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Tourismus Reisen

BCD Travel Studie: Skandinavier reisen gerne geschäftlich – doch es gibt interessante Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern

UTRECHT, 14. November 2017 – Eine Umfrage von BCD Travel unter 4.437 skandinavischen Geschäftsreisenden zeigt, warum Geschäftsreisende aus dem kalten Norden gern beruflich unterwegs sind und welche Aspekte ihnen dabei besonders am Herzen liegen – mit interessanten Unterschieden zwischen Dänen, Finnen, Norwegern und Schweden.

Skandinavier mögen Geschäftsreisen
Drei von vier dänischen und finnischen Geschäftsreisenden reisen gern aus beruflichen Gründen (75 %). Ihre norwegischen Nachbarn sind mit 88 % sogar noch reiselustiger und 77 % der Schweden mögen Geschäftsreisen ebenfalls. Insgesamt sind Skandinavier also gerne geschäftlich unterwegs.

Neue Orte entdecken und dem Alltagstrott entfliehen
Geschäftsreisende in allen vier Ländern geben als Hauptgrund für ihre Vorliebe für Dienstreisen an, gerne neue Orte kennenzulernen. Dies ist für Finnen (51 %) und Norweger (50 %) besonders wichtig. Für 47 % der Dänen und 45 % der Schweden ist das Entdecken neuer Orte ebenfalls entscheidend. Dem Alltagstrott zuhause zu entrinnen ist Norwegern (50 %) besonders wichtig. Bei den Dänen und Schweden dagegen sind es nur 30 bzw. 36 %. 42 % der schwedischen Befragten halten sich gerne im Hotel auf – weitaus mehr als bei den anderen Nationen.

„Bleisure“ liegt im Trend
Den Trend, auf Geschäftsreisen Berufliches und Privates zu verbinden, haben alle vier skandinavischen Länder gemeinsam. Je nach Herkunftsland bevorzugen die Reisenden allerdings unterschiedliche Aktivitäten, wenn sie zwischen Meetings und Konferenzen einen Tag frei haben. Finnen gehen am liebsten shoppen (51 %), Dänen eher weniger (nur 28 %). Bei den Norwegern sind es 34 %, in Schweden 29 %. Norweger treffen sich gern mit Freunden oder Bekannten (35 %). Das hat jedoch weniger Priorität für Schweden (15 %) und Dänen (16 %).

Risikomanagement
Für die befragten Geschäftsreisenden aus allen vier Ländern hat Risikomanagement eine große Bedeutung. Hier liegt Schweden mit 64 % vorn, gefolgt von Finnen (60 %), Dänen (59 %) und Norwegern (56 %).

Lage des Hotels und Direktflüge sind am wichtigsten
Wenn es um die Wahl eines Hotels geht, ist die Lage für alle Skandinavier entscheidend. Besonders wichtig ist sie den Finnen mit 77 % und Norwegern mit 69 %, gefolgt von Schweden mit 64 % und Dänen mit 55 %. Und auch der Preis ist Reisenden in allen vier Ländern wichtig, wobei ihm die Dänen mit 41 % weniger Bedeutung zumessen, als Norweger (51 %) und Finnen (49 %). Der drittwichtigste Faktor bei der Wahl eines Hotels ist dessen Ausstattung für Geschäftsreisende, wie z. B. WLAN. Hier unterscheiden sich die skandinavischen Länder allerdings stark. Für knapp die Hälfte der Finnen (47 %) ist dies sehr wichtig, verglichen mit nur 22 % der Dänen. Schweden (34 %) und Norweger (41 %) liegen moderat dazwischen.

Wenn es darum geht, Flüge zu buchen, sind direkte Verbindungen für Finnen am wichtigsten (57 %), gefolgt von norwegischen Geschäftsreisenden mit 54 %, Schweden mit 51 % und schließlich den Dänen mit 48 %.

„Die Ergebnisse der Studie helfen uns, die Wünsche und Bedürfnisse skandinavischer Geschäftsreisender sowie Markttrends noch besser zu verstehen. Selbstverständlich spielt der Preis für alle Geschäftsreisenden eine wichtige Rolle, das war keine Überraschung. Dass die Lage des Hotels finnischen Geschäftsreisenden so viel wichtiger ist als Dänen, war allerdings durchaus ein Aha-Erlebnis für uns. Damit wollen wir uns noch genauer beschäftigen“, erklärt Rene Zymni, Vice President Strategic Accounts & The Practice Network EMEA bei BCD Travel.

Informationen zur Studie
Die Studie wurde in Form einer Internetbefragung im März/April 2017 durchgeführt. Insgesamt haben 4.437 Geschäftsreisende an der Befragung teilgenommen – 1.113 aus Norwegen, 1.045 aus Finnland, 1.035 aus Schweden und 1.244 aus Dänemark. 71 % der Befragten reisen geschäftlich ein bis vier Mal pro Jahr, 18 % mindestens fünf Mal pro Jahr. 48 % der Befragten waren weiblich, 52 % männlich. In die Altersgruppe 18-39 Jahre fielen 44 %, 56 % der Befragten waren 40 Jahre alt oder älter. 38 % der Umfrageteilnehmer arbeiteten für kleinere Firmen, 26 % für mittlere und 36 % für große Unternehmen.

Die Verwendung der Umfrageergebnisse ist ausschließlich mit Verweis auf BCD Travel gestattet.

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Novozymes beim Ranking der weltweit besten Arbeitgeber auf Platz 2

Beim Ranking des Science-Magazin zum dritten Mal in Folge unter den Top Ten

Novozymes beim Ranking der weltweit besten Arbeitgeber auf Platz 2

Berlin / Kopenhagen, 26. Oktober 2017 – Zum dritten Mal in Folge wurde der Biotechnologie-Konzern Novozymes, zu dem auch das deutsche Forschungs-Unternehmen Organobalance gehört, vom internationalen Science-Magazin als einer der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet. In dem Ranking von Unternehmen der Biotechnologie, Pharmazie und verwandter Industriezweige belegte der Konzern in diesem Jahr den zweiten Platz.

