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Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt: Kooperation von Mammut Nutrition und Carsten Stahl / Camp Stahl

Mammut Nutrition, der Hersteller für Sporternährung, stellt am 19. Mai in Auerbach seine Kooperation mit Carsten Stahl und dem Camp Stahl vor.

Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt: Kooperation von Mammut Nutrition und Carsten Stahl / Camp Stahl

Logo Mammut Nutrition

Die Initiative setzt sich mit dem Motto „Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt“ gegen Mobbing, Kriminalität und Gewalt unter Jugendlichen ein.

Was: Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt
Projektvorstellung der Kooperation von MAMMUT NUTRITION mit Carsten Stahl / Camp Stahl
Carsten Stahl wird persönlich anwesend sein und für Interviews zur Verfügung stehen

Wann: Freitag, den 19. Mai 2017
Get-together ab 9:00 Uhr
Beginn der Projektvorstellung um 11:00 Uhr

Wo: Firmensitz der Fitnesshotline GmbH, Beethovenstraße 9, 08209 Auerbach/Vogtland

Das Gewaltpotential der Gesellschaft, insbesondere an Schulen, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Unter Jugendlichen, jungen Erwachsenen und leider zunehmend immer mehr unter Schülern, kommt es zu aggressiven, gewaltsamen Übergriffen und Mobbing. Wo liegen die Ursachen dieser Entwicklung? Längst ist das nicht mehr nur ein Thema in bekannten Problembezirken oder sozial schwachen Regionen. Kaum eine Familie, die nicht betroffen ist, ob direkt oder indirekt. Die Medien berichten, die Zahlen sind bekannt, aber was passiert? Nicht viel. Hilflosigkeit, Angst, Resignation? Gibt es denn keinen, der das erkennt und sich dem entgegen stellt, das Problem anpackt? Einen der es wagt, mit Willen und Kraft gegen die bestehenden Probleme anzugehen? Doch, den gibt es.

Carsten Stahl setzt sich seit 2014 mit seiner Initiative Camp Stahl gegen Gewalt und Mobbing unter Jugendlichen ein. Er ist da, wo es brennt, er wird gerufen, wenn Lehrer nicht mehr weiter wissen und Eltern verzweifeln.

+++ „Mit Respekt, Mut und Toleranz gegen Gewalt, Drogen und Vorurteile!“ +++

Diesen Leitspruch hat sich Carsten Stahl auf die Fahne geschrieben. Bei seinem täglichen Kampf, dem Thema Gewalt und Mobbing entgegen zu treten, gibt er den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive und eine Stimme. Er hat den Glauben an sie nicht verloren. Deutschlandweit besucht er Schulen; sucht das Gespräch auf Augenhöhe. Er klärt auf und legt, in einer für Kinder und Jugendliche nachvollziehbaren Art dar, dass Gewalt, Kriminalität und Mobbing keine Zukunft haben. Er zeigt Möglichkeiten auf und bietet Hilfe an, Wege aus der Gewaltproblematik zu finden.

+++ Mammut Nutrition und Carsten Stahl, wie passt das zusammen? +++

Sport war schon immer eine Möglichkeit, einen Ausweg aus Schwierigkeiten und sozialem Ungleichgewicht zu finden oder Aggressionen abzubauen. Mammut Nutrition, als deutscher Hersteller für Sporternährung, steht zu 100% hinter Carsten Stahl und will durch die Unterstützung seiner Arbeit einen Beitrag dazu leisten, den jungen Menschen eine Perspektive zu geben, denn: Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt.

