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Logistik 4.0 – Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport und Logistik

Erfolgreich mit neuem Veranstaltungsformat: 1. Ingenics Innovation Circle

Logistik 4.0 - Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport und Logistik

Prof. Witten, M.-B. Pohlmann, Prof. Hausladen, C. Schmidt (Mitgl. GL Log. Init.), A. Hoberg (vlnr) (Bildquelle: Ingenics AG/Ulrike Schacht)

(Hamburg/Ulm) – Am 13. Juli hatte in Hamburg ein neues Veranstaltungsformat der Ingenics AG Premiere. In konzentrierter Arbeitsatmosphäre trafen sich geladene Gäste und Branchenexperten aus Konzernen und KMU, um über die Entwicklung von Transport und Logistik in Zeiten der Industrie 4.0 zu diskutieren und sich ein Bild davon zu machen, was die laufenden – oder bevorstehenden – Veränderungen für ihr Unternehmen bedeuten. Die zentralen Erkenntnisse: Vor der weiteren Technologisierung eines Unternehmens sollte immer eine Systembefähigung stehen und im Rahmen von Business Intelligence Lösungen können mit bereits vorhandenen Daten große Nutzenpotenziale realisiert werden. Dabei ist es fundamental wichtig, bei jeder Implementierung „die Menschen mitzunehmen“. Als Partner war die Logistik-Initiative Hamburg, eine Clusterinitiative für die logistik- und logistiknahe Wirtschaft in der Metropolregion Hamburg, mit im Boot.

Mehr Arbeitsatmosphäre, weniger Event – das signalisierten bereits die Veranstaltungsräume in den Design Offices am Hamburger Domplatz. Und das Format kam an: Vom Start weg stellte sich die gewünschte Konzentration auf das Thema „Logistik 4.0 – Trends und Chancen der Digitalisierung in Transport & Logistik“ ein, die sich später in den beiden Workshops noch einmal verdichtete. Selbst die Pausen wurden intensiv für den fachlichen Austausch genutzt.

Ingenics habe sich von jeher mit den Themen Logistik und Transport beschäftigen müssen, sagte Vertriebsvorstand (CSO) Andreas Hoberg in seiner Begrüßung. „Heute ist es unsere Aufgabe, dieses Thema im Zeichen von Industrie 4.0 so mit der IT zusammenzubringen, dass der maximale Nutzen entsteht.“

Logistik-Initiative Hamburg bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen und befähigt Unternehmen für die Zukunft

Prof. Dr. Peer Witten, Vorsitzender der als Co-Veranstalter engagierten Logistik-Initiative Hamburg, eine von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit und der Hamburger Wirtschaft ins Leben gerufene Clusterinitiative zur Stärkung der Logistik in der Metropolregion Hamburg, betonte die Rolle des Netzwerks bei der Entwicklung einer Zukunftswerkstatt, als die er die Veranstaltung verstanden haben wollte. „Logistik schafft Lösungen, deshalb wollen wir Befähiger, Enabler, sein und als Partner der Digitalisierungsinitiative der Bundesregierung die Initiativen aus Wirtschaft und Wissenschaft, aus Forschung, etablierten Unternehmen und der Start-up-Szene zusammenbringen.“ Selbstverständlich dürfe dabei der „Faktor Mensch“ nicht vergessen werden; vielmehr müsse gezielt und IT-getrieben die Mensch-Maschine-Interaktion gefördert werden.

Zwei ebenso spannende wie informative Vorträge aus Wissenschaft und Praxis gaben Impulse für die abschließenden Workshops, in denen die teilnehmenden Branchenexperten in den persönlichen Austausch gingen und zu zwei konkreten Themengebieten gemeinsam ihre Vision der Logistik 4.0-Zukunft entwickelten.

