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Computer IT Software

Mahr EDV: Top 16 der IT-Arbeitgeber Deutschlands

Mahr EDV: Top 16 der IT-Arbeitgeber Deutschlands

Das von chip.de hier veröffentlichte IT-Arbeitgeber Ranking für Deutschland setzt Mahr EDV auf den 16. Platz. „Wir freuen uns nicht nur sehr über dieses Ranking oder auch die Auszeichnung als bester Arbeitgeber Berlins, sondern verstehen die Aufmerksamkeit als Ansporn, weiterhin besonders flexibel auf Bedürfnisse von Mitarbeitern und Kunden zu reagieren und einen kontinuierlichen Prozess der Optimierungen Tag für Tag zu leben“, so der Mahr EDV Geschäftsführer Fabian Mahr.

Was nicht nur IT-Arbeitgeber attraktiv macht

Tägliche Aufmerksamkeit und Optimierungen sind sicherlich ein wichtiger Faktor zur Realisierung eines jeden Ziels. Aber was macht Arbeitgeber gemeinhin besonders attraktiv? Eine Internet Recherche fördet folgende wichtige Aspekte zutage, die nicht nur für IT-Arbeitgeber gelten:

Mitarbeiter als wichtigstes Kapital

Attraktiven Arbeitgebern gelingt es, ihren Mitarbeitern glaubhaft das Gefühl zu vermitteln, das wichtigste Kapital des Unternehmens zu sein. Dabei hilft es, wenn sich die Mitarbeiter über Ziele und Strategien des Unternehmens und ihre eigene Rolle in den entsprechenden künftigen Entwicklungen im Klaren sind. Für die Führungsebene heißt dies, regelmäßig mit den Mitarbeitern zusammenzukommen und Zukunftsvorstellungen zu besprechen.

Tragfähige Unternehmenskultur

Zur modernen Unternehmenskultur gehört es, Mitarbeiter an Entscheidungen zu beteiligen, zuzuhören und Wünsche sowie Kritik als Chance zu verstehen, und umgekehrt: herausragende Leistungen nicht vorauszusetzen, sondern zu würdigen. Gegenseitiges Feedback hilft, Missverständnisse und etwaige Frustrationen im Verhältnis von Arbeitgeber und Mitarbeiter zu vermeiden. Schon bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wäre zu beachten, dass diese zu den vom Unternehmen vertretenen Werten und der dort gepflegten Kommunikationskultur passen.

Fortbildungsmöglichkeiten

Mitarbeiter schätzen es an Arbeitgebern, wenn diese ihnen ermöglichen, sich persönlich und beruflich fortzubilden. Denn auch das Gefühl, auf der Stelle zu treten, führt ebenso zu Frustrationen wie Routine zur Langeweile werden kann. Die Chance, etwas Neues zu erfahren und/oder voranzukommen, wird dagegen häufig als motivierend wahrgenommen. Wenn klar ist, dass das Unternehmen eher Fortbildungen ermöglicht, als nur entsprechend geschulte neue Mitarbeiter anzustellen, dann stärkt dies den Zusammenhalt im und das Vertrauen der Mitarbeiter ins Unternehmen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Mittelstandsranking im Mai: Die Gewinner und Verlierer

DDW-Mittelstandsindex mit Veränderungen

Mittelstandsranking im Mai: Die Gewinner und Verlierer

Ranking der wichtigsten Mittelstandsbetriebe

Mit Beginn der Berichtssaison gibt es entsprechend deutliche Verschiebungen im Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen Deutschands vom Medium „Die Deutsche Wirtschaft“. Hier die Gewinner und Verlierer im Mai.

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ des Unternehmermediums DDW erfasst und bewertet die relevanten Marktteilnehmer der deutschen Wirtschaft. Eingang finden Unternehmen in mehrheitlich deutschem Familienbesitz bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz. Das Ranking erfolgt auf Basis eines Scoringwertes, der neben Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auch Faktoren wie Bildungsangebote, den Forschungsanteil, Hochschulkooperationen oder die Auffindbarkeit des digitalen Auftritts (SISTRIX-Wert) umfasst. ( Hier zum Gesamtranking.)
Mit dem Eingang der letztjährigen Geschäftszahlen ist im Mai vor allem bei den top-platzierten Unternehmen viel in Bewegung geraten.

