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Computer IT Software

Klemmbrett adieu: Fünf Tipps für Modernes Mängelmanagement

„… nun steh“ ich hier und weiß nicht weiter!“
Wie Ihnen QR-Codes aus dieser schwierigen Lage helfen können

Klemmbrett adieu: Fünf Tipps für Modernes Mängelmanagement

Nicht wenige hoch bezahlte Ingenieure, Gutachter und Bauleiter verzweifeln regelmäßig an der Aufgabe, Mängel auf Baustellen und an Gebäuden aufzunehmen. Mit Klemmbrett, Digitalkamera und Maßband ausgestattet wird notiert, fotografiert und gemessen, was das Zeug hält. Denn natürlich möchte man seinen Job ja gut machen.

Zurück im Büro müssen handschriftliche Aufzeichnungen, Sprachnotizen und Fotos umständlich zusammengefügt werden. Hinzu kommen Unmengen von Daten in Form von Excel-Dateien – aber wie integriert man hier die Bilder der Mängel? Fehler schleichen sich ein, Nachbearbeitungszeit und -kosten steigen überproportional. Stress, Gesundheitsprobleme und Ärger mit dem Auftraggeber stehen auf der Tagesordnung – WAS TUN?

Rainer David, Geschäftsführer der DOCby.net GmbH aus Braunschweig, verrät Ihnen, worauf Sie achten müssen, um Ihr Mängelmanagement zu optimieren:

1.Schicken Sie Ihr Klemmbrett und das Maßband „in die Wüste“. Modernes Mängelmanagement beginnt mit dem Gehen neuer Wege. Mit dem richtigen Werkzeug können Sie pro Mangel etwa 20 Minuten Zeit einsparen. Das entspricht einem Einsparungspotenzial von bis zu 57 % gegenüber der üblichen Nachbearbeitungszeit.

2.Sprechen Sie mit Ihrem CEO über die Einführung einer mobilen Datenerfassung, die aus Web-Anwendung und mobiler App besteht. Die Argumente werden für SIE sprechen, denn Sie nutzen für die Mängelerfassung fortan nur noch Ihr mobiles Endgerät (Tablet oder Smartphone) und verarbeiten die aufgenommenen Daten im Office mit der Web-Anwendung. Alle Daten werden synchronisiert, sogar eine offline-fähige Bearbeitung wird unterstützt. Nur wenige Chefs können sich diesen Argumenten verschließen.

3.Keine Lust mehr auf endlose Copy- und Paste-Aktionen? Vermeiden Sie durch die Nutzung der mobilen Datenerfassung zukünftig Medienbrüche, da Fotos, Sprach- und Stifteingaben zum Mangel ab sofort automatisch zugeordnet werden. Ihre Fehlerquote wird minimiert, da die manuelle Zusammenführung der Daten komplett entfällt. Auch dies wird Ihren Chef überzeugen.

4.Sinnvollerweise nutzen Sie die mobile Datenerfassung gleich für Ihr komplettes Mängelmanagement . Dies hat für Sie den Vorteil, dass Sie zukünftig „auf Knopfdruck“ mittels Reportgenerator z. B. Begehungs- und Statusberichte, Mängelanzeigen, Mängelrügen und Freimeldungen gemäß VOB/B usw. erstellen können. Das Gleiche gilt für Abschlussberichte mit Kostenaufstellung – automatisiert und ohne aufwändige Nachbearbeitung. Und – wieder ein Pluspunkt für Ihre Argumentation – Sie binden Externe wie Bauherren, Auftraggeber, Gutachter etc. direkt in die Prozesse mit ein! Diese können wiederum unmittelbar für ihre Gewerke eine Rückmeldung zum Bearbeitungsstand der Mängel geben.

5.Achten Sie darauf, dass die mobile Datenerfassung die Einbindung und Unterstützung von Barcodes und externen Geräten wie Distanzmessern und Infrarotthermometern gewährleistet. Dies garantiert, dass Sie Ihre Aufgabe perfekt meistern – und Ihr Chef zufrieden ist!

Rainer David: “ Stellen Sie sich vor, Sie werden von einem Wohnungsbauunternehmen beauftragt, deren 400 Wohnungen mängelmäßig zu erfassen. Bei einer Durchschnittswohnung mit Flur, Küche, Bad, Wohnzimmer und Schlafzimmer entspricht das zweitausend Räumen. Bei nur vier Mängeln pro Raum sind Sie schnell bei 40.000 Einzelpositionen. Stellen Sie sich nun vor, wie Sie mit Klemmbrett, Stift, Maßband und Fotoapparat jeden Mangel einzeln händisch aufnehmen, beschreiben, fotografieren und dann nach einer langen Begehung in Ihr Büro zurückkehren. Was Sie nun bei der Berichtserstellung erwartet, kann sich jeder unschwer vorstellen…

Und nun ein anderes Szenario. Sie sollen besagte 40.000 Einzelpositionen aufnehmen oder die entsprechenden Gewerke kontrollieren und tun dies mobil – mit Ihrem Tablet oder Smartphone. Jeder Raum wird mit einem zugeordneten QR-Code markiert. Völlig entspannt nutzen Sie die Möglichkeit, mittels dieses QR-Codes einen Live-Bericht von jedem einzelnen Raum einzusehen, der sämtliche Bilder der Mängel, den Stand der Gewerke etc. wiedergibt. Und Ihre Bauherren, Auftraggeber, Gutachter etc. sind direkt mit eingebunden. Die entsprechenden Berichte erzeugen Sie mittels Reportgenerator – und halten dabei alle Vorschriften nach VOB ein. Zudem nutzen Sie den Vorteil, dass Sie zeitgesteuert – z. B. jeden Freitag – per Mail eine Mängelliste aller Gewerke – d. h. aller Bauleistungsbereiche – erhalten. So geht modernes Mängelmanagement heute .

