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Handwerk: Motor für Innovation – Visionen verwirklichen

Das Handwerk im Mittelalter, als Dreh- und Angelpunkt der mittelalterlichen Technik. Seminar – Diskussionsbeitrag mit Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg in Niedersachsen

Handwerk: Motor für Innovation - Visionen verwirklichen

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Das Handwerk als Kern und Motor des Mittelstandes in Deutschland. Handwerkliche Leistungen werden millionenfach täglich in Anspruch genommen. Aus der Vergangenheit lernen und im Heute weiterentwickeln – Visionen verwirklichen, Innovationen entdecken, entwickeln, umsetzen. „Das Handwerk im 20. Jahrhundert erfuhr durch die handwerkliche Selbstverwaltung einen enormen Schub. Die maßgebliche Entscheidung war die Errichtung der Handwerkskammern, um die Interessen zu vertreten. Dank klarer Aufgabenstellung ist eine Identität mit den Kammer-Normen bis heute zu beobachten. Bis zur klaren Aufgabenstellung, die die Vertretung der Gesamtinteressen des Handwerkes, der Förderung der gewerblichen, technischen und sittlichen Ausbildung der Meister, Gesellen und Lehrlinge, die Errichtung von Fachschulen betrifft, war es ein langer Weg“, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Teilnehmer. Die Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems bietet als verantwortungsbewusstes Unternehmen jungen Menschen durch Ausbildung berufliche Perspektiven. Die Ausbildungsberufe bei der Hahn Fertigungstechnik wie Feinwerkmechaniker, Technischer Produktdesigner, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau/-mann für Büromanagement sind anerkannte Ausbildungsberufe nach der Handwerksordnung (HwO).

Die technische Vielfalt als Prinzip: das Handwerk

Im Mittelalter waren keine 10 % der Bevölkerung – in den Städten bis zu 25 % – im Handwerk beschäftigt, blieb dies Dreh- und Angelpunkt der mittelalterlichen Technik. Konkurrenz zum handwerklichen Meisterbetrieb entstand in Form von Manufakturen und Fabriken. „Bis zur Industrialisierung waren großgewerbliche Strukturen auf wenige Ausnahmen, wie den Bergbau, die Salzproduktion, große Bauprojekte oder Werften beschränkt. Zünfte formierten sich als städtische Interessenvertretungen des Handwerks zunehmend seit dem 12. Jahrhundert. Im Handwerk auf dem Land gab es keine vergleichbaren Institutionen“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Handwerk und Innovation gehören zusammen, die technische Vielfalt gilt als Prinzip des Handwerks.

Zünfte standen ein für Tradition und sahen sich der Tradition verpflichtet. Dadurch haftete den Zünften der Ruf Innovationsfeindlichkeit in Bezug auf den Technikgebrauch an. Das Urteil, das in der staatlichen Gewerbeförderung des 18. Jahrhunderts geprägt wurde, ist zu pauschal, um den Technikgebrauch des mittelalterlichen Handwerks angemessen zu beschreiben, erläutert Norbert Hahn. Den Zünften lag zuerst das Wohl der in ihnen zusammengeschlossenen Meisterbetriebe am Herzen. Mit diesem Ziel waren sie offen für Innovation, solange diese der Gesamtheit der Meister zugutekamen.

Die Zukunft im Blick – Berufe des Handwerks

„Die Weiterentwicklung und Entstehung neuer Fertigkeiten ist in der Metallbearbeitung gut zu beschreiben. Der Übergang vom Schmied als „Alleskönner“ zu einer überschaubaren Palette von Metallhandwerken verdeutlicht die Wandelbarkeit. Innovationsdruck entstand sowohl bei Teilen des Textilhandwerks, wie im Kunsthandwerk. Als monumentaler Glanzpunkt gilt bspw. der Bronzeguss der Karolingerzeit und des Hochmittelalters. Sichtbare Zeichen damaliger Zeit ist dies in Form großer Kirchentüren oder den berühmten Emporengittern der Aachener Pfalzkapelle“, erläutert Norbert Hahn.

Mit Produktinnovationen, gerade im Textilgewerbe, waren die Zünfte stetig konfrontiert – und nutzten neue Marktchancen. Die zunehmende Produktionsvielfalt des mittelalterlichen Handwerks ging mit erheblichen Ausweitungen des Inventars an Werkzeugen einher. Am Ausgang des Mittelalters ermöglichten Erfindungen, wie die Weiterentwicklung von Drehbank, Hobelbank und Schraubstock, neue Bearbeitungsmethoden und Herstellungsprozesse. Innovationen, die eine präzisere oder kraftsparende Bearbeitung von Werkstoffen erlaubten, stießen unter den Handwerksmeistern nicht auf Kritik oder Ablehnung, so Norbert Hahn.

