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EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

EU-DSGVO ready: Mit Taskworld Projektmanagement Software und AWS für die Zukunft gerüstet

Der Countdown läuft – nicht nur Datenschutz- und IT-Verantwortliche haben sich den 25. Mai 2018 im Kalender rot markiert: denn an diesem Tag tritt die neue EU Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Eine Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom e.V. hat ergeben, dass viele Unternehmen in Deutschland bis heute noch nicht ausreichend auf die sich daraus ergebenden Datenschutz- und Dokumentationspflichten vorbereitet sind. Mit der Collaboration- und Projektmanagement Software Taskworld und dem Infrastruktur-Dienstleister Amazon Web Services (AWS) erhalten Unternehmen nun ein umfassendes Tool-Set an die Hand, um die internen Kontroll- und Verarbeitungsmechanismen im Hinblick auf Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitungsintegrität, Vertraulichkeit oder Datenschutz auf einfache Weise zu steuern und zuverlässig zu dokumentieren.

„Über das, was die neue Datenschutz-Grundverordnung für das eigene Unternehmen bedeutet und wie die Einhaltung der daraus resultierenden Anforderungen im eigenen Netzwerk mit überschaubarem Aufwand gewährleistet werden kann, herrscht vielfach noch große Unsicherheit. Vor allem bei dem grenzüberschreitenden Datenaustausch innerhalb von Kollaborations-Netzwerken muss ein pragmatischer Datenschutz etabliert werden, um den Rechten und Pflichten bei der Datenspeicherung, Verarbeitung und dem Austausch zwischen allen prozessbeteiligten Unternehmen, Anwendern und Systemen nachzukommen“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings. „Als einer der weltweit führenden Anbieter von Cloud- und App-fähiger Collaboration- und Projektmanagement-Software mit Kunden in über 80 Ländern stellen wir an Prozesstransparenz, Datenschutz und Datensicherheit einen sehr hohen Anspruch. Darum haben wir uns mit dem Infrastruktur-Dienstleister Amazon Web Services und dem Datenhosting in einem Rechenzentrum in Frankfurt a.M. für einen starken Partner entschieden, der die höchsten Compliance- und Sicherheits-Standards erfüllt und imstande ist, mit flexiblen Infrastruktur-Services auch auf sehr kundenindividuelle Anforderungen einzugehen – binnen Sekunden und auf Basis eines nutzungsabhängigen Preismodells.“

DSGVO-ready mit Taskworld
Taskworld Nutzer haben – je nach individuellem Anforderungsprofil – die Wahl, das Taskworld Lösungsportfolio auf einem deutschen Server in einer Virtual-Private-Cloud oder einer Shared-Cloud-Umgebung des hiesigen Infrastruktur-Partners Amazon Web Services zu betreiben. Schon heute erwarten Anwender bei der Nutzung von Cloud-Diensten höchste Transparenz darüber, wo genau die Daten gespeichert sind, wer darauf Zugriff hat, wie diese gesichert werden und welchen Compliance- und Datenschutzrichtlinien diese unterliegen. Gemeinsam mit AWS erfüllt Taskworld bereits heute die wichtigsten Standards nach ISO 27001, ISO 27017, ISO 27018, ISO 9001, dem Cloud Computing Compliance Controls Catalog (C5 Deutschland) sowie dem SOC 3 Report für interne Kontrollmechanismen im Hinblick auf Sicherheit, Verfügbarkeit, Verarbeitungsintegrität, Vertraulichkeit oder Datenschutz. Taskworld und AWS garantieren zudem allen Cloud-Kunden bei Inkrafttreten zum 25. Mai 2018 die Einhaltung der EU-DSGVO, dies beinhaltet u.a. die Erfüllung des CISPE Verhaltenskodex („Code of Conduct for Cloud Infrastructure Service Providers“), granulare Zugangskontrollen, Protokollierungs- und Überwachungstools, Datenverschlüssel, Schlüsselverwaltung, Prüfungskapazitäten und die laufende Compliance mit IT-Sicherheitsstandards sowie Level C5-Zertifikate.

Volle Kontrolle über Inhalte und Schutz der Daten
Die Kunden behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle darüber, welche Zugriffs- und Sicherheitsmaßnahmen sie zum Schutz ihrer eigenen Daten, Anwendungen, Systeme und Netzwerke einsetzen möchten – damit genießen Unternehmen dieselben Freiheitsgrade wie beim Betrieb im lokalen Rechenzentrum. Die Kontrolle, Prüfung und Verwaltung von Zugriffen, Berechtigungen, Konfigurationen und Nutzung sind heute für die Verwaltung der IT-Infrastruktur zudem ein wesentlicher Komfortfaktor. Mit der AWS Cloud sowie der Möglichkeit zur Nutzung als VPC- oder OnPremise-Lösung sind diese Funktionen über eine Management-Konsole in die Plattform integriert, um die Umsetzung von Compliance-, Governance- und gesetzlichen Vorgaben zu erleichtern.

DSGVO-Checkliste kostenfrei anfordern
Mit Taskworld und AWS sind Unternehmen für die neue Datenschutzgrundverordnung optimal gerüstet. Um Kunden die DSGVO-Compliance auch über den Taskworld Einsatz hinaus zu erleichtern, stellt Taskworld auf Anfrage eine Checkliste der Industrie- und Handelskammern zur eigenen Bestandsaufnahme zur Verfügung, um zu ermitteln, welche datenschutzrechtlichen Maßnahmen im Unternehmen vorhanden bzw. ob diese mit der DSGVO kompatibel sind und an welchen Stellen nachgebessert werden sollte.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Taskworld integriert smarte Leistungsbeurteilung

Collaboration-Software aus der Cloud

Taskworld integriert smarte Leistungsbeurteilung

Komfortables Feedback- und Leistungsbewertungs-System: Performance Reviews in Taskworld

Mehr Produktivität, Motivation und Transparenz: Mit der neuen Taskworld Funktion der „Performance Reviews“ erhalten Unternehmen ab sofort ein komfortables Feedback- und Leistungsbewertungs-System an die Hand, um vergebene Aufgaben und Tasks direkt und kontextbezogen mit einem konstruktiven Feedback zu versehen und auf einer persönlichen Profilseite zu dokumentieren.