Weitere Informationen:
https://www.mammut-nutrition.com/de/
http://www.camp-stahl.de/

Ihre Presseakkreditierung:
Aufgrund der begrenzten Kapazität der Räumlichkeiten, bitten wir für diesen Pressetermin um vorherige Akkreditierung, unter Angabe der Personenzahl bis zum 16.05.2017 per E-Mail an: n.fehr@best-body.com. Sollen Sie ein Interview mit Carsten Stahl wünschen, so geben Sie dies bitte auch an.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
470 Wörter, 3.291 Zeichen mit Leerzeichen

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Hintergrundinformationen:

Über Mammut Nutrition

Mammut Nutrition ist eine Marke der Fitnesshotline GmbH. Die Produkte von Mammut überzeugen mit einem umfangreichen Sortiment und ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die unter strenger Qualitätskontrolle liegenden Produkte sind ideal für Trainingseinsteiger und alle, die auf der Suche nach günstigen und zugleich qualitativ hochwertigen Produkten sind. Mammut Nutrition legt hohen Wert auf die Vielfältigkeit des Sortiments und beobachtet für die Entwicklung den aktuellen Markt. Wie auch für die anderen Marken der Fitnesshotline GmbH werden die Rezepturen in Zusammenarbeit mit Sportlern und Wissenschaftlern entwickelt.

Weitere Informationen: www.mammut-nutrition.com

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Wissenschaft Technik Umwelt

VSB zertifiziert nach ISO 9001:2015

Windparkentwicklung mit Qualitätsprädikat

Dresden, 04. Mai 2017 – Die Qualitätsarbeit der VSB Gruppe bei der Planung und Entwicklung von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde im März 2017 vom Prüfunternehmen Intertek nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. VSB setzt damit die konsequente Kundenorientierung bei der Projektentwicklung und im Dienstleistungsbereich fort.

Geht ein Wind- oder Photovoltaikpark in Betrieb, liegen meist mehrere Jahre der Vorarbeit hinter den Planern. Unzählige Prozesse und Arbeitsschritte greifen ineinander, viele Entscheidungen mit maßgeblichem Einfluss auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Projektes müssen getroffen werden. VSB hat sich deshalb dazu entschlossen, ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen und zertifizieren zu lassen. „Unser Verständnis von Professionalität wird mit der Zertifizierung sichtbar für unsere Kunden und Partner bestätigt. Wir geben ihnen damit ein sehr gutes Argument für die Zusammenarbeit in die Hand“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH.

Qualitätsorientierung in jeder Phase eines Energieprojektes
Im Rahmen des mehrmonatigen Verfahrens wurden organisatorische Strukturen, Schnittstellen und Arbeitsabläufe erfasst, optimiert und auf die Anforderungen der ISO 9001 abgestimmt. In der Praxis bedeutet dies: Sämtliche Verantwortlichkeiten sind klar geregelt, Abläufe verbindlich festgelegt und Wissen systematisch und langfristig dokumentiert. Auch mit Blick auf den Wettbewerb bringt das Siegel Vorteile, denn Investoren und Auftraggeber von Dienstleistungen erwarten neben umfangreicher Betreuung und passgenauem Projektmanagement vor allem Transparenz in sämtlichen Prozessschritten. „Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems kommt genau diesem Bedürfnis nach und stärkt die Kundenbindung maßgeblich“, erklärt Thomas Fuß, Teamleiter Vertrieb bei VSB. Der Stellenwert der Kundenorientierung wurde 2015 in der jüngsten Revision der ISO 9001 noch deutlicher hervorgehoben. Zudem rückten für den Unternehmenserfolg entscheidende Aspekte wie langfristige Planung, Risikomanagement und Lieferantenqualität in den Vordergrund. „Das Zertifikat ist unser Gradmesser für ständige Verbesserung. Wir sehen uns damit für die Herausforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt“, so Fuß weiter.

Die Zertifizierung ist freiwillig und unterliegt einem strengen Auditierungsverfahren. Es gilt als Nachweis, dass VSB die Normenanforderungen eines modernen Qualitätsmanagementsystems erfüllt. Jährliche Audits weisen nach, dass die hohen Standards dauerhaft in der Unternehmenspraxis verankert sind.

Neben den deutschen Unternehmensstandorten ist auch die französische Tochtergesellschaft VSB energies Nouvelles seit Dezember 2016 mit ISO 9001:2015 zertifiziert.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Computer IT Software

UniPRO/SAP-Connector – die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

UniPRO/SAP-Connector - die Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP ERP

Prozessablauf UniPRO/SAP-Connector

CRM und ERP gehen bei Unidienst seit jeher Hand in Hand, nicht nur innerhalb der eigenen Lösungen, die Anforderung gilt auch für Fremdsysteme. Zusammen mit Qnurex Innovation at Integration, dem Experten für BizTalk Server, entwickelte Unidienst deswegen eine Schnittstelle zwischen Microsoft Dynamics 365 for Sales und SAP.

