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Aus Erfahrung beim Hausbau: GfG empfiehlt Sonnenschutzverglasung

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Beim Hausbau gibt es extrem viele Dinge zu beachten, dass so manchem Bauherrn bei ungenauer Planung kleine Fehler unterlaufen, die sich später beim Bezug des Hauses nachteilig auswirken können. Mit Hilfe eines Bauprofis wie der GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus dem Hamburger Raum kann der Bauherr sicher sein, dass alle wichtigen Themen besprochen werden. Denn die GfG Architekten und Bauplaner haben über 25 Jahre Erfahrung und kennen die Anforderungen an Haustechnik, Komfort und Qualität.
Zum Beispiel vergessen manche Bauherren einen zuverlässigen Sonnenschutz miteinzuplanen. Mit der Folge, dass im Nachhinein Jalousien, Rollläden oder spezielle Vorhänge angebracht werden müssen. Diese lassen zwar die Sonne bzw. die Wärme draußen, nehmen aber viel Licht weg.
Die GfG empfiehlt deshalb schon während der Bauplanung eine Sonnenschutzverglasung der Fensterelemente. Hierzu wird in das Glas eine unsichtbare Metallbeschichtung eingebaut, die dafür sorgt, dass die Sonnenstrahlen gefiltert werden. Der Effekt: Die Wohnräume bleiben das ganze Jahr über schön hell, heizen sich aber nicht unnötig auf.
In Kombination mit solchen Sonnenschutzfenstern sollte in jedem Fall natürlich auch auf eine optimale Dämmung des gesamten Hauses geachtet werden. Im Zusammenspiel mit den Fenstern ist das Haus dann gegen jegliche Wärmeinflüsse geschützt und im Inneren herrscht auch bei hohen Außentemperaturen ein angenehm kühles Wohnklima.
Weitere Informationen zum Thema Sonnenschutz beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Mineralwasser perfekt verpackt: Die Abfüllung in Flaschen sichert die hohe Qualität

Mineralwasser perfekt verpackt: Die Abfüllung in Flaschen sichert die hohe Qualität

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 07. Mai 2018. Kein Mineralwasser ohne Flasche: Laut Mineral- und Tafelwasserverordnung (MTVO) muss natürliches Mineralwasser am Quellort abgefüllt und darf ausschließlich in sogenannten „Fertigpackungen“ in Verkehr gebracht werden. Die hierzu üblicherweise verwendeten Flaschen müssen mit einem Verschluss versehen sein, der Verfälschungen oder Verunreinigungen des Mineralwassers verhindert. Damit steht die versiegelte Mineralwasser-Flasche für die hohe Qualität und Sicherheit des Naturprodukts aus den Tiefen der Erde.

Vor, während und nach der Abfüllung wird das Mineralwasser mehrfach kontrolliert – auch das ist in der MTVO gesetzlich vorgeschrieben. Die Mineralwasser-Abfüllung in Flaschen erfolgt auf vollautomatischen Füllstraßen. Hygiene und Sicherheit stehen dabei an erster Stelle. Mehrwegflaschen werden sorgfältig sortiert und gereinigt. Nach dem Befüllen werden sie stets mit einem fabrikneuen Schraubverschluss versiegelt und etikettiert.

Was drin steckt – steht drauf: Das Etikett als „Visitenkarte“
Während der versiegelte Schraubverschluss dem Verbraucher vor allem die Sicherheit garantiert, steht das Etikett für den hohen Qualitätsanspruch des Naturprodukts Mineralwasser. Denn auf dem Flaschen-Etikett erfährt der Verbraucher ausführliche und eindeutige Informationen über das jeweilige Mineralwasser. Was darauf stehen muss und darf, ist gesetzlich genau festgeschrieben. Neben dem Namen der Quelle und dem Quellort sind auch die charakteristischen Inhaltsstoffe des Mineralwassers sowie der Name des unabhängigen Prüf-Instituts aufgeführt. Eine zentrale Information auf dem Etikett ist die Verkehrsbezeichnung „Natürliches Mineralwasser“. Denn nur Wässer, die die strengen Vorgaben der MTVO erfüllen, dürfen diesen Titel auf ihrem Etikett tragen. Dies wird durch die amtliche Anerkennung bestätigt.

