Tag Archives: RAL-Gütezeichen-Energiehandel

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Energiekosten für Heizung im Blick behalten!

Preistransparenz schützt vor Verschwendung

sup.- Wissen Sie, was Ihre Wärme gerade kostet? Heizung und Warmwasserbereitung gehören zu den größten Ausgabenposten jedes Haushalts, gleichzeitig aber auch zu den unbekanntesten. Die monatlichen Kosten können meist erst nachträglich ermittelt werden, wenn die jährliche Heizkostenabrechnung sowie eventuelle Nachforderungen oder Erstattungen vorliegen. Auch dort, wo z. B. Heizölvorräte aus dem eigenen Tank über die Dauer einer Heizsaison hinaus verwendet werden, gerät die zeitliche Kosten-Zuordnung zum Rechenexempel. Diese Wissenslücken sowie der fehlende Bezug des aktuellen Verbrauchsverhaltens zur späteren Rechnung erschweren nach Einschätzung der Deutschen Energie-Agentur (dena) den sparsamen Umgang mit Wärme-Energien. Heizöl-Kunden sollten deshalb bei der Auswahl ihres Lieferanten nicht nur auf zuverlässige Mengenmessungen, sondern auch auf eine verbraucherfreundliche Preistransparenz achten. Beides ist gesichert, wenn der Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel ausgezeichnet wurde. In diesem Fall werden die Lieferstandards extern überwacht und es müssen jederzeit tagesaktuelle Listen mit den echten Endpreisen aller angebotenen Brennstoffe einsehbar sein (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Verbraucherschutz beim Energie-Einkauf

Online-Verzeichnis überprüfter Heizöl-Lieferanten

Verbraucherschutz beim Energie-Einkauf

Grafik: Supress (No. 6113)

sup.- Heizöl-Verbraucher werden immer wieder von Presseberichten über unzuverlässige Mengenmessungen bei der Tankbefüllung verunsichert. Die Rede ist dann von fehlerhaften Zähleranlagen oder sogar von Manipulationen an der Tankwagen-Technik durch schwarze Schafe unter den Anbietern. In beiden Fällen kann die Differenz von Rechnung und tatsächlicher Liefermenge eine kostspielige Mehrbelastung für den Heizungsbesitzer verursachen. Es ist deshalb verständlich und auch legitim, dass manche Kunden bei jeder Brennstoff-Lieferung einen kritischen Blick auf die Eichstempel der Messgeräte sowie auf die Zählerstände vor und nach der Tankbefüllung werfen. Hundertprozentigen Schutz vor einer unerkannten Heizkostenfalle bietet diese Sicht-Kontrolle allerdings nicht. Denn die genaue Füllmenge des Tanks kann der Käufer letztlich ebenso wenig überprüfen wie die Produktgüte des gelieferten Brennstoffs.

Dieses Kontroll-Vakuum beim Einkauf der Wärmeenergie, immerhin ein bedeutender Ausgabenposten in den meisten Haushalten, lässt sich jedoch mit Hilfe des Internets umgehen. Das Online-Portal www.guetezeichen-energiehandel.de bietet eine bundesweite Auflistung aller Brennstoff-Lieferanten, die sich dauerhaft einer umfangreichen externen Qualitätskontrolle unterziehen. Dabei werden die Fahrzeuge, die Zähleranlagen sowie die gesamten Liefer- und Sicherheitsstandards der Händler durch neutrale Experten überwacht. Diese Prüfungsprozedur umfasst unangemeldete Besuche, bei denen auch die Lager- und Betriebsgebäude begutachtet werden. Das RAL-Gütezeichen Energiehandel wird nur an Anbieter verliehen, die bei diesen wiederkehrenden Checks ohne Beanstandung bleiben. Für Verbraucher ist die Online-Auflistung der Energiehändler deshalb eine praktische Schutzmaßnahme vor Mängeln bei der Brennstoffversorgung.

