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EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

EU Digitalgipfel in Tallinn: Harmonisierung ist Trumpf

Aachen/Berlin 29. September 2017 – Heute treffen sich die Staats- und Regierungschefs der EU in Tallinn zum „Digitalen Gipfeltreffen“. Ziel des Treffens ist es, Europa zum weltweiten Technologieführer zu machen und sich in der globalen Digitalisierung zu behaupten.

Nachdem schon vor einigen Tagen die Finanzminister der EU zusammenkamen, um die Weichen für eine faire Besteuerung von Digitalunternehmen zu stellen, sind es wieder Frankreich, Deutschland, Italien und Spanien, die sich im Vorfeld zusammen positionieren und heute ein Positionspapier vorgelegt haben.

Demnach sollen vornehmlich das Steuerrecht der EU sowie die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen harmonisiert werden. Gerade die Besteuerung multinationaler Unternehmen müsse an die Veränderungen durch neue digitale Geschäftsmodelle angepasst werden. Zukünftig solle geltendes EU-Recht grundsätzlich hinsichtlich der Digitalisierungsbemühungen überprüft und bei Bedarf angepasst werden.

Weiterhin fordern die vier Staaten die Umsetzung eines 5-Punkte Plans, der den Weg in die europäische Gigabitgesellschaft ebnen soll. Bis spätestens 2018 sollen in den Bereichen Infrastruktur, Plattformökonomie, Fachkräfte und Bildung, (Startup-) Finanzierung sowie Digitalisierung von Industrie, Dienstleistungen und Verwaltung konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht sein. Darüber hinaus sollen die Themen Datenökonomie, geistiges Eigentum, Bürgerrechte, Transparenzverpflichtungen für die Plattformökonomie sowie Cybersicherheit eine wichtige Rolle spielen.

„Die EU-weite Harmonisierung von Rahmenbedingungen ist essentiell für mehr Chancen bei der Digitalisierung und Europas Rolle“, äußerte sich BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Entscheidend wird aber sein, welche Maßnahmen auch kurzfristig umgesetzt werden können. Die Digitalisierung wartet nicht auf Verhandlungsrunden der EU“, führte er fort.

Einerseits bleiben die Forderungen aus dem Vorfeld des Digitalgipfels hinter den BITMi Forderungen zurück, beispielsweise was die Geschwindigkeit des Ausbaus von Glasfaserleitungen betrifft, andererseits gibt es doch auch große Übereinstimmungen hinsichtlich der Schwerpunktsetzung.

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Auto Verkehr Logistik

Die Verkehrsanwälte klären auf: Tempokontrollen durch Private bergen hohes Fehlerpotenzial

Die Verkehrsanwälte klären auf: Tempokontrollen durch Private bergen hohes Fehlerpotenzial

Geschwindigkeitskontrolle (Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.)

Dienen Radarfallen der Verkehrssicherheit oder sind sie vor allem eine zusätzliche Einnahmequelle für Kommunen und Länder? Das fragen sich viele Autofahrer, die an einer vielbefahrenen Ausfallstraße oder kurz hinter einem Temposchild geblitzt wurden. Hinzu kommt: Wegen personeller Engpässe in der Verwaltung nehmen immer häufiger private Dienstleister die Messung vor und verdienen an jedem Temposünder kräftig mit. Die Daten der Privaten sind vor Gericht jedoch nur unter bestimmten Bedingungen verwertbar. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V. empfiehlt, bei einem Bußgeldbescheid einen Verkehrsanwalt heranzuziehen. Oft kann dieser eine Strafe abwenden oder zumindest reduzieren.

Tempoüberwachung ist grundsätzlich Sache des Staates

Für Geschwindigkeitskontrollen sind grundsätzlich die Polizei sowie Städte und Kommunen zuständig. Der Staat hat jedoch die Möglichkeit, Privatfirmen an der Verkehrsuberwachung zu beteiligen. Wie weit darf der Einfluss der Privaten aber gehen? Das Gesetz verlangt eindeutig, dass die Verwaltungsbehörde jederzeit „Herrin des Verfahrens“ ist – der Staat also bestimmen muss, wann, wie und wo die Überwachung erfolgt. Der private Dienstleister darf zu keinem Zeitpunkt Einfluss auf diese Entscheidungen nehmen.

Geschwindigkeitskontrollen bergen viele Fehlerquellen

Viele Experten sehen mit Skepsis, dass Kommunen die grundsätzlich hoheitliche Aufgabe der Verkehrsüberwachung an private Dienstleister delegieren. Ein wesentlicher Kritikpunkt ist, dass die Privaten in der Regel an den Einnahmen beteiligt werden und somit direkt davon profitieren, wenn sie möglichst viele Temposünder erwischen. Hinzu kommt, dass den Unternehmen bei der Durchführung der Kontrollen oft viel Freiraum eingeräumt wird. In einigen Fällen betreiben die Hersteller der Messgeräte sogar selbst die Anlagen, sodass die Kommunen zwar zusätzliche Einnahmen, aber kaum Ausgaben haben. Hinzu kommt, dass fehlerhafte Messungen keine Seltenheit sind. Zwar müssen alle eingesetzten Messgerate amtlich zugelassen und geeicht sein, dennoch kommt es beispielsweise vor, dass sich Fehler im Messprotokoll einschleichen oder der Toleranzabzug zu gering war. Es kann also sein, dass die Messergebnisse aus einem dieser Gründe gar nicht verwertbar sind.

Ein Verkehrsanwalt kann helfen, eine Strafe abzuwenden

Fehler bei der Geschwindigkeitsmessung selbst, aber auch bei der Umsetzung durch einen privaten Anbieter, sind keine Seltenheit. Für Autofahrer, die einen Bußgeldbescheid wegen überhöhter Geschwindigkeit erhalten, kann es sich daher lohnen, einen auf Verkehrsrecht spezialisierten Rechtsanwalt einzuschalten. Aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrung ist er in der Lage, den Bescheid korrekt einzuschätzen und gegebenenfalls eine Strafe abzuwenden. Zudem hat nur ein Anwalt das Recht, Einsicht in die Bußgeldakte zu nehmen und so zu ersehen, ob der Geschwindigkeitsverstoß ordnungsgemäß festgestellt wurde. In vielen Fällen gelingt es ihm auf diese Weise, ein Bußgeld, Punkte in Flensburg oder gar ein Fahrverbot zu verhindern oder die Strafe zumindest zu reduzieren.

Die gängigsten Blitzer

Polizei und Kommunen haben verschiedene technische Möglichkeiten zur Tempokontrolle.

Radaranlagen
Diese Messgeräte senden Radarstrahlen aus, die vom Fahrzeug reflektiert werden. Bei Überschreiten der Messschwelle wird ein Fotoapparat ausgelöst. Die Polizei nutzt in der Regel mobile Geräte, während Kommunen häufig stationäre Anlagen verwenden.

Videonachfahrsysteme
Die Polizei kann das Tempo des vorausfahrenden Wagens auch anhand von Videoaufnahmen feststellen. Das Filmmaterial wird im Nachhinein ausgewertet, als Referenzwert gilt die Geschwindigkeit des Polizeiwagens.

Lichtschranken
Dieses Messsystem beruht auf drei hintereinander geschalteten Lichtschranken, die unterbrochen werden, sobald ein Fahrzeug hindurch fährt. Aus den drei Werten lässt sich die Geschwindigkeit des Fahrzeugs ermitteln.

