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Digitalisierung macht sich bei Freiberuflern bemerkbar

Digitalisierung macht sich bei Freiberuflern bemerkbar

Die iFellow Monatsumfrage

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Die iFellow GmbH hat untersucht, ob dieser Trend auch bei freiberuflichen Interim Managern, Beratern, Projektmanagern und Freelancern zu beobachten ist.

Die digitale Transformation stellt Unternehmen weiterhin vor Herausforderungen. Sie müssen aktiv die richtigen Antworten auf Marktveränderungen, soziale Erwartungen und makroökonomische Umstände finden. Durch ein sich intensivierenden Wettbewerb und durch neu eintretende Wettbewerber können Unternehmen nicht darauf vertrauen, historische Strategien einfach fortzuschreiben. Kontinuierliche Disruption erfordert neue, digitale Unternehmensstrategien, um Wettbewerbsvorteile und unternehmerischen Erfolg auch zukünftig zu sichern.

Das Online-Portal iFellow hat in diesem Zusammenhang eine Umfrage unter freiberuflichen Interim Managern, Unternehmensberatern und Projektmanagern durchgeführt. Hierbei wurde gefragt, ob die Zahl von Projektanfragen mit Bezug zu Digitalisierungs-Themen und -Initiativen bei diesen zunimmt.

40% der Freiberufler gaben an, dass sie zunehmend Projektanfragen erhalten, die im unmittelbaren Bezug zu Digitalisierungsvorhaben ihrer Mandanten stehen. Die Digitalisierung kommt also auch bei selbständigen Experten an, denn Unternehmen greifen verstärkt auf externes Know-How zurück, um digitale Transformationsprojekte umzusetzen. Dieses und weitere Umfrageergebnisse rund ums Thema Interimmanagement können direkt auf iFellow eingesehen werden.

Über iFellow:

iFellow zählt zu den führenden Online-Portalen für freiberufliche Experten. Über 3.000 Spezialisten wurden bereits freigeschaltet. Unternehmen und Projektvermittler haben die Möglichkeit (Digitalisierungs-) Projekte auszuschreiben oder direkt nach passenden Kandidaten in der Experten-Datenbank zu suchen. Die Nutzung der Plattform ist für alle Nutzergruppen kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie unter: www.i-Fellow.de

Die iFellow GmbH aus Hamburg ist Betreiber des gleichnamigen Online-Portals für freiberufliche Berater, Freelancer und Interim Manager.

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Heiko Siemssen
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Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitale Projektmanager und Interim Manager füllen ad hoc Lücken bei Digitalisierungsprojekten und sichern Unternehmen den Wettbewerbsvorsprung.

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern

Digitalisierung mit freiberuflichen Experten meistern (Bildquelle: Foto by: Alex Kotliarskyi)

Die digitale Transformation beschleunigt sich auch auf dem Arbeitsmarkt. Durch die Vielzahl der Digitalisierungsinitiativen, die Konzerne und mittelständische Unternehmen starten, werden digitale Projektmanager aktuell zum limitierenden Faktor. Freiberufliche Experten und Interim Manager können diese Lücke schließen und Unternehmen ad hoc Mehrwert für deren Digitalisierung liefern.

Der aktuelle Job-Monitor des Handelsblatts zeigt, dass die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten im ersten Quartal 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent zugenommen hat. Bei der Suche nach digitalen Projektmanagern verzweifeln Unternehmen oftmals, so das Handelsblatt weiter. Dies muss nicht so sein. Eine Vielzahl hochqualifizierter freiberuflicher Experten steht bereit, um diese Lücke zu schließen.