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Kraft-Wärme-Kopplung an jedem Standort möglich

Dank Brennstoffflexibilität unabhängig vom Gasnetz

Kraft-Wärme-Kopplung an jedem Standort möglich

Foto: stock.adobe.com / BRN-Pixel (No. 6112)

sup.- In vielen Firmengebäuden ist die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ein besonders energieeffizientes Verfahren, um parallel zu selbstproduziertem Strom auch Wärme zu erzeugen. Ohne große Übertragungsverluste, wie sie beim Stromtransport vom weit entfernten Großkraftwerk zwangsläufig entstehen, kann damit vor Ort neben der benötigten Elektrizität oft auch der Bedarf an Beheizung, Warmwasser oder Prozesswärme vollständig abgedeckt werden. Gerade in Verwaltungsgebäuden, Gastronomie- oder Gewerbebetrieben mit hohen Ansprüchen an die Wärmeleistung eröffnen sich attraktive Einsparpotenziale durch eine KWK-Anlage. „Mit einer sehr hohen Brennstoffflexibilität“, wie Prof. Klaus Görner, Koordinator des Virtuellen Instituts/KWK.NRW betont: „Die Bandbreite reicht von festen Biomassen über Erdgas bis hin zu fast allen regenerativ erzeugbaren Gasen wie Biogas oder Synthesegasen.“ Diese Flexibilität macht die Planung einer Betriebsstätte mit einem KWK-basierten Energiekonzept zudem unabhängig vom Standort. Denn auch in abgelegenen Regionen ohne Anschluss an eine leitungsgebundene Gasversorgung ist der Antrieb eines Verbrennungsmotors für die Kraft-Wärme-Kopplung sichergestellt: Hier bieten sich beispielsweise Lösungen mit transportablen Energieträgern wie Heizöl oder Flüssiggas an, die per Tankwagen an jeden gewünschten Ort geliefert werden.

Diese Versorgungsvariante hat für den Betreiber einer KWK-Anlage zudem der Vorteil, dass er dem Energiebezug eine zuverlässige und bundesweit verfügbare Qualitätskontrolle vorschalten kann: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel weist einen Lieferanten leitungsunabhängiger Brennstoffe als streng überprüften Anbieter aus (www.guetezeichen-energiehandel.de). Hightech-Systeme wie die heutigen KWK-Anlagen benötigen nämlich zur vollen Ausschöpfung ihres Leistungspotenzials einen Brennstoff in uneingeschränkter Produktgüte. Das umfangreiche Kontrollverfahren, das mit der Vergabe des Gütezeichens verbunden ist, garantiert bei den ausgezeichneten Händlern die Überwachung der Seriosität, der Liefer- und Abrechnungsstandards sowie der Warenbeschaffenheit.

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Normvorgaben bestimmen die Heizöl-Qualität

Vom Verbraucher über Gütezeichen kontrollierbar

Normvorgaben bestimmen die Heizöl-Qualität

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6109)

sup.- Ist heller besser? Manche Verbraucher meinen, die Qualität von Heizöl lasse sich an der Farbe erkennen. Das ist jedoch ein Trugschluss, denn die Optik hängt von den zur Kennzeichnung der Mineralöle vorgeschriebenen Farbstoffen ab. Die Produkteigenschaften beruhen vielmehr auf „inneren Werten“, die mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind. Geregelt werden diese Eigenschaften in Normen wie der DIN 51603-1, die die qualitativen Mindestanforderungen an Heizöl EL (Extra Leichtflüssig) festlegt. Und diese Vorgaben sollten keinesfalls unterschätzt werden, denn an die Qualität von Heizöl werden durch die heiztechnischen Entwicklungen der letzten Jahre immer höhere Ansprüche gestellt. So erfordern z. B. moderne Ölbrennwertkessel eine andere Zusammensetzung des Heizöls als die vorherigen Gerätegenerationen. Auch die empfindlichen Bauteile kleinerer Wärmeerzeuger müssen heute berücksichtigt werden. Außerdem führen verbrauchsärmere Heizungen und eine bessere Wärmedämmung zu längeren Lagerzeiten im Tank, so dass inzwischen der Alterungsbeständigkeit des Öls ebenfalls eine wesentlich höhere Bedeutung zukommt als früher.

In den DIN-Bestimmungen werden deshalb Werte für Schwefelgehalt, Dichte, Brennwert, Viskosität oder beispielsweise zur Aschebildung definiert. Da die Besitzer von Ölheizungen für den Einkauf ihrer Wärmeenergie selbst verantwortlich sind, sollten sie diese Werte bei einer Bestellung auch berücksichtigen. Allerdings dürften die meisten Verbraucher mit der Kenntnis aller gesetzlichen Bestimmungen und vor allem mit deren Kontrolle schlicht überfordert sein. Die Frage, welches Heizöl mit der vorhandenen Wärmetechnik kompatibel ist und ob es dafür die aktuellen Normvorgaben einhält, sollte deshalb an Fachleute mit Erfahrung und hoher Beratungskompetenz delegiert werden. Das ist möglich, indem bei der Auswahl eines Lieferanten auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet wird. Diese Auszeichnung wird nur an Händler verliehen, deren Mitarbeiter entsprechend geschult sind und deren Lieferstandards regelmäßig überwacht werden (www.guetezeichen-energiehandel.de). Damit Brennstoff-Anbieter das Gütezeichen führen dürfen, müssen neben den Produkteigenschaften auch die Preistransparenz sowie der technische Zustand von Tankwagen und Zähleranlagen höchsten Ansprüchen genügen.