Induktionsschleifen
Bei diesem System sind drei parallel verlaufende Sensoren im Fahrbahnbelag integriert. Überquert ein Fahrzeug sie, wird ein Druck ausgeübt und ein physikalischer Vorgang angestoßen. Dieser Induktionsstrom wird elektronisch erfasst. Aus dem Zeitunterschied zwischen mehreren Messungen wird die Geschwindigkeit errechnet.

Lasermessgeräte
Die sogenannten Laserpistolen senden eine Folge von Impulsen und empfangen den vom Fahrzeug reflektierten Anteil. Sie messen die Zeit bis zum Wiedereintreffen des Signals und errechnen so die Entfernung des Fahrzeugs. Aus deren Veränderung ergibt sich die Geschwindigkeit.

Wissenswertes rund um den Blitzer

– Geräte oder Apps, die vor Radarkontrollen warnen, sind grundsätzlich erlaubt – verboten ist jedoch ihre Nutzung während der Fahrt. Wer mit einem Blitzerwarner oder einer laufenden Blitzer-App am Steuer erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen.

– Radarscanner – also Geräte, die anhand von spezieller Sensorik Tempokontrollen aufspüren und den Fahrer vorwarnen – sind in jedem Fall verboten.

– Entgegenkommende Autofahrer per Lichthupe vor Blitzern zu warnen, ist nicht erlaubt.

– Oftmals stellen Polizei und Kommunen Blitzer an versteckten Stellen auf, zum Beispiel hinter Bäumen, Mulltonnen oder gar in Häusern die Messung erfolgt dann durch das Fenster.

– Wer einen Bußgeldbescheid wegen zu hoher Geschwindigkeit erhalten hat, obwohl er gar nicht am Steuer saß, kann den tatsächlichen Fahrer im Formular angeben.

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Über die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht
Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören knapp 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts – zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

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Roland Rube und Ariane Kranz On Air: 12 Punkte

Nicole veröffentlicht ESC-Album

Roland Rube und Ariane Kranz On Air: 12 Punkte

Roland Rube und Ariane Kranz On Air: 12 Punkte

Ihr aktuelles CD-Album hat Sängerin Nicole „12 Punkte genannt“. In der Sendung „On Air“ informieren die Moderatoren Roland Rube und Ariane Kranz über das neue Werk und würzen die musikalischen Beiträge mit unterhaltenden Nicole-Interviewtakes.

(TELAMO) Der ESC ist ein Mythos. Mit ihrem im April erscheinenden neuen Album „12 Punkte!“ schöpft Nicole aus dem reichen ESC-Liederschatz mit wegweisenden kulturellen Grenzüberschreitungen, „das ist meine Hommage an alle Interpreten und deren Songs, mit denen großartige Künstler in den vergangenen 60 Jahren ihr Land repräsentiert haben.“

Zwischen den Studioaufnahmen ein Anruf von Nicole. Dieser Momentaufnahme, die sie im Gespräch von den Eindrücken des Tages gibt, ist nichts hinzuzufügen: „Das ist für mich wie ein riesengroßes Theaterstück mit vielen großartigen Rollen. Ich schlüpfe in andere Künstler, vor denen ich den Hut ziehe. Das macht einfach nur Spaß. Bei der Produktion haben wir alle Register gezogen – Arrangements vom Feinsten. Da passt alles!“ Nicoles Enthusiasmus, ihre spürbare Begeisterung, überträgt sich und steckt an.

Als Vorbote dieses besonderen Albums, das untrennbar mit ihrem eigenen Leben verwoben ist, hat Nicole „Geh diesen Weg mit mir“ (Fly on the wings of love) ausgewählt. Einen Titel, der für sie die Magie der Musik treffend beschreibt. „2000 holten die Olsen Brothers, mit denen mich seitdem eine wertvolle Freundschaft verbindet, den Grand-Prix-Sieg für ihre Heimat Dänemark. Ich habe es noch vor Augen, wie die beiden an diesem Abend in Stockholm die Bühne betraten und Fly on the wings … spielten – es stimmte einfach alles , ich fühlte diese Kraft und war mir sicher: Der Song gewinnt!“ Die Duett-Version dieses Titels fängt zusätzlich zur Solo-Interpretation von Nicole eine faszinierende Magie ein, die in dieser Dichte nur entsteht, wenn bei Originalen wie den Olsen Brothers und der weltberühmten Saarländerin die Chemie stimmt und eine hochenergetische Verbindung eingeht, die keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Peter Urban – seit 1997 Kommentator der Übertragungen des Eurovision Song Contest im deutschen Fernsehen: „Nicoles Stimme strahlt stark und überzeugend wie immer, aber jetzt gepaart mit der Reife und Erfahrung einer 37jährigen Bühnenlaufbahn. Ihren eigenen Siegertitel von 1982 hat sie ebenfalls neu eingespielt, er klingt anrührend wie früher und zugleich frisch und modern. (…) Nicoles Album ist eine Liebeserklärung an den Wettbewerb, der Europa wenigstens an einem Samstag im Mai wirklich vereint. Geschickt hat sie uns die Sängerin, die zu den prägendsten Siegerinnen in der Geschichte des Eurovision Song Contest gehört – eine Liebeserklärung, die gleichzeitig eine Heimkehr bedeutet. Welcome back, Nicole und 12 Punkte!“

(Quelle/Text: TELAMO)

Auf der Internetseite www.audioway.de finden Sie Informationen zu den „On Air“-Sendezeiten, Erstausstrahlungen und Wiederholungen.

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Das Portfolio von audioway MUSIC & MEDIA beinhaltet unter anderem das Produzieren von Medieninhalten, wie z.B. O-Töne, Interviews und Radio Shows – aktuell das Sendeformat „On Air“ mit Roland Rube & Ariane Kranz. In der Radio Show „On Air“ werden überwiegend Inhalte aus der Entertainmentbranche präsentiert. In Rundfunk und TV laufen erfolgreiche Themen von audioway, wie z.B. die Titel „Wenn ich mich verlieb“, „Caipirinha“, sowie „California Sunshine“ und „Jeder kleine Schritt“.

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Punktekonto: Sicheres Fahren belohnen?

S-Direkt fragte Kunden und Besucher der Website / Die Mehrheit möchte für sicheres Fahren belohnt werden / Versicherungsprämie soll Flensburger Punktestand berücksichtigen

Punktekonto: Sicheres Fahren belohnen?

Eine klare Mehrheit: Punktekonto sollte in die Versicherungsprämien einbezogen werden.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt grundlegende Verkehrsregeln vor. Wer dagegen verstößt, kann – je nach Schwere der Ordnungswidrigkeit oder Straftat – mit Führerscheinentzug, einer Geldbuße und/oder Punkten im Verkehrsregister in Flensburg bestraft werden. Eine aktuelle Umfrage der Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) zeigt, dass 53 Prozent der Befragten kein Problem damit hätten bzw. es sogar für sehr gut halten würden, wenn ihr Punktestand in Flensburg Einfluss auf die Versicherungsprämie hätte. Das Argument: Wer gut fährt und sich an die Verkehrsregeln hält, der sollte auch belohnt werden.

Die S-Direkt stellte allen Website-Besuchern folgende Frage: „Nehmen wir einmal an, die Anzahl Ihrer Punkte in Flensburg würde sich auch auf Ihre Prämie in der Kfz-Versicherung auswirken – wie fänden Sie das?“ Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer ist klar dafür, 12 Prozent finden das vor allem deswegen interessant, weil gerade Rasern Punkte egal seien, Geldstrafen oder finanzielle Einbußen aber eher nicht. Etwa 14 Prozent hätten gerne erst mehr Informationen dazu, wie der Punktestand genau bewertet würde und 21 Prozent würden diese Maßnahme als Doppelbestrafung ansehen und lehnen sie daher ab.

