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Hätten Sie“s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

Hätten Sie"s gewusst? Zehn Verkehrszeichen für Radfahrer

(Bildquelle: www.pd-f.de / Kay Tkatzik)

(pd-f/tg) Mehr als 500 verschiedene Verkehrszeichen gibt es mittlerweile in Deutschland. Darunter sind auch einige speziell für Radfahrer. Damit man nicht den Überblick verliert, erklärt der pressedienst-fahrrad zehn wichtige spezifische Radkennzeichen und was es damit auf sich hat.

1) Fahrradstraße (Verkehrszeichen 244)

Fahrradstraßen sind alleine dem Radverkehr vorbehalten. Dadurch soll eine Behinderung oder Gefährdung von Radfahrern vermieden werden. Auch das Nebeneinanderfahren von Radfahrern ist in einer Fahrradstraße erlaubt. „Falls andere Fahrzeuge wie Pkws oder Motorräder die Fahrbahn mit benutzen dürfen, muss das durch ein zusätzliches Schild gekennzeichnet sein. Sie sind auf den Fahrradstraßen lediglich geduldet und müssen dem Radverkehr Vorrang gewähren“, erklärt Daniela Reich, Rechtsanwältin bei der Fahrradrechtsberatung Bikeright. Deshalb müssen sich Autofahrer an die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h anpassen. Als besondere Fahrradstraßen gelten Radschnellwege, die ein möglichst kreuzungsfreies, schnelles Radfahren ermöglichen sollen.

2) Radfahrer frei (Zusatzzeichen 1022-10)

Fußgängerwege dürfen von Radfahrern nur dann mit benutzt werden, wenn sie durch das Zusatzzeichen „Radfahrer frei“ gekennzeichnet sind. Der Radfahrer hat dabei allerdings die Wahl, ob er auf dem Gehweg oder auf der Fahrbahn fahren möchte. Beim Fahren auf dem Gehweg muss er sich an die Geschwindigkeit der Fußgänger anpassen und darf diese nicht gefährden oder behindern. Wenn nötig, müssen Radfahrer warten. Das Zeichen wird auch bei der Freigabe von Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung für Radfahrer genutzt. Voraussetzung dafür ist eine Tempo-30-Straße, eine übersichtliche Verkehrsführung sowie ausreichend Platz und Schutzraum. Auch Busspuren können durch das Zeichen für den Radverkehr freigegeben werden.

3) E-Bike frei (Zusatzzeichen 1010-65)

Die E-Mobilität macht auch vor den Verkehrszeichen nicht halt. So gibt es seit dem letzten Jahr das Zusatzzeichen „E-Bike frei“ – und das schafft Verwirrung. Das Verkehrszeichen gilt nicht für E-Biker mit Tretunterstützung, so wie sie in der Praxis am häufigsten in Form von Pedelecs und S-Pedelecs vorkommen. Pedelecs sind verkehrsrechtlich bekanntlich Fahrräder und werden auch bei den Verkehrsschildern so behandelt. Die kleinere Gruppe der S-Pedelecs wird als Kleinkrafträder eingestuft und hat somit auf Radwegen nichts verloren. Das neue Verkehrsschild bezieht sich ausschließlich auf die ganz kleine Gruppe der reinen E-Biker. Diese fahren anders als Pedelec-Fahrer ohne Tretunterstützung und nur mit Handgas.

4) Radfahrer absteigen (Zusatzschild 1012-32)

Beim Schild „Radfahrer absteigen“ muss man runter vom Rad? Das ist ein populärer Irrtum! Das Zusatzschild ist kein Gebotszeichen, sondern eine Empfehlung. „Das Schild kann nicht zum Absteigen zwingen. Wenn der Radweg versperrt ist, etwa durch eine Baustelle, darf man auf die Fahrbahn ausweichen“, erklärt Reich. Ist allerdings ein Ausweichen auf die Fahrbahn nicht möglich und es bleibt nur der Gehweg, muss der Radfahrer in jedem Fall absteigen, da Radfahren auf Gehwegen bekanntlich verboten ist.

