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So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

Sorgfältige Prüfung durch die DGQA (Bildquelle: DGQA/ilkercelik/Fotolia.com)

Lebensmittel, Reisen oder Dienstleistungen – Gütesiegel als verlässliche Bestätigung von Qualität haben sich in vielen Branchen schon etabliert. Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen, kurz DGQA, zertifiziert jetzt auch Rechtsanwaltskanzleien und liefert damit Verbrauchern ein verlässliches Entscheidungskriterium, wenn es um die Auswahl ihres Rechtsbeistands geht.

Rechtsanwälte gibt es viele. Knapp 165.000 waren es im Jahr 2017 in Deutschland. Ihre Leistungen sind für die Mandanten oft von weitreichender Bedeutung – persönlich und finanziell. Aber wie kann ein Laie die juristische Expertise einer Kanzlei überprüfen? Hier setzt das Gütesiegel der DGQA an. Es wird an Kanzleien und selbstständige Anwälte nach der Analyse von nachvollziehbaren und überprüfbaren Qualitätsstandards vergeben. Dazu gehören: die Qualifikation der Mitarbeitenden, die Services der Kanzlei, die Tätigkeitsgebiete sowie Zahlen und Fakten zu den bearbeiteten Fällen. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.
Umfangreiche Prüfung, objektive Bewertung

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten durchgeführt. Voraussetzung für die Vergabe des Titels „Top-Kanzlei“ sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater, Handwerker und Händler.

Kontakt
DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
E. Fischer
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GfG informiert: Sorgenfrei bauen mit der BAU-CAM

http://www.gfg24.de

GfG informiert: Sorgenfrei bauen mit der BAU-CAM

GfG-Geschäftsführer Norbert Lüneburg mit der BAU-CAM. (Bildquelle: @ GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG)

Ein neues Haus soll Freude machen. Und das am besten schon während der Bauphase. Hier haben viele Bauherren Bauchschmerzen, denn sie machen sich Sorgen darüber, ob alle Arbeiten richtig und vor allem in hoher Qualität ausgeführt werden. Bauleiter und Sachverständige sind bekannterweise nicht ständig vor Ort und somit sind die Handwerker oft auf sich alleine gestellt. Um dieses Problem zu lösen, waren die Experten der GfG Hoch-Tiefbau Gesellschaft maßgeblich an der Entwicklung einer Revolutionierung im Baubereich beteiligt: Die BAU-CAM wurde entwickelt. Sie gilt als Innovation in der Baubranche und bietet Bauherren viele Vorteile.
So dokumentiert die BAU-CAM beispielsweise den Hausbau mit Prüfzertifikaten und Protokollen, dient als Grundlage für den KfW-Nachweis und schafft Transparenz über die signifikanten Bauprozesse. Abschließend erhalten Bauherren eine Projektdokumentation. Und falls das Haus irgendwann verkauft werden soll, kann mit Hilfe der BAU-CAM sogar der Wiederverkaufswert steigen, da eine lückenlose Dokumentation über das Haus gegeben ist. Die BAU-CAM ist nach DIN CERTCO Plus zertifiziert.
Durch den Einsatz der BAU-CAM werden Mängel frühzeitig erkannt und können im Rahmen eines Mangelmanagements zeitnah behoben werden.
Zusätzliche „Vor-Ort-Ansichten“ und Prüfungen durch die BAU-CAM bieten zudem eine optimale Terminkontrolle. Digitale Baustellenbesuche gewährleisten eine systematische Qualitätssicherung und Projektdokumentation als Ergänzung zur Arbeit des Bauleiters vor Ort. Selbstverständlich ist dieses Verfahren nach KfW anerkannt.
Die BAU-CAM-gesteuerte Qualitätssicherung erfolgt durch externe Projektingenieure. In Summe werden zehn Prüfungen durchgeführt, zu denen sich dann die zertifizierten Prüfer via BAU-CAM auf die Baustelle schalten und auf Grundlage einer Checkliste die Prüfung vornehmen. Unterstützend wird eine Dokumentationssoftware eingesetzt.
Dem Bauherrn werden alle relevanten Prüfungen, mit Fotos und einschließlich der Urkunde des Verbandes nach Fertigstellung bzw. Übergabe des Hauses zur Verfügung gestellt.
Neben diesem Service bietet der Hamburger Massivhausspezialist aber noch mehr: Bei der GfG bekommen Bauherren zusätzlich eine Festpreisgarantie und eine Bauzeitgarantie; denn eine sorgenfreie Bauzeit und die Kundenzufriedenheit liegen dem norddeutschen Bauunternehmen besonders am Herzen.
Weitere Informationen zu der BAU-CAM erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Der amtliche Unternehmenskatalog

Was ist das Handelsregister und wer führt es?

