Tag Archives: Qualitätsmanagement

Computer IT Software

Sehen, was andere nicht sehen: [i]-correct jetzt mit VisualReview

[i]-correct, das intelligente Lektoratsportal: leicht zu bedienen und überall abrufbar

Sehen, was andere nicht sehen: [i]-correct jetzt mit VisualReview

(NL/2620553651) Optimaler Korrektur-Workflow senkt Übersetzungskosten
Durch die langjährige Erfahrung als einer der führenden Übersetzungsdienstleister in Deutschland weiß itl, wie ein optimaler Lektoratsprozess für alle Beteiligten aussieht. Das formatunabhängige Lektoratstool [i]-correct können alle Kunden als Komponente des Translation-Management-Systems [i]-flow kostenlos nutzen. itl entwickelt [i]-correct ständig weiter, so dass stets neue Vorteile für Auftraggeber, Lektoren, Projektleiter und Übersetzer entstehen.

Basierend auf dem Input ebendieser Stakeholder wird [i]-correct von erfahrenen Entwicklern ständig optimiert. Diese wissen als Anwender genau, welche Funktionen Zeit, Geld und Ärger sparen. Bei konsequenter Nutzung reduziert [i]-correct den Aufwand, verbessert die Qualität und ermöglicht einen standardisierten und effizienten Korrektur-Workflow. Die Software erspart mühsames und fehleranfälliges manuelles Übertragen der Änderungen aus einer PDF-Datei in das Translation Memory, weil sie direkt mit den Daten des Translation-Memory-Systems arbeitet.

[i]-correct ist als online-Portal jederzeit und überall einsehbar, sicher geschützt durch Passwort und SSL-Verschlüsselung. Die Oberfläche ist sehr benutzerfreundlich und einfach zu bedienen ein übersichtlich gegliedertes Anleitungsvideo führt durch die Funktionen und dient als Nachschlagewerk. Ohne zusätzliche Installation kann der Lektor direkt im Webbrowser die übersetzten Texte prüfen und gegebenenfalls korrigieren. Dabei stehen Quelltext, Übersetzung sowie die kundenspezifische Terminologie und ein Bearbeitungsfenster mit einer Kopie der Übersetzung bereit. Zahlreiche Filter und Sortieroptionen erleichtern das Navigieren im System.

Doppelte Arbeit? Nicht mit [i]-correct!
Korrekturen von Sätzen, die im Text immer wiederkehren, können automatisch für das ganze Lektoratsprojekt übernommen werden. Das garantiert die Konsistenz im gesamten Dokument.
Bereits in früheren Projekten übersetzte und vom Translation Memory als 100 %-Match ausgezeichnete Sätze können gesperrt werden, so dass der Lektor nur neu übersetzte Texte prüft (Delta-Prüfung).

Für Anmerkungen aller Art (beispielsweise zu gesperrten Segmenten) steht eine Freitext-Kommentarfunktion zu jedem Segment zur Verfügung. Spricht ein Prüfleser die Ausgangssprache nicht, bietet [i]-correct die Möglichkeit, die Ausgangstexte zusätzlich in einer anderen Sprache einer so genannten Relaissprache anzuzeigen.
Die erweiterten Nutzungsmöglichkeiten von [i]-correct gehen dahin, dass während des Lektorats Fehlerarten kategorisiert und später ausgewertet werden können. Ebenso können für mehrstufige Lektoratsprozesse zu den einzelnen Segmenten Statusangaben gemacht werden, wie beispielsweise geprüft oder freigegeben.

Eine Änderungsübersicht, die auch außerhalb des Tools gespeichert werden kann, zeigt alle bearbeiteten Segmente einschließlich der Änderungen, Bearbeiter und Kommentare dazu.

Ab sofort neues Feature: VisualReview
Eine neue Besonderheit ist VisualReview. Diese synchronisierte Layout-Vorschau wird dem Lektor zusätzlich zu der bekannten Editoransicht angezeigt. Bisher musste die PDF-Datei in der Ausgangs- und Zielsprache per Mausklick in einem separaten Fenster geöffnet werden, um den Text im Kontext zu sehen. Jetzt erscheint die zielsprachige Layout-Ansicht über dem Editorfenster und während des Lektorats wird automatisch die im Editor geöffnete Stelle hervorgehoben. Umgekehrt öffnet sich das entsprechende Editorfeld, wenn in der Vorschau auf einen Satz geklickt wird. Auf diese neue Funktion haben viele Lektoren schon gewartet. VisualReview wird die Akzeptanz bei den Prüflesern und damit die Nachfrage nach unserem Tool definitiv steigern, ist sich Carina Mayr, Leitung der Übersetzungsabteilung bei itl, sicher. Diese innovative Kontextanzeige ist unabhängig vom Dateiformat des Ausgangstextes möglich und bietet Lektoren höhere Textsicherheit.

Außerdem erwähnenswert ist die neue Suchen-und-Ersetzen-Funktion, die Lektoren intuitiver bedienen können als die vorherige Filterfunktion. Auch die neue Änderungsnachverfolgung erhielt in Tests großes Lob.
[i]-correct integriert sich neben dem kostenlosen Auftragsportal [i]-gate in das Translation-Management-System [i]-flow von itl, kann jedoch auch separat genutzt werden.

Fragen zu [i]-correct und allen weiteren Komponenten von [i]-flow beantwortet Carina Mayr, Leitung Übersetzung, unter folgender E-Mail-Adresse: carina.mayr@itl.eu

Bleiben Sie informiert:
itl-Nachrichten: www.itl.eu/marketing/nachrichten.html
itl-Newsletter: www.itl.eu/itl-newsletter.html

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

Firmenkontakt
itl Institut für technische Literatur AG
Claudia Stefanizzi
Elsenheimerstr. 65
D-80687 München
49 89 892623-260
claudia.stefanizzi@itl.eu
http://

Pressekontakt
itl Institut für technische Literatur AG
Claudia Stefanizzi
Elsenheimerstr. 65
D-80687 München
49 89 892623-260
claudia.stefanizzi@itl.eu
http://www.itl.eu

Medizin Gesundheit Wellness

Der Mensch im Qualitätsmanagement – zweites Interview mit Schokolade

30 Fragen an Bernhard Koelber, Leiter Unternehmensentwicklung im Pfalzklinikum, Klingenmünster

Der Mensch im Qualitätsmanagement - zweites Interview mit Schokolade

Bernhard Koelber

30 Fragen an Bernhard Koelber, Leiter Unternehmensentwicklung im Pfalzklinikum, Klingenmünster

Bernhard Koelber, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie und Betriebswirt (VWA), wurde 1959 in Stralsund geboren und lebt in Landau in der Pfalz. Er ist Ausbildungsberechtigter Trainer für Gruppendynamik (DGGO), lizenzierter Trainer der KTQ-GmbH sowie DNLA-Trainer (Discovering Natural Latent Abilities – Potenzialanalyse-Verfahren).
Neben seiner Tätigkeit im Pfalzklinikum ist Herr Koelber freiberuflich als Supervisor, Trainer und Berater aktiv.

Herr Koelber, könnten Sie bitte in einigen Sätzen das Pfalzklinikum vorstellen?

Gerne. Das Pfalzklinikum ist aus einer psychiatrischen Versorgungsanstalt entstanden, die 1857 vom damaligen bayerischen Prinzregenten Luitpold gegründet worden ist.
Heute verstehen wir uns als Dienstleister für seelische Gesundheit, der seine Leistungen in 14 pfälzischen Städten und Gemeinden anbietet. Das Pfalzklinikum hat rund 2.000 Beschäftigten und verfügt über ca. 1.000 Betten, Therapie- bzw. Wohnplätze und darüber hinaus an fast allen Standorten über zusätzliche ambulante bzw. aufsuchende Angebote. Insgesamt werden jährlich etwa 30.000 Menschen durch das Pfalzklinikum behandelt und betreut.