Freiberufliche Experten sind die Lösung für die Digitalisierung von Konzernen und Mittelstand

Ohne die mehr als 100.000 Freiberufler – alleine im Bereich IT – könnten eine Vielzahl unternehmenskritischer Projekte überhaupt nicht mehr bewältigt werden. Freiberufler sind flexibel und stehen Kunden ad hoc für herausfordernde Problemstellungen der Digitalisierung zur Verfügung. Hierunter fallen zum Beispiel UX Experten, die Ihre Auftraggeber über die Nutzerfreundlichkeit von neuen Produkt-Webseiten beraten oder auch zertifizierte Scrum-Master, die bei mehreren Kunden parallel agile Projektmanagement-Methoden einführen. Diese hochspezialisierten Freelancer sorgen für Know-how-Transfer in die Unternehmen und bieten schnelle Unterstützung bei der Digitalisierung.

Aktuell hat Deutschland noch einen Vorsprung in Europa, was Industrie 4.0 und klassische Technologien betrifft, stellte Bundeswirtschaftminister Peter Altmaier auf der NOAH Konferenz am 6. Juni in Berlin fest. Im B2C-Umfeld seien wir jedoch weit abgeschlagen hinter den USA und China, so Altmaier weiter. Deren Vormachtstellung müsse gebrochen werden.

Jetzt die Digitalisierungsrakete zünden

„Zünden Sie jetzt Ihre Digitalisierungsrakete“, rät Dr. Frank Knoche, der mit Partnern die Plattform www.interim-excellence.de betreibt. Interim Excellence® bringt Konzerne und Mittelstand mit Digitalisierungsexperten und Interim Managern zusammen. Dr. Frank Knoche ist seit 2003 in diesem Markt tätig. www.interim-excellence.de hat Zugriff auf über 10.000 hochqualifizierte Experten und Interim Manager.

Interim Excellence® bietet seit 2003 passgenaue Lösungen im Projekt-, Interim- und Recruiting-Geschäft und bringt Unternehmen mit freiberuflichen Experten und Interim Managern zusammen. In der Regel kann Interim Excellence® bereits nach 48 Stunden seinen Kunden erste Experten präsentieren.

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Computer IT Software

Arkadin verstärkt das Team: Nikolaus Herrmann als Projektmanager EMEA an Bord

Arkadin verstärkt das Team: Nikolaus Herrmann als Projektmanager EMEA an Bord

Nikolaus Herrmann (34) verstärkt ab sofort als Projektmanager EMEA das Team von Arkadin in Frankfurt

Frankfurt, 18. Januar 2018 – Arkadin, ein Unternehmen der NTT Communications Group und weltweit einer der führenden Anbieter von Unified Communications- und Collaboration-Services, verstärkt das Projektmanagementteam in Deutschland: Seit dem 1. Januar 2018 steht den Kunden mit Nikolaus Herrmann ein erfahrener Projektmanager als Ansprechpartner für die Abwicklung ihrer UCC-Vorhaben in der EMEA-Region zur Verfügung.

Nikolaus Herrmann bringt umfassende Erfahrung bei der Planung und Umsetzung komplexer Projekte mit: Vor seinem Wechsel zu Arkadin war der 34-Jährige unter anderem vier Jahre als externer Berater im Bereich Projekt- und Risikomanagement bei der KSB AG tätig und begleitete für die Verfahrenstechnikexperten eine Reihe anspruchsvoller Industrieprojekte in China und Indien.

„Arkadin gehört mit seinem innovativen, Cloud-basierten Lösungsportfolio zu den führenden Anbietern im dynamischen Kommunikationsmarkt – und betreut eine breite Palette komplexer, multinationaler Projekte bei renommierten Kunden“, erklärt Nikolaus Herrmann. „Ich freue mich sehr darauf, meine Erfahrungen und Kenntnisse in diesem spannenden Umfeld einzubringen und unsere Kunden künftig bei der erfolgreichen Realisierung ihrer Cloud-Vorhaben zu unterstützen.“