5) Benutzungspflichtige Radwege (Verkehrszeichen 237, 240, 241)

Bei den drei blauen Schildern mit weißem Fahrrad muss der Radfahrer den Radweg benutzen. Ein Fahren auf der Fahrbahn ist tabu. „Es gibt aber Ausnahmen: Geschlossene Radfahrverbände von mehr als 15 Teilnehmern. Diese dürfen auf der Fahrbahn fahren“, weiß Philipp Martin vom Sportradhersteller Cannondale. Auch wenn der Radweg nicht geräumt oder versperrt ist, darf der Radfahrer auf die Fahrbahn ausweichen. Schild 237 bezeichnet dabei einen reinen Radweg. Bei Zeichen 240 handelt es sich um einen gemeinsamen Fuß- und Radweg. Hier gilt besondere Rücksicht auf Fußgänger. Zeichen 241 steht für den getrennten Rad- und Fußweg.

6) Verbot für Radverkehr (Verkehrszeichen 254)

Bei Verkehrszeichen mit rotem Rand sollten generell die Alarmglocken schrillen, denn hierbei handelt es sich um Verbote. „In diesem Fall heißt es: Verbot für alle nicht-motorisierten Zweiräder, aber auch Pedelecs als Fahrräder fallen unter die Regelung. Nicht betroffen sind hingegen S-Pedelecs als Kleinkrafträder“, erklärt Reich. Das Schild findet man beispielsweise als Zusatz in Fußgängerzonen oder in verkehrsberuhigten Bereichen, wo auch motorisierte Fahrzeuge untersagt sind. Aber auch auf Bundesstraßen oder gefährlichen Brücken kann ein derartiges Schild angebracht sein. Bei Nichtbeachten drohen Bußgelder zwischen 10 und 25 Euro.

7) Verkehrsberuhigter Bereich (Verkehrszeichen 325.1)

Das blaue Schild mit spielenden Personen hat auch für Radfahrer eine wichtige Bedeutung: Genauso wie Autofahrer dürfen sie in diesen gekennzeichneten Straßen nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren und müssen besonders auf Fußgänger achten. Rechts vor links ist im Normalfall gegeben und bei Ausfahrten besteht eine Wartepflicht. Bei Missachtung ist mit einer Strafe zu rechnen, insbesondere wenn es zu Sachbeschädigungen oder Personenschäden kommt.

8) Tempo-30-Zone (Verkehrszeichen 274.1)

Die Geschwindigkeitsregelung in Tempo-30-Zonen ist klar. Aber für Radfahrer gibt es noch einen Nebeneffekt: Hier gibt es keine Radwegebenutzungspflicht und der Radverkehr fließt auf der Fahrbahn mit den Kraftfahrzeugen. Das gilt im Übrigen auch, wenn ein Radweg vorhanden ist. Der Radfahrer kann selbst entscheiden, ob er diesen nutzen möchte.

9) Durchlässige Sackgasse (Verkehrszeichen 357-50)

Offiziell erst seit 2009 wird das Verkehrszeichen der „durchlässigen Sackgasse“ benutzt. Damit wird bei Einfahrt in die Sackgasse bereits klar, dass für Fahrräder am Ende der Straße nicht Schluss ist. „In der Praxis ist die jedoch oft äußerst schmal, das kann für Liegedreiräder oder Anhänger schon mal zu eng sein“, sagt Alexander Kraft vom Liegeradspezialisten HP Velotechnik und beschreibt einen Vorteil der Trikes aus Hessen mit ihren zwei Vorderrädern vorne: „Da sieht der Fahrer sofort, ob der Anhänger hinten problemlos durchkommt.“

10) Wegweiser für Radfahrer

Das weiße Schild meist mit grünem Fahrrad und Richtungspfeil ist ein Wegweiser für Radwege. Die Verkehrszeichen sind in erster Linie in touristischen Regionen aufgestellt und dienen der besseren Orientierung. Die Wegweiser geben Fahrradfahrern keinerlei Vorrechte gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Jugend-Kurzfilmwettbewerb kürt die kreativsten Radfilme