Mit Hilfe einer Online-Befragung unter Beschäftigten ermittelt das Magazin jährlich die weltweit 20 besten Arbeitgeber. Die Auswertung erfolgt anhand von 23 Kriterien, zu denen unter anderem Innovationsführerschaft, Unternehmenskultur und Loyalität der Arbeitnehmer gehören. Hier ist das komplette Ranking.

„Wir sind stolz darauf, zum dritten Mal in Folge zu den Top Ten der Unternehmen zu gehören“, erklärte Senior Vice President Claus Crone Fuglsang, Head of Research & Technology bei Novozymes. „Wir entwickeln biobasierte Lösungen für einige der größten Herausforderungen unserer Zeit, wie den steigenden Bedarf an Nahrung, bessere Landwirtschaft, erneuerbare Energien, saubere Luft und Wasser. Das ist die tägliche Motivation für die Menschen bei Novozymes.“ Weltweit beschäftigt der Konzern rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Organobalance GmbH ist ein Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie mit Standorten in Berlin und Flensburg. Es wurde 2001 gegründet und entwickelt Produkte auf Basis probiotischer Bakterienkulturen sowie Hefeproduktionsstämme für die industrielle Biotechnologie. Eines der bekanntesten Produkte ist Pylopass™, ein natürliches Milchsäurebakterium, das spezifisch an den Magenkeim Helicobacter pylori bindet. Zu den Kunden zählen deutsche und internationale Unternehmen aus den Branchen Lebensmittel, Kosmetik, Futtermittel, Landwirtschaft und Pharma. Das Unternehmen verfügt über eine umfassende Sammlung von Hefe- und Milchsäurebakterien-Kulturen, die bis in die 1920-er Jahre zurückreicht. Geschäftsführerin Christine Lang lehrt außerdem als Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der TU Berlin und wurde mit mehreren Unternehmer-Preisen ausgezeichnet. Sie ist zudem Vorsitzende des deutschen Bioökonomierates. Seit September 2016 ist Organobalance Teil der dänischen Novozymes A/S.

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Von Kunden ausgezeichnet: Das sind die Service-Champions 2017

Von Kunden ausgezeichnet: Das sind die Service-Champions 2017

(Mynewsdesk) Über 2.800 Unternehmen zum erlebten Kundenservice geranktDie ServiceValue GmbH hat zum siebten Mal in Folge Deutschlands größtes Service-Ranking im Rahmen der „Service-Champions“ ermittelt. Basis der Bewertung ist der wissenschaftlich belastbare Service Experience Score (SES). Das Gesamt-Ranking im erlebten Kundenservice für 2.895 untersuchte Unternehmen wird vom Vorjahressieger Steigenberger angeführt, dicht gefolgt von LINDA Apotheken und AIDA Cruises. Unter den 325 Branchen bieten die Kaffeevollautomatenhersteller das beste Serviceerlebnis, dahinter folgt die Hotellerie.

Methode

Der Service Experience Score (SES) stellt ein einfaches, aber valides und wissenschaftlich geprüftes Verfahren dar. Gemessen wird in Prozent, wie viele Kunden in den letzten drei Jahren bei ihrem Anbieter einen sehr guten Kundenservice erlebt haben. Ausgewiesen werden zum einen auf einem Gold-, Silber- und Bronze-Rang branchenübergreifend Unternehmen mit einem deutlich überdurchschnittlichem SES und zum anderen Unternehmen, die innerhalb ihrer Branche den höchsten SES aufweisen. Insgesamt liegen über 1,5 Mio. Kundenurteile vor. Die Erhebung erfolgt stets ohne Beteiligung der bewerteten Unternehmen.

Spitzenplätze von allen

Im Gesamt-Ranking aller 2.895 Unternehmen haben die Steigenberger Hotels den Titel bereits zum sechsten Mal in Folge verteidigt. Dieses Jahr liegen sie mit einem SES von 79,8 knapp vor den LINDA Apotheken (79,2), dahinter folgt AIDA Cruises (75,4). Ebenfalls einen SES von über 75 haben die Premium-Hotelketten Hilton und der Haushaltskleingerätehersteller Braun erreichen können.

Goldene Neueinsteiger

Von den Neueinsteigern, die zum ersten Mal im Ranking aufgeführt werden, sind die Fachgeschäfte für Hemden/Blusen Seidensticker und OLYMP,die Möbelhersteller Musterring und Hülsta, die Sanitärtechnikhersteller Grohe und Hansgrohe, die Garten- und Motorgerätehersteller GARDENA, WOLF GARTEN und Bosch, die Taschengeschäfte Liebeskind und Picard sowie aus der Unterwäschemode SCHIESSER, von den Haushalts- und Geschenkeläden cookmal,das Damen- und Herrenmodegeschäft WITT WEIDEN und DKB als Baufinanzierer auf Anhieb auf einem Gold-Rang gelandet.

Starke Aufsteiger

Bei den Aufsteigern überzeugen vor allem Braun und Tefal, die sich gegenüber dem Vorjahr im Gesamt-Ranking nun auf Platz 5 bzw. Platz 16 verbessert haben. Eine überzeugende Entwicklung mit einer deutlichen Steigerung beim SES zeigen aber beispielsweise auch Lufthansa, Melitta, alltours Reisecenter, Media Markt, Jack Wolfskin, Saturn, A.T.U, Brax, Globetrotter, Bosch Car Service, LASCANA, docmorris.de und Hilti, die nun allesamt auf einem Gold-Rang liegen.

Branchenvergleich

Die Branche mit dem höchsten Serviceerlebnis bilden erstmalig die Kaffeevollautomatenhersteller mit einem durchschnittlichen SES von 67,7. Es folgen die Mittelklasse-Hotels (67,2) und die Premium-Hotels (66,3). Burger-Restaurants, Elektro-Fachmärkte, Autowaschanlangen und stationäre Schuhhändler zeigen dahinter einen durchschnittlichen SES von 64,6 oder höher auf.

