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Rasenpower für die kalten Tage

Plantop Herbstrasendünger mit kräftigender Langzeitwirkung

Rasenpower für die kalten Tage

Liefert Power für die kalten Tage: Plantop Herbstrasendünger

Damit es dem Rasen auch in der kalten Jahreszeit gut geht und er im Frühjahr in Bestform starten kann, treffen erfahrene Gärtner jetzt Vorsorge. Mit einer gezielten Düngung – zum Beispiel mit dem speziell dafür konzipierten Plantop Herbstrasendünger – bereiten sie den Rasen auf Nässe im Herbst und Kältephasen im Winter vor.

Der mineralische Dünger aus der Plantop-Reihe der Gregor Ziegler GmbH ( www.ziegler-erden.de) bietet zum einen den Schutzschild mit Sofortwirkung für den herbstlichen Rasen. Zum anderen sorgt die Rezeptur durch ihre kräftigende Langzeitwirkung mit Blick auf das Frühjahr für einen guten Start mit sattem, dichten Grün. „Die Pflanzenzellen werden durch die Düngung gestärkt und können regenerieren, die Frost- und Krankheitsanfälligkeit sinkt“, erklärt Geschäftsführer Matthias Ziegler dazu.

Verantwortlich dafür zeichnen die hochwertige, fein abgestimmte Nährstoffkombination des Produkts. Der hochwertige Qualitätsdünger minimiert zudem den Schneeschimmelbefall mit der typisch fleckigen Braunfärbung des Rasens. Ein hoher Anteil an Kalium bei gleichzeitig relativ kleiner Stickstoffkonzentration wirkt gezielt vorbeugend und kräftigend. Der ideale Zeitpunkt für die Herbstdüngung liegt in den Monaten September und Oktober.

Plantop Herbstrasendünger ist im praktischen 5-kg-Beutel in den Gartenabteilungen vieler Baumärkte, aber auch in Gartenfachmärkten erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 9,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Swimmingpool statt Rasenmäher?

Swimmingpool statt Rasenmäher?

(Mynewsdesk) Gartengestaltung: Gartenpool oder Rasen? Mit der Frage mehr Rasenfläche oder einen Swimmingpool im Garten, stellt Desjoyaux seinen zweiten Spot der Serie „Warum es sich lohnt einen eigenen Pool zu haben“ vor. Als Beispiel dienen zwei benachbarte Grundstücke mit gleicher Fläche.

Der Unterschied? In einem Garten befindet sich ein Swimmingpool und im anderen nicht.

Die Nachbarn liefern sich ein Duell der speziellen Art – mit dem Rasenmäher.

Aber statt vieler Erklärungen sehen Sie am besten einfach selbst das Video:
Gartenpool oder Rasen

Angebot für individuellen Poolbau? Desjoyaux. Falls Sie auf den Geschmack gekommen sind und sich selbst den Traum vom Swimmingpool erfüllen möchten – bei Desjoyaux Pools erhalten Sie jederzeit gerne ein Angebot für Ihren Pool in Haus oder Garten! Mehr als 50 Jahre Poolbau-Erfahrung für Pools Indoor und Outdoor.

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Desjoyaux bietet weltweit hochwertige Swimmingpools in allen Größen und Formen. Das Familienunternehmen blickt als Marktführer auf 50 Jahre Erfahrung im Bereich Poolbau zurück. Ob Gartenpool oder Pool im Haus – wir bieten alles aus einer Hand. Eine Besonderheit: Unsere patentierten Poolfilter funktionieren ohne unterirdische Rohrleitungen – für Ihren Swimmingpool ist also kein Anschluss an die Kanalisation erforderlich.