Sie sprechen von seelischer Gesundheit und nicht von psychischen Erkrankungen…

Sehen Sie, unser Ziel ist es, dass das Thema psychischen Krankheit in der Mitte der Gesellschaft wahrgenommen und auch möglichst dort bewältigt wird. Das ist eine grundsätzlich andere Einstellung, als man sie etwa bei Gründung der Anstalt hatte. Damals war es das Ziel, dass die psychisch Kranken Ruhe vor der Gesellschaft und dass diese vor allem auch Ruhe vor den psychisch Kranken hatte, so dass man sie in eine schöne Landschaft gebracht hat. Bei uns liegt der Fokus heute auf der seelischen Gesundheit, und wir beschäftigen uns intensiv mit der Frage, wie jeder einzelne, der von solchen Störungen bzw. Einschränkungen betroffen ist, dennoch am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann.

Und das an 14 Standorten?

Ja, und weitere Standorte sind geplant.
Wie es dazu kam? Im Zuge der Neubestimmung der Funktion einer psychiatrischen Klinik hat sich auch die Organisation stark verändert. Das Pfalzklinikum dezentralisiert sich seit Ende der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts. Wir können in einem gewissen Maße auch von einer „Deinstitutionalisierung“ sprechen, weil wir deutlich machen wollen, dass wir vor Ort in die Kommunen gehen und dort Angebote machen, um die angesprochene gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Entsprechend haben wir ja auch ein umfassendes Angebot, um diese Teilhabe mit Leben zu füllen und die seelische Gesundheit bei den Menschen zu fördern, etwa neben den Leistungen, die ein Krankhaus typischerweise erbringt, auch solche der Gemeindepsychiatrie und der ambulanten Versorgung.

Benötigen Sie deswegen ein Qualitätsmanagement?

(Lacht) Nein, nicht nur, aber auch deswegen. Wir haben früh erkannt, dass es gerade in solchen Veränderungsprozessen, wie sie das Pfalzklinikum hinter sich hat und auch weiterhin gestaltet, wichtig ist, die Qualität unserer Dienstleistungen stetig zu hinterfragen. So kamen wir zu den QM-Systemen. Von 2005 bis 2014 waren wir nach den KTQ-Kriterien zertifiziert und haben dann auf DIN EN ISO 9001 umgestellt. Wir waren eine der ersten Gesundheitseinrichtungen, die die DIN EN ISO 9001:2015 im Jahr 2016 erstmals umgesetzt haben.

Ihre Dienstleistungen sind geprägt vom Umgang des Menschen mit Menschen. Wie passt dieser sehr technisch-prozessorientierte Ansatz eines Qualitätsmanagement-Systems zu den vom Menschen geprägten Dienstleistungsgedanken?

Ich sehe das nicht als Widerspruch. Unser Schlüssel sind die Führungskräfte, über die die Haltung und die Werte der Organisation in den Alltag der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern transportiert werden soll. Insofern starteten wir zeitgleich mit der Einführung des Qualitätsmanagements mit unserer Führungskräfteentwicklung. Lassen Sie mich das an einem Beispiel verdeutlichen: Im Jahre 2000 haben wir etwa für das mittlere Management ein Führungskräftetraining etabliert, das sehr stark auf den nicht-technischen Aspekt von Personalführung fokussiert, also auf die soziale und persönliche Kompetenz einer Führungsperson. Da geht es auch viel um die eigene Haltung.

Und für das obere Management?

Mit dieser Frage sprechen Sie einen aktuellen Aspekt bei uns an. Sehen Sie: Aus dem oberen Management gehen in den kommenden Jahren 5-7 Personen in den Ruhestand. Und da es uns wichtig ist, aus den eigenen Reihen Leute zu rekrutieren – Leute, die das Unternehmen und seine Kultur kennen – haben wir ganz aktuell ein Traineeprogramm für die obere Führungsebene entwickelt, das über 4 Jahren gehen wird und das wir in diesem Jahr zum ersten Mal gestartet haben. Auf diese Weise können wir eigene Leute identifizieren, die aus unserer Sicht das Potenzial haben.

Und auf welche Weise identifizieren Sie die geeigneten Personen?

Zunächst hatten wir das Programm ausgeschrieben, auf das sich letztlich 16 Personen beworben haben. Und mit diesen 16 Personen haben wir ein anspruchsvolles Auswahlverfahren über 2 Tage durchgeführt, bei dem wir neben Interviews und Übungen auch das DNLA-Potenzialmessverfahren eingesetzt haben. Aus diesem Personenkreis konnten wir schließlich 8 Personen identifizieren, die nun das Traineeprogramm durchlaufen.
Dieses Traineeprogramm hat in der internen Öffentlichkeit übrigens viel Aufmerksamkeit erhalten – bis hin zu Verwaltungsrat.

Wie passt das denn zu Ihrer Organisationskultur?

Das ist eine interessante Frage, denn die Kultur bei uns ist ja nicht so auf Individualität und Wettbewerb ausgerichtet. Mit diesem Schritt, an dem Traineeprogramm teilzunehmen, outen sich die Personen ja intern. Und mit dem Traineeprogramm findet eine Art Elitenbildung statt. Nun schauen die Leute auf diese Personen, die lernen müssen, damit umzugehen. Und das ist aus meiner Sicht für Führungskräfte ganz elementar: Dass diese mit solchen Situationen umgehen können. Damit umgehen können, dass andere skeptisch sind und erst überzeugt werden müssen und so weiter.
Wir haben die Kandidatinnen und Kandidaten im Assessment zum Beispiel danach gefragt, wie sie darauf kommen, dass sie von ihrem Potenzial her in der Lage sind, mit einem Personalbudget von 1 Mio. Euro und ca. 150 Mitarbeiter umgehen zu können. Mit dieser Frage wollten wir testen, inwieweit sich die Bewerber mit der zur Debatte stehenden Führungsrolle bereits beschäftigt hatten.

Das klingt danach, dass Personen, die bei Ihnen Führungskräfte werden sollen, über eine reife Persönlichkeit verfügen müssen.

Ja bzw. das Potenzial, eine reife Persönlichkeit zu werden – und das zu wollen.

Doch wie kann eine Führungskraft das denn lernen?

Was bei uns in allen Führungskräfteentwicklungsformaten eine große Rolle spielt, ist die kollegiale Beratung, etwa in Form von Supervisionen. Auf diese Weise kommen die Menschen mit vielen Themen in Kontakt, die sie als Führungskräfte bewältigen müssen: zum Beispiel der Umgang mit Zielkonflikten, Ambiguitäten auszuhalten und diese Widersprüche positiv zu nutzen oder auch Resilienz zu entwickeln.

Was zeichnet aus Ihrer Sicht demnach eine erfolgreiche Führungskraft aus?

Es gibt sicherlich viele Aspekte, die eine erfolgreiche Führungskraft auszeichnen. Hierbei ist es nach meiner Erfahrung zunächst wichtig, dass eine Führungskraft akzeptiert, dass Widersprüche bestehen – dass es also nicht nur richtig oder falsch gibt, sondern dass jede Situation anders ist, dass jede Gruppe und jede Konstellation anders ist und separat beurteilt werden muss. Und gleichzeitig bestimmte Dinge – von der Haltung her – unverhandelbar sind. Und dann spielt die Kommunikation natürlich eine wichtige Rolle, also die Fähigkeit, die Dinge so zu transportieren, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das auch verstehen. Da passt dann etwa auch keine technisch-bürokratische QM-Sprache.

