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Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Spezialversender für große Schuhe setzt Expansionskurs mit Überschall fort

Quartals-Rekord: schuhplus durchbricht erstmals 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen

Freut sich über den Erfolg von schuhplus – Schuhe in Übergrößen: Firmengründer Kay Zimmer.

In der Wissenschaft gibt es interdisziplinär eine goldene Regel: „Traue niemals einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.“ Dieses humoristische Leitmotto ist in der Tat keine Lobeshymne für die Qualität einer Forschung, aber es betont das theoretische Auslegungspotenzial von Ergebnissen: Ein halbvolles Glas ist positiv, ein halbleeres negativ, obwohl beide die identische Grundlage besitzen, nämlich die 50-prozentige Füllung eines Behälters. Zahlen können munter-lustig ausgelegt und interpretiert werden: Die Besinnung auf nominale Werte ist hingegen eine vibrationssichere Grundlage. Und diese Grundlage ist nicht nur messbar, sie ist auch vergleichbar. Was bedeutet das für den Übergrößen-Spezialversender schuhplus in der Reflexion des ersten Quartals 2018? Eine Menge! Erstmals in der 15-jährigen Firmengeschichte wurde die 2-Millionen-Marke an Seitenaufrufen erreicht; ein Zuwachs von 53% gegenüben dem Vorjahreszeitraum. Darüber hinaus stieg der virale Digitalumsatz um 22 Prozent. Drittens konnte der stationäre Verkauf im über 1000qm großen Fachgeschäft für Übergrößen am Firmensitz in Dörverden um 35 Prozent zulegen. Es klingt wie eine Ü-Ei-Werbung aus den 1980er Jahren, in der drei wunderschöne Dinge auf einmal nun wirklich nicht realisierbar seien. Doch im Falle des Übergrößen-Schuhhändlers schuhplus – Schuhe in Übergrößen – geht die Rechnung messbar auf; die Wachstumsprognose für das erste Quartal 2018 wurde damit sogar überschritten. „Wir freuen uns unsagbar, dass wir den Erfolgskurs von schuhplus weiterhin aufrechterhalten und das großartige Vertrauen unserer Kundschaft genießen dürfen. Als Spezialist für große Schuhe widmen wir uns jeden Tag aufs Neue mit aller Energie und Freude dem Thema Übergrößen-Schuhe – und es ist natürlich die größtmögliche Anerkennung, wenn wir feststellen, dass unsere Leidenschaft von unseren Kunden erkannt und durch Empfehlungen weitergetragen wird“, so schuhplus-Gründer Kay Zimmer.

Mobile Frauen aus NRW zeigen besonders großes Übergrößen-Herz

So dynamisch und vielseitig wie die Entwicklung der Schuhmode, so rasant ist auch die Entwicklung des Digitalmarktes. Vor 15 Jahren war eine Webseite noch ein Novum. Heute symbolisiert sie für jede Branche eine pure Relevanz. Während das Shoppen bei schuhplus früher klassisch am heimischen PC stattfand, so haben sich diese Zeiten gänzlich verändert, betont Zimmer. „Über 70% unserer Kundschaft sind mittlerweile mit einem Smartphone oder Tablet auf der Seite von schuhplus, eine exponentielle Entwicklung im 5-Jahres-Vergleich. Hier müssen wir stets auf der Hut sein und auch weiterhin alle Kriterien erfüllen, um mit neuesten Technologien und Kompressionsmöglichkeiten das mobile Surfen erlebnisreich zu gestalten.“ Rund vier Minuten verbringt ein Besucher durchschnittlich auf der Webseite; 60 Prozent aller Besucher von schuhplus sind dabei Frauen; die meisten stammen aus Nordrhein-Westfalen. Der Erstkontakt ist dabei für alle weiteren Szenarien entscheidend, erläutert der Geschäftsführer. „Wir sind zwar ein führendes Versandhaus für Schuhe in Übergrößen in Europa, aber dennoch haben wir nur ein geringes Zeitfenster, insbesondere Neukunden zu begeistern, zu emotionalisieren und mit unserem Sortiment nachhaltig zu überzeugen. Wir müssen nicht nur das Vertrauen gewinnen, sondern durch Sortimentstiefe und Serviceleistungen unsere hohe Übergrößen-Kompetenz und die samit verbundene Erfahrung betonen – und „Toi Toi Toi“: Bisher schaffen wir das auch ganz gut“, schmunzelt Zimmer.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
info@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

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Erfolgsstory geht weiter: SYZYGY wächst im dritten Quartal 2015 um 21 Prozent

Erfolgsstory geht weiter: SYZYGY wächst im dritten Quartal 2015 um 21 Prozent

(Mynewsdesk) Auch im dritten Quartal 2015 bleibt die SYZYGY Gruppe auf Wachstumskurs und erzielt Umsatzerlöse in Höhe von 14,2 Mio. Euro. Das entspricht einem Zuwachs von 21 Prozent. Damit erzielt die Agenturgruppe für digitales Marketing ein organisches Wachstum von 22 Prozent auf insgesamt 41,9 Mio. Euro für die gesamte Neun-Monats-Periode. Das operative Ergebnis (EBIT) im dritten Quartal verbesserte sich signifikant um 30 Prozent auf 1,3 Mio. Euro beziehungsweise um 27 Prozent auf 3,9 Mio. Euro für den Neun-Monatszeitraum. 

Aufgrund der guten Geschäftsaussichten und den weiter wachsenden Werbeinvestitionen von neuen und bestehenden Kunden in digitales Marketing hält die SYZYGY Gruppe an ihrer Jahresprognose fest und erwartet eine Umsatzsteigerung um rund 20 Prozent auf etwa 55,0 Mio. Euro Erlöse für das gesamte Geschäftsjahr 2015.

Der vollständige Quartalsbericht ist unter http://ir.syzygy.de abrufbar.

„Digitale Medien werden zunehmend der zentrale Kontaktpunkt zwischen Marke und Mensch. Smartphone wirken hierbei wie ein Katalysator und lassen die Bedürfnisse für eine schnelle, direkte Kommunikation steigen. Davon profitiert auch unsere Agenturgruppe“, kommentiert Marco Seiler, Gründer und CEO der SYZYGY Gruppe.

Seiler erhielt Anfang 2015 den renommierten HORIZONT-Award „Männer & Frauen des Jahres 2014“ in der Kategorie Agenturen.

In diesem Jahr feiert SYZYGY das 20jährige Bestehen des Unternehmens.

Während des laufenden freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots (Barangebot) der WPP Jubilee Limited, London an die Aktionäre der SYZYGY AG wurden bis zum 14. Oktober 2015 2.177.465 Aktien der SYZYGY AG angeboten. Dies entspricht einem Anteil von rund 17 % des Grundkapitals und der Stimmrechte der SYZYGY AG. Somit hält die WPP Gruppe aktuell einen Anteil von insgesamt 47% an der SYZYGY AG.

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Als Technologie-, Kreativ- und
Mediadienstleister rund um digitales Marketing beschäftigt die SYZYGY Gruppe rund
540 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Sie ist mit Niederlassungen in Bad
Homburg, Berlin, Frankfurt, München, Hamburg, London, New York und Warschau vertreten.

Zu den Kunden gehören renommierte
Marken wie AVIS, BMW, Chanel, Daimler, KfW, Mazda, McDonalds, Miele, o2 und die Techniker Krankenkasse.

