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Neues Autotask E-Book: 6 Punkte, wie Kunden vor Ransomware geschützt werden

München, 19. Oktober 2017 – Das neue E-Book zeigt 6 Maßnahmen auf, wie IT-Dienstleister die Daten ihrer Kunden effektiv vor wachsenden digitalen Sicherheitsbedrohungen schützen können. Mit der zunehmenden Anzahl an mobilen und Remote-Geräten steigt auch die Zahl der Endgeräte und das damit verbundene Risiko exponentiell: Dieser Faktor macht einen Datenschutz unverzichtbar, der so komplex und technisch ausgereift sein muss wie nie zuvor.

„Die Häufigkeit und Professionalität von Cyberattacken werden zu einem immer größeren Risiko für Unternehmen – klein, mittel und groß – weltweit. Um sie erfolgreich abzuwehren, steigt der Anspruch an Sicherheitsmaßnahmen und Lösungen immer weiter, um Daten zu sichern und Systeme und Geschäftsdateien wie zum Beispiel nach einer Ransomware-Attacke schnell wiederherzustellen“, sagt Martina Trentini, Geschäftsführerin der Autotask GmbH. „Dieses E-Book zeigt IT-Dienstleistern, wie sie proaktiv und in 6 Schritten das wichtigste Asset ihrer Kunden schützen: Daten.“

Mit dem E-Book erläutert Autotask Kunden, wie …

– sie auf Cyberattacken richtig reagieren und Kundendaten schnell wiederherstellen
– sie einen nachhaltigen und wiederholbaren Prozess festlegen, um die Ansprüche der Kunden an die Sicherheit zu erfüllen
– sie Kunden mit den richtigen Lösungen schützen

Dieses E-Book bietet einen Überblick, wieso es entscheidend ist, sich proaktiv auf Cyberattacken inkl. Ransomware vorzubereiten und darauf zu reagieren. E-Book hier: http://ow.ly/JLDD30fZ3r5

Über Autotask:
Die Autotask Corporation bietet mit ihrer gleichnamigen Software die weltweit führende cloudbasierte Plattform für Business Management speziell für IT-Dienstleister. Der „Smart IT“-Ansatz von Autotask verhilft Unternehmen zu einem zielgerichteten Einsatz von IT-Technologie, um die besten Ergebnisse für ihre Kunden zu erzielen. Die Autotask Software ermöglicht die Steigerung betrieblicher Effizienz, die volle Kontrolle über abrechenbare Leistungen sowie den Zugang zu Unternehmenskennzahlen, um geschäftskritische Entscheidungen voranzutreiben. Mithilfe von integrierten Best Practices und automatisierten Workflows beschleunigt Autotask Umsatzpotenziale und verbessert kontinuierlich die geleisteten Services. Autotask ist in sieben Sprachen verfügbar und wird gegenwärtig in mehr als 90 Ländern eingesetzt. Mit Hauptsitz in New York betreibt Autotask weitere Niederlassungen in Chicago, Los Angeles, München, London, Peking und Sydney.

Weitere Informationen gibt es unter www.autotask.com/de oder Tel.: +49 (0) 89 4111 23600

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Nordkorea-Konflikt erreicht deutsche Wohnzimmer und Büros

Cyberkrieg nach Art von „Wannacry“: Selbstschutz mit Anti-Malware

Nordkorea-Konflikt erreicht deutsche Wohnzimmer und Büros

SpyHunter 4 Anti Malware About-Screen

In vielen Kriegen überwiegen leider die unschuldigen zivilen Opfer, das ist bekannt. Die Rede ist heute aber nicht vom Bombenkrieg gegen Städte, von Napalm, Sarin oder Fassbomben, sondern vom Cyberkrieg, der sich laut Experten-Vorhersagen 2018 weiter intensivieren soll. Letzteres sagt beispielsweise das renommierte Fachmagazin The Economist für das kommende Jahr voraus. Einen wichtigen Akteur des Cyberkriegs nannte die New York Times (NYT) heute: Sie enthüllte erstmals den gesamten von ihren Journalisten recherchierten Umfang des Cyberkriegs, den Kim Jong-un, der Diktator von Nordkorea, gegen demokratische Nationen wie die USA, England und Deutschland führt. Die ersten Angriffe umfassten unter anderem die verheerende Wannacry-Attacke, die Kim Jong-Un im Sommer 2017 loslies. Kim Jong-Un, ein erbitterter Gegner jeglicher Freiheit und insbesondere des Westens, arbeitet bei der Entwicklung seiner Hacker-Kompetenzen unter anderem mit dem Iran zusammen, der auf diesem Gebiet laut NYT noch weiter fortgeschritten ist, aber keine Privatleute im Westen angreift. Kim Jong-Un und seine Schergen sind hingegen laut NYT darauf aus, Nutzer im Westen um jeden ehrlichen Dollar zu erleichtern, den sie mit ihrer Malware in dunkle Kanäle abzweigen können. Das entschädigt sie für ausbleibende Einnahmen, die ihnen wegen der harter Sanktionen der USA, Chinas und anderer Nationen entgehen. Wannacry sperrte als sogenannte Ransomware zum Beispiel Computer, die sie infizeren konnte, um von den Besitzern Lösegeld zu erpressen. Weitere Angriffe der nordkoreanischen Staatsmafia umfassen das Einschleusen von Malware auf den Websites von Banken, so dass deren Besucher mit Viren infiziert werden.

