Tag Archives: Qualitätskennzeichnung

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Energiehändler unter Experten-Überwachung

Qualitätskennzeichnung für Serviceleistungen

sup.- Unklare Tarifstrukturen, schwer verständliche Preisinformationen und nur selten eine kundenfreundliche Beratung: Wenn Verbraucher mit ihrem Energieversorger unzufrieden sind, dann geht es oft um die mangelnde Transparenz. Seitdem der Strom- oder Gasanbieter in Deutschland frei gewählt werden kann, bekommen Kriterien wie Erreichbarkeit und Fachberatung immer größere Bedeutung. Für die Nutzer leitungsunabhängiger Wärmeenergien wie Heizöl, Flüssiggas oder Holzpellets, die schon immer die freie Anbieter-Auswahl hatten, ist dies kein neues Thema. Hier ist es längst selbstverständlich, bei der Brennstoffbestellung nicht nur auf pünktliche Lieferung, sondern auch auf die Serviceleistungen des Energiehändlers zu achten. Dafür gibt es auch eine anerkannte Qualitätskennzeichnung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bietet Orientierungshilfe bei der Suche nach einem Anbieter mit Beratungskompetenz, zuverlässiger Produktgüte und fehlerfrei funktionierender Liefertechnik. Diese Punkte werden in einem aufwändigen Kontrollverfahren von Experten überwacht, ebenso wie die Transparenz der Preisangaben (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Verständliche Informationen vom Energiehändler

Qualitätskennzeichnung belegt Beratungskompetenz

Verständliche Informationen vom Energiehändler

Foto: Fotolia / kamasigns (No. 5880)

sup.- Professionelle Energieberatung ist immer dann gefragt, wenn Bauherren oder Modernisierer Entscheidungen zur Art der häuslichen Wärmeversorgung bzw. zur Wahl des geeigneten Brennstoffs treffen müssen. Um Fördermittel für eine beabsichtigte energetische Sanierung zu erhalten, ist die Beteiligung eines Energieberaters inzwischen sogar meistens vorgeschrieben. Nur so ist gewährleistet, dass bei den Maßnahmen tatsächlich das realisierbare Effizienzpotenzial sowie die geltenden Gesetze berücksichtigt werden. Hausbesitzer sollten aber auch nach einer Modernisierung nicht auf kompetente Beratung verzichten, wenn es um maßgebliche Themen wie Brennstoffverbrauch, Abgasemissionen oder Klimaschutz geht. Diese Bereiche sind nämlich nicht nur vom technischen Prinzip der Wärmeerzeugung abhängig, sondern werden ebenso durch Lieferung, Lagerung und Einsatz der jeweiligen Energieträger beeinflusst.

Auch von Brennstoffhändlern, die beispielsweise die Vorräte für einen Heizöl- oder Flüssiggastank anliefern, darf deshalb eine hohe Beratungskompetenz erwartet werden. Ein Händler sollte seinen Kunden beispielsweise verständliche Informationen zu den unterschiedlichen Heizöl-Sorten und deren Verträglichkeit mit der jeweiligen Heizungsanlage geben können. Auch Erläuterungen zur Wirkungsweise spezieller Additive, die dem Heizöl beigemischt werden, sind eine wichtige Serviceleistung. Und selbstverständlich sollten die Mitarbeiter des Lieferanten dem Kunden die Preisstruktur der Angebote und die messtechnische Mengenerfassung bei der Tankbefüllung erklären können.

Um einen Händler mit diesen Kompetenzen für die nächste Heizöllieferung auswählen zu können, gibt es eine leicht zu recherchierende Kennzeichnung: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel bestätigt eine kontinuierliche Qualitätskontrolle, bei der der Schulungsstand und die Beratungsfähigkeiten des Lieferpersonals ebenso gründlich geprüft werden wie die Vertriebs- und Sicherheitsstandards. Es empfiehlt sich deshalb, die Suche nach einem Brennstofflieferanten auf der Internetseite www.guetezeichen-energiehandel.de zu beginnen: Alle hier verzeichneten Anbieter werden durch neutrale Sachverständige überwacht und sind berechtigt, das RAL-Gütezeichen Energiehandel zu führen.

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Qualitätskennzeichnung für Tankschutz-Fachbetriebe

Strenge Prüfkriterien schützen vor Technikmängeln

sup.- Die Entscheidungsfreiheit beim Bestellzeitpunkt und bei der Händlerauswahl sind Vorteile, die viele Heizölverbraucher schätzen und zur Kostenkontrolle nutzen. Das setzt allerdings voraus, dass neben der Heizung auch der Öltank dieses Wärmekonzept nicht durch technische Mängel und überhöhten Verbrauch unterläuft. Sowohl mit der Tankinstallation als auch mit weiteren Arbeiten wie Inspektion und Wartung sollten deshalb ausschließlich zuverlässige Fachbetriebe beauftragt werden. Das entscheidende Kriterium ist laut Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) die Fachbetriebseigenschaft nach Wasserrecht. Um sicher zu gehen, dass ein Betrieb diese Qualifikation besitzt, sollte auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik geachtet werden (www.bbs-gt.de). Die strengen Prüfkriterien für diese anerkannte Auszeichnung sind noch weitreichender als es die Gesetzeslage verlangt.