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Das neue Trainingsprogramm Lloyd´s Register- jetzt einfach downloaden!

Das neue Trainingsprogramm Lloyd´s Register- jetzt einfach downloaden!

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Training
Erfolgreiche Managementsysteme erfordern qualifizierte Mitarbeiter. Ob durch die Teilnahme an einem unserer öffentlichen Trainings oder in einem individuellen innerbetrieblichen Training bei Ihnen im Unternehmen, unsere praxisorientierten Trainings unterstützen Sie auf dem Weg zu einem erfolgreichen Managementsystem.

Unser Trainingsangebot
Planen Sie Ihre Weiterbildung in den Bereichen Qualität, Umwelt, Energie, Arbeitsschutz und Gesundheit. Hier finden Sie alle Informationen: http://www.lrqa.de/training/traininganfrage.aspx

Innerbetriebliche Trainings
Sie möchten mehrere Mitarbeiter schulen? Wir bieten alle Trainings auch bei Ihnen vor Ort an. Lernen Sie die Vorteile kennen.

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Internationale Anerkennung
LRQA ist vom CQI (Chartered Quality Institute) und IRCA (International Register of Certificated Auditors) als Schulungsanbieter anerkannt. So haben Sie die Sicherheit, ein Training zu besuchen, das sowohl technisch als auch methodisch internationale Anforderungen erfüllt.

Fördermöglichkeiten
Weiterbildung zahlt sich aus und wird häufig von öffentlicher Hand unterstützt. Auch für unsere Trainings gibt es eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten.

Verpassen Sie kein Angebot
Wir versenden monatlich aktuelle Informationen über Termine, Angebote und Aktionen im Bereich Training. Melden Sie sich jetzt an und bleiben Sie informiert: http://www.lrqa.de/training/traininganfrage.aspx

Über Lloyd´s Register

Wir haben 1760 als Schiffsklassifizierungsgesellschaft begonnen. Heutzutage sind wir ein weltweit führender Anbieter technischer Unternehmensdienstleistungen und Technologien und verbessern die Sicherheit und Leistung kritischer Infrastrukturen unserer Kunden in über 75 Ländern, weltweit. Mit unseren Gewinnen finanzieren wir die Lloyds Register Foundation, eine wohltätige Stiftung, die die Wissenschafts- und Technik-bezogene Forschung, Ausbildung und unser öffentliches Engagement unterstützt. All das unterstützt uns bei unserem Ziel, das uns tagtäglich antreibt: Zusammen für eine sichere Welt zu arbeiten.
Wir wissen, dass in einer immer komplexeren Welt, die mit Daten und Meinungsäußerungen überfrachtet ist, Technologie allein nicht ausreicht, um erfolgreich zu sein. Unsere Kunden benötigen einen erfahrenen Partner. Einen Partner, der genau zuhört, sich nicht ablenken lässt und sich auf das konzentriert, was für ihn und die Kunden wirklich wichtig ist. Unsere Ingenieure und technischen Experten engagieren sich für Sicherheit. Das bringt die Verpflichtung mit sich, neuen Technologien positiv zu begegnen und Leistungssteigerungen zu fördern. Wir prüfen die Bedürfnisse unserer Kunden mit Sorgfalt und Empathie und nutzen dann unsere Expertise und unsere über 250 Jahre Erfahrung, um allen eine intelligente Lösung zu bieten. Denn es gibt Dinge, die Technologie nicht ersetzen kann.
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Verticas-Zahl des Monats: Mit guter Mine zum fernen Ziel – Ein Bleistift schreibt rund 52 Kilometer

Verticas-Zahl des Monats:  Mit guter Mine zum fernen Ziel - Ein Bleistift schreibt rund 52 Kilometer

(Bildquelle: Verticas)

(Wiesbaden, April 2018) Ein Bleistift schreibt 52.477 Meter lang. Das hat VERTICAS, einer der führenden Premiumwerbe- und Merchandisingartikel-Dienstleister mit Sitz in Wiesbaden (Hessen), jetzt in einem Test herausgefunden, bei dem zehn Blöcke in mehreren Stunden vollständig und beidseitig beschrieben wurden. Voraussetzung für die Streckenlänge ist allerdings, dass beim Spitzen sparsam mit der Ressource umgegangen wird und der Schreiberling keinen allzu großen Druck auf das Holz ausübt. Es stellte sich zudem heraus, dass es dabei noch auf einen weiteren wichtigen Faktor ankommt.

