Tag Archives: Qualitätsmanagement

Wirtschaft Handel Maschinenbau

gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

Produzierende Unternehmen rüsten sich für Industrie 4.0 und gbo datacomp stellt sich einmal mehr als der richtige Partner auf der Hannover Messe vor.

gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

gbo-datacomp auf der Digital Factory

Augsburg, 04.02.2019 „Unsere Messeplanung ist so gut wie abgeschlossen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Der Experte für umfassende MES-Lösungen für den Mittelstand schließt nahtlos an seine Auftritte der letzten Jahre an. Vom 01. bis zum 05. April 2019 präsentieren die Augsburger auf derselben Standfläche wie im letzten Jahr in Halle 6 Stand E11 – der Digital Factory – ihre leistungsfähige und praxiserprobte Lösung zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen. Die MES-Experten von gbo datacomp bieten speziell für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands ausgelegte Lösungen. „Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und hierbei begleiten wir ihn mit unseren bisoft Modulen“, erläutert Möller, der zusammen mit seinem Team auf die passgenaue Begleitung sein Augenmerk richtet.
„Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren, wenn wir in diesem Jahr stärker unsere Branchenlösungen im Fokus haben“, erklärt Möller weiter, „Wir stellen dieses Jahr bewusst unsere Branchenkompetenz heraus, da immer mehr Kunden gezielt danach suchen und fragen, ob man als Softwareanbieter auch die Branche verstehe“.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoftMES. Die zahlreichen branchentypischen Workflows, die die Implementierungs-zeit und -kosten reduzieren werden ausführlich gezeigt. „Modular aufgebaute Lösungen sind heute vom Markt nicht mehr wegzudenken. Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und das bedeutet eben, ein Modul nach dem anderen wird eingesetzt“, betont Möller. Alles andere würde den produzierenden Mittelstand überfordern und wäre schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
Die einzelnen Lösungen in den Unternehmen verschwimmen immer mehr, entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Module zu liefern, die sich in solche Gesamtsysteme integrieren lassen, um dem jeweiligen, individuellen Digitalisierungsfortschritt und Wachstum des Unternehmens Rechnung zu tragen.
Und genau dies stellt gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung wurde so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren kann. So gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum des Unternehmens wächst auch unsere individuell konzipierte MES-Lösung mit und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“

Auf dem Stand E11 in Halle 6 wird gbo datacomp zudem die moderne Oberfläche der Lösung präsentieren, die den Ansprüchen an eine zeitgemäße nutzerorientierte Gestaltung entspricht, sowohl in der Desktopansicht als auch der mobilen Ansicht.
Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie

Wann? 01. bis 04. April 2019

Wo? Halle 6 (Digital Factory), Stand E11

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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NewTec erweitert Geschäftsführung

Frank Haberbosch und Matthias Wolbert rücken in die Geschäftsführung auf

NewTec erweitert Geschäftsführung

Matthias Wolbert (erster v. l.) und Frank Haberbosch (dritter v. l.)

Pfaffenhofen a. d. Roth, 29. Januar 2019. NewTec, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, trägt der Erweiterung seines Leistungsspektrums sowie der Ausweitung seiner Unternehmenspositionierung als strategischer Partner für digitale Projekte mit zwei neuen Geschäftsführern Rechnung. Ab dem 1. Januar 2019 ist Frank Haberbosch auf Geschäftsführungsebene verantwortlich für Organisation und Matthias Wolbert für Vertrieb und Marketing.
Frank Haberbosch, Dipl.-Ing. Technische Informatik, ist im Unternehmen bisher als Abteilungsleiter im Bereich IT und Qualitätsmanagement tätig. Darüber hinaus hat er bei NewTec maßgeblich eine werteorientierte Unternehmensentwicklung initiiert und etabliert. In Zukunft wird er vor allem den Bereich Personal- und Organisationsentwicklung vorantreiben. Des Weiteren fällt – neben den bisherigen Aufgabenfeldern IT und Qualitätsmanagement – der Ausbau der Shared Services in seinen Verantwortungsbereich.
Matthias Wolbert verantwortet als Leiter Vertrieb und Marketing seit einigen Jahren den Aufbau neuer Vertriebsstrukturen und Vertriebskonzepte und engagiert sich dafür, das Unternehmen als führende Marke im Bereich Safety & Security zu etablieren. In seiner neuen Position wird er insbesondere die Weiterentwicklung des Geschäftsfelds der Komplettlösungen und Plattformen für Safety & Security sowie die Positionierung von NewTec als strategischer Partner für digitale Projekte vorantreiben.

