Tag Archives: Qualitätskriterien

Auto Verkehr Logistik

Souverän und sicher in Profihand!

Super Safety-Cutter mit Folienschneider von WEDO erfüllt kompletten Katalog an Qualitätskriterien

Souverän und sicher in Profihand!

Super Safety-Cutter von Wedo (Bildquelle: Werner Dorsch GmbH)

Ob im geschäftigen Treiben einer Spedition, im umschlagreichen Warenlager oder unter Zeitdruck auf dem Messestand ein guter und immer griffbereiter Cutter ist für Mitarbeiter der Handels- und Logistikbranche das A und O. Um Lageristen, Messebauern und anderen Warenlogistikern ihren Arbeitsalltag mit Paketen sowohl zu erleichtern als auch sicher zu gestalten, bietet das Traditionshaus Werner Dorsch GmbH mit dem Super Safety-Cutter ein leistungsstarkes Profiwerkzeug an.
Das Tool punktet mit vollautomatischem Klingenrückzug. Hierbei zieht sich die federbelastete Trapezklinge selbsttätig zurück, sobald sie keinen Kontakt mehr mit dem Karton hat. Diese Sicherheitsmaßnahme greift selbst, wenn der Klingenschieber noch vorgeschoben ist und von seinem Nutzer nicht losgelassen wurde! Ein weiterer Clou des Cutter-Supertalents ist der integrierte Folienschneider, der auf der Rückseite verborgen liegt. Sein verdecktes Rundmesser erlaubt das sichere Schneiden von Folien, Kordeln, Kunststoffbändern und anderen festen Verpackungsmaterialien. Sein zusätzlicher Metalleinsatz durchtrennt Paket-Klebebänder mühelos ohne den Inhalt zu beschädigen. Bei jedem Schnitt liegt der ergonomisch geformte Griff mit gummierter Griffzone sicher in der Hand. Und durch die Positionierung des Klingenschiebers auf dem Messerrücken überzeugt der Cutter sowohl Rechts- als auch Linkshänder durch komfortable Handhabung.
Sicherheit von Experten für Experten
Der Super Safety-Cutter von Wedo trägt das TÜV/GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und erfüllt auch sonst spielend alle Qualitätskriterien, die die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, kurz BGHW, empfiehlt. Laut dem Verband ereignen sich in Mitgliedsbetrieben jährlich circa 3.000 Arbeitsunfälle, die eine Arbeitsunfähigkeit von mehr als drei Tagen nach sich ziehen. Unfälle mit weniger Ausfalltagen passieren noch viel häufiger, versinken aber ungezählt in der Grauzone. Fast alle Verletzungen kommen durch Schneidewerkzeuge zustande, die nicht über eine selbsttätige Klingensicherung verfügen. Daher rät die BGHW dringend dazu, ausschließlich Safety Cutter mit automatischem Klingenrückzug wie Wedos Super Safety-Cutter zu verwenden. Zusätzliche Gewähr für unfallfreie Tage am Arbeitsplatz erreichen Arbeitgeber, indem sie ihre Mitarbeiter im Umgang mit diesen professionellen Schneidewerkzeugen schulen. Erprobte Arbeitsschritte, schnittfeste Handschuhe und das richtige Werkzeug als Mixtur für Sicherheit!

Das Traditionsunternehmen Werner Dorsch GmbH gründete der Namensgeber Werner Dorsch 1933 als Vertriebsagentur für Schreibgeräte. Die daraus erwachsene Marke WEDO wurde 1950 eingetragen und entwickelte sich zu einem starken Brand in der Papier-, Büro- und Schreibwarenbranche. 2008 feierte das Unternehmen sein 75-jähriges Bestehen. Seit 2007 führt der branchenerfahrene und mit der Marke vertraute Andreas Schwarz die Geschäfte. Unter dem Slogan „WEDO – we do it“ erweitert Schwarz das Produktportfolio markenverpflichtet und trendbewusst. Weitere Informationen und Bezugsadressen unter: www.wedo.de

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Wissenschaft Technik Umwelt

Qualitätskriterien für Brennstoffhändler:

Gütezeichen schützt Energieverbraucher

sup.- Wenn der Brennstoff zum Heizen nicht durch ein Leitungsnetz kommt, haben Hausbesitzer die Qual der Wahl, einen zuverlässigen Energielieferanten zu finden. Allerdings wissen die wenigsten, nach welchen Kriterien sie einen Anbieter z. B. von Heizöl, Flüssiggas, Pellets oder anderen transportablen Energieträgern auswählen sollen. Klar ist nur: Niemand möchte Geld für fehlerhafte Mengenabrechnungen oder minderwertige Produktgüte investieren. Deshalb empfiehlt es sich für Wärmekunden, einen praktischen Verbraucher-Service in Anspruch zu nehmen, der gewissermaßen stellvertretend für sie auf die entscheidenden Qualitätskriterien beim Brennstoffkauf achtet: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bekommen Lieferanten nur dann verliehen, wenn fortwährende Überprüfungen aller Betriebsabläufe, der Produktgüte und der Messgeräte für die Brennstoffabgabe ohne Beanstandung bleiben. Kontrollierte Händler mit dem Prädikat können unter www.guetezeichen-energiehandel.de abgerufen werden.

Supress ist ein Dienstleister für elektronisches Pressematerial zur schnellen und kostenfreien Reproduktion. Unsere Seiten bieten ein breites Spektrum an Daten und Texten zu Themen wie modernes Bauen, Umwelt, Medizin und Lifestyle. Passende Grafiken und Bilder stehen ebenfalls zur Verfügung. Unser Webauftritt ist für eine Auflösung von 1024 x 768 Bildpunkte optimiert. Bei Abdruck wird die Zusendung eines Belegexemplars erbeten.

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Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
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Wissenschaft Technik Umwelt

Premium-Heizöl lässt sich länger lagern

Additive verbessern die Alterungsstabilität

Premium-Heizöl lässt sich länger lagern

Foto: Fotolia

sup.- Konsequentes Energiemanagement in Betrieben hat oft eine deutliche Verringerung des Brennstoffbedarfs zur Folge. Das eröffnet neue Spielräume – auch beim Zeitpunkt der Energiebestellung. Wer ohne Termindruck die Preisentwicklung auf den internationalen Märkten beobachtet, kann mit geschickter Planung weitere Spar-Potenziale ausschöpfen. Das gilt vor allem dort, wo Brennstoff für Prozesswärme und umfangreiche Heizungsaufgaben in Tanks gelagert wird. Die Nachbestellung größerer Mengen während eines Preistals eröffnet hier die Chance auf langfristige Kostenoptimierung. Die Konsequenz, an die oft nicht gedacht wird: Ebenso langfristig muss sich der neue Brennstoffvorrat lagern lassen, ohne dass der Alterungsprozess im Tank die Qualität beeinträchtigt. Andernfalls könnte beispielsweise bei Heizöl eine verminderte Wärmeleistung die durch Effizienzmaßnahmen und Kaufterminierung erzielten Spareffekte schon bald wieder zunichtemachen.

Der möglichst hohen Alterungsstabilität des gelagerten Heizöls kommt also eine wachsende Bedeutung zu. Dies hat in den letzten Jahren zu einer Sortimentserweiterung bei den verfügbaren Heizölqualitäten geführt: Modifizierte Premium-Varianten sind mit speziellen Zusatzstoffen, so genannten Additiven ausgestattet, zu deren wichtigsten Aufgaben die Optimierung der Lagerfähigkeit gehört. Andere Beigaben verbessern z. B. die Verbrennungseigenschaften oder neutralisieren die Geruchsbildung. Welche Additive für die spezifischen Brennstoff-Aufgaben in einem Betriebsgebäude sinnvoll sind, sollte in einem Beratungsgespräch mit dem Heizöl-Lieferanten abgeklärt werden. Es empfiehlt sich, dafür einen Anbieter auszuwählen, dem das RAL-Gütezeichen Energiehandel verliehen wurde. Hohe Beratungskompetenz ist eines der entscheidenden Kriterien für diese Auszeichnung (www.guetezeichen-energiehandel.de). Darüber hinaus gibt es noch einen Grund, auf das Prädikat zu achten: Das Premium-Heizöl mit den unterschiedlichen Additiven bekommt der Händler in dieser Form nicht von der Raffinerie. Er fügt die Stoffe erst während der Befüllung des Kundentanks durch eine Dosier-Vorrichtung am Lieferfahrzeug hinzu. Die Zuverlässigkeit dieser Additiv-Dosierung sowie die Genauigkeit der Befüll- und Zählervorrichtungen gehören ebenfalls zu den Qualitätskriterien, die für das RAL-Gütezeichen nachgewiesen werden müssen.

