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Taskworld bietet Cloud Hosting seiner Projektmanagement-App nun auch in der Schweiz

Taskworld bietet Cloud Hosting seiner Projektmanagement-App nun auch in der Schweiz

Taskworld bietet mit der A1 Digital Cloud Plattform Exoscale auch Server Hosting in der Schweiz an (Bildquelle: A1 Digital)

Taskworld erweitert seine Hosting Services und bietet mit Exoscale, der Cloud Plattform von A1 Digital, ein umfassendes und bedarfsgerecht individualisierbares Hosting-Paket für Schweizer Unternehmen an. Schweizer Taskworld Kunden, die ihre Projektmanagement- und Collaboration-Software nicht On-Premises, sondern als Virtual Private Cloud (VPC) beziehen wollen, können ab sofort bei der Wahl ihres Server-Standortes zwischen dem Hosting auf ISO 27001, ISO 27017 und ISO 27018 zertifizierten AWS-Servern in Deutschland und den ebenfalls hochperformanten, ISO-zertifizierten Exoscale Servern in der Schweiz wählen. Davon profitieren insbesondere Schweizer Unternehmen, die bislang nicht an die Bestimmungen der EU-DSGVO gebunden sind.

83% der Großunternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern sind heute Cloud-Anwender. Mittelständische Betriebe mit 100 bis 2.000 Mitarbeitern setzen noch zu rund 66% auf Cloud-Dienste. Und wer Cloud-Anwendungen nutzt, für den seien Datenschutz und Compliance die Top-Kriterien bei der Auswahl des Dienstanbieters – zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Cloud Monitor 2018“ von Bitkom Research im Auftrag der KPMG AG. „Schweizer Unternehmen unterliegen jedoch nur indirekt den komplexen Bestimmungen der europäischen Datenschutzgrundverordnung, etwa wenn sie über Niederlassungen, Kunden oder Auftragsverarbeiter in der EU verfügen. Mit A1 Digital und der Cloud Plattform Exoscale bieten wir unseren Kunden künftig Zugang zu einem voll skalierbaren Leistungspaket auf Schweizer Servern, das den gewohnten Komfort unserer Business- und Enterprise-Services mit der Performance und Sicherheit von A1 Digital verbindet. Dies ist für uns eine wichtige strategische Partnerschaft, da wir in der Schweiz ein sehr starkes Wachstum insbesondere bei mittleren und großen Unternehmen verzeichnen“, erläutert Patrick Wings, der als Geschäftsführer von Taskworld Deutschland auch gleichzeitig das gesamte europäische Geschäft verantwortet. „Für viele Schweizer Unternehmen ist es aber auch einfach nur ein gutes Gefühl zu wissen, dass ihre Daten bei der Cloud-Nutzung in hiesigen hochverfügbaren Rechenzentren liegen, keine Landesgrenzen beim Datenaustausch überschreiten und damit auch nicht anderen Rechtsräumen unterliegen.“

„Eine regionale Cloud-Plattform wie Exoscale bietet Unternehmen nicht nur eine wirtschaftliche, agile und schnelle Lösung zur Datenspeicherung, sondern auch höchsten Schutz ihrer Kundendaten: Denn die Datenzentren befinden sich mit den Standorten Genf, Zürich, Wien und Frankfurt zu 100% in Europa. Weiters ist der Zugang zur Exoscale-Plattform durch eine 2-Faktor-Authentifizierung abgesichert“, erklärt A1 Digital CEO Elisabetta Castiglioni den Kundennutzen.

Flexible Cloud – anpassbar an individuelle Anforderungen
Standort des von Taskworld genutzten Data Centers ist Zürich. Damit finden die Datenschutzrichtlinien nach dem „Swiss Federal Data Protection Act“ (DPA) und der „Swiss Federal Data Protection Ordinance“ (DPO) Anwendung. Aufgrund der örtlichen Nähe zum Server profitieren hiesige Anwenderunternehmen aber auch in puncto Geschwindigkeit und Performance. Darüber hinaus bietet die Exoscale Cloud eine umfangreiche Auswahl von individualisierbaren Infrastruktur-Services wie Rechenleistung, Speicheroptionen und Netzwerke, die Kunden jederzeit auf Abruf als Dienst bereitgestellt werden können. Die Kunden behalten dabei jederzeit die volle Kontrolle darüber, welche Zugriffs- und Sicherheitsmaßnahmen sie zum Schutz ihrer eigenen Daten, Anwendungen, Systeme und Netzwerke einsetzen möchten – damit genießen Unternehmen dieselben Freiheitsgrade wie beim Betrieb im lokalen Rechenzentrum.

Den Exoscale Cloud-Service bietet Taskworld als sogenannte „Dedicated Cloud“ in einer virtuellen Private-Cloud-Umgebung an, deren Ressourcen nicht wie in der Public Cloud geteilt, sondern lediglich einer einzigen Instanz zugeordnet sind. Optional stellt Taskworld seinen Kunden das Lösungsangebot auch weiterhin als lokale OnPremises-Variante zur Verfügung.

