Tag Archives: Ranking

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Familienunternehmen im März: Eintrübendes Wachstum

Neues Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen

Familienunternehmen im März: Eintrübendes Wachstum

Das Ranking „Top 1.000“ zeigt die umsatzstärksten Familienunternehmen Deutschlands

Die neue März-Version des Rankings der 1.000 größten Familienunternehmen des Mediums Die Deutsche Wirtschaft (DDW) erlaubt mit den ersten eingegangenen Bilanzzahlen des Jahres 2018 einen Frühindikator für das vergangene Geschäftsjahr: Deutschlands Familienunternehmen wachsen nach wie vor, aber nicht mehr so deutlich wie 2017. DDW zeigt die Neueinsteiger und Ranggewinner.

Die gute Nachricht vorweg: Auch in der heute veröffentlichten neuesten Version des Rankings steigt der kumulierte Umsatz der 1.000 größten deutschen Familienunternehmen im Vergleich zum Januar weiter an: 1,85 Billionen Euro erwirtschaften die Top-1.000 zusammen – ein beeindruckender Aufweis der Stärke dieser für Deutschland so wichtigen Unternehmensart. Zudem wuchs die Gesamtzahl der beschäftigten Mitarbeiter (weltweit) auf 7,39 Millionen.
Für Platz 1.000 braucht es in der neuen Version schon die 254 Millionen Euro Umsatz des IT-Dienstleisters Materna SE aus Dortmund. Auch der Einstiegswert in die erweiterte Version des Rankings mit 2.000 Unternehmen stieg dank der Geschäftsentwicklungen, aber auch der laufenden Neurecherchen der DDW-Rankingredaktion: Platz 2.000 beginnt hier jetzt bei 120 Millionen Euro Umsatz (zuvor: 100 Millionen) – aktuell belegt von dem Hersteller von Lichtschächten und Gitterrosten, der MEA AG aus dem bayerischen Aichach.

Das Ranking hat das DDW auf seiner Seite veröffentlicht: https://die-deutsche-wirtschaft.de/familien-unternehmensranking-im-maerz/

Unternehmensranking: Vom 2017er-Wachstum noch weit entfernt

Auch lässt sich bei den rund 100 Unternehmen, wo die bereits vorliegenden 2018er-Zahlen einen Vergleich mit dem Vorjahr erlauben, zwar ein Umsatzwachstum von 2,8 Prozent ermitteln – und damit ein höherer Zuwachs als in der deutschen Wirtschaft insgesamt. Doch von den Rekordzuwächsen von 8,4 Prozent, die im DDW-Ranking für 2017 ermittelt wurden, liegt dieser Wert, auch wenn er noch vorläufig ist, noch weit entfernt.
Es deutet sich an, dass die entrübende Weltkonjunktur für die meist stark exportabhängigen deutschen Top-Unternehmen ihre Schatten vorauswirft. Die Sorgen über Handelskonflikte und die schwächelnde Konjunktur in China sowie die grundsätzlichen Herausforderungen durch Digitalisierung und globalen Wettbewerb werden für die deutschen Familienunternehmer durch innerdeutsche Entwicklungen noch verstärkt.
Die deutschen Familienunternehmen – eigentlich Motor und Stabilitätsanker der deutschen Wirtschaft in einem – sehen sich dabei gleich doppelt in die Zange genommen. Von Seiten der SPD drohen durch wachsende Umverteilungsphantasien mittels Vermögens- und Erbschaftsteuer Eingriffe in die Unternehmenssubstanz. Und CDU-Wirtschaftsminister Altmaier schockt die Familienunternehmer in seiner jüngst ausgerufenen „Nationalen Industriestrategie 2030“ mit seiner Entdeckung planwirtschaftlicher Lenkungsgelüste durch Förderung von Großkonzernen – wie der Präsident von Die Familienunternehmer, Reinhold von Eben-Worlee, jüngst auf DDW scharf kritisierte.

21 Neueinsteiger im Unternehmensranking der 1.000 größten Familienunternehmen

Doch Sorgen hin – ordnungspolitische Verirrungen her: Das jetzt in der neuesten Version erschienene Ranking der 1.000 umsatzstärksten Familienunternehmen ist erneut ein Spiegel beeindruckender Unternehmensleistungen. 21 Unternehmen haben es dabei im Vergleich zur Vorversion von Anfang des Jahres neu in das Top-1.000-Ranking geschafft. In der erweiterten Vollversion des Rankings mit den 2.000 größten Familienunternehmen (erhältlich im DDW-Leserdienst) sind es gar 82 Neueinsteiger.
Zu den Neueinsteigern in das Unternehmensranking gehört der Getränkehersteller HassiaGruppe aus Bad Vilbel. „Wir haben in der gesamten Gruppe mit einem außerordentlich guten Geschäft vom Jahrhundertsommer profitiert und konnten weit über dem Branchendurchschnitt wachsen“, sagt Dirk Hinkel, Geschäftsführender Gesellschafter, und das mit Fug und Recht: Der Umsatz des Brunnenbetriebs stieg um rund 14 Prozent auf 280 Millionen Euro. Das Unternehmen landet damit auf Anhieb auf Rang 922.
Der höchsten Neueinstieg auf Rang 209 gehört indes der Thalia Bücher GmbH – dies aber noch nicht einmal wegen des Umsatzwachstums auf über eine Milliarde Euro. Vielmehr rückte die Buchhandelskette durch die Übernahme der Anteile des US-Finanzinvestors Advent durch ein Konsortium um den Herder-Verlag aus der ebenfalls von DDW publizierten Liste der Unternehmen in Investorenbesitz wieder in das Familienunternehmen-Ranking.
Alle weiteren 19 Neueinsteiger in die März-Version des Unternehmensrankings wie engelbert strauss GmbH & Co. KG, Hüttenes-Albertus Chemische Werke GmbH, Riva Holding oder Dettmer Group KG sind auf der DDW-Seite veröffentlicht.