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Rasenpflege zum Saisonstart

Die besten Tipps für sattes Grün

Rasenpflege zum Saisonstart

München, 15. März 2018 – Endlich kommt der Frühling! Doch nach der kalten Jahreszeit sieht der eigene Garten meist gar nicht einladend aus: Die abtauende Schneedecke hinterlässt oft unschöne Spuren im Rasen, die Gartenbesitzern die Lust aufs frische Grün verderben. Schnelle Abhilfe schafft Deutschlands größter Rollrasen-Anbieter. Seine Profi-Pflegetipps sorgen im Nu für gesundes, dichtes Gras ohne Unkraut oder braune Stellen.
Sind über den Winter unschöne, braune Rasenflecken entstanden (z.B. der so genannte Schneeschimmel oder Hexenringe), greifen viele Gartenbesitzer im Frühjahr als erstes zum Vertikutiergerät, um diese zu entfernen. Doch Vorsicht: Entgegen der weitverbreiteten, aber fälschlichen Meinung schadet das Vertikutieren dem Rasen weit mehr, als es ihm nutzt: „Vertikutieren verletzt nicht nur die z.B. vom Schneeschimmel bereits geschwächten Gräser, sondern schafft insbesondere im Frühjahr regelrechte Landebahnen für Unkrautsamen, die sich anstelle des Rasens ausbreiten – der Rasen wird also immer unansehnlicher“, weiß Günther Schwab, Geschäftsführer der Schwab Rollrasen GmbH.

Düngen statt vertikutieren!

Flecken im Rasen sind – ebenso wie moosige und braune Stellen daher kein Fall für das Vertikutiergerät, sondern ein Zeichen für Nährstoffmangel in Boden. Meist bilden sich solche Stellen zuerst unter Hecken und Bäumen, wo die Baumwurzeln mehr Nährstoffe verbrauchen und sie damit dem Rasen entziehen. Richtiges Düngen gleicht diesen Nährstoffmangel im Boden wieder aus. Ein paar Wochen nach der ersten kräftigen Düngung im Frühjahr verschwinden die unliebsamen Flecken also von ganz allein. Bei Schneeschimmel empfiehlt der Rasenprofi, den Boden der befallenen Stellen vor der Düngung zusätzlich mit einem Laubrechen leicht aufzurauen.

Richtig Düngen leicht gemacht

Das A&O für einen dichten, gesunden und grünen Rasen ist also frühzeitiges und regelmäßiges Düngen:
-Da das Gras Nährstoffe bereits ab einer Außentemperatur von 4 Grad plus aufnimmt, gilt es im Frühjahr baldmöglichst die erste Düngung auszubringen.
-Schwabs Empfehlung für ein optimales Ergebnis: 100g Dünger pro Quadratmeter Rasen. Mit dem Schwab Rollrasendünger und dem Schwab Bodenstarter bietet der Rasenprofi hierfür ein optimales Düngeprogramm.
-Eine Düngung ist für den Saisonstart völlig ausreichend, im Frühsommer sollte dann der nächste Düngegang folgen.
Wer sich im Laufe des Gartenjahrs nicht immer um den richtigen Zeitpunkt für die Düngung kümmern will, für den gibt es den praktischen Düngerservice, der liefert vier Mal im Jahr die passende Düngermenge ohne Mindestlaufzeit direkt ins Haus. Weitere Informationen gibt es unter: www.schwab-shop.de

Rasenpflege mit dem Mondkalender

Seit vielen Jahren richtet sich Schwab Rollrasen bei der Pflege seines Rasens bereits nach den Mondphasen und konnte dadurch die Qualität und Widerstandskraft seines Rollrasens nachhaltig verbessern. Je nach Mondphasen gibt es besonders wirkungsvolle Tage zum Ansäen, Wässern, Mähen, Unkrautbeseitigen und Düngen. Schwab bietet für interessierte Gartenliebhaber die passende Mondkalender-App, die tagesaktuell verrät, welche Tage für die jeweilige Rasenpflege besonders geeignet sind. Darüber hinaus liefert sie weitere saisonale Tipps zur Rasenpflege und erinnert an den nächsten Düngetermin. Damit zu diesem Zeitpunkt auch genügend Dünger vorhanden ist, lässt sich dieser auf Wunsch auch gleich direkt in der App bestellen. Die Mondkalender-App gibt es sowohl für Android- als auch iOS-basierte Smartphones und Tablets im jeweiligen App-Store.