Kontakt
SYZYGY Gruppe
Susan Wallenborn
Im Atzelnest 3
61352 Bad Homburg
0 61 72 / 94 88 252
presse@syzygy.de
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GFT Group setzt dynamischen Wachstumskurs im ersten Quartal 2015 fort signifikanter Umsatz- und Ergebnisanstieg

(Mynewsdesk) * Konzernumsatz stieg um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro
* Ergebnis (EBITDA) um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro erhöht
* Geschäftsbereich GFT erzielte Umsatzplus von 58 Prozent
Die GFT Group hat im ersten Quartal 2015 die positive Entwicklung des Geschäftsjahres 2014 fortgesetzt und weiterhin hohe Zuwachsraten bei Umsatz und Ergebnis erzielt. Insbesondere die Umsetzung regulatorischer Anforderungen sowie der Trend zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bankensektor treiben das Geschäft mit IT-Beratung und -Dienstleistungen an.

Stuttgart, 13. Mai 2015 – Der Umsatz der GFT Group stieg in den ersten drei Monaten 2015 um 42 Prozent auf 110,28 Mio. Euro (i. Vj. 77,72 Mio. Euro). Die dynamische Umsatzentwicklung resultierte im Wesentlichen aus dem starken organischen Wachstum im Geschäftsbereich GFT sowie dem Zukauf der britischen Rule Financial Ltd. im Juni 2014. In Großbritannien und den USA konnten die Umsätze infolge dieser Akquisition auf 43,01 Mio. Euro (i. Vj. 20,63 Mio. Euro) bzw. 9,01 Mio. Euro (i. Vj. 3,94 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Wesentlicher Umsatztreiber war in beiden Ländern die Nachfrage nach Compliance-Lösungen bei Investmentbanken. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (EBITDA) stieg im ersten Quartal um 61 Prozent auf 9,80 Mio. Euro (i. Vj. 6,08 Mio. Euro). Auch das Vorsteuerergebnis (EBT) konnte mit einem Plus von 47 Prozent auf 7,06 Mio. Euro (i. Vj. 4,81 Mio. Euro) deutlich zulegen. Das Nachsteuerergebnis (EAT) betrug 4,84 Mio. Euro (i. Vj. 3,25 Mio. Euro), was einem Ergebnisanstieg pro Aktie auf 0,18 Euro (i. Vj. 0,12 Euro) entspricht.

Der auf IT-Dienstleistungen für den Finanzsektor spezialisierte Geschäftsbereich GFT steigerte den Umsatz im ersten Quartal um 58 Prozent auf 88,51 Mio. Euro (i. Vj. 55,99 Mio. Euro). Bereinigt um den Umsatzbeitrag der in diesen Geschäftsbereich integrierten Rule Financial in Höhe von 19,70 Mio. Euro (i. Vj. 0,00 Mio. Euro), erzielte GFT ein organisches Wachstum von 23 Prozent. Der Ergebnisbeitrag (EBT) des Segments GFT verbesserte sich um 46 Prozent auf 7,43 Mio. Euro (i. Vj. 5,09 Mio. Euro), was einer Umsatzrentabilität von 8,4 Prozent (i. Vj. 9,1 Prozent) entspricht.

Im Geschäftsbereich emagine, der auf die personelle Besetzung von Technologieprojekten spezialisiert ist, lag der Umsatz mit 21,76 Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau (i. Vj. 21,72 Mio. Euro). Das EBT konnte in diesem Segment auf 0,17 Mio. Euro (i. Vj. 0,07 Mio. Euro) mehr als verdoppelt werden. Die Umsatzrentabilität stieg auf 0,8 Prozent (i. Vj. 0,3 Prozent).

„Unsere Kunden stehen einerseits vor der Herausforderung, steigenden regulatorischen Anforderungen zu entsprechen; andererseits müssen sie sich zunehmend gegenüber neuen, innovativen Marktteilnehmern behaupten, die immer mehr Teilbereiche ihrer Wertschöpfungskette besetzen“, sagt Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. „In unserem ‚Digital Banking Lab‘ haben wir auf der CeBIT mit großer Resonanz Lösungen für die Bank der Zukunft vorgestellt. Wir konnten deutlich machen, wie Banken ihre Geschäftsmodelle durch weitere Digitalisierung der Prozesse kundenzentrierter gestalten können.“

Mitarbeiterzahl auf rund 3.400 angestiegen

Zum 31. März 2015 beschäftigte die GFT Group 3.395 Vollzeitmitarbeiter, was einer Steigerung um 51 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitpunkt (31. März 2014: 2.254) entspricht. Der Zuwachs resultierte im Wesentlichen aus der Übernahme von Rule Financial (plus 662) sowie aus Neueinstellungen aufgrund der guten Auslastung vor allem in den Nearshore-Entwicklungszentren in Spanien (plus 254 auf 1.398) und Brasilien (plus 111 auf 321).

Weitere Eckdaten

Zum 31. März 2015 betrug der Bestand an liquiden Mitteln und Wertpapieren 32,60 Mio. Euro und lag damit 5,65 Mio. Euro unter dem Jahresendwert (31. Dezember 2014: 38,25 Mio. Euro). Der Mittelabfluss ist im Wesentlichen auf einen Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das Eigenkapital wies zum 31. März 2015 einen Anstieg um 13,86 Mio. Euro gegenüber dem Bilanzstichtag aus (31. Dezember 2014: 100,41 Mio. Euro). Die Bilanzsumme erhöhte sich zum 31. März 2015 um 25,37 Mio. Euro auf 327,02 Mio. Euro (31. Dezember 2014: 301,65 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg aufgrund der erhöhten Bilanzsumme und des gestiegenen Eigenkapitals zum 31. März 2015 um zwei Prozentpunkte auf 35 Prozent (31. Dezember 2014: 33 Prozent).

Detaillierte Finanzzahlen stehen im Investor-Relations-Bereich der GFT Website unter http://www.gft.com/ir zur Verfügung.

Kennzahlen (Abweichungen aufgrund von Rundungsdifferenzen möglich)

Kennzahlen (ungeprüft) nach IFRS in Mio. Euro01.01.-31.03.201501.01.-31.03.2014Umsatz110,2877,72EBITDA9,806,08EBIT7,434,99Ergebnis vor   Steuern (EBT)7,064,81Periodenüberschuss4,843,25Ergebnis/Aktie nach   IAS 33 in Euro0,180,12Eigenkapitalquote
in Prozent 35
(31.03.2015)33
(31.12.2014)Mitarbeiter   (Vollzeit) zum 31. März 3.3952.254
 Kontakt:

Jutta Stolp
Investor Relations Manager
GFT Technologies AG
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
Germany
T +49 711 62042-591
F +49 711 62042-301

jutta.stolp@gft.com
www.gft.com

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Über die GFT Group:

Die GFT Group ist ein globaler Technologiepartner für digitale Zukunftsthemen von der Ideenfindung und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle bis hin zu deren Umsetzung.

GFT steht innerhalb der GFT Group für kompetente Beratung sowie die zuverlässige Entwicklung, Implementierung und Wartung maßgeschneiderter IT-Lösungen. Im Finanzsektor zählt GFT zu den weltweit führenden IT-Lösungsanbietern.

emagine bietet Unternehmen die Möglichkeit, strategische Technologieprojekte flexibel und on-demand mit geeigneten Experten zu besetzen. Dabei verfügt emagine über ein internationales Netzwerk hochqualifizierter Spezialisten.

