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provantis IT Solutions stellt Version 5.6.1 von ZEP vor

provantis IT Solutions stellt Version 5.6.1 von ZEP vor

Ende Oktober wurde die neue Version 5.6.1 von ZEP – Zeiterfassung für Projekte für alle Kunden, die die Zeiterfassungslösung im Cloud Computing-Modell nutzen, zur Verfügung gestellt.

Die neue Version enthält u.a. die folgenden Erweiterungen:

Mit der neuen ZEP-Version ist es generell nun möglich, nicht-arbeitsrelevante Tätigkeiten mit Dauer 0 zu erfassen. Darüber hinaus können ab sofort die Mitarbeiterumsatzanteile mit Anteil fakturierter Stunden in Prozent abgerufen werden.

Bei der Projektverwaltung kann der Projektleiter ab sofort Projektzeiten und Belege ändern. Bei den Reiseeinstellungen können nun auch Orte mit abweichender Anreisepauschale eingegeben werden. Darüber hinaus wurde die Darstellung der Übersicht der Projekte einer Abteilung verbessert.

Im Bereich Überstunden, Fehlzeiten und Urlaub gibt es ab sofort als Option die Einstellung, den Resturlaub eines abgelaufenen Jahres automatisch verfallen zu lassen. Als neue Tasks wurden eine Fehlzeitenübersicht und eine Jahresübersicht Fehltage ergänzt. Darüber hinaus können die Fehltage im Monatsabschluss und der Jahresübersicht nun nach Mitarbeiterkategorie gefiltert werden.

Im Faktura Modul gibt es die neue Funktion „Artikel kopieren“. Ebenfalls neu ist die Anzeige des Leistungszeitraums der einzelnen Rechnungspositionen unter „Administration > Faktura“. Für den Rechnungsversand per E-Mail ist es nun möglich, ab sofort eine eigene E-Mail-Adresse (z.B. buchhaltung@firmaXYZ.de) einzurichten, die dann automatisch bei jedem Rechnungsversand als Absenderadresse verwendet wird.

Im Modul Angebote kann zukünftig ein Kundenansprechpartner als Platzhalter im Textblock und in der Mailvorlage vorgegeben werden. Die Voreinstellung einer Sprache, in der ein Angebot erstellt wird, ist ebenfalls möglich. Darüber hinaus können ab sofort auch Angebote mit Alternativ-Positionen erstellt werden.

Für ZEP-Nutzer in Österreich

Einige Neuerungen von ZEP 5.6.1 betreffen ausschließlich die österreichischen Nutzer der Lösung.

– Pausenregelung: Maximale Arbeitszeit und aktive Reisezeiten können eingegeben werden
– Reisekosten: Je Mitarbeiter kann eine 24-Stunden- oder Kalendertag-Regelung eingestellt werden.

Eine vollständige Übersicht der Neuerungen in ZEP 5.6.1 finden Sie in der ZEP-Versionsgeschichte ( http://www.zep.de/versionsgeschichte.html), einen Überblick über alle Funktionen und Module von ZEP finden Sie auf der ZEP-Webseite ( http://www.zep.de/warum_zep.html).

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 650 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
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Automatisierte Reisekostenabrechnung: Reisekosten schneller und genauer abrechnen

Automatisierte Reisekostenabrechnung: Reisekosten schneller und genauer abrechnen

Seit vielen Jahren kämpft die Reisekostenabrechnung mit einem Imageproblem. Bei den Mitarbeitern wird sie häufig als „notwendiges Übel“ gesehen, denn auf der einen Seite ist ihnen natürlich daran gelegen, sich diese Kosten für Dienst- und Geschäftsreisen erstatten zu lassen, auf der anderen Seite erfordert das Sammeln und Erfassen von Hotelrechnungen, Tankbelegen und sonstigen Quittungen eine Menge zusätzlichen Aufwand – insbesondere wenn diese Arbeiten manuell erfolgen müssen.

Für den Arbeitgeber ist es auf der anderen Seite wichtig, dass diese Kosten vollständig und zeitnah erfasst werden, insbesondere, wenn er diese Kosten an einen Kunden oder Auftraggeber weiterberechnen möchte. Darüber hinaus gibt es gesetzliche Vorgaben, die erfüllt werden müssen.