„In einer vermeintlich durchdigitalisierten Gesellschaft steht der Kundenservice vor modernen Herausforderungen“, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführer der ServiceValue GmbH, und ergänzt, „dennoch darf der klassische Service nicht auf der Strecke bleiben, dieser sollte quasi als analoges Signal vom digitalen Signal getragen werden.“

Hintergrundinformationen

Die Ermittlung der „Service-Champions“ in Deutschlands größtem Service-Ranking erfolgt allein über Kundenurteile. Die Untersuchung erfolgt in Kooperation mit der überregionalen Tageszeitung DIE WELT und der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Jeweils 200 Unternehmen werden in einem Gold-, Silber- und Bronze-Rang geführt, die 325 Branchengewinner werden separat ausgewiesen. Das komplette Ranking finden Sie unter: www.service-champions.de.

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Tourismus Reisen

London ist die beliebteste Metropole für Geschäftsreisende aus Deutschland und der Schweiz

Der zweite Teil des „BCD Travel Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die meistfrequentierten Städte und Länder von deutschen und Schweizer Geschäftsreisenden

London ist die beliebteste Metropole für Geschäftsreisende aus Deutschland und der Schweiz

Utrecht, 19. Juli 2017 – London und Shanghai sind die beliebtesten Geschäftsreiseziele der Deutschen auf innereuropäischen bzw. interkontinentalen Flugstrecken. National gesehen hat Berlin die Nase vorn. Geschäftsreisende aus der Schweiz fliegen im Inland am häufigsten Richtung Genf, innereuropäisch und interkontinental führen London bzw. New York das Städte-Ranking an. Das sind nur einige Ergebnisse des „BCD Travel Cities and Trends Reports“, erstellt vom deutschen Marktführer und einem der weltweit führenden Anbieter für Geschäftsreisemanagement.

Der komplette „BCD Travel Cities and Trends Report“ mit den beliebtesten Destinationen deutscher und Schweizer Geschäftsreisender steht unter https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/ zum Herunterladen zur Verfügung. Am 29. Juni 2017 veröffentlichte BCD Travel außerdem Zahlen und Analysen zu am häufigsten besuchten Ländern und Städten aus europäischer Sicht. Dazu wurden bei BCD Travel ausgestellte Flugtickets der folgenden acht Geschäftsreisemärkte in Europa im Zeitraum 2015 bis 2016 analysiert: Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweiz und Vereinigtes Königreich.

Bei deutschen Geschäftsreisenden immer unbeliebter: die Türkei. Die Anschläge in Istanbul im Januar 2016 und die insgesamt instabile und unsichere politische Lage im Land haben Spuren hinterlassen: Die Türkei verliert 2016 im Vergleich zum Vorjahr 25,4 % und muss seinen Platz in der Top 10 räumen.

Weiterhin ungeschlagen auf der Pole Position: U. K. Stefan Vorndran, Senior Vice President EMEA bei BCD Travel: „Das Brexit-Votum hatte 2016 keinen Einfluss auf Geschäftsreisen ins Vereinigte Königreich. London und U. K. sind weiterhin klar führend im Städte- und Länder-Ranking innereuropäischer Geschäftsreisen aus Deutschland.“

Europäische Länder – Top 10 der Deutschen im Überblick

2016
1.Vereinigtes Königreich
2.Österreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Italien
6.Schweiz
7.Polen
8.Niederlande
9.Schweden
10.Ungarn

2015
1.Vereinigtes Königreich
2.Österreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Schweiz
6.Italien
7.Polen
8.Schweden
9.Niederlande
10.Türkei

Schweizer Geschäftsreisende zieht es vor allem nach Deutschland
Innerhalb Europas ist Deutschland das meistfrequentierte Geschäftsreiseland für Schweizer Unternehmen, gefolgt vom Vereinigten Königreich und Spanien. Deutschland ist für die Schweiz der mit Abstand wichtigste Handelspartner und Marktführer auf dem Schweizer Importmarkt.

Europäische Länder – Top 10 der Schweizer im Überblick

2016
1.Deutschland
2.Vereinigtes Königreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Österreich
6.Niederlande
7.Polen
8.Belgien
9.Italien
10.Russland

2015
1.Deutschland
2.Vereinigtes Königreich
3.Spanien
4.Frankreich
5.Österreich
6.Niederlande
7.Belgien
8.Polen
9.Türkei
10.Italien

Die meistfrequentierten interkontinentalen Länder
Beim Spitzenreiter sind sich deutsche und Schweizer Geschäftsreisende einig – am häufigsten geht’s in die USA. Ein vollständiges Ranking der geschäftlich meistangeflogenen interkontinentalen Länder aus Deutschland und der Schweiz finden Sie im „BCD Travel Cities and Trends Report“ auf Seite 6 bzw. 9. Laden Sie den vollständigen Report hier herunter: https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Computer IT Software

Vertiv klassifiziert Branchen nach ihrer Abhängigkeit von kritischen IT-Infrastrukturen

Versorgungsunternehmen, Öffentlicher Verkehr, Telekommunikation liegen an der Spitze, Cloud- und Colocation-Dienste auf Rang 5 mit steigender Tendenz

München, Deutschland [6. Juli 2017] – Welche Branche ist am meisten auf IT-Infrastrukturen angewiesen und am stärksten von Ausfällen betroffen? Diese Frage war Gegenstand einer Untersuchung, die eine internationale Gruppe von Experten für Vertiv (ehemals Emerson Network Power) durchführte. Die Abhängigkeit einzelner Branchen von kritischen Infrastrukturen wurde systematisch anhand von 15 Kriterien bewertet. An den vordersten Stellen des Rankings stehen Versorgungsunternehmen, darunter Strom- und Gasversorgung, Atomenergie und Wasseraufbereitung. Der öffentliche Verkehr – insbesondere Eisenbahn- und Lufttransport – steht auf Platz zwei der Liste, gefolgt von Telekommunikation, der Öl- und Gas-Förderindustrie sowie Cloud- und Colocation-Diensten. Das Ranking der weltweit kritischsten Branchen ist unter www.VertivCo.com/MostCritical-de verfügbar.