CODE_n, die Innovationsplattform der GFT Group, bietet internationalen Startups, Technologiepionieren und etablierten Unternehmen ein weltweites Netzwerk. Aus Ideen entstehen Geschäfte.

Die GFT Group mit Sitz in Deutschland steht für Technologiekompetenz, Innovationskraft und Qualität. 1987 gegründet, ist die GFT Group mit rund 3.400 Mitarbeitern in elf Ländern aktiv. Die GFT Aktie ist an der Frankfurter Wertpapierbörse im TecDAX gelistet.

Kontakt

Elke Möbius
Schelmenwasenstraße 34
70567 Stuttgart
0049 711 62042 200
Elke.Moebius@gft.com
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DIC Asset AG startet 2014 mit Ergebniswachstum

1. Quartal 2014 planmäßig beendet

DIC Asset AG startet 2014 mit Ergebniswachstum

unbenannt

– Operatives Ergebnis FFO plus 7 Prozent auf 12,0 Mio. EUR (Q1/2013: 11,2 Mio. EUR)
– Verkaufsvolumen bereits 36 Mio. EUR
– FFO-Prognose für 2014 bestätigt: 47-49 Mio. EUR

Frankfurt, 12. Mai 2014. Die DIC Asset AG (WKN A1X3XX / ISIN DE000A1X3XX4) legt heute ihren Bericht über das Ergebnis des ersten Quartals 2014 vor: Sie ist mit einem weiteren Anstieg im operativen Geschäft gut in das neue Jahr gestartet und hat planmäßig die ersten Meilensteine ihrer Jahresziele erreicht.

Ergebnis profitiert von operativer Stärke

Im ersten Quartal stiegen die Bruttomieteinnahmen um 21 Prozent auf 36,8 Mio. EUR (Q1/2013: 30,3 Mio. EUR). Mieteinnahmen aus dem Ende 2013 übernommenen Joint Venture-Portfolio konnten den verkaufsbedingten Wegfall von Mieteinnahmen mehr als ausgleichen.

Der FFO (Funds From Operations: operatives Ergebnis vor Abschreibungen und Steuern, sowie vor Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten) der ersten drei Monate übertraf mit 12,0 Mio. EUR das Vorjahresergebnis deutlich um 7 Prozent (Q1/2013: 11,2 Mio. EUR). Vor allem die höheren Mieteinnahmen sowie höhere Ergebnisbeiträge aus dem Fondsgeschäft trugen hierzu bei. Der FFO je Aktie belief sich nach der Erhöhung des Grundkapitals auf 0,18 EUR (Q1/2013: 0,24 EUR). Vor allem aufgrund der niedrigeren Verkaufsgewinne lag der Konzernüberschuss im ersten Quartal bei 2,0 Mio. EUR (3,7 Mio. EUR).

Prognose für das Gesamtjahr

Die DIC Asset AG bestätigt ihre FFO-Prognose für das Geschäftsjahr 2014 von 47-49 Mio. EUR (Geschäftsjahr 2013: 45,9 Mio. EUR). Bei einer stabilen Leerstandsquote auf Vorjahresniveau (10,7 Prozent) zum Jahresende sollen Mieteinnahmen zwischen 145-147 Mio. EUR erzielt werden (2013: 125,2 Mio. EUR).

Finanzsituation gestärkt

Die Höhe der Finanzverbindlichkeiten stieg per 31. März 2014 im Zuge der Portfolio-Übernahme gegenüber dem Vorjahr auf 1,73 Mrd. EUR (31.03.2013: 1,47 Mrd. EUR). Der Durchschnittszinssatz der Finanzschulden lag zum 31. März 2014 auf dem günstigen Niveau von 4,1 Prozent (31.03.2013: 4,0 Prozent). Die durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden lag per 31. März 2014 bei 4,2 Jahren (31.03.2013: 3,3 Jahre).

Die Netto-Verschuldungsquote bezogen auf den Portfoliomarktwert (Loan-to-value) belief sich auf 66,9 Prozent (31.03.2013: 68,0 Prozent). Die Netto-Eigenkapitalquote (auf Basis Netto-Verbindlichkeiten und bereinigt um Effekte aus Derivaten) erhöhte sich zum 31. März 2014 auf 32,8 Prozent (31.03.2013: 32,3 Prozent).

Der Zinsaufwand stieg durch die Portfolioübernahme des letzten Jahres sowie durch das um 100 Mio. EUR erhöhte Anleihevolumen auf -20,0 Mio. EUR (Q1/2013: -15,2 Mio. EUR). Die Zinserträge sind infolge reduzierter Ausleihungen bezogen auf das Vorjahresquartal um 0,2 Mio. EUR auf 2,2 Mio. EUR gesunken. Dadurch verringerte sich das Zinsergebnis auf -17,8 Mio. EUR (Q1/2013: -12,8 Mio. EUR).

Der Finanzmittelbestand belief sich zum Ende des Berichtszeitraums auf rund 81 Mio. EUR (31.03.2013: 78 Mio. EUR).

Starkes operatives Geschäft

Die Vermietungsleistung im ersten Quartal 2014 umfasste Mietverträge mit annualisierten Mieteinnahmen von rund 6,8 Mio. EUR (Q1/2013: 3,0 Mio. EUR), davon 3,9 Mio. EUR im Rahmen von Neuvermietungen und 2,9 Mio. EUR als Anschlussvermietungen. Durch diese gute Vermietungsleistung verbesserte sich die Leerstandsquote gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf jetzt 11,1 Prozent (Q1/2013: 11,6 Prozent). Vor dem Hintergrund der typischerweise zu Jahresanfang vermehrten Vertragsausläufe hat sich die Quote im ersten Quartal 2014 erwartungsgemäß leicht erhöht (12M 2013: 10,7 Prozent).

Bis dato wurde 2014 mit 36 Mio. EUR bereits nahezu ein Viertel des angestrebten Verkaufsvolumens realisiert (Vorjahr: 26 Mio. EUR). Die erzielten Verkaufspreise lagen um durchschnittlich rund fünf Prozent über den zuletzt festgestellten Marktwerten.

Strategische Weiterentwicklung im Fondsgeschäft

Das Fondsgeschäft entwickelte sich wie erwartet positiv. Mit den Zukäufen aus 2013 nahm der FFO-Beitrag aus dem Fondsgeschäft im ersten Quartal weiter zu und stieg auf 1,4 Mio. EUR (Q1/2013: 1,1 Mio. EUR). Aktuell wird der inzwischen dritte Fonds „DIC Office Balance II“ aufgestellt, dessen erste Akquisitionen im zweiten Halbjahr 2014 erwartet werden.

Die DIC Asset AG stärkt zudem das eigenkapitaleffiziente Wachstum des Fondsgeschäfts: Mit dem Abbau der Joint Venture-Portfolien bei den Co-Investments wird künftig eine flexiblere Eigenkapitalbeteiligung möglich. Bei den Fondsinvestments soll die Beteiligung bei voraussichtlich 5-10 Prozent liegen, weswegen der Eigenkapitalanteil der DIC Asset AG am Büro-Spezialfonds „DIC Office Balance I“ im April von 20 Prozent auf 10 Prozent reduziert wurde. Dies reduziert das gebundene Eigenkapital pro Investment und erhöht die Eigenkapitaleffizienz bei einer vorübergehenden Minderung des FFO-Ergebnisbeitrages.