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Familie Kinder Zuhause

Neue Begriffe bringen die Elementarpädagogik nicht weiter

zum Änderungsvorschlag des Bundesministeriums für Familie und Jugend zur Vereinbarung gem. Art. 15a B-VG über den Ausbau des institutionellen Kinderbetreuungsangebotes

Neue Begriffe bringen die Elementarpädagogik nicht weiter

(NL/6869628819) Die Plattform EduCare freut sich über die Änderungen der Wortwahl KinderBILDUNGS- und betreuungseinrichtung in der wir zumindest den Ansatz zu einem Bekenntnis zum Kindergarten als Bildungseinrichtung sehen. Wir begrüßen auch die explizite Einbeziehung der Tagesmütter/-väter/-eltern in das Vertragswerk und einzelne Änderungen zum Betreuungsschlüssel sowie zu den Öffnungszeiten.

Qualität vor Quantität

Weniger erfreut uns, dass für jene 350 Millionen Euro die bis 2017 in den elementaren Bildungsbereich fließen sollen, wiederum keinerlei konkreten Maßnahmen für die Durchsetzung der qualitativen Weiterentwicklung festgelegt werden. Wieder einmal wird von der Erarbeitung von Empfehlungen von Mindeststandards gefaselt. Wieder einmal wurde es verabsäumt, gesetzliche, den internationalen Empfehlungen folgende Qualitätsstandards vorzuschreiben.

Und so bleibt alles beim Alten: jedes Bundesland legt die Vereinbarung aus, wie es will.

Ein Bundesrahmengsetz ist gefordert

Die längst fällige Qualitätsverbesserung im elementaren Bildungs- und Betreuungsbereich lässt sich nicht durch das Erarbeiten von Empfehlungen über Mindeststandards in der Kinderbetreuung herstellen.

Notwendig dazu ist ein von der Plattform EduCare seit Jahren gefordertes BundesRahmengesetz, das Qualitätskriterien entsprechend internationaler Empfehlungen festlegt – siehe dazu den von der Plattform EduCare erstellten Entwurf unter http://www.plattform-educare.org/2013/BRG Final 2013-07-13.pdf, der von maßgeblichen Seiten unterstützt wird.

Die Ausbildung von KindergartenpädagogInnen ist neuerlich kein Thema

Wieder einmal stellen wir fest, dass die längst fällige Akademisierung der pädagogischen Kernfachkräfte nicht angesprochen wird.

Dabei wird völlig ignoriert, dass sich bereits mehrere Ausbildungsträger auf den Weg gemacht haben und akademische Ausbildungen anbieten, deren AbsolventInnen in 3-4 Jahren im Berufsfeld ankommen werden:

· Universitätslehrgang Salzburg – http://www.virgil.at/de/bildung/aktuelle-veranstaltungen/lehrgaenge/universitaetslehrgang-fuer-elementarpaedagogik-ma-eced/;

· Bachelor-Lehrgang FH Campus Wien – http://www.fh-campuswien.ac.at/bachelor___master/soziales/bachelor/sozialmanagement_in_der_elementarpaedagogik/ueberblick/;

· KIWI-Lehrgang babe – http://www.babeplus.at/

Die Empfehlungen der ExpertInnengruppe im Rahmen der PädagogInnenBildungNEU, die akademische Ausbildung von KindergartenpädagogInnen im Verband mit allen pädagogischen Berufen anzubieten, wird weiterhin vernachlässigt.

Österreich ist damit das einzige Land in Europa, das seine Kindergartenpädagoginnen auf sekundärer Ebene ausbildet.

Mit dieser Ignoranz der Bundesregierung entsteht die Gefahr eines Wildwuchses der akademischen Ausbildungsangebote und nicht vergleichbarer Abschlüsse.