Das Konzept von Microsoft Dynamics 365 sieht die Kombination von CRM und ERP in der Weise vor, dass spätestens ab dem Launch von Dynamics 365 for Operations (bisher NAV), eine homogene Produktwelt von Microsoft bereit steht. Attraktiv für Neukunden – Unternehmen, die SAP als ERP-System einsetzen und darüber hinaus auf die CRM-Komponenten von Microsoft bauen möchten, dürfen dennoch nicht an redundanten Daten, Medienbrüchen und behäbiger Userperformance leiden.

Die Entwickler von Unidienst und Qnurex Innovation at Integration realisierten eine Schnittstelle zwischen Dynamics 365 for Sales und SAP. Unidienst-Kunden freuen sich jetzt über CRM-Prozesse in der vertrauten Microsoft-Umgebung und die Abwicklung von Projekten in SAP, die dort bis zur Fakturierung reicht.

Dreh- und Angelpunkt im CRM-System ist die Verkaufschance, erstmalig angelegt, wird sie an SAP übergeben und ab sofort synchronisiert. Sie ist die zentrale Entität zur Verwaltung und Steuerung von Kundenprojekten in SAP und bildet mit begleitenden Entitäten das notwendige Datenmodell in beiden Systemen. Weisen Sie der Verkaufschance in Microsoft Dynamics 365 Angebote und Aufträge zu, finden Sie den Vorgang in SAP abgebildet. Benötigt SAP einen Debitor, wird der Kunde als Auftraggeber inklusive der im CRM-System hinterlegten Kontakte per Schnittstelle als Ansprechpartner übertragen.

Selbst eine Beauftragung erfolgt über die Verkaufschance, Microsoft Dynamics 365 for Sales generiert automatisch einen Auftrag inklusive Auftragspositionen – in SAP sind ab sofort die Projektdaten ermittelbar.

Die Voraussetzungen für die Schnittstelle in so einem hybriden Szenario sind Dynamics 365 for Sales bzw. Dynamics CRM Online, Microsoft BizTalk-Server und SQL-Server sowie SAP. Die Schnittstelle ist bidirektional; die Übertragung der Projekte und zugehörigen Entitäten erfolgt von Microsoft Dynamics 365 for Sales nach SAP und umgekehrt. Findet die Fakturierung in SAP statt, schreibt sie die Rechnungen und Rechnungspositionen retour ins CRM-System.

Der UniPRO/SAP-Connector von Unidienst ist im Intercompany Prozess einsetzbar.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Partner für Microsoft Dynamics 365, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

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Bildung Karriere Schulungen

Girls“ Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Schülerinnen auf Erkundungstour

Girls" Day 2017 bei Vetter: Elektrotechnik

Ravensburg, 24. April 2017 – Der Girls“ Day ist das größte Projekt zur Berufsorientierung für Schülerinnen weltweit. Er soll Mädchen Ausbildungsberufe und Studiengänge näherbringen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Zu den knapp 9.000 teilnehmenden Organisationen und Unternehmen gehört am 27. April 2017 erneut der international tätige Pharmadienstleister Vetter. In dessen Ravensburger Hauptsitz können sich 12 Schülerinnen ab der 8. Klasse über technische Ausbildungsberufe informieren und in der Elektrowerkstatt selbst ausprobieren und experimentieren – unter dem Motto „Elektrotechnik, die begeistert“. Der Zukunftstag für Mädchen findet bei Vetter zum 12. Mal statt.