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: „Der gelungene Jahresauftakt ist ein belastbares Signal, dass die DIC Asset AG auch 2014 ihren stabilen Wachstumskurs fortsetzt.“

Die Kennzahlen auf einen Blick finden Sie hier .

Informationen über die DIC Asset AG sowie den Quartalsbericht finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de.
Bildquelle:-

Über die DIC Asset AG:
Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik. Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf rund 3,4 Mrd. EUR mit rund 250 Objekten. Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das „Commercial Portfolio“ (2,2 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment „Co-Investments“ (anteilig 0,3 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams in sechs Niederlassungen an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

DIC Asset AG
Immo von Homeyer
Eschersheimer Landstraße 223
60320 Frankfurt/Main
+49-69-274033-86
i.vonhomeyer@dic-asset.de
http://www.dic-asset.ag

Thomas Pfaff Kommunikation
Thomas Pfaff
Höchlstraße 2
81675 München
089-992496-50
kontakt@pfaff-kommunikation.de
http://pfaff-kommunikation.de

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Quartalsbericht Altona Mining – 2 Jahre früher schuldenfrei – solide Finanzergebnisse

Quartalsbericht Altona Mining - 2 Jahre früher schuldenfrei - solide Finanzergebnisse

Altona ist zwei Jahre früher schuldenfrei und hatte ein weiteres solides Quartal mit Kupferproduktion

Die Produktion im Märzquartal 2014 stellt sich wie folgt dar:
Kupfer im Konzentrat 2.401 Tonnen
Gold im Konzentrat 2.391 Unzen
Kupfer-Äquivalent 2.838 Tonnen
Die C1 Betriebskosten lagen bei 2,37 USD/Pfund Kupfer. Die Produktion im Jahresvergleich lag für Kupfer in Konzentraten bei 7.233 Tonnen und die C1 Betriebskosten bei 1,94 USD/Pfund Kupfer.

Altona Mining erreichte eine die komplette Schuldentilgung zwei Jahre früher als geplant. Dies wurde durch Barmittelreserven und 8,3 Mio. USD aus der Auflösung des Kupfer- und Gold-Hedgebuches finanziert. Die Daten des Little Eva Projekts in der Machbarkeitsstudie wurden verbessert ( http://bit.ly/1mgw7cF ). Die Kostenüberprüfung der endgültigen Machbarkeitsstudie von damals Mai 2012, wurde von GR Engineering Services durchgeführt. Sie lieferte verbesserte Ergebnisse mit all-in Betriebskosten von 1,96 USD/Pfund Kupfer und einer niedrigen Kapitalintensität von 6.700 USD/jährliche Tonne Kupfer bei USD:AUD 0,89 Wechselkurs. Auf Kylylahti kam es zu einer weiteren Ressourcenerhöhung. Nach Abbau erhöhten sich die Ressourcen auf 161.000 Tonnen enthaltenes Kupfer-Äquivalent aus einer Ressource von 8,8 Mio. Tonnen Erz mit 1,33 % Kupfer, 0,78 g/t Gold und 0,54 % Zink. Die Kupferproduktion des Outokumpu-Projekts im Dezemberquartal war stark. Die bisherige Jahreskupferproduktion von 7.233 Tonnen ist auf dem Weg die verbesserte Prognose von 9.000 bis 10.000 Tonnen zu erreichen. Gemäß der Prognose waren die C1 Betriebskosten von 2,37 USD/Pfund Kupfer hoch, bedingt durch die überdurchschnittliche Minenweiterentwicklung. Im Juniquartal wird eine Verbesserung der Gehalte und der Betriebskosten erwartet. Die Barmittel liegen nach der frühzeitigen Schuldentilgung weiterhin bei gesunden 15,8 Mio. AUD. Für das Halbjahr mit Ende 31. Dezember 2013 wurde ein Gewinn nach Steuern von 4,3 Mio. AUD verbucht. Dies ist das dritte Halbjahr in Folge mit einem Gewinn für Altona! Bildquelle:kein externes Copyright

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Researchbereich kostenlos zur Verfügung.

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South American Ferro Metals – Quartalsbericht per 31. März 2014

South American Ferro Metals - Quartalsbericht per 31. März 2014

South American Ferro Metals – Quartalsbericht per 31. März 2014

Höhepunkte:

Rekordquartalsverkäufe von 317.046 t an angereichertem Produkt, Anstieg von 34% gegenüber Vorquartal.

Implementierung von weiteren Kostenreduktionen und Effizienzprogrammen mit Ziel die Kosten auf 21 $/Tonne per Mai 2014 zu senken.

Bedeutende Fortschritte in der Bankfähigen Machbarkeitsstudie.

Commodity-TV Interview mit Alan Doyle: http://bit.ly/1eYPunJ

South American Ferro Metals Limited (ASX: SFZ) („SAFM“ oder das „Unternehmen“) berichtet über die vergangenen drei Monate per Ende 31. März 2014. Hauptentwicklungen während des Quartals waren:

Abschluss der notwendigen und geforderten metallurgischen Testarbeiten für die Bankfähige Machbarkeitsstudie („BFS“). Testarbeiten bei Schwankungen zur Planung des Anlagendesigns im Abschluss begriffen.
RMC eine Brasilianische Bergbauberatung vollendet die Machbarkeitsstudie für den Abbau.
Pipeline Routenverlauf abgeschlossen und zugestimmt. Hydraulikberechnungen und Ausrüstungsgrößenrechnungen fertig gestellt.
Eisenbahnterminaldesign wird durch lokalen, zertifizierten Partner der Eisenbahngesellschaft MRS finalisiert und soll im Juni 2014 abgeschlossen sein.
Finale Umweltlizenzstrategie ist nun bestimmt. Man erwartet die Genehmigung der Umweltlizenzen im nächsten Quartal.
CEMIG hat das Design der Stromübertragungslinie vom Netzanschluss zum SAFM HV Transformator fertig.
Die Zusammenführung aller finalen Studienteile durch die verschiedenen Berater und Subunternehmer konnte Ende des Quartals erreicht werden. Das Erreichen dieser Meilensteine in der Analysephase des Projekts leitet den Start der Finanzierungsphase des Projektes ein. Es werden nun Finanzierungsalternativen evaluiert die aus Fremdkapital, Eigenkapital, staatlichen Subventionen und zukünftigen Abnahmeverträgen bestehen können. SAFM produzierte weniger aufgrund von saisonal bedingten Regenfällen im Märzquartal 2014, der Neukonfigurierung der mechanischen Ausrüstung und der Implementierung von Produktionsveränderungen die darauf abzielen, die Produktqualität zu steigern. Die Grade aller Produkte konnte stark gesteigert werden durch minimale Produktspezifikationen die in allen Produktkategorien erreicht wurden. Diese Verbesserungen der Produktqualität resultierten in einem Anstieg der Verkaufspreise aller Produkte. Die Verkäufe an angereichertem Produkt stiegen um 34% während des März 2014 Quartals auf 317.046 Tonnen. Die hohen Verkaufsvolumen stammen aus einem starken Rückgang des Lagerbestandes. Die Verkaufspreise stiegen um durchschnittlich 10,6% im März 2014 Quartal an und spiegeln die Verbesserungen der Produktgrade wie oben erwähnt wieder. Während des Quartals wurden durch SAFM weitere Maßnahmen zu Kostensenkung sowie zur Effizienzsteigerung ergriffen. Dies waren z.B. die Reduktion von Mitarbeitern und der Flottengröße, stringente Kostenschnitte und die Konzentration auf die Verbesserung der Gesamtausbringung. Ziel der Programme ist die Senkung der Produktionskosten pro Einheit auf 21 $/Tonne per Mai 2014. SAFM verzeichnete einen positiven netto Cash Flow aus dem Abbaubetrieb von 2,67 Mio. $ für das Märzquartal 2014. Für die unternehmenseigenen Kapitalprojekte wurden Ausgaben von 3,2 Mio. $ getätigt. Diese wurden für den Abschluss der müll- und Abraumhaldengrundstücke und die Bankfähige Machbarkeitsstudie eingesetzt. Das Unternehmen hatte Barmittel von 4,1 Mio. $ zum Quartalsende.
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QUARTALSBERICHT ZUM 31. DEZEMBER 2013