Jugend-Kurzfilmwettbewerb kürt die kreativsten Radfilme

(Mynewsdesk) Die Gewinnerfilme des Jugend-Kurzfilmwettbewerbs Like it- Bike it stehen fest: Der Hauptpreis in den Altersgruppen 11-14 Jahren und 15-18 Jahren geht an „Cool, cooler am coolsten“ und „Life with a Helmet“. Beide Filme überzeugten die Jury durch Kreativität und tolle Umsetzung. Auch die Zuwanderung durch Flüchtlinge beschäftigte die Kinder und Jugendlichen in diesem Jahr in ihren Beiträgen. In beiden Altersgruppen landeten Filme, die Nächstenliebe thematisieren, auf Platz 2. „Die Nachwuchsfilmemacherinnen und -filmemacher haben ihre Assoziationen zum Thema Radfahren und Helm ganz unterschiedlich dargestellt. Vom Trickfilm bis zur Doku, so vielfältig waren die Einsendungen noch nie “, lobte Fünf-Freunde-Regisseur und Jury-Mitglied Mike Marzuk bereits anlässlich der Jurysitzung im Mai.

In der Altersgruppe 11-14 Jahren gewinnt eine Komödie, bei den 15-18jährigen punktete ein Downhill-Film. Der Wettbewerb zeigt: Für viele Jugendliche steht das Rad nicht nur für elternunabhängige Mobilität und Sport, sondern ist auch Ausdruck eines Lebensgefühls. Der Gewinnerfilm in der Gruppe der 15- bis 18-Jährigen „Life with a Helmet“ besticht mit genau dieser überspringenden Leidenschaft und technisch einwandfreier Umsetzung. Dass der Helm beim Radfahren zur Sicherheit beiträgt, stellten alle Gewinnerteams auf unterschiedlichste Art dar.

Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatsekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Mir ist es ein besonderes Anliegen für das freiwillige Helmtragen beim Radfahren zu werben. Dank ,Like it – Bike it‘ werden Kinder und Jugendliche als Filmemacher selbst zum Botschafter: Mit ihren Filmen werben sie für sicheres Radfahren mit Helm und nutzen dabei moderne Kommunikationskanäle. Der Helm wird dabei zum coolen und beliebten Accessoire. Das ist ein guter Ansatz, den ich aus voller Überzeugung unterstütze. Denn Helmtragen kann Leben retten. Ich gratuliere herzlich und danke allen Gewinnern und Teilnehmern für ihren Einsatz.“

Auch größere Gruppen haben sich an dem Wettbewerb beteiligt und in beiden Altersgruppen um den Gruppenpreis gekämpft: Das Motto „Helm über Kopf“ haben die Schülerinnen und Schüler aus Hagenow mit ihrem Kurzfilm „Melone im Kopf“ genau auf den Punkt gebracht. „Schließlich beschäftige die Frage nach Sicherheit oder Style viele Jugendliche“, betont Jurymitglied Dr. Achim Schmidt von der Deutschen Sporthochschule Köln auf der Jurysitzung. Bei den Jüngeren gewann „Timmy und der Zauberhelm“, ein Beitrag der Schule am Sommerhoffpark, einer Förderschule mit dem Schwerpunkt Hören. „Dieser liebevoll gemalte Trickfilm entführt den Zuschauer in eine sehr phantasievolle Welt voller kleiner Abenteuer. Damit hat der Film bei der Jury gepunktet“, erklärt Mareike Schiffels, Projektleiterin des Wettbewerbs bei der Agentur tippingpoints.

Die Gewinner-Filme

Altersgruppe 11 – 14 Jahre:

1. Platz:„Cool, cooler, am coolsten“ von Kolja, Nina und Raja Zwadlo aus Schwalmstadt https://www.youtube.com/watch?v=UM-ShHciytM

2. Platz:„One safe world“ von Daisy Benson aus Percha-Starnberg https://www.youtube.com/watch?v=o5BEt1Omd_s

3. Platz:„Was ist das denn“ von Luis Dahlhaus aus Lüdenscheid https://www.youtube.com/watch?v=MFUbwiXJuzo

Gruppenpreis:„Timmy und der Zauberhelm“ von der Förderschule am Sommerhoffpark aus Frankfurt https://www.youtube.com/watch?v=CjvHBTH8YAA