Bereits jetzt investiert der Pharmadienstleister viel in den eigenen Nachwuchs: Vetter beschäftigt aktuell 83 Auszubildende, davon 55 in MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) – Tendenz steigend. Ziel ist es, die technische Ausbildung insgesamt voranzutreiben und zukünftig noch mehr Fachkräftestellen durch eigene Auszubildende und Studierende zu besetzen. Dies hat den großen Vorteil, dass eigene Azubis und duale Studenten mit der sehr spezifischen Vetter-Arbeitsumgebung schon vertraut sind. „Derzeit gibt es bei Vetter insgesamt 25 weibliche Auszubildende im MINT-Bereich. Unser Ziel ist es, in Zukunft auch den Frauenanteil beim MINT-Nachwuchs weiter zu erhöhen“, sagt Jörg Hausberger, Leiter innere/außerbetriebliche Weiterbildung bei Vetter. „Dafür ist eine Info-Veranstaltung wie der Girls“ Day bestens geeignet.“

Auf dem Girls“ Day steht für die Teilnehmerinnen unter anderem ein Rundgang durch die Elektrowerkstatt auf dem Programm – sowie die Möglichkeit, dort kleine Experimente und Projekte durchzuführen. Außerdem beantworten Vetter-Mitarbeiter und Azubis Fragen über mögliche technische Ausbildungsberufe, den Arbeitsalltag sowie das Unternehmen allgemein. Jörg Hausberger bringt die Idee des Girls“ Day aus Sicht von Vetter auf den Punkt: „Wir wollen interessierten Mädchen unsere faszinierende Welt der Technik näherbringen und ihnen die Chancen in den MINT-Berufen aufzeigen.“ Dass Vetter weiß, wie man junge Menschen bei ihrem Start ins Berufsleben erfolgreich unterstützt und sie in ihrer fachlichen und individuellen Entwicklung fördert, beweist nicht zuletzt die Auszeichnung „Deutschlands bester Ausbildungsbetrieb 2017“. Diese wurde dem Ravensburger Unternehmen im Rahmen des Focus-Awards im April verliehen.

Über Vetter:
Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Der Pharmadienstleister beschäftigt derzeit rund 4.100 Mitarbeiter. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Eywiesenstraße 5
88212 Ravensburg
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E-Mail: PRnews@vetter-pharma.com

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.100 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als innovativer Partner der weltweiten Top 10 der Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

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Politik Recht Gesellschaft

Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

Ein Blick nach Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen beim Münchner Stiftungsfrühling

Menschen für Menschen gibt Einblick in die Arbeit in Äthiopien

München, 23. März 2017. Mit einem Informationsstand in der BMW-Welt und mit zwei Vorträgen gibt die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe während des Münchner Stiftungsfrühlings einen Einblick in ihre Arbeit in Äthiopien. Mit Hilfe zur Selbstentwicklung in den ländlichen Gebieten Äthiopiens leistet Menschen für Menschen seit über 35 Jahren ihren Beitrag dazu, die Lebensverhältnisse der Menschen in Äthiopien zu verbessern. Mehr als 400 Schulen, annähernd 100 Krankenstationen und über 2.000 Brunnen wurden während dieser Zeit gebaut und stehen stellvertretend für die Erfolgsgeschichte von Menschen für Menschen in einem der ärmsten Länder der Welt. Über fünf Millionen Äthiopierinnen und Äthiopier profitierten somit bereits von den Maßnahmen der Organisation.

MarktStand

Am Stand C12 im StiftungsMarkt in der BMW-Welt werden am Freitag und Samstag (24. und 25. März) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung aus München vielseitig über die Projektregionen in Äthiopien berichten und Filme über die integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte zeigen. Menschen für Menschen engagiert sich in den Bereichen Landwirtschaft, Bildung, Wasser, Gesundheit und Einkommen. Eine besondere Überraschung der virtuellen Art wartet auf die Besucherinnen und Besucher im Virtual Reality Dome. Dort kann mit 360-Grad-Filmen die Arbeit der Hilfsorganisation „hautnah“ erlebt und die Botschafterin der Stiftung Sara Nuru bei Gesprächen mit Menschen aus den Projektregionen begleitet werden.

Vorträge

„Welchen Weg nimmt meine Spende? – Eine gläserne Stiftung durch Transparenz“ ist das Thema des Vortrags von Stiftungsvorstand Dr. Sebastian Brandis am Freitag (24. März) um 18 Uhr im Business Center 2A. Am Beispiel konkreter Maßnahmen wird anschaulich dargestellt, wie die Spendengelder zielgenau eingesetzt werden und welchen Nutzen sie den Menschen in Äthiopien bringen.