Habe ich das richtig verstanden, dass die Metakompetenz somit eine bestimmte Haltung ist?

Ja, das ist eine sehr wichtig Grundlage und der erste Zugang, auf der aufgebaut werden muss.
Ich denke, dass als wesentliche Haltung Offenheit, Mut und eine konsequente Ausrichtung auf unsere Patienten und Klienten gehören. Und das spiegelt sich in einer positiven Einstellung zum Lernen wider. Lernen ist von außerordentlicher Bedeutung, und entsprechend bieten wir Möglichkeiten zum Lernen an: Zum einen das Lernen über die eigene Person im Rahmen der Führungskräfteprogramme, zum anderen das Lernen über die Organisation im Rahmen vom Qualitätsmanagement. QM bietet die Möglichkeit, die Gesamtheit zu erkennen, die Prozesse zu sehen, die oft quer durch die Strukturen gehen. Im Kern dieser Aspekte finden Sie das salutogenetische Prinzip, das bei uns eine große Rolle spielt: nämlich, dass der Mensch den Sinn seiner Arbeit verstehen muss. Er muss seine Einzeltätigkeit ein einen größere Zusammenhang stellen können.

Verstehe ich das richtig, dass die Führungskräfte durch die Programme lernen sollen, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Raum zu ermöglichen, den Sinn ihrer jeweiligen Arbeit zu erkennen.

Ja – unbedingt. Und diesen dann auch entsprechend eigenverantwortlich zu nutzen.

Steht dann die Führungskraft nicht in einem Spannungsfeld: Einerseits als Raumgeber für die individuelle Sinnfindung und andererseits als derjenige, der die organisationalen Ziele und ihre Erreichung im Auge haben muss?

Ja, das ist ein schönes Beispiel einer Ambiguität, die Führungskräfte zu gestalten haben. Es soll den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit zur Entwicklung gegeben werden – diese aber immer in einem bestimmten Rahmen. Und dieser Rahmen muss klar gesetzt und kommuniziert werden. Das machen leider noch nicht alle. Es gibt viele, die verwechseln Freiraum mit Vakuum. Und Freiraum entsteht ja nur dadurch, dass klare Grenzen gesetzt werden. Wie eng oder groß sie sind, das ist dann im Einzelfall zu entscheiden.

Und auf welche Weise schaffen Sie das, die Führungskräfte hierbei zu unterstützen?

Letztlich geht es um einen kulturellen Ansatz. Sehen Sie, um die Gesamtheit der Organisation und ihren Sinn immer wieder vor Augen zu haben, ist es wichtig, dass die einzelnen Personen quer zur Organisation und zu den Berufsgruppen miteinander kooperieren. So treffen sich etwas die Fehlermanager unserer 8 Kliniken regelmäßig miteinander. Dasselbe gibt es auch zum Thema QM, zum Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement sowie zum Deeskalationsmanagement. Auf diese Weise haben wir zu allen möglichen Themen einrichtungsübergreifende Runden. Die Menschen kommen miteinander in Kontakt, lernen sich kennen und bauen ihre Netzwerke auf. Etwas, das nach meiner Überzeugung auch für unsere Führungskräfte auf allen Managementebenen wichtig ist und zunehmend auch praktiziert wird.

Geht es bei dem Pfalzklinikum darum, ein Wir-Gefühl zu erzeugen?

Ja, doch geht es nicht um irgendeinen Kuschelfaktor. Es geht im Kern um die Nutzerorientierung. Patienten und andere Klienten sollen durch uns in ihrer seelischen Gesundheit bestmöglich unterstützt werden. Und das ganz individuell und damit so flexibel wie möglich. Darin sehen wir den Sinn unserer Organisation. Und diese muss es schaffen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich darauf ausrichten. Und dafür ist ein Wir-Gefühl wichtig. Identifikation mit dem Unternehmen und Wir-Gefühl dürfen jedoch kein Selbstzweck sein, sondern sind wichtige Voraussetzungen zur Realisierung der Zwecksetzung unserer Organisation.

Und dabei darf dann auch nicht die Wirtschaftlichkeit vergessen werden…

Durchaus, wobei Sie zu beachten haben, dass wir kein gewinnorientiertes Unternehmen sind. Bei uns geht es nicht um Sparen und Gewinn, um Aktionäre zu bedienen, sondern eher darum, nichts zu vergeuden. Und da sind noch viele Reibungsverluste zu beobachten, etwa durch schlecht funktionierende Schnittstellen, durch Zuständigkeitsdiskussionen oder durch Doppelarbeit.

Sie schreiben auf Ihrer Internetseite, dass Qualität immer am Ort des Geschehens entstehe. Verstehe ich das richtig, dass das QM-System damit einen Rahmen für die Menschen in der Organisation vorgibt, der dann menschlich auszugestalten ist, um den Klienten eine bestmögliche Versorgung zu garantieren, also den Sinn der Organisation umzusetzen?

Ja, es geht um einen Umgang auf Augenhöhe – sowohl mit meinen Kolleginnen und Kollegen als auch mit allen Klientinnen und Klienten.
Sehen Sie, unsere Trainings führen wir berufsgruppengemischt durch. Da sitzt dann der Arzt neben der Ergotherapeutin und so weiter. Dadurch ändert sich etwas in dem Miteinander. Das Verständnis für den anderen und für die andere Berufsgruppe wächst. Und diese Veränderung, die ja zunächst intrapersonal vor sich geht, nehmen die Menschen mit in ihre alltägliche Arbeit, wodurch sich vor Ort etwas ändern kann.

Nun haben Sie vorhin das DNLA-Potenzialmessverfahren erwähnt. Welche Rolle spielt dieses Verfahren bei der Gestaltung Ihrer Organisation?

DNLA nutzen wir als Einstieg in unsere Personalentwicklungsmaßnahmen. Das funktioniert sehr gut, da wir dadurch sehr schnell den persönlichen, also individuellen Entwicklungsthemen auf die Spur kommen. Je nachdem, auf welcher Ebene wir mit den Menschen arbeiten, verwenden wir dabei das DNLA-ESK, welches die soziale Kompetenz analysiert, oder das DNLA-MM, das mehr die Führungskompetenzen betrachtet.

Und das schafft DNLA nach Ihren bisherigen Erfahrungen – schnell auf die persönlichen Themen zu stoßen?

Ich kann ja nur das wiedergeben, was die betreffenden Personen nach Auswertung des Tests sagen. Und in über 90% der Fälle sagen diese, dass das ihre Themen sind, die sie erwartet hätten. Manchmal sind sie auch von den Ergebnissen zunächst überrascht, bestätigen es dann aber, wenn wir genauer draufschauen.
DNLA hat den großen Vorteil, dass es die Beliebigkeit der persönlichen Entwicklung einengt und auf die tatsächlichen Themen fokussiert. Und hierauf baut dann unser Lernkonzept auf, an konkreten Praxissituationen zu lernen.

Und wie geht es dann weiter?

Nach Auswertung des DNLA-Test gibt es ein Lernzielgespräch, das zusammen mit einem Trainer um dem jeweiligen direkten Vorgesetzten geführt wird. Und die Teilnehmer können die Testergebnisse mit in das Gespräch nehmen – das ist ihnen überlassen. Auf Basis des Lernzielergebnisses geht es dann in das Programm – also in die Gruppe, in den kollegialen Austausch.
Gleichzeitig wird mit dieser Vorgehensweise auch der jeweilige Chef gefordert, da es ja auch um eine Feedbackkultur geht. Der Chef erfährt in einem solchen Gespräch unter Umständen etwas Neues von seinem Mitarbeiter und manchmal gibt es dann auch ein Feedback, das dieser bisher so noch nicht gehört hat.

