist ab sofort kostenfrei verfügbar:
magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/abschied/
Nummer 4 erscheint im Juli 2018. Dann wird das Thema Ehrenamt im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus
23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Weitere Informationen und Bildmaterial unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Payment-Dienstleister macht Unternehmen fit für die Europäische Datenschutzgrundverordnung

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

DSGVO-Ratgeber von secupay zeigt: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Pulsnitz b. Dresden, 15. Mai 2018 – Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG ( www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo

Privatsphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in nationales Recht umgesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Datenschutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?
Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbedingungen für europäische und außereuropäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?
„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unternehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicherheit: „Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transparenz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinenlesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerderechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?
Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte „One-Stop-Shop“ eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unternehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Aufsichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzusetzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leitfaden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbezogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Die bei der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS.
Weitere Informationen unter www.secupay.ag

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Medizin Gesundheit Wellness

Smoothies – Der perfekte Weg für mehr Energie, Lebensfreude und Gesundheit

von Bharati Corinna Glanert

Smoothies - Der perfekte Weg für mehr Energie, Lebensfreude und Gesundheit

Spannende Informationen rund um Kräuter, Gemüse und Obst

VITAMINBOMBEN FÜR DEN GEIST

Fruchtig, rot, grün, pikant, scharf, – Smoothies sind in aller Munde. Sie sind schnell zubereitet und schmecken einfach köstlich. Was aber bewirken die einzelnen Zutaten im Zusammenspiel mit dem Organismus? Und: Können Smoothies das Leben wirklich verändern? Angetrieben durch eine schwere Erkrankung, beschäftigte sich die Autorin über 15 Jahre lang mit Rohkost und Smoothies. Entstanden ist eine leicht verständliche Einführung in das große Trend-Thema. 25 leckere und einfache Rezeptideen erleichtern den Einstieg in eine gesunde und bewusste Ernährung. Dabei werden sämtliche Fragen geklärt, die sich Smoothie-Neulinge anfangs stellen mögen, von der richtigen Auswahl der Zutaten, über den passenden Mixer, bis hin zu einer ersten Vorstellung von der Wirkung. Schon ein Smoothie täglich kann das Immunsystem merklich stärken und den Körper von Schlacken und Giftstoffen befreien. Das Buch ist ein Ratgeber für alle, die gesunde Ernährung in ihren Alltag integrieren wollen – ein Nachschlagewerk mit zahlreichen hilfreichen Tipps und Tricks. Wer also seine Selbstheilungskräfte anregen und die natürliche Regenerationsfähigkeit seines Körpers unterstützen möchte, findet hier eine Menge Motivation und Schwung, um eigene Erfahrungen zu sammeln und die positiven Effekte von Rohkost selbst zu erleben. Das Buch ist an alle gerichtet, die ihr Leben in eine positivere Richtung verändern möchten.

48 Seiten
Paperback | 978-3-96240-051-4 | 13,99 Euro
e-book | 978-3-96240-052-1 | 4,99 EUR

ÜBER DIE AUTORIN:

Eine schwere Erkrankung führte Bharati von veganer Rohkost über Energie- und Heilarbeit, zum Erlernen luzider Träume und bewusster außerkörperlicher Erfahrungen (AKE), bis tief hinein ins vedische Wissen. Sie ist Gründerin des Seminarhauses „Quelle der Kraft – Spiritbalance Sadhana Ashram“. Dort bietet sie regelmäßig Seminare zu spirituellen Themen, Rohkost und Dunkelretreats an.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Was tun, wenn der Hund nicht hört?

Hundepsychologe Steffen Kröber erklärt, wie Hundehalter mit einfachen Tricks ein harmonisches und entspanntes Leben mit ihren Vierbeinern führen können

Was tun, wenn der Hund nicht hört?