Neueinstiege und Abgänge
Zu den höchsten Neueinstiegen in das Ranking zählen der Hamburger Speditionsbetrieb Hartrodt Gruppe auf Platz 447 sowie auf Platz 615 die ebenfalls im Hamburg ansässige Wibo-Werk GmbH, ein Produzent von Elektroheizöfen. Aber auch Mittelständler wie die Hundt & Mroß Zeitarbeit GmbH aus Olpe (Platz 2.169), der Fensterbauer Josef Baumeister GmbH aus Borken (Platz 9.997) oder die Recker Feinkost GmbH aus dem niedersächsischen Wetschen (Platz 10.000) konnten neu nachrücken.
Herausgefallen aus dem Ranking sind Unternehmen nicht nur aufgrund höher zu bewertender Neueinstiege, sondern auch, weil sie ihr Erfolg über die 1-Milliarde-Umsatzgrenze und damit aus den Kritierien für dieses Ranking geführt hat. Dazu zählen beispielsweise der Außenwerber Ströer SE & Co. KGaA (jetzt 1,120 Milliarden Euro Umsatz), die Hirschvogel Automotive Group (1,011 Mrd.) oder Conrad Electronic SE (1,03 Mrd.).

Höchste Platzierungsveränderungen
Nach absoluter Rankingveränderung konnte die Berliner Media Consulta den höchsten Sprung um 937 Plätze (auf Rang 1.485) machen. Auch die Nottulner Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH (Rang 1.395 / plus 928 Plätze) und die Berliner AVM Computersysteme Vertriebs GmbH (Rang 134 / plus 810 Plätze) konnten deutlich Plätze gut machen.
Von den Rankingverschiebungen mit Platzverlusten betroffen sind unter anderem die Reifen Wagner & Co. KG aus Bamberg (- 4.753 Plätze), der Maschinenbauer Fritsch GmbH aus dem bayerischen Markt Einersheim (- 3.835 Plätze) und der Bielefelder Backbetrieb Rolf GMBH (- 2.107 Plätze).

Veränderungen in den Top-100
Auf Platz 1 des Mittelstandsrankings steht nach wie die Klüh Gruppe aus Düsseldorf. Doch danach ist fast kein Platz mehr so besetzt, wie er war: Neu auf dem zweiten Rang ist ebenfalls ein Facility Dienstleister, die Berliner Gegenbauer Holding. Sie machte mit 215 Plätzen den deutlichsten Sprung nach oben in der Spitzengruppe. Auf Platz 3 findet sich die Osnabrücker Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG (+ 6 Plätze), gefolgt von der Faber-Castell AG (+ 12 Plätze).
Insgesamt finden sich alleine in den Top-Ten 8 neue Unternehmen, in den Top-100, 29 neue Unternehmen in den Top-100.

Veränderungen im Städte-Ranking
Bei dem Ranking der Städte nach Anzahl ihrer Top-Mittelständler führen nach wie vor Hamburg (364) vor Berlin (253) und München (212). In der Spitzengruppe konnten sich Frankfurt a.M. (50 Unternehmen) und Dortmund (46 Unternehmen) um je drei Plätze auf Rang 12 und 13 verbessern; den größten Sprung in der neuen Version machten Saarbücken um zehn Plätze auf Rang 24 und Freiburg um 6 Plätze auf Rang 23. Neu im Top-100-Ranking der Städte finden sich jetzt u.a. Darmstadt, Menden , Ennepetal, Kassel, Leinfelden-Echterdingen, Trier, Tübingen oder Wangen im Allgäu.

Das Gesamtranking mit 10.000 Unternehmen ist hier im DDW-Leserservice als Liste im Excel-Format erhältlich. Es enthält neben Adress-, Umsatz- und Mitarbeiterangaben auch eine Beschreibung des Tätigkeitsfeldes jedes Unternehmens sowie Informationen über Gründungsjahr, Geschäftsführer und Inhaberstruktur.

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OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking – und direkt auf Platz 1 in Europa

Provider liegt im Ranking noch vor den größten Anbietern aus den USA

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking - und direkt auf Platz 1 in Europa

OVH erreicht zum ersten Mal die Top 10 der Cloud IaaS-Anbieter und steht in Europa direkt auf Platz 1. In Nordamerika überholt OVH die größten amerikanischen Unternehmen und steigt auf den 2. Platz. Das Ergebnis bestätigt ein Geschäftsmodell, das weder im Preis noch in Sachen Leistung Kompromisse eingeht.

Cloud Spectator ist ein unabhängiges Unternehmen aus Boston, das auf Vergleiche von Cloud-Produkten spezialisiert ist. Vor Kurzem ist der neueste Vergleich von IaaS (Infrastructure as a Service) Public Cloud-Providern erschienen, in dem die zehn Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt wurden. Um den CloudSpecs Value Score, den Vergleichswert des Cloud-Anbieter-Rankings, zu ermitteln, testet Cloud Spectator Leistung und Stabilität der CPU sowie Block-Level Storage und Memory für vier virtuelle Server verschiedener Größe. So kann der tatsächliche Wert der jeweiligen Cloud-Instanzen für die Benutzer auf einen Blick eingeschätzt werden.