Selbst schützen mit Anti-Malware-Programm

Die westlichen Staaten können allerdings kaum mit Cyberangriffen gegen Nordkorea zurückschlagen, da Nordkorea so gut wie gar nicht an weltweite Datennetze angeschlossen ist, laut zahlreichen Berichten herrschen in dem abgeschotteten kommunistischen Staat mittelalterliche Lebensbedingungen. Dem einzelnen hilft daher gegen Hacker, Malware und Ransomware nur Selbstverteifdigung mithilfe wirkungsvoller Anti-Malware- und Antviren-Programme. SpyHunter 4 ist eine besonders wirkungsvolle Anti-Malware-Software mit einer einfachen und leicht zu bedienenden Benutzeroberfläche. Im Gegensatz zu klassischer Antivirus-Software ist dieses Anti-Malware-Programm von Enigmasoft Limited darauf spezialisiert, das Windows-System von schwer zu entfernender Malware und Trojanern zu reinigen. Der Malware-Scanner kann für das Entfernen von Malware, Spyware, Ransomware, Adware, Browser-Hijackern und ähnlichen unerwünschten Programme verwendet werden. In den letzten Monaten wurde das Anti-Malware-Programm SpyHunter 4 mehrmals vom unabhängigen IT-Sicherheitsinstitut AV-TEST.org eingehend getestet. SpyHunter 4 erreichte im Test Malware-Reparaturleistungen von 95% bis zu 100%. Das bedeutet, SpyHunter 4 kann von Windows-Computern 95 bis 100% der getesteten Malware und Trojaner entfernen. Das AV-TEST Institut ist seit über 15 Jahren ein weltweit führender, unabhängiger Anbieter von Services im Bereich IT-Sicherheit und Antiviren-Forschung. AV-TEST spürt durch Forschungsarbeit neue Schadsoftware auf, analysiert sie mit den neuesten Methoden und publiziert die Ergebnisse in höchster Qualität. In den Laboren in Magdeburg forscht ein Team aus 30 IT-Spezialisten mit langjähriger Expertise praxisnah an der Entwicklung innovativer Analysemechanismen und der Realisierung hochwertiger Testverfahren. Denn IT-Sicherheit ist einer der wichtigsten Faktoren in der modernen Wirtschafts- und Unternehmenswelt.

Software plus individueller Service

Mit der Testversion von SpyHunter können Nutzer ihren Computer scannen und überprüfen, ob dieser infiziert ist oder nicht. Für die Entfernung der erkannten Viren, Trojaner und Spyware muss man SpyHunter aktivieren, indem man eine Lizenz erwirbt. Die lizenzierte Version bietet nicht nur Zugang zu täglichen Viren-Definitions-Updates, sondern auch zu einem außergewöhnlichen individuellen Service. Sie umfasst nämlich einen kostenlosen persönlichen Tech-Support namens SpyHunter HelpDesk mit individuellem Kundendienst zum Beseitigen von Viren auf dem PC des Kunden. Sollte eine Bedrohung sich also nicht vom Computer löschen lassen, können Käufer der lizensierten Version ohne Mehrkosten per Fernwartung durch einen Support-Mitarbeiter Malware und Trojaner entfernen lassen. Der Hersteller von SpyHunter investiert laufend in Malware Research und Malware Analysen, hochqualifizierten Anti-Malware-Support sowie die Verbesserung der Reparatur- und Systemschutz-Funktionen durch das Anti-Malware-Programm.

Enigmasoft Limited ist ein im Privatbesitz befindlicher internationaler Systemintegrator und Entwickler von PC-Sicherheitssoftware. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung von PC-Sicherheitssoftware, Onlinesicherheitsanalysen, adaptive Bedrohungsbeurteilung und die Entdeckung von PC-Sicherheitsbedrohungen sowie auf maßgeschneiderte Malware-Behebungen für seine weltweit Millionen Abonnenten spezialisiert. Enigmasoft Limited ist besonders wegen SpyHunter, seiner Anti-Malware-Software und damit verbundenen Dienstleistungen bekannt.

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Carbon Black Studie zeigt Wachstumsrate von jährlich 2.500 % beim Ransomware-Business

Die Spezialisierung der Supply Chain von Ransomware nimmt zu und einige Akteure in dieser boomenden Untergrundökonomie erzielen sechsstellige Einnahmen

Carbon Black Studie zeigt Wachstumsrate von jährlich 2.500 % beim Ransomware-Business

Vergleich der Verkaufszahlen von Ransomware – 2016 vs. 2017 (Bildquelle: Carbon Black)

Nürnberg/München, 12.10.2017 – Carbon Black, führender Anbieter für Next-Generation Endpoint Security, gibt heute die Ergebnisse des Reports „The Ransomware Economy: Wie und warum Ransomware Marketplaces im Dark Web mit mehr als 2.500 % pro Jahr wachsen“ bekannt. Carbon Black stellt den Report während der it-sa in Nürnberg und dem größten jährlichen Firmenevent – der Cb Connect – vor.

Carbon Black Threat Analysis Unit (TAU) hat die Studie mit folgenden Erkenntnissen durchgeführt:

– Zurzeit existieren schätzungsweise mehr als 6.300 Marketplaces im Dark Web, auf denen Ransomware gehandelt wird, mehr als 45.000 Produkte werden momentan gelistet

– Der Preis für Do-it-yourself (DIY) Ransomware liegt zwischen 0,50 – 3.000 USD. Der Medianpreis beträgt 10,50 USD.

– 2016 wurde Ransomware im Dark Web für 249.300 USD und 2017 YTD für 6.237.250 USD verkauft. Das entspricht einer Steigerung von 2.502 %. Laut FBI erpressten Hacker mit Ransomware knapp eine Milliarde USD im Jahr 2016.

– Einige Verkäufer von Ransomware erzielen im Jahr Einkünfte von mehr als 100.00 USD.

– Die wichtigsten Innovationen, die zum starken Wachstum von Ransomware beitragen, sind Bitcoins zur Bezahlung des Lösegeldes und das TOR-Netzwerk

– Ransomware-Händler spezialisieren sich zunehmend auf spezifische Bereiche der Supply Chain und tragen damit zum weiteren Boom von Ransomware und der dazugehörigen Ökonomie bei

„Unsere Studie zeigt, dass Ransomware-Angriffe nicht länger als Aktivitäten von unbedeutenden Kriminellen betrachtet werden dürfen“, sagt Rick McElroy, Security Strategist von Carbon Black. Stattdessen ist Ransomware ein extrem schnell wachsender Markt mit Fokus auf Zerstörung und Profit. Heutzutage vermeiden Unternehmen große Investitionen in Infrastruktur – genau wie Hacker. Mit Ransomware haben Hacker ein Model für eine Cloud-basierte, hochprofitable und effektive, schlüsselfertige Service-Ökonomie.