Gerechte Beiträge
Um Versicherungsbeiträge möglichst passend und gerecht zu gestalten, werden mehrere Faktoren zur Berechnung herangezogen. „Einige davon gestalten unsere Versicherungsnehmer durch die eigene Fahrzeugnutzung selbst mit“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. So zahlt z. B. jemand, der nur wenige Kilometer im Jahr fährt, auch eine niedrigere Prämie als ein Vielfahrer. Andere Faktoren sind eher statistischer Natur, wie beispielsweise Typ- und Regionalklassen. Die Punkte sind ein Indikator im Fahreignungs-Bewertungssystem des Bundes, ob jemand auffällig wurde oder ob im Extremfall ggf. sogar ungeeignet ist, ein Kraftfahrzeug zu führen. Je häufiger oder schwerwiegender jemand gegen das Ziel der StVO verstößt, das Miteinander im Straßenverkehr sicherer zu machen, desto höher die Punkte und desto schwerwiegender die möglichen Sanktionen – von der Ermahnung und Einladung zu einem Lehrgang bis zum Entzug der Fahrerlaubnis.

„Wir gestalten unsere Prämien risikogerecht und fair – möglichst individuell auf den einzelnen Kunden zugeschnitten. Alles, was dazu beiträgt, den Straßenverkehr sicherer zu machen, Unfälle und vor allem Personenschäden zu vermeiden, sollte aus unserer Sicht eine Rolle in der Preisfindung für Versicherungstarife spielen“, ist Cramer sich sicher. Zumindest für die wenigen schwarzen Schafe wäre es aus seiner Sicht ein richtiges Signal. Insofern folgt der Versicherungsexperte dem Votum der Mehrheit. Da die S-Direkt für eine aktive Beteiligung der Kunden an den unternehmerischen Entscheidungen ist, wird das Votum der Umfrage mit in die Überlegungen zu tariflicher Gestaltung einfließen. „Uns interessiert einfach, was unsere Kunden denken“, unterstreicht Cramer.

Übrigens kann neuerdings jeder seinen eigenen Punktestand im Flensburger Zentralregister abfragen. Allerdings derzeit noch mit einigen technischen Hürden und Bedingungen, denn es müssen ein Kartenlesegerät, eine Ausweis-APP oder ein Personalausweis mit entsprechender Funktion vorhanden sein (Weitere Informationen beim Kraftfahrtbundesamt).

Weitere Informationen: www.sparkassen-direkt.de

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Alkohol und Drogen am Steuer sind kein Kavaliersdelikt: Grenzen kennen – Strafen vermeiden

Alkohol und Drogen am Steuer sind kein Kavaliersdelikt:  Grenzen kennen - Strafen vermeiden

Alkohol am Steuer (Bildquelle: Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.)

Das Feierabendbier, der Sekt zum Anstoßen am Geburtstag – der Genuss von Alkohol gehört für viele selbstverständlich zum Alltag dazu. Wenn es um den anschließenden Heimweg geht, kann er jedoch fatale Folgen haben: Insgesamt wurden 2014 bei Verkehrsunfällen durch Promillefahrer 260 Menschen getötet und 16.856 verletzt. Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V. klärt auf, wie sich Rauschmittel auf die Fahrtüchtigkeit auswirken, welche Strafen Autofahrern drohen und wie sich ein Bußgeld, ein Fahrverbot und Punkte in Flensburg oft abwenden lassen.

Alkoholkonsum macht sich sofort bemerkbar
Was sich wie ein „kleiner Schwips“ anfühlt, ist beim Autofahren alles andere als harmlos: Bereits ab 0,2 Promille, also nach einem Glas Bier oder Wein, ist das Sehfeld zunehmend beeinträchtigt, Geschwindigkeiten und Entfernungen werden falsch eingeschätzt. Ab 0,5 Promille lässt zudem das Reaktionsvermögen deutlich nach, während die Risikobereitschaft steigt. Ab 0,8 Promille sind Aufmerksamkeit und Konzentration erheblich vermindert, viele haben zudem einen regelrechten „Tunnelblick“. Typisch für Alkoholfahrer sind Fehler bei Überholmanövern, Rotlichtsünden, zu dichtes Auffahren, eine überhöhte Geschwindigkeit bis hin zum Abweichen von der Straße oder Wechseln in den Gegenverkehr. Übrigens: Das Fahrrad ist keine sinnvolle Alternative, denn auch bei angetrunkenen Radlern steigt die Fehlerquote sprunghaft an. Fahrradfahrer sind an Alkoholunfällen in Deutschland überproportional beteiligt und tragen oft besonders schwere Verletzungen davon.

Hauptsächlich Männer und junge Menschen sind in Alkoholunfälle verwickelt
Jahr für Jahr verursachen Unfälle nach Alkoholkonsum Kosten von mehr als einer Milliarde Euro. Noch schwerer wiegt aber die hohe Anzahl Verletzter und Toter: 2014 gab es 13.011 Unfälle mit Personenschaden durch Alkoholeinfluss und jeder 13. Unfalltote war Opfer eines alkoholisierten Fahrers. Überdurchschnittlich häufig sind junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren an solchen Unfällen beteiligt. Experten vermuten, dass dies unter anderem mit ihrer geringeren Fahrpraxis und der tendenziell höheren Risikobereitschaft zusammenhängt. Generell sind vor allem Männer an Alkoholunfällen beteiligt. 2014 waren knapp 3.000 Männer zwischen 25 und 34 Jahren an einem Verkehrsunfall mit Personenschaden nach

Alkoholkonsum beteiligt, aber nur 448 Frauen in der gleichen Altersgruppe. Regional gab es 2014 die meisten Alkoholunfälle im Saarland (6,4 Prozent), in Mecklenburg-Vorpommern (6,2 Prozent) sowie in Thüringen und Brandenburg (jeweils 5,8 Prozent), Am wenigsten in Hamburg mit 3,1 Prozent.

Es drohen harte Strafen – auch ohne Unfall
Für Fahranfänger und Autofahrer unter 21 Jahren gilt ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Für alle anderen ist ein Blutalkoholwert bis 0,5 Promille im grünen Bereich, solange man keine alkoholbedingten Ausfallerscheinungen zeigt und nicht in einen Unfall verwickelt ist. Anderenfalls drohen bereits bei weniger Promille ein Fahrverbot, eine Geldstrafe oder gar eine Freiheitsstrafe. Bei 0,5 bis 1,09 Promille richtet sich die Strafe gemäß Bußgeldkatalog danach, wie häufig der Fahrer wegen Alkohol am Steuer auffällig wurde. Möglich sind 500 bis 1.500 Euro Bußgeld und ein bis drei Monate Fahrverbot. Hinzu kommen zwei Punkte in Flensburg. Wird die 1,1 Promille-Grenze überschritten, liegt eine absolute Fahruntüchtigkeit vor. Sie wird mit drei Punkten in Flensburg, einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren sowie Führerscheinentzug von bis zu fünf Jahren bestraft. Fahrradfahrern ist es grundsätzlich erlaubt mit einem Promillewert von bis zu 1,59 unterwegs zu sein. Allerdings gilt wie bei den Autofahrern, dass bei verkehrsauffälligem Verhalten schon vorher eine Ordnungswidrigkeit vorliegen kann. Als absolute Fahruntüchtigkeitsgrenze gelten hier 1,6 Promille. Ist der erwischte Radfahrer im Besitz eines Führerscheins, kann dieser ihm nach einer Verurteilung wegen einer Trunkenheitsfahrt auf dem Rad entzogen werden. Für Drogen wie Cannabis oder Kokain gibt es keine gesetzlichen Grenzwerte, sodass schon der Nachweis geringster Mengen in Blut oder Urin zu einer Verurteilung führen kann. Drogen am Steuer haben ein Bußgeld zwischen 500 und 1.000 Euro, ein Fahrverbot für mindestens einen Monat und zwei Punkte in Flensburg zur Folge. Wurde eine Fahruntüchtigkeit festgestellt, wird der Führerschein für einen bestimmten Zeitraum entzogen. Man erhält ihn erst nach einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) zurück.