Altersgruppe 15 – 18 Jahre:

1. Platz:„Life with a helmet“ von Nicolas Heinlein, Finn Scheunert und Fabian Seiffert aus Pulheim https://www.youtube.com/watch?v=FcaF1QnTEvU

2. Platz:„Ne runde Sache“ von Yannick Hasse, Alec Bautz und Ben O. Brünner aus Rostock https://www.youtube.com/watch?v=Fd2KEFJbLxw

3. Platz:„Riding Down“ von Cornelius Herzog und David Maier aus Villingen-Schwenningen https://www.youtube.com/watch?v=5DCQiYVOBv0

Gruppenpreis: „Melone im Kopf“ von Schülern des Robert-Stock-Gymnasiums aus Hagenow

Alle Filmbeiträge zum Wettbewerb laufen auf dem YouTube-Kanal von Like it – Bike it: https://www.youtube.com/LikeitBikeitKurzfilm

Tolle Preise

Die Erstplatzierten gewannen neue Bikes der Marke Green´s, die den Hauptpreis sponsort. Der zweite Preis sind Fahrrad-Actionkameras von GoPro. Der dritte Preis sind coole Fahrradhelme von Hamax. Die großen Gruppen mit mehr als drei Personen bekamen ein cooles Kinoevent in einem lokalen Kino vor Ort geschenkt, zu dem sie ihre Freunde einladen dürfen.

Das Projekt Like it – Bike it wird aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert.

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Die Agentur tippingpoints verfügt über langjährige Erfahrung im Erkennen von entscheidenden Fragen in Ihrer Kommunikationsagenda. Wir finden die Tipping Points, die Ihr Produkt, Ihre Kampagne oder Ihr Konzept nachhaltig erfolgreich machen. Oft sind es die kleinen Impulse, die die beeindruckendsten Effekte erzielen. Wir bauen auf 25 Jahre Erfahrung in den Kernbereichen der Nachhaltigkeit – Mobilität, Umweltbildung, Lebensmittel und Tourismus. Denn Nachhaltigkeitsthemen bieten ein großes Potential zur Entwicklung neuer Methoden für eine erfolgreiche integrierte Kommunikation.

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Sonstiges

In den Herbstferien Helm über Kopf ins Abenteuer

In den Herbstferien Helm über Kopf ins Abenteuer

(Mynewsdesk) Bundesweit beginnen gerade die Herbstferien, daher rufen wir alle interessierten Jugendlichen dazu auf die Zeit kreativ zu nutzen und sich filmisch zum Thema Fahrrad auszutoben. Nach zwei erfolgreichen Jahren geht der Kurzfilmwettbewerb „Like it – Bike it“ in die dritte Runde, dieses Mal mit dem Motto „Helm über Kopf“.

Die zwei-bis dreiminütigen Filme werden auf dem „Like it – Bike it”-YouTube-Kanal veröffentlicht. Die Jugendlichen können dann ihre Filme selbst auf ihren Social Media-Kanälen bewerben, da nur die meistgesehenen Filme in die Endauswahl der prominenten Jury gehen. Jurymitglieder sind auch in diesem Jahr wieder unter anderem der Regisseur Mike Marzuk und die aus der Fünf Freunde-Filmreihe bekannte Schauspielerin Valeria Eisenbart.

Alle Nominierten werden zur großen Preisverleihung im Mai 2016 in Berlin eingeladen, wo die Gewinner prämiert werden. Die Erstplatzierten in den jeweiligen Altersklassen dürfen sich über neue Fahrräder freuen. Außerdem gibt es Fahrradaction-Kameras und neue Helme der Marke Etto zu gewinnen. Als speziellen Gruppenpreis können Teams mit mehr als drei Personen eine private Filmvorführung ihres Kurzfilms plus Wunschfilm im eigenen Kinosaal gewinnen.

Mit dem vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans geförderten Wettbewerb sollen Jugendliche an die Themen Fahrrad als nachhaltiges Alltagsverkehrsmittel sowie Verkehrssicherheit herangeführt werden.

