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Infografik: Ransomware bedroht jedes Unternehmen

Rund ein Drittel der deutschen Internetnutzer haben laut aktueller Bitkom-Studie Angst vor Ransomware, doch nur die wenigsten schützen sich aktiv davor. Dabei bietet moderne E-Mail-Security wirksamen Schutz gegen Ransomware und ist leicht zu nutzen.

Infografik: Ransomware bedroht jedes Unternehmen

Moderne E-Mail-Security ist wirksamer Schutz gegen zunehmende Verbreitung von Ransomware

Paderborn, 13. November 2018 – Net at Work GmbH, der Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy aus Paderborn, empfiehlt allen Unternehmen den Einsatz einer zuverlässigen E-Mail-Security zum Schutz vor Ransomware, da E-Mails mit großem Abstand der häufigste Weg der Verbreitung sind.

Ransomware ein Massenphänomen

Ransomware bezeichnet Schadprogramme, die Kriminelle über das Internet verbreiten. Dabei werden die Daten auf den Endgeräten der Opfer verschlüsselt und die Zahlung von Lösegeld zur vermeintlichen Entschlüsselung der gesperrten Daten gefordert. War das Phänomen vor einigen Jahren noch relativ unbekannt, haben öffentlichkeitswirksame Attacken wie 2017 durch das Schadprogramm WannaCry dafür gesorgt, dass inzwischen mehr als 54 Prozent der deutschen Internetnutzer von Ransomware bereits gelesen oder gehört haben. Das hat eine aktuelle repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter mehr als 1000 Internetnutzern in Deutschland ergeben. Jeder dritte Onliner habe demnach Angst davor, Opfer von Ransomware zu werden. Im Jahr zuvor war es noch jeder fünfte.

Schaden wird in 3 von 4 Fällen durch E-Mails ausgelöst

Die Sorge ist nicht unbegründet: 2016 befragte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit Unternehmen zur Betroffenheit der deutschen Wirtschaft durch Ransomware. Ein Drittel der befragten Unternehmen gab an, in den zurückliegenden sechs Monaten Opfer von Angriffen geworden zu sein. Die meisten Infektionen – in drei von vier Fällen – erfolgten dabei durch E-Mail-Anhänge. Neben den möglichen Lösegeldzahlungen entstehen den betroffenen Unternehmen Schäden durch den Ausfall einzelner Arbeitsplätze bis hin zu großen Teilen der IT-Infrastruktur. In rund 10 Prozent der Fälle kam es der BSI-Studie zufolge gar zu erheblichen Ausfällen in der Produktion bzw. Dienstleistungserbringung und zum nicht wiederherstellbaren Verlust wichtiger Daten.
Betroffen von Attacken durch Schadsoftware sind dabei nicht nur Großkonzerne, sondern es handelt sich mittlerweile um ein Massenphänomen, das jeden treffen kann. Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen sind von den Folgen durch Schadsoftware besonders bedroht, weil hier Schutzvorkehrungen und BackUp-Mechanismen oft nur unzureichend ausgeprägt sind.
„Während gezielte Angriffe oft nur größere Unternehmen oder Unternehmen mit besonderen Betriebsgeheimnissen treffen, ist Ransomware ein Massenphänomen und trifft insbesondere viele kleinere Unternehmen unvorbereitet“, sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work.

Schutz vor Ransomware ist einfach und kostengünstig

Der Digitalverband Bitkom rät zum Einsatz von Firewalls und Anti-Malware-Software. „Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Attacke bereits erheblich“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Ein zuverlässiger E-Mail-Schutz muss heute nicht mehr teuer oder kompliziert sein, allerdings unterscheiden sich die Produkte in ihrer Wirksamkeit deutlich. Die Ransomware-Angriffe erfolgen oft mit einfachen, aber gut gemachten Spam-E-Mails, die von vertrauenswürdigen Domains versendet werden, nicht auf Blacklists auftauchen und deren Absenderadressen oft nur einmalig für zwei bis drei Stunden verwendet werden. Das macht es für herkömmliche Spam-Filter schwierig, die Nachrichten als Spam zu erkennen.

NoSpamProxy bietet sicheren Schutz auch als Service

Mit NoSpamProxy bietet das Paderborner Unternehmen Net at Work eine integrierte Mail-Security-Lösung, die mehrere Sicherheitsmechanismen intelligent kombiniert. Als einziger Hersteller wertet Net at Work konsequent das Kommunikationsverhalten der Nutzer aus. NoSpamProxy lernt kontinuierlich, mit wem die Nutzer kommunizieren und ermittelt für jeden Absender ein umfassendes – Level-of-Trust genanntes – Scoring. Da die E-Mail-Security-Suite so False Positives fast vollständig ausschließen kann, können die Spamfilter mit einem wesentlich höheren Schutzlevel betrieben werden als bei herkömmlichen Lösungen. Das kombiniert NoSpamProxy mit einer intensiven Prüfung der Senderreputation, die beispielsweise das oft eingesetzte Spoofing – dabei gaukelt eine Mail dem Nutzer vor, von einem vertrauensvollen Absender zu kommen – sicher erkennt.
Zusätzlich bietet NoSpamProxy ein umfassendes Anhangsmanagement basierend auf Content-Filtern. Es beinhaltet unter anderem das Verfahren Content Disarm & Reconstruction (CDR), mit dem auch unbekannte Malware in Office- und PDF-Dokumenten unschädlich gemacht werden kann. Andere Dateiformate können mittels der Large-Files-Transfer-Funktion und Anhangs-Quarantäne gesondert zugestellt werden, um dann den Anti-Virus-Programmen Zeit zu verschaffen, durch Aktualisierungen auch neue Malware zu erkennen. Neben CDR und Anhangsquarantäne bestehen weitere Aktionsmöglichkeiten, die in Verbindung mit dem Level-of-Trust-Konzept ein hocheffizientes System bilden, das dem Admin viel Zeit erspart.
„Die Kosten und der Aufwand für moderne E-Mail-Security ist heute gering. Kleinere und mittlere Unternehmen, die kein eigenes Personal für IT-Security vorhalten können, können diese wichtige Aufgabe als Service einkaufen. Unser Produkt wird von vielen Security-Experten als Basis für einen umfassenden Schutz-Service verwendet, weil damit ein besonders gutes Preis-/Leistungsverhältnis erzielt werden kann“, ergänzt Cink. „Die Gefahr durch Attacken über E-Mail ist kein vorübergehendes Phänomen, das nur einzelne Großkonzerne trifft. Es kann jeden treffen, aber es kann sich auch jeder schützen.“