Und nutzen Sie DNLA auch zum Controllen?

Das haben wir früher gemacht, als die Führungskräfteprogramm noch über mehr als 1,5 Jahre gingen. Seitdem wir sie auf ca. ein Jahr verkürzt haben, ist nach unserer Erfahrung dieser Zeitraum zu kurz, um persönliche Veränderungen tatsächlich statistisch erfassen zu können.

Nun haben wir sehr viel über das QM-System und die Unterstützung der Organisation bei der persönlichen Entwicklung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesprochen. Wie wirkt sich das denn auf die Mitarbeiterzufriedenheit aus?

Seit 2003 führen wir alle drei Jahre eine entsprechende Umfrage durch. Und wir können immer wieder feststellen, dass es eine hohe Identifikation mit unserer Organisation gibt. Unser Image als Arbeitgeber scheint in der Region sehr positiv zu sein.
Gleichzeitig sind auch in unserer Region die allgemeinen Trends zu spüren, allen voran die demographische Entwicklung und der Fachkräftemangel. Allerdings zu sagen, dass wir derzeit von dem Fachkräftemangel betroffen seien, ist maßlos übertrieben. Das ist maximal im Bereich der Ärzte so.

Wenn Sie eine Vision für das Pfalzklinikum hätten – wie sähe diese aus?

Ich denke, dass das Pfalzklinikum aktuell auf einem guten Kurs ist. Insofern wäre meine Vision, diesen Kurs zu halten. Und ich wünsche meiner Organisation, dass sich das, was wir geschafft haben, immer mehr rumspricht, und Leute zukünftig sagen, dass sie dort gerne arbeiten möchten, so dass es wirklich nicht zu einem Fachkräftemangel kommt.

Nun noch einige Fragen zu Ihnen als Privatperson mit der Bitte, spontan zu antworten. Ich nenne Ihnen nachfolgend drei Begriffspaare, die Pole zueinander darstellen. Welche Bedeutung haben diese Pole für Ihr Leben? Sie können jeweils 100% verteilen:
Planung: % 50 Spontaneität: % 50
Rationalität: % 80 Intuition: % 20
Sicherheit: % 70 Mut: % 30

Wenn Sie zur Ruhe kommen möchten – wie sieht Ihr Ruheraum aus und wo befindet er sich?

Auf der Laufstrecke beim Joggen oder in meinem kleinen Dachzimmer beim Musizieren.

Wenn Sie in Ihrem Leben etwas verändern könnten und die Garantie hätten, damit Erfolg zu haben – was würden Sie dann anders machen?

Mich komplett selbstständig machen.

Welche Geschichte über sich möchten Sie in 20 Jahren Ihren Enkeln erzählen können?

Wie ich irgendwann aus eigener Entscheidung rechtzeitig meinen Führerschein abgegeben und mein Auto abgeschafft habe und wie stolz ich darauf war.

Welche Farbe hat für Sie persönlich das aktuelle Jahr?

Leicht hellgrau, weil ich mit vielen Fragen des Generationswechsels um mich herum beschäftigt bin

Auf einer Skala von 1 bis 10: Wie fanden Sie die Schokolade?

Verkostet wurde eine Schokolade von Dr. A.: Weisse Schokolade mit Himbeeren und Karamelcrunch.

8: Die Kombination fand ich super, wenn die Schokolade eine Spur weniger süß gewesen wäre, hätte ich die 10 gegeben.

Herr Koelber, vielen Dank für das Gespräch!

Das Gespräch führte Prof.Dr. Bernd Ahrendt. Kontakt: www.berndahrendt.de

Die BBZGmbH / DNLA GmbH fertigt Analysen in Unternehmen, Institutionen, Verwaltung und öffentlichen Einrichtungen an. Es vertreibt und fertigt Gutachten zur Feststellung von Sozial- und Managementkompetenzen. Gleiches gilt für Team und personalwirtschaftliche Auswertungen. Es führt Beratung und Coaching in personellen Angelegenheiten durch und übernimmt die Organisation und Durchführung von Personalauswahl- und Entwicklungsverfahren für Unternehmen branchenübergreifend.

Firmenkontakt
DNLA GmbH
Ulrich Heuke
Münstertr. 11
48282 Emsdetten
02572946896-0
02572946896-68
heuke@dnla.de
http://www.dnla.de

Pressekontakt
BBZ, Beratungszentrum für Personalentwicklung GmbH
Ulrich Heuke
Weberkamp 24
23749 Grube
04364 471581
04364 471582
heukeu@bbz-berlin.de
http://www.dnla.de

Auto Verkehr Logistik

Sensible Güter brauchen besondere Qualität

Logistik ausm Ländle ist zertifiziert

Sensible Güter brauchen besondere Qualität

„Besonders sensible Güter brauchen besondere Qualität“, sagt Geschäftsführer Marc Eckhardt

Stuttgart, 04.07.2018 – Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik, schwäbischer Spezialist für Transport- und Lagerlogistik, hat die Qualitätsmanagement-Zertifizierung nach der neuen international gültigen Norm DIN EN ISO 9001:2015 erhalten.

Als Systempartner von VTL, ILN und ELVIS ist Qualitätsmanagement für den Stuttgarter Logistikdienstleister kein Neuland, denn gerade bei Systemverkehren sind einheitliche Prozesse Voraussetzung für eine verlässliche und funktionierende Logistik. Als Spezialist für Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut betrachtet Eckhardt das Thema Qualitätsmanagement aber noch aus einem anderen Blickwinkel. „Besonders sensible Güter brauchen immer besonders sichere Transporte sowie rückverfolgbare Daten und oft auch spezielle Ausstattungen im Fuhrpark und Lager“, erklärt Geschäftsführer Marc Eckhardt. So unterliegen die verschiedenen Temperaturzonen (+5 bis +20 °C) im Kühlbereich und im beheizten Hochregallager einer kontinuierlichen Kontrolle.

Bereits im Jahr 2003 erfolgte die Umstellung von der auslaufenden DIN ISO 9002 auf DIN ISO EN 9001:2000. Jetzt erfüllt der familiengeführte Logistikdienstleister die neue internationale Norm ISO 9001:2015, geprüft und ausgestellt von AJA Registrars, einem unabhängigem, akkreditierten Zertifizierungsunternehmen mit mehr als 14.000 Zertifizierungskunden.

Zuständig für die Entwicklung, Erhaltung und Weiterentwicklung hoch performanter Prozesse bei Eckhardt ist der Prokurist und Bereichsleiter, Andreas Koch. „Die erneute Zertifizierung freut uns, sie ist ein schöner Beweis für unsere kontinuierlichen Anstrengungen in Sachen Qualität.“

Darüber hinaus ergänzen die im Laufe der Zertifizierung gewonnenen Daten die Projektarbeit von Studierenden des Masterstudienganges Business Administration in Transport and Logistics der Hochschule Heilbronn. Das Projekt soll für die Spedition Eckhardt neue Erkenntnisse sowie Hilfestellung bei der Auswahl eines passenden Warehouse-Management-Systems für das neue, gerade im Bau befindliche, Logistikzentrum bieten.

Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik

Die Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik ist ein seit dem Gründungsjahr 1987 familiengeführter Spezialist fürTransport- und Lagerlogistik und in Stuttgart,
im Ländle und darüber hinaus erfolgreich tätig. Regional aktive Gewerbe- und Industriekunden erhalten außergewöhnlich zuverlässige Transport- und Lagerlösungen, insbesondere in den Bereichen Thermotransporte, Pflanzenlogistik und Gefahrgut.