Das Handwerk baut auf die klare Aufgabenstellung von 1897

Über 130 Berufe zählen heute zum Handwerk in Deutschland. Innovationskraft baut auf qualifizierte Fachkräfte, um neue technische und wirtschaftliche Entwicklungen zu generieren. Die Handwerksorganisationen bieten durch klare Aufgabenstellung eine breite Infrastruktur für Aus- und Weiterbildung, qualitative Angebote an Waren und Dienstleistungen, Problemlösungen. Die Väter der Gewerbeordnungsnovelle von 1897 legten den Grundstein der gültigen Handwerksordnung und formulierten:

1.Die nähere Regelung des Lehrling Wesen
2.Die Durchführung der für das Lehrlingswesen geltenden Vorschriften zu überwachen
3.Die Staats- und Gemeindebehörden in der Förderung des Handwerks durch tatsächliche Mitteilungen und Erstattung von Gutachten über Fragen zu unterstützen, welche die Verhältnisse des Handwerks berühren
4.Die Bildung von Prüfausschüssen zur Abnahme der Gesellenprüfung

Fazit: Wahrnehmung technischer Fortschritt und Innovationsprozess – Beschleunigung – Kommunikation

Technische Neuerungen in der Kommunikation oder dem Verkehrswesen wurden im Mittelalter höchstens punktuell wahrgenommen, nicht wie in der Moderne als kontinuierlicher Innovationsprozess. Norbert Hahn erläutert, dass im Mittelalter einfache Werkzeuge und Waffen zum Alltag gehörten. Technik diente vornehmlich der Produktion oder der Zerstörung. Beispiele für zweckfreie Unterhaltungstechnik im Mittelalter finden sich in Form der astronomischen Schauuhren, die im Spätmittelalter in Kirchen und an öffentlichen Plätzen angebracht waren – wie z.B. in Straßburg, Rostock, Prag oder im schwedischen Lund. Ihr Funktionsablauf lässt sich noch heute bewundern, freut sich Norbert Hahn. Stetiger Wandel ermöglicht die Entstehung von zahlreichen Handwerksberufen aus den unterschiedlichsten Bereichen wie dem Bau- und Ausbau, Metall und Elektro, Holz und Kunststoff, Bekleidungs-, Textil- und Lederhandwerk, Lebensmittelhandwerk, Gesundheits- und Körperpflegehandwerk und Grafisch-Gestaltendes Handwerk – die Weiterentwicklung durch Innovation, Vision, Kommunikation und starker Ausbildungsbetriebe.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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Super Vielseitigkeitsturnier im Harburger Reitverein

Spannende Ritte und bestes Wetter sorgten für tolle Stimmung.

Super Vielseitigkeitsturnier im Harburger Reitverein

Gina Sophie Knaak gewann mit ihrem Pferd die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E. (Bildquelle: Thomas Ix)

Harburg/Rosengarten, 22. August 2018 – Am vergangenen Samstag, 18. August 2018, fand nach vielen Jahren wieder ein Vielseitigkeitsturnier im Harburger Reitverein von 1925 e.V. (HRV) statt. Dabei sammelten die Teilnehmer wertvolle Punkte für verschiedene Cup-Wertungen: So zählte die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E als Qualifikation für den Rosemarie-Springer-Preis im VFV-Cup, der Geländereiter Wettbewerb sowie der Führzügel Wettbewerb Cross-Country zählten für den CDV-Cup. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Insbesondere die freundlich und fair gestaltete Geländestrecke kam bei Pferden und Reitern gut an.

Der Geländekurs im HRV erstreckte sich über eine Länge von 1.160 Metern. Die Reiter mussten 14 Hindernisse in einer Bestzeit von 2,54 Minuten bewältigen – die meisten Reiter hatten hiermit keine Probleme. Die Strecke begann neben dem Dressurviereck und zog sich über und um den 10.000 Quadratmeter großen Grasplatz. Von Buschhürden, Schweinerücken, Bänken bis hin zu einem Tiefsprung war alles dabei. Die Dressur wurde auf eigens dafür abgeteilten Dressurvierecken geritten, das Springen auf dem Sandspringplatz – alles dicht beieinander.