Wie ein neues Projektgebiet in Äthiopien in die Maßnahmen von Menschen für Menschen aufgenommen wird, erklärt Stiftungsvorstand Peter Renner am Dienstag (28. März) um 15 Uhr im Besprechungsraum der Hilfsorganisation in der Brienner Straße 46 (Rückgebäude, 1. Stock). Von ärmsten Verhältnissen zu verbesserten Lebensumständen: Am Beispiel des neuen äthiopischen Projektgebietes Jeldu wird Peter Renner darstellen, welche Maßnahmen notwendig sind, damit schnellstmöglich eine Verbesserung der Lebenssituation der Menschen erreicht wird.

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Projektmanagement ist wie Autofahren

So einfach? Nein, so komplex!

Projektmanagement ist wie Autofahren

Warum scheitern so viele Projekte? Scheitern bedeutet nicht immer zwingend auch einen Totalschaden. Nein, auch die Überschreitung des Budgets oder ein schlechtes Projektergebnis (Qualität) können bereits als Scheitern interpretiert werden. Das ist genauso, als würden Sie beim Autofahren praktisch alles richtig machen – dann jedoch beim Abbiegen nach links ein anderes Auto rammen.

Projektmanagement und Autofahren haben viel mehr gemeinsam, als man auf den ersten Blick erkennt. In beiden Situationen werden wir mit einer Vielzahl von Einflussfaktoren konfrontiert. Erst die Methodenkenntnis und ein langjähriges Training gewährleisten, dass der Projektmanager (wie auch der Autofahrer) im Ernstfall keinen Schiffbruch erleidet.

In meinem neuen Blogbeitrag “ Projektmanagement ist wie Autofahren“ habe ich beide Situationen miteinander verglichen und die notwendigen Schlüsse daraus abgeleitet.

Lesen Sie jetzt den ganzen Artikel im expertforce Blog.

Für die immer wichtiger werdende Suche nach flexiblen Management- und Projekt-Ressourcen bietet expertforce Unternehmen jetzt ein spezialisiertes Online-Portal und persönliche Beratungsleistungen aus einer Hand. Ob qualifizierte Interim Manager, Experten oder Berater – expertforce unterstützt Unternehmen bei der effizienten Suche und Auswahl von selbständigen Anbietern temporärer Managementdienstleistungen.

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Computer IT Software

Kantonspolizei Zürich setzt bei Ermittlungen und anderen Polizeiaufgaben auf MindManager

Alzenau, 12.1.2017 – Die Kantonspolizei Zürich übernimmt als Kriminal-, Sicherheits- und Verkehrspolizei Verantwortung für die Sicherheit im Kanton Zürich. Sie ist dabei im ganzen Kanton präsent, leistet Präventionsarbeit und orientiert sich dabei an den Verantwortlichkeiten und Grundsätzen von Gesetzmäßigkeit und Verhältnismäßigkeit.

Die Herausforderung
Das Spektrum der Polizeiarbeit ist vielschichtig, anspruchsvoll und unterliegt in der Regel großem Erfolgs- und Zeitdruck. Vor allem das Zusammenspiel einzelner Organisationsbereiche und die Komplexität der zu erfüllenden Aufgaben lassen sich nur schwer koordinieren. Die Kantonspolizei Zürich ging 2015 deshalb auf die Suche nach einer pragmatischen Softwarelösung, die das Management dieser Aufgaben erleichtert und die Transparenz erhöht. Die gesuchte Lösung sollte bei der Visualisierung komplexer Zusammenhänge helfen, die Kommunikation zwischen den Verantwortungsbereichen erleichtern und – wenn möglich – die Basis einer zu errichtenden Wissens- und Erfahrungsplattform bilden. Vor allem aber sollte sie helfen, bei Ermittlungsfällen Informationen zentral und transparent zu erfassen.