Taskworld erweitert das Leistungsspektrum seiner gleichnamigen Projektmanagement-, Kommunikations- und Collaboration-Software um ein Evidenz-basiertes Feedback- und Bewertungssystem, das für Transparenz, Offenheit und für ein produktiveres Arbeitsumfeld sorgt. „Klassischen Feedback-Gesprächen stehen heute viele Führungskräfte und Mitarbeiter sehr skeptisch gegenüber. Nicht nur, weil sie in aller Regel zu selten stattfinden und eine kontextbezogene Leistungsbeurteilung erschweren, sondern auch, weil sich im Gespräch Verhaltensverzerrungen einschleichen können, wenn sich die Diskrepanz zwischen der Leistungsbewertung durch den Vorgesetzten und der eigenen Selbstwahrnehmung über einen längeren Zeitraum manifestiert. Eine konstruktive Gesprächsbasis ist dann kaum mehr gegeben“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings. „Mit der Integration eines intelligenten Feedbacksystems, das die zeitnahe Bewertung sämtlicher zugewiesenen Aufgaben ermöglicht, können Vorgesetzte, Mitarbeiter und Teammitglieder ihre Leistungsbeurteilungen professionalisieren und bei Bedarf auch dauerhaft dokumentieren. Auf diese Weise schaffen wir eine leistungsorientierte Arbeitsumgebung, die den heutigen Anforderungen nach Transparenz, Offenheit und konstruktiver Kritik auch wirklich gerecht wird.“

Performancemanagement in Taskworld
Wird eine in Taskworld vergebene Aufgabe abgeschlossen, hat der Aufgabensteller künftig die Möglichkeit, den jeweiligen Aufgabenempfängern eine Leistungsbeurteilung in Form eines Feedback-Kommentares zu hinterlassen. Durch die direkte Zuordnung zu einer spezifischen Aufgabe wird sichergestellt, dass der Empfänger den Kontext der Rückmeldung nachvollziehen und für sich auch bewerten kann. Das Feedback kann dabei im Wesentlichen aus zwei Bestandteilen bestehen:

1.Eine Nachricht, mit der man das Teammitglied loben und motivieren bzw. Verbesserungspotenziale aufzeigen kann,
2.Persönliche Abzeichen, um das Verhalten im Einklang mit bestimmten Werten des Unternehmens und damit individuelle Stärken des Mitarbeiters für die weitere Projekt- und Ressourcenplanung besonders hervorzuheben.

Standardmäßig bleiben dabei die Feedback-Kommentare zwischen Aufgabenersteller und -Empfänger privat. Bei Bedarf kann der Aufgabensteller jedoch dem Empfänger erlauben, sein Feedback-Kommentar auf der Mitarbeiter-spezifischen Profilseite zu veröffentlichen und damit anderen Mitarbeitern zugänglich zu machen.

Mitarbeiterspezifische Profilseite
Beim Klick auf den Avatar eines Mitarbeiters oder Teammitglieds gelangt man auf die Profilseite des jeweiligen Mitarbeiters, die u.a. folgende Informationen zusammenführt:
– Top-Werte: hier werden die drei wichtigsten Abzeichen und Unternehmenswerte abgerufen, die ein Mitarbeiter erhalten hat. Diese Liste lässt sich – in Anlehnung an LinkedIn-Vermerke – über einen Klick auf „Alle Werte anzeigen“ vervollständigen. Dies hilft, die jeweiligen Stärken des Mitarbeiters herauszufinden oder zu prüfen, welche Aufgabe für welchen Mitarbeiter geeignet ist.
– Kontaktinformationen des Mitarbeiters
– Konsolidiertes Feedback – alle freigegebenen Rückmeldungen, die ein Mitarbeiter erhalten oder vergeben hat. Eigene Feedback-Kommentare können darüber ebenfalls auf einfache Weise bearbeitet werden.
– Interaktion mit Mitarbeitern und Team-Mitgliedern – auf der Profilseite können Mitarbeiter auch bequem Nachrichten senden, Aufgaben zuweisen oder Ad-hoc-Feedback an Ihre Teamkollegen weiterleiten.

Mitarbeiter potenzieren Unternehmenswerte
„Jede Organisation und jedes Team lässt sich von ihren Werten inspirieren. Ermutigendes Feedback und lobendes Verhalten, das die Unternehmenswerte und den Team-Zusammenhalt stärkt, ist extrem wichtig. Es motiviert Menschen, spornt zu Höchstleistungen an und richtet den Fokus auf die Umsetzung der Team- und Unternehmensziele“, betont Patrick Wings. „Wir haben dafür in zahlreichen eigeninitiierten Unternehmensbefragungen die wichtigsten 18 Unternehmenswerte erfolgreicher Unternehmen evaluiert und für unser Feedback-System zugrundegelegt. Selbstverständlich ist es Workspace-Administratoren aber auch möglich, unternehmens- oder abteilungseigene Abzeichen zu erstellen – der eigenen Kreativität sind mit Taskworld keine Grenzen gesetzt.“

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Projektmanagementsoftware aus der Cloud – Taskworld eröffnet Europa-Zentrale in Berlin

Projektmanagementsoftware aus der Cloud - Taskworld eröffnet Europa-Zentrale in Berlin

Projektmanagementsoftware-Spezialist Taskworld eröffnet Europa-Hub in Berlin

Taskworld setzt mit dem Ausbau seines Infrastruktur- und Service-Angebotes und der Gründung der Taskworld Deutschland GmbH das Unternehmenswachstum auf dem europäischen Markt weiter fort.