Rekordverkäufe im Quartal und Anstieg um 260% gegenüber Vorquartal, Rekordproduktion im Quartal und Anstieg um 38 % gegenüber Vorquartal

QUARTALSBERICHT ZUM 31. DEZEMBER 2013

Kauf der Abraum- und Müllgelände abgeschlossen
Fortschritte der bankfähigen Machbarkeitsstudie

Wichtige Entwicklungen im Verlauf des Quartals:
SAFM konnte erfolgreich den Landerwerb von 100 Ha im Süden ihrer Ponto Verde Mine zum Abschluss bringen. Die Details des Landerwerbs wurden am 10. Oktober 2013 bekannt gegeben.
Golder Associates führte eine geologische Kartierung der Integrierten Schuttlandverfüllungen für die Abraumerzlager und den Minenschutt durch. Der geologischen Kartierung folgen detaillierte geotechnische Untersuchungen, die die Arbeiten für die Bankfähige Machbarkeitsstudie („BFS“) unterstützen.

Der Charakterisierungs- und Probenbericht wurde von RMC Mine Services durchgeführt und die Ergebnisse werden momentan von SAFM geprüft.
Zusätzliche metallurgische Testarbeiten wurden von Magma Projeto E Consultoria Ltda, einem metallurgischen Beratungsunternehmen auf Fundaão Gorceix im November 2013 durchgeführt wobei zusätzliche magnetische Trennungstests immer noch in Arbeit sind. Verzögerungen in der Probennahme im Dezember 2013 und Januar 2014 resultierten in einem verspäteten Start der metallurgischen Tests.
Konzentrat Pipeline.
Ausenco Limited wurde mit der Aufgabe betraut, eine Studie über eine Konzentrat- und Wasserrückführungspipeline zu erstellen. Diese Studie sollte Ende Mai 2014 fertig sein.

Die notwendigen Eingaben für die umwelttechnischen und baulichen Lizenzen wurden bei den jeweiligen zuständigen Behörden im Juli 2013 eingereicht. SAFM erwartet, dass diese Lizenzen Anfang 2014 vergeben werden.
Es wurde auch eine luftgestützte topographische Untersuchung angefertigt der sodann eine Eisenbahnverladeterminalstudie, die im Februar 2014 startet, folgt.
Ausenco wurde zum Studienkoordinator ernannt und unterstützt SAFM bei den Arbeiten der BFS und koordiniert alle weitern Berater die zur erfolgreichen BFS beitragen.

Commodity-TV Interview: http://www.commodity-tv.net/c/mid ,22913,Swiss_Mining_Institute_October_2013/?v=250305

Aussichten
Folgende Planziele sollen im nächsten Quartal erreicht werden:
– Weitere metallurgische Testarbeiten und Abschlussbericht Ende Februar 2014.
– Beschleunigte Ingenieursarbeiten der BFS nach Abschluss der metallurgischen Tests.
– Ausrüstungsgrößen und Budgetierung der Preise kurz vor Abschluss.
– Entwicklung der Ingenieursdesigns der Produktverarbeitungsanlage und Infrastruktur.
– Abbaustudie geht weiter und Abbauplan bereits erarbeitet.
– Voranbringen der Ingenieursarbeiten für die Konzentrat- und Wasserrückführungspipeline.
– Felduntersuchungen sollen abgeschlossen werden und Arbeiten für die Lagerung der Abraumerze und Schutthalden schreiten voran.
– Ingenieurstudie für Eiseenbahnverladung geht weiter sobald die topographischen Untersuchungen fertig sind.
– CEMIG arbeitet weiter an den Abschlussarbeiten für die Route der Stromversorgungsleitungen auf das Minengelände.

Verzögerungen bei den Abschlussarbeiten der metallurgischen Tests führen somit zu einem verzögerten Abschluss der BFS per drittes Quartal 2014.

SAFM erreichte eine Rekordproduktion in tatsächlichen Produkten während des Quartals wobei sich die Anlage immer noch von den operativen Schwierigkeiten aus dem Vorquartal erholt.
Das Unternehmen führte ein Instandsetzungsprogramm durch, das die Produktion wieder zurück brachte und gleichzeitig ließ man den zweiten Konzentrator hochlaufen.
Jedoch führte die suboptimale Produktion des dritten Quartals nicht nur zu erhöhten Produktionskosten sondern auch zu tieferen Verkaufsvolumen und Verkaufspreisen durch die Produktion von nicht-gradigem Sinter und Klumpen Produkten in diesem Zeitraum. Per Ende des Dezemberquartals 2013 konnten die Grade aller Produkte wieder hergestellt werden und die Produktionskosten fielen stark ab.

Die Verkäufe des angereicherten Produktes stiegen um 260% während des Dezemberquartals 2013 auf 236.986 Tonnen. SAFM konnte die kurzzeitige Nichtverfügbarkeit von Lastwagenfahrern die man schon berichtet hatte, glücklich umschiffen, was zu den Rekordverkäufen im Quartal führte.

Das abgeschlossene Verkaufsabkommen mit Vale versetzt SAFM in die Lage, ihre Kundenbasis breiter aufzustellen und somit die Abhängigkeit von ihrem Hauptkunden Namisa zu verringern. SAFM konnte acht neue Kunden während des letzten Quartals gewinnen, wodurch man zu einem bedeutenden Anbieter von Erz für Roheisenerzproduzenten im Staat Minas Gerais wurde.
Die schon berichteten Schwierigkeiten in der Produktion und in den Verkäufen in Verbindung mit den Einmalkosten für die Wasseraufbereitungsprobleme, resultierten in einem Verlust für SAFM für die sechs Monate per Ende 31. Dezember 2013. Das Unternehmen erwartet die Rückkehr in die Profitabilität im zweiten Halbjahr ihres Fiskaljahres.

Im Dezember 2013 ernannte SAFM Herrn Glauco Mol als neuen Chief Operating Officer. Herr Mol hat einen Abschluss in Bergbauingenieurswesen der Federal University von Minas Gerais und ist auf Sicherheitsengineering spezialisiert. Herr Mol verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in seiner Arbeit für Bergbauunternehmen in Brasilien inklusive SAFM. Er arbeitete für SAFM bereits schon von 2008 bis 2011.#

SAFM“s Leistungen in der Sicherheit und Umwelt untermauern die Betriebserlaubnis um in Brasilien zu arbeiten und zu wachsen. Es gab keine unfallbedingten Ausfallzeiten im letzten Quartal.
SAFM verzeichnete einen negative Netto-Cash-flow aus dem Betrieb von 173.141 $ für das Dezemberquartal 2013. Die Kapitalausgaben für Unternehmensprojekte lagen bei 4,9 Mio. $, was vor allem auf den Landerwerb wie oben beschrieben zurück zu führen ist. Das Unternehmen hatte Barmittel von 5,1 Mio. $ per Ende des Quartals verfügbar.