„Bei uns arbeiten in der Regel 4 bis 5 Polizisten an einem Fall“, sagt Simon Heller, Dienstchef bei der Kantonspolizei Zürich. „Damit diese ihre Daten nicht länger in einem Worddokument sammeln müssen, sondern eine zentrale Plattform haben, auf der sie gemeinsam arbeiten können, haben wir uns nach einer passenden Visualisierungssoftware umgesehen.“ Mit dieser sollten vor allem Zusammenhänge und Abhängigkeiten abgebildet, aber auch Querverweise und Quellen integriert sowie Abläufe nachvollziehbar dargestellt werden.

Die Lösung
Aufgrund des spezifischen Anforderungsprofils und der Tatsache, dass verschiedene Polizisten der Zürcher Kantonspolizei die Mindmapping-Methode kannten, entschied man sich, MindManager zu testen. „Uns war wichtig, dass wir mit der Software eine schnelle Statusübersicht für die Teams generieren können“, sagt Heller. Außerdem wollte man ein Tool, das möglichst intuitiv zu bedienen ist und in dem sich Verantwortlichkeiten, Zeitpläne und Ressourcen einfach nachvollziehen lassen. „MindManager war exakt das, wonach wir gesucht haben“, erinnert sich Heller. Mittlerweile wurde MindManager behördenweit bei der Kantonspolizei Zürich auf 2.000 Arbeitsplätze ausgerollt und täglich nutzen etwa 100 Beamte diese Plattform für ihre Ermittlungsarbeit.

„Mit MindManager erfassen wir zu jedem Ermittlungsfall zunächst unsere Hypothese, dann binden wir Dokumente, Informationen und Links ein und dokumentieren Schritt für Schritt den Stand unserer Ermittlungen. So haben wir immer alles auf einen Blick“, sagt Heller. Auch er profitiert von dieser neuen Arbeitsweise, denn auf Knopfdruck kann er jetzt die benötigte Fall-Map öffnen und beispielsweise an Entscheidungsträger weitergeben. „Ich nutze bei MindManager sogar die Kalkulationsfunktion“, ergänzt Heller, der in seinen Diensten auch mit Drogenkriminalität zu tun hat. „Wenn es bei Drogendelikten etwa darum geht, dass wir schnell wissen möchten, wie hoch der Wert beschlagnahmter Ware ist, verwende ich eine hierfür angelegte Kalkulation innerhalb der Fall-Map und weiß sofort Bescheid“, berichtet der Polizist.

Das Ergebnis
Je Dienst gibt es bei der Kantonspolizei in der Regel 3 bis 4 dynamische Ermittlungsfälle. Seit der Einführung der Visualisierungssoftware haben es die verantwortlichen Dienstleiter leichter, diese zu überblicken. „In der Map sieht man auf den ersten Blick, ob bestimmte Aspekte kollidieren, ob beispielsweise der Zeitplan aus den Fugen gerät oder bestimmte Ressourcen zu viele Überstunden haben“, sagt Heller. Über dieses Einsatzszenario hinaus nutzen er und seine Kollegen MindManager auch als Präsentationssoftware, zum Brainstormen oder zum Vorbereiten von Sitzungsunterlagen und Protokollen. „Wir haben festgestellt, dass sich viele wiederkehrende Aufgaben mit MindManager hervorragend vereinfachen lassen“, erklärt der Polizist. Für die Zukunft hat er bereits ein neues MindManager Projekt ins Visier genommen: er möchte eine Wissensmap aufbauen, die alle relevanten Informationen umfasst, die für neue Kollegen oder Externe wichtig sind. Damit will Heller nicht nur für eine effektivere und schnellere Einarbeitung von Polizeibeamten sorgen, sondern auch eine solide Basis für wichtige „Lerneffekte“ installieren. „Aus den Erfahrungen, die wir bei früheren Ermittlungen gemacht haben, lassen sich oft interessante Ansätze für aktuelle Fälle ableiten. In einer Map lässt sich dieses alles sehr anschaulich und leicht verständlich visualisieren, sodass wir in unserer täglichen Polizeiarbeit davon nachhaltig profitieren werden“, prognostiziert der Beamte.

