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Computer IT Software

projektmagazin.de erstrahlt in neuem Full Responsive Layout

projektmagazin.de erstrahlt in neuem Full Responsive Layout

München, 11.3.2019 – Egal ob am PC, zuhause am Tablet oder unterwegs auf dem Smartphone – projektmagazin.de, das reichweitenstärkste Portal zum Thema Projektmanagement im deutschsprachigen Raum, erscheint seit dem 8.3.2019 mit komplett neuer Webseite im neuen Design.

Das neue projektmagazin basiert auf der state-of-the-art-Technologie von Drupal 8 und Thunder. „Wir haben nicht nur die Navigation und Volltextsuche wesentlich intuitiver gestaltet, sondern das gesamte Design mit Hilfe von User-Interface-Experten komplett überarbeitet. Mobile First, kombiniert mit intuitiver Benutzerführung im modernen Layout und der Vorgabe nach extrem kurzen Ladezeiten hatten die höchste Priorität“, so Geschäftsführerin Petra Berleb. Auch erleichtert die neue Suche das Finden von Inhalten auf projektmagazin.de sehr. „Es macht einfach Spaß, sich auf der Seite zu bewegen, wir erhalten durchweg positives Feedback von unseren Kunden“, so Geschäftsführerin Regina Wolf-Berleb.

Die reine Entwicklungszeit für die neue Webseite waren 10 Monate mit 6 Entwicklern auf Vollzeit. „Das war schon ein dickes Brett, was wir hier gebohrt haben“, so Regina Wolf-Berleb weiter. „Die Webseite ist historisch über die 20 Jahre seit unserer Gründung enorm gewachsen und wir hatten ja nicht nur das Projekt der neuen Webseite, sondern die „alte“ Webseite musste ja nach wie vor laufen und der Regelbetrieb war zu bedienen.“

Das Projekt wurde komplett agil umgesetzt und Petra Berleb war dabei als Product Owner im Einsatz. „Obwohl wir selbst bereits lange agil arbeiten, habe ich sehr viel gelernt und es war enorm spannend, Teil eines internationalen Scrum-Teams zu sein“, freut sich Petra Berleb. „Unsere Agentur AnyforSoft hat uns hier toll unterstützt. Die Zusammenarbeit lief professionell und sehr angenehm.“

Die neue Website bietet nun die technischen Voraussetzungen für die strategische Weiterentwicklung der Plattform. „Wir haben viele Ideen, die wir jetzt nach und nach umsetzen werden“, freuen sich die beiden Geschäftsführerinnen mit Blick auf die Zukunft.

Das projektmagazin ist das führende Online-Fachportal und die größte deutschsprachige PM-Community (D-A-CH). Unter www.projektmagazin.de finden Projektmanager, Projektleiter, Projektkoordinatoren, Projektmitarbeiter und Berater über 1.800 lösungsorientierte Fachartikel, praktische Methodenbeschreibungen sowie zahlreiche Werkzeuge, Checklisten und Vorlagen. Außerdem verfügt die Plattform über ein großes Experten- und Softwareverzeichnis, unabhängige Softwarebesprechungen und das größte deutschsprachige Projektmanagement-Glossar mit über 1.600 deutschen und englischen Begriffen. Das projektmagazin bietet seinen Abonnenten einen Seminar- und Eventkalender, eine Stellenbörse sowie den führenden Projektmanagement-Blog „Meilenstein“. Das Magazin erscheint alle zwei Wochen am Mittwoch mit der aktuellen Online-Ausgabe.

Kontakt
Projektmagazin
Regina Wolf-Berleb
Mehlbeerenstr. 4
82024 Taufkirchen
+49 89 – 242 07 98 -6
rw@projektmagazin.de
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Wirtschaft Handel Maschinenbau

Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Mit Meisterplan für Jira an einem Strang ziehen: Für ein funktionierendes Projektportfolio mit agilen und traditionellen Projekten

Die Jira-Integration von Meisterplan: Dolmetscher für Entscheider und agile Teams

Die Jira-Integration von Meisterplan

Tübingen, 7. März 2019 – Die einen diskutieren über langfristige Planung, die anderen über kurze Sprints. Die einen schauen von oben aufs große Ganze, die anderen stecken mittendrin in Details. Immer mehr Unternehmen setzen auf agile Teams, die im Alltag längst nicht überall die gleiche Sprache wie die Portfolio-Manager sprechen. Die Arbeit der vor allem über das Projekt-Management-Tool Jira organisierten agilen Teams ist aus Entscheider-Sicht manchmal nur schwer zu durchblicken. Agile Teams sprechen über Produkt-Backlogs, Artefakte, Epics, Velocity und User Stories – während für die Portfolio-Planung ganz andere Informationen gefragt sind. Hier ist ein guter Dolmetscher gefragt. Meisterplan lässt beide Seiten durch die brandneue Jira-Integration am gleichen Strang ziehen.