Viel Bewegung im Top-1.000-Unternehmensranking

Auch insgesamt gibt es wieder viel Bewegung im Unternehmensranking – nur 119 Unternehmen nehmen unverändert den gleichen Rang wie bei der letzten Bewertung ein. 204 Unternehmen hingegen kletterten nach oben, während 656 dafür mindestens einen Platz verloren.
Zu den Ranggewinnern gehört beispielsweise die Hardeck Möbel GmbH & Co. KG. Seit 1937 bietet das Familienunternehmen aktuelle Wohntrends und Möbelklassiker. Neben Filialen in Bochum, Bramsche, Hilden und Senden verfügt der Möbelexperte über einen umfangreichen Onlinehandel. Im DDW-Ranking springt Möbel Hardeck um 168 Plätze auf Rang 748.
Die 20 höchsten Ranggewinner gehören desweiteren Unternehmen wie die Vorwerk Autotec Gruppe aus Wuppertal, die Rücker Gruppe aus Aurich, die Senata Gruppe aus Freising oder Hardeck Möbel GmbH & Co. KG aus Bochum.

Top-100: Milliardäre unter sich

Traditionell wenig Veränderung ist bei den Größten der großen Unternehmen in Familienbesitz zu verzeichnen – zu groß sind die Milliardenumsätze für viel Bewegung. Uneinholbar liegt der größte Automobilhersteller der Welt, der Volkswagen-Konzern, auf Rang 1. Dr. Herbert Diess, Vorsitzender des Vorstands (Bild ganz oben / Foto: Friso Gentsch/Volkswagen), konnte anläßlich der Jahrespressekonferenz eine erneute Umsatzsteigerung von 230,7 Mrd. Euro auf 235,8 Mrd. Euro vermelden. Rang 2 belegt die BMW Group, Rang 3 die Schwarz Gruppe (Lidl, Kaufland).
Der einzige Neueinstieg in die aktuelle Top-100 gehört Haribo: Der Süßwarenhersteller schafft es von Rang 113 auf Rang 86. Die höchsten Ranggewinne in den Top-100 schaffen die Bechtle AG (von 68 auf 51) sowie dem Bauunternehmen GOLDBECK GmbH (99 auf 67).

Top-10-Standorte: Hamburg weiter mit deutlichem Vorsprung auf Rang 1

Bei der geographischen Verteilung der Unternehmen gab es leichte Veränderungen. Bei den Standorten mit den meisten großen Familienunternehmen konnte Essen den verloren gegangen Platz 10 wieder zurückerobern. Stuttgart und Berlin tauschten die Plätze. Auf den ersten 5 Plätzen gibt es hingegen keine Veränderungen: Hamburg führt vor München, Düsseldorf, Bremen und Köln.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

FORUM MEDIA GROUP erneut mit Rekordumsatz und unter den „TOP 100 des Mittelstands“

Rekordumsatz in 2018: 122 Mio. EUR (Vorjahr: 110 Mio. EUR)
Umsatzsteigerung um 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
Erneute Platzierung im „TOP 100 – Ranking des Mittelstands“

FORUM MEDIA GROUP erneut mit Rekordumsatz und unter den "TOP 100 des Mittelstands"

Merching, 13. März 2019: Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2018 zieht die Mediengruppe FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) zufrieden Bilanz: Die Gruppe konnte mit einem erzielten Jahresumsatz von 122 Mio. EUR auch im Jahr 2018 ihren Wachstumskurs weiter fortsetzen und somit ein gruppenweites Umsatzwachstum von 11 Prozent realisieren.

Bereits zum dritten Mal in Folge ist die FMG im kürzlich veröffentlichten „Top 100 – Ranking des Mittelstands 2018“ vertreten. Die Beratungsgesellschaft Munich Strategy untersucht jährlich über 3.500 deutsche Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 10 Millionen bis 1 Milliarde EUR aus unterschiedlichen Branchen. Grundlage für die Auswahl ist die Performance der Unternehmen in den letzten fünf Jahren. Das durchschnittliche Umsatzwachstum der „TOP 100“ in diesem Zeitraum liegt mit 11,5 Prozent deutlich über dem des gesamten Mittelstands (5,6 Prozent) und über dem der DAX-Unternehmen (6,1 Prozent). Die FMG liegt
mit 14,5 Prozent durchschnittlichem Umsatzwachstum sogar noch 3 Prozent über dem „TOP 100“ Durchschnitt.