Dr. Michael Gravanis, 1. Vorsitzender des HRV, freut sich: „Die Vielseitigkeit ist die anspruchsvollste Disziplin im Reitsport. Ein solches Turnier auszurichten, ist darum etwas ganz Besonderes. Unsere Anlage bietet hierfür alles – das ist toll.“

Die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E wurde in je zwei Abteilungen geritten. Silke Ranze (RFSP Sieversen) gewann mit ihrem Pferd Sunrise SP die Vielseitigkeitsprüfung Klasse E der Jahrgänge 1959-1995. Den zweiten Platz sicherte sich Lisa Charlotte Padberg mit ihrem Pferd Clara Classica (RSV Lübeck-Wulfsdorf e.V.). Jens Potrebny, HRV-Mitglied, erritt sich mit seinem Pferd Vincent Vegas den dritten Platz. In der zweiten Abteilung konnten sich die Jahrgänge 1996-2007 unter Beweis stellen. Hier siegte Gina Sophie Knaak (PS Granderheide e.V.) mit Up to Joy. Darauf folgten Nike Meier (PZRV Luhmühlen e.V.) mit Sammy Joe und Kim Kristin Ketels (RFSP Sieversen) mit Carlsson. Im Geländereiterwettbewerb konnten sich jeweils Emma Fischer (Hamburger Sportverein e.V.) mit Killacloran Cove und Chiara Holdorf mit Mücke über den ersten Platz freuen. Up to Joy überzeugte auch im Führzügel Wettbewerb Cross-Country und gewann mit Nicolas Knaak den ersten Platz. Lina Marie Quast (RV Heiligenfelde e. V.) und ihr Pferd Monastella sicherten sich ebenfalls den ersten Platz.

Erwähnenswert: Einige Mitglieder des Harburger Reitvereins nahmen an der Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E teil. Neben Jens Potrebny, der auf Vincent Vegas den dritten Platz machte, ritt Christin Regel mit ihrem Pferd Haylie c“est la vie und verpasste nur knapp eine Platzierung. Dr. Michael Gravanis sattelte sein Pferd Lady Roman und Amelie Weiland ritt auf Rolanda die schnellste Geländerunde.

Der Harburger Reitverein (HRV) wurde 1925 gegründet und ist Mitglied des KV Stader-Altländer Reitvereine v. 1909 e.V. und des LV Hamburg. Vorsitzender des Vereins ist Dr. Michael Gravanis. Die Anlage des HRV besticht durch ihre Lage und Vielseitigkeit mitten im attraktivsten Ausreitgelände vor den Toren Hamburgs. Der Verein verfügt über eine Reithalle von 80 mal 20 Meter, ein überdachtes Außenviereck, ein Dressurviereck, einen Sand- und einen 10.000 Quadratmeter großen Grasspringplatz sowie über 58 Außen- und Innenboxen und zahlreiche Weiden. Für den Privat- und Schulunterricht stehen qualifizierte Reitlehrer für Springen, Dressur und Vielseitigkeit bereit. Der Harburger Reitverein führt regelmäßig Veranstaltungen durch, darunter Reiterwettbewerbe sowie Dressur-, Spring- und Voltigier-Turniere.

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Vielseitigkeitsturnier am 18. August im Harburger Reitverein

Prüfungen sind Qualifikation für den VFV und CDV Junior Cup 2018.

Vielseitigkeitsturnier am 18. August im Harburger Reitverein

Am 18. August 2018 findet ein Vielseitigkeitsturnier im Harburger Reitverein statt.

Harburg/Rosengarten, 15. August 2018 – Der Harburger Reitverein von 1925 e.V. (HRV) veranstaltet am kommenden Samstag, 18. August 2018, ein Vielseitigkeitsturnier. Jung und Alt können sich in drei verschiedenen Prüfungen beweisen. Auf dem Programm stehen eine Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E, ein Führzügel-Wettbewerb Cross-Country und ein Geländereiter-Wettbewerb. Die Vielseitigkeitsprüfung der Klasse E ist eine Station des VFV Cup – Rosemarie Springer Preis 2018, der Führzügel-Wettbewerb Cross-Country und der Geländereiter-Wettbewerb sind Station des CDV Junior Cup 2018. Ausgetragen wird die Veranstaltung auf dem idyllisch gelegenen Gelände des HRV, das hierfür die besten Voraussetzungen bietet.