Der amtliche Unternehmenskatalog

Das Handelsregister wird vom regional zuständigen Amtsgericht geführt (Bildquelle: pixabay)

Der Begriff „Handelsregister“ taucht in den Medien gelegentlich auf und ist den meisten Bürgern zumindest vom Hörensagen her bekannt. Unternehmer sollten jedoch genauer darüber Bescheid wissen. Deshalb wird die Frage nach dem Sinn und Zweck dieser Einrichtung auch gerne in der mündlichen Prüfung zum angehenden Betriebswirt/in (IHK) gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert In seinem kostenlosen Schulungsvideo den Begriff selbst und geht auch auf die Details des Handelsregisters und der führenden Behörde ein. Entscheidend ist allerdings auch die Antwortstrategie.

Die Prüfungsfrage „Was ist das Handelsregister und wer führt es?“ ist tückisch, denn es handelt sich dabei um eine Doppelfrage, so dass hier auch zwei Antwortteile erforderlich sind. Da diese aber miteinander zusammenhängen, verliert das Gespenst bereits einiges von seinem Schrecken.

Strategie für die Beantwortung der Doppelfrage

Da es sich um eine mündliche Prüfung handelt, ist es durchaus legitim, die Antwort sprechend zu entwickeln. Der mündliche Prüfer erwartet hier keine aus dem Lehrbuch auswendig gelernte Definition, die wie aus der Pistole geschossen wiedergegeben wird, sondern ein Prüfungsgespräch. Dies beinhaltet durchaus auch mögliche Zwischen- und Rückfragen des Prüfers, die jedoch nicht dazu dienen, den Prüfling aus seinem Konzept zu bringen.

Für die Entwicklung der Gesamtantwort empfiehlt Dr. Ebert zunächst die Strategie, das Pferd von hinten aufzäumen. Denn die Antwort auf die zweite Teilfrage, wer das Handelsregister führt, ist recht einfach: „Das Handelsregister wird geführt vom Amtsgericht, genauer gesagt vom regional zuständigen Amtsgericht.“ Dies genügt bereits völlig für diesen Part der Frage.

Etwas kniffliger gestaltet sich der erste Frageteil. Auch hier können zwei Antwortstrategien weiterhelfen: Entweder formuliert man als Prüfling die Ist-Frage etwas um, zum Beispiel in die Frage „Was macht das Handelsregister?“ oder „Wofür ist das Handelsregister gut?“, oder man verwendet ein Synonym als Trittstein zum Inhalt. Bei dieser Strategie könnte der Prüfling zum Beispiel zunächst ansetzen mit „Das Handelsregister ist ein regionales Verzeichnis …“. Diese Aussage lässt sich nun ergänzen, etwa „Das Handelsregister ist ein regionales Verzeichnis, das die in das Handelsregister einzutragenden Unternehmen zeigt und einige Angaben dazu, vor allem Frage der Vertretungsberechtigung, Prokura.“ Ebenfalls noch integriert werden könnte hier die Angabe des Gründungsdatums des Unternehmens.

Damit ist die Frage bereits umfassend beantwortet. Wer als Prüfungskandidat noch besonders glänzen möchte, zumal es in der mündlichen Prüfung ja auch auf das Reden ankommt, kann nun noch ergänzen, dass das Handelsregister zwei Abteilungen hat, nämlich die Abteilung A für die Personengesellschaften und B für die Kapitalgesellschaften. Oder dass das Handelsregister in der heutigen Zeit elektronisch geführt wird. Oder dass die Eintragung und spätere Änderungen nicht durch persönliches Erscheinen, sondern durch einen Notar erfolgen.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist das Handelsregister und wer führt es?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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e.driver-Lernprogramm: Wissen & Kompetenz ganz praktisch

e.driver-Lernprogramm: Wissen & Kompetenz ganz praktisch

e.driver Auto Theorie – Prüfung

Wer mobil unterwegs sein will, muss sich zuerst ein Grundwissen rund um den Strassenverkehr und seinen Regeln für Auto, LKW und Motorrad aneignen. Das geht ganz einfach, dank der e.driver-Lernsoftware für die Verkehrs-Theorieprüfung.