Verhärtete Fronten
So flexibel Jira die Arbeit agiler Teams gestaltet, so undurchsichtig ist es für das Management. Die Zuordnung von Personal lässt sich nur schwer durchschauen – wenn überhaupt. Die zeitliche Planung von Projekten ist nur bedingt abschätzbar. Abhängigkeiten zwischen mehreren Jira-Instanzen sorgen für noch mehr Komplexität. Das Beantworten einfacher Fragen für Portfolio-Entscheidungen gleicht dem Lösen des gordischen Knoten. Meisterplan bietet einen Lösungsansatz und integriert agile Strukturen leicht erfassbar in eine dynamische Portfolio-Planung.

Missverständnisse aus dem Weg räumen
Die Knotenlöser von Meisterplan gehen dabei ebenso simpel wie effektiv vor. Eine neue Schnittstelle ermöglicht das Einbinden beliebig vieler Jira-Instanzen in das Meisterplan-Projektportfoliomanagement. Für das Management nicht relevante Jira-Informationen werden dabei herausgefiltert, um die entscheidende Frage zu beantworten: Wer arbeitet wann an welchen Projekten? Über Jira administrierte und klassisch geführte Projekte werden im Meisterplan-Interface greifbar gemeinsam dargestellt, um ein klares Gesamtbild des aktuellen Portfolios und der Personalauslastung zu zeichnen. Ein solcher Überblick ermöglicht es Entscheidern erst, Probleme zu erkennen und darauf zu reagieren. Braucht ein Projekt mehr Mitarbeiter? Stimmen die Prioritäten noch? Wird das wichtige Feature rechtzeitig fertig? Solche Fragen lassen sich mit Meisterplan für Jira beantworten.

Hand in Hand arbeiten
Meisterplan greift dabei nicht in Jira-Planungen ein – agile Teams haben die Freiheit zu arbeiten, wie sie möchten. Die Cloud-Software gibt stattdessen den Product Ownern agiler Teams die Möglichkeit, Team-Zuteilungen und Timings grob vorzunehmen. Auf dieser Datengrundlage errechnet Meisterplan die im vorgegebenen Zeitraum voraussichtlich abgeschlossenen Projekt-Bestandteile – und gibt ebenfalls an, wie viel Zeit für einen kompletten Abschluss eines Projekts nötig wäre. Auf dieser Grundlage kann das Management fundierte Entscheidungen treffen und mit Product Ownern in den Dialog treten, um gemeinsam das beste Vorgehen zu ermitteln und gegebenenfalls Anpassungen vorzunehmen. Hand in Hand eben, mit Meisterplan für Jira.

Einfach ausprobieren
Neugierig geworden? Meisterplan kann unkompliziert und unverbindlich 30 Tage lang kostenlos getestet werden – und zwar in vollem Umfang inklusive einer Beratung durch das Meisterplan-Team. Anschließend kann das Tool wahlweise als monatliches oder jährliches Abonnement weitergeführt werden – der Preis richtet sich dabei fair nach der Anzahl der Ressourcen, die verwaltet werden sollen. Alle weiteren Informationen zu Meisterplan und die Möglichkeit, direkt mit der kostenlosen Testphase durchzustarten gibt es unter www.meisterplan.com/de

Meisterplan ist eine cloudbasierte Lösung für Projektportfoliomanagement aus Deutschland. Seit 2013 helfen mittlerweile 40 Mitarbeiter über 250 Kunden dabei, bessere Portfolio-Entscheidungen zu treffen. Mit Standorten in Tübingen, Seattle und Toronto ist das Team international aufgestellt und sorgt weltweit mit einer speziellen Lean-PPM-Methode für Pläne, die einfach funktionieren. Meisterplan ist ein Produkt der itdesign GmbH, die seit über 20 Jahren Unternehmen mit CRM- und PPM-Lösungen beratend zur Seite steht. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.meisterplan.com/de/

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Marke: Meisterplan
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Computer IT Software

Mit SCRUM „Wohlfühlprozesse“ für Unternehmen schaffen

Mit SCRUM "Wohlfühlprozesse" für Unternehmen schaffen

(Bildquelle: (c) Torbz – FOTOLIA)

Mittelständische Unternehmen müssen vor der Implementierung von CRM- und ERP Systemen keine Scheu haben: Agiles Projektmanagement ist die Chance als aktiver Akteur am Gelingen der für das eigene Unternehmen passgenauen IT-Struktur mitzuwirken. Denn wer kennt die gelebten Geschäftsprozesse besser?