Bildunterschrift:
Die erweiterte NewTec-Geschäftsführung: Matthias Wolbert (erster v. l.) und Frank Haberbosch (dritter v. l.) neben Michael Tröscher, Johannes Werbach, Harald Molle und Ulrich Schwer (v. l. n. r.).

NewTec ist ein führender Spezialist für Functional Safety und Embedded Security in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive & Transport. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei ihrer digitalen Transformation, berät sie in Sicherheitsfragen und unterstützt sie bei der Entwicklung und Einführung neuer Geschäftsmodelle und innovativer Produkte.
NewTec bietet umfassende Leistungen und Lösungen für den gesamten Produkt-Lebenszyklus: ganzheitliche Technologieberatung, Know-how-Transfer und Safety- und Security-Konzepte, maßgeschneiderte Hard- und Software-Entwicklung, Cloud-Lösungen, Plattformen und sofort einsatzfertige Lösungen für sichere Produktentwicklungen sowie Unterstützung bei Markteinführung und Zulassung.
Gegründet 1986, verfügt NewTec über mehr als drei Jahrzehnte Projekt-Erfahrung bei der Umsetzung komplexer Sicherheitsanforderungen. Das Unternehmen beschäftigt heute über 190 Mitarbeiter an sechs Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Bremen, Freiburg, Mannheim, Friedrichshafen und Taipeh/Taiwan.

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Computer IT Software

Explicatis Qualitätsmanagement wieder ISO-zertifiziert

Kölner Unternehmen mit ISO 9001-Re-Zertifizierung erfolgreich – Eigenes Explicedia-Wiki als zentrales Qualitätsmanagement-Tool hervorgehoben

Explicatis Qualitätsmanagement wieder ISO-zertifiziert

Explicatis Softwareentwicklung und IT-Beratung

Köln, 18. Januar 2019 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Hauptsitz in Köln, ist vom TÜV Nord erneut nach der ISO-Norm 9001 zertifiziert worden. Neben den allgemeinen ISO-Standards für das Qualitätsmanagement stand vor allem das neuentwickelte Werkzeug „Explicedia“ im Fokus des Audits. Das Wiki erfüllt nach Aussage des Auditors in hervorragender Weise die Aufgaben eines zentralen Tools zur Steuerung und Sicherung des Qualitätsmanagements. Die zertifizierten Prozesse werden von Explicatis laufend überprüft, angepasst und erweitert – im Interesse einer gleichbleibend hohen Qualität der Leistungen.

Explicatis mit eigens entwickeltem Wiki als Management-Tool
Ein sehr gutes Qualitätsmanagement hängt entscheidend davon ab, inwieweit die Mitarbeiter schnell und unkompliziert Zugriff auf die Prozessdefinitionen und -beschreibungen haben. Während früher Handbücher in dicken Aktenordnern abgeheftet wurden, wird dies heute mehr und mehr über Intranet-Implementierungen umgesetzt.
Explicatis entschied nach intensiver Prüfung, kein eigenes Intranet zu entwickeln, sondern ein bewährtes Wiki-System für die Information der Mitarbeiter und ihren Austausch untereinander einzusetzen. Das speziell konfigurierte Wiki „Explicedia“ ist für jeden Mitarbeiter die Startseite nach dem Einschalten des Rechners. Neben aktuellen Informationen finden sich übersichtlich alle Prozessdokumente für das Qualitätsmanagement. Jeder kann sich schnell über Prozesse ins Bild setzen, sich noch einmal über einzelne, entscheidende Schritte oder Aktualisierungen informieren.
Bei der Re-Zertifizierung wurde u.a. überprüft, inwieweit die Mitarbeiter von Explicatis die festgelegten Prozesse des Qualitätsmanagements kennen und befolgen. Dabei zeigte sich der Auditor beeindruckt von der Selbstverständlichkeit, mit der die Mitarbeiter sich über Explicedia informieren und wie schnell und sicher sich Aktualisierungen in die tägliche Praxis einbinden lassen. Da alle Mitarbeiter Änderungen oder Erweiterungen einbringen können, stellt Explicedia ein „lebendes“ ISO-Qualitätshandbuch dar, das in besonderer Weise für eine kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse genutzt wird. Diese Explicatis-Entwicklung wurde daher als besonders nützlicher Beitrag für ein sehr gutes Qualitätsmanagement ausdrücklich hervorgehoben.
Weitere Informationen sind auf der Website von Explicatis unter www.explicatis.com zu finden.