Der Report stellt die verschiedenen Komponenten der Supply Chain bei Ransomware dar, bietet Prognosen für die Weiterentwicklung von Ransomware und enthält mehrere Tipps dazu, wie Unternehmen und Endkonsumenten sich vor Ransomware schützen können.

„Da die Programmierer von Ransomware mehr als 100.000 USD pro Jahr verdienen können, ist es nicht überraschend, dass dieser Markt im Dark Web boomt“, sagt McElroy. „In der harten Realität sind die meisten Unternehmen auf sich alleine gestellt, wenn es um den Schutz ihrer IT geht. Mängel bei grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen wie Backups, Tests, Rücksicherung, Patching, Sichtbarkeit und aktuellen Präventionsstrategien werden für immer mehr Unternehmen schwerwiegende Folgen haben.“

Der komplette Report von Carbon Black TAU steht hier zum Download bereit: https://www.carbonblack.com/2017/10/11/dark-web-ransomware-economy-growing-annual-rate-2500/

Zur Methode des Reports:
Während August und September 2017 haben die Experten 21 der größten Marketplaces im Dark Web beobachtet und auf neue Angebote von Ransomware hin analysiert. Die Beschreibung der Angebote und der Verkaufspreis wurden erfasst. Um die komplette Ökonomie im Dark Web zu repräsentieren, wurden die Ergebnisse von den 21 beobachteten Marketplaces hochgerechnet. Die Hochrechnung basiert auf der Annahme, dass 25 % (Wired, 2014) der Webseiten im Dark Web (nach Tor unique onion Observationen/Tag, erfasst auf der Tor Metrics Seite https://metrics.torproject.org/hidserv-dir-onions-seen.html) ähnliche Marketplaces umfasst. Alle Preise und Werte in USD. Wenn Preise in Bitcoin angegeben wurden, wurden diese an dem Tag in USD umgerechnet, an dem das Angebot erfasst wurde.

Die Vergangenheit betreffende Informationen über Aktivitäten auf Dark Web Marketplaces im Jahr 2016 stammen aus der Analyse von Dark Web Database Dumps. Die Sample-Größe von Websites, die für die zeitliche Perspektive analysiert wurde, beträgt knapp 10.000 .onion Seiten (knapp 20 % des Dark Web) mit Stand Februar 2017.

Das zugrundeliegende statistische Modell für die Generierung von Punktschätzungen basiert auf den gesammelten Samples. Die Anzahl von Beobachtungen in einem Zeitabschnitt wurde mit der gesamten Population multipliziert und das Produkt anschließend durch die Sample-Größe (die beobachtete Population) dividiert.

Carbon Black ist führender Anbieter für Next-Generation Endpoint Security. Carbon Black schützt inzwischen über 13 Millionen Endpoints bei mehr als 3.000 Kunden weltweit; darunter 30 der Fortune 100 Unternehmen. Kunden nutzen Carbon Black, um herkömmliche Antivirus-Lösungen zu ersetzen, kritische Systeme abzusichern, Bedrohungen zu identifizieren und ihre Endpoints vor hochentwickelten Cyberangriffen – einschließlich Non-Malware-Attacken – zu schützen.

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Barracuda Studie: Europäische Unternehmen setzen auf Cloud-IT – Ransomware führt Liste der gefürchtetsten Cyberattacken an

Mit einem Zuwachs von 50 Prozent nutzen jetzt fast zwei Drittel der europäischen Unternehmen Office 365

Innsbruck, 12. Oktober 2017 – Europäische Unternehmen wechseln mehr und mehr zur cloudbasierten Office 365 Suite von Microsoft. Gleichzeitig bleiben Bedenken in puncto Sicherheit und eine No-Cloud-Policy die größten Hürden für die Verlegung der Unternehmens-IT in die Cloud. Die Sensibilisierung europäischer Unternehmen gegenüber und die Angst vor Cyberbedrohungen durch Malware und Ransomware ist hoch. Dennoch schützt sich nur ein Bruchteil der befragten Firmen vor solchen Übergriffen. Das ist die Quintessenz einer weltweiten Studie, für die Barracuda Networks, ein führender Anbieter cloudbasierter Sicherheits- und Datenschutzlösungen, weltweit mehr als 1.100 IT-Verantwortliche befragte.

Die Studie mit dem Namen „Office 365 Adoption Survey: Drivers, Risks, and Opportunities“ wollte die Trends rund um die Akzeptanz und die tatsächliche Nutzung von Microsoft Office 365 messen. Auch die treibenden Faktoren für die Entscheidung, in die Cloud zu wechseln oder bei der bestehenden On-Premises-Lösung zu bleiben, standen im Zentrum der Untersuchung. Außerdem wurden im Rahmen der Barracuda Studie Informationen über die Nutzung von Drittanbieter-Lösungen für Security und Datenschutz für Office 365 erhoben. Zuletzt stand die Beziehung der befragten Barracuda Kunden zu ihren VARs und MSPs im Fokus der Untersuchung.