„Lean“ als zwingende Voraussetzung für Digitalisierung

Zunächst übernahm Prof. Dr. Iris Hausladen, Inhaberin des Heinz-Nixdorf-Lehrstuhls für IT-gestützte Logistik an der HHL Leipzig Graduate School of Management, die Aufgabe, das Thema „Logistik im Zeitalter von Industrie 4.0“ zu beschreiben und auf den Punkt zu bringen. An ausgewählten Beispielen aus der Beschaffungs-, Produktions- und Distributionslogistik machte sie deutlich, welche umwälzenden Veränderungen Internet of Things & Everything, Industrie 4.0, Smart Factory und Logistik 4.0 mit der daraus resultierenden symbiotischen Vernetzung intelligenter Industrie-, Produktions- und Logistikkonzepte zur Folge haben werden. Allein die Nutzung und Aufarbeitung bereits verfügbarer Daten zur Generierung von Business Intelligence haben gewaltige Potenziale, die Idee der sich selbst organisierenden und optimierenden Maschinen ist real geworden. „Die Digitalisierung soll dort genutzt werden, wo sie klare Vorteile bringt, je nach Industrie wird der Automatisierungsgrad aber auch in der Zukunft bei höchstens 70 bis 90 Prozent liegen, die Rolle des Menschen wird sich ändern, aber sie wird nicht entfallen“, so Prof. Hausladen. Als bedeutendes Beispiel für die künftige Zusammenarbeit verweist sie auf die derzeitige rasante Entwicklung in der Mensch-Roboter-Kollaboration und betont: „Ohne die Anstrengungen der vergangenen 20 Jahre, schlanke Prozesse zu etablieren, würde die Digitalisierung heute nicht so gut vorankommen, ,Lean“ ist sogar eine zwingende Voraussetzung.“ Das meiste, was zur Realisierung von Logistik 4.0 erforderlich sei – Sensoren, Barcode, RFID etc. -, stehe tatsächlich längst zur Verfügung. So gehe es jetzt hauptsächlich um den intelligent koordinierten, vernetzten Einsatz. „Wichtige Zukunftsthemen sind die Instandhaltungslogistik und die letzte Meile, für die beispielsweise Crowd-Lösungen attraktiv werden.“

Jede Logistik 4.0 Umsetzung sollte mit einer Statusbestimmung des Unternehmens und einer Befähigung der Systeme starten

Maj-Britt Pohlmann, Associate Partner und Manager Industry, betreut die Logistik 4.0-Entwicklungen bei Ingenics. In Ihrem Vortrag „Logistik 4.0 in der Praxis – Transparenzdurch Cockpitlösungen“ ging sie auf den derzeitigen Umsetzungsgradvon Industrie 4.0 ein und skizzierte eine „Zukunftsvision Logistik 4.0“. Weil die Frage „Wie kann ich starten?“ von zentraler Bedeutung ist und der Fokus auf der Umsetzung der Vision in die Praxis liegen soll, wurden Stufen der Implementierung aufgezeigt. Das Praxisbeispiel kam aus dem Bereich der Cockpitlösungen, da schnell klar wurde, welche Potenziale dieser Ansatz hat und dass die Transparenz der Wertschöpfungskette ein Schlüssel zum Erfolg der Digitalisierung ist.

Aktuell schafft der Großteil der Unternehmen die Voraussetzungen für Digitalisierung und Modularisierung: Sie befinden sich in der Phase der Systembefähigung. Auf der intelligenteren Bereitstellung von Daten aufbauend, werden dann in etwa fünf Jahren die Mehrheit der Unternehmen die Transparenzstufe erreichen. Durch horizontale und vertikale Informationsintegration können die Früchte der Befähigungsarbeit geerntet werden, in dem sowohl die Intralogistik als auch die Supply Chain transparent überwacht und gesteuert werden. In zehn Jahren soll eine weitgehende Autonomie von Logistikprozessen realisiert sein, in 15 Jahren schließlich die intelligente integrierte Kooperation dezentralisierter Lösungen – sprich: autonomer Systeme – durch die sich selbst steuernde Produkte und Materialien agil durch die Wertschöpfungskette bewegt werden.

Was sind aber nun die ersten Schritte der Umsetzung für Unternehmen? „Jede Logistik 4.0 Umsetzung sollte mit einer Statusbestimmung des Unternehmens hinsichtlich IT und Technologie sowie einer davon abgeleiteten strategischen Zielrichtung begonnen werden“, macht Maj-Britt Pohlmann deutlich. „Anschließend ist eine Befähigung der Systeme Voraussetzung dafür, die weiteren Entwicklungsstufen zu erreichen.“

„Quick-Wins“ können kurzfristig realisiert werden

Die hohe Bedeutung einer nachhaltigen Befähigung der Systeme bedeutet keinesfalls, dass nicht schon heute „Quick-Wins“ bei der Entwicklung von Logistik 4.0-Lösungen realisiert werden könnten. Um Transparenz bezüglich der Materialflüsse, Durchsätze und Engpässe zu erhalten, bieten sich Business Intelligence Cockpit-Lösungen an. „Alle Unternehmen haben heute schon Datenschätze, die sie aktuell nicht nutzen, da sie nicht als intelligent aufbereitete Informationen vorliegen“, so Maj-Britt Pohlmann. „Bisher werden Daten oft dezentral genutzt, manuell verkettet und nur für einen eingeschränkten Adressatenkreis aufbereitet. Die Cockpit-Lösung ermöglicht die zielgerichtete Anwendung von Business Intelligence, etwa indem allen betroffenen Instanzen, also Management, Führungskraft und Werker, die Tools über ihre Boards oder Smartphones zur Verfügung stehen, natürlich nur mit den jeweils für ihre Funktion relevanten Informationen.“ Auch hier sei einer kurzfristigen Realisierung von Pilotanwendungen der Vorzug vor komplexen Gesamtlösungen zu geben, da schnelle Erfolge für die weitere Motivierung wichtig seien.