Viele Unternehmen möchten sich dem digitalen Fortschritt stellen, aber können es nicht wie gewollt. Die Gründe sind vielfältig: Budget, Wissen, Bedarf, personelle Ressourcen… Oft ist der Zeitpunkt auch falsch – oder eben nie richtig. Man liest von gescheiterten IT-Projekten, die nach hohen Investitionen vor dem Aus stehen. Doch gerade bei CRM- und ERP-Projekten ist Agiles Projektmanagement das Argument, positiv an Neuerungen heranzugehen.

Unidienst entschied sich für die Methode SCRUM für Softwareentwicklung und Projektmanagement in Kombination mit Standardlösungen auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Dies ist für Cloud-Kunden ein Vorteil, da sie ab der ersten Minute für ihre Systeme zahlen und diese auch verwenden sollen: Mit den UniPRO/Solutions sind die Systeme nach dem Datenimport unmittelbar einsetzbar, es gibt stringente Geschäftsprozesse etwa für Auftragsbearbeitung oder Fakturierung – oder größer: Von der Produktkonfiguration über die Produktion zum Einkauf.

SCRUM verleiht den Abläufen darüber hinaus die „persönliche Note“ eines Unternehmens! Die Projektteams von Unidienst und des Kunden arbeiten als gleichberechtigte Player zusammen: Sie entwerfen, entwickeln, realisieren, testen und tragen Verantwortung für gelebte Geschäftsprozesse. Komplexe Prozesse werden auf Arbeitspakete heruntergebrochen und prompt realisiert. Diese sogenannten „Sprints“ müssen Kunde und Unidienst gemeinsam absolvieren, mit Kommunikation, Interaktion und Feedback. Nach der positiven Beurteilung des Ergebnisses durch den Kunden, startet das nächste Arbeitspaket.

Unternehmen sind als Kunden nicht mehr „eingesperrt“, sie tragen aktiv Verantwortung für das Gelingen des Softwareprojekts und welche Richtung dieses einschlägt. Die Ergebnisse sind sofort am Echtsystem verfügbar und für die User zu verwenden. Auf Anwenderebene gibt es so eine hohe Akzeptanz des neuen CRM- oder ERP-Systems.

Fachlich kommt dem Implementierungs-Partner große Bedeutung zu: Nur gute Berater wissen um Best Practice Prozesse, mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit: Das kundenspezifisch entwickelte System muss releasefähig und für Produktinnovationen offen sein!

Weiterführende Infos zu Unidienst und den Quellen zu SCRUM auf der Website: https://unidienst.com/presse/

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Wissenschaft Technik Umwelt

Bienenreservate mit ökologische Betriebsweise erschaffen

In unserem Projekt geht es um die Renaturierung von Brachflächen für die Erschaffung vorerst zweier Bienenreservate. Da mehr Flächen in den Städten verbaut werden und die Bienen eines der wichtigsten Lebewesen auf unserem Planeten sind, bieten wir den Bienen angemessene Lebensräume. Hier geht es in erster Linie nicht um die Honigernte!

Hier geht es in erster Linie nicht um die Honigernte!
Viele Nistmöglichkeiten für Bienen wie Totholz in Gärten, Parks und Wäldern fehlen. Fast alle Bienen leiden unter unseren Monokulturen der Landwirtschaft. Dazu kommen die vielen „Pflanzenschutzmittel“, die vor Schädlingen schützen, die Nützlinge vernichten! Die wenigsten wissen, dass diese, durch uns Menschen genutzte Honigproduktion, einen geringen Anteil des Wertes darstellt, der die Honigbiene zum drittwichtigsten volkswirtschaftlichen Nutztier nach Rind und Schwein macht. Durch die Bestäubungsarbeit der Bienen in der Landwirtschaft, vor allem im Obst- und Gemüseanbau, in der Saatguterzeugung und im Gartenbau wird ein hoher Wert geschaffen.

Das Projekt wird durch Arbeiten in und mit Schulen, Kindergärten und für Firmen erweitert. Das bedeutet, dass wir Schulen mit 1-2 Völkern ausstatten und betreuen. Um unsere Kinder und Enkelkinder zu sensibilisieren. Sicherlich wird es hier nicht nur die Honigbienen sein die wir „vermitteln“, sondern auch die Wildbienen werden neue Heimatflächen finden. Viele Menschen realisieren diese Bienenart und wissen Ihre Notwendigkeit nicht zu schätzen!

Geld oder Bienen?
Das Leben mit Bienen ist wichtiger als all das Geld auf der Welt!
Denk daran: Geld ist nicht essbar und Bienen ernähren uns! Wie sähe unsere Natur und unser Speiseplan aus, wenn es keine Bienen mehr gäbe? Vergiss nicht: Jeder dritte Bissen, den wir essen, ist von Bienen abhängig! Das Bienensterben wird eingedämmt, wenn wir was unternehmen und nicht wegschauen!