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist einer der größten deutschen Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasentypen. Weitere Informationen: www.schwab-rollrasen.de

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Gesunder Rasen bis ins Frühjahr

Plantop Herbstrasendünger zur Stärkung der Gräser vor dem Winter

Gesunder Rasen bis ins Frühjahr

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Dicht, strahlend grün und saftig. So stellen sich Gartenliebhaber ihren Rasen in Bestform vor. Damit dieser auch ins kommende Frühjahr wieder in Bestform starten kann, treffen Hobby- und Profigärtner bereits im Herbst vorsorgliche Maßnahmen. Mit einer gezielten Herbstrasendüngung – z. B. mit Plantop Herbstrasendünger – bereiten sie den Rasen auf die Nässe- und Kälte-Strapazen des Spätherbsts und Winters schützend vor.

Schutz der kalten, feuchten Jahreszeit – Kraft im Frühjahr
Der mineralische NPK-Dünger aus der Plantop-Reihe der Gregor Ziegler GmbH vereint schützende Sofortwirkung im Herbst mit kräftigender Langzeitwirkung für das Frühjahr. Die Pflanzenzellen werden dadurch gestärkt und regeneriert, die Frost- und Krankheitsanfälligkeit in den Wintermonaten gesenkt. Im Frühjahr sorgt die Rezeptur für einen guten Start mit sattem und dichtem Wuchs der Gräser. Verantwortlich dafür zeichnen unter anderem die hochwertige, spezielle Nährstoffkombination und der besonders hohe Kaliumanteil im Produkt. Plantop Herbstrasendünger minimiert außerdem die bei Gärtnern ungeliebte Gefahr des Schneeschimmelbefalls – eine Nassfäuleerkrankung des Rasens, welche eine fleckige Braunfärbung nach sich zieht. Ein hoher Anteil an Kalium bei gleichzeitig relativ kleiner Stickstoffkonzentration wirkt dem Befall gezielt entgegen.

Tipp1: Zeitpunkt der Herbstrasendüngung
Der ideale Zeitpunkt für die Herbstdüngung liegt in den Monaten September und Oktober.

Tipp 2: Rasensand als ideale Ergänzung
Rasenflächen sind in der Regel vielfältigen Belastungen ausgesetzt. So kann die oberflächliche Bodenverdichtung zu schlechter Luft- und Wasserführung führen. Eine Verschlechterung der Bodenstruktur stellt sich dann ein. Die verringerte Vitalität der Grasnarbe sorgt für unzureichende Durchlüftung und letztendlich entsteht Unkraut. Der Plantop Rasensand der Gregor Ziegler GmbH hält dagegen. Er sorgt mit seiner speziellen, natürlichen Formel für sattes Grün und ist eine ideale Ergänzung für einen vitalen Rasen.

Plantop Herbstrasendünger ist im praktischen 5-kg-Beutel in den Gartenabteilungen ausgewählter Baumärkte sowie in Gartenfachmärkten erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 9,99 Euro.

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Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Tipps zur Rasenpflege von der AGRAVIS Raiffeisen AG

Tipps zur Rasenpflege von der AGRAVIS Raiffeisen AG

Für die meisten Gartenfreunde gehört ein Rasen zur perfekten Gartenidylle einfach dazu, die Ansprüche an den Rasen sind jedoch oft unterschiedlich. So wollen einige einen robusten Rasen, auf dem Kinder und Hunde toben und spielen können. Andere bevorzugen einen saftig grünen Rasen als Blickfang und für wieder andere geht nichts über den klassischen englischen Rasen.

