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Bremer gewinnt beim SKL Millionen-Event: Neuer SKL-Millionär will sich etwas ganz Besonderes leisten

Bremer gewinnt beim SKL Millionen-Event:  Neuer SKL-Millionär will sich etwas ganz Besonderes leisten

Was kann man sich für 1 Million Euro nicht alles kaufen! Ein schönes Zuhause, ein tolles Auto oder traumhafte Reisen. Der neue SKL-Millionär Timo Ullrich will sich von seinem neuen Reichtum etwas ganz anderes leisten, etwas, von dem wir alle zu wenig haben und das deswegen umso kostbarer ist: Zeit. Der Kfz-Mechaniker aus Lilienthal bei Bremen, auf den am 27. April beim SKL Millionen-Event in Kronberg im Taunus der große Gewinn fiel, möchte seine Arbeitszeit reduzieren, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Apropos: Das Glück scheint hier tatsächlich in der Familie zu liegen – schon der Großvater hatte einst einen großen Gewinn beim SKL-Millionenspiel erzielt. Da staunten sogar die beiden Glückspaten, Moderatorin Inka Bause und Schauspieler Francis Fulton-Smith.

Grün ist die Hoffnung, gelb der Neid. Aber welche Farbe hat eigentlich das Glück? Eindeutig rot. Zumindest im Falle vom Timo Ullrich. Erst war es ein rotes Auto, dann roter Wein, schließlich ein roter Sessel – und am Ende war er von einem Moment auf den anderen Millionär. Doch der Reihe nach. Eigentlich war der 43-Jährige ohne große Erwartungen ins SKL Millionen-Event gestartet, wollte nur die erste Runde überstehen. 20 SKL-Spielerinnen und -Spieler traten vom 26. bis 28. April eine Reise nach Kronberg im Taunus an, alle mit der Chance, als Millionärin oder Millionär nach Hause zu fahren.

„Glück ist, Freizeit zu haben“, hatte Timo Ullrich im Vorfeld lachend erzählt. Eine nachvollziehbare Definition von jemandem, der seit 11 Jahren in der Dauernachtschicht in einer Bremer Autofabrik arbeitet. Das hat er sich so ausgesucht, um nicht immer in wechselnden Schichten zu arbeiten. Angenehm ist es trotzdem nicht. Um 22:00 Uhr geht es los, um sechs Uhr ist Feierabend, um 09:00 Uhr morgens legt er sich ins Bett. Doch dieser Rhythmus soll sich jetzt ändern. Mit seinem neuen Reichtum will der gebürtige Bremer sein Haus abbezahlen und Geld für die Kinder zurücklegen, vor allem aber möchte er in eine Tagesschicht wechseln oder sogar Teilzeit arbeiten, wenn das möglich ist. Endlich kann er dann ein normales Leben führen, endlich hat er Zeit für sich und seine Hobbys, etwa das Fußballspielen beim TSV Worphausen, insbesondere aber für seine Frau und die beiden Töchter.

Schon der Opa hatte ein Glückslos der SKL-Lotterie

„Heute Abend darfst du feiern“, jubelte die Tochter nach dem Millionengewinn. Und die Ehefrau? Die hat mit lautstarkem Jubel darauf reagiert. „Wie schade, dass ich morgen arbeiten muss, ich wäre so gerne shoppen gegangen“, lachte sie. Und dann gibt es da noch die bemerkenswerte Geschichte vom Großvater: „Mein Opa hat immer SKL-Lose gehabt – und damit sogar einmal 120.000 D-Mark gewonnen“, erzählt Timo Ullrich begeistert.

Auch sein Vater habe eines besessen. Das Los, das dem 43-Jährigen das ganz große Glück beschert hat, wird er „auf jeden Fall“ weiterspielen, lacht der Gewinner.

So lief das SKL Millionen-Event in Kronberg

Das SKL Millionen-Event mit Moderator Eric Schroth und den beiden Glückspaten Inka Bause und Francis Fulton-Smith startete dieses Mal mit einer Oldtimer-Rundfahrt – die Kandidatinnen und Kandidaten durften bei bestem Wetter in wunderschönen alten Autos von Porsche 356 Speedster bis Ford Mustang durch den Taunus fahren. Timo Ullrich fuhr einen knallroten Fiat 1500 Cabrio. Man traf sich schließlich in der Frankfurter „Patisserie Mathilda“, wo die Kandidatinnen und Kandidaten in die süße Handwerkskunst eingeweiht wurden. Zweite Station war das „Weingut Flick“. Hier erzählte der Hausherr persönlich Geschichten rund um das Gut und seinen Wein, mit dem er regelmäßig das englische Königshaus beliefert.

Abends wurde es spannend – denn zwischen den Gängen des Gala-Dinners wurde in vier Spielrunden der Neumillionär gekürt. Wichtig dabei: Alle Spiele sind rein dem Zufall überlassen. Es ging damit los, dass jede Kandidatin und jeder Kandidat eine Nummer zog. Zu jeder Nummer gehörte eine Schachtel. Darin: ein Modell-Auto, entweder in schwarz oder in rot. Die Kandidatinnen und Kandidaten mit roten Autos kamen weiter, die mit schwarzen bekamen jeweils 1.500 Euro und schieden aus.

Weiter ging“s mit Weinflaschen. Wieder zogen die Kandidatinnen und Kandidaten Nummern, dafür bekam jeder eine Flasche mit nicht erkennbarem Inhalt. Dann wurden die Flaschen geöffnet: Fünf Kandidatinnen und Kandidaten deren Flaschen Wasser enthielten schieden aus, die mit den Flaschen, die roten Traubensaft beinhalteten, kamen weiter. In Runde drei zogen die Glückspaten Inka Bause und Francis Fulton-Smith Lose mit Namen und Nummern aus zwei Sektkühlern. Auf diese Weise wurden den verbliebenen fünf Kandidatinnen und Kandidaten Cloches zugelost, unter denen sich Pralinen verbargen, zwei davon in Gold – die beiden Eintrittskarten fürs Finale.

Wer der Gewinner des Abends war, entschied sich schließlich mit einer Lostrommel. Beiden Finalisten wurde jeweils ein Sessel zugeordnet, der ihnen durch die Glückspaten zugelost wurde – Timo Ullrich durfte auf dem roten Sessel Platz nehmen, dem für die ungeraden Zahlen. Inka Bause und Francis Fulton-Smith starteten die Lostrommel – und heraus fiel die Neun. Ein neuer Millionär war geboren.

Den großen Glücksmoment von Timo Ullrich gibt es ab sofort auf skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

Pressekontakt:
Serviceplan Public Relations & Content
Britta Tronke
Tel.: 040/ 2022 88 8610
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Sport Vereine Freizeit Events

Sportpresseball 2017

Starauftritt für EvoDRINKS

Sportpresseball 2017

EVODRINKS Geschäftsführer Max Märker und Janina Bonsiepe auf dem Roten Teppich des Sportpresseballs

Auch dieses Jahr war der Sportpresseball am 4. November 2017 in der Alten Oper in Frankfurt ein voller Erfolg. Schon zum 36ten Mal fand das Großevent statt, das ein alljährlicher Treffpunkt berühmter Persönlichkeiten aus Sport, Politik und Lifestyle ist. Neben Stars wie Nico Rosberg, Boris Becker, Reinhold Messner und Motsi Mabuse liefen auch die EvoDRINKS Geschäftsführer Max Märker und Janina Bonsiepe über den roten Teppich des Mega- Events. Dieses Mal stand das Abendprogramm unter dem Motto: „Hier tanzt Deutschland“. In den Tanzpausen sorgte EvoDRINKS für gesunde Erfrischung.