Taskworld Projektmanagement- und Collaboration-Software
Taskworld ist eine führende Projektmanagement-Software, die eine effektive Zusammenarbeit mit Teams, Kollegen, Kunden, Partnern oder Freunden auf der ganzen Welt ermöglicht. Dabei fasst die App Dateien, Aufgaben, Nachrichten oder Geschäftskennzahlen an einem sicheren Ort zusammen und stellt diese über eine zentrale Plattform mit smarter Workflow-Unterstützung bereit. Mit Taskworld können Mitarbeiter jederzeit auch mobil (browserbasiert oder als iOS-/ Android-App) und plattformunabhängig auf benötigte Daten zugreifen. Dabei lassen sich Zugriffs- und Datenschutzeinstellungen individuell für jedes Projekt anpassen und komfortabel steuern. Mit Funktionen wie Enterprise Messaging, visuellen Task Boards, benutzerspezifischen Cockpits, Push-Nachrichten und Erinnerungen sowohl in der Desktop als auch der Mobile-App erhöhen Unternehmen die Produktivität ihrer Mitarbeiter unabhängig ihres Standortes und Einsatzbereiches.

Abonnements für Taskworld starten bei 10,99EUR pro Lizenz und Monat. Anwender erhalten einen kostenlosen, sofort über den Web-Browser nutzbaren Zugang für einen Zeitraum von 15 Tagen und die Nutzung der Mobile-App ist ebenfalls kostenfrei möglich. Die Plattform ist komplett in deutscher Sprache erhältlich. Kunden steht ein deutschsprachiger Kundenservice telefonisch und per Email zur Verfügung.

Taskworld wurde im Jahr 2012 in New York, USA, von Serial-Entrepreneur Fred Mouawad gegründet und ist eine Cloud-basierte Task- und Projektmanagement-Software, die von Tausenden von Solo-Nutzern, Teams und Firmen in mehr als 80 Ländern genutzt wird. Taskworld kombiniert visuelles Task-Management, Team Kommunikation sowie Projektmanagement in einer vollständig integrierten, leistungsstarken Web- und Mobile-App. Unter dem Dach der Taskworld Deutschland GmbH in Berlin bündelt das Unternehmen die Bereiche Support, Partnerbetreuung, Beratung und Vertrieb für das gesamte Europa-Geschäft. Taskworld steht Nutzern sowohl als OnPremise-Lösung als auch im Betrieb einer Virtual-Private-Cloud oder Shared-Cloud zur Verfügung und erfüllt mit dem Hosting in einem u.a. nach ISO 27001 zertifizierten deutschen oder Schweizer Rechenzentrum höchste Compliance- und Datenschutz-Standards.

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Outsourcing – wirklich notwendig?

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH erklären, wann Outsourcing Sinn macht

Outsourcing - wirklich notwendig?

GreenSocks Consulting GmbH über Outsourcing

Ein Blick auf einen der vielen Organisationsbereiche des Unternehmens zeigt: Hier stimmt was nicht. Die Kunden zeigen sich mit der Leistung unzufrieden und Prozessabläufe funktionieren nicht so wie vorgesehen. Hinzu kommt, dass die Krankenquote deutlich zunimmt und die Qualität der Ergebnisse immer schlechter wird. Offenbar ist dieser Bereich total überlastet. Ist es nun womöglich an der Zeit, ihn an einen externen Dienstleister abzugeben? „Besser nicht. Oft schafft unüberlegtes Outsourcing große Probleme“ wissen die Experten von GreenSocks, die sich dafür einsetzen, dass Unternehmen dienstleistungs- und serviceorientierter aufgestellt werden.

Nicht selten sei das Outsourcing nämlich nichts als eine Panikreaktion, die häufig viel zu schnell und ohne notwendige Planung vonstattengeht. „Das am meisten vorherrschende Grundproblem ist, dass eine Outsourcing-Maßnahme nicht aus einer mittel- bis langfristigen Sourcingstrategie abgeleitet ist, in der die Rahmenbedingungen, Anforderungen und Ziele definiert sind“, so Unternehmensberater Bodo Piening, der zusammen mit Michael Thissen und Thomas Engelmann die GreenSocks GmbH leitet. Lediglich mit dem Gedanken, dass alles besser werden solle, übergeben Unternehmen ihre Verantwortungsbereiche aus der Hand und das nach „Gefühl und Wellenschlag“. Doch spätestens in der Transition-Phase werden die Probleme sichtbar.
In dieser Phase müssen dann alle vorherigen Versäumnisse nachgearbeitet werden. Damit einhergehend sind eine verlängerte Projektlaufzeit sowie höhere Kosten verbunden. „Dabei stellt sich häufig heraus, dass die entstehenden Kosten den Rahmen sprengen und eine Alternative ohne Outsourcing deutlich günstiger gewesen wäre“, hebt Thissen hervor. Im schlimmsten Fall würde sich die Situation überhaupt nicht verbessern, sondern lediglich zeitlich nach hinten verschieben.

Um diese Szenarien zu vermeiden, sei es wichtig, vor jedem Outsourcing eine genaue Analyse und Planung vorzunehmen. Dazu soll im ersten Schritt eine Sourcing-Strategie festgelegt werden, welche Rahmenbedingungen und Ziele definiert. In der Analyse der Ist-Situation werden die Ursachen der Probleme herausgefunden. In den Sourcing-Optionen sollen im nächsten Schritt auch Handlungsalternativen, beispielsweise durch interne Optimierung, festgelegt werden. Fällt schließlich doch die Entscheidung für einen externen Anbieter, müsse dieser methodisch und nach strengen Kriterien ausgewählt werden. Zuletzt könne schließlich die Transition geplant werden. Hierfür sei genügend Zeit und Aufwand einzukalkulieren. „Wer sich an diese Vorgehensweise hält, ist definitiv auf der sicheren Seite“, betont Thissen.

Abschließend sagt Thissen: „Sourcing ist zwar immer ein negativ belasteter Begriff, kann aber für Unternehmen in der heutigen Zeit eine strategische Variante sein. Daher gilt, das richtige Sourcing-Modell zu wählen. Outsourcing ist nur eine Möglichkeit!