Warum stellen wir nicht ein paar Völker an Feldern oder Wäldern wie andere Imker?
Weil wir die Bienen nicht an gespritzten Gebieten aufstellen, wo wir Menschen die Bienen vergiften. Wir nutzen die Flächen der Gärtner. Alleine im Radius von 2 Kilometern befinden sich hier über 985 Kleingärten plus zahlreiche Gärten und Vorgärten von Hausbesitzern und Parkanlagen. Wir nutzen somit als Gärtner die natürliche Bestäubung der Pflanzen aus. Dieser tolle Effekt bringt weitere Vorteile für den Gärtner ein.
Landwirtschaft und Imkerei – heute nicht mehr selbstverständlich!
Imkerei und Landwirtschaft waren und sind voneinander abhängig, sie haben heute eine unterschiedliche Ausrichtung. Mittlerweile gibt es zu wenige Bienen in der Fläche. Aus Sicht der Bienenhaltung ist in vielen Regionen eine karge Agrarlandschaft entstanden, die Probleme für Bestäubungsinsekten mit sich bringt!

Wer lebt alles in den Reservaten?
Ist dir bewusst, dass sich bei Bienenvölkern bis zu 400 weitere Tierarten ansiedeln?! Also packt mit an und unterstützt unser Projekt. Wir sind es den Tieren und unseren Nachkommen schuldig!

Gemeinütziger Kleingartenverein

Kontakt
KGV Klosterbusch e.V.
Eike Wagener
Schöppensteg 30
39124 Magdeburg
01725366084
kgv-klosterbusch@t-online.de
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Computer IT Software

Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Im Griff: Komplexe IT-Produkte und Massendaten in der Auftragsbearbeitung

Stringente Prozesse im Sales Order Management (Bildquelle: © Royalty-Free/Corbis)

Produkte und Umfeld von IT- und Softwareunternehmen sind dynamisch und schnelllebig. Entwickelt wird stets am Puls der Zeit. Für die Auftragsbearbeitung bedeutet dies hoher administrativer Aufwand, den Unidienst mit stringenten Prozessen für Microsoft Dynamics 365 automatisiert. SalesorderManagement in Zeiten von OnPremise und Cloud, Apps und Solutions, Project Management und Hotlinediensten.

Die Anforderungen von IT- und Softwareunternehmen an die Auftragsbearbeitung ändern sich täglich. Unidienst spürt dies als Entwickler und Anbieter selbst und steckt hohen Entwicklungsaufwand in das SalesorderManagement der eigenen Lösung UniPRO/Software & Consulting. Mit der am Markt vorherrschenden Dynamik umgehen – wie?

Die Digitalisierung ändert das Kunden- und Interessentenverhalten laufend. User sind gewohnt an Apps und Tools. Heruntergeladen und ausprobiert – gefordert sind neben paraten Testumgebungen schnelle Reaktionszeiten in Vertrieb und Service.

Die Produktstruktur von Online- und OnPremise-Lizenzen unterscheidet sich. Womöglich kombiniert der Kunde eine Vielzahl an Apps, mit inkludiertem Anspruch auf Wartung. Abgerechnet als monatliche Miete. Bei Konstellationen von Produkten, die als Konglomerat funktionieren sind die Softwareversionen im Kundeninventar zu dokumentieren. Produktbündel sind meist günstiger als einzelne Lösungen. Preislisten, Angebote, Rabatte – komplexe Lizenzierung erfolgt fehlerfrei oft nur per Konfiguration.

Administrativ ist es ein großer Unterschied, ob Lizenzen einmalig oder monatlich abgerechnet werden. UniPRO/Software & Consulting geht auch als Cloud-Lösung mit Massendaten um. Aufträge, die als Miete oder Wartung bzw. Service periodisch zu fakturieren sind, werden zur Fälligkeit gesamt verarbeitet. Der UniPRO/ReportManager stellt die Rechnungsbelege den Kunden zu und legt die Dokumente auf Microsoft SharePoint ab. Dieser Ablauf ist mit Standardprozessen von Microsoft Dynamics 365 allein nicht effizient möglich.

Lizenzmodelle und Dienstleistungen erfordern eigene Angebotsarten. Das SalesorderManagement berücksichtigt die Eigenheiten von Online-/OnPremise-Produkten als Angebote, Bestellscheine, Service-, Wartungs- und Softwarenutzungsverträge. Jedem Produkttyp folgt die spezifische Behandlung des Auftrags im CRM-System.