Trotz der unterschiedlichen Bedürfnisse der Gartenbesitzer gibt es jedoch einige Dinge, die generell zu beachten sind. Die Experten der AGRAVIS Raiffeisen AG unterstützen bei der Rasenpflege mit wertvollen Tipps und fundiertem Fachwissen. Zur richtigen Rasenpflege gehören vor allem Rasenmähen, Vertikutieren, Düngen sowie eine regelmäßige Nachsaat.

Zu den Rasenpflege-Extraseiten auf agravis.de

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

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AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis bietet Services zur Rasenpflege

AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis bietet Services zur Rasenpflege

Im März beginnt in den Gärten wieder die Arbeit nach der Winterpause. Nicht zuletzt steht damit auch regelmäßiges Rasenmähen an, was je nach Fläche einige Zeit in Anspruch nehmen kann. Intelligente Mähroboter wie der iMow nehmen diese Arbeit ab und mähen selbstständig.

Mähroboter bewältigen je nach Modell mehrere 100 bis 1.000 Quadratmeter Rasen, nehmen Steigungen und sind über intuitive Benutzeroberflächen steuerbar. „Ein intelligenter Rasenroboter wie der iMow mäht nach einem dynamischen Mähplan, umfährt Hindernisse und fährt eigenständig an die Ladestation, sobald sich die Leistung des Akkus ihrem Ende nähert“, erläutert Dieter Ressemann, Leiter der Kommunaltechnik der AGRAVIS-Tochtergesellschaft TecVis GmbH.

Damit die Maschine so funktioniert, wird sie vom Experten einmalig eingestellt. „Dabei übernehmen wir das komplette Servicepaket von der Beratung über Installation, Wartung und Pflege“, erklärt Ressemann. Zu Anfang schaut sich der Fachmann den Garten des Kunden genau an, verlegt einen Draht, um dem iMow die Grenzen des Rasens aufzuzeigen, und programmiert den intelligenten Roboter. Soll der Mähplan später einmal geändert werden, kann dies selbständig vom Gartenbesitzer oder den Mitarbeitern der AGRAVIS Technik-Gesellschaft vorgenommen werden. „Es ist lediglich auf eine gute Pflege des Mähroboters zu achten. Grasschnitt muss entfernt werden und die Rasenfläche von Ästen und anderem befreit werden, damit der Roboter nicht darüber fährt und beschädigt wird“, rät der Fachmann.

Nicht nur in Sachen Mähroboter sind Kunden bei der TecVis gut aufgehoben. Auch Kunden, die ihren Rasenmäher überprüfen lassen wollen, finden in den AGRAVIS-Kommunaltechnik-Werkstätten Ansprechpartner für den jährlichen Rasenmähercheck, bei dem beispielsweise die Messer geschliffen, Luftfilter gereinigt oder erneuert werden und das Motoröl ausgetauscht wird.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

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Plantop Herbstrasendünger: Herbstdüngung für gesunden Rasen im Frühjahr

Plantop Herbstrasendünger: Herbstdüngung für gesunden Rasen im Frühjahr

(Bildquelle: Gregor Ziegler GmbH)

Der Hochsommer hat dieses Jahr auf sich warten lassen. Der Rasen vielerorts dankt es – nicht ausgebrannt oder vertrocknet steht er noch relativ gut in Saft und Kraft. Doch gerade dem saftigen Grün verlangen Nässe und Kälte der späten Herbsttage sowie die Wintermonate alles ab. Auf die bevorstehenden Strapazen bereiten Hobby- und Profigärtner den Rasen am besten mit einer speziellen Herbstrasendüngung – z. B. mit Plantop Herbstrasendünger – vor und legen so die Grundlage für sattes Grün im kommenden Frühjahr.