Als erstmaliger Sponsor des Balls nutzte EVO die Gelegenheit, ihren neuen Lifestyle Drink EvoPURE vorzustellen. Neben dem schon bekannten EvoACTIVE sorgte das neuste Mitglied der Evo Familie, mit seinem einzigartigen Granatapfel/ Aronia Geschmack, für Aufsehen bei den Stars. „Sehr lecker“, kommentierte Motsi Mabuse am Montag nach dem Ball unter den Facebook-Beitrag von EVODRINKS. Viele Instagramer blieben begeistert am Stand stehen, um mehr über die vitalisierende Wirkung der EvoDrinks zu erfahren.
Auch Starfotograf Fabian Otto, der seit kurzem selbst vegan lebt, wurde auf den veganen Drink aufmerksam. Otto und Märker teilen den selben ausgeflippten Schuhgeschmack und so stand der angesehene Fotograf am EvoDRINKS Stand mit Geschäftsführer Max Märker diesmal selbst vor der Kamera. Märker hatte sich zur Weltpremiere des neuen EvoPURE in einen purpurroten Anzug gehüllt, der mit goldglänzenden Schuhen und passender Fliege zum Eyecatcher des Abends wurde.
Genau wie Märkers Schuhe legten auch die Drinks einen glänzenden Auftritt auf dem Sportpresseball 2017 hin. – Eben erfrischend anders!

Die Evo Drinks Group wurde im Jahr 2009 in Oregon gegründet.
Die Entwicklung von Evo Drinks hat in den letzten 2 Jahren alle Erwartungen übertroffen und verfügt derzeit über Niederlassungen und Lizenzpartner in verschiedenen Ländern für die Vermarktung von Evo Drinks. Der Hauptsitz für Europa wurde aus strategischen Gründen in Großbritannien eingerichtet, hierbei handelt es sich um die Evo Drinks Europe Ltd. mit Sitz in Northwood.
Weiterhin verfügt Evo Drinks über Niederlassungen in Deutschland, der Schweiz, Australien, Spanien, Italien, Belgien und Frankreich.
Den Vertrieb bzw. die Distribution von Evo Drinks® wird durch Lizenznehmer übernommen, welche in den einzelnen Ländern auf eigene Rechnung tätig sind. Hierzu wurden Exklusiv-Verträge in der Schweiz, Belgien, Niederlande, Luxemburg, Spanien, Italien, Frankreich, Sri Lanka, Indien, Arabische Emirate, Iran und Irak geschlossen. Insgesamt derzeit in ca. 15 Ländern weltweit und täglich kommen neue Vertriebspartner hinzu.
Wussten Sie eigentlich…. dass in Bezug auf Getränkedosen etwa 70% aller verkauften Dosen der Getränkebranche recycelt werden, bei der Produktion 95% der Energie eingespart wird und jede Dose zu 100% recycelbar und in weniger als 60 Tagen wieder im Verkaufsregal steht ? Nur einige Fakten zur Getränkedose welche die Weltmeere nicht verschmutzt!

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Kunst Kultur Gastronomie

Stars für den guten Zweck: Der Hear the World Kalender 2018

Fotografiert von Bryan Adams machen Prominente wie Jamie Cullum und Peter Maffay auf die Bedeutung guten Hörens aufmerksam und unterstützen Kinder mit Hörverlust

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Kindern mit Hörverlust Hoffnung schenken: Das kann man ab sofort mit dem Kauf des Hear the World Kalenders 2018. Dafür holte Weltstar Bryan Adams hochkarätige Prominente vor die Kamera, darunter Peter Maffay, Jamie Cullum, Shawn Mendes, Alessia Cara, The Weeknd und Zedd. Sie alle ließen sich unentgeltlich in der Hear the World Pose für bewusstes Hören fotografieren. Der Kalender mit zwölf hochwertigen Schwarz-Weiß-Fotografien ist ab sofort in limitierter Auflage zum Preis von 35 Euro auf www.hear-the-world.com erhältlich. Der gesamte Verkaufserlös geht an die gemeinnützige Hear the World Foundation und ermöglicht bedürftigen Kindern mit Hörverlust zu hören.

Der Hear the World Kalender 2018 ist das ideale Weihnachtsgeschenk für alle, die stilvoll schenken und dabei etwas Gutes tun wollen. Die ausdrucksstarken Schwarz-Weiß-Fotografien von Bryan Adams sind zugleich Kunstwerk und Statement. „Die Arbeit der Hear the World Foundation ist unübertroffen. Die Stiftung hilft Menschen aller Altersstufen wieder zu hören. Deshalb unterstütze ich ihre Aufklärungskampagne mit meiner Fotografie“, so Adams.

Jeden Monat macht ein internationaler Star in der Hear the World Pose für bewusstes Hören – mit der Hand hinter dem Ohr – auf die Bedeutung guten Hörens und die Folgen von Hörverlust aufmerksam. Dazu zählen die Musiker Jamie Cullum, Peter Maffay, Alessia Cara, Sarah McLachlan, Zedd, Shawn Mendes, The Weeknd und Marc Sway, das Model Isabella Emmack, Model und Sängerin Karen Elson, die Schauspielerin Priyanka Chopra sowie der kanadische Comedian Russell Peters. Alle Stars engagieren sich unentgeltlich für den guten Zweck.

Der Hear the World Kalender 2018: Jeder Euro für Kinder mit Hörverlust
Für Peter Maffay ist sein Engagement eine echte Herzensangelegenheit: „Ich unterstütze Hear the World, weil Kinder mit Hörverlust die gleichen Chancen haben sollten wie alle anderen. Mit dem Kauf des Hear the World Kalenders kann jetzt jeder einen Beitrag leisten – eine tolle Sache und ein perfektes Weihnachtsgeschenk.“ Der Hear the World Kalender 2018 in limitierter Auflage ist ab sofort unter www.hear-the-world.com/de/engagement/celebrity-ambassadors/order-calendar-2018 zum Preis von 35 Euro erhältlich. Der gesamte Verkaufserlös geht an die gemeinnützige Hear the World Foundation, die sich weltweit für bedürftige Menschen und besonders Kinder mit Hörverlust einsetzt.

Hörverlust – ein unterschätztes Thema mit gravierenden Folgen
Das Thema Hörverlust wird immer noch unterschätzt, obwohl die Zahlen eine deutliche Sprache sprechen: Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind über 360 Millionen Menschen (ca. 5 Prozent der Weltbevölkerung) von einem mittleren bis starken Hörverlust betroffen – davon rund 32 Millionen Kinder. Die meisten der Betroffenen leben in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen und haben keinen Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung. Besonders bei Kindern kann hier ein unversorgter Hörverlust gravierende Folgen haben: Neben Schwierigkeiten sprechen zu lernen, haben sie kaum Chancen auf Schulbildung und werden häufig sozial ausgegrenzt.