„Wir möchten in unserem Verein wieder einen Ort für die Vielseitigkeitsreiterei schaffen und haben dabei insbesondere die Förderung von jüngeren Reitern und Anfängern im Blick. Mit unserem ersten Vielseitigkeitsturnier seit vielen Jahren knüpfen wir an frühere Zeiten an. Wir freuen uns darauf“, erklärt Dr. Michael Gravanis, Vorstandsvorsitzender des Harburger Reitvereins.

Der CDV Junior Cup wird vom Club der deutschen Vielseitigkeitsreiter ausgerichtet und ist eine mehrmonatige Turnierserie für junge Reiter in Norddeutschland. Kinder zwischen 6 und 12 Jahren können erste Turniererfahrungen im Führzügel-Wettbewerb und Geländereiter-Wettbewerb sammeln. Der Verein zur Förderung der Vielseitigkeit in Schleswig-Holstein und Hamburg unterstützt die Ausrichtung von Vielseitigkeitsturnieren in Norddeutschland zur Steigerung der Popularität des Geländereitens.

Vielseitigkeit wird auch die Krone der Reiterei genannt – Dressur- und Springprüfungen sowie Geländeritte werden mit demselben Pferd absolviert. In früheren Jahren richtete der HRV zahlreiche große Vielseitigkeitsturniere aus, sogar Olympiasieger waren damals hier zu Gast.

Für das leibliche Wohl der Turnier-Gäste und Teilnehmer sorgen verschiedene Buden mit leckeren Snacks, Kuchen und Getränken. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen über die Ausschreibung, Startzeiten und Anfahrtswege zum Turnierplatz finden sich auf der Website des Vereins www.harburger-reitverein.de

Der Harburger Reitverein (HRV) wurde 1925 gegründet und ist Mitglied des KV Stader-Altländer Reitvereine v. 1909 e.V. und des LV Hamburg. Vorsitzender des Vereins ist Dr. Michael Gravanis. Die Anlage des HRV besticht durch ihre Lage und Vielseitigkeit mitten im attraktivsten Ausreitgelände vor den Toren Hamburgs. Der Verein verfügt über eine Reithalle von 80 mal 20 Meter, ein überdachtes Außenviereck, ein Dressurviereck, einen Sand- und einen 10.000 Quadratmeter großen Grasspringplatz sowie über 58 Außen- und Innenboxen und zahlreiche Weiden. Für den Privat- und Schulunterricht stehen qualifizierte Reitlehrer für Springen, Dressur und Vielseitigkeit bereit. Der Harburger Reitverein führt regelmäßig Veranstaltungen durch, darunter Reiterwettbewerbe sowie Dressur-, Spring- und Voltigier-Turniere.

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Gute Neuigkeiten für Azubis

Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute

Gute Neuigkeiten für Azubis

Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute

In ein paar Monaten ist es wieder soweit. Dann sind wieder einmal Abschlussprüfungen bei der IHK und schon jetzt kommt bei einigen Prüflingen die erste Prüfungsangst hoch. Das ist auch kein Wunder, wenn man sich die Prüfungen der letzten Jahre anschaut. Der Umfang der Lernfelder ist umfangreich und vielen Azubis fällt es schwer, alles was sie in drei Jahren gelernt haben, rechtzeitig wieder parat zu haben wenn es darauf ankommt.

Da ist es gut zu wissen, dass es verschiedene Lernplattformen gibt, mit denen man sich noch einmal gezielt auf die Zwischenprüfung und auf die Abschlussprüfung vorbereiten kann. Auf der Lernplattform von Evkola wurde nun speziell für angehende Industriekaufleute ein sehr umfassender Video Online Lernkurs fertig gestellt. Neben etlichen Videos, die den wichtigsten Prüfungsstoff aufbereiten finden sich auf der Plattform noch viele andere Hilfsmittel, die Azubis dabei unterstützen, mit besten Ergebnissen die Prüfung zu bestehen. Neben Prüfungsfragen, die als ONLINE App zur Verfügung stehen, gibt es einen eigenen Bereich für Rechnungswesen und einen weiteren für Kosten und Leistungsrechnung. Auch der Bereich WISO hat einen eigenen Lern-Bereich bekommen, der mit über 8 Stunden Videomaterial zur Prüfungsvorbereitung daherkommt.

Beste Voraussetzungen

Die Videos sind durchgehend leicht verständlich und auch für Personen geeignet, die das eine oder andere Thema noch gar nicht bearbeitet haben, oder gar nicht verstanden haben. Damit eignen sich die Prüfungsvorbereitungen von Evkola hervorragend für die Prüfungsvorbereitung für den Industriekaufmann und die Prüfungsvorbereitung für die Industriekauffrau.