Die Zukunft im Blick – aus allen Perspektiven betrachtet

Nach den hochkarätigen Impulsvorträgen teilten sich die Teilnehmer für die angekündigten Workshops in zwei Gruppen auf. Maj-Britt Pohlmann übernahm die Gruppe „Perfekte Informationsbereitstellung“, Ingenics Manager Industry Ulf Jochymski die Gruppe, die den „Faktor Mensch“ im Zeitalter von Logistik 4.0 erfassen wollte. Beiden erfahrenen Workshop-Leitern gelang es aus dem Stand, eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre zu schaffen und – angesichts der kurzen Zeit von 45 Minuten – zu verblüffend umfassenden Ergebnissen einschließlich Visualisierung zu gelangen.

Am Ende des offiziellen Teils der Veranstaltung – die meisten Gäste folgten gerne der abschließenden Einladung zum entspannten Get-together – stand die Erkenntnis, dass es genügend Ansätze für den Start in Logistik 4.0-Projekte gibt, wobei es für alle Beteiligten hilfreich ist, klare Visionen und Zielvorgaben zu formulieren und diese systematisch zu bearbeiten. Dass auf dem Weg hin und wieder Perspektivwechsel sinnvoll sind, damit niemand auf der Strecke bleibt, ist zwar keine neue, aber eine umso wichtigere Erkenntnis, die durch die Methodik der Workshops bekräftigt wurde.

„Wir haben erlebt, dass das neue Format ,Innovation Circle“ gut gestartet ist und sehr positiv aufgenommen wird“, sagt Andreas Hoberg. „Wir planen, bedarfsorientiert weitere Veranstaltungen in verschiedenen Städten durchzuführen.“ In diesem Jahr soll noch mindestens eine weitere folgen.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette, in den Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für hocheffiziente Material- und Informationsflüsse entlang der gesamten Supply Chain – von der Planung bis zur Realisierung.
Derzeit beschäftigt Ingenics 515 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.450 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Zuerst die „Quick Wins“, dann die langfristige Perspektive

Ingenics AG kann Handlungsdruck bei König Metall GmbH & Co. KG auflösen

Zuerst die "Quick Wins", dann die langfristige Perspektive

Bei König Metall (Bildquelle: König Metall GmbH & Co. KG)

(Ulm/Gaggenau) – Die König Metall GmbH & Co. KG war dank einer hervorragenden Geschäftsentwicklung unter Handlungsdruck geraten. Den Beratern der Ingenics AG gelang es in sehr kurzer Zeit, die Potenziale – Transparenz, Prozessrisiken, Logistikeffizienz – zu identifizieren, durch Sofortmaßnahmen für schnelle Entlastung zu sorgen sowie eine nachhaltige Entwicklung anzustoßen. Für König Metall bedeutet das sowohl „Quick Wins“ als auch eine langfristige Perspektive.

Als die Verlagerung von Produktionsumfängen eines Großkunden zu König Metall eine Neuausrichtung von Produktion und Logistik am Standort Gaggenau verlangte, hatte das Management der König Metall GmbH & Co. KG umgehend begonnen, die Reorganisation der Produktion intern zu planen. Ein neues automatisiertes Blechtafellager war in Beschaffung, der Aufstellort bereits festgelegt worden. Vor unverrückbaren Entscheidungen schien es aber doch geboten, externes Know-how hinzuzuziehen, um die geplanten Maßnahmen zu überprüfen und bei Bedarf zu optimieren.