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Der Spezialist für Softwareentwicklung erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet of Things, Web- und Mobile-Plattformen.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifiziertes Management. Eingesetzt werden aktuelle und agile Entwicklungsmethoden, die von der Projektkonzeption bis zum fertigen digitalen Produkt Investitionen in Zeit, Budget und Qualität sichern.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und enger Verbindung zu Forschung und Entwicklung. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Kontakt
Explicatis GmbH
Wolfram Schuchardt
Max-Planck-Straße 6-8
50858 Köln
02234 99303-23
wolfram.schuchardt@explicatis.com
http://www.explicatis.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Der Softwareentwickler für industrienahe Anwendungen aus Rimbach im Odenwald ist erstmalig auf der Mannheimer Messe Jobs for future als Aussteller mit dabei.

gbo datacomp sucht auf jobs for future nach jungen Talenten und setzt Wachstumskurs fort

Daniel Fath freut sich auf Gespräche (Bildquelle: @gbo datacomp GmbH)

Rimbach, 12.12.2018 „Die Idee, sich dort zu präsentieren stammt aus den eigenen Reihen,“ schmunzelt Geschäftsführer Michael Möller, als er die Anmeldeunterlagen zur Mannheimer Jobmesse unterschreibt. Im Dreibundesländereck ist es für den Softwareanbieter aus Rimbach gar nicht so einfach, junge Leute zu bekommen. Und das liegt nicht nur an der ländlichen Lage am Rand des Odenwalds.
Eine große Herausforderung stellen die unterschiedlichen Bildungsangebote der einzelnen Bundesländer dar. „Wir selbst sitzen mit Rimbach in Hessen. Mannheim liegt in Baden-Württemberg und Ludwigshafen sowie Worms gleich nebenan in Rheinland-Pfalz. Die Ausbildungs- und Studienangebote sind so unterschiedlich wie die schulische Grundbildung der einzelnen Bundesländer, trotz einheitlichem G 8 Standard. Trotzdem können wir allen Bewerbern das gewünschte Studium z. B. an einer Berufsakademie (BA) anbieten“, erläutert Möller ausführlich.
Hinzu kommt, dass gbo datacomp industrienahe Lösungen entwickelt und implementiert, also aktuell noch weniger cloudbasierte Lösungen, die modern und sexy sind. Die Industriekunden setzen nur zögerlich IoT Lösungen ein. Was aber natürlich nicht bedeutet, dass in Rimbach auf Basis veralteter Technologien entwickelt wird. Das Gegenteil ist der Fall, modernste Lösungen werden in Zusammenarbeit mit Forschungsinstituten praxisorientiert weiterentwickelt. Dies wissen jedoch die wenigsten.
Dennoch oder besser, gerade deswegen wagt sich der mittelständische Lösungsanbieter nach Mannheim, um Werbung für einen Job im Mittelstand in der ländlichen Region Odenwald zu machen. Vertreten wird das Unternehmen durch den hauseigenen Nachwuchs. Ein junges Team aus Projektleitern und Softwareentwicklern spricht junge Mitarbeiter/Innen ganz anders an. Gemeint ist da nicht nur die Sprache, sondern vor allen Dingen auch die Herangehensweise an Themen. Und genau damit kann gbo datacomp in Mannheim überzeugen. Grundsätzlich bringt Arbeiten im Mittelstand viele Vorteile mit sich. Der Mittelstand ist flexibler, verfügt über durchlässige Strukturen, sodass auch junge Mitarbeiter eigene Ideen einbringen können, unabhängig davon, welche Position sie innehaben. Kurze Entscheidungswege beschleunigen die Umsetzung, sind sich die Nachwuchs-gbo“ler sicher.