Weitere Informationen zu Arkadin finden Interessenten unter www.arkadin.de

Über Arkadin
Arkadin ist einer der größten und am schnellsten wachsenden Anbieter von Dienstleistungen für Unified Communications and Collaboration weltweit. Unser Angebot marktführender Audio-, Web-, Videokonferenz- und Unified-Communications-Lösungen ermöglicht erstklassige Erfahrungen im Bereich Collaborations, die entscheidend für den Erfolg in einem digital vernetzten, globalen Arbeitsplatz sind. Als Mitglied der NTT Communications Group können wir unsere Dienstleistungen in der Cloud liefern und mit einer hochmodernen Infrastruktur eine erstklassige Servicequalität sicherstellen. Über 50.000 Kunden, von den größten Weltkonzernen bis zu kleinen Unternehmen, werden lokal in 19 Sprachen mit Hilfe unseres Netzwerks aus 56 Niederlassungen in 33 Ländern unterstützt. Mehr Information finden Sie hier: www.arkadin.de

Über NTT Communications Corporation
NTT Communications bietet Beratung, Architektur-, Sicherheits- und Cloud-Services zur Optimierung der Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT) in Unternehmen an. Diese Angebote stützen sich auf die weltweite Infrastruktur des Unternehmens. Hierzu zählt neben dem globalen IP-Netzwerk der Tier-1-Klasse auch das VPN-Netzwerk Arcstar Universal One(TM), über das weltweit 196 Länder und Regionen sowie 140 sichere Rechenzentren erreicht werden. Mit seinen Lösungen unterstützt NTT Communications wirksam die globalen Ressourcen aller Unternehmen der NTT Group, darunter Dimension Data, NTT DOCOMO und NTT DATA.

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Steigende Gehälter im Projektmanagement

Aktuelle Studie „Gehalt und Karriere im Projektmanagement 2017“ sieht Weiterbildung als bedeutenden Faktor für die Gehaltssentwicklung. Digitalisierung verändert Kompetenzanforderungen an Projektmanager.

Nürnberg, 1. Dezember 2017 – Die Gehälter im Projektmanagement steigen weiter. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie zu Gehalt und Karriere im Projektmanagement der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V., die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Mit einem Jahresgehalt von 80.000 Euro liegt der durchschnittliche Verdienst noch einmal 1,9 Prozent über dem Wert von 2015. Projektmanager aus Österreich dürfen sich sogar über eine Gehaltssteigerung von bis zu 10,9 Prozent freuen und liegen nun fast gleichauf mit ihren deutschen Kollegen. Zentralen Einfluss auf die Gehaltsentwicklung haben Berufserfahrung im Projektmanagement, Übernahme von Verantwortung und Weiterbildungszertifikate. Strukturelle Faktoren wie Umsatz, Größe und Branche des Unternehmens spielen ebenfalls eine große Rolle. Ein kleiner Wehrmutstropfen: Frauen verdienen immer noch weniger als Männer. Ein neuer Themenkomplex in der Ausgabe 2017: Die Digitalisierung im Projektkontext. Sie verändert Prozesse, Strukturen und stellt gesteigerte Anforderungen an die Mitarbeiter, vor allem hinsichtlich Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit.
Für die sechste Ausgabe der Studie haben 1.075 Projektmanager zahlreicher Branchen zwischen April und Juli 2017 für die GPM ihr Gehalt offen gelegt. „Das ist Teilnehmerrekord“, freut sich Prof. Dr. Steffen Scheurer, der die Erhebung wissenschaftlich begleitete. „Der Frauenanteil von 22,5 Prozent ist ebenfalls ein neuer Spitzenwert. Die hohe Beteiligung insgesamt ist nicht zuletzt auch ein Zeugnis der wachsenden Projektifizierung unserer Arbeitswelt“, so Scheurer weiter. Durchgeführt wurde die Studie in Zusammenarbeit mit der EBS Universität für Wirtschaft und Recht und unterstützt von der pma – Projekt Management Austria und der spm. swiss project management association.