Welche Version bevorzugen SIE?“

DOCby.net GmbH
Gründungsjahr 2001 als Technologie-Spin-Off der TU Braunschweig
Kernkompetenzen:
– auf die Energie-, Bau- und Immobilienbranche spezialisiertes Software- und Beratungshaus
– Entwicklung, Vermarktung und Vertrieb von internetbasierten und mobilen Softwarelösungen zur Dokumentation, Organisation und zum Controlling von komplexen Projekten
Kernprodukte:
– DOC.project: Projektkommunikationssystem DOC.project zur optimierten Kommunikation im Bereich Plan- und Dokumentenmanagement
– DOC.mobile: mobile Anwendung DOC.mobile zur Erfassung und Verarbeitung von Informationen jeglicher Art (Mängelmanagement, Bautagebuch, TDD, SiGeKo etc.)

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Trading Services

QR Codes in the Cemetery

Grave stones with a QR Code are always in demand

QR Codes in the Cemetery

QR code on granite

Lately the demand for QR codes on grave stones has increased significantly. Many customers want to add a QR code to the grave stone subsequently. No problem for the vacuum blast machine Tornado ACS. It is operated with negative instead of high pressure. This patented principle is a combined unit of a powerful suction unit, a jet hood and a jet intake. For a QR code of the size 20 x 20 cm takes about 30 minutes on site.

The 3 Jewish cemeteries in Berlin are using it already. At the entrance, a QR code is engraved in each place (Quick Response Code). The square, black and white pattern is scanned with a smartphone camera and in this case leads to a memorial site on the Internet.
Two Berlin stonemasons already offer QR codes on grave stones. Here, the stonemason creates the QR code by a template. The relatives of the deceased are themselves responsible for the content, the stonemason is only engraving.

The cemetery administrations of most federal states have no objections, only with a few exceptions. In Cologne QR codes were planned to be banned before. Opponents argue, that the content of the linked pages is uncontrollable – in contrary to classical grave creation with flower and candles. But the liberalization on cemeteries can be stopped anymore. The advantages of a digital cemetery are on hand. By this QR codes mourning and commemoration are digitally upgraded.

For the creation of QR codes different possibilities are there. These can be hand-carved, routed or blasted. Effective and fast is only possible with the patented vacuum-blast method of systeco. That way, QR codes, but also graphics and photos can be applied in the workshop or directly in the cemetery on the stone. Even the smallest details can be blasted in amazing depth.

First, the desired QR code must be generated on a PC, that way a reflective sheet is created. This is normally glued on to the granite surface. Afterwards the jet hood is placed on the worked on surface and the suction unit is started. Due to the reached negative pressure, the jet hood adheres to the surface. The blasting agent is sucked through the jet lance on the surface and gets there with about 400 km / h. The suction takes the blast media right back in. Blast media and debris are separated by a cyclone principle. That way no dust develops, you work environmentally friendly and the blast media must not be collected or swept afterwards. With the vacuum blast method you work in a closed cycle. The granulate can be reused up to a 100 times.

For blasting only a 230 V connection is required – not more. The work can be done by anyone. Special skills are not required. The closed cycle of the cleaning machine Tornado ACS enables a dust-free work without protective clothes. On our website www.sys-teco.com (http://www.sys-teco.com) , you can find all detailed information of the vacuum blast machine Tornado ACS and its various application possibilities.

Uwe Dyballa

production and sales of vacuum blasting systems

Kontakt
systeco Vertriebs GmbH
Uwe Dyballa
Herbartstraße 28
14057 Berlin
+493032702157
dyballa@sys-teco.de
http://www.sys-teco.com

Wirtschaft Handel Maschinenbau

QR-Codes auf dem Friedhof

Grabsteine mit einem QR-Code werden immer gefragter

QR-Codes auf dem Friedhof

QR-Code auf einer Granitsäule

In letzter Zeit ist die Nachfrage nach QR-Codes auf Grabsteinen erheblich gestiegen. Viele Kunden möchten auch nachträglich einen QR-Code auf dem Grabstein aufbringen lassen. Mit dem Vakuumstrahlgerät Tornado ACS ist das kein Problem. Dabei wird mit Unterdruck statt mit Hochdruck gearbeitet. Dieses patentrechtlich geschützte Prinzip ist eine kombinierte Einheit aus einer leistungsfähigen Saugeinheit, einer Strahlhaube und einer Strahlmittelaufnahme. Für einen QR-Code in der Größe 20 x 20 cm benötigt man vor Ort ca. 30 Minuten.

Die drei jüdischen Friedhöfe Berlins nutzen ihn bereits. Am Eingang findet sich jeweils ein eingravierter QR-Code (Quick-Response-Code). Das quadratische, schwarz-weiße Muster wird mit der Kamera eines Smartphones eingescannt und führt in diesem Fall zu einer Gedenkseite im Internet. Zwei Berliner Steinmetze bieten bereits QR-Codes auf Grabsteinen an. Dabei erstellt der Steinmetz den QR-Code nach einer Vorlage. Für den Inhalt sind die Verwandten des Verstorbenen selbst zuständig, der Steinmetz graviert nur.

Die Friedhofsverwaltungen der meisten Bundesländer haben scheinbar wenig dagegen, mit ein paar Ausnahmen. In Köln sollten QR-Codes schon mal verboten werden. Die Gegner behaupten, Inhalte der verlinkten Seiten seien unkontrollierbar – im Gegensatz zur klassischen Grabgestaltung mit Blumen und Kerzen. Aber die Liberalisierung auf den Friedhöfen wird nicht aufzuhalten sein. Die Vorteile des digitalen Friedhofs liegen auf der Hand. Durch diese QR-Codes werden Trauer und Gedenken digital aufgerüstet.

Für die Erstellung eines QR-Codes gibt es verschiedene Möglichkeiten. Diese können handgemeißelt, gefräst oder gestrahlt werden. Effektiv und schnell geht es nur mit dem patentierten Vakuum Strahlverfahren von systeco. So werden QR-Codes, aber auch Grafiken und Fotos in der Werkstatt oder direkt auf dem Friedhof auf den Grabstein aufgebracht. Auch feinste Details können in erstaunlicher Tiefe gestrahlt werden.