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Tankschutz-Fachbetriebe schützen vor Umweltschäden

Zweistufige Sicherheit durch Qualitätskennzeichnung

Tankschutz-Fachbetriebe schützen vor Umweltschäden

Grafik: Supress

sup.- Falsch installierte, defekte oder unzulänglich gewartete Tankanlagen gefährden Erdreich und Grundwasser. Darauf weist der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) hin, der vor den hohen Folgekosten fahrlässig verursachter Verunreinigungen warnt. Tankbetreiber sind deshalb dazu verpflichtet, angemessene Maßnahmen zum Schutz vor solchen Risiken durchzuführen. Dazu gehört beispielsweise an Gewerbestandorten mit Tank- und Rohrleitungssystemen die Beauftragung eines kompetenten Dienstleisters zur Überwachung der Anlagen. Ein nach Wasserrecht zugelassener Tankschutz-Fachbetrieb ist dann dafür zuständig, dass potenzielle Schwachstellen an Behältern, Verbindungen, Armaturen und Leckschutzsystemen rechtzeitig entdeckt und behoben werden. Dies erfordert in regelmäßigen Abständen die Durchführung einer so genannten Tankrevision, bei der die Wandungen von innen gereinigt und kontrolliert werden. Diese Arbeiten sowie eventuelle Instandsetzungsaufgaben erfordern viel Sachverstand und Spezialwissen rund um die Tanktechnik und die entsprechenden wasserrechtlichen Bestimmungen. Ein Einsatz ungeschulter Kräfte würde diesen Ansprüchen nicht gerecht und könnte im Schadensfall sogar zum Verlust des Versicherungsschutzes führen.

Tankrevisionen dienen also nicht nur der Vermeidung von Umweltschäden, sondern sie schützen auch vor Haftungsansprüchen und tragen zu einem besseren Werterhalt der Betriebsgüter bei. Und ebenso wie z. B. bei der Heizöllagerung stets eine doppelte Absicherung durch zwei Behälterhüllen oder zusätzliche Auffangwannen vorgeschrieben ist, so kann auch bei der Überwachung von Tanks eine zweite Sicherheitsstufe genutzt werden: Berücksichtigt der Tankbetreiber bei der Auftragsvergabe einen Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik , dann sind die Tank-Kontrolleure ihrerseits der Gegenstand gründlicher Kontrollmaßnahmen. Diese Betriebe müssen sich nämlich wiederkehrenden und teilweise auch unangekündigten Überprüfungen durch neutrale Gutachter unterziehen. Erst wenn die strengen Qualitätskriterien nach den Vorgaben des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. erfüllt sind, wird das Gütezeichen vergeben. Es signalisiert damit auf der Basis aktueller Prüftermine die Zuverlässigkeit und die Seriosität eines Fachbetriebs. Vor allem entlastet die Kennzeichnung die Tankbetreiber von der Aufgabe, die erforderlichen Zertifizierungen der jeweiligen Fachbetriebe sowie deren Zuständigkeit für die vorhandenen Systeme und Techniken selbst zu überprüfen. Dieser Schritt ist im Rahmen der Gütezeichen-Kontrolle längst erledigt worden. Eine Auflistung aller Tankschutz-Fachbetriebe mit RAL-Gütezeichen kann unter www.bbs-gt.de abgerufen werden.

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Vorbeugender Gewässerschutz

Tankbetreiber haben hohe Verantwortung

Vorbeugender Gewässerschutz

Grafik: Gütegemeinschaft Tankschutz und Tanktechnik

sup.- Beim Gewässerschutz hat das Vorsorgeprinzip oberste Priorität: Zu Verunreinigungen von Quellen, Flüssen, Seen, Küstengewässern oder von Grundwasser soll es nach Möglichkeit gar nicht erst kommen, so die Maßgabe des Wasserrechts. Aus dieser Verpflichtung zum vorbeugenden Gewässerschutz resultiert eine hohe Verantwortung für alle Industrie- oder Gewerbebetriebe, auf deren Firmengelände sich Tankanlagen befinden. Denn überall dort, wo z. B. Öle, Kraftstoffe, Lösemittel, Säuren, Laugen oder Salze lagern bzw. zum Einsatz kommen, können bereits kleinste Nachlässigkeiten zu Umweltschäden mit enormen Folgekosten führen. Produktionsausfälle und mögliche Betriebssanierungen treiben die Negativbilanz einer Leckage in Tanks oder Rohrleitungen oft genug zusätzlich in die Höhe.