Frostgeschützt durch den Winter

Der Spezialdünger aus der Plantop-Reihe der Gregor Ziegler GmbH ist ein mineralischer NPK-Dünger mit Sofortwirkung im Herbst und Langzeitwirkung für das Frühjahr. Hochwirksam kräftigt und regeneriert er dabei die Pflanzenzellen im Herbst, senkt die Frost- und Krankheitsanfälligkeit in den Wintermonaten und sorgt für einen gesunden Start mit kräftigem und dichtem Wuchs der Gräser im Frühjahr. Die hochwertige, spezielle Nährstoffkombination und der besonders hohe Kaliumanteil führen zu sichtbaren Ergebnissen: Mit Plantop Herbstrasendünger treibt das Grün bereits im zeitigen Frühjahr wieder satt und gesund aus.

Hoher Kaliumanteil gegen Schneeschimmelbefall

Das Ausbringen minimiert darüber hinaus die Gefahr des Schneeschimmelbefalls – eine Nassfäuleerkrankung des Rasens, die vielen Gärtnern zu schaffen macht und mit einer unschönen, fleckigen Braunfärbung verbunden ist. Der Spezialdünger wirkt hier mit einem hohen Anteil an Kalium bei relativ geringer Stickstoffmenge entgegen.

Tipp: Der ideale Zeitpunkt für die Herbstdüngung liegt in den Monaten September und Oktober.

Plantop Herbstrasendünger steht im praktischen 5-kg-Sack in den Gartenabteilungen vieler Baumärkte sowie in Gartenfachmärkten im Regal, unverbindliche Preisempfehlung ab 9,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Fit für die Gartensaison: Rasen richtig säen

Fit für die Gartensaison: Rasen richtig säen

Ein schöner Rasen ist eine Augenweide (Bildquelle: immoexperten.de / Krawczyk-Fotos / Fotolia.com)

Grüner Rasen mit gleichmäßigem, dichtem Wuchs ist der ganze Stolz vieler Hobby-Gärtner. Wer es noch nicht getan hat, der sollte also jetzt den Rasen auf Vordermann bringen. Abgenutzte, braune und kahle Stellen können noch gut ausgebessert werden. Aber auch für die Verlegung ganzer Rasenflächen ist der Frühling der ideale Zeitpunkt. Die Gartenprofis auf immoexperten.de geben acht Tipps für die Aussaat und die anschließende Pflege. Wer sie beherzigt, wird an seinem Rasen in dieser Saison garantiert viel Freude haben.

Tipp 1: Richtige Rasensorte wählen
Spielen Kinder darauf? Tollen Hunde herum? Oder ist der Rasen nur Zierde? Liegt die Fläche im Schatten oder in der Sonne? Diese Fragen gilt es zu berücksichtigen, wenn es um die Auswahl der richtigen Sorte geht. Denn die Rasensorte richtet sich nach dem Zweck und der Lage. Bei Zierrasen sind feinblättrige Arten wie Weißes oder Rotes Straußgras, Horst-Rot-Schwingel und Haarblättriger Schwingel empfehlenswert. Für Familiengärten eignet sich Sport-und Spielrasen mit Gräsern wie Wiesenrispe oder Ausdauerndes Weidelgras, denn durch Belastung entstandene Kahlstellen im Rasen wachsen hier schnell nach. Kleiner Nachteil: Diese Rasensorten müssen häufiger gemäht werden. Im klassischen Gebrauchsrasen, der meist in heimischen Gärten oder Parks verwendet wird, finden sich fast alle Gräser wieder. Er ist besonders pflegeleicht. Wer ein schattiges Fleckchen mit einer Rasenfläche verschönern möchte, sollte auf speziellen Schattenrasen, zum Beispiel mit Hainrispe, zurückgreifen. Er braucht weniger Licht, ist dafür aber in der Regel weniger trittfest.