Weiterführende Informationen und Links

Mehr Informationen zum Wettbewerb, die Gewinnerfilme der letzten beiden Jahre und laufend aktuelle Meldungen zum Wettbewerb gibt es auf dem„Likeit – Bike it“-Blog unter www.like-it-bike-it.de und auf der dazugehörigen Facebook-Seite: www.facebook.com/likeitbikeit .
Alle Filme sind außerdem auf dem YouTube-Kanal www.youtube.com/likeitbikeitkurzfilm zu sehen.

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Sonstiges

Jugendliche sehen Fahrrad als Tor zur Freiheit

Jugendliche sehen Fahrrad als Tor zur Freiheit

(Mynewsdesk) Mit „No limits“ und „Bin ich auf dem richtigen Weg“ gewannen beim Jugendfilmpreis „Like it – Bike it“ zwei Filme, die das Thema „Radfahren und Freiheit“ kreativ in Szene setzen.

Blitzlichtgewitter auf dem roten Teppich: Am 20. März 2015 kamen die Gewinnerinnen und Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs „Like it – Bike it“ nach Berlin, um ihre Preise entgegenzunehmen. Von Mai bis November 2014 konnten Jugendliche ihre Filme rund ums Thema „Radfahren – Die große Freiheit“ einreichen.

„Die jungen Filmemacher haben das Thema Freiheit ganz unterschiedlich interpretiert, aber immer kreativ und anspruchsvoll“, sagt 5-Freunde-Regisseur Mike Marzuk, der in der Jury saß.

So nimmt der Gewinnerfilm in der Gruppe der 15- bis 18-Jährigen „Bin ich auf dem richtigen Weg?“ das Thema „Abitur – und was dann?“ auf, dass diese Altersgruppe umtreibt. Die Gewinnerfilme „No limits“ und „Endlich frei“, die in der Gruppe der 11- bis 14-Jährigen überzeugten, zeigen, wie einfach und umfassend Jugendliche mit dem Rad in der Stadt mobil sein können.

„Der Filmwettbewerb soll Jugendliche dazu bringen, sich mit dem Fahrrad als nachhaltiges Alltagsverkehrsmittel auseinanderzusetzen und ihre Altersgenossen per Video auf YouTube und in anderen Social Media-Kanälen mit ihrer Begeisterung anzustecken“, erklärt die Projektleiterin Michaela Mohrhardt von der Agentur tippingpoints, die den Wettbewerb mit Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur entwickelt und umgesetzt hat.

Der Kurzfilmwettbewerb wurde 2014 bereits zum zweiten Mal mit großem Erfolg durchgeführt. „Wir haben über die Verbreitung des Wettbewerbs, aber vor allem über die Verbreitung der Filme im Internet, eine ganz neue Zielgruppe erreicht und ihr Interesse für das Thema Fahrradfahren geweckt“, sagt Michael Adler, Geschäftsführer von tippingpoints.

Tolle Preise

Die Erstplatzierten gewinnen Urban & Cruiser-Bikes von der kalifornischen Kultmarke Electra, die den Wettbewerb unterstützt. Der zweite Preis sind Fahrrad-Actionkameras von GoPro, mit freundlicher Unterstützung von GROFA. Außerdem gibt es witzige Fahrradtaschen des Reifenherstellers Schwalbe und coole Fahrradhelme von Hamax für die Drittplatzierten zu gewinnen. Neu war in 2014 der Gruppenpreis: Teams mit mehr als drei Personen gewinnen ein Kinoevent für sich und ihre Freunde in einem lokalen Kino.