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Computer IT Software

Fischer Software verbindet Outlook Infodesk mit windream

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Fischer Software verbindet Outlook Infodesk mit windream

Berlin/Bochum – Als Technologiepartner der windream GmbH hat Fischer Software seine Softwarelösung „Outlook Infodesk“, die führende Lösung für CRM, Projekt- und Organisationsmanagement mit Microsoft Outlook© und Exchange Server© Integration, mit dem ECM-System windream verbunden.

Die Software-Lösung „Outlook Infodesk“ organisiert als Zusatzmodul von Microsoft Outlook Emails, Dokumente, Adressen und Termine in einer einzigen Anwendung. Alleinstellungsmerkmal der Softwarelösung ist die vollständig in Microsoft Outlook integrierte Dokumentenverwaltung.
windream ist die technologisch führende Lösung für die Erfassung, Verwaltung und Archivierung elektronischer Dokumente, und weltweit das einzige ECM System, welches vollständig ins Windows Betriebssystem integriert wurde. Dadurch benötigt es keine separate Benutzeroberfläche und lässt sich sofort intuitiv bedienen.

Mit der Verbindung zum ECM-System windream profitieren Anwender von Outlook Infodesk zusätzlich von einer vereinfachten Suche in Dokumenten und E-Mails. Außerdem reduziert sich der Indexierungsaufwand, da ein Großteil der Indexdaten aus der Kunden- oder Lieferantenakte übertragen wird. Dies unterstützt eine vereinheitlichte Verschlagwortung von E-Mails und Dokumenten, die in windream revisionssicher abgelegt sind.

Carsten Fischer, Geschäftsführer der Fischer Software GmbH & Co. KG erklärt: „Unsere Philosophie und die der windream GmbH ergänzen sich optimal. Während wir unser Infodesk direkt mit Microsoft Outlook verbinden, ist das ECM-System windream direkt in das Microsoft-Betriebssystem integriert.“
Am 19.09.2018 stellt Fischer Software im Rahmen der windream.LIVE in Potsdam die Schnittstelle im Praxisbeispiel vor. Informationen hierzu finden Sie unter: windream.infodesk.de

Über Fischer Software GmbH & Co. KG:
Fischer Software ist spezialisiert auf Softwareentwicklungen im Umfeld von Microsoft Outlook© und Exchange Server©. Das Kernprodukt des Unternehmens ist OUTLOOK INFODESK, eine Software-Lösung für professionelles Projekt-, Dokumenten- und Adress-Management. Zusatzmodule für Zeiterfassung- und Abrechnung, Telefonie (CTI) und Seminarorganisation erweitern den Einsatzbereich.
Der Firmensitz des 1995 gegründeten Unternehmens ist in Berlin, die Software ist „made in Germany“!

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Computer IT Software

Wrike stellt neue Desktop-App vor

– App ermöglicht fokussiertes und schnelleres Arbeiten
– Ausgezeichnet mit Microsoft Windows Developer Award 2018

München, 14.08.2018 – Wrike, der Experte für Arbeitsmanagement, stellt eine neue Desktop-Anwendung vor, die ein browserloses Arbeiten mit der gleichnamigen Collaboration-Plattform ermöglicht. Mit der App sollen sich Nutzer besser auf ihre Arbeit fokussieren können, da sie nicht mehr von der Vielzahl an Browsertabs die sich während der Arbeit ansammeln, abgelenkt werden. Nach einer schnellen Akzeptanz bei den Anwendern in der Testphase und einer frühen Auszeichnung für das Produkt mit dem Microsoft Windows Developer Award 2018, sind nun offiziell die Desktop-Apps „Wrike für Windows“ und „Wrike für Mac“ erhältlich.

Die Wrike Desktop-App hat alle Funktionen der Webversion der Plattform und zudem folgende Vorteile:

– Einfacher Zugriff: Die Anwendung kann an die Taskleiste oder das Dock geheftet und beim Start des Computers automatisch geöffnet werden.
– Schneller reagieren: Benachrichtigungen können über Systemeinstellungen individuell angepasst werden und lassen so schnellere Reaktionen auf Updates der Mitarbeiter via Wrike zu.
– Bessere Übersicht: Zusätzliche Wrike-Aufgaben können in separaten Fenstern oder in Tabs geöffnet werden.

„Für uns stehen die Bedürfnisse unserer Kunden absolut im Mittelpunkt“, bekräftigt Wrike CEO und Gründer Andrew Filev. „Bei der überwältigenden Anzahl digitaler Tools, auf die die Mitarbeiter heute zugreifen müssen, ist es wichtig, das Arbeitsmanagement so reibungslos wie möglich zu gestalten. Der Windows Developer Award und das positive Feedback unserer Kunden sind eine Bestätigung für unsere Vorgehensweise bei der Produktentwicklung.“

„Die Desktop-Applikation von Wrike sowie die Integration in Microsoft Teams und andere Office 365-Anwendungen spiegeln das Engagement des Unternehmens wider, Kundenwünsche auf spannende, moderne und innovative Weise zu erfüllen“, so Microsoft Windows Developer Marketing Manager Chanse Arrington. „Die unermüdliche Kreativität und das hohe Engagement zur Verbesserung von Kommunikation, Zusammenarbeit und Produktivität, brachte Wrike in diesem Jahr zu Recht den Windows Developer Award ein“.

Die Wrike Desktop App ist kompatibel mit Windows 7 oder höher sowie mit Mac OS Mavericks Version 10.9 oder höher.