Mit dem 1. Platz in Europa und dem 2. Platz in Nordamerika hat die Public Cloud von OVH einige der größten US-amerikanischen Cloud-Provider überholt, darunter Rackspace, Google, Microsoft Azure, Digital Ocean und Amazon. Die OVH Public Cloud ist somit mehr als nur eine Alternative von vielen und überzeugt sowohl hinsichtlich Stabilität und Performance als auch mit einem günstigen Preis. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Geschäftsmodell von OVH, das technische Innovationen wie das Flüssigkeitskühlsystem für die Server (um Rechenzentren ohne Klimaanlage zu kühlen) mit einem vertikal integrierten Unternehmenskonzept kombiniert. OVH hat somit volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette, vom Design des Rechenzentrums bis hin zu Server-Produktion und Support.

Große Unterschiede bei den Cloud-Angeboten
Das Hauptziel von Cloud Spectator ist die größere Transparenz auf dem Cloud-Markt, indem es Unternehmen hilft, den für sie passenden IaaS-Anbieter zu finden. In dieser Hinsicht hat das Ranking „starke Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern in Sachen Preis, Leistung und Stabilität“ aufgedeckt, so Kenny Li, CEO von Cloud Spectator. Diese Unterschiede sind sogar so gravierend, dass Cloud Spectator den Käufern empfiehlt, nicht nur auf den Einheitspreis zu achten, sondern auch die Leistung zu berücksichtigen. Schließlich hat diese Einfluss auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur und somit auch auf deren Gesamtkosten, welche schnell außer Kontrolle geraten können.

Der Erfolg von OVH im Cloud Spectator Ranking basiert auf einem grundlegenden Unterschied der OVH Public Cloud zu anderen Cloud-Angeboten, nämlich der sogenannten High Availability (HA). Dank HA hat der Nutzer immer vollen Zugriff auf alle seine Ressourcen, wohingegen die meisten Cloud-Anbieter diese anders kalkulieren. „Die bekanntesten Cloud-Anbieter versuchen mit ihren Infrastrukturen so viel Gewinn wie möglich zu erzielen und gehen davon aus, dass Kunden nie 100 % ihrer Ressourcen nutzen“, so Pierre Ourdouille, Public Cloud Tech Lead. „Daher verkaufen sie mehr Ressourcen, als auf dem physischen Server, auf dem der virtuelle Server gehostet ist, zur Verfügung steht. Das Ergebnis: Zu 80 % der Zeit haben die Nutzer keinen Zugriff auf alle Ressourcen, für die sie bezahlen. Manchmal haben sie Zugang zu 90 %, aber manchmal sind es eben auch viel weniger. Und an diesem Punkt wird es wirklich lästig. Wir nennen das den „Noisy Neighbour-Effekt“. Das ist auch vollkommen legal, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein, bevor man eine Cloud-Lösung wählt. Und genau diesen Unterschied versucht auch der Bericht der Cloud Spectator Benchmark aufzuzeigen.“

Sich selber einen Überblick verschaffen
Cloud Spectator sagt zu Recht, dass das Fehlen standardisierter Benchmark-Kriterien sowie die hohe Anzahl an Variablen den Vergleich von Cloud-Diensten erschweren. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Performance je nach Konfiguration des Dienstes, festgelegter Optionen (zum Beispiel, was den Storage betrifft) und geplantem Workload (je nach Anwendung, die auf dem virtuellen Server laufen soll). Da Anforderungen an Cloud-Dienste immer sehr individuell sind, lohnt es, sich selbst einen Überblick zu verschaffen und die Infrastrukturen mit eigenen Anwendungen zu testen.

Dieser Test wird außerdem dadurch vereinfacht, das die OVH Public Cloud mit anderen Diensten kompatibel und garantiert reversibel ist. Und es gibt ein weiteres Argument für die OVH Cloud, das im Cloud Spectator-Vergleich nicht erfasst wird: die enge Zusammenarbeit zwischen OVH und OpenStack. Dank der verwendeten OpenStack APIs ist die Portabilität der Cloudumgebungen garantiert und Nutzer können zusätzlich eine hybride Cloud-Lösung einrichten und mit Clouds anderer Anbieter verbinden.

Außerdem wurde im Test von Cloud Spectator nur die Leistung von Servern analysiert, die sich im OVH Rechenzentrum in Straßburg befinden. Die OVH Public Cloud ist jedoch in verschiedenen Rechenzentren in Gravelines (Nordfrankreich) und Beauharnois (Kanada) erhältlich und wird bald auch an weiteren Standorten wie Polen, Singapur und Australien verfügbar sein (weitere Informationen zu neuen Rechenzentren unter https://www.ovh.de/discover/). Dies verbessert auch die Performance Ihrer Infrastruktur, da diese sich je nach Standort näher bei Ihren Kunden befindet und so Latenzzeiten optimiert werden.

Welche OVH Public Cloud Instanzen wurden von Cloud Spectator getestet?
Cloud Spectator hat für jeden der zehn Anbieter virtuelle Maschinen in vier verschiedenen Größen überprüft: small VM, medium VM, large VM und extra-large VM.