Zuerst muss der gewünschte QR-Code auf einem PC generiert werden, dann wird daraus eine Strahlfolie erstellt. Diese wird ganz normal auf der Granitoberfläche aufgeklebt. Danach wird die Strahlhaube auf die zu bearbeitende Fläche aufgesetzt und die Saugeinheit gestartet. Durch den erzielten Unterdruck haftet die Strahlhaube auf dem Untergrund. Das Strahlmittel wird über eine Strahllanze auf die Oberfläche gesaugt und kommt dort mit ca. 400 km/h an. Die Absaugung nimmt das Strahlmittel direkt wieder auf. Strahlmittel und Abtrag werden mittels Zyklon Prinzip getrennt. So entsteht beim Strahlen keine Staubentwicklung, man arbeitet umweltfreundlich und muss das Strahlmittel anschließend nicht wieder auffangen oder zusammenkehren. Mit dem Vakuum Strahlverfahren wird im permanenten Kreislauf gearbeitet. Das benutzte Granulat kann immer wieder (bis zu 100-mal) verwendet werden.

Zum Strahlen benötigt man nur einen 230 V Anschluss – das reicht. Die Arbeiten können von jedermann ausgeführt werden. Besondere Fachkenntnisse sind nicht erforderlich. Der geschlossene Kreislauf des Strahlgerätes ermöglicht ein staubfreies Arbeiten ohne Schutzkleidung. Auf unserer Webseite unter www.sys-teco.de kann man sich umfassend über das Vakuum Strahlverfahren und die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Tornado ACS Strahlmaschinen informieren.

Uwe Dyballa

Herstellung und Vertrieb von Unterdruckstrahlmaschinen nach dem Vakuum Strahlverfahren

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systeco Vertriebs GmbH
Uwe Dyballa
Herbartstraße 28
14057 Berlin
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Internet E-Commerce Marketing

Die deutschen Presse-Großhändler planen die Einführung von Mobile Couponing im Zeitungs- und Zeitschriftenhandel.

In Zusammenarbeit mit dem Mobile Couponing Anbieter eazers planen die deutschen Presse-Grossisten die bundesweite Einführung von Mobile Couponing über das QR-Code Netz SCAN NOW im Zeitungs- und Zeitschriftenhandel.

Köln, 07. Oktober 2014_ Die Marketing-Tochter des Bundesverbandes Presse-Grosso und Betreiber der Internetplattform MYKIOSK.com, Presse-Grosso Marketing GmbH (PGM), und das Esslinger Start-up-Unternehmen eazers GmbH, vereinbaren eine Kooperation. Im Rahmen der neuen Partnerschaft werden ab 2015 mit der neuen eazers App digitale Gutscheine für Printmedien – exklusive Gratis-Ausgaben oder Rabatte auf Zeitschriften und Zeitungen – über ein Netzwerk von bis zu 20.000 QR-Codes im deutschen Presse-Einzelhandel für Endkunden einlösbar sein. Damit ist eazers die erste externe Anwendung, die das von den Presse-Grossisten entwickelte, bundesweite QR-Code-Netz namens MYKIOSK SCAN NOW nutzen wird. Die eazers App nutzt die QR-Codes zur sicheren Einlösung digitaler Gutscheine über Smartphone, Tablet und Co. und läuft aktuell schon in einer Testphase im Großraum Stuttgart.

Digitale Gutscheine führen den Leser zum POS
Besonders Verlage profitieren von dieser Zusammenarbeit, denn sie erhalten so die Möglichkeit, ein zielgruppengenaues Marketing mit mobilen Gutscheinen zu betreiben. Gewinnbringend ist dies außerdem für den Einzelhandel, der dadurch die Kundenfrequenz erhöhen kann. Dem Endverbraucher selbst werden mit Verfügbarkeits-Informationen zu Printtiteln sowie digitalen Gutscheinen zwei wichtige Serviceleistungen gebündelt zur Verfügung gestellt. Michael Nock, Geschäftsführender Gesellschafter der eazers GmbH: „Mit der eazers App kann jeder Lesenswertes digital entdecken und per Gutschein am Kiosk einlösen. Die unterschiedlichsten Zeitschriften und Zeitungen gibt es gratis, mit Rabatt oder als Gutscheinheft. Und das ganz einfach, ohne Bindung und völlig anonym. Bereits über 500 Einzelhändler in und um Stuttgart nutzen eazers schon jetzt. Die ersten Zahlen in Form von Downloads der eazers App und Einlösung von Gutscheinen sind sehr positiv. Durch die Zusammenarbeit mit der PGM und den Presse-Grossisten wird ein bundesweites Partnernetz entstehen, sodass deutschlandweit alle Smartphone-Nutzer in den Genuss von Gratis- und Rabatt-Gutscheinen für Zeitungen und Zeitschriften kommen.“

Philip Salzmann, Bereichsleiter Digitale Services im Bundesverband Presse-Grosso e. V., erläutert: „Unser Ziel ist es, mit MYKIOSK Scan Now die Welt digitaler Services an den PoS zu holen – insbesondere zu den selbstständigen, presseführenden Einzelhändlern, die alleine nur schwerlich an diesen Entwicklungen teilhaben können. Weniger, weil die Betreiber sich grundsätzlich nicht mit digitalen Themen beschäftigen wollen und können – sondern weil sie für die Anbieter digitaler Services häufig eine unbekannte oder nur schwer zu erreichende Gruppe sind. Hier wollen wir der Vermittler sein.“

Perspektivisch sollen über das QR-Code Netz in Zukunft weitere digitale Dienste und Clearing-Funktionen angeboten werden. „Die PGM ist daher auf der Suche nach weiteren interessanten Service-Angeboten – bspw. im Bereich Loyalty, Payment oder Ticketing“, so PGM-Geschäftsführer Elmar Mathews. Zurzeit laufen hierzu erste Gespräche mit verschiedenen Start-ups.

Spätestens in 2015 soll das Netzwerk an QR-Codes im deutschen Presse-Einzelhandel aufgebaut sein. Zum Start wird neben der Einlösung von mobilen Coupons über die QR-Codes auch die MYKIOSK.com-Vor-Ort-Zeitschriftensuche möglich sein. Diese ermöglicht es dem Leser, vor Ort im Zeitschriftenhandel das individuelle Zeitschriftensortiment des Händlers mit dem Smartphone oder Tablet zu durchstöbern und bildet somit eine innovative Hilfestellung bei der Zeitschriftensuche am Regal.