Die wichtigsten Ergebnisse für die EMEA-Region auf einen Blick:

-Nahezu zwei Drittel (62 Prozent) der europäischen Unternehmen nutzen Office 365 – ein Zuwachs von 50 Prozent gegenüber der Vorgängerstudie von 2016.
-Von denjenigen Unternehmen, die Office 365 noch nicht nutzen, gaben 40 Prozent an, dass sie in der Zukunft auf Office 365 migrieren werden.
-Sicherheitsbedenken sind mit 32 Prozent der Nennungen für europäische Unternehmen der meist genannte Grund, nicht auf Office 365 zu wechseln. Dicht gefolgt (28 Prozent) werden die Sicherheitsbedenken von der Nennung „No-Cloud-Policy“, die es den betroffenen europäischen Unternehmen untersagt, cloudbasierte IT-Lösungen einzusetzen.
-Heruntergebrochen nach den Gefahren, war Ransomware mit 90 Prozent die meist genannte Bedrohung, vor der sich europäische Unternehmen fürchten. Die Hälfte der EMEA-Unternehmen wurde schon einmal von einer Ransomware-Attacke getroffen.
-Dem Gefahrenbewusstsein zum Trotz gaben 85 Prozent der befragten europäischen Unternehmensvertreter an, die Sicherheitslösung Office 365 Advanced Threat Protection (ATP) nicht einzusetzen. Stattdessen vertraut ein Teil dieser Unternehmen auf die Produkte von Drittanbietern für Security, Archivierung und Backup, genau gesagt rund zwei Fünftel (43 Prozent). Dagegen nutzen 68 Prozent der Befragten, die planen Office 365 einzusetzen, bereits schützende Software-Lösungen.
-Weitere Cyberbedrohungen wie Pishing, Spear Pishing, Impersonation und Social Engineering Attacken werden von 41 Prozent der befragten europäischen Unternehmen mit Sorge betrachtet. Und trotzdem gaben nur 14 Prozent an, eine Drittanbieterlösung zu nutzen, die diese Gefahren abwehrt.

Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA bei Barracuda Networks, kommentiert die Untersuchungsergebnisse wie folgt: „Wenngleich die Nutzerzahlen von Office 365 jährlich steigen und damit die Akzeptanz von Cloud-IT – die Sorge über Cyberattacken bleibt unangefochten hoch. Die Unternehmen in Europa sind sensibilisiert in puncto Ransomware, Spear-Phishing und Advanced Threats. Gleichzeitig tun sie wenig, um sich gegen diese Cyberübergriffe zu schützen. Die in Office 365 integrierte Advanced Threat Protection scheint nicht außerordentlich beliebt zu sein. Und nur 14 Prozent der europäischen Unternehmen nutzen Security-Software von Drittanbietern. Damit stützen die Zahlen unserer aktuellen Untersuchung die Daten aus unserer Studie zur Public Cloud vom Juni 2017. Im Laufe des nächsten Jahres wollen wir Unternehmen in Europa für Gefahren aus dem Internet noch besser sensibilisieren. Denn wir sehen, dass Kriminelle ihre Taktik ändern – weg vom C-Level, hin zu Mitarbeitern unterer und mittlerer Hierarchiestufen und weg von Großunternehmen, hin zu kleineren Unternehmen, die weniger IT-Ressourcen besitzen und somit tendenziell schlechter geschützt sind.“

Bildmaterial und weitere Informationen:
Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA Barracuda
https://www.dropbox.com/s/1qs3krd47hzgwgn/WA-17-09.jpg?dl=0
Eine Zusammenfassung der europäischen bzw. weltweiten Studienergebnisse sowie eine Infografik (beides englischsprachig) stehen unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://www.dropbox.com/sh/2nkyilrol85yr57/AACXQ4-qbqjMRZdZbcs2cQ8Qa?dl=0

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Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the potential benefits, performance, and functionality of Barracuda Essentials and Barracuda Sentinel and their operation with Microsoft Office 365. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.

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Über Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
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Avecto sichert mit Defendpoint Produktivität von IT-Abteilungen, Produktion, Verwaltung

Avecto sichert mit Defendpoint Produktivität von IT-Abteilungen, Produktion, Verwaltung

Die Verschärfung der Bedrohungslage für Unternehmen und Behörden ist das große Thema der diesjährigen IT-SA. Sicherheitshersteller Avecto zeigt, wie proaktive Sicherheitskonzepte die Unternehmen schützen und die Abläufe einer Organisation unterstützen – anstatt sie zu verhindern.

Avecto auf der IT-SA: Halle 10.1- Stand 320

09. Oktober 2017 Manchester UK, Bad Homburg DE: Während der IT-SA in Nürnberg wird der britische Sicherheitshersteller Avecto gemeinsam mit den Partnern Baghus und Thinking Objects die Defendpoint-Produkte und -Lösungen für die Sicherheit von Arbeitsprozessen, Servern und Endgeräte vorstellen.
Das Unternehmen sucht das Gespräch mit IT-Leitern, Infrastrukturverantwortlichen sowie Compliance- und Auditmanagern. Darüber hinaus möchte Avecto im Rahmen der IT-SA auch Systemhäuser und Reseller ansprechen. Ziel ist es das Partnernetz zu erweitern und an das Wachstum des Unternehmens anzupassen.

„Die gesamte Produktivität einer Organisation kann zum Stillstand kommen, wenn die Prozesse von IT-Sicherheitssystemen begleitet, gebremst und in Frage gestellt werden“, sagt Michael Frauen, Vice President DACH bei Avecto. „Viele Systeme sind außerdem so aufwändig zu implementieren und zu administrieren, dass die IT-Abteilungen in den Projekten überlastet und beim Betrieb aufgerieben werden.“

Frauen wird Ansätze zeigen, mit denen Avecto diese widersprüchliche Situation auflöst. Die Produktfamilie Defendpoint biete mit Unterstützung von Privilege-Management und Application-Control den proaktiven Schutz der Systeme. Mit diesem vorbeugenden Ansatz unterscheide sich das Unternehmen deutlich von traditionellen Anbietern. Denn die Arbeitsprozesse könnten ohne Einschränkung weiter laufen, gleichzeitig sei die Administration mit geringem Aufwand zu leisten.
„Defendpoint ist schnell zu implementieren und einfach zu administrieren“, sagt Frauen. „Auf Basis von Privilege-Management schützen und unterstützen wir die Produktivität und damit den Erfolg eines Unternehmens. Sowohl in der IT-Abteilung wie auch an den Arbeitsplätzen, im Rechenzentrum, in Verwaltung und in der Produktion.“