Weitere Informationen über die integrierte Mail-Security-Suite NoSpamProxy:
https://www.nospamproxy.de
Interessenten können NoSpamProxy mit telefonischer Unterstützung kostenlos testen:
https://www.nospamproxy.de/de/produkt/testversion

Die 1995 gegründete Net at Work GmbH ist Softwarehaus und Systemintegrator mit Sitz in Paderborn. Gründer und Gesellschafter des Unternehmens sind Geschäftsführer Uwe Ulbrich und Frank Carius, der mit www.msxfaq.de eine der renommiertesten Websites zu den Themen Exchange und Skype for Business betreibt.
Als Softwarehaus entwickelt und vermarktet Net at Work mit NoSpamProxy eine integrierte Gateway-Lösung für Secure E-Mail. NoSpamProxy bietet sichere Anti-Malware-/Anti-Spam-Funktionen, eine automatisierte E-Mail-Verschlüsselung sowie einen praxistauglichen Large File Transfer auf einer technischen Plattform. So garantiert der modulare Ansatz von NoSpamProxy eine vertrauliche und rechtssichere E-Mail-Kommunikation. In einer unabhängigen Nutzerbefragung durch das Research-Unternehmen techConsult, setzte sich NoSpamProxy gegen alle relevanten Anbieter als Champion durch. Zu den mehr als 1.800 Unternehmen, die die Sicherheit ihrer Mail-Kommunikation NoSpamProxy anvertrauen, gehören u. a. DaimlerBKK, Deutscher Ärzte-Verlag, Hochland, Komatsu Mining, das Kommunale RZ Minden-Ravensberg/Lippe und SwissLife. Weitere Informationen zur E-Mail Security Suite NoSpamProxy finden Sie unter www.nospamproxy.de
Im Servicegeschäft bietet Net at Work ein breites Lösungsportfolio rund um die IT-gestützte Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen basierend auf Microsoft Exchange, SharePoint und Skype for Business. Zu den Kunden im Servicegeschäft gehören u. a. Goldbeck, Miele, die Spiegel Gruppe, die Universität Duisburg-Essen sowie Diebold Nixdorf. Weitere Informationen zum Unternehmen Net at Work und dem Serviceangebot finden Sie unter www.netatwork.de

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Bitglass-Report: Sicherheitsvorfälle im Finanzwesen 2018 auf Rekordniveau

Anzahl der Ereignisse nahezu verdreifacht/Über 70 Prozent durch Malware und Hacking verursacht /Massiver Datenverlust im Bankenwesen

Bitglass, Next-Gen CASB-Anbieter, gibt in seinem aktuellen Financial Breach Report 2018 einen Überblick der Sicherheitsvorfälle im Finanzwesen im Zeitraum von Januar bis August diesen Jahres. Mit insgesamt 103 bekannt gewordenen Sicherheitsvorfällen hat sich die Zahl gegenüber dem Jahr 2016, in dem der letzte Bitglass-Report erschien, nahezu verdreifacht (2016: 37 Fälle). Fast drei Viertel dieser Vorfälle (73,5 Prozent) gehen dabei auf Hacking und Malware zurück. Auch dies markiert einen massiven Anstieg gegenüber 2016, in dem auf diese lediglich 20 Prozent aller Vorfälle entfielen. Die wesentlichen Gefahren, von denen Finanzunternehmen im Jahr 2018 betroffen waren, waren Ransomware wie WannaCry sowie verschiedene Ransomware-as-a-Service-Varianten, Cloud-Kryptojacking und modulare Banking-Trojaner wie Emotet.

Enormer Verlust von sensiblen Daten im Bankenwesen in 2018
Auch die Anzahl an verloren gegangenen Datensätzen, die 2016 noch insgesamt bei 64.512 Stück lag hat sich massiv gesteigert. Allein die Summe der verloren gegangenen Daten bei den drei größten Vorfällen 2018 übertrifft die aus dem Jahr 2016 bei Weitem: Spitzenreiter, was die Anzahl an exponierten Daten anbelangt, ist SunTrust Banks mit 1,5 Millionen Datensätzen, mit deutlichem Abstand gefolgt von Guaranteed Rate (188.000 Datensätze) und der RBC Royal Bank (66.000 Datensätze).

„Finanzunternehmen verarbeiten regelmäßig sensible, regulierte Daten wie Privatadressen, Kontoauszüge und Sozialversicherungsnummern“, sagte Rich Campagna, CMO von Bitglass. „Diese Art von Informationen ist ein unglaublich attraktives Ziel für Kriminelle, was bedeutet, dass sie sehr wachsam sein müssen, wenn es um Cybersicherheit geht. Wenn es nicht gelingt, Daten zu schützen und die gesetzlichen Vorschriften einzuhalten, kann dies für jedes Unternehmen eine Katastrophe bedeuten.“

Methodik
Bitglass aggregierte Daten aus dem Identity Theft Resource Center (ITRC) und dem Privacy Rights Clearinghouse (PRC). Diese eigenständigen Datenbanken sammeln Jahr für Jahr Informationen über Datendiebstahl in Finanzdienstleistungsunternehmen. Durch die gleichzeitige Analyse ihrer Aufzeichnungen konnte Bitglass Erkenntnisse über die finanziellen Verletzungen im Jahr 2018 gewinnen.

Der Financial Breach Report 2018 von Bitglass steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://pages.bitglass.com/FinancialWorldBreachKingdom.html

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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it-sa 2018: Digital Guardian demonstriert live neue UEBA-Funktionen

Data Security-Spezialist stellt in Halle 10.1, Stand 512 aus

it-sa 2018: Digital Guardian demonstriert live neue UEBA-Funktionen

Wie sensible Unternehmensdaten vor Zero-Day-Angriffen, Ransomware, polymorpher Malware und Bedrohungen durch Insider wirksam geschützt werden können, zeigt Digital Guardian auf seinem Stand 512 in Halle 10.1 auf der diesjährigen it-sa: In Live-Demos am Stand präsentiert der Data Security-Spezialist unter anderem neue Funktionen für die User and Entity Behavior Analytics (UEBA) seiner cloudbasierten Data Protection Platform, die auf Basis von Machine Learning die Fähigkeiten für Data Loss Prevention (DLP) und Endpoint Detection and Response (EDR) optimieren.