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Effizientere Wärmeerzeugung durch mehrere Quellen

Hybrid-Systeme mit Heizöl und erneuerbaren Energien

sup.- Zahlreiche Ölheizungsbetreiber kombinieren ihren Heizkessel bereits mit Wärmetechnik zur Nutzung erneuerbarer Energien. Besonders beliebt: das effiziente Doppel aus Ölbrennwertkessel und Holzkaminofen. Aber auch der gemeinsame Einsatz moderner Solaranlagen oder Wärmepumpen mit dem bewährten Energieträger Heizöl liegt im Trend. Diese so genannten Hybridlösungen mit unterschiedlichen Wärmequellen belegen eindrucksvoll, dass es sich bei den Käufern von Ölheizungen keinesfalls um Fortschrittsverweigerer handelt. Und der Heizkosten-Check nach einer Hybrid-Sanierung gibt ihnen Recht: Durch den Spar-Effekt von Ölheizungen mit regenerativer Unterstützung bleiben die Reserven im Tank wesentlich länger erhalten. Um dieses Effizienzpotenzial voll auszuschöpfen, sollten vermeidbare Energieverluste möglichst ausgeschlossen werden, also auch das Risiko falsch gemessener Liefermengen. Bei Anbietern mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel unterliegt die Liefertechnik inklusive der Zähler am Öltankwagen einer strengen Überwachung durch neutrale Experten (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Mehr Transparenz beim Energie-Einkauf

Wie die Lieferung kontrolliert werden kann

Mehr Transparenz beim Energie-Einkauf

Grafik: Supress (No. 6106)

sup.- Zeitgemäße Beheizung erfordert zuverlässige Technik. Ohne effiziente und möglichst emissionsarme Wärmeerzeuger dürfen heute weder Neubauten noch Heizungssanierungen geplant werden. Damit diese Anlagen ihre energiesparenden Eigenschaften nicht irgendwann einbüßen, sollte auch die regelmäßige Kontrolle der Geräte eine Selbstverständlichkeit sein. Ob Heizkessel, Wärmeverteilung, Regelung, Brennstofftank oder Abgasabführung: Mit der Beauftragung fachgerechter Wartungen schützen Eigentümer die Umwelt vor unnötigen Belastungen und sich selbst vor einem vermeidbaren Anstieg der Wohnnebenkosten. Ablagerungen aus dem Verbrennungsvorgang werden bei den Wartungsterminen entfernt, Verschleißteile lassen sich erneuern oder Zeitprogramme aktualisieren.

Im Rahmen dieser Technik-Checks gibt es allerdings eine Überwachungslücke für die Verbraucher von Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas. Bei diesen Wärmeenergien, die per Tankwagen transportiert werden, entzieht sich der gesamte Liefervorgang der Kontrolle des Heizungsbesitzers. Ob der Tank mit der vereinbarten Produktgüte befüllt wird, bleibt eine Frage des Vertrauens. Das gilt erst recht für die Messgeräte am Tankwagen, die letztlich den Rechnungsbetrag bestimmen. Ob diese Zähler fehlerfrei funktionieren oder möglicherweise durch falsche Ergebnisse die Heizkosten beeinflussen, ist für den Kunden ebenfalls nicht überprüfbar. Hier ist es die Aufgabe des Energiehändlers, für gewartete, geeichte und störungsfrei arbeitende Messvorrichtungen zu sorgen.

Es gibt jedoch ein leicht erkennbares Indiz dafür, dass der Lieferant diesen Pflichten nachkommt: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel schafft genau dort Transparenz, wo die Kontrollmöglichkeiten des Käufers an ihre Grenzen stoßen. Das Prädikat belegt nämlich, dass der Händler seine Lager, die Lieferfahrzeuge inklusive der Zähleranlagen sowie die Produktgüte der Ware und die Zuverlässigkeit der Rechnungsstellung von externen Experten überwachen lässt. Dies geschieht im Rahmen unangemeldeter Kontrollbesuche und nach Prüfbestimmungen, die weit über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Auf diese Weise können sich die Verbraucher leitungsunabhängiger Wärmeenergien darauf verlassen, dass bereits vor der Tankbefüllung nur streng überwachte Technik zum Einsatz kommt.