„In den vergangenen Monaten wurden wir Zeugen zweier Ransomware-Angriffe, deren Ausmaß so gewaltig war, dass Flughäfen und U-Bahn-Netze zum Erliegen kamen und die Wirtschaft weltweit lahmlegten“, ergänzt Mohamed Ibbich, Senior Technology Consultant bei Avecto. „Wir haben die Angriffe und die Aussagen der betroffenen Unternehmen analysiert. Der Schluss liegt nahe, dass sich diese Art von Schadsoftware über Administratorkonten verbreitet. Dies verdeutlicht, wie wichtig der Schutz der Systeme mit Privilege-Management ist.“

Unternehmen müssen verstehen, dass sie Admin-Rechte für jeden einzelnen Computer im Haus zentral einschränken und managen können. Dabei unterstütze sie die Defendpoint-Software. „Auf diese Weise schützen und kontrollieren die IT-Abteilung die Geräte aller Mitarbeiter.“
Mohamed Ibbich wird während der IT-SA täglich die Avecto Konzepte in seinem Vortrag „Weniger ist mehr: Schutz vor aktuellen Bedrohungen durch das Prinzip der geringsten Rechte“ darstellen.

Über Avecto:

Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Niederlassungen in Manchester, Boston und Frankfurt, das auf Privilege Elevation and Delegation Management (PEDM) spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.
Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.
Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. Die Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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Zu 100 Prozent dem Channel verpflichtet – Avecto stellt den Partnervertrieb neu auf

Der Securitysoftware-Hersteller Avecto hat die Unterstützung für sein Partnernetzwerk deutlich ausgebaut. Das Unternehmen aus Manchester hat das Channel-Partner-Programm neu aufgestellt und arbeitet mit seinen Partnern daran, Computer und IT-Infrastr

Zu 100 Prozent dem Channel verpflichtet - Avecto stellt den Partnervertrieb neu auf

Avecto

Bad Homburg, 06. Oktober 2017: „Wir haben unser Partnerprogramm nach intensiven Diskussionen überarbeitet und auf die Bedürfnisse unserer Partner abgestimmt“, sagt Peter Schaudeck, Senior Channel Manager Central & East Europe (CEE) bei Avecto. „Wir haben für unsere Region drei Ebenen definiert – Platin, Gold und Bronze (Letzterer entspricht dem Authorized Reseller Status). Den Silber Status behalten wir uns als mögliche Ausbaustufe für die Zukunft vor. Zudem unterstützen wir unsere Partner mit Wissen und Schulung rund um Technologie, Vertrieb und Marketing.“

Darüber hinaus erhalten die Partner direkten Marketing-Support – etwa Werbekostenzuschüsse oder die Möglichkeit an gemeinsamen Marketing-Aktionen teilzunehmen. Auch bei den Themen Consultant Services, Lead Generation und Incentives können die Partner auf Avecto zählen.
Bereits seit Ende April veranstaltet Avecto rund um die Erde Roadshows, bei denen das Unternehmen sich und seine Partner vorstellt. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind insgesamt sieben Veranstaltungen geplant. Unter anderem stehen Zürich, München und Frankfurt auf dem Programm.
„Wir wollen den Anwendern unsere Partner als die Sicherheitsexperten vorstellen, die sich mit unserer Software exzellent auskennen“, so Schaudeck weiter. „In einem komplexen Markt mit großem Wettbewerb ist die Arbeit mit Partnern unverzichtbar. Wir vertreiben unsere Produkte zu nahezu 100 Prozent über den Channel.“

Bis heute hat Avecto rund 20 Partner in der CEE Region gewonnen. In der „DACH“-Region wurde Bechtle als „Number One“-Reseller ausgezeichnet. Weitere Partner auf dem deutschen Markt sind zum Beispiel QGroup und Computacenter.
„In den vergangenen Monaten haben kriminelle Hacker Unternehmen und Behörden mit Malware angegriffen, PCs und Server übernommen und Lösegeld erpresst. Aber gemeinsam mit Avecto werden wir die Assets unserer Kunden schützen und die Welt sicherer machen“, sagt Mathias Schick, Head of Software 360, Bechtle Logistik & Service GmbH.
In Österreich vertreibt Avecto seine Software unter anderem gemeinsam mit CoreTec, in der Schweiz erhalten die Kunden über Avantec die Avecto-Sicherheitslösungen.
„Defendpoint von Avecto eignet sich nicht nur als Malwareschutz, sondern ist auch ein effektives Mittel zur Umsetzung von Compliance-Anforderungen und ein Schutz vor Insider-Bedrohungen“, erklärt Christian Schwarzer, CO-CEO von Avantec. „Diese Kombination macht Avecto insbesondere für unsere Kunden mit hohen Compliance-Anforderungen aus der Finanz- oder Pharmaindustrie interessant.“
Der Aufbau des Vertriebsnetzes in Deutschland, Österreich und der Schweiz sei bisher sehr erfolgreich gewesen, sagt Schaudeck. „Jetzt schauen wir in Richtung Osten. Wir wollen unser Vertriebsnetzwerk erweitern und unseren Anwendern Partner vorstellen, die unseren bisherigen Partnern an Kompetenz und Sicherheitsexpertise an nichts nachstehen.“

Besuchen Sie Avecto auf der IT-SA in Nürnberg (10. Bis 12. Oktober) Halle 10.1 Stand 320

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Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.
Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. Die Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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Avecto ernennt Peter Schaudeck zum Senior Channel Manager Central & East Europe