„Bei unserem Bleistift-Test wurde deutlich, dass vor allem die Produktqualität ausschlaggebend ist“, sagt Klaus Ritzer, Geschäftsführer der Verticas GmbH. Ein billiges Produkt – wobei billig nicht mit günstig gleichzusetzen sei – habe die „Bleistift-Marathoni“ zu vielen ungewollten Pausen gezwungen, denn die Mine brach zu oft ab, sodass der Bedarf an Spitzvorgängen enorm anstieg. Folglich hoch war auch der Verschleiß und der Billigbleistift schrumpfte schneller. Qualitative Produkte hingegen hielten dem exzessiven Gebrauch größtmöglich stand und schlugen ihre Konkurrenz dadurch um Kilometer. Ritzer: „Der Test zeigt vor allem eines: Es kommt auf die Qualität an! Und nur an qualitativ hochwertigen Werbeprodukten wie den von Verticas hat der Kunde lange Freude.“

Die Verticas GmbH ist einer der führenden Premiumanbieter für Dienstleistungen im Bereich Werbe- und Merchandisingartikel in Deutschland. Im Jahr 1990 als Gesellschaft für verkaufsfördernde Produkte & Produktion gegründet, gestaltet, produziert und beschafft das Unternehmen seit mehr als 25 Jahren klassische und individuell produzierte Werbe- und Merchandisingartikel sowie innovative Produkte in den Bereichen Corporate Fashion.

VERTICAS: einer der führenden Premiumwerbe- und Merchandisingartikel-Dienstleister mit Sitz in Wiesbaden (Hessen)

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REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

REKORD Fenster blickt für seine Kunden in die Zukunft und modernisiert auf allen Ebenen.

REKORD: Fenster verliebt. Mit Zukunftsvision.

So wird das neue Weitendorfer Logistikzentrum aussehen (Bildquelle: Industrieplan S+F ZT GmbH)

REKORD ist Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke. Damit das auch so bleibt, scheut das Unternehmen keine Mühen, um Kunden sowie Partnern stets beste Bedingungen bieten und die ohnehin bereits gewohnt hohe Qualität garantieren und weiter verbessern zu können. Die logische Folge daraus: eine wahre Modernisierungsoffensive vieler der österreichweit 16 Standorte.

So zum Beispiel auch am Kärntner Standort Stadelbach, dessen Investition in die Zukunft bereits vergangenes Jahr begann: Seit 1. Juni 2017 versorgt man sich über ein eigenes Photovoltaik-Kraftwerk zur Stromerzeugung größtenteils selbst und ebnet so den Weg für höchstmögliche Effizienz. Letztere ist auch in der Fertigung gefragt. So setzt man in Stadelbach mit einem neuen Bearbeitungszentrum und einer neuen Schweißmaschine auf höchste Fertigungsqualität – für ein noch besseres Endprodukt und somit höchste Kundenzufriedenheit.

Ebenfalls für Kundenzufriedenheit sorgt die ursprünglich vom REKORD-Standort Pinkafeld präsentierte Weltneuheit „Perfect Vit“. Diese absolute Weltneuheit sorgt bei der Herstellung von PVC-Fenstern für vollkommen unsichtbare Schweißnähte und garantiert so jedem Kunden ein verbessertes Erlebnis. „Mit dieser neuen V-Fuge schaffen wir es, Elemente ohne Schweißraupe zu erzeugen. Unsere PVC-Fenster sind dadurch nicht nur funktionell, sondern auch optisch ansprechend und ästhetisch“, so der Pinkafelder Standortleiter Michael Schützenhöfer.