Der limitierte Hear the World Kalender 2018 ist erhältlich unter:
www.hear-the-world.com/de/engagement/celebrity-ambassadors/order-calendar-2018
Bildmaterial zum Download:
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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 80 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Peter Maffay, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören.
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Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard freuen sich mit Neu-Millionärin Dagmar Schompeter-Munz

Sie konnte ihr Glück erst gar nicht fassen: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg im Breisgau ist die neue SKL-Millionärin. Gemeinsam mit 19 weiteren SKL-Losbesitzern führte ihre ganz persönliche „Reise ins Glück“ für ein Wochenende nach Palma de Mallorca. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten dort von den beiden prominenten Glückspaten Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard. Sie standen der bescheidenen 65-Jährigen auch zur Seite, als sie sich im Finale über den Hauptgewinn von 1 Million Euro freuen durfte. Damit kann sie sich jetzt einen langgehegten Traum erfüllen: eine neue Küche mit viel Platz.

Die einen juchzen laut, sie jubeln und möchten vor lauter Glück am liebsten die ganze Welt umarmen. Die anderen freuen sich erst mal ganz still – da knallen die Champagnerkorken innendrin. Dagmar Schompeter-Munz ist so eine. Die Freiburgerin konnte die Tatsache, dass sie soeben Millionärin geworden ist, gar nicht glauben. Sie war schlichtweg überwältigt. Und ihre Augen glänzten ein bisschen feucht.

An einen siebenstelligen Kontostand muss man sich auch erst mal gewöhnen. Vor allem, wenn man so bescheiden und bodenständig ist wie Dagmar Schompeter-Munz. Sie ist eine, die Glück schon „jeden Morgen beim Aufstehen“ empfindet, lacht sie. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die ihr großes Glück bescheren. Das empfindet sie „immer mit meinen Enkeln und beim Frühstück im Sonnenschein auf der Terrasse“, erzählt sie. Und fügt an, dass sie „im Großen und Ganzen glücklich“ sei. Und jetzt eben auch um 1 Million reicher.

Stille Wasser sind tief

Die ruhige Millionärin hat aber durchaus auch eine laute Seite. Immer, wenn Karneval ist – oder Fasnet, wie das in Freiburg heißt. Das mag daran liegen, dass die 65-Jährige ehemalige medizinisch-wissenschaftliche Assistentin im Rheinland geboren ist. Jedenfalls ist sie Zunftvögtin, also Vorsitzende der Freiburger „Mooswaldwiibli“. Die Narrenzunft stellt die Figur des Kräuterweibleins dar. Zur Fasnetzeit hat die Rentnerin, die seit 40 Jahren in Freiburg lebt, stets ein volles Programm: „Jedes Wochenende stehen Veranstaltungen und Umzüge an.“ Auch ihren Mann hat Dagmar Schompeter-Munz im Fasching kennengelernt. Umso schöner!

Mit ihm kann sie jetzt Pläne schmieden: Eine neue Küche mit Schränken bis zur Decke und viel Stauraum muss auf jeden Fall angeschafft werden. Vielleicht auch ein Mehr-Generationenhaus für sich, ihren Ehemann, die beiden Töchter und die zwei Enkel. Eine Schiffsreise mit den Kindern oder einer Freundin wäre natürlich auch schön. Es kann noch eine Zeit lang dauern, bis sich Dagmar Schompeter-Munz an ihren Reichtum gewöhnt hat. Macht nichts. Eines kann sie schon jetzt voll und ganz genießen: die Erinnerung an das vielleicht glücklichste Wochenende ihres Lebens.

Das SKL Millionen-Event auf Mallorca

Im Spätsommer nach Mallorca – und mit 1 Million Euro wieder nach Hause. Besser geht“s doch gar nicht! Und zwischendrin jede Menge Spaß und Spannung mit prominenten Glückspaten: „Let“s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse sowie Schauspieler und Regisseur Gedeon Burkhard. Diese schickte Moderator Eric Schroth in vier spannende Runden, um den neuen SKL-Millionär zu ermitteln. Und da spielte zunächst einmal Golf eine tragende Rolle. Auf dem Golfplatz Son Muntaner durften sich die Kandidaten zuerst selbst am Golfschläger probieren, dann wurde jedem von ihnen ein Golfball zugelost, den Gedeon Burkhard (Handicap 30) dann abschlug. Zehn Bälle waren nicht echt und verpufften. Die zehn Kandidaten mit den heilen Bällen kamen eine Runde weiter, die anderen zehn konnten sich über einen Gewinn von jeweils 2.000 Euro freuen.

Im Anschluss durfte Motsi Mabuse ihr Golftalent unter Beweis stellen. Sie musste auf zwei Löcher putten, die für die beiden Kandidatenteams, die zuvor per Zufallsprinzip eingeteilt worden waren, standen. Am Ende kamen fünf Kandidaten in die nächste Runde. Auf die verbliebenen fünf wartete ein Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro.

Für die letzten Fünf drehte sich in Runde drei alles um die für Mallorca typischen Mandeln. In der Basilica de Sant Francesc in Palma wurde jedem Kandidaten eine Dose gefüllt mit Mandeln zugelost. Wer die meisten Mandeln auf die Waage brachte, der kam ins Finale. Und genau da trafen sich Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg und Thomas Huber aus Brannenburg bei Rosenheim wieder. Schauplatz: das pittoreske Museumsdorf Pueblo Espaool. Die Entscheidung fiel per Lostrommel – die Zahl 16 machte die Freiburgerin schließlich zur neuen SKL-Millionärin.

Den großen Glücksmoment von Dagmar Schompeter-Munz gibt es ab sofort auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder der angehängten Bildübersicht stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/CzS0EP6JzPV5vhh (Passwort: SKL).

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch den Vorstand. Vorstandsvorsitzender: Günther Schneider.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Pressemitteilung: Unterfranke gewinnt SKL Millionen-Event auf Malta

Neu-Millionär Marcus (48): „Mariella Ahrens machte mein Glück perfekt“

Pressemitteilung: Unterfranke gewinnt SKL Millionen-Event auf Malta

Der glückliche Neu-Millionär mit Promi-Paten, Moderator und GKL-Bereichsleiter Heriber Geng. (Bildquelle: ©GKL_Willi Weber)

Marcus Winter aus Karlstein am Main ist der neue SKL-Millionär. Gemeinsam mit 19 weiteren SKL-Losbesitzern trat er seine ganz persönliche „Reise ins Glück“ an, die ihn zum SKL Millionen-Event nach Malta führte. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten vor Ort von den beiden prominenten Glückspaten Mariella Ahrens und Francis Fulton-Smith. Der Unterfranke durfte sich im großen Finale über den unglaublichen Gewinn von 1 Million Euro freuen. Am Ende spielte Mariella Ahrens“ Glückszahl 8 dabei eine entscheidende Rolle. Als erstes will der glückliche Neu-Millionär seiner Lebensgefährtin Brigitte einen lang gehegten und eigentlich als aussichtlos betrachteten Traum erfüllen – eine gemeinsame Kreuzfahrt.