„Die TOP 100 sind ein Kompass dafür, wie sich der gesamte Mittelstand in Zukunft aufstellen muss“, lobt Dr. Sebastian Theopold, Gründer von Munich Strategy und Autor der Studie, die bereits im neunten Jahr in Folge durchgeführt wurde. „Sie streben danach, in ihrer Branche oder ihrem Segment die Nummer Eins zu sein und richten ihre Strukturen und ihre Unternehmenskultur konsequent an ihren Wachstumszielen aus.“

Norbert Bietsch, Geschäftsführer der FORUM MEDIA GROUP kommentiert: „Wir sind sehr zufrieden mit unseren Jahresergebnissen 2018 und freuen uns, bereits zum dritten Mal in Folge im „TOP 100 -Ranking des Mittelstands“ vertreten zu sein. Basierend auf unserem kontinuierlichen Wachstumskurs sehen wir uns für die Zukunft bestens aufgestellt und treiben den weiteren Ausbau des digitalen Produktbereichs konsequent voran. Alleine im Geschäftsbereich „Information“ konnten wir so beispielsweise ein Wachstum von 60 Prozent bei Online-Abonnements verzeichnen. Mit gruppenweiten Innovations-Projekten und einem Innovationsbudget geben wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit, innovative Ideen zielorientiert in neue Produkte umzusetzen. So gelingt es uns, jährlich mehr als 100 neue Produkte zu konzipieren und auf den Markt zu bringen.“

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2017). 2018 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rund 122 Mio. EUR und beschäftigte mehr als 1.200 Mitarbeiter auf vier Kontinenten. Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events für Endkunden. Weitere Informationen unter: www.forum-media.com

Kontakt
FORUM MEDIA GROUP GmbH
Nicole Galuschka
Mandichostraße 18
86504 Merching
08233-381 185
nicole.galuschka@forum-media.com
http://www.forum-media.com

Politik Recht Gesellschaft

Mittelstandsranking: Gewinner und Verlierer im Februar

2018er-Bilanzzahlen machen sich bemerkbar

Mittelstandsranking: Gewinner und Verlierer im Februar

Das Ranking der 10.000 wichtigsten Mittelständler

Unternehmensregister Mittelstand: Bis auf 64 Platzierungen gab es „großes Stühlerücken“ im DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ im Monat Februar. Die wichtigsten Veränderungen im Überblick.

Zu Jahresbeginn haben es 44 Unternehmen neu ins DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ geschafft; 512 verbesserten ihre Plätze. Das bedeutet aber auch, dass 9.340 Mittelständler Plätze einbüßten. Grund sind die laufenden Unternehmensbewertungen der Rankingredaktion und die zahlreich einfließenden Bilanzzahlen aus dem letzten Geschäftsjahr.

Die Neueinsteiger

Zu den 44 Unternehmen, die es neu ins Ranking geschafft, gehört mit höchsten Neueinstieg auf Rang 729 die Dettmer Group KG aus Bremen. Gegründet von Heinrich Dettmer im Jahr 1950, hat Sohn Heinz die Gruppe in die Bereiche Reederei, Logistik, Lagerung und Entsorgung und auf eine Umsatzgröße von rd. 450 Millionen Euro vergrößert. Unter anderem wird das Frachthandling am Hamburger Flughafen betrieben. Die Börsig GmbH aus Neckarsulm hat es auf Anhieb auf Rang 1.301 geschafft. Der Industriefachhandel elektromechanischer Bauteile hat seinen Jahresumsatz in den letzten Jahren auf 55 Millionen Euro steigern. Auch bei anderen Indikatoren, die in das DDW-Mittelstandsranking einbezogen werden, punkten die Neckarsulmer: Das Unternehmen wurde für sein Qualitätsbewusstsein mit dem ISO-Zertifikat ausgezeichnet.

Die Ranggewinner

512 Unternehmen aus dem DDW-Unternehmensregister steigen mit ihren Platzierungen im aktuellen Mittelstandsranking von DDW. Die Ohnmacht & Baumgärtner (OBE) verbucht den höchsten Ranggewinn im aktuellen Ranking und stieg 8.454 Plätze auf Rang 1.347. Der Hersteller feinmechanischer Präzisionsteile für die Uhren- und Brillenindustrie gehört mit einem Umsatz von rd. 40 Millionen Euro mittlerweile zu den weltweit führenden Herstellern von Metallteilen und Baugruppen in hohen Stückzahlen.
Die Mediaplus mit Hauptsitz in München hat sich in den vergangenen Jahren zur größten unabhängigen und partnergeführten Mediaagentur in Europa entwickelt. eim DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ steht für Mediaplus eine Verbesserung von 4.608 Rängen und damit Platz 3 unter den aktuellen Top-Aufsteigern zu Buche.

Veränderungen in den Top-100

Besonders beeindruckend ist der Sprung der Bürkert Fluid Control Systems GmbH & Co. KG. Was 1946 als Hersteller für Temperaturreglern für Brutapparate, Fußwärmeplatten und Küchenherde begann, ist heute ein weltweit führender Anbieter von Fluid Control Systems/Ventiltechnik. Satte 254 Plätze macht das Familienunternehmen aus Baden-Württemberg gut und landet auf Platz 42.
Der andere Neueinsteiger in die Top-100 ist die Felix Schoeller Holding GmbH & Co. KG aus Osnabrück. Die Papiermacher und Veredler für bahnförmige Materialien konnten die Kundenzahl in der letzten fünf Jahren fast verdreifachen. Der Sprung in die neuen Top-100 gelingt von Platz 114 auf Rang 89.
Die höchste Steigerungen innerhalb der Gruppe der Top-100 konnte der Sitzhersteller RECARO Holding GmbH verzeichnen. Die Stuttgarter verbesserten sich von Rang 77 auf Platz 14. Auch der Wachstumspfad der ZIEHL-ABEGG SE zeigt im elften Jahr unvermindert Rekordumsätze (2018: 584 Millionen Euro) beim Luft- und Antriebstechniker erwirtschaftet werden. Das macht einen Sprung um 28 Plätze auf Rang 16. Die Rangveränderung Krombacher Gruppe von Platz 52 auf 17 nimmt kaum Wunder, denn das Jahr 2018 war eines mit vielen Superlativen für den Bier- und Getränkehersteller: Der Umsatz wuchs um über zehn Prozent auf 850 Millionen Euro.