Die Gewinner-Filme

In der Altersgruppe 11 – 14 Jahre:

1. Platz: No limits von Linus, Paul und Nils aus Kandel

2. Platz: Endlich frei von Anna, Anna und Daria aus Köln

3. Platz: Zeit ist Geld von Elias, Henrik und Vincent aus Borsdorf

Gruppenpreis: Total freedom von der Film AG des Gottlieb-Daimler Gymnasium in Stuttgart

In der Altersgruppe 15 – 18 Jahre

1. Platz: Bin ich auf dem richtigen Weg von Johannes und Moritz aus Berlin

2. Platz: Mach mal ´nen Ausflug von Enrico und Maximilian aus Niederndodeleben und Halle/Saale

3. Platz: Der Traum von Freiheit von Danny und Samuel aus Müllheim/Baden

Gruppenpreis: Remember Me von Alexander, Alexandra, Dominik, Elisa, Gero, Ina, Jana, Katja, Paul, Sarah, Sonja und Steffen aus dem Umkreis von Reutlingen

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Tourismus Reisen

Schüler-Ferien-Ticket für das Ländle

Reisevergnügen in Baden Württemberg für wenig Geld

Schüler-Ferien-Ticket für das Ländle

(NL/6688136056) Das Schüler-Ferien-Ticket für Baden-Württemberg gibt es wieder rechtzeitig vor Ferienbeginn. Es bietet zahlreichen Vergünstigungen: So dürfen Jugendliche günstiger in den Jugendherbergen übernachten, sparen beim Eintritt in den Europa-Park oder erhalten einen Rabatt für die Stuttgarter Musicals oder das HipHopOpen.

In diesen Sommerferien gibt es im Ländle wieder das Schüler-Ferien-Ticket. Für 31,90 EUR können Schülerinnen und Schüler durch ganz Baden-Württemberg fahren mit Bus, Bahn oder Bodenseeschiff. Gültig ist das Ticket ab dem 25. Juli bis zum 08. September. Dieses Jahr neu: Am 3. und 4. August dürfen Eltern für nur 10 Euro mitfahren.

Das Ticket soll die Schüler zum Bus- und Bahnfahren in den Ferien motivieren. Und es macht dies leicht für 31,90 EUR fahren sie sechs Wochen lang vom Bodensee bis nach Mannheim oder von der Ostalb bis in den Hochschwarzwald. So wird Baden-Württemberg zum Urlaubs- und Erlebnisland. Das Schüler-Ferien-Ticket gilt übrigens nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch auf ausgewählten Strecken in Bayern, Hessen und der Schweiz.

Mit den zahlreichen Vergünstigungen, die es exklusiv für die Ticketinhaber gibt, können beim Reisen viele Vorteile genutzt werden. So dürfen Jugendliche günstiger in den Jugendherbergen übernachten, sparen beim Eintritt in den Europa-Park oder erhalten einen Rabatt für die Stuttgarter Musicals oder das HipHopOpen.

Das Schüler-Ferien-Ticket gibts auch als Schnupperticket, ein Angebot für alle Schüler, die das Schüler-Ferien-Ticket erst einmal ausprobieren wollen. Für nur 10 EUR können Schüler zusammen mit einem Freund, der das Schüler-Ferien-Ticket besitzt, einen ganzen Tag lang durch Baden-Württemberg fahren und alle Vergünstigungen nutzen. Schüler-Ferien-Ticket-Inhaber können auf jeder Fahrt bis zu vier Mitfahrer zu je 10 EUR mitnehmen. Entscheidet sich der Mitfahrer nach dem Testtag ein Schüler-Ferien-Ticket zu kaufen, kostet das Schüler-Ferien-Ticket nach Vorlage des Mitfahrer-Tickets nur noch 21,90 EUR anstatt 31,90 EUR.

Das Schüler-Ferien-Ticket gilt für Schülerinnen und Schüler unter 15 Jahre gegen Vorlage eines Altersnachweises sowie für alle Vollzeitschülerinnen und Vollzeitschüler von 15 bis 22 Jahre gegen Vorlage des gültigen Schülerausweises. Auch Schüler, die in diesem Jahr die Schule beendet haben, können das Ticket erwerben.

Ab sofort wird das Schüler-Ferien-Ticket in den Reisezentren der Deutschen Bahn AG und in Reisebüros mit einer DB-Lizenz in ganz Baden-Württemberg verkauft. Am DB-Automaten kostet das Ticket 31,90, bei personenbedientem Verkauf wird ein Aufschlag von 2 Euro berechnet.