Über die technischen Aufrüstungen hinaus wächst REKORD auch flächenmäßig: Im steirischen Weitendorf befindet sich derzeit ein neues Logistikzentrum, das für höhere Produkt- und Dienstleistungsqualität sorgen soll, im Entstehen und auch in oberösterreichischen Oberhofen wird an einer neuen Produktionshalle zur Erhöhung der Fertigungskapazitäten gefeilt. Mit den Vergrößerungsmaßnahmen will man in Zukunft nicht nur für mehr Präzision und Effektivität, sondern auch für regionale Wertschöpfung sorgen.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Verticas-Zahl des Monats:

5,8 Jahre sind Deutsche ihrer Kaffeetasse treu

Verticas-Zahl des Monats:

(Foto: Verticas) Logo

(Wiesbaden, März 2018) Kugelschreiber, Regenschirme, Kaffeetassen – das sind die Top Drei der Werbegeschenke, die deutsche Verbraucher durchschnittlich am längsten begleiten. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt VERTICAS, einer der führenden Premiumwerbe- und Merchandisingartikel-Dienstleister mit Sitz in Wiesbaden (Hessen). Die Auswertung einer groß angelegten Befragung hat ergeben, dass Kugelschreiber etwa fünf Monate genutzt werden, Regenschirme circa 2,5 Jahre und eine Kaffeetasse im Schnitt 5,8 Jahre. Erstaunlich: Letztere überlebt häufig sogar den Wechsel zu einem neuen Arbeitsplatz.

„Die Auswertung macht deutlich, dass bei Werbegeschenken drei Dinge über ihre Gebrauchsdauer entscheiden: die Qualität, der Nutzen und die Emotion, die mit dem Artikel verbunden ist“, so Steffen Weigand, Geschäftsführer der Verticas GmbH. „Ein Kugelschreiber wird verwendet, solange er schreibt. Ein Regenschirm wird gespannt, wenn er den Besitzer zuverlässig trocken hält, und eine Tasse wird mit Kaffee, Tee oder Milch gefüllt, wenn sie mit einem guten Arbeitgeber oder einem vertrauenswürdigen Unternehmen assoziiert wird.“

Die Verticas GmbH ist einer der führenden Premiumanbieter für Dienstleistungen im Bereich Werbe- und Merchandisingartikel in Deutschland. Im Jahr 1990 als Gesellschaft für verkaufsfördernde Produkte & Produktion gegründet, gestaltet, produziert und beschafft das Unternehmen seit mehr als 25 Jahren klassische und individuell produzierte Werbe- und Merchandisingartikel sowie innovative Produkte in den Bereichen Corporate Fashion.

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Qualität am Bau: Kontrollierte Sicherheit bei energiesparenden Baumaßnahmen/ Bis zu 85 Prozent Einsparpotenzial

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Energiesparende Baumaßnahmen stehen hoch im Kurs. Was bei Neubauten längst eine Selbstverständlichkeit ist, gewinnt auch bei Altbauten immer mehr an Bedeutung. Wärmedämmung, neue effiziente Heizungsanlagen, Photovoltaik-Anlagen. Alles dies sind Maßnahmen, die den Wert der Immobilie steigern, langfristig Kosten senken und zudem die umweltschädlichen Kohlendioxid-Emissionen spürbar reduzieren. Fachleute gehen davon aus, dass Bestandbauten, die mit marktgängigen Techniken energetisch modernisiert werden, der Energiebedarf um bis zu 85 Prozent gesenkt werden kann. (Deutsche Energie-Agentur, 2010). Für die komplexen und aufwändigen Renovierungsmaßnahmen stehen kompetente Handwerker für die unterschiedlichen Gewerke zur Verfügung, die ihre jeweiligen Disziplinen nach bestem Können umsetzen. Was jedoch oftmals in den Hintergrund rückt, ist die Notwendigkeit, die unterschiedlichen Gewerke optimal miteinander zu verzahnen.