Bußgeldbescheid nicht fraglos hinnehmen
Wer einen Bußgeldbescheid wegen Alkohol am Steuer bekommt, sollte anwaltlichen Beistand in Betracht ziehen. Ein versierter Verkehrsanwalt kennt alle Feinheiten der Gesetzgebung und hat das Recht, Einsicht in sämtliche Unterlagen zu nehmen. So kann er eine bevorstehende Strafe oftmals reduzieren und ein Fahrverbot oder sogar Punkte in Flensburg verhindern.

Achtung Kontrolle: Bloß nicht vorschnell pusten!
Viele Autofahrer wissen nicht, dass sie einen Atemalkohol- oder Drogenschnelltest grundsätzlich ablehnen dürfen. Denn: Es gilt die gesetzliche Unschuldsvermutung und niemand muss sich selbst belasten oder aktiv an seiner Belastung mitwirken. Von diesem Verweigerungsrecht sollte jeder Gebrauch machen, der vor der Fahrt auch nur geringe Mengen Alkohol getrunken hat. Verweigert ein Autofahrer den Atemalkohol- oder Drogentest, müssen die Polizisten entscheiden, ob sie einen Bluttest durchführen. Dafür brauchen sie jedoch einen richterlichen oder staatsanwaltschaftlichen Beschluss, den sie zunächst immer anfordern müssen. Übrigens: Im Rahmen einer Kontrolle braucht ein Autofahrer auch nicht an sonstigen Untersuchungen mitzuwirken, muss also weder eine gerade Linie entlanglaufen noch den Finger-Nase-Test mitmachen.

Alkohol am Steuer: Hätten Sie“s gewusst?
– 9,7 Liter reinen Alkohol tranken die Deutschen durchschnittlich 2013 – das ist eine Badewanne voll! Der weltweite Durchschnitt lag im gleichen Zeitraum bei 6,2 Liter.
– Im Schnitt haben die Deutschen mit 16 Jahren ihren ersten Alkoholrausch.
– Vorsicht bei Auslandsreisen: Woanders drohen bei Alkoholfahrten oft härtere Strafen. Am strengsten sind die Gesetze in Tschechien und Ungarn, hier gilt die 0,0-Promille-Grenze.
– In Italien müssen Alkoholsünder ab 1,5 Promille mit dem Verlust ihres Autos rechnen.
– In Frankreich ist das Mitführen eines Alkoholtests im Auto Pflicht.
– In Russland wird betrunkenes Autofahren mit bis zu 12.400 Euro Geldstrafe und bis zu 15 Jahren Haft bestraft.
– Der Autofahrer mit dem höchsten bisher gemessenen Alkoholpegel am Steuer soll im Jahr 2000 mit 12 Promille in Russland auffällig geworden sein.
– Den höchsten aktenkundigen Promillewert eines Autofahrers in Europa lieferte 2005 ein Franzose mit 9,76 Promille.
– In Deutschland brach in 2014 ein Autofahrer den Rekord mit: 5,5 Promille im Alkohol nach fünf Flaschen Wodka.
– 2012 wurde eine Schweizerin betrunken beim Autofahren erwischt und musste dafür umgerechnet etwa 81.320 Euro zahlen: Sie hatte zwar „nur“ einen Blutalkoholgehalt von 1,22 Promille, war aber so berauscht, dass sie zahllose Verkehrsregeln brach.

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Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören über 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts – zum Vorteil ihrer Klienten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

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Friedensethik – Robert C. Franz

Wege für eine neue Welt

Friedensethik – Robert C. Franz

Dieses Buch ist sowohl für Menschen, welche friedlich und in Frieden leben wollen, gedacht, als auch für Menschen, welche einschätzen müssen, wie friedlich eine Person ist. Das Buch habe ich, aus meiner Sicht, wie ich Frieden haben will, geschrieben. Das Buch ist sicherlich auch hilfreich, wenn sie Frieden stiften wollen. Wichtige Punkte gehen vom Ertragen von Risiken weiter zur Wahrheit, welche als beste Möglichkeit gilt, zum Vorleben und schließlich, dass man selbst keine Zwänge verursacht.

Erhältlich als gebundene Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-55-7)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-56-4)

Leseprobe + Bestellung auf der Autorenwebsite
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Der Autor:
Robert Clemens Franz, Jahrgang 1980, Softwareentwickler, lebt seit Geburt in der Deutschschweiz und sein Erstlingswerk: „Friedensethik“ entwickelte sich aufgrund psychischer Notlage, das heisst, der Faszination ohne Selbst- und Fremdgefährdung zu leben.
Er schrieb viele Texte in Xing und wurde so entdeckt.
https://www.xing.com/profile/Robert_Franz26

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BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger – Aufbruch Digitale Bildung

BITMi zum IT-Gipfel: Wirtschaft digitalisiert zügiger - Aufbruch Digitale Bildung

BITMi Präsident Dr. Oliver Grün (mit Mikrofon) auf dem Podium zur Plattform „Innovative Digitalisier

Aachen/Saarbrücken 17. November 2016 – In seinem Monitoring Report „Digitale Wirtschaft 2016“ bescheinigt das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) der deutschen Wirtschaft auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken eine schnelle Steigerung der Digitalisierung. Seit dem letzten Jahr hat sich der Digitalisierungsindex um 6 Punkte auf insgesamt 55 Punkte überdurchschnittlich erhöht. Eine Vorreiterrolle nimmt dabei laut Bericht die IKT Branche ein, die sehr stark digitalisiert ist.

Seit dem IT-Gipfel im letzten Jahr hat der Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) gemeinsam mit dem BMWi, Vertretern der Wirtschaft und anderen Verbänden in der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ aktiv den IT-Gipfel Prozess unterstützt. Ein Baustein war dabei ein Veranstaltungskonzept zur Sensibilisierung zur Digitalisierung. In thematisch breit gefächerten Veranstaltungen hat der BITMi mit anderen Verbänden vor allem zur Sensibilisierung des Mittelstands beigetragen, Chancen der Digitalisierung aufgezeigt und mit konkreten Beispielen greifbar gemacht. Vom Status im internationalen Vergleich bleibt aber das Grundproblem bestehen, dass Deutschland nur im Mittelfeld liegt, weit hinter den eigenen Erwartungen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel griff in ihrem Impuls heute Morgen in Saarbrücken das Thema Bildung noch einmal konkret auf und wies darauf hin, dass sich die Bildungsanforderungen schon seit geraumer Zeit in einem Veränderungsprozess befänden. Aber jetzt, da die digitale Entwicklung alle Lebensbereiche viel stärker durchdringe, seien Anpassungen nötig – von Berufsbildern bis hin zu den Fähigkeiten von Schülern. Der BITMi steht hinter der Einschätzung der Kanzlerin, befürwortet die digitalen Bildungsinitiativen des Bundes, welche auf dem IT-Gipfel präsentiert wurden und ergänzt: „Wir fordern Digitalkunde als ein eigenes Fach schon in der Grundschule. Es soll den Grundstein legen für ein tiefes Verständnis der Technologien, die schon heute unseren Alltag bestimmen, aber auch den sensiblen Umgang mit Daten schulen und grundlegende Programmierkenntnisse vermitteln“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Daneben muss ein berufsbegleitendes und durchlässiges Bildungssystem für lebenslanges Lernen bereitgestellt werden, was die Schaffung von kompetenten Fachkräften sicherstellt.“

Den Monitoring Report können Sie kostenlos herunterladen.