„Unser Ziel ist es, mindestens 3 ernsthafte Kandidaten mit nach Rimbach zu bringen und bei weiteren jungen Menschen den Keim zu legen, sich für den Einstieg in einem mittelständischen Unternehmen zu interessieren.

Was? jobs for future

Wann? 20. bis 22. Februar 2019

Wo? Maimarkthalle Mannheim, Stand 119

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Ein gutes Qualitätsmanagement entscheidet in den meisten Branchen immer mehr über die wirtschaftliche Existenz. Passgenaue Traceability, die den gezielten Rückruf einzelner Produkte oder Chargen ermöglicht, wird in allen Branchen unverzichtbar.

Mit Traceability den Markterfolg der Zukunft sichern

Rollenfertigung (Bildquelle: @sspopov, shutterstock)

Augsburg, den 03.12.2018 Zum Jahresende steigt in den Unternehmen der Fertigungsindustrie regelmäßig das Interesse an MES Lösungen, so auch in diesem Jahr. In diesem Jahr stehen dabei Lösungen zur Rückverfolgbarkeit ganz oben auf der Agenda. Es ist ein offenes Geheimnis, dass ein ausgereiftes Qualitätsmanagement und eine punktgenaue Traceability in vielen Branchen über die Existenz entscheiden.
„Immer wichtiger wird für die fertigungsnahen Unternehmen ein umfassendes Qualitätsmanagement. Traceability, die Rückverfolgung eines Produktes entlang seiner Liefer- und Produktionskette ist zu einem Muss in nahezu allen Branchen geworden“, erklärt gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller. Time is money – dies gilt im möglichen Schadenfall einmal mehr für die Rückverfolgbarkeit. Je schneller und genauer man eine betroffene Charge eingrenzen kann, umso besser. Im Ergebnis bedeutet dies nämlich, dass die Produkthaftungsrisiken spürbar reduziert und die Kosten deutlich gesenkt werden. „Gerade im Bereich Automotive herrscht bei der Rückverfolgbarkeit ein enormer Druck“, weiß Möller. „Und im Bereich Food und auch Medizintechnik hängt sie ganz stark mit der Wirtschaftlichkeit zusammen. Zum Glück sind das alles Branchen, in denen wir uns mit unserem MES Modul bestens auskennen.“
Die gbo datacomp setzt hier auf bisoft PLG. Dieses Modul der umfassenden bisoft MES Lösung ermöglicht ein umfassendes Tracking von Eingangs- und Ausgangsmaterialien, Seriennummern und Chargen. Die erforderlichen Daten werden erfasst, geprüft, dokumentiert und archiviert – alles automatisch oder manuell. Dazu können Produktionslager und Transportaufträge für die innerbetriebliche Logistik abgebildet werden. In Kombination mit dem Modul bisoft FLS (Fertigungssteuerung) lassen sich Reichweite und Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) des Materials in die Betrachtung einbeziehen. Insgesamt werden so die Produktqualität gesteigert, die Planungsgenauigkeit verbessert und die Produktion sowie auch die Auslieferung wird frei von menschlichen Fehlern.
Hinzu kommt, dass die exakte Ermittlung der Fehlerursache zukünftige Arbeitsabläufe deutlich verbessert. „Rückverfolgbarkeit auf Knopfdruck wird zukünftig branchenübergreifend zur Pflicht“, weiß Möller. „Traceability wird zur Voraussetzung für wirtschaftliche Erfolge auf dem Markt. Die Systeme werden technologisch immer komplexer und ihre Entwicklungszeiten immer kürzer. Zeitgleich muss sich die Fertigungsindustrie einem extremen Anstieg der Qualitätsansprüche auf dem Markt stellen. Und da ist eine Software gefragt, die diese Herausforderungen annimmt und die Unternehmen zuverlässig begleitet.“