Top-Energie-Effizienz durch qualitative Bauüberwachung
Die Bau-Sachverständigen des Vereins zur Qualitäts-Controlle e.V. (VQC) mit Sitz in Staufenberg/ Niedersachsen überwachen und kontrollieren die umfangreichen energiesparenden Baumaßnahmen bei Altbauten von Beginn an nach der bewährten VQC-Systematik. „Gerade auf Grund der hohen technischen und handwerklichen Komplexität ist eine qualitative Kontrolle bei der energetischen Sanierung von Altbauten von besonders großer Bedeutung. Nicht selten zeigt sich in der Praxis, dass die energiesparenden Baumaßnahmen am Ende nicht die Energieeinsparungen ermöglichen, die man sich im Vorfeld erhofft hat“, so der Vorsitzende des VQC, Udo Schumacher-Ritz.

VQC-Zertifikat bestätigt Top-Bauqualität
Aus diesem Grund rät der VQC Hausbesitzern, die energetische Baumaßnahmen an ihrem Altbau planen, einen kompetenten Bau-Sachverständigen in den Renovierungsprozess einzubinden. „Aber auch Käufer von Fertig- und Massivhäusern sollten unbedingt Wert auf eine unabhängige Prüfinstitution achten, so der VQC-Vorsitzende. Dabei sind die Kosten einer Qualitäts-Kontrolle am Bau durchaus überschaubar. Etwa 2.300 bis 3.000 Euro muss der Bauherr für eine systematische Qualitätskontrolle durch einen VQC-Sachverständigen investieren. Viele führende Fertighaus-Anbieter und Bauträger haben die Zeichen der Zeit bereits erkannt und beauftragen eine unabhängige Prüfinstitution.

Ein Aufwand, der sich so oder so lohnt: Denn nur so hat der Käufer die Gewährleistung, dass seine Immobilie wirklich dem neuesten Stand der Technik entspricht.

Der Verein Zur Qualitäts-Controlle am Bau e.V. wurde 2005 in Berlin gegründet. Seit dem hat sich der VQC zu einer der großen unabhängigen Sachverständigen-Organisationen im Bauwesen – mit dem Schwerpunkt Einfamilienhäuser entwickelt. Mehr als 19.000 Ein- und Zweifamilienhäuser wurden seitdem von VQC-Sachverständigen während der Bauphase begleitet. Aktuell sind 38 Sachverständige in ganz Deutschland und Österreich für den VQC tätig. Seinen Sitz hat der eingetragene Verein in Staufenberg/Niedersachsen.

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Bestatter – ein Beruf, bei dem die Zuverlässigkeit zählt

Das Markenzeichen der Bestatter garantiert, dass man es im Bestattungshaus mit qualifiziertem Personal zu tun hat

Bestatter - ein Beruf, bei dem die Zuverlässigkeit zählt

Bundesverband Deutscher Bestatter

Wer beruflich in engen Kontakt mit Menschen kommt und seine Dienstleistung anbietet bzw. im Fokus seines Berufes das Wohl des Menschen hat, weiß um klare Zugangsvoraussetzungen zu solchen Berufen: Hier ist immer eine besondere Sorgfalt bei Auswahl und den grundlegenden Qualifikationen der Bewerber an den Tag zu legen ist, denn es geht um Menschen, für die man täglich Verantwortung zu tragen hat. Keine Tätigkeit als Pfleger bzw. Krankenschwester ohne eine fundierte Ausbildung. Keine Lehrtätigkeit an einer Schule ohne ein solides Studium und staatlich anerkannte Studienabschlüsse. Selbst der Erwerb einer Taxi-Lizenz setzt Orts- und Sprachkenntnisse in der Prüfung selbstverständlich voraus.