Mega Input zum kleinen Preis

Nach den Aussagen der Hersteller hat es ungefähr 4 Monate gedauert, bis der online Videokurs fertiggestellt war. Obwohl die Kosten dafür enorm waren, können sich Azubis auf der Plattform für kleines Geld auf ihre Prüfungen vorbereiten. Dazu bietet die Plattform Abos an, damit auch Azubis mit wenig Geld sich die Prüfungsvorbereitungen leisten können.

Bitte nur interessierte Zuschauer

Dieser ernstgemeinte Bitte sollten alle Azubis nachkommen, die sich für diese Prüfungsvorbereitungen interessieren. Es geht bei dem Prüfungsvorbereitungen nicht darum, die Prüfung irgendwie zu bestehen. Vielmehr geht es darum, mit ausgezeichneten Zensuren zu bestehen. Dafür haben sich die Macher der Plattformen Zeit gelassen, um ein wirklich gutes Gesamtwerk für die Azubis zur Verfügung zu stellen.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Homepage EVKOLA unter dem Link Prüfungsvorbereitung Industriekaufleute

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform www.evkola.org werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen sind die Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Büromanagement, Verkäufer, Einzelhandelskaufleute,

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

Politik Recht Gesellschaft

So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

So finden Sie den richtigen Rechtsanwalt: das Gütesiegel der DGQA

Sorgfältige Prüfung durch die DGQA (Bildquelle: DGQA/ilkercelik/Fotolia.com)

Lebensmittel, Reisen oder Dienstleistungen – Gütesiegel als verlässliche Bestätigung von Qualität haben sich in vielen Branchen schon etabliert. Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen, kurz DGQA, zertifiziert jetzt auch Rechtsanwaltskanzleien und liefert damit Verbrauchern ein verlässliches Entscheidungskriterium, wenn es um die Auswahl ihres Rechtsbeistands geht.

Rechtsanwälte gibt es viele. Knapp 165.000 waren es im Jahr 2017 in Deutschland. Ihre Leistungen sind für die Mandanten oft von weitreichender Bedeutung – persönlich und finanziell. Aber wie kann ein Laie die juristische Expertise einer Kanzlei überprüfen? Hier setzt das Gütesiegel der DGQA an. Es wird an Kanzleien und selbstständige Anwälte nach der Analyse von nachvollziehbaren und überprüfbaren Qualitätsstandards vergeben. Dazu gehören: die Qualifikation der Mitarbeitenden, die Services der Kanzlei, die Tätigkeitsgebiete sowie Zahlen und Fakten zu den bearbeiteten Fällen. In Bezug auf die Spezialisierungen der geprüften Kanzleien orientiert sie die DGQA im Wesentlichen an der deutschen Fachanwaltsordnung.
Umfangreiche Prüfung, objektive Bewertung

Die Prüfung ist sehr umfangreich und wird von unabhängigen und erfahrenen Experten durchgeführt. Voraussetzung für die Vergabe des Titels „Top-Kanzlei“ sind Transparenz und gute Werte auf allen abgefragten Ebenen. Nur nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung erhalten die Teilnehmer eine verbriefte Urkunde und dürfen das Siegel der DGQA in der Kommunikation mit den Mandanten verwenden. Damit ist das Siegel der DGQA aussagekräftiger und deutlich objektiver als Kanzlei-Bewertungen auf Internetseiten.

Weitere Informationen unter www.dgqa.de

Die Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH wurde auf eine gemeinsame Initiative von Unternehmern und Verbrauchern gegründet. Es möchte mit der Verleihung von Gütesiegeln durch externe und fachlich fundierte Experten eine objektive Alternative zu subjektiven und schwer einzuschätzenden Kundenbewertungen zu bieten. Die DGQA bietet Zertifizierungen für Unternehmen unterschiedlicher Branchen an, darunter: Rechtsanwälte, Steuerberater, Handwerker und Händler.