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BRAIN mit German Design Award 2014 ausgezeichnet

BRAIN mit German Design Award 2014 ausgezeichnet

(ddp direct) Zwingenberg, 22.10.2013 – Das Biotechnologie-Unternehmen BRAIN AG wurde vom Rat für Formgebung für seine Geschäftsberichte „BLICKWINKEL“ in der Kategorie Print Media mit der Auszeichnung „Special Mention“ für besondere Designqualität ausgezeichnet. Der German Design Award wird auf Initiative des Deutschen Bundestages seit 60 Jahren von einer 30-köpfigen Fachjury aus Wirtschaft, Lehre und Wissenschaft vergeben. Mit der Auszeichnung „Special Mention“ werden dabei Arbeiten gewürdigt, deren Design besonders gelungene Teilaspekte oder Lösungen aufweist – ein Förderpreis, der das Engagement von Unternehmen und Designern, in diesem Fall die Unternehmenskommunikation der BRAIN, besonders honoriert. Dieses Jahr gab es insgesamt 1900 Einreichungen in 10 Kategorien.

Die Publikation BLICKWINKEL informiert quartalsweise Aktionäre, Kooperationspartner, Aufsichtsratgremien, Mitarbeiter und Freunde der BRAIN über aktuelle unternehmensspezifische und übergreifende Themen rund um die Biologisierung von Industrien. Jede Ausgabe ist dabei einem Titelthema gewidmet, welches aktuelle Themen aus dem Unternehmen selbst und dem Marktumfeld aufgreift und diese aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Fachbeiträge der BRAIN-Mitarbeiter sowie Gastbeiträge von Netzwerkpartnern werden durch außergewöhnliche Bildstrecken aufgelockert und durch Illustrationen auch Nicht-Wissenschaftlern unter der Leserschaft vermittelt.

Den BRAIN-Unternehmenswerten entsprechend, sind die Publikationen insgesamt hochwertig gestaltet. Die inhaltliche Ebene wird durch eine prägnante Gestaltung inszeniert und setzt sich damit positiv ab. Jede Ausgabe ist individuell illustriert, exklusiv kreierte Fotografien betonen die ästhetische Seite des technisch anmutenden Metiers.

Die für ein Technologieunternehmen unkonventionelle Publikation, welche von der Art Direktorin der BRAIN Frau Dipl.-Des. Bettina Schreiner gestaltet wurde, hat mit den sieben bisher erschienenen Ausgaben schon viele Freunde und Bewunderer gefunden – darunter Unternehmer, Kreative und Professoren.

Die Publikation „BLICKWINKEL“ wurde mittlerweile bereits in fünf Design-Wettbewerben ausgezeichnet. Darunter 2012 durch die Verleihung des DDC-Awards in Bronze des Deutschen Designer Clubs e.V. und Anfang 2013 mit der Vergabe des iF communication design award 2013 durch das IF Industrie Forum Design e.V.

„Kommunikation und Information werden bei BRAIN als zentrale Bereiche des Unternehmens gesehen. Dabei ist es von Bedeutung, dass an die Interaktion und Kommunikation des Unternehmens im Innen- wie im Außenverhältnis mit demselben hohen Qualitäts-, Kreativitäts- und Sorgfaltsanspruch heran gegangen wird wie an die Forschungs- und Entwicklungskooperationen mit Kooperationspartnern“, beschreibt Dr. Holger Zinke, Vorsitzender des Vorstandes der BRAIN, das Engagement der BRAIN in dem Umfeld.

BRAIN wurde bereits in der Vergangenheit für außergewöhnliche Aktivitäten rund um Kunst und Kultur geehrt. So wurde das Unternehmen für die Revitalisierung des als Unternehmenssitz fungierenden, denkmalgeschützten Bauhaus Gebäudes 1998 mit der vom BDA vergebenen Josef Maria Olbrich Plakette sowie 1999 vom Hessischen Finanzminister die Auszeichnung „Vorbildliche Bauten im Land Hessen“ geehrt. Im März 2011 wurde BRAIN für sein „beispielhaftes gesellschaftliches Engagement“ von der Hessischen Staatskanzlei als „Unternehmen des Monats“ ausgezeichnet.

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http://shortpr.com/n0wkwi

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http://www.themenportal.de/wirtschaft/brain-mit-german-design-award-2014-ausgezeichnet-38539

Die BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet der industriellen weißen Biotechnologie. Im Rahmen von strategischen Kooperationen identifiziert und entwickelt die BRAIN AG für Industrieunternehmen in der Chemie-, Pharma-, Kosmetik- und Nahrungsmittelbranche innovative Produkte und Lösungen auf Basis der in der Natur vorhandenen aber bislang unerschlossenen biologischen Lösungen. Die aktiven Produktkomponenten ermittelt die BRAIN AG im unternehmenseigenen BioArchive, das zu den umfangreichsten Archiven seiner Art gehört. Seit der Unternehmensgründung im Jahr 1993 ist die BRAIN AG über 80 strategische Kooperationen mit nahezu allen relevanten Akteuren der chemischen Industrie eingegangen. Zu den Kooperationspartnern zählen unter anderem BASF, Bayer Schering, Clariant, DSM, Evonik Industries, Henkel, Nutrinova, RWE, Sandoz, Südzucker und Symrise. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 110 hoch qualifizierte Mitarbeiter.
Für seine wegweisenden Aktivitäten zur nachhaltigen Biologisierung der Chemieindustrie unter Verwendung des Werkzeugkastens der Natur für industrielle Prozesse wurde die BRAIN AG mit ihrem Vorstandsvorsitzenden, Dr. Holger Zinke, 2008 mit dem Deutschen Umweltpreis der Deutschen Bundesstiftung Umwelt ausgezeichnet.

Kontakt:
BRAIN AG
Martin Langer
Darmstädter Str. 34-36
64673 Zwingenberg
+49-6251-9331-16
ml@brain-biotech.de
http://shortpr.com/n0wkwi

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Elance erreicht Spitzenzahlen in Deutschland und ernennt Nicolas Dittberner zum Country Manager DACH

Die Akzeptanz von Online-Arbeit ist in Deutschland besonders hoch, das zeigen die steigenden Zahlen des Branchenführers Elance. Im zweiten Quartal 2013 schnellten sowohl die Angebote deutscher Unternehmen als auch die Vermittlungen an Freiberufler aus Deutschland rasant nach oben.

Berlin, 21. August 2013__Elance, der führende Marktplatz für Online-Arbeit, gewinnt weiterhin an Fahrt. Die Zahlen für Online-Beschäftigungen im aktuellen „Global Online Employment Report“ (GOER Q2/2013) zeigen eine Zunahme von 51 Prozent seit dem Vorjahr. Mehr als 800.000 Auftraggeber haben weltweit rund 830 Millionen US-Dollar über die Plattform umgesetzt. Dieses enorme Wachstum demonstriert anschaulich die steigende Akzeptanz, hoch qualifizierte Freelancer via Online-Arbeit zu beschäftigen. Prognosen zufolge soll der Markt für Online-Arbeit bis 2015 einen Umsatz von geschätzt 5 Milliarden US-Dollar erreichen.