Im Schweizer Bildungswesen, zum Beispiel, läuft vieles dual. In Theorie und Praxis (= duales Bildungssystem). Weil die Theorie durch die Praxis vertieft wird und sich auf diese Weise nachhaltig in unserem Denken und Handeln festsetzen kann. Das klingt nach hohem Lerneffekt, aber auch nach hohen Kosten. Letzteres muss nicht sein. Nehmen wir das Beispiel Strassenverkehr und Mobilität. e.Driver ist ein Lernprogramm für die Theorieprüfung, die sogar drei Komponenten – Hören, Sehen und praktische Anwendung – umfasst. Die Autoprüfung Theorie kann damit einfach, bequem und ganz praktisch vorbereitet werden.

Laufende Weiterentwicklung der Lernsoftware für die Theorieprüfung

Im Jahr 2016 sind in der Schweiz fast 6, in Deutschland knapp 62 Millionen Fahrzeuge zugelassen. Das Strassennetz wird immer mehr genutzt, wodurch der Raum immer enger wird. Nebst der massiven Fahrzeug-Zunahme wird der deutschsprachige Raum, nicht zuletzt durch die Flüchtlingskrise, multikultureller. Wissen und Rücksichtnahme sind angesagt. e.driver entwickelt darum seine Lernsoftware laufend weiter. Neu ist zum Beispiel in der e.driver 2018/19 Bundle Edition nebst D/F/I auch Englisch. Weiter wird nebst den Grundlagen für die Auto-, LKW- und Motorrad-Theorie die Kategorie BE (Anhänger) neu abgedeckt. e.driver ist eine kostengünstige Innovation in die zukünftige Sicherheit auf unseren Strassen!

Die e.driver 2018/19 Bundle Edition enthält eine geballte Ladung an Services, Kompetenzen und Tools. So findet man stets die aktuellen Prüfungsfragen, Expertenkommentare, ein online-Expertenforum, multimedial aufbereitete Theorie-Lektionen mit gesprochenen Texten, ein adaptives Lernsystem und für unterwegs sogar eine eigens programmierte Smartphone-App, kompatibel mit iPhone/iPad, Android und Windows Phone. Lernen von überall her und wann man will!

Risiko minimieren dank der Erfolgsgarantie – damit Auto-Theorie ganz praktisch wird

Man bietet den Lernenden, z.B. der Auto-Theorie, Erfolgsgarantie. Das heisst: Wer trotz 90% richtiger Antworten beim Durcharbeiten von e.driver die Theorieprüfung nicht besteht, erhält innert 120 Tagen nach dem Erwerb die vollständige Rückvergütung des Kaufpreises. Alternativ kann der Zugang zu den neuesten Prüfungsfragen um bis zu maximal 3 Jahren verlängert werden, wenn die Fahrprüfung innert 15 Monaten nicht bestanden wurde.
Weitere Informationen finden Sie auf e-university.ch: Auto Theorie Prüfung

Das Schweizer Unternehmen e-university ist seit Jahren mit verschiedenen Lernprogrammen erfolgreich auf dem Markt. Im Portfolio der Firma befinden sich interaktive Prüfungsvorbereitungen zu Fahrprüfungen für Auto, LKW und Motorrad, sowie Zulassungsprüfungen im Bereich Marketing, Verkauf, PR und Kommunikation.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mieter muss Techniker Rauchmelderprüfung ermöglichen

Mieter sind dazu verpflichtet, einen Techniker in die Wohnung zu lassen, der im Auftrag des Vermieters die Rauchmelder kontrollieren soll. Dies gilt zumindest bei Vorankündigung und einem Besuch zwischen 8 und 18 Uhr. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Frankfurt am Main.
AG Frankfurt am Main, Az. 33 C 1093/17