Tipp 2: Hochwertige Saat wählen
Von preiswerten Futtergräsern sollten Hobbygärtner die Finger lassen, da aus ihnen kein hochwertiger Rasen entstehen kann. Eine gute Qualität garantieren Regel-Saatgut-Mischungen (RSM). Denn darin kommen ausschließlich erprobte Grasarten zum Einsatz. Außerdem wird bei allen Sorten die entsprechende Mischung aus den geeigneten Gräsern eingehalten. Auch bezüglich Reinheit und Mindestkeimfähigkeit gelten hier strengere Regeln. Hochwertige Saatmischungen tragen ein grünes Etikett, auf dem die genaue RSM aufgelistet ist.

Tipp 3: Boden gut vorbereiten
Nach dem Winter sind die Rasenflächen strapaziert und durch Regen und Schneefall verdichtet. Rasen und Boden hatten kaum Luft zum Atmen. Moose haben sich gebildet, grau-braune Stellen kommen zum Vorschein. Eine gründliche Aufbereitung des Bodens ist deshalb notwendig, damit der Rasen gut und gleichmäßig gedeihen kann. Was ist dabei zu tun? – Zunächst wird der Rasen gemäht, aber nicht zu kurz. Ist noch kein Rasen vorhanden, sollte vorab der Boden behandelt werden: Durch Zumischen von Sand wird schwerer Boden luft- und wasserdurchlässiger. Sandige Böden sollten hingegen mit Kompost oder Humus angereichert werden. Das gewährleistet eine bessere Speicherung von Wasser und Nährstoffen. Sind diese Vorbereitungen getroffen, braucht der Boden ein bisschen Zeit um „sich zu setzen“. Direkt vor dem Einsäen sollte er noch mit einem Rechen von Steinen, Unkraut und Moosen befreit und aufgelockert werden. Zur Lockerung des Bodens eignet sich auch eine Gründüngung für eine verbesserte Bodenstruktur. Sie enthält wertvolle Nährstoffe. Viele Hobbygärtner greifen bei der Vorbereitung auch zu manuellen Vertikutierern. So wird die Grasnarbe noch tiefer angeritzt. Allerdings sollte bei Verwendung eines Vertikutierers darauf geachtet werden, dass der Rasen nicht zu stark verletzt wird. Außerdem wichtig: Die Auflockerung des Bodens muss bei trockenem Wetter stattfinden.

Tipp 4: Rasen richtig aussäen
Die Aussaat sollte erst bei konstanten Bodentemperaturen von über acht Grad Celsius erfolgen. Beim Säen werden die Grassamen auf dem aufgelockerten Boden gleichmäßig verteilt. Dabei sollten sie größtenteils an der Oberfläche sichtbar bleiben, da die Gräser zur Keimung Licht benötigen. Anschließend können sie ein bisschen festgedrückt werden. Hierfür eignet sich beispielsweise ein Trittbrett. Für Aussaaten auf größeren Flächen ist ein Streuwagen eine gute Hilfe. Zum Andrücken der Saat kann dann eine Gartenwalze zum Einsatz kommen. Hobbygärtner können Geräte wie Vertikutierer, Streuwagen und Walze in Baumärkten oder Gärtnereien gegen eine Gebühr ausleihen.

Tipp 5: Feucht halten und nicht betreten
Nach der Aussaat braucht die Fläche Wasser. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten: Ein satter Strahl spült den Samen schnell von der vorgesehenen Stelle weg. Deshalb nur ganz vorsichtig berieseln! Nach dem Säen muss der Rasen konstant feucht gehalten werden und das Betreten ist verboten, damit die Grassamen keimen können. Am besten wird der Bereich deshalb in den ersten Wochen umzäunt oder markiert, sodass sich die ersten zarten Halme in Ruhe entwickeln können. Bis alle Samen komplett gekeimt sind, können vier Wochen vergehen. Dünger unterstützt den Keimprozess. Im Handel gibt es hierfür spezielle Startdünger mit viel Phosphor, die für dichtes und grünes Wachstum sorgen.