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Arbeiten von zuhause

Arbeiten von zuhause

Der Verdienst liegt bei 25 Dollar pro Stunde

Möglicherweise kennen Sie die Situation aus eigener Erfahrung: Der Hauptjob reicht – wenn überhaupt – gerade einmal zum Leben aus.

Arbeiten von zuhause

Möglicherweise kennen Sie die Situation aus eigener Erfahrung: Der Hauptjob reicht – wenn überhaupt – gerade einmal zum Leben aus. In den Urlaub sind Sie schon lange nicht mehr gefahren, und von so etwas wie Luxus kann ohnehin keine Rede sein. Da wäre ein Nebenjob doch vielleicht angebracht: Mit dem kleinen Einkommen nebenbei können Sie sich dann vielleicht wieder Dinge erlauben, die nicht zu den lebensnotwendigen Anschaffungen gehören. Besonders das Arbeiten von zuhause hat einige Vorteile: Sie können sich Ihre Zeit selbst einteilen, müssen keinen langen Arbeitsweg in Kauf nehmen und haben auch keinen Chef vor der Nase sitzen, der Ihnen womöglich das Leben schwermacht. Dabei dürfte es doch gar nicht schwierig sein, von zuhause aus arbeiten zu können: Denn durch das Internet ist die Kommunikation von jedem Ort aus möglich. Bei der klassischen Büroarbeit werden üblicherweise nur Daten und Informationen übertragen – es ist also gar notwendig, dass Sie physisch vor Ort sind. Zudem ist bei den meisten Arbeiten überhaupt nicht wichtig, wann diese genau erledigt werden.

Hohe Nachfrage nach Heimarbeit – wenig seriöse Angebote

Möglicherweise ist Ihnen dieser Gedanke auch schon gekommen, weshalb Sie sich bereits online nach einem Nebenverdienst durch das Arbeiten von zuhause umgesehen haben. Dabei gibt es durchaus viele Angebote – aber nur wenige, die auch wirklich seriös sind. Mit dem Klicken auf Banner-Werbung, bezahlten Umfragen oder irgendwelchen Schneeball-Systemen, bei denen Sie Vertriebspartner werben müssen, lässt sich kaum Geld verdienen. Sie erhalten dabei nur Kleinstbeträge als Vergütung – wenn überhaupt. Werbung, die Ihnen hohe Tagesverdienste mit minimalem Aufwand verspricht, sollten Sie keinen Glauben schenken. Leider ist es so, dass für Heimarbeit eine hohe Nachfrage besteht, die von sehr vielen Anbietern am Markt einfach ausgenutzt wird. Weiterhin sollten Sie misstrauisch werden, wenn Sie für das Arbeiten von zuhause Geld zunächst bezahlen müssen.

Online-Marketing mit besten Zukunftsaussichten

Wie lässt sich also nun ein seriöses Angebot zur Heimarbeit finden? Das meiste Geld wird online im Bereich Marketing verdient. Das hat einen guten Grund: Das Segment des Online-Shoppings gewinnt immer stärker an Bedeutung. Immer mehr Umsätze, die früher noch im klassischen, stationären Einzelhandel erwirtschaftet wurden, werden nun im Internet getätigt. Dabei ist es heute allerdings so, dass – je nach Branche – immer noch rund 80 bis 90 Prozent des Geldes in konventionellen Geschäften ausgegeben werden. Das bedeutet logischerweise, dass der Online-Handel seinen Zenit noch nicht erreicht hat und folglich mit weiterem Wachstum zu rechnen ist. Für Sie ist diese Tatsache relevant, weil sich daraus eine wichtige Handlungsempfehlung ableiten lässt: Je früher Sie in den Bereich Online-Marketing einsteigen, desto stärker können Sie von dieser Entwicklung profitieren.

Video-Streaming als lukrative Einnahmequelle

Ein wichtiges Instrument, welches heute von vielen Unternehmen genutzt wird, ist Videostreaming. Wann immer Sie sich ein Video auf einem Portal wie Youtube ansehen, bekommen Sie auch eine Werbeeinblendung zu sehen. Das mag für Sie als Zuschauer nervig sein, doch sowohl Youtube als auch der Uploader des Videos profitieren davon. Das Bezahlsystem ist in diesem Zusammenhang also durchaus einfach und transparent: Die Auszahlungssumme, die der Urheber des Videos erhält, richtet sich nach der Anzahl der Klicks – genauso wie sich die Werbeeinnahmen bei Fernsehwerbung auch nach den Einschaltquoten bemisst. Wenn Sie auf der Suche nach einer Möglichkeit zum Arbeiten von zuhause sind, werden Sie sich vielleicht fragen, was diese Ausführungen mit Ihrem eigentlichen Anliegen zu tun haben. Nun, Sie sollen keine Videos drehen – sondern sich einfach welche anschauen. Die Einkommensmöglichkeit, die ich Ihnen hier vorstelle ist so einfach, dass Sie keinerlei Vorkenntnisse benötigen. Es ist nicht notwendig, dass Sie bestimmte Fähigkeiten oder gar eine spezifische Ausbildung haben. Es ist noch nicht einmal notwendig, dass Sie besonders viel Zeit investieren – wobei ein Teil Ihrer Zeit durchaus benötigt wird.

Warum Sie vermutlich bisher nicht von zuhause gearbeitet haben

Wenn Sie bis hier hin gelesen haben, dann gehören Sie mit einiger Sicherheit zu jenen Menschen, die sich bereits seit längerem nach einer Verdienstmöglichkeit im Internet umgesehen haben. Das Arbeiten von zuhause erscheint Ihnen reizvoll – was nachvollziehbar ist. Denn die Vorteile sind vor allem hinsichtlich der Flexibilität unbestreitbar. Die Frage ist allerdings, was Sie bisher davon abgehalten hat, dass Arbeiten von zuhause aus wirklich wahr zu nehmen. Waren es fehlende Angebote? War die Arbeit zu schwierig oder zu zeitaufwendig? Hatten Sie hinsichtlich der Seriosität der Offerten Ihre Bedenken? Waren Sie vielleicht misstrauisch, weil Sie zunächst Geld investieren mussten, bevor Sie tatsächlich einen Gewinn erwirtschaften konnten?

Gestalten Sie Ihre Zukunft – so wie Sie es wollen

Diese Gründe mögen alle berechtigt sein. Doch um das folgende Angebot anzunehmen, kann keine Ausreden mehr geltend gemacht werden. Die Arbeit, sofern davon überhaupt die Rede sein kann, ist einfach. Sie können sich vollkommen kostenlos registrieren und die Zeit, die Sie aufwenden müssen, ist sehr überschaubar. Sie sollten sich also vielmehr eine ganz andere Frage stellen: Wollen Sie den ersten Schritt machen in ein Leben, in welchem Sie finanziell unabhängiger sind? Wollen Sie wirklich ein zusätzliches Einkommen erwirtschaften, um die kleinen Annehmlichkeiten des Alltags finanzieren zu können? Wollen Sie vielleicht den Stein ins Rollen bringen, um beim lukrativen Online-Marketing endlich mitmischen zu können? Dann sollten Sie über das folgende Angebot zum Arbeiten von zuhause gründlich nachdenken.