Hintergrundinformation:
In allen deutschen Bundesländern gilt mittlerweile die gesetzliche Pflicht, Neubauten mit Rauchmeldern auszustatten. Für bestehende Gebäude gibt es Nachrüstfristen, die allerdings in vielen Bundesländern bereits abgelaufen sind. In der Regel muss sich der Hauseigentümer um die Installation der Rauchmelder kümmern. Für deren ständige Betriebsbereitschaft ist – je nach Bundesland – der Vermieter oder der Mieter verantwortlich. Ohne Wartung und Kontrolle geht es nicht, denn Batterien sind irgendwann verbraucht, Staub, Spinnweben und Zigarettenrauch können die Sensoren beeinträchtigen und manche Mieter bauen die Rauchmelder auch eigenmächtig wieder ab. Dennoch dürfen Vermieter nicht nach Gutdünken die Wohnung ihres Mieters betreten. Denn dieser hat in der Wohnung das Hausrecht. Der Fall: Eine Wohnungsgesellschaft wollte in allen ihren vermieteten Wohnungen die Rauchmelder überprüfen lassen. Einer der Mieter jedoch sah dies nicht ein. Er weigerte sich, den mit der Kontrolle beauftragten Techniker in die Wohnung zu lassen. Die Gesellschaft nahm dies nicht hin und zog vor Gericht. Das Urteil: Das Amtsgericht Frankfurt am Main gab nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice der Vermieterseite Recht. Das Gericht erklärte, dass der Mieter verpflichtet sei, den Techniker zur Prüfung der Rauchmelder in die Wohnung zu lassen. Die Duldung einer solchen technischen Kontrolle sei eine Nebenpflicht aus dem Mietvertrag. Das Gericht nannte als angemessene Tageszeit für die Überprüfung den Zeitraum zwischen 8 und 18 Uhr. Zudem sei eine Ankündigung mindestens zwei Wochen vorher durch einen Brief oder einen Aushang im Treppenhaus erforderlich. Sollte sich der Mieter dann immer noch weigern, den Techniker in die Wohnung zu lassen, droht ihm laut Urteil ein Ordnungsgeld oder Ordnungshaft.
Amtsgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 26. Juni 2017, Az. 33 C 1093/17

Weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Kein Prüfungsstress dank innovativer Software

Kein Prüfungsstress dank innovativer Software

e.driver Autotheorie Prüfung

Prüfungsstress, Prüfungsangst, Probleme bei den Prüfungsvorbereitungen. All das begegnet Schülern immer wieder. Wie bereitet man sich ausgiebig, gründlich und vor allem erfolgreich auf Prüfungen vor? Was kann man tun um den Lernerfolg und somit auch die Erfolgschancen auf ein gutes Ergebnis in der Prüfung zu erhöhen? Mit diesen Fragen hat sich die Firma e-university auseinandergesetzt.

Visuelles Lernen fällt dem Menschen nachweislich leichter. Interaktive Lerninhalte gestalten den Lernprozess einfacher und anschaulicher. Dies macht man sich hier zunutze. Den angehenden Absolventen wird bei e-university verschiedenste Software angeboten, mit denen sie ihren Lernerfolg sichtlich steigern können.

Ob nun die Vorbereitung auf eine Fahrprüfung im Bereich PKW oder LKW, eine Prüfung im Bereich Marketing oder Verkauf. E-university bietet zu jedem Thema die Kurse an, die Schüler wirklich benötigen.

Man hat sich bei e-university besonders ausgiebig und gewissenhaft mit der Materie auseinandergesetzt. Beispielsweise im Bereich der Fahrprüfungen findet man stets die aktuellen Prüfungsfragen, Expertenkommentare, ein Online Expertenforum, multimedial aufbereitete Theorie Lektionen mit gesprochenen Texten, ein adaptives Lernsystem und für unterwegs sogar eine eigens programmierte Smartphon App, kompatibel mit iPhone/iPad, Android und Windows Phone. Man bietet den Lernenden mit diesen Features demnach eine echte Erfolgsgarantie.
Ein besonderes Augenmerkt legt man auf die LKW Prüfungsvorbereitungen, denn gerade dort ist es wichtig aktuelle Lerninhalte zu bieten. Mit dem Programm e.driver truck hat man bei e-university auch für angehende „Trucker“ ein innovatives Lernprogramm geschaffen, welches Lastwagen und Busse inklusive Anhänger aus den Kategorien Kategorien C, CE, C1, D, DE, D1 und CZV professionell abdeckt.
Weitere Informationen finden Sie auf www.e-university.ch/index.php/de/e-driver-truck

Das Schweizer Unternehmen e-university ist schon seit Jahren erfolgreich mit verschiedenen Lernprogrammen auf dem Markt.
Im Portfolio der Firma befinden sich interaktive Prüfungsvorbereitungen zu Fahrprüfungen für PKW und LKW sowie Zulassungsprüfungen im Bereich Marketing, Verkauf, PR und Kommunikation. Auch ein Prüfungstrainer für Technische Kaufleute mit eidgenössischem Fachausweis bietet e-university an.