Als Systempartner renommierter Speditionskooperationen wie ELVIS, ILN und VTL bietet das Logistikunternehmen alleVorteile intelligenter und flächendeckender Netzwerke, die Märkte und Menschen täglich europaweit verbinden.

www.eckhardt-logistik.de

Firmenkontakt
Walter Eckhardt GmbH Spedition + Logistik
Marc Eckhardt
Solitudeallee 12
70439 Stuttgart
+49 (0) 711 800 00 0
info@eckhardt-logistik.de
http://www.eckhardt-logistik.de

Pressekontakt
HERZIG Marketing Kommunikation GmbH
Heike Herzig
Hansaring 61
50670 Köln
+49 (0)2234 989905-0
hh@herzigmarketing.de
http://www.herzigmarketing.de

Politik Recht Gesellschaft

Design-Thinking im Gesundheitswesen

Design-Thinking im Gesundheitswesen

(Mynewsdesk) Wie verändern moderne Denkansätze Kliniken und Praxen?Ob Pflegeroboter, 3D-Brillen im OP oder die Post-OP-App: Hinter der Digitalisierung im Gesundheitswesen stecken oftmals neue, bahnbrechende Managementmethoden wie das Design Thinking. Der im amerikanischen Silicon Valley entwickelte Ansatz zum Lösen von Problemen und zur agilen Entwicklung neuer Ideen ist der momentan angesagteste Innovationstreiber überhaupt.

Grundlegende Veränderung

„Diese Methode wird auch das Qualitätsmanagement grundlegend verändern“, berichtet Dr. med. Kirstin Börchers. Die QM-Expertin und Springer-Fachbuchautorin leitet bereits Workshops und Innovation Sprints sowie Impulstage und Trainings zum Thema. Sie wendet die Methode außerdem erfolgreich im eigenen Team sowie in ersten Kliniken und Praxen an. Die bekannte Unternehmensberaterin war kürzlich Mitglied einer deutschen Unternehmerinnen-Delegation, die ins Silicon Valley reisen durfte. Dr. Börchers: „Meine Reise zu SAP, Google und Salesforce sowie vor allem die Gespräche mit den jungen, oftmals deutschen Innovatoren hat eines gezeigt: Als QM-Verantwortlicher brauchen Sie zukünftig mehr denn je ein gutes Wissens-Netzwerk. Auf dieses greifen Sie dann bei Fragen und komplexen Themenstellungen zurück. War der bisherige Einsatz klassischer QM-Methoden (PDCA) oft begrenzt und Begeisterung im QM selten zu spüren, so ist mit agilen und innovativen Methoden ein dynamisches Qualitätsmanagement optimal umsetzbar.“ Dies sei der Schlüssel, damit Einrichtungen des Gesundheitswesens auch im digitalen Zeitalter erfolgreich weiter bestehen und flexibel auf äußere Umstände reagieren können, erklärt Dr. Börchers weiter.

QMdepesche zum Thema

In einer eigens zur Delegationsreise und zum Thema agiles QM aufgesetzten Sonderausgabe ihrer QMdepesche geht Kirstin Börchers näher auf die im Silicon Valley erlernten Inhalte ein und gibt wertvolle Umsetzungstipps. Die  Anmeldung zur QMdepesche erfolgt über die Homepage. 

Wer agiles Qualitäts- und Risikomanagement im Gesundheitswesen live kennenlernen möchte, der ist ganz herzlich zum Impulstag „Design-Thinking“ am 17. September 2018 nach Herne eingeladen: Nähere Informationen dazu gibt es unter  IMPULSTAG Design Thinking. Die Besucher erfahren dort die Hintergründe des Design Thinkings, entwickeln eine kleine Innovation anhand einer konkreten Fragestellung (Design Challenge), reflektieren die erlernten Inhalte im Round-Table Gespräch und beginnen so das schier endlose Einsatzpotenzial von Design Thinking im Gesundheitswesen zu verstehen.

Live vom 12. Krankenhaus-Qualitätstag NRW

QM Börchers Consulting + ist am heutigen Tag (27. Juni 2018) Aussteller auf dem 12. Krankenhaus-Qualitätstag NRW der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V. (KGNW). Im Rahmen des Mottos Qualitätsmanagement und Digitalisierung wird dort auch die Design Thinking Methode vorgestellt. „Die Zahl der Interessenten ist enorm. Schon jetzt ist das Interesse riesengroß. Das Thema berührt offensichtlich viele Branchenvertreter. Es bleibt also spannend“, berichtet Kirstin Börchers direkt vom 12. Krankenhaus-Qualitätstag in Duisburg. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im pressebüro laaks

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vbt433

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/design-thinking-im-gesundheitswesen-46528

QM BÖRCHERS CONSULTING + || Nachhaltig die Qualität im Gesundheitswesen verbessern

Dr. med. Kirstin Börchers ist Gründerin und Inhaberin der QM BÖRCHERS CONSULTING + in Herne. Die aus den Medien bekannte Qualitätsmanagement-Expertin für die Gesundheitsbranche feierte im Jahr 2014 das 10jährige Firmenjubiläum. 2015 folgt die Auszeichnung als TOP CONSULTANT. Unter einem Dach bieten verschiedene Spezialisten Beratung im Gesundheitswesen, Qualitäts- und Risikomanagement sowie die Vorbereitung von Zertifizierungen und Audits. Auch Reorganisations- und Sanierungsberatung sowie Krisenmanagement zählen zum Portfolio. Mit hohem persönlichen Engagement, über viele Jahre erworbenem Fachwissen und ausgewiesener Expertise trägt das gesamte Team dazu bei, dass die Mandanten stets professionell, ergebnisorientiert und zielführend beraten werden. Ein Auszug der Vita der in den 1960er Jahren in Kamerun geborenen Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe vermittelt einen Eindruck ihrer Arbeit und ihrer Berufung. / Zuständige Kammer: Ärztekammer Westfalen-Lippe

Pressekontakt: 

Peter Laaks ist Journalist mit eigenem Pressebüro: https://www.pressebuero-laaks.de/ in Essen. Seit 20 Jahren schreibt er für verschiedene Print- und Online-Medien. Der Fokus liegt auf den Bereichen Healthcare, Digital Health und Gesundheitswesen. Außerdem unterstützt er Unternehmen aus der Gesundheitsbranche bei ihrer Presse- und Medienarbeit. Möchten Sie einen meiner Auftraggeber zum Interview bitten, benötigen einen Fachartikel zu den veröffentlichten Themen oder haben Fragen und Wünsche? Ich bin für Sie da: Kontaktdaten siehe unten!

Firmenkontakt
pressebüro laaks
Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
020150733454
redaktion@pressebuero-laaks.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/design-thinking-im-gesundheitswesen-46528

Pressekontakt
pressebüro laaks
Peter Laaks
Kieler Str. 11
45145 Essen
020150733454
redaktion@pressebuero-laaks.de
http://shortpr.com/vbt433

Computer IT Software

Comtrade: Entwicklerkonferenz Quest for Quality mit Top-Sprechern

Comtrade Digital Services bringt Software-Experten auf internationaler Konferenz zusammen

Comtrade: Entwicklerkonferenz Quest for Quality mit Top-Sprechern

Dublin, Irland – 11. Juni 2018 – Comtrade Digital Services, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, kündigt eine Reihe von spannenden Referenten für die Quest for Quality-Entwicklerkonferenz an. Quest for Quality ist eine der führenden europäischen Konferenzen für Qualitätssicherung in der Software-Entwicklung und findet am 3. und 4. Oktober 2018 in Dublin, Irland, statt. Die zweitägige Veranstaltung beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Chancen, die die Qualitätssicherung in einem neuen IT-Zeitalter mit sich bringt.