Lukrative Verdienstmöglichkeiten

Wie bereits erwähnt, werden Sie für das Schauen von Videos bezahlt. Der Stundenlohn beträgt dabei 25 Dollar – was nach derzeitigem Wechselkurs rund 20 Euro entspricht. Sie können dabei entweder 5 Stunden oder 10 Stunden wöchentlich arbeiten. Der Verdienst summiert sich folglich auf entweder 125 oder gar 250 Dollar die Woche. Sie müssen dafür lediglich eine Wochenqualifikation erlangen, was durch das Schauen von Videos ermöglicht wird. Konkret bedeutet dies, dass Sie in der Zeit von Sonntag 00:00 Uhr bis Samstag 24 Uhr 10 Stunden Zeit zum Betrachten der Videos aufwenden müssen. Dabei sollten die Videos am Ende auch bewertet werden.

Einfach Provision kassieren

Damit sind Ihre Verdienstmöglichkeiten zum Arbeiten von zuhause aber noch nicht ausgeschöpft. Wie bereits erwähnt, sollen Sie hierdurch einen Einstieg in das Online-Marketing finden. Das bedeutet natürlich, dass Sie auch Aufstiegsmöglichkeiten haben. Alles was Sie hierzu tun müssen, ist es, weitere Mitglieder zu werben. Sie erhalten dann noch zusätzliche Einnahmen, wenn auch diese Mitglieder die Videos betrachten. Durch das Werben von weiteren Mitgliedern können Sie gewissermaßen in der Hierarchie aufsteigen, was bis zu zehn Level möglich ist. Sie erhalten dabei eine Provision von derzeit rund 20 Prozent für jedes Mitglied. Es zeigt sich also: Auf diese Weise lässt sich ein nicht unerheblicher Umsatz erzielen, wenn einige Mitglieder geworden werden. Der größte Vorteil in diesem Zusammenhang ist allerdings, dass Sie bei der Provisionsregelung selbst kaum noch aktiv werden müssen – Sie profitieren ja gewissermaßen von der "Arbeit" der anderen Nutzer – wenn von Arbeit überhaupt die Rede sein kann. Wenn Sie bis jetzt immer davon geträumt haben, auch einmal von der Arbeit anderer zu profitieren, dann ist dieses Angebot das Richtige für Sie. Mit der Provision der direkt geworbenen Mitglieder endet der Verdienst allerdings nicht. Sie erhalten auch einen Teil des Umsatzes, den die Mitglieder erwirtschaften, die von Ihren direkt geworbenen Partnern erzielt werden.

Wie können Sie endlich starten?

Möglicherweise mögen Sie noch nie auf ein solches oder ein vergleichbares Angebot gestoßen sein, als Sie im Internet zum Thema Arbeiten von zuhause recherchiert haben. Dabei erscheint es vollkommen logisch, dass sich nun noch einige Fragen ergeben, weshalb der konkrete Ablauf nun noch einmal erläutert wird:

1. Sie melden sich durch eine Registrierung an.
2. Sie bestätigen die Registrierung, indem Sie die E-Mail von uns öffnen und auf den Bestätigungslink klicken.
3. Sie werben neue Mitglieder, indem Sie einen Link, den wir Ihnen bereitstellen, an weitere potenzielle Interessenten verteilen. Es steht Ihnen dabei frei, an wie viele Personen Sie diesen Link http://mruf.ijlj.club/ verteilen.

Sie sollten dazu allerdings noch wissen, dass nur ein Account pro Person erlaubt ist. Es ist also nicht möglich, durch die Einrichtung mehrerer Accounts einen entsprechend höheren Gewinn zu generieren. Die Registrierung ist selbstverständlich vollkommen kostenfrei.

Jetzt registrieren – und einer der Ersten sein
http://mruf.ijlj.club/
Dabei ist die Plattform bis jetzt noch nicht gestartet. Laut aktuellen Zeitplan soll die Ausschüttung von Gewinnen im November erfolgen. Für Sie bedeutet dies, dass Sie als eines der ersten Mitglieder besonders im Vorteil sind. Für das Arbeiten von zuhause im Bereich Internet-Marketing ist der Zeitvorteil aufgrund des Systems der Provisionszahlungen von besonderer Bedeutung. Je früher Sie aktiv werden, desto leichter können Sie noch aufsteigen. Weil Sie von den Gewinnen der eigens geworben Mitglieder profitieren, ist so ein höherer Umsatz möglich, als wenn Sie selbst irgendwann geworben werden. Eine Registrierung ist natürlich jetzt schon möglich. Ebenso können Sie bereits mit dem Schauen von Videos beginnen und dafür sogenannte "Token" sammeln, die in Punkte umgewandelt werden. Diese Punkte entsprechen wiederum einem direkten Gegenwert in Geld, den Sie sich natürlich nach dem Start der Plattform auszahlen lassen können. Wie viel ein solcher Token wert ist, hängt davon ab, welche Schulungen Sie durch das Anschauen von Videos durchlaufen haben. Die derzeitigen Pläne des Betreibers sehen zudem vor, dass auch eine Zertifizierung möglich sein wird. Dann lässt sich durch das Arbeiten von Zuhause am Ende noch wesentlich mehr Geld verdienen.

Fazit: Profitieren Sie endlich auch vom Online-Marketing

Es zeigt sich am Ende also: Mit dem Betrachten von Videos lässt sich der Einstieg in das Thema Online-Marketing vollziehen – und hier steckt bekanntermaßen das Geld. Wenn Sie Ihr Leben schon immer ändern wollten, und darum geht es hier im Kern, dann sollten Sie diese Chance wahrnehmen. Je früher Sie einsteigen, desto besser. Wenn Sie ein Stück vom großen "Kuchen" Online-Marketing abbekommen möchten, dann sollten Sie jetzt aktiv werden und sich registrieren – einfacher ist es kaum möglich, mit dem Arbeiten von zuhause aus Geld zu verdienen. Packen Sie es an.

Lieben Gruß aus dem Thurgau
Erika & Gottfried
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Ich habe ein super System gefunden, um im Internet Geld zu verdienen
Ich habe bei dieser Sache den Haken gesucht, nur leider nicht gefunden! Das ist schon krass was da im Internet verdient werden kann. Das Evergreen System 2.0 ist so krass, das ein Jeder mit den 125 zur Verfügung gestellten Lehr-Videos, für nur 49 €uro, sofort Kohle machen kann.
Na dann solltest Du sofort das kostenlose E-Book von Gottfried anschauen. In dem E-Book verrät er was da abgeht und wie hunderte Affiliates Kohle ohne Ende machen.