Zugangsvoraussetzungen zum Bestatterberuf sind unabdingbar

Weil dies gängige Praxis ist, müsste man annehmen, dass im Bereich der Bestattung Verstorbener, also einem hochsensiblen ethischen, rituellen und für die Trauernden existenziellen Thema selbstverständlich besondere Qualifikationen vorliegen müssen bzw. eine Berufsausbildung zum Bestatter Grundvoraussetzung ist. Seit 2003 gibt es den verbindlichen und mit Lehrplänen hinterlegten Handwerksberuf der Bestattungsfachkraft, sowie darauf aufbauend des Bestattermeisters bzw. der Bestattermeisterin. Dennoch können aber auch beruflich ungeeignete Personen den Titel Bestatter führen und durch ihren Marktauftritt Menschen verunsichern und schweren emotionalen und fachlichen Schaden anrichten. Dass dies so nicht sein kann, sagt der gesunde Menschenverstand. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap gaben erst jüngst 75 % der Deutschen ab 18 Jahren an, dass eine klare Berufsausbildung Grundvoraussetzung sein sollte, um den Bestatterberuf ausüben zu dürfen. Dies wird in mobilen Zeiten auch mit Todesfällen durch weltweit ansteckende Krankheiten elementar, zumal wenn es neben dem Infektionsschutz auch um rechtliche Rahmenbedingungen der Bestattung geht.

Das Markenzeichen sichert Qualifikation zu und stellt sie unter Beweis

Bereits jetzt gibt es klare Zugangsvoraussetzungen, um das sogenannte „Markenzeichen der Bestatter“ führen zu können. Das Markenzeichen wird vom Bundesverband Deutscher Bestatter e.V. an Betriebe vergeben, die hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Markenzeichenbestatter haben eine Ausbildung im Bestattungsgewerbe erfolgreich abgeschlossen, sind zuverlässig, arbeiten nach DIN EN 15017 und DIN EN ISO 9001 und verfügen über eine angemessene Betriebs- und Geschäftsausstattung. Das erweist sich für Menschen, die im Bereich der Bestattung, des Todes und der Trauer wenig Erfahrung bei der Beauftragung solcher sehr persönlichen Dienstleistungen haben, als ausgesprochen hilfreich und positiv. Eine klare und transparente Durchführung der Bestattungsdienstleistungen wird durch die hohe berufliche Professionalität der betreffenden Bestatter gesichert.
Die Einhaltung der festgeschriebenen Standards wird durch unabhängige Prüfer des TÜV Rheinland und regelmäßige interne Kontrollen überwacht und gewährleistet.

Skandale beweisen – Standards sind unausweichlich

Wenn von Skandalen rund um die Bestattung von Menschen zu hören ist, stellt sich in fast allen Fällen heraus, dass nicht nur elementare Grundkenntnisse bei den entsprechenden Personen gefehlt haben, die sich leichtfertig Bestatter nannten, vielmehr auch unkoordiniert und unstrukturiert, verbunden mit fatalem Halbwissen agiert wurde. Dies kann für trauernde Angehörige eine schmerzliche und traumatische Erfahrung bedeuten, besonders weil sie keine langen Zeiträume zur Überlegung haben, welchen Bestatter sie beauftragen wollen und es dadurch schwer wird, einen qualifizierten Bestatter von einem nicht qualifizierten Anbieter zu unterscheiden. Gerade auf die Seriosität kommt es aber an. Rechtsanwältin Antje Bisping weiß als Qualitätsmanagementbeauftragte für das Markenzeichen im BDB sowie Sachverständige im Bestattungsgewerbe aus der täglichen Arbeit um das hohe Gute des Vertrauens und der Verlässlichkeit: „Wer das Markenzeichen hat, erfüllt strenge Kriterien und beschäftigt in seinem Bestattungsunternehmen beruflich versierte und qualifizierte Fachkräfte. Markenzeichenbetriebe decken alle Bereiche der Bestattung qualifiziert ab, haben eine transparente und nachvollziehbare Preisgestaltung und sind technisch auf höchstem Stand.“

Der Generalsekretär des Bundesverbands Deutscher Bestatter, Stephan Neuser, setzt sich in seiner täglichen verbandspolitischen Arbeit zusammen mit den Vorsitzenden der Landesverbände und Landesinnungen der Bestatter ebenfalls intensiv für eine eindeutige und klare Verortung der Bestatter im Deutschen Handwerk ein und sucht auf vielfältigen politischen Ebenen Zugangsvoraussetzungen und Mindeststandards zu implementieren. Das Markenzeichen „vom Handwerk geprüfter Bestatter“ ist ihm dabei eine große Hilfe und aus seiner Sicht richtungsweisend für die Zukunft: „Es kann nicht sein, dass in allen Bereichen dieser Gesellschaft zu Recht Qualifikation im Beruf gefordert werden, ferner Kontrollen beispielsweise in der Gastronomie durch Gesundheitsämter absolut üblich sind und im Bereich der Bestattung, wo es um den Schutz der Würde verstorbener Menschen geht, keine Regelungen getroffen sind.“