Deutliche Branchenunterschiede
Gehälter sind unter anderem von strukturellen Faktoren abhängig, zu denen beispielsweise die Branche zählt. Ein Ergebnis der Studie ist, dass in der Pharma- und Chemieindustrie die höchsten Projektmanagementgehälter gezahlt werden. Das durchschnittliche Jahresgesamtgehalt liegt bei 98.300 Euro; an zweiter Stelle rangiert die Finanzdienstleistungsbranche (90.400 Euro), gefolgt von der Elektrotechnik (90.200 Euro). Deutlich niedrigere Gehälter erhalten Projektmanager in den Branchen Handel (71.900 Euro), Software (71.600 Euro) und in Ingenieurbüros (71.500 Euro). Neben der Branche schlagen sich die Größe eines Unternehmens sowie der Umsatz im Gehaltsgefüge nieder: Die höchsten Gehälter zahlen Unternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten bzw. solche, die einen jährlichen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro erzielen.

Investition in Weiterbildung zahlt sich aus
Weiterbildungen dienen nicht nur dem Wissenszugewinn. Sie verhelfen vielmehr auch zu Gehaltssprüngen: Die erfolgreiche Teilnahme an Zertifikatslehrgängen korreliert in Deutschland wie Österreich mit der Höhe des Gehalts. Durchschnittlich erzielen Personen ohne projektmanagementspezifische Zertifizierung ein deutlich geringeres Jahresgehalt als diejenigen, die sich ihre Kompetenz für bestimmte Aufgaben von einer unabhängigen Instanz, wie etwa der PM-Zert, der Zertifizierungsstelle der GPM, prüfen und bestätigen lassen. Den hohen Stellenwert von Weiterbildungen und Zertifikatsprogrammen untermauern diese Zahlen: In Deutschland haben rund 75 und in Österreich 81 Prozent der Befragten mindestens eine Form der Zertifizierung im Projektmanagement erworben, 27 bzw. 31 Prozent davon sogar zwei oder mehrere Zertifikate.

Gehälter von Männern und Frauen nähern sich an
Eine gute Tendenz: Das Gehalt von Männern und Frauen im Projektmanagement nähert sich an. Ergab die Studie im Jahr 2015 noch eine Differenz von 23,6 Prozent, so beträgt der Lohnunterschied in der aktuellen Umfrage nur noch 14,1 Prozent. „Ein positiver Trend, der dennoch nicht zufrieden stellen kann, gerade auch, wenn man sich die Projektmanagementebenen genauer ansieht“, mahnt Scheurer. „Auf der Ebene des Projektdirektors sind es 19,5 Prozent, die Männer mehr verdienen. Im Tätigkeitsfeld Projekt-Coach liegen Frauen im Schnitt sogar 33,5 Prozent hinter ihren männlichen Kollegen. Für Scheurer ist dies nicht akzeptabel: „Die Wirtschaft ist auf hoch qualifizierte Fachkräfte angewiesen. Deshalb muss es eine Selbstverständlichkeit sein, weiblichen Mitarbeitern die gleichen Konditionen zu bieten wie ihren männlichen Kollegen.“

Digitalisierung bringt neue Herausforderungen
Eine neue Herausforderung stellt die Digitalisierung dar, die in diesem Jahr als Themenfeld neu in das Umfragedesign der Gehaltsstudie aufgenommen wurde. Grundsätzlich genießt dieses Thema in den Unternehmen einen hohen Stellenwert, wird aber unterschiedlich umgesetzt. Am positivsten wird die Wirkung der digitalen Transformation in Bezug auf die zentrale Ablage von Wissen, die Strukturierung von Arbeitsschritten in Projekte und die Optimierung von Prozessen gesehen. Handlungsbedarf besteht bei den Faktoren Budget und Mitarbeiterkompetenz: „Zwar wird in IT-Syteme investiert, weniger aber in die Qualifizierung des Personals. Reaktionsgeschwindigkeit und Flexibilität, aber auch die Arbeitsgeschwindigkeit und die Fähigkeit zur Selbstorganisation sind Anforderungen, die die Befragten nun verstärkt zu meistern haben. Darauf muss die Projektwirtschaft reagieren“, resümiert Scheurer.