Digital Guardian informiert über sein gesamtes Angebot, dass Data Loss Prevention (DLP), Endpoint Detection and Response (EDR) und Anomalien-Erkennung durch User and Entity Behavior Analytics (UEBA) in einer einzigen cloudbasierten Security-Plattform vereint. UEBA bietet agilen Echtzeitschutz, der Risiken frühzeitig erkennt und die Reaktionszeit für Abwehrmaßnahmen deutlich erhöht. Indem die Lösung Richtlinien für normale Aktivitäten festlegt, kann sie Anomalien unter enormen Datensätzen identifizieren und löst bei verdächtigen Ereignissen in Benutzer- und System-Workflows, Anwendungsausführungen und bei unerlaubtem Zugriff auf sensible Daten Alarm aus.

Die Data Protection Plattform bietet DSGVO-Konformität mit einem deutschen Rechenzentrum in Frankfurt am Main und ist auch als SaaS Fully Managed Service erhältlich. Damit bietet sie Unternehmen rund um die Uhr umfassenden Schutz in Verbindung mit hochqualifizierten Sicherheitsteams.

„Auf unserem Stand zeigen wir unser gesamtes leistungsstarkes Security-Portfolio zum Schutz von sensiblen Daten, Geschäftsgeheimnissen und geistigem Eigentum“, so Jan van Vliet, Vice President und General Manager EMEA bei Digital Guardian. „Wir bauen unser Team und unsere Partnerschaften in DACH kontinuierlich weiter aus, um Unternehmen dabei zu unterstützen, Cyberangriffe und Datendiebstahl zu erkennen und zu blockieren sowie den Herausforderungen der DSGVO zu begegnen. Unser Synergy Partner Programm ist nun weltweit verfügbar und für alle deutschen Channelpartner erhältlich.“

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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Mit Avecto Angriffen auf kritische Infrastrukturen vorbeugen

Mit Avecto Angriffen auf kritische Infrastrukturen vorbeugen

US-amerikanische Sicherheitsbehörden sehen die kritische Infrastruktur ihres Landes bedroht. Denn offensichtlich haben kriminelle Hacker mit Hilfe von fingierten Mails und verseuchten Dokumenten Computer übernommen mit denen sie Infrastrukturen kontrollieren und ganze Städte lahmlegen können.

Bad Homburg 27. August 2018: Verschiedene Zeitungen und Online-Portale berichten über die Erkenntnisse der US-amerikanischen Sicherheitsbehörden sowie des Heimatschutzministeriums, denen zu Folge es kriminellen Hackern gelungen sei, die kritischen Infrastrukturen des Landes zu infiltrieren.
Es seien „hunderte Rechner angegriffen worden“, schreibt beispielsweise FAZ.NET. Das Portal zitiert Jonathan Homer, den Chefanalyst für Industriekontrollsysteme des Heimatschutzministeriums und kommt zu der Einschätzung, die Hacker hätten „amerikanischen Städten den Strom abschalten können“.

Laut Jonathan Homer seien inzwischen viele Angriffe der kriminellen Hacker analysiert und dokumentiert. Dabei habe sich herausgestellt, dass die Angreifer eine bekannte Methode nutzen, die auf einer Funktion in Microsofts Office-Programmen basiert: In jedes Dokument, jede Liste, jede Präsentation und jede Mail können Nutzer Programme implementieren, die mit einem einzigen Klick ausgeführt werden – und das gleichgültig, ob diese Programme die Arbeit unterstützen oder zerstörerisch und destruktiv wirken.

Kriminelle Hacker nutzen diese Funktionen bereits seit Jahren, indem sie mit fingierten Mails und infizierten Dokumenten ihre Programme in die Unternehmen schmuggeln. Sobald die Mitarbeiter die Programme aktivieren, haben die Angreifer freie Hand und plündern nach Belieben angeschlossene Datenbanken, schalten Netzwerke ab oder übernehmen und nutzen Computer und Mailsysteme als Basis für neue Angriffe.

Mohamed Ibbich, Senior Technology Consultant beim Sicherheitshersteller Avecto weist darauf hin, dass IT-Verantwortliche das Starten dieser Schadprogramme unterbinden, indem sie auf den Computern, Tablets oder Smartphones der Mitarbeiter die Rechte zum Ausführen von Software stark einschränken. Unternehmen müssten verstehen, dass sie Rechte für jeden einzelnen Computer und auch für jede Applikation im Haus zentral managen können, „denn nur so schützen und kontrollieren sie die Geräte ihrer Mitarbeiter und das Ausführen ungewollter Anwendungen“.

„Wenn sie die sogenannten „lokalen Administrationsrechte“ auf den Geräten der Mitarbeiter einschränken, laufen die meisten Angriffe in eine Sackgasse. Viele Angriffsszenarien sind ohne solche Berechtigung einfach nicht durchführbar. Das haben insbesondere prominente Ransomware Kampagnen wie WannyCry oder NotPetya, die genau darauf abzielten. „, sagt Ibbich. „Und wenn die IT-Verantwortlichen ein sinnvolles Rechtemanagement umgesetzt haben, werden sie im nächsten Schritt zahlreiche stärkere Verteidigungsebenen darauf aufbauen können. Diese Maßnahmen haben weitreichende Auswirkungen auf die Fähigkeit Cyberattacken abzuwehren und damit der individuellen Verantwortung für die kritischen Infrastrukturen eines Landes gerecht zu werden.“

Über Bomgar

Bomgars sichere Lösungen für Remote Support, Privileged Access und Privileged Identity ermöglichen Kunden den Anwender-Support, den sicheren Zugriff und den Schutz von Endpunkten sowie die Absicherung privilegierter Anmeldeinformationen, um Cyber-Bedrohungen entgegenzuwirken. Mit Bomgar erzielen Unternehmen Effizienz- und Performancesteigerungen, indem sie u.a. sicheren und ortsunabhängigen Support-Zugriff auf nahezu jedes IT-Gerät oder -System schaffen. Mehr als 15.000 Firmenkunden weltweit nutzen Bomgar, um IT Support-Prozesse effizienter und sicherer zu gestalten sowie Bedrohungen von wertvollen Daten zu reduzieren. Bomgar befindet sich in Privatbesitz und unterhält Niederlassungen in Atlanta, Jackson (Mississippi), Washington D.C., Frankfurt, London, Paris und Singapur. Besuchen Sie Bomgar auf http://www.bomgar.com/de, oder auf Facebook, Twitter, LinkedIn und Google+.