Selbiges gilt für Dienstleistungen. Projektmanagement unterscheidet sich von Serviceleistungen. Unabhängig davon, ob Kunden Microsoft Dynamics 365 Project Service Automation oder die Prozesse von UniPRO/Software & Consulting verwenden – die Abrechnung erfolgt mit SalesorderManagement.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Elektronik Medien Kommunikation

SmartHome Deutschland Award 2019 – jetzt bewerben!

Zeigt dem Land, wie smart ihr seid!

SmartHome Deutschland Award 2019 - jetzt bewerben!

SmartHome Deutschland Award 2019

Ab sofort ist das Bewerbungsportal für den begehrten SmartHome Deutschland Award freigeschaltet! Bis zum 31. März können hier smarte Unternehmen und Start-Ups zeigen, was sie drauf haben. Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht?

Berlin, der 15. Januar 2019 – Wie jedes Jahr bietet die SmartHome Initiative Deutschland auch 2019 wieder Start-Ups, smarten Unternehmen und Studenten die Chance, dem Markt zu beweisen, wie innovatives und smartes Denken und Handeln im Bereich Smart Home funktionieren kann. Gesucht werden:
-das smarteste Start-Up,
-das smarteste realisierte Produkt,
-das smarteste realisierte Projekt,
-die smarteste studentische Leistung.

Hier können Bewerber ab sofort ihre Einreichung online abgeben:
http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2019.html

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:
Das Bewerberportal ist geöffnet bis 31.03.2019
Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab 30.04.2019
Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am 29.05.2019
Wir sind stolz, dass auch in diesem Jahr wieder der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Schirmherrschaft des Awards übernommen hat.

Worauf unsere Jury besonders achtet:
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohn-Telematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Breitenmarkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ein großes Dankeschön an die Award Unterstützer!
Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:
-KNX Association
-EnOcean Alliance
-TÜV Rheinland
-Jäger DIREKT
-ROCKETHOME

HIer geht’s zur Online Pressemeldung auf der Website des SmartHome Initiative Deutschland e. V.: http://www.smarthome-deutschland.de/aktuelles/presse/detail/smarthome-deutschland-award-2019-zeigt-dem-land-wie-smart-ihr-seid.html

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial zur Awardverleihung finden Sie unter folgendem Link: https://my.hidrive.com/share/tfyhv6-5ls

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

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12105 Berlin
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75446 Wiernsheim
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Wissenschaft Technik Umwelt

VSB erweitert Windpark Wipperdorf

Neue Windenergieanlage auf Gemarkung Mitteldorf (Landkreis Nordhausen)

VSB erweitert Windpark Wipperdorf

VSB erweitert Windpark Wipperdorf

Dresden/Pustleben (Wipperdorf), 5. November 2018 – Projektentwickler VSB startet mit Bauvorbereitungen für eine weitere Windenergieanlage auf dem Gebiet der Gemeinde Wipperdorf. Das Projekt mit einer Nennleistung von 4,5 Megawatt (MW) wurde im April 2018 vom Landratsamt Nordhausen genehmigt und im Mai 2018 durch die Bundesnetzagentur im Rahmen von Ausschreibungen für die Windenergie an Land bezuschlagt. Die Inbetriebnahme ist für Juni 2019 geplant.

Die Windenergieanlage wird bilanziell rund 3.800 Menschen mit umweltfreundlichem Strom versorgen – das sind knapp drei Mal so viele Einwohner, wie die Gemeinde Wipperdorf zählt. Die Vorbereitungen für den Bau der Anlage vom Typ Nordex N149 haben jetzt begonnen. Besonders an der leistungsstarken Anlage ist der hohe Ventur-Turm, der das Maschinenhaus in einer Höhe von rund 164 Metern über Grund trägt. Der achteckige Grundriss des Turms läuft über die Höhe konisch zu und wird aus Betonfertigteilen zusammengesetzt. Auf Höhe von etwa 104 Metern werden dann Stahlrohrturmsegmente aufgesetzt. Die Vorteile dieser Bauweise liegen neben den Kosten vor allem auch im Transport und der Montage. Die Windenergieanlage auf der Gemarkung Mitteldorf ergänzt den aus sechs Anlagen bestehenden Windpark Wipperdorf, den VSB 2017 in Betrieb genommen hat. Sie grenzt unmittelbar an diesen an.

Ausgleichsmaßnahmen
Als Kompensation für den Eingriff in Natur und Landschaft durch die Windenergieanlage und die benötigten Wege erhält die Stadt Bleicherode eine Ausgleichszahlung. Diese wird zweckgebunden eingesetzt für das Flächennaturdenkmal „Vogelbergklippen“, das seit 1989 unter Schutz steht. Ziel ist es, der zunehmenden Verschattung des Biotops mit Gehölzpflege entgegenzuwirken. Dazu Philipp Rehberg, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH: „Das Naturdenkmal erhält aus naturschutzfachlicher und landschaftsästhetischer Perspektive seinen ursprünglichen Charakter zurück und kann wieder als typisches Wahrzeichen für die Stadt gesehen werden“.