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gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

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gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes „quadrika“

Das Forschungsprojekt „quadrika“ beschäftigt sich mit prädiktivem Risikomanagement in der Produktion und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

gbo datacomp punktete auf Mittelstandskonferenz in Berlin mit Ergebnissen des Forschungsprojektes "quadrika"

Michael Möller in Berlin (Bildquelle: @gbo datacomp)

Augsburg, den 21.11.2018 Am 19. und 20. November fand in Berlin die Mittelstandskonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung statt. Das Motto „KMU gestalten die Digitalisierung“ war bewusst gewählt, denn der Mittelstand, also die klein und mittelständischen Unternehmen, gelten als Rückgrat der Deutschen Wirtschaft und als Vorreiter des technologischen Fortschritts, wie der Veranstalter gleich zu Beginn deutlich machte.
Und genau dies unterstrich gbo datacomp Geschäftsführer Michael Möller, der als einer der Vertreter des Forschungsprojektes „quadrika“ zur Podiumsdiskussion „Digitalisierte Produktion/Industrie 4.0“ eingeladen war. Möller berichtete über das Projekt „quadrika“ (quality data based risk assessment for industry 4.0), in dem gbo datacomp Vertreter des Mittelstandes ist. Neben dem Softwareexperten sind das Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie und das Werkzeugmaschinenlabor der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen an diesem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt beteiligt.
„Bei der Umsetzung von Industrie 4.0 ist die Berücksichtigung möglicher Prozess- und Produktrisiken eine große Herausforderung“, erklärte Möller. „Eine Produktion ist durch zielorientierte Vernetzung verschiedenster Systeme und Sensoren geprägt. Im Rahmen eines umfassenden Risiko- und Qualitätsmanagements müssen riesige Datenmengen ausgewertet werden. Dies ist nicht trivial.“ Und genau dieser Aufgabenstellung widmet sich das Projekt „quadrika“. Gemeinsam entwickeln die Partner ein System, das genau diese Qualitäts- und Risikodaten bereitstellt und für alle Beteiligten individuell aufbereitet. Man spricht hier von „Qualitäts- und Risikodaten als Service“. Ziel des Projektes ist ein Quality Data Modules, das datenbasierte Handlungsempfehlungen zur Risikoreduktion in der Produktion gibt.
„Wir sind sicher, dass wir mit den Forschungsergebnissen des Projekts den Unternehmen eine wichtige Hilfestellung anbieten können, um diese fit für Industrie 4.0 zu machen. Prädiktives Risikomanagement legt einen Grundstein, um die Fertigung in kleinen Stückzahlen wirtschaftlich zu ermöglichen“, schließt Möller, der schon ein wenig stolz ist, hier als Softwarehersteller dabei sein zu können.

Dass Möller mit seiner Einschätzung richtig lag, zeigte auch, dass er im Anschluss gefragter Ansprechpartner für die Besucher war. Gerade bei den teilweise recht speziellen Fragen zu Smart Factory in verschiedenen Branchen profitierte er vom umfangreichen Erfahrungsschatz, über den die gbo datacomp verfügt. Intelligente Steuerung und Vernetzung von Maschinen und Anlagen, vor allem in Produktionsprozessen, sind für die MES Experten Tagesgeschäft. „Wir kennen die Herausforderungen, denen sich die Anbieter stellen müssen“, so Möller. „Und wissen, wie man darauf schnell und effizient reagieren kann, um die individuellen Bedürfnisse wirtschaftlich zu befriedigen. Und je eher die Unternehmen im Fertigungsprozess ansetzen, desto besser.“

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Beachten Sie auch unsere Veranstaltung zu den Themen ISO 50001, ISO 45001, ISO 9001, und und …in Dortmund in der DASA, am 22. November 2018. Information und Anmeldung unter:
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Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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5 Tipps – damit Sie frei von Medienbrüchen werden

Medienbrüche schließen – Industrie 4.0 macht Routineaufgaben leicht und Komplexes übersichtlich