Die Top-10

Spitzenreiter ist nach wie vor die Hipp Gruppe. Die Familie Hipp führt nicht nur das Unternehmen, sondern steht auch mit ihrem Namen für die Qualitätsphilosophie des Babynahrungsherstellers. Die alte und neue Nummer 2, Borgers Gruppe, ist mit ihren textilen Produkten hauptsächlich im Bereich Automotive tätig. Zudem ist das Unternehmen im Maschinen- und Werkzeugbau aktiv.
Neu auf Rang 3 liegt der Hersteller von Keramikwaren Villeroy & Boch AG der seinen Platz mit der C.D. Waelzholz GmbH & Co. KG tauschte. Die Fischerwerke aus Waldachtal konnten sich dank hervorragender Geschäftszahlen aus 2018 gleich um zwei Ränge auf Platz 6 verbessern.

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ ist online auf dem Unternehmerportal Die Deutsche Wirtschaft einzusehen.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Wissenschaft Technik Umwelt

WIWIN im Crowdinvesting-Test mit „sehr gut“ ausgezeichnet

DKI-Untersuchung zu Vermittlungsplattformen

Crowdinvesting boomt in Deutschland. Was die einzelnen Plattformen Anlegern bieten, hat jetzt das Marktforschungsinstitut DKI in einem Test untersucht. WIWIN, die Online-Plattform für nachhaltiges Investieren, belegt gleich in mehreren Kategorien vordere Plätze.

Im Auftrag der Zeitschrift Euro am Sonntag hat das Deutsche Kundeninstitut (DKI) die Angebote von 27 Crowdinvesting-Plattformen verglichen. Dabei konnte sich WIWIN gleich in mehreren Bereichen an die Spitze setzen: In den Kategorien „Beste Energiefinanzierer“ und „Beste Unternehmensfinanzierer“ erreichte das Unternehmen jeweils Platz 1 für die besten Angebote. Mit der Bestnote „sehr gut“ kam WIWIN außerdem auf die vorderen Plätze in der Unterkategorie „Beste Konditionen“ in der Unternehmensfinanzierung sowie bei den besten Angeboten im Bereich Immobilienfinanzierung. Damit ist die Online-Plattform für nachhaltiges Investieren laut DKI-Test eine der führenden Crowdinvesting-Vermittlungsplattformen Deutschlands.

„Wir möchten erreichen, dass verantwortungsvolles, nachhaltiges Investieren für Privatanleger interessanter wird. Denn nur wenn sich möglichst viele Menschen aktiv beteiligen, kann ein positiver Wandel in der Gesellschaft entstehen – das gilt besonders für die Einhaltung der Klimaziele“, sagt Matthias Willenbacher, Energiewende-Pionier und Gründer der wiwin GmbH & Co. KG. „Das ausgezeichnete Ergebnis bestätigt, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind.“

In seiner erstmals durchgeführten Untersuchung testete das DKI die Anbieter mittels anonymer Testkundenkontakte auf rund 200 Einzelkriterien in den Bereichen Konditionen, Produktangebot und Kundenservice. Im Test wird zwischen den Kategorien Energieträger-, Unternehmens- und Immobilienfinanzierung unterschieden, den Hauptgeschäftsfeldern der meisten der getesteten Anbieter. In die Gesamtnote flossen zu jeweils 40 Prozent die Punkte aus den Bereichen Konditionen und Produktangebot ein, die Qualität des Kundenservice gewichtete das DKI mit einem Anteil von 20 Prozent. Der Test wurde im 4. Quartal 2018 durchgeführt. Die ausführlichen Ergebnisse wurden in der Ausgabe Nr. 04/2019 von Euro am Sonntag veröffentlicht.

WIWIN, die Online-Plattform für nachhaltiges Investieren, vermittelt Kapitalanlagen in den Bereichen erneuerbare Energien, nachhaltige Startups und energieeffiziente Immobilien. WIWIN wurde 2011 von Matthias Willenbacher mit dem Ziel gegründet, private Anleger stärker an der Energiewende zu beteiligen. Das Unternehmen entstand als Schwestergesellschaft der Juwi AG, einem seit fast 25 Jahren tätigen Projektentwickler für erneuerbare Energien. Mehr als 5.000 Anleger haben über die Online-Plattform WIWIN bereits über 54 Millionen Euro in nachhaltige Projekte investiert. Alle abgeschlossenen Projekte sind erfolgreich verlaufen, mehr als 48 Millionen Euro wurden in Form von Zinsen und Tilgung bereits an die Anleger zurückgezahlt.

Firmenkontakt
wiwin GmbH & Co. KG
Matthias Willenbacher
Schneebergerhof 14
67813 Gerbach
06131/9714-200
06131/9714-100
info@wiwin.de
http://www.wiwin.de

Pressekontakt
wiwin GmbH & Co. KG
Charlotte Bieger
Große Bleiche 18-20
55116 Mainz
06131/9714-143
06131/9714-100
bieger@wiwin.de
http://www.wiwin.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Concentro Management AG auf Platz 11 des Thomson Reuters Rankings 2018

Concentro Management AG auf Platz 11 des Thomson Reuters Rankings 2018

Concentro Management AG erneut auf den vorderen Plätzen des Thomson Reuters Jahresrankings zu finden. Für das Jahr 2018 konnte der 11. Platz gesichert werden.