Über eazers
eazers ist der Anbieter für digitale Printmediengutscheine. Mit der gleichnamigen App können Nutzer Gutscheine für Gratis-Ausgaben oder Rabatte auf Zeitschriften und Zeitungen finden und einlösen. Die App enthält zudem einen integrierten QR Code-Scanner, um Gutscheine aus Anzeigen zu scannen. Die Zeitungs- und Zeitschriftengutscheine sind ab sofort bei 500 Händlern im Raum Stuttgart einlösbar, im Winter dann bei rund 20.000 Händlern bundesweit. Zu den Partnern zählen derzeit die Verlage von Publikationen wie „Stuttgarter Zeitung“, „BILD“, „kicker“, „Spiegel“, „Glamour“ oder „auto motor und sport“. Die eazers GmbH ist ein Start-up in Form einer Ausgründung des lokalen Presse-Großhändlers SZZ in Esslingen bei Stuttgart. Bisher ist die eazers App für Android und iOS erhältlich, bald folgt Windows Phone.

Über den Bereich Digitale Märkte im Bundesverband Presse-Grosso
– MYKIOSK.com – der neue Location-based Service für Zeitungen und Zeitschriften zeigt Internet-Usern nach nur wenigen Klicks, bei welchem Einzelhändler ihrer Wahl sie ihre Wunschzeitungen und -zeitschriften kaufen können. Das Online-Portal bietet tagesaktuelle Informationen zur Verfügbarkeit von 5.000 Titeln für mehr als 110.000 Verkaufsstellen in Deutschland.
– Hinter MYKIOSK.com stehen der Bundesverband Presse-Grosso und dessen Tochtergesellschaft Presse-Grosso Marketing GmbH. Zum Bundesverband Presse-Grosso haben sich seit der Gründung 1950 deutsche Buch-, Zeitungs- und Zeitschriften-Grossisten im Sinne einer Interessensgemeinschaft zusammengeschlossen.
– Die Presse-Grosso Marketing GmbH (PGM) ist ein Tochterunternehmen des Bundesverbandes Presse-Grosso und Betreiber der Plattform MYKIOSK.com.

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Presse-Grosso Marketing GmbH (PGM)
Herr Elmar Mathews
Händelstraße 25-29
50674 Köln
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ELEMENT C
Herr Christoph Hausel
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089 – 720 137 20
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

(Europäische Studie) Off- und Online gehören aus Verbrauchersicht zusammen

– Europäer wünschen direktes Erleben und Verkaufsberatung
– 37 Prozent der Konsumenten möchten vermehrt online kaufen
– Smartphone als Kompass für den Kunden und Zahlstation im Geschäft

(Europäische Studie) Off- und Online gehören aus Verbrauchersicht zusammen

Auf einen Blick: Die Vorteile von stationärem und Online-Handel.

München, 29. April 2014: Der stationäre Handel ist bei den Europäern weiterhin beliebt. Elf Prozent der Verbraucher wollen häufiger und 43 Prozent sogar überwiegend oder ausschließlich vor Ort einkaufen. Andererseits planen 37 Prozent, vermehrt Produkte im Internet zu erwerben. Dies sind Ergebnisse des Europa Konsumbarometer 2014, einer repräsentativen Verbraucherbefragung im Auftrag der Commerz Finanz GmbH ( http://www.europa-konsumbarometer.de ). „Die Konsumenten schätzen die Standortvorteile des stationären Handels. Dazu zählen in erster Linie die Beratung und Inspiration durch den Verkäufer und die authentische Produkterfahrung, die das Internet nicht bieten kann“, erklärt Dr. Anja Wenk, Bereichsleiterin Vertriebsmanagement der Commerz Finanz GmbH. „Zugleich erwarten sie die Flexibilität, Produktvielfalt und den Komfort des E-Commerce auch im Geschäft. Hersteller und Händler sind gefragt, die Vorzüge beider Welten zu verbinden. Um die zentrale Rolle im Konsumprozess zu behalten, muss sich der Handel zukünftig vom Konzept der einfachen Verkaufsstelle lösen und durch integrierte digitale Services Bedürfnisse wecken.“

Haptisches Erleben und Hilfestellungen vor Ort sind gefragt
73 Prozent schätzen die Information und Beratung durch den Verkäufer. Kompetenzen, die diesen unersetzlich machen, sehen die Konsumenten vor allem im Fachwissen (66 %) und der Beratungsqualität (62 %). Vier von zehn Europäern (41 %) möchten eine Vorauswahl der Produkte erhalten. 37 Prozent wünschen sich außerdem, dass der Verkäufer objektiv ist und sachliche Informationen in den Mittelpunkt stellt. Für den stationären Handel sprechen weiterhin das haptische Erleben der Produkte und die Möglichkeit, die Ware direkt mitzunehmen. Denn jedem vierten Verbraucher sind die Lieferzeiten beim Internetshopping zu lang. 77 Prozent sehen in der sofortigen Einführung in gekaufte Geräte einen Anreiz, Artikel im Ladenlokal zu erwerben.

Online: bequem, mobil und günstig shoppen
37 Prozent der Europäer planen, vermehrt online einzukaufen. Im Internet besuchen sie vor allem Websites von Fachhändlern. Insbesondere bei Möbeln und Dekorationsartikeln sind auch Gebrauchthändler und Shoppingclubs sowie Gruppenkäufe beliebt. Für 62 Prozent spielt die Qualität der Website oder App eine große Rolle. Sieben von zehn Kunden suchen vor dem Kauf online nach Sonderangeboten und Rabattgutscheinen. Ein knappes Viertel (23 %) holt Meinungen per Smartphone in sozialen Netzwerken ein. So ist der Internetauftritt häufig das Eingangstor zum lokalen Geschäft. Die Europäer teilen eigene Erfahrungen im Handel nur gelegentlich online. Dabei überwiegt auf Verbraucherplattformen mit 52 Prozent die Veröffentlichung positiver Berichte (negative: 47 %). In sozialen Netzwerken fällt dieser Unterschied noch stärker auf: 42 Prozent kommentierten einen Kauf wohlwollend, während nur 34 Prozent schlechte Bewertungen abgaben.