Die für OVH getesteten Instanzen sind die Modelle B2-7, B2-15, B2-30 und B2-60 mit High Availability Storage. Die Server befinden sich alle im OVH Rechenzentrum in Straßburg (SBG 3) und sind somit ideal für Benutzer in Mittel- und Osteuropa.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Gewinner und Verlierer im Mittelstandsranking

Neue Version von „Mittelstand 10.000“ erschienen

Gewinner und Verlierer im Mittelstandsranking

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz

Mit deutlichen Veränderungen ist Anfang April die neueste Version des Rankings “ Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erschienen. 2.569 Unternehmen schafften es neu in die Rangliste des deutschen Mittelstands.

Die Unternehmensanalyse „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen, die sich im mehreitlichen Besitz deutscher Unternehmer befinden und einen Jahresumsatz von einer Milliarde Euro nicht überschreiten. Auf Basis eines Scoringwertes werden dabei neben Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auch Faktoren wie Foschungs- und Hochschulkooperationen, der Anteil von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen oder das Angebot dualer Studiengänge berücksichtigt.

Sistrix Sichtbarkeitsindex mit aufgenommen

„Die neueste Version des Rankings hat nicht nur viele laufende Zahlen- und Datenaktualisierungen berücksichtigt. Vor allem die Neugewichtung des dem Ranking zugrundeliegenden Scoringindex, etwa durch die Hinzunahme des Sistrix Sichtbarkeitsindex für Unternehmenswebsites, haben zu deutlichen Platzveränderungen geführt“, so DDW-Herausgeber Michael Oelmann.

Mit der neuesten Version von „Mittelstand 10.000“ konnten es 2.569 Unternehmen neu in das Ranking schaffen. 3.245 Unternehmen konnten ihr Ranking verbessern, bei 4.184 sind die Platzierungen gesunken.

Neueinstiege: Saarbrücker Zeitung höchster Neueinstieg

Die beste Neuplatzierung schafft auf Platz 229 die mehrheitlich zur Rheinische Post Mediengruppe gehörende Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH. Die Werft Blohm + Voss, die jüngst von der Lürßen-Gruppe übernommen wurde, ist auf Platz 311 neu eingestiegen. Ebenfalls auf hohen Neuplatzierungen zu finden sind der Stahlverarbeiter Fischer Gruppe aus Achern sowie der Tourismus- und Hotelanbieter Rotel-Tours auf den Plätzen 395 und 396.

Klüh bleibt auf Platz 1

Bei den Top-Platzierungen sind unverändert die Düsseldorfer Klüh Gruppe auf Platz 1 sowie die WISAG Holding auf Platz 2. Von 11 auf Platz 3 konnte die Alois Dallmayr Gruppe klettern; die Multivac Sepp Haggenmüller SE & Co. KG stieg von Platz 25 auf Rang 4. Den größten Sprung in die Top-100 machten die Oettinger Brauerei GmbH auf Platz 69 (300 Plätze nach oben) sowie die Duravit AG auf Rang 44 (plus 296 Plätze).

Nordrhein-Westfalen bleibt vorne

Im Vergleich der Bundesländer konnte Baden-Württemberg den deutlichsten Zuwachs verzeichnen: Insgesamt 1.782 Top-Mittelständler sitzen in diesem Bundesland – das sind 54 mehr als in der vorherigen Version. Auch Berlin und Bayern konnten mit 37 bzw. 24 Unternehmen ein Plus verzeichnen. Ein im Vergleich negatives Saldo zur Vorversion haben Sachsen-Anhalt (-52), Thüringen (-48) und Mecklenburg-Vorpommern (-24) zu verbuchen. Im Gesamtranking tauschten Bremen (jetzt Platz 12) mit Sachsen-Anhalt (jetzt Platz 14) die Plätze. An den Top-Platzierungen hat sich dagegen nichts verändert: Nordrhein-Westfalen liegt mit 2.233 Unternehmen vor Bayern (2.123) und Baden-Württemberg.

In die Top-100 der Städte mit den meisten wichtigen Mittelstandsunternehmen sind 17 Städte neu eingestiegen. Auf den ersten Plätzen liegen weiterhin Hamburg (363 Unternehmen), Berlin (258) und München (212).

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Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

2.239 Mittelständler aus Bayern bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“.

Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz

Über 20 Prozent der Top-Mittelstandsunternehmen aus dem Ranking „Mittelstand 10.000“ kommen aus Bayern. Die Liste der Top-Mittelständler aus Bayern des Mediums Die Deutsche Wirtschaft wurde jetzt veröffentlicht.

2.239 Mittelständler aus Bayern (bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz) finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“. Sie repräsentieren zusammen einen Jahresumsatz von 216 Milliarden Euro und über eine Million Arbeitsplätze – und zeigen damit deutlich, welchen Stellenwert der Mittelstand in Bayern hat.