Weitere Informationen zur Wrike Desktop-App finden Sie hier.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 15.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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Buch „Der Service-Guide“ jetzt im Handel

Dem Wettbewerb immer den entscheidenden Schritt voraus sein verspricht das Buch von Service-Experten Michael Thissen von der GreenSocks Consulting GmbH

Buch "Der Service-Guide" jetzt im Handel

‚Der Service-Guide‘ von Michael Thissen – jetzt verfügbar

Service ist für viele Unternehmen ein Klotz am Bein. So ist das Erleben von Service-Experte Michael Thissen, der gemeinsam mit Bodo Piening und Thomas Engelmann die GreenSocks Consulting GmbH leitet. Nun hat Thissen ein Buch herausgebracht, in dem sich alles um das Thema Service dreht: „Der Service-Guide – So sind Sie immer den entscheidenden Schritt voraus“ ist für Unternehmen und ihre Mitarbeiter gedacht, die sich gerne serviceorientierter aufstellen möchten. Dieses ganz besondere Service-Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.

„Lediglich ca. zehn Prozent von 100 kleinen und mittelständischen Unternehmen haben einen Serviceverantwortlichen im Haus“, hebt Michael Thissen die aktuell schwierige Situation in Unternehmen hervor. Von Mitarbeitern werde erwartet, sich serviceorientierter aufzustellen, doch zeige ihnen niemand, wie sie Service in ihrer Abteilung, in ihrem Unternehmen überhaupt etablieren können. Kundenbedürfnisse könnten so nicht optimal bedient werden.

Für den Service-Experten ist es mit diesem Buch wichtig, das Thema Service an jeden einzelnen Arbeitsplatz zu bringen. „Mein Service-Guide ist ein Grundlagen- und Praxisbuch. Es fokussiert auf jeden einzelnen Mitarbeiter und ist auf die Menschen der jeweiligen Abteilung mit ihrer spezifischen Denke und Haltung ausgerichtet“, erklärt Thissen. Checklisten und Handlungsanweisungen sprechen explizite Themen und Settings der serviceorientierten Organisationsbereiche an. Schwachstellen können aufgedeckt und Standards entwickelt werden, um den Service-Alltag zu erleichtern. Auf diese Weise könne jeder „echten“ Service in seinem Wirkungsbereich etablieren.

„Nicht nur die Unternehmen selber profitieren von diesem Wissen, sondern auch der Kunde. Dieser wird nicht nur zu einem zufriedenen Kunden, sondern mehr. Er wird verblüfft.“

Wer sich seinen Service-Herausforderungen stellen will und Tools und Techniken sucht, die das Implementieren von Service im eigenen Unternehmen unterstützen, hat mit „Der Service-Guide“ ein wertvolles Nachschlagewerk und einen Leitfaden für die Praxis.

Weitere Informationen zum Buch finden Sie unter: www.michaelthissen.de/der-service-guide
Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

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Was muss eine Agentursoftware wirklich können?

Was muss eine Agentursoftware wirklich können?

In der Startup-Phase verließ sich die Münchner Kommunikationsagentur in a nutshell bei kaufmännischen Themen noch auf Insellösungen und handgestrickte Workarounds. Doch als bereits nach einem Jahr der 25. Mitarbeiter anheuerte, war klar: Wir brauchen eine professionelle Agentursoftware!

Wie solch ein Auswahlprozess abläuft und welche Aha-Erlebnisse dabei entscheidend sind, erzählt Timo Pauli, Digital Consultant bei in a nutshell.

Finde die ideale Agentursoftware – der Auftrag war klar. Aber wie komme ich zur richtigen Lösung? Woran orientiere ich mich bei der Auswahl? Und welche Tools kommen überhaupt infrage? Zumindest den letzten Punkt klären wir ziemlich fix: Wir fragen diverse befreundete Agenturen, was sie empfehlen. So haben wir bald eine Liste mit fünf Software-Anbietern.

Die Vorauswahl ist noch recht einfach…

Die eigentliche Arbeit beginnt jetzt: Wir müssen die Lösungen so detailliert wie möglich vergleichen, schließlich wollen wir von der Software möglichst umfassend und zugleich lange Zeit profitieren. Also machen wir uns zunächst in einer Excel-Tabelle ein vergleichendes Bild von den jeweiligen Funktionen. Bei den meisten Anbietern finden wir dazu einiges auf ihren Websites. Zusätzlich beantragen wir bei allen einen kostenfreien Testzugang, um die wesentlichen Features durchzuklicken. Außerdem recherchieren wir online die Urteile bisheriger Nutzer.
Durch diesen Vergleich kommen wir zu ersten wichtigen Erkenntnissen. Denn zwei der fünf potentiellen Lösungen entsprechen nicht unseren Vorstellungen: In einem Fall erscheint uns die Integration einer Ressourcenplanung unzureichend, im anderen Fall schrecken die Bewertungen der User ab.