Avecto ernennt Peter Schaudeck zum Senior Channel Manager Central & East Europe

Avecto

Bad Homburg, 05. Oktober 2017: Avecto Deutschland hat Peter Schaudeck zum neuen Senior Channel Manager Central & East Europe ernannt. In dieser Funktion übernimmt er die Verantwortung für den bestehenden Channel in der DACH-Region des britischen IT-Sicherheitsherstellers. Zusätzlich ist Schaudeck für den Aufbau eines Partnervertriebs in den Ländern Osteuropas zuständig.
Peter Schaudeck, 43, verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen Marketing-Management, Sales-Management und Channel-Management.
Er wechselte Anfang Juni 2017 von Brocade zu Avecto. Seine Position bei Brocade war die des Senior Managers, Partner Sales EMEA-Central/East. Für Brocade war er sechs Jahre tätig; zuvor arbeitete er 11 Jahre bei Hewlett Packard. Seine Karriere begann Peter Schaudeck beim Distributor Computer 2000 – der heutigen Techdata.
„Ich freue mich dabei zu helfen, aus einem relativ jungen Unternehmen im Software-Security-Umfeld einen wirklichen Player aufzubauen und dessen Wachstum voranzutreiben“, sagt Peter Schaudeck, Senior Manager Central & East Europe bei Avecto. „Gemeinsam werden wir kräftig wachsen und ein kompetentes und solides Partnernetzwerk aufbauen.“
Avecto ist ein Hersteller von Securitysoftware, die weltweit vertrieben wird. Der Verkauf erfolgt zu einhundert Prozent über ein Netzwerk von hochprofessionellen Partnern mit besonderer Expertise im Bereich der IT-Sicherheit.
Besuchen Sie Avecto auf der IT-SA in Nürnberg (10. bis 12. Oktober). Sie finden Avecto in Halle 10.1, Stand 320

Über Avecto:
Avecto ist ein international agierendes Softwareunternehmen mit Niederlassungen in Manchester, Boston und Frankfurt, das auf Privilege Elevation and Delegation Management (PEDM) spezialisiert ist. Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Dies ermöglicht es namhaften Unternehmen weltweit, den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivität zu meistern.
Defendpoint vereint Privilegien-Management und Anwendungssteuerung in einem einzigen schlanken Agenten für Windows- und macOS-Rechner, der sich sogar in Rechenzentren einsetzen lässt. Diese skalierbare Lösung unterstützt Organisationen rund um den Globus dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.
Aufgrund seiner von Unternehmer- und Innovationsgeist geprägten Organisationskultur rangiert Avecto laut der London Stock Exchange Group 2017 unter den inspirierendsten Unternehmen des Vereinigten Königreichs. Die Sunday Times nahm Avecto in die Liste der besten Arbeitgeber im Bereich Kleinunternehmen auf.

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SentinelOne unterstützt mit neuem Wachsamkeits-Service Security-Teams bei der Abwehr von Cyber-Bedrohungen

SentinelOne unterstützt mit neuem Wachsamkeits-Service Security-Teams bei der Abwehr von Cyber-Bedrohungen

Neuer Wachsamkeits-Service Vigilance von SentinelOne

SentinelOne, ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen, startet seinen neuen Wachsamkeits-Service Vigilance und bietet seinen Kunden damit rund um die Uhr eine Überprüfung der Sicherheits-Warnungen und die Durchführung entsprechender festgelegter Abwehrmaßnahmen. Dadurch werden die Security-Teams nachhaltig entlastet und gleichzeitig Bedrohungen deutlich minimiert.

SentinelOne Vigilance ist eine schlüsselfertige Lösung, die auf der bewährten SentinelOne Endpoint Protection-Plattform (EPP) aufbaut. Sie verbessert die Erkennung, Priorisierung und Abwehr von fortschrittlichen Angriffen und reduziert das Risiko, auf eine wichtige Warnung nicht oder nicht angemessen zu reagieren. Dabei profitiert SentinelOne Vigilance von den tiefen Einblicken und Automatisierungsmöglichkeiten der EPP und maximiert dadurch sowohl die Sicherheitsabdeckung als auch die Reaktionsgeschwindigkeit. Die Analysten beurteilen verdächtige Alerts, überprüfen Rohdaten über Bedrohungen und Netzwerk-Verbindungen und arbeiten zudem eng mit Sicherheits-Forschern zusammen, um sicherheitsrelevante Ereignisse zu identifizieren und zu priorisieren. Darüber hinaus benachrichtigen die Analysten die IT-Sicherheitsverantwortlichen im Unternehmen und unterstützen diese bei den entsprechenden Abwehrmaßnahmen. Auf diese Weise werden die Auswirkungen von Attacken deutlich minimiert.

Mit SentinelOne Vigilance erhalten die Security-Teams ein zusätzliches Augenpaar, um jedem Alarm die Aufmerksamkeit zu widmen, die er verdient, und Falschalarme (false-positives) zu reduzieren. So können sich die Security-Teams auf die kritischsten Bedrohungen konzentrieren. Durch den „follow-the-sun“-Ansatz ermöglichen die Vigilance Security Operation Center (SOC) es den Sicherheitsexperten, Bedrohungen kontinuierlich zu überwachen, analysieren und entsprechend auf sie zu reagieren.

SentinelOne Vigilance steht in zwei Varianten zur Verfügung, je nach Anforderung des jeweiligen Kunden:
-„Active Monitoring“ klassifiziert und priorisiert rund um die Uhr sämtliche Bedrohungen und Alerts. Das Vigilance-Team erstellt darüber hinaus einmal pro Quartal einen entsprechenden Executive-Report.
-„Active Response“ beinhaltet zudem Experten-Beratungen, Gefahrenabwehr sowie On-Demand-Forensik-Leistungen. Der monatliche Bericht informiert dabei über die entsprechenden Bedrohungen und Aktivitäten.

SentinelOne Vigilance erlaubt auch die Zusammenarbeit mit Managed Security Service Providern (MSSP). Hier stehen die Vigilance-Analysten in engen Kontakt mit den Spezialisten des jeweiligen MSSP, um das (gemeinsame) Vorgehen von der Erkennung bis zur Abwehr abzustimmen.