Das Expertengremium legte bestimmte Kriterien zur Einstufung der potenziellen Auswirkungen von Systemausfällen fest und gewichtete diese jeweils nach Schweregrad. Diese Kriterien bildeten das Bewertungsschema, anhand dessen das Gremium die Branchen evaluierte. Anschließend wurden die Branchen auf der Grundlage ihres erzielten Durchschnittsergebnisses in eine Rangfolge eingeordnet.

„Falls es auf den vorderen Plätzen in dieser Liste eine Gemeinsamkeit gibt, ist es die Vernetzung dieser Branchen“, so Jack Pouchet, Vice President Market Development bei Vertiv. „Diese Sektoren bilden eine wichtige Grundlage für unsere heutige Gesellschaft, und Ausfallzeiten in einem dieser Bereiche können sich branchenübergreifend und weltweit bemerkbar machen. Dieser Trend wird sich im Zuge unserer immer mobileren und stärker vernetzten Welt sowie der zunehmenden Ausweitung des Internet der Dinge (IoT) noch intensivieren.“

Saubere Energie und Wasser sind in einer hochentwickelten Gesellschaft grundlegende Bedürfnisse und für die meisten Branchen unerlässlich. Somit ist die öffentliche Energie- und Wasserversorgung am stärksten auf eine ausfallsichere IT-Infrastruktur angewiesen. Der öffentliche Verkehr rangiert auf Platz zwei der Liste. Die Mitglieder des Gremiums betonten bei dieser Branche nicht nur das Thema Sicherheit für Reisende, sondern verwiesen auch auf die schwerwiegenden Auswirkungen, die Systemausfälle auf die Unternehmenslogistik, Märkte und die ganze Welt haben. Dass die Telekommunikationsbranche an dritter Stelle steht, unterstreicht die hohe Bedeutung, die Kommunikation und Vernetzung im Privat- und Berufsleben sowie in Notfallsituationen haben.

Die finanziellen Folgen ungeplanter Ausfallzeiten zählte zu den Kriterien, die am meisten Gewicht hatten. In diesem Bereich stehen Finanzdienstleister an der Spitze der Branchen, die am stärksten betroffen sind. E-Commerce-Anbieter landeten auf dem zweiten Platz, gefolgt von Cloud- und Colocation-Dienstleistern. In die allgemeine Liste der wichtigsten Branchen schafften es die Cloud- und Colocation-Dienste allerdings mit dem fünften Platz. Das Gremium führte das auf die zunehmende Abhängigkeit zahlreicher Branchen von solchen Plattformen zurück. Cloud- und Colocation-Dienste gehören zu den am schnellsten wachsenden Branchen, die im Report untersucht wurden.

„Cloud und Colocation-Rechenzentren werden mehr und mehr zu kritischen Infrastrukturen, da immer mehr Geräte und Unternehmen vom Funktionieren dieser Plattformen abhängen“, so Emiliano Cevenini, Vice President Power Sales und Business Development bei Vertiv im EMEA-Raum. „Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend in der vorhersehbaren Zukunft fortsetzt, da in Bezug auf die IoT-Netzwerke für ganze Branchen und Smart Cities auf die Cloud als zugrundeliegende Technologie gesetzt wird.“

Der Bericht Ranking der weltweit kritischsten Branchen enthält die vollständige Liste der kritischsten Branchen, eine genaue Analyse der einzelnen Kategorien und aufstrebenden Branchen sowie die Vorgehensweise zur Ermittlung des Rankings. Um zu sehen, wie andere Branchen im Ranking abgeschnitten haben, können Sie den Kritikalitätsrechner nutzen. Weitere Informationen zu kritischenTechnologien und Lösungen, die die Verfügbarkeit von Netzwerken sicherstellen finden Sie unter www.VertivCo.com/MostCritical-de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Tourismus Reisen

London und Wien sind die beliebtesten Destinationen für europäische Geschäftsreisende

Der „BCD Travel Cities & Trends Report“ gibt Aufschluss über die häufigsten Flugziele europäischer Geschäftsreisender und wirtschaftliche Trends.

London und Wien sind die beliebtesten Destinationen für europäische Geschäftsreisende

BCD Travel Cities & Trends Report

„BCD Travel Cities & Trends Report“

Utrecht, 29. Juni 2017 – London und Wien sind die beliebtesten Geschäftsreiseziele in Europa. Außerhalb Europas reisen europäische Geschäftsreisende am häufigsten nach New York und Shanghai. BCD Travel hat seine europäischen Flugreisedaten analysiert und die Ergebnisse in der neuesten Ausgabe des jährlich erscheinenden „Cities & Trends Report“ veröffentlicht.

Geschäftsreisen sind ein möglicher Indikator für das Wirtschaftswachstum: Wenn das Geschäftsreisevolumen in einer bestimmten Region steigt oder fällt, ermöglicht dies Rückschlüsse auf die dortige Konjunktur. Mit der Veröffentlichung des jüngsten „Cities & Trends Report“ bietet BCD Travel, eines der weltweit führenden Geschäftsreiseunternehmen, Einblicke in das europäische Geschäftsreiseverhalten. Der Report beruht auf Flugbuchungsdaten aus acht wichtigen Geschäftsreisemärkten in Europa: Belgien, Deutschland, Frankreich, Irland, Luxemburg, den Niederlanden, Schweiz und Vereinigtes Königreich.