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Kunst Kultur Gastronomie

Netto Marken-Discount wird neuer Premium Partner der DeutschlandCard

Netto Marken-Discount wird neuer Premium Partner der DeutschlandCard

– Neu: Netto ist erster Discounter im größten Bonusprogramm im deutschen Lebensmitteleinzelhandel gemessen an den Akzeptanzstellen
– Vielseitig: Punkte können in Prämien eingelöst, verrechnet oder gespendet werden
– Kundenorientiert: Netto bietet Kunden beim Einkauf attraktiven Mehrwert

Maxhütte-Haidhof/München, im Oktober 2015: Netto Marken-Discount wird neuer Premium Partner der DeutschlandCard, dem größten Bonusprogramm im deutschen Lebensmittel-Einzelhandel gemessen an den Akzeptanzstellen. Ab dem 12. Oktober wird das Handelsunternehmen das attraktive Multipartner-Bonusprogramm bundesweit in seinen Märkten anbieten. Mit der kostenlosen DeutschlandCard können Netto-Kunden umsatzabhängig Punkte sammeln und diese mit ihren Einkäufen verrechnen, gegen hochwertige Prämien einlösen oder auch an gemeinnützige Organisationen spenden. Der Programmbeitritt ist ein Meilenstein in der Entwicklung der deutschen Multipartner-Bonusprogramme. Mit dem Anschluss an das Multipartner-Bonusprogramm bietet Netto seinen Kunden beim Einkauf einen zusätzlichen Mehrwert an.
Durch die neue Premium Partnerschaft mit der DeutschlandCard können bundesweit ab dem 12. Oktober 2015 alle Netto-Kunden vom kostenlosen Bonusprogramm profitieren und Punkte sammeln. Besonders attraktiv für die Kunden des Handelsunternehmens ist dabei die Möglichkeit, gesammelte Punkte direkt beim Einkauf in einer der 4.170 Netto-Filialen zu verrechnen. „Wir freuen uns, mit Teilnahme an dem Multipartner-Bonusprogramm unseren wöchentlich 21 Millionen Netto-Kunden einen attraktiven Vorteil beim Einkauf bieten zu können. Weil Verantwortung zu unserer Unternehmenskultur gehört, begrüßen wir außerdem das Angebot der DeutschlandCard, den Punktewert auch an gemeinnützige Organisationen zu spenden. Auf diese Weise schafft Einkaufen einen Vorteil für alle“, so Christina Stylianou, Leiterin der Unternehmenskommunikation bei Netto Marken-Discount.

„Mit dem Gewinn von Netto Marken-Discount und der nationalen Verbreitung des neuen Partners gelingt der DeutschlandCard ein bedeutender Schritt“, kommentiert Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der arvato Solution Group Digital Marketing und Geschäftsführer der DeutschlandCard, die neue Partnerschaft. „Die DeutschlandCard wächst kontinuierlich und verzeichnet aktuell mehr als 15 Millionen Teilnehmer. Wir freuen uns, dass wir mit Netto Marken-Discount einen Lebensmitteldiscounter in unserem Partnerverbund begrüßen und unseren Teilnehmern somit noch mehr attraktive Sammel- und Einlösemöglichkeiten bieten können.“

Punkte sammeln bei jedem Einkauf
Getreu dem DeutschlandCard Motto „Punkte dich glücklich“ wird Netto-Kunden je Einkaufswert von zwei Euro ein Punkt gutgeschrieben. DeutschlandCard Teilnehmer können Punkte auch bei weiteren Premium Partnern u.a. im stationären Einzelhandel – wie z.B. in EDEKA-Märkten – sowie bei mehr als 350 Online Shops sammeln. Aktuell gibt es bereits mehr als 15 Millionen DeutschlandCard Teilnehmer: Sie werden regelmäßig über ihren aktuellen Punktestand informiert und können diesen auch online in ihrem persönlichen DeutschlandCard Konto einsehen. Sie erhalten außerdem attraktive Coupons mit denen sie beim Einkauf zusätzlich punkten. Um Kunden noch mehr Flexibilität zu bieten, kann künftig auch die Netto-App für Smartphones zum Sammeln und Einlösen von DeutschlandCard Punkten bei Netto genutzt werden. Außerdem können internetaffine Verbraucher mit der DeutschlandCard auch beim Kauf im Netto-Online-Shop www.netto-online24.de sowohl Punkte sammeln als auch einlösen.

Die DeutschlandCard ist Betreiber des branchenübergreifenden Multipartner-Bonusprogramms. Mehr als 15 Millionen Programmteilnehmer
sammeln bei den teilnehmenden Geschäften der Partnerunternehmen Punkte in unterschiedlichen Lebensbereichen. Zu den
Partnern gehören EDEKA und Marktkauf, Esso, Netto Marken-Discount, Hammer, sonnenklar, Vergölst Reifen- und Autoservice,
ManouLenz.TV, Hertz Autovermietung, L“TUR, gesund leben-Apotheken, Bauunion 1905, RWE sowie mehr als 350 Online Shops.
Die gesammelten Punkte können gegen Prämien eingelöst, bei teilnehmenden Partnern an der Kasse mit den Einkäufen verrechnet
oder an gemeinnützige Organisationen in Deutschland gespendet werden. Die DeutschlandCard ist ein Tochterunternehmen des
internationalen Technologiedienstleisters arvato Bertelsmann. Am Unternehmenssitz in München beschäftigt die DeutschlandCard
rund 80 Mitarbeiter.
Die DeutschlandCard wird von den Programmteilnehmern durchschnittlich sieben Mal im Monat eingesetzt. Die Vielfalt und die
deutschlandweite Verbreitung der Partner sorgen für eine hohe regionale Nähe zu den Teilnehmern und eine hohe Relevanz in
ihrem täglichen Leben. Durch das Programm werden kanal- und branchenübergreifende Customer Insights generiert, die es Partnerunternehmen
ermöglichen, ihre Kunden umfassend kennenzulernen. Mit diesem Kundenwissen können Unternehmen effektiv
Neukunden gewinnen, Bestandskunden langfristig binden und entwickeln sowie optimiertes Multichannel Marketing betreiben. Weitere
Informationen: www.deutschlandcard.de

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Auto Verkehr Logistik

Betrügern im Straßenverkehr das Handwerk legen: Verdacht auf einen provozierten Unfall was nun?

Betrügern im Straßenverkehr das Handwerk legen: Verdacht auf einen provozierten Unfall  was nun?

(Mynewsdesk) Wenn es an der Ampel knallt, weil der Vordermann erst Gas gibt und dann plötzlich bremst, spricht vieles für einen provozierten Unfall. Das heißt: Ein Autofahrer führt die Kollision vorsätzlich herbei, um sich Schadenersatz zu erschleichen. Verkehrsanwalt Jens Dötsch von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV (Deutscher Anwaltverein) e.V. erläutert im Interview, wie man Unfallbetrügern auf die Schliche kommen kann und gibt Tipps für das Verhalten am Unfallort.

Woran lässt sich ein vorsätzlich herbeigeführter Verkehrsunfall erkennen?

Für Laien ist es schwierig, einen Unfall mit Vorsatz zu erkennen. Die Täter suchen sich die Unfallstellen und -situationen meist so aus, dass sie wie ganz normale Unfälle erscheinen. Einige Indizien sprechen jedoch für einen provozierten Unfall. Als Autofahrer sollte man stutzig werden, wenn der Unfallgegner äußerst routiniert wirkt, wenn plötzlich Zeugen auftauchen, die zusätzlich Druck ausüben, oder wenn am Unfallauto bereits mehrere ältere Schäden zu erkennen sind.

Welche provozierten Unfälle treten denn am häufigsten auf?

Oft haben wir es mit Situationen zu tun, in denen das Gesetz grundsätzlich davon ausgeht, dass ein Unfallbeteiligter allein haftet. Beispielsweise werden Auffahrunfälle immer wieder durch gezieltes Abbremsen bewusst verursacht. Viele provozierte Unfälle geschehen zudem an Stellen, an denen kurz zuvor die Vorfahrt geändert wurde oder auf Parkplätzen – hier lauern die Täter ihren Opfern manchmal regelrecht auf. Aber auch knifflige Verkehrsführungen nutzen etliche Betrüger aus und erzwingen beim Spurwechsel einen Streifschaden.