Flächen und Wege
Die Windenergieanlage als auch die Zuwegung wird auf landwirtschaftlich genutzten Flächen errichtet. Das bestehende Wegenetz des Windparks Wipperdorf kann weitestgehend genutzt werden, um Baufahrzeugen, Kränen und Transporten für Großkomponenten die Zufahrt zu ermöglichen. Ebenso werden die Ausbaumaßnahmen auf den öffentlichen Straßen auf ein Minimum beschränkt.

Energieeinspeisung
Für den Netzanschluss des neuen Windparks wird eine Übergabestation errichtet. Sie ist der Endpunkt für die etwa 1,2 Kilometer lange Kabeltrasse entlang landwirtschaftlicher Flächen. Der Netzverknüpfungspunkt zur TEN Thüringer Energienetze befindet sich an einer 20-kV Mittelspannungsfreileitung nordwestlich der geplanten Windenergieanlage.

Vorläufiger Bauzeitplan 2018-2019
Bau Wege und Kranstellflächen: November 2018 bis Februar 2019 (mit Winterpause)
Fundamentbau: März 2019
Vorbereitung + Bau Kabeltrasse: März – April 2018
Errichtung Windenergieanlage: April – Mai 2019
Inbetriebnahme: voraussichtlich bis Juni 2019

VSB in Thüringen
Bereits heute drehen sich an zwei Standorten in Thüringen von VSB geplante und errichtete Anlagen. Zuletzt ging im April 2017 der Windpark Wipperdorf mit einer installierten Leistung von 14,4 MW im Landkreis Nordhausen ans Netz. Davor nahm das Unternehmen im Jahr 2015 den Windpark Pölzig mit 6,34 MW im Landkreis Greiz in Betrieb. Derzeit erweitert VSB diesen Standort um eine Windenergieanlage mit 3,45 MW Nennleistung. Die Inbetriebnahme ist ebenfalls für Juni 2019 geplant.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro geplant und errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Sport Vereine Freizeit Events

Mammut Nutrition unterstützt Camp Stahl im Kampf gegen Mobbing

Mit der inzwischen dritten Scheckübergabe an Carsten Stahl und seine Initiative Camp Stahl, die sich gegen Mobbing und Gewalt unter Jugendlichen einsetzt, hat der Hersteller für Sporternährung, Mammut Nutrition, erneut ein Zeichen gesetzt.

Mammut Nutrition unterstützt Camp Stahl im Kampf gegen Mobbing

Logo Mammut Nutrition

Im Rahmen der Camp Stahl Stützpunkteröffnung am Samstag, den 07. Juli 2018, in der Kampfsportschule Fight Residenz in Oberhausen wurde von Mammut Nutrition bereits der dritte Spendenscheck an Carsten Stahl übergeben. Mit der stolzen Summe von 10.000 EUR soll auch zukünftig das Engagement gegen Mobbing unterstützt werden, denn Gewaltprävention ist ein MAMMUT Projekt!

Mit jeder verkauften Verpackung der Sporternährung Mammut Nutrition fließt ein Teil in die Unterstützung der Arbeit von Camp Stahl. Carsten Stahl setzt sich mit seiner Initiative gegen Gewalt, Mobbing und Kriminalität unter Jugendlichen ein. Unter dem Leitspruch „Mit Respekt, Mut und Toleranz gegen Gewalt, Drogen und Vorurteile!“ arbeitet er deutschlandweit, klärt auf und bietet Hilfe an, Wege aus der Gewaltproblematik zu finden.

Sport war schon immer eine Möglichkeit, einen Ausweg aus Schwierigkeiten und sozialem Ungleichgewicht zu finden oder Aggressionen abzubauen. Mammut Nutrition, als deutscher Hersteller für Sporternährung, steht zu 100% hinter Carsten Stahl und will durch die Unterstützung seiner Arbeit einen Beitrag dazu leisten, jungen Menschen eine Perspektive zu geben.