Tipp 6: Rollrasen – schnell und effektiv
Wer schnell und effektiv zu einer neuen, sattgrünen Rasenfläche kommen möchte, kann einen Rollrasen verlegen. Dafür muss nicht der Gärtner anrücken. Überschaubare Flächen lassen sich sehr gut selbst verlegen. Im Vergleich zum Ansäen ist Rollrasen etwas teurer, dafür ist das Ergebnis aber sofort sichtbar.

Tipp 7: Erstes Mähen
Hobbygärtner sollten mit dem ersten Mähen warten, bis das Gras länger als zehn Zentimeter ist. Und: Das Gras darf nicht kürzer als acht Zentimeter gemäht oder geschnitten werden, damit es noch kräftiger werden und sich nach dem Mähen schnell erholen kann. Ein weiterer Grund: Gerade bei längerer Trockenheit kann ein kurzer Rasen schnell verberennen. Das zweite Mähen darf dann auf sechs Zentimeter gehen.

Tipp 8: Regelmäßig mähen, bewässern und düngen
Zur richtigen Pflege gehört das regelmäßige Mähen des Rasens. Dabei sind Spindelmäher ratsamer als Sichelmäher. Was die Wuchshöhe angeht, sollten nicht mehr als 30 Prozent des Halmes abgemäht werden. Mindestens 3,5 Zentimeter sollten für einen schönen Rasen stehen bleiben. Der Rasen sollte selten und ausgiebig bewässert werden, idealerweise einmal pro Woche am späten Abend oder frühmorgens. Auch eine regelmäßige Düngung gehört zu einer umfassenden Rasenpflege. Sie sollte drei- bis fünfmal jährlich mit speziellem Rasendünger erfolgen. Außerdem ist eine jährliche Vertikutierung empfehlenswert. Sie entfernt Moose und altes Schnittgut und sichert eine gute Durchlüftung des Bodens.

Warme Sonnenstrahlen auf dem Gesicht, trockenes Wetter und milde Temperaturen – der Frühjahr ist die ideale Jahreszeit, um den Rasen auf die Gartensaison vorzubereiten! Fachleute, die dabei unterstützen können, finden sich im Internet auf www.immoexperten.de

Alle Experten auf einen Blick: immoexperten.de ist das erste Immobilienportal mit einem umfassenden Online-Branchenbuch, einer Jobbörse und einem Ratgeber-Bereich. Auf immoexperten.de präsentieren sich Branchenexperten und spezialisierte Dienstleister rund um die Welt der Immobilien. Betreiber von immoexperten.de ist die evers-internet GmbH & Co. KG. Sie betreibt außerdem die Website ohne-makler.net. Weitere Informationen unter www.immoexperten.de oder www.evers-internet.de.

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Private Greens & FiberGrass International GmbH – Eine Anschaffung, die sich lohnt.

Private Greens & FiberGrass International GmbH - Eine Anschaffung, die sich lohnt.

Braune Stellen oder sogar Bereiche mit fehlendem Rasengrün? Sähen, Vertikutieren, Rasenmähen, Wässern und weitere Pflege, die ein Naturrasen benötigt ist sehr zeitintensiv und mit teilweise hohem Aufwand verbunden. Von der Terrasse über Gärten bis hin zu großen Hinterhöfen.

„Mit unserem individuell hergestellten Kunstrasen lässt es sich fast überall auf einen grünen Zweig bringen. Er begeistert mit einer immer größeren Beliebtheit, auch im Garten, sowie in öffentlichen Parkanlagen. Als gepflegtes Putting Green im Golfsport, als weich-federnder Rasenteppich auf Kinderspielplätzen oder als Bestandteil origineller Deko- und Ausstattungs-Ideen. Vorteile über Vorteile, die eine Anschaffung auf jeden Fall rechtfertigen.“, so der Geschäftsführer, Herr Volker Sternberg.