M-Commerce: das Smartphone als ständiger Begleiter
42 Prozent der europäischen Konsumenten besitzen ein Smartphone. Seine Bedeutung als Kanal zur Kundenansprache nimmt zu. Die Kunden sind immer besser informiert und nutzen Smartphones auch im lokalen Handel. 23 Prozent der Verbraucher scannen bereits QR-Codes und Barcodes. Sonderangebote auf dem Smartphone motivieren 58 Prozent, ein Ladenlokal zu betreten. Der Kunde muss bereits in der Vorkaufphase Lust bekommen, das Geschäft zu besuchen und im Anschluss an seine Online-Recherchen offline einzukaufen. Die Top Fünf der Funktionen von Smartphone Apps sind aus Verbrauchersicht: Preisvergleiche (73 %), Produktinformationen durch das Scannen von Codes (60 %), kassenloses Bezahlen (53 %) und das Einholen von Erfahrungsberichten (49 %) oder Meinungen von Freunden mittels Fotos (44 %).
Eine Smartphone-App, die im richtigen Moment gezielt auf Angebote hinweist, kann Kaufauslöser sein und Impulskäufe fördern. „Der Kunde, der mit dem Smartphone bereits „online im Laden“ steht, akzeptiert in Zukunft nicht mehr, dass die Digitalisierung an der Ladentür aufhört“, kommentiert Professor Dr. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb-Research-Centers der Hochschule Niederrhein. „Er erwartet, dass er sein mobiles Gerät auch „anytime und anywhere“ im Laden nutzen kann, und zwar am liebsten zur Einholung zusätzlicher Produktinformationen aus einem Mobile-optimierten Online-Shop seines stationären Händlers.“
Die Verbraucher setzen künftig voraus, dass der Übergang zwischen den Kanälen des Anbieters beim Kauferlebnis nicht mehr spürbar ist. Eine wichtige Rolle spielen neben digitalen Zusatzangeboten die Kontinuität der Markenkommunikation sowie ein effizienter und unkomplizierter Service.

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Bildrechte: © Commerz Finanz GmbH Bildquelle:© Commerz Finanz GmbH

Über die Studie:
Das Europa Konsumbarometer wird jährlich von der Commerz Finanz GmbH herausgegeben. Traditionell befasst sich die Studie mit dem Verbraucherverhalten in Europa sowie den Entwicklungen und Trends in verschiedenen Konsumgüterbranchen. Alle Untersuchungen und Prognosen wurden im Dezember 2013 in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE auf Basis einer Internetumfrage realisiert.
Die aktuelle Ausgabe richtet den Fokus auf die Erwartungen der Europäer an den Handel der Zukunft und die Verknüpfung virtueller und stationärer Einkaufserlebnisse. Angesichts der steigenden Bedeutung von E-Commerce und Multichannel-Konzepten wurden die Verbraucher nach ihren Konsumgewohnheiten über Internet und mobile Endgeräte befragt. Einschätzungen der Konsumenten zum digitalen Point of Sale der Zukunft sowie zum Erfolg interaktiver und virtueller Services in der Augmented Reality von morgen runden die Studienergebnisse ab.
Die Studie basiert auf einer repräsentativen Befragung von mehr als 7.900 Europäern (über 18 Jahren) in den zwölf teilnehmenden Ländern: Belgien (BE), Deutschland (DE), Frankreich (FR), Großbritannien (GB), Italien (IT), Polen (PL), Portugal (PT), Rumänien (RO), Slowakei (SK), Spanien (ES), Tschechische Republik (CZ) und Ungarn (HU). Das Europa Konsumbarometer 2014 kann über www.markt-studie.de erworben werden.

Über die Commerz Finanz GmbH:
Die Commerz Finanz GmbH ist ein Gemeinschaftsunternehmen der BNP Paribas Personal Finance S.A. und der Commerzbank AG. Im Unternehmensfokus steht die Vergabe von Konsumentenkrediten, insbesondere die Absatzfinanzierung im stationären Handel sowie im E-Commerce. Das Produktportfolio umfasst Ratenkredite, Kartenprodukte mit Verfügungsrahmen und endfällige Kredite. Vertriebspartner sind Handelsunternehmen jeder Größe, Banken und Versicherungen. Die Commerz Finanz GmbH vereint die langjährige Erfahrung und Tradition ihrer Anteilseigner mit Innovationskraft und Flexibilität.

Commerz Finanz GmbH
Corinna Kranke
Schwanthalerstraße 31
80336 München
089 / 55 11 33 28
presse@commerzfinanz.com
http://www.commerzfinanz.com

Vitamin B – PR im Dialog®
Verena Glaese
Hospitalstraße 7
69115 Heidelberg
06221 – 7 50 41 51
v.glaese@vitaminb-dialog.de
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Immobilien Bauen Garten

Mit Fingerhut Haus im Bilde: QR Codes als Alleinstellungsmerkmal im Musterhaus

Gerüstet für den Bemusterungstermin: Ausstattungsinformationen im Kreativzentrum auf einen Blick über Smartphones und Tablet-PCs abrufbar

Neunkhausen, 22. Januar 2014 – Das komplette Repertoire unter Dach und Fach: Auf über 700 m² Ausstellungsfläche präsentiert Fingerhut Haus im Kreativzentrum sämtliche Ausstattungsvarianten. Unterstützung bei der Auswahl des Interieurs erhalten die Kunden ab sofort auch aus dem Firmennetzwerk. Denn auf den Produkten befinden sich QR Codes, die mit Smartphones oder Tablets der Mitarbeiter von Fingerhut eingelesen werden können. Diese informieren unter anderem darüber, ob das Produkt der Standardserie entspricht oder ob Aufpreise verzeichnet sind. Damit ist Fingerhut Haus der einzige Anbieter in diesem Segment, der relevante Informationen am Puls der Zeit just-in-time verfügbar macht.

In der Regel bauen Menschen nur einmal im Leben. Daher sollte von der Außen- bis zur Innengestaltung alles harmonieren. Aber welche Fliesen fügen sich nahtlos in das Bad oder Wohnzimmer ein und welche Treppe führt optisch und funktional ans Ziel? In der Planungsphase stellen sich viele Fragen, zu deren Beantwortung Fingerhut Haus unter anderem das Kreativzentrum in Neunkhausen errichtet hat.