Für die Tankanlagen gelten abgestufte Sicherheitsanforderungen, deren Umfang jeweils von der Zuordnung der Inhalte zu einer der drei so genannten Wassergefährdungsklassen (WGK) abhängig ist. Die WGK 1 umfasst schwach wassergefährdende Substanzen wie z. B. Essigsäure, Natronlauge, Alkohol oder Jod. In der mittleren WGK 2 sind Stoffe wie Heizöl, Formaldehyd und Natriumhypochlorit gelistet. Und die WGK 3 gilt, sobald die Lagerbehälter stark wassergefährdende Inhalte, also beispielsweise Altöl unbekannter Herkunft, Benzin, Benzol oder chlorierte Kohlenwasserstoffe etwa aus Pflanzenschutzmitteln enthalten. Da der Umgang mit diesen Risikostoffen hochspezialisierte Sachkenntnis erfordert, dürfen Arbeiten an den Tanks bei allen drei Gefährdungsklassen nur von anerkannten Fachbetrieben nach Wasserrecht durchgeführt werden. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) warnt davor, diese gesetzliche Vorgabe zu ignorieren: „Umgeht ein Unternehmen mit entsprechenden Tankanlagen etwa bei der Auftragsvergabe für Wartungsarbeiten die grundsätzliche Fachbetriebspflicht, kann es für mögliche Schäden haftbar gemacht werden.“

Um sicherzustellen, dass mit solchen Aufgaben nur zulässige und kompetente Betriebe betraut werden, sollte auf das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik als Qualitätskennzeichnung für besonders überwachte Anbieter geachtet werden. Die Ausführung liegt dann in den Händen von Profis, die sämtliche technischen Normen sowie Vorschriften zum Gewässerschutz kennen und umsetzen. Die Vergabekriterien für das Prädikat werden regelmäßig von unabhängigen Sachverständigen kontrolliert. Unter www.bbs-gt.de sind alle Fachbetriebe aufgelistet, die das Gütezeichen führen dürfen und Dienstleistungen an Behälteranlagen anbieten.

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Immobilien Bauen Garten

Qualitätskennzeichnung für alle Heizölsorten

Transparenz in der wachsenden Angebotsvielfalt

sup.- Heizungsbesitzer müssen sich umstellen: Das Angebot an Brennstoffen und technischen Wärmelösungen wird umfangreicher und ist längst nicht mehr so leicht zu überblicken wie noch vor einigen Jahren. Dazu trägt nicht nur der Vormarsch erneuerbarer Energien z. B. durch Solaranlagen bei, sondern auch die erweiterte Auswahl bei den klassischen Brennstoffen. Während man früher einfach mit Öl oder Gas, teilweise auch noch mit Holz oder Kohle heizte, gibt es heute bei diesen Energieträgern eine Differenzierung in ganz unterschiedliche Sorten und Qualitäten. Ursache dieser „Arten-Vielfalt“ sind im wesentlichen die Anstrengungen um geringeren Energiebedarf und niedrigere Abgasemissionen. Einerseits erfordern die rasanten Fortschritte in der Heiztechnik maßgeschneiderte Brennstoffe, damit die hohe Energieeffizienz der Geräte vollständig genutzt werden kann. Andererseits kommen auch die Brennstoffe selbst in teilweise wesentlich schadstoffärmeren Versionen auf den Markt, um den Klimaschutzzielen gerecht zu werden.

Gerade beim Heizöl ist es inzwischen eine wichtige Frage, welche Variante die passende für das jeweilige Heizungssystem des Verbrauchers ist. So wird das Angebot an Standard-Heizöl heute meistens ergänzt durch eine Premium-Qualität, die durch Beifügung bestimmter Additive zusätzliche Eigenschaften aufweist. Neben einer optimierten Verbrennung und einer längeren Haltbarkeit bewirken die Zusatzstoffe z. B. auch eine reduzierte Geruchsbildung. Außerdem können Heizölkunden eine spezielle Ausführung mit besonders niedrigem Schwefelgehalt wählen. Diese Sorte wurde in erster Linie für den Betrieb mit modernen Öl-Brennwertkesseln entwickelt, senkt aber auch bei herkömmlichen Kesseln den Wartungsaufwand. Und schließlich erobert sich jetzt auch das zukunftweisende Bioheizöl einen stetig wachsenden Anteil am Wärmemarkt. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus schwefelarmem Heizöl und flüssigem Brennstoff aus nachwachsenden Rohstoffen.

Vor der Entscheidung für die individuell geeignete Heizölsorte sollte man sich vom Heizungsfachmann oder vom Brennstoffhändler beraten lassen. Bei den Händlern ist es sinnvoll, auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel zu achten. Dann ist gewährleistet, dass die Beratungskompetenz der Mitarbeiter regelmäßig von externen Sachverständigen überprüft wird. Außerdem umfassen die Kontrollbesuche auch die Produktgüte der angebotenen Brennstoffe – unabhängig davon, um welche der aktuellen Varianten es sich handelt. Dank dieses professionellen Qualitäts-Checks können Verbraucher auf Nummer sicher gehen, dass z. B. Schwefelgehalt, Bio-Anteil oder Additiv-Beimischungen im Heizöl tatsächlich der Deklarierung und auch den gesetzlichen Normen entsprechen. Die Namen und Standorte von Anbietern, deren Seriosität dieses Gütezeichen bestätigt, lassen sich im Internet unter www.guetezeichen-energiehandel.de abrufen.

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