Nachhaltigkeit ist nicht vorgesehen

Die erneute Festlegung der Kostenübernahme innerhalb einer befristeten §15a-Vereinbarung für Länder und Gemeinden erschwert nachhaltige Maßnahmen, wie beispielsweise die Weiterführung und Finanzierung des Gratiskindergartens oder zeitgemäße Öffnungs-/Schließzeiten.

Was geschieht, wenn der Bund die Kosten einfach einstellt? Dürfen die Eltern dann wieder für kürzere Öffnungszeiten mehr bezahlen?

Elementare Bildung braucht mehr als neue Begriffe

Um dem Bildungsauftrag der elementaren Einrichtungen gerecht zu werden, muss der Bund

1. ein längst fälliges BundesRahmengesetz erlassen;

2. die Ausbildung von KindergartenpädagogInnen in die Reform der PädagogInnenbildungNEU einbinden;

3. den Ländern und Gemeinden verbindlich mehr finanzielle Mittel im Rahmen des Finanzausgleiches zur Umsetzung zur Verfügung stellen.

Insgesamt betrachten wir den vorliegenden Entwurf als wenig ambitioniert.

Rückfragen an:

Mag. Dr. Heidemarie Lex-Nalis
Steuerndes Mitglied der Plattform EduCare
Telefon: 43 (664) 4634580
E-Mail: heide.lex-nalis@plattform-educare.org
Internet: http://www.plattform-educare.org/mitgliederdetails2.htm#Lex-Nalis

Siehe auch:

1. Positionen der Plattform EduCare für ein Bundesrahmengesetz für elementarpädagogische Bildungseinrichtungen
http://bundesrahmengesetz.info/Gesetzesvorschlag.htm

2. Gesetzesvorschlag der Plattform EduCare

http://bundesrahmengesetz.info/Bundesrahmengesetzvorschlag2013.pdf

3. Positionen / Reaktionen auf die Vorschläge der Plattform EduCare

· Arbeiterkammer: „Die AK setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, mehr Plätze in der Kinderbetreuung zu schaffen. Diese müssen aber durchgängig von hoher Qualität sein“, sagt AK Präsident Rudi Kaske. „Das kann mit einem Bundesrahmengesetz sichergestellt werden, in dem Standards zu Gruppengrößen, Betreuungsschlüssel und anderen Rahmenbedingungen vorgeben werden, die nirgends unterschritten werden dürfen. Nur dann kann der Auftrag als elementare Bildungseinrichtung von Krippen und Kindergärten auch wirklich erfüllt werden.“

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0082/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Bundeskinderfreunde: „Wir können uns nur immer wieder wiederholen:Kindergärten sind elementare Bildungseinrichtungen und als solche brauchen sie bundesweit einheitliche Standards und Rahmenbedingungen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0120/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· GRÜNE: „Wir brauchen endlich einheitliche Bildungsstandards und eine einheitliche Qualität für alle Kinder vom Boden- bis zum Neusiedlersee. Derzeit hängt es von der Postleitzahl ab, wie viel Platz und welche Rahmenbedingungen Kinder in Kindergärten und Krippen vorfinden.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0128/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Industriellenvereinigung: „Alle Kinder verdienen von Beginn an gerechte Bildungschancen. Dafür braucht es aber endlich österreichweit einheitliche und verbindliche Qualitätsstandards in den elementarpädagogischen Einrichtungen. Die Industrie unterstützt daher die Forderung nach einem Bundesrahmengesetz zur Sicherung der Qualität und Vereinheitlichung der Rahmenbedingungen für alle österreichischen Kindergärten.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0130/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Kinderfreunde Wien: „Wenn wir für unsere Kinder in die Zukunft blicken, dann orientieren wir uns mit der Forderung nach einem Bundesrahmengesetz nicht am Mittelfeld, sondern an den Besten“

· http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0148/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· NEOS: „Die Plattform EduCare der Kinderbetreuungsberufe fordert ein Bundesrahmengesetz für die Elementarpädagogik, das Qualitätsstandards festlegt. NEOS unterstützt diese Forderung und ruft die Regierung zum Handeln auf: „Die geplante freiwillige Vereinbarung der Bundesländer ist gescheitert, jetzt brauchen wir klare Rahmenbedingungen, auf die sich die Eltern verlassen können.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0063/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga): Die Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit (Kinderliga) befürwortet den heute von der Plattforum EduCare präsentierten Entwurf eines einheitlichen Bundesrahmengesetzes, das international vergleichbare Qualitätsstandards für alle Kindergärten in Österreich garantiert