Verpflegungsmehraufwand: Pauschalierung von Reisekosten

Mit dem Verpflegungsmehraufwand und den dabei geltenden Pauschalen hat der Gesetzgeber eine Regelung geschaffen, mit der die zusätzlichen Kosten erstattet werden, die ein Mitarbeiter zu tragen hat, weil er sich aus beruflichen Gründen außerhalb der eigenen Wohnung und außerhalb seiner so genannten „ersten Tätigkeitsstätte“ aufhält. Dieser Mehraufwand kann als Betriebsausgaben (§ 4, Absatz 5 Nr. 1 EStG) oder als Werbungskosten (§ 9 Abs. 4a EStG) geltend gemacht werden. Für das Jahr 2017 gelten für Inlandsreisen die folgenden Pauschalen.

– Aufenthalt mindestens 24 Stunden: 24 Euro
– Aufenthalt ab 8 bis 24 Stunden (bzw. An- oder Abreisetag): 12 Euro

Die VMA-Pauschalen für Auslandsreisen 2017 hängen vom Reiseland ab.

Manuelle Prozesse erhöhen Aufwand und Fehleranfälligkeit

Laut VDR-Geschäftsreiseanalyse 2015 rechnen mehr als die Hälfte (65 Prozent) der kleinen Unternehmen bis 250 Mitarbeitern Reisekosten manuell ab, d.h. auf Papier oder über MS Excel-Listen. Ein weiteres Ergebnis: In drei Vierteln der Betriebe (67 Prozent) sind bis zu zehn Prozent der Reisekostenabrechnungen fehlerhaft. Diese Ergebnisse werden auch von der Trendstudie Projekt-Controlling 2016 bestätigt. Dort gaben 58 Prozent der befragten Unternehmen an, dass die Übernahme der Rechnungen und Reisekostenabrechnungen in die Buchhaltung auch heute noch manuell in Form von Ausdrucken, Kopien von Belegen, etc. erfolgt.

Automatisierte Reisekostenabrechnung mit ZEP

Mit dem Modul „Reisekostenabrechnung“ bietet ZEP die Möglichkeit, alle Reisedaten parallel zu den Arbeitszeiten zu erfassen. Auf Knopfdruck erstellt die Lösung dann die komplette Reisekostenabrechnung inklusive Verpflegungsmehraufwand, Kilometergeld und Reisekosten.
Die Weiterfakturierung der erfassten Reisekosten auf der Grundlage vorab getroffener Vereinbarungen wie Anreisepauschale pro Tag oder Reise, spezielle Kilometergeldsätze sowie die Abrechnung von VMA und Belegen/Fremdkosten an den Kunden erfolgt dann direkt aus dem System. Darüber hinaus ist eine automatische Übernahme der erfassten Daten in das Faktura-Modul von ZEP oder Finanzbuchhaltungslösungen von Drittanbietern wie DATEV oder Lexware möglich. Aufwand und Fehleranfälligkeit werden damit auf ein Minimum reduziert – das freut Mitarbeiter UND Geschäftsleitung.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 600 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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provantis stellt Ergebnisse der Trendstudie Projekt-Controlling 2016 vor

provantis stellt Ergebnisse der Trendstudie Projekt-Controlling 2016 vor

Ziel der Trendstudie Projekt-Controlling 2016 war es, einen aktuellen Status zum Projekt-Controlling in Dienstleistungsunternehmen und den dabei eingesetzten Methoden, Techniken und Tools zu ermitteln. Darüber hinaus sollten Hindernisse und Hürden analysiert werden, die ein optimales Projekt-Controlling verhindern sowie zukünftige Trends zum Projekt-Controlling aus Unternehmenssicht abgefragt werden.

Die Ergebnisse der Umfrage, zu der Fach- und Führungskräfte aus kleinen und mittleren Dienstleistungsunternehmen im deutschsprachigen Raum befragt wurden, stehen ab sofort auf der provantis-Webseite ( http://www.zep.de/trendstudie-projekt-controlling-2016) zur Verfügung.

Oliver Lieven, Geschäftsführer provantis IT Solutions, erklärt bei der Vorstellung der Ergebnisse: „Wir freuen uns über die recht hohe Anzahl der Unternehmen, die sich an der Studie beteiligt haben, und die interessanten Rückmeldungen.“

So erfassen 66 Prozent der befragten Unternehmen die Projektzeiten über eine Projektmanagementlösung bzw. eine spezifische Lösung zur Zeiterfassung, bei 62 Prozent der Befragungsteilnehmer erfolgt die Übernahme der erfassten Projektzeiten in das Abrechnungssystem allerdings manuell.