Neben Standorten in New York, Dubai, Seoul, Tokyo und Bangkok ist der Spezialist für Collaboration-, Arbeitsorganisations- und Projektmanagement-Software aus der Cloud ab sofort auch in Berlin mit einer eigenständigen Gesellschaft vertreten. Das Unternehmen bündelt unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH künftig die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb als zentralen Europa-Hub. Mit dem Betrieb eines deutschen Rechenzentrums unter Berücksichtigung der strengen deutschen Datenschutzrichtlinien bietet das Unternehmen seinen europäischen Kunden künftig einen besseren Service und mehr Sicherheit. Vertrieben wird das Taskworld Lösungsportfolio sowohl direkt über die neu gegründete Gesellschaft in Berlin als auch über das stetig erweiterte, weltweite Netzwerk von Partnern und Resellern.

Berlin, den 08.02.2018 – Nachdem Taskworld in 2017 den weltweiten Launch der Taskworld App für den mobilen Einsatz und den Betrieb eines Virtual-Private-Cloud Servers in Frankfurt a.M. bekannt gab, vollzieht das Unternehmen mit der Eröffnung einer Niederlassung in Berlin nun einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung der Marktpositionierung. „Deutschland ist als wichtigster Technologie- und Wirtschaftsstandort und zentrales Drehkreuz in Europa nicht nur ein bedeutsamer Absatzmarkt für uns als Anbieter von Projektverwaltungs- und Collaboration-Lösungen. Mit der Gründung einer eigenen Gesellschaft in Deutschland wollen wir auch die Betreuung unserer vielen deutschen Kunden verbessern und eine optimale Infrastruktur für den weiteren Ausbau unseres Kunden- und Vertriebsnetzwerkes schaffen“, erläutert Taskworld Deutschland Geschäftsführer Patrick Wings die Entscheidung. „Taskworld kommt heute bereits bei Tausenden Unternehmen in über 80 Ländern erfolgreich zum Einsatz. Wir verzeichnen insbesondere bei mittelständischen und großen Unternehmen ein beständiges Wachstum unseres internationalen Kundenkreises. Hier sehen wir in den kommenden Jahren einen hohen Bedarf, die zunehmend digitalen Arbeitswelten mit smarten Task-Management-Tools zu unterstützen, um Arbeitsabläufe transparenter, die Prozesssteuerung zuverlässiger und die eigene Workforce produktiver zu machen“, ergänzt Felix Kettner, der als Key Account Manager bei Taskworld Deutschland den Vertrieb und die Kundenbetreuung in der D-A-CH Region verantwortet.

Taskworld Projektmanagement- und Collaboration-Software
Taskworld ist eine führende Browser-basierte Projektmanagement-Software, die eine effektive Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen, Kunden oder Partnern auf der ganzen Welt ermöglicht. Dabei bündelt die auch als mobile App erhältliche Lösung Dateien, Aufgaben, Nachrichten oder Geschäftskennzahlen an einem zentralen Ort und stellt diese über eine Web-Plattform mit smarter Workflow-Unterstützung bereit. So können Mitarbeiter jederzeit und plattformunabhängig auf benötigte Daten zugreifen, um produktiver arbeiten zu können. Dabei lassen sich Zugriffs- und Datenschutzeinstellungen individuell für jedes Projekt anpassen und komfortabel steuern. Mit Funktionen wie Enterprise Messaging, visuellen Task Boards im Kanban-Prinzip, benutzerspezifischen Cockpits, Push-Nachrichten und Erinnerungen sowohl in der Desktop-Version als auch der Mobile-App erhöhen Unternehmen die Transparenz und Effizienz ihrer Mitarbeiter unabhängig ihres Standortes und Einsatzbereiches.

Abonnements für Taskworld starten bei EUR 10,99 pro User und Monat. Anwender erhalten eine kostenlose Testversion für ein Zeitraum von 15 Tagen und die Nutzung der Mobile-App (iOS und Android) ist ebenfalls kostenfrei möglich. Die Plattform ist komplett in deutscher Sprache verfügbar und kann sowohl in einer Virtual-Private-Cloud in einem nach ISO/IEC 27001, ISO 9001 und C5-zertifizierten deutschen Rechenzentrum als auch On-Premise beim Kunden betrieben werden. Kunden steht ein deutschsprachiger Kundenservice telefonisch und per Email zur Verfügung. Detaillierte Informationen zu Taskworld erhalten Interessenten unter https://www.taskworld.com/de/ sowie auf Xing, LinkedIn, Facebook und Twitter.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 und ISO 9001 zertifizierten deutschen Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Falsche Projektplanung birgt Gefahren

Eskalation, Lieferverzug, Vertragsstrafe drohen, wenn 100 % Verfügbarkeit in der Projekt-Software eingestellt wird

Aachen, 06. September 2013 – „Unsere Mitarbeiter stehen selbstverständlich zu 100 % für das Projekt zur Verfügung!“ Mit dieser Vorgabe werden Projekte in den meisten Fällen geplant und abgewickelt. Hinzu kommt: die gängige Projektmanagement-Software bestärkt diese Anschauung sogar noch.

Ausnahmslos alle auf einer derartigen Basis zugesicherten Liefertermine werden jedoch während der Projektlaufzeit nach hinten verschoben. Und zwar nicht nur um wenige Stunden oder Tage, sondern um etwa die Hälfte der bis zum Termin geplanten Zeit. Ein Super-GAU für alle Beteiligten.

Projektmanagement-Software plant standardmäßig z. B. mit „maximalen Einheiten“ je Ressource (Mensch) von 100 %. Dieser „Vorgabewert“ der Planungssoftware wird kaum je hinterfragt oder gar korrigiert – leider auch nicht von erfahrenen Projektmanagern. Ein realistischer Vorgabewert für die Verfügbarkeit von Projektmitarbeitern sollte jedoch maximal 70 % betragen.
Denn z. B. werden in der Praxis die Feiertage, die auf Werktage fallen, oft nicht berücksichtigt. Das können je nach Bundesland bis zu zehn sein. Daher kann daraus resultierend nur an 50 Wochen gearbeitet werden. Auch Projektmitarbeiter brauchen Urlaub, oft bis zu 30 Tagen im Jahr. Das Jahr wird um sechs Urlaubswochen kürzer und jetzt stehen nur noch 44 Wochen zur Verfügung. Selbst wenn man mit (weniger als) nur 3 % Krankheitsquote rechnet, verbleiben lediglich 43 Wochen für die Projektarbeit.