Kurz vor der Abreise nach Malta waren zufällig einige Kreuzfahrt-Kataloge im Briefkasten von Marcus Winter gelandet. Spontan hatte er seiner Brigitte versprochen: „Wenn wir gewinnen, machen wir das.“ Gesagt, getan. Am 24. September gewann er 1 Million Euro und kann sich den lang gehegten Traum nun endlich erfüllen. Vor vielen Jahren war der sympathische Unterfranke bereits einmal auf hoher See: „Auf dem Schiff ganz allein auf dem offenen Meer, das ist ein riesiges Gefühl von Freiheit“, erzählt er mit leuchtenden Augen.

450-Euro-Job – trotz Millionengewinn
Ansonsten aber geht der frisch gekürte SKL-Millionär erst mal auf Nummer Sicher und bleibt auf dem Boden. Heißt: Er will den Gewinn so einsetzen, dass er mit seiner Partnerin im Alter ohne finanzielle Sorgen leben kann. Kein schlechter Plan. Der auch damit zu tun hat, dass der 48-Jährige aus gesundheitlichen Gründen seinen früheren Beruf als Hotelkaufmann nicht mehr ausüben kann. So ein Schicksal macht bescheiden. „Ich weiß, das klingt langweilig“, sagt er, „aber für mich ist Glück wirklich mit Gesundheit verbunden“. Unterkriegen hat sich Marcus Winter aber nie lassen. Und er erfreut sich heute vor allem an kleinen Dingen: „Wenn ich etwas für mich Besonderes geleistet habe, zum Beispiel den Staubsauger reparieren konnte“, lacht der Technikbegeisterte. Das gilt auch für seinen 450-Euro-Job im Fahrdienst einer Senioren-Tagesstätte: Den will er auch als Millionär weitermachen – „weil mir das wichtig ist“.

Mit dem neu gewonnenen Reichtum will Marcus Winter ein neues Zuhause schaffen. Bislang lebt er mit Brigitte in deren Elternhaus, einem vor dem Ersten Weltkrieg erbauten und stark renovierungsbedürftigen Bauernhof, bei dem er schon mal mit dem Dach angefangen hat. Aber nun soll der Hof einem neuen Traumhaus Platz machen – der Basis für die Sicherheit im Alter. Einen weiteren Wunsch gilt es aber auch noch zu erfüllen: Der Neu-Millionär möchte wahnsinnig gern Skifahren lernen. Bislang war ihm ein Winterurlaub immer zu teuer. Der ist, bei aller Bescheidenheit, in der Million jetzt auch noch drin.

Das SKL Millionen-Event auf Malta
Klar ist: Die SKL-Million hat jemanden gefunden, der sie wirklich gut gebrauchen kann – darüber waren sich alle Kandidaten, die beiden Glückspaten und Moderator Eric Schroth auf Malta einig und freuten sich von Herzen mit dem Gewinner. Doch der Reihe nach – zunächst durften sich die 20 Kandidaten an der Marina des Grand Hotel Excelsior selbst an Seemannsknoten versuchen, dann ging es auch schon um die erste wichtige Entscheidung. Die beiden prominenten Glückspaten mussten Seile aus einer Seemannskiste ziehen. Jedem Kandidaten wurde vorab je eine Seilnummer zugelost. Wessen Seil festgeknotet war, kam eine Runde weiter. Für 10 der 20 Kandidaten war die „Reise ins Glück“ an dieser Etappe jedoch zu Ende, sie durften sich über 2.000 Euro freuen. Die anderen 10 von ihnen hofften weiterhin auf die Million. Weiter ging es zu den Lower Barakka Gardens, einer wunderschönen Parkanlage in Valletta, der Hauptstadt von Malta. Dort stellten die beiden Glückspaten ihr Boccia-Talent unter Beweis und brachten fünf Kandidaten besonders viel Glück – sie kamen eine Runde weiter. Die anderen fünf mussten sich vom Traum der Million verabschieden und bekamen ebenso 2.000 Euro.

Im Yachthafen des mittelalterlichen Städtchens Birgu wurden den verbleibenden fünf Kandidaten nach dem Zufallsprinzip typisch maltesische Elektromobile zugeteilt, die Rolling Geeks. Allerdings waren nur zwei davon fahrtüchtig. Mit denen düsten Christoph Helbig und Marcus Winter ins Finale. Die anderen drei Kandidaten gewannen jeweils 10.000 Euro. Ernst wurde es für die beiden Finalisten dann im Garten des prunkvollen Palazzo Parisio, zu dem sie in einem Austin Princess Vanden Plas Oldtimer chauffiert wurden. Vor Ort mussten sich die Finalisten für jeweils einen Glückspaten zum Daumen drücken entscheiden: Marcus Winter wählte Mariella Ahrens und setzte sich auf den goldenen Sessel, der ihm zuvor per Würfelentscheidung zugeteilt worden war und für gerade Zahlen stand. Die finale Entscheidung fiel dann per Lostrommel: Die Zahl 8 – die auch noch Mariellas Glückzahl ist – verhalf Marcus Winter schlussendlich zum Millionengewinn. Der Rest war Jubel. Christoph Helbig verließ die Insel zwar nicht als Millionär, aber mit satten 20.000 Euro.

Den großen Glücksmoment von Marcus Winter gibt es ab 7. Oktober 2016 auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/OEOJ9fprMgkAQb2

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:
Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Tourismus Reisen

Promis am Haken

Trendsport Angeln

Promis am Haken

-Trendsport Angeln begeistert auch Promis wie Fritz Wepper, Sonja Gerhardt oder Patrick Owomoyela
-NOVASOL-Fishing: rund 3.000 Anglerhäuser in sieben europäischen Ländern, an fischreichen Gewässern gelegen, oft mit Boot, anglerfreundliche Ausstattung
-Preisbeispiel: Designhaus am See Bolmen/Schweden ab 569 Euro/Woche

Hamburg, Juli 2016 – Jung-Schauspielerin Sonja Gerhardt (Deutschland 83, Ku“damm 56) macht es, Alt-Star Fritz Wepper liebt es, und auch Ex-Nationalkicker Patrick Owomoyela hat Spaß daran. Alle sind passionierte Angler und reihen sich damit in eine Szene ein, die immer größer und trendiger wird. Drei Millionen Menschen stellen sich hierzulande ans Wasser, um große oder kleine Fisch zu fangen. Und sicherlich haben die Angel-Promis – zu denen auch Mirko Klose, Barack Obama oder The-Who-Frontman Roger Daltrey gehören – ihren Teil zum neuen, frischen Image des Sports beigetragen. Wer wie die Stars beim Angeln in der Natur entspannen möchte, findet die passende Unterkunft dazu beim Ferienhausanbieter NOVASOL: Rund 3.000 Anglerhäuser in sieben europäischen Ländern bietet NOVASOL-Fishing an, immer an fischreichen Gewässern gelegen und mit anglerfreundlicher Ausstattung. Nachfolgend stellt der Angelexperte einige Domizile und Reviere vor, die sicherlich auch den Promis gefallen würden.