Direkter Kontakt bringt mehr als Demozugänge

Bei den verbliebenen drei Lösungen versuchen wir nun, die Demozugänge intensiv zu testen. Jedoch stoßen wir rasch an Grenzen: Demolösungen derart leistungsstarker Programme sind ohne professionelle Einführung ähnlich gewinnbringend wie eine Dose Erbsensuppe ohne Dosenöffner – macht Appetit, aber eben nicht satt!
Also ändern wir unsere Strategie und telefonieren zunächst mit den drei Anbietern. Diese Gespräche erweisen sich als eminent wichtig, weil wir endlich merken, was wir wirklich brauchen – und nicht nur, was wir nicht wollen. Beispielsweise bringt uns ein Berater darauf, dass die direkte Übergabe der Buchhaltungsdaten zu Datev langfristig eine enorme Erleichterung darstellt.
Zu den Features, die wir vorher gar nicht auf dem Schirm hatten, gehört auch die Integration des Mail-Protokolls imap. Wäre es nicht praktisch, wenn sich Angebote und Rechnungen direkt aus dem Programm verschicken ließen – und die betreffenden E-Mails zugleich in unserem Mailprogramm synchronisiert würden? Ein Anbieter kann diese Schnittstelle nicht vorweisen; der Berater schlägt vor, die Mails per Blindkopie an uns selbst zu schicken, um sie dann dort zu speichern, wo wir sie benötigen. Unser Urteil: zu aufwändig! Wieder ein Kandidat weniger …

Vergleichstabellen als Entscheidungshilfe?

Bei einem weiteren Telefonat mit den verbliebenen beiden Anbietern vertiefen wir die Fragen nach den Leistungen einzelner Funktionen. Wie unser Geschäftsführer Timm Rotter bereits im Interview erzählt hat, pflegen wir in Rechnungswesen und Controlling einen – sagen wir mal – überschaubaren Grad an Professionalität: Bisher nutzen wir Insellösungen, etwa selbst erstellte Excel-Dateien. Die neue Agentursoftware soll jetzt alles unter einen Hut bringen. Um die Unterschiede so transparent wie möglich zu vergleichen, bewerteten wir die verschiedenen Features in einer Tabelle. Die entscheidende Frage ist nun: Was davon ist uns am wichtigsten?
Um einen noch besseren Überblick zu bekommen, wenden wir uns erneut an erfahrene Nutzer. Sowohl Because Software als auch der verbliebene andere Anbieter stellen Kontakte zu langjährigen Kunden her, die wir interviewen. Auch befreundete Agenturen, die eines der Systeme nutzen, bitten wir um ihre ehrliche Einschätzung. Insbesondere interessieren uns die Dauer der Implementierung sowie der Support. Denn beides sind Punkte, die man sich am besten aus der Kundenperspektive erklären lässt.

Letztlich überzeugen uns die Details

Anschließend drehen wir eine letzte Runde zur Bewertungen der Funktionen. Durch die Detailanalyse erkennen wir inzwischen kleine, aber wichtige Unterschiede.
– Während es beim Konkurrenzprodukt eine Limitierung gibt, wie viele Fenster sich parallel öffnen lassen, gilt das bei easyJOB nicht. Anfangs mag es gewöhnungsbedürftig sein, wenn sich für jede Abfrage ein neuer Tab im Browser öffnet. Letztlich ist es so aber am einfachsten, Prozesse parallel zu steuern – und genau das ist ja die Wirklichkeit im Agenturleben. Dieses Multiwindowing ist ein Punktgewinn für easyJOB.
– In der Zeiterfassung überzeugt bei easyJOB die Funktion, Überstunden sehr transparent auszuweisen. Da wir all unseren Mitarbeitern 40-Stunden-Wochen bieten und jede Stunde mehr ausgleichen, ist das für uns sehr wichtig.
– Immer klarer wird uns auch, dass die Implementierung und die damit verbundenen Workshops mit dem Software-Anbieter ein wesentlicher Faktor sind. Die Zeitangaben dafür sind bei den beiden Anbietern sehr unterschiedlich: Während Because Software bei easyJOB mindestens zwölf Wochen ansetzt, sind es beim Konkurrenz-Anbieter lediglich sechs. Letzteres klingt zwar zunächst nach einem Vorteil. Jedoch erscheint uns die längere Dauer wesentlich realistischer, um alle Daten von verschiedenen Systemen zusammenzubringen – und das wohlgemerkt im laufenden Betrieb. Außerdem kommen bei easyJOB die zuständigen Mitarbeiter persönlich vorbei und erklären uns das Programm direkt in der Agentur.
Multiwindowing, Zeiterfassung, die vertrauenserweckende Implementierung und auch der Preis sind schließlich die ausschlaggebenden Kriterien – für easyJOB!

Unser Fazit

Eine solche Entscheidung zu treffen, ist nicht einfach, zumal sie auf mehrere Jahre angelegt ist. Denn es lohnt sich nicht, die Software nach kurzer Zeit wieder zu wechseln. Zu hoch sind der Aufwand für Suche und Implementierung.
Für Ihren eigenen Auswahlvorgang empfehlen wir, dass sich mehrere Mitarbeiter mit den Alternativen auseinandersetzen. Unterschiedliche Perspektiven von Geschäftsführern, Projektmanagern und Personalleitung haben uns viele wichtige Einblicke ermöglicht. Und: Stellen Sie den Anbietern unbedingt alle Fragen, die Ihnen einfallen! Denn es sind – so unsere Erfahrung – individuelle Details, die am Ende den Ausschlag geben.

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Agentursoftware Vergleich: Die richtige Lösung finden!

Because Software, Anbieter der Agentursoftware easyJOB, erklärt Ihnen, auf welche Punkte Sie beim Vergleich achten sollten.

Agentursoftware Vergleich: Die richtige Lösung finden!

(Bildquelle: @ Shutterstock)

Mit Agentursoftware ist es ein wenig wie mit einer neuen Liebe: Anfangs scheint alles perfekt, doch es dauert nicht lange, bis die kleinen (oder sogar großen) Macken des Alltags sichtbar werden. Auf diese fünf Punkte sollten Sie daher beim Vergleich verschiedener Lösungen achten, damit Ihr Favorit die Flitterwochen übersteht:

1. Langlebigkeit
Klassische Software veraltet schnell. Agentursoftware als Rückgrat Ihres Unternehmens sollte dagegen mitwachsen, damit Sie dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben und effektiv arbeiten. Daher legen wir bei Because so viel Wert darauf, dass wir easyJOB ständig weiterentwickeln und dabei sehr innovativ bleiben. So fließen ständig technische und inhaltliche Neuerungen ein.