Immer wiederkehrende Aufgaben, wie z. B. Besprechungen, Telefonate, E-Mails, Dienstreisen, Urlaubsanträge, Mitarbeitergespräche, Betriebsversammlung, Vorschlagswesen – diese Liste lässt sich beliebig fortsetzen – müssen ebenfalls erledigt werden. Keine dieser Aktivitäten trägt zum Projektergebnis bei. Organisationen – reine Produktionsbetriebe ausgenommen – wenden hierfür durchschnittlich mindestens 15 % der Anwesenheitszeit ihrer Mitarbeiter auf. Diese jährlich mehr als sechs Wochen „Overhead“ können nicht für Projektarbeit verwendet werden, also verbleiben maximal 37 Wochen. Darüber hinaus nutzen Projektmitarbeiter teilweise ihren Anspruch auf (unbezahlten) Weiterbildungsurlaub, um sich für die Anforderungen der Zukunft fit zu machen, an maximal fünf Tagen pro Jahr und können daher während nur 36 Wochen im Projekt zu Werke gehen.

Schon rein rechnerisch kann jeder Projektmitarbeiter während 52 Wochen Projektlaufzeit folglich, basierend auf dieser realistischen Rechnung, also nur maximal 36 Wochen lang an Projektinhalten arbeiten, was einer Verfügbarkeit von 36/52 = rund 70 % entspricht.
In aller Regel wird den Kunden aber ein anderes wesentlich unrealistischeres Bild mit 100 % Projektverfügbarkeit zugesichert, die es aber in keinem Projekt geben kann. Wenn ein Lieferant dies dennoch unbedingt tun möchte und das Projekt dadurch eskaliert, gibt es zwei Möglichkeiten:
1) Entweder der Kunde wird möglichst schonend und frühzeitig davon in Kenntnis gesetzt, dass man sich nicht nur um wenige Stunden oder Tage, sondern um etwa die Hälfte der bis zum Liefertermin geplanten Zeit verschätzt hat. Dabei setzt man auf sachlich-konstruktive Begleitung der unvermeidlichen Neuplanung durch den Kunden.
2) Oder man ordnet von Anfang an Überstunden an, verhängt eine strikte Urlaubssperre, verzichtet auf Mitarbeitergespräche und Weiterbildungsmaßnahmen, lässt gleichzeitig durchblicken, dass „häufiges Kranksein nicht gerne gesehen“ wird, usw. Und „hofft“, dass ein unrealistischer Liefertermin auf diese Weise doch noch gehalten werden kann.

Beide Alternativen erscheinen jedoch wenig attraktiv. Könnten sich die Software-Hersteller dazu durchringen, bei Hinzufügen menschlicher Projekt-Ressourcen eher 70 als 100 % als Standardwert vorzugeben, sähe die Projektwelt deutlich realistischer und entspannter aus. Wollen Sie darauf nicht warten, besteht eine praktikable Lösung darin, Projektmanager und Projektmitarbeiter in einem professionellen Training für diesen erfolgskritischen Sachverhalt zu sensibilisieren.

Weitere Informationen zu diesem Thema: www.projektperfekt.com/pm_seminare.html

Hinter projektperfekt steht aktuell der Inhaber Frank Haubner, unterstützt durch Mitarbeiter im Bürobereich sowie fallweise durch ausgewählte Projektpartner. Haubner verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung im Einkauf, im Vertrieb und in der Durchführung komplexer Softwareprojekte unter anderem in den Branchen Logistik, Automobil und Maschinenbau, sowohl in Konzernstrukturen als auch in mittelständischen Unternehmen. In dieser Zeit hat er daran mitgewirkt, neue Linienorganisationen aufzubauen, innovative Dienstleistungen zu entwickeln sowie internationale, branchen- und unternehmensübergreifende Projektteams zu leiten.
Neue Projekte unterstützt Haubner mit projektperfekt durch die notwendige Struktur, erfahrene Leitung und gesundes Augenmaß. Sein Management-, Projekt- und IT-Wissen vermittelt er in Seminaren und Workshops. Bei den Dienstleistungen von projektperfekt legt Haubner besonderen Wert auf gute Vorbereitung, effektive Kommunikation, Arbeitsgesundheit, Medienbruchfreiheit und Barrierefreiheit.

Kontakt
projektperfekt, inh. frank haubner
Frank Haubner
Walheimer Str. 58
52076 Aachen
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info@projektperfekt.com
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52072 Aachen
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Projektmanagement-Software – Tipps & Tricks beim 15. PLANTA-Anwenderforum

Das 15. PLANTA-Anwenderforum am 11. und 12. Juni 2013 im Novotel Karlsruhe City hielt für die mehr als 100 Teilnehmer eine interessante Mischung aus Workshops und Fachvorträgen bereit. Die Möglichkeit, Neuheiten und Trends aus erster Hand zu erhalten, begeisterte die Gäste wieder genauso wie das intensive Networking sowie der Erfahrungsaustausch und die Expertengespräche.