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0137/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· ÖGB: Die Grundlagen für eine erfolgreiche Bildungskarriere werden bereits im Vorschulalter gelegt. Der Kindergarten ist daher keine Aufbewahrungsstelle für Kinder, sondern eine Bildungseinrichtung, in der schon sichergestellt wird, dass alle Kinder die gleichen Bildungschancen haben. Um die hohen Anforderungen erfüllen zu können, brauchen ElementarpädagogInnen österreichweit die gleichen Bedingungen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0161/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

· Parlament: Seitens der SPÖ wurde daher 2006 und seitens der GRÜNEN 2009 ein Entschließungsantrag betreffend ein Bundes-Verfassungsgesetz, mit dem das Bundes-Verfassungsgesetz geändert wird, und für ein Bundesgrundsatzgesetz über die Errichtung, Erhaltung und Auflassung von öffentlichen Kindertagesstätten eingebracht (Schaffung einer Bundeskompetenz für die Grundsatzgesetzgebung in Angelegenheiten der Ausübung öffentlicher Kinderbetreuungseinrichtungen).

http://bundesrahmengesetz.info/geschichte.htm

· St. Nikolaus Kindertagesheimstiftung in der Erzdiözese Wien: Der Wandel des Kindergartens von einer „Betreuungseinrichtung“ zu einer „Bildungseinrichtung“ ist formal schon vielfach vollzogen. Der Kindergarten wird – Gott sei Dank – schon oft als erste Bildungsinstitution gesehen und eben nicht mehr als Vorbereitung auf den „eigentlichen“ Beginn der Bildungskarriere, als „Vor-Schule“. Bildung beginnt mit dem ersten Tag des Lebens. Folgerichtig kommt den frühen Kinderjahren und ihren Bildungseinrichtungen eine besondere Bedeutung zu.

Aber warum gibt es keine grundlegenden Reformen in diesem Bereich? Derzeit gibt es neun Landesgesetze mit unterschiedlichen Qualitätsstandards betreffend Gruppengröße, Personal, Ausstattung etc. Eine einheitliche Gesetzesgrundlage in ganz Österreich würde die Qualitätsstandards im Elementarbereich sicherstellen.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130718_OTS0005/?utm_source=2013-07-18&utm_medium=email&utm_term=inline&utm_content=html&utm_campaign=mailaboeinzel

Die Plattform EduCare versteht sich als Arbeitsgemeinschaft von Pädagoginnen und Pädagogen, Trägerorganisationen, Interessensgemeinschaften sowie von Eltern und engagierten Einzelpersonen aus dem elementaren und außerschulischen Bildungsbereich.
Hinter der Plattform EduCare steht keine staatliche, kirchliche, politische oder private Organisation. Sie wird getragen vom gemeinnützigen Verein zur Förderung der Elementarpädagogik. Die Koordination des Netzwerkes der Plattform EduCare wird vom Steuerteam wahrgenommen.


Heidemarie Lex-Nalis
Krausegasse 7a/10
1110 Wien
43 (664) 4634580
heide.lex-nalis@plattform-educare.org
http://www.Plattform-EduCare.org

Tourismus Reisen

Wenn aus „Wellness“ Stress wird…

Tipps für Wellness-Urlauber bei Reisemängeln

Wenn aus "Wellness" Stress wird...

D.A.S. Rechtsschutzversicherung – Vorsicht bei „Wellness“-Hotels!

Ab wann bietet ein „Wellness“-Hotel wirklich Wellness? Reicht bereits ein Schwimmbad für die Klassifizierung aus oder ist ein bestimmtes Angebot an Kosmetik- und Massagebehandlungen Voraussetzung? Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung zeigt auf, was bei Wellness-Urlauben als Reisemangel gilt – und was nicht.