Über Avecto

Avecto, eine Bomgar-Firma, ist ein führender Anbieter im Bereich Privileged Elevation and Delegation Management (PEDM). Seit 2008 sind dank der Lösungen von Avecto über acht Millionen Benutzer in der Lage, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz ohne Administratorrechte auszuführen. Auf diese Weise profitieren namhafte Unternehmen weltweit von einer sicheren Arbeitsumgebung, in der den Benutzern weder zu viele noch zu wenige Zugriffsrechte zugewiesen werden.

Defendpoint von Avecto kombiniert erstklassiges Privilege Management und Application Control, kommt in hochregulierten Branchen zum Einsatz und unterstützt Organisationen dabei, Compliance-Vorgaben zu erfüllen, ihre Betriebsabläufe effizienter zu gestalten und sich vor Angriffen von innen und außen zu schützen.

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„Lass dir nichts anhängen!“ – sichere E-Mail-Kommunikation im Fokus des 24. Cyber-Sicherheits-Tages

secion und Allianz für Cyber-Sicherheit sensibilisieren für mehr E-Mail-Sicherheit

Die Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS) lädt am 11. September gemeinsam mit dem IT-Sicherheitsspezialisten secion zum 24. Cyber-Sicherheits-Tag nach Hamburg ein. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Handelskammer Hamburg unter dem Motto „Lass Dir nichts anhängen! – Sichere E-Mail-Kommunikation im Unternehmen“ statt. Die Teilnehmer erwartet ein vielseitiges Rahmenprogramm mit hochkarätigen Vorträgen, Diskussionsrunden und praxisnahen Workshops rund um das Thema E-Mail-Sicherheit.

Die E-Mail ist das wichtigste Medium in Unternehmen, um mit Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern zu kommunizieren. Dabei werden regelmäßig auch vertraulichste Informationen ausgetauscht. Das wissen auch Cyberkriminelle. Deshalb ist die E-Mail nach wie vor das beliebteste Einfallstor für Angriffe von Hackern und Datendieben. Kriminelle missbrauchen dabei die elektronische Post als Träger für beispielsweise infizierte E-Mail-Anhänge. Immer wieder haben Unternehmen auch mit gefälschten Absenderidentitäten, sogenannten CEO-Frauds, zu kämpfen. Laut einer aktuellen Studie von Barracuda (1) wurden vier von fünf Unternehmen (80 %) im vergangenen Jahr Opfer einer solchen Cyberattacke. Solche hinterhältigen Methoden und die immer raffinierteren Attacken zeigen, dass es unabdingbar ist, als Unternehmen hierauf vorbereitet zu sein. Der Cyber-Sicherheits-Tag ist eine optimale Informations- und Austauschplattform, auf der IT-Security-Experten vor Ort zum intensiven Wissenstransfer zur Verfügung stehen.

Sicher kommunizieren im Unternehmensalltag
Die Partner secion und die Allianz für Cyber-Sicherheit zeigen am 11. September von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr, dass sich E-Mail-Angriffe mit effektiven Maßnahmen erheblich reduzieren lassen. Die Veranstaltung richtet sich an alle verantwortlichen Vertreter aus sämtlichen Ebenen eines Unternehmens und liefert gezielt Best Practices. Auch die IT-Security Consultants von secion werden verschiedene Aspekte in eigenen Expertenbeiträgen und Live-Demonstrationen beleuchten. Im Einführungsvortrag „Sichere E-Mail-Kommunikation“ um 10:30 Uhr erläutert Patrick Jung, Leiter Professional Services von secion, anhand der eigenen Erfahrungen der IT-Security Consultants von secion die meistaufgedeckten E-Mail-Sicherheitslücken aus Penetrationstests. Dabei gibt er einen Einblick, wie Angreifer diese Lücken für ihre kriminellen Zwecke ausnutzen und mit welchen Maßnahmen sich solche Sicherheitsvorfälle verhindern lassen.

In dem 1,5-stündigen secion-Workshop „Vom Quellcode bis zum bitteren Ende – Der Weg eines Verschlüsselungstrojaners vom Angreifer in Ihr Unternehmen“ werden die Teilnehmer Zeuge einer mehrstufigen Ransomware-Attacke – sowohl aus der Sicht der Kriminellen als auch aus der Sicht des Betroffenen. Sie lernen die Funktionsweise und Ziele eines solchen Angriffs kennen und erleben live, wie sich die Schadsoftware verbreitet. Wie gelingt es den Verantwortlichen, frühzeitig und effektiv auf einen sicherheitsrelevanten Vorfall zu reagieren, um kritische Schäden für ihr Unternehmen abzuwenden? Diese praxisnahen Informationen werden den Teilnehmern des Cyber-Sicherheits-Tages dazu verhelfen, ihre E-Mail-Kommunikation und damit sensible Unternehmensdaten nachhaltig zu schützen.

Interessierte finden unter https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/Angebote/CST/cur/cst.html weitere Informationen zum Cyber-Sicherheits-Tag und können sich kostenlos für die Veranstaltung anmelden.