Sonja Gerhardt
Die junge Berlinerin gehört zu den gefragtesten Leinwand-Talenten Deutschlands und wurde unter anderem mit Rollen in „Deutschland 83“, „Ku“damm 56“ oder „Türkisch für Anfänger“ bekannt. Privat entspannt die Schauspielerin am liebsten in der Natur und hat vor zwei Jahren einen Angelschein gemacht. Mit Vorliebe angelt Sonja Gerhardt alleine, da sie dann so richtig abschalten kann.

Reviervorschlag: Schweden mit seiner unberührten Natur ist ein wahres Angelparadies und perfekt für einsame Angelausflüge. Schließlich ist bei 96.000 Seen und 9.000 Kilometern Küste für jeden ein schönes Plätzchen dabei. Das Beste: In Schweden darf man grundsätzlich ohne vorherige Prüfung die Rute auswerfen, das Fischen im Meer sowie in den fünf großen Seen ist frei. Für alle anderen Gewässer kann man einfach eine Gewässerlizenz in Touristenbüros, an Kiosken oder Tankstellen kaufen.

Hausbeispiel: Traumhaftes, lichtdurchflutetes Designhaus mit Blick auf den See Bolmen in der Region Småland. Ein Highlight ist die rundumlaufende Holzterrasse, die zu jeder Tageszeit ein sonniges Plätzchen bereithält. Im Bolmen angelt man ganzjährig auf Zander, Barsch und Hecht – praktisch, dass ein Boot bereits zum Haus dazugehört. Für sechs Personen und ein Kleinkind, Preis ab 569 Euro/Woche, Hauscode S04047.

Patrick Owomoyela
Ex-Nationalkicker Patrick Owomoyela überzeugte nicht nur unter Teamchef Klinsmann und BVB-Trainer Klopp, er netzt auch abseits des Rasens erfolgreich ein. Aus Alster und Elbe zieht er regelmäßig dicke Zander und Hechte. „Wenn ich etwas mache, dann mache ich es auch richtig! Und so ist das auch mit dem Angeln – keine halben Sachen“, verriet der Hamburger Jung der Zeitschrift Angelwoche. Privat engagiert er sich in der Royal Fishing Kinderhilfe für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche, um diesen die Möglichkeit zu geben, das naturnahe und spannende Hobby zu erleben.

Reviervorschlag: Hecht und Zander beißen wunderbar in den Seen der Silkeborger Seenplatte in der Region Ostjütland im Zentrum des dänischen Festlandes. Die zahlreichen Seen werden unter anderem durch Dänemarks längsten Fluss Gudenå miteinander verbunden und sind schon lange ein beliebter Hotspot von Raubfischanglern. Die besten Fangaussichten haben Petrijünger hier beim Bootsangeln.

Hausbeispiel: Herrliches, lichtdurchflutetes Ferienhaus direkt am Borre Sø, einem der Seen der Silkeborger Seenplatte, auf einem Waldgrundstück mit Boots- und Badesteg. Auf der teilweise überdachten Holzterrasse mit Blick aufs Wasser können abends die gefangenen Fische gegrillt werden. Für vier Personen, Preis ab 688 Euro/Woche, Hauscode D82118.

Fritz Wepper
„Mit 14 Jahren hatte ich meinen ersten Fischereischein. Das Fliegen- und Hochseefischen sind ein Teil meines Lebens geworden.“, erzählt Schauspieler Fritz Wepper. In der Traun, einem kleinen Fluss oberhalb des Chiemsees, verabredet er sich gern zum Fliegenfischen mit seinem jüngeren Bruder Elmar, ebenfalls bekannt aus Film und Fernsehen. Die Fische werden dann meist gleich vor Ort geräuchert.

Reviervorschlag: Ein El Dorado für Fliegenfischer ist das norwegische Hemsedal inmitten majestätischer Berge auf halbem Weg zwischen Oslo und Bergen. Hier fließt der fischreiche Hemsila, und auch viele weitere Flüsse in der Region bieten besondere Angelerlebnisse. Eine regionale Angellizenz (fiskekort) ermöglicht das Angeln im Hemsila sowie in drei weiteren Flüssen und 18 Seen.

Hausbeispiel: Hüttenfeeling mitten in der idyllischen norwegischen Natur. Robustes Vier-Sterne-Holzhaus direkt am Wasser und umringt von Bergen. Die beste Angelzeit ist von Juni bis September, hier beißen vor allem Regenbogenforelle und Äsche. Für sieben Personen, Preis ab 269 Euro/Woche, Hauscode N33025.

Linkverzeichnis und Video:
http://www.novasol-fishing.de?utm_source=pm-promis-am-haken&utm_medium=referral&utm_campaign=fishing-0716-de
http://www.novasol-fishing.de/reiseziele/angelurlaub-schweden/suedschweden/smaaland__kronoberg/ferienhaus-s04047/?&utm_source=pm-promis-am-haken&utm_medium=referral&utm_campaign=fishing-0716-de
https://www.jahr-tsv.de/presse/ex-nationalfussballer-patrick-owo-owomoyela-ueberrascht-als-angeltalent
http://www.royal-fishing.de/
http://www.novasol-fishing.de/reiseziele/angelurlaub-daenemark/ostjuetland/silkeborg_und_umgebung/ferienhaus-d82118/?#tab1-description&utm_source=pm-promis-am-haken&utm_medium=referral&utm_campaign=fishing-0716-de
http://campaign.visitnorway.com/de/Angeln-in-Norwegen/angeln-in-hemsedal/
http://www.royal-fishing.de/botschafter.html
http://www.novasol-fishing.de/reiseziele/angelurlaub-norwegen/fjellnorwegen/oevre_buskerud/ferienhaus-n33025/?&utm_source=pm-promis-am-haken&utm_medium=referral&utm_campaign=fishing-0716-de
http://video.novasol.de/de/videos/mieten-sie-sich-einen-see-in-schweden.html

NOVASOL A/S und dansommer a/s gehören zur NOVASOL-Gruppe, die ihren Hauptsitz in Virum/Dänemark hat. Mit mehr als 40.000 privaten Urlaubsdomizilen in 29 europäischen Ländern ist die NOVASOL-Gruppe Europas größter Anbieter von Ferienhäusern und -apartments. Das Unternehmen beschäftigt über 1.500 Mitarbeiter und hat Niederlassungen in 15 europäischen Ländern sowie darüber hinaus 60 Büros europaweit. Die Zentrale der deutschen Niederlassung befindet sich in Hamburg, eine Außenstelle in Berlin. 2015 nutzten fast 2 Millionen Urlauber in Europa die Domizile der NOVASOL-Gruppe. Das Unternehmen gehört zu Wyndham Worldwide. Das Portfolio von NOVASOL und dansommer umfasst Ferienhäuser, Apartments und Stadtwohnungen in Dänemark, Schweden, Norwegen, Island, Finnland, Deutschland, Holland, Belgien, Luxemburg, Polen, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Großbritannien, Irland, Kroatien, Slowenien, Montenegro, Albanien, Griechenland, der Türkei und Zypern.