Steffen Kröber weiß, wie das Leben mit Hund wieder Spaß machen kann

Der Hund bellt bei jedem Türklingeln, zeigt immer wieder nervöses bzw. territoriales Verhalten, kann nicht gut alleine bleiben, zerfetzt die Sofakissen und sowieso hört er nicht auf Kommandos. „Der Wunsch nach einem treuen Gefährten, der aufs Wort gehorcht, ist bei vielen Hundehaltern stark ausgeprägt, ebenso hoch sind auch die Erwartungen an das Tier“, weiß Steffen Kröber, Hundepsychologe und Experte für das Verhalten von Menschen und Hunden. Viele Hundehalter, die ihn konsultieren, wissen nicht mehr weiter und haben sich das Leben mit einem Hund anders vorgestellt. Einfacher irgendwie.

Zeigt der Hund „unerwünschtes“ Verhalten, ist eine der ersten Maßnahmen von Hundehaltern meistens, noch mehr Kommandos zu geben. „Was viele nicht wissen: Hunde lassen sich nur bis zu einem bestimmten Grad über Kommandos steuern“, erzählt Kröber. Ihm ist es bei seiner Arbeit immer wichtig, den Hundehaltern zu helfen, ein Verständnis für das Verhalten ihrer Vierbeiner zu entwickeln.

Wenn nicht über Kommandos, wie lässt sich dann das Verhalten eines Hundes verändern? „Zunächst darf man sich vor Augen führen, dass ein entspannter Organismus neues Verhalten deutlich besser und schneller lernt, d. h. Entspannung und Ruhephasen sind wichtig und Voraussetzung, um seinem geliebten Vierbeiner das gewünschte Verhalten beizubringen“, erklärt der erfahrene Hundepsychologe. Durch positive Bestärkung könne man Kröber zufolge das Verhalten eines Hundes beeinflussen und langfristig positives Verhalten, also das, welches man als Herrchen oder Frauchen selbst bei seinem Hund sehen will, etablieren. Wichtig sei dabei, dass Halter ihre Hunde zunächst intensiv beobachten und dann jedes erwünschte Verhalten, das das Tier von sich aus zeigt, direkt belohnen: „Es kann sich dabei um ganz banale und alltägliche Dinge handeln und die Bestärkung kann auf unterschiedliche Weise erfolgen. Nicht immer muss das ein Leckerchen sein. Schon eine positive Grundstimmung des Halters und liebe Worte sind durchaus eine Bestärkung für den Hund und fördert die Qualität der Beziehung.“

Wird das Prinzip der positiven Bestärkung konsequent befolgt, beginnt der Hund, das gewünschte Verhalten häufiger und das unerwünschte, für das er nicht belohnt wird, seltener zu zeigen: „Die vom Halter als negativ empfundenen Verhaltensweisen werden sukzessive verdrängt.“

Welches Verhalten als positiv oder negativ angesehen wird, entscheidet jeder Halter für sich selbst. „Bestrafung sollte aber nicht das Mittel der Wahl sein! Belohnung ist auf lange Sicht viel effektiver. Wer das befolgt, wird feststellen, dass das Leben mit Hund einfacher und ganz einfach so wird, wie man es sich vorgestellt hat“, schließt der Hundepsychologe.

In seinen kostenlosen Blogs und Podcasts gibt Steffen Kröber weitere Tipps rund um das Thema Leben mit Hund und Hundeerziehung: www.kroeber-hundepsychologe.de

Probleme zwischen Mensch und Hund sind sein Spezialgebiet: Steffen Kröber hilft mit seiner Arbeit als Ratgeber, Übersetzer und Brückenbauer Hundehaltern dabei, die Verhaltensweisen ihrer Hunde zu verstehen. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet er individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Probleme. Kröbers Mission ist es, seine Klienten zu befähigen, die bestmögliche Beziehung mit ihren Hunden und ein schöneres, harmonischeres Leben mit den Vierbeinern zu führen.