(1) https://www.crn.de/security/artikel-117370.html

Über die secion GmbH:
Gegründet im Jahr 2004, hat sich die secion GmbH als führender Spezialist für IT-Sicherheit in Deutschland etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg ist insbesondere auf Lösungen und Consulting in den Bereichen E-Mail-Security, Data Leakage Prevention, Network Security, Gateway und Endpoint Protection spezialisiert. Zudem engagiert sich secion für die Sensibilisierung in puncto IT-Sicherheit und bietet Unternehmen individuelle Security Workshops, Security Audits sowie Penetrationstests an. Awareness-Schulungen vermitteln Anwendern essenzielles Wissen und das Bewusstsein für IT-Sicherheit. Um ihre Erfahrungen mit den deutschen Unternehmen zu teilen, ist secion Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit, einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Über dieses Engagement gibt secion Erfahrungswerte und IT-Sicherheitsanalysen den Partnern und Teilnehmern der Allianz aus der deutschen Wirtschaft bekannt. Mehr Informationen unter www.secion.de

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Digital Guardian bettet seine EDR-Technologien ins Managed Security-Programm ein

Data Security-Spezialist bietet mit MSP für EDR und MSP für DLP umfassenden Schutz vor internen und externen Bedrohungen

Digital Guardian bettet seine EDR-Technologien ins Managed Security-Programm ein

München/Waltham, MA, USA – 16. August 2018: Digital Guardian, Spezialist für Datensicherheit und Cybersecurity, hat seine branchenführende EDR-Technologie mit seinem bewährten Managed Security Program (MSP) kombiniert. Damit erhalten Unternehmen einen umfassenden Schutz durch modernste Sicherheitstechnologie in Verbindung mit hochqualifizierten Sicherheitsteams – und das rund um die Uhr.

Mit MSP für EDR können Kunden sich vor komplexen Bedrohungen wie dateiloser Malware, polymorpher Malware, Zero-Day-Angriffen, Advanced Persistent Threats (APT), Ransomware, Insiderbedrohungen und ausgefeilten Datenexfiltrationsmethoden schützen. Zudem können Kunden das Managed-Security-Programm für Data Loss Prevention (MSP für DLP) des Data Security-Spezialisten nutzen, das alle Kanäle, über die Daten nach außen gelangen könnten, fortlaufend auf verdächtige oder nicht autorisierte Datenbewegungen überwacht. Beide Services zusammen gewährleisten einen umfassenden Schutz der Daten sowohl vor internen Bedrohungen als auch externen Angreifern.

Das Managed Service Programm von Digital Guardian ist mit über einer Million verwalteter Agents bei über 165 Kunden der am schnellsten wachsende Unternehmensbereich. Sowohl Fortune 100- als auch mittelgroße Unternehmen aus Branchen wie Finanzwesen, Fertigung, Gesundheitswesen, Technologie und Dienstleistung zählen zu den Kunden.

„Unser Managed Security Programm sorgt rund um die Uhr für eine effektive, umfassende Gefahrenüberwachung, betreibt fortlaufendes Threat Hunting und reagiert prompt auf etwaige Vorfälle“, erklärt Christoph Kumpa, Director DACH & EE bei Digital Guardian. „Indem wir unsere modernen EDR- und DLP-Lösungen zusammen mit detaillierten Analysen und einem effizienten, benutzerfreundlichen Managementsystem mit dem Expertenwissen unseres internationalen Securityteams kombinieren, erhalten unsere Kunden einen maximalen Schutz vor komplexen Bedrohungen.“

Digital Guardian wurde kürzlich von Forrester als „Leader“ im Bereich EDR eingestuft: The Forrester Wave™: Endpoint Detection And Response, Q3 2018

Digital Guardian bietet branchenweit die einzige bedrohungserkennende Datensicherungsplattform, die speziell entwickelt wurde, um Datendiebstahl sowohl durch interne als auch durch externe Angriffe zu verhindern. Die Digital Guardian-Plattform kann für das gesamte Unternehmensnetzwerk, traditionelle und mobile Endgeräte sowie Cloudanwendungen eingesetzt werden. Um sämtliche Bedrohungen für sensible Informationen einfach erkennen und blockieren zu können, wird die Plattform im Rahmen eines Clouddienstes durch Big Data-Sicherheitsanalysen unterstützt. Seit fast 15 Jahren ermöglicht diese es datenreichen Unternehmen, ihre wertvollsten Ressourcen On-Premises-, SaaS- oder Managed Service-basiert zu schützen. Das einzigartige Datenbewusstsein von Digital Guardian in Kombination mit verhaltensbasierter Threat Detection and Response-Technologie ermöglicht es Unternehmen, ihre Daten zu schützen, ohne die Geschäftsabläufe zu verlangsamen. Mehr dazu erfahren Sie unter: https://digitalguardian.com/de

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MSPeasy: Datto startet Kampagne zur unternehmerischen Unterstützung von Managed Service Providern

München, 08. August 2018 – Datto hat seine MSPeasy-Kampagne in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet. Das Ziel: Managed Service Provider (MSPs) noch erfolgreicher zu machen. Partner und Interessenten des weltweit größten MSP-fokussierten Anbieters von IT-Lösungen haben ab sofort Zugriff auf kostenlose eBooks, Webinare, Videos und weitere Inhalte, die Managed Service Provider beim Unternehmenswachstum unterstützen.

Marketing, Vertrieb, Leadgenerierung, Preisgestaltung usw.: Für IT-Dienstleister reicht es nicht mehr aus, nur im technischen Bereich top zu sein. Um nachhaltigen Erfolg im hart umkämpften Markt für Managed Services zu haben, müssen sie alle unternehmerischen Aspekte von A wie Akquise bis Z wie Zielgruppenansprache beherrschen.

Das bestätigt auch eine weltweite Umfrage von Datto unter 2.300 MSPs: Demnach geben die Entscheider in den Unternehmen an, dass ihre größten Herausforderungen in den Bereichen Marketing/Vertrieb, Unternehmenswachstum, Ransomware/Cybersicherheit und Preisgestaltung liegen. 75 Prozent der befragten IT-Dienstleister geben zudem an, nach wie vor Break-Fix-Services anzubieten.

Mit seiner MSPeasy-Serie setzt Datto genau dort an. In Zusammenarbeit mit erfolgreichen nationalen und internationalen Experten hat das Unternehmen eine breites Angebot an kostenlosen Materialien und Trainingsangeboten erstellt, die Tipps und Best Practices in all den Bereichen bieten, in denen sich die IT-Dienstleister Unterstützung wünschen. Der Name der Kampagne ist dabei das Ziel: Die Arbeit von MSPs „easy“, also jeden Tag einfacher und erfolgreicher zu machen.