2. Funktionstiefe
Ein ausgefeiltes Funktionsangebot basiert auf Erfahrung. Regelmäßiges Kunden-Feedback, zeitliche und Entwickler-Kapazitäten sind der Garant dafür, dass ein Anbieter passende Lösungen entwickeln kann. Achten Sie darauf, wenn Sie Software vergleichen. Für uns war Funktionstiefe immer ein Leitmotiv, das wir in über 25 Jahren am Markt konsequent verfolgt haben. Sie sorgt dafür, dass auch tiefergehende Anforderungen gut erfüllt werden können. Und sie ist Voraussetzung für langfristige Investitionssicherheit, wenn die Software auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden kann, von denen die Agentur heute noch gar nichts weiß.

3. Modularität/ Schnittstellen
easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung entwickelt und wird schon im Basispaket mit umfangreichen Funktionen ausgeliefert. Rund dreißig Zusatzmodule decken weitere spezifische Anforderungen bestimmter Abteilungen ab, z.B. Finanzen und (vorbereitende) Buchhaltung, Produktion und Media. Schnittstellen zu DATEV, SEPA oder Jira erweitern das Anwendungsspektrum und Webservices (API) ermöglichen die Anbindung von Dritt-Programmen an easyJOB. So integrieren Sie ganz nach Wunsch Ihre Prozesse in einem führenden System und vermeiden das Arbeiten mit Insellösungen.

4. Individualisierbarkeit
Über eine Vielzahl an Parametern, Einstellungen und Zusatzfeldern ist easyJOB sehr flexibel und kann perfekt für die jeweiligen Arbeitsweisen maßgeschneidert werden – und das ohne zusätzliche Programmierung. easyJOB ist wie keine zweite Lösung skalierbar, es zwingt Ihnen keine starre Lösung auf. Wir sehen uns deshalb Ihre Abläufe und Prozesse zuerst genau an und entwickeln daraus eine auf Ihre Anforderungen optimal zugeschnittene Lösung. Dieser geringe Mehraufwand bei der Integration führt anschließend zu größeren Einsparungen.

5. Usability
Agentursoftware sollte Sie in Ihrem täglichen Arbeitsalltag unterstützen. Heißt: Sie sollten jederzeit von einer Aufgabe zur nächsten wechseln und vieles parallel bearbeiten können. easyJOB besitzt diese „Multiwindowing“-Funktion seit langem. Unsere Kunden können so Leistungen zwischen Jobs kopieren oder beim Schreiben einer E-Mail parallel Notizen und Projektinformationen bearbeiten.

Wichtige Details im Blick behalten
Schauen Sie auf die wichtigen Details, wenn Sie sich für eine Lösung interessieren. Lassen Sie sich nicht von gefälligen Oberflächen blenden. Und denken Sie weitsichtig: Anfangs achtet man oft nur auf Funktionalitäten und Technologien. Sie sind dauerhaft aber nur so gut wie der Support und die Innovationsfähigkeit des Anbieters. Because beispielsweise verfügt über 17 Anwendungsberater. Auch deswegen ist easyJOB der Favorit inhabergeführter Agenturen im deutschsprachigen Raum. Wir justieren unsere Agentursoftware exakt nach Ihren Wünschen.

Noch mehr Informationen und Hilfestellung zur Auswahl der optimalen Softwarelösung finden Sie in unserem Whitepaper „Auswahl Agentursoftware / Checkliste“ ( https://www.because-software.com/fileadmin/Dokumente/Auswahl_Agentursoftware_Checkliste.pdf).

Because Software entwickelt und vertreibt Standardsoftware für Werbeagenturen. Seit rund 30 Jahren am Markt präsent, hat sich Because Software als einer der führenden Anbieter von Agentursoftware etabliert. Die Lösungen zeichnen sich durch große Funktionstiefe und individuelle Anpassungsmöglichkeiten aus. Sie werden kontinuierlich weiterentwickelt und um neue Bereiche erweitert. Durch kompetente Anwendungsberatung und kundenorientierten Service bietet Because Software kurze Integrationszeiten und somit eine dauerhaft funktionierende Gesamtlösung.

easyJOB
Die Agentursoftware easyJOB wurde konsequent als Komplettlösung mit großem Funktionsumfang entwickelt: Bewährte Jobabwicklung von der Kalkulation bis zur Rechnungsstellung, Reports und Controlling, Dokumentenmanagement, E-Mail-Integration, Ressourcenplanung und viele weitere Zusatzmodule und Schnittstellen liefern die Basis für einen optimalen Workflow. Die flexible parametrisierbare Oberfläche kann dabei die unterschiedlichsten Arbeitsweisen ohne zusätzliche Programmierung perfekt abbilden. So können Stand-Alone-Programme abgelöst und zahlreiche Synergieeffekte in der Agentur geschaffen werden. Das rechnet sich schnell und macht die Arbeit effektiver und angenehmer.