München und Nürnberg liegen im Städte-Ranking vorn

In insgesamt 765 Städten haben die Top-Mittelständler Bayerns ihren Sitz. Davon die meisten (187) in München, Nummer 2 der Standorte ist Nürnberg mit 103 Unternehmen. Mit je 35 großen Mittelstandsbetrieben folgen Augsburg und Regensburg, sowie Aschaffenburg und Passau mit je 25 Unternehmen. Bamberg liegt auf Platz 7 mit 21 sowie Würzburg auf Platz 8 mit 20 Unternehmen.

Industrie ist im bayerischen Top-Mittelstand am stärksten vertreten

Mit 1.266 Betrieben ist die Industrie am stärksten vertreten. 620 der Unternehmen sind Dienstleister und 353 Handelsunternehmen. Mit einem DDW-Indexwert von 1052 Punkten findet sich der Logistiker Geis-Gruppe auf Platz 1 des bayerischen Mittelstandsrankings. Der Mischkonzern Schörghuber Gruppe, bekannt vor allem für die Biermarken Hacker-Pschorr oder Paulaner, liegt mit einem Indexwert von 1.026 knapp dahinter. Auf Platz 3 liegt der Personaldienstleister I. K. Hofmann und auf Platz 4 der Kafferöster Dallmayr.

Die Top-Plätze der größten bayerischen Mittelständler sind hier einzusehen: http://die-deutsche-wirtschaft.de/ranking-mittelstand-bayern-top-30/

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Four Seasons Hotels and Resorts zum „Great Place to Work Legend“ gekürt

Die Auszeichnung honoriert 20 Jahre in Folge auf Fortunes Liste der „100 Best Companies to Work For“

Four Seasons Hotels and Resorts zum "Great Place to Work Legend" gekürt

Four Seasons Resort Maldives at Kuda Huraa

Mitarbeiter würdigen Four Seasons als „employer of choice“ zum 20. Jahr in Folge

Toronto/München, 20. März 2017: Four Seasons Hotels and Resorts, das weltweit führende Luxusunternehmen, ist zum 20. Mal in Folge von seinen Mitarbeitern auf die Fortune-Liste der „100 Best Companies to Work For“ gewählt worden.

Four Seasons rangiert auf Platz 79 der Liste, die auf Bewertungen der Mitarbeiter basiert. Diese bewerten ihre Arbeitsplatzkultur, einschließlich ihres Empfindens von Stolz am Arbeitsplatz, das Vertrauensniveau gegenüber Führungskräften sowie den Kameradschaftsgeist unter Kollegen. Als eine von nur zwölf Organisationen wurde Four Seasons außerdem in die Liste der „Great Place to Work Legend“ erhoben, die seit 1998 geführt wird.

„Es erfüllt uns mit Stolz und ist eine enorme Ehre sowie ein Beweis für die Stärke unserer Kultur, dass unsere Mitarbeiter uns zum 20. aufeinanderfolgenden Jahr als „Employer of Choice“ ernannt haben“, sagt J. Allen Smith, President and CEO, Four Seasons Hotels and Resorts. „Es sind die Menschen bei Four Seasons, ihre Liebe zur Gastfreundschaft und ihre Leidenschaft mit der sie an die Arbeit gehen, welche dieses Unternehmen legendär gemacht haben. Viele Dinge können erlernt werden; Die außergewöhnliche Empathie, welche Four Seasons Mitarbeitern zuteil ist, gehört nicht dazu.“

Eine legendäre Service-Kultur

Die bekannte Four Seasons Service-Kultur liefert weltweit den höchsten Service-Standard und persönliche Gasterlebnisse. Diese Reputation hat sich Four Seasons über mehr als fünfzig Jahre hart erarbeitet und gepflegt. Er wächst aus der goldenen Regel heraus, andere so zu behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte. Diese Philosophie vereint mehr als 45.000 Four Seasons Mitarbeiter in 43 Ländern der Welt.

Mit dem Unternehmenswachstum erweitert Four Seasons seine Service-Exzellenz in neue Destinationen und schafft weltweit spannende, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie neue Beschäftigung. Neun neue Hotels und Resorts erweiterten im Jahr 2016 das Portfolio der Hotelgruppe, eine Rekordzahl in der Unternehmensgeschichte. In diesem Jahr eröffnete Four Seasons bereits neue Hotels in Tianjin sowie in London at Ten Trinity Square. Darüber hinaus sind für 2017 weitere Eröffnungen in Tunis, Kuwait, Megeve (Frankreich), Desroches Island (Seychellen), Philadelphia, Montreal, São Paulo, Kuala Lumpur und Bengaluru sowie in Kürze in Surfside, Florida geplant.

Um mehr über Kultur, Service und Geschichte von Four Seasons zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://www.fourseasons.com/about_four_seasons/.

Über die Methodik

Um die „100 Best Companies to Work For“ zu identifizieren, kooperiert Fortune jedes Jahr mit Great Place to Work, um die umfangreichste Mitarbeiterbefragung in den Vereinigten Staaten von Amerika durchzuführen. Das Ranking basiert auf Rückmeldungen von mehr als 276.000 Mitarbeitern aus Great Place to Work -zertifizierten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern.