Aus dem GOER lässt sich zudem erkennen, dass sowohl KMUs als auch große Unternehmen online Personal beauftragen. Vor allem beim Expandieren in neue Märkte und zum Sichern von Wettbewerbsvorteilen greifen die Unternehmen oft und gerne auf die freischaffenden Experten zurück. „Die Nachfrage nach technischen Talenten wird immer größer“, sagt Kjetil Olsen, Vice President Europe von Elance. „Die Möglichkeit qualifiziertes Personal on demand zu beschäftigen wird künftig eine wichtige Strategie für Unternehmen jeder Größenordnung.“

Deutschland ist Vorreiter in Sachen Online-Arbeit
Auch immer mehr deutsche Unternehmen nutzen den Service von Elance zur Vergabe von Aufträgen und Dienstleistungen an Freischaffende. Die Anzahl der Ausschreibungen stieg im zweiten Quartal 2013 um 74 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (Q2/12). Auch die Auftragsvergaben verzeichneten in Q2/13 ein signifikantes Wachstum: Im Vergleich zum Vorjahr wurden knapp 98 Prozent mehr Aufträge deutscher Firmen über Elance an Freiberufler vergeben. Nach wie vor nehmen Arbeitsaufträge aus dem Bereich IT & Programmierung die Spitzenposition ein, die höchsten Wachstumsraten zeichneten allerdings die Kategorien Design & Multimedia (129 Prozent) sowie Administrativer Support (172 Prozent). Anhand der Zahlen lässt sich außerdem erkennen, dass deutsche Unternehmen zunehmend auf Langzeit-Kooperationen mit Freiberuflern setzen, weniger auf einmaliges, projektbasiertes Anheuern. So stiegen die Ausgaben für Honorarbeschäftigungen von Freelancern, die auf Jahresbasis angeheuert wurden, um 209 Prozent. Mit 47 Prozent mehr Auftragsvergaben als im Vorjahreszeitraum nimmt Deutschland somit weiterhin die Top-Position in der DACH-Region ein.

Freiberufler aus Deutschland stärken ihre Position
Auch die deutschen Freiberufler gewannen im zweiten Quartal 2013: Die Zahl der deutschen Freelancer, die erstmals angeheuert wurden, stieg um 111 Prozent an. Die Gesamterträge von Freelancern, die den Zuschlag für Aufträge aus dem Elance-Pool erhielten, wuchsen um 42 Prozent im zweiten Quartal. Auch die Gesamtanzahl der Aufträge, die an deutsche Freelancer vergeben wurden, stieg um 57 Prozent, das stärkste Wachstum verzeichnete dabei die Kategorie Texten & Übersetzung (129 Prozent).

Elances Expansionspläne in DACH
In der DACH-Region ist der deutsche Markt wegweisend, doch auch in der Schweiz und Österreich ist Online-Arbeit zunehmend auf dem Vormarsch. Schweizer Unternehmen posteten etwa 49 Prozent mehr freie Stellen als im Vorjahreszeitraum. Auch Österreichische Unternehmen verstärkten ihre Aktivitäten auf Elance signifikant: In Q2/2013 schrieben sie 48 Prozent mehr Aufträge aus und beauftragten 68 Prozent mehr Freischaffende als im Vorjahreszeitraum.

Im globalen Wachstumsplan von Elance nimmt Deutschland deshalb eine wichtige Rolle ein. Als Unterstützung holte sich der Marktplatz für Online-Arbeit nun Nicolas Dittberner als Country Manager für die DACH-Region mit an Bord. Bereits seit Juni 2013 ist der E-Commerce- und Cloud-Service-Spezialist Dittberner für alle Elance-Aktivitäten in DACH zuständig. Von Berlin aus soll er die Expansion in Deutschland, Österreich und der Schweiz koordinieren. Vor seinem Wechsel zu Elance war Dittberner als Berater für Telekom Innovation Labs tätig sowie Mitgründer der Social-Shopping Plattform Ondango. Neben seinem Erfahrungsschatz in Business Development und Online-Marketing bringt Dittberner auch mehrjährige Praxiserfahrung in der Start-up-Szene mit. Er hält einen MBA in Innovation & Business Creation von der TU München. Neben der Besetzung des Country Managers DACH sind ebenfalls neue Country Manager in Skandinavien, Großbritannien, den Philippinen und Bangladesch aktiv.

Über Elance
„Elance is where people Work Differently™“ – der weltweit führende Marktplatz für Online-Arbeit und Pionier, der die Arbeitswelt von Freiberuflern und Selbstständigen revolutionierte.
Aktuell nutzen mehr als 800.000 Unternehmen und 2,8 Millionen Freelancer in mehr als 170 Ländern das Angebot von Elance. Innovative globale Firmen, kleine und mittelständische Betriebe sowie Start-ups suchen im Talent-Pool von Elance nach tatkräftiger Unterstützung für ihre Teams – vom Software-Programmierer über Anwendungsentwickler und Web- und Grafik-Designer bis hin zu Textern/Übersetzern, Marktforschern, Datenanalysten, Social Media-Experten, Mitarbeitern für den Kundenservice und anderen Spezialisten. Mehr als 1,2 Millionen Projekte und Aufträge für Freelancer werden jährlich über Elance abgewickelt.
Elance ist ein privat gehaltenes Unternehmen mit Hauptniederlassungen in Mountain View (Kalifornien) und Oslo (Norwegen). Weitere Informationen unter www.elance.com

Kontakt
Elance
Kjetil Olsen
Martin Linges vei 25
1364 Fornbu
+49 89 72013720
kolsen@elance.com
http://elance.com

Pressekontakt:
ELEMENT C
Kathrin Hamann
Aberlestr. 18
81371 München
+49 89 72013718
k.hamann@elementc.de
http://www.elementc.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Halbjahresergebnis DIC Asset AG: FFO steigt deutlich

Halbjahresergebnis DIC Asset AG: FFO steigt deutlich

unbenannt

>>> Starke Vermietungsleistung, Leerstandsquote deutlich verbessert auf 11,1 Prozent
>>> Operatives Ergebnis FFO steigt um sechs Prozent auf 23,1 Mio. EUR
>>> Langfristige 320 Mio. EUR-Refinanzierung stärkt Finanzstruktur
>>> MainTor: außerordentlich hohe Vorverkaufsquote bei Wohnungen
>>> Prognose für Geschäftsjahr 2013 bestätigt

Frankfurt, 13. August 2013 – Die DIC Asset AG (WKN 509840/ ISIN DE0005098404) legt heute ihren Bericht über das Ergebnis des ersten Halbjahrs 2013 vor: Das Unternehmen ist auf gutem Wege, alle Jahresziele zu erreichen.

Starkes Ergebniswachstum

Die DIC Asset AG erzielte im zweiten Quartal Bruttomieteinnahmen in Höhe von 30,7 Mio. EUR (Q1/2013: 30,3 Mio. EUR). Im gesamten ersten Halbjahr wurden 61,0 Mio. EUR erwirtschaftet (1. Hj. 2012: 62,5 Mio. EUR). Die gesenkte Leerstandsquote führte zum Wachstum der Mieteinnahmen im zweiten Quartal. Im Jahresvergleich haben die verbesserte Vermietungsquote sowie Objektneuzugänge den verkaufsbedingten Rückgang weitgehend ausgeglichen. Die Gesamterträge lagen per 30. Juni 2013 vor allem auf Grund der stärkeren Verkaufsaktivitäten mit 111,9 Mio. EUR um 43 Prozent über dem Vorjahresniveau (78,2 Mio. EUR).