Der internationale Kongress richtet sich an Teilnehmer aus ganz Europa, die hier über Aspekte wie Testautomatisierung, agile Entwicklung, Edge Computing, Blockchain, künstliche Intelligenz und weitere Themen diskutieren. Quest for Quality hat sich zu einer attraktiven Plattform etabliert, die im Jahr 2017 von mehr als 150 führenden Experten besucht wurde.

Internationale Referenten
In diesem Jahr zählen zu den Referenten Benjamin Talin, Firmengründer der helm 361 Gruppe sowie Initiator der Digitalisierungsinitiative MoreThanDigital. Weiterhin Anna Royzmann von der Test Masters Academy, Ingo Philipp von Tricentis sowie weitere Innovatoren und Experten für die Qualitätssicherung von führenden Unternehmen wie Pinterest, Intel, Asana Rebel, Salesforce, GetTaxi und Applitools. Vorträge werden sich beispielsweise darum drehen, wie sich mobile Anwendungen auf Android-Systemen durch Container verbessern lassen und warum ein Domain Driven Testing für die Optimierung der Customer Experience notwendig ist.

Durch die Kombination von Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops bietet die Konferenz den Teilnehmern die Möglichkeit, zu erfahren, wie sich die Welt des Software-Testings durch vernetzte Plattformen und APIs verändert. Die Konferenz wird sich auch auf die Technologien und Methoden konzentrieren, die IT-Teams anwenden können, um in einer sich ständig weiterentwickelnden Industrie erfolgreich zu sein.

Weitere Details zur Anmeldung und zur Konferenz sind abrufbar unter: http://questforquality.eu

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

Kontakt
Comtrade Digital Services
Lučka Čokl-Preis
Letališka 29b
1000 Ljubljana
+386 81 60 5236
Lucka.Cokl-Preis@comtrade.com
http://www.comtradedigital.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Schindler hat sich für das Softwareunternehmen Qmarkets entschieden, um die kollektive Intelligenz seiner Mitarbeiter zu nutzen.

Schindler gibt Roll-out der Qmarkets-Ideenmanagement-Plattform in Deutschland bekannt

Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets

Schindler, einer der weltweit führenden Hersteller von Aufzügen, Fahrtreppen und Fahrsteigen hat 4.000 Mitarbeiter aus ganz Deutschland dazu eingeladen, an einem kollaborativen Managementprozess für Ideen und Innovation ( https://bit.ly/2JfCE94 ) teilzunehmen. Dabei wurde die preisgekrönte kollektive Intelligenzsoftware von Qmarkets eingesetzt.

Auf der am 3. April gestarteten Plattform wurden binnen von nur zwei Wochen unglaubliche 252 Ideen eingereicht. Dieser Erfolg ist auf die Kommunikationsmaßnahmen von Schindler zurückzuführen. Mithilfe von Newslettern, Magazinen, Flyern und SMS-Texten sowie anderen Werbemaßnahmen forderten sie zur Teilnahme auf.

Unter den 4.000 eingeladenen Nutzern sind viele Mitarbeiter im Außendienst, die keinen regelmäßigen Zugriff auf einen Computer haben. Aufgrund des responsiven Designs für mobiles Arbeiten und der Dual-Login-Funktion von Qmarkets waren jedoch über 60 % dieser Mitarbeiter innerhalb der ersten Woche dabei.

Das Schindler-Projektteam bewertete für diese Initiative sechs verschiedene Anbieter. Nach einer Kosten-Nutzen-Analyse, bei der Übereinstimmung mit den Anforderungen, Funktionalität, Preisgestaltung und Support verglichen wurden, entschieden sie sich zur Implementierung von Q-ideate, der Flagschifflösung von Qmarkets.

Die Lösung von Qmarkets ersetzte ein älteres Ideenmanagementsystem, das vor über 15 Jahren von Schindler intern eingeführt wurde. Im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen im deutschsprachigen Raum entschied sich Schindler für Kommentar- und Kollaborationsfunktionen innerhalb des Ideenmanagements, um die Entwicklung von Ideen innerhalb des Systems zu fördern.

„Es ist außerordentlich erfreulich, den unmittelbaren Einfluss auf Schindler durch unsere Plattform zu sehen“, so Noam Danon, Gründer und CEO von Qmarkets. „Es freut uns sehr, dass eine renommierte Organisation wie Schindler unsere fortschrittlichen Lösungen im Rahmen der Kollaboration nutzt, um einen so zukunftsorientierten Ansatz für Innovationen zu schaffen.“

Seit über 10 Jahren ist Qmarkets etablierter Marktführer in der Branche für Ideen- und Innovationsmanagement und hat sich mittlerweile den Ruf als Anbieter der umfassendsten Crowdsourcing-Softwarelösungen in der Welt erarbeitet. Qmarkets ist von führenden Analysten wie Gartner, Forrester und Info-tech anerkannt und bietet herausragende technische und designspezifische Flexibilität für seine große Anzahl von global agierenden Kunden; darunter Nestlé, Ford, Lufthansa, Ab InBev, Phillip Morris International, UniCredit und viele mehr.

Das Softwareangebot von Qmarkets geht weit über das reine Innovationsmanagement hinaus. Es werden Lösungen, die auf Prozessverbesserung, kontinuierliche Verbesserung und Kollaboration abzielen; offene Innovation mit Kunden und Geschäftspartnern; Technologie-Scouting für M&A Möglichkeiten in Unternehmen sowie die digitale Mitarbeiterbindung angeboten.

Kontakt
Qmarkets.net Ltd.
Elliott Wilkins
Hamelacha St. 19
4809150 Rosh Haayin
+44 7469171016
elliott.wilkins@qmarkets.net
http://www.qmarkets.net

Computer IT Software

M-Files nutzt eigene Software zur ISO/IEC-Zertifizierung für Qualität und Sicherheit

Zertifizierung für ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013 mit M-Files besonders effizient, da M-Files QMS leicht anpassbare Best-Practices, Verfahren und Maßnahmen bereits mitbringt und einfach zu nutzen ist.

M-Files nutzt eigene Software zur ISO/IEC-Zertifizierung für Qualität und Sicherheit

M-Files erreicht durch den Einsatz des eigenen Produkts höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards

Ratingen, 17.5.2018 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, gibt bekannt, dass es die Re-Zertifizierung für ISO 9001:2015, dem weltweit führenden Standard für Qualitätsmanagement, erhalten hat und die ISO/IEC-27001:2013-Zertifizierung für das Informationssicherheits-Management-System (ISMS) seiner Cloud-Services bestätigt wurde. M-Files ist einer der wenigen Anbieter im Bereich des Informationsmanagements, der diese beiden Zertifizierungen erreicht hat und noch dazu durch den Einsatz der eigenen Informationsmanagement- und QMS-Produkte.

ISO 9001:2015 rückt proaktives Risikomanagement in den Vordergrund

Mit der ISO-9001:2015-Zertifizierung wird die Leistungsfähigkeit des Qualitätsmanagementsystems (QMS) bescheinigt, das das Unternehmen für seine Kerngeschäftsprozesse beim Entwurf, bei der Entwicklung, Bereitstellung und Unterstützung von Software und zugehörigen Dienstleistungen nutzt. Im Gegensatz zu den früheren ISO-9001-Editionen, die sich auf die Anforderungen an ein effektives Qualitätsmanagement in einer Organisation konzentrierten, fordert die neue 2015-Version Organisationen dazu auf, mögliche Risiken, die im täglichen Betrieb entstehen können, proaktiv zu bewerten und anzugehen.