So bietet Datto beispielsweise praxiserprobte Erfolgstipps, um den Wandel von Break-Fix zu Managed Services voranzutreiben. Die Themen Marketing, Vertrieb und Leadgenerierung werden ebenfalls ausführlich behandelt und zeigen Best Practices zum Umsatzwachstum auf. Aber auch technische Fragestellungen, wie z. B. Kunden vor Ransomware geschützt und gleichzeitig neue Umsätze generiert werden können oder wie die IT-Dienstleister die beste RMM-Lösung für ihr Business finden, stehen im Fokus.
Ein weiteres Highlight der Kampagne ist die Videoserie „MSP-Talks“, in denen Datto mit MSP-Experten aus dem deutschsprachigen Raum vor der Kamera Strategien und Tipps für erfolgreiches Geschäftswachstum bespricht.

Markus Rex, Business Development bei Datto, zum Start der Kampagne: „Aufgrund unserer hundertprozentigen MSP-Fokussierung sind wir nur erfolgreich, wenn es unsere MSP-Partner sind. Bei Datto ging es immer schon darum, Know-how und Best Practices aus der Branche weiterzugeben, um unsere Partner noch stärker zu machen. Die MSPeasy-Serie ist ein gutes Beispiel für diesen Ansatz. Wir freuen uns sehr auf einen regen Austausch mit IT-Dienstleistern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Themen, die mit der IT zum Teil nicht mehr viel zu tun haben, die für erfolgreiches Wachstum aber unerlässlich sind.“

Eine weitere Möglichkeit zum Netzwerken und zum Austausch mit internationalen Branchenkollegen bietet Datto mit seinem MSP-Event DattoCon Barcelona, zu dem vom 29.-31. Oktober 2018 ca. 500 MSPs aus aller Welt erwartet werden.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. Weitere
Informationen: www.datto.com/de

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Malware erkennen mit Stormshield Breach Fighter

Schadsoftware identifizieren

München/Paris, 4. Juli 2018 – Der IT-Sicherheitsexperte Stormshield stellt einen neuen, kostenlosen Malware-Erkennungsdienst zur Verfügung. Stormshield Breach Fighter erkennt anhand einer umfassenden Verhaltensanalyse, ob eine bestimmte Datei mit Malware infiziert ist. Das Tool profitiert von den ausgiebigen Forschungen des Security Intelligence-Teams von Stormshield und basiert auf der Umgebungsanalysefunktion von Stormshield Endpoint Security. Der Anwender geht auf Nummer sicher, indem Breach Fighter überprüft, ob er seine Datei bedenkenlos nutzen kann.

Angriffe auf Unternehmen und sensible Geschäftsdaten gehören mittlerweile zur Tagesordnung. Dabei gehen die Cyberkriminellen immer professioneller und gezielter vor. So lassen sich Spam-Mails aufgrund korrekter Sprache und einem glaubwürdigen Design oftmals nicht sofort als solche identifizieren. Erst auf den zweiten Blick erkennt man, dass es sich hierbei um eine manipulierte E-Mail mit bösartigem Anhang handelt. Die Hacker nutzen Dateien wie Microsoft Word-Dokumente als Mittel, um Malware einzuschleusen. Dabei kann schon eine einzige, mit einer Schadsoftware infizierte, Datei ein ganzes Unternehmen lahmlagen.

Malware frühzeitig erkennen
Stormshield ermöglicht dem Anwender mit dem neuen Sandbox-Tool Dateien hochzuladen, die möglicherweise infiziert sind. Breach Fighter analysiert das Verhalten der Datei, um sie wie folgt zu klassifizieren:

-Sauber: Kein bösartiges Verhalten gefunden.
-Verdächtig: Die Datei zeigt verdächtige Verhaltensweisen. Hier sollte in jedem Fall geprüft werden, ob das Dokument aus
einer zuverlässigen Quelle stammt.
-Bösartig: Die Datei zeigt Verhaltensweisen, die typisch für einen Malware-Befall sind. Sie ist unsicher und sollte gelöscht werden.

Stormshield Breach Fighter unterstützt sämtliche Dateitypen: Von klassischen Dokumenten über E-Mail-Formate bis hin zu Programmen mit einer maximalen Größe von 100 MB.
Interessierte können sich unter https://breachfighter.stormshieldcs.eu/ über das neue Tool informieren und es kostenlos testen.

Über Stormshield – www.stormshield.com
Stormshield bietet umfassende innovative Sicherheitslösungen für den Netzwerkschutz (Stormshield Network Security), den Endpunktschutz (Stormshield Endpoint Security) und den Datenschutz (Stormshield Data Security). Diese vertrauten Lösungen der nächsten Generation sind in Europa auf höchster Ebene zertifiziert (EU RESTRICTED, NATO RESTRICTED und ANSSI EAL4+) und garantieren den Schutz strategischer Daten. Sie werden weltweit über ein Netz von Vertriebspartnern, Integratoren und Betreibern bereitgestellt – in Unternehmen, Regierungsinstitutionen und Verteidigungsorganisationen.

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DattoCon18: Datto stellt 1.500 Managed Service Providern aus der ganzen Welt seine Produktneuheiten vor

Datto, weltweit führender Anbieter von IT-Lösungen, die über Managed Service Provider (MSPs) angeboten werden, gab bei seiner jährlichen Partner-Konferenz DattoCon18 ein Rekordwachstum bekannt. Bei dem weltweit größten IT-Event für MSPs, das vom 18. bis zum 20. Juni in Austin, Texas, stattfand, wurden nicht nur prominente Redner wie Sir Richard Branson und Robert Herjavec begrüßt, das Unternehmen stellte auch zahlreiche Produktneuheiten vor. Alles mit einem Ziel: Den Erfolg von IT-Dienstleistern zu steigern.