Für die meisten PLANTA-Gäste ist das Anwenderforum ein fester Bestandteil des Terminkalenders.
Die sehr gut besuchte Veranstaltung unter dem Motto „Projekte im Blick“ bot in zwei parallelen Streams zum einen Fachvorträge von Kunden verschiedenster Branchen (ERGO Direkt Versicherungen, Heidelberger Druckmaschinen, Honeywell Novar, Metabowerke, Schreiner Group), die anschaulich von ihren Erfahrungen bei der Einführung und Anwendung der PLANTA-Software in ihren Unternehmen berichteten.
Zum anderen stellten PLANTA-Mitarbeiter in Workshops Tipps & Tricks beim Einsatz von PLANTA-Software vor, sei es beim Handling von Prozessen und Workflows, bei Customizings oder dem Einsatz von Schnittstellen.
Für PLANTA-Kunden stehen die Vorträge im Download-Bereich des Kundenforums bereit.

PLANTA informierte seine Kunden umfassend über die neue Version 39.5 von PLANTA Project und gab Ausblick auf künftige Entwicklungen.
Neue Features und Erweiterungen wurden vorgestellt:
– Projekt-Dashboard
– Kollaboration mit Mastermeilensteinen und Gates
– Ressourcen- und Skill Management
– Kostenartengruppen
– Portfolio-Statusberichten
– Datenbankbasierten Hyperlinks
– Drag & Drop
– Dialogmodule
– PLANTA-Link (Erweiterungen an Excel- und SAP-Schnittstelle, neu: PDF-Schnittstelle).
Grundlegende technische Neuerungen: Java als Plattform, diese ermöglichte die Integration von Hibernate und im Zuge dessen den Wechsel des PLANTA-Servers auf die 64-Bit-Architektur

Sehr gut besucht waren wieder die Demo-Counter, an denen die Kunden sich das Gehörte zeigen lassen konnten oder es gleich selbst ausprobierten.

„PLANTA steht traditionell in engem Austausch mit seinen Kunden und begrüßt die Dialogkultur und die Diskussionsfreude der Kunden bei den PLANTA Anwenderforen.
Hier fließen Erfahrungen von beiden Seiten zusammen und wir nehmen wertvolle Impulse mit in die Weiterentwicklung unserer Produkte“ – so die Abteilungsleiterin Kunden- und Produktmanagement Snezana Spasenovic.

Etwas Besonderes war das Abendprogramm in FZI und KIT, Karlsruhe, bei dem die PLANTA-Gäste exklusiv spannende Einblicke in Forschungsprojekte rund um die Mensch-Maschine-Interaktion erhielten. Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Dillmann stellte eine Reihe der 170 Forschungsprojekte am FZI – House of Living Labs und dem KIT – Institut für Anthropomatik vor. Bei Gruppenführungen in den Laboren wurde der Technologietransfer zwischen Forschung und Unternehmen lebhaft mit Hilfe verschiedenster Roboter präsentiert. So gefiel besonders ARMAR, der elektronische Küchenjunge, der in Wohnungen der Zukunft Menschen unterstützen kann. Fahrerlose Transportsysteme für Krankenhäuser, führerlose Einkaufswagen für die Navigation in Supermärkten, Robotersysteme für Inspektionsaufgaben in Gefahrengebieten, das selbst fahrende Auto, das in Karlsruhe manchmal allein unterwegs sei und vieles mehr begeisterten ebenfalls.

PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH mit Hauptsitz in Karlsruhe ist einer der führenden Anbieter von Enterprise Project Management-Software auf dem europäischen Markt. PLANTA bietet seit 33 Jahren branchenunabhängige Software-Lösungen für unternehmensweites Projekt- und Portfoliomanagement sowie Dienstleistungen für alle Phasen der Softwareeinführung und des Softwarebetriebs. Das finanziell unabhängige Softwarehaus beschäftigt rund 55 Mitarbeiter an seinen Standorten in Deutschland und der Schweiz.

Kontakt:
PLANTA Projektmanagement-Systeme GmbH
Beate Schulte-Illich
Bunsenstraße 14
76135 Karlsruhe
0721-8281111
besi@planta.de
http://www.planta.de

Wirtschaft Handel Maschinenbau

Markus Meier verstärkt RPLAN-Softwarehaus

Internationales Projektmanagement-Unternehmen ernennt neuen Vice President Business Development

Markus Meier verstärkt RPLAN-Softwarehaus

Markus Meier, VP Business Development bei ACTANO

Actano, Spezialist für erfolgreiches Projektmanagement in der Produktentstehung und Hersteller der Projektsteuerungssoftware RPLAN, hat sein Führungsteam zum 1. April 2013 um einen erfahrenen Strategen und Projektmanagement-Fachmann erweitert: Markus Meier wird in der neu geschaffenen Position des Vice President Business Development die Produktplanung und Strategieentwicklung weiter vorantreiben.

Zuletzt war Meier Unternehmensberater bei Axel Schröder & Partner. Dort unterstützte er Unternehmen aus der Automobil- und Elektronik-Branche sowie aus dem Maschinenbau und der Chemie- und Pharmaindustrie bei der strategischen Ausrichtung und Prozessorganisation. Zuvor war er Entwicklungsleiter und Leiter Projektmanagement beim Automobilzulieferer Mekra Lang, wo er zahlreiche OEM-Projekte entlang des kompletten Produktentstehungsprozesses leitete, beginnend bei den Kundenanforderungen bis zur erfolgreichen Serieneinführung.

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe bei Actano. Aus Erfahrung weiß ich, mit welchen Herausforderungen die Industrie heute in anspruchsvollen Projekten konfrontiert ist. RPLAN und die agile Methode der Projektkollaboration werden diesen Herausforderungen gerecht – besonders angesichts der immer stärker vernetzten und verteilten Strukturen. Darüber hinaus sehe ich großes Potenzial für den Mittelstand, von der großen Lernkurve der deutschen Automobilindustrie zu profitieren“, kommentiert Markus Meier seine neue Position als Vice President Business Development.

„Mit Markus Meier konnten wir einen Manager gewinnen, der über langjährige Erfahrung im Projektmanagement und deutschen Mittelstand verfügt. Er kennt die Anforderungen und Bedürfnisse des Marktes genau und weiß, wie man ihnen erfolgreich begegnet. Er wird nicht nur unsere bestehenden Geschäftsfelder ausbauen, sondern auch die Produktstrategie im Sinne unserer Kunden entwickeln“, sagt Markus Lipinsky, CEO von Actano.