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Health On The Net (HON) zertifiziert prodente.de

Die Schweizer Health On The Net Foundation (HON) hat die Webseiten der Initiative proDente erneut zertifiziert. Die unabhängige Organisation prüft seit über 20 Jahren Webseiten auf ihre inhaltliche Qualität. HON ist als unabhängige Stiftung akkreditiert beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen. Die Stiftung hat das Ziel, Patienten vor falschen Informationen zu schützen. „Wir lassen unsere Seiten im Internet unabhängig prüfen, damit die Patienten den Inhalten vertrauen können“, kommentiert Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente, den Hintergrund.

Die Health On The Net Foundation prüft Internetseiten anhand festgelegter Kriterien, dem sogenannten HONCode. Der HONcode besteht aus acht Punkten:

– Sachkompetenz
– Informationen sind kein Ersatz für einen Arztbesuch,
– Datenschutz
– Quellen werden offen gelegt
– Informationen sind belegt
– Transparenz
– Offenlegung der Finanzierung
– Werbung und Redaktion sind getrennt

Sachliche Informationen über Mundgesundheit

Die Initiative proDente informiert auf ihren Webseiten über gesunde Zähne. Im Mittelpunkt steht die Vorsorge und Pflege, aber auch die sachliche Information über eine mögliche Behandlung.

Weitere Zertifikate

prodente.de wird seit fünf Jahren von HON geprüft. Die Webseiten wurden bereits von zwei weiteren unabhängigen Instituten geprüft und mit Qualitätssiegeln versehen. So bewertete das Aktionsforum Gesundheitsinformationssysteme die Webseite und zeichnete proDente mit dem afgis-Zertifikat aus.
Außerdem hat das Institut für Qualität und Transparenz von Gesundheitsinformationen (IQTG), welches die medizinische Suchmaschine „medisuch“ betreibt, die proDente Webseiten geprüft.

proDente hat sich zum Ziel gesetzt, fundiertes Fachwissen aus den Bereichen Zahnmedizin und Zahntechnik zu vermitteln. Die Initiative will zur Unterstützung der Zahnärzte und Zahntechniker engagierte Aufklärung für den Patienten bieten.

proDente will den Wert gesunder und schöner Zähne darstellen. Vor allem die Aufklärungsarbeit von der Prophylaxe bis zur Prothetik steht dabei im Mittelpunkt. Für Zahnärzte und Zahntechniker präsentiert proDente ein umfangreiches Service-Angebot, um die Kommunikation mit den Patienten zu erleichtern.

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Scheinselbstständigkeit: Telefoninterviewer immer Arbeitnehmer?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Scheinselbstständigkeit: Telefoninterviewer immer Arbeitnehmer?

Arbeitsrecht

Prüfung auf Scheinselbstständigkeit: Das Thema Scheinselbstständigkeit und in diesem Zusammenhang die Abgrenzung von Selbstständigen und Arbeitnehmern sowie die Frage, wie Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige wie auch Arbeitnehmer in entsprechenden Fällen vorgehen können, gehört zu meinen Schwerpunktgebieten im Arbeitsrecht. Zunehmend kommt es hier zu Prüfungen durch die Deutsche Rentenversicherung, die Beiträge in die Rentenkasse bekommen möchte. Wie lassen sich echte Selbstständige von Arbeitnehmern unterscheiden und wie ist die Tätigkeit als Telefoninterviewer zu beurteilen?