5 Tipps - damit Sie frei von  Medienbrüchen werden

Unternehmen legen Wert auf effiziente Arbeitsorganisation, um Betriebskosten niedrig zu halten und in allem dem Credo „Quick to Market“ zu entsprechen. Kein Mensch möchte Aufgaben doppelt und dreifach machen. Vor allem nicht, wenn der Grund ein leicht behebbarer Medienbruch im Unternehmen ist und sich daraus kontinuierliche Folgeprobleme ergeben, die immer wieder Mehrarbeit und Mehrkosten verursachen. Durchgängig konstante Arbeitsvorgänge, die zum Erfolg führen – das ist das ideale Arbeitsumfeld, in dem gute Arbeit gedeiht. Industrie 4.0 bringt Arbeitsorganisation und Fertigung in einer vernetzten Umgebung zusammen. Das bringt viele Vorteile. Fünf Tipps wie sie frei von Medienbrüchen werden, bringen Sie weiter. Stellen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich auf Industrie 4.0 um.

Tipp 1: Frei von manuell geführten Listen

Menschen von Routineaufgaben befreien, so dass sie sich auf Komplexeres konzentrieren können. Denn Routine-Aufgaben sind meist stark strukturierte leicht ausführbare Fleißaufgaben, die sich in einer vernetzten Arbeitsumgebung automatisieren lassen. Bei gelungener Industrie 4.0-Integration gehört das Führen von einfachen Listen der Vergangenheit an. Stattdessen rufen angebundene Systeme z.B. Füllstandsänderungen, Arbeitsstände und Arbeitszeiten automatisch oder nach vorkonfigurierten Trigger-Modellen ab.
Das beschleunigt Prozesse und verhindert unnötige Übertragungsfehler.

Tipp 2: Frei von manueller Auftragsplanung

Aufträge operativ medienbruchfrei und digital – mit einem Minimum an Abstimmungsbedarf – durchorganisieren, so dass digitale Massenbearbeitung möglich wird und Sonderwünsche die benötigte Aufmerksamkeit erhalten. Wenn die Auftragsplanung nicht durchgängig digitalisiert ist, entsteht ein hoher Abstimmungsbedarf – vor allem zwischen den Mitarbeitern in der Auftragsplanung und den Mitarbeitern in der Produktion. Sind alle Bereiche des Auftragsvorgangs vernetzt, wird der Arbeitsvorgang transparent.
Das erleichtert Koordinationsaufgaben und macht die Auftragsplanung effizient.

Tipp 3: Frei von Meldeverzögerungen bei Fertigungsproblemen

Automatisiertes Reporting, weil Maschinen und vernetzte Managementsysteme direkt miteinander kommunizieren, verkürzen Meldezeiträume, verhindern Fehlmeldungen oder Meldeversäumnisse und sorgen für schnelleres und zielgerichtetes Change-Management. Automatisiertes Reporting ist unabhängig vom Bediener. Im 24/7-Betrieb werden Störungen zeitnah oder in Echtzeit automatisch gemeldet, unabhängig davon, ob es Tag oder Nacht ist.
Das erleichtert das schnelle Aufspüren und Beseitigen von Problemen und funktioniert zuverlässig; auch wenn Mitarbeiter ihre Aufsichtspflicht versäumen oder Personalmangel an manchen Fertigungsstationen besteht.

Tipp 4: Frei von bruchstückhafter Dokumentation

Endlich keine Lücken mehr in der Dokumentation der Arbeitsprozesse in der Fertigungs- oder Prozessindustrie. Jeder Arbeitsvorgang, jede Materialverwertung und jeder Fortschritt oder Rückschritt entlang der Fertigungskette wird lückenlos dokumentiert und kann als einsehbare oder abrufbare Information an jeder Arbeitsstation – sowie dem operativen Management über eine SAP- oder SAP-Anbindung verfügbar gemacht werden.
Das ermöglicht revisionssichere Dokumentations- und Speicherungsprozesse, die dynamische Prozesse digital festhalten, wenn sie entstehen, womit langwierige Aufarbeitung von manuell zusammengetragenen Daten entfällt und höchste Ansprüche ans Qualitätsmanagement zuverlässig umgesetzt werden können.