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DGQA – Deutsche Gesellschaft für Qualitätsanalysen mbH
E. Fischer
Friedrichstraße 171
10117 Berlin
030/61 08 20 720
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GfG informiert: Sorgenfrei bauen mit der BAU-CAM

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GfG informiert: Sorgenfrei bauen mit der BAU-CAM

GfG-Geschäftsführer Norbert Lüneburg mit der BAU-CAM. (Bildquelle: @ GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG)

Ein neues Haus soll Freude machen. Und das am besten schon während der Bauphase. Hier haben viele Bauherren Bauchschmerzen, denn sie machen sich Sorgen darüber, ob alle Arbeiten richtig und vor allem in hoher Qualität ausgeführt werden. Bauleiter und Sachverständige sind bekannterweise nicht ständig vor Ort und somit sind die Handwerker oft auf sich alleine gestellt. Um dieses Problem zu lösen, waren die Experten der GfG Hoch-Tiefbau Gesellschaft maßgeblich an der Entwicklung einer Revolutionierung im Baubereich beteiligt: Die BAU-CAM wurde entwickelt. Sie gilt als Innovation in der Baubranche und bietet Bauherren viele Vorteile.
So dokumentiert die BAU-CAM beispielsweise den Hausbau mit Prüfzertifikaten und Protokollen, dient als Grundlage für den KfW-Nachweis und schafft Transparenz über die signifikanten Bauprozesse. Abschließend erhalten Bauherren eine Projektdokumentation. Und falls das Haus irgendwann verkauft werden soll, kann mit Hilfe der BAU-CAM sogar der Wiederverkaufswert steigen, da eine lückenlose Dokumentation über das Haus gegeben ist. Die BAU-CAM ist nach DIN CERTCO Plus zertifiziert.
Durch den Einsatz der BAU-CAM werden Mängel frühzeitig erkannt und können im Rahmen eines Mangelmanagements zeitnah behoben werden.
Zusätzliche „Vor-Ort-Ansichten“ und Prüfungen durch die BAU-CAM bieten zudem eine optimale Terminkontrolle. Digitale Baustellenbesuche gewährleisten eine systematische Qualitätssicherung und Projektdokumentation als Ergänzung zur Arbeit des Bauleiters vor Ort. Selbstverständlich ist dieses Verfahren nach KfW anerkannt.
Die BAU-CAM-gesteuerte Qualitätssicherung erfolgt durch externe Projektingenieure. In Summe werden zehn Prüfungen durchgeführt, zu denen sich dann die zertifizierten Prüfer via BAU-CAM auf die Baustelle schalten und auf Grundlage einer Checkliste die Prüfung vornehmen. Unterstützend wird eine Dokumentationssoftware eingesetzt.
Dem Bauherrn werden alle relevanten Prüfungen, mit Fotos und einschließlich der Urkunde des Verbandes nach Fertigstellung bzw. Übergabe des Hauses zur Verfügung gestellt.
Neben diesem Service bietet der Hamburger Massivhausspezialist aber noch mehr: Bei der GfG bekommen Bauherren zusätzlich eine Festpreisgarantie und eine Bauzeitgarantie; denn eine sorgenfreie Bauzeit und die Kundenzufriedenheit liegen dem norddeutschen Bauunternehmen besonders am Herzen.
Weitere Informationen zu der BAU-CAM erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Der amtliche Unternehmenskatalog

Was ist das Handelsregister und wer führt es?

Der amtliche Unternehmenskatalog

Das Handelsregister wird vom regional zuständigen Amtsgericht geführt (Bildquelle: pixabay)

Der Begriff „Handelsregister“ taucht in den Medien gelegentlich auf und ist den meisten Bürgern zumindest vom Hörensagen her bekannt. Unternehmer sollten jedoch genauer darüber Bescheid wissen. Deshalb wird die Frage nach dem Sinn und Zweck dieser Einrichtung auch gerne in der mündlichen Prüfung zum angehenden Betriebswirt/in (IHK) gestellt. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erläutert In seinem kostenlosen Schulungsvideo den Begriff selbst und geht auch auf die Details des Handelsregisters und der führenden Behörde ein. Entscheidend ist allerdings auch die Antwortstrategie.

Die Prüfungsfrage „Was ist das Handelsregister und wer führt es?“ ist tückisch, denn es handelt sich dabei um eine Doppelfrage, so dass hier auch zwei Antwortteile erforderlich sind. Da diese aber miteinander zusammenhängen, verliert das Gespenst bereits einiges von seinem Schrecken.

Strategie für die Beantwortung der Doppelfrage

Da es sich um eine mündliche Prüfung handelt, ist es durchaus legitim, die Antwort sprechend zu entwickeln. Der mündliche Prüfer erwartet hier keine aus dem Lehrbuch auswendig gelernte Definition, die wie aus der Pistole geschossen wiedergegeben wird, sondern ein Prüfungsgespräch. Dies beinhaltet durchaus auch mögliche Zwischen- und Rückfragen des Prüfers, die jedoch nicht dazu dienen, den Prüfling aus seinem Konzept zu bringen.