Finanzgericht Köln zur steuerlichen Einordnung: Telefoninterviewer, die für ein Meinungsforschungsinstitut tätig werden und organisatorisch in den Betrieb eingebunden und weisungsgebunden sind, sind steuerlich als Arbeitnehmer anzusehen. Die sozialrechtliche und arbeitsrechtliche Einordnung einer Tätigkeit als selbstständig oder unselbstständig ist für die steuerrechtliche Beurteilung nicht bindend; sie kann allenfalls als Indiz gewertet werden (FG Köln, Urteil vom 14. März 2012 – 2 K 476/06 -, juris).

Arbeitnehmereigenschaft anhand Vielzahl von Kriterien zu bestimmen: Auch wenn sich das Finanzgericht Köln mit der steuerlichen Einordnung beschäftigt, so geht es in dem Urteil zur Begründung auch auf die verschiedenen Kriterien ein, die im Zusammenhang mit der Überprüfung auf die Arbeitnehmereigenschaft von Bedeutung sein können.

Das FG Köln: Nach der Rechtsprechung des BFH lässt sich der daraus abzuleitende Arbeitnehmerbegriff nicht durch Aufzählung feststehender Merkmale abschließend bestimmen. Es handelt sich nicht um einen tatbestandlich scharf umrissenen Begriff, sondern um einen offenen Typus, der nur durch eine größere und unbestimmte Zahl von Merkmalen beschrieben werden kann. Die Frage, ob jemand eine Tätigkeit selbstständig oder nichtselbstständig ausübt, ist daher anhand einer Vielzahl in Betracht kommender Kriterien nach dem Gesamtbild der Verhältnisse zu beurteilen. Hierzu hat der BFH (vgl. Urteil vom 14. Juni 1985 VI R 152/82, BFHE 144, 225, BStBl II 1985, 661; Beschluss vom 9. November 2004 VI B 150/03, BFH/NV 2005, 347 mwN.) Kriterien beispielhaft aufgeführt, die für die Abgrenzung Bedeutung haben können. Für eine Arbeitnehmereigenschaft können hiernach insbesondere folgende Merkmale sprechen: persönliche Abhängigkeit, Weisungsgebundenheit hinsichtlich Ort, Zeit und Inhalt der Tätigkeit, feste Arbeitszeiten, Ausübung der Tätigkeit gleichbleibend an einem bestimmten Ort, feste Bezüge, Urlaubsanspruch, Anspruch auf sonstige Sozialleistungen, Fortzahlung der Bezüge im Krankheitsfall, Überstundenvergütung, zeitlicher Umfang der Dienstleistungen, Unselbstständigkeit in Organisation und Durchführung der Tätigkeit, kein Unternehmerrisiko, keine Unternehmerinitiative, kein Kapitaleinsatz, keine Pflicht zur Beschaffung von Arbeitsmitteln, Notwendigkeit der engen ständigen Zusammenarbeit mit anderen Mitarbeitern, Eingliederung in den Betrieb, Schulden der Arbeitskraft und nicht eines Arbeitserfolges, Ausführung von einfachen Tätigkeiten, bei denen eine Weisungsabhängigkeit die Regel ist. Diese Merkmale sind im konkreten Einzelfall jeweils zu gewichten und gegeneinander abzuwägen (vgl. BFH-Urteile vom 23. April 1997 VI R 99/96, BFH/NV 1997, 656; vom 23. Oktober 1992 VI R 59/91, BFHE 170, 48, BStBl II 1993, 303).

Bundesarbeitsgericht mit typologischer Betrachtung: Dies deck sich auch mit der typologischen Betrachtungsweise des Bundesarbeitsgericht zu dem Thema. Das Gericht hält die Aufstellung abstrakter, für alle möglichen Arbeitsverhältnisse geltender Kriterien für unmöglich. Als Konsequenz sieht es das Gesamtbild unter Berücksichtigung der Umstände des einzelnen Falles als maßgeblich an. Daher empfiehlt es sich in der konkreten Situation immer zunächst zu prüfen, ob es in der Rechtsprechung schon Entscheidung zu dem konkreten Arbeitsverhältnis bzw. Beruf gibt.

Fachanwalt Bredereck hilft: Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit. Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Die nächsten Termine für Vorträge für die Haufe Akademie:

19.06.2017: Stuttgart

15.09.2017: Köln

Nähere Infos sowie die Anmeldung finden Sie unter: https://www.haufe-akademie.de/w1/27.92

Stiftung Warentest: Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers „Arbeitsrecht“ der Stiftung Warentest.