Bildmaterial zur Scheckübergabe zur kostenfreien Verwendung finden Sie im Online-Pressefach:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/best-body-nutrition

Weitere Informationen:
https://www.mammut-nutrition.com
http://www.camp-stahl.de

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Mammut Nutrition ist eine Marke der Fitnesshotline GmbH. Die Produkte von Mammut überzeugen mit einem umfangreichen Sortiment und ausgewogenem Preis-Leistungs-Verhältnis. Die unter strenger Qualitätskontrolle liegenden Produkte sind ideal für Trainingseinsteiger und alle, die auf der Suche nach günstigen und zugleich qualitativ hochwertigen Produkten sind. Mammut Nutrition legt hohen Wert auf die Vielfältigkeit des Sortiments und beobachtet für die Entwicklung den aktuellen Markt. Wie auch für die anderen Marken der Fitnesshotline GmbH werden die Rezepturen in Zusammenarbeit mit Sportlern und Wissenschaftlern entwickelt.

Weitere Informationen: www.mammut-nutrition.com

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Virtuell auferstanden aus Ruinen – Der historische Stadtraum im Herzen von Nürnberg wird interaktiv erlebbar

Virtuell auferstanden aus Ruinen - Der historische Stadtraum im Herzen von Nürnberg wird interaktiv erlebbar

Im Nürnberger Rathaus werden Anfang Juli die Ergebnisse des innovativen Forschungsprojektes TOPORAZ (Nürnberger Topographie in Raum und Zeit) präsentiert. Ein interdisziplinäres Wissenschaftler-Netzwerk, an dem FIZ Karlsruhe als Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur sowie die Universitäten Greifswald, Köln und Darmstadt beteiligt waren, hat Neuland betreten. Dreidimensionale digitale Modelle rekonstruieren den Nürnberger Stadtraum von der Barockzeit bis zur Gegenwart. Sie wurden mit zahlreichen historischen Quellen und Bildern vernetzt. Nach drei Jahren ist so eine virtuelle Forschungsumgebung entstanden, die nicht nur neue Einblicke für die interessierte Öffentlichkeit ermöglicht, sondern auch innovatives Arbeiten und Publizieren in den Digitalen Geisteswissenschaften.

Karlsruhe/Nürnberg, 5. Juli 2018 – Nürnberg eignet sich als Prototyp für das neuartige digitale Raum-Zeit-Modell in idealer Weise: Die Stadt Albrecht Dürers war über Jahrhunderte hinweg von größter künstlerischer und historischer Bedeutung, eine Metropole in der Mitte Europas. Ihre Archive und Sammlungen bewahren riesige, teilweise der Öffentlichkeit unbekannte Schätze. Nach den verheerenden Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg war die Nürnberger Altstadt weitgehend verloren – mit TOPORAZ entsteht sie auf wissenschaftlicher Basis virtuell neu und wird interaktiv zum Leben erweckt. Das zentrale Stadtviertel um den Hauptmarkt wurde in vier Zeitebenen digital rekonstruiert – von der Barockzeit bis zur Gegenwart (17.-21. Jahrhundert). Die Forschungsumgebung kombiniert dreidimensionale Modelle mit historischen Karten, Forschungsliteratur und ganz unterschiedlichen Quellen (Texte, Bilder). Ergänzt wird das Angebot durch umfassende Suchfunktionen, die schnelle Antworten auf ganz unterschiedliche Fragen ermöglichen: Wie hat sich der Stadtraum über die Zeit verändert? Wo befanden sich im historischen Nürnberg Apotheken, Bäckereien oder Gaststätten? Wer lebte in den Häusern, und was wissen wir über ihre Bewohner? Antworten, die nicht nur für Forschende, sondern auch für Bürgerinnen und Bürger von Interesse sein dürften.

Damit eröffnet die virtuelle Forschungsumgebung neue Wege zur Erforschung der Geschichte und Kultur Nürnbergs im Wandel der Zeit. Sie ermöglicht neue Publikationsformen jenseits des gedruckten Buches im Sinne von Open Science, und sie fördert die aktive Beteiligung interessierter Bürger (Citizen Science). „Nur durch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit aller Kooperationspartner konnten wir mit TOPORAZ die Potenziale einer solchen virtuellen Forschungsumgebung aufzeigen. Es freut uns sehr, wie positiv die Projektergebnisse durch die wissenschaftliche Community der Geisteswissenschaften, durch Archive und Museen, insbesondere aber die Stadt Nürnberg aufgenommen wurden“, so Projektkoordinator Matthias Razum von FIZ Karlsruhe. „Mit TOPORAZ steht ein innovatives Werkzeug für die Erforschung der Nürnberger Kultur zur Verfügung, das ohne Beispiel ist und für uns als Forscher den Weg in die Digitalen Geisteswissenschaften weist. Hier haben wir einen ebenso anschaulichen wie umfassenden Zugang zur Vergangenheit, und zwar nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für engagierte Bürger“, ergänzt der Kunsthistoriker Prof. Dr. Gerhard Weilandt von der Universität Greifswald.