80 Prozent der Unternehmen schätzen die Genauigkeit, 74 Prozent die Benutzerfreundlichkeit ihrer Zeiterfassungsmethode als „eher hoch“ oder „hoch“ ein, allerdings ist es bei 49 Prozent der Unternehmen in der Vergangenheit vorgekommen, dass Projektzeiten nicht erfasst wurden, bei 35 Prozent der Unternehmen kam es vor, dass die Projektzeiten zwar erfasst, aber nicht abgerechnet wurden.

Oliver Lieven kommentiert die Ergebnisse wie folgt: „Wir sind überrascht, dass etwa ein Drittel der befragten Unternehmen noch immer auf Excel Sheets anstatt auf eine spezielle Lösung zur Zeiterfassung setzt. Ebenfalls überraschend war, dass fast die Hälfte aller Umfrageteilnehmer zugaben, dass es schon einmal vergessen wurde, Projektzeiten zu erfassen, bzw. ein Drittel, dass erbrachte Leistungen nicht abgerechnet wurden. Auch verwundert, dass trotz einer eigentlich hohen Zufriedenheit mit den eingesetzten Lösungen noch zahlreiche Verbesserungspotentiale gesehen werden. Gleichzeitig bestärken die Ergebnisse der Umfrage uns darin, mit unserer Lösung ZEP auf das „richtige Pferd“ zu setzen.“

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 500 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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Mindestlohn steigt ab 1. Januar 2017, Pflicht zur Zeiterfassung bei Minijobs bleibt

Mindestlohn steigt ab 1. Januar 2017, Pflicht zur Zeiterfassung bei Minijobs bleibt

Bereits Ende Juni 2016 entschied die Mindestlohnkommission von Arbeitgebern und Arbeitnehmern per einstimmigen Beschluss, den Mindestlohn ab 1. Januar 2017 auf 8,84 Euro zu erhöhen. Unverändert bleibt dagegen die seit 1.1.2015 nach § 17 Mindestlohn-Gesetz (MiLoG) geltende Regel, nach der der Arbeitgeber verpflichtet ist, die Arbeitszeiten geringfügig beschäftigter Mitarbeiter (Minijobs) zu erfassen und zu dokumentieren. Mit ZEP Clock ( http://www.zepclock.de) bietet die Firma provantis IT Solutions GmbH, eine kostengünstige, flexible und sofort einsatzbereite Lösung zur Arbeitszeiterfassung und hilft damit Unternehmen dabei, ihre Dokumentationspflicht nach § 17 MiLoG vollumfänglich zu erfüllen.

„Für viele Arbeitnehmer ist die Erhöhung des Mindestlohns sicher eine gute Nachricht zum Jahreswechsel“, erklärt provantis-Geschäftsführer Oliver Lieven „Für die Arbeitgeber bedeuten die Vorschriften von § 17 MiLoG allerdings auch zukünftig zusätzlichen Aufwand, der mit ZEP Clock auf ein Minimum reduziert werden kann – und dies bei Kosten von gerade einmal ab 1 Euro/Mitarbeiter im Monat.“

ZEP Clock: Projektunabhängige Erfassung von Arbeitszeiten

ZEP Clock basiert auf der seit mehr als einem Jahrzehnt erfolgreich am Markt etablierten Lösung ZEP – Zeiterfassung für Projekte, wurde aber speziell für das projektunabhängige Erfassen von Arbeitszeiten konzipiert. Die Kernfunktionen der Lösung, die webbasiert als Cloud-Lösung angeboten wird, orientieren sich direkt an den Vorgaben des Mindestlohngesetzes. Dort steht in § 11, Absatz 1: Ein Arbeitgeber, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nach § 8 Absatz 1 des Vierten Buches Sozialgesetzbuch oder in den in § 2a des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes genannten Wirtschaftsbereichen oder Wirtschaftszweigen beschäftigt, ist verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit dieser Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages aufzuzeichnen und diese Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre beginnend ab dem für die Aufzeichnung maßgeblichen Zeitpunkt aufzubewahren.