Nürnberg/ München, den 14.01.2019
Mit insgesamt 19 abgeschlossenen M&A-Transaktionen im deutschen Mittelstand blickt die Beratungsgesellschaft Concentro Management AG auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Mit dem Erreichen des 11. Platzes im Mid-Market (Transaktionen bis 500 Mio.EUR) sowie im Small-Cap (Transaktionen bis 50 Mio.EUR) ist es wiederholt gelungen sich im oberen Drittel des insgesamt 49 Beratungshäuser umfassenden Rankings zu platzieren.

Concentro hat im Jahr 2018 Unternehmensnachfolgen, Distressed- und Insolvenzprojekte in den verschiedensten Branchen begleitet. Darunter befanden sich führende Unternehmen in den einzelnen Sektoren.
So zählte im ersten Quartal die mit rund 3 Mrd. produzierten Kunststoffverpackungen für Molkereiprodukte „Uniplast-Knauer-Gruppe“ zu den Mandanten. Hier wurde ein internationaler Bieterprozess von Concentro initiiert und intensive Gespräche mit unterschiedlichsten potenziellen Investoren geführt. Durchgesetzt hat sich in diesem Falle die börsennotierte Industrieholding Blue Cap AG.
Im November 2018 konnte dem weltweit führenden Anbieter einer Software für komplexe (technische) Dokumentation, der „SCHEMA-Gruppe“, ein neuer Mehrheitsgesellschafter zur Seite gestellt werden, die IK Investment Partner.
Zum Leistungsportfolio der Concentro zählt u. a. auch die Unterstützung von Veräußerungen aus der Insolvenz, wie beispielsweise bei unserem Beratungsmandat in der Gesundheitsbranche. Hier wurde ein Erwerber für das ambulante Reha-Zentrum „Klinik am Stein“ in Dortmund gesucht. Nach einem von Concentro aufgesetzten Investorenprozess wurde die Übertragung des Geschäftsbetriebs und der Vermögensgegenstände des Geschäftsbetriebs an Die Johanniter erfolgreich abgeschlossen.

Weitere Referenzen unter: www.concentro.de

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

Firmenkontakt
Concentro Management AG
Alexander Sasse
Hugo-Junkers-Straße 9
90411 Nürnberg
+49 911 580 580
info@concentro.de
http://www.concentro.de

Pressekontakt
Concentro Management AG
Melanie Sellmayr
Franz-Joseph-Straße 9
80801 München
+49 89 38849710
sellmayr@concentro.de
http://www.concentro.de

Computer IT Software

Focus-Business: STARFACE zählt zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands in Deutschland

Karlsruhe, 8. Januar 2019. Die STARFACE GmbH gehört zu den Top-Arbeitgebern des Mittelstands. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Nachrichtenmagazin Focus-Business gemeinsam mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, durchgeführt hat. STARFACE platziert sich unter den rund 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

„Der Fachkräftemangel in der IT-Branche nimmt rasant zu. Für mittelständische Unternehmen ist es extrem schwer, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen – gerade an einem stark besetzten Technologie-Standort wie Karlsruhe“, erklärt STARFACE-Geschäftsführer Florian Buzin. „Daher freut uns die erneute Platzierung im Focus-Ranking der besten Arbeitgeber des Mittelstands ganz besonders. Das Qualitätssiegel ist ein schöner Beleg dafür, dass sich unsere Mitarbeiter bei uns gut aufgehoben fühlen – und sendet natürlich ein tolles Signal an Bewerber auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung.“

Um die rund 2.800 Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als drei Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen: Die Unternehmen müssen unter anderem ihren Sitz in Deutschland haben, auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Kununu-Bewertungen vorweisen können.

Die finale Platzierung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedingungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu STARFACE und aktuellen Stellenageboten finden interessierte Leser unter www.starface.com

Über STARFACE
Die STARFACE GmbH ist ein dynamisch wachsendes Technologieunternehmen mit Sitz in Karlsruhe. 2005 gegründet, hat sich der Hersteller von IP-Telefonanlagen und -Kommunikationslösungen fest im Markt etabliert und gilt als innovativer Trendsetter. Im Mittelpunkt des Produktportfolios stehen die Linux-basierten STARFACE Telefonanlagen, die wahlweise als Cloud-Service, Hardware-Appliance und virtuelle VM-Edition verfügbar sind und sich für Unternehmen jeder Größe eignen. Die vielfach preisgekrönte Telefonanlage – STARFACE errang unter anderem fünf Siege und vier zweite Plätze bei den funkschau-Leserwahlen 2009 bis 2018 – wird ausschließlich über qualifizierte Partner vertrieben.

STARFACE wird in Deutschland entwickelt und produziert und lässt sich als offene, zukunftssichere UCC-Plattform mit zahlreichen CRM- und ERP-Systemen verknüpfen. Sie unterstützt gängige Technologien und Standards wie Analognetz, ISDN, NGN und Voice-over-IP und ermöglicht über offene Schnittstellen die Einbindung von iOS- und Android-basierten Mobiltelefonen sowie Windows- und Mac-Rechnern in die Kommunikationsstruktur von Unternehmen.