Regnerisches Wetter, ein anstrengender Beruf oder einfach mal die Seele baumeln lassen – Gründe für einen „Wellness“-Aufenthalt in einem Hotel gibt es viele. Doch Vorsicht: „Wellness ist kein geschützter Begriff“, warnt Anne Kronzucker, Juristin der D.A.S. Rechtsschutzversicherung. Das heißt: Nicht überall, wo „Wellness“ steht, wird auch „Wellness“ geboten! In den letzten Jahren bemüht sich die Tourismus-Branche, wie beispielsweise der Deutsche Wellness Verband sowie einzelne Bundesländer, verstärkt um Qualitätskriterien. Diese Richtlinien legen fest, welche Mindestanforderungen sogenannte „Wellness“-Hotels etwa im Wellness- und Spa-Bereich, aber auch in der Gastronomie erfüllen müssen. Mit Zertifikaten und Qualitätssiegeln sollen Erholungssuchende einen Wegweiser durch die zahlreichen Wellness-Angebote erhalten. So wird teilweise festgelegt, wie groß die Fläche des Wellness-Bereichs pro Hotelzimmer sein muss, um ein bestimmtes Zertifikat zu bekommen. Aber: „Der fehlende rechtliche Schutz des Begriffes „Wellness“ erschwert es unzufriedenen Wellness-Urlaubern, Reisemängel geltend zu machen“, so die D.A.S. Expertin. Dennoch müssen enttäuschte Reisende nicht alles akzeptieren:

Wellness-Atmosphäre im Raucherzimmer?
Viele Wellness-Hotels sind auf dem Land, in den Bergen, in der Nähe von Seen oder dem Meer zu finden – schließlich gehört zur Erholung und Entspannung auch klare und frische Luft dazu. Umso größer der Ärger, wenn das in einem Wellness-Hotel gebuchte Zimmer stark nach Rauch riecht. Dies gilt – wenn nicht explizit ein Raucherzimmer gebucht wurde – als Reisemangel. Das Amtsgericht Meldorf (Az. 81 C 15/11) gab einem erholungssuchenden Ehepaar Recht, dass sich weigerte, ein Zimmer mit intensivem Rauchgeruch zu beziehen und auch zu bezahlen.

Wellness-Massage ohne Rückenschmerzen?
Dagegen stellt allein die nach Ansicht des Gastes zu niedrige Qualifikation von Mitarbeitern in Wellness-Hotels in der Regel keinen Reisemangel dar. Dies gilt zumindest, soweit das Hotel nicht zuvor eine bestimmte Ausbildung der Mitarbeiter im Wellness-Bereich zugesichert hat. „Deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die angegebenen Berufsbezeichnungen“, so der Rat der D.A.S. Rechtsexpertin. Es ist zwar davon auszugehen, dass in einem etablierten Wellness-Hotel erfahrene Mitarbeiter beschäftigt sind, die das Wohlbefinden und die Entspannung der Gäste fördern. Doch weder „Wellness-Masseur“ noch „Wellness-Therapeut“ sind geschützte Berufsbezeichnungen. Wer beispielsweise den Titel „Wellness-Masseur“ führt, hat keine staatlich anerkannte Ausbildung zum „Masseur und medizinischen Bademeister“ nach dem Masseur- und Physiotherapeutengesetz (MPhG) absolviert, sondern oft nur ein wenige Tage kurzes Seminar besucht. Zwar kann eine Behandlung eines „Wellness-Masseurs“ mit einer Massage das Wohlbefinden des Kunden steigern. Wer jedoch unter Rückenproblemen leidet und auf eine konkrete Heil-Massage angewiesen ist, sollte sich vorab erkundigen, welche Qualifikation der Mitarbeiter genau hat!
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal
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Wussten Sie, dass…? Die D.A.S. Expertin Anne Kronzucker klärt auf!
Reisemangel im „Wellness“-Hotel

– „Wellness“ ist kein geschützter Begriff. Das heißt: Nicht überall, wo „Wellness“ steht, wird auch Wellness geboten!

– Der Deutsche Wellness Verband und einzelne Bundesländer bieten Qualitätskriterien und Zertifikate zur Orientierung an.

– Ein stark verrauchtes Zimmer in einem Wellness-Hotel stellt einen Reisemangel dar (AG Meldorf, Az. 81 C 15/11).

– „Wellness-Masseur“ und „Wellness-Therapeut“ sind keine geschützten Berufsbezeichnungen. Aber: Nur aufgrund der Qualifikation der Mitarbeiter kann der Gast in der Regel keinen Anspruch wegen eines Reisemangels geltend machen.
Weitere Informationen bietet das Rechtsportal auf www.das.de/rechtsportal
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Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg.