Diese Vorgaben wurden in ZEP Clock direkt umgesetzt:

* Mitarbeiter-bezogene, lückenlose Erfassung von Arbeitszeiten mit Anfangs- und Ende-Zeit
* Erfassung von Arbeitszeiten spätestens sieben Tage nach der Arbeitsleistung
* Vorhalten erfasster Arbeitszeiten für zwei Jahre und länger
* Jederzeitige Auswertung von Arbeitszeiten
* Erfassung von Arbeitszeiten mit Apps (iPhone, Android) oder Web-Browser

Weitere Informationen zu ZEP Clock stehen unter http://www.zepclock.de zur Verfügung.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 500 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

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provantis stellt neues ZEP-Modul „Freie Mitarbeiter und Freelancer“ vor

provantis stellt neues ZEP-Modul "Freie Mitarbeiter und Freelancer" vor

Die Firma provantis IT Solutions GmbH, Hersteller der webbasierten Standardlösung ZEP – Zeiterfassung für Projekte, stellt das neue Modul „Freie Mitarbeiter und Freelancer“ vor. Die Abrechnung externer Mitarbeiter kann damit ab sofort deutlich effizienter durchgeführt werden, da im Modul für jeden externen Mitarbeiter eine zentrale Kostenabrechnung erzeugt werden kann. Dabei ist auch das Erstellen von Gutschriften möglich, wodurch die Prüfung von Rechnungen externer Mitarbeiter komplett erübrigt wird.

„Die Abrechnung externer Mitarbeiter und die damit verbundene Prüfung der von diesen Mitarbeitern gestellten Rechnungen ist in der Regel sehr aufwändig“, weiß provantis-Geschäftsführer Thilo Jahke aus seiner eigenen Projekterfahrung. „Mit dem neuen ZEP-Modul kann dieser Aufwand auf ein Minimum reduziert werden, sowie durch das Erstellen und Senden von Gutschriften an externe Mitarbeiter sogar komplett entfallen.“

Schnelle und effiziente Rechnungsprüfung, Erstellen von Gutschriften

Das neue ZEP-Modul „Freie Mitarbeiter und Freelancer“ bietet die Möglichkeit, für jeden externen Mitarbeiter eine zentrale Kostenabrechnung anzulegen. Darin wird festgehalten, welche Kosten der freie Mitarbeiter auf der Grundlage seiner geleisteten Arbeit und der im System hinterlegten Stunden-, bzw. Tagessätze abrechnen darf. Schickt dieser dann seine Rechnung, muss diese lediglich mit der Kostenabrechnung abgeglichen werden.

Noch einfacher wird der Prozess, wenn die Kostenabrechnung als Gutschrift an den externen Mitarbeiter verwendet wird. Damit muss dieser zukünftig überhaupt keine Rechnungen mehr erstellen, als Folge entfällt auch eine entsprechende Rechnungsprüfung.

Mit dem neuen Modul können Gutschriften auf dem Rechnungsbriefbogen des Unternehmens (PDF, MS Word) erzeugt werden, für den Export an die Buchhaltung lassen sich spezielle Aufwandskonten (für Arbeitsentgelt, Belege, VMA- und Kilometergeld) und BU-Schlüssel für freie Mitarbeiter hinterlegen.

Weitere Informationen zum neuen Modul „Freie Mitarbeiter und Freelancer“ stehen auf der ZEP-Webseite ( http://www.zep.de/zusatzmodule/freie_mitarbeiter.html ) zur Verfügung.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 500 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt PC-studio, provantis und UBL

Initiative Cloud Services Made in Germany begrüßt PC-studio, provantis und UBL

Die Firmen PC-studio, provantis und UBL Informationssysteme haben sich der Initiative Cloud Services Made in Germany angeschlossen. Ziel der Initiative, die im Sommer 2010 von der AppSphere AG ins Leben gerufen wurde, ist es, für mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Services zu sorgen. Weitere Informationen sind im Internet unterügbar.

PC-studio GmbH – „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“

Die Cloud Services Lösungen der PC-studio GmbH wurden von Microsoft mit dem Kompetenz-Status „Microsoft Partner Gold Hosting“ als mit die besten verfügbaren Cloud Services Lösungen in der Branche ausgezeichnet. Mit dem Blick auf die besten Lösungen für die Kunden des Unternehmens haben alle Cloud Services Lösungen den strengen Freigabeprozess von Microsoft durchlaufen müssen, um diesem Status würdig zu sein.
Weitere Informationen unter http://www.cloud-computing-report.de/cloud-services-made-in-germany/pc-studio.html

provantis IT Solutions GmbH

Als Vorreiter im Cloud Computing bietet die provantis IT Solutions GmbH die webbasierte Zeiterfassungssoftware ZEP bereits seit dem Jahr 2000 als SaaS-Lösung an – und kann damit auf über 10 Jahre Erfahrung mit dieser Technologie verweisen. ZEP ist eine am Markt bewährte, webbasierte Lösung für Zeiterfassung, Projektmanagement, Faktura, Reisekostenabrechnung & mehr.
Weitere Informationen unter http://www.cloud-computing-report.de/cloud-services-made-in-germany/zep.html