Firmenkontakt
STARFACE GmbH
Malte Feiler
Stephanienstraße 102
76133 Karlsruhe
+49 (0)721 151042-170
mfeiler@starface.de
http://www.starface.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
+ 49 (0)9131 81281-25
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Internet E-Commerce Marketing

AnalyticaA gehört zu den Top 25 SEA Agenturen in Deutschland

AnalyticaA gehört zu den Top 25 SEA Agenturen in Deutschland

Im diesjährigen iBusiness Perfomance Ranking ist AnalyticaA erneut unter den Top 25 der größten deutschen Agenturen für Suchmaschinen-Advertising. Mit 5,43 Millionen Euro Umsatz allein im Bereich SEA konnte AnalyticaA seine Position im Vergleich zu Vorjahr verbessern und rankt jetzt auf Position 21 aller deutschen Agenturen. Im vergangenen Jahr wurde AnalyticaA mit 2,9 Millionen Euro Umsatz noch auf Position 22 gelistet.

„Über das Wachstum im Bereich Suchmaschinen-Advertising freuen wir uns natürlich“, sagt Thomas Less, Management Partner bei der AnalyticaA. „Besonders möchte ich mich in diesem Zusammenhang bei unseren Kunden bedanken, die uns häufig schon seit Jahren vertrauen und mit denen wir gemeinsam auch im kommenden Jahr weiter wachsen wollen.“

Mit einem Umsatzanteil von 89 Prozent ranken in den Top 25 nur zwei Agenturen, deren SEA Anteil am Gesamtumsatz höher ist als bei der AnalyticaA. Mit dem Fokus auf SEA bietet AnalyticaA auch Leistungen in SEO, Affiliate Marketing, Social Media und Online Marketing Consulting.

Auch im iBusiness Gesamtranking aller Online-Marketing Kanäle ist AnalyticaA wieder vertreten. Hier erreichte AnalyticaA mit 6,1 Millionen Euro Umsatz deutschlandweit Platz 39.

Über AnalyticaA
Als mehrfach zertifizierte Agentur bietet AnalyticaA Leistungen im Online-Marketing mit den Schwerpunkten SEA, SEO, Affiliate-Marketing und digitale Beratung. AnalyticaA gehört mit einer Online-Marketing-Erfahrung, die bis 1998 zurückreicht, zu den Pionieren der Branche. Die durchschnittliche Kundenlaufzeit liegt mit über 5 Jahren bei AnalyticaA doppelt so hoch wie der Branchenschnitt. Zum permanenten Kundenkreis zählen nationale wie internationale Branchenführer aus Fashion, Retail, Finance, FMCG, Telecommunication und weitere.

Kontakt
AnalyticaA Performance Marketing GmbH
Christian Steiner
Sonnenstr. 20
80331 München
+49 89 381535350
+49 89 381535351
pr@analyticaa.com
https://www.analyticaa.com/

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Firmenranking: Die Gewinner und Verlierer im Dezember

Die Veränderungen im DDW-Mittelstandsranking

Firmenranking: Die Gewinner und Verlierer im Dezember

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ liegt in der neuesten Dezember-Version vor

Zum Ende des Jahres haben es 43 Unternehmen neu ins DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ geschafft und 482 verbesserten ihre Plätze. Das bedeutet im Umkehrschluß, das über 9.000 Mittelständler Plätze einbußten.

Laufende Recherchen und die weitestgehend „abgearbeiteten“ Bilanzzahlen von Unternehmen mit abweichendem Geschäftsjahr haben auch zum Ende des Jahres 2018 für viel Bewegung im DDW-Ranking „Mittelstand 10.000“ geführt. Gegenüber der Vorversion gab es 43 Neueinstiege, 482 Aufsteiger und 9.312 Platzverlierer. 163 Unternehmen blieben in ihrer Platzierung unverändert.

Das Mittelstandsranking listet auf Basis eines Scoringwertes aus 16 Indikatoren Unternehmen auf, die mehrheitlich im Besitz deutscher Unternehmer sind und einen Umsatz von einer Milliarde Euro nicht überschreiten.

Die Neueinsteiger

Die Serafin Unternehmensgruppe aus München hat durch ihre jüngsten Zukäufe, wie den Schupflegespezialisten Bama oder die WESO-Aurorahütte, den höchsten Neueinstieg in das DDW-Mittelstandsranking erzielt. 2001 verkaufte die Gesellschafterfamilie ihre über 150 Jahre gewachsene Firma Haindl Papier. Die aus diesen Mitteln 2010 gegründete Serafin Unternehmensgruppe verfügt mittlerweile über zehn Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Auch die PFEIFER Holding GmbH & Co. KG aus Memmingen weist eine bemerkenswerte Entwicklung von der kleinen Familienseilerei zum globalen Industrieunternehmen vor. Die Unternehmen der Pfeifer Holding sind Ansprechpartner für alle Fragen im Seilbau. 1.600 Mitarbeiter und ein Umsatz von rd. 260 Millionen Euro führen für das jetzt auch als Holding berücksichtigte Unternehmen zum zweithöchsten Neueinstieg auf Rang 637.

Zu den weiteren 43 Neueinsteigern gehören die Dermapharm AG aus Grünwald (Bayern) neu auf Rang 661, die Hartmann AG aus Leer (Niedersachsen) neu auf Rang 755 und die Salamander Industrie-Produkte GmbH aus Türkheim (Bayern) neu auf Rang 782.

Die Ranggewinner

482 Unternehmen steigen mit ihren Platzierungen im aktuellen Best of Mittelstand von DDW. Dazu gehört die Leiber Group, ein Systemlieferant für den Aluminium-Leichtbau aus Emmingen. Mit rund 120 Millionen Euro Umsatz und 800 Mitarbeitern macht das Unternehmen den höchsten Sprung um 7.570 Plätze in der aktuellen Rankingversion von „Mittelstand 10.000“.