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Verbraucherschutz für Heizöl-Nutzer

Vertrauen zum Händler zusätzlich absichern

sup.- Erdöl ist als Rohstoff ein Allround-Talent: In den Raffinerien wird es in so genannte Fraktionen aufgeteilt, um dann zu ganz unterschiedlichen Produkten wie Lippenstift, Babywindeln oder Benzin weiterverarbeitet zu werden. Dabei beeinflussen die Bearbeitungs- und Veredelungsschritte entscheidend die Güte, Lebensdauer und Normen-Entsprechung der Erzeugnisse. Dies macht Erdölprodukte jedoch zu einem schwierigen Fall für den Verbraucherschutz. Denn die Qualität der vielfältigen Fertigungsstationen ist dem Endprodukt meistens nicht anzusehen. Das gilt besonders für den Energieträger Heizöl, bei dem bestimmte Additive für die so genannte Premiumqualität nicht in der Raffinerie, sondern erst während der Tankbefüllung beim Verbraucher beigefügt werden. Hier muss der Kunde darauf vertrauen, die bestellte und bezahlte Heizöl-Qualität tatsächlich zu erhalten. Um dieses Vertrauen abzusichern, sollte ein Heizölhändler mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gewählt werden. Die Voraussetzungen für dieses Prädikat: Produktgüte nach den vorgeschriebenen Normen, gut geschultes Personal und Auslieferungen unter Einhaltung aller sicherheitstechnischen und eichrechtlichen Bestimmungen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Dies alles wird von externen Prüfern bei unangemeldeten Kontrollbesuchen überwacht.

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Energieeffizienz-Förderung wird neu ausgerichtet

Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite für Unternehmen

Energieeffizienz-Förderung wird neu ausgerichtet

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel (No. 6105)

sup.- Energieeffizienz, Abwärmenutzung und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien: Das sind die zentralen Aufgabenfelder, mit denen sich in zahlreichen Unternehmen die Betriebskosten für den Wärmebedarf deutlich senken lassen. Die dafür erforderlichen Schritte können jetzt durch eine neue Fördermaßnahme aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziell unterstützt werden. Seit dem 1. Januar 2019 besteht die Möglichkeit, über das Investitionsprogramm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ entweder einen direkten Zuschuss oder einen zinsverbilligten Kredit mit Teilschulderlass (Tilgungszuschuss) zu beantragen (Informationen unter www.deutschland-machts-effizient.de). Die Energieeffizienz-Förderung für Unternehmen, die bisher auf mehrere Programme verteilt war, wird dadurch nach Angaben des Ministeriums gebündelt, vereinfacht und flexibler gestaltet. Auch dort, wo gleich mehrere Optimierungsmaßnahmen in Angriff genommen werden, sind nun nur noch ein Konzept und ein Antrag erforderlich.

Pro Antragsteller oder Projekt kann die Förderung bis zu zehn Mio. Euro betragen. Der Hintergrund des branchen- und technologieübergreifenden Programms ist das Ziel der Bundesregierung, den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2050 um 50 Prozent gegenüber 2008 zu senken. „Um unsere nationalen Klimaziele erreichen zu können, bedarf es noch größerer Anstrengungen zur Absenkung des absoluten Energieverbrauchs“, sagt Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe, die die Kreditvergabe organisiert: „Mit unserem neuen Förderangebot geben wir der deutschen Wirtschaft ein attraktives und wirkungsvolles Finanzierungsinstrument an die Hand, um die anstehenden Investitionen zu schultern.“ Vier verschiedene Maßnahmen-Module innerhalb der Förderung sorgen dafür, dass nicht nur die Umwelt profitiert, sondern auch die Antragsteller durch jeweils maßgeschneiderte Effizienz-Konzepte tatsächlich entlastet werden. Diese Module umfassen sowohl die Integration erneuerbarer Energien durch Solarkollektoranlagen, Wärmepumpen und Biomasseanlagen als auch den Einsatz so genannter Querschnittstechnologien, also z. B. hocheffizienter Druckluftanlagen, Antriebe, Pumpen oder Ventilatoren. Auch Regelungstechnik-Sensorik oder Energiemanagement-Software ist förderfähig. Eine zusätzliche Initiative zur Kontrolle der betrieblichen Energie-Ausgaben bedarf keiner Förderung, weil sie keine Kosten verursacht: Wählen Unternehmen und Gewerbebetriebe als Brennstoff-Lieferanten einen Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel, dann ist dies der sicherste Schutz vor Messabweichungen bzw. Fehlabrechnungen bei der Lieferung (www.guetezeichen-energiehandel.de). Die Zähleranlagen und die Rechnungsstellung dieser Händler werden nämlich engmaschig überwacht. Auf diese Weise umfassen die Effizienz-Maßnahmen eines Betriebs nicht nur den Verbrauch, sondern bereits die Beschaffung der Energie.