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Tourismus Reisen

Hier wohnen die Promis im Skiurlaub

Die zehn coolsten Skigebiete zum VIP-Spotting

Frankfurt, M., 21.10.2015 – Auf geht“s zum Skifahren! Was vor Kurzem noch lauthals im Oktoberfest-Zelt besungen wurde, setzen Prominente bald in die Tat um. Doch wo wedeln die VIPs, A-, B- und C-Promis, Stars und Sternchen den Abhang hinunter, wo tanzt Heidi Klum auf der Apres-Ski-Party und wo kann neben Robbie Williams der Einkehrschwung auf der Hütte genossen werden? Um die Prominenz auf den Brettern zu treffen, müssen Urlauber weder Millionäre sein noch in derselben Nobel-Herberge absteigen. Erschwingliche Ferienhäuser gibt es auch in den Winter-Hotspots der VIPs.

Das Online-Ferienhausportal FeWo-direkt zeigt die 10 coolsten Skigebiete und 10 Ferienunterkünfte für den Skiurlaub im Promi-Revier.

1.Ischgl:
Wenn auf Ibiza der Sommer zur Neige geht und die Clubs ihre Pforten bis zum nächsten Jahr schließen, geht die Sause in Ischgl fröhlich weiter. Nicht zuletzt wegen der rauschenden Feste wird der Skiort das „Ibiza der Alpen“ genannt. Auch hier tummeln sich viele prominente Gesichter. Oftmals unter den Feierwütigen entdeckt wird die Hotelerbin Paris Hilton. Doch auch Dieter Bohlen mischt sich hier unter die Skifahrer und Apres-Skiler.
Unterkunftstipp: Ferienhaus Stefan, pro Person ab 32 Euro pro Nacht. www.fewo-direkt.de/p2267005

2.St. Moritz:
Das Skigebiet rund um St. Moritz ist die Adresse schlechthin für Glamour und Prominenz. Traf man hier früher vornehmlich auf Namen wie Charlie Chaplin und Marlene Dietrich, so kann man heutzutage schon einmal neben der schwedischen Königsfamilie oder Angela Merkel auf der Hütte beim Skiwasser sitzen. Auch Robbie Williams und Madonna haben hier schon ihre Spuren im Schnee hinterlassen.
Unterkunftstipp: Haus Sül Muot, pro Person ab 79 Euro pro Nacht. www.fewo-direkt.de/p2138831

3.Kitzbühel:
Nicht zuletzt beim legendären Hahnenkamm-Rennen, einem der berühmtesten Skirennen der Welt, geben sich in Kitzbühel Bekanntheiten wie Uschi Glas, Franz Beckenbauer, Fürst Albert von Monaco, Heidi Klum oder Robbie Williams die Klinke in die Hand. Auch auf der Piste oder in den einschlägigen Hotels wie dem Stanglwirt kann einem Gesicht in natura begegnet werden, das sonst nur aus dem Fernsehen bekannt ist.
Unterkunftstipp: Villa Schönfeld, pro Person ab 14 Euro pro Nacht. www.fewo-direkt.de/p1841181

4.Davos/Klosters:
Das Schweizer Skigebiet besticht durch die Mischung aus dörflicher Romantik von Klosters und der pulsierenden Modernität Davos“. Die Idylle in Graubünden schätzt auch Prinz Charles: Seit mehreren Jahrzehnten zieht es ihn jedes Jahr hierher. Diese Treue würdigten die Einheimischen auf ihre ganz eigene Art und haben eine Kabine einer Bergbahn nach ihm benannt.
Unterkunftstipp: Apartment in Klosters, pro Person ab 99 Euro pro Nacht. www.fewo-direkt.de/p3943889

5.Lech:
Die kleine Gemeinde in Österreich darf sich als eines von 12 Mitgliedern zu den „Best oft the Alps“ zählen und zieht die unterschiedlichsten Persönlichkeiten an. Die Liste der Berühmtheiten, die hier schon gesichtet wurden, ist lang. Neben adeligem Besuch von Königin Beatrix, Victoria von Schweden und Juan Carlos von Spanien urlaubten mit Niki Lauda und Sebastian Vettel auch Vertreter des Rennsports und die Musiker Xavier Naidoo, Herbert Grönemeyer, Nena und Robbie Williams hier.
Unterkunftstipp: Design-Chalet, pro Person ab 87 Euro pro Nacht. www.fewo-direkt.de/p780007

6.Aspen:
Wer lieber amerikanische Stars und Sternchen beim Carven und Wedeln beobachten will, der findet in Aspen in Colorado sein Mekka. Gäste wie Goldie Hawn nebst ihrer Tochter Kate Hudson, Charlie Sheen, Jack Nicholson, Cameron Diaz und Kevin Costner sind hier keine Seltenheit. Sängerin Mariah Carey besitzt sogar gleich ein ganzes Anwesen in den Rocky Mountains, in dem sie meist die Weihnachtstage verbringt.
Unterkunftstipp: Villa Park Avenue, pro Person ab 104 Euro pro Nacht. www.fewo-direkt.de/p3748141

7.Zermatt:
Im höchstgelegenen Skigebiet Europas haben Skifahrer während der Abfahrten einen atemberaubenden Blick auf den höchsten Viertausender der Alpen: das Matterhorn. Mit ein bisschen Glück erhaschen Wintersportler hier auch mal einen Blick auf Madonna oder Kate Middleton, die hier ebenso wie Tausende andere Jahr für Jahr ihrer Ski-Leidenschaft frönen.
Unterkunftstipp: Haus Parrot, pro Person ab 52 Euro pro Nacht. www.fewo-direkt.de/p2014861

8.Verbier:
Der Schweizer Nobel-Skiort ist wahrlich königlich: Kronprinz Frederik von Dänemark und sein Pendant Harry aus England rauschten hier schon die Pisten herunter. Im größten Skigebiet der Schweiz, das Teil der Region 4 Vallees ist, sollten Hobby-Paparazzi aber genau hinsehen, um auf einer der zahlreichen Pisten ein prominentes Gesicht unter Helm oder Mütze ausmachen zu können.
Unterkunftstipp: Chalet Akwa, pro Person ab 30 Euro pro Nacht. www.fewo-direkt.de/p933143a

9.Sölden:
Die Lizenz zum Ski fahren gibt es hier nicht nur für Daniel Craig, der anlässlich der Dreharbeiten zum neuesten James Bond-Film seine Bögen geschwungen hat. Die abwechslungsreichen 145 km Skipisten bieten für jeden Geschmack und jedes Können das Richtige. Brettkünstler, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind, können sich an der „Big 3 Rallye“ versuchen, einer Tagestour über die drei Dreitausender des Skigebiets.
Unterkunftstipp: Apartment Alpen Diamond, pro Person ab 53 Euro pro Nacht www.fewo-direkt.de/p2131903