Tipp 5: Frei von Formatbrüchen

Daten können endlich unabhängig vom Quellformat in verschiedene Zielformate übertragen werden – und sogar um wichtige Metadaten durch automatisierte Datentransfers ergänzt werden. Unabhängig davon, in welchem Format Daten im Quellsystem gespeichert sind: Sie können über das UA Protokoll in einheitlicher Form ausgelesen bzw. transferiert werden. Der OPC Router schafft nicht nur die Systembrüche ab, sondern auch Layout-Brüche, denn das OPC UA Protokoll trennt Text- und Bildinformationen, so dass sie separat ins Zielformat übertragen werden können.
Das macht das Arbeiten mit vielen unterschiedlichen Dateiformaten, Layouts und Kommunikationssystemen einfacher und sorgt für eine Rundum-Kompatibilität und bestmögliche Verwertung aller verfügbaren Daten und Informationen.

Sie benötigen Beratung zur Industrie 4.0-Implementierung in Ihrem Unternehmen? Sprechen Sie uns an: www.inray.de

Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.

Kontakt
inray Industriesoftware GmbH
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Sport Vereine Freizeit Events

Lloyd´s Register- Managementsysteme 2018, 22. November 2018

DASA – Arbeitsweltausstellung Dortmund

Lloyd´s Register- Managementsysteme 2018, 22. November 2018

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Managementsysteme 2018
Neues aus der Welt der Managementsysteme, aktuelle Entwicklungen/Trends, konstruktive Diskussionen, Ausblick auf die Zukunft, Optimierung der Systeme und natürlich die DASA, Deutschland größtes und auch spannendste Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt in Dortmund.

Themen
ISO 50.001- Die neue 50001 ist veröffentlicht. Was ist jetzt zu tun? Einen Überblick über die neuen Anforderung der Energienorm und wie man Fallstricke vermeidet.
ISO 45001- Die OHSAS – Nachfolgenorm ist da. Wie hole ich den optimalen Nutzen aus der neuen Norm. Was muss ich beachten und wie mache ich daraus einen spürbaren Erfolg?
ISO 27001/DSGVO – Die DSGVO ist wirksam, der Datenschutz gestärkt aber die Unsicherheit und Gefahr für Daten und Know – How steigt.
Integrierte Managementsysteme – Wie optimiere ich die Managementsysteme im Hinblick auf die neuen Möglichkeiten der Integration? Wo liegen Kosten – und Vereinfachungspotentiale? Worauf muss ich achten?
Und viele andere hochaktuelle Themen, die wir Ihnen in Kürze im Detail vorstellen.

Wo?
DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund – DASA? DASA!
Die DASA ist Deutschlands größte Arbeitswelt Ausstellung. Das einzigartige, interaktive Museum zu Arbeitsschutz und Arbeitswelt. Spannende Inhalte, interaktive Präsentation, hochaktuell und natürlich mit jeder Menge Bezug zur betrieblichen Praxis.

DASA – Arbeitsweltausstellung in Dortmund
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
44149 Dortmund
www.dasa-dortmund.de
Wann?
Donnerstag, 22. November 2018
vsl. 10:00 – 17:00 Uhr.
Dauer
1 Tag
Leistungen
Hochaktuelle Präsentationen und Diskussion zu den novellierten Normen, Verpflegung, Führung durch die DASA – Arbeitsweltenausstellung.
Teilnahmegebühr
99 EUR zzg. MwSt,

Anmeldung und Information unter: http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Kurzbeschreibung
Lloyd’s Register Business Assurance präsentiert: Managementsysteme 2018
Donnerstag, 22. November 2018

Ort: Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund Veranstaltungsort: DASA Arbeitswelt Ausstellung
Anmeldung und Information : http://www.lrqa.de/events/Managementsysteme-2018.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

bisoft MES ermöglicht Automobilzulieferern eine Null-Fehler-Produktion ab Losgröße 1