Getreu seines Credos „Hunde spiegeln das Verhalten ihres Besitzers, weil sie Teil seines Lebens sind“ stehen nicht nur Veränderungen für den Hund, sondern auch für den Menschen im Fokus seiner Arbeit. Essenziell ist dabei ein Bewusstsein für die speziellen Bedürfnisse von Hunden und Menschen. Diese gilt es zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Dabei kann Steffen Kröber auf seine langjährigen Erfahrungen und sein Know-how im Managementbereich sowie auf seine Expertise als Hundehalter, Züchter von Continental Bulldogs sowie als ausgebildeter NLP-Trainer und Hundepsychologe zurückgreifen. Knurr, wuff, wau, jaul – Steffen Kröber hilft, Hunde zu verstehen.

Kontakt
Steffen Kröber – Veränderung für Hund und Mensch
Steffen Kröber
Schwalbenstraße 10
59969 Bromskirchen
+49 151 20142490
info@kroeber-hundepsychologe.de
https://www.kroeber-hundepsychologe.de

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Mir stinkt’s: Dicke Luft durch Zigarettenqualm

Rauchen in der Wohnung grundsätzlich erlaubt

München (24.04.2018) – Seit 2007 darf in deutschen Gaststätten nicht mehr geraucht werden. In Zügen oder Flugzeugen ist Rauchen ebenfalls verboten. An Bahnhöfen und Flughäfen sind abgegrenzte Raucherbereiche ausgewiesen. Anders verhält es sich in der Mietwohnung. Was erlaubt ist und wo die Grenzen sind, hat der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) zusammengestellt.

Die gute Nachricht für Raucher: Das Qualmen in den eigenen vier Wänden ist generell erlaubt. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob es sich um eine Zigarette, Zigarre, Pfeife, Shisha oder eine E-Zigarette handelt. Grundsätzlich gehört das Rauchen zum „vertragsgemäßen Gebrauch“ der Mietwohnung und des dazugehörigen Balkons oder der Terrasse, so eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs (Aktenzeichen VIII ZR 124/05, am 28.6.2006). Allerdings muss der Zigarettendunst über die Fenster – nicht ins Treppenhaus – weggelüftet werden. In Hausfluren, Treppenhäusern und Aufzügen dürfen sich Raucher dagegen keine Zigarette anzünden, wenn es Mietvertrag oder Hausordnung verbieten.

Wer den Zigarettenqualm nicht in der Wohnung haben möchte und dafür auf den Balkon oder die Terrasse geht, muss allerdings aufpassen. Hier können sich Nachbarn schnell gestört fühlen. Wenn der Nachbar wesentlich beeinträchtigt wird, kann dieser verlangen das Rauchen einzuschränken. Ein Kompromiss ist zum Beispiel eine zeitliche Regelung. Das erfordert das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme, urteilt der Bundesgerichtshof Anfang 2015 (Aktenzeichen V ZR 110/14).

Eindeutiger wird die Rechtsprechung bei der Kostenübernahme von Schäden, die durch exzessives Rauchen entstehen. Muss der Vermieter nach dem Auszug eines stark rauchenden Mieters die Wände mit Salmiakgeist reinigen, so ist die Grenze einer normalen Schönheitsreparatur überschritten. Dann kann der Vermieter auch Schadensersatz vom Mieter verlangen (Amtsgericht Bremerhaven – Urteil vom 12.8.2004 – 56 C 0286/02 oder auch Amtsgericht Magdeburg – Az. 17 C 3320/99). Der BGH fällte dazu ein Grundsatzurteil: Wenn einfaches Streichen vergilbte Wände und den Zigaretten-Geruch nicht beseitigt, wird der Mieter zur Kasse gebeten (Az. VIII ZR 37/07).

Für normale Nikotinrückstände kann der Vermieter in der Regel keinen Schadensersatz verlangen (§ 538 BGB). Denn der Mieter verletzt durch das Rauchen in der Wohnung seine vertraglichen Pflichten nicht (BGH, Urteil vom 28. Juni 2006 – VIII ZR 124/055 und Urteil vom 6. März 2008 – Az VIII ZR 37/07). Veränderungen oder Verschlechterungen der Mietsache, im Rahmen eines vertragsgemäßen Gebrauchs, hat der Mieter nicht zu vertreten.