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter: http://press.fourseasons.com/news-releases/2017/fortune-100-best-companies-to-work-for/

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 104 Hotels, Resorts und Residenzen in 43 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Tourismus Reisen

Enterprise ist weltweit beliebtester Autovermieter 2016, in Deutschland gewinnt Europcar

(Mynewsdesk) Köln, 14. März 2017

Bereits zum zweiten Mal belegt der Mietwagen-Anbieter Enterprise den ersten Platz im weltweiten Ranking der Autovermieter für das Jahr 2016. In einer Auswertung des Vergleichsportals billiger-mietwagen.de aus rund 45.000 Kundenbewertungen erreichte der US-amerikanische Vermieter, der auch die Marken Alamo und National betreibt, 4,44 von 5 Sternen. Kunden bewerteten nach Wagenrückgabe den Zustand des Fahrzeugs sowie Service und Wartezeit an der Mietstation.

Mietwagen-Anbieter mit guter Service-Qualität liegen in der Auswertung nah beieinander: Mit einer Differenz von nur 0,07 Punkten rangiert der Vermieter Hertz mit 4,37 Sternen auf Platz 2 im weltweiten Ranking hinter Enterprise. Dicht dahinter folgen Avis und Budget sowie Europcar und Dollar/Thrifty. Mit Abstand am schlechtesten bewerteten Kunden unter den internationalen Anbietern den Autovermieter Goldcar, der in der Auswertung mit 3,22 von 5 Sternen auf dem letzten Platz landet.

Alle Bewertungen weltweit und separat für die wichtigsten Reiseländer:

Platz: 1
Vermieter: Alamo | National | Enterprise
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,44
Spanien: 4,61
Italien: 4,05
Portugal: 4,07
Griechenland: 4,23
USA: 4,41

Platz: 2
Vermieter: Hertz
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,37
Spanien: 4,41
Italien: 4,01
Portugal: 4,07
Griechenland: 4,51
USA: 4,04

Platz: 3
Vermieter: Avis
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,30
Spanien: 4,28
Italien: 4,06
Portugal: 4,22
Griechenland: 4,42
USA: 4,12

Platz: 4
Vermieter: Budget
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,29
Spanien: 4,33
Italien: 4,23
Portugal: 4,36
Griechenland: 4,01
USA: 3,57

Platz: 5
Vermieter: Europcar
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,26
Spanien: 4,12
Italien: 4,29
Portugal: 4,33
Griechenland: 3,46
USA: 2,99

Platz: 6
Vermieter: Dollar/Thrifty
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,24
Spanien: 4,31
Italien: 4,43
Portugal: 4,16
Griechenland: 4,28
USA: 3,90

Platz: 7
Vermieter: Interrent
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,83
Spanien: 3,40
Italien: 3,79
Portugal: 4,00
Griechenland: –
USA: –

Platz: 8
Vermieter: Firefly
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,61
Spanien: 3,71
Italien: 3,45
Portugal: –
Griechenland: 3,56
USA: –

Platz: 9
Vermieter: Goldcar
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,22
Spanien: 3,20
Italien: 2,92
Portugal: 3,23
Griechenland: 3,63
USA: –

„Die Gründe für schlechte Bewertungen sind je nach Reiseland unterschiedlich“, erklärt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. So bemängelten Kunden besonders bei den südeuropäischen Discount-Marken Interrent, Firefly und Goldcar den unnötigen Verkauf von Zusatzversicherungen, lange Wartezeiten und überteuerte Kosten für die Tankfüllung an der Station.

Für Mietwagen-Reisen in Deutschland muss sich Enterprise dem Konkurrenten Europcar geschlagen geben, wenn auch nur minimal: Europcar erreichte im Deutschlandvergleich 4,61 von 5 Sternen, Enterprise liegt mit 4,56 Sternen knapp dahinter. Generell erreichten alle verglichenen Mietwagen-Anbieter in Deutschland sehr gute Bewertungen.

Platz: 1
Vermieter: Europcar | Interrent
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,61

Platz: 2
Vermieter: Enterprise
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,56

Platz: 3
Vermieter: Hertz | DollarThrifty
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,49

Platz: 4
Vermieter: Avis | Budget
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,46

Platz: 5
Vermieter: CARO
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,45

Platz: 6
Vermieter: Buchbinder | Global-Rent-a-Car
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,21

„Wir empfehlen unseren Kunden, neben dem Preis immer auch die Bewertungen der Kunden zum jeweiligen Vermieter zu berücksichtigen. Das kann helfen, sich vor bösen Überraschungen am Mietwagenschalter zu schützen“, so Frieder Bechtel. Auf billiger-mietwagen.de werde zu jedem Angebot die durchschnittliche Kundenbewertung der vergangenen 12 Monate angezeigt, zusätzlich seien Kundenkommentare einsehbar.