Neubelebung Spaniens: mehr Flugreisen nach Madrid und Barcelona
Im Vergleich zu 2015 gab es nur kleine Änderungen im Ranking der beliebtesten Geschäftsreiseziele in Europa. Spitzenreiter unter den europäischen Städten sind weiterhin London, Wien und Amsterdam. Dank einer Steigerung von 7,1 % bei Flugreisen nach Barcelona kletterte die Stadt von Rang 9 auf 6. Madrid ist die zweite spanische Stadt im europäischen Ranking. Sie landet mit einem Plus von 14,9 % als höchster Neueinsteiger auf Platz 8. Die zunehmende Anzahl geschäftlicher Flugreisen nach Madrid und Barcelona geht mit der Erholung der spanischen Wirtschaft einher: Sie wuchs 2016 um insgesamt 3,2 % [1].

2016
London
Wien
Amsterdam
Zürich
Paris
Barcelona
Mailand
Madrid
Kopenhagen
Frankfurt

2015
London
Wien
Amsterdam
Zürich
Paris
Mailand
Kopenhagen
Stockholm
Barcelona
Frankfurt

Dubai schafft den Sprung in die Top 3 der aus Europa meistangeflogenen Städte interkontinental:
New York und Shanghai bleiben an erster und zweiter Stelle der interkontinentalen Reiseziele für europäische Geschäftsreisende. Im Jahr 2016 hat Dubai mit einem Plus von 7,5 % im Vergleich zum Vorjahr Peking und Singapur überholt.

2016
New York
Shanghai
Dubai
Beijing
Singapure
San Francisco
Tokyo
Chicago
Boston
Los Angeles

2015
New York
Shanghai
Beijing
Singapur
Dubai
San Francisco
Tokyo
Chicago
Los Angeles
Boston

September ist Geschäftsreisezeit
Die meisten Geschäftsreisen finden nach dem Sommerurlaub im September statt (9,5 %). Aufgrund der Feiertage ist der Dezember der am wenigsten frequentierte Geschäftsreisemonat (5,6 %). Chris Crowley, Senior Vice President, Global Program Management & Commercial Services EMEA bei BCD Travel: „Die meisten Geschäftsreisen finden im September und Oktober statt. Daher sollten Unternehmen und Geschäftsreisende insbesondere für diesen Zeitraum frühzeitig buchen, um sich die besten Flugverbindungen zu sichern.“

Laden Sie den vollständigen Report unter https://www.bcdtravel.com/cities-trends-reports/ herunter. Demnächst veröffentlicht BCD Travel den 2. Teil des „BCD Travel Cities & Trends Report“ mit einzelnen Rankings für die acht europäischen Märkte. Auf Seite 8 finden Sie hierzu eine kurze Sneak Preview.

[1] Quelle: http://ec.europa.eu/eurostat/web/national-accounts/statistics-illustrated

BCD Travel hilft Unternehmen, das Potenzial der Reisekosten voll auszuschöpfen: Wir sorgen dafür, dass Reisende sicher und produktiv unterwegs sind und auch während der Reise umsichtige Entscheidungen treffen. Travel Manager und Einkäufer unterstützen wir dabei, den Erfolg ihres Geschäftsreisekonzepts zu steigern. Kurz gesagt: Wir helfen unseren Kunden, clever zu reisen und mehr zu erreichen – in 108 Ländern und dank ca. 13.000 kreativer, engagierter und erfahrener Mitarbeiter. Mit 95 % über die letzten zehn Jahre haben wir die beständigste Kundenbindungsrate der Branche – mit 24,6 Milliarden USD Umsatz 2016. Mehr über uns erfahren Sie unter www.bcdtravel.de

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Computer IT Software

Deltek-Kunden sind führend im Performance-Ranking

Das 2017 Best-of-the-Best-Ranking nennt 21 Top-Performer für Consulting. Mit IPM und Superior Controls sind zwei Unternehmen führend im Ranking, die Delteks ERP-Lösungen für das Projektgeschäft einsetzen.

Deltek-Kunden sind führend im Performance-Ranking

Die Top-Performer im Consulting- und Engineering-Business sind deutlich besser als der Durchschnitt.

Düsseldorf, 29. Juni 2017 – Deltek, der weltweit führende Anbieter von ERP-Lösungen und Informationssystemen für das Projektgeschäft, gibt bekannt, dass sich mit Integrated Project Management Company (IPM) und Superior Controls zwei Kunden von Deltek im Spitzenfeld des Ranking „2017 Best-of-the-Best Consulting“ von Service Performance Insight Research (SPI) platzieren konnten. Der SPI Professional Services Maturity™ Benchmark Report, ein branchenführendes Instrument zur Planung und zum Management von Performanceverbesserungen in der Consulting- und Engineering-Branche, wählte die Top-21-Firmen aus den mehr als 400 Unternehmen aus, die in die Studie aufgenommen wurden.

Laut SPI übertrafen diese Best-of-the-Best-Unternehmen ihre Wettbewerber und den Benchmark-Durchschnitt nicht nur mit deutlich höheren Gewinnen, sondern hatten auch im Schnitt größere Projekte und zufriedenere Kunden. Diese Top-Performer profitierten zudem von einem überdurchschnittlichen Umsatzwachstum, das weit über das der Wettbewerber hinausging. Der Benchmark beinhaltet mehr als 200 KPIs und zeigt, dass das Umsatz- und Personalwachstum auf den tiefsten Stand seit sieben Jahren zurückging, obwohl viele Frühindikatoren im Jahr 2016 Verbesserungen zeigten.

„Der diesjährige Report geht über die Metrik des reinen Benchmarkings hinaus und beleuchtet die Rolle, die IT- Lösungen beim Erreichen von Performancezielen spielen. Unternehmen, die Spitzenwerte in der Performance erreichen wollen, müssen integrierte Business-Lösungen wie Deltek nutzen, die allen Teammitgliedern einen einfachen Zugang zu einer einheitlichen, unstrittigen Informationsbasis bieten, und es damit ermöglichen, faktenbasierte Entscheidungen zu treffen und zeitnah auf Chancen und Risiken zu reagieren“, sagt Dave Hofferberth, Gründer und Geschäftsführer bei SPI Research.