Die Leibniz-Gemeinschaft ermöglichte finanziell die interdisziplinäre, arbeitsteilige Zusammenarbeit an TOPORAZ: Matthias Razum und sein Team entwickelten Datenstrukturen und Software bei FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur und übernahmen die Koordination des Gesamtprojektes. Für die Erforschung der kunsthistorischen Zusammenhänge waren Prof. Dr. Gerhard Weilandt (Universität Greifswald), für die architekturhistorischen Aspekte sowie die Georeferenzierung und Vektorisierung historischer Karten waren Prof. Dr. Norbert Nußbaum (Universität Köln) mit ihren jeweiligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verantwortlich. Die dreidimensionalen Modelle entwarf das Team von Dr.-Ing. Marc Grellert (TU Darmstadt). Die Bayerische Nationalbibliothek, das Staats- und das Stadtarchiv Nürnberg sowie das Germanische Nationalmuseum unterstützten als assoziierte Partner das Projekt und stellten digitalisierte Quellen, Bilder, Pläne, bibliographische Daten und digitalisierte Forschungsliteratur zur Verfügung.

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ist eine gemeinnützige GmbH und hat als eine der großen außeruniversitären Informationsinfrastruktureinrichtungen in Deutschland den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Hierfür erschließt FIZ Karlsruhe sehr große Mengen an Daten aus unterschiedlichsten Quellen, entwickelt und betreibt innovative Informationsservices sowie e-Research-Lösungen und führt eigene Forschungsprojekte durch. FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach 93 Einrichtungen vereint sind, die Forschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen.

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Bildung Karriere Schulungen

Hermann-Schmidt-Preis für innovative Berufsbildung 2018 an ASSMANN Büromöbel verliehen

Hermann-Schmidt-Preis für innovative Berufsbildung 2018 an ASSMANN Büromöbel verliehen

Sieger Hermann-Schmidt-Preis 2018 (Bildquelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, Bonn)

(Bielefeld/Berlin) Vier herausragende Projekte zur Nachwuchssicherung und Karriereförderung in der beruflichen Bildung wurden in Berlin mit dem Hermann-Schmidt-Preis ausgezeichnet. Überreicht wurde der Preis von Prof. Dr. Friedrich Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und W. Arndt Bertelsmann, Geschäftsführer wbv Media. Den Hauptpreis in Höhe von 3.000,- Euro vergab die Preisjury an die ASSMANN Büromöbel GmbH & Co. KG (Melle) für das Projekt „Nachhaltige Auszubildendengewinnung und -bindung zur Begegnung des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels“.

Sonderpreise in Höhe von je 1.000 Euro erhielten drei Projekte: „Der Geförderte Neueinstieg“ (REWE Dortmund SE & Co. KG), „JenaJobBlog“ (Karl-Volkmar-Stoy-Schule Jena) sowie „Zukunftsmodell „Ausbildung.Plus““ (Berufsbildende Schulen am Museumsdorf Cloppenburg).

Der Hermann-Schmidt-Preis wird seit 1997 vom Verein für Innovative Berufsbildung verliehen, der vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn und von wbv Media in Bielefeld getragen wird. Mit dem jährlich verliehenen Preis macht der Verein auf innovative Ansätze in der Berufsbildungspraxis aufmerksam und empfiehlt sie als Best-Practise-Beispiele zur Nachahmung.

Die Preisverleihung fand am 6. Juni 2018 im Rahmen des BIBB-Kongresses „Für die Zukunft lernen: Berufsbildung von morgen – Innovationen erleben“ in Berlin statt. Infos und Kontaktdaten zu allen ausgezeichneten Projekten: wbv.de/hermann-schmidt-preis und bibb.de.

wbv Media ist ein Medien- und Logistikunternehmen mit drei Geschäftsbereichen: wbv Publikation, wbv Kommunikation und wbv Distribution.

wbv Publikation verlegt Wissenschafts- und Fachliteratur zu den Themenfeldern Sozialwissenschaften und Sozialforschung, Bildung und Beruf sowie Verwaltung und Recht. wbv Kommunikation begleitet öffentliche Auftraggeber:innen, Körperschaften, Verbände und Vereinigungen bei der Kommunikationsarbeit, von der strategischen Beratung bis zur Umsetzung. wbv Distribution bietet Lösungen für die Bereitstellung und Versendung von Medienprodukten und kombiniert Standards mit individuellen Zusatzleistungen.

Über 60 Mitarbeiter:innen setzen die Medien- und Logistikprojekte um.

Das Unternehmen mit Sitz in Bielefeld-Dornberg, wurde 1864 gegründet und feierte 2014 sein 150jähriges Bestehen. Am 1. März 2018 änderte das Unternehmen seinen Namen von W. Bertelsmann Verlag (wbv) in wbv Media.

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