Mehrheitlich zufriedene Projektmanager
Der durchschnittliche Studienteilnehmer ist gut 40 Jahre alt, Akademiker, auslandserfahren und in leitender Funktion im Projektmanagement eines mittelgroßen oder großen Unternehmens beschäftigt. Dabei bilden Ingenieure (34,8 Prozent) und Wirtschaftswissenschaftler (27,8 Prozent) unter den 1.075 Befragten die größten Gruppen. Mit einer Wochenarbeitszeit von knapp über 46,2 Stunden in Deutschland sowie 45,3 in Österreich leisten die befragten Projektmanager durchschnittlich 7,5 bzw. 6,4 Stunden mehr als vertraglich vereinbart. Dennoch ist die deutliche Mehrheit der Befragten mit ihrer aktuellen Tätigkeit in Projekten sehr zufrieden und bewertet die Aufgaben als äußerst interessant.

Die gesamten Ergebnisse der Studie können über www.gpm-gehaltsstudie.de bezogen werden.

Über die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 900 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Bildung Karriere Schulungen

PM Welt des Projekt Magazins geht in die dritte Runde

Projektmanagement-Kongress am 13. März 2018 erstmals am neuen Standort

PM Welt des Projekt Magazins geht in die dritte Runde

München, 5.10.2017 – Unter dem Motto „Die Zukunft im Blick – Bereit für die Projekte von morgen?“ veranstaltet das Projekt Magazin am 13. März 2018 die dritte PM Welt.

In diesem Jahr dreht sich auf dem Fachkongress mit angeschlossener Ausstellung alles um die Projektwelt von morgen. Gesellschaftliche Umwälzungen werfen ihre Schatten voraus, befeuert durch die digitale Transformation. Umso wichtiger für Unternehmen, Projektleiter und Teams, sich fit zu machen für künftige Herausforderungen.

Insgesamt 23 Referenten beleuchten das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln. Drei Vortrags-Streams widmen sich dem agilen und hybriden Projektmanagement, dem agilen PMO und Projektportfolio sowie der menschlichen Seite der Projektarbeit. Ergänzt werden diese durch einen interaktiven Methoden-Stream und zwei Workshops.

Der Event richtet sich an Projektleiter, Programmmanager und Führungskräfte. Für den Großteil des Jahres sind wir eine Online-Community“, so Petra Berleb, Chefredakteurin des Projekt Magazins. Umso mehr freuen wir uns, die PM Welt so erfolgreich als Tag der Begegnung etabliert zu haben, an dem wir uns in offener und entspannter Atmosphäre austauschen können, unabhängig von Standards und Zertifizierungen.

Den Auftakt bei der PM Welt 2018 macht Volker Dökel, der ein Digitalisierungs-Großprojekt bei der Lufthansa AG verantwortet. In seiner Keynote zeigt er, wie komplexe Projekte mit unkonventionellem Vorgehen hierarchische Konzernstrukturen durchbrechen können. Bestseller-Autor, Publizist und Philosoph Richard David Precht beschließt den Event mit der zweiten Keynote des Tages. Darin beschäftigt er sich kritisch mit der digitalen Revolution, die in den kommenden Jahren unser Leben und unsere Arbeitswelt radikal verändern wird.

Neu: Der interaktive Methoden-Stream
Neu in diesem Jahr ist der Methoden-Stream, in dem die Teilnehmer innovative Techniken für ihren Projektalltag kennenlernen und in den Workshops direkt ausprobieren können.

Nach dem Erfolg der beiden vergangenen Jahre zieht die Veranstaltung ins Hilton Munich Park Hotel um. Im letzten Jahr war die Veranstaltung vor dem Ende des Frühbucher-Rabattes schon komplett ausgebucht und wir platzten räumlich aus allen Nähten, so Regina Wolf-Berleb, die gemeinsam mit Petra Berleb das Projekt Magazin leitet. Am neuen Standort können wir mehr Teilnehmern die Chance geben, dabei zu sein. Dabei lohnt es sich, schnell zu sein, denn mehr als 85% der Teilnehmer des Vorjahres möchten auf jeden Fall wieder teilnehmen, so eine Umfrage des Projekt Magazins. 100% der Aussteller 2017 haben einen guten oder sehr guten Gesamteindruck von der Veranstaltung mitgenommen und die Teilnehmer haben das Programm im Schnitt mit der Note 1,9 bewertet.