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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse/.

Im VdW Bayern sind 463 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Wer zahlt“s? Reparaturen in der Mietwohnung

Unangekündigte Handwerker muss man nicht hereinlassen

München (17.04.2018) – Ein tropfender Wasserhahn, eine defekte Klingel oder ein abgenutzter Parkettboden: Schäden und Verschleißerscheinungen bleiben in einer Mietwohnung nicht aus. Oft ist unklar, wer für anfallende Reparaturen aufkommt oder wer den Handwerker organisiert. Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) hat wichtige Regelungen und Gerichtsurteile zusammengestellt.

Grundsätzlich ist der Vermieter dafür zuständig, die Wohnung instand zu halten. Für Abnutzungserscheinungen, auch bei mitvermieteten Möbeln, kommt er ebenfalls auf. Zu seinen gesetzlichen Pflichten zählen die sogenannten Schönheitsreparaturen (vgl. § 535 Abs. 1 S. 2 BGB). In der Regel beinhaltet der Mietvertrag jedoch eine Klausel, die solche Reparaturen dem Mieter anlastet. Dazu gehören das Tapezieren und Streichen von Wänden, Decken, Heizkörpern, Fenstern und Türen. Liegt in der Wohnung ein Teppichboden, ist auch dessen Grundreinigung Teil der Schönheitsreparaturen.

Zu unterscheiden sind diese Fälle von Kleinreparaturen, auch Bagatellreparaturen genannt. Sie umfassen zum Beispiel tropfende Wasserhähne, defekte Duschköpfe oder gerissene Rollladengurte. In den meisten Mietverträgen ist vereinbart, dass der Mieter die Kosten für Kleinreparaturen übernimmt. Vorausgesetzt, die Schadensbehebung ist günstiger als ein festgesetzter Höchstbetrag. Üblich sind 75 bis 120 Euro. Wird es teurer, trägt der Vermieter die gesamten Kosten. Damit die Vertragsklausel zu Kleinreparaturen gültig ist, muss sie zusätzlich eine Jahresobergrenze beinhalten. Hier gelten sechs bis acht Prozent der Jahresbruttokaltmiete als angemessen (vgl. Bundesgerichtshof, Aktenzeichen: VIII ZR 343/08).

Streitigkeiten landen immer wieder vor dem Amtsgericht
Auch ein durch Urinspritzer abgestumpfter Marmorboden kann zu den Reparaturen zählen, für die der Vermieter aufkommt. In einem Fall vor dem Amtsgericht Düsseldorf sorgte 2015 ein Stehpinkler dafür, dass der Marmorboden rund um die Toilette erneuert werden musste. Trotz der zunehmenden Domestizierung des Mannes sei das Urinieren im Stehen durchaus noch weit verbreitet – nicht aber das Wissen um die Auswirkungen eines solchen Verhaltens auf den empfindlichen Marmorboden. Daher trägt der Vermieter die anfallenden Kosten, so das Gerichtsurteil (Az.: 42 C 10583/14).

Einen Schaden sollten Mieter übrigens sofort beim Vermieter anzeigen. Sache des Vermieters ist es dann, Handwerker zu beauftragen und seinen Mieter über den Zeitpunkt und die Dauer der fälligen Arbeiten zu informieren. Bei unangekündigten Besuchen kann ein Mieter von seinem Hausrecht Gebrauch machen und Handwerker nicht in die Wohnung lassen – so entschied das Amtsgericht Köln (Az.: 222 C 93/15).

Aber Vorsicht: Bei selbst verursachten Schäden trägt der Mieter in jedem Fall die Kosten. Lässt er beispielsweise eine Bratpfanne fallen und die Küchenfliesen gehen zu Bruch, muss er die Ausbesserung bezahlen.

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