Das Markenzeichen der Bestatter ist übrigens vielen Deutschen visuell bekannt: Ein Sarg, der vor drei Kirchenfenstern steht und im Schriftzug auf die Prüfung durch das Handwerk verweist. Das daneben stehende Prüfsiegel des TÜV Rheinland dokumentiert die unabhängige Kontrolle. Weitere Informationen findet man auf www.bestatter.de/markenzeichen

1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Mehr Energieeffizienz – mit REKORD-Fenstern

Der Frühling naht – und mit ihm die optimale Zeit zum Sanieren. Wer dabei Wert auf hohe Energieeffizienz legt, setzt am besten auf REKORD-Fenster.

Mehr Energieeffizienz - mit REKORD-Fenstern

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – das einzigartige Qualitätsversprechen von REKORD (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

Fenster, die schlecht eingebaut wurden oder ihre besten Jahre bereits hinter sich haben, sind nicht selten der Grund für eine schlechte Energiebilanz der eigenen vier Wände. Wärme- bzw. Energieverluste führen dabei zu empfindlichen Mehrkosten. Wetterschäden und erhöhtes Schimmelrisiko sind weitere Gründe, sich für den Austausch seiner altgedienten Fenster zu entscheiden. Worauf gilt es dabei aber zu achten?

Ein wichtiger Punkt, auf den es beim Fenstertausch zu achten gilt, ist die Verglasung der Fenster. Alte Modelle können oftmals nur mit einer Einfach-Verglasung aufwarten – für gute Energieeffizienz ist zumindest eine Zweifach-, besser noch eine Dreifach-Verglasung notwendig. Die Zwischenräume zwischen den Glasscheiben sorgen dabei für signifikant bessere Wärmedämmung, als es bei einer einzigen Glasscheibe der Fall ist. Bei Kunststoff- oder Kunststoff-Alu-Fenstern ist zudem auf das jeweilige Kammernsystem zu achten. Je mehr Dämmkammern dieses aufweist, umso höher ist der Schutz vor Extremtemperaturen im Wohnbereich.

Setzen Sie bei Ihrem Fenstertausch-Vorhaben am besten auf die Fensterprofis von REKORD. Neben der optimalen Beratung zu sämtlichen notwendigen Maßnahmen und der Vermittlung eines kompetenten Montagepartners profitieren Sie dabei auch von einem umfassenden Sortiment: Sowohl das gediegene Holzfenster NATURAL und die Holz-Alu-Modelle ROYAL und ROYAL Zero als auch die hoch effizienten Kunststoff-Alu-Fenster POWER und BASIC Zero überzeugen mit Dreifach-Verglasung, der mit integriertem Sonnenschutz ausgestattete Allrounder POWER Verbund sogar mit Vierfach-Verglasung. Bis zu sieben Wärmedämmkammern steigern die Dämmeigenschaften noch weiter. Die einzigartige 20 Jahre Langzeit-Garantie Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke verbrieft die optimale Funktionsfähigkeit Ihrer neuen Fenster dabei über volle zwei Jahrzehnte.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Rationalisierung mit dem Wunsch nach Wohlstand, Arbeitserleichterung und Befreiung zur Freiheit – Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg

Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

1776 feierte der schottische Moralphilosoph und Ökonom Adam Smith das Prinzip der Arbeitsteilung und des technischen Fortschritts als Grundbedingung für gesellschaftlichen Reichtum. In seinem grundlegenden Werk „Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichtums“ wurden durch Smith die sozialen Konsequenzen der Arbeitsteilung dargestellt.

Arbeitszerlegung schafft Monotonie und belastet die Arbeiter – Angst vor Fremdbestimmung, Dequalifizierung, Überentwicklung der Technik?

Im Diskussionsbeitrag der Hahn Fertigungstechnik GmbH verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer, aus Papenburg in Niedersachsen das Motiv für die Entwicklung zur Rationalisierung.