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Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

Die Experten von GreenSocks Consulting GmbH wissen, was Unternehmen in ihrem Projektmanagement unbedingt berücksichtigen sollten

Wenn Projekte ständig den Rahmen sprengen

GreenSocks Consulting GmbH über erfolgreiches Projektmanagement

„Wenn ein Projekt scheitert oder nicht den erwünschten Erfolg abwirft, dann liegt das hauptsächlich an der Vorarbeit – also an der Planung, Beantragung und Genehmigung“, weiß Michael Thissen, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens GreenSocks Consulting GmbH. „Gemeinsam mit meinen Partnern Thomas Engelmann und Bodo Piening decken wir unter anderem Schwachstellen von Unternehmen auf und befähigen anschließend mit dem richtigen Handwerkszeug darin, selbstständig Lücken zu schließen und vorhandene Potenziale zu nutzen“, führt Thissen aus.

So sei das auch im Projektmanagement – denn dieser Bereich wirft viele Lücken und Optimierungspotenzial auf. Für die GreenSocks gibt es zwei Ansätze, die, vielleicht in abgeschwächter Form, aber doch sehr verbreitet Anwendung finden. „Ansatz 2, mit dem ich beginnen möchte, lautet „Einfach tun“!““, erzählt Thissen aus seinen Erfahrungen. Wie die Bezeichnung des Ansatzes schon erahnen lässt, wird einfach losgelegt – ohne Zielsetzung, Strategieentwicklung oder Projektübersicht. „Wenn es um schnelle und operative Entscheidungen geht, kann genau diese Einstellung zum Erfolg führen, aber dennoch birgt sie auch hohe Risiken, in die falschen Maßnahmen zu investieren.“ Zudem lasse sich der Projekterfolg nur schwer nachvollziehen, da keine messbaren Größen festgelegt wurden.

Ansatz Nummer 1, den Thissen“s Partner Bodo Piening ausführt, nennt sich „Der Wahnsinn der Detailplanung“. „Auch hier scheint auf einen Blick klar, um welches Extrem es sich handelt: Das Ergebnis dieses Ansatzes ist maximale Beschäftigung bei minimaler Produktivität, denn aufgrund von Bedarfsänderungen, Kürzungen, weiterentwickelten Anforderungen oder auch neuen Rahmenbedingungen ist ein Teil des Teams ständig damit beschäftigt, die Planung anzupassen“, veranschaulicht Piening.

Die Experten von GreenSocks empfehlen, einen dem jeweiligen Unternehmen angepassten Mittelweg zwischen „einfach tun“ und einer übertrieben Detailplanung zu finden. „Darüber hinaus kommt dem Änderungs- oder Changemanagement im Umgang mit Projekten eine besondere Bedeutung zu. Im Wesen von Projekten ist veranlagt, dass zum Start noch nicht alle wesentlichen Entwicklungen exakt vorhergesehen werden können. Das müssen viele Unternehmen noch lernen“, betont Thissen abschließend.

Nähere Informationen zur GreenSocks Consulting GmbH finden Sie unter www.greensocks.de.

Nach dem Motto Service Management leben hilft die Greensocks Consulting GmbH Unternehmen dabei, sich ihren Kunden gegenüber dienstleistungs- und serviceorientierter aufzustellen. Geschäftsführer Michael Thissen und seine Partner Thomas Engelmann, Oliver Krull und Bodo Piening sind nicht nur Experten im Bereich der Analyse und Diagnostik von Problemen und deren Ursachen. Sie verstehen sich auch Befähiger. Sie decken Schwachstellen auf, begleiten ihre Kunden als Strategen und Sparringspartner in den Optimierungsprozessen und geben ihnen das richtige Handwerkszeug an die Hand, um vorhandene Potenziale zu nutzen und selbstständig Lücken zu schließen

Kontakt
GreenSocks Consulting GmbH
Michael Thissen
Sittarderstraße 19
41749 Viersen
+49-2162-3 69 32 08
service@michaelthissen.de
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Eine neue Ära in der Projektmanagement-Weiterbildung

Erste Zertifizierungen nach dem neuen Standard ICB 4 gestartet

Der 3. Juli 2018 markiert einen wichtigen Meilenstein in der Projektmanagement-Weiterbildung. Vier Frauen und fünf Männer haben an diesem Dienstag in Berlin ihre Zertifizierungsprüfung nach ICB 4 abgelegt. Die neun Kandidaten streben den Titel „Certified Project Management Associate (IPMA® Level D)“ an – und sind damit deutschlandweit die ersten, die sich der Prüfung nach dem neuem Projektmanagement-Standard ICB 4 (Individual Competence Baseline, Version 4.0) unterziehen. Auf der ICB 4 basieren die neuen Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. Zum 1. Juli sind die Zertifizierungen nach dieser überarbeiteten Version des Standards für individuelle Kompetenz offiziell gestartet.

Um sich auf die Prüfung vorzubereiten, hatten die Teilnehmer zuvor einen Lehrgang bei Decisio besucht, einem Autorisierten Trainingspartner der GPM. Geschäftsführer Rene Windus hat den Lehrgang konzipiert, mit dem der zuständige Trainer Bodo Anschütz die Kandidaten vorbereitet hat. Beide gaben den Prüflingen gute Wünsche mit auf den Weg. Die Prüfung vor Ort nimmt Günter Schäffner-von der Gönna ab als Assessor der PM-ZERT, der unabhängigen Zertifizierungsstelle der GPM.

GPM Präsident Prof. Dr. Helmut Klausing nutzte die Gelegenheit dieser wichtigen Premiere für einen Besuch und unterstrich die Bedeutung des Anlasses. „Unser GPM Kompetenzmodell stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Genau das tun wir auch heute hier und wollen unsere ersten neun Prüfkandidaten besonders würdigen. Sie sind die ersten von hoffentlich sehr vielen, die sich für eine GPM Weiterbildung und Zertifizierung nach dem neuen Standard entschieden haben – und sie gehen damit als erste voran in eine neue Ära der Projektmanagement-Zertifizierung“, betonte Prof. Klausing.