Was sind die skurrilsten provozierten Unfälle, von denen Sie gehört haben/die Sie bearbeitet haben?

Der Fahrer einer Limousine behauptete, er sei mit der gesamten Front seitlich in einen Kleinwagen gefahren, der die Vorfahrt missachtet hatte. Dieser hatte aber nur eine kleine Delle hinten rechts – die Richter wiesen die Klage wegen „erweislich unwahrer Schilderung“ des Unfalls ab. Ein anderer Fahrer war auf der mittleren von drei Spuren einer Bundesstraße unterwegs und riss das Steuer plötzlich um 90 Grad nach rechts, als sich dort ein anderer Wagen einfädelte. Seine Behauptung, er sei von Anfang an rechts gefahren und habe keine Möglichkeit zum Ausweichen gehabt, konnte ein Sachverständiger widerlegen.

Ein weiteres Beispiel: Ein Fußgänger überquerte die Straße und hat dadurch einen PKW-Fahrer zum Abbremsen gezwungen, so dass der Hintermann auffuhr. Nach dem Vorfall hat der Fußgänger sofort die Unfallstelle verlassen, um vermutlich Fragen zum Hergang zu vermeiden. Der Fußgänger und der abrupt abbremsende Autofahrer haben den Unfallablauf zuvor genauso vereinbart.

Und wie lässt sich Absicht nachweisen?

Für die Überführung der Täter gibt es verschiedenen Möglichkeiten. Das Reaktionsverhalten lässt zum Beispiel Rückschlüsse auf den Unfallhergang zu, da Betrüger im Gegensatz zu normalen Fahrern nicht ausweichen. Höhenunterschiede bei Beulen belegen wiederum, dass der Täter entgegen eigener Aussage eine Vollbremsung hingelegt hat. In solchen Fällen hebt sich das Heck. Und bei Streifkollisionen zeigen Kratzer sowie die Position der Autos, dass ein Wagen langsamer fuhr als angegeben, um besser zielen zu können.

Warum bleiben Täter trotzdem oft solange unentdeckt?

Das hat einen simplen Grund: Die Opfer sind meist bei verschiedenen Gesellschaften versichert, so dass die Häufung der Schäden lange Zeit nicht auffällt. Um Betrug leichter abwehren zu können, hat die deutsche Versicherungswirtschaft 2011 die sogenannte HIS-Datei gegründet. Diese sammelt die von den beteiligten Versicherungsunternehmen eingereichten Meldungen zu untypischen Schadenhäufigkeiten und Auffälligkeiten im Schadensfall. Ist ein Fahrzeug dort aufgeführt und kommen weitere Indizien hinzu, kann der Versicherer das Gericht in der Regel von einem provozierten Unfall überzeugen.

Was empfehlen Sie einem Autofahrer, der befürchtet, Opfer eines provozierten Unfalls zu sein?

Der Betroffene sollte zunächst versuchen, unbeteiligte Zeugen zu finden, die beispielsweise das grundlose Abbremsen des Vordermanns bestätigen können. Sinnvoll ist auch, die Polizei hinzuzuziehen, damit diese den Unfall aufnimmt – auch wenn das bedeuten kann, dass man zunächst ein Bußgeld zahlen muss, weil es auf den ersten Blick so scheint, als habe man den Unfall verursacht. Wichtig ist zudem, den eigenen Versicherer auf den Verdacht eines provozierten Unfalls hinzuweisen.

Wie kann ein Anwalt in einer solchen Situation helfen?

Provozierte Blechschäden können für die Opfer erhebliche Folgen haben. Sie werden von ihrem Kfz-Haftpflichtversicherer in der Schadenfreiheitsklasse zurückgestuft und müssen mit Bußgeld sowie Punkten in Flensburg rechnen. Ein versierter Verkehrsanwalt kann Einsicht in sämtliche Unterlagen nehmen und so den Tathergang genau analysieren. Mit seiner Hilfe lässt sich in vielen Fällen der Betrüger entlarven. Man erhöht somit die Chance, sein Recht zu bekommen und eine ungerechtfertigte Strafe zu vermeiden.

Verhalten am Unfallort: Acht Tipps der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht

1. Ganz wichtig: Bewahren Sie Ruhe!

2. Sichern Sie die Unfallstelle mit einem Warndreieck und schalten Sie den Warnblinker ein.

3. Ziehen Sie die Polizei hinzu, um den Unfall aufnehmen zu lassen.

4. Suchen Sie Zeugen, die den Unfallhergang gesehen haben.

5. Bewegen Sie die Fahrzeuge nicht und machen Sie Fotos von der Kollisionsstellung der Fahrzeuge.

6. Melden Sie den Schaden beim eigenen Versicherer.

7. Unterschreiben Sie nichts, was über einen reinen Unfallbericht hinausgeht.

8. Schalten Sie einen Anwalt ein – sei es wegen eigener Ansprüche oder wegen eines etwaigen Bußgeldverfahrens zur Abwehr von Punkten in Flensburg.

Zur Person: Jens Dötsch, Fachanwalt für Verkehrsrecht

Als Partner in der Kanzlei Görgen & Dötsch in Andernach ist Jens Dötsch auf Verkehrsrecht, Versicherungsrecht, Mietrecht spezialisiert. Der 40-Jährige absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften in Bonn und Lausanne und ist seit 2006 als Rechtsanwalt tätig. Er ist Regionalbeauftragter der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht im DAV und Mitglied des Verkehrsgerichtstags sowie im Beirat der IHR Rehabilitationsdienst GmbH, Köln.

Persönliches Gespräch oder mehr Informationen gewünscht?

Wenn Sie Interesse an einem Interview mit einem Verkehrsanwalt oder an weiteren Informationen haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

www.verkehrsanwaelte.de

www.facebook.com/verkehrsanwaelte.de

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Die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins wurde 1979 gegründet. Ihr gehören über 6.000 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte an. Die Arbeitsgemeinschaft unterstützt ihre Mitglieder in vielerlei Hinsicht: Sie bietet regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen an und informiert ihre Rechtsanwälte zum Beispiel über die neuesten Entwicklungen des Verkehrsrechts zum Vorteil ihrer Mandanten. Seit mehr als 30 Jahren setzen sich die Verkehrsanwälte in den Gremien des Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar für die Rechte der Geschädigten ein und nehmen im Verkehrsrechtsauschuss des Deutschen Anwaltvereins zu allen wichtigen Gesetzesvorhaben Stellung. Die Homepage der Arbeitsgemeinschaft www.verkehrsanwaelte.de verdeutlicht die Vorteile des anwaltlichen Rats in Verkehrsrechtsfragen und ermöglicht potentiellen Mandanten eine schnelle und konkrete Anwaltssuche. Gerade Unfallgeschädigten bieten Verkehrsanwälte zahlreiche Möglichkeiten. Die Erfahrung zeigt: Diejenigen, die durch einen Verkehrsanwalt vertreten werden, erzielen regelmäßig einen deutlich höheren Schadenersatz als Geschädigte, die die Regulierung selbst in die Hand nehmen.

Kontakt
Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des DAV e.V.
Swen Walentowski
Littenstraße 11
10179 Berlin
030 / 72 61 52-129
walentowski@anwaltverein.de
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