Actano ist Deutschlands größter Anbieter von Lösungen zur Steigerung der Agilität und Effektivität in der Produktentstehung.

Mit der Projektsteuerungssoftware RPLAN und der Methodik des kollaborativen Projektmanagements planen und steuern Unternehmen aus der Fertigungsindustrie die Entwicklung anspruchsvoller Projekte. RPLAN integriert nationale und internationale Zulieferer in durchgängige Wertschöpfungsnetzwerke mit einer einheitlichen Datenbasis und gewährleistet so hochproduktive Produktentstehungsprozesse.

Über 100 namhafte Unternehmen und mehr als 120.000 Anwender weltweit meistern gegenwärtig mit RPLAN die Herausforderungen einer verteilten Produktentstehung. Zu den Kunden von Actano gehören Airbus, Audi, BMW, Daimler, EPI Europrop International, General Motors, GETRAG, Leobersdorfer Maschinenfabrik LMF, Magna Steyr Fahrzeugtechnik, Manz, Mini, Mitsubishi Fuso, Motorenfabrik Hatz, MTU Aero Engines, Rolls-Royce Deutschland, smart, ThyssenKrupp Presta, VW, ZF Getriebe und viele mehr. Actano pflegt Partnerschaften mit führenden Lösungsanbietern und Beratungshäusern, darunter PTC, Mieschke Hofmann & Partner, MI-GSO, MBtech, Tiba Software Center. Das in München ansässige Unternehmen unterhält Niederlassungen in Berlin und Detroit/USA.

Weitere Informationen finden Sie unter www.actano.de

Kontakt
ACTANO GmbH
Ute Brodowsky
Paul-Heyse-Str. 26-28
80336 München
089 / 20 60 44-0
ute.brodowsky@actano.de
http://www.actano.de

Pressekontakt:
Dr. Haffa & Partner
Laura Viebig
Burgauerstr. 117
81929 München
089 / 993191-0
actano@haffapartner.de
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Wissenschaft Technik Umwelt

Aktuelle BARC-Studie „Project Management Software Systems“ testet RPLAN

Aktuelle BARC-Studie "Project Management Software Systems" testet RPLAN

Die aktuelle BARC-Studie untersucht weltweit führende PM-Software-Produkte, darunter RPLAN.

Actano, Spezialist für erfolgreiches Projektmanagement in der Produktentstehung und Hersteller der Projektsteuerungssoftware RPLAN, freut sich über die Ergebnisse der aktuellen BARC-Studie „Project Management Software Systems“. RPLAN wurde von BARC vor allem für seine zahlreichen Funktionen im Bezug auf anspruchsvolle, dezentrale Multiprojektumgebungen gelobt.

„Die BARC-Studie bietet unseren Kunden eine neutrale Bewertung der Leistungsfähigkeit unserer RPLAN-Lösung. Wir freuen uns in diesem Jahr besonders über das Ergebnis der detaillierten Analyse von BARC“, sagt Markus Lipinsky, CEO von Actano.
Besonders würdigte BARC die zahlreichen Funktionen von RPLAN, die speziell die Steuerung von anspruchsvollen und dezentralen Multiprojekten unterstützen. Darunter beispielsweise:

– Kollaboratives Projektmanagement: Hinter der Methode des kollaborativen Projektmanagements, auf der RPLAN basiert, steckt die Idee, dass Planungs- und Steuerungsverantwortung jeweils von der Stelle wahrgenommen wird, die auch die inhaltliche Projektverantwortung trägt. Bei Änderungen in Teilplanungen entscheidet nicht die Software, sondern die beteiligten Projektleiter. Diese werden automatisch dazu aufgefordert, gemeinsam geeignete Maßnahmen abzustimmen – der Mensch im Mittelpunkt!
– Synchrolinks und Vorgangs-Abos: Durch Synchrolinks lassen sich Aufgaben aus Plänen unterschiedlicher Projektteams flexibel miteinander verbinden. Darüber hinaus können Mitarbeiter für sie relevante Aufgaben in anderen Plänen abonnieren, die beispielsweise als Referenz dienen.
– Cross Company Planning (CCP): Mit CCP ist es möglich, externe Partner durchgängig, einfach und sicher in die RPLAN-Planung und -Steuerung einzubinden. Ausgewählte Daten werden dem Partner übersandt und automatisch in dessen RPLAN-Planungsumgebung integriert. Und selbst wenn Partner über keinen eigenen RPLAN-Zugang verfügen, schafft „CCP via Mail“ eine durchgängige Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg.
– myRPLAN: Durch die personalisierte rollenbasierte Sicht für Projektmitglieder werden alle Beteiligte einfach in die Projektplanung eingebunden. Mitarbeiter bekommen so eine schnelle Übersicht über den eigenen Verantwortungsbereich und übermitteln dem Projektleiter Rückmeldung zu Erledigungsgrad und Status sowie ein integriertes Reifegrad- und Maßnahmenmanagement ihrer Aufgaben.
– Präsentationsgrafik: Per Knopfdruck bereitet RPLAN komplette Pläne oder einzelne Ausschnitte nach individuellen oder standardisierten Anforderungen in Microsoft Powerpoint grafisch auf und der Ersteller kann diese dann mit allen bekannten Powerpoint-Funktionalitäten bearbeiten – einschließlich der Gantt Charts.

Interessenten können RPLAN jetzt 60 Tage kostenlos testen – dank der neuen zusätzlichen Möglichkeit, RPLAN in der Cloud zu nutzen. Hierbei wird die Projektmanagement-Software RPLAN extern gehostet. Ein Vorteil insbesondere für kleinere und mittlere Unternehmen, die über keine eigene IT verfügen. Anmeldungen zum kostenlosen Testen unter www.actano.de .