Das Bildmaterial steht unter http://hartzpics.de/DAS/Wellness/Bild1.jpg zur Verfügung.

Bitte geben Sie bei Veröffentlichung des bereitgestellten Bildmaterials die „D.A.S. Rechtsschutzversicherung“ als Quelle an – vielen Dank!
Bildquelle:kein externes Copyright

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Kontakt
D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Anne Kronzucker
Thomas-Dehler-Str. 2
81737 München
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

European Food Network gegründet: Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension

European Food Network gegründet: Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension

European Food Network gegründet: Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension

(ddp direct) Zwölf etablierte europäische Lebensmittellogistiker kooperieren zukünftig auf Basis eines schlagkräftigen, europaweiten Verbunds. Das „European Food Network“ steht für zuverlässige, grenzüberschreitende Lebensmittellogistik mit einheitlichen Standards. Ab 1. Oktober wird zudem netzwerkweit die neue Produktwelt „vivengo“ eingeführt.

München/Kempten, 06.06.2013. „Der Lebensmittelmarkt ist zusehends europäischer aufgestellt – wir sind es auch“, so Dachser Food Logistics-Geschäftsführer Alfred Miller heute in München. Auf der transport logistic stellte er mit Vertretern der beteiligten Unternehmen das European Food Network vor. Zwölf europäische Lebensmittellogistiker haben dieses Netzwerk gegründet und decken mit Ihrem Transportnetz den Großteil Europas ab. Die neue Kooperation befördert Lebensmittelsendungen in plusgradigen Temperaturbereichen nach netzwerkweit einheitlichen Standards.

„Über die Hälfte der Lebensmittellogistik-Ausschreibungen, die uns erreichen, haben mittlerweile transeuropäischen Charakter“, so Miller. „Handel und Produzenten denken immer weniger in Ländergrenzen. Diesem Bedarf kommen wir nach und bieten mit dem European Food Network grenzüberschreitende Logistik aus einem Guss.“ Dies beinhaltet definierte Leistungs- und Qualitätskriterien für die Kunden sowie gemeinsame interne Standards, beispielsweise für Prozesse, Dokumentation, IT-Schnittstellen und Haftung. Das Ergebnis: Europaweite Lebensmittellogistik wird schneller, transparenter und verlässlicher.

Innerhalb des Netzwerks übernimmt Dachser die Systemführerschaft. Das Netzwerk wird getragen von gegenseitigem Vertrauen und von soliden Familienunternehmen, die seit langem erfolgreich in ihren regionalen Märkten arbeiten. Jeder einzelne bedient Gebiete Europas, in denen er hervorragenden Zugang sowohl zum Handel als auch zu den Herstellern hat. Das European Food Network bündelt die Kompetenz etablierter Lebensmittellogistiker für europaweit tätige Kunden in einem geschlossenen System.

Zusammengenommen erwirtschaftet das European Food Network rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz mit Lebensmittellogistik und verfügt über annähernd eine Million food-konditionierte Warehouse-Stellplätze sowie rund 3.500 Fahrzeuge. In den nächsten Monaten sollen weitere Partner hinzukommen. Anspruch des European Food Network sei es, „das führende Netz für innereuropäische Lebensmitteltransporte und damit eine fest einzuplanende Größe für die europäische Lebensmittelwirtschaft zu werden“, so Miller.

Neue, netzwerkweit einheitliche vivengo-Produktwelt
Ab 1. Oktober wird außerdem schrittweise eine neue Produktwelt eingeführt: vivengo. Die neuen Produktlinien definieren die Transportleistung mit einheitlichen Transport- und IT-Standards. Die Laufzeiten ergeben sich aus festgelegten Entfernungsradien – flächendeckend zwischen allen Teilnehmerländern des European Food Network. Von der nicht zeitgebundenen Lösung „vengoflex“ bis zu eiligen Sonderfahrten oder Sonn- und Feiertagszustellungen „vengospeed plus“ deckt vivengo alle Kundenwünsche ab. Das Angebot an Laufzeitprodukten gilt ab Oktober für definierte Länder und wird nach und nach ausgebaut.