Quick-Check für die wichtigsten Trends und Ergebnisse des Benchmarks

Deltek freut sich mit seinen Kunden IPM und Superior Controls über diese Auszeichnung, die deutlich macht, wie wichtig die Nutzung integrierter und spezialisierter Lösungen für ERP, PSA, HCM und CRM ist. Mit einem Quick-Check – basierend auf den wichtigsten Erkenntnissen des SPI PS Maturity™ Benchmark Reports – können Consulting- und Engineering-Unternehmen ihre aktuelle Prozess- und Systemlandschaft beleuchten.

„Der Performance Benchmark 2017 zeigt anschaulich, dass der Schlüssel zu mehr Wachstum und besserer Performance in den intern eingesetzten IT-Lösungen liegt. Deshalb möchten wir Consulting-Häuser und Engineering-Unternehmen gezielt mit unserem Quick-Check unterstützen“, erklärt Oliver Brüggen, Enterprise Sales Director bei Deltek. „Gerne stehen wir auch als Sparringspartner für die Diskussion der Ergebnisse zur Verfügung.“

Das Whitepaper mit den wichtigsten Erkenntnissen des SPI PS Maturity™ Benchmark Reports und dem Quick-Check für Consulting- und Engineering-Unternehmen kann hier bezogen werden:
http://more.deltek.com/Benchmark-2017-fr-Consulting-und-Engineering-Unternehmen

Mehr Informationen zu Deltek und der ERP-Lösung für das Projektgeschäft:
www.deltek.com

Deltek ist der weltweit führende Anbieter von Unternehmenssoftware und Informationslösungen für Consulting- und Engineering-Unternehmen oder andere Firmen, bei denen Projekte und Menschen im Mittelpunkt stehen. Mit Deltek ERP bietet Deltek eine projektorientierte ERP-Lösung an, die speziell für das Projektgeschäft konzipiert wurde und alle notwendigen Funktionsbereiche wie Finance, Human Capital, Projektmanagement, Ressourcenmanagement, Client Relationship Management und Social Collaboration unterstützt. So wird das gesamte Unternehmen vom Front-Office bis zum Back-Office perfekt unterstützt, werden Prozesse optimiert und automatisiert und eine bislang unerreichte Transparenz geschaffen. Damit können die Kunden von Deltek ihr Wachstum besser unterstützen und steuern sowie ihr Geschäftspotenzial noch besser ausschöpfen.
Über 22.000 Unternehmen in mehr als 80 Ländern weltweit wie beispielsweise Accenture, Grant Thornton, protiviti oder pwc setzen auf Deltek, um Chancen zu erkennen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen, Ressourcen zu optimieren, Geschäftsvorgänge zu straffen und rentablere Projekte zu realisieren. Deltek – Know more. Do more.® www.deltek.com

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Mahr EDV: Top 16 der IT-Arbeitgeber Deutschlands

Mahr EDV: Top 16 der IT-Arbeitgeber Deutschlands

Das von chip.de hier veröffentlichte IT-Arbeitgeber Ranking für Deutschland setzt Mahr EDV auf den 16. Platz. „Wir freuen uns nicht nur sehr über dieses Ranking oder auch die Auszeichnung als bester Arbeitgeber Berlins, sondern verstehen die Aufmerksamkeit als Ansporn, weiterhin besonders flexibel auf Bedürfnisse von Mitarbeitern und Kunden zu reagieren und einen kontinuierlichen Prozess der Optimierungen Tag für Tag zu leben“, so der Mahr EDV Geschäftsführer Fabian Mahr.

Was nicht nur IT-Arbeitgeber attraktiv macht

Tägliche Aufmerksamkeit und Optimierungen sind sicherlich ein wichtiger Faktor zur Realisierung eines jeden Ziels. Aber was macht Arbeitgeber gemeinhin besonders attraktiv? Eine Internet Recherche fördet folgende wichtige Aspekte zutage, die nicht nur für IT-Arbeitgeber gelten:

Mitarbeiter als wichtigstes Kapital

Attraktiven Arbeitgebern gelingt es, ihren Mitarbeitern glaubhaft das Gefühl zu vermitteln, das wichtigste Kapital des Unternehmens zu sein. Dabei hilft es, wenn sich die Mitarbeiter über Ziele und Strategien des Unternehmens und ihre eigene Rolle in den entsprechenden künftigen Entwicklungen im Klaren sind. Für die Führungsebene heißt dies, regelmäßig mit den Mitarbeitern zusammenzukommen und Zukunftsvorstellungen zu besprechen.

Tragfähige Unternehmenskultur

Zur modernen Unternehmenskultur gehört es, Mitarbeiter an Entscheidungen zu beteiligen, zuzuhören und Wünsche sowie Kritik als Chance zu verstehen, und umgekehrt: herausragende Leistungen nicht vorauszusetzen, sondern zu würdigen. Gegenseitiges Feedback hilft, Missverständnisse und etwaige Frustrationen im Verhältnis von Arbeitgeber und Mitarbeiter zu vermeiden. Schon bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wäre zu beachten, dass diese zu den vom Unternehmen vertretenen Werten und der dort gepflegten Kommunikationskultur passen.

Fortbildungsmöglichkeiten

Mitarbeiter schätzen es an Arbeitgebern, wenn diese ihnen ermöglichen, sich persönlich und beruflich fortzubilden. Denn auch das Gefühl, auf der Stelle zu treten, führt ebenso zu Frustrationen wie Routine zur Langeweile werden kann. Die Chance, etwas Neues zu erfahren und/oder voranzukommen, wird dagegen häufig als motivierend wahrgenommen. Wenn klar ist, dass das Unternehmen eher Fortbildungen ermöglicht, als nur entsprechend geschulte neue Mitarbeiter anzustellen, dann stärkt dies den Zusammenhalt im und das Vertrauen der Mitarbeiter ins Unternehmen.