SentinelOne ist ein Pionier für autonome Sicherheit für Endpunkte, Datencenter sowie Cloud-Umgebungen und hilft seinen Kunden, ihre Assets schnell und einfach zu schützen. Dabei vereint SentinelOne Prävention, Identifikation, Abwehr und Forensik in einer einzigen, auf künstlicher Intelligenz basierenden Plattform. Hierdurch können Unternehmen schadhaftes Verhalten durch unterschiedliche Vektoren erkennen und mittels voll-automatisierten, integrierten Abwehrmaßnahmen eliminieren – auch bei den fortschrittlichsten Cyberangriffen. SentinelOne wurde von einem Elite-Team aus Cybersicherheits- und Verteidigungsexperten gegründet und verfügt über Büros in Palo Alto, Tel Aviv und Tokyo. Das Unternehmen mit Kunden in Nordamerika, Europa und Japan wird von Gartner als „Visionär“ im Bereich Endpoint-Schutz eingestuft. Distributor in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist Exclusive Networks.

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Ratingcy: erstes Cyber Security Rating in Europa verfügbar

secion schafft neue Marke: valide Einstufung der IT-Sicherheit von Unternehmen

Ratingcy: erstes Cyber Security Rating in Europa verfügbar

In den Jahren 2015 und 2016 war jedes zweite deutsche Unternehmen Ziel von Cyberkriminellen; dies geht aus einer Bitkom-Studie hervor. Als Reaktion darauf steigen die Sicherheitsanforderungen, die Unternehmen an sich selbst und ihre Geschäftspartner stellen, massiv an. Eine einheitliche Evaluierung der IT-Sicherheit gab es jedoch bisher nicht. Der Hamburger IT-Sicherheitsspezialist secion reagiert auf diesen Bedarf und stellt mit der Marke Ratingcy einen neuen Geschäftsbereich vor: Die Klassifizierung der IT-Sicherheit von Unternehmen wird damit ermöglicht und untereinander vergleichbar gemacht. Das Angebot ist ab sofort verfügbar.

Zu den häufigsten Angriffen auf Unternehmen in den letzten zwei Jahren zählen Angriffe mit Ransomware. Diese Schadsoftware nimmt Teile der IT-Infrastruktur als Geisel und kann so ganze Unternehmen auf unbestimmte Zeit lahmlegen. Die finanziellen Schäden für das Unternehmen selbst, aber auch für Partnerunternehmen, können immens sein. Vor diesem Hintergrund bekommt die Evaluierung der IT-Sicherheit von Unternehmen eine ganz neue Bedeutung. „Eine solche Bewertung ist für Versicherungen und Banken, aber auch im Bereich Merger & Acquisition (M&A) und beim Vendor Risk Management besonders wertvoll“, erklärt Marcus Henschel, Geschäftsführer bei secion. „Üblicherweise einbezogene Bewertungskriterien, wie z.B. Bonitätsindex und Ausfallrisiko, lassen allein keine valide Klassifizierung von Drittunternehmen zu. Vielmehr muss der Bewertungsfaktor IT-Sicherheit als dritter Indikator anteilsgleich mit in das Ergebnis einfließen, um eine objektive Bewertung des Unternehmensrisikos zu erreichen. Die Lösung ist ein einheitliches Sicherheits-Rating. Wir machen diese Erfahrung auch im Beratungsalltag: Nach Abschluss unserer Security Audits werden wir immer wieder von Kunden gefragt, wie sie im Vergleich zu anderen Kunden aus ihrer Branche abgeschnitten haben. Auf diese Nachfrage reagieren wir als Erste in Europa mit Ratingcy.“

Bewertung mit dezimalem Punktesystem: Wie sicher ist Ihr Unternehmen?
Ratingcy wird ein zweistufiges Verfahren einsetzen, um genau diese Frage nach einem einheitlichen und vergleichbaren Cybersecurity-Rating zu beantworten. Im ersten Schritt findet eine technische IT-Sicherheitsüberprüfung statt: Alle vom Internet zugänglichen Dienste des Unternehmens werden vollautomatisch auf vorhandene Sicherheitslücken untersucht. Im Anschluss erstellt Ratingcy automatisiert ein Risk Score aus allen gefundenen Schwachstellen.

Der zweite Teil der Sicherheitsbewertung beinhaltet einen organisatorischen Fragebogen, der an die Vorgaben des IT-Grundschutzes sowie an die ISO-Norm 27001/2 angelehnt ist. Dabei geht es u.a. um die organisatorische Bewertung von implementierten Geschäfts- und IT-Sicherheitsprozessen.
Die beiden Teilergebnisse verrechnet Ratingcy nach einem transparenten Verfahren. Als finales Ergebnis erhalten die Kunden u.a. einen Risk Score sowie ein Ratingcy-Ergebnisdiagramm, aus dem der Wert der IT-Sicherheit des Unternehmens im Vergleich zum Branchendurchschnitt abgelesen werden kann. Auch fachfremde Personen können hieraus konkrete Empfehlungen zur Verbesserung des Ratings ableiten.

Bei der Entwicklung des Verfahrens haben unter anderem auch Studierende der FH Wedel mitgewirkt. „Es freut mich, dass Studierende unserer Hochschule an so einem spannenden Projekt mitarbeiten“, sagt Prof. Dr. Gerd Beuster, Leiter des Studiengangs IT-Sicherheit. „Unsere Studierenden können die bei uns erworbenen Kenntnisse so direkt in einem Unternehmensprojekt einbringen.“

Weitere Informationen erfahren Sie unter www.ratingcy.com.

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

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Hiscox und NovaStor: Rundum-Versicherung gegen Schäden aus Cyber-Attacken

Neue Kooperation von Hiscox und NovaStor schützt gegen Datenverluste sowie Haftpflicht- und Eigenschäden aus Ransomware- und anderen Cyber-Angriffen. Einführungs-Webinar am 19. September 2017.

Hiscox und NovaStor: Rundum-Versicherung gegen Schäden aus Cyber-Attacken

Backup inklusive Cyber-Versicherung. Exklusive Kooperation für Rundum Cyber-Schutz

Hamburg / Deutschland, 12. September 2017 – Ab sofort können Unternehmen Betriebsunterbrechungen und Folgeschäden durch Ransomware und andere Cyber-Angriffe auf ein Minimum reduzieren. Der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen NovaStor und der Spezialversicherer und deutsche Pionier der Cyber-Versicherung Hiscox kombinieren ihre Angebote in einem gemeinsamen Leistungspaket.