Bildrechte: BARC

Actano ist Deutschlands größter Anbieter von Lösungen zur Steigerung der Effizienz und Effektivität in der Produktentstehung. Mit der Projektsteuerungssoftware RPLAN und der Methodik des kollaborativen Projektmanagements planen und steuern Unternehmen aus der diskreten Fertigungsindustrie die Entwicklung anspruchsvoller Produkte. RPLAN integriert nationale und internationale Zulieferer in durchgängige Wertschöpfungsnetzwerke mit einer einheitlichen Datenbasis und gewährleistet so hochproduktive Produktentstehungsprozesse.

Über 100 namhafte Unternehmen und mehr als 120.000 Anwender weltweit meistern gegenwärtig mit RPLAN die Herausforderungen einer verteilten Produktentstehung. Zu den Kunden von Actano gehören Airbus, Audi, BMW, Daimler, EPI Europrop International, General Motors, GETRAG, Leobersdorfer Maschinenfabrik LMF, Magna Steyr Fahrzeugtechnik, Manz, Mini, Mitsubishi Fuso, Motorenfabrik Hatz, MTU Aero Engines, Rolls-Royce Deutschland, smart, ThyssenKrupp Presta, VW, ZF Getriebe und viele mehr. Actano pflegt Partnerschaften mit führenden Lösungsanbietern und Beratungshäusern, darunter SAP, Siemens PLM, PTC, MHP, MI-GSO und Accenture. Das in München ansässige Unternehmen unterhält Niederlassungen in Berlin und Detroit/USA.
Weitere Informationen finden Sie unter www.actano.de

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Computer IT Software

Actano auf dem ProSTEP iViP Symposium 2013 in Hannover

Vorstellung des neuen Release RPLAN 1.3 und RPLAN in der Cloud

Actano auf dem ProSTEP iViP Symposium 2013 in Hannover

Actano, Spezialist für erfolgreiches Projektmanagement in der Produktentstehung, stellt auf dem ProSTEP iViP Symposium 2013 die Neuheiten rund um seine Projektsteuerungssoftware vor: das neue Release RPLAN 1.3 und RPLAN in der Cloud. Das Symposium findet unter dem Motto „Openness for Global Success“ am 16. und 17. April 2013 im Deutschen Pavillon in Hannover statt.

Auf dem ProSTEP iViP Symposium diskutieren IT-Unternehmen und namhafte Experten aus der Fertigungsindustrie, Forschung und Wissenschaft über neue und bewährte Lösungsansätze rund um den Bereich Product-Lifecycle-Management. Im besonderen Fokus ist dieses Jahr das Thema „Globalisierung“. Wie weltweit verteilte Unternehmen mit der Projektmanagementsoftware RPLAN effizient und flexibel zusammenarbeiten können, zeigt Actano in der konferenzbegleitenden Ausstellung.

„Das aktuelle Release RPLAN 1.3 sowie die neuen RPLAN Cloud-Services fördern konsequent die Agilität der Projektorganisation unserer Kunden. Ein Onboarding kritischer Projekte inhouse oder beim Lieferanten ist damit innerhalb weniger Tage möglich. Außerdem behalten jetzt auch Selten-User unserer Software mit einfachen, rollenbasierten Views immer den Überblick über ihre Aufgaben im Projekt“, sagt Markus Lipinsky, CEO von Actano. „RPLAN und die Methode des kollaborativen Projektmanagements verbinden die global verteilten Mitarbeiter und Partner zu einem leistungsstarken Netzwerk. Im Sinne eines durchgängigen Projektmanagement-Gesamtbildes lassen sich die Ergebnisse der Projektplanung, wie Termine, Fertigstellungsgrad und Verlauf, schnell und einfach mit den Daten aus dem vorhandenen PLM-System verbinden.“

Actano ist Deutschlands größter Anbieter von Lösungen zur Steigerung der Effizienz und Effektivität in der Produktentstehung.
Mit der Projektsteuerungssoftware RPLAN und der Methodik des Kollaborativen Projektmanagements planen und steuern Unternehmen die Entwicklung komplexer Produkte. RPLAN integriert nationale und internationale Zulieferer in durchgängige Wertschöpfungsnetzwerke mit einer einheitlichen Datenbasis und gewährleistet so hochproduktive Produktentstehungsprozesse.
Über 100 namhafte Unternehmen und mehr als 120.000 Anwender weltweit meistern gegenwärtig mit RPLAN die Herausforderungen einer verteilten Produktentstehung. Zu den Kunden von ACTANO gehören Airbus, Audi, BMW, Daimler, EPI Europrop International, General Motors, GETRAG, Kolbenschmidt, Leobersdorfer Maschinenfabrik LMF, Magna Steyr Fahrzeugtechnik, Manz, Mini, Mitsubishi Fuso, Motorenfabrik Hatz, MTU Aero Engines, Rolls-Royce Deutschland, smart, ThyssenKrupp Presta, VW, ZF Getriebe und viele mehr. Actano pflegt Partnerschaften mit führenden Lösungsanbietern und Beratungshäusern, darunter SAP, Siemens PLM, PTC, MHP und Accenture. Das in München ansässige Unternehmen unterhält Niederlassungen in Stuttgart, Wolfsburg sowie Detroit/USA.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.actano.de

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Computer IT Software

Kollaboratives Projektmanagement 60 Tage kostenlos testen

Actano bietet Praxistest der Projektmanagementsoftware RPLAN

Kollaboratives Projektmanagement 60 Tage kostenlos testen

Actano, Spezialist für erfolgreiches Projektmanagement in der Produktentstehung, ermöglicht kostenlosen Praxistest seiner Projektmanagement-Software RPLAN über die Cloud: Unternehmen mit komplexen Projekten können die Lösung für 60 Tage mit den eigenen Projektdaten ausprobieren.