Mahr EDV ist der Computerspezialist für alle Belange rund um die IT-Struktur von Unternehmen ab fünf Rechnern: Wartung und Support, Consulting und Implementierung, Cloud-Dienste, Server Monitoring und vieles mehr – in Berlin, Potsdam, Düsseldorf und der jeweiligen Umgebung.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mittelstandsranking im Mai: Die Gewinner und Verlierer

DDW-Mittelstandsindex mit Veränderungen

Mittelstandsranking im Mai: Die Gewinner und Verlierer

Ranking der wichtigsten Mittelstandsbetriebe

Mit Beginn der Berichtssaison gibt es entsprechend deutliche Verschiebungen im Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen Deutschands vom Medium „Die Deutsche Wirtschaft“. Hier die Gewinner und Verlierer im Mai.

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ des Unternehmermediums DDW erfasst und bewertet die relevanten Marktteilnehmer der deutschen Wirtschaft. Eingang finden Unternehmen in mehrheitlich deutschem Familienbesitz bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz. Das Ranking erfolgt auf Basis eines Scoringwertes, der neben Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auch Faktoren wie Bildungsangebote, den Forschungsanteil, Hochschulkooperationen oder die Auffindbarkeit des digitalen Auftritts (SISTRIX-Wert) umfasst. ( Hier zum Gesamtranking.)
Mit dem Eingang der letztjährigen Geschäftszahlen ist im Mai vor allem bei den top-platzierten Unternehmen viel in Bewegung geraten.

Neueinstiege und Abgänge
Zu den höchsten Neueinstiegen in das Ranking zählen der Hamburger Speditionsbetrieb Hartrodt Gruppe auf Platz 447 sowie auf Platz 615 die ebenfalls im Hamburg ansässige Wibo-Werk GmbH, ein Produzent von Elektroheizöfen. Aber auch Mittelständler wie die Hundt & Mroß Zeitarbeit GmbH aus Olpe (Platz 2.169), der Fensterbauer Josef Baumeister GmbH aus Borken (Platz 9.997) oder die Recker Feinkost GmbH aus dem niedersächsischen Wetschen (Platz 10.000) konnten neu nachrücken.
Herausgefallen aus dem Ranking sind Unternehmen nicht nur aufgrund höher zu bewertender Neueinstiege, sondern auch, weil sie ihr Erfolg über die 1-Milliarde-Umsatzgrenze und damit aus den Kritierien für dieses Ranking geführt hat. Dazu zählen beispielsweise der Außenwerber Ströer SE & Co. KGaA (jetzt 1,120 Milliarden Euro Umsatz), die Hirschvogel Automotive Group (1,011 Mrd.) oder Conrad Electronic SE (1,03 Mrd.).

Höchste Platzierungsveränderungen
Nach absoluter Rankingveränderung konnte die Berliner Media Consulta den höchsten Sprung um 937 Plätze (auf Rang 1.485) machen. Auch die Nottulner Meypack Verpackungssystemtechnik GmbH (Rang 1.395 / plus 928 Plätze) und die Berliner AVM Computersysteme Vertriebs GmbH (Rang 134 / plus 810 Plätze) konnten deutlich Plätze gut machen.
Von den Rankingverschiebungen mit Platzverlusten betroffen sind unter anderem die Reifen Wagner & Co. KG aus Bamberg (- 4.753 Plätze), der Maschinenbauer Fritsch GmbH aus dem bayerischen Markt Einersheim (- 3.835 Plätze) und der Bielefelder Backbetrieb Rolf GMBH (- 2.107 Plätze).

Veränderungen in den Top-100
Auf Platz 1 des Mittelstandsrankings steht nach wie die Klüh Gruppe aus Düsseldorf. Doch danach ist fast kein Platz mehr so besetzt, wie er war: Neu auf dem zweiten Rang ist ebenfalls ein Facility Dienstleister, die Berliner Gegenbauer Holding. Sie machte mit 215 Plätzen den deutlichsten Sprung nach oben in der Spitzengruppe. Auf Platz 3 findet sich die Osnabrücker Piepenbrock Unternehmensgruppe GmbH + Co. KG (+ 6 Plätze), gefolgt von der Faber-Castell AG (+ 12 Plätze).
Insgesamt finden sich alleine in den Top-Ten 8 neue Unternehmen, in den Top-100, 29 neue Unternehmen in den Top-100.

Veränderungen im Städte-Ranking
Bei dem Ranking der Städte nach Anzahl ihrer Top-Mittelständler führen nach wie vor Hamburg (364) vor Berlin (253) und München (212). In der Spitzengruppe konnten sich Frankfurt a.M. (50 Unternehmen) und Dortmund (46 Unternehmen) um je drei Plätze auf Rang 12 und 13 verbessern; den größten Sprung in der neuen Version machten Saarbücken um zehn Plätze auf Rang 24 und Freiburg um 6 Plätze auf Rang 23. Neu im Top-100-Ranking der Städte finden sich jetzt u.a. Darmstadt, Menden , Ennepetal, Kassel, Leinfelden-Echterdingen, Trier, Tübingen oder Wangen im Allgäu.

Das Gesamtranking mit 10.000 Unternehmen ist hier im DDW-Leserservice als Liste im Excel-Format erhältlich. Es enthält neben Adress-, Umsatz- und Mitarbeiterangaben auch eine Beschreibung des Tätigkeitsfeldes jedes Unternehmens sowie Informationen über Gründungsjahr, Geschäftsführer und Inhaberstruktur.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Computer IT Software

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking – und direkt auf Platz 1 in Europa

Provider liegt im Ranking noch vor den größten Anbietern aus den USA

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking - und direkt auf Platz 1 in Europa

OVH erreicht zum ersten Mal die Top 10 der Cloud IaaS-Anbieter und steht in Europa direkt auf Platz 1. In Nordamerika überholt OVH die größten amerikanischen Unternehmen und steigt auf den 2. Platz. Das Ergebnis bestätigt ein Geschäftsmodell, das weder im Preis noch in Sachen Leistung Kompromisse eingeht.