Der neue Kompetenzstandard ICB 4 beschreibt – deutlich stärker als die Vorgängerversion ICB 3 – die individuellen Fähigkeiten, die für erfolgreiche Projektarbeit nötig sind. Dieser weltweit anerkannte Standard der International Project Management Association (IPMA) bildet auch die Grundlage für das neue 5-stufige GPM Kompetenzmodell: Die fünf Kompetenzlevel – vom Basislevel für Einsteiger über den Level C für Berufserfahrene bis hin zum Level A für Leiter von strategischen Großprojekten – bieten das passende Angebot für jede Entwicklungsstufe im Projektmanagement und ermöglichen einen lebenslangen Kompetenzaufbau.

Den Menschen und seine Kompetenz in den Mittelpunkt zu stellen, dieser Gedanke steckt hinter den Weiterbildungen und Zertifizierungen der GPM. Eine Aus- und Weiterbildung nach dem GPM Kompetenzmodell gibt allen Teilnehmern den Schlüssel für erfolgreiches Projektmanagement in die Hand – damit sie für die Herausforderungen der modernen Welt bestens gewappnet sind.

Die GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V ist der führende Fachverband für Projektmanagement in Deutschland. Mit derzeit über 8.000 Mitgliedern, davon rund 375 Firmenmitglieder, aus allen Bereichen der Wirtschaft, der Hochschulen und der öffentlichen Institutionen bildet die GPM das größte Netzwerk von Projektmanagement-Experten auf dem europäischen Kontinent. Durch die Mitarbeit an internationalen Normen und umfangreiche Angebote zur Aus- und Weiterbildung trägt der Fachverband seit 1979 wesentlich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung des Projektmanagements in Deutschland bei. Jährlicher Höhepunkt im Veranstaltungskalender der GPM ist das PM Forum in Nürnberg – mit rund 970 Teilnehmern der wichtigste europäische Fachkongress für Entscheidungs- und Verantwortungsträger im Projektmanagement. Mehr Informationen über die GPM unter www.gpm-ipma.de

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Am Tullnaupark 15
90402 Nürnberg
09114333690
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Zenkit ab sofort auch in deutscher Sprache verfügbar

Aktuelles Update erweitert den Service des Projektmanagement Startups um 8 neue Sprachen

Zenkit ab sofort auch in deutscher Sprache verfügbar

Asmo spricht Deutsch (Bildquelle: @Zenkit)

Donnerstag, 28. Juni 2018 – Karlsruhe, Deutschland: Mit der Veröffentlichung des Zenkit Services in acht neuen Sprachen bringt das deutsche Startup die Plattform näher an seine internationale Community. Fünf weitere Sprachen werden in den kommenden Monaten folgen.

Seitens der Nutzer bestand eine starke Nachfrage danach, die Projektmanagement Software auch in lokalen Sprachen verwenden zu können. Aufgrund dessen hat das Zenkit Team mit beinahe 30 Übersetzern und Korrekturlesern über Monate hinweg alles getan, um dies zu ermöglichen.

Zenkit Gründer und CEO Martin Welker sieht einen großen Vorteil in der Erweiterung der Sprachen: „Von Anfang an war es unser Ziel, mit Zenkit ein sicheres Zuhause für Ihre Daten zu schaffen. Unser Mitarbeiterteam ist selbst vielfältig interkulturell aufgestellt und wir haben eine stetig wachsende internationale Nutzerbasis. Es ist also der nächste logische Schritt, Zenkit in den Muttersprachen unserer Nutzer anzubieten.

Seit der Markteinführung 2016 war Zenkit bisher ausschließlich auf Englisch verfügbar, da dies eine der meistgesprochenen Sprachen der Welt ist. Wir glauben allerdings, dass unsere Nutzer viel produktiver arbeiten können, wenn Anwendungen in der eigenen Muttersprache verfügbar sind. Das ist der Grund, weshalb wir Zenkit bereits zu so einem frühen Zeitpunkt lokalisiert haben. Außerdem ist die Veröffentlichung insbesondere auch für unsere deutschen Nutzer wichtig, die uns zurecht immer wieder darauf hingewiesen haben, ein deutsches Startup solle sein Produkt auch in deutscher Sprache anbieten. Wir freuen uns, dass dies nun möglich ist.“

Zenkit hat kürzlich einen Linux-Snap veröffentlicht und plant das Tool um Funktionen wie beispielsweise wiederkehrende Aufgaben, Gantt-Diagramme und Aufgaben anhand von E-Mails zu erstellen zu erweitern. Auf lange Sicht will sich das Startup darauf spezialisieren, seinen Service für Unternehmenskunden auszubauen. So soll es ermöglicht werden, eigens auf die Strukturen und Prozesse von Unternehmen angepasste Lösungen zu entwickeln.

Seit dem Update verfügbare Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Russisch, Französisch, Koreanisch und traditionelles Chinesisch.
In Kürze verfügbar: Hindi, Niederländisch, Japanisch, Thailändisch und vereinfachtes Chinesisch.

Über Zenkit: Zenkit ist ein Startup der Axonic Informationssysteme GmbH. Die SaaS Projektmanagement- und Datenbank Software wurde im Oktober 2016 auf den Markt gebracht.

Kontakt
Zenkit
Peter Oehler
Kaiserstraße 241
76133 Karlsruhe
+49 (721) 352 83 75
peter.oehler@zenkit.com
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