Den zweithöchsten Ranganstieg im Mittelstandsranking auf Platz 480 verbucht die FlixMobility GmbH, besser bekannt unter ihrer Marke Flixbus. Mit der Deregulierung des Fernbusmarktes 2013 nahm das Unternehmen Fahrt auf und ist mit seinen grünen Bussen der Marke mittlerweile Marktführer in Deutschland und anderen europäischen Ländern.

Weitere Ranggewinner sind die Thielenhaus Technologies GmbH aus Wuppertal (Anstieg um 5.971 Plätze auf Rang 962), die Meyer Gemüsebearbeitung GmbH aus Twistringen (Niedersachsen) um 5.140 Plätze auf Rang 4.234 und die ABO Wind AG aus Wiesbaden um 5.097 Plätze auf Rang 3.356.

Veränderungen in den Top-100

Bei den aktuellen Top-Platzierten des Mittelstandsrankings gab es wenig Veränderungen – die Jahres-Kennzahlen der umsatzstarken großen Mittelständler stehen lange fest und „Sprünge“ in dieses Top-Segment sind rar. Aufgrund aktueller Geschäftszahlen gestiegen sind nur zwei Unternehmen der Top-100: Der Steckverbindungsspezialist Harting aus Espelkamp (Nordrhein-Westfalen) setzt seinen beachtlichen Wachstumskurs weiter fort und macht 12 Ränge auf auf Platz 20 gut. Harting gehört zu den mittelbaren Gewinnern der Digitalisierung: Kaum ein großes Rechenzentrum kommt ohne die Verbindungsmodule des Familienunternehmens aus.

Die Lenze SE aus Aerzen (Niedersachsen) kann mit neuen Geschäftszahlen um 13 Plätze auf Rang 61 steigen. Als weltweit agierender Spezialist für Motion Centric Automation bietet Lenze Produkte, Antriebslösungen, komplette Automatisierungssysteme sowie Engineering-Dienstleistungen.

Die wichtigsten Mittelständler Deutschlands

Spitzenreiter im Gesamtranking ist nach wie vor der Babynahrungshersteller Hipp Gruppe. Die alte und neue Nummer 2, Borgers Gruppe, ist im hauptsächlich im Bereich Automotive mit textilen Produkten tätig. Die Hagener C.D. Wälzholz GmbH & Co. KG, Spezialist für Stahlwerkstoffe, liegt unverändert auf Rang 3.

Die Standorte mit den meisten Top-Mittelständlern

Wie flächendeckend der Mittelstand in der Republik verteilt ist, zeigt die Zahl von 5.640 Städten, die mindestens ein Unternehmen des Best of Mittelstand am Orte haben. Hamburg liegt nach wie vor an der einsamen Spitze: 367 Unternehmen aus Mittelstand 10.000 haben hier ihren Sitz. Es folgen Berlin (261 Top-Mittelständler), München (223), Köln (139), Bremen (100), Düsseldorf (99) und Nürnberg (95).

Das Ranking sowie weitere Detailanalysen sind im Ranking „Mittelstand 10.000“ auf DDW einsehbar.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de

Computer IT Software

CTO Balzuweit gehört zu den besten Arbeitgebern des Mittelstands

Studie von Focus-Business und Kununu bewertet kleinere bis große Unternehmen in Deutschland

CTO Balzuweit gehört zu den besten Arbeitgebern des Mittelstands

Focus-Business veröffentlicht aktuell eine Studie zum Thema Top-Arbeitgeber des Mittelstands in Deutschland, erstellt in Zusammenarbeit mit kununu.com. Knapp 730 Firmen sind in der Studie unter der Branche „Telekommunikation und IT“ gelistet und die CTO Balzuweit GmbH aus Stuttgart kann sich hier zu den besten 200 Unternehmen zählen.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungshaus aus Stuttgart, hat schon immer viel Wert auf Themen wie Mitarbeiterzufriedenheit, Betriebsklima und Work-Life-Balance gelegt. Dass sich diese Strategie auszahlt, zeigt sich aktuell in einer Studie, die das Magazin Focus-Business in Zusammenarbeit mit kununu.com, dem Arbeitgeberbewertungsportal für Angestellte, Auszubildende und Bewerber, durchgeführt hat: CTO gehört zu Deutschlands Top-Arbeitgebern des Mittelstands und platziert sich unter den 2.800 beliebtesten mittelständischen Arbeitgebern in Deutschland.

Markus Balzuweit, Geschäftsführer von CTO, bewertet das Abschneiden seines Unternehmens überaus positiv: „Wir haben die Teilnahme an dieser Studie überhaupt nicht forciert und dass wir, gegenüber größeren Unternehmen aus unserem Branchen-Umfeld, so gut abschneiden hat uns sehr gefreut. Natürlich bestätigt uns das Ergebnis, was wir im Grunde schon wissen: Dass sich unser Einsatz für unsere Mitarbeiter lohnt und wir einfach auch ein gutes Team sind. Wir bleiben dennoch dran, sind dieses Jahr stark gewachsen und freuen uns weiterhin über jeden neuen Mitarbeiter, der uns tatkräftig unterstützt.“

Bei der Gesamtplatzierung der 2.800 Unternehmen hat es die CTO unter die ersten 25% der besten Unternehmen geschafft. Innerhalb der 730 Firmen starken Gruppe „Telekommunikation und IT“ befindet sich CTO mit dem Platz 182 ebenfalls unter dem ersten Viertel der besten Unternehmen aus der Branche.