Hinweise zur Auswertung:

– In Deutschland arbeiten viele Autovermieter mit Zweitmarken, deren Zufriedenheitswerte nah an der Erstmarke liegen. Aus dem Grund wurden für die Analyse der beliebtesten Vermieter in Deutschland die Erst- und Zweitmarke zusammengefasst.
– Nur Kunden mit einer nicht stornierten Buchung erhalten nach Reiseende einen Einmal-Link zur Bewertung. (PM-ID: 200)

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/g0ojjl

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ sieht nordrhein-westfälische Unternehmen vorne: 2.220 Firmen kommen aus NRW

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Das Ranking des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erfasst Mittelständler bis 1 Milliarde Euro Jahres

Starker Mittelstand in NRW: Mit 2.220 Unternehmen und damit 22 Prozent liegt das Bundesland in der Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft vorne.

Basis für das Ranking sind Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz. Das Ranking selbst erfolgt anhand eines Scoringwertes aus verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungs- oder Verbandskooperationen.

Top-Mittelstand NRW erwirtschaftet 243 Milliarden Euro Jahresumsatz

Insgesamt sind die 2.220 Top-Mittelständler NRWs mit 1.312 Unternehmen mehrheitlich der Industrie zuzuordnen. 496 sind Dienstleister und 401 Handelsunternehmen. Beeindruckend sind die Zahlen: Wenngleich in das Ranking nur Unternehmen bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz aufgenommen werden, erwirtschaften die großen Mittelständler des Landes zusammen über 243 Milliarden Euro und stellen 1,2 Millionen Arbeitsplätze.

Köln hat die meisten

Verteilt sind die großen des Mittelstands in NRW auf 355 Städte. Die meisten von ihnen sitzen in Köln (119), gefolgt von Düsseldorf (78) und Bielefeld (62). Es folgen Mönchengladbach mit 39, Dortmund und Essen mit 38 und Wuppertal mit 35 Unternehmen.

Auf Platz 1 findet sich mit Klüh ein Dienstleistungsunternehmen, auf Platz 2 mit der zur Herder-Gruppe gehörenden Thalia Bücher GmbH ein Buchhandels- und mit Gerry Weber auf Platz 3 ein Textilunternehmen.

Einen Wermutstropfen hat die führende Position der größten Bundeslandes bei der Gesamtanzahl der wichtigen Mittelstandsunternehmen indes: Setzt man die Top-Mittelständler in Relation zur Einwohnerzahl, liegt NRW nur noch auf Platz 7 und damit einem Mittelrang unter den Bundesländern.

Die Top-Plätze sind hier veröffentlicht: http://die-deutsche-wirtschaft.de/mittelstand-nrw/

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Kununu-Auswertung : Rang 28 für Digitalagentur ecx.io

ecx.io unter TOP 100 Arbeitgebern

München, 10.03.2017.
Die Digitalagentur ecx.io gehört zu den TOP 100 Arbeitgebern mit den besten Bewerbungsprozessen in Deutschland. In der aktuellen Auswertung der Plattform kununu liegt die Digitalagentur sogar im vorderen Drittel – auf Rang 28. Basierend auf bestehenden Bewerber-Bewertungen und einer Umfrage des Staufenbiel Instituts unter den Nutzern der Plattform wurden dafür über 23.000 Bewertungen ausgewertet. ecx.io erzielte dabei im Durchschnitt 4.65 von 5 möglichen Punkten.

Als besonders positiv nennen Bewerber bei ecx.io die zügige Bearbeitung – der gesamte Prozess dauert in der Regel nur 2-3 Wochen – sowie die offene und wertschätzende Gesprächsatmosphäre. Fragen zum Unternehmen würden ausführlich beantwortet, es werde kein unnötiger Druck aufgebaut, sondern nach den Zielen und Beweggründen gefragt.
„Uns ist wichtig, mit dem potentiellen Mitarbeiter ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen, schließlich müssen beide Seiten prüfen, ob sie zueinander passen“, bestätigt auch Susanne Kistner, HR Manager bei ecx.io. „Dabei hilft es, wenn der Bewerber bereits eine Vorstellung vom Unternehmen hat, was ist unser Kerngeschäft, wer sind unsere Kunden?“ Umgekehrt interessiere man sich auch für die Ziele und Wünsche der Bewerber. Ein übersichtlicher Lebenslauf mit der aktuellen Station an erster Stelle sowie ein kurzes, aussagekräftiges Anschreiben erleichtere die Auswahl, so Susanne Kistner. Beim Gespräch selbst sollte der Kandidat oder die Kandidatin dann auch die Daten zum eigenen Werdegang parat haben und die Kleidung wählen, in denen er oder sie sich wohlfühlt.