Logistische Kapazitäten am Limit

„Die Herausforderungen unter diesen Bedingungen konnten nur durch die enorme Motivation und das Engagement der gesamten Belegschaft einschließlich der Unternehmensführung gemeistert werden“, erklärt der verantwortliche Ingenics Director Center of Competence Matthias Kauffmann, der das Projekt mit seinem Kollegen Stefan Flicke bearbeitete. Was die Geschäftsleitung der König Metall von Ingenics erwartete, war eine ebenso schnelle wie gründliche Analyse der gesamten Materialflüsse und der Logistikprozesse. Zur Aufnahme der Prozesse wurden alle Bereiche der Logistik und der Produktion im Detail erfasst. Zur Analyse der Materialflüsse wurden sämtliche Produktionsschritte sowie Warenein- und -ausgänge genau betrachtet. „Auf Basis der Daten des ERP-Systems ermittelten wir die transportierten Mengen je Ladungsträger zwischen den unterschiedlichen Schritten. Durch die Normierung des Volumens einer transportierten Einheit pro Gitterbox wurden die Volumenströme vergleichbar“, erläutert Stefan Flicke. „Mit Hilfe eines gewichteten Materialflussdiagramms wurden sie auf dem Werkslayout abgebildet, wodurch sich kreuzende Materialflüsse und lange Transportwege zwischen den Schritten erkennbar wurden.“ Das angestrebte Produktionslayout sei als sehr gute Lösung bestätigt worden.

Zusätzlich identifiziert wurden jedoch Materialflüsse im Zusammenhang mit Teilen einer externen Fertigung, die im Stammwerk lediglich zwischengelagert wurden. Da die Lagertechnik den Bedarfen längst nicht mehr entsprach, die Lagerkapazitäten aber bis zum Anschlag ausgereizt waren, entstand regelmäßig unnötiger Handling-Aufwand bei stark eingeschränkter Flexibilität. In dieser Situation kam es darauf an, nach der schnellen, aber gründlichen Analyse in sehr kurzer Zeit Maßnahmen zur kurzfristigen Senkung des akuten Leidensdrucks abzuleiten und gleichzeitig Konzepte für langfristige Maßnahmen zu entwickeln, die für die kommenden Jahre Flexibilität garantieren.

Ein Ergebnis der Analyse war die Erkenntnis, dass es sich als sinnvoll erweisen würde, einige logistische Tätigkeitsbereiche an externe Unternehmen abzugeben. „Dass die Lagerung keine Kernkompetenz von König Metall ist, war uns ja klar, deshalb kam die Vergabe einer Reihe von Aufgaben an Logistikdienstleister durchaus infrage“, sagt Geschäftsführer Hans-Jörg Leuze. „Insbesondere für Teile, die am Stammwerk nur umgeschlagen und gelagert wurden, musste eine neue Lösung gefunden werden; die eigentliche Produktionslogistik wollen wir aber auch in Zukunft selbst in der Hand haben. Allerdings muss sie, wie von Ingenics vorgeschlagen, durch ein System zur Steuerung der Transporte und die direkte Anbindung an das ERP-System optimiert werden.“

Von der ganzheitlichen Betrachtung wird König Metall in Zukunft profitieren

Insbesondere im Blick auf langfristige nachhaltige Lösungen führten die Ingenics Berater Strategie- und Layoutworkshops durch, an denen Geschäftsführung, Produktionsleiter und auch bereits der Architekt teilnahmen. „Im Strategieworkshop standen der prognostizierten Unternehmensentwicklung entsprechende Produktionsflächenbedarfe und die Ermittlung künftiger Kapazitäts- und Flächenbedarfe in Logistik und Lager im Mittelpunkt“, erklärt Produktionsleiter Werner Druml. „Unsere Erkenntnisse wurden unmittelbar zur Grundlage des folgenden Ideal-Layout-Workshops.“ In diesem wurden sämtliche Funktionsflächen so angeordnet, dass sie entlang des optimalen Materialflusses liegen. „All das wurde in das Reallayout und den Lageplan übertragen, wobei wir Wert auf die Option einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung auf dem eigenen Werksgelände legten“, erklärt Hans-Jörg Leuze.

Bei König Metall, das dank einer hervorragenden Geschäftsentwicklung unter großen Handlungsdruck geraten war, ist es den Ingenics Beratern gelungen, in kurzer Zeit die Schwachpunkte – fehlende Transparenz, mangelnde Prozesssicherheit, ineffiziente Logistikprozesse – zu ermitteln, durch Sofortmaßnahmen für erste Entlastung zu sorgen und außerdem eine nachhaltige Entwicklung anzustoßen.