10. Courchevel:
Das größte zusammenhängende Skigebiet der Welt, Les Trois Vallees, ist nicht nur bei deutschen Skifahrern beliebt, auch der französische Schauspieler Gerard Depardieu und der russische Oligarch Roman Abramowitsch sind hier Stammgäste. Weitere bekannte Namen, die hier schon gesichtet wurden, sind beispielsweise die Sängerin Carla Bruni und die Schauspieler Bruce Willis und George Clooney.
Unterkunftstipp: Apartment Ourse Bleue, pro Person ab 26 Euro pro Nacht www.fewo-direkt.de/p1158354

FeWo-direkt ist Deutschlands Nummer 1 in der Online-Ferienhausvermietung. Pro Jahr suchen Millionen deutschsprachige Besucher auf www.fewo-direkt.de nach ihrem Urlaubsdomizil. FeWo-direkt ist eine 100-prozentige Tochter des weltweiten Marktführers HomeAway, Inc. (www.homeaway.com). Unter der Dachmarke HomeAway sind die führenden Ferienhausportale in Europa, Australien und Amerika vereint. Damit bildet die HomeAway-Familie ein globales Netzwerk für private Ferienhausvermieter und Urlauber. Mehr als eine Million Feriendomizile in 193 Ländern stehen im HomeAway-Netzwerk weltweit zur Auswahl. Weitere Infos unter www.fewo-direkt.de/pressecenter

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

20 Jahre public relations & celebrities

agencyCALL feiert runden Geburtstag

20 Jahre public relations & celebrities

Geschäftsführer: Reinhard Mätzler

Die Synergien von public relations & celebrities erkennen und kreativ gestalten – das ist seit 20 Jahren das Erfolgsrezept von agencyCALL. Im Fokus der Hamburger Agentur stehen bekannte Marken aus den Bereichen Fashion, Beauty, Food & Lifestyle, für die zielgruppengerechte PR-Konzepte entwickelt werden.

agencyCALL wurde 1995 von dem gebürtigen Österreicher Reinhard Mätzler gegründet, der als PR-Profi weiß, wie Produkte medienwirksam in Szene gesetzt werden.

Eine besondere Prägung hat die Full-Service-Agentur dabei durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit prominenten Testimonials erfahren, zu denen Mätzler ein langjähriges und freundschaftliches Verhältnis pflegt.

„Celebrity Endorsement und Guest Management haben sich in den vergangenen Jahren zu wichtigen Bausteinen unseres Portfolios entwickelt. Damit unterscheiden wir uns maßgeblich von den Dienstleistungen anderer Agenturen“, so der Geschäftsführer und kreative Vordenker.

Mit dieser spezifischen Ausrichtung hat agencyCALL sich in den vergangenen 20 Jahren ein individuelles Profil geschaffen, das eine langfristige Positionierung am Markt ermöglicht. „Wir stehen für eine schlanke Unternehmensstruktur, zielführendes Networking innerhalb der Mode- und Medienbranche sowie einen vertrauensvollen und persönlichen Kundenkontakt“, bringt Mätzler das Erfolgskonzept auf den Punkt. „Mit unserem Fokus PR & Celebrities schauen wir jetzt optimistisch auf die nächsten 20 Jahre.“

Aktuell betreut agencyCALL die Kunden minx, Sallie Sahne, eve in paradise, Aigner, SOULbrace, Swiss Delice und Chocolat Frey.

Hamburger Full-Service-Agentur für fashion, beauty, food & lifestyle. Kernkompetenzen: Kommunikation + Kooperation mit Promis.

Kontakt
agencyCALL Mätzler GmbH
Reinhard Mätzler
Herbert-Weichmann-Str. 78
22085 Hamburg
040-41345680
info@agency-call.de
http://www.agency-call.de/

Computer IT Software

JetSet Media München launcht neues Online-Magazin „V.I.P. MAGAZINE BAVARIA“

Aktuelle News aus Medien, Sport, Lifestyle und hochkarätigen Events aus der Welt des internationalen JetSets mit Glamour-Faktor.
Direkt vor Ort – angereichert mit hochwertigen Pressefotos und zeitaktuellen pre und after reports.

JetSet Media München launcht neues Online-Magazin "V.I.P. MAGAZINE BAVARIA"

Logo von JetSet Media bzw. V.I.P. MAGAZINE BAVARIA

München, 27 Juni 2014 – JetSet Media -, launcht mit dem „V.I.P. MAGAZINE BAVARIA“ V.IP. MAGAZINE ein neues Online-
News-Magazin. Der Content befasst sich hauptsächlich mit News und Artikeln über prominente Persönlichkeiten
aus Medien, Sport, Lifestyle aus dem Umfeld hochkarätiger nationaler wie internationaler Events.
Releases werden im Magazine in unterschiedlichen Rubriken, wie Entertainment, Special News,
Top Events, Sport,Lifestyle, Gourmet, Kultur, Film, Fashion & Style eingestellt. Daraus bietet „V.I.P.
MAGAZINE BAVARIA seinen Interessenten ein breitgefächertes Spektrum an medialer Unterhaltung
aus der Welt des internationalen Glamour und JetSet mit Style-Faktor. Auch erhalten die Leser einen Überblick,
wie und wo man seine Freizeit auf außergewöhnliche Art und Weise verbringen kann . Verbunden damit
stellt sich häufig die Frage, wo jemand (spontan) die gerade angesagtesten Clubbings, nightlife- Events
wie Locations von Städten wie München, Wien, Zürich, Kitzbühel, Sankt Moritz, Ischgl usw. finden kann.
Zu einigen dieser exklusiven Scenerien in den präferierten Städten bzw. Events wird es zeitaktuelle pre and after
reports geben. Informationen nicht aus zweiter Hand, sondern Live vor Ort, das ist der qualitative
Anspruch, welchen JetSet Media dem interessierten Leser vermitteln möchte. Ein weiterer Punkt
wird sein, das bestehende Bildarchiv von JetSet Media ca. 2.500 Photografien mit eigenen Urheberrechten,
multithematisch aufbereitet, bei Nachfrage für eine evtl. Weiterverwertung zur Verfügung zu stellen.
Ausserdem planen wir eine crossmediale Verlinkung zu seit längerer Zeit bestehenden Partnerportalen,
mit denen seit Jahren in verschiedener Hinsicht eine fruchtbare Zusammenarbeit besteht. „Somit erreichen
wir eine je nach individueller Abwägung eine mehr oder minder weite gesteuerte Verbreitung der
eingestellten News“ .
„Wir sind überzeugt, dass „V.I.P. MAGAZINE BAVARIA“ langfristig erfolgreich sein wird und
unterhaltsamen Lesestoff für Menschen bereit hält, die Freude an Glamour und Lifestyle wie
News Spezialitäten haben, die manchmal einfach auch nur das Verrückte tangieren, „, so
Michael Ruckle, Herausgeber und Redaktionsleiter. Getreu der Maxime – be a part of it!