Ausstattungsberater und QR Codes immer auf dem neusten Stand
Ganz gleich, ob modern, klassisch, elegant oder schlicht – das Kreativzentrum zeigt verschiedene Ausstattungsvarianten: Über 500 Fliesen, 13 Bäder, innovative Haustechniken, Treppen, Haustüren, Fenster und vieles mehr lassen sich hier testen und auswählen. Auf insgesamt drei Etagen erhalten die Besucher ein umfassendes Portfolio an Produkten führender Markenhersteller.

Wichtige Impulse bei der Entscheidungsfindung geben die QR Codes von Fingerhut Haus. Mit diesen stehen den Ausstattungsberatern aktuelle Informationen unmittelbar zur Verfügung. Denn auf zahlreichen ausgestellten Produkten befinden sich diese Codes, die mit speziellen Programmen und den Mobile Devices der Mitarbeiter ausgelesen werden können.

Damit sind die Produktbeschreibungen und Spezifikationen oder ein möglicher Aufpreis bei der Auswahl einer gehobenen Ausstattung für die Mitarbeiter sofort abrufbar und für den Kunden kalkulierbar. So werden die Bauinteressenten über den Fingerhut Haus-Berater transparent rundum informiert und auf dem Weg zu ihrem Eigenheim zeitgemäß begleitet. Mit den QR Codes nimmt Fingerhut Haus eine Alleinstellung im Segment der Fertighaus-Anbieter ein.

Zeichenzahl: 2.591

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

Kontakt
Fingerhut Haus GmbH & Co. KG
Stefanie Bartuszewski
Hauptstraße 46
D-57520 Neunkhausen/WW.
+49 (0)26 62-94 80 07-0
sb@fingerhuthaus.de
http://www.fingerhuthaus.com

Pressekontakt:
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Oberländer Ufer 190
50968 Köln
+49 (0)221 5481657-0
up@punctum-pr.de
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Computer IT Software

Wofür QR-Codes geeignet sind und was es bei ihrer Erzeugung zu beachten gibt

QR-Codes finden sich heute in vielen Bereichen des Lebens wieder. Auf Wasserflaschen über Visitenkarten bis hin zu Lieferwagen, überall findet man den Quick Response-Code (QR-Code). Was er bringt und was es zu beachten gibt, versuchen wir in diesem Artikel zu erläutern.

Der Quick-Response-Code (QR-Code) wurde bereits 1997 von der AIM standardisiert und gehört zur Familie der 2d Barcodes. Er ist im Gegensatz zu klassischen 1d Barcodes in der Lage, auf einer sehr kleinen Fläche eine deutliche höhere Anzahl an Informationen zu speichern. Mit einem QR-Code lassen sich Texte, digitale Visitenkarten (vCards) oder Website-Adressen (URLs) speichern und mit einem „Scan“ übermitteln.

In der Praxis werden QR-Codes maschinell erzeugt und im Regelfall mit dem Smartphone und einer QR-Code App, diese gibt es in den gängigen Stores der Anbieter häufig kostenfrei, gelesen. QR-Codes werden dabei häufig eingesetzt um die analoge Welt mit der digitalen Welt zu verknüpfen, z.B. um Websites mit einem „Scan“ vom Flyer aus aufzurufen. In erster Linie dienen sie also dazu, die Hemmschwelle des Benutzers herabzusetzen, die beim händischen abtippen entstehen kann.

Wer nutzt QR-Codes wirklich? Das ist eine gute Frage und sie kann aus unserer Sicht nicht eindeutig beantwortet werden. Sicher ist jedoch, dass QR-Codes „cool“ und „modern“ sind und daher die Unternehmen, die sie einsetzen, häufig einen Imagevorteil genießen. Da ein Großteil der heute am Markt verwendeten Mobiltelefone Smartphones sind, kann davon ausgegangen werden, dass die Häufigkeit der Verwendung von QR-Codes auch zukünftig weiter zunehmen wird.

QR-Codes zu erzeugen ist nicht schwer. Allerdings gibt es wie überall auch hier wichtige Dinge zu beachten. Gerade bei QR-Codes mit einer hohen Informationsdichte sollte ein Profi einen Blick darauf werfen. Auch gilt es zu beachten, dass QR-Codes die später gedruckt werden sollen, eine Auflösung von min. 300 dpi benötigen. Viele kostenlose QR-Code Generatoren im Internet erzeugen aber nur maximale Auflösungen bis zu 72 dpi. Das reicht für den späteren Druck nicht aus und sorgt dafür, dass die QR-Codes auf den Drucksachen nicht gelesen werden können.

Generell gilt, wer große Mengen an QR-Codes erzeugen möchte, sollte sich an einen Dienstleister wenden. Diese verfügen über die entsprechenden Möglichkeiten, große Mengen QR-Codes in kürzester Zeit zu erzeugen und führen dabei meistens eine Qualitätssicherung durch, die die Funktionstüchtigkeit der Codes sicherstellt. Nichts ist nämlich ärgerlicher, als tausende gedruckte Dokumente wegen fehlerhafter QR-Codes nicht verwenden zu können.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass QR-Codes angekommen und nicht mehr wegzudenken sind, da sie dem Benutzer einen eindeutigen Mehrwert bieten. Da die Erzeugung von druckfähigen QR-Codes sehr günstig ist, wir sprechen hier von wenigen Cents pro Code, wird seine Verbreitung weiter zunehmen, was wiederrum für eine noch höhere Akzeptanz der Benutzer sorgen wird.

Bei Fragen zum Thema QR-Codes, ihrer Erstellung und auf was man sonst noch achten sollte, stehen wir Ihnen unter www.marketingservicesxm.de oder per E-Mail an a.grodzki[ät]srz.de gerne zur Verfügung.

Als überregional tätiger Berliner Multidienstleister bieten wir Ihnen Leistungen aus den Bereichen Marketing-Services, Scandienstleistungen und Datenerfassung, Publishing sowie Softwareentwicklung an.

Publishing-Dienstleistungen von A-Z. Neben klassischen Satzdienstleistungen bieten wir Lösungen im Bereich Crossmedia-Publishing, die Aufbereitung und Erzeugung von E-Books und barrierefreien PDFs sowie das Hosting- und die Entwicklung von Websites (z.B. Intranet, Extranet etc.).