Weniger Kosten- und Zeitdruck, mehr Rentabilität

Produktionskette (Bildquelle: @ Hamik, shutterstock)

Augsburg, 04.10.2018 Keine andere Branche ist so präzise getaktet wie die Automobilindustrie. Die mehrstufigen Arbeitsprozesse der sequentiellen Fertigung sind exakt aufeinander abgestimmt und müssen dennoch flexibel für unterschiedliche Produktvarianten eingesetzt werden können. Auf den Zulieferern liegt ein enormer Kosten- und Zeitdruck. Sie benötigen für die Anforderungen von JIT- und JIS-Produktionen leistungsfähige Tools. Für die optimale Planung, Steuerung und Überwachung einer sequentiell strukturierten Fertigung ab Losgröße 1 hat gbo datacomp, einer der führenden Experten für umfassende MES-Lösungen, das Manufacturing Execution System bisoft MES entwickelt. bisoft MES bewältigt die steigende Komplexität in der Fertigung. Zulieferer können trotz des hohen Kosten- und Zeitdrucks wirtschaftlich produzieren.
Automobilhersteller sehen sich mit einer zunehmenden Individualisierung der Kundenwünsche konfrontiert, was dazu führt, dass die Einzelprodukte der Zulieferer immer variantenreicher werden. Als Folge steigt die Komplexität sowohl in der Fertigung als auch in der Planung, wenn zum Beispiel Montagelinien möglichst ohne Stillstände umgeplant werden müssen. bisoft MES unterstützt dabei die Planung, indem die innovative Software anhand der aktuellen Daten ein digitales Abbild der gesamten Produktion darstellt und damit die optimale Produktionsplanung ermöglicht, um eine möglichst hohe Auslastung zu erreichen.
An den Montagelinien erhalten die Werker über die MES-Lösung alle für sie relevanten Informationen zum Bauteil sowie detaillierte Anweisungen für die bevorstehenden Arbeitsschritte. Die digitale Auftragsmappe in bisoft MES enthält diese Daten. Selbst wenn im Netzwerk Störungen auftreten, stellt bisoft MES sicher, dass es nicht zu Stillständen in der Produktion kommt, indem die Werker auch bei Netzwerkausfällen weiterhin Informationen zum Fertigungsablauf direkt an ihrem Arbeitsplatz abrufen können. Selbst Qualitätsprüfungen sind mit der MES-Lösung möglich. Dabei kontrolliert eine intelligente Prozessverriegelung in Echtzeit, ob ein Bauteil die festgelegten Qualitätsmaßstäbe erfüllt, oder weist den Werker auf anstehende Prüfungen durch Ihn hin.
Da bisoft MES Produktionsdaten in Echtzeit verarbeitet, kann auf aktuelle Veränderungen, wenn zum Beispiel festgelegte Grenzwerte über- oder unterschritten werden, schnell und adäquat reagiert werden. Frei konfigurierbare Kennzahlen nach ISO 22400 erhöhen zudem die Transparenz über sämtliche Fertigungsprozesse, sodass Optimierungspotenziale genutzt werden können, um die Rentabilität in der Produktion zu erhöhen. Darüber hinaus erfüllt bisoft MES die hohen Anforderungen der Automobilhersteller an die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Produktionskette.

Um mit Softwarelösungen Dritter optimal zu kommunizieren, verfügt bisoft MES nicht nur über die typischen Schnittstellen wie OPC oder OPC UA, sondern auch über das Kommunikationsprotokoll MTConnect. Damit ist ein reibungsloser Datenaustausch der Maschinen und Anlagen garantiert. Für ältere Maschinen steht das gbo Modul Virtcont zur Verfügung. Damit lassen sich alle Maschinen und Anlagen die nicht über OPC Schnittstellen verfügen in die Datenwelt integrieren
„Mit bisoft MES setzen Automobilzulieferer die Null-Fehler-Produktion in die Realität um“, erklärt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp. „bisoft MES gewährleistet eine zukunftsfähige Planung, Steuerung und Überwachung komplexer Fertigungsabläufe, so dass Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit trotz des großen Kosten- und Zeitdrucks ausbauen können.“

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

Firmenkontakt
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