Über Ingenics
Ingenics berät Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsprojekten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Diese drei Kernleistungen erbringt Ingenics in den drei Bereichen Fabrik, Logistik und Organisation und steht deshalb für Effizienzsteigerung [hoch] 3. Eine dezidierte Industrie 4.0 Expertise, ein erwartungsgerechtes Interim-Management sowie bedarfsorientierte Ingenieurs- und Servicedienstleistungen runden das Leistungsportfolio ab.
Zu den Ingenics Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist Ingenics für Großunternehmen wie für den Mittelstand auch ein gefragter Partner für weltweite Suche, Wahl, Planung und Realisierung neuer Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 455 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.300 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

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Webinar: Conversion Driver – Quick-Wins zur Conversion-Optimierung

Kostenloses Live-Webinar mit Conversion-Experten Jörg Dennis Krüger über die Möglichkeiten der schnellen Conversion-Rate-Steigerung

Webinar: Conversion Driver - Quick-Wins zur Conversion-Optimierung

Referent ist der Conversion-Experte Jörg Dennis Krüger.

– Thema: Conversion Driver. Quick-Wins zur Conversion-optimierung
– Referent: Jörg Dennis Krüger
– Termin: 28.09.2012, 10.00h
– Maximal Teilnehmerzahl: 50 Personen
– Teilnahmegebühr: Kostenlos
– Registrierung via: https://www2.gotomeeting.com/register/274362010
– Bei Registrierung Webinar-Aufzeichnung zum Download!

„Wie kann man schnell die Conversion-Rate steigern?“ ist eine häufige Frage, wenn es um die Verbesserung einer Website geht. Conversion-Exprte Jörg Dennis Krüger zeigt anhand des „Periodensystem der Website Conversion“ Quick-Wins zur Conversion-Optimierung. Aus der Praxis zeigt er konkrete Vorschläge und Anwendungsbeispiele. Die Teilnehmer können so das Gelernte direkt nach dem Webinar praktisch umsetzen und die Conversion-Quick-Wins der eigenen Website sofort nutzen!

Aus den Inhalten:
– Conversion Heuristiken
– Quick-Wins. Wenig Aufwand für viel Erfolg
– Vermeidung von häufigen Fehlern
– Grundlagen für dauerhaften Erfolg schaffen

30 Minutes – and done!

Conversion-Experte Jörg Dennis Krüger zeigt in seinem halbstündigen Vortrag die entscheidenden Conversion-Quick-Wins und welche Auswirkung diese auf den Erfolg einer Website haben. Dabei betrachtet er nicht nur Elemente der Website, sondern auch externe Einflüsse auf den Online-Erfolg.

Das Periodensystem der Conversion-Optimierung

Das Webinar basiert auf dem Periodensystem der Conversion-Optimierung. Dies besteht aus den Elementgruppen „Conversion Basics“, „Conversion Drivers“, „Conversion Optimizers“, „Conversion Inhibitors“ und „Conversion Destroyers“. Die beiden letztgenannten Gruppen befassen sich mit Elementen, die man unbedingt vermeiden muss. Die anderen Elementgruppen zeigen auf, wie man eine sehr gute Conversion-Rate erreicht und diese stetig optimiert.

Partner

Das Webinar wird veranstaltet mit den Partnern Sixt und EyeQuant.

Sixt, Deutschlands größter Autovermieter und einer der führenden internationalen Anbieter hochwertiger Mobilitätsdienstleistungen, ist „Bester Autovermieter 2012“. Als Innovationsführer ist das Unternehmen auch im Web sehr gut aufgestellt und Conversion-Optimierung ist fester Bestandteil der Online-Strategie. Sixt sucht Verstärkung im Online-Marketing.

EyeQuant verknüpfen Hirnforschung und Marketing auf eine völlig neue Art: mit einfach zu bedienenden Neurotechnologien wie EyeQuant optimieren Sie Marketing- und Werbemaßnahmen schnell und effektiv auf Funktionsmechanismen des menschlichen Gehirns. Online, skalierbar und ohne weiteren IT-Aufwand.

Jetzt anmelden!

Die Teilnahme am Webinar ist kostenfrei. Es sind jedoch nur 50 Teilnahmeplätze verfügbar. Melden Sie sich deshalb sofort an: https://www2.gotomeeting.com/register/274362010. Auch wenn Sie nicht live teilnehmen können, lohnt sich die Anmeldung, denn Sie erhalten die Aufzeichnung des Webinars zum Download!

„Conversion Boosting“ ist ein Informationsportal zu Conversion-Optimierung. Basierend auf dem Buch „Conversion Boosting mit Website-Testing“ von Jörg Dennis Krüger werden unter ConversionBoosting.com Wissensressourcen, Marktübersichten und Fachartikel für Online-Marketer angeboten. „Conversion Boosting“ ist die größte agenturunabhängige deutschsprachige Plattform zum Thema.

Kontakt:
Cara Europe UG (haftungsbeschränkt)
Jörg Dennis Krüger
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jdkrueger@cara-europe.de
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