Noch einen Extra-Tipp hat die Recruiterin parat: nur wirkliche Interessen im Lebenslauf erwähnen. „Wir pflegen einen freundschaftlichen Umgang und bieten unseren Mitarbeitern auch die Möglichkeit gemeinsamer Freizeitaktivitäten, deshalb fragen wir zum Beispiel auch nach den Hobbys, die im Lebenslauf angegeben sind.“

Kununu, ein Tochterunternehmen von XING, gilt als derzeit größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Mitarbeiter, Bewerber und Auszubildende haben die Möglichkeit, Unternehmen in vorgegebenen Kategorien wie Arbeitsbedingungen, Karrierechancen und Gehalt nach Punkten zu bewerten sowie eigene Einschätzungen abzugeben. Seit der Gründung 2007 wurden hier über 1,5 Millionen Bewertungen zu rund 300.000 Unternehmen hinterlegt.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 260 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Hamburg/München, 24. Februar 2017. Der Vermögensmanager AURETAS family trust hat im Jahr 2016 mit einer erfolgreichen Investmentstrategie überdurchschnittlich gute Ergebnisse im Vergleich zu anderen Vermögensverwaltern erreicht. Das belegen jetzt auch die Top-Platzierungen im Ranking der Wirtschaftswoche als bester Vermögensverwalter über alle Strategien. Die Auszeichnung ist einer der Erfolge des Unternehmens nach der Fokussierung des Geschäftskonzeptes in Folge der Fusion im Jahr 2015.

Die AURETAS family trust GmbH sicherte sich beim Wirtschaftswochen-Ranking zum zweiten Mal Top-Plätze, in diesem Jahr sogar unter den jeweils besten 1 Prozent der Vermögensverwalter. In der Kategorie „Defensiv“ erreichte AURETAS Platz 3 von 349, in der Gruppe „Ausgewogen“ den 4. Platz von 441 und in der Kategorie „Offensiv“ Platz 5 von 586 Fonds. Das Ranking der besten Vermögensverwalter 2017 berücksichtigt hierbei nicht nur die erzielte Rendite, sondern auch die eingegangenen Risiken.

In der Umsetzung der Vermögensverwaltung profitieren die Anleger von der globalen Strukturierung sowie der langjährigen Erfahrung des Unternehmens bei der Auswahl von nachhaltig erfolgreichen Investmentmanagern. Die Auswahl von Einzeltiteln wird an externe Fachleute delegiert, die auf bestimmte Regionen und Segmente spezialisiert sind. So kombiniert AURETAS unterschiedliche Anlagestile zu einem ausgewogenen Ganzen. „Mit unserem zusätzlichen Risikomanagement dämpfen wir die Extremausschläge an den Kapitalmärkten. Damit gelingt es uns, das Marktpotenzial bei geringen Schwankungen zu heben“, sagt Alfred Straubinger, geschäftsführender Gesellschafter von AURETAS.

Aufgrund dieser Leistung hat AURETAS nicht nur zufriedene Mandanten, sondern wird zunehmend auch von einer breiteren Anlegerschaft angesprochen. Daher hat sich das Unternehmen entschieden, die ausgewogene Strategie der Vermögensverwaltung über den Publikumsfonds AURETAS strategy balanced R (ISIN DE000A2AJHK9) Interessenten zugänglich zu machen.

Das Unternehmen ist Ende 2015 aus einer Verschmelzung langjähriger Partner hervorgegangen und blickt bereits auf eine 25-jährige Geschichte zurück. Rund 50 Mitarbeiter in Hamburg und München stellen stets den Mandanten in den Mittelpunkt: „Um Vermögen über Generationen zu bewahren, unterstützen wir unsere Mandanten dabei, ihr Vermögen so konsequent zu führen wie ein Unternehmen“, so Randolph Kempcke, geschäftsführender Gesellschafter des Multi Family Offices. Das Unternehmen verfolgt einen Ansatz, bei dem nicht allein das Vermögen mit einbezogen wird: Berücksichtigt wird immer auch die Gesamtsituation des Inhabers mit seinen Plänen und seiner Rolle als Unternehmer sowie den Abhängigkeiten innerhalb der Familie.

Die AURETAS family trust GmbH ist eines der führenden unabhängigen Multi Family Offices und gehört zu den bedeutendsten unabhängigen Vermögensverwaltern Deutschlands. Das Unternehmen bietet privaten Mandanten und ausgewählten institutionellen Investoren eine individuelle, ganzheitliche und unabhängige Beratung in allen Fragen des Vermögensmanagements an. AURETAS betreut derzeit Vermögen von mehr als vier Milliarden Euro und beschäftigt an den beiden Standorten in Hamburg und München rund 50 Mitarbeiter. Unter dem gemeinsamen Dach AURETAS vereinigen die beiden Vorgängerunternehmen Spudy & Co. Family Office GmbH und Döttinger/Straubinger AG ihre Aktivitäten im Management großer Familienvermögen.

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