Gemeinsam schützen NovaStors Backup und Restore Software und die Cyber-Versicherung von Hiscox Unternehmen vor Datenverlusten und Folgeschäden aus Cyber-Angriffen. Hiscox übernimmt bei Cyber-Attacken Eigenschäden und Haftpflichtansprüche. Während die Unternehmen ihre Daten aus NovaStors Sicherungen wiederherstellen können, deckt die Cyber-Versicherung die Kosten für die IT-Forensik zur Aufklärung einer Krise, die Wiederherstellungskosten der Daten und Systeme und schaltet im Fall der Fälle spezialisierte Datenschutzanwälte und erfahrene PR-Experten ein.

Rundum-Schutz: Datensicherungslösung und Versicherungspolice

Das professionelle Backup mit NovaStors Software ermöglicht Unternehmen und Behörden nach Datenverlusten durch Hardware-Ausfälle oder Cyber-Angriffe die schnelle Rückkehr zum Tagesgeschäft. Doch die Wiederherstellung verlorener oder von Ransomware verschlüsselter Daten wendet nicht sämtliche Schäden ab. Ist die Ransomware beispielsweise an Geschäftspartner weitergeleitet worden, können Schadenersatzforderungen entstehen.
Um finanziellen Belastungen durch Forderungen Dritter nach einer Cyber-Attacke oder Datenschutzverletzungen vorzubeugen, ermöglicht NovaStor Interessenten ab sofort, die Sicherung der Unternehmensdaten um die Versicherung „Cyber Risk Management“ von Hiscox zu ergänzen.

Backup mit Service & Zertifikat

Unternehmen erhalten von NovaStor zur Backup Software eine Setup Assistance und ein Zertifikat über die professionelle Einrichtung. Mit persönlichem technischen Hersteller-Support ermöglicht NovaStor IT-Verantwortlichen über die initiale Implementierung hinaus jederzeit den professionellen Schutz ihrer Daten.

Webinar zur Cyber-Versicherung für IT-Systemhäuser

Am Dienstag, dem 19. September 2017, um 14 Uhr veranstalten Hiscox und NovaStor ein gemeinsames Webinar zu Datensicherung und Cyber-Versicherung. IT-Systemhäuser erfahren in dem Online-Termin, wie sie ihre Kunden vor Schäden durch Datenverluste und Betriebsausfälle schützen.
Die Agenda umfasst Informationen zum Vertrieb und zum Einsatz von NovaStors Backup Software und der Cyber-Versicherung von Hiscox. NovaStors Backup-Experten und Hiscox Versicherungsexperten legen dar, mit welchen Service-Leistungen IT- bzw. versicherungsfremde Vertriebspartner und ihre Kunden unterstützt und begleitet werden können.
Anmeldungen für das kostenfreie Webinar sind ab sofort möglich unter http://landing.novastor.de/cyber-versicherung

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Häufig müssen Unternehmen nach einem Cyber-Angriff selbst für Schadenersatzforderungen Dritter und andere finanzielle Schäden aufkommen. Als Backup und Restore Software Hersteller mit ganzheitlichem Lösungsansatz haben wir uns mit Hiscox zusammengeschlossen, um Unternehmen in der aktuellen Bedrohungslage vollständigen Schutz zu bieten – von der Wiederherstellung verschlüsselter Daten bis zum Ausgleich von Schadenersatzforderungen Dritter.“

Ole Sieverding, Product Head Cyber & Data Risks bei Hiscox, ergänzt: „Als Spezialversicherer für Cyber-Gefahren schützen wir Unternehmen vor Haftpflicht- und Eigenschäden nach Hackerangriffen oder Verstößen gegen Datenschutzgesetze. Der Verlust sensibler, unternehmensrelevanter Daten ist besonders ärgerlich und geschäftsschädigend. Deshalb empfehlen wir unseren Kunden die Implementierung eines mehrstufigen Backup-Systems, um die Daten im Schadenfall zeitnah wiederherstellen zu können. Falls trotzdem etwas schief geht, stehen wir mit erfahrenen IT-Krisenexperten sofort bereit.“

Weiterführende Links

Zum Webinar anmelden: http://landing.novastor.de/cyber-versicherung

Über Hiscox

Hiscox ist ein internationaler Spezialversicherer mit einem auf die Absicherung beruflicher Risiken, privater Vermögenswerte und Spezialrisiken fokussierten Versicherungsportfolio.
Gegründet vor über 100 Jahren ist das Unternehmen an der London Stock Exchange notiert (LSE:HSX) und hat Büros in vierzehn Ländern. Kunden mit hochwertigem Privatbesitz bietet Hiscox Versicherungen mit einer umfassenden Allgefahrendeckung, insbesondere für Kunst, wertvollen Hausrat, Ferienhäuser und Oldtimer sowie Lösegeldversicherungen. Für Kunstsammlungen und Kunstausstellungen bietet Hiscox spezielle Konzepte an. Für Geschäftskunden bietet Hiscox branchenspezifische Vermögensschadenhaftpflicht-, D&O- und Cyber-Versicherungen, die auf mittelständische Dienstleistungsunternehmen zugeschnitten sind. Hier konzentriert sich Hiscox auf die IT-, Medien, Telekommunikations- sowie Unternehmensberatungsbranche. Weitere Informationen finden Sie unter www.hiscox.de

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist Ihr Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen. NovaStors Backup- und Restore-Software für mittelständische Unternehmen und Behörden sichert heterogene Netzwerkinfrastrukturen mit physischen und virtualisierten Umgebungen. NovaStors Lösungen unterstützen sämtliche Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

Als deutscher Anbieter steht NovaStor mit seinen Backup & Restore Software Produkten wie mit seinen Dienstleistungen für höchste Qualität, Geschwindigkeit und Stabilität. NovaStors kostenoptimale Lösungen sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor Kunden und Partnern technisch, wirtschaftlich und rechtlich optimale Lösungen zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in Deutschland (Hamburg), USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Zug), sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de