Das Schüler-Ferien-Ticket ist eine Gemeinschaftsaktion der Deutschen Bahn AG der Verbände der privaten und öffentlichen Verkehrsunternehmen (WBO/VDV) und der Vereinigten Schifffahrtsunternehmen für den Bodensee und Rhein (VSU) mit Unterstützung der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH.

Mehr Informationen zum Schüler-Ferien-Ticket gibt es im Internet unter: www.schüler-ferien-ticket.de
auf Facebook:
http:// www.facebook.com/schuelerferienticket
und bei Youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=g5T84WulbtQ&feature=player_embedded
http://www.youtube.com/watch?v=Pft5bfn3gKs&feature=c4-overview&list=UUZ3GR_BJXm1SorqmpKgvBNg

Anmerkungen:
Seit 1999 wirbt das Land Baden-Württemberg mit dem Logo 3-Löwen-Takt für den Nahverkehr. Dabei wird das veränderte Mobilitätsverhalten der Menschen berücksichtigt und neben dem Zugang zum ÖPNV u. a. auch der Radverkehr unterstützt. Alle Informationen rund um die Angebots-und Serviceleistungen erhalten Sie unter www.3-loewen-takt.de

Kontakt:
Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg
Sonja Haas
Wilhelmsplatz 11
70182 Stuttgart
0711-23991-266
haas@nvbw.de
www.nvbw.de

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Kostenloser Radroutenplaner für Android-Smartphones

Alles neu macht der Mai: RadROUTENPLANER Baden-Württemberg jetzt als Android-App

Kostenloser Radroutenplaner für Android-Smartphones

(NL/3514704332) Für alle Andoid-Smartphones gibt es jetzt die kostenlose App mit dem RadROUTENPLANER für Baden-Württemberg. Interessant: Die Fahrplanauskunft des 3-Löwen-Taktes ist integriert.

Nach der mobilen Version für das iPhone bekommt das Online-Portal RadROUTENPLANER Baden-Württemberg (www.radroutenplaner-bw.de) rechtzeitig zum Start der Fahrradsaison weiteren Zuwachs. Die App für Android-Smartphones steht nun im Google Play Store zum kostenlosen Herunterladen bereit.

Das vielseitige und leicht zu bedienende Tool ist gleichermaßen zur Planung erholsamer, abwechslungsreicher und anspruchsvoller Radtouren in der Freizeit wie auch für alltägliche Routen etwa zur Arbeit, Schule oder Universität geeignet.

Für beliebige Wege von A nach B zeigt der RadROUTENPLANER Baden-Württemberg bequem eine passende Route auf dem über 40.000 Kilometer umfassenden Radwegenetz an auch über die Grenzen des Landes hinaus.

Für unentschlossene Ausflügler stehen eine Vielzahl vorgeplanter Touren unterschiedlichster Länge, Dauer und Schwierigkeitsgrade zur Verfügung. Diese sind meist mit einer ausführlichen Beschreibung inklusive Highlights neben der Strecke, Höhenprofil und Fotos angereichert. Es ist sicher für alle Interessierten etwas dabei!

Besonders praktisch: Die Möglichkeit, einen Teil der gewünschten Route mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kombinieren dafür sorgt die vollständige Integration der Elektronischen Fahrplanauskunft des 3-Löwen-Takts.

Der RadROUTENPLANER ist ein Bestandteil der Förderung einer zeitgemäßen und fahrradfreundlichen Mobilitätskultur in Baden-Württemberg. Online-Portal und Apps sind ein Service der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH (NVBW).

Ihr direkter Pfad zum RadROUTENPLANER:
http://www.radroutenplaner-bw.de/

Über den 3-Löwen-Takt

Seit 1999 wirbt das Land Baden-Württemberg mit dem Logo 3-Löwen-Takt für den Nahverkehr. Dabei wird das veränderte Mobilitätsverhalten der Menschen berücksichtigt und neben dem Zugang zum ÖPNV u. a. auch der Radverkehr unterstützt. Alle Informationen rund um die Angebots- und Serviceleistungen erhalten Sie unter http://www.3-loewen-takt.de

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Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg
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70182 Stuttgart
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