Sicherheit von M-Files Cloud Services durch Zertifizierung bestätigt

Weiterhin hat M-Files auch seine ISO/IEC-27001:2013-Zertifizierung für das ISMS, das das Unternehmen für seine Cloud-Operationen verwendet, erneuert. M-Files führt regelmäßig interne und externe Audits seiner Systeme und Prozesse durch, um sicherzustellen, dass die Daten und Services seiner Kunden sicher verwaltet und Sicherheitsrichtlinien eingehalten werden. Der Erfolg dieser jährlichen Audits beweist die Zuverlässigkeit und Sicherheit von M-Files als Dienstleister für Informationsmanagement-Lösungen in der Cloud.

Einsatz des eigenen Produktes M-Files QMS erleichtert Zertifizierung und Qualitätsmanagement

Um diese Zertifizierungen zu erreichen und sicherzustellen, dass die Qualitäts- und Sicherheitsrichtlinien und -verfahren durchgängig eingehalten werden, hat M-Files seine eigene Compliance- und Qualitätsmanagementlösung, M-Files QMS, implementiert. M-Files QMS wurde speziell entwickelt, um nicht nur die Richtlinien und Verfahren, denen ein Unternehmen entsprechen muss, zu dokumentieren, sondern auch, um sicherzustellen, dass diese tatsächlich täglich eingehalten werden. Außerdem werden Maßnahmen und Prozesse automatisch dokumentiert, um beispielsweise in einem Audit schnell und einfach die Einhaltung der Vorschriften nachzuweisen zu können.

M-Files QMS ist eine benutzerfreundliche Qualitätsmanagementlösung, mit der Unternehmen die Einhaltung der Anforderungen von ISO 9001:2015, ISO 27001, ISO 27002, FDA 21 CFR Teil 11, EU GMP Annex 11 und vielen anderen prüfen und durchsetzen. M-Files QMS eignet sich ideal für Unternehmen in qualitätsintensiven und stark regulierten Branchen wie beispielsweise im Maschinenbau, in den Biowissenschaften, der Chemie und Lebensmittelproduktion, im Transport und anderen Prozess- und Fertigungsunternehmen.

„Ein wesentlicher Schlüssel zu unserem Erfolg liegt darin, dass wir vormals komplizierte und hoch spezialisierte Funktionen im Informationsmanagement – insbesondere im Zusammenhang mit Compliance und Qualitätsmanagement – für jedes Unternehmen einfach verfügbar machen“, sagte Miika Mäkitalo, CEO von M-Files. „Für uns ist es selbstverständlich, dass wir unsere eigene Lösung auch intern verwenden, um die anspruchsvollen Anforderungen und Standards zu erfüllen, mit denen sich auch unsere Kunden konfrontiert sehen. Wir bieten nicht nur eine hervorragende Lösung für die traditionellen Märkte für Compliance- und Qualitätsmanagement. Vielmehr wollen wir es im Grunde jedem Unternehmen ermöglichen, von bewährten Qualitäts- und Risikomanagement-Prozessen zu profitieren, indem wir eine Lösung anbieten, die so benutzerfreundlich und effizient ist, dass die Benutzer sie gerne in ihrer täglichen Arbeit verwenden.“

Bestätigte Best-Practices fließen auch in die Weiterentwicklung der Produkte ein

Laut den unabhängigen Auditoren von Kiwa Inspecta hat M-Files seine Prozesse, Verfahren und Tools weltweit erfolgreich harmonisiert und eine transparente Planung und Berichterstattung aufgebaut. Darüber hinaus fanden die Auditoren eine einheitliche, auf Qualität und Sicherheit bedachte Unternehmenskultur vor, die gut strukturierte Onboarding-Praktiken für neue Mitarbeiter verwendet. Mit der Nutzung von M-Files QMS zur Schaffung eines zertifizierten Qualitäts- und Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS) konnte M-Files seine Qualitätsmanagement- und Sicherheitsrichtlinien in den beiden Zentralen in Finnland und den USA sichern und sie in den neuen Niederlassungen in Frankreich und Kanada effizient etablieren.

„M-Files hat sich nachdrücklich verpflichtet, die Anforderungen von ISO 9001 und ISO/IEC 27001 sowie den Geist der kontinuierlichen Verbesserung zu erfüllen“, sagte Tuukka Haarni, leitende Auditorin bei Kiwa Inspecta. „Alle beobachteten Abweichungen und Verbesserungsmöglichkeiten werden umgehend adressiert und die notwendigen Prozessanpassungen effizient durchgeführt.“

Weitere Informationen zu M-Files QMS und wie seine Kunden damit wichtige Standards und Vorschriften einhalten, finden sich auf der Website: http://www.m-files.com/qms

Mehr über die bestmöglichen Sicherheitsfunktionen der Cloud-Services von M-Files finden Interessenten hier: https://www.m-files.com/de/m-files-security

Über Kiwa Inspecta
Kiwa Inspecta ist der führende Anbieter von Inspektions-, Test-, Zertifizierungs- und technischen Beratungsdienstleistungen in Nordeuropa. Kiwa schafft Vertrauen, indem es zur Transparenz der Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit von Produkten, Dienstleistungen und Organisationen sowie der persönlichen und ökologischen Leistung beiträgt. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.inspecta.fi/en

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen, Repositories oder anderen Datenquellen befinden, einschließlich Netzwerkordnern, SharePoint, File-Sharing-Diensten, ECM-Systemen, CRM-Systemen, ERP-Systemen und anderen Geschäftsanwendungen und Ablagen. Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com M-Files ist ein eingetragenes Markenzeichen der M-Files Corporation. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
M-Files
Jan Thijs van Wijngaarden
Kaiserswerther Str. 115
D-40880 Ratingen
+49 2102 420616
jan.thijs.van.wijngaarden@m-files.com
http://www.m-files.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
+49 7721 9461 220
bernd.hoeck@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Computer IT Software

Digitale Checklisten für explosionsgefährdete Bereiche (EX-Zonen) in der Industrie

Die Industrie-4.0-fähige Anwendung Checkware optimiert das Checklisten-Management nun auch in explosionsgefährdeten Bereichen von Raffinerien oder der chemischen Industrie.

Digitale Checklisten für explosionsgefährdete Bereiche (EX-Zonen) in der Industrie

Digitale Checklisten für explosionsgefährdete Bereiche (EX-Zonen) in der Industrie

Die New Solutions GmbH, ein mittelständischer Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf dem „Shopfloor“, hat sein Standard-Checklisten-Programm Checkware für den Einsatz mit EX-geschützten Handys und Tablets erweitert. Die Industrie-4.0-fähige Anwendung optimiert das Checklisten-Management nun auch in explosionsgefährdeten Bereichen von Raffinerien oder der chemischen Industrie.

Digitale Checklisten kommen heute zunehmend auch in Gefahrgut- und EX-Schutzbereichen zum Einsatz – was einerseits mit der verfügbaren Zahl an leichten und robusten EX-geschützten Handys und Tablets zusammenhängt. Andererseits wurden die gesetzlichen Anforderungen im Bereich „Umweltschutz und Compliance“ in den vergangenen Jahren so verschärft, dass standardisierte, revisionssichere Prozesse insbesondere im Bereich Gefahrgut angesichts hoher Schadenssummen von unternehmenskritischer Bedeutung sind. „Derzeit überlegen immer mehr Unternehmen von papierbasierten Lösungen auf digitale Checklisten umzusteigen“, bestätigt Christian Ehrenschwendtner, Geschäftsführer der New Solutions GmbH in Burghausen.

Das IT-Unternehmen verfügt über eine langjährige Erfahrung mit elektronischen Checklisten in der chemischen und petrochemischen Industrie. „Als wir vor zehn Jahre anfingen, wurden die ersten Gefahrgut-Checklisten noch mit Ex-geschützten Geräten ausgefüllt, die über drei Kilogramm wogen und an einem Tragegurt hingen“, erinnert sich Ehrenschwendtner. „Die heutigen Geräte mit Android- und Windows-10-Betriebssystemen sind nicht nur deutlich kleiner und leichter, sondern auch wesentlich leistungsfähiger. Sie eignen sich damit erheblich besser für komplexe Industrie-4.0-Anwendungen“.