Kunstrasen ist nahezu frei von Pflege und deshalb sehr kosten-, zeit- und arbeitssparend. Zudem ist er ebenso einfach zu handhaben und zu verlegen. Auch zu viel Schatten oder zu viel Sonne machen dem individuellen Kunstrasen nichts aus. Er ist IMMER natürlich grün. Ein schöner Rasen, das ganze Jahr durch. Denn der Kunstrasen ist nicht nur umweltfreundlich, sondern neben den anderen vielen Vorteilen, auch Chlor-, Seewasser- und UV-Beständig.

Weitere Vorzüge und Einsatzmöglichkeiten von Kunstrasen jetzt auf www.kunstrasenwelt.de entdecken.

Kunstrasen, der sich lohnt.

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Das kleine Einmaleins der Rasenpflege

Wer seinen Rasen richtig pflegt, kann sich das ganze Jahr über schönes Grün freuen

Das kleine Einmaleins der Rasenpflege

Sattgrüner Rasen benötigt Pflege – in der Saison sollte er mindestens einmal pro Woche gemäht werden

Sattgrün, dicht gewachsen und gesund – so wünschen sich Gartenbesitzer ihren Rasen. Doch makelloses Grün kommt nicht von ungefähr. Mit den richtigen Tipps und etwas Geduld kann jeder den grünen Traum hinterm Haus verwirklichen. Regelmäßiges Mähen ist dabei das A und O. Das hat neben ästhetischen auch praktische Gründe: Denn nur durch einen regelmäßigen Schnitt verzweigen sich die Gräser am Boden, was zu einer dichteren Grasnarbe führt. Die Grünfläche sollte deshalb mindestens einmal die Woche gemäht werden.

Optimale Schnitthöhe erreichen
Bei Gebrauchsrasen ist eine Halmlänge von vier bis fünf Zentimetern ideal. Zierrasen darf auf kurze zwei, Spiel- und Sportrasen auf etwa drei und Schattenrasen auf etwa sechs Zentimeter gekürzt werden. Grundsätzlich sollte jedoch nie mehr als ein Drittel der Halmlänge entfernt werden. Das gilt auch, wenn der Rasen urlaubs- oder wetterbedingt länger nicht gemäht wurde. Die Gräser müssen dann in mehreren Etappen wieder auf die ursprüngliche Höhe gebracht werden.

Scharfe Messer schonen das Gras
Entscheidend für ein sauberes Schnittbild ist ein scharfes Messer am Mäher. Es verhindert ausgefranste Grasspitzen, die unschön aussehen und den Pflanzen schaden können. Egal ob ein Elektro- oder Benzinmäher, ein Mähroboter oder ein Rasentraktor die passende Lösung für das eigene Grundstück ist, das Messer sollte regelmäßig kontrolliert und nachgeschliffen werden.

Das perfekte Mähwetter nutzen
Mähen bei nassem Gras ist Schwerstarbeit und belastet Mensch, Rasen und Maschine. Auch Temperaturen über 30 Grad sind für den Rasenschnitt ungünstig, da der Boden sonst zu schnell austrocknet. Ideal sind daher regenfreie, mäßig warme Tage. Während des Hochsommers sollte der Schnitt in den Morgen- oder Abendstunden erfolgen, wenn das Thermometer noch nicht über die 30-Grad-Marke geklettert ist. Auch für das Bewässern ist das die optimale Zeit, damit weniger Wasser verdunstet.

Dem Filz die rote Karte zeigen
Mit dem so genannten Vertikutieren werden alte Blätter, Moos oder Beikräuter aus dem Rasen entfernt, die seine Nährstoffaufnahme einschränken. Diese Pflegemaßnahme, die zu den Pflichtaufgaben für die Rasenpflege im Frühling und im Herbst gehört, gelingt beispielsweise mit Vertikutierern von SABO besonders leicht und ohne größere körperliche Anstrengung. Horizontale Schnitte lockern den Rasen auf und entfernen den Filz. Tipps zum Vertikutieren und weitere Pflegemaßnahmen für den perfekten Rasen gibt es unter www.sabo-online.de.

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