Weitere Informationen unter https://www.mindjet.com/de/kunden/

Über Mindjet
Das Mindjet Team entwickelt und vertreibt MindManager, die führende Software für effiziente Organisation und transparente Kommunikation von komplexen Ideen und Informationen. 4.500 Unternehmen und 2.5 Millionen zahlende Nutzer, einschließlich 83% der Fortune 100, profitieren durch Mindmapping und Informationsvisualisierung von MindManager. Die Software unterstützt das Brainstorming und die kreative Problemlösung, verbessert die Kommunikation und erlaubt, komplexe Projekte effizienter und effektiver zu planen sowie erfolgreich umzusetzen. MindManager Enterprise kombiniert führende Werkzeuge für Mindmapping, Informationsmanagement und visuelle Planung mit patentierten Integrationen und flexiblen Kommunikationsmöglichkeiten, um die Projektkoordination und den unternehmensweiten Wissensaustausch zu unterstützen. Im August 2016 wurde Mindjet MindManager von Corel übernommen.

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SmartHome Award 2017 – Bewerbungsportal ist online!

„Ran an den Speck“ für Award-Bewerber

SmartHome Award 2017 - Bewerbungsportal ist online!

Der Link, den sich alle Bewerber für den SmartHome Award 2017 unbedingt in ihren Favoriten speichern sollten, lautet: http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-award-2017.html

Denn hier verbirgt sich das Portal, über welches die Bewerbungen für den beliebten Award angenommen werden. Erneut vergibt der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ( #SHD) die Auszeichnung in den vier Kategorien „bestes Produkt“, „bestes realisiertes Projekt“, „bestes StartUp-Unternehmen“ und „beste studentische Leistung“. Zeit bleibt bis zum 31. März, dann endet die Bewerbungsphase. Anschließend ist die interdisziplinäre und hochkarätig besetzte Jury gefragt, die Einreichungen auf Herz und Nieren zu prüfen. Am 19. April werden dann die letzten drei jeder Kategorie bekannt gegeben – nicht aber deren genaue Platzierung. Also wird es nochmal so richtig spannend, wenn am 30. Mai 2017 in Berlin der Award feierlich verliehen wird. Schirmherren sind der regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel.

Das sind die Kriterien der Top-Jury

Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Großen Dank an die Award-Unterstützer

Wie jedes Jahr hat es der #SHD vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die Unterstützer:

– KNX Association (Platin-Partner)

– Arvato Bertelsmann (Gold-Partner)

– EnOcean Alliance (Bronze-Partner)

– Innogy SE (Bronze-Partner)

Über Deutschland hinaus gedacht: Irland ist Award-Partner

2017 gibt es eine große und bedeutende Neuerung: Als Partnerland ist Irland mit an Bord. Irland ergreift so die Möglichkeit, eigene smarte Produkte über die Grenzen hinaus bekannt zu machen und den Horizont zu erweitern. Für die Gewinner von 2017 bedeutet die Partnerschaft, dass sie sich und ihre Produkte und Projekte ebenfalls dem irischen Markt präsentieren können. Der #SHD will mit diesem Schachzug erreichen, dass die SmartHome Branche nicht nur innerhalb der deutschen Grenzen wächst und sich vernetzt, sondern dies auch über die Grenzen hinaus geschehen kann. Für die kommenden Awards sind weitere Länderpartnerschaften geplant.

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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Internet E-Commerce Marketing

Duisburger Agentur ist verrückt nach Listen

Neue Website-Projekt uberlistr.com gestartet

Duisburger Agentur ist verrückt nach Listen

Die Duisburger Agentur schrittweiter GmbH hat ein neues Web-Projekt aus der Taufe gehoben. Die Kreativen aus dem Stadtteil Ruhrort haben es sich zur Aufgabe gemacht, mit Ihrem Projekt uberlistr.com mehr als 10.000 Listen zu allen möglichen Sachverhalten zusammenzufassen.