Mit Marketing-Services XM bieten wir Ihnen personalisierte, crossmediale Dialogmarketing-Kampagnen an. Marketing-Services XM fängt bei einfachen, personalisierten Mailings an und hört bei den komplexesten crossmedialen Multichannel-Kampagnen noch nicht auf.

Als Scandienstleister verarbeiten wir kleine und große Dokumentenmengen innerhalb kürzester Zeit. Auf unseren Durchzugs-, Buch-, und Aufsichtsscannern digitalisieren wir alle Arten von Dokumenten. Datenkonversion und Datenerfassung runden unsere Leistung für Sie ab. Natürlich scannen wir auch Ihren Posteingang und Ihre Personalakten.

Softwareentwicklung nach Maß. Wir entwickeln Lösungen für internet- oder DVD-/CD-basierte Publikationen, für Produkte des elektronischen Publizierens sowie zur Digitalisierung und Erfassung von Dokumenten.

Kontakt:
Satz-Rechen-Zentrum Hartmann + Heenemann GmbH & Co. KG
Angelo Grodzki
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Computer IT Software

ARAG Verbrauchertipps

Düsseldorf, 11.04.2013

– Aus für Bewertungsforen?
– Punkt, Punkt, Komma, Strich
– QR-Codes: Schnelle Antwort und dann?

Aus für Bewertungsforen?
Immer mehr Internetnutzer berichten auf Bewertungsportalen von ihren Erfahrungen bei Ärzten, im Krankenhaus oder beim Hotelaufenthalt. Doch online die Meinung zu sagen, kann laut ARAG Experten riskant werden. Ein Gericht hat jetzt Beugehaft gegen einen Online-Redakteur verhängt, weil der die Daten eines Nutzers nicht preisgeben wollte. Das wirft die Frage auf, ab wann ein Mensch durch die Pressefreiheit geschützt wird. In dem brisanten Fall erstattete die Therapeutin einer Rehaklinik – unter dem Vorwurf der üblen Nachrede – Anzeige. Der Autor der Bewertung schrieb allerdings unter einem Alias-Namen. Deshalb können ihn die Ermittlungsbehörden kaum ohne die Hilfe des Seitenbetreibers finden. Der zuständige Online-Redakteur weigert sich aber, dem Gericht bei der Aufklärung in einem Strafverfahren zu helfen. Er beruft sich auf das Zeugnisverweigerungsrecht für Presseorgane. Das Gericht spricht dem Mann dieses Recht jedoch ab, weil es ihn nicht für einen Journalisten hält. Was gilt also für Blogger? Was für Betreiber von Internetforen? Die Grenzen sind wie so oft fließend: So übernimmt ein Forenbetreiber ja durchaus journalistische Tätigkeiten – etwa das Gewichten von Texten, die andere geschrieben haben. Und es gehört schon immer zum klassischen Redakteursberuf, die Texte Dritter online und in Zeitungen zu veröffentlichen. Setzt sich die Sichtweise der Richter durch, wird es nach Einschätzung von ARAG Experten zukünftig für alle Internetnutzer riskanter, auf Bewertungsseiten zu schreiben. Im konkreten Fall soll nun das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

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Punkt, Punkt, Komma, Strich
Immer häufiger werden in der schriftlichen Kommunikation per SMS oder E-Mail so genannte Emoticons – Zeichenfolgen, die einen Smiley nachbilden, um in der schriftlichen Kommunikation Stimmungs- oder Gefühlszustände auszudrücken – verwendet. Aber was bedeuten dieses unterschiedliche Smileys? Ob als humorvolle Geste :-) oder als Augenzwinkern ;-) oder als Symbol der Überraschung :-o – Smileys sind meist eine nette Geste, weshalb sie eine Nachricht durchaus aufwerten können. Man kann mit der richtigen Tastenkombinationen dem Adressaten allerdings auch die Zunge rausstrecken :-p Das ist unter Umständen nicht die ganz feine Art und sollte in der geschäftlichen Korrespondenz besser gelassen werden. Den Tatbestand einer Beleidigung erfüllt das aber laut ARAG Experten noch lange nicht. Eine echte Beleidigung wird nämlich als vorsätzliche Verletzung der Ehre einer definiert. Und davon kann bei ein bisschen „Punkt, Punkt, Komma, Strich…“ wohl kaum die Rede sein.

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QR-Codes: Schnelle Antwort und dann?
Immer öfter sieht man die schwarz-weißen Quadrate – welche die alten Strich-Codes ersetzen. Es handelt sich dabei um so genannte QR-Codes; das steht für „Quick Response“, also für“ schnelle Antwort“. Mit der entsprechenden App auf dem Smartphone kann man alle QR Codes scannen und entschlüsseln. Die Antwort kommt tatsächlich sehr schnell; inklusive Kontaktdaten, Texte, URLs von Webseiten, Telefonnummern, SMS, Emails, Emailadressen, Kalendereinträge, Standorte und mehr. Das ist für die Nutzer unter Umständen ein tolles Spielzeug oder aber ein echter Mehrwert. Das haben jetzt allerdings auch erkannt und versuchen dies für ihre unguten Machenschaften zu nutzen. Sie bekleben ganz einfach seriöse Plakate mit ihren gefälschten Codes. Wer die scannt, kann sich Schadsoftware einfangen, warnen ARAG Experten, denn sie führen den Nutzer dann auf eine infizierte oder eine Phishing-Seite. Wer also einen der Codes scannen will, sollte sicherheitshalber an das entsprechende Plakat herantreten und kurz prüfen, ob es sich um einen Aufkleber handelt. Auch sollte man darauf achten, zu welcher Adresse man geführt werden soll. Wem das verdächtig vorkommt, der kann im Zweifel auch verzichten – und den Code einfach links liegen lassen.

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Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit knapp 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von knapp 1,5 Milliarden EUR.

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Bildung Karriere Schulungen

Kundenpfadfinder Akademie vergrößert Angebot an Online-Kursen

Die Kundenpfadfinder Online-Akademie hat ihr Angebots-Spektrum um weitere Themen und Trainer für Online-Marketing und Social Media ergänzt.