Der Ökonom Adam Smith gestand ein, dass durch die Arbeitszerlegung verursachte Monotonie der Arbeit das physische und geistige Leben der arbeitenden Armen zerstört würde. Wissenschaftliche und politische Diskussionen um die sozialen Konsequenzen der Rationalisierung sind seit der Industrialisierung allgegenwärtig. Die Rationalisierung versprach die Hoffnung, dass es zu Wohlstand, Arbeitserleichterung und teilweiser Befreiung des Menschen von monotonen Tätigkeiten kommen könnte. Gleichzeitig bestand die Furcht vor einer Dequalifizierung der Arbeit, der Fremdbestimmung des Menschen durch eine übermächtige Maschine, und vor Arbeitslosigkeit, die durch Überentwicklung der Technik hervorgerufen werden könnte. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass damals sich niemand vorstellen konnte, wie Mensch und Technik sich gemeinsam weiterentwickeln werden.

Der Gedanke der Rationalität: Vermehrung, Verbilligung und Verbesserung

Der Gedanke der Rationalität geht auf die Aufklärungsphilosophie des 17. und 18. Jahrhunderts zurück. Norbert Hahn verdeutlicht, dass dabei die rationale und empirische Ausrichtung des naturwissenschaftlichen Denkens auf gesellschaftliche Prozesse übertragen wurde.

Die Bedürfnisse des reich werdenden Bürgertums entsprachen der Lehre von Adam Smith. Im Fokus lag der Wunsch, dass die rücksichtslose Verfolgung individueller Interessen gleichzeitig die Wohlfahrt aller bewirken könnte. Norbert Hahn erläutert, dass das Ziel für die Unternehmer dahin definiert war, dass sie die Rationalisierungsmaßnahmen stets an höchstmöglicher Produktion mit maximalem Profit zu orientieren versuchten. Auf der Strecke blieben die Belange der Arbeiter. Die physische, psychische und soziale Unversehrtheit der im Produktionsprozess stehenden Arbeiter fand geringe Beachtung.

„Eine wesentliche Unterscheidung bestand darin, dass Rationalisierungsmaßnahmen sowohl der Verbilligung und Vermehrung als auch der Verbesserung von Gütern dienten. „Das bedeutete“, so Norbert Hahn, „die Rationalisierung könnte nicht nur kosten-, sondern auch qualitätsorientiert sein. Schon damals kristallisierte sich heraus, dass wirkungsvolle Rationalisierung notwendigerweise den Produktionsprozess beeinflussen muss, diesen einfacher, sinnvoller, effektiver zu machen. Die Rationalisierung beeinflusste die Grundprozesse der technischen und sozialen Organisation.“

Wandlung Maschinen und Arbeitskraft – Produktionsmethoden – soziale Organisation

Zur Diskussion stand, ob sich ein Rationalisierungseffekt durch Änderung in der industriellen Arbeitsteilung durch Vervollkommnung der Produktionsmethoden und durch bessere soziale Organisationen erreichen ließ. „Festzuhalten ist, dass im historischen Ablauf bestimmte Stadien der Rationalisierung der technischen und organisatorischen Entwicklung entsprachen. Phasen des technischen Fortschritts beeinflussten maßgeblich bestimmte Formen der sozialen Organisation der industriellen Arbeit“, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Die heutigen Diskussionen um intelligente Roboter, Industrie 4.0, Internet der Dinge, etc. sind Bestandteil aktueller Fragen, auf die Ökonomen Antworten suchen. Die zentrale Frage ist: Machen die schlauen Maschinen den Arbeiter überflüssig? Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass diese Frage die Menschheit wohl schon seit der Erfindung von Werkzeug, Maschinen und im Besonderen während der verschiedenen industriellen Revolutionen beschäftigt hat.

Weiterentwicklung, Anpassung und Wandel ist nötig, damit Unternehmen und Produktionsprozesse funktionieren. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf integriert. Das Unternehmen darf sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten verlassen, sondern baut auf die Qualität durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter, durch gezielte Weiterbildungen beispielsweise, erläutert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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