Die ausverkaufte DattoCon brachte über 1.500 MSPs aus 25 Ländern zusammen. Die Zahl der Teilnehmer stieg im Vergleich zu 2017 um 50 Prozent. Die Agenda der DattoCon war gefüllt mit Produkt-Trainings, Business- und Networking-Sessions – drei Tage drehte sich in Texas alles um MSPs: Wie können IT-Dienstleister wachsen? Welche Vision hat Datto für die Zukunft? Welche Tipps können sie mitnehmen und was sind die Best Practices der Branche?

„Bei Datto waren wir schon immer auf unsere MSP-Partner fokussiert. Die neuen Features und Lösungen, die wir bei der DattoCon vorgestellt haben, machen es für sie noch einfacher, zuverlässige und skalierbare Services anzubieten, damit ihre Unternehmen wachsen können“, sagt Austin McChord, CEO und Gründer von Datto. „Unser breites Produkt-Portfolio eröffnet kontinuierlich neue Möglichkeiten für MSPs, neue Kunden zu gewinnen und die Kundenbeziehungen zu stärken. Unser offenes Ökosystem garantiert MSPs zudem, dass sie die Tools wählen können, die am besten zu ihnen passen – auch wenn es nicht unsere sind.“

Seit Januar 2018 hat Datto viele Meilensteine erreicht:

– mehr als 1.900 neue Partnerschaften mit Managed Service Providern – Datto arbeitet jetzt mit über 14.000 Partnern zusammen
– Bereitstellung von IT-Lösungen und -Services für mehr als 500.000 kleinere und mittlere Unternehmen in 132 Ländern über die MSP-Partner und Schutz von 440+ Petabytes Daten
– mehr als 30 Prozent Wachstum bei wiederkehrenden Umsätzen im Jahresvergleich

Nach der Zusammenlegung mit der Autotask Community Live war die DattoCon18 die erste Konferenz für MSPs, die Produkte und Services verschiedener Anbieter verwenden. Die Gäste profitierten von Insights und Networking mit einer beeindruckenden Liste an Präsentationen und Sessions von Datto und anderen führenden Unternehmen des Channels. Darüber hinaus konnten sie sich die Lösungen von anderen Anbietern demonstrieren lassen.

Doch nicht nur das Programm begeisterte die Besucher, sondern auch die Redner, die auf der Bühne begrüßt wurden: Sir Richard Branson, Gründer der Virgin Group und bekannter Philanthrop, sowie Robert Herjavec, Unternehmer und Star der TV-Show „Shark Tank“.

Unter den neuen, von Austin McChord vorgestellten Features und Lösungen sind umfassende Weiterentwicklungen der Business Continuity & Disaster Recovery (BCDR)-Plattform wie:

– Rapid Rollback: Wiederherstellung von Datei-Systemen, nachdem versehentlich Veränderungen vorgenommen wurden, ohne das gesamte System neu imagen zu müssen. Die Tools führen Vergleichschecks zwischen den aktuellen Dateien und dem letzten Backup durch, um nur die geänderten Dateien automatisch zu identifizieren und im Image wiederherzustellen. So wird signifikant Zeit eingespart.
– Erweiterte Backup-Verifizierung: Eine Serie von automatisierten Checks, inklusive Integritätsprüfung, Volume- und VSS-Checks, Applikations- und Service-Verifizierung sowie Support für individuelle Skripte.
– Autotask PSA-Integration: Ermöglicht es MSPs, ihr gesamtes Datto Portfolio an Continuity-Produkten aus der Autotask Business Management-Plattform/PSA heraus zu managen, indem vorkonfigurierte Datto Dashboards und eine neue Datto Geräte-Ticket-Kategorie genutzt werden.

Die Business Management-Lösung Autotask Professional Services Automation (PSA) wurde ebenfalls optimiert. Die Updates umfassen:

– Neue Task-Benutzeroberfläche: Umfassende Optimierung des Projekt-Managements mit neuen Aufgaben-Kategorien, Timelines, Checklisten und Insights.
– Native iOS Mobil-App: Erlaubt es Managern, ihre Dashboards zu sehen und auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand zu sein, was die Entwicklung ihres Unternehmens angeht.

Das Unternehmen gab zudem bekannt, dass das Remote Monitoring & Management (RMM) Tool Autotask Endpoint Management nach Marktumfragen und Partner-Input in Datto RMM umbenannt wurde. Für Datto RMM wird es folgende Updates geben:

– Reporting: Eine neue Flexibilität ermöglicht es Kunden, bis ins Detail korrekte Reports anzufertigen ohne bei null anfangen zu müssen. So haben MSPs und Endkunden eine klare Übersicht über alle erbrachten Services.
– Antivirus- und Patch-Status-Erkennung: Eine einzige Lösung für Antivirus- und Patch-Status auf jedem gemanagten Gerät, was für MSPs eine große Zeitersparnis bedeutet.
– Endnutzer-Ticketing: Diese Optimierung gibt Nutzern die Möglichkeit, nahtlos aus dem System heraus Tickets zu erstellen und dann sofort in die Autotask PSA zu wechseln. Das spart Ticket-Reaktionszeit und erhöht die Kundenzufriedenheit.

Datto Networking hat auf das Feedback von MSPs reagiert und bietet neue Programme, neue Features und neue Produkte wie:

– Lebenslange Garantie: Sofort gültig; Datto Networking APs, Switches und Managed Power-Geräte haben eine lebenslange Garantie bei kontinuierlicher Zahlung der monatlichen Gebühren. Die Garantie gilt auch rückwirkend für die aufgezählten Geräte, die unter der Marke Datto Networking erworben wurden.
– Datto Networking Mobil-App: Jetzt erhältlich im Google Play Store. Die App vereinfacht Network-Deployments und das Management für MSPs. Zudem ermöglicht es ihnen, alle APs, Switches und Kunden zu sehen und zu monitoren – inklusive Geräte-Zustand, verfügbarer Bandbreite und Stromverbrauch.
– AP62: Dattos WiFi- oder WLAN-Access Point der nächsten Generation verbindet sich mit dem derzeitigem AP42 und schließt Dattos Wechsel zu 802.11ac Wave 2 APs ab.
– E24: Das neue E24 Switch ersetzt das Vorgängermodell und bietet zwei 10Gb SFP Uplink Ports und ein optimiertes PoE Budget von 410W.