UBL Informationssystem GmbH

Die UBL Informationssysteme GmbH verfügt über eine 25jährige Firmengeschichte und hat sich als IBM Premier Partner auf Konsolidierungs- und Verfügbarkeitslösungen im Bereich der IBM POWER, Intel und Storage Systeme spezialisiert. Mit den UBL OnDemand Services bietet UBL Managed Services im Bereich der IaaS/Infrastructure-as-a-Service, PaaS/Platform-as-a-Service und SaaS/ Software-as-a-Service.
Weitere Informationen unter http://www.cloud-computing-report.de/cloud-services-made-in-germany/ubl.html

„Die Initiative Cloud Services Made in Germany wächst weiter und zeigt, wie wichtig vielen deutschen Anbietern von Cloud-Computing-Lösungen das Thema Rechtssicherheit zum Wohl ihrer Cloud Computing-Kunden ist“, erklärt Werner Grohmann, Herausgeber des Cloud Computing Report und Verantwortlicher für den Lösungskatalog der Initiative Cloud Services Made in Germany.

Initiative Cloud Services Made in Germany auf der CLOUDZONE 2011

Die an der Initiative Cloud Services Made in Germany beteiligten Unternehmen treffen sich nächste Woche auf der CLOUDZONE 2011 in Karlsruhe (7./8. April 2011), denn neben den verschiedenen gemeinsamen Aktivitäten spielt natürlich das persönliche Kennenlernen und Networking eine wichtige Rolle. Interessenten, die sich über Ziele und Aktivitäten der Initiative Cloud Services Made in Germany informieren möchten, können dies am Stand der AppSphere AG (A 08) tun.
Weitere Informationen zur CLOUDZONE 2011: http://www.cloudzone-karlsruhe.de

Initiative Cloud Services Made in Germany – Mehr Rechtssicherheit beim Einsatz von Cloud Computing-Angeboten
In der Initiative Cloud Services Made in Germany haben sich in Deutschland ansässige Anbieter von unterschiedlichsten Cloud Computing-Angeboten (IaaS, PaaS, SaaS) zusammengeschlossen. Ziel ist es, für mehr Rechtssicherheit zu sorgen, indem in Deutschland gültige Rechtsnormen als Grundlage für die mit den Kunden geschlossenen Verträge gelten.
Um möglichst auch jungen und kleinen Anbietern von Cloud Services die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen der Initiative zu präsentieren, wurde die finanzielle Einstiegshürde möglichst niedrig gelegt. Der Jahresbeitrag beträgt EUR 250,00 zzgl. MwSt., also gerade einmal etwas mehr als 20 Euro im Monat. „Das große Interesse von Anwender- wie von Anbieterseite zeigt, welche zentrale Rolle Themen wie Datenschutz und Rechtssicherheit in Deutschland spielen.“, bestätigt Werner Grohmann. „Viele Initiativen im IT-Umfeld bleiben aber häufig den „Großen“ vorbehalten, da die Beteiligung ein entsprechendes finanzielles Engagement voraussetzt. Der IT-Markt befindet sich allerdings derzeit im Umbruch, und da soll es auch Newcomern und Unternehmen ohne Millionen-Budget möglich sein, sich Gehör am Markt zu verschaffen.“
Weitere Informationen zur Initiative Cloud Services Made in Germany sind im Internet unter http://www.cloud-services-made-in-germany.de verfügbar.
Der Markt der Cloud Services wächst rasant und die Auswahl sicherer und rechtlich unbedenklicher OnDemand-Software-Lösungen fällt den Anwenderunternehmen zunehmend schwerer. Ziel der im Juni 2010 von der AppSphere AG (http://www.appsphere.com) mit Unterstützung des Cloud Computing Report (http://www.cloud-computing-report.de) ins Leben gerufenen Initiative Cloud Services Made in Germany ist es, für mehr Rechtssicherheit bei der Auswahl von Cloud Services zu sorgen.

Initiative Cloud Services Made in Germany
Werner Grohmann
Ruhrallee 185
45136 Essen
0201-7495722

http://www.cloud-services-made-in-germany.de
wgrohmann@saas-forum.net

Pressekontakt:
Cloud Computing Report
Werner Grohmann
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