Frühbucher erhalten einen Rabatt von 100 Euro; Abonnenten des Projektmagazins bekommen sogar 200 Euro Ermäßigung auf den Ticketpreis. Eine Anmeldung für Teilnehmer und Aussteller ist ab sofort unter www.pmwelt.com möglich.

Das Projekt Magazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community. Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1800 lösungsorientierte Fachartikel, fundierte Praxisberichte und Tipps, zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen sowie interessante Interviews, Firmenporträts und Anwenderberichte. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Anbieter- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 900 deutschen und englischen Begriffen. Das Projekt Magazin bietet seinen Abonnenten einen PM-Terminkalender, eine Stellenbörse sowie eine aktive Community im Forum und den Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

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Regina Wolf-Berleb
Mehlbeerenstr. 4
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Immobilien Bauen Garten

Sarah Zell und Julian Keetman verstärken GEG-Projektmanagement

Sarah Zell und Julian Keetman verstärken GEG-Projektmanagement

Die Senior Projektmanagerin Sarah Zell (32) und der Senior Projektmanager Julian Keetman (35) verstärken jetzt das Team der GEG German Estate Group AG in Frankfurt.

Sarah Zell ist Diplom-Ingenieurin für Innenarchitektur sowie Immobilienökonomin (ebs); sie arbeitete zuletzt bei einem Private-Equity-Investor und davor schon einmal drei Jahre für die GEG, bei der sie die Entwicklung des WINX-Towers auf dem MainTor-Areal betreute.

Julian Keetman ist Diplom-Ingenieur für Architektur und Master of Science für ClimaDesign. Seit 2013 arbeitet er für die omniCon Gesellschaft für innovatives Bauen mbH, Frankfurt, wo er unter anderem die Projektsteuerung für das MainTor verantwortete. Zuletzt war er für die Hamburger Becken-Gruppe tätig.

Die GEG German Estate Group AG mit Sitz in Frankfurt ist eine der führenden deutschen Investment- und Asset-Management Plattformen im gewerblichen Immobilienbereich. Der Anlagefokus und die Investitionspolitik konzentrieren sich auf drei Segmente: Institutional Business, Opportunistische Investments und Projektenwicklungen. Im Rahmen dieser klar definierten Strategie hat die GEG seit ihrer Gründung im Jahr 2015 die Chancen konsequent genutzt und ein umfangreiches, diversifiziertes Immobilienportfolio mit insgesamt EUR 1,7 Mrd. „Assets under Management“ aufgebaut. Dazu zählen neben herausragenden Landmark-Immobilien wie der IBC Campus und das Luxushotel Villa Kennedy in Frankfurt, der Sapporobogen in München sowie Projektentwicklungen wie das Stadtquartier MainTor und der Global Tower in Frankfurt, die Opera Offices in Hamburg sowie das Junges Quartier Obersendling in München. Der langjährige Track Record und die herausragende Reputation des Managements sowie ein hochqualifiziertes, erfahrenes Team bilden das Fundament für eine führende Position im Markt. Die beiden Aktionäre der GEG German Estate Group AG sind die Deutsche Immobilien Chancen-Gruppe aus Frankfurt sowie das weltweit führende Investmenthaus KKR Kohlberg Kravis & Roberts, das in Anlageklassen wie Private Equity, Infrastruktur und auch Immobilien investiert. Der Vorsitzende des Vorstands der GEG ist Ulrich Höller.

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GEG German Estate Group AG
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Handverlesene Premium-Experten auf expertence.com

führendes Online-Portal mit 2.500+ freiberuflichen Experten setzt auf persönlichen Auswahlprozess mit Akkreditierung

Handverlesene Premium-Experten auf expertence.com

Premium-Experten

Nach Angabe der Marktumfrage Interim Management 2017 begeben sich Unternehmen, Beratungshäuser und Projektanbieter immer häufiger selbst auf die Suche nach freiberuflichen Experten, Beratern, Projekt- oder Interim Managern. Spezialisierte Online-Portale bieten hierfür den passenden Suchkanal. Doch wie gewährleistet eine Internet-Plattform die Qualität der angebotenen Kandidaten? Der Portalanbieter expertence hat die Qualitätssicherung seit dem Start des Portals im März 2016 in den Mittelpunkt gestellt.