Kundenpfadfinder Akademie vergrößert Angebot an Online-Kursen

München, 6. März 2013. Die Kundenpfadfinder Akademie, ein Anbieter von Online-Kursen für Social Media und Online-Marketing, verstärkt sein Trainer-Team und erweitert das Themenspektrum der Akademie u.a. mit Themen wie Inbound-Marketing, QR-Codes, Guerilla-Marketing und Social Media Monitoring. Im Gegensatz zu den klassischen Webinaren (Seminar, gehalten im Internet), die in der Regel als Vortrag durchgeführt werden, sind die Teilnehmer der Online-Kurse live in das Training eingebunden. Die Teilnehmer können sich während des Trainings zu Wort melden und sich mit dem Trainer und den anderen Teilnehmern austauschen. Über eine kostenlose Software verfolgen sie die Aktivitäten des Trainers ihrem Monitor und können bei Bedarf ihren eigenen Bildschirm dem Trainer zeigen. Die Online-Kurse finden pro Thema an 1- 2 Terminen zu je 2 Stunden statt.
Entwickelt wurden die Online-Kurse von Susanne Hillmer. „Am Telefon lässt es sich einfacher arbeiten. Damit die Kunden meinen Ausführungen besser folgen konnten, habe ich die Telefonate mit einer Bildschirmübertragungs-Software ergänzt. In Gruppen bis 6 Teilnehmer entsteht so eine gute Gruppendynamik. Die Teilnehmer kommen miteinander ins Gespräch, ich kann direkt alle Fragen beantworten und die Teilnehmer abholen“, so beschreibt die Akademie-Gründerin die Entstehung der Online-Kurse.
Susanne Hillmer betreut das Thema professionelles Networking in Business Communities in der Kundenpfadfinder Akademie. „LinkedIn ist eine wichtige Plattform für den nationalen & internationalen Kontaktaufbau. Xing kann man mit einem einzigartigen Profil nutzen, um wichtige Geschäftskontakte zu generieren und neue Kundenbeziehungen regional und überregional aufzubauen und zu pflegen.“
Bianca Brendel ist die Trainerin für die Themen Google+, Facebook Fanpages und Social Media Monitoring. Norbert Schuster ist der Spezialist für Inbound-Marketing, Produktvermarktung, Interessentengenerierung und B2B-Social Media. Die Themen Guerilla-Marketing, Facebook-Fanpages, QR-Codes und Pinterest betreut Andreas Pfeifer. Abgerundet wird das Angebot der Kundenpfadfinder Akademie durch Günter Jaritz, der die Trainings für systemische Online-Kommunikation und die Blog-Plattform WordPress durchführt.
Die Termine der Online-Kurse werden im Akademie-Blog http://kundenpfadfinder-akademie.de/akademie-blog und den Social Media Präsenzen LinkedIn http://www.linkedin.com/company/kundenpfadfinder-akademie , Facebook https://facebook.com/Kundenpfadfinder.Akademie , Twitter https://twitter.com/kundenpfad und Google+ https://plus.google.com/118406572532818416036/posts veröffentlicht.

Online Kurse für Ihren Social Media Auftritt

Kontakt:
Kundenpfadfinder Akademie
Susanne Hillmer
Landshuter Allee 8-10
80637 München
+49 89 – 54 55 83 43
kontakt@kundenpfadfinder-akademie.de
http://www.kundenpfadfinder-akademie.de

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Jetzt WebApps noch schneller und kreativer gestalten

Siegburg – WebApps und QR Codes mit Kampagnenvorlagen erstellen

Jetzt WebApps noch schneller und kreativer gestalten

Eine mit QRtool.de erstellte WebApp

Schon seit fast einem Jahr bietet QRtool.de die Möglichkeit eigene, individuelle QR Codes zu erstellen und diese mit Homepages und sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Twitter, zu verbinden.

2013 wird die Vereinfachung der Bedienung erweitert. Mit nur zwei Klicks haben Sie einen QR Code- oder eine WebApp-Kampagne angelegt und werden ohne Umweg direkt zum QR Designer weiter geleitet. Wer sich nicht durch alle zur Verfügung stehenden Bausteine hangeln will, kann ab sofort seine WebApp mit einer Kampagnenvorlage erstellen. Diese sind nur auf die nötigsten Eingabefelder beschränkt und fördern somit die Produktivität.

Ein weiteres Highlight finden Sie dann beim Designen. Dort stehen Ihnen neben den fünf bereits vorhandenen Farbschemen nun auch umfangreiche Gestaltungswerkzeuge mit Farbpaletten und Hintergrundmotiven zur Verfügung. So können Sie Ihre WebApp und Ihren QR Code noch einfacher individuell designen.

„Wir wollen unseren Kunden helfen ihre mobilen Seiten so schnell und zielorientiert umzusetzen wie möglich,“ sagt der Geschäftsführer Stephan Helbing.“Dafür bieten wir kontinuierlich weitere, neue Kampagnenvorlagen zur Nutzung an.“

Mit Hilfe von QRtool.de ist jederzeit die Auswertung der Nutzung von QR Codes möglich, bei der genau erfasst wird, wann, wo und wie oft der QR Code gescannt und abgerufen wurde. Außerdem lassen sich Design QR Codes mit beliebigem Logo und in den unterschiedlichsten Farben generieren. Genauere Informationen zu den Neuerungen, finden Sie im Blog unter http://qrtool.de.

Die Mobile Location GmbH wurde im Januar 2012 gegründet. Die Schwerpunkte der Mobile Location GmbH sind Softwarelösungen für Mobile Marketing und Leadgenerierung mit QRtool.de und PassTool.com. Die von den Gründern Martin Buske und Stephan Helbig entwickelte Marketingmanagementlösung QRtool richtet sich an Unternehmen und Agenturen. Im März 2012 wurde QRtool als „Best of E-Commerce 2012“ der Inititiative Mittelstand ausgezeichnet.

Weitere Informationen über QRtool.de und die Mobile Location GmbH finden Sie auf QRtool.de.

Kontakt:
Mobile Location GmbH
Martin Buske
Wilhelmstraße 26
53721 Siegburg
02241-2409980
presse@mobilelocation.de
http://qrtool.de