Was zunächst etwas merkwürdig klingt, hat einen ganz praktischen Hintergrund: „Für unsere Kundenprojekte sind wir häufig auf der Suche nach bestimmten Auflistungen, beispielsweise allen Ländern der Welt“, sagt Geschäftsführer Peter Verheyen. Sein Kollege David Kuhlmann ergänzt: „Komischerweise ist diese recht naheliegende Idee noch nie richtig umgesetzt worden.“ Grund genug für die junge Agentur, das ganze selbst in die Hand zu nehmen. Und so wird seit Dezember fleißig an der neuen Website gearbeitet.

Wer also auf der Suche nach Auflistungen für den beruflichen Alltag, Schule oder die Universität ist, ist auf uberlistr.com an der richtigen Adresse. Die Inhaber planen, das Projekt auch auf andere Sprachen auszuweiten, sagt Peter Verheyen. „Schließlich kann man Listen in allen möglichen Sprachen erstellen“.

Die Agentur schrittweiter hat sich auf die Umsetzung von Websites, Online-Marketing- und Video-Marketing-Kampagnen spezialisiert. Am Standort Ruhrort arbeiten die Mitarbeiter für namhafte Kunden wie die Meta Design AG, die NBD 24 GmbH oder das labor – Agentur für moderne Kommunikation.

Kontakt
schrittweiter GmbH
Christoph Ernst
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24 Tage lang spannende Experimente mit „Physik im Advent“

Anmeldung zum Projekt Physik im Advent (PiA) der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gestartet.

24 Tage lang spannende Experimente mit "Physik im Advent"

Bereits zum vierten Mal in Folge veranstaltet die Deutsche Physikalische Gesellschaft das Projekt Physik im Advent, kurz PiA. Unter dem Motto „Noch 24 Experimente bis Weihnachten“ bietet die DPG jeden Tag ein kleines Physikexperiment oder -rätsel zum Nachmachen an. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können täglich ein Video bzw. einen Youtube-Film ansehen, in dem ihnen in drei verschiedenen Sprachen (Deutsch, Englisch oder Französisch) das durchzuführende Experiment erklärt wird. Die beim Tüfteln und Ausprobieren erzielten Ergebnisse können die Mitmachenden auf einer Website eintragen. Am nächsten Tag erhalten sie per Video die Auflösung mitsamt einer Erklärung.

Teilnehmen können Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 10. Jahrgangsstufe, komplette Klassenverbände und ganze Schulen, aber auch interessierte Erwachsene sind herzlich eingeladen, mitzurätseln. Die Gesamtauswertung der Ergebnisse kann individuell, als Klasse oder als gesamte Schule erfolgen. Prämiert werden die besten Antworten von Schülern, Klassen und Schulen in unterschiedlichen Altersstufen. Unter allen teilnehmenden Schulen werden 2 x 2 LEGO MINDSTORMS Education EV3 verlost.

PiA erfreut sich weltweiter Beliebtheit, im letzten Jahr waren über 23.000 Teilnehmer registriert. Das Projekt wird gemeinsam von der DPG – der weltweit ältesten und größten physikalischen Fachgesellschaft – und der Georg-August-Universität Göttingen in Kooperation mit weiteren nationalen physikalischen Fachgesellschaften in Europa durchgeführt. Ziel von Physik im Advent ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für selbstständiges Experimentieren zu begeistern und ihnen so physikalische Naturphänomene begreifbar zu machen. Ohne komplizierte theoretische Rechnungen durchführen zu müssen, erfahren die Teilnehmer, dass Physik Spaß macht und ein tolles Gruppenerlebnis vermittelt.

Das überzeugte auch LEGO Education, PiA zu fördern sowie vier Exemplare seines preisgekrönten Lernkonzeptes EV3 als Gewinne zur Verfügung zu stellen. „LEGO Education entwickelt seit über drei Jahrzehnten besondere, innovative Konzepte für lebenslanges Lernen, die Schülerinnen und Schüler jeder Begabung und Lernvoraussetzung aktiv in den Lernprozess einbinden und Schlüsselkompetenzen fördern, die für die Zukunft der Kinder wichtig sind, zum Beispiel kreatives Denken, Problemlösungs- und Teamfähigkeit“, erklärt Evelyn Kirrmann von LEGO Education.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.physik-im-advent.de

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr auf der neuen Website www.LEGOeducation.de

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