Für die Entwicklung der Gesamtantwort empfiehlt Dr. Ebert zunächst die Strategie, das Pferd von hinten aufzäumen. Denn die Antwort auf die zweite Teilfrage, wer das Handelsregister führt, ist recht einfach: „Das Handelsregister wird geführt vom Amtsgericht, genauer gesagt vom regional zuständigen Amtsgericht.“ Dies genügt bereits völlig für diesen Part der Frage.

Etwas kniffliger gestaltet sich der erste Frageteil. Auch hier können zwei Antwortstrategien weiterhelfen: Entweder formuliert man als Prüfling die Ist-Frage etwas um, zum Beispiel in die Frage „Was macht das Handelsregister?“ oder „Wofür ist das Handelsregister gut?“, oder man verwendet ein Synonym als Trittstein zum Inhalt. Bei dieser Strategie könnte der Prüfling zum Beispiel zunächst ansetzen mit „Das Handelsregister ist ein regionales Verzeichnis …“. Diese Aussage lässt sich nun ergänzen, etwa „Das Handelsregister ist ein regionales Verzeichnis, das die in das Handelsregister einzutragenden Unternehmen zeigt und einige Angaben dazu, vor allem Frage der Vertretungsberechtigung, Prokura.“ Ebenfalls noch integriert werden könnte hier die Angabe des Gründungsdatums des Unternehmens.

Damit ist die Frage bereits umfassend beantwortet. Wer als Prüfungskandidat noch besonders glänzen möchte, zumal es in der mündlichen Prüfung ja auch auf das Reden ankommt, kann nun noch ergänzen, dass das Handelsregister zwei Abteilungen hat, nämlich die Abteilung A für die Personengesellschaften und B für die Kapitalgesellschaften. Oder dass das Handelsregister in der heutigen Zeit elektronisch geführt wird. Oder dass die Eintragung und spätere Änderungen nicht durch persönliches Erscheinen, sondern durch einen Notar erfolgen.

Das komplette, kostenlose Video “ Was ist das Handelsregister und wer führt es?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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e.driver-Lernprogramm: Wissen & Kompetenz ganz praktisch

e.driver-Lernprogramm: Wissen & Kompetenz ganz praktisch

e.driver Auto Theorie – Prüfung

Wer mobil unterwegs sein will, muss sich zuerst ein Grundwissen rund um den Strassenverkehr und seinen Regeln für Auto, LKW und Motorrad aneignen. Das geht ganz einfach, dank der e.driver-Lernsoftware für die Verkehrs-Theorieprüfung.

Im Schweizer Bildungswesen, zum Beispiel, läuft vieles dual. In Theorie und Praxis (= duales Bildungssystem). Weil die Theorie durch die Praxis vertieft wird und sich auf diese Weise nachhaltig in unserem Denken und Handeln festsetzen kann. Das klingt nach hohem Lerneffekt, aber auch nach hohen Kosten. Letzteres muss nicht sein. Nehmen wir das Beispiel Strassenverkehr und Mobilität. e.Driver ist ein Lernprogramm für die Theorieprüfung, die sogar drei Komponenten – Hören, Sehen und praktische Anwendung – umfasst. Die Autoprüfung Theorie kann damit einfach, bequem und ganz praktisch vorbereitet werden.

Laufende Weiterentwicklung der Lernsoftware für die Theorieprüfung

Im Jahr 2016 sind in der Schweiz fast 6, in Deutschland knapp 62 Millionen Fahrzeuge zugelassen. Das Strassennetz wird immer mehr genutzt, wodurch der Raum immer enger wird. Nebst der massiven Fahrzeug-Zunahme wird der deutschsprachige Raum, nicht zuletzt durch die Flüchtlingskrise, multikultureller. Wissen und Rücksichtnahme sind angesagt. e.driver entwickelt darum seine Lernsoftware laufend weiter. Neu ist zum Beispiel in der e.driver 2018/19 Bundle Edition nebst D/F/I auch Englisch. Weiter wird nebst den Grundlagen für die Auto-, LKW- und Motorrad-Theorie die Kategorie BE (Anhänger) neu abgedeckt. e.driver ist eine kostengünstige Innovation in die zukünftige Sicherheit auf unseren Strassen!