Darüber hinaus wurden weitere Updates und neue Features für Autotask Workplace, Autotask Endpoint Backup und Datto Drive angekündigt:

– Autotask Workplace: Ein noch besseres Nutzererlebnis und noch mehr Sicherheit der File Sync & Share-Lösung für MSPs und Geschäftskunden, inklusive optimierter Office 365-Integration, optimiertem Logging und Reporting, bearbeitbaren PDFs und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
– Autotask Endpoint Backup: Updates in den Bereichen Performance, Sicherheit und Reporting machen das Produkt noch schneller und sicherer für Endkunden, inklusive schnellerer Uploads großer Backups, richtliniengesteuerter Alerts und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
– Datto Drive: Upgrade auf das neueste Release mit granularen Passwort-Regeln, verbesserten Benachrichtigungen und schnellerem Sync-Client.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen: www.datto.com/de und www.autotask.com/de

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CEBIT 2018: Datto & Autotask präsentieren kombiniertes Lösungsangebot mit „MSP first“-Ansatz

München, 6. Juni 2018 – Die auf Managed Services Provider (MSPs) fokussierten Unternehmen Datto & Autotask präsentieren sich nach ihrem Zusammenschluss erstmals gemeinsam auf der CEBIT (Halle 13, Stand E35). Neben dem kombinierten und integrierten Lösungsangebot aus den Bereichen Datensicherheit, Business Continuity, Collaboration, Prozessoptimierung und Networking steht der „MSP first“-Ansatz im Mittelpunkt. Das Ziel: IT-Dienstleister auf ihrem Weg zum Managed Services Provider zu begleiten und als MSPs noch erfolgreicher zu machen.

Durch den Zusammenschluss von Datto und Autotask Ende 2017 ist der größte MSP-fokussierte Anbieter der Welt entstanden. Das unter dem Namen Datto firmierende, kombinierte Unternehmen verfügt über mehr als 20 Standorte mit über 1.400 Mitarbeitern weltweit. Die 13.000 MSP-Partner von Datto betreuen international mehr als 500.000 KMU, Tendenz stark steigend. „Wir bleiben dabei zu 100 Prozent Channel-orientiert, das heißt unsere Produkte und Lösungen sind ausschließlich für und über den Channel verfügbar“, betont Markus Rex, Business Development Manager bei Datto für die DACH-Region.

Aufgrund dieser einzigartigen Marktposition verfügt Datto über eine umfassende Kenntnis der Chancen und Herausforderungen des MSP-Marktes und hat sein Lösungsportfolio mit dem „MSP first“-Ansatz vollständig darauf ausgerichtet. Dieser Ansatz berücksichtigt nicht nur die Herausforderung von IT-Dienstleistern, immer komplexere Kundenanforderungen erfüllen und dabei im Hinblick auf die rasante Technologie-Entwicklung stets auf dem neuesten Stand sein zu müssen. Mit diesem Ansatz trägt Datto ebenfalls dazu bei, dass IT-Dienstleister ihre eigenen Unternehmen so aufstellen können, um mit der Geschwindigkeit des Marktes erfolgreich Schritt zu halten und im Idealfall dem Wettbewerb einen Schritt voraus zu sein.

Das Angebot von Datto besteht daher auf der einen Seite aus Produkten und Dienstleistungen, mit denen IT-Dienstleister profitable und skalierbare Managed Services mit einer hervorragenden Marge anbieten können (Datensicherheit, Business Continuity, Networking, Collaboration). Auf der anderen Seite bietet Datto nach dem Zusammenschluss mit Autotask marktführende Lösungen, die die Umstellung des Geschäftsmodells der IT-Dienstleister von Break/Fix auf Managed Services ermöglichen sowie die Geschäftsprozesse von MSPs optimieren (IT Business Management/Professional Services Automation, Remote Monitoring & Management).

„Damit profitieren unsere Kunden und Partner vom umfangreichsten MSP-Angebot der Branche. Wir sind jedoch nach wie vor fest davon überzeugt, dass ein offenes Ökosystem für alle Beteiligten die größten Vorteile bietet. Aus diesem Grund bleiben unsere Lösungen offen für Integrationen“, bestätigt Markus Rex.

Ein weiterer Bestandteil des „MSP first“-Ansatzes ist die weitreichende Unterstützung, die Datto seinen MSP-Partnern in den Bereichen Business Development, Unternehmensführung und Marketing bietet: Mit einer Vielzahl umfassender Materialien, Trainings, Webinare, Workshops und vorgefertigter White Label-Kampagnen deckt Datto über sein Partnerportal essentielle Aspekte für erfolgreiches Unternehmenswachstum ab. Ein Beispiel dafür ist die „MSPeasy“-Serie, mit der Datto und MSP-Experten Tipps, Strategien und Best Practices in unterschiedlichen Bereichen vermitteln (z.B. Lead-Generierung, Vertrieb, Ransomware, Networking etc.).

Markus Rex erläutert dazu: „Aufgrund unserer hundertprozentigen Channel-Orientierung sind wir nur erfolgreich, wenn es unsere Kunden und Partner sind. IT-Dienstleister sind technisch sehr versiert, allerdings schätzen sie den Erfahrungsaustausch zu Strategien und Maßnahmen für den Verkauf ihrer Dienstleistungen. Dort setzen wir an und unterstützen unsere Partner aktiv dabei, nachhaltiges Wachstum zu generieren.“

Für einen Überblick über das kombinierte Lösungsangebot, Live Demos und die neuesten Trends in der Managed Services-Branche, steht das Team von Datto an Stand E35, Halle 13, vom 11.-15. Juni auf der CEBIT in Hannover zur Verfügung.

Über Datto:
Das Ziel von Datto ist es, KMU auf der ganzen Welt mit der besten Technologie zu unterstützen. Das erreicht Datto, indem es seine einzigartige Community von Managed Services Providern mit den richtigen Produkten, Tools und Know-how ausstattet, sodass diese maximalen Kundennutzen bieten können. Mit diesem Ansatz hat sich Datto zum weltweit führenden Anbieter von MSP-Lösungen entwickelt. Datto hat seinen Hauptsitz in Norwalk, Connecticut, und betreibt zahlreiche Niederlassungen weltweit.

Weitere Informationen: www.datto.com/de und www.autotask.com/de

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