18.5.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Bredereck & Willkomm
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Prenzlauer Allee 189
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Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Nennen Sie Vor- und Nachteile des direkten Absatzes!

Was spricht für und gegen den direkten Absatz?

Absatz? Im Marketing: direkt oder indirekt (Bildquelle: Pixabay)

Für einen Produzenten stellt sich immer wieder die Frage, ob er direkt oder indirekt distribuieren möchte. Eine wichtige Entscheidungshilfe bildet dabei das Wissen um die Vorteile und Nachteile des direkten Absatzes. Dieses Wissen wird auch in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK abgefragt. In seinem kostenlosen Schulungsvideo gibt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb nicht nur einen strukturierten Überblick über die Vor- und Nachteile des direkten Absatzes, sondern auch wertvolle Tipps für die Lösung dieser und ähnlicher Fragen.

Grundsätzlich lassen sich zwei Distributionsformen unterschieden: Der Produzent kann seine Waren über einen Händler an die Endverbraucher weiterverbreiten, also indirekt distribuieren, oder er verkauft selbst direkt an die Kunden. Dieses direkte Distribuieren wird auch als „direkter Absatz“ bezeichnet. Doch worin liegen nun die Vor- und Nachteile dieses direkten Absatzes?

Direkter Absatz – Licht und Schatten

Auf der Seite der Vorteile steht zunächst der direkte und unmittelbare Kundenkontakt. Da der Hersteller direkt an die Kunden verkauft, hat er auch den unmittelbaren Kundenkontakt mit all den damit verbundenen Vorteilen: Er erfährt zum Beispiel, was beim Kunden los ist, welche Anschlusswünsche der Kunde hat, womit der Kunde vielleicht nicht zufrieden ist, und vieles mehr. Und dabei erhält er wichtige und wertvolle Marktinformationen.

Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit von Händlern. Überspitzt könnte man formulieren, dass die Händler die Macht haben und die Hersteller entsprechend vor ihnen auf den Knien rutschen müssen. Denn wenn ein Händler ein Produkt auslistet, also aus seinem Sortiment streicht, dann kann das für den Hersteller fatale Folgen haben, weil er an dieser Stelle eben nicht mehr den Zugang zum Kunden hat.

Als dritter Vorteil wäre zu nennen, dass das Marketing selbst bestimmt wird. Beim indirekten Distribuieren bestimmt dagegen der Händler das Marketing.

Diesen Vorteilen des direkten Absatzes stehen aber auch Nachteile gegenüber. Dazu gehört, dass der Markt nicht vollständig erreicht wird. Wenn direkt distribuiert wird, kann dies kaum eine solche Reichweite haben, wie sie die Händler haben.

Der zuvor genannte Vorteil, dass das Marketing selbst bestimmt wird, hat auch seine Schattenseiten, da Funktionen des Handels übernommen werden müssen. Dafür brauchen das Unternehmen das Personal, die finanziellen Mittel, die Zeit und vieles mehr, was sonst der Handel macht.

Das komplette, kostenlose Video “ Nennen Sie Vor- und Nachteile des direkten Absatzes!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Edelmetallprüfungen bei Dresden.Gold GmbH

Zuverlässig und zerstörungsfrei

Edelmetallprüfungen bei Dresden.Gold GmbH

Ab sofort bietet die Dresden.Gold GmbH einen erweiterten Service in ihrem Leistungsspektrum an. Der Edelmetallhändler überprüft bereits standardmäßig alle Ankaufwaren auf ihre Echtheit. Nun können auch Schätze, von denen sich die Kunden nicht trennen möchten, unter die Lupe genommen werden. Dies ist insbesondere bei Erbstücken oder solchen Produkten sinnvoll, die nicht über den Fachhandel bezogen wurden.
Durch Verwendung moderner Prüfgeräte und Anwendung verschiedener Methoden lassen sich Barren und Münzen schonend und somit zerstörungsfrei testen.
Alle Stücke werden im Beisein des Kunden geprüft, sodass eine größtmögliche Sicherheit gewährleistet ist.
Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter https://www.dresden.gold/pruefung oder telefonisch unter 0351-43838923.

Die Dresden.Gold GmbH ist ein Edelmetallhändler aus Dresden, welcher über den Onlineshop im gesamten Bundesgebiet vertreibt.

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