Die e.driver 2018/19 Bundle Edition enthält eine geballte Ladung an Services, Kompetenzen und Tools. So findet man stets die aktuellen Prüfungsfragen, Expertenkommentare, ein online-Expertenforum, multimedial aufbereitete Theorie-Lektionen mit gesprochenen Texten, ein adaptives Lernsystem und für unterwegs sogar eine eigens programmierte Smartphone-App, kompatibel mit iPhone/iPad, Android und Windows Phone. Lernen von überall her und wann man will!

Risiko minimieren dank der Erfolgsgarantie – damit Auto-Theorie ganz praktisch wird

Man bietet den Lernenden, z.B. der Auto-Theorie, Erfolgsgarantie. Das heisst: Wer trotz 90% richtiger Antworten beim Durcharbeiten von e.driver die Theorieprüfung nicht besteht, erhält innert 120 Tagen nach dem Erwerb die vollständige Rückvergütung des Kaufpreises. Alternativ kann der Zugang zu den neuesten Prüfungsfragen um bis zu maximal 3 Jahren verlängert werden, wenn die Fahrprüfung innert 15 Monaten nicht bestanden wurde.
Weitere Informationen finden Sie auf e-university.ch: Auto Theorie Prüfung

Das Schweizer Unternehmen e-university ist seit Jahren mit verschiedenen Lernprogrammen erfolgreich auf dem Markt. Im Portfolio der Firma befinden sich interaktive Prüfungsvorbereitungen zu Fahrprüfungen für Auto, LKW und Motorrad, sowie Zulassungsprüfungen im Bereich Marketing, Verkauf, PR und Kommunikation.

Kontakt
Walter Systems AG
Beat Walter
Morgenstrasse 129
3018 bern
+41319984171
info2@e-university.ch
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Mietrecht

Mieter muss Techniker Rauchmelderprüfung ermöglichen

Mieter sind dazu verpflichtet, einen Techniker in die Wohnung zu lassen, der im Auftrag des Vermieters die Rauchmelder kontrollieren soll. Dies gilt zumindest bei Vorankündigung und einem Besuch zwischen 8 und 18 Uhr. So entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Frankfurt am Main.
AG Frankfurt am Main, Az. 33 C 1093/17

Hintergrundinformation:
In allen deutschen Bundesländern gilt mittlerweile die gesetzliche Pflicht, Neubauten mit Rauchmeldern auszustatten. Für bestehende Gebäude gibt es Nachrüstfristen, die allerdings in vielen Bundesländern bereits abgelaufen sind. In der Regel muss sich der Hauseigentümer um die Installation der Rauchmelder kümmern. Für deren ständige Betriebsbereitschaft ist – je nach Bundesland – der Vermieter oder der Mieter verantwortlich. Ohne Wartung und Kontrolle geht es nicht, denn Batterien sind irgendwann verbraucht, Staub, Spinnweben und Zigarettenrauch können die Sensoren beeinträchtigen und manche Mieter bauen die Rauchmelder auch eigenmächtig wieder ab. Dennoch dürfen Vermieter nicht nach Gutdünken die Wohnung ihres Mieters betreten. Denn dieser hat in der Wohnung das Hausrecht. Der Fall: Eine Wohnungsgesellschaft wollte in allen ihren vermieteten Wohnungen die Rauchmelder überprüfen lassen. Einer der Mieter jedoch sah dies nicht ein. Er weigerte sich, den mit der Kontrolle beauftragten Techniker in die Wohnung zu lassen. Die Gesellschaft nahm dies nicht hin und zog vor Gericht. Das Urteil: Das Amtsgericht Frankfurt am Main gab nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice der Vermieterseite Recht. Das Gericht erklärte, dass der Mieter verpflichtet sei, den Techniker zur Prüfung der Rauchmelder in die Wohnung zu lassen. Die Duldung einer solchen technischen Kontrolle sei eine Nebenpflicht aus dem Mietvertrag. Das Gericht nannte als angemessene Tageszeit für die Überprüfung den Zeitraum zwischen 8 und 18 Uhr. Zudem sei eine Ankündigung mindestens zwei Wochen vorher durch einen Brief oder einen Aushang im Treppenhaus erforderlich. Sollte sich der Mieter dann immer noch weigern, den Techniker in die Wohnung zu lassen, droht ihm laut Urteil ein Ordnungsgeld oder Ordnungshaft.
Amtsgericht Frankfurt am Main, Urteil vom 26. Juni 2017, Az. 33 C 1093/17

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