In fachlich aufgestellten Competence Centern können sich die registrierten Experten, Berater Projekt- und Interim Manager im Rahmen eines persönlichen Auswahlverfahrens freiwillig akkreditieren lassen. Die Premium-Akkreditierung erhalten jedoch nur die Bewerber, die bereits mehrere Projekte nachweislich erfolgreich abgeschlossen haben. Jedes Competence Center wird von einem langjährig erfahrenen Linien-Manager geleitet. Diese verantwortlichen Ansprechpartner sind nicht nur ausgewiesene Experten für den jeweiligen Fachbereich, sondern verfügen darüber hinaus über die notwendigen Werkzeuge, um die anspruchsvolle Vorauswahl der selbständigen Anbieter professionell durchführen zu können. So werden z. B. neben der fachlichen Erfahrung insbesondere auch die Methodenkompetenz und die Führungserfahrung der Kandidaten überprüft.

Mehr als 2.500 Experten, Berater, Projekt- und Interim Manager sind bereits auf expertence.com registriert. Rund 200 Bewerber haben den Prozess erfolgreich abgeschlossen. expertence Premium Experten erkennen Sie an der roten Premium-Banderole in der Profilansicht. Weitere Informationen über die Akkreditierung und die handverlesenen Experten finden Sie unter https://expertence.com/de/premium-experten

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Gehaltsbarometer im Projektmanagement

Aufruf zur großen D-A-CH Studie: Gehalt und Karriere im Projektmanagement

Gehaltsbarometer im Projektmanagement

Nürnberg, 09.05.2017 – Wer verdient wieviel im Projektmanagement? 2017 führt die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zum sechsten Mal die große Studie „Gehalt und Karriere im Projektmanagement“ durch. Das Hauptziel der alle zwei Jahre aufgelegten Studie ist es, Gehalts- und Karrierestrukturen von Projektmanagerinnen und Projektmanagern zu ermitteln und Entwicklungs-perspektiven aufzuzeigen. Die Erhebung erfolgt in Kooperation mit der pma – Projekt Management Austria und der spm. swiss project management association und läuft zeitgleich in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Somit kann die Studie als „das Gehaltsbarometer für Projektmanagerinnen und Projektmanager im deutschsprachigen Raum“ verstanden werden.

Mithilfe der Studie können Projektmanagerinnen und Projektmanager ihr Einkommen mit marktüblichen Gehältern vergleichen und feststellen, wo sie im Gehaltsgefüge stehen. Die Ergebnisse bieten dadurch einen idealen Anhaltspunkt für die nächste Gehaltsverhandlung. Arbeitgebern und Unternehmen bieten die Ergebnisse Orientierung bei der Gestaltung und Entwicklung ihrer internen Gehaltsstrukturen. Ein Schwerpunkt der diesjährigen Ausgabe ist außerdem der digitale Wandel. Die Studie nimmt eine erste Standortbestimmung vor, mit der ermittelt werden soll, ob und wie sich diese Entwicklung bereits heute im Tätigkeitsfeld Projektmanagement auswirkt.

Die Erhebung richtet sich an alle aus dem deutschsprachigen Raum, die im Projektmanagement tätig sind – ob angestellt oder freiberuflich. Alle Teilnehmer an der Online-Erhebung erhalten auf Wunsch eine exklusive Teilnehmerversion des Ergebnisberichts.