Der FFO (Funds From Operations: operatives Ergebnis vor Abschreibungen und Steuern, sowie vor Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten) der ersten sechs Monate lag mit 23,1 Mio. EUR um sechs Prozent höher als im Vorjahreszeitraum (1. Hj. 2012: 21,8 Mio. EUR). Die Steigerung des FFO beruht maßgeblich auf dem Wachstum im Fondsgeschäft sowie dem verbesserten Zinsergebnis bei gleichzeitig stabilen Mieteinnahmen und planmäßig höheren Personal- und Verwaltungskosten. Der FFO je Aktie erhöhte sich auf 0,50 EUR (1. Hj. 2012: 0,48 EUR). Aufgrund einiger sehr erfolgreicher Verkäufe und durch die kräftige Senkung der Finanzierungskosten übertraf der Konzernüberschuss mit 6,5 Mio. EUR das Vorjahresergebnis deutlich um 25 Prozent (1. Hj. 2012: 5,2 Mio. EUR).

Prognose für das Gesamtjahr bestätigt

Die DIC Asset AG bekräftigt ihre FFO-Prognose für das Geschäftsjahr 2013 von 45-47 Mio. EUR (Geschäftsjahr 2012: 44,9 Mio. EUR). Die Mieteinnahmen sollen nach den höheren Verkäufen in 2012 bei 121-123 Mio. EUR liegen (2012: 126,5 Mio. EUR), die Leerstandsquote signifikant auf rund 10 Prozent gesenkt werden (2012: 10,9 Prozent).

Finanzierungsstruktur signifikant gestärkt

Als bedeutenden Meilenstein in der Optimierung ihrer Finanzstruktur hat die DIC Asset AG, wie vergangene Woche gemeldet, frühzeitig die langfristige Refinanzierung für ihr größtes Bestandsportfolio arrangiert. Mit einem Kreditvolumen von 320 Mio. EUR und einer langfristigen Laufzeit von 7 Jahren erhöht sich die durchschnittliche Laufzeit der Finanzschulden dadurch künftig signifikant auf sehr stabile 4,2 Jahre (30.06.2013: 3,1 Jahre). Die durchschnittlichen Zinskosten über alle Finanzschulden der DIC Asset AG sind mit dieser Kreditvereinbarung auf dem aktuellen günstigen Niveau gesichert.

Die Höhe der Finanzverbindlichkeiten sank per 30. Juni 2013 auf 1,46 Mrd. EUR (31.12.2012: 1,60 Mrd. EUR, 30.06.2012: 1,52 Mrd. EUR). Der Durchschnittszinssatz der Finanzschulden lag zum 30. Juni 2013 bei 4,00 Prozent und damit 20 Basispunkte niedriger als ein Jahr zuvor (30.06.2012: 4,20 Prozent).

Das Zinsergebnis verbesserte sich um 13 Prozent auf -24,8 Mio. EUR (1. Hj. 2012: -28,6 Mio. EUR). Die Zinsaufwendungen gingen um 3,5 Mio. EUR zurück; dazu trugen neben dem reduzierten Finanzierungsvolumen und dem geringeren Zinsniveau auch die Darlehenskonditionen von Refinanzierungen bei. Der Zinsdeckungsgrad (ICR, Interest Coverage Ratio; Verhältnis von Nettomieteinnahmen zu Zinszahlungen) stieg dadurch deutlich auf 178 Prozent (30.06.2012: 168 Prozent).

Der Finanzmittelbestand lag zum Ende des Berichtszeitraums bei rund 70 Mio. EUR (31.12.2012: rund 57 Mio. EUR). Die Netto-Eigenkapitalquote (auf Basis Netto-Verbindlichkeiten und bereinigt um Effekte aus Derivaten) erhöhte sich zum 30. Juni 2013 deutlich auf 32,5 Prozent (31.12.2012: 31,6 Prozent).

Operatives Geschäft: Erfolgreiche Portfolio-Optimierung

Nach einem wie erwartet verhaltenen ersten Quartal hat die DIC Asset AG die Vermietungsleistung im zweiten Quartal auf rund 63.000 qm verdoppelt. Im ersten Halbjahr kamen insgesamt Verträge über rund 94.000 qm zustande, davon entfielen 33.000 qm auf Neuvermietungen und 61.000 auf Verlängerungen. Markante Vermietungserfolge im zweiten Quartal waren die langfristige Anschlussvermietung an eBay in Berlin über rund 20.000 qm sowie eine weitere Großvermietung an die Ruhr-Universität Bochum mit 6.700 qm. Mit der starken Vermietungsleistung wurde die Leerstandsquote deutlich auf 11,1 Prozent gesenkt (1. Hj. 2012: 12,0 Prozent, Q1/2013: 11,6 Prozent).

Das angestrebte Verkaufsvolumen von 80 Mio. EUR für das Gesamtjahr ist mit 73 Mio. EUR bereits zum Halbjahr nahezu erreicht (1. Hj. 2012: 12,4 Mio EUR). Die erzielten Verkaufspreise lagen um durchschnittlich rund 6 Prozent über dem zuletzt festgestellten Marktwert.

Der Ausbau des Fondsgeschäfts schreitet erfolgreich voran. Zuletzt wurden drei attraktive Objekte für die beiden Spezialfonds „DIC Office Balance I“ und „DIC HighStreet Balance“ für über 70 Mio. EUR erworben. Das Volumen in den beiden Spezialfonds erreicht so mit rund 435 Millionen EUR bereits mehr als 60 Prozent des für die nächsten zwei Jahre geplanten Zielvolumens von rund 700 Mio. EUR.

Auch die Quartiersentwicklung MainTor, an der die DIC Asset AG mit 40 Prozent beteiligt ist, entwickelt sich anhaltend positiv: Der Vermarktungsstand der Eigentumswohnungen der „MainTor Palazzi“ beträgt bereits über 85 Prozent. Der Baustart der drei Projektteile „MainTor Patio“, „MainTor Panorama“ und „MainTor Palazzi“ ist inzwischen erfolgt. „MainTor Porta“ ist aufgrund der erreichten Vollvermietung (22.000 qm) ein hochattraktives Investitionsobjekt in erstklassiger Lage, für das es ernsthafte Interessensbekundungen gibt. Die DIC erwartet daher, das Objekt in den nächsten sechs bis acht Monaten zu verkaufen und damit die Gewinnrealisierung nach der Fertigstellung im Spätsommer 2014 zeitnah umsetzen zu können.

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: „Die DIC Asset AG hat im ersten Halbjahr 2013 ihre Etappenziele vollständig und zum Teil sogar schneller als geplant erreicht. Wir sind auf gutem Weg, erneut ein signifikantes Ergebniswachstum zu erzielen.“

Informationen über die DIC Asset AG sowie den Quartalsbericht finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de .

Einen Überblick über die wichtigsten Kennzahlen gibt es hier .

Über die DIC Asset AG:
Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik. Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf rund 3,3 Mrd. EUR mit rund 260 Objekten. Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das „Commercial Portfolio“ (1,8 Mrd. EUR) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment „Co-Investments“ (anteilig 0,3 Mrd. EUR) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams in sechs Niederlassungen an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung von Erträgen und Immobilienwerten. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

Kontakt
DIC Asset AG
Immo von Homeyer
Eschersheimer Landstraße 223
60320 Frankfurt/Main
+49-69-274033-86
i.vonhomeyer@dic-asset.de
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Pressekontakt:
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Thomas Pfaff
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