Über den Zugang zu RPLAN in der Cloud haben interessierte Unternehmen die Möglichkeit, die Software und die Methode des kollaborativen Projektmanagements ab sofort noch schneller und einfacher selbst zu testen – und das mit den Daten aus dem eigenen Projekt. Die kostenlose Testversion ist in weniger als 48 Stunden über die Cloud einsetzbar. Zur Anmeldung geht es hier: www.actano.de/rplan/testaktion

„Bei komplexen Projekten, an denen weltweit verteilte Standorte sowie unterschiedliche Partner und Zulieferer beteiligt sind, stößt die klassische Netzplantechnik, wie sie heute in Projektmanagement-Tools zum Einsatz kommt, schnell an ihre Grenzen“, sagt Markus Lipinsky, CEO von Actano. „RPLAN und die Methode des kollaborativen Projektmanagements treiben dagegen die Projektorganisation im Sinne jedes Projektleiters voran.“ Nicht zuletzt deshalb verlassen sich zahlreiche namhafte Unternehmen aus der diskreten Fertigungsindustrie, wie Airbus, BMW oder ZF, seit vielen Jahren auf die Projektmanagementlösung des Projektmanagementspezialisten.

Mehr zur Methode des kollaborativen Projektmanagements unter: www.actano.de/projektmanagement

Actano ist Deutschlands größter Anbieter von Lösungen zur Steigerung der Effizienz und Effektivität in der Produktentstehung.
Mit der Projektsteuerungssoftware RPLAN und der Methodik des Kollaborativen Projektmanagements planen und steuern Unternehmen die Entwicklung komplexer Produkte. RPLAN integriert nationale und internationale Zulieferer in durchgängige Wertschöpfungsnetzwerke mit einer einheitlichen Datenbasis und gewährleistet so hochproduktive Produktentstehungsprozesse.
Über 100 namhafte Unternehmen und mehr als 120.000 Anwender weltweit meistern gegenwärtig mit RPLAN die Herausforderungen einer verteilten Produktentstehung. Zu den Kunden von ACTANO gehören Airbus, Audi, BMW, Daimler, EPI Europrop International, General Motors, GETRAG, Kolbenschmidt, Leobersdorfer Maschinenfabrik LMF, Magna Steyr Fahrzeugtechnik, Manz, Mini, Mitsubishi Fuso, Motorenfabrik Hatz, MTU Aero Engines, Rolls-Royce Deutschland, smart, ThyssenKrupp Presta, VW, ZF Getriebe und viele mehr. Actano pflegt Partnerschaften mit führenden Lösungsanbietern und Beratungshäusern, darunter SAP, Siemens PLM, PTC, MHP und Accenture. Das in München ansässige Unternehmen unterhält Niederlassungen in Stuttgart, Wolfsburg sowie Detroit/USA.

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Computer IT Software

Vertec gründet Niederlassung in Deutschland

Vertec gründet Niederlassung in Deutschland

Die Züricher Vertec AG, führender Schweizer Anbieter von ERP- und CRM-Lösungen für Dienstleistungsunternehmen, hat mit Gründung der Vertec GmbH eine eigene Niederlassung in Hamburg eröffnet. Denn auch in Deutschland steigt die Nachfrage nach den sehr anpassungsfähigen Vertec CRM- und ERP-Branchenlösungen für Dienstleister stark an. Mit diesem Schritt baut die Schweizer Softwareherstellerin ihre Marktkompetenz und Benutzernähe weiter aus.

Die Vertec ist seit 2010 auf dem deutschen Markt tätig. In der Zwischenzeit wurden mehrere bedeutende Kundenprojekte erfolgreich von der Schweiz aus abgeschlossen. Um der zunehmenden Nachfrage in Deutschland effektiver nachkommen zu können, hat die Vertec im dritten Quartal 2012 einen Standort in Hamburg eröffnet.
Tobias Wielki, der Geschäftsführer der neugegründeten Vertec GmbH, sieht in Deutschland große Wachstumschancen: „Viele Unternehmen in Deutschland wissen noch nicht, dass wir auf den projektorientierten Dienstleister zugeschnittene Branchenlösungen bieten, die CRM- und ERP-Lösungen vollständig integrieren – ohne Medienbruch! Hier besteht ein riesiges Potential.“

Vertec-Branchenlösungen: umfassend und passgenau
Die 1996 gegründete Vertec ist Herstellerin von betriebswirtschaftlicher Software für Dienstleistungsunternehmen. Die CRM- und ERP-Branchenlösungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen der Kundenbeziehungspflege, dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die Vertec Gruppe ist mit 570 Kunden und 13’000 Benutzern in der Schweiz und in Deutschland der führende Anbieter von Leistungs-Software für „Professional Services“. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen aus den Bereichen IT-Dienstleistungen, Beratung/Consulting, Ingenieurwesen, Architektur, Treuhand/Steuerberatung, Advokatur, PR/Marketing sowie Finanzdienstleistungen.

Vertec AG, mit Sitz in Zürich, ist ein Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware für Dienstleistungsunternehmen. Die ERP- und CRM-Lösungen von Vertec AG, mit Sitz in Zürich, ist Herstellerin von betriebswirtschaftlicher Software für Dienstleistungsunternehmen. Die CRM- und ERP-Branchenlösungen von Vertec sind modular aufgebaut und dienen der Kundenbeziehungspflege, dem Projektmanagement, der Leistungserfassung, der Fakturierung, der Budgetkontrolle sowie der Nachkalkulation und dem Benchmarking (Business Intelligence). Die 1996 gegründete Firma ist mit über 570 Kunden in der Schweiz und in Deutschland der führende Anbieter von Leistungs-Software für „Professional Services“. Zu den Kunden zählen namhafte Firmen aus den Bereichen IT-Dienstleistungen, Beratung, Ingenieurwesen, Treuhand, Advokatur, PR/Marketing, Finanzdienstleistungen, öffentliche Hand sowie Architektur. Mehr Informationen unter www.vertec.com

Kontakt:
Vertec Gruppe
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Weststrasse 75
8003 Zürich
+(41) 43 444 60 00
urs.berli@vertec.com
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