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Wird das warme Wasser korrekt abgerechnet?

Stichproben zeigen viele Unregelmäßigkeiten

Wird das warme Wasser korrekt abgerechnet?

Foto: detailblick-foto / stock.adobe.com (No. 6101)

sup.- Die Aufteilung der Energiekosten für Heizung und warmes Wasser in Mehrfamilienhäusern gehört bei Rechtsberatungsstellen zu den Standard-Themen. Immer wieder gibt es Meinungsverschiedenheiten in der Frage nach dem individuellen Verbrauch sowie nach einer korrekten Abrechnung und Umlage der Wärme-Ausgaben. Oft genug landet solch ein Streit dann vor Gericht, wo er zusätzliche Kosten verursacht. Die Ursache der Differenzen liegt häufig in Unregelmäßigkeiten bei der Heizkostenabrechnung. In vier von fünf Fällen, so das Ergebnis aktueller Stichproben der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online, gab es Auffälligkeiten oder Mängel – vor allem bei der Berechnung des Warmwasserverbrauchs. Hier wurde in der Mehrzahl der untersuchten Abrechnungen offensichtlich nicht nach den Vorgaben der Heizkostenverordnung gemessen. Die ärgerliche Folge: Selbst bei einem bewusst energiesparenden Umgang mit warmem Wasser kann es passieren, dass ein Mieter für die ausgiebigen Duschvergnügen seines Nachbarn mitbezahlt.

Die Stichproben-Auswertung ergab darüber hinaus, dass die Wärmeenergie oft viel zu teuer eingekauft wird. Verbraucher sollten die Plausibilität ihrer jährlichen Heizkosten auf Online-Vergleichsportalen überprüfen und gegebenenfalls beim Vermieter oder Verwalter einen möglichst wirtschaftlichen Brennstoffbezug sowie eine gesetzeskonforme Kostenumlage anmahnen. Aber auch Eigenheimbesitzer, die für ihre Wärmeversorgung selbst verantwortlich sind, sollten und können sich vor überteuerten Energieeinkäufen schützen. Dafür steht eine ebenso effektive wie kostenlose Kontroll-Instanz zur Verfügung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigt, dass Lieferstandards, Warenqualität, Mengenmessungen und Abrechnungsmodalitäten eines Anbieters unter fortwährender Überwachung neutraler Experten stehen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Kostensteigerungen z. B. durch fehlerhafte oder manipulierte Zähleranlagen an Heizöl-Lieferfahrzeugen lassen sich auf diese Weise ebenso verhindern wie intransparente Preisstrukturen. Selbstverständlich kann dieser Service auch beim Heizöl-Bezug für Mehrfamilienhäuser in Anspruch genommen werden. Die Kunden haben dann die Gewissheit, dass die Messgeräte am Tankwagen verlässliche Daten für die Rechnungsstellung liefern.

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Energiehändler unter Experten-Überwachung

Qualitätskennzeichnung für Serviceleistungen

sup.- Unklare Tarifstrukturen, schwer verständliche Preisinformationen und nur selten eine kundenfreundliche Beratung: Wenn Verbraucher mit ihrem Energieversorger unzufrieden sind, dann geht es oft um die mangelnde Transparenz. Seitdem der Strom- oder Gasanbieter in Deutschland frei gewählt werden kann, bekommen Kriterien wie Erreichbarkeit und Fachberatung immer größere Bedeutung. Für die Nutzer leitungsunabhängiger Wärmeenergien wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets, die schon immer die freie Anbieter-Auswahl hatten, ist dies kein neues Thema. Hier ist es längst selbstverständlich, bei der Brennstoffbestellung nicht nur auf pünktliche Lieferung, sondern auch auf die Serviceleistungen des Energiehändlers zu achten. Dafür gibt es auch eine anerkannte Qualitätskennzeichnung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bietet Orientierungshilfe bei der Suche nach einem Anbieter mit Beratungskompetenz, zuverlässiger Produktgüte und fehlerfrei funktionierender Liefertechnik. Diese Punkte werden in einem aufwändigen Kontrollverfahren von Experten überwacht, ebenso wie die Transparenz der Preisangaben (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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