Um die rund 2.800 Top-Arbeitgeber des Mittelstands zu ermitteln, werteten Focus-Business und das Marktforschungsunternehmen Media Market Insights (MMI) über 750.000 Unternehmensprofile mit mehr als 3 Millionen Arbeitgeber-Urteilen des Bewertungsportals Kununu aus. Berücksichtigt wurden Unternehmen mit mindestens elf und höchstens 500 Mitarbeitern. Um in die finale Auswahl zu kommen, mussten sie bestimmten Kriterien genügen – zum Beispiel auf Kununu mit 3,5 von fünf Punkten oder besser bewertet sein und eine Mindestanzahl an aktuellen Bewertungen vorweisen können. Die finale Bewertung ergibt sich aus einem Punktwert (zwischen 100 und 200), der aus zwei Faktoren errechnet wurde: dem Bewertungsschnitt und der Anzahl der Bewertungen auf Kununu – basierend auf der Mitarbeiterzahl: So wird gewährleistet, dass nur Unternehmen mit ähnlichen Rahmenbedinungen miteinander verglichen werden. Jeder der in der Top-Liste genannten Mittelständler wird als „Top Arbeitgeber Mittelstand 2019“ ausgezeichnet.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

Kontakt
CTO Balzuweit GmbH
Miriam Arnold-Wurst
Lautlinger Weg 3
70567 Stuttgart
0711 718639 0
info@cto.de
http://www.cto.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Das sind die Neueinsteiger im Familienunternehmen-Ranking

250 Millionen Euro Umsatz für Platz 1.000

Das sind die Neueinsteiger im Familienunternehmen-Ranking

Das DDW-Ranking erfasst die wichtigsten Familienunterenhmen in Deutschland

In die aktuelle November-Version von „Top 1.000 – Die größten Familienunternehmen“ ist zum Ende des Jahres viel Bewegung gekommen. Rund 550 Unternehmen stiegen in ihren Platzierungen, 270 sanken – und es sind 20 Neueinstiege zu vermelden.

Das Ranking „Top-1.000“ des Unternehmernetzwerks Die Deutsche Wirtschaft (DDW) ist ein laufend aktualisiertes Ranking, das Unternehmen in mehrheitlichem deutschen Unternehmerbesitz auf rein neutraler Datenbasis erfasst. Das Ranking erfolgt auf Umsatzebene. Neben den laufenden Ergänzungen der DDW-Rankingredaktion sind in der aktuellen November-Version vollständig die Umsätze jener Unternehmen erfasst, die nach abweichenden Geschäftsjahren bilanzieren.

Frühindikatoren lassen für 2018 weiteres Wachstum erwarten

„Die Unternehmensergebnisse der Geschäftsjahre 2017/2018 sind bis auf Ausnahmen von Zuwachs geprägt. Das deutet darauf hin, dass trotz der sich eintrübenden Auftragslage zum Jahresende für die kommenden 2018er-Zahlen erneut mit einem deutlichen Umsatzwachstum bei den deutschen Familienunternehmen zu rechnen ist“, sagt Carina Wüstefeld aus der DDW-Rankingredaktion. 2017 wuchsen die Top-Familienunternehmen im Schnitt um 8,4 Prozent und damit deutlich stärker als die Gesamtwirtschaft.

Aktuell liegt der weltweite Gesamtumsatz der 1.000 größten Familienunternehmen bei 1,848 Billionen Euro – das ist eine Milliarde Euro mehr als mit der Vormonatsversion. Für Rang 1.000 braucht es aktuell 250 Millionen Euro Jahresumsatz. 245 Unternehmen haben einen Umsatz von über einer Milliarde Euro.

61 Neueinsteiger in der erweiterten Listenversion

Die Veränderungen in den Platzierungen gegenüber der Vorversion zeigen 20 Neueinstiege (Link zu der Liste siehe unten), 553 Ranggewinner, 272 Rangverlierer sowie 136 Unternehmen mit unveränderten Platzierungen. Kaum Veränderungen gibt es bei den Top-Platzierten Unternehmen wie bei den 100 umsatzstärksten Familienunternehmen, die DDW ebenfalls veröffentlicht.

Noch mehr Verschiebungen finden sich in der erweiterten professional-Version des Rankings, das im DDW-Leserdienst als Liste erhältlich ist und das die 2.000 umsatzstärksten Familienunternehmen umfasst. Dort finden sich 61 Neueinsteiger; der „Einstiegswert“ auf Rang 2.000 liegt hier bei rund 100 Millionen Euro.

Top-10-Standorte: Hamburg bleibt an der Spitze

In der Analyse der Standorte mit den meisten Top-Familienunternehmen liegt mit der neuen Version Hamburg mit 63 Top-Familienunternehmen nach wie vor auf Platz 1, gefolgt von München (31 Unternehmen), Düsseldorf (22), Bremen (17) sowie Köln und Stuttgart mit je 14 großen Familienunternehmen.

Das aktuelle Ranking ist auf der Seite https://die-deutsche-wirtschaft.de/firmendatenbanken-ddw veröffentlicht.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

Kontakt
Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
Niederstr. 57
40460 Neuss
02131 – 20 60 215
rankings@die-deutsche-wirtschaft.de
http://www.die-deutsche-wirtschaft.de