Online-News Magazine über Stars, Fashion, Lifestyle und Top Events

JetSet-Media
Michael Ruckle
Hubertusstrasse 4
80639 München
089-17887821
m.ruckle@jetset-media.de
http://www.jetset-media.de

JetSet-Media München
Michael Ruckle
Hubertusstrasse 4
80639 München
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m.ruckle@jetset-media.de
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„Gossip ist ein Mittel der psychischen Hygiene“

Der Freiburger Soziologe Sacha Szabo über Klatsch und Tratsch in den Boulevardmedien

"Gossip ist ein Mittel der psychischen Hygiene"

Sacha Szabo – Soziologe

Ist Charlene wirklich schwanger? Sylvie Meis sieht sehr bedrückt aus. Was tragen unsere Spielerfrauen in Brasilien? Sprechen Sie diese Zeilen an? Dann sind sie für Gossip empfänglich. Die Neugierde und manchmal die Schadenfreude die von den unterschiedlichsten Boulevardmedien verbreitet werden, hält Massen von Neugierigen bei der Stange möglichst schnell die neueste Nachricht zu erfahren, in der es wieder menschelt. Klatsch und Tratsch haben schon seit vielen Jahrzehnten Konjunktur und werden zugleich immer wieder abklassifiziert, weil es ja keine richtigen Nachrichten sind. Dennoch bleibt dieses Format bei den Lesern und Zuschauern dauerhaft beliebt. Was ist es, was die Menschen so am Gossip interessiert. Wir sprachen mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo vom Institut für Theoriekultur , der Alltagskulturen untersucht und diese Frage eigentlich beantworten können sollte.

Herr Szabo, was interessiert die Menschen so an Gossip?

Sacha Szabo: Gossip, kann man gut mit dem deutschen Begriffsdoppel „Klatsch und Tratsch“ umschreiben,, still auf der aller allgemeinsten Ebene unsere Neugierde. Der Mensch ist da nicht anders als viele Tiere, als eigentlich die meisten Tiere, er ist neugierig. Neugierde ist lebensnotwendig, denn sie liefert uns Informationen über unsere Umwelt. Über Chancen und Risiken die sich in uns auftun. Nicht zuletzt ist Neugierde auch ein Motor für die Diffusion in neue Lebensräume.

Bleiben wir einmal bei Klatsch und Tratsch.

Sacha Szabo: Klatsch und Tratsch, auch wenn diese Begriffe oft zusammen benutzt und, manchmal verwechselt werden, sind keinesfalls das Gleiche. Tratsch ist eher ein belangloses Gespräch über Nebensächlichkeiten. Das aber eine wichtige Funktion erfüllt, es führt nämlich in das Gespräch ein, in dem dann die wirklich wichtigen Informationen ausgetauscht werden. Natürlich kann auch ein Gespräch beim Tratschen, beim Smalltalk verweilen. Dort hat dann das Gespräch die Funktion, den Kontakt zu dem Gegenüber nicht abreissen zu lassen. Die Motivationen können ganz unterschiedliche sein. Aber es geht grundlegend darum, Informationen über das Gegenüber und die Umwelt zu sammeln. Genau das wird im bemühten Gespräch über das Wetter deutlich. Smalltalk ist im Übrigen ein hochkomplexer Akt, bei dem man viel verkehrt machen kann und sei es nur auf die Frage: „Wie geht es Ihnen?“ wahrheitsgemäß zu antworten. Die richtige Antwort lautet nämlich immer: „Gut und Ihnen“.

Und Tratsch?

Sacha Szabo: Beim Tratschen werden Informationen über Dritte, die nicht anwesend sind, weitergegeben. Diese können stimmen, müssen aber nicht. Heutzutage spricht man hier gerne vom Lästern. Aber auch die Neugierde ist etwas, das eine Verlockungsprämie für den Tratsch darstellt. In einer Gemeinschaft, nehmen wir eine Dorfgemeinschaft, ist es wichtig was dem einen oder anderen Mitglied widerfahren ist. So beobachtet sich eine Gemeinschaft durch Tratsch selbst. Diese Beobachtung hat zugleich auch den Aspekt der Kontrolle. Tritt nämlich jemand aus dieser Gemeinschaft aus, so wird dies durch Lästern kommentiert um die Integrität der Gemeinschaft aufrechtzuerhalten. Diese Gemeinschaften sind in ihrer Struktur nicht auf sozialen Aufstieg angelegt, sondern vor allem auf Selbsterhalt. Ein Erbe der Ständegesellschaft.

Aber warum gibt es dann soviel Gossip über Promis?

Sacha Szabo: Unsere Wirklichkeit ist nun nicht mehr die des Dorfes, sondern wir leben in einer globalisierten Welt, in der viele Prozesse automatisiert und abstrakt geworden sind. Der Kapitalismus hat kein Gesicht mehr. Deshalb wollen wir ihm so gerne eines geben und sei es eben das von Bill Gates oder Marc Zuckerberg. Für uns als Menschen, die auch gewohnt sind mit menschlichen Beweggründen klarzukommen, ist nun das Wissen über bestimmte Persönlichkeitsmerkmale und Handlungsmuster hoch spannend, weil sie uns helfen uns in einer überkomplexen Wirklichkeit zu orientieren. Wenn wir sehen, dass Angela Merkel beim Wandern sich den Knöchel verstaucht, so wirkt sie menschlich und nicht als Sachverwalterin politischer Prozesse die nur schwer durschaubar sind. Und die Art wie sie mit diesem Missgeschick umgeht, gibt uns dann scheinbar Aufschluss darüber, wie sie mit anderen, vielleicht größeren Problemen, umgehen wird.

Der Boulevard, so hat man den Eindruck, pusht richtiggehend Promis, um sie dann „abzuschießen“

Sacha Szabo: Der Boulevard ist vor allem ein journalistisches Medium und folgt dessen Gesetzen und Dingen die einen Nachrichtenwert versprechen müssen und sich dabei an bestimmte Regeln halten. Eine Nachricht muss aktuell sein, sie muss aber auch Gefühle erzeugen. Genau dies leisten diese Artikel. Jemand wird aus der Gemeinschaft herausgehoben, das erste Gefühl ist Bewunderung. Doch ragt er zu weit heraus, dann entsteht Neid. Also freut man sich über Widrigkeiten bis er fallengelassen wird, dann wandelt sich Schadenfreude irgendwann in Mitgefühl. Es ist eine Art Katharsis, die die Leser bei solch einer Geschichte miterleben und ihre eigenen Erlebnisse in diesen Stellvertretern nochmals nachempfinden und letztlich auch in ihren eigenen Sinnkontext einordnen können. Der Gossip ist ein nicht zu unterschätzendes Mittel der psychischen Hygiene, so wie der Tratsch ein Mittel der sozialen Hygiene ist.

Herr Szabo, vielen Dank für das Gespräch.

Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

Unser Angebot:
Als Wissenschaftler sind wir in der Lage Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt auf eine innovative und einzigartige Weise zu thematisieren.
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Sie betreiben mit uns keine herkömliche Werbung sondern Pflege Ihrer Unternehmeskultur.

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Ausgehend von Ihrem Produkt, Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen umfasst unser Angebot die Erarbeitung von:
Büchern (Monographien und Sammelbände)
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