Cloud Spectator ist ein unabhängiges Unternehmen aus Boston, das auf Vergleiche von Cloud-Produkten spezialisiert ist. Vor Kurzem ist der neueste Vergleich von IaaS (Infrastructure as a Service) Public Cloud-Providern erschienen, in dem die zehn Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt wurden. Um den CloudSpecs Value Score, den Vergleichswert des Cloud-Anbieter-Rankings, zu ermitteln, testet Cloud Spectator Leistung und Stabilität der CPU sowie Block-Level Storage und Memory für vier virtuelle Server verschiedener Größe. So kann der tatsächliche Wert der jeweiligen Cloud-Instanzen für die Benutzer auf einen Blick eingeschätzt werden.

Mit dem 1. Platz in Europa und dem 2. Platz in Nordamerika hat die Public Cloud von OVH einige der größten US-amerikanischen Cloud-Provider überholt, darunter Rackspace, Google, Microsoft Azure, Digital Ocean und Amazon. Die OVH Public Cloud ist somit mehr als nur eine Alternative von vielen und überzeugt sowohl hinsichtlich Stabilität und Performance als auch mit einem günstigen Preis. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Geschäftsmodell von OVH, das technische Innovationen wie das Flüssigkeitskühlsystem für die Server (um Rechenzentren ohne Klimaanlage zu kühlen) mit einem vertikal integrierten Unternehmenskonzept kombiniert. OVH hat somit volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette, vom Design des Rechenzentrums bis hin zu Server-Produktion und Support.

Große Unterschiede bei den Cloud-Angeboten
Das Hauptziel von Cloud Spectator ist die größere Transparenz auf dem Cloud-Markt, indem es Unternehmen hilft, den für sie passenden IaaS-Anbieter zu finden. In dieser Hinsicht hat das Ranking „starke Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern in Sachen Preis, Leistung und Stabilität“ aufgedeckt, so Kenny Li, CEO von Cloud Spectator. Diese Unterschiede sind sogar so gravierend, dass Cloud Spectator den Käufern empfiehlt, nicht nur auf den Einheitspreis zu achten, sondern auch die Leistung zu berücksichtigen. Schließlich hat diese Einfluss auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur und somit auch auf deren Gesamtkosten, welche schnell außer Kontrolle geraten können.

Der Erfolg von OVH im Cloud Spectator Ranking basiert auf einem grundlegenden Unterschied der OVH Public Cloud zu anderen Cloud-Angeboten, nämlich der sogenannten High Availability (HA). Dank HA hat der Nutzer immer vollen Zugriff auf alle seine Ressourcen, wohingegen die meisten Cloud-Anbieter diese anders kalkulieren. „Die bekanntesten Cloud-Anbieter versuchen mit ihren Infrastrukturen so viel Gewinn wie möglich zu erzielen und gehen davon aus, dass Kunden nie 100 % ihrer Ressourcen nutzen“, so Pierre Ourdouille, Public Cloud Tech Lead. „Daher verkaufen sie mehr Ressourcen, als auf dem physischen Server, auf dem der virtuelle Server gehostet ist, zur Verfügung steht. Das Ergebnis: Zu 80 % der Zeit haben die Nutzer keinen Zugriff auf alle Ressourcen, für die sie bezahlen. Manchmal haben sie Zugang zu 90 %, aber manchmal sind es eben auch viel weniger. Und an diesem Punkt wird es wirklich lästig. Wir nennen das den „Noisy Neighbour-Effekt“. Das ist auch vollkommen legal, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein, bevor man eine Cloud-Lösung wählt. Und genau diesen Unterschied versucht auch der Bericht der Cloud Spectator Benchmark aufzuzeigen.“

Sich selber einen Überblick verschaffen
Cloud Spectator sagt zu Recht, dass das Fehlen standardisierter Benchmark-Kriterien sowie die hohe Anzahl an Variablen den Vergleich von Cloud-Diensten erschweren. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Performance je nach Konfiguration des Dienstes, festgelegter Optionen (zum Beispiel, was den Storage betrifft) und geplantem Workload (je nach Anwendung, die auf dem virtuellen Server laufen soll). Da Anforderungen an Cloud-Dienste immer sehr individuell sind, lohnt es, sich selbst einen Überblick zu verschaffen und die Infrastrukturen mit eigenen Anwendungen zu testen.

Dieser Test wird außerdem dadurch vereinfacht, das die OVH Public Cloud mit anderen Diensten kompatibel und garantiert reversibel ist. Und es gibt ein weiteres Argument für die OVH Cloud, das im Cloud Spectator-Vergleich nicht erfasst wird: die enge Zusammenarbeit zwischen OVH und OpenStack. Dank der verwendeten OpenStack APIs ist die Portabilität der Cloudumgebungen garantiert und Nutzer können zusätzlich eine hybride Cloud-Lösung einrichten und mit Clouds anderer Anbieter verbinden.

Außerdem wurde im Test von Cloud Spectator nur die Leistung von Servern analysiert, die sich im OVH Rechenzentrum in Straßburg befinden. Die OVH Public Cloud ist jedoch in verschiedenen Rechenzentren in Gravelines (Nordfrankreich) und Beauharnois (Kanada) erhältlich und wird bald auch an weiteren Standorten wie Polen, Singapur und Australien verfügbar sein (weitere Informationen zu neuen Rechenzentren unter https://www.ovh.de/discover/). Dies verbessert auch die Performance Ihrer Infrastruktur, da diese sich je nach Standort näher bei Ihren Kunden befindet und so Latenzzeiten optimiert werden.

Welche OVH Public Cloud Instanzen wurden von Cloud Spectator getestet?
Cloud Spectator hat für jeden der zehn Anbieter virtuelle Maschinen in vier verschiedenen Größen überprüft: small VM, medium VM, large VM und extra-large VM.

Die für OVH getesteten Instanzen sind die Modelle B2-7, B2-15, B2-30 und B2-60 mit High Availability Storage. Die Server befinden sich alle im OVH Rechenzentrum in Straßburg (SBG 3) und sind somit ideal für Benutzer in Mittel- und Osteuropa.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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