Über Dachser:
Das international tätige Logistikunternehmen Dachser erwirtschaftete im Jahr 2012 einen Umsatz von 4,41 Milliarden Euro und bewegte 49,8 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 37,46 Millionen Tonnen. Zum 31.12.2012 beschäftigte Dachser 21.650 Mitarbeiter an weltweit 347 Standorten. Weitere Informationen finden Sie unter www.dachser.com .

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=== Dachser Food Logistics-Geschäftsführer Alfred Miller (Bild) ===

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=== Die Partner des European Food Network bei der Unterzeichnung der Gründungsurkunde auf der transport logistic in München (Bild) ===

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=== Die Partner des European Food Network bei der Unterzeichnung der Gründungsurkunde auf der transport logistic in München (Bild) ===

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=== European Food Network gegründet: Lebensmittellogistik in einer neuen Dimension (Dokument) ===

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Kontakt:
DACHSER GmbH & Co. KG
Anne Huschka
Memminger Straße 140
87439 Kempten
+ 49 (0) 831 5916-1423
anne.huschka@dachser.com
www.dachser.com

Medizin Gesundheit Wellness

Gute Arztbewertungsportale – und solche, die es sein wollen

Qualitätskriterien machen Seriosität kenntlich

Frankfurt, 01. März 2012. Arztbewertungsportale stellen eine Ergänzung zu den vielfältigen Informationsangeboten der Ärzte- und Zahnärztekammern dar – sofern sie bestimmte Qualitätsstandards einhalten. Diese wurden von der Bundeszahnärztekammer, dem Ärztlichen Zentrum für Qualität in der Medizin, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Bundesärztekammer in diesem Jahr festgelegt.
Besondere Bedeutung haben die redaktionelle Überwachung der Einträge in Freitextfeldern, wie sie bei vielen, aber nicht bei allen Portalen zu finden sind sowie die Möglichkeit, zu einer negativen Bewertung eine Gegendarstellung abzugeben. Auch der kategorische Ausschluss jedweder Form von Beschimpfungen und Unsachlichkeit, lassen ein seriöses Bewertungsportal erkennen.

Die meisten Menschen holen sich bei der Zahnarztsuche Rat von Bekannten oder Kollegen. Immer mehr Patienten ergänzen diesen durch einen Blick auf die Seiten der Bewertungsportale. Die dort abgegebenen Bewertungen werden in der Regel ebenso ernst genommen, wie eine persönliche Empfehlung. Daher ist es unabdingbar, dass Patienten seriöse und unseriöse Bewertungsplattformen sicher unterscheiden können.

„Es kann nicht darum gehen, Online-Arztbewertung per se zu verteufeln. Was etwa bei Restaurants längst Gang und Gebe ist, sollte von der Medizin nicht tabuisiert werden“, betont Dr. Michael Frank, Präsident der Landeszahnärztekammer Hessen. „Wir fordern aber die Qualität und Seriosität von allen Bewertungsportalen ein.“

Wer sich umfassend über eine zahnmedizinische Therapie und geeignete Praxen informiert und im Zuge dessen auch Zahnarztbewertungen auf einem seriösen Portal zurate zieht, übernimmt Verantwortung für seine Gesundheit und leistet bereits vor dem ersten Besuch in einer Zahnarztpraxis einen Beitrag für ein gutes Verhältnis zwischen Arzt und Patient. Auch für den Arzt bieten die Portale Vorteile. Anstelle berufsrechtlich fragwürdiger Werbung lässt der Zahnarzt seine gute Arbeit für sich sprechen – durch die Bewertungen der Patienten.

Auf der Homepage der Landeszahnärztekammer Hessen können interessierte Zahnärztinnen und Zahnärzte ebenso wie Patientinnen und Patienten den Kriterienkatalog für gute Arztbewertung online „GUTE PRAXIS BEWERTUNGSPORTALE“ einsehen.

Landeszahnärztekammer Hessen
Körperschaft des Öffentlichen Rechts

Die Landeszahnärztekammer Hessen, mit Sitz in Frankfurt am Main und einer Außenstelle in Kassel, ist die Berufsvertretung von derzeit über 6.300 hessischen Zahnärztinnen und Zahnärzten.

Landeszahnärztekammer Hessen
Annette C. Borngräber
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