Digitale Checklisten für EX-Bereiche Zone 2 und Zone 1
Industrie-App für die zentrale, revisionssichere Verwaltung von Checklisten
Digitale Checklisten können in Bereichen wie Verladung, Produktion und Qualitätsmanagement zum Einsatz kommen. Bei Gefahrgutkontrollen auf Straße (ADR) oder Schiene (RID) stellen sie sicher, dass alle Handlungsschritte sauber durchgeführt und Fehler vermieden werden. Digitale Checklisten reagieren dynamisch auf Eingaben. Daten, die nicht plausibel sind, werden dem Mitarbeiter zur erneuten Überprüfung vorgelegt. Abhängig von den zuvor quittierten Aktionen ist eine Verzweigung in verschiedene Folgeabläufe möglich.

Zudem wirken elektronische Checklisten typischen „Anwenderfehlern“ entgegen: Einzelne Punkte können nicht übersprungen oder versehentlich vergessen werden. Es gibt keine unleserlichen Einträge wie sie bei handschriftlich ausgefüllten Listen vorkommen können. Mit Checkware lassen sich Kontrollen zentral überwachen und standortübergreifende Auswertungen von mehrsprachigen Formularen durchführen. Unterschriftenfelder integrieren den Namenszug des verantwortlichen Mitarbeiters automatisch in das Protokoll.

Zentrales standortübergreifendes Checklisten-Management
Mit Checkware lassen sich grundsätzlich Checklisten aller Art in einheitlicher Form elektronisch erstellen, verwalten und berechtigten Mitarbeitern weltweit zur Verfügung stellen. Die interaktiven Formulare passen sich dynamisch an die jeweiligen mobilen Geräte an. Eine leistungsfähige Synchronisation sorgt für eine rasche und zuverlässige Übertragung der Ergebnisse. Alle Änderungen werden laufend aktualisiert, die Daten revisionssicher in einer zentralen Datenbank archiviert. Zur Auswertung können die Daten in verschiedene Formate exportiert werden. Eine Anbindung an gängige Stammdaten- und Reporting-Systeme ist möglich.

Weitere Infos auf der Produkt-Website: https://www.checkware.net

Seit der Gründung im Jahr 1999 hat sich die New Solutions GmbH zu einem führenden Anbieter von Softwarelösungen für die Digitalisierung von produktionsnahen Prozessen entwickelt. Mit dem digitalen Schichtbuch „Finito“ bietet das Unternehmen eine modulare, webbasierte und somit werks- und unternehmensübergreifende Schichtbuchlösung an. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit „Checkware“ eine Softwarelösung für elektronische Checklisten und Formulare an. „Synoset“, eine Software zur ganzheitlich Verwaltung von technischen Assets für mittelstandständische Unternehmen bis hin zur Großindustrie rundet das Lösungsportfolio ab. Zudem bietet New Solutions Wartungs- und individuelle Beratungsleistungen an. Zu den langjährigen Kunden zählen führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen (z.B. Total, Lanxess, Evonik oder OMV).

Kontakt
New Solutions GmbH
Christian Grabmaier
Marktler Straße 61
84489 Burghausen
08677 87760
info@new-solutions.com
https://www.new-solutions.com

Bildung Karriere Schulungen

REFA Hessen besucht Herbert Maschinenbau

Mitglieder und Gäste von REFA Hessen erhielten Einblicke in Produktionsprozesse von Reifenformen

REFA Hessen besucht Herbert Maschinenbau

Wolfgang Stumpf, Jürgen Weber, Andreas Gallwitz, Helmut Gärtner, Klaus Riemann, Wilfried Küchemann

Wie entstehen Formen für die Herstellung von Reifen für PKW, LKW, Ackerschlepper und Bergbau? Einen intensiven Einblick in die Produktionsprozesse bot Herbert Maschinenbau Mitgliedern und Gästen von REFA Hessen. Diese hatten das Unternehmen am Dienstag, 27. März besucht.

Am Unternehmensstammsitz in Hünfeld erhielten die Teilnehmer im Rahmen der Firmenbesichtigung von Geschäftsführer und Inhaber Matthias Walter sowie Wolfgang Stumpf, dem stellvertretenden Geschäftsführer der 3D Formen- und Werkzeugbau GmbH, ein Unternehmen der Herbert-Firmengruppe, eine Führung zu der maschinellen Fertigung der Formen bis hin zum Fräsen und Gravieren der sehr filigranen Reifenprofile. Beeindruckt waren die Besucher auch von den Herstellungsmöglichkeiten des Unternehmens, bei dem Bauteile für Reifenformen von bis zu 6,5 Metern Durchmesser gedreht werden können.

Im anschließenden Gespräch mit Matthias Walter wurden insbesondere die Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte in der Zukunft erörtert. In Hünfeld arbeiten derzeit 300 Mitarbeiter bei dem Unternehmen, das in den letzten Jahren und Jahrzehnten stetig gewachsen ist. Gegenwärtig werden 27 Lehrkräfte ausgebildet. Geschäftsführer Walter betonte, dass gerade die Ausbildung guter Fachkräfte für die Bedienung des umfangreichen Maschinenparks für Ihn essentiell sei. Der Bedarf steige und Fachkräfte auf dem Markt seien kaum zu finden. Auch die Anforderungen an Führungskräfte hinsichtlich unternehmerischen Denkens und Handelns würden immer bedeutsamer.

Alexander Appel, Vorstand REFA Hessen, bot hierzu Unterstützung des Verbandes mit seinen umfangreichen Schulungsmöglichkeiten an. Dazu gehören die Qualifizierung von Industriemeistern, Logistikmeistern, Technischen Fachwirten und Betriebswirten, REFA-Technikern und Ausbildungen im Lean- oder Qualitätsmanagement-Bereich.

REFA Hessen hat für 2018 weitere Firmenbesichtigungen geplant.

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

Kontakt
REFA Hessen
Alexander Appel
Werner-Heisenberg-Straße 4
34123 Kassel
0561 – 581401
info@refa-weiterbildung.de
http://www.refa-weiterbildung.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Änderungen der ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Die Änderungen der neuen Normen auf einen Blick

Die Änderungen der ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

http://www.lrqa.de/formular/download-lrqa-toolkit-iso-meter.aspx

Die Änderungen der ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 übersichtlich dargestellt im LRQA ISOmeter
Die Änderungen der neuen Normen auf einen Blick
Laden sie das LRQA ISOmeter jetzt runter
Die Innovationen der ISO 9001:2015/ISO 14001:2015 gegenüber der ISO 9001:2008/ISO 14001:2004 übersichtlich und anwendbar dargestellt.

Vorteile
Identische Definition und Struktur für alle Managementsysteme
Einheitlicher Gebrauch von Kerntexten und Begriffen
Vereinfachte Integration von verschiedenen ISO-Standards
Damit die formalen Änderungen der neuen Norm verständlicher werden, übersetzt das LRQA – ISOmeter die Abschnitte der ISO 9001:2008/ ISO 14001:2004 in die neue Struktur der ISO 9001/ ISO 14001:2015.“

Kostenfreier Download : http://www.lrqa.de/formular/download-lrqa-toolkit-iso-meter.aspx

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
Lloyd´s Register Deutschland GmbH
Carl Ebelshäuser
Adolf Grimme Allee 3
50829 Köln
+49 (0)221 96757700
info@lrqa.de
http://www.lrqa.de