Direkt zur Online-Erhebung: www.unipark.de/uc/Gehaltsstudie2017
Mehr Informationen zur laufenden Online-Erhebung: www.gpm-gehaltsstudie.de

GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V.
Die GPM ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 7.800 Mitgliedern, davon rund 360 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 950 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Neue Matching Plattform für Projekt- und Interim Manager

expertence bietet Unternehmen den direkten Zugang zu einem qualitätsgesicherten Netzwerk professioneller Interim Manager, Projektmanager und Experten

Neue Matching Plattform für Projekt- und Interim Manager

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Unternehmen einen direkten Zugang zu einem qualitätsgesicherten Netzwerk professioneller Interim Manager, Projektmanager und Themenexperten ermöglichen – Jens Christophers und Uwe Sunkel realisierten diese Idee in nur einem Jahr. Ab sofort können Unternehmen und Projektanbieter das Online-Portal www.expertence.com für die Suche nach passenden Kandidaten nutzen.

Im April 2016 starteten die Gründer eine Matching-Plattform, auf der Projektanbieter und freiberufliche Manager und Experten zueinander finden. Als Vorbereitung für die internationale Expansion wurde die Plattform unter dem neunen Namen expertence neu aufgestellt. Der durchgängig zweisprachige Relaunch bietet unter einer neuen Benutzer-Oberfläche attraktive Mehrwerte in einem modernen Design.

Über intelligente Filterfunktionen finden suchende Unternehmen in wenigen Sekunden die passenden Kandidaten in einem Pool von derzeit bereits über 2.500 Profilen. Sieben Competence Center, besetzt mit hochkarätigen Industriemanagern, gewährleisten, dass alle Online-Profile in Bezug auf Qualifikation und Projekterfahrungen bereits im Vorfeld geprüft werden. Die Qualitätssicherung erfolgt im Rahmen eines persönlichen Auswahlverfahrens, an dessen Ende die Akkreditierung als Premium-Manager steht. Zertifizierte Manager werden durch ein Premium-Siegel gekennzeichnet und können so leicht gefunden werden.

expertence stellt für die Nutzung zwei ganz unterschiedliche Service-Modelle zur Auswahl, die eigene Suche sowie das Recruting Modell. Bei der eigenen Suche fällt für Kunden im Erfolgsfall lediglich eine einmalige Erfolgsgebühr an, an. Auf Wunsch können Unternehmen aber auch die Unterstützung der expertence Recruiting-Manager in Anspruch nehmen, die dann zur jeweiligen Anfrage eine Kandidaten-Shortlist erstellen und den Kunden beim Auswahlprozess aktiv begleiten. Mit dem expertence Online-Kalkulator lassen sich die beiden Modelle gegen die marktüblichen Kosten anderer Vermittler vergleichen. So finden Kunden in jedem Fall das passende Angebot.

expertence wird die Service-Angebote noch in diesem Jahr weiter ausbauen. Bereits jetzt sind maßgeschneiderte Werkzeuge für die Abgabe von Online-Referenzen und die automatisierte Abrechnung von Beratungsmandaten in Vorbereitung. Die Registrierung ist ab sofort unter www.expertence.com kostenfrei möglich.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertence Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertence unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Projektmanagement ist wie Autofahren

So einfach? Nein, so komplex!

Projektmanagement ist wie Autofahren

Warum scheitern so viele Projekte? Scheitern bedeutet nicht immer zwingend auch einen Totalschaden. Nein, auch die Überschreitung des Budgets oder ein schlechtes Projektergebnis (Qualität) können bereits als Scheitern interpretiert werden. Das ist genauso, als würden Sie beim Autofahren praktisch alles richtig machen – dann jedoch beim Abbiegen nach links ein anderes Auto rammen.

Projektmanagement und Autofahren haben viel mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick erkennt. In beiden Situationen werden wir mit einer Vielzahl von Einflussfaktoren konfrontiert. Erst die Methodenkenntnis und ein langjähriges Training gewährleisten, dass der Projektmanager (wie auch der Autofahrer) im Ernstfall keinen Schiffbruch erleidet.

In meinem neuen Blogbeitrag “ Projektmanagement ist wie Autofahren“ habe ich beide Situationen miteinander verglichen und die notwendigen Schlüsse daraus abgeleitet.

Lesen Sie jetzt den ganzen Artikel im expertforce Blog.

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